WORAN ERKENNST DU FAKENEWS?


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Seit mehreren Jahrhunderten werfen Leser Journalisten vor, zu lügen. Geschummelt und übertrieben haben die Zeitungen schon immer. Diese Unterstellung ist weder sonderlich neu noch originell. Doch sind wir nun wieder an einem Punkt angelangt, wo jede weitere Lüge zu katastrophalen Fehleinschätzungen und noch Ärgerem führen kann. Deshalb bringt das FS3 eine kleine Übersicht als Erinnerung an die gebräuchlichsten Verdrehungsmethoden zur Unterdrückung von unliebsamen Wahrheiten zum Vorteil einer kleinen Minderheit:

Direkte Lüge – Eine Tatsache wird völlig falsch dargestellt:

Selektive Wahrheiten, Auslassungen – wichtige Informationen werden unter den Tisch gekehrt, bekannte Fakten weggelassen.

Ablenkung – ein unwesentlicher Teil eines Ereignisses wird aufgebauscht, um die dicken Brocken dahinter unsichtbar werden zu lassen. Die Leser sind zufrieden und interessieren sich bald nicht mehr für diese Geschichte (Etwa der „Fuck the EU“ Sager von der Nuland, wo im abgehörten Telefonat neben diesem Bonmot auch die Tatsache erörtert wurde, dass der Maidan Umsturz in der Ukraine von den Globalisten mit US$ 5 Milliarden generiert und unterstützt wurde)

Abdrehen – kurz nach der Veröffentlichung einer Tatsache hören wir nichts mehr von den weiterführenden Konsequenzen. Den sich aus der Offenlegung ergebenden Zusammenhängen wird nicht weiter nachgegangen. Die Story stirbt… (Etwa „Climategate“, gehackte E-Mails belegten klar den wissenschaftlichen Betrug)

Zerstückelung – es werden keine Verbindungen zwischen zwei zusammenhängenden Ereignissen hergestellt. (JFKs Ermordung und sein Treffen mit Indonesiens Präsident Sukarno kurz davor)

Zensur – alles, was unliebsamen Wahrheiten zu nahe kommt, wird unterdrückt, als „Fake News“ oder „Verschwörungstheorie bezeichnet. (Etwa:das deutsche Regime darf keine eigene Entscheidungen fällen)

Deutungshoheit – Ausgewählte „Experten“ werden engagiert, die hingebogene, selektiv auserwählte oder überhaupt falsche Fakten als „Tatsachen“ präsentieren. (Flüchtlingsaktion, Klimawahn, …)

Trichtereffekt – Endlose Wiederholen einer falschen Geschichte, immer und immer wieder. Es macht sich auch gut, wenn mehrere, „arrivierte“ Medien sich dabei aufeinander berufen (Etwa aktuell die WP Story über angebliche russische Hacker, Mondlandung ist ein Fake,…)

Konsens vortäuschen – Behaupten, dass sowieso Konsens über ein Thema bestehe, wobei die Stellungnahme vieler, wichtiger Kritiker ausgeschlossen wird. (Der Klimawandel ist angeblich „menschgemacht“)

Autoritätsanspruch – Durch Einsatz entsprechender Umgebung, Technik, Beleuchtung, nüchterner Vortragsstil, Reputation des Sprechers, wird ein Eindruck besonderer Kompetenz suggeriert.

Ein Beispiel unseres Mit-Sehers Jon Rappoport über solch eine große Story, die all die oben aufgezählten Methoden der „Fake News“ in sich vereint, sind die Enthüllungen rund um die Schweinegrippe-Pandemie von 2009. Und das war kein Einzelfall: Bereits 1976 hatten die – offenbar als Erfüllungsgehilfen der Pharmaindustrie agierenden – Gesundheitsbehörden einen Mega-Bock geschossen, über den das FS3 wiederholt berichtete (3 Sendungen ff), die Einzelheiten in Erinnerung rief und weitere Zusammenhänge aufzeigte. Doch zurück zu unserem Beispiel:

Im Frühjahr 2009 verkündete die Weltgesundheitsorganisation WHO (unbedingte Autorität, über jeden Zweifel erhaben), dass die Schweinegrippe eine Pandemie der Stufe 6 darstellte – ihre höchste Kategorie von „Gefahr“. Tatsächlich gab es zu dieser Zeit nur ganze 20 bestätigte Fälle ( Direkte Lügen über „Gefahr“). Still und leise änderte die WHO ihre Definition von „Stufe-6“, so dass weit verbreitete Todesfälle für die nunmehrige Einstufung nicht mehr erforderlich waren (ein weiterer Aspekt einer direkten Lüge).

Die Geschichte wurde natürlich von großen Medien in der ganzen Welt aufgegriffen (Trichtereffekt, gefälschter Konsens, Auslassung der Machination durch die WHO), und schon bald stieg die Zahl der Schweinegrippefälle auf Tausende an. ( Wie wir gleich erkennen werden, war das eine direkte Lüge).

Medizinische Experten wurden präsentiert, um das Gefährdungspotential aufzubauschen (Es kamen fast immer nur voreingenommene Experten zu Wort – namhaften Kritikern wurde nie der entsprechende, mediale Raum zur Verfügung gestellt, um die Widersprüche aufzuzeigen).

Anfang 2009 veröffentlichte Sharyl Attkisson, damals die Star-Enthüllungs-Reporterin für CBS News, eine Geschichte auf der Website ihres Senders: Die staatliche US-Gesundheitsbehörde CDC hatte heimlich aufgehört, die Anzahl der Schweinegrippe-Fälle in Amerika zu dokumentieren. Kein anderer großer Sender berichtete über diese Tatsache (Auslassen wichtiger Informationen).

Sharyl deckte die Gründe auf, wieso die CDC dies tat: Die überwältigende Anzahl der Blutproben, die von Schweinegrippe Patienten genommen wurden, waren ohne jegliche Spur von Schweinegrippe oder irgendeiner anderen Grippe aus den Labors zurückgekommen! Ein gigantischer Schwindel war aufgeflogen. Die Pandemie war gestorben, ein Segen für die Impfindustrie war geboren.

Trotz Attkissons Bemühungen verfolgte CBS ihre Geschichte nicht weiter (Abdrehen der Wahrheit, nachdem sie veröffentlicht wurde). Es wurde nicht weiter auf die Lügen der CDC eingegangen (Zerstückelung, keine Verbindung herstellen). In gewisser Weise wandte CBS die Geschichte in einen begrenzten Hangout um. Jede weitere Nachforschung hätte das offensichtlich kriminelle Verhalten der CDC und der WHO aufgedeckt, wie auch das Regime und die Medien bloßgestellt, die diese Lügenorganisationen unterstützten. Im Wesentlichen zensurierte die Mainstream-Presse Attkissons Enthüllungen.

Etwa drei Wochen nach der CBS Story veröffentlichte das anerkannte Fachmedium „WebMD“ einen Beitrag, in dem die CDC behauptete, dass ihre eigene Einschätzung (Lüge) der etwa 10.000 Fälle von Schweinegrippe in den USA eigentlich eine grobe Untertreibung gewesen sei. In „Wahrheit“ sollen es, alleine in den USA 22 MILLIONEN gewesen sein (Verdopplung der Lüge).

Und das war es dann.

Dies führt zu einer weiteren „Fake-News“: Wenn eine Lüge aufzufliegen droht, erzähle eine noch viel größere Lüge.

Und nun sind es ausgerechnet diese Mainstream-Presstituten, die über die alternative Medien wegen angeblich gefälschter Nachrichten herziehen wollen? Nennen wir es weitere „Fake-News“: Sie beschuldigen ihrer Konkurrenten (sic!) jener Vergehen, die sie selbst begehen. Der Dieb ruft: „Haltet den Dieb!“

Herzlichst,
euer FS3,
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Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 69: “Verpreyte Mediale Mittelmässigkeit”

ZEIT IM WORT: 2016, EIN RÜCKBLICK …


Jänner 2016

Als logische Folge der Pariser Anschläge wird in Frankreich praktisch das Kriegsrecht eingeführt, welches bis heute aufrecht ist. Damit es nicht so offensichtlich wird, wie die Bürgerfreiheiten beschnitten werden, sind diese „Notstands-Ermächtigungsgesetze“ ja immer nur befristet, wobei dann knapp vor ihrer Aufhebung ein LKW in Nizza durch die Menge rast. Wikileaks bestätigt das, was das FS3 über Libyen und Gaddafi immer schon gewußt hatte. Das FS3 erklärt noch einmal die (selbstgemachte) Finanz-„Krise“ von 2008. Die „Fake News“ Medien berichten mit fast dreiwöchiger Verspätung über die Vorfälle der Silvesternacht mit Asyl-Darstellern in Köln, und vertuschen was geht. Österreich führt eine „Obergrenze“ von 37.500 Flüchtlingen  ein. – Was dabei unter den Teppich fällt, ist die Tatsache, dass dies nur die Zahl der Asylanträge ist, und nicht die Gesamtzahl, der bereits im Land befindlichen +100.000 potentiellen Zuwanderer. Immer mehr Menschen wird klar, wer ISIS wirklich ist, und wer sie lenkt! Nach einer Häufung von Mißbildungen bei Kleinkindern in Brasilien, wird der Zika-Schwindel erfunden, um zu vertuschen, dass Umweltgifte und GMO verantwortlich sind…

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Februar 2016

In Syrien greift die Türkei offen in den Umsturzversuch gegen Assad ein und Russland stationiert immer mehr moderne Waffensystem um ihren einzigen Auslandsstützpunkt. Die fortwährenden Lügen der Handlanger der FInanziellen Internazionalen (FI) werden aufgedeckt: Die USAF bombardiert selbst Aleppo und versucht dies Russland in die Schuhe zu schieben. Mit geschwellter Hühnerbrust wird die Entdeckung des „Nachweises von Gravitationswellen“ verkündet: „Lie Ego“ statt LIGO? Die dabei verwendete Methodik ist äußerst fragwürdig. Hauptsache, man „bestätigt“ wieder einmal Einstein. Die Bargeldverbote – als Menetekel einer cashlosen Gesellschaft – hüpfen immer mehr um sich. Donald Trump zeigt bereits jetzt, wie er mit den Medien Schlitten fahren kann. Das FS3 erinnert seine Mitseher daran, dass Globalismus bloß verkleideter Kommunismus mit dem faschistischen Touch der kapitalistischen Denkungsart der Bankster ist. Vergeßt einfach, all diese eingelernten Worthülsen. Die übliche Vampirkönigin hat genug Blutauffrischung gekokstet und darf ihren Illusionen bis November nachhängen.

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März 2016

In diesem Monat heben sich die Nebel von den Lügen. Machinationen hinter den Kulissen kommen ans Tageslicht. Die Anschieber und Erfinder des Merkel Plans zur Überflutung Europas mit Asyl-Darstellern werden immer offensichtlicher, und so mancher wähnt sich in die Stasi Zeiten – oder noch schlimmer – in die 30er Jahre zurückversetzt. Psychopathen sind offenbar das neue New Normal, kritische Fragen – etwa zum Impfwahn– werden ganz offen zensuriert, Statistiken munter drauflosverbogen und auch Brüssel bekommt die eigene Medizin desa‚error du jour zu spüren. Erinnerungen an Gladio werden wach, der – bislang verborgene – Machtkampf hinter dem Vorhang schwappt immer mehr ins Bewußtsein der Öffentlichkeit, und die altgeliebten Masken beginnen zu bröckeln.

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April 2016

Die NATOd, samt wohlwollendem Nichtmitglied „Isreal“ zündelt weiterhin am weichen Bauch von Russlands Südgrenze. Die Panama Papers werden öffentlich – eine PsyOps, die Steuermoral suggerieren soll, statt ein für alle Male klar zu machen, dass wir eigentlich viel zu viel an den Moloch eines überufernden, sozialsozialistischen Nanny-Staates an Schutzgeld bezahlen. Eine Spende, die von den Ochlokraten in den diversen Regimen sowieso zweckentfremdet wird! Schau dir doch die explodierenden Kosten der Hilfe für Asyl-Darsteller an, und beobachte, wie gleichzeitig die Pensionen heruntergefahren werden. In Deutschland etwa, wird alles zunehmend extremer. Meist ist der Schuldige für eh alles sowieso – dieser „Putin“!  Die Sauds werden wegen angeblicher Mitwisserschaft um den 9/11 durch den Kakao gezogen – nur, weil nun auch sie die zunehmend toxisch riechenden US-Schatzanleihen veräußern wollen. Österreich wählt den nächsten Bundespräsidenten – und leider landet der Favorit des FS3, Dr. Andreas Kohl, unter ferner liefen. Offenbar hat die Mehrzahl der Bürger danach einen Falschen im Visier, woraufhin einen beispiellose Hetz- und Haßkampagne gegen Norbert Hofer entfesselt wird.

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Mai 2016

Österreichs Bundeskanzler Faymann tritt ab, Herr Kern als sein Nachfolger auf – und Frau Clinton mobilisiert ihre neu gekauften Kräfte für den Wahlkampf zur US Präsidentschaft. Die Globalisten der FInanziellen Internationalen verbreiten Angstgerüchte vor einem möglichen BREXIT. Wie sehr die Internazionalistas der FI vernetzt sind, sehen wir schön an der versuchten Anteilnahme des Deutschlandregimes am österreichischen Wahlkampf, der sich zu einem Duell zwischen einem weltfremden Maurer und einem volksnahen FPÖ Mitglied entwickelt. Van der Bellen gewinnt vorerst mit den Herzen der – überaus zahlreichen – Briefwähler. Die Wahl wird erfolgreich angefochten, wobei die FPÖ klug beraten war, nur den Modus selbst zu bemängeln und nicht etwa die tatsächlichen Machinationen dahinter öffentlich zu machen. Deshalb mußte das Verfassungsgericht wohl oder übel dem Einspruch zustimmen. Isreal wächst mit seiner Kolonie Saudi-„Arabien“ immer mehr zusammen, und der Krieg in Syrien spitzt sich immer mehr zu.

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Juni 2016

Während der Nanny-Staat für alles und jeden neue Regulationen erschaffen muss, findet in der Schweiz eine richtungsweisende Volksabstimmung zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens statt. Schwerpunkt ist der Rückzug GBs aus der EU – der BREXIT. Die Medienspiegel dazu sind ein Lehrbeispiel für Spin und Propaganda, und letztendlich reagiert ein jeder nur noch instinktiv, weil er nicht mehr zwischen den Argumenten unterscheiden kann. Englands Führer für ihr Volk hatten sich besser verkauft, als die PR-Fabriken der EU.

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Juli 2016

Die wahren Hintergründe zur manipulierten Einwanderungswelle aus Afrika werden auch für die Dümmsten immer offensichtlicher! Es geht um Beschneidung von Bürgerfreiheiten und einer obligatorischen Einordnung unter Menschen, die meist nach dem Peter Prinzip an die Spitze unserer Freßkette geschwappt wurden. Ein heißer Sommer war es – und das FS3 hatte die Nase voll von den immer abgehobener agierenden Fake News Presstituten! War es nicht bereits für alle offensichtlich, wie uns Bürgern mitgespielt wird? Es war weitaus angenehmer, dem Klang der Wellen zuzuhören und sich auf unsere reale Natur zu besinnen. Sultan Erdogan machte all diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung und blies Mitte des Monats zum Operettenputsch, um seine absolute Macht zu festigen. Außerdem wurde er so seine lästigen Ratgeber und Kritiker los und konnte sich ein wenig mehr zu Russland hin freispielen. Am 14. Juli war ein LKW in Nizza in die feiernde Menge gerast. Die französischen Ermächtigungsgesetze wurden daraufhin sofort verlängert. Nur knapp zwei Wochen darauf wurde die gesamte Stadt München wegen eines äußerst dubiosen Vorfalls lahmgelegt.

Das FS3 beschloss nun etwas antizyklischer vorzugehen und mehr aus seinem eigenen Nähkästchen zu plaudern. Die Spiele der Eliten werden langweilig. Wer dies bis jetzt noch nicht geschnallt hat, der gehe in Dankbarkeit.

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August 2016

Zur Erntezeit teilen wir demnach unser Grundlagenwissen, arbeiten Unerledigtes auf und genießen die Früchte unserer Arbeit. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an alle SpenderInnen hier, die dem FS3 geholfen haben, seine Reflexionen mit dir zu teilen.

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September 2016

Der 9/11 Gedenktag wurde zum 15.Mal begangen. Es wäre langsam an der Zeit, die Mutter aller Fake News aufzulösen. Frau Clinton muss sich gegen immer neuere (alte) Anschuldigungen zur Wehr setzen, und viele dunkle Geheimnisse kommen langsam ans Tageslicht. Bayer übernimmt Monsanto – was ja sowieso einerlei ist, denn die Agenda wird sich nicht so schnell ändern und die Heuschrecken finden immer eine Ritze zum durchschlüpfen. Die Einzelfälle in Deutschland häufen sich, und die Tage der ISIS Halsabschneider Söldner sind gezählt, was ihre wahren Unterstützer zu offenem Handeln zwingt. Peinlich, wie tief Amerika nun gesunken ist. Heissa, die Narkotika-Aufreger-Medien haben einen neuen Begriff eingeführt: „Fake News“. Er wird sich als Bumerang herausstellen…

Oktober 2016

In den Wissenschaften wird es immer offenkundiger, was da für eine Chause abläuft. Die Astrophysik ist ein hervorragendes Be(s)tätigungsfeld, da wir unsere Welt im Makrobereich kennenlernen können. Der Finanzschwindel um eine angeblich – menschgemachte – globale Erwärmung (AGW) wird immer offensichtlicher. Immer mehr Menschen lernen zu schauen, und nicht nur zu sehen. Die Kampagne zur Aufhetzung zweier Kulturen gegeneinander fordert neue Opfer – und nicht zuletzt dein eigenes der Illusion, unter der du bisher begraben warst. Der Pädo-Skandal wird rund um die niedergehende Hexe des Westens entfesselt. Übrig bleiben zerplatzte Seifenblasen von aufgeblähten Egos und Projektionen, die auf den Verursacher selbst immer schneller zurückfallen…

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November 2016

Dieses Jahr wird als jenes in die Geschichte eingehen, das den Niedergang der „arrivierten“ Mainstreammedien (MSM) einleitete. Mit der Wahl von Donald Trump als neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mußte die fünfte Kolonne der pseudoliberalen Globalistenbefürworter eine weitere Ohrfeige einstecken, und ihre Deutungshoheit an den alternativen Journalismus abgeben. Auch beim FS3 hier finden sich oft unter den Leserkommentaren großartige Beiträge, neue Gedanken und Ergänzungen, die zu lesen du nicht versäumen solltest. Vampir-Königin Hillary Clinton ist toast und die angeblichen „Eliten“ begraben sich selbst unter einem Riesenhaufen von vergangenem Müll.

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Dezember 2016

In Amerika zeigt sich, was einzelne Menschen alles bewirken können, wenn sie sich entsprechend organisieren und zusammenarbeiten. Das Pipelineprojekt DAPL wird gestoppt und – viel wichtiger – das Bewußtsein um die Macht des Individuums wird gestärkt. – Etwas, was die gleichmacherischen Globalistenfuzzies gar nicht gerne sehen wollen. Deshalb predigen sie auch vorne gerne Wasser, während sie sich hinterrücks den Schnaps reinziehen! Der Dezember enthüllt, wie diverse Organisationen daran arbeiten noch mehr Asly-Darsteller nach Europa zu lotsen, während ihre Poly.Ticker vor Publikum jene Zustände bejammern, die sie selbst mitverursacht haben. Etwas heimlich zu tun, zeugt nur von Angst, Unsicherheit – und nicht von wahrer Macht. So sind auch die Vorfälle, rund um den Breitscheidplatz in Berlin zu verstehen. Eigentlich wissen wir noch immer nicht, was da tatsächlich abging.

Was wir aber sehr gut wissen, ist dass WIR es selbst sind, die unsere Schicksale in der Hand halten. Dies hat uns dieses 2016 ganz besonders gut verdeutlicht. Es war ein interessantes Jahr, mit mehr Offenheit und Ehrlichkeit – auch in allen persönlichen Bereichen. Danke für die Unterstützung

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 2016: “Anscheinend Durchscheinend”

FAKENEWS: DIE MONDLANDUNG …


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Es gibt einige, untrügliche Merkmale, an denen du eine typische „PsyOps“ erkennst: Sie wird von der MainStreamPresse (MSM, aka „FakeNews“) fortwährend wiederholt und – sie enthält immer einiges an Wahrheiten. Das ewige Herumreiten der Presstituten auf einer angeblichen Mondlandungs Verschwörungstheorie ist eine solche Aktion psychologischer Kriegführung! Das dient ausschließlich dazu, von den unberichteten Hintergründen der tatsächlichen Vorgänge bei den Apollo Missionen der Amerikaner zum Mond abzulenken – und um mittels leicht zu fabrizierender Strohmannargumenten leichtsinnige Nachahmer außerhalb der Freß- und Hackordnung der „Einheizphresse“ lächerlich zu machen. Gerne wird auch versucht, andere vertuschte Ereignisse mit dem Hinweis auf die Mondlandungs-Verschwörungstheorie vom Tisch zu wischen.

Ein für alle Male, die Mondlandungen haben stattgefunden. Und – vielleicht waren es sogar mehr, als offiziell kolportiert wurde.

Beinahe jährlich wird die Halbmondwahrheit durchs Dorf getrieben: 2006 nahm etwa ein gewisser Adam Stewart folgendes Filmchen auf, das sich viral im Netz verbreitete und für tausende Anrufe bei der NASA sorgte:

Neben den beliebten Kalauern, wie „falsche“ Schatten (Geländeunebenheiten), Buchstaben auf Felsen (Artefakt bei der Entwicklung, ein Haar), einer angeblich „im Wind flatternden“ Fahne – hier ein aktueller, erneuter Versuch, die Leser für dumm zu verkaufen! Es geht um Neil Armstrongs Fußabdruck von der „ersten“ Mondlandung, Apollo 11:

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Wir sehen auf dem obigen Bild nur den Druckanzug, der Astronauten vor dem Vakuum des Weltalls schützt! Die Moonboots (rechts unten, mit den blauen Kappen) mit dem besagten Profil wurden zusätzlich darüber angezogen:

moonsuitWorin besteht also die wirkliche „Verschwörung“ oder Vertuschung in Zusammenhang mit den Apollo Missionen? Erstens wird bei den NASA Missionen über den militärischen Hintergrund Stillschweigen bewahrt. Zweitens werden wirkliche Neuigkeiten unter strengstem Verschluß gehalten, wie etwa die Untersuchung einer Mond-Pyramide mit Zugang (Apollo 17) oder der Fund eines Jahrtausende alten, fremden Raumschiffes mit einem Alien inside (Geheimmission Apollo 20 – oder so)?

mutterschiff-auf-mondDas Ziel der mutmaßlichen, geheimen Apollo-20 Mission: Das Mutterschiff beim Delporte Krater
apollo20_alien_spaceship_01_smallNahansicht des Artefakts aus dem Video von Apollo-20 Astronaut William Rutledge

Und dass vieles auf dem Mond der (gern negierten) Elektrizität zuzuschreiben ist, hat sich auch noch nicht ganz herumgesprochen. So wird gerne von „rätselhaften Phänomenen“ berichtet, wie auch vielen unbekannt ist, dass der Mondstaub „nach Schießpulver“ roch. Woher sollte man das wissen, wenn angeblich eh nie ein Mann am Mond gelandet ist?

Regelmäßig geistern auch Berichte von „bedeutenden Wasserfunden“ auf unserem Trabanten durch die MSM. Eine Behauptung, die weit weniger spektakular ist, als sie klingt und eher dem stetigen Drang der NASA nach neuen Fördergeldern entspringt. Das FS3 widerlegte diese und ähnliche Jubelankündigungen jedes Mal noch vor den nachher hingebogenen Rechtfertigungen und üblichen Rosstäuschereien.

Doch zurück zur „ersten“ Mondlandung: Es könnte durchaus möglich sein, dass wir Teile der damaligen „live“ TV-Übertragung aus einem Studio gesehen haben – nicht weil die nicht am Mond waren – sondern wegen der PR-Sicherheit der gesamten Aktion. Da durfte keine Panne geschehen. Amerikas Ansehen in der Welt stand auf dem Spiel. Die MAZ-Bänder mit den Übertragungen vom Mond wurden von der Empfangsstation in Australien zuerst mittels Boten (!) in ein Sendestudio geschickt und von dort erst mit beträchtlicher Verspätung in die Welt ausgestrahlt!

Wieso klingt der Mond ‚wie eine Glocke‘, wie aus LASER-Experimenten und Sprengungen geschlußfolgert wurde? Wie lauteten die Ziele der Apollo Missionen wirklich, und kann es sein, dass Apollo 13 vielleicht eine Nuklearwaffe an Bord hatte, die nicht auf unseren Trabanten gelangen durfte?

 

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge A11: “Der Mann IM Mond”

DER STANDARD ZUG NACH NIRGEN’WO …


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Liebe Poster und Kommentatoren in den Main Stream Medien! Eine kleine Anregung, ein wenig über eure Rolle nachzudenken…

Sie hatten euch zuerst die Reise in eine bessere Welt vorgegaukelt, als ihr die Anmeldung ausgefüllt hattet und es euch erlaubt wurde auf den wundervoll lachsfarbenen Zug aufzuspringen. Eine Welt, in der auch eure Stimmen gehört werden sollten.

So zumindest wurde es mittels lachsfarbener Posaunen in alle vier Himmelsrichtungen laut vernehmlich hinaustrompetet.

Das Panikorchester sucht Laubbläser!

Hurra, stürmt die Abteile!

Doch was machen nur diese Pedale vor den Sitzen? – Aha – kein Problem, denn Bewegung soll ja gesund sein und die Waggons fahren so sicher noch schneller. Und die Kugellager schienen äußerst professionell gefertigt und liefen gut geschmiert. So gesehen, wurden alle Insassen zu Lagergenossen, gleichsam zu Kameraden von Gnaden der Kugel.

Doch es hätte bereits eine Warnung sein sollen, dass der Zug in der Station mit dem Namen ‚Herrengasse‘ anhielt. Gleich ums Eck von jenem geschichtsträchtigen Ort, wo bereits ein Lenin, Trotzki, Sigmund Freud, Tito, Herzl und auch Herr Hitler über ihre fortschrittlichen Ideologien bei einer Tasse Kaffee sinniert hatten. Die Zeiten mögen sich vielleicht ändern, die Energie die manchen Orten innewohnt, bleibt bestehen.

Die Zuginsassen jedoch nahmen die ihnen gebotene Gelegenheit dankbar an und taten, wie ihnen geheißen wurde: Sie traten – fleißig in die Pedale. Manche waren so versunken in ihre Tretarbeit, dass sie es gar nicht zu bemerken schienen, dass sie manchmal anfingen – statt auf ihren kugelgelagerten Pedalen – auch auf  ihrem Sitznachbarn herumzutrumpeln. Eine offensichtliche Verfehlung, die so manch bezahlten Vortreter natürlich dazu ermunterte, von seinem eigenen Pedal aufzustehen um den Missetäter strengstens zur Ordnung zu rufen.

Ja, war denn das nicht wunderbar? Es gab tatsächlich auch bezahlte Treter! Professionelle, die mit ihrer Erfahrung um den Rausch der Geschwindigkeit dafür sorgen würden, das Erlebnis des Dahinbrausens für alle Insassen noch eindrucksvoller mitzugestalten. Nach einiger Zeit kamen sie jedoch dahinter, dass es partout nicht notwendig sei, dass auch sie sich abstrampelten. Als immer mehr Menschen mit Faible für Beweglichkeit mitfuhren, mussten jene ‚Profis‘ der frommen Tretart schließlich nur noch darauf achten, dass die Waggonregeln befolgt würden. Außerdem hatten ja jene mit dem gewissen Vortritt elektromechanische Trethilfen der Firma APA zur Verfügung gestellt bekommen, sodass die subrosa Reise auch gefahrlos und scheinbar erfolgreich weiterging, wenn die Vortreter manchmal nur vorgaben selbst zu treten. Als Ablenkung erhielten die Lagerkameraden eine Zusatzaufgabe vorgeschlagen, die für Kurzweil und Unterhaltung während der Fahrt sorgen würde: Sie durften ihre Mitinsassen ungestraft, je nach ihrem Gutdünken, entweder rot oder grün anmalen!

Heissa, war das ein Spaß!

Das semantische Omen der nächsten Haltestelle ‚Zollamt‘-Strasse jedoch war nicht mehr wegzuerklären, genauso wenig wie die schicksalschwangere Todeszahl 13. Die nämlichen Schranken fielen mit der Abkommandierung eines neuen Capos, der plötzlich anfing irgendwelche Regeln einzumahnen, die so niemand je vorhergesehen – geschweige denn erahnt – hatte. Vielleicht aus reinem Selbsterhaltungstrieb für seine neu erschaffene Stelle als oberster Pedalkugellagerleiteraufseher bildete er sich plötzlich ein, irgendwelche Fahrscheine kontrollieren zu müssen. Was für Fahrscheine? Nicht genug damit, forderte er plötzlich auch noch ein Treten im Gleichtakt – eine Maßnahme, die für das problemlose Vorankommen bisher eigentlich unnötig gewesen war. Offenbar mußte er vorgeben kreativ zu sein, um der Welt seine Einzigartigkeit zu beweisen und sich selbst wichtig vorzukommen.

Da der gute Mann seinen Zugsführen offenbar auch noch versprochen hatte, dass durch diese – eigentlich unsinnige – Maßnahme der Zug noch schneller und fahrplankonformer fahren würde, hatten die ihm sogar einen eigenen Waggon angehängt, in dem ausschließlich Trommler mitfuhren! Fortan sollten die gewöhnlichen Insassen ihre individuellen Bewegungen im Takt zu den gleichen Paukenschlägen vollführen. Eine Forderung, die vielen Mitreisenden partout nicht zu gefallen schien. Sie wagten dies auch – zuerst vorsichtig, dann jedoch immer eindringlicher – öffentlich kundzutun.

Plötzlich schien selbst das Anmalen der Mitfahrenden mit den kostenfrei verteilten Filzstiftchen diese Verschärfung des Lagerklimas nicht mehr kompensieren zu können! Derartige Aufwiegelungbestrebungen konnte der Waggoncapo natürlich nicht dulden, und so darf es euch in der Folge nicht wundern, wenn manche der Insassen bei voller Fahrt aus dem Zug geworfen wurden. „Gengans‘ Tuschen“, war nebst einem geradezu ponerologisch anmutendem Grinsen zu vernehmen! „Ihr Geruch passt mir nicht“  Und sein mit gestrengen Blick in die Runde geworfene Zusatz – „Deinen Mitinsassen sicher auch nicht – oder?“ – ließ kaum einen Widerspruch aufkommen. Wie zu erwarten, senkten die meisten Insassen folgsam ihre Köpfe und versuchten noch genauer zum monotonen Takt der Trommeln zu treten….

Von welchem ‚Fahrplan‘ war da eigentlich vorhin die Rede? Hatte ihn jemand zu Lesen bekommen? Und wohin sollte die Reise eigentlich gehen? Nach nirgendwo? Egal – Hauptsache, wir sind als erste dort und es fühlt sich irgendwie rosig an. Jedem Insassen das Recht auf sein freies NirgeN’WO!

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
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War on ‘error, Folge 13: “Jaaahwolll, Herr Hauptbahnhof!”

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FS3, der andere Fern-Seher

Ein Kunst- und Kulturprojekt um die tatsächliche Realität in den Medien. Nur zensuriert und mundtot gemacht auf DerStandard.at (von 16.7.2001 bis 15.11.2013)

EIN EI, MITTEN IN IHRE FRATZEN …


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Amerika hat gewählt. Es wurde Trump, und nicht die „Hexe des Westens“, wie viele Politikinteressierte befürchtet hatten, denn die Zeichen standen schlecht und die Wahlcomputer waren auf- und eingestellt. Der erst als Kasperle gebrandmarkte Bauunternehmer wurde nach einer skurrilen Medienhatz als einfältiger Dummkopf, oder „Pest“ dargestellt. Anders jedoch dachten jene Abertausende, die Donalds Wahlveranstaltungen besucht hatten, die um zig mal mehr Interessenten anlockten, als Clintons Gesichts- und Gehirnwäschen. Hier regierte ein gesunder Menschenverstand. – Etwas, was manche gutmenschigen Mitläufer in Europa einfach nicht wahrhaben können und offenbar verloren haben. Wie international üblich, hoffierten auch die üblichen, zahllosen „Prominenten“ die ehemalige Außenministerin – wohl dank entsprechender Gagen oder Versprechen für die Zukunft.

Sie alle hatten auf den falschen Esel gesetzt.

Als wirklicher Volltrottel entpuppte sich nämlich die „westlichen“ Presse. Das FS3 beobachtet alle namhaften Medien und es war lustig anzusehen, wie selektiv erhobene Umfragen falsche Vorhersagen generierten, die ohne jegliche Überprüfung vorbehaltslos wiedergegeben und an die noch verbliebenen Medienkonsumenten verfüttert worden waren. Hillary Clinton „führte “ angeblich immer und überall auf allen Linien. Das FS3 warnte noch eine Woche vor der Wahl, dass diese Werte nicht stimmen könnten.

Nun wird von einer „Katastrophe“ geschreibselt und dem üblichen „überraschend“. Als Schadensbegrenzung laufen gerade „Dokus“ (sic!) über den schwarzen Ohrwaschelpotus, der auf familiär macht. Noch immer kein Wort über die kriminellen und staatsschädigenden Geschäfte von Frau Hillary und ihrem saxophonspielenden Komikergatten. Die letzte Amtshandlung des nun scheidenden Präsis wird wohl eine Amnestie für die Clintons sein, ähnlich, wie Billy den Immobilienhai Marc Rich noch quasi während der Abschiedsrede im Weißen Haus begnadigte. Richy’s Clan hatte wohl genug an den Familienfonds gespendet. Denn, wenn die ehemalige Außenministerin belangt wird, säße auch der jetzige Lügenzar „Obomba“ auf der Anklagebank, nicht zuletzt wegen der Mittäterschaft und unterlassener Hilfeleistung für einen hochrangigen US-Beamten, der in Bengazi ermordet worden war.

Was ist also vom kommenden Präsidenten der USA zu erwarten? Wenn wir seiner Linie trauen können – denn einzelne Versprechen sind so ein Sache in einem Wahlkampf dieser Dimension – dann wird es einen Großputz quer durch Amerikas Filzlandschaft geben und eine Rückbesinnung auf nationale Werte erfolgt. Dies hieße Isolationismus und eine Abkehr vom Kurs als Stänkernation in der Welt. Das hieße möglicherweise auch eine Absage an den TTIP, was wiederum jenen globalistischen EU-Wendehälsen die Schweißperlen auf die Stirnen treiben wird, die nun mehr für ihr lobbyisiertes Entgeld leisten werden müssen, um die Welt im Glauben zu halten, dass nicht ihre Anschieber es so wollten, sondern Amerika… – Hoppla, da wird noch einiges an Realkomödie auf uns zukommen.

Oder wie wäre es, Deutschland endlich einen Friedensvertrag zu gewähren, die US-Stützpunkte in der Kolonie zu schleifen und die hier stationierten Atomwaffen abzuziehen? Weiterer Stoff für Tragikkomödien, denn es wird lustig anzusehen sein, wenn die deutschen Obrigen so ein Angebot nicht freudig und sofort annehmen würden. Das würde noch mehr Menschen die Augen öffnen, wem unsere Poly-Ticker wirklich verbunden sind. Das eigen Volk ist es offenbar nie.

Ein wesentlicher Faktor wird auch die Reaktion der FED, samt angeschlossener Privat- und Zentralbanken in aller Welt sein. Letztendlich war es ihre Geldpolitik, die Amerika in endlose Kriege getrieben hat um den US$ als Weltparität aufrecht erhalten zu können. Dies ist ein Spiel mit Ablaufdatum, denn Trump könnte verrückt genug sein, als Regierung selbst eine Währung auszugeben. Laut Konstitution sollte es ja auch so sein. Der letzte, der dies jedoch versuchte, war J.F.Kennedy, acht Tage vor seiner Ermordung.

Vorstellbar wäre es jedoch auch, dass Trump wieder einmal nur eine Rolle spielt. Es ist zwar seine Rolle, doch das Drehbuch könnte von genau jenen stammen, deren Macht Trump angeblich angreift. Vielleicht war alles nur eine Riesenhetz mit seinen Kumpanen. Wir werden Donald also nach seinen Taten beurteilen, genau so, wie wir es bei „Obumma, dem Ankündigungsweltmeister“ getan haben.

Die größte Niederlage in dieser Schlacht zwischen „Pest und Cholera“ haben jedoch die Main Stream Medien (MSM) einstecken müssen. Sie wurden als das enttarnt, was sie sind: die fünfte Kolonne und skrupellose Erfüllungsgehilfen der Möchtegerneliten.

„Wenn du Gott zum Bluten bringst,
dann glauben die Menschen nicht mehr an ihn.
Und wenn erst Blut im Wasser ist,
dann kommen die Haie angeschwommen.“
Aus IRON MAN 2

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1797: “The Sorcerer’s Apprentice

SIND SELBSTMORDBOMBER TATSÄCHLICH SUIZIDGEFÄHRDET?


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Der Suizid des ‘errorverdächtigen, Dschaber al-Bakr in der Haft hat in Deutschland Kritik an den sächsischen Justizbehörden hervorgerufen. Die Suche nach den Verantwortlichen beschäftigt nun auch die deutsche Politik – und führte zu heftigen verbalen Auseinandersetzungen.

Das Gefängnis in Leipzig hatte al-Bakr nach einer Untersuchung durch eine im Umgang mit Terroristen „unerfahrene“ (?) Psychologin als nicht suizidgefährdet eingestuft. Am Mittwochabend erhängte er sich mit seinem Hemd in der Zelle. Bakr war am Montag in Leipzig mediengerecht von syrischen Landsleuten festgenommen worden. Er soll einen Sprengstoffanschlag auf einen Berliner Flughafen geplant haben.

Nun ist er tot und kann nichts über seine illustren Verbindungen ausplaudern, was den diversen Ge’eimdiensten wohl nur recht sein kann, wenn du weißt, wer ISIS eigentlich kontrolliert und erschaffen hat. Das alles klingt wie aus einem schlechten Märchen, wobei die vom Mainstream fallen gelassenen Einzelheiten eigentlich viel interessanter sind, wie auch auf Ceiberweiber ausführlichst nachzulesen ist:

Jaber al-Bakr wollte Anschläge wie in Paris verüben, entkam jedoch den deutschen Sicherheitskräften, weil deren Schutzausrüstung zu schwer war. Wunderbarer Weise überwältigten ihn dann drei Syrer, bei denen er in Leipzig übernachten wollte. So werden Wünsche wahr, nämlich die derjenigen, die weiterhin illegale Einwanderung „welcome“ heißen wollen. „Es ist eine Geschichte, wie sie sich Hollywoods Drehbuchautoren nicht besser ausdenken“, schrieb der Focus nicht ohne Grund.

Für die Verbreitung des Terrormärchens ist natürlich der transatlantische Mainstream zuständig, der jedoch von UserInnen Kommentare in diesem Stil erntet: „Man soll nicht vor verurteilen, der Syrer hat den Sprengstoff doch nur gefunden und wollte ihn bei der Polizei abgeben!“ Immer neue und immer abenteuerlichere Details werden bekannt; so wollte sich al-Bakr „freikaufen“ bei den namenlosen syrischen Flüchtlingen, die ihn aufnahmen, doch diese blieben standhaft…

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Einen weiteren, abgeschossen Vogel konnten wir vor wenigen Stunden in der österreichischen ZIB2 genießen! Abgesehen von einem unwesentlichen Verschreiber – „Bark“ (Wollte al-Bakr bellen und drohte vielleicht gar seine Führungsoffiziere beim … auffliegen zu lassen?) statt „Bakr“- wurde lang und breit herumgerupft, wieso es denn niemand erkannt hätte, dass al-Bakr selbstmordgefährdet gewesen sei. Als Sahnehäubchen wurde eine seltsame „Kriminalpsychologin“ interviewt, die offenbar Probleme mit ihrem Älterwerden aufweist oder vielleicht auch ihren Chirurg wechseln sollte. Sie meinte sinngemäß, dass die Justiz die Selbstmordabsichten von al-Bakr nie erkennen hätte können…

Die Frau Psychologin hätte doch nur etwas mehr den üblichen Nach-Richten lauschen müssen, wo immer wieder von diesen Selbstmordbombern be’ichtet wird. Das sind jene bedauernswerten Menschen, wo oftmals Schwester oder Mutter in Geiselhaft genommen werden, um zusammen mit der Verabreichung zeitgemäßer „Muntermacher“ entsprechende Motivation zu vermitteln, um dem vorgegebenen Bild der Zeit möglichst genau entsprechen zu können.

Letztendlich läuft alles auf die Frage hinaus, wieso denn nur niemand ahnen konnte, dass Selbstmordbomber im äußerst hohen Maße selbstmordgefährdet sind. Die richtigen Fragen jedoch wagt offenbar niemand mehr zu stellen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 007: “Tote reden weniger”