LieGO SCHON WIEDER IM PR-MODUS …


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Die Astrophysik wurde einst als „Königin der Naturwissenschaften“ bezeichnet. Wieso? Weil man im Großen erkennen kann, was auch im Kleinen gültig ist. Durch die feindliche Übernahme der experimentellen Beobachtung durch die Mathematik mutierte anfangs des 20. Jahrhunderts diese Königsdisziplin der Forschung um unsere beobachtbare Realität jedoch wieder bloß in ein gesellschaftliches Lenkungsvehikel, wo ausschließlich Technologie (Wie wende ich etwas an?) gelehrt wird. Die Aufklärung ersetzte die Religio durch Naturphilosophie, weshalb die Massen nicht mehr mit „Gott“ gelenkt werden konnten. Die Finanzeliten benötigten demnach schnellstens ein neues Manipulationsinstrument, um ihren Status von Macht aufrecht erhalten zu können. Hier ein weiteres, gutes Beispiel dafür, wie so etwas heute funktioniert:

Jedes mal, wenn das LIGO Team neue Finanzierungen für ihr megalomanische Projekt benötigt, erleben wir ein lustiges Spiel:

Zittert vor Erwartung! Wir werden etwas Großes ankündigen!

Nicht gestern, nicht heute – jedoch morgen, versprochen! Uups, wir haben es gerade auf morgen verschoben, weil wir ja vorgeben,  „wissenschaftlich“ vorzugehen.

Es ist nichts weiter, als ein PR-Trick, um öffentliche Aufmerksamkeit zu generieren. Ankündigungswisseng’schafteln, statt naturwissenschaftlicher Fakten.

Nach dem ersten Bauchfleck aus 2014, wo das BICEP2 Team Anfang 2014 über ein „Sigma 7“ (der Fachausdruck aus der Statistik für ein positives Signal mit der „Wahr-Scheinlichkeit“ von 1:10 Milliarden) Signal als angebliche „Bestätigung“ für die Existenz von Gravitationswellen berichtete und Alan Guth  in der Folge dafür zusammen mit zwei weiteren Kollegen sogar den mit US$ 3 Mill. dotierten Kavli Preis ausgezeichnet wurde, vernahmen wir die Triumphposaunen der LIGO-Ankündigungskünstler erst wieder voriges Jahr: Sie hatten den „endgültigen Beweis“ für Gravitationswellen gefunden.

Heureka! Jetzt aber wirklich. Ehrlich. Wann erhalten wir endlich die neue Finanzierung?

Heute wird ein Durchbruch in der Astrophysik präsentiert

Wir sind „extremst aufgeregt!“

„…eine noch nie dagewesene Beobachtung vorstellen…“

„Das heißeste Ding in der Physik (Beachtet, der Link führt zur  Abteilung „Technik“)

„Zwischen Geheimhaltung und Aufgeregtheit“

Es wurde eine Sperrfrist von 16:00 Uhr ausgegeben. D.h., dass niemand von den FakeNews etwas vor diesem Termin verkünden darf. Ist es nicht süß anzusehen, wie alle Presstituten immer brav mitspielen?

Das „heiße Gerücht“ wird auf kleiner Flamme gegart und lauwarm serviert.

Es gibt keine „Gravitationswellen“! Die Irreführungen sind für den Kundigen offensichtlich! Es ist alles nur ein Spiel um Interpretation von statistischer Roßtäuscherei.

Die Berge kreißten und gebaren ein Mäuslein.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 3,14: “Lie 4 Your Ego”


Über Neutronensterne

Die Phantasie von „Neutronensternen“ ist physikalischer Unfug – eine „reductio ad absurdum“!

Freie Neutronen haben eine Überlebensdauer von maximal Minuten. Weder kann irgendjemand dieses Sci-Fi-Konstrukt Namens „Neutronium“ je im Labor nachstellen, noch ist es konsistent mit naturwissenschaftlichen Erklärungen. Es kann ausschließlich per Schlußfolgerungen nachgewiesen werden, worin wir nun auch sofort des Pudels Kern finden: Ich suche nach dem, was ich unbedingt finden muß!

Durch die Widerlegung des kontradiktorischen Gegenteils einer Annahme (=herkömmliche Materie mit normalen Atomen können sich nicht so schnell drehen, ohne dass es sie zerfetzt), glaubt man beweisen zu können, daß die Aussage mit den Neutronen gilt (Weil dies die einzig mögliche Lösung im Weltbild der heutigen Astrophysik ist, die mit den standardmäßigen Lehren noch halbwegs übereinstimmt).

Dabei übergeht man gefließentlich, daß die Existenz eines allfälligen „Neutroniums“ äußerst unwahrscheinlich, wenn nicht ganz unmöglich ist, und es weitaus bessere -weil auch physikalisch korrektere- Erklärungen gibt.

So gebiert man mathematisch hergeleitet, allen Ernstes einen mit Quadraten gemusterten(!) Himmelskörper und jagt seit Jahrzehnten einer selbsterfüllenden Prophezeihung nachher.

Es müßte eine  Energieleiter für Neutronen entstehen, weil der gesamte Zauberstern eben ausschließlich aus Neutrinium (= nur freie Neutronen) bestünde, wobei in dieser – recht langen – Leiter immer nur jeweils zwei Neutronen den selben Energiezustand aufweisen dürfen, falls überhaupt jemand an die Regeln der Quantenphysik glaubt.

Und jetzt darfst du dreimal raten, aus wie vielen Neutronen so ein himmlisches Wunschobjekt bestehen sollte, und wie hoch dessen Wahrscheinlichkeit des Zustandekommens, gegenüber der weitaus einfacheren (und vor allem mit herkömmlicher Physik hinreichend demonstrierbaren) Erklärung eines elektromagnetischen Effektes, sein mag.

Von Wiki:

Ein vorwiegend aus Neutronen bestehender Stern wird durch Kräfte stabilisiert, die eine Folge des Pauli-Prinzips sind. Danach können sich maximal zwei Neutronen des Sterns im selben energetischen Zustand befinden, wobei sie sich in der Orientierung ihres Spins unterscheiden.

Als Folge der Quantenmechanik bilden die möglichen Energiezustände eine Energieleiter, deren Sprossenabstand bei Verringerung des Sternvolumens wächst. Da die Zustände ab dem unteren Ende der Leiter alle besetzt sind, muss bei einer Kompression den Neutronen am oberen Ende der Leiter Energie zugeführt werden.

Ein elektrisch dominiertes Universum (EU) benötigt keine kollabierenden Sterne oder gar fiktive Rotationsgeschwindigkeiten, jenseits jeglicher Bindungskraft von fester Materie. Die Oszillationen von Magnetaren -oder auch Pulsaren im allgemeinen- werden durch Resonanzeffekte – ähnlich einem Schwingkreis im Stromkreis – generiert.

Die plötzliche Abgabe der in einer Doppelschicht gespeicherten elektrischen Energie ist hierbei für die regelmäßigen Gammablitze (GRB) verantwortlich. Wie es auch bei den Blitzen auf der Erde beobachtet werden kann…

 

 

FÜR UNSERE ENGLISCHEN MIT.SEHER, VOM EU-BLOG

THEY DO IT AGAIN! Lie-Ego plays PR-peek-a-boo

Each time when the „Lie-Ego“ Team needs some funding of their gigamelomanic project they play this game:

Shiver with anticipation! We’re going to announce „something“ big.

Not now, but tomorrow, promised! Oops, we postponed it to the day after tomorrow, because we are pretending to practice science.

After all it’s nothing else than generating public attention by PR-tricks.

After their first belly stain in the beginning of 2014, when the BICEP2 team announced their „discovery of G-waves“ (that turned out to be a complete mess, but was somehow wiped under the table) we experienced those trumpets of triumph again in Feb. 2016, when LIGO stated that they finally had found the final „proof“. 1000 co authors can’t be wrong. That’s how science turns into belief and the „majority“ is never wrong. After all it looked more that they wanted to give some payback for their sponsors.

Here they go again:

There’s a Massive Gravitational Wave Announcement on The Way

They are „extremely excited“.

„Today’s the day!“

„We’re super-excited to share all the details with you!“

Vesting for press announcements is one hour from now. Don’t dare to comment before, as we need a PR-blitz, so we can achive the impact, we want.

„…stay tuned for a live blog and the big reveal!“

The elephant went into labour and delivered a mouse…

Again.

With love,
from FS3,
More far sighted than NEWS

War on ‘error, Folge 3,14: “Space Bending from Laughter”


About socalled Neutron Stars

Part of what astrophysicists are trying to understand is the observation of spectral lines from “hot iron atoms” that appear to be orbiting close in to the surface of a neutron star. As interpreted by conventional theory, the spectra indicate that some of the material is moving at more than 40 percent of light-speed.

As the theory suggests, a supermassive object composed of tightly packed neutrons is the only mechanism that could provide the gravitational strength needed for the iron ions to achieve such fast orbits.

An analysis of neutron stars revealed that the science behind their hypothetical existence does not support the idea of such objects. As has been previously written, a foundational concept in nuclear physics is the “island of stability”.

Plotting the number of neutrons against the number of protons in the nuclei of all elements demonstrates that the ratio is about one-to-one for light elements and one-point-five-to-one for the heavy ones. An atomic nucleus outside the range will spontaneously decay so that it reaches a stable configuration and remains in equilibrium. If there are too few neutrons, the atom will emit protons in order to stabilize and vise-versa. A nucleus, or star, composed of neutrons alone would be completely unstable and quickly decay.

The relativistic velocity of the iron atoms that have been found around the Serpens X-1 stellar phenomenon is most likely the result of acceleration in powerful electromagnetic fields due to an electrical discharge centered on the star. Stars exist as anodes in a galactic circuit that causes the majority of them to blaze in arc mode. So-called “neutron” stars are no different to any other star except that they radiate most strongly in X-rays and their magnetospheres pulsate to give the false impression of a swiftly rotating object sweeping out a beam of  radiation.

Kudos to Steven Smith (thunderbolts.info)

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JUNO VOM JUPITER …


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Jupiter, der größte Planet unseres Sonnensystems im IR Spektrum (J.E.P. Connerney et al., Science 2017)

Sechs Jahre nach ihrem Start zum Jupiter flog die NASA Forschungssonde Juno vorige Woche in einer Höhe von etwa 9.000 Kilometern über den Roten Fleck hinweg. Der Sturm mit einem Durchmesser von 16.000 Kilometern wütet seit Jahrhunderten auf dem größten Planeten unseres Sonnensystems. Neben tollen, neuen Bildern lieferten die Instrumente Junos erstaunliche Daten, die – wie heutzutage in der Astrophysik offenbar üblich – viele Prognosen und Modelle der Forscher in Frage stellen.

Leider lesen wir von diesen aufgedeckten Widersprüchen relativ wenig, und müssen die übliche Lobhudelei der Wissenskirche aus den gleichgeschalteten Medien über uns ergehen lassen.

Juno war vor etwa einem Jahr an ihrem Ziel – dem größten Planeten unseres Sonnensystems – angelangt. Jupiters hohe Eigenstrahlung erkennen wir an seinem starken Magnetfeld, das etwa 10 mal so stark ist wie das der Erde ist. Eine weitere „Überraschung“, denn die bisherigen Modelle gingen von einem falschen Wert aus. Der Gasriese besitzt nach der Sonne die größte Magnetosphäre unseres Sonnensystems, die sich auf seiner sonnenabgewandten Seite bis hin zur Bahn des nächsten Planeten – Saturn –  (700 Millionen Kilometer) in den Weltraum hinaus erstreckt. Zum Schutz vor der heftigen Strahlung wurde Junos Instrumente eigens  in eine Titanhülle gesteckt. Die Sonde wiegt etwa 3,5 Tonnen und bezieht ihre Energie im Wesentlichen aus drei neun Meter langen Solarpaneelen. Juno soll den Jupiter bis Februar 2018 umkreisen und ihn mit ihren sieben wissenschaftlichen Instrumenten untersuchen. Von der rund eine Milliarde Euro teuren Mission erhoffen sich die Forscher unter anderem Erkenntnisse über die Entstehung unseres Sonnensystems.

Entstehung des Sonnensystems und der Planeten? Dazu hier ein paar Anmerkungen vom FS3 aus 2009.

juno1Bilder von den beiden Polen

Ähnlich, wie bei der Erde, erkennen wir an Jupiters Polen Auroren. Im Gegensatz zu unserem Heimatplaneten stammen die Ladungsträger, die für diese polare Lichtshow verantwortlich sind, NICHT von der Sonne, sondern werden vom Gasriesen selbst generiert! Natürlich lesen wir von derartigen, wirklich neue Erkenntnissen – die eine neuerliche Bestätigung der vom FS3 seit mehr als zehn Jahren getätigten Vorhersagen betreffend eines vorrangig elektrisch funktionierenden Universums sind – nichts oder wenig in den Sprachrohren des Mainstreams, etwa im aktuellen Standard Artikel. Dort lautete es kryptisch und äußerst irreführend:

Innerhalb der sogenannten Magnetosphäre des Jupiters, also im Einflussbereich seines Magnetfelds, beobachtete Juno Schauer schneller kosmischer Elektronen, die vermutlich die Ursache der enormen Polarlichter sind, die die Raumsonde im ultravioletten und Infrarot-Licht aufgezeichnet hat. Die Untersuchungen der Magnetosphäre insgesamt legten nahe, dass der Gasplanet ganz anders mit seiner Weltraumumgebung wechselwirke als die Erde, so die Forscher.

Jack Connerney, einer der führenden Köpfe bei der Mission, hatte es ursprünglich viel klarer formuliert! Die bisherigen Modelle und Vorstellungen waren genau gegensätzlich zur nun gemessenen Realität:

„It’s a 180-degree reversal of what we were originally assuming,“ Connerney told ScienceAlert. „We never expected to see such strong auroral emissions caused by electrons being channelled out of the polar region.“

juno2Jupiters blau gefärbter Pol (NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Betsy Asher Hall/Gervasio Robles)

Hier der aktuelle Bericht von uns „elektrischen Jungs“ zum derzeitigen Stand der Juno Mission. Neben einer Infragestellung der aktuellen Mainstream-Hypothese zur Entstehung von Planeten, wird die provokante Überlegung eingeworfen, dass der Gasriese ohne weiteres auch hohl (!) sein könnte.

Ist Jupiter bloß eine unentzündete Sonne, wie das FS3 bereits mehrmals anregte?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 429: „For YouNo“

WENN ES IM ALL BLITZT …


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Wenn es im Weltall blitzt, wird die Astrophysik aus ihrem dünkelnden Jahrhundertschlaf meist unsanft geweckt. FRBs – oder Fast Radio Bursts – werden zu den „mysteriösesten astrophysikalischen Phänomenen“ gezählt, weil sie äußerst kurzlebig und demnach schwer zu entdecken sind. Erstmals wurde so ein Signal 2001 vom Parkes-Radioteleskop in Australien empfangen. Seitdem konnte man erst etwa 20 Fälle dieser exotischen Radioblitze dokumentieren, hinter denen Astronomen ein noch unbekanntes Phänomen vermuten. 

So ein schneller Radioblitz dauert typischerweise nur an die fünf Millisekunden. Wenn wir die herkömmlichen Methodiken zur Entfernungsberechnung heranziehen, die meist auf der kosmologischen Rotverschiebung basieren, erhalten wir oft viel größere Entfernungen (Energie nimmt quadratisch mit der Entfernung ab), als es tatsächlich der Fall sein könnte. Wenn wir traditionell nach Lehrmeinung kalkulieren, erhielten wir für den Sekundenbruchteil größere Energiemengen, als unsere Sonne innerhalb eines Monats freisetzt! Derartig viel Power kann die heutige, postfaktische Astrophysik nur mittels kollabierender (sic!) Schwarzer Löcher, oder einem weiteren Abstrusium „moderner“ Apologetik – den Neutronensternen – erklären, wenn überhaupt. Ein solches (physikalisch eigentlich unmögliches) Ding erzeugte dann erst ein Magnetfeld, in dem ein „Schwarzes Loch“ (ebenfalls nur eine SciFi Idee, und nicht etwa gesichertes Wissen) rotieren soll, das dann erst einen elektrischen Strom erzeugt. Wir erkennen, dass die Astroapologeten tatsächlich die physikalisch naheliegendste Lösung für dieses Phänomen anbieten – nämlich eine elektrische Entladung – jedoch bei der Erklärung zur Entstehung auf veraltetes, viktorianisches „Wissen“ zurückgreifen. Der neueste Heuler ist ein Vorschlag für einen völlig neuartiges Hokuspokus – einen „Blitzar“! Es ist ähnlich, wie in der Buchhaltung: Wenn du dich nicht mehr auskennst, eröffne ganz einfach ein neues Konto…

Mit anderen Worten versuchen sie eine Glühbirne mittels Öllampentechnologie zu beschreiben.

Das Vakuum des Weltalls ist nämlich keineswegs „leerer Raum“, sondern erfüllt von bewegten Ladungsträgern (Elektronen, Ionen), die über die bekannten elektrischen Gesetze miteinander agieren. Es ist ein Plasma, und der wahre Urzustand der Materie. In Plasma bilden sich elektrische Doppelschichten aus, die sich von Zeit zu Zeit entladen können. So entsteht dann ein kosmischer Blitz.

Die elektrische Kraft ist weitaus stärker, als die Gravitation, obwohl heute noch immer verzweifelt versucht wird, die meisten kosmischen Phänomene mittels der Schwerkraft zu modellieren. Diese Vertuschung wird verständlich, wenn man weiß, wie viel Geld und Reputation in überalterte Modelle gesteckt wird, um den Status Quo und Nimbus mancher Herrschaften nicht zu beschädigen!

Gerne wird dann auch die Alienkarte aus der wissenschaftlichen Rektalfalte gezogen, was die Entdeckerin des jüngsten FRBs, Emily Petroff, zu nachfolgendem Tweet veranlaßte:

Im Gegensatz zu den mathematisch evozierten Taschenspielertricks wäre es für die Astrophysiker an der Zeit, ins Labor zurückzukehren um ihre Überlegungen mittels Experimenten zu überprüfen. Statt lieb gewonnenen Phantomen, wie Schwarzen „Lachern“, oder übergewichtigen Neutronensternen, welche ausschließlich in Computersimulationen existieren, die wiederum auf falsch eingelernten Irrmeinungen fußen („GiGo“, oder Garbage in – Garbage out), sind Plasmaeffekte skalierbar. Alles, was im Kleinen funktioniert, existiert auch im Großen.

Aber sagte das nicht schon der wahre Vater der Naturwissenschaften, Hermes Trismegistos (Toth)?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
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War on ‘error, Folge 150215: “Flash, Saviour of the Universe”

ICH WEISS, WAS DU GESTERN GETRIEBEN HAST …


rfid-chip-apok-bild-von-xiramel„Das Tier (der Staat) hatte alle Menschen in seiner Gewalt: Hohe und Niedrige, Reiche und Arme, Sklaven und Freie. Sie mußten sich ein Zeichen auf ihre rechte Hand oder ihre Stirn machen, so daß niemand kaufen oder verkaufen konnte als nur der, welcher dieses Malzeichen hat: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit vonnöten. Wer Verstand hat, der kann herausfinden, was die Zahl des Tieres bedeutet, denn sie steht für den Namen eines Menschen. Es ist die Zahl 666.“

(aus der geheimen Offenbarung des Johannes 13,16)

Ein unter die Haut implantierter RFID Chip ist weiterer Teil des Plans der Weltelite, um die Menschen zu kontrollieren. Diejenigen, die solches bereits vor Jahren behaupteten, wurden von den Schlafschafen – mit Hilfe der Medien – ausgelacht und als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Kaum jemand ahnt, dass dieser Plan bereits vor Jahrzehnten in der Hexenküche dieser selbsternannten Eliten (von Geldes wegen) gebraut wurde. Einer Ihrer besten Kenner ist der frühere amerikanische nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński. Er gilt als einer der mächtigsten Hintermänner amerikanischer Außenpolitik und hatte auf Initiative von David Rockefeller die Trilaterale Kommission gegründet, deren Direktor er von 1973 bis 1976 war. Die TC ist eine der einflußreichsten Meinungsmacherinnen unserer heutigen Geopolitik!

In seinem 1982 erschienenen Buch Between Two Ages: America’s Role in the Technotronic Age befürwortet er die Kontrolle der Bevölkerung durch die herrschende, politische Kaste durch moderne, elektronische Technologien. Eine solche Gesellschaft wird von wenigen Personen beherrscht, die sich nicht immer an traditionelle Werte gebunden fühlen. So wird es bald möglich sein, jeden Bürger ständig zu überwachen und in umfassenden und ständig aktualisierten elektronischen Akten selbst intimste Informationen zu sammeln. „Auf diese Akten wird von den Behörden unmittelbar zugegriffen“, schreibt Brzeziński in seinem Werk. „Die modernen Kommunikationstechniken sollen ferner eingesetzt werde, um die Gefühle zu manipulieren und um das Denken zu kontrollieren“, heißt es an einer anderen Stelle des Buches. Präsi Obama bezeichnete ihn einmal als unseren „bedeutendsten Denker“.

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Während die Medien in erster Linie über irgendwelche „Vorteile“ dieser Überwachungstechnologie schwadronieren, und Aushängeschilder dieser 5. Kolonne sich unter großem Trara selbst als Versuchsobjekte zur Verfügung stellen, wird schon der nächste Angriff auf die Unabhängigkeit des Individuums vorbereitet: Das Bargeld soll abgeschafft werden, womit jeder, der nicht gechippt ist, dann die Arschkarte gezogen hat. Hierbei wird immer das Argument „Sicherheit“ vorgeschoben, wobei man gerne unter den Tisch fallen läßt, dass elektronische Systeme in dieser Größenordnung weitaus angreifbarer sind, wie man an den unterberichteten Meldungen auf Seite 13 kleingedruckt lesen kann, dass wieder irgendwelche Hacker ein Konto um Millionenbeträge erleichtern konnten.

Doch, ist diese Kampagne um die Implantierung von Chips – die ganz unverfänglich mit Haustieren begann – nur ein Augenauswischer, um weitaus perfidere Absichten zu verschleiern? Kann durchaus sein! Heutzutage ist es bereits möglich, dir mikro-RFDI-Sender per Impfung oder speziell präparierten Nahrungsmittel zu verabreichen. Doch auch ein ganz unverdächtig scheinender Händedruck kann dich für den Grossen Bruder bereits „verkabeln“:

Zukunftsforscher Dr.Oskar Villani  im Interview auf ORF2/Konkret vom 1. Juli 2014

Viele Menschen sind heute soweit, daß sie an dieser totalen Technik nichts schlechtes sehen oder sie sogar direkt gutheißen oder unterstützen. Dabei sind es noch keine 100 Jahre her, dass Menschen intuitiv fühlten, dass ein Zerschneiden der Landschaft durch Eisenbahnlinien, Begradigung von Flüssen und gepflasterte Straßen Störungen in der Natur hervorrufen können. Nur ein paar Jahrzehnte später fügten sie sich bereits einer totalen technologischen Vernetzung auf allen Ebenen. Dies waren nicht etwa zufällige Entwicklungen, sondern dahinter steckte eine zielstrebige Strategie.

Die Lösung ist keinesfalls die Rückkehr ins Mittelalter – wie so oft von den Anschiebern des sozialsozialistischen Kollektivismus der NWO behauptet wird –  wie auch nicht der destruktiv-technologische Fortschritt, sondern ein Quantensprung in ein kosmisches Bewußtsein des nachtechnologischen Zeitalters, in dem die Menschen wieder von diesen Abhängigkeiten frei sein werden und sich der Kraft ihrer Einzigartigkeit bewußt werden.

Unsere technologischen Errungenschaften müssen immer mit einer entsprechenden, ethischen Bildung einhergehen und sollten ausschließlich Hilfe für ein sorgenfreieres Leben sein. Keinesfalls darf ein Mensch der Technologie unterstellt und ausgeliefert sein.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 666: “Gechippte Chipmonks”

TANZEN IM FUKUSHIMA REGEN …


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Letztendlich reduziert sich alles auf diese beiden Fragen: Zu was allem würde ein Psychopath fähig sein, um zu verhindern, dass ein anderer Psychopath Zugang zu Nuklearwaffen erlangt? Ist seine aufgeblasene Egomanie bereits derart weit fortgeschritten, dass er lieber sich selbst und die gesamte Welt gefährdet, bevor er es zuläßt, dass jemand anderer seinen eigenen Machtstatus erreichen und ihn möglicherweise gefährden könnte?

Die Auslöser der größten Katastrophen unserer Welt liegen in der eingebildeten Paranoia versteckt, dass ich einen „Feind“ zu sehen glaube, den ich unbedingt zuerst zerstören muß, bevor er mich vernichtet. Vermengt mit dem Surrogat „Geld“ als Machtersatz und oberste Maxime zur Entscheidungsfindung ergibt dies alles eine unappetitliche Mischung, in der wir Menschen, sowie eine lebenswerte und gesunde Umwelt an allerletzter Stelle zu stehen scheinen. Noch zwei Jahre nach dem größten atomaren Supergau der Geschichte bemühte sich der Betreiber Fukushimas TEPCO noch immer, Strom aus den zwei halbwegs heil gebliebenen Reaktorblöcken zu liefern, während nur wenige hundert Meter weiter sich die Hölle geöffnet hatte und niemand mehr imstande war, ihre Pforten zu schließen.

Zur Erinnerung, eine kurze Zusammenfassung an Auslassungen und Halbwahrheiten, die uns von den FakeNews und ihren kriminellen Auftraggebern in Sachen Fukushima zugemutet wurde – ergänzt um einige, unterberichtete Tatsachen:

  • Am 11. März 2011 gab es ein Erdbeben vor der japanischen Küste und einen Tsunami, der vier von sechs Kraftwerksblöcken nachhaltig beschädigte und in der Folge unkontrollierte Kernschmelze verursachte. Über die Reihenfolge der Umstände, die zur Katastrophe führte, existieren keine technischen Daten. Demnach ist es fraglich, wann genau die Kühlpumpen und die Steuerungselemente tatsächlich versagten und was die Ursache dafür war.
  • Ab dem nächsten Tag ereigneten sich Explosionen, die jegliche Kontrolle und Kühlung der vier Blöcke in der Folge unmöglich machten, sowie Betonbehälter und die Reaktoren selbst schwer beschädigten. Der Betreiber, das Regime und die Medien wiederholten etwas von einer angeblichen Wasserstoff-Explosion. Das FS3 jedoch schrieb von einer Detonation unter Mitwirkung von Plutonium, wie an der braunen Farbe der Wolke ersichtlich war.
  • Der US Flugzeugträger „Ronald Reagan“ befand sich zum Zeitpunkt des Ereignisses genau vor der japanischen Küste, etwa 100 km vor Fukushima. Die Überwachung des AKW unterlag der isrealen Firma MAGNA.
  • Neben dem Nuklear-Treibstoff zum laufenden Betrieb, lagerten in den Abklingbecken in den Reaktorgehäusen und im Sammelbecken (7) nahe der Einheit 4 eine überraschend große Anzahl von „gebrauchten“ Brennstäben, unter ihnen auch MOX-Stäbe, welche Plutonium enthalten.

Eine ganz normale Verschwörung!

Anfang 2007 war Bush’s Vizepräsident Dick Cheney mit einem kleinen Stab nach Tokio geflogen. Es gab keine Pressekonferenzen, keine Bilder von Handshakes und kein Briefing für den US-Botschafter in Tokio. Öffentliche Aufmerksamkeit war unerwünscht! Das Bush-Cheney-Team, Japans Premier Shinzo Abe und Elhud Olmert in Tel Aviv sollten sich in der Folge als die tragenden Politdarsteller in einer Geschichte von Gier und Macht herausstellen.

Ein Grund für Cheneys Besuch war der Ausbau und die Festigung einer Allianz zwischen den USA, Japan, Australien und Indien, um China, seinen Verbündeten Nordkorea und Russland die Stirne bieten zu können. Aus der japanischen Sicht mangelte es jedoch an folgendem: Die drei Gegner waren Atommächte, während in der Quad-Gruppe die USA einzige Nuklearmacht war. Um Japans eigene nuklearen Ambitionen zu beschleunigen, spielte Shinzo Abe die russische Karte. Wie auch aus der US-Botschaftskorrespondenz (9/22) ersichtlich, war in der „Yomiuri Shimbun“ folgende Artikel zu lesen:

It was learned yesterday that the government and domestic utility companies have entered final talks with Russia in order to relegate uranium enrichment for use at nuclear power facilities to Atomprom, the state-owned nuclear monopoly.“

Wenn Washington sich weigern würde, ein nuklear-bewaffnetes Japan zu akzeptieren, würde sich Tokio nach Moskau wenden. Nachdem die LDP Shinzo Abe im September 2006 zum Ministerpräsidenten erkoren hatte, forderte dieser wiederholt die nukleare Aufrüstung Japans.

Die Idee eines atomar bewaffneten Japan entstammt aus Shinzo’s Familientradition. Sein Großvater Nobusuke Kishi pflegte das Atombomben-Projekt im Weltkrieg und verabschiedete als Nachkriegs-Premier das zivile Atomprogramm. Sein Vater Shintaro Abe, ehemaliger Außenminister, hatte in den Achtzigern bereits die russische Karte gespielt. Er unterstützte die Gründung einer Russisch-Japanischen-Gesellschaft, die von der Aum Shinrikyo-Sekte (eine Front für ausländische Geheimdienste) geführt wurde, um Waffenwissenschaftler aus der kollabierenden Sowjetunion für Japan zu rekrutieren.

Das größte Hindernis für die amerikanische Akzeptanz eines nuklear-bewaffneten Japan war das Pentagon, wo Pearl Harbor und Hiroshima noch immer als Ikonen für eine amerikanisch-militärische Vorherrschaft dienten. Als einzige Möglichkeit für eine Unterstützung aus Amerika blieben demnach zivile Einrichtungen (DoE) , welche die Produktion und Lagerung von Atomwaffen überwacht. Gesagt, getan – der Deal wurde bei Abes späterem Besuch bei Bush im Camp David im April 2007 besiegelt. Was genau besprochen wurde, ist off records, doch Abe stimmte wohl zu, waffenfähiges, angereichertes Uran zu kaufen. Mit einem Reinheitsgehalt von 99,9 Prozent gehört das in den USA hergestellte Uran und Plutonium zu den weltweit qualitativ besten Spaltmaterialien. Das Fehlen jeglicher Verunreinigungen bedeutet, dass nur schwer auf seinen Ursprung geschlossen werden kann. Im Gegensatz dazu kann Material aus chinesischen und russischen Labors durch Verunreinigungen identifiziert werden, die während des Anreicherungsprozesses übrig bleiben.

Abe selbst besitzt ein profundes Wissen über allerlei exotische Technologien. Sein erster Job in den frühen 80ern war Manager bei Kobe Steel. Einer der dortigen Wissenschafter war der Physiker Hideo Murai, der die sowjetische EM-Technologie der Kaltumformung von Stahl adaptierte. Murai wurde später Chef-Wissenschaftler für die Aum Shinrikyo Sekte. Nach dem Eintritt in den Regierungsdienst wurde Abe in die US-Abteilung der JETRO (Japanische Außenhandelsorganisation) entsandt. Deren Computer in den New Yorker Büros wurden dazu verwendet, um Datenbanken im Pentagon und in großen Rüstungsbetrieben (DARPA) nach fortschrittlichen Technologien zu durchstöbern. Das Hacker-Team wurde von einer Spitzen-Gamerin von der Uni Tokyo geführt, die ebenfalls für die Aum rekrutiert worden war. Nach der Tokioer-U-Bahn-Anschlag im Jahr 1995 distanzierte sich Abe vom Frankenstein-Kult seines Vaters mittels einer PR-Kampagne.

Doch zurück nach Camp David. Nach den erfolgreichen Gesprächen mit Bush flog Abe nach Indien, um den Skeptikern in Delhi Cheneys Quad-Pakt für einen neuen Kalten Krieg zu verkaufen. Vermutlich erfüllte Cheney seinen Teil der Vereinbarung. Kurz darauf fegte Hurrikan Katrina durch die Lande und verblies auch den Abe-Besuch aus der öffentlichen Wahrnehmung.

pantex

Die Pantex Anlage bei Amarillo im Bundesstaat Texas ist ein Teil des amerikanischen Kernwaffenkomplexes und wichtigste Anlaufstelle zur Endfertigung von US-Kernwaffen. Heute ist sie unter anderem mit der Instandhaltung, Modernisierung, Lagerung und Entsorgung alter Kernwaffen betraut. Die Anlage gehört der National Nuclear Security Administration des Department of Energy (DoE) und wird für diese von Babcock & Wilcox Technical Services Pantex, LLC (B&W Pantex) betrieben.

Im Juni 2004 wurde ein Server im Albuquerque-Büro des Nationalen Nuklearen Sicherheitssystems gehackt. Persönliche Informationen und Zugangsdaten für 11 Bundesangestellte und 177 Vertragsbedienstete für Pantex wurden entwendet. Die NNSA informierte Energiesekretär Samuel Bodman, bzw. dessen Stellvertreter Clay Sell erst drei Monate nach der erfolgten Sicherheitsverletzung, was darauf hinweist, dass die Ermittler einen Insider-Job vermuteten. Justament, während Bush und Abe sich in Camp David trafen, starteten 500 gewerkschaftlich organisierte Pantex Wachleute einen 45-Tage-Streik. Streikbrecher wurden eiligst eingestellt, doch viele scheiterten bereits an den Ersteignungs Tests. Die befragenden BWXT Beamten halfen ihnen jedoch und winkten sie kritiklos durch, wie Zeugen später aussagten. Es war ähnlich skurril wie bei „Ocean’s Eleven“, nur eben dass Pantex kein Spiel Casino betreibt sondern über Nuklearwaffen wacht.

Während des zweimonatigen Streiks rollten Lastwagen, mit jeder Menge Sprengköpfen beladen, aus der Anlage. Etwa 16 Tonnen an spaltbarem Material, das in Kühlbehältern verpackt war, ging auf die Reise. Im Hafen von Houston sollte die gefährliche Ladung auf Schiffe verladen werden, die von einer isrealnahen Reederei betrieben wurden.

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In Huston fielen diese Aktivitäten dem verdeckt operierenden Hafeninspektor Roland Carnaby auf. Er arbeitete als privater Auftragnehmer, der unter einem Bundesprogramm tätig ist, um die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zu verhindern. Am 29. April 2008 verfolgten Polizeibeamte Carnaby und erschossen ihn unter seltsamen Umständen. Sein Vertrag zur Überwachung des Hafens erging später an die isreale Securityfirma NICE (Neptune Intelligence Computer Engineering).

Während des gesamten Pantex-Coups – vom Datendiebstahl bis zum Nuklearschmuggel – dürften der stellvertretende DoE Direktor Clay Sell, ein Anwalt aus Amarillo Panhandle, sowie der Kongressabgeordnete des Distrikts, Mac Thornberry involviert gewesen sein. Sell wurde in der Folge präsidialer Berater für Nuklearfragen. Sein Vorsitzender vom Energieunterausschuß im US Senat, Sen. Ted Stevens aus Alaska, starb bei einem Flugzeugabsturz 2010. In dieselbe Zeit fiel auch der offensichtliche Versuch, eine A-Bombe zu klauen, als eine B-52 auf ihrem Flug von Minot in Berksdale plötzlich mit einer Cruise Missile weniger ankommt…

Die Nuklearlieferungen nach Japan verlangten nach einem verläßlichen Zwischenhändler, u.a. auch um jegliche Beteiligung des Weißen Hauses abstreiten zu können. Dieser Komplize war naturgemäß in Jerusalem zu finden. Doch Isreal agierte weniger wie ein Zwischenhändler, als ein Broker. Unter anderem wurde Tokio „gebeten“ gefälligst mehr „Transportkosten“, als vereinbart, zu zahlen. Überdies waren die Japaner dahinter gekommen, dass die Kern-Umpacker in Isreal ihr eigenes, noch älteres Material mit den neueren Sprengköpfen vertauscht hatten. Diese Neugeklauten lagerten nun bereits, irgendwo in der isrealen Wüste. Da es um so aufwändiger ist, Sprengköpfe wieder „fit“ zu machen, je älter sie sind, forderten die Japaner Kompensation, welche Jerusalem naturgemäß ablehnte. Isreal hatte ja bereits, was es wollte.

In Tokio war Ende 2008 Abe zurückgetreten und Bush hatte sich als lahme Ente erwiesen, also konnten sich die isrealen Taschenspieler beruhigt zurücklehnen. Die japanischen Atombombenentwickler hatten keine andere Wahl, als das alte Uran in Fukushima wieder neu anzureichern – ein Ort,  abgelegen genug, um einer möglichen Entdeckung durch die IAEO zu entgehen. Hitachi und GE hatten ein Laser-Extraktionsverfahren für Plutonium entwickelt, das große Mengen an elektrischer Energie erfordert. Dies bedeutete, dass ein Reaktor oft außerhalb des Netzplanes zusätzlich Leistung liefern musste, wie es der Fall war, als im März die Erde bebte.

Tokio hatte Tel Aviv zusätzlich verärgert, indem es palästinensische Forderungen bei den Vereinten Nationen unterstützt und plötzlich Infrastrukturprojekte für Gaza finanzierte. Nicht gewohnt derart gemaßregelt zu werden, ließ ein isrealer Geheimdienst in Japan das Stuxnet-Virus von der Kette. Es gab zwar Abwehrmaßnahmen, die in Fukushima jedoch versagten, als beim Erdbeben die Stromversorgung kurzfristig zusammenbrach. Als die Computer wieder online kamen, verhinderte Stuxnet die Back-up-Generatoren korrekt hochzufahren. Während der 20 Minuten zwischen Beben und Tsunami waren die Pumpen und Ventile in Fukushima lahmgelegt und die Turbinenräume wurden überflutet.

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Ein Bild vom Reaktor No.4 (welcher angeblich überhaupt nicht „geladen“ war) zeigt, dass das (gelbe) Reaktorgehäuse von der Explosion in einen anderen Bereich der Betonummantelung versetzt wurde…

In einem Interview von Dr. James Fetzer mit Strahlungsexpertin Leuren Moret, wurde überdies die Behauptung aufgestellt, dass der Gouverneur der Fukushima Provinz bereits im Oktober 2010 jegliche Lagerung von MOX-Brennstäben auf dem Boden seiner Präfektur untersagt haben soll! Als Mischoxid-Brennelemente, kurz: MOX-Brennelemente (MOX = Mischoxid), werden in der Kerntechnik Brennelemente bezeichnet, die im Gegensatz zu Brennelementen aus reinem Urandioxid ein weiteres Oxid enthalten. Meist handelt es sich dabei um Plutoniumdioxid, seltener um Thoriumdioxid. Während die weltweiten FakeNews das Vorhandensein dieser Zeitbomben in Fukushima Anfangs noch leugneten, berichtete das FS3 sofort vom Vorhandensein dieser potentiell katastrophalen Teile!

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In dem darauf folgenden Chaos, welches nun bereits seit sechs Jahren andauert, wurden die in Fukushima lagernden Beweismittel unwiderruflich zerstört und ein Verbrechen vertuscht. Es wurde jedoch auch verhindert, dass ein weiterer Staat Zugang zu Kernwaffen erhält. Doch zu welchem Preis? Nur drei Monate nach Fukushima beschloß das deutsche Regime, alle Kernkraftwerke des Landes herunterzufahren und aus der Atomkraft auszusteigen. Man wäre wohl zu erpreßbar geworden…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 238-239: „Fuk You SH-I-M-A(*)“

(*) SH-I-M-A: die Reputation, das Gesicht verlieren. Wer hören kann…

After an inquiry by Yoichi Shimatsu

ZEIT IM WORT: 2016, EIN RÜCKBLICK …


Jänner 2016

Als logische Folge der Pariser Anschläge wird in Frankreich praktisch das Kriegsrecht eingeführt, welches bis heute aufrecht ist. Damit es nicht so offensichtlich wird, wie die Bürgerfreiheiten beschnitten werden, sind diese „Notstands-Ermächtigungsgesetze“ ja immer nur befristet, wobei dann knapp vor ihrer Aufhebung ein LKW in Nizza durch die Menge rast. Wikileaks bestätigt das, was das FS3 über Libyen und Gaddafi immer schon gewußt hatte. Das FS3 erklärt noch einmal die (selbstgemachte) Finanz-„Krise“ von 2008. Die „Fake News“ Medien berichten mit fast dreiwöchiger Verspätung über die Vorfälle der Silvesternacht mit Asyl-Darstellern in Köln, und vertuschen was geht. Österreich führt eine „Obergrenze“ von 37.500 Flüchtlingen  ein. – Was dabei unter den Teppich fällt, ist die Tatsache, dass dies nur die Zahl der Asylanträge ist, und nicht die Gesamtzahl, der bereits im Land befindlichen +100.000 potentiellen Zuwanderer. Immer mehr Menschen wird klar, wer ISIS wirklich ist, und wer sie lenkt! Nach einer Häufung von Mißbildungen bei Kleinkindern in Brasilien, wird der Zika-Schwindel erfunden, um zu vertuschen, dass Umweltgifte und GMO verantwortlich sind…

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Februar 2016

In Syrien greift die Türkei offen in den Umsturzversuch gegen Assad ein und Russland stationiert immer mehr moderne Waffensystem um ihren einzigen Auslandsstützpunkt. Die fortwährenden Lügen der Handlanger der FInanziellen Internazionalen (FI) werden aufgedeckt: Die USAF bombardiert selbst Aleppo und versucht dies Russland in die Schuhe zu schieben. Mit geschwellter Hühnerbrust wird die Entdeckung des „Nachweises von Gravitationswellen“ verkündet: „Lie Ego“ statt LIGO? Die dabei verwendete Methodik ist äußerst fragwürdig. Hauptsache, man „bestätigt“ wieder einmal Einstein. Die Bargeldverbote – als Menetekel einer cashlosen Gesellschaft – hüpfen immer mehr um sich. Donald Trump zeigt bereits jetzt, wie er mit den Medien Schlitten fahren kann. Das FS3 erinnert seine Mitseher daran, dass Globalismus bloß verkleideter Kommunismus mit dem faschistischen Touch der kapitalistischen Denkungsart der Bankster ist. Vergeßt einfach, all diese eingelernten Worthülsen. Die übliche Vampirkönigin hat genug Blutauffrischung gekokstet und darf ihren Illusionen bis November nachhängen.

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März 2016

In diesem Monat heben sich die Nebel von den Lügen. Machinationen hinter den Kulissen kommen ans Tageslicht. Die Anschieber und Erfinder des Merkel Plans zur Überflutung Europas mit Asyl-Darstellern werden immer offensichtlicher, und so mancher wähnt sich in die Stasi Zeiten – oder noch schlimmer – in die 30er Jahre zurückversetzt. Psychopathen sind offenbar das neue New Normal, kritische Fragen – etwa zum Impfwahn– werden ganz offen zensuriert, Statistiken munter drauflosverbogen und auch Brüssel bekommt die eigene Medizin desa‚error du jour zu spüren. Erinnerungen an Gladio werden wach, der – bislang verborgene – Machtkampf hinter dem Vorhang schwappt immer mehr ins Bewußtsein der Öffentlichkeit, und die altgeliebten Masken beginnen zu bröckeln.

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April 2016

Die NATOd, samt wohlwollendem Nichtmitglied „Isreal“ zündelt weiterhin am weichen Bauch von Russlands Südgrenze. Die Panama Papers werden öffentlich – eine PsyOps, die Steuermoral suggerieren soll, statt ein für alle Male klar zu machen, dass wir eigentlich viel zu viel an den Moloch eines überufernden, sozialsozialistischen Nanny-Staates an Schutzgeld bezahlen. Eine Spende, die von den Ochlokraten in den diversen Regimen sowieso zweckentfremdet wird! Schau dir doch die explodierenden Kosten der Hilfe für Asyl-Darsteller an, und beobachte, wie gleichzeitig die Pensionen heruntergefahren werden. In Deutschland etwa, wird alles zunehmend extremer. Meist ist der Schuldige für eh alles sowieso – dieser „Putin“!  Die Sauds werden wegen angeblicher Mitwisserschaft um den 9/11 durch den Kakao gezogen – nur, weil nun auch sie die zunehmend toxisch riechenden US-Schatzanleihen veräußern wollen. Österreich wählt den nächsten Bundespräsidenten – und leider landet der Favorit des FS3, Dr. Andreas Kohl, unter ferner liefen. Offenbar hat die Mehrzahl der Bürger danach einen Falschen im Visier, woraufhin einen beispiellose Hetz- und Haßkampagne gegen Norbert Hofer entfesselt wird.

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Mai 2016

Österreichs Bundeskanzler Faymann tritt ab, Herr Kern als sein Nachfolger auf – und Frau Clinton mobilisiert ihre neu gekauften Kräfte für den Wahlkampf zur US Präsidentschaft. Die Globalisten der FInanziellen Internationalen verbreiten Angstgerüchte vor einem möglichen BREXIT. Wie sehr die Internazionalistas der FI vernetzt sind, sehen wir schön an der versuchten Anteilnahme des Deutschlandregimes am österreichischen Wahlkampf, der sich zu einem Duell zwischen einem weltfremden Maurer und einem volksnahen FPÖ Mitglied entwickelt. Van der Bellen gewinnt vorerst mit den Herzen der – überaus zahlreichen – Briefwähler. Die Wahl wird erfolgreich angefochten, wobei die FPÖ klug beraten war, nur den Modus selbst zu bemängeln und nicht etwa die tatsächlichen Machinationen dahinter öffentlich zu machen. Deshalb mußte das Verfassungsgericht wohl oder übel dem Einspruch zustimmen. Isreal wächst mit seiner Kolonie Saudi-„Arabien“ immer mehr zusammen, und der Krieg in Syrien spitzt sich immer mehr zu.

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Juni 2016

Während der Nanny-Staat für alles und jeden neue Regulationen erschaffen muss, findet in der Schweiz eine richtungsweisende Volksabstimmung zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens statt. Schwerpunkt ist der Rückzug GBs aus der EU – der BREXIT. Die Medienspiegel dazu sind ein Lehrbeispiel für Spin und Propaganda, und letztendlich reagiert ein jeder nur noch instinktiv, weil er nicht mehr zwischen den Argumenten unterscheiden kann. Englands Führer für ihr Volk hatten sich besser verkauft, als die PR-Fabriken der EU.

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Juli 2016

Die wahren Hintergründe zur manipulierten Einwanderungswelle aus Afrika werden auch für die Dümmsten immer offensichtlicher! Es geht um Beschneidung von Bürgerfreiheiten und einer obligatorischen Einordnung unter Menschen, die meist nach dem Peter Prinzip an die Spitze unserer Freßkette geschwappt wurden. Ein heißer Sommer war es – und das FS3 hatte die Nase voll von den immer abgehobener agierenden Fake News Presstituten! War es nicht bereits für alle offensichtlich, wie uns Bürgern mitgespielt wird? Es war weitaus angenehmer, dem Klang der Wellen zuzuhören und sich auf unsere reale Natur zu besinnen. Sultan Erdogan machte all diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung und blies Mitte des Monats zum Operettenputsch, um seine absolute Macht zu festigen. Außerdem wurde er so seine lästigen Ratgeber und Kritiker los und konnte sich ein wenig mehr zu Russland hin freispielen. Am 14. Juli war ein LKW in Nizza in die feiernde Menge gerast. Die französischen Ermächtigungsgesetze wurden daraufhin sofort verlängert. Nur knapp zwei Wochen darauf wurde die gesamte Stadt München wegen eines äußerst dubiosen Vorfalls lahmgelegt.

Das FS3 beschloss nun etwas antizyklischer vorzugehen und mehr aus seinem eigenen Nähkästchen zu plaudern. Die Spiele der Eliten werden langweilig. Wer dies bis jetzt noch nicht geschnallt hat, der gehe in Dankbarkeit.

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August 2016

Zur Erntezeit teilen wir demnach unser Grundlagenwissen, arbeiten Unerledigtes auf und genießen die Früchte unserer Arbeit. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an alle SpenderInnen hier, die dem FS3 geholfen haben, seine Reflexionen mit dir zu teilen.

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September 2016

Der 9/11 Gedenktag wurde zum 15.Mal begangen. Es wäre langsam an der Zeit, die Mutter aller Fake News aufzulösen. Frau Clinton muss sich gegen immer neuere (alte) Anschuldigungen zur Wehr setzen, und viele dunkle Geheimnisse kommen langsam ans Tageslicht. Bayer übernimmt Monsanto – was ja sowieso einerlei ist, denn die Agenda wird sich nicht so schnell ändern und die Heuschrecken finden immer eine Ritze zum durchschlüpfen. Die Einzelfälle in Deutschland häufen sich, und die Tage der ISIS Halsabschneider Söldner sind gezählt, was ihre wahren Unterstützer zu offenem Handeln zwingt. Peinlich, wie tief Amerika nun gesunken ist. Heissa, die Narkotika-Aufreger-Medien haben einen neuen Begriff eingeführt: „Fake News“. Er wird sich als Bumerang herausstellen…

Oktober 2016

In den Wissenschaften wird es immer offenkundiger, was da für eine Chause abläuft. Die Astrophysik ist ein hervorragendes Be(s)tätigungsfeld, da wir unsere Welt im Makrobereich kennenlernen können. Der Finanzschwindel um eine angeblich – menschgemachte – globale Erwärmung (AGW) wird immer offensichtlicher. Immer mehr Menschen lernen zu schauen, und nicht nur zu sehen. Die Kampagne zur Aufhetzung zweier Kulturen gegeneinander fordert neue Opfer – und nicht zuletzt dein eigenes der Illusion, unter der du bisher begraben warst. Der Pädo-Skandal wird rund um die niedergehende Hexe des Westens entfesselt. Übrig bleiben zerplatzte Seifenblasen von aufgeblähten Egos und Projektionen, die auf den Verursacher selbst immer schneller zurückfallen…

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November 2016

Dieses Jahr wird als jenes in die Geschichte eingehen, das den Niedergang der „arrivierten“ Mainstreammedien (MSM) einleitete. Mit der Wahl von Donald Trump als neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mußte die fünfte Kolonne der pseudoliberalen Globalistenbefürworter eine weitere Ohrfeige einstecken, und ihre Deutungshoheit an den alternativen Journalismus abgeben. Auch beim FS3 hier finden sich oft unter den Leserkommentaren großartige Beiträge, neue Gedanken und Ergänzungen, die zu lesen du nicht versäumen solltest. Vampir-Königin Hillary Clinton ist toast und die angeblichen „Eliten“ begraben sich selbst unter einem Riesenhaufen von vergangenem Müll.

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Dezember 2016

In Amerika zeigt sich, was einzelne Menschen alles bewirken können, wenn sie sich entsprechend organisieren und zusammenarbeiten. Das Pipelineprojekt DAPL wird gestoppt und – viel wichtiger – das Bewußtsein um die Macht des Individuums wird gestärkt. – Etwas, was die gleichmacherischen Globalistenfuzzies gar nicht gerne sehen wollen. Deshalb predigen sie auch vorne gerne Wasser, während sie sich hinterrücks den Schnaps reinziehen! Der Dezember enthüllt, wie diverse Organisationen daran arbeiten noch mehr Asly-Darsteller nach Europa zu lotsen, während ihre Poly.Ticker vor Publikum jene Zustände bejammern, die sie selbst mitverursacht haben. Etwas heimlich zu tun, zeugt nur von Angst, Unsicherheit – und nicht von wahrer Macht. So sind auch die Vorfälle, rund um den Breitscheidplatz in Berlin zu verstehen. Eigentlich wissen wir noch immer nicht, was da tatsächlich abging.

Was wir aber sehr gut wissen, ist dass WIR es selbst sind, die unsere Schicksale in der Hand halten. Dies hat uns dieses 2016 ganz besonders gut verdeutlicht. Es war ein interessantes Jahr, mit mehr Offenheit und Ehrlichkeit – auch in allen persönlichen Bereichen. Danke für die Unterstützung

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2016: “Anscheinend Durchscheinend”