ZEIT IM WORT: 2016, EIN RÜCKBLICK …


Jänner 2016

Als logische Folge der Pariser Anschläge wird in Frankreich praktisch das Kriegsrecht eingeführt, welches bis heute aufrecht ist. Damit es nicht so offensichtlich wird, wie die Bürgerfreiheiten beschnitten werden, sind diese „Notstands-Ermächtigungsgesetze“ ja immer nur befristet, wobei dann knapp vor ihrer Aufhebung ein LKW in Nizza durch die Menge rast. Wikileaks bestätigt das, was das FS3 über Libyen und Gaddafi immer schon gewußt hatte. Das FS3 erklärt noch einmal die (selbstgemachte) Finanz-„Krise“ von 2008. Die „Fake News“ Medien berichten mit fast dreiwöchiger Verspätung über die Vorfälle der Silvesternacht mit Asyl-Darstellern in Köln, und vertuschen was geht. Österreich führt eine „Obergrenze“ von 37.500 Flüchtlingen  ein. – Was dabei unter den Teppich fällt, ist die Tatsache, dass dies nur die Zahl der Asylanträge ist, und nicht die Gesamtzahl, der bereits im Land befindlichen +100.000 potentiellen Zuwanderer. Immer mehr Menschen wird klar, wer ISIS wirklich ist, und wer sie lenkt! Nach einer Häufung von Mißbildungen bei Kleinkindern in Brasilien, wird der Zika-Schwindel erfunden, um zu vertuschen, dass Umweltgifte und GMO verantwortlich sind…

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Februar 2016

In Syrien greift die Türkei offen in den Umsturzversuch gegen Assad ein und Russland stationiert immer mehr moderne Waffensystem um ihren einzigen Auslandsstützpunkt. Die fortwährenden Lügen der Handlanger der FInanziellen Internazionalen (FI) werden aufgedeckt: Die USAF bombardiert selbst Aleppo und versucht dies Russland in die Schuhe zu schieben. Mit geschwellter Hühnerbrust wird die Entdeckung des „Nachweises von Gravitationswellen“ verkündet: „Lie Ego“ statt LIGO? Die dabei verwendete Methodik ist äußerst fragwürdig. Hauptsache, man „bestätigt“ wieder einmal Einstein. Die Bargeldverbote – als Menetekel einer cashlosen Gesellschaft – hüpfen immer mehr um sich. Donald Trump zeigt bereits jetzt, wie er mit den Medien Schlitten fahren kann. Das FS3 erinnert seine Mitseher daran, dass Globalismus bloß verkleideter Kommunismus mit dem faschistischen Touch der kapitalistischen Denkungsart der Bankster ist. Vergeßt einfach, all diese eingelernten Worthülsen. Die übliche Vampirkönigin hat genug Blutauffrischung gekokstet und darf ihren Illusionen bis November nachhängen.

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März 2016

In diesem Monat heben sich die Nebel von den Lügen. Machinationen hinter den Kulissen kommen ans Tageslicht. Die Anschieber und Erfinder des Merkel Plans zur Überflutung Europas mit Asyl-Darstellern werden immer offensichtlicher, und so mancher wähnt sich in die Stasi Zeiten – oder noch schlimmer – in die 30er Jahre zurückversetzt. Psychopathen sind offenbar das neue New Normal, kritische Fragen – etwa zum Impfwahn– werden ganz offen zensuriert, Statistiken munter drauflosverbogen und auch Brüssel bekommt die eigene Medizin desa‚error du jour zu spüren. Erinnerungen an Gladio werden wach, der – bislang verborgene – Machtkampf hinter dem Vorhang schwappt immer mehr ins Bewußtsein der Öffentlichkeit, und die altgeliebten Masken beginnen zu bröckeln.

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April 2016

Die NATOd, samt wohlwollendem Nichtmitglied „Isreal“ zündelt weiterhin am weichen Bauch von Russlands Südgrenze. Die Panama Papers werden öffentlich – eine PsyOps, die Steuermoral suggerieren soll, statt ein für alle Male klar zu machen, dass wir eigentlich viel zu viel an den Moloch eines überufernden, sozialsozialistischen Nanny-Staates an Schutzgeld bezahlen. Eine Spende, die von den Ochlokraten in den diversen Regimen sowieso zweckentfremdet wird! Schau dir doch die explodierenden Kosten der Hilfe für Asyl-Darsteller an, und beobachte, wie gleichzeitig die Pensionen heruntergefahren werden. In Deutschland etwa, wird alles zunehmend extremer. Meist ist der Schuldige für eh alles sowieso – dieser „Putin“!  Die Sauds werden wegen angeblicher Mitwisserschaft um den 9/11 durch den Kakao gezogen – nur, weil nun auch sie die zunehmend toxisch riechenden US-Schatzanleihen veräußern wollen. Österreich wählt den nächsten Bundespräsidenten – und leider landet der Favorit des FS3, Dr. Andreas Kohl, unter ferner liefen. Offenbar hat die Mehrzahl der Bürger danach einen Falschen im Visier, woraufhin einen beispiellose Hetz- und Haßkampagne gegen Norbert Hofer entfesselt wird.

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Mai 2016

Österreichs Bundeskanzler Faymann tritt ab, Herr Kern als sein Nachfolger auf – und Frau Clinton mobilisiert ihre neu gekauften Kräfte für den Wahlkampf zur US Präsidentschaft. Die Globalisten der FInanziellen Internationalen verbreiten Angstgerüchte vor einem möglichen BREXIT. Wie sehr die Internazionalistas der FI vernetzt sind, sehen wir schön an der versuchten Anteilnahme des Deutschlandregimes am österreichischen Wahlkampf, der sich zu einem Duell zwischen einem weltfremden Maurer und einem volksnahen FPÖ Mitglied entwickelt. Van der Bellen gewinnt vorerst mit den Herzen der – überaus zahlreichen – Briefwähler. Die Wahl wird erfolgreich angefochten, wobei die FPÖ klug beraten war, nur den Modus selbst zu bemängeln und nicht etwa die tatsächlichen Machinationen dahinter öffentlich zu machen. Deshalb mußte das Verfassungsgericht wohl oder übel dem Einspruch zustimmen. Isreal wächst mit seiner Kolonie Saudi-„Arabien“ immer mehr zusammen, und der Krieg in Syrien spitzt sich immer mehr zu.

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Juni 2016

Während der Nanny-Staat für alles und jeden neue Regulationen erschaffen muss, findet in der Schweiz eine richtungsweisende Volksabstimmung zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens statt. Schwerpunkt ist der Rückzug GBs aus der EU – der BREXIT. Die Medienspiegel dazu sind ein Lehrbeispiel für Spin und Propaganda, und letztendlich reagiert ein jeder nur noch instinktiv, weil er nicht mehr zwischen den Argumenten unterscheiden kann. Englands Führer für ihr Volk hatten sich besser verkauft, als die PR-Fabriken der EU.

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Juli 2016

Die wahren Hintergründe zur manipulierten Einwanderungswelle aus Afrika werden auch für die Dümmsten immer offensichtlicher! Es geht um Beschneidung von Bürgerfreiheiten und einer obligatorischen Einordnung unter Menschen, die meist nach dem Peter Prinzip an die Spitze unserer Freßkette geschwappt wurden. Ein heißer Sommer war es – und das FS3 hatte die Nase voll von den immer abgehobener agierenden Fake News Presstituten! War es nicht bereits für alle offensichtlich, wie uns Bürgern mitgespielt wird? Es war weitaus angenehmer, dem Klang der Wellen zuzuhören und sich auf unsere reale Natur zu besinnen. Sultan Erdogan machte all diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung und blies Mitte des Monats zum Operettenputsch, um seine absolute Macht zu festigen. Außerdem wurde er so seine lästigen Ratgeber und Kritiker los und konnte sich ein wenig mehr zu Russland hin freispielen. Am 14. Juli war ein LKW in Nizza in die feiernde Menge gerast. Die französischen Ermächtigungsgesetze wurden daraufhin sofort verlängert. Nur knapp zwei Wochen darauf wurde die gesamte Stadt München wegen eines äußerst dubiosen Vorfalls lahmgelegt.

Das FS3 beschloss nun etwas antizyklischer vorzugehen und mehr aus seinem eigenen Nähkästchen zu plaudern. Die Spiele der Eliten werden langweilig. Wer dies bis jetzt noch nicht geschnallt hat, der gehe in Dankbarkeit.

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August 2016

Zur Erntezeit teilen wir demnach unser Grundlagenwissen, arbeiten Unerledigtes auf und genießen die Früchte unserer Arbeit. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an alle SpenderInnen hier, die dem FS3 geholfen haben, seine Reflexionen mit dir zu teilen.

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September 2016

Der 9/11 Gedenktag wurde zum 15.Mal begangen. Es wäre langsam an der Zeit, die Mutter aller Fake News aufzulösen. Frau Clinton muss sich gegen immer neuere (alte) Anschuldigungen zur Wehr setzen, und viele dunkle Geheimnisse kommen langsam ans Tageslicht. Bayer übernimmt Monsanto – was ja sowieso einerlei ist, denn die Agenda wird sich nicht so schnell ändern und die Heuschrecken finden immer eine Ritze zum durchschlüpfen. Die Einzelfälle in Deutschland häufen sich, und die Tage der ISIS Halsabschneider Söldner sind gezählt, was ihre wahren Unterstützer zu offenem Handeln zwingt. Peinlich, wie tief Amerika nun gesunken ist. Heissa, die Narkotika-Aufreger-Medien haben einen neuen Begriff eingeführt: „Fake News“. Er wird sich als Bumerang herausstellen…

Oktober 2016

In den Wissenschaften wird es immer offenkundiger, was da für eine Chause abläuft. Die Astrophysik ist ein hervorragendes Be(s)tätigungsfeld, da wir unsere Welt im Makrobereich kennenlernen können. Der Finanzschwindel um eine angeblich – menschgemachte – globale Erwärmung (AGW) wird immer offensichtlicher. Immer mehr Menschen lernen zu schauen, und nicht nur zu sehen. Die Kampagne zur Aufhetzung zweier Kulturen gegeneinander fordert neue Opfer – und nicht zuletzt dein eigenes der Illusion, unter der du bisher begraben warst. Der Pädo-Skandal wird rund um die niedergehende Hexe des Westens entfesselt. Übrig bleiben zerplatzte Seifenblasen von aufgeblähten Egos und Projektionen, die auf den Verursacher selbst immer schneller zurückfallen…

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November 2016

Dieses Jahr wird als jenes in die Geschichte eingehen, das den Niedergang der „arrivierten“ Mainstreammedien (MSM) einleitete. Mit der Wahl von Donald Trump als neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mußte die fünfte Kolonne der pseudoliberalen Globalistenbefürworter eine weitere Ohrfeige einstecken, und ihre Deutungshoheit an den alternativen Journalismus abgeben. Auch beim FS3 hier finden sich oft unter den Leserkommentaren großartige Beiträge, neue Gedanken und Ergänzungen, die zu lesen du nicht versäumen solltest. Vampir-Königin Hillary Clinton ist toast und die angeblichen „Eliten“ begraben sich selbst unter einem Riesenhaufen von vergangenem Müll.

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Dezember 2016

In Amerika zeigt sich, was einzelne Menschen alles bewirken können, wenn sie sich entsprechend organisieren und zusammenarbeiten. Das Pipelineprojekt DAPL wird gestoppt und – viel wichtiger – das Bewußtsein um die Macht des Individuums wird gestärkt. – Etwas, was die gleichmacherischen Globalistenfuzzies gar nicht gerne sehen wollen. Deshalb predigen sie auch vorne gerne Wasser, während sie sich hinterrücks den Schnaps reinziehen! Der Dezember enthüllt, wie diverse Organisationen daran arbeiten noch mehr Asly-Darsteller nach Europa zu lotsen, während ihre Poly.Ticker vor Publikum jene Zustände bejammern, die sie selbst mitverursacht haben. Etwas heimlich zu tun, zeugt nur von Angst, Unsicherheit – und nicht von wahrer Macht. So sind auch die Vorfälle, rund um den Breitscheidplatz in Berlin zu verstehen. Eigentlich wissen wir noch immer nicht, was da tatsächlich abging.

Was wir aber sehr gut wissen, ist dass WIR es selbst sind, die unsere Schicksale in der Hand halten. Dies hat uns dieses 2016 ganz besonders gut verdeutlicht. Es war ein interessantes Jahr, mit mehr Offenheit und Ehrlichkeit – auch in allen persönlichen Bereichen. Danke für die Unterstützung

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2016: “Anscheinend Durchscheinend”

FAKENEWS: DIE MONDLANDUNG …


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Es gibt einige, untrügliche Merkmale, an denen du eine typische „PsyOps“ erkennst: Sie wird von der MainStreamPresse (MSM, aka „FakeNews“) fortwährend wiederholt und – sie enthält immer einiges an Wahrheiten. Das ewige Herumreiten der Presstituten auf einer angeblichen Mondlandungs Verschwörungstheorie ist eine solche Aktion psychologischer Kriegführung! Das dient ausschließlich dazu, von den unberichteten Hintergründen der tatsächlichen Vorgänge bei den Apollo Missionen der Amerikaner zum Mond abzulenken – und um mittels leicht zu fabrizierender Strohmannargumenten leichtsinnige Nachahmer außerhalb der Freß- und Hackordnung der „Einheizphresse“ lächerlich zu machen. Gerne wird auch versucht, andere vertuschte Ereignisse mit dem Hinweis auf die Mondlandungs-Verschwörungstheorie vom Tisch zu wischen.

Ein für alle Male, die Mondlandungen haben stattgefunden. Und – vielleicht waren es sogar mehr, als offiziell kolportiert wurde.

Beinahe jährlich wird die Halbmondwahrheit durchs Dorf getrieben: 2006 nahm etwa ein gewisser Adam Stewart folgendes Filmchen auf, das sich viral im Netz verbreitete und für tausende Anrufe bei der NASA sorgte:

Neben den beliebten Kalauern, wie „falsche“ Schatten (Geländeunebenheiten), Buchstaben auf Felsen (Artefakt bei der Entwicklung, ein Haar), einer angeblich „im Wind flatternden“ Fahne – hier ein aktueller, erneuter Versuch, die Leser für dumm zu verkaufen! Es geht um Neil Armstrongs Fußabdruck von der „ersten“ Mondlandung, Apollo 11:

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Wir sehen auf dem obigen Bild nur den Druckanzug, der Astronauten vor dem Vakuum des Weltalls schützt! Die Moonboots (rechts unten, mit den blauen Kappen) mit dem besagten Profil wurden zusätzlich darüber angezogen:

moonsuitWorin besteht also die wirkliche „Verschwörung“ oder Vertuschung in Zusammenhang mit den Apollo Missionen? Erstens wird bei den NASA Missionen über den militärischen Hintergrund Stillschweigen bewahrt. Zweitens werden wirkliche Neuigkeiten unter strengstem Verschluß gehalten, wie etwa die Untersuchung einer Mond-Pyramide mit Zugang (Apollo 17) oder der Fund eines Jahrtausende alten, fremden Raumschiffes mit einem Alien inside (Geheimmission Apollo 20 – oder so)?

mutterschiff-auf-mondDas Ziel der mutmaßlichen, geheimen Apollo-20 Mission: Das Mutterschiff beim Delporte Krater
apollo20_alien_spaceship_01_smallNahansicht des Artefakts aus dem Video von Apollo-20 Astronaut William Rutledge

Und dass vieles auf dem Mond der (gern negierten) Elektrizität zuzuschreiben ist, hat sich auch noch nicht ganz herumgesprochen. So wird gerne von „rätselhaften Phänomenen“ berichtet, wie auch vielen unbekannt ist, dass der Mondstaub „nach Schießpulver“ roch. Woher sollte man das wissen, wenn angeblich eh nie ein Mann am Mond gelandet ist?

Regelmäßig geistern auch Berichte von „bedeutenden Wasserfunden“ auf unserem Trabanten durch die MSM. Eine Behauptung, die weit weniger spektakular ist, als sie klingt und eher dem stetigen Drang der NASA nach neuen Fördergeldern entspringt. Das FS3 widerlegte diese und ähnliche Jubelankündigungen jedes Mal noch vor den nachher hingebogenen Rechtfertigungen und üblichen Rosstäuschereien.

Doch zurück zur „ersten“ Mondlandung: Es könnte durchaus möglich sein, dass wir Teile der damaligen „live“ TV-Übertragung aus einem Studio gesehen haben – nicht weil die nicht am Mond waren – sondern wegen der PR-Sicherheit der gesamten Aktion. Da durfte keine Panne geschehen. Amerikas Ansehen in der Welt stand auf dem Spiel. Die MAZ-Bänder mit den Übertragungen vom Mond wurden von der Empfangsstation in Australien zuerst mittels Boten (!) in ein Sendestudio geschickt und von dort erst mit beträchtlicher Verspätung in die Welt ausgestrahlt!

Wieso klingt der Mond ‚wie eine Glocke‘, wie aus LASER-Experimenten und Sprengungen geschlußfolgert wurde? Wie lauteten die Ziele der Apollo Missionen wirklich, und kann es sein, dass Apollo 13 vielleicht eine Nuklearwaffe an Bord hatte, die nicht auf unseren Trabanten gelangen durfte?

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge A11: “Der Mann IM Mond”

BALLS ON FIRE …


hubbledetectIllustration: nasa/esa/stsci

Willkommen auf einer neuen Entdeckungsfahrt durch unser Universum. Das FS3 will heute versuchen, mit einfachen Worten an einem weiteren Beispiel zu erklären, wieso die Mainstream Astro-„Verforscher“ regelmäßig falsche Weltbilder vermitteln und jedes Mal in ihre eigenen, selbstgemachten Fallen tappen. Aus einem Beitrag des österreichischen DerStandard (mehr oder weniger aus einer Presseaussendung abgeschrieben) – mit einigen Ergänzungen, die verdeutlichen sollen, was bloß Mutmaßungen sind, was falsch ist und wie – aufbauend auf diesen Fehlschlüssen – angebliches „Wissen“ suggeriert werden soll:

System feuert planetengroße Plasmakugeln ins All

US-Astronomen haben in der näheren Umgebung eines Sterns am Ende seines Lebens (1) ein spektakuläres Phänomen erspäht: Mithilfe des Weltraumteleskops Hubble entdeckten Raghvendra Sahai und sein Team vom Jet Propulsion Laboratory der Nasa beim Roten Riesen V Hydrae riesige Plasmasphären, die sich mit hoher Geschwindigkeit von dem Stern fortbewegen. Was es mit diesen heißen Gaskugeln von mehr als doppelter Marsgröße auf sich hat und vor allem woher sie stammen, ist nicht ganz klar – doch eine Theorie haben die Forscher bereits:

V Hydrae liegt in rund 1.200 Lichtjahren Entfernung im südlichen Sternbild Hydra (Wasserschlange) und ist gleichsam ein sterbender (1) Stern. Nachdem er bereits mehr als die Hälfte seiner Masse abgestoßen hat (2), verbrennt er derzeit den letzten Rest seines Brennstoffes (3) . Daher dürfte (4) V Hydrae selbst nicht der Verursacher der mysteriösen Plasmakugeln sein. Sahai und seine Kollegen haben errechnet (5), dass die über 9.000 Grad Celsius heißen Sphären aus ionisiertem Gas – das ist mehr als doppelt so heiß wie die Sonnenoberfläche – seit mindestens 400 Jahren abgefeuert werden (6), und zwar alle 8,5 Jahre eine…

Finde die sechs Fehler:

  1. Rote Riesen sind nicht „am Ende ihres Lebens“ oder „sterben“. Sie sind gleichsam neugeborene Babys, die gerade ihre nächste Phase in der Hauptsequenz des Hertzsprung-Russel (HR) Diagramms beginnen. Da gibt es einiges „Unmögliches“ (nach dem kosmologischen Standardmodell, zu mindestens) über das die Mainstream-Astroverforscher nicht gerne reden: Etwa V838 Monocerotis, der sich innerhalb weniger Monate durch das halbe HR-Diagramm bewegte! Im Standardmodell mit seiner angenommenen „Fusion im Inneren“ ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn ein Stern nicht durch angebliche Fusion aus seinem Inneren, sondern aus der Stromzufuhr von seiner Umgebung erstrahlt, erledigt sich diese andauernde „Rätselraterei“ der Astrophysiker ganz von allein.Rote Riesen ziehen einfach zu wenig Strom, weshalb sie versuchen ihre Hülle auszubreiten, um wieder einen elektrischen Gleichgewichtszustand der Entladung an ihrer Oberfläche zu erreichen. Bei Schwankungen der Stromdichte in seiner Umgebung verändert sich umgekehrt auch seine Oberfläche. Eine kurze Überschlagsrechnung zeigt, dass diese Überlegungen Hand und Fuß haben und weitaus bessere, physikalische Erklärungen liefern als all das Rätselraten und all die ad hoc Erklärungsversuche des Mainstreams.
  2. Die Behauptung, dass der Stern „die Hälfte seiner Masse abgestoßen“ hätte, basiert im Ringschluß der Annahme, dass die vorhergehende Behauptungen (angebliche Fusion im Inneren) korrekt seien.
  3. Detto, wie (2). Wenn der Brennstoff nicht „im Inneren“ zu finden ist…
  4. W.g.: nur Vermutungen, deshalb die vorsichtige Formulierung…
  5. „Errechnet“ auf Basis falscher Grundannahmen. Es gelangt der GiGo-Effekt beim Rechnen zum Tragen: „Garbage In – Garbage Out“
  6. Wie bei (5). Man rechnet nach der beobachteten Entfernung der äußeren Plasmakugeln zum Roten Riesen und anhand ihrer mittleren Geschwindigkeit auf die abgelaufene Zeit zurück. Dies hat nichts mit dem Phänomen an sich zu tun, sondern ist nur eine weitere, fragwürdige Schlußfolgerung aufgrund einer unsicheren Grundannahme..

 

In einem elektrisch funktionierenden Plasma-Universum bezieht jeder Stern (=Anode, die virtuelle Kathode finden wir an der Heliopause) seinen „Treibstoff“ (=elektrischer Strom) aus seiner Umgebung und regelt die Aufnahmefähigkeit von Ladungsträgern durch eine elektrische Doppelschicht um den Stern. Rote Riesen erhalten zu wenig Ladungsträger und müssen demnach ihre Oberfläche anpassen – in diesem Falle also VERGRÖSSERN – um mehr z.B.Elektronen „einfangen“ zu können um so die Fusion an ihrer Oberfläche aufrecht erhalten zu können. – Auch Sterne sterben nicht gerne…

Felsplaneten werden laut den Theorien vom „Elektrischen Universum“ weitaus wahrscheinlicher aus Gasriesen und Gasplaneten aus Sonnen heraus – buchstäblich „geboren“, wenn ihre elektrische Innenspannung zu hoch wird. Ein natürlicher, physikalisch bekannter Vorgang zur Minimierung der Innenspannung über selbsttätige Oberflächenvergrößerung oder Teilung in mehrere Kugeln. G’spassig anzusehen, dass derartige Überlegungen in der Gilde der Glaubensbewahrer und Astroapologeten regelmäßig ziemliches Entsetzen und spontanen, unbedachten Widerspruch auslösen.

Wir sehen im oben beschriebenen Fall des Roten Riesen höchstwahrscheinlich den Geburtsvorgang zukünftiger Gasplaneten. Diese Plasmabälle in Planetengröße werden nicht etwa durch mechanische Fliehkräfte – irgenwelcher, ad-hoc erfundenen Akkretionsscheiben – weggeschleudert, sondern beschleunigen durch den Spannungsabfall im elektrischen Feld vom Mutterstern weg…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge VH: “Geboren aus der Sonne”

SCHRATTLN: DIE TORE ZUR UNTERWELT …


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Ein Erdstall ist ein unterirdischer Gang unterschiedlicher Größe, der manchmal durch Kammern verbunden ist. Wir finden solche Gangsysteme in der ganzen Welt. Bis heute ist nicht geklärt, wer diese Anlagen erschaffen hat. Das Warum wurde vielleicht kürzlich  von einen Rutengeher (siehe weiter unten) beantwortet. Manche der Gänge sind so niedrig, dass man sie nur durchkriechen kann. Einige sind von gigantischen Ausmaßen, angeblich Hunderte von Kilometern lang. Seltsamerweise findet man in ihnen keine Knochen, Werkzeuge oder sonstige Zeugnisse von Zivilisation.

Auch in Europa finden wir jede Menge dieser „Schrattln“. Oft wurden Kirchen über diesen Stätten gebaut, allerlei Geschichten zur Abschreckung „normaler“ Bürger gesponnen, die Eingänge zugeschüttet oder geflutet um der Bevölkerung das unwürdige Schicksal von echtem Wissen zu ersparen um sie dumm halten zu können.

In Stockerau – unter dem berühmten Stift – finden wir ein solches Gangsystem. Dort wurden mysteriöse Steine gefunden, die sich blau verfärben, wenn sie ans Tageslicht gebracht werden. Ja sie fangen sogar von innen zu strahlen an, oder lassen alte Handabdrücke plötzlich wieder erscheinen. Angeblich sollen diese Artefakte mehr als 8.000 Jahre alt sein. Mehr davon im Video, weiter unten. Laut dem Radiästheten (Rutengänger) Ferdinand W.O. Koch sind manche dieser Anlagen Heilstollen, wo unterschiedliche Erdstrahlung gewisse Effekte verursachen kann. Mehr davon in seinem Bericht über den Erdstall Rabmühle, in Niederbayern.

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Der Erdstall Rabmühle

Nach einer anderen Deutung könnten diese Syteme – vor allem die Rundbauten – eine Art mesolithisches Informations Übertragungssystem gewesen sein, also ein 11.000 Jahre alter „Fernsprecher“. Das ist gar nicht so abwegig, wenn wir an die heutige Kommunikation mit getauchten U-Booten denken, wo ELF-Wellen (Extrem Low Frequency) zur Nachrichtenübermittlung genutzt werden. Es gibt auch natürlich vorkommende ELF-Wellen: Frequenzen von ca. 7 bis 8 Hz entstehen als sogenannte Schumann-Resonanz durch natürliche, atmosphärische Störungen. Die Frequenzen von üblichen Wechselstromnetzen und für die Eisenbahnstromversorgung liegen ebenfalls in diesem Frequenzbereich. Wellen derart niedriger Frequenz (also, großer Wellenlänge!) können sich im Erdmantel und in Wasser über mehrere 100km ausbreiten und auch empfangen werden. Elefanten kommunizieren etwa auf diese Weise, und „hören“ mit ihren Beinen.

Doch zurück zu unseren Schrattl Forschern:

Heinrich und Ingrid Kusch sind Archäospeleologen. Dr. Heinrich Kusch, Prähistoriker und Lehrbeauftragter an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Durch einen Zufall kamen die beiden zu DEM Forschungsprojekt ihres Lebens: Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine Jahrhundert alte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist – das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen.

Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen.

Ein weiteres Rätsel der unterirdischen Gangsysteme besteht darin, daß viele Zugänge in einer unbekannten, vermutlich im Mittelalter liegenden Zeitepoche absichtlich und mit gewaltigem Arbeitsaufwand verschlossen wurden. Dabei mauerte man die Einstiege nicht einfach nur zu, sondern verschloss die Gänge teilweise mit vielen Tonnen Gestein und Erde. Wollte man das Wissen um eine unbekannte vorchristliche Kultur ein für allemal aus dem Bewußtsein der Menschen löschen? Oder fürchtete man sich gar vor etwas aus den Tiefen der Erde? Irgend etwas muß damals passiert sein, denn sonst hätte man sich diese Arbeit wohl kaum gemacht.

Unter dem alten Kloster Vorau fanden die beiden Archäospeleologen (Altertums-Höhlenforscher) mit einem Bodenradar ein riesige, über mehrere Etagen in den Boden reichendes Gangnetz aus ältester Zeit. Die Forschungen gehen weiter, sind aber aufgrund der Tiefe, Weitläufigkeit und wegen der zugeschütteten Zugänge langwierig und kostspielig.

 

Ab hier wird es wenig „hardcore“ für all jene Leser, die ein wenig tiefer in die Materie eintauchen wollen:

Unser Wissenstand hat sich in den letzten 100 Jahren von der Mechanik zu Plasma- und Elektrotechnik immens weiterentwickelt. Diese ermöglicht uns auch die Lösung bisher ungeklärter Fragen zur Entstehung von Erdbeben: So finden sie etwa im elektrisch aktiven Erdmantel jede Menge Silikate, die ausgesprochen hohe Leitfähigkeit aufweisen, wobei noch Karbonatschmelzen und O(-)Elektronenlöcher („positive Löcher“) im O2(-) Teilgitter als spingekoppelte Paare vorliegen (PHP), welche aktiviert werden und so Gestein extrem leitfähig machen (Journal of Scientific Exploration, Vol. 19, No. 1, pp. 43–89, 2005 /Tassos, Ford).

PHPs können durch akustische, oder seismische Wellen, Erhitzung oder mechanischen Druck (Denkt nur einmal an die Piezoelektrizität) aktiviert werden, was zu einer Art Kettenreaktion führt, die Gestein erhitzt und dessen Leitfähigkeit mit einem Schlag erhöht.

Dazu brauchen wir oft ganz wenig Energie, jedoch die an der richtigen Stelle – wie Archimedes Spruch die „Welt aus ihren Angeln hebeln“ zu können! PHPs finden wir auch in MgO, Feldspat, Olivin, usw., wo die Spinpaare ab 200-500°C aufbrechen und sich kaskadenhaft vollständig dissoziieren. Das FS3 zeigte erstmals 2010 diese Zusammenhänge auf, als von der PSIRAM-Bande wieder einmal über HAARP als „Verschwörungstheorie“ hergezogen wurde. Wer weiß auch schon, dass auf der Internationalen Raumstation Versuche unternommen wurden, mittels Antennen die Veränderung des Schönwetterfeldes zwischen Ionosphäre und Erdboden zu messen, um so Erdbeben besser vorhersagen zu können?

Diese und ähnliche elektrochemisch-physikalischen Zusammenhänge werden es auch sein, die in den Steinen aus Klosterneuburg entsprechende Veränderungen hervorrufen können.

Ist es nicht seltsam? Da werden Milliarden an öffentlichen Steuern und Fördergeldern buchstäblich „vernichtet“ um neumodische Kulttempel und technokratische Kathedralen, wie CERN oder den ITER zu errichten, während für neue – wirklich wissensmehrende – und nützliche Aktivitäten kaum Geldmittel zur Verfügung gestellt werden, ja überdies auch noch versucht wird, diese zu behindern, weil sie die Pläne irgendeines Konzerns oder einer Maurerpartie gefährden  könnten. Und all jene, welche unsere Universitäten bis zum doktorigen Ende geniessen durften, werden sich hüten, an diesem Credo zu rütteln. Sie sind meist hervorragende Technologen – jedoch lausige Wissenschafter, weil sie nicht etwa neues Wissen „schaffen“ sondern leider oft verhindern.

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1235813: “Die blauen Steine der Weisen

 

Falls dir diese FS3-Sendung gefallen hat, würde sich der andere Fern-Seher über eine kleine Spende zur weiteren Unterstützung seiner Arbeit freuen.

 

IRRTUM ROTVERSCHIEBUNG UND DIE LIGO LÜGE …


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Die kosmologische Rotverschiebung wurde als Maß für ein angeblich expandierendes Universum erfunden. Ähnlich wie bei einer vom Beobachter sich entfernenden Geräuschquelle der Ton immer tiefer klingt, werden im Frequenzband entfernter Galaxien Verschiebungen zum Rotbereich hin beobachtet, die man als auseinanderstebenden Raum interpretiert. Ein Spektrum – also ein von einem beobachteten Objekt ausgesendetes Lichtband – zeigt typische Absorptionslinien dort, wo gewisse Elemente das ausgesendete Licht absorbieren. Diese dunklen Linien nennt man Fraunhofer’sche Linien.

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Je höher die kosmologische Rotverschiebung (z) eines astronomischen Objekts, desto länger war das von ihm ausgesandte Licht unterwegs  – so interpretiert es jedenfalls die gängige Lehrmeinung – und desto weiter zurück in der Vergangenheit können wir angeblich sehen. Aus dieser Rotverschiebung (z) wird auch die Entfernung eines Objekts bestimmt, wenn herkömmliche Methoden wegen zu großer Entfernungen, wie etwa Standardkerzen oder Parallaxen nicht mehr funktionieren. Doch diese Hypothese bekam durch einen modernen Galileo – Halton Arperstmals Dellen verpaßt, als dieser eindeutig nachwies, dass Quasare mit hohem (z) offenbar vor Galaxien mit geringerer Rotverschiebung aufzufinden sind (hier mehr Analysen dazu). Halton Arp wurden in der Folge sämtliche Teleskopzeiten gestrichen – etwas was wir in dem Wikiwaschi-Eintrag über ihn natürlich nicht finden können.

050610quasar-galaxyBildquelle: Jane C. Charlton (Penn State) et al., HST, ESA, NASA, Thunderbolts.info

Ein expandierendes Universum (An dieser Stelle wird für Laien meist die Analogie vom aufgehenden Kuchen mit den Rosinen, inside evoziert) ist jedoch die Grundvoraussetzung für die klerikale Hypothese (erfunden vom katholischen Priester Georges Lemaître) eines Urknalls (Big Bang), wo sich angeblich Raum und Zeit aus einem Punkt in unser jetztiges, wahrnehmbares Universum knallten und dieses derart schufen. Es ist ähnlich, wie die Geschichte mit dem Huhn und dem Ei. Ohne der Gültigkeit der Hypothese von der kosm. Rotverschiebung ist der heilige Gral des Standardmodells – der Big Bang – obsolet.

Ein weiterer Hinweis auf die innerliegende Inkonsistenz des Urknall-Modells liegt in der Oberflächenhelligkeit von entfernten Objekten. In den gängigen BigBang-Modellen, die auf ART- und FLRW-Metrik beruhen, wird vorausgesagt, dass die Oberflächenhelligkeit entfernter Objekte mit steigender Rotverschiebung mit (z+1)^-3 abnehmen sollte – während alle nichtexpansiven Modelle von einer Konstanz zwischen „z“ und Entfernung ausgehen. Die FRLW Metrik bedingt das!

Entsprechende UV-Messungen und Daten des HUBBLE-UDF, sowie des GALEX zeigten nun, dass die Oberflächenhelligkeit entfernter Objekte (z<6) tatsächlich konstant zu sein scheint, was konsistent mit einem *nichtexpandierenden* Universum wäre.

Die FLRW-Theorie ist wie gesagt die mathematische Grundvoraussetzung für eine angebliche „Expansion“ des Universums und ergibt sich als Lösung der Einstein’schen Feldgleichungen – basiert also auf der Relativitätstheorie. Einmal gilt sie also – aber dann, wenn es nicht opportun erscheint, werden ihre Ergebnisse ignoriert? Man kann sich eben nicht immer nur die Rosinen herauspicken und die anderen Bestandteile des Gesamtpaketes ignorieren. Das ist selektive Wahrnehmung, Rosstäuscherei – also hervorragend dazu geeignet in unsere „moderne“ Astrophysik (sic!) Einzug zu halten.

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Wenn nun auf der Erde energetische Ereignisse im Weltraum gemessen werden, die Objekten mit hohem „z“ zugeordnet werden, nimmt man an, dass diese extrem weit entfernt sein müssen, weshalb man oft auf viel zu große Energiemengen am Ereignisort selbst schlussfolgert.

Ein Fehler ergibt den nächsten.

Wie etwa in diesem aktuellen Fall, wo schnelle Radioblitze (FRB) mit viel zu hohen Energiewerten bedacht werden, eben weil das tatsächliche Ereignis viel weiter entfernt postuliert wird, als es sich tatsächlich ereignet haben mag. Um dieses Energieaufkommen mechanisch erklären zu können, müssen seltsame Phantasiegebilde erfunden werden:

Diese Ereignisse haben kaum etwas mit „Schwarzen Löchern“ (ein unbewiesenes Hirngespinst) zu tun, sondern sind weit eher Spuren eines Entladungsvorganges im Zusammenhang mit der plötzlichen Auflösung einer elektrischen Doppelschicht, wie das bei induktiven Schwingkreisen der Fall wäre. Ähnlich wie bei Pulsaren oder den herbeiphantasierten Neutronensternen ist es also kaum ein materielles Objekt, das sich derart schnell bewegen muss, sondern ein ganz normaler Lade- und Entladevorgang in einem elektrischen System, ganz ohne mechanische Teile. Offenbar noch immer ein no-go für „moderne“ Astro-Füsicker.

Und weil wir gerade so schön am Aufzeigen jener Unzulänglichkeiten des gravitationsdominierten kosmologischen Standardmodells sind – über die sonst kaum jemand spricht – erinnern wir uns doch noch einmal kurz an die Sensationsankündigung vom Februar der angeblichen Entdeckung von Gravitationswellen durch „Verschmelzen zweier Schawarzer Lacher“, die dem Konsortium der Gravitationsjäger weitere Jahrzehnte des Geldsegens bescheren sollte.

Unser geschätzter Kollege, Mathematikprofessor Steven J. Crothers hat sich die Mühe gemacht, das LIGO-Ergebnis entsprechend zu analysieren und mathematisch zu kritisieren. Seine aktuelle Arbeit vom 4.3. ist hier nachzulesen. Unter anderem erklärt er auch wieder, wieso das Konzept der Schwarzen Löcher nur einen unzulässigen, mathematischen Taschenspielertrick darstellt.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 999: “Big Boeing mit Urknallsuppe und Neutroniumgemüse”

 

 

 

 

LieGO – DIE WAHRHEIT SCHMIERT NIEMANDEM BUTTER AUFS BROT …


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Computersimulation von G-Wellen, angeblich generiert durch zwei Schwarze Löcher. Photo: C. Henze/NASA

Die „moderne“ Physik lebt immer öfter von einem Haufen aufeinandergetürmten Unsinn. So mußten wir vorige Woche die Ankündigung des „endgültigen Nachweises“ von Gravitationswellen über uns ergehen lassen. Das FS3 berichtete und diskutierte entsprechend aktuell zu diesem offensichtlichen PR-Stunt. Dazu eine kleine Frage: Wer von euch erinnert sich eigentlich daran,  diese Formulierung bereits im März 2014 irgendwo gelesen zu haben?

Es war das BICEP2 Team vom Südpol, welches Anfang 2014 über einen „Sigma 7“ (der Fachausdruck aus der Statistik für ein positives Signal mit der „Wahr-Scheinlichkeit“ von 1:10 Milliarden) Treffer als angebliche „Bestätigung“ für die Existenz von Gravitationswellen berichtete. Alan Guth erhielt in der Folge dafür zusammen mit zwei weiteren Kollegen sogar den mit US$ 3 Mill. dotierten Kavli Preis. Laut den diversen MahlStromMedien (MSM) Berichten aus dieser Zeit war der angebliche Nachweis von G-Wellen ein wesentliches Argument für die Auszeichnung gewesen. Aus einem weiteren Bericht von damals:

…In diesem Hintergrund, so gleichmäßig er auch auf den ersten Blick über den Himmel verteilt sein mag, gibt es nämlich leichte Unregelmäßigkeiten. Diese wurden einerseits durch Dichteschwankungen im jungen Universum verursacht, andererseits aber auch durch Gravitationswellen, die das frühe Universum durchliefen. Diese bereits von Einstein vorhergesagten Wellen in der Raumzeit entstehen, wenn sich Massen bewegen und dadurch die Raumzeit krümmen…

Kurz darauf wurde Wissenschaftsgeschichte umgeschrieben und die Sache mit den „nachgewiesenen“ G-Wellen als Nebensächlichkeit abgetan. Als Surrogat durfte die Entdeckung der (genauso fischigen) „Inflation“ des Weltalls herhalten.  Es war also nichts mit diesem „Milliardentreffer“ von vor über einem Jahr:

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Dieses Bild zeigt die Temperaturschwankungen der angeblich „kosmischen“ Hintergrundstrahlung (CMBR) über die B-Mode Polarisation (kleine Pfeile) aus der man glaubte, G-Wellen herauslesen zu können.

 

 

Also läge die Vermutung nahe, dass es nun nach Überschreiten der Erinnerungsgrenze wieder einmal versucht wurde – zur „Sicherheit“ mit Sage und Schreibe 1.000 (i.W.: eintausend) Co-Autoren für das Paper! Wen das nicht überzeugt, dem ist nicht zu helfen.

Zu „helfen“ wußten sich sehr wohl die vier höchsten Capos des – justament bis September 2015 um wohlfeile $ 205 Millionen (Gesamtkosten der Überholung: $ 620 Mill.) „runderneuerten“ – LIGO Instruments: Wie in manchen Medien nun berichtet wird, hatten die Chefitäten 2010 ein falsches Blindsignal in die Anlage eingespeist, um ihre Angestellten „auf Trab zu halten“. Und keiner hat es gemerkt. Im März 2011 waren sogar schon alle wissenschaftlichen Papers zu dem „Jahrhundertfund“ geschrieben, als die LIGO-Führung in letzter Sekunde die Notbremse zog und verriet, dass sie dieses getürkte Signal nur zu Testzwecken selbst in das System eingespeist hatten. Und – nur vier Menschen waren eingeweiht, dass dies ein Test war und nicht der Ernstfall.

Ätsch, letztendlich war alles nur eine Show!

Im Zuge der nun erfolgten Sensations-Ankündigungswissenschaft (Hauptsache, die Finanziers strahlen!) wird leider die verhaltene Kritik übergangen und wichtige Fragen werden vergessen:

  1. Wieso 1.000 Wisseng’schaftler als Co-Autoren anführen?
  2. Zwecks einer besseren Visualisierung wurden alle Serien durch ein 30 – 350 Hz Filter geschickt, was alle zusätzlichen Informationen (zu möglichen, anderen Ursachen) a priori gut versteckt. Man sucht klarer Weise nur nach dem, was man finden will. Dies alles erhöht nur die Wahrscheinlichkeit eines falschen Positivsignals. Wenn du nur einen Hammer hast, sieht bald alles nach einem Nagel aus…
  3. Die nun präsentierte Signallänge entspricht nicht dem theoretischen Modell, wie sie eigentlich aussehen müsste. Sie ist viel zu kurz…
  4. Es wurde nur Rauschen aus gewissen Quellen ausgeschlossen. Wir finden nirgends auch nur eine Erwähnung von G-Wellen ähnlicher Signalquellen – etwa aus elektrischen Maschinen und Stromkreisen…
  5. Zuerst wurden die Daten weiss „gewaschen“ um danach mittels der Wilson-Daubechies-Meyer Transformation in die Zeit/Frequenz Domäne übertragen zu werden. Dies bedeutet, dass du eine Kreuzschablone anlegst um in einem Suchbild schneller nur Kreuze zu finden. Wenn vorher jedoch Filter über die Schwingungen gelegt wurden, erhöhen diese den Informationsgehalt des Signals selbst – können es also durchaus verändern…
  6. Die jeweils etwa vier Kilometer langen Schenkel der Spieglanlage müssten relativ zum Boden absolut ruhig sein. Entsprechend der angegebenen, erhöhten Empfindlichkeit nach der fünfjährigen Runderneuerung von LIGO hieße das – völlige Bewegungslosigkeit bis hin zur Größe eines Elektrons hinunter! Selbst Quantenfluktuation wären bei diesem Versuchsaufbau zu berücksichtigen.
  7. Das Paper zu diesem Aktivismus konnte niemals korrekt von Unabhängigen „peer reviewt“ werden, da es die Dramaturgie erforderte, das Ding gleichzeitig zur Pressekonferenz am 11.2.2016 pünktlich zu veröffentlichen…
  8. Und letztendlich wurde diese „Entdeckung“ vier Tage vor der tatsächlichen Inbetriebnahme des fünf Jahre lang renovierten LIGO Komplexes gemacht. Das nennt das FS3 einen erfolgreichen Start in eine finanziell abgesicherte Zukunft. Mancher Mediziner würde auch von einem vorzeitigen Samenerguß sprechen…

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Ah ja – die Theorie von Schwarzen Löchern ist ebenfalls äußerst bedenklich und basiert ausschließlich auf mathematischen Hoppalas, die sowieso kaum jemand richtig verstehen kann. Und hier sind angeblich sogar zwei von diesen Unsichtbaren „zusammengestoßen“? Auch werden unwillkürlich Erinnerung an die phantastische Signalhinbiegerei in Zusammenhang mit der Evaluierung der Kosmischen Hintergrundstrahlung (CMBR) wach, wo auf abenteuerliche Weise mit Signalstärken von einem Tausendstel des Störsignals „gearbeitet“ wurde. Statt im näherliegenden, interstellaren Raum die logische Radiostrahlungen überall präsenter Strombahnen zu beachten, wurde das Ganze eben zum „Echo des Urknalls“.

Arno Penzias hatte 1978 zusammen mit Robert Woodrow Wilson dafür den Physik-Nobelpreis gewonnen, womit das – durchaus als „kreationistisch“ zu bezeichnende – Modell eines angeblichen Urknalls fortan als „bewiesen“ galt. Der nachfolgende Nobelpreis für die Signalrosstäuscherei 2006 verlängerte nur die Lebensdauer eines bereits toten Pferdes Namens „Big Bang“ (Urknall).

Nun hat sich ein LIGO-Spiegel angeblich um den 0,004ten Teil des Durchmessers eines Protons bewegt und alle flippen wie auf Kommando aus und evozieren – unnötiger Weise – Einstein. Der hatte – im Gegensatz zu dem Zinnober, was uns aus den Erfüllungsmedien entgegenschallt – die Existenz von G-Wellen zwei Mal als „unwahrscheinlich“ abgetan, bevor er auf höheren Druck seine Meinung revidieren musste.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0,2: “LIE EGO LIGO OIL”