EIN LESENSWERTES INTERVIEW ZUR ‚FLÜCHTLINGS-KRISE‘ …


In einer Zeit, wo sich manche Elfenbeinturmjünger gerne einbilden den ‚Filosofen‘ in ihnen heraushängen zu lassen, sind Menschen, wie Jürgen Fritz eine wohltuende Ausnahme. Ein messerscharfer Intellekt, gepaart mit Weisheit, Mut, Offenheit und bodenständigem Realitätsbezug finden sich heute nur noch äußerst selten. Deshalb möchte das FS3 seinen Mitsehern diesen Mann aus Hamburg gerne vorstellen, falls sie ihn nicht sowieso bereits gekannt haben sollten. Willkommen zu einer Geisterbahnfahrt durch die aufrichtigen Reflektionen eines wirklichen Philosophen!

Prof. Thomas Rauscher: Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts

vom Jürgen Fritz Blog

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten. Philosophia perennis tat, was die M-Medien sonst kaum tun: Es sprach mit dem Professor und fragte nach. Heraus kam ein hochinteressantes Interview.

Die sogenannten Fluchtursachen sind überwiegend hausgemacht

Thomas Rauscher, ehemals FDP, hat seit 1993 eine C4-Professur für Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Bürgerliches Recht an der Universität Leipzig.

Philosophia perennis (PP): Prof. Rauscher, sind Sie ein Nationalist, Rassist oder Kulturrassist? In Ihren Twitter-Kommentaren meinen Sie ja sinngemäß, Afrikaner und Mohammedaner hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selber ruiniert.

Thomas Rauscher (TR): Ich meine keineswegs, Afrikaner und Muslime hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selbst ruiniert. Meine Aussage in dem angesprochenen Tweet steht in einem – im Verlauf des Account auch klar erkennbaren – Kontext zu der von „politisch korrekter“ Seite vorgetragenen Behauptung, Europa müsse Wirtschaftsmigranten von dort aufnehmen als eine Art Wiedergutmachung für die Kolonialzeit. Meine Antwort darauf lautet: Wir schulden den Afrikanern und Arabern dies nicht, denn die sogenannten Fluchtursachen sind überwiegend hausgemacht.

Die wahren Gründe sind staatliches und gesellschaftliches Versagen: Überbevölkerung, Stammesfehden, Feindschaft von Sunna und Schia

Selbstverständlich ist dieser Satz nicht als individueller Vorwurf an Personen zu verstehen, sondern als Beschreibung der Gründe, die in staatlichem und gesellschaftlichem Versagen liegen. Es ist statistisch belegbar, dass Afrika an Überbevölkerung leidet. Neueste Prognosen vom Gipfel in Abidjan diese Woche sprechen von einem Anwachsen von 1,2 Milliarden auf 2,5 Milliarden bis 2050.

Es ist historisch belegt, dass die Überzahl der in Afrika geführten Kriege Stammesfehden zum Ausgangspunkt haben und der derzeitige große Nahostkrieg ist die Fortsetzung der seit dem dritten Kalifen tobenden Feindschaft von Sunna und Schia. Und dass in jenen Staaten, aus denen die neuen Ströme der Wirtschaftsflüchtlinge kommen, totales Verwaltungsversagen (also staatlicher Schlendrian) herrscht und die Korruption und Selbstbereicherung der Staatsführung blüht, wurde einen Tag nach meinem Tweet erneut augenfällig durch den Putsch gegen Mugabe, der lange Jahre als „großartiger Revolutionär“ sakrosankt gegen Kritik war.

Ich habe übrigens zugleich auf Twitter auch die großartigen Leistungen in vielen postkolonialen Staaten Asiens rühmend hervorgehoben: Indien, die Tiger-Staaten, Indonesien. Da bestehen diese Probleme bei weitem nicht im gleichen Maß und werden von klugen Politikern angepackt.

Das Problem in Deutschland ist: All das darf man nicht sagen, ohne mit Sanktionen bedroht zu werden, weil es den politisch korrekten Selbstbezichtigungen der europäischen linken Eliten widerspricht.

Hinter den Aktionen stecken Sozialisten und die Antifa

PP: In dem bekannt gewordenen Video aus Ihrem Hörsaal sieht man, wie linke Studenten Ihnen die Leviten lesen, was von zahlreichen Anwesenden beklatscht wird. Erfahrungsgemäß sind Jurastudenten in der Masse nicht so aktivistisch und radikal. Wer waren diese Aktivisten im Saal eigentlich? Werden Sie außerhalb des Hörsaals auch attackiert?

TR: Von den im Hörsaal bei dieser Aktion aktiven Studenten kannte ich keinen einzigen. Nach mir zugetragenen Informationen gehörten sie ganz überwiegend nicht der Juristenfakultät an. Die Veranstaltung war vom SDS (Sozialistischer „demokratischer“ Studentenbund – 1968 stand das D noch für „deutsch“, aber da gilt ja jetzt „nie wieder Deutschland“) unter Mitwirkung von der Antifa Leipzig getragen.

Seitdem gibt es überhaupt keine Stellungnahmen oder Kontakte mir ablehnend gesinnter Studenten. In meinen Vorlesungen erlebe ich weder Kritik noch Anfeindungen. Ich trage die Diskussion auch nicht dorthin.

Linke Einschüchterung und Gewalt

Ein Student wollte bei der Demo am 23.11. für mich demonstrieren; ihm wurde von mehreren anderen das Plakat entrissen und zerstört. Da Journalisten mit Kameras herbeieilten, kam es nicht zu Verletzungen. Überdies berichten mir Studenten schon seit längerer Zeit unter dem Siegel der Verschwiegenheit von Meinungsdruck gegen Meinungsdissidenten in studentischen Kreisen in Leipzig; das Klima ist nicht frei.

PP: Welche Rückmeldung zu Ihren Tweets und der Hörsaal-Aktion erhalten Sie von „ruhigen“ Jura-Studenten, von Kollegen, von Nachbarn und Bürgern in Leipzig? Erhalten Sie per Mail Kritik oder Lob?

TR: Außerhalb von Vorlesungen werde ich in nicht unbeträchtlicher Zahl von Jura-Studenten und sogar von Studenten anderer Fakultäten per Mail und persönlich angesprochen, die den Eingriff der Universität in meine Meinungsfreiheit unsäglich finden – völlig unabhängig von der eigenen Anschauung. Auch Alumni haben sich mit unterstützenden Mails gemeldet, darunter auch frühere Studenten aus islamischen Staaten, welche die staatliche und gesellschaftliche Situation ihrer Heimatländer genauso sehen wie ich.

Die Kollegen haben sich hinter meinem Rücken – ich wurde dazu aus internen mail-Verteilern entfernt – zu einer Stellungnahme gegen mich „im Namen der Fakultät“ verabredet, die nun auf der Web-Seite steht. Die von mir geforderte Gegendarstellung wurde nun schon acht Tage lang verweigert. Kein einziger Kollege hat mit mir gesprochen.

Was ist aus dem Rechtsstaat geworden?

Von Mitbürgern habe ich über 200 Mails und Briefe erhalten, darunter nur fünf ablehnende. Hervorheben will ich, dass unter den die Meinungsfreiheit verteidigenden keine einzige Zuschrift rechts-aggressiv war. Sehr ruhig, sachlich, aber in hohem Maß kritisch und besorgt formulierende Menschen aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft, darunter Professoren anderer Fakultäten. Besonders bewegen mich zahlreiche Zuschriften von Mitbürgern, die in der ehemaligen DDR gelebt haben und in dem Verhalten der Wissenschaftsministeriums, der Uni-Leitung und des Senats die ihnen von damals bekannten Unterdrückungsmuster wiedererkennen. Das ist für mich bestürzend. Wir kamen nach der Wende aus dem Westen, um den Rechtsstaat zu bringen. Was ist daraus geworden?! …

Den Rest des Interviews kannst du HIER weiterlesen.

„In Zeiten globalen Betrugs
gilt es als revolutionäre Tat,
wenn man eine Wahrheit sagt“

(George Orwell)

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FICKILEAKS UND DIE SEX-APP …


HR Giger

Illustration: H.R. Giger

Marshall McLuhan hat gern darauf hingewiesen, dass alles, was im gegenwärtigen Moment geschieht, bereits Vergangenheit ist. Wir erleben aktuell gerade eine globale Welle der „Enthüllung“ von Sexualvergehen mehr oder minder Prominenter, die oft bereits vor Jahrzehnten verübt wurden. Einmal abgesehen vom immer wieder passenden Zeitpunkt dieser „Geständnisse“, knapp vor Wahlen, gerade bei Politikern, was folgt danach? Offenbar geht es dabei um den Versuch einer weiteren FORMALISIERUNG von sexuellen Beziehungen.

So etwa könnte diese Kampagne durchaus in detailliertere Verträge zwischen Menschen – genauer gesagt – Personen, münden, mit denen sie eine einvernehmliche Vereinbarung eingehen, wenn sie miteinander ins Bett gehen wollen. Klingt bizarr? Ja, es ist schräg. Wieso? Weil Sex niemals ein Vertrag sein kann! Trotzdem wird die Angst vor Anschuldigungen bleiben.

Sex wird so in den Trend von maschinellen Verbindungen von Menschlichkeit einbezogen. Der Cyborg beginnt zuerst in deinem Kopf. So wie Facebook mit seinen abgezählten „Likes“ zu einem reduktionistischen Begegnungs-Surrogat eines beschränkten Ausdrucks von „Gefühls“-Normen geworden ist, und versucht das unendliche Feld zwischenmenschlicher, sozialer Beziehung in abgezählte sechs Kategorien zu zwängen, soll Sex zu einem ähnlich reduzierten Vorgang gemacht werden. Das ist kein Zufall. Die Technokraten – das ist die führende Clique der Globalisierung – wollen Gesellschaften je nach Funktionalität und Ort in einer Art Blaupause planen. Die NWO glaubt, im Sex ein größeres Betätigungsfeld vorzufinden. Muss sie auch, denn nur durch die Reduzierung der Sexualtiät auf reine Bedürfnisse wird der spirituelle Zugang des Individuums zu sich selbst versteckt und verschlossen. So wird es leichter lenkbar. Dies passt den Controllern, welche die Spontanität – also unvorhersehbare Ereignisse – zugunsten von lenkbarer Organisation eliminieren wollen.

Die „Begründung“ könnte dann folgendermaßen lauten:

„Sie sehen, was alles geschah, als Sex mit Freiheit verbunden war! Missbrauch und Gewalt. Um diesen Missbrauch zu beseitigen, müssen wir Sex definieren und regulieren. Wir müssen mehr Regeln und Gesetze einführen… „

Wenn Sex auf ein „Verfahren“ oder eine „Technik“ reduziert wird, wird es wiederum einfacher, den Akt der Fortpflanzung als etwas zu fördern, das in einem Labor oder einer Fabrik stattfinden sollte, wie Aldous Huxley in „Brave New World“ beschrieben hat. Der Begriff von „Missbrauch“ wird dabei je nach Gutdünken der Controller definiert, und kann so auch viel weitläufiger ausgelegt und gegen die „gefährliche“ Spontanität des Individuums eingesetzt werden.

Ein weiteres Beispiel:

„Da haben wir ein paar psychisch kranke Menschen, die Menschen in Schulen und Kirchen erschießen. Deshalb müssen wir die gesamte Bevölkerung schon in sehr jungen Jahren auf mögliche psychische Störungen untersuchen. Weiters müssen wir Waffen von allen Bürgern wegnehmen!“

Außer natürlich von Kriminellen, da geht’s halt nicht – und auch nicht von der Polizei, die braucht sie ja als Arbeitsbehelf…

Ein weiteres Beispiel aus der Geschichte:

„Es gab weltweit 20 bestätigte Fälle von Schweinegrippe. Deshalb sind wir gezwungen zu erklären, dass dies eine globale Pandemie ist und mindestens einige hundert Millionen Menschen sofort geimpft werden müssen… „

Einzelfälle werden so absichtlich zu einer massiven Allgemeingültigkeit aufgebläht. Neue Regeln werden auferlegt, und die Freiheit wird durch noch mehr Kontrolle verschlungen. Wenn sich jemand dagegen zur Wehr setzen will, wird er an all die Gefahren und Missbräuche erinnert, und er wird zu einem „gefährlichen“ Außenseiter erklärt.

Das alles ist Teil des Propagandaprojekts.

Die Beschränkungslenker fragen sich: „Welches grausige Ereignis könnten wir noch nutzen, um daraus eine Allgemeingültigkeit zu konstruieren, welche die individuelle Freiheit schrumpfen lässt?“ Wir könnten Kinderehen „legalisieren“, Pädophilie hoffähig machen oder ein neues Geschlecht zu den bereits 25 bestehenden dazuerfinden. Gendergaga wird plötzlich zur Staatsaufgabe!

Da staatliche Schulen die Denkfähigkeit ihrer Schüler gerade auf Erbsengröße ‚aufzublasen‘ versuchen, sind gerade Jugendliche dort anfällig für alle möglichen irrationalen Argumente, wie etwa: „Wenn ihr gegen das Screening von 300 Millionen Bürgern wegen psychischer Störungen seid, seid ihr dann auf der Seite von schizoiden Mördern, die in der Kirche Gemeindemitglieder massakrieren?“

Neulich in der Stadl-Bar:

„Gehen wir zu dir oder zu mir?“

„Zu dir, wenn es für dich O.K. ist – Moment noch, ich muß vorher bloß noch die Sex-App meines Geschlechtsanwaltes mit deinem Fingerabdruck bestätigen und dein Blut mit meiner Google-Vampiruhr auf deinen Status abtesten. Es dauert nur einen Augenblick…“

Lächerlich? – Ja.

Unmöglich? Sei dir dessen nicht so sicher.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 66: „Ficken für die NWO“

 

Hat Tip an Mitseher Jon Rappoport

KUNST ALS BEDROHUNG VON AUTORITÄT …


Pablo-Picasso_Guernica

1891 schrieb Oscar Wilde: „Kunst ist Individualismus, und Individualismus ist eine beunruhigende und zersetzende Kraft. Darin liegt ihre gewaltige Wertigkeit, denn sie stört die Monotonie der Art, die Sklaverei des Brauchs, die Tyrannei der Angewohnheit und die Verringerung des Menschen auf das Niveau der Maschine.“

Die Autorität will begrenzte Wahrnehmung.

Sie will die „Dinge, wie sie sind“, um den Tag zu beherrschen.

Sie will, dass das Feuer der kreativen Erforschung ausgeht und sich in Asche verwandelt.

Kunst ist gefährlich. Sie drängt Menschen dazu, sich aus den standardisierten Antwort-Kanälen weg zu bewegen.

Sie sehen nicht mehr das, was sie gefälligst sehen sollen. Sie stellen keine „richtigen“ Fragen.

Das ist auch mit ein Grund, warum auf Hochschulen hirnbefreiende Kurse in Kunstgeschichte gelehrt werden. Es wird alles versucht, um die Reaktionen der Schüler zu schubladifizieren.

Wir sprechen hier nicht etwa nur von politischer Kunst. Hier geht es um die Kontrolle von allem, das aus der ehemaligen Vertrautheit deiner eigenen Vorstellungskraft entstammt.

Diejenigen, die den Laden führen – samt ihren willigen, dummgebolzten Nachläufern – wollen unbedingt, dass du die Realität in einer ganz bestimmten Art wahrnehmen, erleben und fühlen sollst. Dieses vorgegebene, begrenzte Spektrum bilden dann den kleinsten, gemeinsamen Nenner.

Sogar spirituelle Erfahrung wird dir vorgegeben. Das wird dann organisierte Religion genannt. Nennen wir es „Wirf gefälligst dein Geld hoch gegen die Decke“. Du wirfst es hoch zu ihnen, und sie sagen dir dann, wie hoch die Decke deiner Erfahrung sein darf und erklären dir was du vorfindest, wenn du dort ankommst.

Kunst kennt keine dieser Einschränkungen. Sie wird von Menschen erschaffen, die über den schrumpligen, offiziellen Bestellkatalog aus Emotionen, Gedanken und Wahrnehmungen hinausgeflogen sind.

Kunst, also Vorstellungskraft, schießt jegliche Vorsicht in den Wind. Sie erfindet Realitäten, die wiederum neue Reaktionen und Welten hervorbringen, welche nie zuvor erfahren wurden. Kunst heilt.

Der Hammerschlag und die weichgespülte Propaganda der gemeinsam akzeptierten Kultur installiert nur immer wieder neue Schichten von Gedankenkontrolle: „Sieh die Dinge und erlebe sie gefälligst in der dir vorgeschriebenen Weise.“

Das FS3 hat im Laufe der Jahre eine Reihe von Menschen dazu ermutigt, sich ihrer eigenen Kreativität bewußt zu werden. Abgesehen von den tollen Werken, die sie erfinden durften, veränderte sich ihr gesamter Zugang und ihre Wahrnehmung zum Leben radikal. Ein Gefühl für ihre Vitalität, ihren Mut und Abenteuergeist kamen zum Vorschein.

Gedankenkontrolle, ob extern angewandt oder selbst verursacht, will einen Deckel auf deine kreative Kraft stülpen. Das ist ihre Zielsetzung.

Technokraten wollen, dass du glaubst, dass ein Ankoppeln deines Gehirns an irgendeinen dieser Super-Computer deine innigsten Bedürfnisse und Wünsche erfüllen werden. Sie versuchen zu beweisen, dass alle Erfindung, jede Schöpfung, jegliche Kunst, alle Phantasie nur eine Reihe von Berechnungen innerhalb eines geschlossenen Systems darstellt.

In all ihren Bemühungen verraten sie ihre eigene Verzweiflung: Sie selbst sehen offenbar keinen Weg wirklich zu erschaffen!

Es ist jenes Vakuum, in dem alle Eliten leben. Sie bauen ein tiefgefrorenes, totes Etwas aus Modellen, Algorithmen und „Lösungen“ auf, nennen es „Bewußtsein“ und versuchen, dies als Realität in die Köpfe der Menschen einzuhämmern.

Eigentlich meinen sie: „Wenn uns eine seelische Krankheit plagt, musst auch du eine haben.“

Diese Krankheit heißt Hass auf das Leben.

Auf der anderen Seite startet die individuelle Schaffenskraft von einer Plattform der Freiheit und steigt Schicht um Schicht in größerere Freiräume auf.

Aus dieser Perspektive sieht die autoritäre Macht wie ein zum Sterben verurteilter, todkranker Witz aus.

Es gibt zwei Ebenen von FakeNews: Die erste erkennen und kennen bereits viele Menschen. Eine falsche und irreführende Information, die von den großen Medien verbreitet wird, um die Öffentlichkeit davon abzuhalten, zu entdecken, was wirklich unter der Oberfläche und hinter jenem Schleier, wo brutale Macht angewandt wird, tatsächlich abläuft.

Die zweite Ebene kennen hingegen nur wenige Menschen. Nennen wir sie den „Zauberer von EsIst“. Der Mann hinter dem Vorhang spricht: „Jetzt ist das hier, dann ist jenes, und hier ist etwas anderes, das IST … Hör ja nicht auf, hinzuschauen und denke gefälligst über das nach, was ist, was bereits existiert.“

„Mach dich mit allem, was bereits existiert, vertraut. Wir versorgen dich endlos mit allerlei Dingen und Ideen, die du durchlesen und feiern kannst. Wir geben dir das, was existiert. Schau dir alles gut an und akzeptiere es. Mach weiter so!“

Die logische Konsequenz lautet: Es gibt für dich nichts mehr zu erschaffen!

Alles, was erschaffen werden kann, wird erschaffen. Du selbst hast keinerlei Kraft zu erschaffen.

Das ist die darunter liegende Lüge. Hier endet die Schlacht und der Einzelne kapituliert. Hier wird das Individuum, welches wachsen und größer werden könnte, plötzlich klein gemacht.

Hier beschließt der halbgeborene Künstler fortan im Halbdunkel zu leben.

Dies ist auch der Punkt, wo lebenswichtige Energien verpuffen und im Treibsand des Systems versickern.

Ab hier übernimmt nun die Maschine.

…ODER…

 

Das Individuum erwacht und setzt seine Phantasie ein.

Ohne Limit.

Hier beginnt eine neue Schlacht.

Hier setzt der Künstler alle Standardreaktionen und kleinlichen Emotionen ab und wird stattdessen zum Schöpfer.

Hier wird deine Angst fortgeblasen.

Hier vereinigt sich das Individuum mit seinen tiefsten Wurzeln.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 11: “Superkalifragilistischexplikalidorisch”

Hat Tip an Jon Rappoport

ZUM WELTFRAUENTAG …


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Heute ist Weltfrauentag. Als kleines Geschenk an alle Frauen und Männer ein Auszug aus dem FS3 Buch in Arbeit „Spiegelspiele“:

…Ich habe jede Menge Artikeln gelesen – immer nur von Frauen für Frauen geschrieben – wo gefragt wird, was Frauen eigentlich in ihrem Leben erwarten. Es sind durchwegs wunderschöne Beiträge, in denen Männer aufgefordert werden, doch endlich Krieger zu sein, mehr Präsenz zu leben, oder Tapferkeit zu zeigen. Ich frage mich, wieso ich denn nicht mehr Artikel von Männern lesen kann, wo sie davon schreiben, wie sie sich ihre Frauen vorstellen?

Hast du je so einen Beitrag in der Motorsport Revue oder im Elefantenjagdjournal gelesen? Wir erwachen gerade aus einem Albtraum von tausenden von Jahren, in denen Männer Frauen und die archetypische Weiblichkeit unterdrückt haben. Eines der Nebenprodukte dieser alten Entzweiung ist es, dass wir einfach vergessen haben kraftvoll nachzufragen, was wir wirklich wollen.

Liebe Frauen, wir wollen weniger – das jedoch öfter! Unser Nervensystem kann nicht mehr verarbeiten, so wie ihr mit diesem Mehr umgehen könnt. Deshalb fühlt bitte zuerst, was wir wirklich brauchen, bevor ihr uns Männer mit etwas beschenkt, von dem ihr glaubt, das wir es unbedingt bekommen müßten.

Es ist ganz einfach! Wir lieben die Weite, wir mögen grenzenlose Skalen. Speziell im Bett, wollen wir sowohl eine göttliche Mutter, sowie die verspielte Schlampe. Findet euren eigenen Weg, dies im Spiel mit uns zu teilen. Wir werden dann nie an andere Frauen denken.

Nun ja, fast nie.

Jerry Hall blies Mick Jagger angeblich jeden Morgen einen, und wie man sieht – scheint es gewirkt zu haben. Eine Zeitlang, zumindest.

Versucht bitte nicht die Methoden, mit denen ihr im Geschäftsleben Erfolg habt, in eure Beziehung anzuwenden! Das geht sicher in die Hose. Männer wollen mehr Verletzlichkeit, mehr von eurer Angst und mehr, um für euch der Held sein zu können, den ihr euch so sehr wünscht. Wir wollen nicht von euch wissen, welches Buch gelesen werden muss, oder welches Seminar wir besuchen sollten. Wir wollen durch euch erleben, wie sehr es schmerzt, wenn wir einmal nicht für euch da sind.

Der Trick ist, dabei mit eurem Herzen verbunden zu sein. Zeigt es, wie sehr ihr euch nach Liebe sehnt, unsere Liebe braucht.

Findet jeden Tag etwas an uns, auf das ihr stolz sein könnt und – bitte – ergebt euch uns gegenüber. Dazu gehört sehr viel Mut, den wir gerne achten und respektieren.

Lasst uns das Universum durch euren Körper fühlen.

Bitte, seid langsamer. Sprecht langsamer und bewegt euch langsamer. Sei dir dessen klar: selbst wenn du nur einen Tee zubereitest, mache es ganz bewußt. Die Art wie du dich dabei bewegst, kann unseren ganzen Tag beeinflussen. Es heißt eben nicht „Something in the way she thinks“, sondern „Something in the way she moves…“.

Schenkt uns auch die gleiche Aufmerksamkeit, wenn wir euch gefallen, so wie ihr es uns jedes Mal spüren läßt, falls wir wieder einmal in die Scheisse gegriffen haben. Trainiert uns, wie wir euch führen dürfen und zeigt es uns auch, wenn ihr mit uns zufrieden seid.

Ähnlich wie Hunde sind wir Männer einfach. Wenn ihr etwas gefunden habt, was funktioniert, benützt es einfach immer wieder…

Herzlichst,
euer FS3,
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Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 77: “LOVE EVOLve”

DIE GEBURT DEINES SPIRITUELLEN KINDES …


Morgen ist es soweit! Die Wintersonnwende beginnt am 21. Dezember und hat diesmal genug Power, um bis zum Weihnachtsabend auszuhalten. Eine köstliche Ingrid Raßelenberg über die Unnötigkeit von Wiederholung vergangener Erfahrungen in der 3D-Welt und viele Tipps, wie du dein neues Selbstverständnis auch leben kannst...

Trau dich, und laß dich nicht von den selbstgemachten Katastrophen der letzten Tage verunsichern und aufstacheln. Vielleicht ein guter Anstoß, das schier unerträglich gewordene Dum-Dum-Gequatsche von Merkel und ähnlicher Bauchsprechpuppen links liegen zu lassen und selbst für dich und deine Liebsten vorzusorgen. Vernetze dich rechtzeitig mit Freunden! Die Komiker diverser Regime können nur Macht über dich erhalten, wenn sie dich fortwährend in Angst versetzen. Stell dir vor es ist Krieg – doch niemand geht hin…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 11: “Eleven von Elfen”

EINE NACHRICHT AUS DER ZUKUNFT …


„Seid gegrüßt! Wir kommen aus der Zukunft…

…In der Zukunft wird jede Förderung von Entropie als Kardinalverbrechen angesehen…

…Jeder Organismus ist ein kurzes Aufbäumen einer Struktur gegen das Chaos…“

 

MEHR DAZU UNTER DIESEM LINK

 

Herzlichst,
euer FS3,
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Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 3: “Wir Sind Im Werden”