LieGO SCHON WIEDER IM PR-MODUS …


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Die Astrophysik wurde einst als „Königin der Naturwissenschaften“ bezeichnet. Wieso? Weil man im Großen erkennen kann, was auch im Kleinen gültig ist. Durch die feindliche Übernahme der experimentellen Beobachtung durch die Mathematik mutierte anfangs des 20. Jahrhunderts diese Königsdisziplin der Forschung um unsere beobachtbare Realität jedoch wieder bloß in ein gesellschaftliches Lenkungsvehikel, wo ausschließlich Technologie (Wie wende ich etwas an?) gelehrt wird. Die Aufklärung ersetzte die Religio durch Naturphilosophie, weshalb die Massen nicht mehr mit „Gott“ gelenkt werden konnten. Die Finanzeliten benötigten demnach schnellstens ein neues Manipulationsinstrument, um ihren Status von Macht aufrecht erhalten zu können. Hier ein weiteres, gutes Beispiel dafür, wie so etwas heute funktioniert:

Jedes mal, wenn das LIGO Team neue Finanzierungen für ihr megalomanische Projekt benötigt, erleben wir ein lustiges Spiel:

Zittert vor Erwartung! Wir werden etwas Großes ankündigen!

Nicht gestern, nicht heute – jedoch morgen, versprochen! Uups, wir haben es gerade auf morgen verschoben, weil wir ja vorgeben,  „wissenschaftlich“ vorzugehen.

Es ist nichts weiter, als ein PR-Trick, um öffentliche Aufmerksamkeit zu generieren. Ankündigungswisseng’schafteln, statt naturwissenschaftlicher Fakten.

Nach dem ersten Bauchfleck aus 2014, wo das BICEP2 Team Anfang 2014 über ein „Sigma 7“ (der Fachausdruck aus der Statistik für ein positives Signal mit der „Wahr-Scheinlichkeit“ von 1:10 Milliarden) Signal als angebliche „Bestätigung“ für die Existenz von Gravitationswellen berichtete und Alan Guth  in der Folge dafür zusammen mit zwei weiteren Kollegen sogar den mit US$ 3 Mill. dotierten Kavli Preis ausgezeichnet wurde, vernahmen wir die Triumphposaunen der LIGO-Ankündigungskünstler erst wieder voriges Jahr: Sie hatten den „endgültigen Beweis“ für Gravitationswellen gefunden.

Heureka! Jetzt aber wirklich. Ehrlich. Wann erhalten wir endlich die neue Finanzierung?

Heute wird ein Durchbruch in der Astrophysik präsentiert

Wir sind „extremst aufgeregt!“

„…eine noch nie dagewesene Beobachtung vorstellen…“

„Das heißeste Ding in der Physik (Beachtet, der Link führt zur  Abteilung „Technik“)

„Zwischen Geheimhaltung und Aufgeregtheit“

Es wurde eine Sperrfrist von 16:00 Uhr ausgegeben. D.h., dass niemand von den FakeNews etwas vor diesem Termin verkünden darf. Ist es nicht süß anzusehen, wie alle Presstituten immer brav mitspielen?

Das „heiße Gerücht“ wird auf kleiner Flamme gegart und lauwarm serviert.

Es gibt keine „Gravitationswellen“! Die Irreführungen sind für den Kundigen offensichtlich! Es ist alles nur ein Spiel um Interpretation von statistischer Roßtäuscherei.

Die Berge kreißten und gebaren ein Mäuslein.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 3,14: “Lie 4 Your Ego”


Über Neutronensterne

Die Phantasie von „Neutronensternen“ ist physikalischer Unfug – eine „reductio ad absurdum“!

Freie Neutronen haben eine Überlebensdauer von maximal Minuten. Weder kann irgendjemand dieses Sci-Fi-Konstrukt Namens „Neutronium“ je im Labor nachstellen, noch ist es konsistent mit naturwissenschaftlichen Erklärungen. Es kann ausschließlich per Schlußfolgerungen nachgewiesen werden, worin wir nun auch sofort des Pudels Kern finden: Ich suche nach dem, was ich unbedingt finden muß!

Durch die Widerlegung des kontradiktorischen Gegenteils einer Annahme (=herkömmliche Materie mit normalen Atomen können sich nicht so schnell drehen, ohne dass es sie zerfetzt), glaubt man beweisen zu können, daß die Aussage mit den Neutronen gilt (Weil dies die einzig mögliche Lösung im Weltbild der heutigen Astrophysik ist, die mit den standardmäßigen Lehren noch halbwegs übereinstimmt).

Dabei übergeht man gefließentlich, daß die Existenz eines allfälligen „Neutroniums“ äußerst unwahrscheinlich, wenn nicht ganz unmöglich ist, und es weitaus bessere -weil auch physikalisch korrektere- Erklärungen gibt.

So gebiert man mathematisch hergeleitet, allen Ernstes einen mit Quadraten gemusterten(!) Himmelskörper und jagt seit Jahrzehnten einer selbsterfüllenden Prophezeihung nachher.

Es müßte eine  Energieleiter für Neutronen entstehen, weil der gesamte Zauberstern eben ausschließlich aus Neutrinium (= nur freie Neutronen) bestünde, wobei in dieser – recht langen – Leiter immer nur jeweils zwei Neutronen den selben Energiezustand aufweisen dürfen, falls überhaupt jemand an die Regeln der Quantenphysik glaubt.

Und jetzt darfst du dreimal raten, aus wie vielen Neutronen so ein himmlisches Wunschobjekt bestehen sollte, und wie hoch dessen Wahrscheinlichkeit des Zustandekommens, gegenüber der weitaus einfacheren (und vor allem mit herkömmlicher Physik hinreichend demonstrierbaren) Erklärung eines elektromagnetischen Effektes, sein mag.

Von Wiki:

Ein vorwiegend aus Neutronen bestehender Stern wird durch Kräfte stabilisiert, die eine Folge des Pauli-Prinzips sind. Danach können sich maximal zwei Neutronen des Sterns im selben energetischen Zustand befinden, wobei sie sich in der Orientierung ihres Spins unterscheiden.

Als Folge der Quantenmechanik bilden die möglichen Energiezustände eine Energieleiter, deren Sprossenabstand bei Verringerung des Sternvolumens wächst. Da die Zustände ab dem unteren Ende der Leiter alle besetzt sind, muss bei einer Kompression den Neutronen am oberen Ende der Leiter Energie zugeführt werden.

Ein elektrisch dominiertes Universum (EU) benötigt keine kollabierenden Sterne oder gar fiktive Rotationsgeschwindigkeiten, jenseits jeglicher Bindungskraft von fester Materie. Die Oszillationen von Magnetaren -oder auch Pulsaren im allgemeinen- werden durch Resonanzeffekte – ähnlich einem Schwingkreis im Stromkreis – generiert.

Die plötzliche Abgabe der in einer Doppelschicht gespeicherten elektrischen Energie ist hierbei für die regelmäßigen Gammablitze (GRB) verantwortlich. Wie es auch bei den Blitzen auf der Erde beobachtet werden kann…

 

 

FÜR UNSERE ENGLISCHEN MIT.SEHER, VOM EU-BLOG

THEY DO IT AGAIN! Lie-Ego plays PR-peek-a-boo

Each time when the „Lie-Ego“ Team needs some funding of their gigamelomanic project they play this game:

Shiver with anticipation! We’re going to announce „something“ big.

Not now, but tomorrow, promised! Oops, we postponed it to the day after tomorrow, because we are pretending to practice science.

After all it’s nothing else than generating public attention by PR-tricks.

After their first belly stain in the beginning of 2014, when the BICEP2 team announced their „discovery of G-waves“ (that turned out to be a complete mess, but was somehow wiped under the table) we experienced those trumpets of triumph again in Feb. 2016, when LIGO stated that they finally had found the final „proof“. 1000 co authors can’t be wrong. That’s how science turns into belief and the „majority“ is never wrong. After all it looked more that they wanted to give some payback for their sponsors.

Here they go again:

There’s a Massive Gravitational Wave Announcement on The Way

They are „extremely excited“.

„Today’s the day!“

„We’re super-excited to share all the details with you!“

Vesting for press announcements is one hour from now. Don’t dare to comment before, as we need a PR-blitz, so we can achive the impact, we want.

„…stay tuned for a live blog and the big reveal!“

The elephant went into labour and delivered a mouse…

Again.

With love,
from FS3,
More far sighted than NEWS

War on ‘error, Folge 3,14: “Space Bending from Laughter”


About socalled Neutron Stars

Part of what astrophysicists are trying to understand is the observation of spectral lines from “hot iron atoms” that appear to be orbiting close in to the surface of a neutron star. As interpreted by conventional theory, the spectra indicate that some of the material is moving at more than 40 percent of light-speed.

As the theory suggests, a supermassive object composed of tightly packed neutrons is the only mechanism that could provide the gravitational strength needed for the iron ions to achieve such fast orbits.

An analysis of neutron stars revealed that the science behind their hypothetical existence does not support the idea of such objects. As has been previously written, a foundational concept in nuclear physics is the “island of stability”.

Plotting the number of neutrons against the number of protons in the nuclei of all elements demonstrates that the ratio is about one-to-one for light elements and one-point-five-to-one for the heavy ones. An atomic nucleus outside the range will spontaneously decay so that it reaches a stable configuration and remains in equilibrium. If there are too few neutrons, the atom will emit protons in order to stabilize and vise-versa. A nucleus, or star, composed of neutrons alone would be completely unstable and quickly decay.

The relativistic velocity of the iron atoms that have been found around the Serpens X-1 stellar phenomenon is most likely the result of acceleration in powerful electromagnetic fields due to an electrical discharge centered on the star. Stars exist as anodes in a galactic circuit that causes the majority of them to blaze in arc mode. So-called “neutron” stars are no different to any other star except that they radiate most strongly in X-rays and their magnetospheres pulsate to give the false impression of a swiftly rotating object sweeping out a beam of  radiation.

Kudos to Steven Smith (thunderbolts.info)

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TÄGLICH NEUE SPIEGEL-EIER: FS3 AUF TWITTER …


Der „andere Fern-Seher“ sendet fortlaufend interessante, ausgefallene und aktuelle Spiegelungen unserer Realität auf seinem Twitter Account. Die letzten FS3-Tweets sind auch hier in der Timeline unter TWEET-BAR einsehbar.

Versäume keinen der ausgewählten Beiträge, welche die Schönheit, Lichter und Schatten unserer 3D-Welt, wie auch ein wenig mehr, in knappen, pointierten Worten beschreiben. Eigene Beobachtungen, wie auch Retweets und Konversationen von und mit anderen, interessanten Menschen, rund um diese Welt. Nimm Kontakt mit dem FS3 und seinen Mit.Sehern auf  und „zwitschere“ mit…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge TWEET: „Zwitschern mit Eiern“

 

JOURNALISMUS IM AHNUNGSLOS-MODUS …


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Bereits die ersten Videos, die im Internet von der vorwöchigen Untat in Las Vegas auftauchten, lösten bei Experten ungläubiges Entsetzen aus. Ein unaufhörliches, beißendes Belfern von Schüssen in extrem schneller Reihenfolge war zu hören, wie es typisch ist für vollautomatische Kriegswaffen wie ein M-16, deren Verkauf in den USA jedoch seit 1986 verboten ist. Wer noch eines hat und keine spezielle Lizenz dafür besitzt, muss mit massiven Strafen rechnen. Mindestens zwölf der 29 im Hotelzimmer gefundenen Waffen waren mit den legalen Schussbeschleunigern aufgerüstet – lesen wir, etwa im Handelsblatt.

Was der Verfasser dieses Artikels jedoch nicht zu wissen scheint, ist die Tatsache, dass diese „Schussbeschleuniger“, auch als „Bump Stock“ bekannt, völlig ungeeignet zum genauen Zielen sind. Und schon gar nicht auf jene Entfernung und angeblich erzielte Trefferquote, die uns bei der Mandalay-Bay Hotel in Las Vegas einzureden versucht wird.

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Animation eines Bump Stocks beim Feuern. Durch die Vorwärtsbewegung des Gewehrkörpers wird der Abzug erneut betätigt. (Bild: Wiki) – Damit kannst du unmöglich genau zielen, und das Zielfernrohr auf deiner Show-Knarre dient maximal nur mehr zur Staffage für ein ahnungsloses Medienpublikum.

Das alles passt außerdem nicht ganz mit der Behauptung der ermittelnden Behörden zusammen, dass sie beim angeblichen Einzel-Sündenbock „genaue Kalkulationen über Neigung und Erhöhung der Schusslaufbahn gefunden hätten.“ Jemand, der auf diese Entfernung zuverlässig treffen will, verwendet einfach keinen Bump Stock! Und schon gar nicht auf seinem gesamten Waffen-Reservoir.

Es widerspricht sich, wie so vieles in dieser Produktion.

Waffenhändler und wirkliche Fachleute in den USA sehen dieses Teil als „unnötiges, unzuverlässiges und neumodisches Krimskrams“, welches sie Kunden auf Anfrage maximal bestellen und nie auf Lager führen würden. Maximal eine Modeerscheinung, um auffällig herumzuballern, ohne irgend etwas treffen zu wollen.

“’I’ve always thought these bump stocks were just a novelty,’ Andrew Wickerham, owner of the 2nd Amendment Gun Shop in Las Vegas, told The Christian Science Monitor. ‘They’re not that good, and they’re hard as hell to control’.”

Ein guter, penibel recherchierender Journalist hätte diese Tatsache leicht herausfinden können. Ganz abgesehen von der Mär mit den zehn Koffern voll mit Waffen, die an all den Scannern und Metalldetektoren vorbeizuschleusen wären. Ganz abgesehen von einem ganzen Platoon, ausgewählt aus Ex-Marines und speziellen Sicherheits-Mitarbeitern, die im zwei-Stunden Rhytmus ausgetauscht werden und jeden und alles im Gebäude, generalstabsmäßig organisiert, überwachen. Wenn jedoch die wahren Täter Komplizen im Casino-Team hatten, und die Detektoren umgehen konnten, nimmt das Ding schon andere Dimensionen an, als ein frustrierter, 64 Jahre alter Durchgeknallter.

Zeugen berichteten von einem Mann mit Security-Uniform, der sich ein Feuergefecht mit den herbeigeeilten Einsatzkräften lieferte…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0012: „Scheuklappen von Verschwörungsbefürwortern“

NACHTRAG

Gab es auch Schützen unter den Konzertbesuchern? Video zeigt angeblich einen Security Mann, der in die Menge feuert…

Die offiziell verfütterte Version ist bereits völlig unglaubwürdig geworden.

DER SPIN BEI PSYOPS …


Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass Sonntag nachts in Las Vegas mehrere Schützen auf die Konzertbesucher gefeuert haben. Diese – weitaus realistischere – Annahme setzt voraus, dass eine entsprechende Planung und Koordination stattgefunden haben muss, die nicht unbedingt der Chimäre „ISIS“ zugeschrieben werden kann, wenn man weiß, dass dieses Konglomerat nichts anderes als eine verdeckte Front diverser Geheimdienste und Schattenregime darstellt, um – a la Emanuel Goldstein in „1984“ – Angst zu verbreiten und unkooperative Regime per „Volksaufständen“ auszutauschen. Es ist also keineswegs die Aktion eines „verrückten“ Einzeltäters, sondern beinhartes Kalkül einer Gesellschaft, die aus dem Dunkeln der Anonymität heraus ihre Macht demonstrieren will. Demnach wäre so ziemlich alles, was uns aus den Medien entgegendröhnt – falsch.

Wie läuft so eine False Flag – also ein Verbrechen unter falscher Flagge – üblicher weise ab und was sind die Indizien, auf die es zu achten gilt?

Kurz nach dem eigentlichen Vorfall erscheinen widersprüchliche Informationen in den Medien. Es war ein Schütze, nein – es gab mehrere Schützen! Oder wie bei Adam Lanza, dem vorgeschobenen Sündenbock von Sandy Hook – sein Vater wurde in New Jersey umgebracht, nein – es war seine Mutter, die in Connecticut ermordet wurde. In diesem breiten Spektrum unzähliger kolportierter Einzelheiten kann der durchschnittliche Konsument unmöglich erkennen, was tatsächlich wahr oder was erfunden ist. So werden Aktualität, Spontanität und Offenheit in den MSM vorgegaukelt, wobei die offensichtlichen Widersprüche später nie wieder thematisiert werden. Die Brotkrumen der Tatsächlichkeit werden hinter dem Schleier aus weißem Rauschen versteckt.

Nach diesem Vorhang wird nur noch die offizielle Version wiedergegeben, womit man Seriösität und Kompetenz vorgaukelt. „Seht her, wir alleine haben den Draht zu denen, die es wissen müssen!“

Es gab nur einen Schützen, Punkt! In den meisten Fällen ist dieser tot, entweder von der Polizei getötet oder er endet als Selbstmörder. So kann er nicht mehr sprechen, uns seine Version nicht mehr erzählen. Selbst, wenn der Übeltäter einmal lebendig festgenommen wird, hören wir kaum je wieder von ihm, er kann in der Öffentlichkeit kein selbständiges Statement mehr abgeben, oder in einem Prozess aussagen. James Holmes, der angebliche Colorado Kinoschütze etwa, hätte sicher interessante Einzelheiten zu vermelden gehabt, wenn er nicht schnurstracks in eine psychiatrische Anstalt verfrachtet worden wäre. Der jüngere Tsarnajew Bruder aus Boston, konnte angeblich wegen eines Messerstiches in den Hals nicht reden, wurde in einer isrealen Klinik behandelt und die Akten wurden zur „Geheimsache“ erklärt. Basta!

Dann kommen die Pressekonferenzen, wo wiederum die Einzeltäter-These bestätigt wird. Wir wissen, wer es war, was seine „Motive“ waren und er ist nun einmal tot, oder in einem Hochsicherheitsgefängnis. Keine Angst, wir ermitteln sorgfältig weiter!

Wir überprüfen auch die Konten – Uups, wer hat denn da US$ 100.000,- an den Pösewicht überwiesen? – und lassen keinen der von uns bereits vorab hingelegten Steine unumgedreht.

Die Einheizphresse bringt dann jede Menge Opferstories, inklusive der üblichen Helden – alles für die Ausgewogenheit. Gleichzeitig werden Aufrufe zur Solidarisierung, zum Beten oder zum Spenden veröffentlicht. Keiner weiß eigentlich wieso, doch es fühlt sich irgendwie richtig an.

Nun treten diverse politische Geier auf den Plan und versuchen jeweils die Agenden ihrer Förderer anzubringen und im Fahrwasser des am Rockaufschlag getragenen Mit.Leides – etwa für Waffenkontrolle einzutreten. Sie wissen dabei genau, dass die beim Massaker verwendeten Waffen ja bereits illegal und verboten waren. Es sollen jedoch all jene gesetzestreuen Bürger, die eine Waffe zur notwendigen Selbstverteidigung besitzen, endlich zur Abgabe ihrer letzten Freiheiten gegenüber dem überufernden Staatsmoloch überredet werden.

Ja, und da gibt es eben diese phantastische Tondokument eines Taxifahrers vor dem Mandalay-Hotel, aus dem wir genau analysieren können, dass mehrere Schützen am Werk waren. Dies schließt überdies die Möglichkeit eines Killers mit Schalldämpfer aus einer völlig anderen Position nicht aus. Die Polizei von Las Vegas hat bereits kategorisch festgestellt, dass es nur einen Schützen gab. Das LVPD hat natürlich nicht dargelegt, wie es zu dieser Schlußfolgerung kam. Das hat die Polizei offenbar nie nötig. Sie hat auch -trotz Nachfragen – verschwiegen, welche Art von Waffen bei diesem Anschlag genau verwendet wurden…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 32: “Lasst Vegas”

 

LAS VEGAS SEHEN UND STERBEN …


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Sonntag nachts (US Zeit) werden bei einem Country-Konzert in Las Vegas bei einer Schießerei 59 Menschen getötet und 527 verletzt. Der angebliche „Einzelschütze“ soll im Mandalay-Bay-Hotel auf dem Las Vegas Boulevard aus einem Hotelzimmer im 32. Stock auf die Besucher des Konzerts geschossen haben. Spezialkräfte finden ihn tot in dem Zimmer, nachdem sie die Tür aufgebrochen haben. Die Polizei geht davon aus, dass er sich selbst getötet hat.

So lautet die offizielle Darstellung dieser schrecklichen Tat.

Wenn wir uns jedoch die Narrative in der ‚Einheizphresse‘ ansehen, scheint jegliche Logik abhanden gekommen zu sein und kaum jemand von den angestellten Schreiberlingen stellt kritische Fragen:

  • Wie kann es einhergehen, dass ein einzelner Schütze auf etwa 400 Meter Entfernung es zuwege bringt, ca. alle 2 Sekunden ein Ziel zu töten (lt.Polizeiberichten dauerte der Anschlag etwa fünf Minuten), bzw. zu verletzen?
  • Im Zimmer des angeblichen Killers Stephen Paddock wurden mindestens zehn verschieden Waffen gefunden. Wie schaffte er es, trotz exzessiver Videoüberwachung in den Hotels am Strip diese ins Appartement zu bringen?
  • Kurz vor dem Route 91 Event wurde von der Security ein hispanisches Paar hinauskomplimentiert, welches mehrere Konzertbesucher warnte, „ihr werdet alle sterben“.
  • Videos zeigen mindestens zwei unterschiedliche Orte im Mandalay-Bay-Hotel, von denen aus Mündungsfeuer erkennbar ist. Etwa im vierten Stock und im 32..

Es gibt jedoch noch mehrere, ungeklärte Auffälligkeiten, die das FS3 sofort nach den ersten Meldungen zu der Tat veranlaßte per Twitter das Offensichtliche mit seinen Mit-Sehern zu teilen. Das FS3 twittert regelmäßig und wenn hier keine Sendungen erscheinen, schaut doch einfach in die aktuellen Tweets:

 Bei all diesen Anschlägen auf die öffentliche Sicherheit glauben viele Medienkonsumenten, dass die Presse und Polizei ja sowieso die Wahrheit verkünden. Wie wir im Fall von Sandy Hook oder den Bostoner Anschlägen sahen, stimmt so gut wie nichts an der offiziellen Darstellung. Dies war die Arbeit einer professionellen Killertruppe und die reflexhaften Reaktionen diverser Politiker sollten uns einen Hinweis darauf geben, was der (un)Sinn hinter dieser PsyOps ist.

Es gab definitiv mehr als einen Schützen, und Paddock war höchstwahrscheinlich nur ein Sündenbock, der tot vor Ort abgelegt wurde, um die wahre Untat, die Drahtzieher und ihre Agenda zu verschleiern: Die Entwaffnung aller Bürger, die Präsenz einer militarisierten Polizei in allen Lebensbereichen zu verstärken und die Bürger in Angst zu halten, um sie dazu zu veranlassen, gefälligst in ihren vier Wänden zu verbleiben.

Es ist nichts so, wie es scheint.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0210: „Sorge dich nicht! Wir sorgen für dich, denn wir sorgen uns nur um uns“

UPDATE, 5.10.2017:

Die Idioten, die diese PsyOps durchgezogen haben, schlugen offenbar auch zwei Fenster auf der dem Konzert abgewandten Seite des Mandalay-Bay ein:

Und schon wieder ein Fall von „vorzeitigem Nach-Richt-Erguß“ aus Isreal!

Noch bevor irgendwelche, offiziellen Einzelheiten über den mutmaßlichen Todesschützen (Sündenbock) bekannt waren, konnten wir in der Arutz Sheva bereits über den „ISIS“-Hintergrund von Stephen Paddock lesen! Da stellt sich doch gleich wieder die Frage, wer von diesem ganzen Error-Scheiß immer profitieren will. Es ist alles eine Frage des IMAGE TRANSFERS…