JOURNALISMUS IM AHNUNGSLOS-MODUS …


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Bereits die ersten Videos, die im Internet von der vorwöchigen Untat in Las Vegas auftauchten, lösten bei Experten ungläubiges Entsetzen aus. Ein unaufhörliches, beißendes Belfern von Schüssen in extrem schneller Reihenfolge war zu hören, wie es typisch ist für vollautomatische Kriegswaffen wie ein M-16, deren Verkauf in den USA jedoch seit 1986 verboten ist. Wer noch eines hat und keine spezielle Lizenz dafür besitzt, muss mit massiven Strafen rechnen. Mindestens zwölf der 29 im Hotelzimmer gefundenen Waffen waren mit den legalen Schussbeschleunigern aufgerüstet – lesen wir, etwa im Handelsblatt.

Was der Verfasser dieses Artikels jedoch nicht zu wissen scheint, ist die Tatsache, dass diese „Schussbeschleuniger“, auch als „Bump Stock“ bekannt, völlig ungeeignet zum genauen Zielen sind. Und schon gar nicht auf jene Entfernung und angeblich erzielte Trefferquote, die uns bei der Mandalay-Bay Hotel in Las Vegas einzureden versucht wird.

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Animation eines Bump Stocks beim Feuern. Durch die Vorwärtsbewegung des Gewehrkörpers wird der Abzug erneut betätigt. (Bild: Wiki) – Damit kannst du unmöglich genau zielen, und das Zielfernrohr auf deiner Show-Knarre dient maximal nur mehr zur Staffage für ein ahnungsloses Medienpublikum.

Das alles passt außerdem nicht ganz mit der Behauptung der ermittelnden Behörden zusammen, dass sie beim angeblichen Einzel-Sündenbock „genaue Kalkulationen über Neigung und Erhöhung der Schusslaufbahn gefunden hätten.“ Jemand, der auf diese Entfernung zuverlässig treffen will, verwendet einfach keinen Bump Stock! Und schon gar nicht auf seinem gesamten Waffen-Reservoir.

Es widerspricht sich, wie so vieles in dieser Produktion.

Waffenhändler und wirkliche Fachleute in den USA sehen dieses Teil als „unnötiges, unzuverlässiges und neumodisches Krimskrams“, welches sie Kunden auf Anfrage maximal bestellen und nie auf Lager führen würden. Maximal eine Modeerscheinung, um auffällig herumzuballern, ohne irgend etwas treffen zu wollen.

“’I’ve always thought these bump stocks were just a novelty,’ Andrew Wickerham, owner of the 2nd Amendment Gun Shop in Las Vegas, told The Christian Science Monitor. ‘They’re not that good, and they’re hard as hell to control’.”

Ein guter, penibel recherchierender Journalist hätte diese Tatsache leicht herausfinden können. Ganz abgesehen von der Mär mit den zehn Koffern voll mit Waffen, die an all den Scannern und Metalldetektoren vorbeizuschleusen wären. Ganz abgesehen von einem ganzen Platoon, ausgewählt aus Ex-Marines und speziellen Sicherheits-Mitarbeitern, die im zwei-Stunden Rhytmus ausgetauscht werden und jeden und alles im Gebäude, generalstabsmäßig organisiert, überwachen. Wenn jedoch die wahren Täter Komplizen im Casino-Team hatten, und die Detektoren umgehen konnten, nimmt das Ding schon andere Dimensionen an, als ein frustrierter, 64 Jahre alter Durchgeknallter.

Zeugen berichteten von einem Mann mit Security-Uniform, der sich ein Feuergefecht mit den herbeigeeilten Einsatzkräften lieferte…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0012: „Scheuklappen von Verschwörungsbefürwortern“

NACHTRAG

Gab es auch Schützen unter den Konzertbesuchern? Video zeigt angeblich einen Security Mann, der in die Menge feuert…

Die offiziell verfütterte Version ist bereits völlig unglaubwürdig geworden.

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DER SPIN BEI PSYOPS …


Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass Sonntag nachts in Las Vegas mehrere Schützen auf die Konzertbesucher gefeuert haben. Diese – weitaus realistischere – Annahme setzt voraus, dass eine entsprechende Planung und Koordination stattgefunden haben muss, die nicht unbedingt der Chimäre „ISIS“ zugeschrieben werden kann, wenn man weiß, dass dieses Konglomerat nichts anderes als eine verdeckte Front diverser Geheimdienste und Schattenregime darstellt, um – a la Emanuel Goldstein in „1984“ – Angst zu verbreiten und unkooperative Regime per „Volksaufständen“ auszutauschen. Es ist also keineswegs die Aktion eines „verrückten“ Einzeltäters, sondern beinhartes Kalkül einer Gesellschaft, die aus dem Dunkeln der Anonymität heraus ihre Macht demonstrieren will. Demnach wäre so ziemlich alles, was uns aus den Medien entgegendröhnt – falsch.

Wie läuft so eine False Flag – also ein Verbrechen unter falscher Flagge – üblicher weise ab und was sind die Indizien, auf die es zu achten gilt?

Kurz nach dem eigentlichen Vorfall erscheinen widersprüchliche Informationen in den Medien. Es war ein Schütze, nein – es gab mehrere Schützen! Oder wie bei Adam Lanza, dem vorgeschobenen Sündenbock von Sandy Hook – sein Vater wurde in New Jersey umgebracht, nein – es war seine Mutter, die in Connecticut ermordet wurde. In diesem breiten Spektrum unzähliger kolportierter Einzelheiten kann der durchschnittliche Konsument unmöglich erkennen, was tatsächlich wahr oder was erfunden ist. So werden Aktualität, Spontanität und Offenheit in den MSM vorgegaukelt, wobei die offensichtlichen Widersprüche später nie wieder thematisiert werden. Die Brotkrumen der Tatsächlichkeit werden hinter dem Schleier aus weißem Rauschen versteckt.

Nach diesem Vorhang wird nur noch die offizielle Version wiedergegeben, womit man Seriösität und Kompetenz vorgaukelt. „Seht her, wir alleine haben den Draht zu denen, die es wissen müssen!“

Es gab nur einen Schützen, Punkt! In den meisten Fällen ist dieser tot, entweder von der Polizei getötet oder er endet als Selbstmörder. So kann er nicht mehr sprechen, uns seine Version nicht mehr erzählen. Selbst, wenn der Übeltäter einmal lebendig festgenommen wird, hören wir kaum je wieder von ihm, er kann in der Öffentlichkeit kein selbständiges Statement mehr abgeben, oder in einem Prozess aussagen. James Holmes, der angebliche Colorado Kinoschütze etwa, hätte sicher interessante Einzelheiten zu vermelden gehabt, wenn er nicht schnurstracks in eine psychiatrische Anstalt verfrachtet worden wäre. Der jüngere Tsarnajew Bruder aus Boston, konnte angeblich wegen eines Messerstiches in den Hals nicht reden, wurde in einer isrealen Klinik behandelt und die Akten wurden zur „Geheimsache“ erklärt. Basta!

Dann kommen die Pressekonferenzen, wo wiederum die Einzeltäter-These bestätigt wird. Wir wissen, wer es war, was seine „Motive“ waren und er ist nun einmal tot, oder in einem Hochsicherheitsgefängnis. Keine Angst, wir ermitteln sorgfältig weiter!

Wir überprüfen auch die Konten – Uups, wer hat denn da US$ 100.000,- an den Pösewicht überwiesen? – und lassen keinen der von uns bereits vorab hingelegten Steine unumgedreht.

Die Einheizphresse bringt dann jede Menge Opferstories, inklusive der üblichen Helden – alles für die Ausgewogenheit. Gleichzeitig werden Aufrufe zur Solidarisierung, zum Beten oder zum Spenden veröffentlicht. Keiner weiß eigentlich wieso, doch es fühlt sich irgendwie richtig an.

Nun treten diverse politische Geier auf den Plan und versuchen jeweils die Agenden ihrer Förderer anzubringen und im Fahrwasser des am Rockaufschlag getragenen Mit.Leides – etwa für Waffenkontrolle einzutreten. Sie wissen dabei genau, dass die beim Massaker verwendeten Waffen ja bereits illegal und verboten waren. Es sollen jedoch all jene gesetzestreuen Bürger, die eine Waffe zur notwendigen Selbstverteidigung besitzen, endlich zur Abgabe ihrer letzten Freiheiten gegenüber dem überufernden Staatsmoloch überredet werden.

Ja, und da gibt es eben diese phantastische Tondokument eines Taxifahrers vor dem Mandalay-Hotel, aus dem wir genau analysieren können, dass mehrere Schützen am Werk waren. Dies schließt überdies die Möglichkeit eines Killers mit Schalldämpfer aus einer völlig anderen Position nicht aus. Die Polizei von Las Vegas hat bereits kategorisch festgestellt, dass es nur einen Schützen gab. Das LVPD hat natürlich nicht dargelegt, wie es zu dieser Schlußfolgerung kam. Das hat die Polizei offenbar nie nötig. Sie hat auch -trotz Nachfragen – verschwiegen, welche Art von Waffen bei diesem Anschlag genau verwendet wurden…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 32: “Lasst Vegas”

 

LAS VEGAS SEHEN UND STERBEN …


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Sonntag nachts (US Zeit) werden bei einem Country-Konzert in Las Vegas bei einer Schießerei 59 Menschen getötet und 527 verletzt. Der angebliche „Einzelschütze“ soll im Mandalay-Bay-Hotel auf dem Las Vegas Boulevard aus einem Hotelzimmer im 32. Stock auf die Besucher des Konzerts geschossen haben. Spezialkräfte finden ihn tot in dem Zimmer, nachdem sie die Tür aufgebrochen haben. Die Polizei geht davon aus, dass er sich selbst getötet hat.

So lautet die offizielle Darstellung dieser schrecklichen Tat.

Wenn wir uns jedoch die Narrative in der ‚Einheizphresse‘ ansehen, scheint jegliche Logik abhanden gekommen zu sein und kaum jemand von den angestellten Schreiberlingen stellt kritische Fragen:

  • Wie kann es einhergehen, dass ein einzelner Schütze auf etwa 400 Meter Entfernung es zuwege bringt, ca. alle 2 Sekunden ein Ziel zu töten (lt.Polizeiberichten dauerte der Anschlag etwa fünf Minuten), bzw. zu verletzen?
  • Im Zimmer des angeblichen Killers Stephen Paddock wurden mindestens zehn verschieden Waffen gefunden. Wie schaffte er es, trotz exzessiver Videoüberwachung in den Hotels am Strip diese ins Appartement zu bringen?
  • Kurz vor dem Route 91 Event wurde von der Security ein hispanisches Paar hinauskomplimentiert, welches mehrere Konzertbesucher warnte, „ihr werdet alle sterben“.
  • Videos zeigen mindestens zwei unterschiedliche Orte im Mandalay-Bay-Hotel, von denen aus Mündungsfeuer erkennbar ist. Etwa im vierten Stock und im 32..

Es gibt jedoch noch mehrere, ungeklärte Auffälligkeiten, die das FS3 sofort nach den ersten Meldungen zu der Tat veranlaßte per Twitter das Offensichtliche mit seinen Mit-Sehern zu teilen. Das FS3 twittert regelmäßig und wenn hier keine Sendungen erscheinen, schaut doch einfach in die aktuellen Tweets:

 Bei all diesen Anschlägen auf die öffentliche Sicherheit glauben viele Medienkonsumenten, dass die Presse und Polizei ja sowieso die Wahrheit verkünden. Wie wir im Fall von Sandy Hook oder den Bostoner Anschlägen sahen, stimmt so gut wie nichts an der offiziellen Darstellung. Dies war die Arbeit einer professionellen Killertruppe und die reflexhaften Reaktionen diverser Politiker sollten uns einen Hinweis darauf geben, was der (un)Sinn hinter dieser PsyOps ist.

Es gab definitiv mehr als einen Schützen, und Paddock war höchstwahrscheinlich nur ein Sündenbock, der tot vor Ort abgelegt wurde, um die wahre Untat, die Drahtzieher und ihre Agenda zu verschleiern: Die Entwaffnung aller Bürger, die Präsenz einer militarisierten Polizei in allen Lebensbereichen zu verstärken und die Bürger in Angst zu halten, um sie dazu zu veranlassen, gefälligst in ihren vier Wänden zu verbleiben.

Es ist nichts so, wie es scheint.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0210: „Sorge dich nicht! Wir sorgen für dich, denn wir sorgen uns nur um uns“

UPDATE, 5.10.2017:

Die Idioten, die diese PsyOps durchgezogen haben, schlugen offenbar auch zwei Fenster auf der dem Konzert abgewandten Seite des Mandalay-Bay ein:

Und schon wieder ein Fall von „vorzeitigem Nach-Richt-Erguß“ aus Isreal!

Noch bevor irgendwelche, offiziellen Einzelheiten über den mutmaßlichen Todesschützen (Sündenbock) bekannt waren, konnten wir in der Arutz Sheva bereits über den „ISIS“-Hintergrund von Stephen Paddock lesen! Da stellt sich doch gleich wieder die Frage, wer von diesem ganzen Error-Scheiß immer profitieren will. Es ist alles eine Frage des IMAGE TRANSFERS…

DER 11.SEPTEMBER …


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Heute jährt sich der Anschlag auf die Zwillingstürme in New York und auf die Aufklärungs- und Audit-Abteilung des Pentagon zum 15. Mal. Leider hat sich an der offiziellen Darstellung zu den Ereignissen an jenem Dienstag wenig geändert, und so müssen wir wohl noch einige Male die abstrusen Märchen von Bin Laden und den 19 fliegenden Schurken aus den mit Steuergeld geförderten Mittlern von Glauben und Wohlverhalten (MSM) über uns ergehen lassen.

 

Die Pläne zum Bau des Welt-Handels Zentrums hatten Ende der 50er Jahre unter den Fittichen der Rockefeller Brüder konkrete Gestalt angenommen. So lautete die inoffizielle Bezeichnung der beiden Türme „Nelson“ und „Davis“. Die zwischen 1968 und 1987 errichteten Gebäude im gesamten Komplex wiesen jede Menge problematischer Konstruktionsmängel auf. Eine Tatsache, derer sich die Bauherren erst viel später bewußt wurden.

Eine kontrollierte Sprengung war der beste Deal für die Entsorgung des massiven Gebäudeschrotts. Was lag näher, als die ganze Abrissaktion als „error“-Anschlag hinzustellen und aus der Neuauflage eines „Pearl Harbor“ politischen Zusatznutzen für die Pläne diverser Regime zu lukrieren?

Es war nichts so, wie es uns während der „Live“ Bilder und nachher in endlosen Widerkäuungen durch bestbezahlte Erklär-Egsspörten eingetrichtert worden war. Die Flugzeuge sahen wir höchstwahrscheinlich ausschließlich auf den Bildschirmen. Nur Gott – und natürlich isreale Militärs in Zusammenarbeit mit einem Kanada lastigen Rüstungskonzern – weiß, was da für militärische Dinger tatsächlich in die Türme und ins Pentagon brausten und an den Fassaden vorbereitete Sprengladungen in Form von Flugzeugsilhouetten auslösten. Passagierflugzeuge waren es jedenfalls nicht gewesen. Die Gebäude wurden „warm“ abgetragen und das „Wie“ wird eigentlich unwichtig.

David Copperfield wäre stolz gewesen…

Osama Bin Laden hatte nichts mit den Ereignissen zu tun, und dem US-Regime eröffnete sich die Möglichkeit ihren drohenden Verlust der globalen US Dollar-Hegemonie durch endlose Kriegsabenteuer hinauszuzögern, indem in diversen Zielländern ganz bewußt ein Chaos hinterlassen wurde. Das Verkaufsargument gegenüber den eigenen Bürgern und dem Rest der Welt war der 9/11. Auch Isreals Regime durften sich freuen, denn die US-Militärs handelten auch ganz in ihrem Sinne.

Es war ein grandioses Mediendrama und wir fielen alle – zumindest eine Zeit lang – auf diesen Zaubertrick herein. Doch bestärkten diese Vorgänge auch das Interesse vieler Menschen, die offiziell verlautbarten Lügen fortan genauer zu hinterfragen. Dies war die Geburtsstunde des FS3.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‚error, Folge 911-15: “Wo gehts zum Notausgang?”

8UNG! … 28.6.


Orlando war ein „False Flag“ Operation …

Ähnlich wie der Schwindel bei Sandy Hook und Boston wurden wieder bezahlte Schausteller engagiert, um dem Publikum vor der Glotze zu suggerieren, dass hier ein „Terror“-Akt – dann auch noch gegen Schwule – stattgefunden hatte. Achtung vor allem auf die letzten zwei Minuten des folgenden Videos…

Brüssel will nun alle EU-Staaten in den tEURO pressen …

Als angebliche „Reaktion“ auf den Brexit will Jean-Claude Juncker jene acht Staaten in der Europäischen Union, die noch ihre Landeswährungen benutzen, dazu zwingen den tEURO einzuführen.

Abgesehen von der Tatsache, dass das Votum der Briten für einen Austritt aus der EU nur Vorwand sein wird, den Bürgern allerlei neuen Blödsinn einzureden und die bereits existierende Finanzkatastrophe auf den Brexit zu schieben, verspricht dies ein interessantes Unterfangen zu werden! Die sozialsozialistische Kommission wird wohl ihre „liberale“ Maske fallen lassen müssen und jene Fratze zum Vorschein bringen, die hinter dieser technokratischen Ochlokratie tatsächlich steckt…

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Die nächste Leiche im Keller der Clintons …

Es scheint der Gesundheit nicht gerade zuträglich zu sein, wenn sich jemand gegen die Clintons stellt. Das nächste Opfer in einer langen Liste von seltsamen Todesfällen im Umkreis der Hexe des Westens und ihrem hormongesteuerten Sexophongatten ist John Ashe, ein hochrangiger UNO Beamter, der vorige Woche verstarb – nur einen Tag vor einer Gerichtsanhörung um mögliche Bestechungen, illegale Zuwendungen und Spenden.

Angeblich scheint es noch immer „unklar“ zu sein, ob Ashe an einem eingedrückten Kehlkopf oder an den Folgen eines Herzanfalls starb. Vielleicht kein Wunder bei der heutigen Ausbildung zum Finanzmediziner, dass die Symptome beider Varianten offenbar äußerst ähnlich sind …

Falls dir die FS3-Sendungen gefallen, freut sich der andere Fern-Seher über jegliche Unterstützung seiner Arbeit. Danke auch für deine Mithilfe, mehr Wahrheiten in diese Welt zu bringen.

Die EU – ein transatlantischer Spaltpilz …

Am 24. Juni, keine 24 Stunden nach der Abstimmung, fragt Paul Craig Roberts auf der Website des von ihm gegründeten „Institute for Political Economy“: „The Brexit Vote – What does it Mean?“ und gibt in seinem sprengstoffgeladenen Artikel eine eindeutige Antwort: „Hoffentlich ein Auseinanderbrechen der EU und der NATO und damit die Vermeidung des Dritten Weltkriegs.“

Ein kleiner Exkurs in (wirklicher) Geschichtskunde…

 

8UNG! … 26.6.


BREXIT Titanic

Die 400 reichsten Leute der Welt verloren Mrd. $127,4 an einem Tag …

Jener Mann, der wesentlich zur Propagierung der Flüchtlingsströme in die EU beigetragen hatte, ist auch unter diesen Verlierern zu finden, obwohl er seine Verluste mit Goldkäufen etwas abgepolstert hatte: Der Globalisten Spekulant Georg Soros.

Erneute Probleme könnten sich auch für die deutsche Autoindustrie ergeben, die mit England ein wichtiges Standbein aufgebaut hat. Nach dem aus den USA geführten Seitenhieb auf VW ein weiterer Versuch, Deutschlands Kraft am internationalen Markt einzuschränken und US-gefertigte PKWs zu pushen, wie wir schon bei den TTIP-Drohungen erkennen konnten! Weiters dürfte auch das Apple HQ in Irland Geschichte sein. Ihr seht, es gibt bei der derzeitigen Verflechtung auf globaler Ebene auch Nachteile für die lokale Bevölkerung, über die kaum jemand sprechen will.

Die Handlanger der NWO schäumen, und es gibt bereits Unterschriftenlisten für eine neuerliche Abstimmung! Unterschrieben auch von Menschen, die nicht einmal Briten sind. Interessant ist auch, dass hauptsächlich ältere Bürger für den Austritt aus der EU gestimmt haben. Dies zeigt, dass junge Menschen mit wenig Lebenserfahrung und dafür mehr Naivität, voll auf die Propaganda der medialen Gehirnwäsche hereinfallen.

Kennen wir diese Taktik nicht bereits? Wenn eine Abstimmung nicht das gewünschte Ergebnis erreichen kann – so verschiebe sie – siehe die wiederholten Referenden zum Beitritt der einzelnen EU-Staaten – bis niemand mehr dagegen stimmt. Oder lasse überhaupt nicht darüber abstimmen, sondern verpacke es unter einem neuen Namen und schummle es irgendwo anders als Beiwerk durch.

Die EU ist eine fabrizierte Illusion der Finanziellen Internationalen (FI), während ein Europa der unterschiedlichsten Kulturen und Nationen eine wahre Galaxie an friedvollem, miteinander Erleben und respektvollem Austausch wäre. Es gibt nichts Spannenderes, als Andersartigkeit zu erforschen und mit gesunder Neugier durch deine Welt zu gehen! Dies gilt natürlich nur dann, wenn dieser Wunsch nicht von irgendjemandem angeordnet wird, sondern aus deinem eigenen Herzen entstammt…

Keine Toten in Orlando, bevor die Polizei angriff …

Laut den offiziellen Verlautbarungen stürmte Omar Mateen um 2 Uhr morgens in den Schwulen Nachtclub und erschoss 49 Menschen. Wenn wir uns aber die Übertragungsprotokolle und FBI-Dokus ansehen, müßten wir eigentlich zum Schluss kommen, dass es erst das SWAT Team um 5:13 Uhr war, welches diese bedauernswerten Gäste tötete.

Ähnlich wie in Australien im Dezember 2014, wo ein unliebsamer Konkurrent von Max Brenner als Zielscheibe einer realen Polizei-„Übung“ mit Geiselnahme und Toten herhalten musste. Die Lokale vom glatzerten Max – mit Connections zum isrealen Ge’eimdienst – sind öfters Ziel von „…error“-Angriffen. Selbstverständlich ist jeglicher Zusammenhang von „Anschlägen“ mit dem Inhaber der beliebten Restaurantkette kategorisch auszuschließen.…

Milliardärsclub finanziert Klimakrisen-Propaganda …

Ein Eliteklub alter und neuer Milliardäre hat ein eng verflochtenes Untergrund-Netzwerk gebildet, bestehend aus nichtkommerziellen Organisationen, Stiftungen und Bürokraten der Regierung, um sowohl die Finanzierung als auch das „Am-Ball-Bleiben“ von Umweltthemen auf hohem Niveau zu kontrollieren. Darunter finden wir auch den Kalauer vom – angblich menschgemachten (AGW) – Klimawandel. …

EU-Parlament stimmt für Glyphosat Zulassung …

Im EU-Parlament hat eine große Koalition aus Konservativen und Sozialdemokraten für die Neuzulassung des umstrittenen Unkrautkillers Glyphosat gestimmt – allerdings nur für sieben und nicht für 15 Jahre wie von der EU-Kommission geplant. Die begründeten Einwände des eigenen Fachausschusses und der Grünen fanden kein Gehör. Die Mehrheit der EU-Bürger ist einer aktuellen Umfrage zufolge gegen das Pestizid, dem die WHO die Möglichkeit zuschreibt, krebserregend zu sein. Überdies ist es fraglich, dass das hochgiftige Klumpert tatsächlich so funktioniert, wie von der globalen GMO-Krake Monsanto behauptet wird!

374 Abgeordnete stimmten für die beschränkte Neuzulassung, 225 votierten dagegen und 102 enthielten sich. Das Parlament forderte die Kommission zugleich auf, eine Liste von Beistoffen zu erstellen, die in Insektenvernichtungsmittel nicht mehr verwendet werden dürfen. Außerdem soll sie einen Plan erarbeiten, um den Einsatz des Pflanzengifts zu reduzieren.

Die Marktzulassung für Glyphosat, den in Deutschland und weltweit am meisten eingesetzten Wirkstoff zur Unkrautvernichtung, läuft in der EU Ende Juni aus. Bis dahin muss die Brüsseler Behörde entscheiden, ob sie das Mittel erneut zulässt – und für wie viele Jahre.

Dabei ist die Kommission nicht verpflichtet, der Forderung des Europaparlaments zu folgen…