ENDSPIEL? KRIEG UM DAS SAUD-IMPERIUM …


Vorerst einmal eine kleine, unterberichtete Info: Der saudische Kronprinz Mohammed ibn Salman war zur Zeit der Las-Vegas Schießerei im Hotel Tropicana. Dieses Gebäude befindet sich schräg gegenüber vom Mandalaya Bay, auf der anderen Seite des unter Beschuss genommenen Konzertgeländes und – direkt neben dem Airport. Mit diesem Wissen lesen sich die nun, weltweit ablaufenden Ereignisse ganz anders, als sie uns von der ‚Einheizphresse‘ dargestellt werden.

Erst am 21. Juni 2017 hatte der amtierende König Salman den bisherigen Kronprinzen , seinen Neffen Mohammed ibn Naif von allen Ämtern entlassen und so den Weg für seinen Sohn, den bisherigen Vize-Kronprinzen Mohammed ibn Salman als neuen Nachfolger freigemacht. Seine Majestät, der herrschende König von Saudi Arabien, Salman Ibn Abd-al Aziz, hatte 2015 die Regentschaft von seinem Bruder Abdullah übernommen, der vor ihm 10 Jahre lang die Geschicke des Landes geleitet hatte.

Das Haus der Sauds ist für Außenseiter ein verwirrendes Konstrukt von – einander nicht immer freundlich gesinnten – Clans und Erblinien. So wurde etwa König Faisal 1975 von seinem Neffen ermordet, nachdem dieser aus den USA, via DDR und Libanon zurückgekehrt war, was damals für allerlei Spekulationen sorgte. Zusätzlich zu der geo- und ideologiepolitisch wichtigen Lage als Zentrum des Islam und dem wirtschaftlichen Fundament aus einem Meer aus Öl, ist die traditionelle Bindung zum jahrzehntelangen „Knüppel der NWO“, den USA, wesentlich. Zudem wurden in letzter Zeit auch die Annäherung an Isreal offiziell gemacht, was entweder als dargebotene Hand zu einer friedlichen Koexistenz im Nahen Osten, oder auch als Legitimation einer alten Beziehung gedeutet werden kann.

Der in der internationalen High Society als „arabischer Warren Buffett“ bekannte Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud ist Enkel von Dynastiegründer Abd al-Aziz ibn Saud. Sein Vater, Talal ibn Abd al-Aziz, war der 21. Sohn von ibn Saud. 1962 mußte er als liberaler Reformer ins ägyptische Exil auswandern. 1964 kehrte die Familie nach Saudi-Arabien zurück, blieb jedoch von Staatsämtern ausgeschlossen. Nach der Scheidung seiner Eltern wuchs Walid bei seiner Mutter Muna Sulh im Libanon auf. Als dort 1975 der Bürgerkrieg ausbrach, holte Talal seinen ältesten Sohn an die König-Abd-al-Aziz-Militärakademie nach Riad. Walid wurde angeblich durch „geschickte Spekulationen“ zum Milliardär, wobei durchaus angenommen werden kann, dass er aus der großen Familie Unterstützung erhielt und seinem „Paten“ dafür wohl zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft mit Loyalität oder entsprechenden „Gegenleistungen“ verpflichtet sein würde. So finanzierte dem Vernehmen nach Walids Geld auch Obamas Ausbildung, er kaufte sich in Medien und Banken ein und unterstützte die Globalisten in den USA, allen voran die Bushs und Clintons. Er ist eine der wesentlichen Geldquellen für Trumps derzeitige, politische Gegner in den USA.

Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud

Doch zurück nach Las Vegas, zu jenem grauenvollen Abend im Oktober, wo die Besucher eines Konzertes von mehreren Schützen aus verschiedenen Richtungen mit automatischen Waffen niedergemetzelt worden waren. Die Stockwerke 35 bis 39 über dem 32. Stock im Mandalaya Bay, von wo aus angeblich geschossen worden war, gehören – Prinz al-Walid ibn Talal.

Wie stellt man es am besten an, wenn man einen saudischen Kronprinzen ermorden will, der mit einer Leibgarde von mindestens 30 bis an die Zähne bewaffneten Kriegern reist? Man wartet zu, bis er eine Reise unternimmt, die am besten inkognito, und schickt eine kleine Armee von mindestens 20 gut ausgebildeten Mördern los.

HRH Kronprinz Mohammed ibn Salman mit Präsident Trump (Bild: CNN)

Der junge Kronprinz Mohammed ibn Salman hatte sich an jenem Abend aus seiner Suite im  Mandalaya, nur mit T-Shirt angetan, unter die Menge gemischt und war nebenan ins Tropicana Kartenspielen gegangen. Pech für die Attentäter, Glück für das ausgewählte Opfer.

Paddock war der Waffenbesorger.  Walid kannte ihn und vertraute ihm, weil er für ihn bereits früher Waffen geschmuggelt hatte. Sein Vermögen stammte nicht aus Spielen. Er wartet im 32. Stock auf die Käufer. Die Gewehre hat er vom FBI/der CIA – für die er ebenfalls als Informant tätig ist, erhalten. Vielleicht dacht er, dass dies nur ein weiterer Waffendeal sei. Da waren die gesamten Zugänge zu den darüber liegenden Stockwerken von den Prinzenmördern bereits gesichert und verbarrikardiert worden.

Doch irgendwie hatte eine US-Behörde von dem geplanten Attentat Wind bekommen und in Windeseile ein schnelles Eingreifteam ins Tropicana geschickt, um den Kronprinzen aus der Gefahrenzone zum nahen Flugplatz zu bringen. Dabei entstand das Bild aus einem Video.

Die Attentäter bemerken plötzlich, dass ihr Ziel nicht in seiner Suite ist und verlieren die Nerven. Da sie noch keine schweren Waffen zur Verfügung haben, versuchten sie den Weg der Prinzeneskorte zu versperren um mit ihren Faustfeuerwaffen ihren Auftrag doch noch zu erledigen. Dabei gibt es weitere Opfer, wie auch auf dem Video von Laura Loomer dokumentiert ist. Später wird das Ganze von einer sofort engagierten PR-Agentur als „Übung“ gespint.

Die beiden Killer aus dem Team bei Paddock im Zimmer erhalten ebenfalls die Nachricht, dass ihr ursprüngliches Ziel nicht mehr ober ihnen im Mandalaya ist, worauf sie in Panik beschließen den Waffenlieferanten zu töten und als Ablenkung mit den präsentierten Gewehren auf die Konzertbesucher unter ihnen zu schießen. Sie versuchen auch einen Treibstofftank am nahen Flugplatz zu treffen, um so die Polizei abzulenken, doch vergebens. Der Tank explodiert nicht. Die Magazine der im Zimmer befindlichen Waffen sind jedoch nicht alle geladen (Paddock glaubte ja nur an einen Deal) und so müssen sie nachladen, was die jeweilige Unterbrechung von etwa 40 Sekunden bei den abgefeuerten Salven erklärt. Da taucht plötzlich Jesus Campo vor dem Eingang zur Suite auf. Die Attentäter feuern etwa 200 Schuss durch die Türe, doch der Security Mann kann nur leicht verletzt entkommen und alarmiert seine Kollegen. Die beiden Schützen richten sich selbst, als sie kurz danach das näher kommende SWAT Team am Gang bemerken. Diese verbergen dann auf ‚höchsten‘ Befehl die Leichen der beiden Killer und fotografieren nur den ermordeten Paddock im Raum. Jegliche Involvierung saudischer Attentäter könnte ungeahnte, diplomatische Verwicklungen – ja sogar einen Krieg – nach sich ziehen. Vor allem, wenn zu all dem noch herauskäme, dass die Waffen, mit denen 58 unschuldige Konzertbesucher umgebracht wurden, eigentlich vom FBI stammen. Deshalb muß auch die Las Vegas Polizei schweigen und vertuschen, wie auch möglichst viele Rote Heringe ausgelegt werden.

Inzwischen ist der Kronprinz mit dem US-Entsatzteam unbeschadet beim Flughafen angekommen und wird nach einem kurzen Feuergefecht, wo ein weiteres Mitglied des Killerkommandos getötet wird, per Hubschrauber in Sicherheit gebracht.

 

Die Konsequenzen

Dann überstürzen sich die Ereignisse, ohne dass die Weltöffentlichkeit viel von den tatsächlichen Ereignissen hinter den Kulissen mitbekommt. Am 4. November  läßt Kronprinz Mohammed, der die Leitung der neugegründeten Anti-Korruptions-Kommission übernommen hatte, elf Prinzen, darunter al-Walid ibn Talal und Saleh Abdullah Kamel, sowie Dutzende Regierungsbeamte festnehmen. Außerdem entließ er Mutaib bin Abdullah, der als Minister die Nationalgarde leitete. Damit kontrolliert der Kronprinz künftig den kompletten Sicherheitsapparat des Landes. Zwei weitere Saud-Prinzen sterben bei Flugzeugabstürzen.

Plötzlich herrscht rege Reisediplomatie hochrangiger Beamter und Staatsoberhäupter zwischen Riad, Beirut, Bagdad und Washington. Präsident Trump sichert den Salmans seine vorbehaltlose Unterstützung zu.

Die Konsequenzen in Amerika? Hillarys Saudi-Kontakte wurden aufs Eis gelegt. Es fließt kein Geld mehr für die Globalistenpartie in den USA. Der Bush-Clan verliert seine bin Laden Verbindungen und dem Libanon wird auf einmal mit Krieg gedroht. Isreal mobilisiert seine Streitkräfte und am Wochenende wird plötzlich von US-Marines berichtet, die angeblich bei Langley in der CIA Dokumente sicherstellen.

Sehen wir bald das Verschwinden der Clintons, Sorosse und ihrer Komplizen von der politischen Bildfläche? Weil, dass sie tatsächlich öffentlich angeklagt werden, ist kaum zu vermuten.

Ein Deal ist wohl wahrscheinlicher.

Herzlichst,
euer FS3,
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Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 17+4: “Der trockene Sumpf”

 

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JOURNALISMUS IM AHNUNGSLOS-MODUS …


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Bereits die ersten Videos, die im Internet von der vorwöchigen Untat in Las Vegas auftauchten, lösten bei Experten ungläubiges Entsetzen aus. Ein unaufhörliches, beißendes Belfern von Schüssen in extrem schneller Reihenfolge war zu hören, wie es typisch ist für vollautomatische Kriegswaffen wie ein M-16, deren Verkauf in den USA jedoch seit 1986 verboten ist. Wer noch eines hat und keine spezielle Lizenz dafür besitzt, muss mit massiven Strafen rechnen. Mindestens zwölf der 29 im Hotelzimmer gefundenen Waffen waren mit den legalen Schussbeschleunigern aufgerüstet – lesen wir, etwa im Handelsblatt.

Was der Verfasser dieses Artikels jedoch nicht zu wissen scheint, ist die Tatsache, dass diese „Schussbeschleuniger“, auch als „Bump Stock“ bekannt, völlig ungeeignet zum genauen Zielen sind. Und schon gar nicht auf jene Entfernung und angeblich erzielte Trefferquote, die uns bei der Mandalay-Bay Hotel in Las Vegas einzureden versucht wird.

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Animation eines Bump Stocks beim Feuern. Durch die Vorwärtsbewegung des Gewehrkörpers wird der Abzug erneut betätigt. (Bild: Wiki) – Damit kannst du unmöglich genau zielen, und das Zielfernrohr auf deiner Show-Knarre dient maximal nur mehr zur Staffage für ein ahnungsloses Medienpublikum.

Das alles passt außerdem nicht ganz mit der Behauptung der ermittelnden Behörden zusammen, dass sie beim angeblichen Einzel-Sündenbock „genaue Kalkulationen über Neigung und Erhöhung der Schusslaufbahn gefunden hätten.“ Jemand, der auf diese Entfernung zuverlässig treffen will, verwendet einfach keinen Bump Stock! Und schon gar nicht auf seinem gesamten Waffen-Reservoir.

Es widerspricht sich, wie so vieles in dieser Produktion.

Waffenhändler und wirkliche Fachleute in den USA sehen dieses Teil als „unnötiges, unzuverlässiges und neumodisches Krimskrams“, welches sie Kunden auf Anfrage maximal bestellen und nie auf Lager führen würden. Maximal eine Modeerscheinung, um auffällig herumzuballern, ohne irgend etwas treffen zu wollen.

“’I’ve always thought these bump stocks were just a novelty,’ Andrew Wickerham, owner of the 2nd Amendment Gun Shop in Las Vegas, told The Christian Science Monitor. ‘They’re not that good, and they’re hard as hell to control’.”

Ein guter, penibel recherchierender Journalist hätte diese Tatsache leicht herausfinden können. Ganz abgesehen von der Mär mit den zehn Koffern voll mit Waffen, die an all den Scannern und Metalldetektoren vorbeizuschleusen wären. Ganz abgesehen von einem ganzen Platoon, ausgewählt aus Ex-Marines und speziellen Sicherheits-Mitarbeitern, die im zwei-Stunden Rhytmus ausgetauscht werden und jeden und alles im Gebäude, generalstabsmäßig organisiert, überwachen. Wenn jedoch die wahren Täter Komplizen im Casino-Team hatten, und die Detektoren umgehen konnten, nimmt das Ding schon andere Dimensionen an, als ein frustrierter, 64 Jahre alter Durchgeknallter.

Zeugen berichteten von einem Mann mit Security-Uniform, der sich ein Feuergefecht mit den herbeigeeilten Einsatzkräften lieferte…

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 0012: „Scheuklappen von Verschwörungsbefürwortern“

NACHTRAG

Gab es auch Schützen unter den Konzertbesuchern? Video zeigt angeblich einen Security Mann, der in die Menge feuert…

Die offiziell verfütterte Version ist bereits völlig unglaubwürdig geworden.

DER SPIN BEI PSYOPS …


Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass Sonntag nachts in Las Vegas mehrere Schützen auf die Konzertbesucher gefeuert haben. Diese – weitaus realistischere – Annahme setzt voraus, dass eine entsprechende Planung und Koordination stattgefunden haben muss, die nicht unbedingt der Chimäre „ISIS“ zugeschrieben werden kann, wenn man weiß, dass dieses Konglomerat nichts anderes als eine verdeckte Front diverser Geheimdienste und Schattenregime darstellt, um – a la Emanuel Goldstein in „1984“ – Angst zu verbreiten und unkooperative Regime per „Volksaufständen“ auszutauschen. Es ist also keineswegs die Aktion eines „verrückten“ Einzeltäters, sondern beinhartes Kalkül einer Gesellschaft, die aus dem Dunkeln der Anonymität heraus ihre Macht demonstrieren will. Demnach wäre so ziemlich alles, was uns aus den Medien entgegendröhnt – falsch.

Wie läuft so eine False Flag – also ein Verbrechen unter falscher Flagge – üblicher weise ab und was sind die Indizien, auf die es zu achten gilt?

Kurz nach dem eigentlichen Vorfall erscheinen widersprüchliche Informationen in den Medien. Es war ein Schütze, nein – es gab mehrere Schützen! Oder wie bei Adam Lanza, dem vorgeschobenen Sündenbock von Sandy Hook – sein Vater wurde in New Jersey umgebracht, nein – es war seine Mutter, die in Connecticut ermordet wurde. In diesem breiten Spektrum unzähliger kolportierter Einzelheiten kann der durchschnittliche Konsument unmöglich erkennen, was tatsächlich wahr oder was erfunden ist. So werden Aktualität, Spontanität und Offenheit in den MSM vorgegaukelt, wobei die offensichtlichen Widersprüche später nie wieder thematisiert werden. Die Brotkrumen der Tatsächlichkeit werden hinter dem Schleier aus weißem Rauschen versteckt.

Nach diesem Vorhang wird nur noch die offizielle Version wiedergegeben, womit man Seriösität und Kompetenz vorgaukelt. „Seht her, wir alleine haben den Draht zu denen, die es wissen müssen!“

Es gab nur einen Schützen, Punkt! In den meisten Fällen ist dieser tot, entweder von der Polizei getötet oder er endet als Selbstmörder. So kann er nicht mehr sprechen, uns seine Version nicht mehr erzählen. Selbst, wenn der Übeltäter einmal lebendig festgenommen wird, hören wir kaum je wieder von ihm, er kann in der Öffentlichkeit kein selbständiges Statement mehr abgeben, oder in einem Prozess aussagen. James Holmes, der angebliche Colorado Kinoschütze etwa, hätte sicher interessante Einzelheiten zu vermelden gehabt, wenn er nicht schnurstracks in eine psychiatrische Anstalt verfrachtet worden wäre. Der jüngere Tsarnajew Bruder aus Boston, konnte angeblich wegen eines Messerstiches in den Hals nicht reden, wurde in einer isrealen Klinik behandelt und die Akten wurden zur „Geheimsache“ erklärt. Basta!

Dann kommen die Pressekonferenzen, wo wiederum die Einzeltäter-These bestätigt wird. Wir wissen, wer es war, was seine „Motive“ waren und er ist nun einmal tot, oder in einem Hochsicherheitsgefängnis. Keine Angst, wir ermitteln sorgfältig weiter!

Wir überprüfen auch die Konten – Uups, wer hat denn da US$ 100.000,- an den Pösewicht überwiesen? – und lassen keinen der von uns bereits vorab hingelegten Steine unumgedreht.

Die Einheizphresse bringt dann jede Menge Opferstories, inklusive der üblichen Helden – alles für die Ausgewogenheit. Gleichzeitig werden Aufrufe zur Solidarisierung, zum Beten oder zum Spenden veröffentlicht. Keiner weiß eigentlich wieso, doch es fühlt sich irgendwie richtig an.

Nun treten diverse politische Geier auf den Plan und versuchen jeweils die Agenden ihrer Förderer anzubringen und im Fahrwasser des am Rockaufschlag getragenen Mit.Leides – etwa für Waffenkontrolle einzutreten. Sie wissen dabei genau, dass die beim Massaker verwendeten Waffen ja bereits illegal und verboten waren. Es sollen jedoch all jene gesetzestreuen Bürger, die eine Waffe zur notwendigen Selbstverteidigung besitzen, endlich zur Abgabe ihrer letzten Freiheiten gegenüber dem überufernden Staatsmoloch überredet werden.

Ja, und da gibt es eben diese phantastische Tondokument eines Taxifahrers vor dem Mandalay-Hotel, aus dem wir genau analysieren können, dass mehrere Schützen am Werk waren. Dies schließt überdies die Möglichkeit eines Killers mit Schalldämpfer aus einer völlig anderen Position nicht aus. Die Polizei von Las Vegas hat bereits kategorisch festgestellt, dass es nur einen Schützen gab. Das LVPD hat natürlich nicht dargelegt, wie es zu dieser Schlußfolgerung kam. Das hat die Polizei offenbar nie nötig. Sie hat auch -trotz Nachfragen – verschwiegen, welche Art von Waffen bei diesem Anschlag genau verwendet wurden…

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 32: “Lasst Vegas”

 

LAS VEGAS SEHEN UND STERBEN …


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Sonntag nachts (US Zeit) werden bei einem Country-Konzert in Las Vegas bei einer Schießerei 59 Menschen getötet und 527 verletzt. Der angebliche „Einzelschütze“ soll im Mandalay-Bay-Hotel auf dem Las Vegas Boulevard aus einem Hotelzimmer im 32. Stock auf die Besucher des Konzerts geschossen haben. Spezialkräfte finden ihn tot in dem Zimmer, nachdem sie die Tür aufgebrochen haben. Die Polizei geht davon aus, dass er sich selbst getötet hat.

So lautet die offizielle Darstellung dieser schrecklichen Tat.

Wenn wir uns jedoch die Narrative in der ‚Einheizphresse‘ ansehen, scheint jegliche Logik abhanden gekommen zu sein und kaum jemand von den angestellten Schreiberlingen stellt kritische Fragen:

  • Wie kann es einhergehen, dass ein einzelner Schütze auf etwa 400 Meter Entfernung es zuwege bringt, ca. alle 2 Sekunden ein Ziel zu töten (lt.Polizeiberichten dauerte der Anschlag etwa fünf Minuten), bzw. zu verletzen?
  • Im Zimmer des angeblichen Killers Stephen Paddock wurden mindestens zehn verschieden Waffen gefunden. Wie schaffte er es, trotz exzessiver Videoüberwachung in den Hotels am Strip diese ins Appartement zu bringen?
  • Kurz vor dem Route 91 Event wurde von der Security ein hispanisches Paar hinauskomplimentiert, welches mehrere Konzertbesucher warnte, „ihr werdet alle sterben“.
  • Videos zeigen mindestens zwei unterschiedliche Orte im Mandalay-Bay-Hotel, von denen aus Mündungsfeuer erkennbar ist. Etwa im vierten Stock und im 32..

Es gibt jedoch noch mehrere, ungeklärte Auffälligkeiten, die das FS3 sofort nach den ersten Meldungen zu der Tat veranlaßte per Twitter das Offensichtliche mit seinen Mit-Sehern zu teilen. Das FS3 twittert regelmäßig und wenn hier keine Sendungen erscheinen, schaut doch einfach in die aktuellen Tweets:

 Bei all diesen Anschlägen auf die öffentliche Sicherheit glauben viele Medienkonsumenten, dass die Presse und Polizei ja sowieso die Wahrheit verkünden. Wie wir im Fall von Sandy Hook oder den Bostoner Anschlägen sahen, stimmt so gut wie nichts an der offiziellen Darstellung. Dies war die Arbeit einer professionellen Killertruppe und die reflexhaften Reaktionen diverser Politiker sollten uns einen Hinweis darauf geben, was der (un)Sinn hinter dieser PsyOps ist.

Es gab definitiv mehr als einen Schützen, und Paddock war höchstwahrscheinlich nur ein Sündenbock, der tot vor Ort abgelegt wurde, um die wahre Untat, die Drahtzieher und ihre Agenda zu verschleiern: Die Entwaffnung aller Bürger, die Präsenz einer militarisierten Polizei in allen Lebensbereichen zu verstärken und die Bürger in Angst zu halten, um sie dazu zu veranlassen, gefälligst in ihren vier Wänden zu verbleiben.

Es ist nichts so, wie es scheint.

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 0210: „Sorge dich nicht! Wir sorgen für dich, denn wir sorgen uns nur um uns“

UPDATE, 5.10.2017:

Die Idioten, die diese PsyOps durchgezogen haben, schlugen offenbar auch zwei Fenster auf der dem Konzert abgewandten Seite des Mandalay-Bay ein:

Und schon wieder ein Fall von „vorzeitigem Nach-Richt-Erguß“ aus Isreal!

Noch bevor irgendwelche, offiziellen Einzelheiten über den mutmaßlichen Todesschützen (Sündenbock) bekannt waren, konnten wir in der Arutz Sheva bereits über den „ISIS“-Hintergrund von Stephen Paddock lesen! Da stellt sich doch gleich wieder die Frage, wer von diesem ganzen Error-Scheiß immer profitieren will. Es ist alles eine Frage des IMAGE TRANSFERS…

DER 11.SEPTEMBER …


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Heute jährt sich der Anschlag auf die Zwillingstürme in New York und auf die Aufklärungs- und Audit-Abteilung des Pentagon zum 15. Mal. Leider hat sich an der offiziellen Darstellung zu den Ereignissen an jenem Dienstag wenig geändert, und so müssen wir wohl noch einige Male die abstrusen Märchen von Bin Laden und den 19 fliegenden Schurken aus den mit Steuergeld geförderten Mittlern von Glauben und Wohlverhalten (MSM) über uns ergehen lassen.

 

Die Pläne zum Bau des Welt-Handels Zentrums hatten Ende der 50er Jahre unter den Fittichen der Rockefeller Brüder konkrete Gestalt angenommen. So lautete die inoffizielle Bezeichnung der beiden Türme „Nelson“ und „Davis“. Die zwischen 1968 und 1987 errichteten Gebäude im gesamten Komplex wiesen jede Menge problematischer Konstruktionsmängel auf. Eine Tatsache, derer sich die Bauherren erst viel später bewußt wurden.

Eine kontrollierte Sprengung war der beste Deal für die Entsorgung des massiven Gebäudeschrotts. Was lag näher, als die ganze Abrissaktion als „error“-Anschlag hinzustellen und aus der Neuauflage eines „Pearl Harbor“ politischen Zusatznutzen für die Pläne diverser Regime zu lukrieren?

Es war nichts so, wie es uns während der „Live“ Bilder und nachher in endlosen Widerkäuungen durch bestbezahlte Erklär-Egsspörten eingetrichtert worden war. Die Flugzeuge sahen wir höchstwahrscheinlich ausschließlich auf den Bildschirmen. Nur Gott – und natürlich isreale Militärs in Zusammenarbeit mit einem Kanada lastigen Rüstungskonzern – weiß, was da für militärische Dinger tatsächlich in die Türme und ins Pentagon brausten und an den Fassaden vorbereitete Sprengladungen in Form von Flugzeugsilhouetten auslösten. Passagierflugzeuge waren es jedenfalls nicht gewesen. Die Gebäude wurden „warm“ abgetragen und das „Wie“ wird eigentlich unwichtig.

David Copperfield wäre stolz gewesen…

Osama Bin Laden hatte nichts mit den Ereignissen zu tun, und dem US-Regime eröffnete sich die Möglichkeit ihren drohenden Verlust der globalen US Dollar-Hegemonie durch endlose Kriegsabenteuer hinauszuzögern, indem in diversen Zielländern ganz bewußt ein Chaos hinterlassen wurde. Das Verkaufsargument gegenüber den eigenen Bürgern und dem Rest der Welt war der 9/11. Auch Isreals Regime durften sich freuen, denn die US-Militärs handelten auch ganz in ihrem Sinne.

Es war ein grandioses Mediendrama und wir fielen alle – zumindest eine Zeit lang – auf diesen Zaubertrick herein. Doch bestärkten diese Vorgänge auch das Interesse vieler Menschen, die offiziell verlautbarten Lügen fortan genauer zu hinterfragen. Dies war die Geburtsstunde des FS3.

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‚error, Folge 911-15: “Wo gehts zum Notausgang?”

8UNG! … 28.6.


Orlando war ein „False Flag“ Operation …

Ähnlich wie der Schwindel bei Sandy Hook und Boston wurden wieder bezahlte Schausteller engagiert, um dem Publikum vor der Glotze zu suggerieren, dass hier ein „Terror“-Akt – dann auch noch gegen Schwule – stattgefunden hatte. Achtung vor allem auf die letzten zwei Minuten des folgenden Videos…

Brüssel will nun alle EU-Staaten in den tEURO pressen …

Als angebliche „Reaktion“ auf den Brexit will Jean-Claude Juncker jene acht Staaten in der Europäischen Union, die noch ihre Landeswährungen benutzen, dazu zwingen den tEURO einzuführen.

Abgesehen von der Tatsache, dass das Votum der Briten für einen Austritt aus der EU nur Vorwand sein wird, den Bürgern allerlei neuen Blödsinn einzureden und die bereits existierende Finanzkatastrophe auf den Brexit zu schieben, verspricht dies ein interessantes Unterfangen zu werden! Die sozialsozialistische Kommission wird wohl ihre „liberale“ Maske fallen lassen müssen und jene Fratze zum Vorschein bringen, die hinter dieser technokratischen Ochlokratie tatsächlich steckt…

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Die nächste Leiche im Keller der Clintons …

Es scheint der Gesundheit nicht gerade zuträglich zu sein, wenn sich jemand gegen die Clintons stellt. Das nächste Opfer in einer langen Liste von seltsamen Todesfällen im Umkreis der Hexe des Westens und ihrem hormongesteuerten Sexophongatten ist John Ashe, ein hochrangiger UNO Beamter, der vorige Woche verstarb – nur einen Tag vor einer Gerichtsanhörung um mögliche Bestechungen, illegale Zuwendungen und Spenden.

Angeblich scheint es noch immer „unklar“ zu sein, ob Ashe an einem eingedrückten Kehlkopf oder an den Folgen eines Herzanfalls starb. Vielleicht kein Wunder bei der heutigen Ausbildung zum Finanzmediziner, dass die Symptome beider Varianten offenbar äußerst ähnlich sind …

Falls dir die FS3-Sendungen gefallen, freut sich der andere Fern-Seher über jegliche Unterstützung seiner Arbeit. Danke auch für deine Mithilfe, mehr Wahrheiten in diese Welt zu bringen.

Die EU – ein transatlantischer Spaltpilz …

Am 24. Juni, keine 24 Stunden nach der Abstimmung, fragt Paul Craig Roberts auf der Website des von ihm gegründeten „Institute for Political Economy“: „The Brexit Vote – What does it Mean?“ und gibt in seinem sprengstoffgeladenen Artikel eine eindeutige Antwort: „Hoffentlich ein Auseinanderbrechen der EU und der NATO und damit die Vermeidung des Dritten Weltkriegs.“

Ein kleiner Exkurs in (wirklicher) Geschichtskunde…