8UNG! … 18.4.


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Cartoon: Haaretz/Mirror

„Feigenblatt“ Saudis drohen USA wegen 9/11 Untersuchung …

Die Saudis halten einen Großteil der US-Dollar Anleihen. Neben China und Japan steht das Regime in Riad an der dritten Stelle von Unternehmen (manchmal auch „Staaten“ genannt) die umfangreiche Schuldverschreibungen von US-Dollars gesammelt haben. Wenn wir die private Zentralbank der FED nicht mitzählen, die ebenfalls Unmengen an US-Staatspapieren mit von ihnen selbst gedruckten Papierscheinen aufkauft und damit sogar Peking die Spitzenposition streitig machen könnte. Und dies, obwohl die tatsächlichen Mengen, die das Saud-Regime hält, geheim gehalten werden. Für alle anderen Staaten der Welt werden die tatsächlichen Schuldenkäufe von der U.S.Ltd. durch andere Länder vom US-Schatzamt regelmäßig veröffentlicht.

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Wieso ist das nun zum Thema geworden?

Vor einigen Wochen wurde ein Untersuchungsbericht des US-Kongresses zum 9/11 veröffentlicht, in dem 28 Seiten geschwärzt waren. Wie aus informierten Quellen bekannt wurde, geht es auf diesen Blättern um die Involvierung der Sauds in die Anschläge vom 11. September 2001. Wie die NYT nun berichte, drohte das Regime in Riad „hunderte Milliarden von Dollar-Schuldverschreibungen zu verkaufen“, wenn dem Wüstenkönigreich irgendeine Verantwortung zu den damaligen Anschlägen angelastet würde. Die NYT schätzt eine Summe von US$ 750 Milliarden, um die es da in etwa ginge.

Wie FS3 Mitseher wissen, wurde das Saud Regime von den Agenten der ehemaligen Beherrscher der Welt  – der Ost Indischen Gesellschaft mit ihrem damaligen „Knüppel-aus-dem-Sack“ des Britischen Empire mit seiner globalen Militärmacht – erschaffen. Woher stammt das Königshaus? Angeblich kamen die Gründerväter aus der Türkei, wiewohl über die Jahrzehnte offenbar viel Geld dafür floß, diese Spur aus den offiziellen Geschichtsbüchern zu verbannen. Und die Tatsache, dass der 9/11 eine hausgemachte Aktion zum Einschwören der eigenen Bevölkerung („A New Pearl Harbor“) auf das was danach kommen sollte – inklusive Beschneidung der Bürgerfreiheiten – war, sollte heute jeder mit zwei halbwegs funktionierenden Gehirnzellen bereits mitbekommen haben.

Die Flugzeuge, welche die ganze Welt auf den TV-Bildschirmen sah, existierten höchstwahrscheinlich nur in unseren Köpfen

Schweiz ist ideal für Experimente mit dem Grundeinkommen …

Der frühere griechische Finanzminister Giannis Varoufakis wirbt für das bedingungslose Grundeinkommen, über das die Schweiz im Juni abstimmt. Warum?…

Joe Kreissl (Freeman Austria) aus Gefängnis entlassen …

Mit-Seher Joe Kreissl hat seine rechtliche „Person“ vor vier Jahren abgelegt und lebt nun in Österreich als „Freeman“. Er kann euch im Interview mit OKiTALK aktuellst von einem interessanten Erlebnis berichten…

Alle Augen auf die Krim: Plant Kiew eine neue Provokation?

Heute wurde anscheinend eine Deal zwischen Russland und der Ukraine abgeschlossen, nach dem die in Donetsk (Russland) inhaftierte ukrainische Soldatin Nadja Sawtschenko freigelassen wird. Sie hatte als Artilleriebeobachterin für die Kiewer Junta das Feuer auf Zivilisten gelenkt, wobei zwei russische Journalisten ums Leben kamen. Zuvor war spekuliert worden, dass die in Russland wegen Beihilfe zum Mord zu 22 Jahren Gefängnis verurteilte Offizierin im Austausch gegen zwei russische Soldaten freikommen könnte. Diese waren am Montag wegen Terrorismus und „Beteiligung an einem Angriffskrieg“ in der Ostukraine von einem Kiewer Gericht zu 14 Jahren Haft verurteilt worden.

Weiters häufen sich die Meldungen, dass Kiew angeblich Luftabwehrraketen um die Krim positioniert hat und ab Anfang Mai eine Blockade der von Moskau „heimgeholten“ (nach westlicher Leseart: „annektierten“) Halbinsel durchführen will. Im Fadenkreuz sollen angeblich Verkehrsflugzeuge (!) stehen, welche auch Güter des täglichen Lebens auf die Krim einfliegen. Wird deshalb der Bau einer Brücke über die Straße von Kertsch von Russland forciert? Diese soll von Kertsch auf der Krim über die Insel Tusla zur Halbinsel Taman in Russland führen

8UNG! … 14.1. … DIE FED UND DIE KRISE


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DDees Illustration

Die Finanzmarkt-„Krise“ von 2008, einfach erklärt …

Die Subprime Krise begann, weil die fünf großen Investmentbanken – G&S, MS, Lehman, Merrill Lynch u.Bear Sterns – die 2005 gestarteten MBS-Pakete (Hypothekenbesichertes Wertpapier, oder immobiliengedeckte Werte – auch CDOs genannt) am internationalen Markt verkauften.

Diese Aktion erwies sich anfangs als derart gewinnbringend, dass den Verkäufern an der Wall Street innerhalb kurzer Zeit die „Munition“ ausging und sie DRINGENDST neue Immobilien-basierende Sicherheiten benötigten. Also wurden von den Banken neue Kreditnehmer akzeptiert, die normalerweise nicht einmal in die Nähe einer Kreditvergabe gekommen wären.

Selbst der Kongress erließ Steuerbegünstigungen für „Erstkreditnehmer“ (das 8.000$-Gesetz), um das System noch schneller mit frischem Blut zu laden.

Und die Emittenten wurden auch immer kreativer: Um aus der großen Nachfrage am internationalen Markt nach diesen CDOs noch höhere Renditen zu erlangen, bündelte etwa Bear Sterns die SELBEN IMMOBILIEN in unterschiedlichen Investment-Paketen – ein klarer Betrug.

Andere Broker mischten bereits in Konkurs befindliche Immobilienwerte in die am Markt zu verkaufenden Bündel! Nachdem die erhofften Dividenden immer geringer wurden (die ersten „Gewinne“ wurden mit den Einnahmen neuer Investoren bedient), beschloß der US-Kongress (dessen Abgeordnete natürlich auch in diesen MBS investiert hatten!), sämtlich Nachforschen in der Causa zu unterdrücken und die Geschädigten mit dem Geld der Steuerzahler ruhigzustellen. Das war einer der Gründe,wieso das TARP „Rettungsprogramm“ – trotz 90% Opposition aus der Öffentlichkeit – vom US-Kongress bewilligt wurde. Man wollte einfach verhindern, dass Wall Street Manager vor Gericht gezerrt werden – was den Glauben an das gesamte System zerstört hätte.

Die Phrase „toxische Papiere“ war ein Synonym für diese klar betrügerischen MBSs.

Zusätzlich wurden Ausfallwetten, sogenannte CDSs (Credit Default Swaps) zusammen mit den MBSs verkauft, was letztendlich dem amerikanischen Steuerzahler fast US$ 30 Billionen kostete, von denen über die FED selbst etwa US$ 16 Billionen abgewickelt wurden, die zum Rückkauf dieser „toxischen“ Papiere von den größten, internationalen Finanzinstitutionen und Banken dienten (Deutsche Bank, Credit Swiss, Bank of Libya…)

Das Problem blieben aber immer noch die viele kleineren Institute, die ebenfalls die von ihnen vormals im allgemeinen Jubel verhökerten Anlagen zurückkaufen mußten, aber deftig draufzahlten, da die Einnahmen aus den laufenden Kreditraten niemals ihre Aufwendungen zum notwendigen Rückkauf decken konnten. Es mussten also gesetzliche Wege gefunden werden, wie die realen Immobilien-Werte tatsächlich in die Bücher der Banken gelangen konnten, um diese nach aussen hin zumindest solvent erscheinen zu lassen.

Anfang 2008 sandte das Regime in Washington also „private“ Mitteilungen an diese Kreditgeber aus, die besagten, dass der Staat „wegschauen“ würde, wenn Pfändungsverfahren von Immobilien „abgekürzt“ würden. Ein Rattenschwanz von falschen Notaren, gefakten Unterschriften, Papieren, Eintreibern, MERS, usw. diente ab nun dazu den massiven Eigentumsraub von amerikanischen Bürgern durchzuziehen.

Anwalt D.Slivers meinte: „We can have a realistic discussion of the foreclosure mess, or we can preserve the capital structure of the banks. We cannot do both. Which shall we do?“…

Die Über-Freichheit war jedoch, dass jene Investmentbanken, welche diese auf Schwindelpackungen basierenden MBOs an – in erster Linie – europäische Investoren verscherbelt hatten, zusätzlich noch WETTEN GEGEN ihre eigenen, gerade verkauften CDOs abschlossen. Das bedeutet, dass sie wohl wußten, dass sie Junk für pures Gold verkaufen.

Der Hammer war zudem, dass die drei größten RATINGAGENTUREN (S&P, Moody’s, Fitch) diesen Immobilien-Bonds AAA-Ratings gaben, also gleich „vertrauensvoll“, wie Staatspapiere, die ihr AAA-Rating auf die Steuereinnahmen erhalten. Diese Agenturen putzten sich nachher ab, indem sie ihren „Irrtum“ zugaben – jedoch damit argumentierten, doch nur „eine Meinung“ vertreten zu haben.

Niemand ging ins Gefängnis – die Gauner behielten ihre Investmentschemen, die Ratingagenturen dürfen weiter ihre „Meinungen“ äußern und die Steuerzahler hatten zu zahlen.

Im Westen nichts Neues.

2014: Die FED war eigentlich bereits insolvent …

Mit dem „Rettungsschirm“ TARP wurden also Banken gerettet und die Steuerzahler wurden zur Kasse gebeten. Nur hätten selbst diese Billionen nicht mehr gereicht, worauf die FED (die Zentralbank für den USDollar, mit ausschließlich privaten Besitzern!) zwischen vier und neun Billionen nachschiessen musste, um all jene – nun wertlos gewordenen – Papier von der Wall Street zurückzukaufen

Das Problem stellt sich aber heute wie folgt dar:

Alle diese aufgekauften „Sicherheiten“ befinden sich ja noch immer in den Büchern der FED und ihren assozierten Banken – zusammen mit jenen vom PPT (Plunge Protection Team) zu Überpreisen selbst aufgekauften Aktien aus Jahren stetiger Marktmanipulation der Börsenkurse. Wenn diese Kurse einmal fallen, sind die FED – und andere Wall Street Giganten – über Nacht zahlungsunfähig. Nur aus diesem Grund arbeitet das von Sir „Redspan“ ins Leben gerufene PPT-Einkaufsteam noch immer in Schichten rund um die Uhr: Sie geben das von der FED auf Knopfdruck erzeugte Giralgeld dafür aus, Kurse künstlich hochzutreiben und Edelmetalle weiter zu shorten.

Bloß – wenn eine Zentralbank Zaubergeld generiert, ist das kein Vermögenswert – sondern eine Verbindlichkeit!  Dieses Geld ist ein Maß für eine SCHULD – und keineswegs ein WERT, eben ein Darlehen mit Zinsen. Alles, was mit diesem Kredit nun an tatsächlichen Werten gekauft wird, muss demzufolge einen niedrigeren Wert als das Darlehen selbst haben – es ist „underwater“.

Im Augenblick beträgt dieses Missverhältnis bei der Zentralbank FED etwa 78:1! Normalen Investmentbanken würde es nie in den Sinn kommen, dieses Verhältnis über 15:1 zu strapazieren.

Ihr werdet nun vielleicht denken, dass die FED immens „reich“ sei. Unter normalen, wirtschaftlichen Maßstäben gemessen wäre sie eigentlich als bankrott zu bezeichnen und das exzessive Drucken von Papiergeld dient nur dazu, über diesen Zustand hinwegzutäuschen, wie auch clevere Bilanziertricks und die Mithilfe der Demokraten im Kongress etwaige Kontrollen durch amerikanischen Volksverteter bisher immer zu verhindern wußten.

Der heute wieder einmal erfolgte Eingriff in die US-Börsenkurse durch das PPT ist keine Lösung, sondern trägt nur dazu bei, das Vertrauen in die amerikanische Währung nachhaltig zu zerstören…

Ein Appell für mehr Realismus!

Wir machen uns Sorgen, sehr große Sorgen.

Ja, auch um China mit seinem gigantischen Schattenbankensystem, seiner schwächelnden Wirtschaft und seiner enormen Aktien- und Immobilienblase und um Europa, das aus dem wirtschaftlichen Krisenmodus nicht herauskommt. Selbstverständlich machen wir uns auch Sorgen um die Weltwirtschaft und die gigantischen Blasen in der Finanzwelt, ausgelöst durch die fatale Niedrigzinspolitik der Notenbanken.

Diese kreieren eine Finanzmarktblase nach der anderen, um das Geldkarussell weiterhin am Laufen zu halten und um einige wenige immer reicher und viele immer ärmer zu machen. Unterstrichen wird unsere Sorge durch den schlechtesten Jahresstart der US-Aktienmärkte seit Bestehen des Dow Jones…

Prof. Dr. Gertrud Höhler: „Imperialismus mit Tarnkappe“ …

Die Publizistin Gertrud Höhler ist Autorin des kritischen Buches „DIE PATIN“ über Angela Merkel.

Prof. Dr. Gertrud Höhler (74), in Wuppertal geboren, ist Literaturwissenschaftlerin, Publizistin, Politik- und Unternehmensberaterin. Mehrfach kritisierte sie den Regierungsstil der Bundeskanzlerin, der sie eine schleichende Zersetzung politischer Werte in Deutschland vorwirft. Hat Tip an FS3-Mitseherin „sos“ für diese Anregung:

Im Interview vom Oktober vorigen Jahres beschreibt Frau Köhler Merkels Taktik zur Bedienung der deutschen Sehnsucht nach Sorglosigkeit. Ihre klaren Worten zum zutiefst demokratiefernen Knebelungspakt der FInanziellen Internazionalen mit der Bezeichnung ESM (europäischer Schutzmechanismus – ein Rettungs-Phallschirm aus Beton!) stehen in Einklang mit den Mahnungen des FS3 zu diesem Unterjochungsinstrument der FI an den nationalen Parlamenten vorbei, die letztendlich immer mehr zu Beobachtern verkommen und deren jasagende Einsitzer eigentlich für unmündig erklärt werden könnten. Wie bereits oben am amerikanischen Beispiel demonstriert, werden „kreative“ Darstellungen von Länderbudgets und Lügen (auch Auslassungen sind Lügen!) in der Einheizphresse dazu mißbraucht, die Bürger in ein totalitäres Finanzschema der sozialsozialistischen Globalisten zu pressen. Beachtenswert auch Fr.Höhlers Erwähnung der offensichtlichen Involvierung von Geheimgesellschaften in diesem Theaterstück

8UNG! … 19.12. … GRÜNDERVÄTER


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Die USA haben in Syrien nur ihre Strategie geändert …

Nach dem Auffliegen der wahren Gründerväter der ISIS und dem direkten Eingreifen Russlands an der Seite Assads hat das US-Regime bloß seine Strategie geändert. Neben der geschäftlichen und militärischen Komplizenschaft des türkischen und isrealen Regimes werden nun auch immer mehr Einzelheiten von der Involvierung diverser Ge’eimdienste offenbar. Wie schon beim CIA-Konstrukt „Alk Aida“ erlebt

Huff.Po. will ebenfalls Entwaffnung der US-Bürger …

Nach der NYT das nächste, bedeutende US-Medium, das auch zur „Entwaffung“ aller Amerikaner aufruft! Jedes sozialsozialistische Regime in der Geschichte musste zuerst seine Bürger entwaffnen, bevor das Grosse Bruder Syndrom zuschlagen konnte.

Die Gründerväter wussten genau, wieso der 2. Verfassungszusatz derart wichtig ist. Er dient ausschließlich zum Schutze der Bürger vor einem überufernden Staatsmoloch

Die FED – Zentralbankenschema und unsere Knechtung …

Ein Verein von Banken in privatem Eigentum stellt dem Staat bedrucktes Papier zur Verfügung, welches „Geld“ genannt wird. Als Gegenleistung verpfändet der Staat seine Bürger an diesen Moloch und muss Steuern einheben, um Zinsen an diese Bankster abführen zu können.Die Gründerväter der FED stammten aus Europa, wo sich damals der finanzielle Mittelpunkt der Welt befand. Durch die FED mutierte Amerika wieder zur Kolonie der Finanziellen Internationalen (FI).

Dabei ist es völlig egal, ob der Staat ein „kapitalistisches“ oder „marxistisches“ Schema bevorzugt. Die Bank gewinnt, der Staat war der Dealer – Der Bürger verliert…

8UNG! … 28.9.


ZIRP: Geld drucken bis zur Bewußtlosigkeit …

Die Nullzinspolitik (zero interest rate policy) ZIRP wurde nach der – von den Zentralbanken orchestrierten und durchgeführten – „Krise“ 2008 eingeführt – angeblich, um so die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.

Jeder Drittklässler hätte aber Frau Yellen das Ergebnis voraussagen können: Das so durch die Zentralbanken zur Verfügung gestellte „billige“ Geld wurde logischer Weise auf die Roulettetische der Finanzcasinos geworfen und nicht in die Realwirtschaft gesteckt. Ganz einfach, weil am Zockermarkt der Bankster viel höhere Gewinne warten. Wenn man beim Glücksspiel aber einmal verlieren sollte, wartet bereits neuer Nachschub zu Null Prozent Zinsen. Und wenn einmal alles verspielt wurde, gibt es immer noch die Sozialisierung der Verluste, weil man „zu groß zum Sterben“ geworden ist. Praktisch, nicht wahr? – Inzwischen gehen aber weltweit die Pensionsfonds ein, wie auch andere Ersparnisse von der Inflation aufgefressen werden. „Quantitatives Erleichtern“ (QE) – früher sagte man ganz einfach „Geld drucken“ dazu – bedeutet logischer Weise immer mehr Geld im Umlauf, welches zunehmend an Wert verliert.

Im Gegensatz zu dieser logischen Realität der Konsequenzen versprechen die Bauchsprechpuppen der privaten Zentralbanken jedoch immer wieder schönes Wetter – eben halt für „morgen“ und nicht für heute – wie es sich für Ankündigungsweltmeister und billige Zauberkünstler geziemt. So auch vor wenigen Tagen, wo FED-Gouverneurin Janet Yellen zwar wieder einmal „steigende Zinsen“ ankündigte, um gleich darauf sicherheitshalber einen Schwächeanfall zu erleiden, wohl um ja keine konkreten, weiteren Angaben über ihre erneute Ankündigung nach der letzten Ankündigung machen zu müssen – ja, ganz wichtig – und wohl auch, um keine störenden Fragen zu beantworten

Regel 1: Politik folgt immer nur dem Geld.

Putin und Obama reden vor der UN-Hauptversammlung (UN-TV) …

Zum 70. Jubiläum hörten wir zwei Redner, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine spricht über Tatsachen, die sein Land erschaffen hat – während der andere über seine eigenen Ankündigungen und vielfältigen Möglichkeiten in der Zukunft philosophiert. In der doppelt so langen Redezeit…

Nachtrag – danke an „Der Unbequeme“: Putins Rede auf Deutsch

„Wir wissen alles“- Was aus Putins CBS+ Interview geschnitten wurde …

Das komplette Transkript (inklusive Korrekturen) des Interviews mit Anchorman Charlie Rose, gesendet gestern auf CBS PLUS („60 Minutes“). Die wenigen Auslassungen im veröffentlichten Material findet ihr im Link am Ende, oder gleich HIER

Statthalter befriedeter W-Ukraine hält PR-Sermon vor der UNO …

Petro „Schokoschenko“ ließ kein Fettnäpfchen aus und lieferte eine Rede ab, die vor Unwahrheiten nur so strotzte: Etwa, dass die Armut um das Dreifache zurückgegangen sei. Die Ukraine liegt in diesem Indikator noch hinter Gabun und Botswana

Putins UN-PK: „Obama und Hollande sind keine syrischen Bürger…“

„…und können demnach auch nicht über die Zukunft Syriens entscheiden.“

Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel…

 

8UNG! … 19.9.


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Cartoon Carlos Latuff

IAEA Generalversammlung stimmt mit 61:43 gegen Inspektion isrealer Atomanlagen…

Der alljährlich aufs Neue eingebrachte Antrag im Plenum der IAEA in Wien auf Überprüfung und Offenlegung isrealer Atomar- und Waffenkapazitäten wurde u.a. von Ägypten (Antragsteller), der Türkei, Syrien, Iran, Libyen, Irak, Russland, China. und Süd Afrika unterstützt. Dagegen stimmten: Isreal, USA, einige EU-Staaten, Australien, Japan, S-Korea und Kanada…

US Bürger liebäugeln mit Drogentests für Kongressmitglieder…

Während manche Abgeordnete des US-Hauses über mandatorische Drogentests für Bezieher von Essenmarken und anderer sozialen „Leistungen“ des Staates für seine Bürger nachdenken, bevorzugen aber jene Bürger – die der Kongress ja angeblich „vertreten“ sollte – eher eine Kontrolle auf Drogenmißbrauch unter Abgeordneten. Das FS3 kann das sehr gut nachvollziehen, wenn wir uns das Abstimmungsverhalten so mancher Parlamentarier auf dieser Welt näher vergegenwärtigen…

Zug mit 47 Waggons verschwindet in Kanada…

Am 14.9. fuhr ein Zug aus Thunder Bay ab und kam nie im etwa 700km entfernten Winnipeg an. Die Eisenbahngesellschaft „sucht noch“…

Ein weiterer, schwuler Spezl vom Langohr-POTUS fällt die Karriereleiter hinauf…

Eric Fanning (re) begrüßt den Kommandant der Buckley Air Force Base, Colo., in 2013. (Bild: Senior Airman Marcy Glass/U.S. Air Force)

Ob Eric Fanning im selben Chicagoer Männer-Sauna Club wie Obama und Rahm verkehrt? Man(n) darf spekulieren…

Die FED kann die Zinsen nicht erhöhen – ZIRP bleibt

Eingeführt nach der (selbstverursachten) „Krise“ von 2008 hat die Niedrigzinspolitik der Zentralbankster, nach nunmehr 80 Monaten noch immer Bestand. In diesem Zeitraum hat sich das US-Defizit von 10 auf 18 Billionen beinahe verdoppelt.

Und wer weiß schon, dass es vor der Zulassung der FED für die Bürger Amerikas keinerlei Einkommensteuer gab?

Das System ist geradezu ein Selbstläufer und -Bedienungsladen für all jene Agenten, die munter zwischen Privatbanken, FED und US-Finanzmini hin- und herschweben:

8UNG! … 9.9.


Globales Schach, eine aktuelle Bestandsanalyse…

Durch die Vereinbarungen der P5+1 im Juli die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben, ergibt sich für die global tätigen „Neoconnonisten“ (neoliberale Kommunisten) ein engeres Zeitfenster zur geplanten Vernichtung des Assad Regimes. Syrien muß rechtzeitig übernommen werden, bevor der Iran Zugang zu seinen international gebunkerten – und im Zuge der Sanktionen „eingefrorenen“ – Geldmitteln erlangt und so Assad wirkungsvoller unterstützen kann. Weiters darf der Iran ab 1. Jänner 2016 auch Öl in die EU exportieren.

Die Weigerung vieler europäischen Staaten diese Bemühungen zur fortwährenden Destabilisierung des Nahen Ostens weiterhin – im Sinne der Neoconnonisten – aktiv mitzutragen, verdanken wir nun den asymmetrischen Angriff auf den Euroraum durch – zeitlich und örtlich – gezielt losgelassene Flüchtlingsströme. Passend dazu sehen wir die Aktion seitens der UNO Administration der „Ich-will-die-Welt-beherrschen“-Bande mit der Einstellung ihrer Lebensmittelversorgung im jordanischen Flüchtlingslager.

Während Russland durch die an seiner Südflanke generierten Unruhen blockiert werden sollte, wurde China mittels eines wirtschaftlichen und monetären Großangriffes seit Juli bedroht. Doch Putin steht gefestigter da als je zuvor, das Ukraine Abenteuer entwickelte sich für die Hetzer nicht so, wie geplant. Auch das neue chinesische Regime hatte schnell und konsequent den Gegenangriff durch Stützung des Yuan und massivsten Verkauf von US$-Schuldverschreibungen angetreten.

Der Plan der Globalisten sah weiters die „westliche“ (Privatbanken-Clan) Kontrolle der Sauds als führende Ölerzeuger über ihre Einflußnahme an den Börsen vor, wie auch die traditionelle Bindung des Steinzeitregimes in Riad an dollargeführte Interessen den Ausschlag geben sollte. So förderten die Sauds Unmengen an Öl gegen den Widerstand der restlichen OPEC Staaten – aber im Interesse der Globalisten – und halfen derart mit, die Anfangsprobleme Moskaus durch die Sanktionen zu verschärfen, da die russische Volkswirtschaft ja auch vom Export des schwarzen Goldes lebt, dessen Weltmarktpreis in der Folge auf einen Tiefststand fiel. Doch nun bilden sich neue Allianzen und es wird immer schwerer zu erkennen, wer da nun Gegner oder Freund ist.

Im Augenblick bemerken wir ein gegenseitiges Abtasten der globalen Kontrahenten, ein Suchen nach „weichen“ Stellen, ein paar schnellen Nadelstiche und verstärkten Schutz eigener Interessensphären. Das US-Regime steht insofern unter Druck, da die globale US-Dollar Parität (Öl muß weltweit in US$ gehandelt werden) bedroht ist, was mit revolvierenden Kriegen und regelmäßiger Destabilisierung der „abtrünnigen“ Länder beantwortet wird. Für das Regime in Washington steht nun alles auf dem Spiel, während Russland und China vorsichtiger taktieren können und vorausschauend abwarten. Die EU steht in diesem globalen Schachspiel nur im Dauerkreuzfeuer, hängt am Gängelband der Banker sowie des US-Regimes und begeht einen strategischen Fehler nach dem anderen, was letztendlich bewirken könnte, dass sie selbst zum primären Schlachtfeld und letztendlich zur erlegenden Beute wird.

Sauds bieten Russland OPEC Status an…

Gestern wurde verkündet, dass die Sauds Russland eingeladen hätten, bei der OPEC einzusteigen. Dies könnte die beiden größten Ölförderer – und einst verfeindete Nationen (Tschetschenien!) – plötzlich in ein gemeinsames Lager holen. Doch Rosneft Chef Igor Setschin beschwichtigte alle Spekulanten. Er hat wohl den „Braten auf Danaer Art“ gerochen, vor allem da die russische Führung nicht so schnell vergisst

„Maidan“ in Moldau: 100.000 protestieren gegen Korruption…

Im Zentrum dieses Skandals steht ein 28 jähriges Bubi mit schwerem Erbe. Er stammt aber keineswegs aus dem „Putin“-Lager, wie der o.e. Artikel uns glauben machen will. Oligärchen Ilan Shor [Ilan Schor] hat mitgeholfen, das knapp über 3 Millionen Einwohner zählende Land um eine Milliarde Dollar (12,5% des gesamten moldauer BIP!) zu erleichtert, welche entweder in dunkle Kanäle für weiteren Unfug (dann wurde er nur benutzt) oder in die Privatschatulle seines Clans geflossen ist. Zur „Strafe“ ist Shor gerade Bürgermeister einer Provinzstadt geworden und vom angekündigten Prozess gegen ihn im Juni hören wir auch nicht mehr viel. Ah ja, dann waren ja gerade die Wahlen.

Arme Leute hingegen landen manchmal für das Klauen einer Wurstsemmel aus Hunger hinter Gittern…

Nein, der Exodus aus Syrien hat NICHTS mit der globalen Erwärmerung zu tun…

Es mag in Zeiten wie diesen zwar etwas makaber klingen, aber es gibt tatsächlich noch einige übrig gebliebene „Ewiggestrige“ der militanten Melonenfraktion (außen grün, innen rot), welche seitenlange Abhandlungen darüber schreiben, was nicht noch alles der phantasierten – angeblichen –  „Erwärmerung“ unserer Welt angedichtet wird. Das bezeichnen sie dann allen Ernstes auch noch als Wissen-Schafft. Das ist ähnlich einzuordnen, als wenn ihr etwa die Häufigkeit der Verwendung von Briefmarken über die Jahre mit dem Klima in Zusammenhang bringt.

Eure Steuergelder bei der Arbeit…

Der dunkle Zar verlangt nach „mehr Eisbrechern“…


Obumma ruft nach „mehr Eisbrechern für die US-Küstenwache“, damit sie auch in der Arktis operieren können – und den Russkis die Stirne – pardon – den Bug bieten. Offenbar hat es dem POTUS (President of the United States) bei seinem vorwöchigen Besuch in Alaska an seinem Gemächt gefroren und das ist nun so etwas Ähnliches, wie eine Reflexhandlung. Die „globale Erwärmerung“ ist wahrlich ein Hund!

Aber wartet einmal! – Haben die Karbonatsies nicht immer wieder behauptet, dass die Arktis bereits „eisfrei“ sei?

Wählt 2016 einfach niemanden…

😉 Unbedingt auf diesen Link klicken! – Umlegbar auf fast alle heutigen Scheindemokratien…