IM ANUS DES MEDIALEN STANDARDS…


mooning sans un

Das andere Fern-Sehprogramm FS3 hört viel und sieht so manches. Oft weiß es nicht, was es von all dem glauben soll. Es taucht deshalb oft in diverse Löcher hinunter und versucht in deren Dunkelheit ein Lichtlein zu finden.

Falls es dort keines gibt – wie in unseren modernen Zeiten oft üblich – zündet es mit einem kleinen Seufzer sein eigenes an.

So gesehen auch letztlich in dieser Grube Namens “Hollywood”, wo oben oft zu unten und rinks zu lechts verdreht wird. Wie es für derartige Löcher dank ihrer finanzpolitischen Gravitationswirkung üblich ist, gebieren sie eine geradezu unwiderstehliche Anziehungskraft für andere Löcher, deren vordringlichstes Lebensziel zu sein scheint, ähnliche Löcher unserer Gesellschaft cineastisch zu verherrlichen und ihren braunen Dung mit glänzenden Gefäßen zu umhüllen. Etwa ein Scorsleezy, der mittels grandioser Inszenierungen mithilft, unverbesserliche Arschlöcher zu glorifizieren und so ihre wahre Natur verschleiert. Das weist beinahe schon klerikale Züge auf, wenn nicht unverkennbar, ponerologische Tendenzen.

Es scheint ja fast schon zum hollywoodiallanischen Standard geworden zu sein, Serienkiller wie einen ‚Dexter‘ oder ‚Lecter‘ zu romantisieren, Betrügern und politkorrumpistischen Emporkömmlemmingen á la ‚House of Lies‘ und ‚House of Cards‘ die Stange zu halten oder auch – um beim Thema zu bleiben – dem Genre des horizontalen Hula Hopps eine breitgewälzte Plattform zu bieten. Inklusive einer leicht vorhersehbaren Dosis von standesgemäßer Gewalt.

Eine standesgemäße Standardisierung von gewünschtem Geschmack, um die eigenen Verfehlungen zu relativieren und aus entsprechend aufbereiteter Gülle neue Nahrung und Treibstoff für die angestrebte Fahrtroute zu produzieren: dem New Normal.

Nicht zu vergessen der übliche Zuschlag an Nach-und Vorspeisen aller Arten fabrizierten Errorismuses (Jedem sein eigene‘ Selbstmo’dbombe‘, oder Achtung!- Ebolaschnupfen von rinks), um die Öffentlichkeit von der offensichtlichen Tatsache abzulenken, dass die größten Terroristen dieses Planeten in ihren marmornen Tintenburgen in London, Riad, Washington, Brüssel, Jerusalem usw. hocken, wiewohl diese Aufzählung nicht vollständig und keineswegs repräsentativ zu verstehen ist. Immer schön fein subventioniert und an der Leine gehalten von den Besitzern der privaten Zentralbanken, die für die jeweiligen dissonanten Töne der regimimösen Panikorchester den notwendige Fahrtkosten-und Spesenersatz -inklusive Trinkgeld, Luftballone und bunter Fähnchen- bereitstellen.

Es ist auch immer unterhaltsam zu sehen, wie schnell und problemlos die jeweilige Unterhaltungsexekutive – etwa in der Art von Jack Bauer sucht Frau bei den Keystone Cops – immer ganz mühelos – meist binnen der standardisierten 20 Minuten – die plakatierten Bösewichte zeitgerecht einfängt und ihrer gerechten Strafe zuführt. Je nach Geschmack und gerade vorherrschender Windrichtung wird der bewusste Emmanuel Goldstein de jour immer seinem vorhersehbaren Schicksal gerecht. Orwell hätte sich selbst applaudiert, oder eher schallend gelacht.

All diese Shitcoms werden stündlich frisch duftend durch die üblichen Laufburschen und Kellner dieses Tragödienstadels, den Lamestreammedien, als standardisierter Einheizbrei frei deiner Wohnhöhle geliefert.

Es kommt ja nicht von ungefähr, dass im Wort “banal“ die B-Seite des ehschowissen-Lochbegriffs inkludiert ist.

Es gehört zu den Gesetzen unserer Natur, dass wenn du dich dafür entscheidest nicht mit diesem Sud zu schwimmen, deine Erscheinung auch eine gewisse Opposition anlockt, wie Fliegen das Licht suchen. Das sollte dich aber nicht beunruhigen. Ganz im Gegenteil – du kannst von diesem gülligen Widerstand des B-Analen durchaus profitieren! Lerne deine Mechanismen perfekt zu beherrschen und deinen Stil zu verfeinern, worauf deine Widersacher sowieso ganz von alleine aufgeben, oder gegenüber dem Publikum als jene intellektuelle Troglodyten bloßgestellt werden, die sie ja sowieso schon immer darstellen wollten. Nur so können dann viele andere deren Höhlen auch als solche wahrnehmen. Wenn dein Gegenwind jedoch nicht nur profan und vorhersehbar ist, sondern ehrlich gemeinte Opposition, kannst du dich noch glücklicher schätzen, da du durch solche Widersacher wissensmäßig noch mehr profitieren wirst. – Wenn du nur auf deine innere Stimme hörst und so deinen Weg konsequent verfolgst, befindest du dich unweigerlich in einer Win-Win-Situation!

Und wenn so ein standardmäßiger Höhlenbewohner das von dir entzündete Lichtlein wieder einmal ausblasen will – wird letztendlich nur er selbst im Finsteren hocken bleiben.

Denn du ziehst mit deinem Feuer einfach weiter…

Ein wunderschönes, gesundes Neues Jahr wünscht euch

euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‚error, Folge 2015: „AchtUng, LandUng!“

DAS GEHEIMNIS HINTER DER ‚EINWANDERUNG‘ …


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Der Begriff ‚Frei‘-Handel klingt für den unbedarften Laien irgendwie gut. Friede, Freiheit, Eierkuchen und unbegrenzte Liebe werden ihm vom Regime vorgegaukelt. Ausgezeichnet nachzuvollziehen am jüngsten Beispiel der Demontage Amerikas – von innen heraus. Der nobelbeschenkte Lügenzar hat endlich die Grenzen zu Mexiko geöffnet.

„Wir haben Mexiko in der Vergangenheit so viele schlimme Dinge angetan, weshalb wir unsere Verfehlungen nun mit unbeschränkter Einwanderung kompensieren wollen“, tönt es aus dem Rechtfertigungsministerium des Weissen Hauses. Wenn dem wirklich so wäre, könnte man ja glatt vermuten dass das U.S.-Regime nun endlich damit aufhört, Mexiko weiterhin Übles anzutun. Ein Regime, welches seine Verfehlungen aus der Vergangenheit eingesteht wird fortan nur noch Gutes vollbringen, korrekt? Falls diese Schlussfolgerung jedoch falsch wäre, könnten wir beinahe annehmen, dass diese am Rockaufschlag hergezeigte Menschenfreundlichkeit nur ein weiterer Schwindel und erneuter Betrug am amerikanischen Wähler wäre.

Lasst uns also ein paar Fakten betrachten: Während seiner Präsidentschaftskandidatur 2008 verkündete der POTUS Nr.44 ‚Obomba‘, dass er das Nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA „überprüfen“ wolle. Dies hat er sicherlich getan – schnell zwischen einer Golfpartie und einer seiner exzessiven Urlaubsexpeditionen nach Hawaii.

Zum 20-jährigen NAFTA Jubiläum aus The Guardian, 4.1.2014, “NAFTA: 20 Jahre des Bedauerns für Mexiko” von Mark Weisbrot:

Der einfachste Maßstab für den wirtschaftlichen Fortschritt, vor allem für ein Entwicklungsland wie Mexiko, ist das Einkommenswachstum pro Person (oder BIP). Von 20 Ländern Lateinamerikas .. rangiert Mexiko auf Platz 18, mit einem Wachstum von weniger als 1% pro Jahr seit 1994 [als NAFTA eingeführt wurde].

„Millionen von Mexikanern wurden aus der Landwirtschaft vertrieben, nachdem sie in Konkurrenz mit der subventionierten und hochproduktiven Agrarindustrie der Vereinigten Staaten – dank der NAFTA-Regeln – gezwungen wurden.“

Truthdig.com, vom 9.1.2014, “Nach 20 Jahren NAFTA liegt Mexikos Wirtschaft in Trümmern” von Sonali Kolhatkar:

„Was tatsächlich unter NAFTA geschah war die Tatsache, dass subventionierter US-Mais den mexikanischen Markt überschwemmte, und Millionen von [mexikanischen] Bauern arbeitslos machte. Multinationale Unternehmen eröffnete Fabriken und schafften [mexikanische] Niedriglohn-Arbeitsplätze auf Kosten einer organisierten Arbeiterschaft und der Umwelt. Dies wiederum verursachte eine Migrationswelle nach Norden.

Lest bitte diesen letzten Satz doch noch einmal:

„…verursachte eine Migrationswelle nach Norden…

All diese Analysen und Versprechungen, wie sich Mexiko in der Folge [unter NAFTA] zu einer zunehmend bürgerlichen Gesellschaft entwickeln würde und damit in der Lage wäre, mehr und mehr Produkte aus den Vereinigten Staaten zu kaufen – sind und waren einfach Quatsch.

„Ich erinnere mich noch wie mich mein Vater vor NAFTA zu verschiedenen mexikanischen Betrieben mitnahm in denen eigene Traktoren und Busse produziert werden sollten. NAFTA zerstörte eine komplette Branche, um Platz für größere U.S.-Unternehmen zu schaffen, die Mexiko als Montageplatz für den Reexport von Autos zurück in die Vereinigten Staaten benutzten. Und das hat keinesfalls jenen Boom an mexikanischen Arbeitsplätzen ausgelöst, der vorher versprochen wurde. Also war die einzige Errungenschaft von NAFTA die Zerstörung der mexikanischen Industrie und Vernichtung unzähliger Arbeitsplätze.

„… Die Zerstörung der mexikanischen Landwirtschaft und der Lebensgrundlage der Bauern machte dem Drogenanbau Platz, der letztendlich Mexiko überschwemmte. Dies hat sich in den letzten Jahren noch mehr verdeutlicht. [Wirtschaftliche Verwüstung; noch mehr arbeitslose Arbeiter und Bauern, die letztendlich nur noch überleben wollen und beim Drogenanbau landen]

„… Ein Anstieg bei der exportorientierter Landwirtschaft, die auf fossilen Brennstoffen, schädlichen Chemikalien und der Verwendung von GMOs beruht wie sie auch mit einem exzessiven Wasserverbrauch einhergeht. Ebenso wurden umweltschädigende Bergbauaktivitäten in Mexiko ausgeweitet, die in den letzten zehn Jahren den Umfang während der gesamten Kolonialzeit übertrafen. Die Ausmasse an Luft- und Wasserverschmutzung sind parallel mit dem Ausbau der Maquiladora-Fabriken [US Produktionstätigkeit in einer der mexikanischen NAFTA „Freihandels“-Zonen] gestiegen. Heimische Umweltschutzmaßnahmen wurden aufgeweicht wie gleichzeitig den U.S.Multis erweiterte Rechte eingeräumt wurden, umweltpolitische Entscheidungen anzufechten.“

Kolhatkar schließt seine verheerende NAFTA-Kritik mit einer Feststellung, die keinerlei Zweifel über die tatsächlichen Absichten Obamas zu einer möglichen Änderung der Haltung des U.S.-Regimes gegenüber Mexiko zulässt:

„Heute fokussiert sich die Obama-Regierung, die das 20-Jahres NAFTA-Jubiläum stillschweigend überging, auf ein neues, noch umfangreicheres Handelsabkommen mit der Bezeichnung Trans-Pacific Partnership. Das TPP ist ein Geheimabkommen der Obama-Regierung, welches direkt mit verschiedenen Nationen ausgehandelt werden soll. Aktivisten bezeichnen es als „NAFTA auf Steroiden“. Obama versucht einen beschleunigten, vereinfachten Bewilligungsmechanismus für den Abschluss zu erreichen, wobei Kongressvertreter nur über die gesamte Vereinbarung in einem abstimmen dürften, ohne als Verhandlungspartei beigezogen zu sein und ohne einzelne Kapitel ablehnen zu können. WikiLeaks veröffentlichte erst kürzlich einen durchgesickert Entwurf zu einzelnen Kapiteln des Abkommens, und bestätigte damit die schlimmsten Befürchtungen. Ein Experte bezeichnete es als „einen Weihnachtswunschzettel für Großkonzerne.“

In anderen Worten sind die geöffnete Grenzen weder eine menschliche Antwort auf vergangene Übergriffe gegen Mexiko noch ein Akt der Wiedergutmachung.

Nur eine weitere Augenauswischerei des U.S.-Regimes.

Obama wird genauso sowie sein Nachfolger – egal aus welchem Nest er/sie auch hervorgekrochen kommt – den Wirtschaftskrieg bloß auf eine höhere Ebene hieven.

Was wird das Ergebnis sein? Unter anderem eine weitere Einwanderungswellen gen Norden.

Ähnlich wie beim NAFTA wo der Zwangsexodus mexikanischer Staatsangehöriger in die U.S.A. genau so geplant war, wie er später auch geschah wird sich diese Entwicklung unter dem TPP nur wiederholen. Die fortwährenden „Bemühungen“ diverser U.S. Präzis – egal ob aus dem demokratischen Nest oder Republikaner – diese Einwanderungspolitik als angeblich „Akt der Menschlichkeit“ schönzufärben waren nie etwas anderes als beinhartes Kalkül zur Schaffung eines entsprechenden Ventiles um den grossen, international tätigen Megakonzernen weitere Gewinne zu verschaffen.

Die Strategie dieser selbsternannten Eliten mit ihren gedungenen Erfüllungsgehilfen in den Regimen sollte jedem klar sein: Lasst doch diese armen, zornigen Arbeiter nicht vor den verschlossenen Toren der U.S.Fabriken in Mexiko protestieren, sondern ladet sie doch nach Amerika ein, wo sie ein besseres, erfüllteres Leben erwarten möge. Wir werden die amerikanischen Bürger schon entsprechend vorbereiten, dass sie die Neuankömmlinge aufnehmen und akzeptieren werden…

Klarerweise schließen amerikanische Firmen in den U.S.A. wenn sie auswandern und hinterlassen massenhaft Arbeitslose wie auch ein steigendes Handelsdefizit. Diese Tatsache mußte vertuscht werden, wozu die absichtlich produzierte Wirtschafts-„Krise“ in 2008 benutzt wurde.

Als ob all dies noch nicht genug war, belog das Obama Regime seine Bürger auch noch, wie bei „Public Citizens“ nachzulesen ist:

„Durch Klassifizierung von Offshore-Produktionen als US-Exporte versteckt dieser Betrug die Zerstörung der U.S.Arbeitsplätze … U.S. Firmen wie Apple, die ihre Arbeitsplätze ins Ausland verlagert hatten, werden nun im eigenen Land als „fabrikslose Warenhersteller“ geführt. Ein in China hergestelltes und in Europa verkauftes iPhone zählt nun perverser Weise als ein Exportartikel, Made in USA. Solche Aktionen verringern trickreich das U.S.-Handelsdefizit – und blasen künstlich die Zahl von US-Produktionsarbeitsplätzen auf. Apples Markenmanager und Programmierer werden dann plötzlich als Produktionsarbeiter eines Herstellers geführt!“

Solche und ähnliche Manipulationen sind die wahren Gründe für Immigration und offene Grenzen, und nicht etwa „Menschlichkeit“. Privatisiere die Gewinne und sozialisiere die Kosten lautet das Credo der Finanziellen Internationalen (FI).

Als Obama 2008 sein Amt antrat, hofften alle auf Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und Bekämpfung der galoppierenden Arbeitslosigkeit. Wie er es eben vorab versprochen hatte. Der erste Schock war, dass er stattdessen einen neuen sozialsozialistischen Schwindel namens „Healthcare“ einführte. Ein Gesundungsschub für die Pillenerzeuger und Versicherungsunternehmen (aka Banken) und noch mehr Gewinne für deren Eigentümer, indem die (exorbitant gestiegenen) Kosten für dieses Schema in bekannter Manier der Allgemeinheit umgehängt wurden. Bei Strafandrohungen für Nichtbefolgen wurden wiederum Gewinne privatisiert und Kosten sozialisiert. Der Nanny-Staat als Erfüllungsgehilfe der Internationalisten von der FI. Die Bürger waren halt wieder einmal überrumpelt worden. Der „neue“ Präsident hatte weitaus wichtigere Ziele, als so profane Aufgaben wie neue Arbeitsplätze für die Bürger zu garantieren: Er mußte die Interessen der Megakonzerne vertreten. Eine Aufgabe derer er sich unter Garantie bereits vor seiner Kür zum POUTUS bewußt gewesen sein muß. Die Berufung von Ex-Monsanto Michael Taylor als Obamas erster Lebensmittel-Zar sollte allen ein ultimativer Augenöffner gewesen sein.

Noch mehr Arbeitslose in den U.S.A. und noch mehr Immigranten aus Mexiko? Kein Problem! – Obama ist nur ein weiterer Handlanger in einer Reihe von U.S.Präsidenten nach J.F.Kennedy. Wie auch das was nach ihm noch kommen möge aus dem gleichen Holz geschnitzt ist. Egal, ob dieser nun Romney, Bush oder Clinton heißt.

All diejenigen, die sich noch immer mit Spiel von Rinks-Lechts, Demokraten oder Republikaner unterhalten mögen sei ins Stammbuch geschrieben, dass sie leider völlig ahnungslos und naiv sind. Sie sehen das große Bild nicht. Sie argumentieren Unwesentliches und erkennen nicht, dass die jeweiligen Erfüllungsgehilfen von kriminellen, globalen Verbrechersyndikaten sicherheitshalber immer in beide Lager gleichermaßen investieren.

Der Freihandel ist immer nur für jene „frei“, die sich ihn auch leisten können. Die lokalen KMUs werden in der Folge zerstört und regionale, natürlich gewachsene Produktions-und Versorgungsstrukturen lösen sich in Nichts auf. Menschen, denen durch lokale Betriebe Arbeitsplätze gegeben wurden, werden dazu gezwungen ihre Heimat zu verlassen. In Mexiko – oder sonstNWO.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
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War on ‚error, Folge 666: „Blödgespint“

Hat Tipp an Jon Rappoport

DEMO-KRATIE IN DER PRAXIS: WAS BEDEUTET ‚ÜBERWÄLTIGENDE MEHRHEIT‘? …


Obomba Langnase

Am Donnerstag, 11. Dezember hatte das Repräsentantenhaus der US-Parlamente den Gesetzesentwurf H.R.5859 Namens „Ukraine Freedom Support Act“ mit „überwältigender Mehrheit, einstimmig“ genehmigt, lesen wir aus den Medien.

Dies ist bereits die zweite, äußerst provokative Entscheidung des U.S.Regimes im Wochentakt zur Verschärfung des Verhältnisses mit Russland.

Was wir aber aus unseren ‚objektiven‘ Medien NICHT entnehmen konnten ist die Tatsache, wie denn dieser Gesetzesentwurf tatsächlich zustandegekommen war: Nach der Verabschiedung des Budgets am Donnerstag Abend verblieben um 22:23 Uhr noch ganze drei Abgeordnete im U.S.Kongress, während die restlichen 432 Repräsentanten sich entweder draußen erfrischten oder überhaupt bereits den Heimweg angetreten hatten.

Die „einstimmige, überwältigende Mehrheit“ betrug also drei „Ja“ von drei möglichen Stimmen.

Diese Vorgangsweise erinnert uns frappant an den „Federal Reserve Act“ vom 22/23.Dezember 1913 der das Ende des souveränen Amerikas bedeutete und die Einführung der privaten Zentralbank (Hiessen die nicht einmal ‚National‘-Banken?) FED – mit der Lizenz fortan US-Dollars drucken zu dürfen – einläutete. Dieses Gesetz wurde knapp vor dem Heiligen Abend durchgepeitscht, als die meisten Abgeordneten bereits unterwegs zu ihren Familien waren.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
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War on ‚error, Folge 19132014: „Schmierentragödienstadl“

OPERATION „GELUNGEN“, PATIENTEN TOT …


Keystone cops

Australiens Regime hatte erst jüngst drakonische Anti’errorgesetze verabschiedet: Seit Oktober etwa dürfen Geheimdienste nicht nur alle Computer im Land überwachen, sondern diese für ihren eigenen Aktivismus einsetzen. Dieser eklatante Eingriff in die Bürgerrechte sollte ursprünglich vor der Steuer zahlenden Öffentlichkeit natürlich verborgen bleiben. Journalisten, Aufdecker und sonstige Vernaderer welche über derartige Aktivitäten berichteten, würden mit empfindlichen Haftstrafen bedroht.

Das FS3 berichtete in weiser Voraussicht anfangs November von diesen Bemühungen und welche Beispielwirkung diese Überwachungsumtriebe auch für uns haben könnten. Wer nur des „Terrors“ (eine Art Sammelbegriff für alle Aktivitäten gegen das jeweilige Regime!) verdächtigt wird, dem droht künftig „Präventivhaft“ auf unbestimmte Zeit.

Der neueste Fall von ‚errorismus in Sydney scheint jedoch nicht unter diese Kategorie gefallen zu sein, da die Handlanger des ochlokratischen Überwachungsstaates in ihren schwarzen Turtleuniformen offenbar wieder einmal zu spät kamen: Nach der 16-stündigen Geiselnahme im Lindt Chocolate Café am Martins Place stürmten Spezialeinheiten der Polizei unter heftigem Feuer(!) aus ihren automatischen Waffen das Lokal. Dabei wurden drei Menschen getötet: der Cafémanager Tori Johnson (34), die Rechtsanwältin Katrina Dawson (38) und der Geiselnehmer Man Haron Monis/alias Manteghi Boroujerdi (50) selbst.

In der medialen Emotionalisierung dieses Vorfalls wurden einige Fakten unterschlagen:

  1. Der „radikale“ Geiselnehmer war Schiit. Wieso verlangte er dann ausgerechnet nach einer (sunnitischen) ISIS-Flagge?
  2. Der Typ hat eine aufregende Vergangenheit hinter sich und könnte fast als „Karikatur eines Islamisten“ durchgehen.
  3. Angebliche Geiseln wurden bei der Aufzählung eines „Forderungskataloges“ gefilmt, wobei eindeutig Regieanweisungen einer weiblichen Stimme zu hören sind. Die betreffenden Damen wirken dabei äußerst gefaßt und scheinen nicht unbedingt unter jenem Stress zu stehen, wie man ihn bei einer Geiselnahme vermuten würde. Die betreffenden Videos mußten „auf Anordnung des australischen Regimes“ unverzüglich von YouTube entfernt werden.
  4. 2008 hatten Vertreter der schiitischen Religionsgemeinschaft in Australien die Behörden aufgefordert, den späteren Geiselnehmer und seine seltsamen Aktivitäten zu überprüfen! Sie kannten ihn nicht, wollten mit ihm nicht in Zusammenhang gebracht werden und sein Aktivismus erschien ihnen „verdächtig“.
  5. Am 1.5.2013 führte Australiens Anti-‚erroreinheit justament am Martins Place in Sydney eine „Übung“ unter der Annahme durch, dass zwei Geiselnehmer etwa 30 Geiseln in einem kleinen Café festhielten.
  6. Wer tötete die beiden Geiseln wirklich?

Erinnerungen an das Port Arthur Massaker vom April 1996 werden wach, als ein geistig gestörter Martin Bryant binnen zwei Minuten mit nur 29 abgefeuerten Schüssen 20 Menschen in einem Café und dessen Umgebung erschoss sowie 12 weitere verwundete. Unter anderem mit einem Schnellfeuergewehr, welches niemals in seine Sporttasche gepaßt hätte. Mit einer derartigen „Leistung“ könnte sich jeder Profi sehen lassen, ganz abgesehen von einem Behinderten!

Im Zuge dieses Vorfalls konnte damals Australiens Regime seine harschen Waffenverbotsgesetze unwidersprochen durchboxen. In der Folge schnellten die kriminellen Delikte mit Schußwaffengebrauch um sagenhafte +30% in die Höhe. Aber wie wir auch am jüngsten Beispiel erkennen sollten, richten sich die Aktivitäten der Regime meist gegen ihre eigenen Untertanen – aber nie gegen die wirklich bösen Jungs.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
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War on ‚error, Folge 33-6: „Max, die Glatze Brennt“

DER KAISER HAT KEINE KLEIDER AN …


Der Europäischen Weltraumbehörde ESA ist eine wirklich tolle Ingenieursleistung gelungen! Mit der Kometenmission ROSETTA glückte am 12.11.2014 zum ersten Mal in der Geschichte der Weltraumfahrt eine -mehr oder minder- sanfte Landung auf einem Kometen mit der Landeeinheit PHILAE. Die Signallaufzeit beim erfolgreichen Rendezvous betrug in etwa 500 Millionen Kilometern Entfernung zur Erde ganze 28 Minuten und 20 Sekunden. Das Mutterschiff ROSETTA umkreist nun nach dem erfolgten Abwurf von PHILAE den sich mit etwa 30 km/Sekunde durchs All rasenden Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko und begleitet ihn auf seinem Flug weiter durch unser Sonnensystem. Wenn alles nach Plan läuft wird die ROSETTA Sonde 67P bis weit nach seinem Perihel (Der sonnennächste Bahnpunkt des Kometen) im August 2015 begleiten.

Das € 1,4 Milliarden teure Projekt war ein Beweis für die technologische Meisterung eines nicht alltäglichen Problems für europäische Techniker. Doch wie sieht es mit dem wissenschaftlichen Konzept dahinter aus?

Der jahrzehntelange Glaube bei den Astrophysikern besagt Folgendes:

  1. Kometen müssen ’schneeige‘ Schmutzbälle sein, die irgendwie-irgendwo Wasser mit sich führen. Wieso? Nun, Wasser wird bei spektroskopischer Beobachtung von außen bei Kometen laufend beobachtet. Deshalb muß das Wasser aus dem Kometen stammen.
  2. Kometen sollen angeblich Überbleibsel aus der Frühzeit des Sonnensystems sein.
  3. Kometen sind leicht, weil entsprechende Berechnungen aus Bahndaten dies so postulieren.
  4. Angeblich könnten Kometen Wasser auf die Erde gebracht haben (Weil in ihnen ja Wasser versteckt sein soll).

All diese Vermutungen haben sich als falsch herausgestellt. Bei allen vorhergehenden Missionen zu Kometen wurden Beobachtungen gemacht, die obige Glaubenssätze allesamt widerlegt haben. So hat es auch ganze 50 Jahre gedauert, bis Fred Whipples Idee von Kometen als ’schmutzige Schneebälle‘ unhaltbar geworden war. Was tat man? Man machte das, was heutzutage in der Astroverforschung üblich zu sein scheint: Man verlegte das hypothetische Eis in den (einstweilen unbeobachtbaren) Untergrund und spinte den Begriff zu ’schneeigen Schmutzbällen‘.

Dazu ein passendes Propaganda Video von der ESA-PR-und Glaubensgemeinschaft:

AMBITION, der Film

Das Problem bei der heutigen Mainstream-Astrophysik ist das Festhalten an antiquierten Modellen, die hauptsächlich auf mathematischen Computermodellen beruhen und nichts mehr mit der tatsächlich, beobachtbaren Realität zu tun haben. Dabei wird der Gravitation als alleinig verantwortliche Kraft im Kosmos eine – beinahe schon lächerlich anmutende – unbedingte Allmacht eingeräumt. Die meisten dieser Konzepte sind aber bereits über 100 Jahre alt und entstanden zu einer Zeit, als die Elektrizität nicht oder wenig bekannt und noch weniger erforscht war. Den Gipfel jener Wissensverhinderung unter der die Naturwissenschaften heute noch zu leiden haben erfuhren wir Anfang des 20 Jhs., als Albert Einsteins Ideen zu geradezu klerikal anmutenden Dogmen erhoben wurden und das Experiment im Labor zur Bestätigung diverser Theorien und Hypothesen durch ‚Gedankenexperimente‘ ersetzt wurde. Mit dem Einsatz moderner Computerleistung ist es heute damit jedem dahergelaufenen Technokraten möglich, irrwitzige Modelle in der Form von Postulaten von Naturvorgängen aufzustellen und eben per Gedankenexperiment auch entsprechend zu ‚bestätigen‘. Am Computer zumindest, und wenn sich die Realität nicht entsprechend verhalten will, wird eben wie beim Märchen von Prokrustes so lange hingebogen, gelogen, gemauert und vertuscht, bis der alte Glaube wieder gefahrlos in der Öffentlichkeit postuliert werden kann. Es macht sich eben nicht allzu gut, wenn Horden von Wissenschaftern jahrzehntelang seriös anmutende Arbeiten verfassen, entsprechend aus Steuertöpfen gefüttert werden und sich deren Werke letztendlich als Makulatur herausstellen. So wurde wissenschaftliches Arbeiten immer mehr zu Politik. Die restliche Herde klatscht Beifall, weil niemand die Gunst des Kaisers missen möchte und keiner es wagt den ersten Schritt zu tun ihm zu verraten, dass er eigentlich nackt ist, wobei ihm sein Günstlingsschneider ja so schöne Kleider verkauft hatte.

Doch zurück zu unserem Kometenbesuch.

Wenn sie aus der Ferne ein Spektroskop auf ein Haus richten, vor dem sein Besitzer gerade mit dem Schlauch den Garten gießt, könnten sie zu dem Schlußfolgerung gelangen, dass ein Haus aus Wasser besteht. Weiters wissen wir nicht, was Schwerkraft ist, und wie sie verursacht wird. Der Rückschluß auf die ‚überraschend‘ niderige Dichte von 67P (0,4 g/cm3) entspringt aus den erhobenen Bahndaten, aus der Beschleunigung, Größe und daraus errechneter Masse. Die daraus errechnete Masse stellte sich aber vorerst als falsch heraus und so wurde sie durch Verschiebung von Radiowellenimpulsen vor Ort neu berechnet. Demnach müßte nun 67P leichter als Wasser (=1g/cm3) sein und eigentlich darauf schwimmen.

FLoating P67

Bild Ronald Drimmel (Farbe P67 zu hell dargestellt)

Weiters wird nicht berücksichtigt, dass ein starkes elektrisches Feld in Plasma – wie wir es im Koma von 67P finden – ebenfalls jene Doppler-Verschiebungen verursachen kann, die von RSI Instrumenten festgestellt wurde. Wir wissen eigentlich nicht, wie sich Masse in einem EM-Umfeld verhält, und ob die klassischen Gleichungen aus der Himmelsmechanik ihre Gültigkeit behalten.

Dazu auch nachfolgendes Video, wo auf die Behauptung der ROSETTA Missionsleiter Bezug genommen wird:

Beachtet bitte (etwa bei 14:00) die ‚Beantwortung‘ einer Journalistenfrage durch den leitenden Jean-Pierre Bibring (IAS Orsay) und das nachfolgende Kommentar von Holger Sierks (MPS Göttingen). Bibring argumentiert nicht etwa wissenschaftlich, sondern wie ein Politiker und Sierks (verantwortlich für die Kamera) im netten Raumschiff-Orion Anzug glaubt tatsächlich „Schneeflächen“ gesehen zu haben. Dabei ist das Teil schwarz (eigentlich leicht rötlichbraun) wie Kohle und ohne jegliches Eis/Schnee auf der Oberfläche.

67P sieht aus wie ein Felsbrocken und besteht auch aus steinhartem Gestein. Das beobachtete Wasser wird außerhalb durch Interaktion von Ionen aus dem Sonnenwind mit Sauerstoffionen (die durch elektrische Entladungen zur Oberfläche hin entstehen) vom Kometengestein gebildet.

Des Kaisers ’neue‘ Kleider sind uralt. Und immer mehr Leute weigern sich sie sehen zu müssen.

Herzlichst,
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War on ‘error, Folge 67 Tschuri: „Masturbation mit teuren Vorlagen“

U.S. STELLT ZAHLUNGEN AN SYRIEN-TERRORISTEN EIN …


latuffCartoon: Latuff

Die Dezember Zahlungen an die „moderaten“ Rebellen der AlkAida/ISIS/Irgendwas (Nach Belieben bitte auswählen!) in Syrien sind ausgeblieben! Wie ein Kommandeur der Fursan al-Haqq Brigaden diese Woche mit leicht säurlichem Unterton verkündete, hatte ihm das U.S. State Departement mitgeteilt, dass jene US$ 150,– welche bisher an jeden seiner etwa 10.000 Kämpfer monatlich bezahlt wurden nicht mehr angewiesen werden können.

Die Aufwiegler-Söldner, die bisher entlang der geplanten Gas-Pipeline Streckenführung mit dem zentralen Knotenpunkt bei Homs die syrische Bevölkerung mit Mord und Totschlag überzogen hatten, dürfen nunmehr „nur noch mit Essensrationen und medizinischer Versorgung“ rechnen.

Zusätzlich zu den Meldungen, wonach die ISIS/AlkAida/Irgendwas (Nach Bedarf bitte wählen!) im Irak bisher ihre Waffen -und Munitionslieferungen über eine „gladiolische“ NATO per Türkei geliefert bekommen hatten ergibt sich ein interessantes, neues Gesamtbild für die Region:

Nach dem erfolgreichen Gasdeal Russlands mit der Türkei scheint sich einiges in diesem revolvierenden Krisenherd geändert zu haben und auch die durch Syrien geplante – von Qatar vorfinanzierte – LNG Pipeline zwischen Türkei und Isreal scheint einstweilen vom Tisch zu sein. Demnach wird man vielleicht auch weniger häufig in den ausgehobenen ISIS/AlkAida/Irgendwas (Nach Bedarf bitte wählen!) Stützpunkten Militärationen der isrealen Armee finden.

Maximal wäre noch zu erwarten, dass die inoffizielle Luft’affe der ISIS/AlkAida/Irgendwas (Nach Bedarf bitte wählen!) noch einige Angriffe gegen syrische Militärs fliegen wird. Die IDF unterhält übrigens links vom Golan bei Tel Hazakah ein spezielles Feldspital für das Zusammenflicken von syrischen „Terroristen“ (von manchen auch gern Rebellen genannt). Natürlich geschieht dies nur aus rein „humanitären“ Gründen. Schwierigere Fälle wurden bisher immer in die isrealen Spitäler in Haifa und Safed geflogen …

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 71O: “Schmierige Angelegenheiten”.