EU-CHEFBERATERIN EINE „GEFÄHRLICHE SCHWACHSINNIGE“?…


In einer gestern per Twitter geführten Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Chefberaterin des Präsidenten der Europäischen Kommission Dr. Anne Glover bezeichnete der Buchautor Prof. Dr. Nassim Nicholas Taleb (Black Swan) sie mehr oder minder unverholen als „gefährliche Imbezile„:

NassimNicholasTaleb @nntaleb

Wieso?

Nun, vielleicht weil Fr. Dr. Glover in Zusammenhang mit der Zulassung von GMO über eine Aufweichung des von der EU im Jahr 2000 festgeschriebenen Vorsorgeprinzipes nachgedacht hatte. Dieses sollte eigentlich eine schnelle Reaktion der EU-Admin angesichts möglicher Gefahren für die Gesundheit von Menschen, Tieren oder Pflanzen oder aus Gründen des Umweltschutzes ermöglichen: „In den Fällen, in denen die verfügbaren wissenschaftlichen Daten keine umfassende Risikobewertung zulassen“, sollte der Rückgriff auf dieses Prinzip beispielsweise die „Verhängung eines Vermarktungsverbots oder sogar den Rückruf etwaig gesundheitsgefährdender Produkte“ bewirken.

Wie gesagt, sollte, denn es ist einigermaßen unklar wie bei den meisten EU-Vorschriften, inwieweit dieses Prinzip auch eine Handlungspflicht für die betreffenden EU-Organe bewirkt, oder spätere Untätigkeitsklagen nach sich ziehen könnte. Seltsam ist nur, dass Fr. Dr. Glover diese Bemerkung bereits vor mehr als zwei Jahren tätigte.

Wieso also ausgerechnet jetzt?

Vielleicht, weil per 1.November mit Jean-Claude Juncker ein neuer EU-Kommissionspräsident sein Amt antritt und dieser wohl einen neuen wissenschaftlichen Berater engagieren wird, und weil Fr. Dr. Glover bereits massivst wegen ihrer nicht geraden transparenten Vorgangsweise angefeindet worden war.

Ja und nicht zuletzt auch deshalb, weil Dr.Taleb gerade eine neue Arbeit veröffentlicht hat, für die er wohl entsprechende Aufmerksamkeit generieren möchte…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‚error, Folge 123: „Besenwesen, seids gewesen“

AUSNAHMEZUSTAND IST KEINE OPTION SONDERN KALKÜL…


Gestern hat das Kalifornische Gesundungsamt CDPH einen „Tagesbefehl“ auf seiner Website veröffentlich, der die Quarantänevorschriften zu Ebola festlegt, notfalls durch Gebrauch von Exekutivgewalt und unter Androhung von Strafmaßnahmen bei Zuwiderhandlung.

Da die entsprechenden Verordnung recht schwammig formuliert ist, wäre jeglicher Willkür Tür und Tor geöffnet, vor allem da immer noch nicht klar ist, wer denn genau als „Infizierter“ gilt, und wie der entsprechende Nachweis einer angeblichen Ansteckung erfolgt.

Der PCR-Test ist jedenfalls unzuverlässig und angebliche Nachweise über Antikörpertest stellen ja sowieso bereits seit Jahren jegliche Wissenschaftlichkeit auf den Kopf, da die Feststellung von Antikörpern im Blut nur aussagt, dass sich das Immunsystem des Probanten gegen die Krankheit gewehrt hat und nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann, ob er in der Folge tatsächlich krank wird.

Es ist weiters bezeichnend, dass NIEMAND über irgendwelche Nachweise und Methodiken der Art der Feststellung einer Ebola-Infektion bei all jenen berichtet, die da durchs globale Mediendorf getrieben wurden. Spätere „Spontanheilungen“ von CDC-Mitarbeiterinnen, inklusive…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‚error, Folge 0814: „VALSE TRISTE

TANZT DEN EBOLAÉRO…


Die passende Musik zu dieser FS3-Sendung.

Bitte simultan zum Lesen genießen:

Insgesamt mehr als 5.000 Tote forderte seit Februar ein „Outbreak“ in Westafrika. Angeblich ist ein Virus dafür verantwortlich und nicht etwa schlechte Hygienebedingungen, Mißbrauch von Pestiziden, Industrieabfälle, unverhältnismäßiger Antibiotika-und Impfeinsatz, absichtliches Vergiften des Trinkwassers mit Formaldehyd, oder die aktuelle Bedrohung der Diamanten-,Gold-, und Ölindustrie durch lokale Proteste in den „befallenen“ Regionen. Die Symptome sind ähnlich mit jenen, die uns beschrieben werden: Bluten aus Körperöffnungen, Fieber usw..

Fast 10.000 Menschen haben sich angeblich bereits mit Ebolero infiziert. Aufgrund der „Größe der Epidemie“ (sic!) trafen sich in Genf Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO. Es wurde beschlossen, Ebolala als internationalen Gesundheitsnotfall einzustufen. Damit kann die WHO jetzt weltweit Vorschriften erlassen, wie etwa Reiseeinschränkungen für die betroffenen Gebiete anordnen. Merkt euch bitte den Begriff „weltweit“!

In einem anderen WHO-Report aus 2009 lesen wir etwas von „saisonaler Influenza“ und erfahren über die jährlichen Auswirkungen einer regelmäßig auftretenden Grippewelle.

Bist du bereit?

-Jährliche Ansteckungen: drei bis fünf Millionen Menschen.
-Jährliche Todesfälle: Zwischen 250.000 und einer halben Million.

Wie gesagt, wiederholt sich diese ‚Pandemie‘ Jahr für Jahr aber der Medienzirkus produziert keinerlei Horrorankündigungen und die WHO veröffentlicht keine Warnung. Einige tausend Tote innerhalb von sechs Monaten versetzen aber eine ganze Welt in Panik?

Ja wir sind sogar bereits an jenem Punkt angelangt wo die WHO daran denkt „nicht ausgetestete Impfstoffe und Medikamente in den Krisengebieten einzusetzen“. Wurde bisher das finanzielle Wohlergehen der üblichen Pharma-Täter oft nur durch hingebogene Statistiken und vom Erzeuger diverser Schlangenöle selbst finanzierter „Studien“ gesichert, könnte nun also diese aktuelle Verkaufsaktion in Form einer bewusst generierten Medienhysterie sogar diese löchrige Hürde staatlicher Zulassung überwinden.

Eines dieser angesprochene „Heil“-Mittel ZMapp wurde von MappBio über Jahre hin entwickelt. Mehrheitseigentümer ist der Perseus Soros Pharmaceutical Fond. Der ist auch Mitfinanzier des SCRIPPS-USAMRIID-NIH Labors im Kenema Spital/Sierra Leone zur „Erforschung“ von Biowaffen, ein Hotspot des aktuellen Ausbruchs. Die U.S.Militärforschungseinrichtung spendeten MappBio im März diesen Jahres Mio $28. Der mögliche Impfstoff würde von Tekmira Pharmaceuticals kommen, die wiederum Monsanto gehören. Und damit noch nicht genug: 2010 wurde der CDC ein Patent(!) für einen Ebola-Stamm („EboBun“, US-Patent No.: CA2741523A1) gewährt. Patente erhält man nur für etwas, das man nachweislich erschaffen hat.

Wie lange dauert es eigentlich, genmodifizierte Tabakpflanzen zu züchten? Wäre es nicht praktisch zuerst ein „Heilmittel“ zu erzeugen, um danach die dazugehörende Krankheit zu promoten?

Einige Fakten:

Der angebliche „Nachweis“ einer Infektion wird zur Zeit ausschliesslich über ein sogenanntes PCR-Verfahren getätigt, welches NICHTS über den AUSBRUCH der Krankheit selbst aussagen kann, so lange kein entsprechender Titer bestimmt wurde. Beim „Nachweis“ mittels der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) wird nur ein winziger Teil des genetischen Materials vom Patienten hergenommen, wobei unsicher ist, ob dieser Teil tatsächlich das Virus beinhaltet. Das wird dann per PCR hochgerechnet, um es überhaupt beobachten zu können. Selbst wenn ein Virus dadurch tatsächlich „nachgewiesen“ wäre, sagte dies NICHTS über den tatsächlichen Infektionszustand des Trägers aus, weil die ANZAHL (Titer!) der Viren so nicht bestimmt werden kann. Sie können jede Menge Erreger im Körper haben, ohne tatsächlich krank zu sein, wenn sie über ein gut funktionierendes Immunsystem verfügen.

Dennoch gelten all jene, deren PCR-Test positiv ist plötzlich als Infizierte. Diese willkürliche Definition stellt selbst der Erfinder der PCR-Methode und Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis in Frage.

Was hier gerade medial abgezogen wird erinnert eher an die Dämonen- oder Teufelsaustreibungen des Mittelalters, wobei der Begriff „Dämon“ nur mit der Bezeichnung Virus ersetzt wurde.

In diesem Zusammenhang sei auch noch an die offensichtliche Scheinheiligkeit der U.S.Ltd. unter dem derzeitigen Geschäftsführer Obama samt der amtsbekannten Hexe des Westens erinnert, die sich öffentlichkeitsunwirksam 2010 beim Regime in Guatemala entschuldigen mußten, nachdem eine Historikerin(!) herausgefunden hatte, dass US-Behörden dort in den 40ern Versuche mit Syphilis und Gonorrhoe durchgeführt hatten ohne die Betroffenen von ihrem Schicksal zu informieren. Wer selbst nachforscht, findet noch viele weitere, ähnlich geartete Fälle, wo die Öffentlichkeit bewußt irregeführt wurde. Demnach wäre es nicht weit hergeholt auch in diesem Fall zu vermuten, dass bei Ebolala etwas nachgeholfen wird. Im Jänner 2014 wurde ausgerechnet im Zentrum des nunmehrigen Ausbruchs im Auftrag des US Verteidigungsministeriums ein entsprechendes Impfexperiment durchgeführt. Zu dieser Studie wurden keine Ergebnisse veröffentlicht. Aber vielleicht lesen wir die Folgen gerade auf den Titelseiten, weltweit.

Jene staatlichen Stellen, denen du eigentlich gerne blind vertrauen möchtest lügen einfach viel zu oft, wenn es um den Geschäftserfolg ihrer Finanziers geht. Wer erinnert sich auch schon an die oberste Schweinegrippeanschieberin bei der US-Gesundheitsbehörde CDC die nun ihr bescheidenes Ausgedinge ausgerechnet in der Leitung der G’impftlerabteilung bei Merck fristen muß?

Ein weiterer Grund für diese KAMPAGNE ist es, endlich ein globales, allopathisches Pharma-Abhängigkeitssystem einführen zu können. Eine Medizinokratie, die nachweislich pro Jahr unmittelbar hunderttausende Todesfälle generiert und mehr mit Profit und Börsenkursen wie mit tatsächlicher Gesundheit am Hut hat. Gesundung der Firmen-Anteilseigner statt nachhaltiger Gesundheit für die Konsumenten.

Die Behauptung der numehrigen Kampagne lautet: „Wir können leider keine wirksame Bekämpfung dieser Soiche erreichen, wenn sich nicht ALLE LÄNDER vorbehaltslos auf einheitliche Quarantäne-und Behandlungsmethodiken einigen.“ Inklusive mandatorischer Reiseeinschränkungen und (zuerst) freundlich empfohlener Medikationen – in der Folge auch unter Androhung von Staatsgewalt, Verhängung von Ausnahmezustand und bei Zuwiderhandeln Internierungslager. Zu unser aller „Sicherheit“. Wenn nicht gleich, dann sicher morgen mittels irgendeines neuen Virus-X. Wobei „medizinische Krisen“ für derartige Agenden ideal sind, da ihnen nicht sofort der Duft politischer/finanzieller Intervention anhaftet und die angebliche Motivation einer „selbstlosen Hilfe für andere“ einer folgsamen Öffentlichkeit leichter zu verkaufen ist. Der feuchte Traum aller Globalisten und Pillenproduzenten.

Eine Psy-Ops auf höchster Ebene unter den Rhythmen eines gewohnt falsch intonierenden Panikorchesters.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‚error, Folge 0815: „TANZT DEN EBOLAÉRO“

FS3_Interview3

https://twitter.com/FarSight3