3. TRUMP’S WELTRAUM STREITMACHT …


Trump verordnete per präsidialem Dekret die Aufstellung einer Weltraum-Truppe als sechste Waffengattung. Was von manchen Medien gedankenbefreit als „weitere, verrückte Idee“ gebrandmarkt wurde, generierte auch bei überraschend vielen hohen US Angestellten und Militärs Unbehagen. Wieso? Steckt hinter dieser Kritik wiederum nur der Widerwillen mancher Apparatschiks, die über Trumps Präsidentschaft enttäuscht sind, weil er ihnen ihre lieb gewonnenen Futtertröge wegnimmt? War die Raumfahrt nicht immer schon der Traum vieler Mädels und Jungs – und war sie nicht immer schon ein willkommener Ankurbler für Innovationen und die Wirtschaft? Lieben wir nicht alle ‚Star Treck‘ oder die verfilmten Mythen unserer Vergangenheit (!) in ‚Star Wars“?

Hinter Trumps Ankündigung zur offiziellen Aufstellung einer US ‚Space Force‘ steckt beinhartes Kalkül des Präsidenten, dessen Sinn die meisten Lohnschreiber und Medienkonsumenten überhaupt nicht mitbekommen haben:

Der Mann, der uns von der ‚Einheizphresse‘ gerne als ‚Führer der freien Welt‘ verkauft wurde, hat keine Sicherheitsfreigabe, über gewisse Dinge Bescheid wissen zu dürfen! Dazu zählen Informationen über verdeckte Unternehmungen, wahren Stand der Technologie und Wissenschaften, oder auch eine direktere Kontrolle dessen, was die 19 verschiedenen Dienste in den Vereinigten Staaten überhaupt so treiben oder finanzieren.

Der US-Präsident erhält keinerlei Auskunft zu extraterrestrische Aktivitäten des Deep State, die seit Jahrzehnten mit schwarzen Budgets finanziert werden. Laut aufgedeckten Akten aus der NASA existieren Daten über die Namen außerirdischer Kontaktoffizere und seltsamen Projekten, wie etwa ‚Solar Warden‘.

Doch was macht ein kluger Mann, der Präsident wurde, von der Existenz solcher Projekte weiß und der sich freispielen will? Er veranlaßt das geheime Projekt seiner Widersacher in öffentlichem Rahmen zu enthüllen, ohne die Gruppe dahinter aufzudecken. Doch er kennt sie. Dadurch kann er entweder den Black Budgets Geld entziehen, oder eine Enthüllung gegenüber der breiten Öffentlichkeit vorbereiten. Er setzt Druck, indem er Führungsanspruch einfordert und diesen auch sofort übernehmen will. Das Ergebnis gelangt auf jeden Fall zum Vorteil der Bürger, da diese plötzlich Infos zur Existenz einst geheimer Programmen erhielte, die ihm gestern noch wie Science Fiction vorgekommen sein müßten.

Und dass es der Trump Regierung um Infos zu Geheimnissen geht, die bisher immer nur einer Elite nutzten, können wir an diesem Schritt erkennen: Der Präsident unterschrieb Ende Mai eine EO, offenbar mit dem Ziel über vergangene, gesperrte Akten mehr in Erfahrung bringen zu können.

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War on ‘error, Folge 453: “Beam Me Up, Donny!”

 

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2. TRUMP, DER POLITISCHE ZAUBERER…


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Im ersten Teil haben wir die Grundzüge der Strategie dieses erstaunlichen Machers kennen gelernt. Er spielt sich selbst. Er hat es offenbar nicht nötig, sich an versiffte ‚Meinungsmacher‘ und Spindoktoren anzulehnen. Er hat es geschafft Politik vorbei an dem Meinungs-Nadelöhr der Medien zu machen. Er selbst ist die Meinung! Trump zaudert nicht – er zaubert.

Analysieren wir den US Präsi an den Ergebnissen seiner Taten. Nach dem gestrigen Treffen mit Putin in Helsinki war klar, dass er die selben Widersacher, wie der russische Präsident hat. Die beiden sind zwar Konkurrenten, jedoch keine Feinde. Trump möchte Geschäfte zum Vorteil der USA abschließen. Putin will Geschäfte zum Vorteil Russlands machen.

Dieser gemeinsame Nenner riecht nach einem Handel. Offenbar hatten gewisse Elemente in beiden Nationen versucht, jegliche Annäherung zwischen beiden Staaten zu unterminieren. Und wer ist es, der ‚Nationen‘ abschaffen will? Die Globalisten der Finanziellen internationale (FI)! Putin und Trump reiten gegen den selben Feind. Dieser ist auch ein Gegner jeglichen Individualismus. Wer konnte den Symbolismus übersehen, wie Putin Trump den Ball zuspielte? Die beiden sprechen die selbe Sprache.

Was geschieht derweilen mit Europa? Die EU war von den Globalisten seinerzeit als ‚Plan B‘, als zweites, finanzielles Standbein mit dem Kunstprodukt (T)Euro und Absicherung gegenüber den USA nach der geplanten Demontage des US$ ins Leben gerufen worden. Die Besitzer der FED hatten es ja seit 1913 sukzessive geschafft, die Vereinigten Staaten in Geiselhaft zu nehmen, und die Steuereinnahmen der neuen Untertanen als ‚Sicherheit‘ für billig produzierte Papierscheine  einzutauschen. Deutschland ist durch das Merkel-Regime fest in der Hand der Globalisierungsbefürworter, und die Pseudolinken im Dienste der Finanziellen Internationalen (FI) forcieren den Einwanderungskrieg, der in der Auslöschung Deutschlands als führende Industrie- und Erfindernation münden soll.

Auch Trump hat es auf Europa abgesehen. Im Gegensatz zu den Absichten der FI, Europa in einer brüsselierten, hellbraunen Molasse aufgehen zu lassen, zielt der US Präsident wie ein erfahrener Chirurg jedoch direkt auf das Krebsübel der jeweiligen Regime, samt ihren von den Globalisten übernommenen Vertretern! Nutze die Resourcen und tausche den Geschäftsführer.

Trump führte die Bauchsprechpuppe Merkel bei mehreren Gelegenheiten vor und zeigte ihren staunenden Untertanen erstmals auf Staatsebene öffentlich auf, was von dieser sozialsozialistischen Apparatschikraute und Erfüllungsgehilfin der FI tatsächlich zu halten ist. Unbezahlbar das panische Aufheulen der ‚Bürokratten‘ in Brüssel und Berlin zu den passend orchestrierten Bemerkungen des neuen US-Botschafters Richard Grenell auf Breitbart, die ‚Rechten‘ in Europa unterstützen zu wollen:

„Ich möchte andere Konservative in Europa, andere Anführer, unbedingt stärken.“ Nach seiner Wahrnehmung seien Konservative im Aufwind angesichts der „gescheiterten Politik“ der Linken. Es gebe „eine Menge Arbeit“. Eine erfolgversprechende Strategie sei es, konservative Themen in den Mittelpunkt zu rücken, die das Leben der einfachen arbeitenden Menschen verbesserten.

Parallel dazu hatte das Obamarama die Agenda der FI fortgesetzt, auch die USA mit Einwanderern zu fluten, eine typisch globalistische Aktion, die unter Billy The Clinton ihren Anfang genommen hatte. Dort wurden jedoch keine selbstfabrizierten ‚Muslime‘ als Destabilisierungsvehikel benutzt, sondern die vom US Deep State in die Wege geleitete, wirtschaftliche Demontage Mexikos, die mit Unterstützung durch den willfährigen Trudeau in Kanada den Weg für eine Nord-Amerikanische Union ebnen sollte.

Trump versprach ganz einfach die Mauer zu Mexiko, und die Main Stream Medien kreischten kalkulierbar auf – und erdreisteten sich tatsächlich, die bereits unter Obama durchgeführten Trennungen von Eltern und Kindern in Auffanglagern als „nächste Verfehlung Trumps“ zu promoten. – Typisch pseudo-Linke: Beschuldige die Gegner deiner Agenda immer dessen, was du selbst verursachst!

Interessant war dabei die tatsächliche Absicht des neuen US-Präsidenten! Er verordnete DNA-Proben für die Asyl-Forderer, um feststellen zu können, ob die Angaben der ‚Eltern‘ tatsächlich korrekt waren, und es wirklich deren Sprösslinge sind, mit denen sich so mancher Kinderschlepper unter Obama noch eine goldene Nase verdient hatte. Ja, auch unter dem ‚Ohrwaschlpotus‘ wurden Kinder von ihren angeblichen ‚Eltern‘ getrennt, nur verschwanden sie oft – in Netzwerke von Kinderhändlern. Offenbar ein lukratives Geschäft. Durch Trumps Verordnung wurde diesem perfiden Geschäftszweig ein Riegel vorgeschoben. Hast du davon etwas in dem Nach-Richt-Medium deines Vertrauens lesen können?

In Großbritannien blieb durch die Einwanderung auch kein Stein auf dem anderen. Paris ist ja bereits seit längerem multikulturell ‚befriedet‘, wobei die Abhängigkeit von den ‚ehemaligen‘ Kolonien in Afrika die Grande Nation erpressbar machte. Die Beseitigung Gaddafis und die innere Zerstörung Frankreichs gehen auf Agent Sarkis Konto.

Die USA spielten dabei immer in der vordersten Reihe mit, wenn auch mit unterschiedlichen Zielsetzungen. Trump brauchte nur die Scherben seiner Vorgänger einzusammeln, beinahe unmerklich ein paar Justierungen vorzunehmen und den Brexit als Tatsache zementieren. Als ‚Belohnung‘ gab es Versprechen von irgendetwas mit wirtschaftlichen Sonderstatus, wobei sich auf einmal die Abhängigkeiten Englands und den USA gewendet hatten. Ein ehemaliges Weltreich mutierte unter Theresa May zu Toast. Sie ging mit dem dümmlichen SkripalSchwindel in eine Falle, wie Trump es auch verstand die Situation in Syrien zum seinem Vorteil auszunutzen.

Da soll noch irgendein ahnungsloser Journaillier von ‚unkoordiniertem Vorgehen‘ Trumps schreiben. Dieser Mann hat einen Plan, hervorragende Strategien, unbedingten Willen und offenbar ein gut vernetztes, eingespieltes Team.

Was sind Trumps Ziele?

Primär ist es die Stärkung der nationalen US-Wirtschaft und damit einhergehend alternativ die Drohung einer Abschottung der USA vom unnatürlichen Globalismuswahn der Finanziellen Internationale (FI), was sich in seinem Slogan „Make America Great Again“ (MAGA) niederschlägt. Über 30 Jahre lang hatte die FI die USA ausgenutzt, unter anderem auch, um Europa aufbauen zu können. Trump führt nun wieder Zölle ein und belehrt ahnungslose Mediaprostituten:

„You can’t have a ‚trade war‘, if you have trillions of Dollars deficite.“

Da hat Donald wohl zweifelsohne Recht. Wenn du einer Bank sehr viel Geld schuldest, wirst du von ihr wie ein König behandelt. Du drehst angebliche Abhängigkeiten einfach um. Die FED hatte durch die Abkehr von der Goldbindung und den weltweiten Handel von Öl in US$ ganz einfach die in den USA erzeugte Inflation in die Welt hinaus exportiert. Japan hatte diese Möglichkeit nicht.

Acht Jahre hat die FED nun versucht, mit einer verschärften Schulden- und Nullzinspolitik ihre Situation zu verschleiern und wiederum auf Kosten der Bürger Amerikas China als weiteres Kapitalflucht-Refugium aufzubauen. Weißt du, wer die erste Privatbank Chinas nach der angeblichen, wirtschaftlichen Öffnung aufmachen durfte? Rothschild… – Die wirtschaftlichen Übernahmen innerhalb der EU durch chinesische Firmen passen in Trumps Pläne und balancieren auch Putins Annäherungskurs mit Peking und Europa aus. Unangenehm für die Pläne der Finanziellen Internationale (FI)!

Der Rückzug aus dem wertevernichtenden, Pariser Klimaabkommen durch den AGW Schwindel war ein weiterer Schlag gegen die Umverteilungs-Globalisten. Jean-Claude Juncker hatte von Trump in einem offenbar ‚deliriösen‘ Anfall noch die „Einhaltung von Gesetzen“ eingemahnt:

“Europe’s duty is to say: it’s not like that. The Americans can’t just leave the climate protection agreement. Mr. Trump believes that [he can] because he doesn’t know the details…We tried to explain that to Mr. Trump [at the G7 Summit] in Taormina [Sicily, Italy] in clear German sentences. It seems that our attempt failed, but the law is the law, and it must be obeyed. Not everything which is law and not everything in international agreements is fake news, and we have to comply with it.”

Dem ‚Ischias‘-geplagten, ungewählten EU-Präsi war es wohl entgangen, dass es für die Implementierung eines internationalen ‚Gesetzes‘ in den USA der zweidrittel Zustimmung des Senats bedarf. Die gab es nie! Auch Obama hatte bei seinen ‚Zusagen‘ wohl darauf vergessen. Er ist ja Anwalt…

Wie steht es um den Nahen Osten? Jerusalem wurde als Hauptstadt Isreals anerkannt. Eigentlich bloß eine Ohrfeige für den Vatikan. In Syrien wird es eine Vereinbarung mit Russland geben. Langfristig können die USA als traditionelle Schutzmacht dort nur verlieren, da Öl immer mehr an Bedeutung verliert. So werden Isreal und Saudi Arabien gerade noch benötigt, weshalb der US-Präsident diesbezüglich einen klaren Appeasement Kurs fährt. Der neue Saud Machthaber ist seit Las Vegas den USA zu Dank verpflichtet.

Trump kennt die tatsächlichen Verhältnisse für einen Politiker äußerst gut. Er weiß um die wahren Machtverhältnisse unserer Welt. Er geht für seine Ziele zeitweilige Partnerschaften ein und läßt sich nicht beirren. Agiert so tatsächlich ein angeblich „Verrückter“?

Hat der US-Präsi seine Versprechen wahr gemacht? Ja, ganz im Gegensatz zu dem, was uns die großen Medienorganisation einzureden versuchen. Unbezahlbar, Trumps erneute Zurechtweisung eines CNN-Journailliers in London bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Theresa May auf seine Frage: „Sie nicht, sie sind Fake-News! Der nächste, bitte.“ –  Gastgeberin May schwieg dazu.

Im Heimatland stehen Trump noch weitere, große Aufgaben bevor. Neben dem Austrocknen des seit Jahrzehnten organisch gewachsenen Sumpfes („Drain The Swamp“) in beiden Parteien muß er danach trachten, den gigantischen Abfluss von ‚Schwarzen Budgets‘ in Unternehmungen abseits der Kontrolle des Präsidenten und der Administration einzudämmen.

Doch dazu mehr in der nächsten FS3-Sendung…

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War on ‘error, Folge 452: “Simsalatrump”

1. IHR SEID GEFEUERT! TRUMP SPIELT DIE ROLLE SEINES LEBENS…


US Präsi Trump ist nun fast bei seiner Halbzeit als POTUS angelangt. Zeit für eine Evaluierung seines Wirkens in der Welt und jenem Land, das er repräsentiert. Was hat dieser Typ wirklich zustande gebracht? Die westlichen, großen Fake-News haben ihn bisher nur in einer auffällig penetranten und äußerst einseitigen Be’ichterstattung charakterisiert, die der Bezeichnung ‚Berichterstattung‘ nicht genügt. Das meiste ist – Propaganda.

Das FS3 hat sich Zeit gelassen, näheres zum 45. Präsidenten der USA zu senden. Vorab, aus den großen Fake-News Medien können wir absolut nichts Sinnvolles zum Unternehmer in Sachen Weltpolitik entnehmen. Und – Trump hat jene öffentliche und am leichtesten zu lenkenden Gegner der Presstituten sofort in jenes Eck gestellt, in welches sie in unserer Zeit tatsächlich gehören – sollten sie ihre halbwahrheitlichen Agenden und Arschkriecherei bei den Globalisten nicht einstellen: auf den Misthaufen der Geschichte.

Um dieses, Ziel zu erreichen, hat er sich einer einfachen, wie auch wirkungsvollen Taktik bedient: Er verwirrt mit scheinbar unsinnigen Tweets und Meldungen, die manche Blindgänger nur all zu gerne zu der Annahme verleiten könnte, es hier mit einem egomanischen Schuljungen und Profilierungsneurotiker zu tun zu haben. Trump wirft dabei so manchen, bunt bemalten Knochen in die geifernde Medienmeute, die sich begierig darauf stürzt – und so kann er in aller Ruhe das durchziehen, was er von Anfang an geplant hatte.

Es ist ein Zaubertrick! Schau hier her, während ich mit der anderen Hand das Problem zum Verschwinden bringe.

Da es immer weniger Reporter gibt, können sie Trumps Taktik auch selten nachvollziehen. Es fehlt ihnen bei dem ganzen Wust an Informationen ganz einfach die Zeit sorgfältig zu recherchieren. Den meisten fehlt es auch an Gespür. Es ist ihnen aberzogen worden. Diese Journaillien können ihre Fehlleistung natürlich unmöglich eingestehen, was Trumps wirklich mächtigen Widersachern hinter dem  öffentlichen Wahrnehmungs-Vorhang natürlich in die Hände spielt. Sie müssen sich nicht einmal besonders anstrengen, kaum intervenieren, um Trump schlechtschreiben zu lassen.

Cartoon, Washington Times, by Alex Hunter

Die Liste an seltsamen Anschuldigungen gegen den neuen Präsidenten ist schier endlos. Bisher haben sich jedoch alle Anpatzungsversuche als haltlos herausgestellt und sich gegen ihre Verursacher gerichtet. Haben wir je erlebt, dass der Anwalt des US-Präsidenten angegriffen wurde? Das zieht jemand nur dann durch, wenn er das primäre Ziel seines Angriffes unmöglich erreichen kann. – Es ist beinahe schon unheimlich anzusehen, wie sich diese – oft als äußerst schwerwiegend klingenden – Vorwürfe und endlosen Untersuchungen in Luft auflösen. Unmöglich, ohne profundes Wissen um die tatsächlichen Gegebenheiten und einer gut koordinierten Abwehrstrategie!

Donald Trump ist offenbar sehr lange auf seine Rolle vorbereitet worden, wie er auch seine eigene Zielsetzung, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden, seit mindestens 30 Jahren konsequent verfolgt hat. Natürlich lesen wir darüber kaum etwas aus den Medien.

Diese Taktik wurde in seiner Strategie betreffend Nordkorea besonders augenscheinlich. Kaum jemand von der gleichgeschalteten ‚Phresse‘ hatte je mitbekommen, dass nach dem Tod von Machthaber Kim Jong-il ende 2011, sein Sohn und Nachfolger Kim Jong-un von den eigenen Militärs und dem chinesischen Regime faktisch entmachtet worden war. Die ‚Einheizphresse‘ kaute das Märchen vom totalitären Staat und der ‚gefährlichen Atommacht‘ wider, ein von den Globalisten gemaltes Phantasieprodukt, welches regelmäßig mit obskuren Testversuchen und anschließendem, gleichgeschalteten Heulen im Blätterwald kolportiert wurde. Wer weiss schon, dass Kim Jong-un in den 90ern in der Schweiz zur Schule ging, wo vermutlich bereits damals ein Kontakt mit dem späteren Umfeld Trumps geschaffen wurde. Während sich die öffentliche Welt über Donalds Eskapaden und Säbelrasseln zu Nordkorea erging, bereitete Trump-Vertrauter in seiner Rolle als CIA-Chef und späterer Außenminister Mike Pompeo in aller Heimlichkeit die Unterstützung für Kim Jong-un vor, die in der Annäherung zu Südkorea und dem Treffen mit dem US-Präsidenten gipfelte.

Die Medien hatten – wie bereits vor seiner Wahl –  keine Ahnung, was da wirklich abging!

Die Meinung, dass Trump scheinbar völlig unberechenbar handelt, ist aus der Sicht von Indoktrinierten korrekt. Er bricht mit den Dogmen einer sozialsozialistischen Gehirnwäsche! Für den ‚Tiefen Staat‘, der in den USA stets allmächtig über das CFR so ziemlich alle Präsidenten kontrollieren liess, stellt No.45 eine immense Gefahr dar. Trump ist nicht das, wie sich der Deep State seinen Päsidenten vorstellt! Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama waren brave Jungs. Globalisten. Die Geheimdienst-Konglomerate und der Militärisch-Industrielle Komplex kontrollierten die Situation. Trump jedoch, ist der seltsame Eindringling, der „Durchgeknallte“.

Dort wo es seinen Plänen kurzfristig nicht schadet, holt der POTUS seine Feinde sogar in sein persönliches Beraterteam. So vermag er wohl am besten zu erkennen, was diese aushecken wollen. Er holt sich seine Feinde zur Brust.

Er löst das fein gesponnenes Netz aus Intrigen und Jahrhunderte lang erschaffenen Abhängigkeiten von der FI geduldig und ohne viel Lärm ganz einfach auf. Trump weiss, wo die Knoten sind, und wie sie gelockert werden können. Droht die Stabilität des Netzes, von dem wir alle abhängig gemacht wurden, zu kippen, hat er immer sofort einen Ersatzfaden zur Hand.

In den nächsten Sendungen wird das FS3 konkret auf mehr Einzelheiten eingehen.

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War on ‘error, Folge 451: “Des Lehrlings Meisterjahre”

 

DER TOTE IM REISFELD…


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Das Gras des Reisfeldes wirkte unwirklich grün in der Morgensonne jenes 11. Oktober 1966. Es lag irgendwo im Süden der ‚entmilitarisierten‘ Zone in Vietnam, in der Provinz Quáng Tri. Die 47-Mann Einheit der 1. Marinedivision / 2. Bat. / H-Kompanie / 3. Platoon von Platoonleader Sgt. Ronald Hoole war im Rahmen der „Operation Prairie“ abkommandiert, um eingesickerte Verbände der Nordvietnamesen aufzuspüren und zu bekämpfen. Der Feind, bei den US-Marines „Charlie“ genannt, war offenbar bereits überall!

An jenem Tag erhielt Sgt. Hoole den Befehl, mit seinem Trupp einer anderen Einheit zu Hilfe zu kommen, die unter schwerem Feindfeuer lag. Dazu sollten sie ein offenes Reisfeld überqueren. Hoole rief: „Das ist Selbstmord!“

Das Gras wogte unwirklich grün im warmen Wind und von überall her konnte man Schüsse vernehmen, vermischt mit dem Knattern von Dauerfeuer. Es roch nach Pulver, Anspannung und Schweiß.

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Die Garben eines feindlichen Maschinengewehrs surrten, blitzenden Strichen gleich,  über die surreale Landschaft, durch die sich der kleine Trupp in weitgefächerter Formation laufend vorwärts bewegte.

Das grüne Gras wurde für die Marines zu einem endlosen Meer und die Ausrüstung wog immer schwerer.

Der 19-jährige LCPL Hammond sackte getroffen zusammen und Hoole, Jimenez, O’Connor and Holloway eilten mit eingezogenen Köpfen zu ihrem Kameraden, um ihm beizustehen. Hammond hatte noch am Vorabend beim Pokern sechs Dollar an O’Connor verloren – und aus der Brusttasche des zusammengekrümmten Körpers lugte eine Pick-As aus dem Kartenspiel hervor.

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Die vier duckten sich in der grünen, feuchten Endlosigkeit und bemerkten einen Einschuss, der seitlich durch Hammonds linker Splitterschutzweste in seine Brust eingedrungen war. Die Lunge des Getroffenen war kollabiert, er konnte kaum noch atmen und röchelte schwer. Hoole drückte ihm ein Verbandspäckchen auf die Wunde und beatmete seinen Kameraden. Dann packten sie gemeinsam den Jungen und hasteten eine halbe Ewigkeit durch das Reisfeld zurück, während das restliche Platoon ihnen Feuerschutz gab.

Das Gras wogte unbeeindruckt weiter im Wind und ihre Stiefel wogen in der nassen, tiefen Erde mit jedem Schritt schwerer.

Kurz vor ihrer Rückkehr zum Sammelpunkt schoß der Fotograf Larry Burrows sein episches Bild von den vier Marines, die ihren tödlich verwundeten Freund zurückschleppen. Sgt. Hoole hatte gar nicht gemerkt, dass Hammond noch einen weiteren Treffer der MG-Salve unter seiner rechten Achsel erhalten hatte, als er vom ersten Schuß herumgewirbelt wurde. Mit zwei zerfetzten Lungen konnte der 19-Jährige nicht lange überleben, obwohl er sofort in einen Rettungshelikopter verladen wurde.

Ich erinnere mich noch heute an dieses Bild von Larry Burrows mit dem unwirklich grünen Gras, und den entrückten Gesichtsausdrücken der Marines, das ich einst als Kind im Time-Magazin entdeckt hatte.

Dieses Foto ließ mich nie mehr los.

Das Gras wogte bis heute.

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Obergefreiter, LCPL Leland E. Hammond, aus Sumter/S.C., *18.4.1947 +11.10.1966

Heute hätte Leland E. Hammond seinen 51. Geburtstag gefeiert. Sein Licht verlosch vor seinem 20. Lebensjahr in einem Reisfeld mit leuchtend, grünem Gras – viel zu jung und fernab seiner Heimat in einem Krieg, dessen wahre Ursachen damals kaum jemand zu erahnen vermochte.

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War on ‘error, Folge 1966: “Goodbye – it’s hard to die”

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Bildnachweis, Original (für vergrößerte Ansicht klicken): “Four Marines recover the body of a fifth as their company comes under fire near Hill 484.” Vietnam, October 1966. NOTE: At right is the French-born photojournalist Catherine Leroy (1945 – 2006); she was cropped out of the version of this photo that originally ran in LIFE. (Larry Burrows—Time & Life Pictures/Getty Images)

Viet_larry_burrows_26-71Kriegsfotograf Larry Burrows (1926-1979)

Larry Burrows (*1926) wurde 1979, zusammen mit drei Kollegen in einem US-Hubschrauber über Laos abgeschossen. Lange galt er als vermißt. Erst 1998 konnten der ehemalige AP Korrespondent Richard Pyle und der Fotograf Horst Faas, die Burrows aus Vietnam gut kannten, die sterblichen Überreste finden und heim nach Amerika überführen lassen.

SYRIEN-EINE GIFTIGE MISCHUNG…


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Wir erleben gerade ein Remake des alten Konfliktes zwischen Amerika als Kolonie und Großbritannien als Heimstatt der FI. Es wäre interessant, in die im nachfolgenden Auszug erwähnten Beziehungen (u.a. die AfD) auch die – noch immer aufrechte – Abhängigkeiten der US Präsidentschaft von der City of London und den Geldeliten einzufügen:

Cambridge Analytica, Bannon, AfD, UKIP, Goldman Sachs, Sex, operative Psychologie

Der Skandal von und um Cambridge Analytica zeigt den Ansatz eines mächtigen Netzwerkes, das in Verbindung zu militärischen Sonderdiensten wie geheime Polizei aus der operativen Psychologie mitarbeitet, um die Politik von Ländern samt Wahlergebnissen zu orientieren. Um klar zu sein, geht es um Kriegsführung. Die Demokratie der Länder ist dabei zu verschwinden.

Facebook bleibt ein Marketingwerkzeug dieses Spinnennetzes und ein Instrument im Dienst des U.S. Geheimdienstes wie Edward Snowden es Jahre im Voraus erklärte hatte. Die Medien zeigen Facebook an, ohne seine Kunden und besonders Auftraggeber ins Licht zu bringen.

Eine weltweite Spinnengewebe -Agentengewebe aus der hohen Finanz und des Militärs- interveniert innerhalb des demokratischen Verfahrens bei der Verwendung von operativen Methoden, die bis zu den Chefetagen eines Staates reichen. Im Bundestag, Kanzleramt, Élysée-Palast, Washington, EU-Parlament und in anderen Ländern werden weltweit Staaten von diesem Netzwerk bestellt und kommandiert. Zielpersonen werden gekauft, bedroht und getötet.

Ein interessantes Element, das von den offiziellen Medien nicht erwähnt wird, ist die überraschende Rolle von ehemaligen Topmanagern von Goldman Sachs. Ein Datum scheint eine wichtige Rolle bei dem Einsatz dieser operativen Aktion gehabt zu haben: 2013.

2013 ein wichtiges Datum.

2013 zeichnet die Einführung von umfangreichen operativen Operationen über Europa und in Großbritannien. Am 6. Februar 2013 wurde die politische Partei AfD in Deutschland 10 Monate vor der Euromaidan vom 21. November 2013 gegründet. 2013 kaufte der Investor Robert Mercer SCL Elections, die Cambridge Analytica mit Steve Bannon an seiner Spitze wurde. Steve Bannon, Nigel Farage -Figur der Brexit-Kampagne- sind mit Robert Mercer gut befreundet. Robert Mercer, der der größte Trumps Gelbgeber ist, besitzt 90% von Cambridge Analytica. 10% gehören der Gruppe SCL, die eine militärfirma ist, die Staaten weltweit berät. Die Kunden von Cambridge Analytica außer Staaten weltweit sind militärische und geheimdienstliche Organisationen wie die NSA und GCHQ (The Government Communications Headquarters of UK), die durch die Firma Palentir verwaltet werden. Palentir gehört dem Paypal Gründer Peter Thiel. Peter Thiel ist auch ein Hauptinvestor bei Facebook. Die Zusammenarbeiten zwischen Cambridge Analytica und Palentir ist mindestens seit 2013 aktiv gewesen.

In einem Interview mit der Washington Post sagte Wylie -der Whistleblower mit rosa Haarfarbe- “Bannon genehmigte das Datensammelschema, das wir vorschlugen und hatte sogar Autorität über den CEO des Unternehmens, Alexander Nix”. “Wir mussten Bannon alles zeigen, um eine Genehmigung zu holen”, fuhr Wylie fort. “Bannon war Alexander Nixs Boss. Alexander Nix hatte nicht die Autorität, so viel Geld ohne Genehmigung auszugeben”. “Nigel Farage, der eine Radiosendung auf LBC hat, und Bannon sind seit mindestens 2012 eng befreundet. LBC war eine der britischen Medien, die sehr früh Russland wegen Salisbury belastete. Bannon eröffnete 2014 den Londoner Arm seiner Nachrichten-Website Breitbart, um Ukip zu unterstützen”, sagte Wylie der New York Times. Wylie erklärte, er habe das psychologische Kriegswerkzeug für Bannon geschaffen. Im Oktober 2013 ist das Compact Magazine -ein sehr gelungenes und wichtiges Magazin für die deutsche AfD-Bewegung- in Deutschland erschienen. Seit dem Beginn der Maidan-Proteste fanden Montagsdemos statt und nahmen dann im Oktober 2014 den Namen Pegida an.

Pegida arbeitet unter Urheberrecht wie andere kommerzielle Unternehmen. Pegida ist also eine Firma, deren Pegidas Inhaber Lutz Bachmann ist, der von der deutschen Polizei dafür bekannt ist, mehrere Strafregister zu haben. Bachmann verbot deutschen Patrioten, den Namen Pegida und Logos bei Demonstrationen zu benutzen, die von ihnen organisiert wurden, und drohte ihnen, sie vor Gericht zu stellen. Dies ist der Beweis, dass Pegida ein organisiertes System sei…

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Die alten Kräfte der ‚Finanziellen Internationale‘ (FI) versuchen die Welt in einen neuen Krieg hineinzuziehen. All jene Bauchsprechpuppen in den diversen Regimen, die beim Skripal-Schwindel sinnbefreit mitgeheult hatten und nun gegen Syrien/Russland mit dem Säbel rasseln, stehen auf der Lohnliste der FI.

Theresa May und ihr Pausenclown Boris haben nichts unversucht gelassen, um ihre Spuren der PsyOps um den abgehalfterten Doppelagenten mit seiner Tochter zu verschleiern. Die entsprechenden Ermittlungen wurden bis 2025 zur Verschlußsache erklärt, das Haus der Skripals wird abgerissen und die beiden ‚Opfer‘ verschwinden in trauter Zusammenarbeit der beiden Dienste MI6 und CIA in ein Zeugenschutzprogramm.

Das alles hat nichts mehr mit Staaten oder Nationen zu tun – es ist ein Kampf der Menschheit gegen ihre korrupten Eliten. Trump und Putin brauchen alle Unterstützung ihrer Bürger um ihren Spielraum bewahren und die Macht, die ihnen am Papier zusteht, auch ausüben zu können. Bei Putin ist das gut gegangen, bei Trump ist das noch schwierig, wiewohl sich der schlaue Macher bisher recht wacker geschlagen hat.

Der letzte Stunt gegen den Präsidenten der USA war ein montäglicher Überfall des FBI auf Trumps Anwalt, Michael Cohen, dessen Kanzlei und Wohnung auseinandergenommen und Unterlagen, sowie Computer konfisziert wurden. Hinter all dem steckt FBI-Sonderermittler Robert Mueller, der für das Durchwinken jener vertraulichen Informationen aus London (Skripal-Steele-Clinton) gesorgt hatte, die Trump wegen angeblicher Kollaboration mit ‚den Russen‘ belasten sollten. Beziehungen zwischen Anwalt und Klienten stehen laut US-Verfassung unter besonderem Schutz. Hillary Clinton durfte den vollen Genuß dieses Anwaltsgeheimnisses genießen, wohl auch vielleicht, weil die Gemahlin des stellvertretenden Bundesstaatsanwalts Rod Rosenstein, Lisa Barsmooian, u.a. die Clintons, das FBI und Müller vertritt. Hier wird unmißverständlich Druck auf den amerikanischen Präsidenten ausgeübt, wiewohl sich die überzogene Aktion – Cohen hatte ja mit den Behörden kooperiert – auch als Rohrkrepierer und Demontagegrund von Mueller herausstellen könnte.

Mit diesem anhaltenden, medialen und (un)rechtsstaatlichen Druck soll der Präsident der USA für die Einflüsterungen mancher seiner neoconnonistischen Ratgeber gefügig gemacht werden, welche der durchaus gewiefte Taktiker wohl deshalb in das engere Team aufgenommen hatte, um seine Feinde möglichst nahe bei sich zu haben und sie so besser beobachten zu können.

Im Fall Syriens kann sich dieser Druck auch als Bumerang erweisen, und könnte Trump zumindest zwingen, wieder einen (heimlich mit den Russen akkordierten) begrenzten Militärschlag ohne nennenswerten Schaden für Assad durchzuführen, um den mächtigen Widersachern im eigenen Haus, zumindest scheinbar, nach ihrem Willen zu spielen. Diese wiederum hielten dann sofort die nächste Zicke-Zacke-Mühle in der Hand, was wohl die Androhung eines Amtsenthebungsverfahrens wäre, weil der Präsident ja ohne die Zustimmung des Kongresses gehandelt hätte. Weiters kann Trump in der Öffentlichkeit als verrückter Kriegstreiber hingestellt werden, um seine zahllosen Anhänger von ihm wegzutreiben, die für ihn bisher immer der beste Rückhalt waren.

Der nunmehrige von den Fake-News Maulhuren hochgepushte „Giftgas“-Anschlag in Douma ist nur ein grausiges Remake des ersten Versuches der Halsabschneider in Ghouta aus 2013. So wie heute, kamen wohl auch damals die Ingredienzien zu dem Teufelszeug aus NATO-Ländern und Isreal, frei Haus an die ISIS, oder wie immer sich diese Söldner auch gerade nennen mögen. Unser Bedauern gilt den Opfern, unter ihnen auch viele Kinder, die von den bärtigen Verbrechern in den Tunneln unter Ghouta eingesperrt und vergiftet wurden, um sie danach hervorzuholen und als casus belli anzupreisen. Die „Beweise“ kommen wieder einmal von der Komikertruppe White Helmets.

douma hoaxDie (unbeschädigte) Giftgasbombe auf dem voll massiven Zauberbett

Wer kann sich schon daran erinnern, dass bereits 2013 – also unter der Obama-Bauchsprechpuppe der Globalisten im Weissen Haus und dem ersten gefakten „Giftgas“-Anschlag, welcher auch Assad umgehängt werden sollte – im Daily Mail zur Exekution des Planes gegen Syrien und dessen unbeugsamen Präsidenten Assad hingewiesen wurde? Wohl ein weiterer, vorzeitiger Erguss, der nun nicht mehr ganz passend erschien. Weshalb das britische Sprachrohr der FI ihn auch kürzlich von seiner Website gelöscht hat. Es wäre dann wohl auch dem Dümmsten aufgefallen, was da wirklich abläuft: Eine offenbare Schuldzuweisung an die USA, natürlich immer Made in London, was keinesfalls gleich Großbritannien ist, denn der Staat im Staat ist exterritorial und nennt sich „City of London“!

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Wir sehen, Politik ist oft ein grauenvolles Geschäft und es bedarf guter Weitsicht und eines harten Magens, um in den Ränkespielen von Lügen, Planung und Gegenspielern nicht das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren. Für Präsident Trump ist das ein Wiederstarken der eigenen Nation – eine Sisyphusarbeit, die zwangsweise nur mit dem Zurechtstutzen des – über alle Ufer gelaufenen – ‚Deep State‘, dem Staat im Staate, einhergehen kann. JFK und Lincoln scheiterten an dieser Herausforderung.

Doch – wir, die Bürger dieser Welt haben weitaus mächtigere Helfer, als wir bisher geahnt haben. Und bei all den noch so schön klingenden Versprechungen mancher Parteien, sollten wir dabei in erster Linie auf uns selbst vertrauen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 008: “Ich möchte Kalif werden, anstelle des Kalifen”

MIT DER LIZENZ ZU TÖTEN…


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Cartoon: MAD, Spy vs. Spy

Die Welt der Ge’eimdienste ist ein globales Dorf mit mehreren Gesichtern. Ursprünglich aus den Kreditabteilungen der Banken und Geldverleiher erwachsen, um die Schuldner mit ausspionierten – oft kompromittierenden – Informationen besser an der Leine halten zu können, mutierten diese Organisationen schließlich zu Vereinen unter der Aufsicht des Staates. So zumindest die offizielle, geschichtliche Lesart. Wenn wir uns jedoch die Agenda des Bankenclans vergegenwärtigen, immer mehr Nationalstaaten in die Abhängigkeit von der Finanziellen Internationalen (FI) zu stoßen, ist die Theorie einer ‚Führung‘ von Diensten unter einer Aegide eines Regimes ziemlich blauäugig. Bestehen die alten Seilschaften und Rangordnungen noch immer?

Ian Fleming hatte mit seiner Figur des britischen Superagenten James Bond 007 das Bild vom modernen Geheimagenten während des Kalten Krieges in der Öffentlichkeit wesentlich geprägt. Die Realität sieht dennoch ein wenig anders aus! Die wichtigsten Ingredienzien einer Geheimdienst-Operation sind nicht etwa vergiftete Kugelschreiber oder explodierende Krawattennadeln, sondern Ablenkung und Täuschung. Dies meist auf Kosten der eigenen Bürger, denen eine vorgegebene, heile Welt vorgegaukelt werden soll.

Gerade aus dem Lande von „Schammes Bond“ erreichen uns nun neue, abstruse Verschwörungstheorien, deren alleiniger Zweck es zu sein scheint, Russland wieder den „schwarzen Putin“ umhängen zu können. Gehen wir um 12 Jahre zurück, wo uns vom Bankenregime in der Downing Street 10 eine ähnlich abstruse Geschichte aufgetischt wurde, als ein vergifteter Tripelagent (Isreal/Russland/GB) im Spitalsbett unter Blitzlichtgewitter dahinsiechte:

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Die Analyse vom FS3 zum Fall Litwinenko aus 2006 ließ sofort die Vermutung aufkommen, dass da ein veralteter, nuklearer Primärzünder in die Hände von Söldnerfirmen in London geschmuggelt werden sollte, um eventuell im Irak, oder gar in Europa für den üblichen, selbstgefixelten ‚error zu sorgen. In der Folge hätte man vielleicht sogar einen casus belli gegen den Iran produziert. Das gutinformierte FS3 hatte, wie meist, die weitaus realistischere ‚Verschwörungstheorie‘ unverzüglich bei der Hand (Typo – es heißt Polonium 210), als all die gleichgeschalteten Bauchsprechpuppen der Main Stream Medien (MSM):

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Litwinenko spielte höchstwahrscheinlich den Boten, wobei die Goldummantelung des Primärzünders (tennisballgroß) für eine Atombombe brüchig geworden sein könnte, weshalb der Überbringer des Teufelszeugs auch eine Spur der Kontaminierung quer durch Europa zog und sich dabei einfach selbst vergiftete.

FS3 – WISSEN

Das hoch radioaktive Isotop Polonium 210 (Po-210) dient als Alphastrahler und triggert das Beryllium Neutronen zu produzieren. Dieser Neutronenburst des, relativ kleinen, Primärzünders initiiert erst die Kettenreaktion in der Atombombe. Die beiden Materialien Po und Be müssen voneinander getrennt sein. Problem ist weiters, dass Po-210 mit seiner Halbwertszeit von knapp 140 Tagen immer wieder neu ersetzt werden muß, es hoch flüchtig (deshalb der dünne Goldmantel) und zudem äußerst giftig ist. Wird die schützende Ummantelung beschädigt, kann das Polonium austreten und kontaminiert die Umgebung. Da Alphastrahlen eine extrem geringe Reichweite haben, sind Alpha-Strahlungsquellen äußerlich nicht so gefährlich, als wenn sie ins Körperinnere gelangen.

Dann zog offenbar jemand die Notbremse, und das Ganze mußte vom britischen Regime irgendwie in der Öffentlichkeit verkauft werden. Möglichst mit dem Zusatznutzen, Russland anpatzen zu können. Vielleicht war es ja sogar ein russischer Geheimdienst gewesen, der das geplante Komplott auffliegen ließ. Motive wären genug vorhanden gewesen, vor allem für Isreal, dessen Regime nichts unversucht läßt, irgendwelche Kriegsgründe gegen seine eingebildeten Gegner – etwa dem Iran – selbst zu produzieren. Verständlich, dass das britische Regime dann ’not amused‘ war…

Beim Skripal-Case liegt der Fall allem Anschein nach ähnlich (Vertuschung von etwas anderem, plus Ablenkung) und das FS3 ist geneigt, den Überlegungen von Alexandra Bader zu folgen (Spur zu US-‚Demokratten‘ – Wahl von Trump – Skandal war von GB aus instrumentalisiert). Vielleicht wollte Skripal mit seinem Hintergrundwissen an die Öffentlichkeit gehen, und hätte dermaßen die Briten, samt Clintons düpiert. Pablo Miller als Führungsoffizier und Christopher Steele als denjenigen, der Skripals Berichte auswertete – alle drei fand man dann in Großbritannien in Steeles Firma ‚Orbis‘ wieder, die mit dem Dossier über Trump für die Clinton-Kampagne in Verbindung stand. Russland hingegen hatte keinerlei Anlaß dazu gehabt, Skripal – und dazu noch ausgerechnet auf britischen Boden – zu „vergiften“.

Geheimdienst-OPs dieser Art haben meist einen komplett anderen Hintergrund, weshalb oft ein Szenario konstruiert wird, das vom Wesentlichen ablenkt, und eigene ‚Benefits‘ generiert.

Übrigens ist in dem ganzen Affentheater mit der Ausweisung von Diplomaten geflissentlich übergangen worden, dass ausgerechnet gestern von Deutschland das O.K. zur N-Stream 2 erteilt wurde. Isreals Regime und dessen feuchten Gas-Träumen gefällt das ganz sicher auch nicht, und von der Ukraine gar nicht erst zu sprechen – da Gas aus Russland nach Europa nicht mehr durch das von den üblichen Neoconnonisten destabilisierte Land geleitet wird.

In der Politik existieren keine ‚Zufälle‘, und schon gar nicht in solchen Größenordnungen! – Ein Milliarden Geschäft, sowohl für Russland, als auch für Deutschlands Industrie. Wen kümmern da schon ein paar zwangsübersiedelte Diplomaten…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 007: “Im Geheimdienst ihrer koscheren Mayonnaise”