8UNG! …22.6.


594a8e89c46188e56c8b4617

NATO Kampfjet provoziert Russen…

Während wir in EU Postillien fortwährend von irgendwelchen „russischen Provokationen“ lesen müssen, wird über diesen und ähnliche – von der NATOd verursachte – Zwischenfällen nie, oder nur mit entsprechenden Abschwächungen berichtet:

Nach Informationen eines Korrespondenten der Nachrichtenagentur RIA Nowosti, der sich an Bord des Flugzeuges befindet, versuchten mehrere NATO-Maschinen das Flugzeug des russischen Verteidigungsministers Sergei Schoigu zu verfolgen. Zu dem Zeitpunkt war dieser auf dem Weg nach Kaliningrad. Die Maschine wurde zum Schutz von Su-27-Jägern begleitet.

Eines der NATO-Flugzeuge versuchte, sich der Maschine von Schoigu zu nähern, zwischen die beiden Maschinen stellte sich dann aber eine Su-27. Danach zog sich der NATO-Jäger zurück. Videoaufnahmen des TV-Senders Zvezda dokumentieren den Vorfall…

e17ad257-1676-4d77-a3dc-b525aba3ae04_w650_r0_s

Schifferlversenken im Japanischen Meer…

Nach einer schweren Kollision mit dem unter philippinischer Flagge fahrenden Containerschiff „ACX Crystal“ vor der Küste Japans am Samstag starben sieben Besatzungsmitglieder des US-Zerstörers „USS Fitzgerald“. Der Kommandant des Zerstörers und zwei Matrosen wurden verletzt und mussten in das US-Marine-Krankenhaus im nahen Flottenstützpunkt Yokosuka gebracht.

Der japanische Sender NHK berichtete, das Containerschiff habe zum Zeitpunkt der Kollision angeblich abrupt den Kurs geändert. Der 29.000 Tonnen schwere Frachter misst 222 Meter, während der US-Zerstörer „bloß“ 8.315 Tonnen auf 154 Metern Länge bringt.

Hier wird offenbar sehr viel vertuscht. Den Rest lest ihr in den FS3-Leserbeiträgen (Danke, hlg) HIER

Norwegischer Massenmörder Breivik ändert seinen Namen…

Einem Medienbericht zufolge hat der norwegische Massenmörder Anders Behring
Breivik seinen Namen geändert. Die Osloer Zeitung „Verdens Gang“ berichtete am
Freitag unter Berufung auf das offizielle Namensregister, der Häftling heiße nun Fjotolf Hansen

Gab es damals 2011 auf der Insel eigentlich einen weiteren Schützen und was wußte das norwegische Regime? Wie waren die div. Ge’eimdienste involviert? Der Anschlag von ABB half jedenfalls der Agenda der Schafe im Schildkrötpelz, Europas vielfältige, traditionell gewachsene Strukturen mittels Einwanderung zu zerstören.

aleppo-media-center-grunder

Die Medienlüge um den kleinen Jungen aus Aleppo…

Erinnert ihr euch noch an das Foto des kleinen Jungen, der verstaubt, blutend und offenbar verstört in der Ambulanz saß? Wie das FS3 schrieb, war es ein Propagandastück. Aufgeflogen …

► ▲ ◄ ▼ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ► ▲ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ► ▼ ► ▲ ▼ ◄ ▲ ► ▼ ► ▲ ► ▼ ◄▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▼ ► ▲ ► ▲ ◄ ▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▼ ► ▼ ◄▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ► ▼ ◄ ▲ ► ▼▲

MANCHESTER „DIVIDED“ …


Manchester 22

Montag nachts explodierte im Foyer der Manchester Arena während des POP-Konzerts irgendeines NWO Aushängepüppchens (Sind diese künstlich gehypten Plastikstars nicht alle irgendwie austauschbar?) eine Bombe. Frei nach dem Narrativ jener, die diesen unsäglichen Aktionismus erfunden und propagiert hatten, mußte es natürlich wieder ein „Selbstmordbomber“ gewesen sein, der am 22ten des Monats, gegen 22:22 Uhr mit seinen 22 Jahren, 22 – Großteils Jugendliche – in den Tod gerissen hatte. Die Polizei hatte ja einen entsprechenden Ausweis gefunden, und der Überbringer der grausigen Botschaft war logischerweise weder befrag-, noch auffindbar…

Kurz nach Premier Theresa May’s Statement zur beabsichtigten Kontrolle des Internets in Großbritannien geschah also das Unvermeidliche. „Unvermeidlich“ ist ein etwas komischer Ausdruck in diesem Zusammenhang, denn kein Land der Welt wird angeblich besser überwacht, als Grossbritannien. Dieser Overkill an Ausspitzelung wurde den bequem gewordenen Bürgern unter dem Aspekt von „mehr Sicherheit“ verkauft. Irgendwann könnte nun der Dümmste langsam dahinter kommen, dass es hier immer nur vorgeblich um den Schutz von Bürgern ging, sofern diese sich brav verhalten und jeden Unfug ihrer Führer mit folgsamen Kopfnicken akzeptieren. Mit anderen Worten geht es bei der Überwachung immer ausschließlich um die Einzementierung von Machtinteressen und dem Schutz der Geldeliten vor jenen, die ihnen wirklich gefährlich werden können: Der Masse unzufriedener Bürger.

Benjamin Franklin meinte dazu einst: „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient nichts davon und wird am Ende beides verlieren…“ – und er wußte wovon er sprach, als er mit einem einzigartigen Regelwerk die Macht eines überufernden Staatsbürokratismus zu beschneiden suchte.

Nicht einmal vier Stunden nach dem Attentat, konnten wir bereits in der Washington Post lesen, dass es die ISIS (sic!) gewesen sei:

“U.S. officials, speaking on the condition of anonymity, identified the assailant as Salman Abedi. They did not provide information about his age or nationality, and British officials declined to comment on the suspect’s identity.

Was von der ‚Einheizphresse‘ als „Indiskretion“ und „Zerwürfnis“ zwischen Britischen und US Ge’eimdiensten interpretiert wurde, ist nur die halbe Wahrheit, wenn wir uns die tatsächliche Quelle dieser „Indiskretion“ ansehen: Das SITE Institut der amtsbekannten Fr.Rita Katz, zur Beobachtung von ‚erroristen und offenbar auch zur Streuung von Zwist und Zwiespalt zwischen Regimen, wenn es nur irgendeinem isrealen Ge’eimdienst in den Kram paßt. Und der „Kampf der Kulturen“ – also eine geplante Auseinandersetzung zwischen Pseudoislam und Pseudochristentum mittels der Asylforderer-Keule – steht definitiv ganz oben auf der Agenda der „Schafe im Schildkrötpelz“, die ja auch die Bürger Isreals (sic!) in ihre ideologische Geiselhaft genommen haben.

Was war wirklich geschehen? Nur wenige Minuten nach dem Anschlag (mit oder ohne Se’bstmo’dbombe‘) veröffentlichte „11shoeshine“ Bilder von vor Ort, als weder ein Journalist von Sky News oder der BBC auch nur in die Nähe des systematisch abgesperrten Tatortes kommen konnte. Ein gewisser Andre Walker (New York Observer) übernahm die Bilder und bezeichnete sie seltsamer Weise als „Fake“. Laut einem gut informierten Blogger steht André auf der Lohnliste von Donald Trump’s Schwiegersohn Jared Kushner.

Es ist nichts so, wie es scheint.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 22: “Die Vier der Manifestation”

8UNG! …23.5.


Trump in Saudland und der Herr der Ringe…

Gestern eröffnete Donald Trump, zusammen mit dem König der Sauds, Salman bin Abdulaziz, und Ägyptens Präsi Abdel Fattah al-Sisi das nächste ideologische Feigenblatt, Namens „Globales Zentrum zur Bekämpfung extremistischer Ideologie“. Das Foto mit der erleuchteten Weltkugel ging um die ganze Welt und regte so manche zum Nachdenken an

//platform.twitter.com/widgets.js

Das Center befindet sich in der Hauptstadt Riad und sein Ziel ist es, „Internetseiten und soziale Medien nach radikalen Inhalten zu durchsuchen und so den Extremismus zu bekämpfen“.

Kommt uns das nicht bekannt vor?

Ist es nicht faszinierend zu erkennen, wie zeitgleich auf der ganzen Welt nun der Versuch unternommen wird, die Rede- und Meinungsfreiheit der normalen Bürger unter dem Mäntelchen eines selbstfabrizierten „errorismus“ global einzuschränken (Siehe das „Maas-Lose“ NetzDG, oder Österreichs Bundespräservativ), einherghend mit dem Versuch, unbedingt das Internetz regulieren zu wollen?

Zuvor hatte Trump die islamischen Staaten aufgerufen, „gemeinsam gegen den weltweiten Terrorismus vorzugehen“. Dieser werde nicht zwischen verschiedenen Religionen, verschiedenen Glaubensgemeinschaften oder verschiedenen Zivilisationen geführt, sagte Trump vor den Staats- und Regierungschefs aus 55 Ländern. Es handle sich um einen Kampf zwischen Gut und Böse.

Wer hier nicht sofort die Agenda dahinter erkennt („Gut gegen Böses“ statt dem bisherigen Versuch, dies auf „Religion“ zu schieben), inklusive angeschlossener Freimaurerideologien, dem ist nicht mehr zu helfen. Wir befinden uns offenbar gerade mitten in einem Machtkampf zwischen mehreren Bruderschaften, um die Themenführerschaft – mit dem gleichen Ziel einer NWO.

Die Palantíri waren übrigens die „FarSight“ Kommunikationskugeln, die Sehenden Steine (auch das, was in die Ferne blickt) aus dem Herr der Ringe.

Und da das FS3 weiter sieht, sind wir auch sofort in Großbritannien, wo – kurz nach Fr. Theresa May’s Statement zur beabsichtigten Kontrolle des Internets – es gestern in Manchester medienwirksam BUMMM machte:

Pic von Rudolf Blog

Gestern in der Manchester Arena…

Kurz vor Ende des gestrigen Konzertes von Ariana Grande machte es in der Vorhalle(?) der Arena plötzlich „Bumm“, die Polizei machte sofort (sic!) Antipanik-Durchsagen, worauf natürlich alle rannten – und es mit der Angst bekamen. Es gab 22 Tote und jede Menge Verletzter.

Kurz nach Fr. Theresa May’s Statement zur beabsichtigten Kontrolle des Internets macht es in Manchester medienwirksam BUMMM. Praktisch, nicht wahr?

Mehr Erhellendes zu Ariana Grande und den verbrüderten Kultfuzzies.

Die Ge’eimdienst Analyse-Software PALANTIR…

Es war ein absurder Auftritt im Januar 2014. Der Technologiechef von Palantir saß auf einem Podium der Hubert-Burda-Media Digitalkonferenz DLD in München, bereit für ein Interview – und dennoch sagte er nichts. Worüber Technikchef Shyam Shankar nichts sagen wollte oder konnte, steht laut „Techcrunch“ nun im Prospekt. So würden etwa die Geheimdienste CIA und NSA, das Heimatschutzministerium, die Marine, die Air Force, das Kommando für Spezialoperationen der USA, die Militärakademie der USA (West Point) oder etwa die Militäreinheit zur Abwehr von Anschlägen auf Truppen „Joint IED Defeat Organization“ die Software des Unternehmens nutzen. 

„Es ist eine Kombination aus allen analytischen Tools die man sich nur erträumen kann. Man wird jeden einzelnen Schurken in der Umgebung kennen“, wird Samuel Reading zitiert, ein ehemaliger Marine, der in Afghanistan für NEK Advanced Securities Group im Einsatz ist, einem Auftragnehmer des US-Militärs.

Der Amokfahrer vom Times Square…

Es hat angeblich einen Toten und 22 Verletzte gegeben. Vieles deutet daraufhin, dass es sich um einen Unfall und nicht um einen Anschlag handelt. Der 26-jährige Fahrer wurde festgenommen – er soll unter dem Einfluss von Rauschmitteln gestanden haben.

Der 26-jährige Richard Rojas, ein Ex-Soldat der US-Marine, hat laut Medien möglicherweise eine als „K2“ oder „Spice“ bekannte Droge konsumiert, die auch als synthetisches Marihuana bezeichnet wird. Hier wurde eindeutig die „Notbremse“ gezogen, um die „Terroristen“-Agenda nicht allzu offensichtlich werden zu lassen, wie es die Erfinder dieser Kampagne wohl gerne gehabt hätten.

Manche der kolportierten Bilder erinnerten frappant an ein Spiel mit CGI Technik. Im folgenden Video kommen auch Zeugen zu Wort:

Und wieder darf ein Schaf im Schildkrötenpelz ein inhaltschwangeres „Statement“, abgeben, um den gewünschten Imagetransfer zu transportieren: „Das ist jener Terror, den wir in Israel tagtäglich erleben müssen“. – Noch Fragen?

So werden solche Dinge für die Glotze gemacht:

Super-Gau in NRW? Die „vertauschten“ AfD Stimmen…

Während in NRW die CDU und FDP bereits Sondierungsgespräche über eine gemeinsame Koalition führen, könnten diese Planungen einen Dämpfer erhalten, der als „Super-GAU“ in die nordrhein-westfälische Landespolitik einschlagen dürfte: Im gesamten Bundesland ist es zu nachweislichen Falschzuordnungen von AfD-Zweitstimmen gekommen.

Es ist davon auszugehen, dass die AfD bei der Feststellung des offiziellen Endergebnisses der Landtagswahl 2017, welche im Wahlausschuss verkündet wird, alleine in Dortmund eine dreistellige Stimmenzahl hinzuaddiert bekommen wird. Doch dabei bleibt es nicht: Aktuell berichtet die „Rheinische Post“, dass auch in einem Wahllokal in Mönchengladbach Zweitstimmen der AfD „verschwunden“ sind – niemand konnte sich erklären, weshalb die Partei in einem Lokal auf den Wert 0,0 % kam, bei einer Nachschau fanden sich plötzlich 37 Zweitstimmen, die in das Endergebnis mit einberechnet worden sind. Und mit jedem Tag werden mehr Stimmbezirke bekannt, in denen es zu ähnlichen „Vertauschungen“ gekommen ist.

Nichts Neues aus der ‚Pundesrebublik Bananistan’…

TRUMP: KEHRTWENDE ODER SCHACHZUG?


putin trump chess

All diejenigen, die ihre Hoffnung auf Trumps Wahlversprechen setzten, einen dritten Weltkrieg durch eine Annäherung zu Russland zu verhindern, gerieten vorige Woche am Freitag angesichts des spektakulären Raketenüberfalls auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Shayrat vermutlich in Schockstarre. Das FS3 schmunzelte, denn es sieht weiter und veröffentlichte sofort nach dem Showangriff folgende Schlussfolgerungen:

Vergeßt einfach, was ihr aus euren liebgewonnenen Käseblättern lesen könnt! Der Clue für die Schlussfolgerungen zum größeren Bild sind immer in der Abfolge im Umfeld eines solchen Ereignisses zu finden. Die Müllstrommedien (MSM) zeigen dir immer nur einen kleinen Ausschnitt der Realität aus dem Rückspiegel eines fahrenden Autos.

US Präsident Trump mußte sich im eigenen Haus ein wenig Spielraum verschaffen, nachdem die anhaltende Hetze der globalistisch-sozialsozialistischen Medienmeute schier unerträglich geworden war. So ist es unter anderem bemerkenswert, dass der US-Angriff auf Syrien mit dem Besuch des chinesischen Staatschefs Xi Jinping zusammenfiel, und Trump angekündigt hatte, als erster US-Präsident überhaupt, die Finanzgebarung der Privatbank FED näher durchleuchten zu wollen.

Kurz und bündig zusammengefaßt:

  1. Nach dem Bombenangriff der syrischen Luftwaffe auf ein Giftgaslager der ISIS/Al-Nusra/Alk Aida/Halsabschneider wurde irgendein Reizmittel freigesetzt. Es war keinesfalls „Sarin“, wie die Westpresse unisono, reflexartig aus dem ihnen vorgelegten Skript behauptet hatte! Dieser Vorfall wurde von den ISIS-Anschiebern sofort dazu benutzt, wieder einmal „Assad, Giftgas!“ zu rufen. Eine Strategie, die bereits 2013 in Ghouta in die eigene Hose gegangen war, und den Wendepunkt im syrischen Umsturzversuch anzeigte.
  2. In der Nacht auf Freitag starteten 59 Cruise Missiles von zwei US-Zerstörern in Richtung Syrien. Zwei Drittel der Marschflugkörper erreichte ihr einprogrammiertes Ziel in Al-Shayrat nicht. Wieso spricht kaum jemand über diese exorbitant hohe Ausfallsrate? Die Raytheon Cruise Missiles waren aus neuester Produktion! Die Zerstörungen auf dem Militärflughafen hielten sich in Grenzen. Die syrische Basis war am Wochenende wieder voll einsatzbereit. Russland wurde von den USA vorgewarnt und setzte erfolgreich seine EW-Systeme zur Abwehr ein. Jene 23 CMs, die bis zum Ziel durchkamen, wurden absichtlich durchgelassen!
  3. China wurde ebenfalls (hw. beim Treffen von Xi Jinping mit Trump) informiert. Wer nicht verständigt wurde, war die globalsozialistische EU-Bande, die sofort nach dem Fake-Gaszwischenfall in ihr eingetrichtertes Russland-Bashing Geheule einstimmte. Die gedungenen Komiker von den „westlichen“ Presstituten heulten natürlich brav mit.
  4. Trump hat sich mit diesem Schachzug im eigenen Land etwas Luft verschafft und jenen Militärs und Rüstungskonzernen, die nach mehr und mehr Waffengängen lechzen, etwas zum Nachdenken gegeben. Sie hatten ihre Chance bekommen und durften ihre 59 ‚Luftballons‘ abfeuern! Doch wird es ihnen nicht entgangen sein, dass ihr „Angriff“ durch Russlands Militärtechnologie vereitelt wurde. So hat sich Trump auch bei den Hardlinern im US-Militär ein wenig Luft verschafft.
  5. Russland und Syrien können eine Flugverbotszone über dem eigenen Land einrichten, Assads Luftabwehr wird – nach diesem klar Völkerrechts-widrigen Angriff – legitim aufgerüstet, und kann sich in Zukunft die Türkei und Isreal vom Hals halten. Die Luftwaffen Deutschlands, Frankreichs und Englands, usw. können von Syriens Grenzen ohne Gesichtsverlust abgezogen werden.

Heute veröffentlichte Alexandra Bader einen ausgezeichneten Beitrag, der all dies hervorragend zusammenfasst. Das sollte allen Mitsehern des FS3, die sich über den konzertierten Fake-Tratsch aus den MSM noch immer verunsichert fühlen, genügend Raum zum selbständigen Nachdenken geben.

Und dass es sehr wohl einen „Deal“ gab, sollte uns ein recht unterberichtetes Ereignis verraten: Am Donnerstag anerkannte Russland Jerusalem als Hauptstadt Isreals. Genauer gesagt, nur den Westteil. Man braucht offenbar noch mehr entsprechenden Verhandlungsspielraum.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 3333: „Да, мы можем! – Yes, they can…“

PK: FAMILIE LUBITZ BRICHT IHR SCHWEIGEN …


GW 4U9_Lubitz

Ein Holzkreuz auf dem Friedhof seiner Heimatgemeinde erinnert an den Copiloten von Flug 4U9525 (Bild: AP Images)

Zwei Jahre nach dem Germanwings-Absturz mit 150 Toten melden sich nun die Eltern des angeblich verantwortlichen Co-Piloten Andreas Lubitz zu Wort. Der Vater zweifelt an der regimegenehmen Auslegung, die seinen Sohn als Sündenbock brandmarkt. Morgen Freitag ist es genau zwei Jahre her, dass in den französischen Alpen 150 Menschen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen.

Hastig durchgeführte „Ermittlungen“ bezeichneten schnell einen Schuldigen, den Copiloten. Lubitz soll psychisch krank gewesen sein. Seine Eltern wollen das bis heute nicht glauben. Am Jahrestag des Absturzes geben sie nun eine Pressekonferenz. In dem Einladungsschreiben schreibt Vater Günter Lubitz:
„Bis heute wird an der Annahme des dauerdepressiven Kopiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das Flugzeug in den Berg gesteuert haben soll, festgehalten. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies so nicht richtig ist.“

Die Pressekonferenz findet morgen, Freitag 24.3. ab 10.30 Uhr in einem Konferenzsaal des Berliner Maritim-Hotels statt.

Es soll ein Gutachten vorgestellt werden, das offenbar die Unschuld von Andreas Lubitz beweisen kann. Der Luftfahrtexperte Tim van Beveren hat die umfangreichen Ermittlungsakten und Berichte ausgewertet und eigene Recherchen vorgenommen. Diese Erkenntnisse werden am Freitag vorgestellt.

Für die Staatsanwaltschaft Düsseldorf kommt die Ankündigung der Pressekonferenz ebenso überraschend wie die Frage nach dem Unfallhergang: „Es gibt keine Zweifel, dass Andreas Lubitz die alleinige Verantwortung für den Absturz trägt“, sagte ein Sprecher. In dem Schreiben der Eltern wird jedoch darauf verwiesen, dass „sogar die Staatsanwaltschaft Düsseldorf von der Depressionstheorie Abstand genommen und die Verfahren gegen die behandelnden Ärzte eingestellt“ habe.

Das FS3 hatte sich vor zwei Jahren – unter der tatkräftigen Mithilfe des Flieger Urgesteins Field McConnell – näher mit diesem Ereignis beschäftigt, und viel Erstaunliches, weithin Unbekanntes, Widersprüchliches und Seltsames gefunden:

(1) GERMANWINGS FLUG 4U9525: WIESO GLEICH „SELBSTMORD“?

(2) GERMANWINGS FLUG 4U9525: DER VÖLLIG LOSGELÖSTE MEDIENWAHNSINN …

(3) GERMANWINGS FLUG 4U9525: GELENKTE SPEKULATIONEN?

(4) GERMANWINGS FLUG 4U9525: GAB HOLLANDE DEN ABSCHUSSBEFEHL?

(5) GERMANWINGS FLUG 4U9525: EIN HANDEL AUF ZEIT IM HANDELSBLATT ?

(6) GERMANWINGS FLUG 4U9525: DIE UNAUSGESPROCHENEN FAKTEN …

LUFTHANSA AKTIE: ANKÜNDIGUNG EINER WEITEREN „FINSTERNIS“?

Jede der vorgeschobenen, offiziellen Antworten und Auslassungen gebiert immer neue Fragen! Wieso zog die französische Untersuchungskommission Spezialisten für Fernsteuerung -„Remote Control“ (CFM International) für ihre Ermittlungen hinzu? Wieso wurde die Ladeliste (Cargo Manifest) nie publik gemacht? – Und das sind nur einige aus einer langen Auflistung von Widersprüchen und offensichtlichen Unwahrheiten.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 4-U-9525: „For You 777“

Unterstütze auch DU das FS3!

Falls dir die laufenden Sendung gefallen, spende bitte einen angemessenen Beitrag an das FS3. Danke für deine Mithilfe, mehr Wahrheiten in diese Welt zu bringen.

UPDATE 24.3./13:00 Uhr, LIVESTREAM PK

Durchwegs negative Kommentare von den Medien, von wegen „pietätslos“ und ähnliche Worthülsen. Kein Wort davon, dass selbst das Düsseldorfer Gericht die Depressions-Theorie später verwarf und somit den behandelnden Ärzten einen Persilschein ausstellte! Erinnern wir uns, dass ALLE kolportierten „Beweise“ für Lubitz‘ angeblich psychischen Probleme ausschließlich aus dem Internet stammten, was eine nachträgliche Manipulation durch diverse Dienste offen läßt:

FAZ:

„Selten eine geschmacklosere Pressekonferenz gesehen“

FOCUS:

Lubitz zu Germanwings-Tragödie: „Unser Sohn war beim Absturz nicht depressiv“

BILD:

RTL:

STERN:

EXPRESS:

Und – darf es noch immer niemand mitbekommen, dass moderne Flugzeuge durch den UAP von aussen übernommen werden können, wobei die Piloten dann jegliche Kontrolle über die Maschine und jegliche Kontaktmöglichkeiten verlieren?

TANZEN IM FUKUSHIMA REGEN …


fukushima-daiichi-reactor-3-explosion

Letztendlich reduziert sich alles auf diese beiden Fragen: Zu was allem würde ein Psychopath fähig sein, um zu verhindern, dass ein anderer Psychopath Zugang zu Nuklearwaffen erlangt? Ist seine aufgeblasene Egomanie bereits derart weit fortgeschritten, dass er lieber sich selbst und die gesamte Welt gefährdet, bevor er es zuläßt, dass jemand anderer seinen eigenen Machtstatus erreichen und ihn möglicherweise gefährden könnte?

Die Auslöser der größten Katastrophen unserer Welt liegen in der eingebildeten Paranoia versteckt, dass ich einen „Feind“ zu sehen glaube, den ich unbedingt zuerst zerstören muß, bevor er mich vernichtet. Vermengt mit dem Surrogat „Geld“ als Machtersatz und oberste Maxime zur Entscheidungsfindung ergibt dies alles eine unappetitliche Mischung, in der wir Menschen, sowie eine lebenswerte und gesunde Umwelt an allerletzter Stelle zu stehen scheinen. Noch zwei Jahre nach dem größten atomaren Supergau der Geschichte bemühte sich der Betreiber Fukushimas TEPCO noch immer, Strom aus den zwei halbwegs heil gebliebenen Reaktorblöcken zu liefern, während nur wenige hundert Meter weiter sich die Hölle geöffnet hatte und niemand mehr imstande war, ihre Pforten zu schließen.

Zur Erinnerung, eine kurze Zusammenfassung an Auslassungen und Halbwahrheiten, die uns von den FakeNews und ihren kriminellen Auftraggebern in Sachen Fukushima zugemutet wurde – ergänzt um einige, unterberichtete Tatsachen:

  • Am 11. März 2011 gab es ein Erdbeben vor der japanischen Küste und einen Tsunami, der vier von sechs Kraftwerksblöcken nachhaltig beschädigte und in der Folge unkontrollierte Kernschmelze verursachte. Über die Reihenfolge der Umstände, die zur Katastrophe führte, existieren keine technischen Daten. Demnach ist es fraglich, wann genau die Kühlpumpen und die Steuerungselemente tatsächlich versagten und was die Ursache dafür war.
  • Ab dem nächsten Tag ereigneten sich Explosionen, die jegliche Kontrolle und Kühlung der vier Blöcke in der Folge unmöglich machten, sowie Betonbehälter und die Reaktoren selbst schwer beschädigten. Der Betreiber, das Regime und die Medien wiederholten etwas von einer angeblichen Wasserstoff-Explosion. Das FS3 jedoch schrieb von einer Detonation unter Mitwirkung von Plutonium, wie an der braunen Farbe der Wolke ersichtlich war.
  • Der US Flugzeugträger „Ronald Reagan“ befand sich zum Zeitpunkt des Ereignisses genau vor der japanischen Küste, etwa 100 km vor Fukushima. Die Überwachung des AKW unterlag der isrealen Firma MAGNA.
  • Neben dem Nuklear-Treibstoff zum laufenden Betrieb, lagerten in den Abklingbecken in den Reaktorgehäusen und im Sammelbecken (7) nahe der Einheit 4 eine überraschend große Anzahl von „gebrauchten“ Brennstäben, unter ihnen auch MOX-Stäbe, welche Plutonium enthalten.

Eine ganz normale Verschwörung!

Anfang 2007 war Bush’s Vizepräsident Dick Cheney mit einem kleinen Stab nach Tokio geflogen. Es gab keine Pressekonferenzen, keine Bilder von Handshakes und kein Briefing für den US-Botschafter in Tokio. Öffentliche Aufmerksamkeit war unerwünscht! Das Bush-Cheney-Team, Japans Premier Shinzo Abe und Elhud Olmert in Tel Aviv sollten sich in der Folge als die tragenden Politdarsteller in einer Geschichte von Gier und Macht herausstellen.

Ein Grund für Cheneys Besuch war der Ausbau und die Festigung einer Allianz zwischen den USA, Japan, Australien und Indien, um China, seinen Verbündeten Nordkorea und Russland die Stirne bieten zu können. Aus der japanischen Sicht mangelte es jedoch an folgendem: Die drei Gegner waren Atommächte, während in der Quad-Gruppe die USA einzige Nuklearmacht war. Um Japans eigene nuklearen Ambitionen zu beschleunigen, spielte Shinzo Abe die russische Karte. Wie auch aus der US-Botschaftskorrespondenz (9/22) ersichtlich, war in der „Yomiuri Shimbun“ folgende Artikel zu lesen:

It was learned yesterday that the government and domestic utility companies have entered final talks with Russia in order to relegate uranium enrichment for use at nuclear power facilities to Atomprom, the state-owned nuclear monopoly.“

Wenn Washington sich weigern würde, ein nuklear-bewaffnetes Japan zu akzeptieren, würde sich Tokio nach Moskau wenden. Nachdem die LDP Shinzo Abe im September 2006 zum Ministerpräsidenten erkoren hatte, forderte dieser wiederholt die nukleare Aufrüstung Japans.

Die Idee eines atomar bewaffneten Japan entstammt aus Shinzo’s Familientradition. Sein Großvater Nobusuke Kishi pflegte das Atombomben-Projekt im Weltkrieg und verabschiedete als Nachkriegs-Premier das zivile Atomprogramm. Sein Vater Shintaro Abe, ehemaliger Außenminister, hatte in den Achtzigern bereits die russische Karte gespielt. Er unterstützte die Gründung einer Russisch-Japanischen-Gesellschaft, die von der Aum Shinrikyo-Sekte (eine Front für ausländische Geheimdienste) geführt wurde, um Waffenwissenschaftler aus der kollabierenden Sowjetunion für Japan zu rekrutieren.

Das größte Hindernis für die amerikanische Akzeptanz eines nuklear-bewaffneten Japan war das Pentagon, wo Pearl Harbor und Hiroshima noch immer als Ikonen für eine amerikanisch-militärische Vorherrschaft dienten. Als einzige Möglichkeit für eine Unterstützung aus Amerika blieben demnach zivile Einrichtungen (DoE) , welche die Produktion und Lagerung von Atomwaffen überwacht. Gesagt, getan – der Deal wurde bei Abes späterem Besuch bei Bush im Camp David im April 2007 besiegelt. Was genau besprochen wurde, ist off records, doch Abe stimmte wohl zu, waffenfähiges, angereichertes Uran zu kaufen. Mit einem Reinheitsgehalt von 99,9 Prozent gehört das in den USA hergestellte Uran und Plutonium zu den weltweit qualitativ besten Spaltmaterialien. Das Fehlen jeglicher Verunreinigungen bedeutet, dass nur schwer auf seinen Ursprung geschlossen werden kann. Im Gegensatz dazu kann Material aus chinesischen und russischen Labors durch Verunreinigungen identifiziert werden, die während des Anreicherungsprozesses übrig bleiben.

Abe selbst besitzt ein profundes Wissen über allerlei exotische Technologien. Sein erster Job in den frühen 80ern war Manager bei Kobe Steel. Einer der dortigen Wissenschafter war der Physiker Hideo Murai, der die sowjetische EM-Technologie der Kaltumformung von Stahl adaptierte. Murai wurde später Chef-Wissenschaftler für die Aum Shinrikyo Sekte. Nach dem Eintritt in den Regierungsdienst wurde Abe in die US-Abteilung der JETRO (Japanische Außenhandelsorganisation) entsandt. Deren Computer in den New Yorker Büros wurden dazu verwendet, um Datenbanken im Pentagon und in großen Rüstungsbetrieben (DARPA) nach fortschrittlichen Technologien zu durchstöbern. Das Hacker-Team wurde von einer Spitzen-Gamerin von der Uni Tokyo geführt, die ebenfalls für die Aum rekrutiert worden war. Nach der Tokioer-U-Bahn-Anschlag im Jahr 1995 distanzierte sich Abe vom Frankenstein-Kult seines Vaters mittels einer PR-Kampagne.

Doch zurück nach Camp David. Nach den erfolgreichen Gesprächen mit Bush flog Abe nach Indien, um den Skeptikern in Delhi Cheneys Quad-Pakt für einen neuen Kalten Krieg zu verkaufen. Vermutlich erfüllte Cheney seinen Teil der Vereinbarung. Kurz darauf fegte Hurrikan Katrina durch die Lande und verblies auch den Abe-Besuch aus der öffentlichen Wahrnehmung.

pantex

Die Pantex Anlage bei Amarillo im Bundesstaat Texas ist ein Teil des amerikanischen Kernwaffenkomplexes und wichtigste Anlaufstelle zur Endfertigung von US-Kernwaffen. Heute ist sie unter anderem mit der Instandhaltung, Modernisierung, Lagerung und Entsorgung alter Kernwaffen betraut. Die Anlage gehört der National Nuclear Security Administration des Department of Energy (DoE) und wird für diese von Babcock & Wilcox Technical Services Pantex, LLC (B&W Pantex) betrieben.

Im Juni 2004 wurde ein Server im Albuquerque-Büro des Nationalen Nuklearen Sicherheitssystems gehackt. Persönliche Informationen und Zugangsdaten für 11 Bundesangestellte und 177 Vertragsbedienstete für Pantex wurden entwendet. Die NNSA informierte Energiesekretär Samuel Bodman, bzw. dessen Stellvertreter Clay Sell erst drei Monate nach der erfolgten Sicherheitsverletzung, was darauf hinweist, dass die Ermittler einen Insider-Job vermuteten. Justament, während Bush und Abe sich in Camp David trafen, starteten 500 gewerkschaftlich organisierte Pantex Wachleute einen 45-Tage-Streik. Streikbrecher wurden eiligst eingestellt, doch viele scheiterten bereits an den Ersteignungs Tests. Die befragenden BWXT Beamten halfen ihnen jedoch und winkten sie kritiklos durch, wie Zeugen später aussagten. Es war ähnlich skurril wie bei „Ocean’s Eleven“, nur eben dass Pantex kein Spiel Casino betreibt sondern über Nuklearwaffen wacht.

Während des zweimonatigen Streiks rollten Lastwagen, mit jeder Menge Sprengköpfen beladen, aus der Anlage. Etwa 16 Tonnen an spaltbarem Material, das in Kühlbehältern verpackt war, ging auf die Reise. Im Hafen von Houston sollte die gefährliche Ladung auf Schiffe verladen werden, die von einer isrealnahen Reederei betrieben wurden.

carnaby

In Huston fielen diese Aktivitäten dem verdeckt operierenden Hafeninspektor Roland Carnaby auf. Er arbeitete als privater Auftragnehmer, der unter einem Bundesprogramm tätig ist, um die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zu verhindern. Am 29. April 2008 verfolgten Polizeibeamte Carnaby und erschossen ihn unter seltsamen Umständen. Sein Vertrag zur Überwachung des Hafens erging später an die isreale Securityfirma NICE (Neptune Intelligence Computer Engineering).

Während des gesamten Pantex-Coups – vom Datendiebstahl bis zum Nuklearschmuggel – dürften der stellvertretende DoE Direktor Clay Sell, ein Anwalt aus Amarillo Panhandle, sowie der Kongressabgeordnete des Distrikts, Mac Thornberry involviert gewesen sein. Sell wurde in der Folge präsidialer Berater für Nuklearfragen. Sein Vorsitzender vom Energieunterausschuß im US Senat, Sen. Ted Stevens aus Alaska, starb bei einem Flugzeugabsturz 2010. In dieselbe Zeit fiel auch der offensichtliche Versuch, eine A-Bombe zu klauen, als eine B-52 auf ihrem Flug von Minot in Berksdale plötzlich mit einer Cruise Missile weniger ankommt…

Die Nuklearlieferungen nach Japan verlangten nach einem verläßlichen Zwischenhändler, u.a. auch um jegliche Beteiligung des Weißen Hauses abstreiten zu können. Dieser Komplize war naturgemäß in Jerusalem zu finden. Doch Isreal agierte weniger wie ein Zwischenhändler, als ein Broker. Unter anderem wurde Tokio „gebeten“ gefälligst mehr „Transportkosten“, als vereinbart, zu zahlen. Überdies waren die Japaner dahinter gekommen, dass die Kern-Umpacker in Isreal ihr eigenes, noch älteres Material mit den neueren Sprengköpfen vertauscht hatten. Diese Neugeklauten lagerten nun bereits, irgendwo in der isrealen Wüste. Da es um so aufwändiger ist, Sprengköpfe wieder „fit“ zu machen, je älter sie sind, forderten die Japaner Kompensation, welche Jerusalem naturgemäß ablehnte. Isreal hatte ja bereits, was es wollte.

In Tokio war Ende 2008 Abe zurückgetreten und Bush hatte sich als lahme Ente erwiesen, also konnten sich die isrealen Taschenspieler beruhigt zurücklehnen. Die japanischen Atombombenentwickler hatten keine andere Wahl, als das alte Uran in Fukushima wieder neu anzureichern – ein Ort,  abgelegen genug, um einer möglichen Entdeckung durch die IAEO zu entgehen. Hitachi und GE hatten ein Laser-Extraktionsverfahren für Plutonium entwickelt, das große Mengen an elektrischer Energie erfordert. Dies bedeutete, dass ein Reaktor oft außerhalb des Netzplanes zusätzlich Leistung liefern musste, wie es der Fall war, als im März die Erde bebte.

Tokio hatte Tel Aviv zusätzlich verärgert, indem es palästinensische Forderungen bei den Vereinten Nationen unterstützt und plötzlich Infrastrukturprojekte für Gaza finanzierte. Nicht gewohnt derart gemaßregelt zu werden, ließ ein isrealer Geheimdienst in Japan das Stuxnet-Virus von der Kette. Es gab zwar Abwehrmaßnahmen, die in Fukushima jedoch versagten, als beim Erdbeben die Stromversorgung kurzfristig zusammenbrach. Als die Computer wieder online kamen, verhinderte Stuxnet die Back-up-Generatoren korrekt hochzufahren. Während der 20 Minuten zwischen Beben und Tsunami waren die Pumpen und Ventile in Fukushima lahmgelegt und die Turbinenräume wurden überflutet.

reactorlid

Ein Bild vom Reaktor No.4 (welcher angeblich überhaupt nicht „geladen“ war) zeigt, dass das (gelbe) Reaktorgehäuse von der Explosion in einen anderen Bereich der Betonummantelung versetzt wurde…

In einem Interview von Dr. James Fetzer mit Strahlungsexpertin Leuren Moret, wurde überdies die Behauptung aufgestellt, dass der Gouverneur der Fukushima Provinz bereits im Oktober 2010 jegliche Lagerung von MOX-Brennstäben auf dem Boden seiner Präfektur untersagt haben soll! Als Mischoxid-Brennelemente, kurz: MOX-Brennelemente (MOX = Mischoxid), werden in der Kerntechnik Brennelemente bezeichnet, die im Gegensatz zu Brennelementen aus reinem Urandioxid ein weiteres Oxid enthalten. Meist handelt es sich dabei um Plutoniumdioxid, seltener um Thoriumdioxid. Während die weltweiten FakeNews das Vorhandensein dieser Zeitbomben in Fukushima Anfangs noch leugneten, berichtete das FS3 sofort vom Vorhandensein dieser potentiell katastrophalen Teile!

fukushima-3-radioactive-steam-pours-out-after-explosion

In dem darauf folgenden Chaos, welches nun bereits seit sechs Jahren andauert, wurden die in Fukushima lagernden Beweismittel unwiderruflich zerstört und ein Verbrechen vertuscht. Es wurde jedoch auch verhindert, dass ein weiterer Staat Zugang zu Kernwaffen erhält. Doch zu welchem Preis? Nur drei Monate nach Fukushima beschloß das deutsche Regime, alle Kernkraftwerke des Landes herunterzufahren und aus der Atomkraft auszusteigen. Man wäre wohl zu erpreßbar geworden…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 238-239: „Fuk You SH-I-M-A(*)“

(*) SH-I-M-A: die Reputation, das Gesicht verlieren. Wer hören kann…

After an inquiry by Yoichi Shimatsu