ENDSPIEL? KRIEG UM DAS SAUD-IMPERIUM …


Vorerst einmal eine kleine, unterberichtete Info: Der saudische Kronprinz Mohammed ibn Salman war zur Zeit der Las-Vegas Schießerei im Hotel Tropicana. Dieses Gebäude befindet sich schräg gegenüber vom Mandalaya Bay, auf der anderen Seite des unter Beschuss genommenen Konzertgeländes und – direkt neben dem Airport. Mit diesem Wissen lesen sich die nun, weltweit ablaufenden Ereignisse ganz anders, als sie uns von der ‚Einheizphresse‘ dargestellt werden.

Erst am 21. Juni 2017 hatte der amtierende König Salman den bisherigen Kronprinzen , seinen Neffen Mohammed ibn Naif von allen Ämtern entlassen und so den Weg für seinen Sohn, den bisherigen Vize-Kronprinzen Mohammed ibn Salman als neuen Nachfolger freigemacht. Seine Majestät, der herrschende König von Saudi Arabien, Salman Ibn Abd-al Aziz, hatte 2015 die Regentschaft von seinem Bruder Abdullah übernommen, der vor ihm 10 Jahre lang die Geschicke des Landes geleitet hatte.

Das Haus der Sauds ist für Außenseiter ein verwirrendes Konstrukt von – einander nicht immer freundlich gesinnten – Clans und Erblinien. So wurde etwa König Faisal 1975 von seinem Neffen ermordet, nachdem dieser aus den USA, via DDR und Libanon zurückgekehrt war, was damals für allerlei Spekulationen sorgte. Zusätzlich zu der geo- und ideologiepolitisch wichtigen Lage als Zentrum des Islam und dem wirtschaftlichen Fundament aus einem Meer aus Öl, ist die traditionelle Bindung zum jahrzehntelangen „Knüppel der NWO“, den USA, wesentlich. Zudem wurden in letzter Zeit auch die Annäherung an Isreal offiziell gemacht, was entweder als dargebotene Hand zu einer friedlichen Koexistenz im Nahen Osten, oder auch als Legitimation einer alten Beziehung gedeutet werden kann.

Der in der internationalen High Society als „arabischer Warren Buffett“ bekannte Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud ist Enkel von Dynastiegründer Abd al-Aziz ibn Saud. Sein Vater, Talal ibn Abd al-Aziz, war der 21. Sohn von ibn Saud. 1962 mußte er als liberaler Reformer ins ägyptische Exil auswandern. 1964 kehrte die Familie nach Saudi-Arabien zurück, blieb jedoch von Staatsämtern ausgeschlossen. Nach der Scheidung seiner Eltern wuchs Walid bei seiner Mutter Muna Sulh im Libanon auf. Als dort 1975 der Bürgerkrieg ausbrach, holte Talal seinen ältesten Sohn an die König-Abd-al-Aziz-Militärakademie nach Riad. Walid wurde angeblich durch „geschickte Spekulationen“ zum Milliardär, wobei durchaus angenommen werden kann, dass er aus der großen Familie Unterstützung erhielt und seinem „Paten“ dafür wohl zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft mit Loyalität oder entsprechenden „Gegenleistungen“ verpflichtet sein würde. So finanzierte dem Vernehmen nach Walids Geld auch Obamas Ausbildung, er kaufte sich in Medien und Banken ein und unterstützte die Globalisten in den USA, allen voran die Bushs und Clintons. Er ist eine der wesentlichen Geldquellen für Trumps derzeitige, politische Gegner in den USA.

Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud

Doch zurück nach Las Vegas, zu jenem grauenvollen Abend im Oktober, wo die Besucher eines Konzertes von mehreren Schützen aus verschiedenen Richtungen mit automatischen Waffen niedergemetzelt worden waren. Die Stockwerke 35 bis 39 über dem 32. Stock im Mandalaya Bay, von wo aus angeblich geschossen worden war, gehören – Prinz al-Walid ibn Talal.

Wie stellt man es am besten an, wenn man einen saudischen Kronprinzen ermorden will, der mit einer Leibgarde von mindestens 30 bis an die Zähne bewaffneten Kriegern reist? Man wartet zu, bis er eine Reise unternimmt, die am besten inkognito, und schickt eine kleine Armee von mindestens 20 gut ausgebildeten Mördern los.

HRH Kronprinz Mohammed ibn Salman mit Präsident Trump (Bild: CNN)

Der junge Kronprinz Mohammed ibn Salman hatte sich an jenem Abend aus seiner Suite im  Mandalaya, nur mit T-Shirt angetan, unter die Menge gemischt und war nebenan ins Tropicana Kartenspielen gegangen. Pech für die Attentäter, Glück für das ausgewählte Opfer.

Paddock war der Waffenbesorger.  Walid kannte ihn und vertraute ihm, weil er für ihn bereits früher Waffen geschmuggelt hatte. Sein Vermögen stammte nicht aus Spielen. Er wartet im 32. Stock auf die Käufer. Die Gewehre hat er vom FBI/der CIA – für die er ebenfalls als Informant tätig ist, erhalten. Vielleicht dacht er, dass dies nur ein weiterer Waffendeal sei. Da waren die gesamten Zugänge zu den darüber liegenden Stockwerken von den Prinzenmördern bereits gesichert und verbarrikardiert worden.

Doch irgendwie hatte eine US-Behörde von dem geplanten Attentat Wind bekommen und in Windeseile ein schnelles Eingreifteam ins Tropicana geschickt, um den Kronprinzen aus der Gefahrenzone zum nahen Flugplatz zu bringen. Dabei entstand das Bild aus einem Video.

Die Attentäter bemerken plötzlich, dass ihr Ziel nicht in seiner Suite ist und verlieren die Nerven. Da sie noch keine schweren Waffen zur Verfügung haben, versuchten sie den Weg der Prinzeneskorte zu versperren um mit ihren Faustfeuerwaffen ihren Auftrag doch noch zu erledigen. Dabei gibt es weitere Opfer, wie auch auf dem Video von Laura Loomer dokumentiert ist. Später wird das Ganze von einer sofort engagierten PR-Agentur als „Übung“ gespint.

Die beiden Killer aus dem Team bei Paddock im Zimmer erhalten ebenfalls die Nachricht, dass ihr ursprüngliches Ziel nicht mehr ober ihnen im Mandalaya ist, worauf sie in Panik beschließen den Waffenlieferanten zu töten und als Ablenkung mit den präsentierten Gewehren auf die Konzertbesucher unter ihnen zu schießen. Sie versuchen auch einen Treibstofftank am nahen Flugplatz zu treffen, um so die Polizei abzulenken, doch vergebens. Der Tank explodiert nicht. Die Magazine der im Zimmer befindlichen Waffen sind jedoch nicht alle geladen (Paddock glaubte ja nur an einen Deal) und so müssen sie nachladen, was die jeweilige Unterbrechung von etwa 40 Sekunden bei den abgefeuerten Salven erklärt. Da taucht plötzlich Jesus Campo vor dem Eingang zur Suite auf. Die Attentäter feuern etwa 200 Schuss durch die Türe, doch der Security Mann kann nur leicht verletzt entkommen und alarmiert seine Kollegen. Die beiden Schützen richten sich selbst, als sie kurz danach das näher kommende SWAT Team am Gang bemerken. Diese verbergen dann auf ‚höchsten‘ Befehl die Leichen der beiden Killer und fotografieren nur den ermordeten Paddock im Raum. Jegliche Involvierung saudischer Attentäter könnte ungeahnte, diplomatische Verwicklungen – ja sogar einen Krieg – nach sich ziehen. Vor allem, wenn zu all dem noch herauskäme, dass die Waffen, mit denen 58 unschuldige Konzertbesucher umgebracht wurden, eigentlich vom FBI stammen. Deshalb muß auch die Las Vegas Polizei schweigen und vertuschen, wie auch möglichst viele Rote Heringe ausgelegt werden.

Inzwischen ist der Kronprinz mit dem US-Entsatzteam unbeschadet beim Flughafen angekommen und wird nach einem kurzen Feuergefecht, wo ein weiteres Mitglied des Killerkommandos getötet wird, per Hubschrauber in Sicherheit gebracht.

 

Die Konsequenzen

Dann überstürzen sich die Ereignisse, ohne dass die Weltöffentlichkeit viel von den tatsächlichen Ereignissen hinter den Kulissen mitbekommt. Am 4. November  läßt Kronprinz Mohammed, der die Leitung der neugegründeten Anti-Korruptions-Kommission übernommen hatte, elf Prinzen, darunter al-Walid ibn Talal und Saleh Abdullah Kamel, sowie Dutzende Regierungsbeamte festnehmen. Außerdem entließ er Mutaib bin Abdullah, der als Minister die Nationalgarde leitete. Damit kontrolliert der Kronprinz künftig den kompletten Sicherheitsapparat des Landes. Zwei weitere Saud-Prinzen sterben bei Flugzeugabstürzen.

Plötzlich herrscht rege Reisediplomatie hochrangiger Beamter und Staatsoberhäupter zwischen Riad, Beirut, Bagdad und Washington. Präsident Trump sichert den Salmans seine vorbehaltlose Unterstützung zu.

Die Konsequenzen in Amerika? Hillarys Saudi-Kontakte wurden aufs Eis gelegt. Es fließt kein Geld mehr für die Globalistenpartie in den USA. Der Bush-Clan verliert seine bin Laden Verbindungen und dem Libanon wird auf einmal mit Krieg gedroht. Isreal mobilisiert seine Streitkräfte und am Wochenende wird plötzlich von US-Marines berichtet, die angeblich bei Langley in der CIA Dokumente sicherstellen.

Sehen wir bald das Verschwinden der Clintons, Sorosse und ihrer Komplizen von der politischen Bildfläche? Weil, dass sie tatsächlich öffentlich angeklagt werden, ist kaum zu vermuten.

Ein Deal ist wohl wahrscheinlicher.

Herzlichst,
euer FS3,
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Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 17+4: “Der trockene Sumpf”

 

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„Communism is not the revolt of the poor, but the secret conspiracy of the rich.
The international conspiracy arises not in Moscow but in New York.“

(Ralph Epperson. The Hidden Hand. St. Petersburg, 1996, p.103)

Der verstorbene Autor und Ökonom Antony C. Sutton (1925-2002) arbeitete lange daran, die auf höchster Ebene hinter den Kulissen stattfindende amerikanisch-sowjetische Kooperation vor den Vorhang der allgemeinen Wahrnehmung zu ziehen. Deshalb wurde Sutton von den Mainstream-Nachrichten und akademischen Institutionen zensiert und als „Säulenheiliger der Rechten“ gebrandmarkt. „The Best Enemy Money Can Buy“ (1986) und sein dreibändiger Klassiker, „Western Technology und Soviet Economic Development“, der zwischen 1968 und 1973 veröffentlicht wurde, enthüllten die tiefe, historische Beziehung zwischen US-amerikanischen und russischen Machthabern.

Der Clinton Uranium One-Skandal, der Putin die Kontrolle über 20% des amerikanischen Urans verlieh, sollte also im Kontext einer viel größeren Geschichte betrachtet werden.

Zitiert aus „Der Beste Feind, den ich mir für Geld kaufen kann“:

„…Kurz gesagt, haben alle Präsidentschaften, von Woodrow Wilson bis hin zu Ronald Reagan, eine parteiübergreifenden Außenpolitik betrieben, die zum Aufbau der Sowjetunion beitrug. Diese Richtlinie wird in der Öffentlichkeit verschwiegen. Es ist eine Selbstmordpolitik. “

Amerikaner wurden im Korea- und Vietnamkrieg mit Waffen „Made in USA“ getötet:

„In Korea wurden Amerikanern mit Hilfe von sowjetischen Waffen direkt umgebracht. Der amerikanische Blutzoll im Koreakrieg betrug 33.730 Tote und 103.284 Verwundete…

Die 130.000 Mann starke Nordkoreanische Armee, die im Juni 1950 die Südkoreanische Grenze überquerte, wurde von der Sowjetunion ausgebildet, unterstützt und ausgerüstet. Ihr gehörte eine Brigade von T-34 Panzer an, die mit amerikanischen Christie Federaufhängungen ausgerüstet waren. Die Artilleriezugmaschinen waren direkte 1:1 Kopien der Caterpillar-Traktoren. Die Lastwagen kamen aus dem Henry Ford-Gorki-Werk oder der ZIL-Fabrik.

Die Nordkoreanische Luftwaffe besaß 180 Yak-Flugzeuge, welche in Fabriken mit US-Lend-Lease-Ausrüstung gebaut worden waren. Diese Yaks wurden später durch MiG-15 ersetzt, die von russischen Kopien der Rolls-Royce-Triebwerke angetrieben wurden. Diese waren 1947 an die Sowjetunion verkauft worden.“

„Durch die Verwendung russischer Archive ist es möglich, eine genaue Analyse zur tatsächlichen Herkunft „sowjetischer“ Rüstungstechnologie vorzunehmen. Es wurde festgestellt, dass alle Hauptdiesel- und Dampfturbinenantriebssysteme der 96 sowjetischen Schiffe auf der Haiphong-Nachschubstrecke, welche identifiziert werden konnten (84 von 96), ihrer Herkunft oder Planung nach von außerhalb der UdSSR stammten. Daraus können wir schließen, dass, wenn die US Staats- und Handelsministerien in den 1950er und 1960er Jahren die vom Kongress im Jahre 1949 verabschiedete Gesetzgebung konsequent durchgesetzt hätten, die Sowjets nie in der Lage gewesen wären, den Vietnamkrieg zu versorgen. Weitere 50.000 Amerikaner. sowie unzählige Vietnamesen würden heute noch leben.“

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„Wer waren die Regierungsbeamten, die für diesen bekannt gewordenen Transfer von Militärtechnologie verantwortlich waren? Das Konzept stammte ursprünglich vom Nationalen Sicherheitsberater Henry Kissinger, der Berichten zufolge Präsident Nixon die Idee verkaufte, dass die Übertragung militärischer Technologie an die Sowjets ihre globalen territorialen Ambitionen dämpfen würde. Wie Henry zu diesem gigantischen non sequitur kam, bleibt unbeantwortet. Es dürfte reichen festzuhalten, dass es erhebliche Bedenken über seine tatsächlichen Beweggründe gibt. Nicht zuletzt, dass Henry seit 1958 ein familiär bezahlter Angestellter der Rockefellers ist und als Vorsitzender des International Advisory Committee der Chase Manhattan Bank – ein Rockefeller Konzern – fungierte. “

Geschichtlich gesehen, reichen diese Bestrebungen der FInanziellen Internationalen (FI) jedoch viel weiter in der Zeit zurück, und zielten immer nur darauf ab, mittels allerlei erfundener und medial propagierter Ideologien Gewinne zu lukrieren und neue, wirtschaftliche Abhängigkeiten zu schaffen.

„Neueste Geschichtsforschung dokumentiert und legt die Vermutung nahe, dass die Sowjets keine einheimische, militärische Transporttechnologie besaßen: weder Kraftfahrzeuge noch Schiffsdieselmotoren. Dennoch wurden etwa 80 Prozent der Waffen und Vorräte für die Nordvietnamesen von der Sowjetunion aus transportiert. Der größte Teil dieser Waffen erreicht Vietnam auf sowjetischen Frachtern und wurde dann entlang der Ho-Chi-Minh-Pfades auf sowjetischen Lastwagen weiter befördert…“

„Die Nixon-Administration produzierte auf höchster Ebene eindeutig mehr als eine normale Anzahl taubstummer Mitläufer – Beamte, welche die Geschichte unserer Unterstützung für die Sowjets kannten, aber aus selbstsüchtigen Gründen bereit waren, eine Politik voranzutreiben, die im besten Falle – wenn überhaupt – nur langfristige Vorteile für die Vereinigten Staaten geschaffen hätte.

Ist es nicht paradox, dass eine Regierung, die in ihrer öffentlich zur Schau getragenen „antikommunistischen“ Haltung schnell auf die Menschenverachtung eines sowjetischen Systems hinwies, auch genau jenes Regime war, das die Finanzierung der sowjetischen Militär-LKW-Produktion ermöglichte und sie mit aufbauen half?“

Zusammengefaßt von Rolf Kenneth.

Die Zielsetzung der gleichzeitigen, wirtschaftlichen Vernichtung des Mittelstandes in Amerika und Europa sollte uns das verbindende Element zwischen all diesen Ideologien zeigen und überdies alle medial breitgetretenen Worthülsen als das entlarven, was sie tatsächlich sind: leere Ideologien zur Konsumation für jene Massen bestimmt, die stolz darauf sind, wenn sie wieder einmal „gegen den Kapitalismus“ hetzen dürfen. Woher kennen wir noch schnell diese NWO-Utopie einer beabsichtigten Zwei-Klassen-Gesellschaft, samt eines fabrizierten Proletariats von Marxens Auftragsarbeit?

Richtig, unsere Freunde aus dem ehemaligen Osten können uns diese Frage sicherlich beantworten.

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War on ‘error, Folge 1848: “CapInt = CommEx”

JOURNALISMUS IM AHNUNGSLOS-MODUS …


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Bereits die ersten Videos, die im Internet von der vorwöchigen Untat in Las Vegas auftauchten, lösten bei Experten ungläubiges Entsetzen aus. Ein unaufhörliches, beißendes Belfern von Schüssen in extrem schneller Reihenfolge war zu hören, wie es typisch ist für vollautomatische Kriegswaffen wie ein M-16, deren Verkauf in den USA jedoch seit 1986 verboten ist. Wer noch eines hat und keine spezielle Lizenz dafür besitzt, muss mit massiven Strafen rechnen. Mindestens zwölf der 29 im Hotelzimmer gefundenen Waffen waren mit den legalen Schussbeschleunigern aufgerüstet – lesen wir, etwa im Handelsblatt.

Was der Verfasser dieses Artikels jedoch nicht zu wissen scheint, ist die Tatsache, dass diese „Schussbeschleuniger“, auch als „Bump Stock“ bekannt, völlig ungeeignet zum genauen Zielen sind. Und schon gar nicht auf jene Entfernung und angeblich erzielte Trefferquote, die uns bei der Mandalay-Bay Hotel in Las Vegas einzureden versucht wird.

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Animation eines Bump Stocks beim Feuern. Durch die Vorwärtsbewegung des Gewehrkörpers wird der Abzug erneut betätigt. (Bild: Wiki) – Damit kannst du unmöglich genau zielen, und das Zielfernrohr auf deiner Show-Knarre dient maximal nur mehr zur Staffage für ein ahnungsloses Medienpublikum.

Das alles passt außerdem nicht ganz mit der Behauptung der ermittelnden Behörden zusammen, dass sie beim angeblichen Einzel-Sündenbock „genaue Kalkulationen über Neigung und Erhöhung der Schusslaufbahn gefunden hätten.“ Jemand, der auf diese Entfernung zuverlässig treffen will, verwendet einfach keinen Bump Stock! Und schon gar nicht auf seinem gesamten Waffen-Reservoir.

Es widerspricht sich, wie so vieles in dieser Produktion.

Waffenhändler und wirkliche Fachleute in den USA sehen dieses Teil als „unnötiges, unzuverlässiges und neumodisches Krimskrams“, welches sie Kunden auf Anfrage maximal bestellen und nie auf Lager führen würden. Maximal eine Modeerscheinung, um auffällig herumzuballern, ohne irgend etwas treffen zu wollen.

“’I’ve always thought these bump stocks were just a novelty,’ Andrew Wickerham, owner of the 2nd Amendment Gun Shop in Las Vegas, told The Christian Science Monitor. ‘They’re not that good, and they’re hard as hell to control’.”

Ein guter, penibel recherchierender Journalist hätte diese Tatsache leicht herausfinden können. Ganz abgesehen von der Mär mit den zehn Koffern voll mit Waffen, die an all den Scannern und Metalldetektoren vorbeizuschleusen wären. Ganz abgesehen von einem ganzen Platoon, ausgewählt aus Ex-Marines und speziellen Sicherheits-Mitarbeitern, die im zwei-Stunden Rhytmus ausgetauscht werden und jeden und alles im Gebäude, generalstabsmäßig organisiert, überwachen. Wenn jedoch die wahren Täter Komplizen im Casino-Team hatten, und die Detektoren umgehen konnten, nimmt das Ding schon andere Dimensionen an, als ein frustrierter, 64 Jahre alter Durchgeknallter.

Zeugen berichteten von einem Mann mit Security-Uniform, der sich ein Feuergefecht mit den herbeigeeilten Einsatzkräften lieferte…

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War on ‘error, Folge 0012: „Scheuklappen von Verschwörungsbefürwortern“

NACHTRAG

Gab es auch Schützen unter den Konzertbesuchern? Video zeigt angeblich einen Security Mann, der in die Menge feuert…

Die offiziell verfütterte Version ist bereits völlig unglaubwürdig geworden.

DER SPIN BEI PSYOPS …


Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass Sonntag nachts in Las Vegas mehrere Schützen auf die Konzertbesucher gefeuert haben. Diese – weitaus realistischere – Annahme setzt voraus, dass eine entsprechende Planung und Koordination stattgefunden haben muss, die nicht unbedingt der Chimäre „ISIS“ zugeschrieben werden kann, wenn man weiß, dass dieses Konglomerat nichts anderes als eine verdeckte Front diverser Geheimdienste und Schattenregime darstellt, um – a la Emanuel Goldstein in „1984“ – Angst zu verbreiten und unkooperative Regime per „Volksaufständen“ auszutauschen. Es ist also keineswegs die Aktion eines „verrückten“ Einzeltäters, sondern beinhartes Kalkül einer Gesellschaft, die aus dem Dunkeln der Anonymität heraus ihre Macht demonstrieren will. Demnach wäre so ziemlich alles, was uns aus den Medien entgegendröhnt – falsch.

Wie läuft so eine False Flag – also ein Verbrechen unter falscher Flagge – üblicher weise ab und was sind die Indizien, auf die es zu achten gilt?

Kurz nach dem eigentlichen Vorfall erscheinen widersprüchliche Informationen in den Medien. Es war ein Schütze, nein – es gab mehrere Schützen! Oder wie bei Adam Lanza, dem vorgeschobenen Sündenbock von Sandy Hook – sein Vater wurde in New Jersey umgebracht, nein – es war seine Mutter, die in Connecticut ermordet wurde. In diesem breiten Spektrum unzähliger kolportierter Einzelheiten kann der durchschnittliche Konsument unmöglich erkennen, was tatsächlich wahr oder was erfunden ist. So werden Aktualität, Spontanität und Offenheit in den MSM vorgegaukelt, wobei die offensichtlichen Widersprüche später nie wieder thematisiert werden. Die Brotkrumen der Tatsächlichkeit werden hinter dem Schleier aus weißem Rauschen versteckt.

Nach diesem Vorhang wird nur noch die offizielle Version wiedergegeben, womit man Seriösität und Kompetenz vorgaukelt. „Seht her, wir alleine haben den Draht zu denen, die es wissen müssen!“

Es gab nur einen Schützen, Punkt! In den meisten Fällen ist dieser tot, entweder von der Polizei getötet oder er endet als Selbstmörder. So kann er nicht mehr sprechen, uns seine Version nicht mehr erzählen. Selbst, wenn der Übeltäter einmal lebendig festgenommen wird, hören wir kaum je wieder von ihm, er kann in der Öffentlichkeit kein selbständiges Statement mehr abgeben, oder in einem Prozess aussagen. James Holmes, der angebliche Colorado Kinoschütze etwa, hätte sicher interessante Einzelheiten zu vermelden gehabt, wenn er nicht schnurstracks in eine psychiatrische Anstalt verfrachtet worden wäre. Der jüngere Tsarnajew Bruder aus Boston, konnte angeblich wegen eines Messerstiches in den Hals nicht reden, wurde in einer isrealen Klinik behandelt und die Akten wurden zur „Geheimsache“ erklärt. Basta!

Dann kommen die Pressekonferenzen, wo wiederum die Einzeltäter-These bestätigt wird. Wir wissen, wer es war, was seine „Motive“ waren und er ist nun einmal tot, oder in einem Hochsicherheitsgefängnis. Keine Angst, wir ermitteln sorgfältig weiter!

Wir überprüfen auch die Konten – Uups, wer hat denn da US$ 100.000,- an den Pösewicht überwiesen? – und lassen keinen der von uns bereits vorab hingelegten Steine unumgedreht.

Die Einheizphresse bringt dann jede Menge Opferstories, inklusive der üblichen Helden – alles für die Ausgewogenheit. Gleichzeitig werden Aufrufe zur Solidarisierung, zum Beten oder zum Spenden veröffentlicht. Keiner weiß eigentlich wieso, doch es fühlt sich irgendwie richtig an.

Nun treten diverse politische Geier auf den Plan und versuchen jeweils die Agenden ihrer Förderer anzubringen und im Fahrwasser des am Rockaufschlag getragenen Mit.Leides – etwa für Waffenkontrolle einzutreten. Sie wissen dabei genau, dass die beim Massaker verwendeten Waffen ja bereits illegal und verboten waren. Es sollen jedoch all jene gesetzestreuen Bürger, die eine Waffe zur notwendigen Selbstverteidigung besitzen, endlich zur Abgabe ihrer letzten Freiheiten gegenüber dem überufernden Staatsmoloch überredet werden.

Ja, und da gibt es eben diese phantastische Tondokument eines Taxifahrers vor dem Mandalay-Hotel, aus dem wir genau analysieren können, dass mehrere Schützen am Werk waren. Dies schließt überdies die Möglichkeit eines Killers mit Schalldämpfer aus einer völlig anderen Position nicht aus. Die Polizei von Las Vegas hat bereits kategorisch festgestellt, dass es nur einen Schützen gab. Das LVPD hat natürlich nicht dargelegt, wie es zu dieser Schlußfolgerung kam. Das hat die Polizei offenbar nie nötig. Sie hat auch -trotz Nachfragen – verschwiegen, welche Art von Waffen bei diesem Anschlag genau verwendet wurden…

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War on ‘error, Folge 32: “Lasst Vegas”

 

LAS VEGAS SEHEN UND STERBEN …


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Sonntag nachts (US Zeit) werden bei einem Country-Konzert in Las Vegas bei einer Schießerei 59 Menschen getötet und 527 verletzt. Der angebliche „Einzelschütze“ soll im Mandalay-Bay-Hotel auf dem Las Vegas Boulevard aus einem Hotelzimmer im 32. Stock auf die Besucher des Konzerts geschossen haben. Spezialkräfte finden ihn tot in dem Zimmer, nachdem sie die Tür aufgebrochen haben. Die Polizei geht davon aus, dass er sich selbst getötet hat.

So lautet die offizielle Darstellung dieser schrecklichen Tat.

Wenn wir uns jedoch die Narrative in der ‚Einheizphresse‘ ansehen, scheint jegliche Logik abhanden gekommen zu sein und kaum jemand von den angestellten Schreiberlingen stellt kritische Fragen:

  • Wie kann es einhergehen, dass ein einzelner Schütze auf etwa 400 Meter Entfernung es zuwege bringt, ca. alle 2 Sekunden ein Ziel zu töten (lt.Polizeiberichten dauerte der Anschlag etwa fünf Minuten), bzw. zu verletzen?
  • Im Zimmer des angeblichen Killers Stephen Paddock wurden mindestens zehn verschieden Waffen gefunden. Wie schaffte er es, trotz exzessiver Videoüberwachung in den Hotels am Strip diese ins Appartement zu bringen?
  • Kurz vor dem Route 91 Event wurde von der Security ein hispanisches Paar hinauskomplimentiert, welches mehrere Konzertbesucher warnte, „ihr werdet alle sterben“.
  • Videos zeigen mindestens zwei unterschiedliche Orte im Mandalay-Bay-Hotel, von denen aus Mündungsfeuer erkennbar ist. Etwa im vierten Stock und im 32..

Es gibt jedoch noch mehrere, ungeklärte Auffälligkeiten, die das FS3 sofort nach den ersten Meldungen zu der Tat veranlaßte per Twitter das Offensichtliche mit seinen Mit-Sehern zu teilen. Das FS3 twittert regelmäßig und wenn hier keine Sendungen erscheinen, schaut doch einfach in die aktuellen Tweets:

 Bei all diesen Anschlägen auf die öffentliche Sicherheit glauben viele Medienkonsumenten, dass die Presse und Polizei ja sowieso die Wahrheit verkünden. Wie wir im Fall von Sandy Hook oder den Bostoner Anschlägen sahen, stimmt so gut wie nichts an der offiziellen Darstellung. Dies war die Arbeit einer professionellen Killertruppe und die reflexhaften Reaktionen diverser Politiker sollten uns einen Hinweis darauf geben, was der (un)Sinn hinter dieser PsyOps ist.

Es gab definitiv mehr als einen Schützen, und Paddock war höchstwahrscheinlich nur ein Sündenbock, der tot vor Ort abgelegt wurde, um die wahre Untat, die Drahtzieher und ihre Agenda zu verschleiern: Die Entwaffnung aller Bürger, die Präsenz einer militarisierten Polizei in allen Lebensbereichen zu verstärken und die Bürger in Angst zu halten, um sie dazu zu veranlassen, gefälligst in ihren vier Wänden zu verbleiben.

Es ist nichts so, wie es scheint.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0210: „Sorge dich nicht! Wir sorgen für dich, denn wir sorgen uns nur um uns“

UPDATE, 5.10.2017:

Die Idioten, die diese PsyOps durchgezogen haben, schlugen offenbar auch zwei Fenster auf der dem Konzert abgewandten Seite des Mandalay-Bay ein:

Und schon wieder ein Fall von „vorzeitigem Nach-Richt-Erguß“ aus Isreal!

Noch bevor irgendwelche, offiziellen Einzelheiten über den mutmaßlichen Todesschützen (Sündenbock) bekannt waren, konnten wir in der Arutz Sheva bereits über den „ISIS“-Hintergrund von Stephen Paddock lesen! Da stellt sich doch gleich wieder die Frage, wer von diesem ganzen Error-Scheiß immer profitieren will. Es ist alles eine Frage des IMAGE TRANSFERS…

WIESO WURDE FLUG MH17 ABGESCHOSSEN?


Mehr als drei Jahren nach dem Abschuss einer malaysischen Verkehrsmaschine über der Ukraine ist es an der Zeit eine Zusammenfassung der Ereignisse zu veröffentlichen, und die Motive, sowie die Mitspieler in diesem orchestrierten Drama in einer eigenen Sendung näher zu beleuchten. Alle FS3 Beiträge zur MH17-Katastrophe sind hier chronologisch nachlesbar.

Die EU-Granden hatten sich von den Neoconnonisten in Washington dazu zwingen lassen, die Ukraine zu adoptieren. Der Maidan-„Aufstand“ Anfang 2014 war ein mit US$ 5 Mrd. gesponserter Umsturz- und Destabilisierungsversuch auf Kosten Europas und Russlands. Die Ukraine ist nun ein „schwarzes Loch“ und ein weiterer Klotz am Bein der EU. Strategisch für die Internazionalisten deshalb interessant, weil ein Großteil der russischen Erdgasexporte über Kiew nach Europa transportiert wurde. Die Globalisten dürfen seit 300 Jahren kein verbündetes Eurasien zulassen (Mackinder Heartland These).

Die Situation ist ähnlich zu sehen, wie im WWII, wo Deutschland unter Zuhilfenahme Polens (Danziger Korridor, Pogrome gegen Deutsche) in den Krieg gebracht wurde. Die Ukraine ist geopolitisch hervorragend dazu geeignet, einen weiteren Keil zwischen Europa und Russland zu treiben, wobei Washington der Gewinner sein will. Russland verfügt über Bodenschätze, Erdgas- und Öl, Europa hat hingegen nur leicht manipulierbare Meinungsverkäufer, die den Kontinent in ein Fiasko stürzen müssen/wollen.

Am Höhepunkt der Medienhetze gegen Russlands Präsident Putin und der von der „westlichen“ Presse geschürten Russophobie im Sommer 2014 wurde ein False-Flag Szenario ausgebrütet, dessen Sündenbock wieder einmal Russland sein sollte. Die unheilige Allianz bestand aus US- und EU-„Neoconnonisten“, den Statthaltern und Neo-Oligarchen in Kiew, sowie Isreal-affinen Subjekten aus dem Dunstkreis der Globalisten.

Das Zeitfenster für die „Operation Flugzeugabschuss“ öffnete sich Mitte Juli 2014, als mehrere ukrainische Brigaden zwischen der russischen Grenze und östlich der Lugansker/Donetsker Separatistengebiete bei Marinovka eingekesselt worden waren.

Der ursprüngliche Schlachtplan der Kiewer Junta, einen trennenden Korridor zwischen die beiden autonomen Gebiete Lugansk und Donetsk zu treiben, drohte plötzlich zu scheitern, weshalb als Absturzort der Unglücksmaschine die Separationslinie zwischen diesen beiden Regionen, knapp vor der Grenze zu Russland gewählt wurde.

Der Frontverlauf zum Zeitpunkt des Abschusses/Bild BBC. Die Flugroute von MH-17 führte genau zwischen den beiden, von Kiew losgesagten  Regionen durch. Beachte, wie das grüne Insert von BBC so platziert wurde, dass der obere Teil des Korridors verdeckt wird. Die östliche Grenze zu Russland (Operationsgebiet „D“) wird noch von ukrainischen Einheiten gehalten, denen jedoch bereits die Einkesselung droht.

Erhielt MH-17 deshalb kurz vor dem Abschuss von der Kiewer Flugkontrolle – bzw.von der Air Control in Dnjepropetrowsk? Entsprechende Protokolle sind „verschwunden –  eine Aufforderung zum Kurswechsel genau entlang dieses Korridors? Russlands Verteidigungsministerium berichte überdies von der aufgefangenen Radarsignatur einer Jagdmaschine, die zum malaysischen Passagierflugzeug aufgestiegen war. Diese Tatsache, die auch mehrere Zeugen am Boden berichteten, wurde von der untersuchenden Kommission ignoriert.

 Bild von der Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums.

So wollte Kiew wohl schnellstens „unabhängige“ Beobachter, Bergetrupps und „Hilfskräfte“ in den Sektor „D“ bei der Grenze zu Russland bringen, um seine von der Einkesselung bedrohten Einheiten noch zu retten. Die Junta hatte ein Motiv. Die Gelegenheit ergab sich am letzten Tag des NATOd-Manövers „Breeze 2014“ im Schwarzen Meer, als zwei georgische Su-25 „Scorpions“ Jagdbomber in Gouverneur Kolomoiskys Dnjepropetrowsk landeten – offiziell „zum Nachtanken“. Für die schmutzige Arbeit ist es immer besser, wenn die Killer von auswärts stammen.

Herr Kolomoisky ist jener Oligarch, der drei Staatsbürgerschaften besitzt, sich eine eigene Privatarmee hält und einen ausgezeichneten Draht zu Isreals Militärs vorzuweisen hat. Das isreale Rüstungsunternehmen ELBIT hatte versucht, für Georgien einige der Su-25 Jagdbomber unter der Bezeichnung „Scorpions“ aufzumotzen: mit Druckkabine, verbesserter Zielerfassung und neuer, NATOd-gemäßer Avionik. Hiermit könnte sich auch die sonderbare Verbindung zum zeitgleichen Angriff isrealer Bodentruppen auf Gaza („Protective Edge“) mit dem Abschuss von MH-17 erklären lassen.

Die Luftverkehrskontrolle Kiew (oder Dnjepropetrowsk, das ist nicht klar) wies Flug MH17 an, seine Flugroute zu ändern und sich zudem auf einen niedrigeren Flightlevel zu begeben. Die später im offiziellen Be’icht angeführte Schlechtwetterfront, die es angeblich zu umfliegen galt, gab es nicht. Die Bandmitschnitte der Flugkontrolle Kiew waren Minuten (!) nach dem Absturz von ukrainischen/US Ge’eimdienst-Mitarbeitern überfallsartig beschlagnahmt worden, die aus Dnjepropetrowsk fehlen überhaupt.

Das FS3 hält das Szenario vom Abschuss durch eine BUK – egal ob russisch oder ukrainisch – für eine bewußte Irreführung der wahren Drahtzieher. MH-17 wurde von einem Militärjet abgeschossen, der das Cockpit mit 3cm-Explosivgeschossen aus seiner Bordkanone zerstörte und mit seiner Luft-Luft Rakete ein Triebwerk der Passagiermaschine traf.

Beschussspuren an der MH-17 Tragfläche von einem Bordwaffen-MG in Richtung Cockpit

Das Problem war, dass MH17 nach dem Treffer durch eine Luft-Luft Rakete nicht auf das beabsichtigte Gebiet (Sektor „D“, Grenze zw. Ukraine und Russland) abstürzte, nur eines ihrer Treibwerk verlor (50% Geschwindigkeitsverlust) und in der Folge „unerwartet“ plötzlich nach links abdrehte und noch mindestens eine Minute lang in die Gegenrichtung weiterflog. Diese Sichtweise wird durch die vorgefundene Verteilung der Trümmer bestätigt. Die durch Bordwaffenbschuss mit Explosivgeschossen zerfetzten Überreste des Cockpits finden sich westlich vom Rumpf

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Die Intention der Architekten dieser Scharade war es wohl, ein False-Flag Lusitania-Szenario zu generieren, um in der Folge Russland den Vorfall in die Schuhe schieben zu können. Gottseidank ging dieser Plan jedoch in die Hose.

Und was geschah mit den eingeschlossenen Brigaden der Ukrainer nach dem Absturz?

Die Kapitulation der bedauernswerten Einheiten (in Frage kommen die 79., 24., 72. Brigade, sowie die AZOV- und SHAKHTYORSK Einheiten im Sektor „D“ zur russischen Grenze)  wurde per Durchhaltebefehl aus Kiew abgelehnt. Und so war es hw. eine russische Artillerieeinheit, die von jenseits der Grenze die ukrainischen Konvois mit einem Feuerhagel aus Grad Raketen in glosende Metallgerippe und verbrannte, menschliche Körper verwandelte.

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Die Überreste der ukr. 79. Mech.Brigade

Sprecher des US-Militärs veröffentlichten später Satellitenbilder dieses Angriffs, ohne jedoch auf einen Zusammenhang mit dem Abschuss der malaysischen Passagiermaschine hinzuweisen:

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Offiziell hätte Russland sich „bedroht“ fühlen können, da sich die – unter Dauerbeschuss seitens der Separatisten stehenden – ukrainischen Brigaden über die russische Grenze absetzen wollten, ohne ihre Waffen abzugeben. Weiters ging es um eine sichere Möglichkeit, aus Russland Nachschub in die Separatistengebiete zu transportieren. Das dürfte auch der Grund für die Zurückhaltung Moskaus sein, nichts Weltbewegendes zum Abschuss der MH-17 auszuplaudern, und somit seine Unterstützung für die Ostukraine zu thematisieren.

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Noch ein Wort zu dem manipulativen Be’icht der selektiv zusammengestellten „Untersuchungskommission“, der nur eine Zicke-Zacke Mühle gegen Russland darstellen sollte:

Der „offizielle“ Be’icht der Niederländer zu MH17 (pdf) … erschien am 13.10.2015 und wurde durch ein NATO-Mitglied (Niederlande) durchgeführt. Andere, teilnehmende Nationen waren Australien, Belgien und die Ukraine, wobei Malaysien überhaupt erst nach entsprechendem Insistieren in diesen illustren Club der Sherlock Holmes Weißwäscher aufgenommen worden war – nicht ohne vorher eine entsprechende Subordinations- und Geheimhaltungserklärung unterfertigt zu haben, die überdies der Junta in Kiew auch noch ein Vetorecht eingesteht. Russland wurde aus all dem ausgeschlossen! -Ein ziemlicher Affront und eine Ohrfeige für jegliche Behauptungen von einer angeblich „unabhängigen“ Ermittlung.

UN-Resolution 2166 vom 21.7.2014 verlangte nach einer regelkonformen Aufklärung des Abschusses der MH 17, und zwar von allen möglichen Parteien und hatte die Zustimmung Russlands. Die geforderte Aufklärung hat bis heute nicht stattgefunden. Entgegen dieser Resolution ist der Ukraine das Recht vertraglich zugesichert worden, darüber zu bestimmen, was an Untersuchungsergebnissen veröffentlicht werden darf. Das ist in etwa so, wenn einem Mordverdächtigen das Recht zugesprochen wird, darüber zu bestimmen, welche Beweise vor Gericht gegen ihn zugelassen werden. Internationale Regeln besagen, dass spätestens nach einem Jahr ein Abschlussbericht veröffentlicht werden muss. Den gab es nicht und auch sonst ist diese Resolution in keinem Punkt erfüllt worden.

Russische Militärs und Abhörspezialisten sitzen auf weitaus mehr Material zum Abschuss von MH17, halten dieses jedoch aus strategischen Gründen unter Verschluss..

Das Pentagon wiederum ist ebenfalls im Besitz von unveröffentlichten Daten – etwa jenen eines Spionagesatelliten, der zum Abschusszeitpunkt das Gebiet überflog. Das amerikanische Verteidigungsministerium benutzt sein Wissen, vielleicht um Isreal – und die ukrainische Junta – am Gängelband führen zu können, und schweigt deshalb.

Wie bereits erwähnt, wurde ab dem 4.7.2014  im westlichen Teil des Schwarzen Meeres das NATO-Manöver „BREEZE 2014“ abgehalten. Ein wesentlicher Aspekt des Kriegsspiels war die Überwachung des kommerziellen Luftverkehrs in der gesamten Region gewesen – also bis weit in den russischen Luftraum hinein. Mit dabei waren eine Boeing EA-18G Growler und (zumindest) eine Boeing E3 (AWACS), welche zusammen mit vier – mit modernster Elektronik vollgestopften – NATO-Schiffen den Luftraum um Lugansk und Donetsk beobachteten. Wenn wir um die Technolgie in den AWACS Bescheid wissen, sollten wir auch zur Kenntnis nehmen, dass „Beobachten“ nur einen kleinen Teil der Fähigkeiten moderner SIGINT darstellt. Beeinflussen wäre in diesem Fall korrekter – etwa die gesamte Radarüberwachung einer ganzen Region lahmzulegen oder einem Zivilflugzeug falsche Positionsdaten vorzugaukeln.

Zum Zeitpunkt des Abschusses von MH-17 am 17.7.2014 waren jede Menge Abhörspezialisten des US-Militärs, die normalerweise in Deutschland stationiert sind, in der Ukraine. Nach offizieller Verlautbarung zur Vorbereitung zum nächsten, gemeinsamen Kriegsspiel, zusammen mit dem Regime in Kiew – mit der Bezeichnung „RAPID TRIDENT II“.

Wenn wir die – von unserer „Einheizpresse“ leider verschwiegenen – Motive und Möglichkeiten aller Beteiligten kennen, sollte auch klar sein, wer eigentlich hinter diesem Abschuss steckt. Putin war es wohl nicht.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 1777: “UK-Rain und EU-Rope”

UPDATE 15.9.2017:

Danke für die vielen, interessanten Reaktionen und Anregungen zu dieser FS3-Sendung! Die daraus folgenden Ergänzungen zu diesem Thema für die werten Mit-Seher:

Einen Tag vor der MH-17 Tragödie beschlossen die BRICS Staaten die Gründung einer eigenen Clearing Bank, die ein Jahr später ihre operative Tätigkeit aufnahm. Dies stellte eine offen Kampfansage und Bedrohung für die Weltbank und den IWF dar.

Herr Putin und Frau Merkel hatten bei einem Treffen die Lösung der Ukraine Krise – ohne Beteiligung der USA – vereinbart.

Nach-Lesenswert: Interessante Beiträge von Buch-Autor Kees van der Pijl. Geopolitische Zusammenhänge, rund um den Abschuss von Flug MH-17.

Russland hatte kürzlich den Niederländern „Erklärungen“ zu ihren 2016 übermittelten Rader-Rohdaten geliefert (Einen Monat nach Erscheinen des verspäteten Be’ichts der Weißwaschkommision), weil diese für die Kommission zuerst angeblich „nicht lesbar“ waren.

„Die Daten seien im Oktober in einem Format geliefert worden, das vom internationalen Standard abweiche“, sagte ein Sprecher der [niederländischen] Staatsanwaltschaft am Samstag in Amsterdam.

Für die fortwährende Vertuschungspolitik der „westlichen“ Globalisierungsantreiber mutet es da beinahe schon logisch an, dass diese „neuen“ Erkenntnisse (Wir kennen sie ja bereits seit der PK des russischen Verteidigungsministeriums, kurz nach dem Abschuss) nicht in den offiziellen Untersuchungsbericht aufgenommen werden.

Im deutschen SPIEGEL wird eine „Richtigstellung“ veröffentlicht, in der Chefredakteur Florian Harms „professionelle Skepsis im Umgang mit der Quellenlage“ und „das Hinterfragen der Quelle“ – unter Hinweis auf die zuerst als „Fakten“ übernommenen Falschaussagen des Posters „Bellingcat“ – moniert.

Im österreichischen Standard wird „Stimmung“ gegen Russland gemacht:

MH17-Abschuss: Australien mahnt Russland zur Kooperation

„Russland müsse sich an die UN-Resolution 2166 halten und das zivil- und strafrechtliche Vorgehen unterstützen“, sagte die Außenministerin Julie Bishop am Sonntag dem Sender ABC…

…Russland hatte die Errichtung eines internationalen UN-Tribunals mit seinem Veto verhindert…

Unterschlagen wird die Tatsache, dass Russland die Resolution 2166 ja mitgetragen und unterstützt hatte (siehe obige FS3 Sendung), diese jedoch durch die Errichtung einer parteiischen Kommission in den Niederlanden (ohne Beiziehung Russlands!) vom Westen – und nicht etwa von Russland, wie der Artikel suggeriert – nie resolutionskonform umgesetzt wurde.