MACRON, MAY & MERKEL IM ENDKRAMPF DER EU…


France naked rooster2

Was veranlaßt Poly-Ticker, wie Merkel scheinbar völlig irrational zu handeln? Was hat einen Emmanuel Macron geritten, als er Syriens Assad vor einigen Tagen Belehrungen übermittelte, wie das Land dort aufzuteilen und zu gestalten sei? Wieso lügt sich Theresa May mit ihrem Politkasperl Boris in London immer tiefer in die Bredouille mit ihren Giftanschlag-Gespinsten? Warum wird Donald Trumps ergebnisorientierte Politik von unseren Tabloiden als „obskur“ dargestellt, und wieso versuchen überbezahlte Journailliker uns einzureden, dass Putin – und überhaupt alles Russische – ‚böse‘ sei?

Leben wir oder die in einer Parallelwelt?

Nehmen wir nur einmal Trumps Vorgehen bei Nordkorea her. Hätte die Lusche Obama derartiges auch nur ansatzweise hingekriegt, wäre er von den westlichen Postillen wohl heilig gesprochen worden: Süd- und Nordkorea sitzen an einem Verhandlungstisch, Kim Jong-un will sich mit Trump treffen, wie er auch zugesagt hat, sein Atomwaffenprogramm einzustellen. Doch was lesen wir in der WELT? Das alles sei eine „Illusion“! Ja, es mag wahrlich schwer sein, eingebildete Irrealitäten aufzugeben, vor allem, wenn man sie selbst jahrelang verfaßt hat, und seinem eigenen Regime nach den Mund reden muß.

In Syrien ist das Märchen vom angeblichen „Giftgasangriff“ Assads zum Rohrkrepierer für jene geworden, die in sinnbefreiten Beißreflexen die Aussagen einer Theresa May nachgeplappert hatten. Trotz eines völlig in die Hosen gegangenen neuerlichen ‚Vergeltungsangriffes‘ bricht kein Weltkrieg aus, weil Russland gezeigt hat, dass es über zumindest gleichwertige Militärtechnologie verfügt und Putin es nicht nötig hat, sich in einen eskalierenden Waffengang provozieren zu lassen. The same procedure, as last year – und nichts dazugelernt?

Die ‚westliche‘ (sic!) Phresse schweigt über diese tatsächlichen Vorgänge, wie auch die meisten Redakteure in den Elfenbeinredaktionstürmen noch immer nicht mitbekommen haben, dass die weißbescherbten ‚White Helmets‘ nur eine weitere PR-Aktion von Globalismusbefürwortern der Finanziellen Internationalen (FI) aus der City of London und aus dem Vatikan sind.

In der Zwischenzeit will ein völlig abgehobenes Merkelregime die gesamten Ersparnisse ihres Volkes an herbeigelockte Einwanderer und an das finanziell darniederliegende Frankreich verschenken, wie es auch kein Fettnäpfchen ausläßt, um ihre abstruse Wunderwelt als neue Realität zu propagieren. Dennoch kommt der gewünschte Bürgerkrieg in Deutschland nicht zum Ausbruch.

Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel, wobei der US-Präsident, zusammen mit Russlands Putin und Chinas Xi Jinping die neuen, führenden Rollen in einer multilateralen Welt einnehmen. Die Neoconnonisten, Pseudoliberalen und sozialsozialistischen Internazionalisten haben sich selbst in ihren hegelschen Gespinsten und Machtphantasien gefangen, die sie über 100e von Jahren über unsere Gesellschaften gesponnen hatten. Die ewiggestrigen Weltreiche von Gnaden der Religion des Fiat-Geldes gehen ihrem Ende zu, und die von der FI geplante, wirtschaftliche Globalisierung in eine NWO unter Zuhilfenahme von Glaubenskonstrukten, wie Pseudokommunismus und -kapitalismus gerät ins Stocken.

Dazu wieder ein hervorragender, weiterer Beitrag von Diogenes Lampe im Gelben Forum (Dank an Hans Kolpack von der DZiG; weiterführende Linkverweise und Hervorhebungen durch das FS3):

Wie Trump Deutschland Richtung Russland drückt

von Diogenes Lampe

Hier nun erneut mein Senf zu den aktuellen Ereignissen unter den üblichen Konditionen: Alles nur meine Spekulation. Nichts davon ist verbindlich.

Die Merkelpresse läuft mal wieder Sturm. Kaum ein Politiker stiftet in der Welt soviel Verwirrung wie Trump. Liegt es an Trump? Oder an den Verwirrten? Wohl an den Verwirrten. Denn Trumps Politik ist in sich völlig stringent. Das hat er mit seiner Sanktions- und gerade wieder mit seiner Zollpolitik bewiesen.

Dass diese den EU-Marionetten, allen voran den deutschen und französischen, nicht gefallen kann, liegt auf der Hand. Mit aller Macht versuchen Merkel und Macron die EU zu retten. Sie sind die einflussreichsten Agenten der imperialen Beharrungskräfte. Aber ihr Einfluss sinkt von Tag zu Tag. Macrons Frankreich steht de facto unter Dauerkriegsrecht. Arbeitslose protestieren, Arbeiter, Angestellte streiken gegen die Einführung der deutschen Agenda 2010. Kraftfahrer müssen an Grenzen wie in Calais um ihr Leben fürchten. Studenten streiken gegen die Hochschulreformen. Der staatliche, französische Bahnkonzern gegen seine Privatisierung. Selbst der Sicherheitsapparat wird schon in Teilen bestreikt. Nur mit Mühe und eigentlich nicht mehr bezahlbaren Zugeständnissen konnte eine Revolte des Gefängnispersonals unterdrückt werden. Polizisten stehen am Rand des Nervenzusammenbruchs. Die Armee wird in Afrika und der Levante zerschlissen.

Als würde das nicht schon für eine Französische Revolution 2.0 genügen, kommt es noch schlimmer: Frankreich ist finanziell am Ende. Ohne Geld aus Deutschland läuft gar nichts mehr. Der Druck Macrons, Frankreich in der EU auflösen zu müssen, um es zu retten, wächst. Und somit der Druck, Deutschland aufzulösen und seine Produktivkräfte in den Dienst von Paris zu stellen.

Es geht schon längst nicht mehr um das hehre Ziel der Vereinigten Staaten von Europa. Eine Transferunion muss her! Frankreich braucht schlicht Unmengen an Kapital, um sein System am Laufen zu halten. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die EU-Zentralbank ist nur noch dazu da, Geld in die Kreisläufe zu pumpen. Geld, das sie erfindet. Fiatmoney ohne Deckung aber zunehmend auch ohne Investitionsmöglichkeiten. Doch Frankreich hat den Zugriff auf einen Großteil seiner außerfranzösischen Ressourcen, vor allem in Afrika, verloren und ist dazu nicht der einzige Staat der EU, der Kapital en masse dringendst benötigt. Griechenland, Italien und Spanien sind längst ebenso am Kippen. Hier wird der Euro schon längst nicht mehr investiert, sondern verkonsumiert. Schulden werden nicht mehr zurück gezahlt, sondern auf die immer länger werdende Bank geschoben, um den Euro am Leben zu erhalten.

Doch das Kapital akkumuliert und akkumuliert. Natürlich Richtung Washington und New York. Statt „Wertegemeinschaft“ heißt es nun: „Rette sich wer kann!“ Die Globalisierung frißt ihre Kinder. Der nächste Coup von Trump: Einfuhrzölle! Auf Aluminium und Stahl. Und dabei bleibt es nicht. Wollen die USA „great again“ werden, müssen sie die einheimische Industrie, die ohnehin am Boden liegt, vor ausländischer Konkurrenz schützen. Wie kriegt man die klein? Nicht nur durch Zölle. Sanktionen gegen Russland bringen die EU-Konkurrenz zuverlässig an den Rand der Verzweiflung.

Zölle gegen China. Sanktionen gegen Russland. Wem nützt es? Wem schadet es? China und Russland haben weitaus mehr Nutzen als Schaden davon. Den Überresten des Transatlantischen Imperiums, also den EU-Staaten, einschließlich GB, schadet es massiv. Der EU brechen die globalen Geschäfte weg. Dagegen nützt Trumps Zoll- und Sanktionspolitik vor allem den Binnenmärkten der USA, Russlands und Chinas, die daraus allesamt gestärkt hervorgehen. Chinas Binnenmarkt ist gigantisch. Mit Leichtigkeit kann Xi seine Exportware auch im eigenen Land vertickern. Also selbst, wenn es total isoliert wäre, könnte es Sanktionen lange durchhalten. Die US-Exportunternehmen aber nicht. Denn wo ihre Ware loswerden? Der US-Binnenmarkt ist unter den Neocons zusammen gebrochen. Die US-Gesellschaft kann sich gerade mal noch so die chinesische Billigware leisten. Trump muss also alles tun, um den US-Binnenmarkt vom Exportmarkt Chinas und der EU abzukoppeln um wieder eine eigene Industrie aufbauen zu können, die Arbeitsplätze schafft und somit Kaufkraft.

Russlands bisher wenig entwickelte Industrie konnte durch die Russlandsanktionen der EU nun ohne lästige Konkurrenz ihre Binnenabsatzmärkte stärken und sich so weiter entwickeln. Vor allem die Lebensmittelindustrie. Die noch vom Westen installierten Oligarchen haben mit ihrem Kapital Macht und Einfluß verloren. Ihre europäischen Absatzmärkte brechen weg. Mit ihrem Kapital nach London zu flüchten, ist auch keine Lösung mehr, denn da wartet die May schon, um es ihnen abzunehmen. Denn die muss irgendwie den Brexit bezahlen. Investitionen in den westlichen Kapitalmarkt bedeuten nur noch, sein Kapital möglichst schnell los zu werden. Die Oligarchen müssen sich somit an Putin und Xi und deren aufstrebende Binnenmärkte halten und die werden ihnen ihre Bedingungen diktieren.

Die britische Hetze gegen Russland bringt die EU zunehmend in ökonomische Schwierigkeiten. Und so schwenkt sie nun auf Trump um und signalisiert ihre Bereitschaft, mit den USA gegen Chinas „unfaire Handelspraktiken“ vorzugehen, wie es der Vizepräsident der EU-Kommission Katainen formulierte. Offenbar sind manche Direktinvestitionen in China ohne den Schutz der USA gefährdet. Wenn dann für die europäischen Großkonzerne auch noch die US-Zölle auf Stahl und Aluminium draufkommen, dann sieht es noch finsterer aus mit den globalisierenden Großbanken. Doch wie wird China auf die USA-EU-Allianz gegen sich reagieren?

Weder ist China auf westliche Großkonzerne noch auf deren Großbanken angewiesen. Im Gegenteil. Seine Expansion auf die europäischen Märke ist nicht mehr aufzuhalten. Denn die potentesten Staaten der EU haben ihr Kapital inzwischen bei der multilateralen Entwicklungsbank AIIB in Peking angelegt. Denn nur hier gibt es fürs Geld noch Investitionsmöglichkeiten in Realwerte. Allerdings nur, wenn es sich am Seidenstraßenprojekt beteiligt und dessen Bedingungen akzeptiert. Vizechef dieser chinesischen Bank ist übrigens ein Deutscher namens Joachim von Amsberg aus dem mecklenburgsichen Adelsgeschlecht, das über Prinz Claus und dessen Sohn König Willem Alexander eng mit dem niederländischen Königshaus verbunden ist. D.h., auch in der Bilderbergergruppe walten die Fliehkräfte und tendieren längst zum neuen multilateralen Wirtschaftskreislauf.

Aber ein Konflikt, ein kleines aber feines Störfeuer der EU gegen China ärgert die Briten. Denn die sind auf gute Beziehungen mit ihnen angewiesen. Nicht nur beherrscht China die Londoner City. Peking soll ja auch noch die Briten unterstützen um die Russen aus Westeuropa fern zu halten. Das aber scheint inzwischen in Brüssel nicht mehr gut anzukommen. Das Bündnis der EU mit Trump gegen China ist somit auch ein Bündnis gegen London. Man könnte auch sagen, China lächelt dazu und GB wird nun zunehmend von der EU isoliert.

Dass diese Maßnahmen Trumps nicht nur dessem Binnenmarkt nutzen, liegt auf der Hand. Die EU, allen voran Deutschland haben zulange auf ihre Exportmärkte gesetzt, alles was ging niederkonkurriert, während ihre Binnenmärkte einbrachen und mit ihnen der Lebensstandart. In dieses Vakuum stoßen schon seit langem die Chinesen vor. Sie sind schon in Portugal angekommen. Aber eben auch die Russen haben mit ihren Energieressourcen und der Durchsetzung von Northstream 2 den Briten und ihren Verbündeten (vor allem Polen) ein deutliches Zeichen gesetzt. Trump weiß, dass er hier mit seinem Öl und Gas keinen Ausgleich schaffen kann, auch wenn er mit seinen Flüssiggaslieferungen in die EU den Anschein erweckte, dass er das vor hat. Das war aber nur ein Bluff gegen die Briten, um ihnen eine Energie-Allianz gegen die Russen vorzugaukeln, bei der Washington es London erlauben würde, von außen über die EU zu herrschen. Doch das hat sich mit der Skripalaffäre und den Lügen der May über Assad und seine angeblichen Chemiewaffen in Syrien erledigt.

Will Deutschland Exportweltmacht bleiben, dann geht das nur noch auf multilateraler Basis. Deutschland kann insofern gar nicht mehr in der EU aufgehen, so sehr sich das Merkel und Macron wünschen. Denn ein Großteil seiner Gewinne ist bereits multilateral über die AIIB investiert. Und Trump tut mit seinen Zöllen gerade alles, um die deutsche Autoindustrie vom US-Markt fern zu halten, während sich für Daimler, BMW und Volkswagen die Märkte Asiens geradezu anbieten.

Doch auch Frankreichs Zukunft liegt in Asien und sucht unter dem Dach der AIIB Schutz vor dem bevorstehenden Crash des Petrodollar. Auch für Paris steht hier nur noch das multilaterale Welthandelsgeschäft zur Debatte. Was Merkel und Macron als Vertreter des untergehenden, unilateralen Imperiums also jetzt an Theater aufführen, um die EU-Herrschaft ROMs zu retten, kann bestenfalls noch nützen, um den Laden in Brüssel nicht gleich auseinanderfallen zu lassen und um Zeitungen zu verkaufen.

Deutschland und Frankreich stehen sich also längst wieder als Konkurrenten auf dem asiatischen Markt gegenüber; wobei Deutschland hier die deutlich besseren Karten hat. Und so versucht Macron mit seinen irren Vorschlägen zur Transferunion, Steuerangleichung, dem Weiterschleusen von afrikanischen Migrantenmassen nach Deutschland usw. lediglich, Deutschland weiter zu schwächen und Frankreich zu stärken. Aber ganz sicher nicht, Brüssel, seine vatikanische EU oder gar die NATO zu retten. Denn die hat ihre Zukunft hinter sich. Und weder die Neocons in Frankreich noch in GB noch in Deutschland haben wirksame Optionen, Brüssel weiter am Leben zu halten.

Der ganze Auf-und-ab-und-hin-und-her-Prozess, den wir gerade in Bezug auf den Erhalt der Brüssler EU über eine Transferunion erleben, ist nichts weiter als der sichtbare Teil des Prozesses ihrer Abwicklung bei gleichzeitiger Isolierung Großbritanniens. Mit seiner Zoll -und Sanktionspolitik betätigt sich Trump als Totengräber der EU und als Abwickler des unilateralen „Amerikanischen Jahrhunderts“. Er drängt damit nicht nur Deutschland Richtung Russland, [Anm. FS3 – Das konnten die Globalisten erfolgreich seit Jahrhunderten verhindern] sondern alle EU-Staaten außer GB Richtung Seidenstraße. Die Briten werden nochmals über ihre Merkel-Macron-Marionetten, Soros-Fabianisten, Israel-Satanisten und den ihnen noch verbliebenen Resten der Muslimbruderschaft versuchen, über Massenmigrationen den Bürgerkrieg wenigstens in Deutschland anzufachen. Aber dieser Druck wird nur umso mehr Gegendruck erzeugen.

Wenn Seehofer nun nochmal tausende „Flüchtlinge“ auf Befehl der EU nach Deutschland einreisen läßt, dann macht das den Kohl auch nicht mehr fett. Doch es gibt der AfD weiteren Auftrieb und die SPD muss dieses neue Kontingent auch noch in der Regierung begrüßen, was ihr weiter Wählerstimmen kosten wird. Wie sich das auf die SPD-Stimmen in den Kommunen auswirkt, kann sich jeder denken. Innerhalb der CDU werden die Gegner der Merkelei Auftrieb bekommen und sich mit den CSU-Rebellen um Dobrindt verbrüdern. Innerparteilich beginnt also der Prozess der Säuberung von den Transatlantikern. Brüssel wird mit seinem EuGH, der deutsches Recht schon immer ignoriert hat, nun innerhalb der Nomenklatur immer schärfer als Feind wahrgenommen. Und je frecher Macron Deutschlands Selbstaufgabe zugunsten französischer Interessen fordert, umso schneller zerfällt der Kern der EU.

Diogenes Lampe/Gelbes Forum

Was tut sich sonst noch so in der Welt?

Aus den brandaktuellen Tweets des anderen Fern-Sehers (FS3), als Auswahl der jeweils letzten Tweets – auch hier im Blog einseh-bar.

In Saudi Arabien gab es am Wochenende den nächsten Putschversuch, der offiziell einer verirrten Drohne angekreidet wurde. Isreal massakriert weiterhin seine Lagerinsassen in Gaza und die Saudis bombardieren noch immer den Jemen, wo die Zivilbevölkerung unsägliches Leid erlebt. Das nazioide Regime der Ukraine hat entgegen dem Minsker Abkommen schwere Waffen an die Demarkationslinie herangeführt und beschießt seit über einer Woche die abtrünnigen Ostregionen, wobei immer wieder Zivilisten getötet werden. Ähnlich wie in Isreal knallen auch dort Scharfschützen auf menschliche Ziele, egal ob Bewaffnete oder Kinder. In Armenien entwickelt sich gerade der nächste – angebliche „Volks“-Aufstand, frei nach dem Muster des Maidan, der vom damaligen US-Regime mit fünf Mrd.US$ gesponsort wurde.

Ah ja – und falls sich noch jemand über Trumps Verhalten (natürlich twittert er nicht selbst) wundern sollte, gibt das FS3 in diesem Zusammenhang gerne einen Tipp: „Falls du sie nicht überzeugen kannst, verwirre sie“…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2018: “3M liefern das Seil an die EU-Rope”

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DONALD TRUMP UND DER UNTERGANG DES BRITISCHEN WELTREICHS…


  • Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien.
  • Giftanschlag in Salisbury.
  • Diplomatische Krise der EU mit Russland.
  • Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten.
  • Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist.
  • Anschläge in Deutschland.
  • Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste.

Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.

Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder verbindlich noch erschöpfend und natürlich nicht frei von Irrtümern. Sie kann aber von jedem aufgrund eigenem Hintergrundwissens geprüft und weitergedacht werden. Der Sinn des Ganzen ist, anzuregen, die beängstigende Politshow, die uns gerade gegeben wird, mit nüchternem und ruhigem Blick aus der geopolitischen Perspektive zu betrachten.

Diogenes Lampe

Hat Tip an Hans Kolpak

GB Trump

In den Tagen des alten Empire log und betrog man noch feiner, raffinierter und war so wesentlich erfolgreicher beim Versuch, Weltmacht zu bleiben. Doch heute lässt man sich, wie im Fall Skripal, ertappen wie ein dummer Schuljunge beim Koksen auf der Cambridge-Toilette. Was ist los mit der britischen Oberschicht? Alles nur noch Politprolls, diese „Eliten“? Verlieren die Lords und Ladys von Ober- und Unterhaus ihren Verstand, ihre Nerven oder beides? Wenn ja, warum? Steht Großbritannien vor dem größten Skandal in seiner Geschichte, einem, der die gesamte britische Elite erfassen kann? Dem Pädophilenskandal, dessen Metastasen womöglich bis in die königliche Familie streuen? Muß deshalb das Ablenkungsmanöver gegen Russland noch brutalere Wirklichkeiten in Aussicht stellen, um mittels künstlich erzeugter Kriegspanik Zeit für weitere Vertuschungen zu gewinnen?

Wir werden gerade Zeuge eines globalen Umbruchsereignisses bisher nicht gekannten Ausmaßes. Ein weiteres Mal wird die Welt unter Großmächten neu aufgeteilt. Alte Mächte steigen ab. Neue Mächte übernehmen. So weit so gut oder schlecht. Diesmal jedoch sitzen die Briten am Katzentisch und Macrons Frankreich nicht mal das.

Erstmals seit Elisabeth I., der Seeräuberkönigin, mit der der Aufstieg des Britischen Weltreichs begann, drohen die Britischen Inseln in Europa geopolitisch marginalisiert zu werden. Die letzte Option, die ihnen noch bleibt, ist ein Bündnis mit dem verhaßten Trump. Doch das wird es nur zu seinen Bedingungen geben können. Die werden hart sein. Und noch fehlt die Einsicht in diese Notwendigkeit in der Downing Street und im Buckinghampalast, dem künftigen Juniorpartner – sprich Untertanen – des Weißen Hauses, des Pentagon und damit des Vatikan.

Trump als Faktotum ROMS

Das Transatlantische Imperium bricht, wie gesagt, aufgrund des Aufstiegs Chinas und Russlands und somit des mangelnden Zugriffs auf die weltweiten Ressourcen in sich zusammen. Der Umkehrpunkt seiner globalen Ausdehnung ist längst überschritten. Jetzt geht es also um den strategischen und taktischen Rückzug. Seine bisherigen Allianzen lockern und lösen sich. Die Finanzkrise zerbröselt in ihrer Endphase die global agierenden Konzerne des Westens.

Wirtschaft und Kapital flüchten vom zusammenbrechenden westlichen in den östlich aufblühenden Geldkreislauf. Mit der Ressourcenkrise geht die Legitimationskrise einher. Und so wurde angesichts der nahenden Katastrophe keine Malteser-Killery, sondern ein Jesuiten-Profi als US-Präsident engagiert, kein Politikdarsteller, sondern ein erfolgreicher Konzernlenker: Donald Trump.

Der Vatikan, seine Jesuiten und Malteser stehen somit als die obersten geistlichen Legitimationsinhaber, den Bewahrern des „jüdisch-christlichen Abendlandes“ und Lenker des Transatlantischen Imperiums vor dem typischen Problem des systemisch bedingten und finanziell erzwungenen Reformdrucks, nämlich diesem:

Die bisherige kriegerische Option, das Finanzsystem einfach crashen zu lassen und durch einen Weltkrieg wieder auf Start zu setzen, besteht nicht mehr. Russland und China lassen sich auf keinen 3. Weltkrieg ein. Allen Teilnehmern am Seidenstraßenprojekt haben sie Sicherheit garantiert und ihre Möglichkeiten hierzu in Syrien der ganzen Welt demonstriert.

Wenn wir nun die jüngsten Angriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs aufgrund falscher Anschuldigungen aus London und Paris betrachten, dann erkennen wir leicht die Falle, die Trump seinen Amtskollegen May und Macron gestellt hat. Sicher nicht unbedingt in Absprache mit den Russen wohl aber zu ihrer Freude. Denn längst haben diese Beweise für Giftküchen der Franzosen und Briten in Syrien; und die, die ihnen noch fehlen, liefern ihnen die NATO-Türken, die May und Macron seit dem NATO-Putsch gegen Erdogan die Pest an den Hals wünschen.

Dass die Russen den Angriff am 14. April 2018 zugelassen haben, sogar, ohne selbst direkt einzugreifen; dass sie die Abwehr vollständig der syrischen Luftabwehr überließen, damit die ihren Raketenschrott aus Sowjetzeiten loswerden kann; dass dieser „Schrott“ dennoch kein Drittel der neuen und smarten Trumpraketen durchgelassen hat; – mit all dem konnte das Jesuitenfaktotum im Weißen Haus der Malteserfraktion erneut demonstrieren, dass auch ihre modernsten Waffen keine Chance haben, die Lufthoheit über Syrien zu gewinnen.

Dafür werden nun aber Großbritannien und Frankreich ihre internationale Reputation verlieren und der Militärisch Industrielle Komplex (MIK) dumm da stehen. Denn die haben sich nicht nur mit Damaskus angelegt, sondern auch mit Moskau und Peking.

Wenn die jetzt ihre wohl ziemlich beeindruckenden Geheimdiensterkenntnisse gegen Paris und London über deren Giftküchen in Syrien in die UNO-Waagschale werfen, dann dürfte dies eine Krise des UN-Sicherheitsrates auslösen, an dessem Ende genau die Reform der UN als solcher stehen könnte, die Trump, Putin und Xi längst anvisiert haben und aus der Frankreich und Großbritannien sehr geschwächt hervorgehen werden – ganz abgesehen davon, dass diese „Entdeckungen“ die innenpolitischen Krisen dieser beiden Ex-Großmächte noch verschärfen, sobald das Licht der Weltöffentlichkeit auf sie geworfen wird.

Die beiden wichtigsten Orden des Vatikans müssen nun ihre altbewährte Doppelstrategie anwenden, damit ROM beim Zusammenbruch seines Transatlantischen Imperiums nicht auch noch ganz Westeuropa verliert. Sie setzen sich daher nun auch an die Spitze der Kritiker des Imperiums, um so einen kontrollierten Zusammenbruch hinzubekommen und dabei sicher auf der Gewinnerseite zu stehen.

So geht Machtpolitik nicht erst seit den Tagen Machiavellis. Ihre bisherigen Faktoten, vor allem die, welche eng mit den Neocons und deren Ideologie verbunden sind, müssen wohl oder übel aus ihren Ämtern entfernt und durch neue und frische Kräfte ersetzt werden – so, wie einst ihre Nazis am Ende des 3. Reiches oder ihre Kommunisten nach dem Ende der Sowjetunion.

Der Neoliberalismus, letzte Variante des Römisch angepeilten Globalfaschismus, muss als Endstadium des krisengeschüttelten römisch-venezianischen (britischen) Kapitalismus abgewickelt werden und gleichzeitig muss man sich auf die multilaterale Weltordnung vorbereiten, die Russland und China nun der Welt aufdiktiert haben.

Denn jede weitere Akkumulation des auf dem Petrodollar basierenden Fiat-Kapitals würde das Imperium implodieren lassen. Das Ende der Fahnenstange ist mal wieder erreicht. Die inzwischen gedruckte Geldmenge steht in keinerlei Verhältnis mehr zu realen Werten und somit tendieren die Investitionsmöglichkeiten angesichts des Verlustes des asiatischen Wirtschaftsraumes und dessen Abkopplung vom westlichen Finanzsystem gegen Null.

Eine neue goldgedeckte Währung muss her. Doch das meiste Gold liegt in Asiens Minen und Tresoren. Und die weltweiten Investitonsmöglichkeiten des Petrodollar hat der größte Gläubiger der Transatlantiker, China, bereits genutzt, um seine überflüssigen Dollarberge abzubauen. Dasselbe tat es mit seinen Überschüssen von britischen Pfunden.

Beim Investieren seiner Berge von westlicher Fiatmoney in die westlichen Realwerte konnte es dann auch noch viel eigenes Gold sparen, seine neu konvertierbare Währung damit decken und den Dollar als immer risikoreicheres Kapitalaufbewahrungsmittel wie als internationales Zahlungsmittel mehr und mehr aus Eurasien in die krisengeschüttelten und von den Chinesen schon weitgehend aufgekauften Märkte des Westens zurückdrücken. Ganz zu schweigen davon, dass es mit der Übernahme westlicher Banken und Schlüsselindustrien nun auch die Politik der einzelnen Nationalstaaten mitbestimmen kann und wird.

Das bedeutet, dass Rom nun nur noch zwei Optionen hat: Krieg / Bürgerkrieg oder Frieden. Die Beharrungskräfte (Malteser) schreien natürlich verzweifelt nach Krieg und zetteln mit der „Flüchtlingskrise“ schon mal Bürgerkriegszustände im Sinne ihres Konzepts vom Kampf der Kulturen an. Die Reformkräfte (Jesuiten) erkennen die Aussichtslosigkeit einer direkten militärischen Konfrontation angesichts der Aufrüstung Russlands und Chinas.

Durch die schwere Glaubwürdigkeitskrise ihrer westlichen Medien können sie keine Kriegsbegeisterung mehr bei den von ihnen beherrschten westlichen Völker entfachen. Sie setzen daher taktisch erneut auf Nationalstaatselemente. Sie wollen / müssen die innere Ordnung der USA und EU daher mit polizeistaatlichen Mitteln wieder herstellen, um letztlich die eigene Wirtschaftsdiktatur, die sie mit ihrem gescheiterten Globalismus längst eingeleitet haben, wenigstens über ihre EU und ihren Vereinigten Staaten von Amerika aufrechtzuerhalten.

Hierzu dient ihnen dieselbe „Flüchtlingskrise“ als Legitimation. Nur mit dem Unterschied, dass die „Flüchtlinge“ in ihrem Konzept eher zum Problem geworden sind. Sie haben erkannt, dass die Zerstörung der Volkswirtschaften durch gesellschaftlich nicht integrierbare Migrantenmassen, die ursprünglich dem Zweck dienten, die globalen Billigarbeitsmärkte auszuweiten, die Nationalstaaten Europas aufzulösen und in der EU aufgehen zu lassen, angesichts der neuen Bedingungen auf den Erhalt ihrer Macht nun kontraproduktiv wirken könnte.

Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind ihnen nicht mal ansatzweise gelungen. Selbst der Versuch, den Einigungsprozess zu entschleunigen und zunächst erst die wirtschaftlich potentesten Staaten zusammen zu zwingen, wird nicht funktionieren. ROM scheitert am Widerstand der europäischen Nationalstaaten, die sich nicht umvolken lassen; geschweige, gen Russland in den Krieg ziehen wollen.

Das neue Ziel der Jesuiten ist nun der Spatz in der Hand. Die westliche Zentralmacht sucht einen in ihrem Sinne kompatiblen Anschluss an das von China und Russland dominierte multilaterale Gegensystem der zwar globalen jedoch bilateralen Seidenstraßenprojekte, in denen sich letztlich nur souveräne Nationalstaaten mit durch Gold oder Wirtschaftsleistung gedeckten Währungen einbringen können.

Im Zuge der Wiederauferstehung des westlichen Nationalstaatenkonzepts zwangen sie die EU-Staaten, mit der neuen USA unter Trump nur noch bilateral zu verhandeln und somit die Nationalstaaten zu stärken. Der neue amerikanische Präsident verhandelt also nicht mit der überstaatlichen EU – ein deutliches Zeichen, dass die Machtübernahme durch ihn der Anfang vom Ende der EU in der bisherigen neoliberalen Form eingeläutet hat.

Nun wird es durch die unterschiedlichen Potenzen und Interessenlagen der Nationalstaaten erneut zum Aushandeln der Bedingungen zwischen schwachen und starken Staaten kommen; somit zu neuen Allianzen und taktischen Bündnissen. Die starken Staaten werden wieder um die Bündnisse mit den schwachen konkurrieren und die Jesuiten werden sich in ihrer klassischen Rolle als „politische Makler“ über ihre nationalistischen Einflussagenten in den Parteien ihre Einflussphären sichern.

Das heißt aber nicht unbedingt, dass so nur mal wieder die alten Verhältnisse zurückkehren, die die Welt immer wieder in Kriege verstrickt hat; auch wenn sich der Vatikan das wünschen würde. Denn diesmal sind die drei Weltmächte nicht blockartig getrennt, sondern die souveränen Nationalstaaten, die der Vatikan wieder aus seinen EU- und NATO-Krallen loslassen muss, kooperieren dann natürlich in der Ressourcenfrage so frei wie zwangsläufig mit denen des Ostens.

Das eurasische Seidenstraßenprojekt ist daher kein statisches sondern dynamisches System des Ausgleichs. Es basiert im Unterschied zum Römischen Reich des Transatlantischen Imperiums auf permanenten Interessenausgleich und nicht auf seinem Finanzsystem. Das dient ihm. Es herrscht nicht.

Somit besteht auch kein Bedarf Russlands oder Chinas, trotz ihrer nun Mal natürlichen Dominanz, Einfluss auf die Kulturen der schwächeren Nationalstaaten zu nehmen. Denn es besteht im Unterschied zum Transaltlantischen Weltimperium keine Notwendigkeit einer Nivellierung aller Kulturen, um eine amorphe Weltbevölkerungsmasse zu kreieren, die geeignet ist, von den Weltkonzernen – einschließlich des obersten Glaubenskonzerns – für immer glücklich versklavt zu werden.

Abschaffung der bisherigen Katholischen Kirche

Der radikale Umbruch aufgrund dieser Wirtschafts- und Legitimationskrise des westlichen Imperiums erfordert jedoch eine grundsätzliche Reform der imperialen Zentren, also des Vatikans, der Londoner City und des Columbia-Districts. Das wiederum bewirkt, dass viele der treuesten neoliberalen Marionetten Roms in Politik, Hochfinanz, Militär, Wirtschaft, Wissenschaft, Showgeschäft usw. zu beseitigen sind. Denn die stehen für das alte Machtsystem, das seine Legitimation eingebüßt hat, und sind nun nicht mehr zu gebrauchen. Das geht nicht nur hoch bis in die Königshäuser – das erste Opfer war Papst Benedikt XVI. selbst. Die Folgen sind Machtkämpfe zwischen diesen Beharrungskräften (Malteser) und den Reformkräften (Jesuiten).

Letztere müssen nun alles versuchen, um ROM so umzugestalten, dass es als eine der neuen drei Weltmächte erhalten bleiben kann und nicht vom eurasischen Projekt der Russen und Chinesen einfach einverleibt wird. Dazu muss es aber auch weiter in der Lage sein, in den Einflusszonen der beiden östlichen Konkurrenten mit religiösen Mitteln zu wirken, um seinen bisherigen globalen Wirkungsradius auf allen Kontinenten über die Religion zu erhalten.

Hierbei ist allerdings die eigene römisch katholische Religion mit ihrem strengen Katechismus im Weg. Der bereits vom Polenpapst Johannes Paul II. mit den Assisi-Treffen eingeleitete „interreligiöse Dialog“ mit den „Heiden“ soll daher weiterhin den Versuch der Errichtung einer Weltreligion, wie ihn die nun obsolete Globalisierung anstrebte, unter den neuen Bedingungen fördern.

Das bedeutet nichts weniger als die schrittweise Abschaffung der Katholischen Kirche in ihrer bisherigen Form. Ihre bisher in Stein gemeißelte Theologie wird durch den neuen Jesuitenpapst gerade radikal „reformiert“. Man könnte auch sagen, abgeschafft. Zwar läuft die Malteserpartei zusammen mit dem Opus Dei im Vatikan dagegen Sturm, konnte aber nicht verhindern, dass dieser Prozess weiter rasant fortschreitet.

Der Jesuitenpapst Franziskus hat mit seiner Kairoer Rede nicht nur Jesus Christus als Sohn Gottes in die Wüste geschickt und statt seiner den Propheten Christus installiert, wie er im Koran behandelt wird. Er schaffte damit auch gleich das Konzept der Dreieinigkeit ab. Er schaffte auch kurzerhand das Fegefeuer ab und schon bald wird auch die Hölle fallenlassen.

Er ist inzwischen sogar soweit, das Heilige Sakrament der Taufe, das Kernelement des katholischen Katechismus, dahingehend zu relativieren, dass er nun scheibchenweise auch Protestanten zum gemeinsamen Abendmahl bittet. Und dass, obwohl der Abendmahlstreit zwischen beiden Konfessionen, der einst das große Schisma der abendländischen Kirche auslöste, nicht mal im Ansatz beigelegt ist. Nun sollen auch Geschiedene und homosexuelle Paare zum Abendmahl zugelassen werden, was nichts weniger bedeutet, als das Heilige Sakrament der Ehe auf den Kopf zu stellen.

Der Gott des Alten Testamentes, des Neuen Testamentes und des Koran sind inzwischen auch ein- und derselbe Gott, Juden, Christen und Moslems „Glaubensgeschwister“. Was nichts anderes bedeutet, als dass Katholiken nun auch Allah zu verehren haben.

Interreligiöse Feiern von Juden, Christen und Moslems werden von der jesuitischen Partei organisiert – in Deutschland über die Deutsche Bischofskonferenz, während das reichste und größte deutsche Erzbistum von Köln, dominiert von Maltesern und Opus Dei, dagegen Sturm läuft.

Mit dem nachsynodalen päpstlichen Schreiben „amoris laetitia“ ist der Konflikt zwischen Beharrern und Reformern des Vatikan nun aber endgültig voll ausgebrochen. Es ist der Kampf der Anhänger von Franziskus mit den Anhängern Benedikts XVI..

Mit anderen Worten: Die Jesuiten haben über ihren falschen Papst Franziskus die Katholische Kirche im Sinne der Globalisierung bereits im Kern ausgehöhlt. Was bleiben soll, ist eine leere Form, welche die neue kosmopolitische Weltreligion der Jesuiten aufnehmen soll, die nicht nur die drei abrahamistischen Religionen zusammenführen, sondern auch das Christentum mit dem Heidentum kompatibel machen will.

Die Bewahrer und Streiter des Glaubens, die Kreuzfahrer, die Malteser, aber eben auch viele alte Gegner des 2. Vatikanischen Konzils sehen den Vatikan als Glaubensbewahrer in seiner Substanz erschüttert. Die Deutungen der Prophezeiungen des Malachias scheinen sich für jene zu bewahrheiten, die Papst Benedikt XVI. als letzten Papst überhaupt ansehen und Franziskus als den Antichristen.

Austausch der Werkzeuge und Marionetten

Die drei Machtzentren des untergehenden Imperiums, Washington, London und der Vatikan, die sich gerade alle drei im Innern zerfleischen und zersetzen, werden jetzt vor allem verzweifelt versuchen, ihren Einfluss auf den europäischen Kontinent zu behaupten. Denn der Vatikan bricht, wie oben gezeigt, an seinen inneren Widersprüchen auseinander. Washington D.C. und die City of London gehören de facto schon den Chinesen.

Brüssel, seine politische Jesuiten (EU) und militärische Malteserzentrale (NATO), wird sich als politische und militärische Zentralregierung zur Unterdrückung der europäischen Nationalstaaten nicht halten können. Dass sie zerfallen muss, ist ja inzwischen evident. Ob Belgien selbst als vatikanischer Kunststaat weiter erhalten werden kann, ist auch fraglich.

Ebenso deutlich ist jedoch, dass schon jetzt ein großer Teil der EU-Staaten nach Russland tendiert. Vor allem aber Deutschland und Frankreich, auch wenn das gerade angesichts der dort noch regierenden M&M nicht so aussieht. Aber Macrons Tage sind so gezählt wie die von Merkel.

Die Protestbewegungen gegen diese Marionetten werden nicht mehr aufhören, bis sie von der Macht entfernt sind. Das geht sogar noch effektiver, wenn man sie in Kriege verwickelt, die sie nicht gewinnen können. Und so steuert gerade das Jesuitenfaktotum Macron auf einen Generalstreik und Bürgerkrieg zu und wird zudem von den NATO-Maltesern immer tiefer in den Syrien- Mali- und Libyien-Schlamassel gedrückt. Zwar kann Monsieur le Président noch auf die Vasallentreue des Merkel zählen, aber eben nicht mehr lange.

In Deutschland gibt es zwar auch bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, aber sein Übergang in die multilaterale Weltordnung wird weitaus weniger kriegerisch und somit weniger gewalttätig ausfallen. Merkels Zeit geht zu Ende.

Die nächste Regierung aus AfD und CDU/CSU wird ebenso wie in Österreich die konservativen Kräfte stärken, die jedoch diesmal eben nicht die Beharrungskräfte sind (diese Rolle müssen jetzt die Grünlinksversifften und die Pseudoliberalen von der FDP als überzeugte Multikulti-Globalisten auf Gedeih und Verderb übernehmen) sondern Reformkräfte, die den Nationalstaat wieder herstellen und in das östliche System einbinden sollen. Auf eher kürzere Sicht wird sich der Zerfall der EU und die Neubildung der Achse Paris-Berlin-Moskau daher nicht verhindern lassen.

Das neue System der drei globalen Großmächte

De facto gibt es also zukünftig nur noch die drei Großmächte: USA (Vatikan), Russland und China. Die Machtzentren des Römischen Imperiums sind weiterhin Washington D.C. mit dem Pentagon als militärischem Hauptquartier, die City of London als Finanzzentrum und der Vatikan als geistliches Zentrum und somit auch Hauptquartier der imperialen Propaganda: Alles exterritoriale Gebilde, denn der Vatikan gehört genauso wenig zu Italien wie Washington D.C. zu den USA oder die City of London zu Großbritannien.

Die Frage ist, ob Deutschland und Frankreich weiter zu diesem Imperium gehören werden oder zusammen mit den Balkan- und Visegrád-Staaten zur eurasischen Einflusszone Moskau wechseln . Zumal es nicht mal ausgeschlossen ist, dass sogar Spanien und Italien als Nationalstaaten in die östliche Einflusszone wechseln, um der Sezession zu entgehen.

Es ist aber sicher keine Frage, dass Großbritannien an die USA gebunden bleibt. Nur sind jetzt die Rollen vertauscht. Es wird eben diesmal die Kolonie Washingtons werden. Und ob Washington dann noch eine teure britische Monarchie finanzieren will, ist sehr fraglich. Großbritannien wird sich da wohl oder übel den amerikanisch republikanischen Gepflogenheiten anpassen müssen – so wie Deutschland 1918.

Damit könnte auch der jahrhundertelang gehegte Traum ROMS Wirklichkeit werden, sich endlich vollständig des britischen Königtums zu bemächtigen, um es abzuschaffen. Und über den von ihnen beherrschten USA könnten sie sich für den möglichen Verlust von Frankreich und Deutschland an China und Russland mit den Britischen Inseln entschädigen, um welche die Päpste und Jesuiten bekanntlich seit den Tagen Heinrichs VIII. ringen.

China hat es geschafft, die Hochfinanz des Westlichen Imperiums über einen neuen Goldstandard in die Hände zu bekommen. Russland, ebenfalls so gut wie schuldenfrei, ist es gelungen, den Militärisch-Industriellen Komplex (MIK) zu überflügeln, der u.a. auch mit seinen Drogengeschäften das zusammenkrachende kapitalistische Kreditsystem noch gerade so am Laufen gehalten hat.

Der schieren Masse westlicher Rüstungsgüter haben die Russen jedoch erfolgreich ihre Effizienz entgegengesetzt. Zusammen mit der chinesischen Masse und Effizienz können sie das Imperium zum Einsturz bringen. Das werden sie auch, aber sie achten dabei ebenfalls auf einen kontrollierten Einsturz. Das globalisierende Imperium ROM wird nicht überleben. Es wird, wenn überhaupt, dann nur noch die dritte Großmacht der Welt sein; eingebunden in eine von Chinesen und Russen dominierte Weltordnung.

Das haben die Jesuiten natürlich auch längst verstanden. Denn sie sind im Vatikan seit der Lutherischen Reformation stets die Reformkräfte der Katholischen Kirche gewesen, während die Malteser, der älteste noch existierende Kreuzfahrerorden aus dem Mittelalter, die Beharrungskräfte anführen, die auch gleichzeitig für die alte katholische Krieger-Theologie stehen, durch die sie sich seit dem 13. Jahrhundert legitimiert haben.

Das bringt natürlich entsprechend harte Machtkämpfe im Vatikan selbst mit sich, die wohl auch dazu geführt haben, dass der Jesuitenorden seine eigenen Statuten über Bord geworfen hat und einen der Seinen zum Papst erhob, um den Papst der Malteserpartei, den erzkatholischen Theologen Benedikt XVI., abzulösen.

Der Vatikan braucht also im Zuge dessen nun auch neue Gesichter an der Spitze der westlichen Politik. Er braucht sie vor allem in den USA. Hatten dort bisher die Malteser über den MIK und die NATO geherrscht, so mussten sich nun die Jesuiten wieder einschalten, die in ihrem vatikanischen Rang über den Maltesern stehen.

Im Vatikan geht es längst ans Eingemachte: An den christlichen Glauben selbst! Man macht in der Einschätzung seiner Lage jedoch immer wieder den Fehler, die Jesuiten ausschließlich als katholischen Priesterorden zu betrachten. Ein Zitat, dass aus dem Jahr 1786 stammt und noch heute voll gültig ist, mag hier die Rolle der Jesuiten seit ihrer Gründung am besten illustrieren. Es stammt von Ernst August Anton Göchhausen, Freimaurer aus dem weiteren Goetheumkreis [in historischer Rechtschreibung]:

„Lassen Sie die Jesuiten, als geistlichen – oder Priesterorden, ganz hinter sich liegen. Sie haben diese Livree abgelegt; (tragen sie allenfalls nur noch in Norden, weil gerade da sie ihnen Protection erwirbt!) Der Weltbürger-Rock ist das Gewand, das sie itzt tragen, und nie würken sie sicherer als eben da, wo man sie noch für excucullirte Trabanten und Sclaven eines fanatischen Ober-Priesters hält, dem es nur darum zu thun wär, die gantze Christliche und nicht Christliche Welt unter dem Staab der heiligen catholischen Kirche allein zu führen. Machen Sie nicht eine Albernheit! Legen Sie den theologischen Confessionsbegrif von Kirche ab. Dencken Sie sich bey der Kirche allzeit Rom; bey Rom den Sitz der Cäsarn, und der Universalmonarchie, bey Catholicism, Cosmopolitism; bey Jesuiten Cosmopoliten, und bey Freymaurerey Jesuiterey. DAS ist der rechte Schlüssel.“

Wie Trump die Briten kassiert

Trump wurde von den Jesuiten in der Fordham-University ausgebildet. Dort ging auch der Großprior der Malteser und Erzbischof von New York, Kardinal Spellman zur Schule, eine Zentralfigur des amerikanischen Faschismus, der womöglich sogar in den Mord an Kennedy verwickelt war – aber das nur nebenbei.

Trump ist also gewiss nicht der politische Hanswurst, als den er sich oft selbst vorführt. Er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen, sondern grundsolide ausgebildet und weiß ganz genau, was er tut – vor allem, für wen!

Seine Aufgabe ist es u.a., die Briten zu unterwerfen. Und so nimmt es auch nicht Wunder, wenn er Figuren wie den radikalsten Bush-Krieger John Bolton, Freund Israels, Gegner der UNO und des Iran als Sicherheitsberater in sein Kabinett aufnimmt, Pompeo zu seinem Außenminister oder die Folterhexe zur Chefin des CIA macht. Die beiden Letzteren haben enge Beziehungen zur explizit britenfeindlichen Tea-Party-Bewegung.

Wie kam es eigentlich zum jetzt so dramatischen Abstieg der Briten? Das ist eine lange Geschichte! Machen wir’s kurz: Die Briten, und hier rede ich nicht vom Volk, das wie bei uns nichts zu sagen hat, sondern von der oberen, bis ins Mark verdorbene Kaste, haben mit den Bushkriegern auf ganzer Linie ihren Ressourcenkrieg in der Welt verloren.

Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ägypten usw.. Da, wo sie noch operieren, entstehen nur noch Kosten, kein Nutzen mehr. Eurasien wirft sie raus. Aus Nordafrika werden sie verdrängt. Aus der EU sind sie selber ausgestiegen. Russen und Chinesen haben sie erfolgreich ausmanövriert.

Donald Trump gibt ihnen den Rest und erfüllt damit den uralten Traum amerikanischer Siedler und der Tea-Party-Bewegung. Er befreit die USA nicht nur vom britischen Einfluss, sondern diesmal übernehmen die einst abtrünnigen Kolonialisten Großbritannien als ihre Kolonie.

Die NATO ist obsolet. Die EU bzw. das, was demnächst noch von ihr übrig ist, macht den Briten den Austritt so teuer wie irgend möglich – in der albernen Schäuble-Hoffnung, dass es sich London nochmal überlegt. Doch der Einzige, der das auf den Britischen Inseln überhaupt bezahlen könnte ist – nein, nicht Rothschild, sondern Xi. Der hat jetzt das Sagen in der Londoner City und de facto auch längst in Frankfurt.

Alles, was Brüssel daher mit seiner Erpressung der armen Theresa erreicht, ist, dass die Wut der Briten auf ihre Premierministerin ob all dieser Demütigungen, die sie sich gefallen lassen muss, ins Unermessliche steigt.

Von wegen nur 52 Milliarden Ausstiegsgebühren! Inzwischen ist von über 100 Millarden die Rede, gestreckt bis ins Jahr 2064. Hier schlagen sich zwei geopolitische Räuber und Diebe um die Beute. Doch London ist längst pleite.

Der Teil des Commonwealth, der nicht in chinesischem Einflussgebiet liegt, ist ihre letzte geopolitische Bank. Kanada, Australien, Neuseeland werden dennoch ihr Heil in der künftigen amerikanischen Einflusssphäre suchen müssen. Und Indien wohl genau wie Pakistan in China. Das ist die rächende Ironie der Geschichte!

Gut möglich, dass im Zuge dessen auch die Britische Monarchie verschwindet. Denn wenn die uralte Königin Elisabeth II. stirbt, dann zerfällt auch die Britische Inselgruppe in ihre Einzelteile England, Schottland, Wales, Nordirland. Die Sezessionisten und Antimonarchisten stehen dort längst in den Startlöchern und scharren mit den Hufen.

Der Brexit war erst der Anfang. Keiner der Thronfolger hat mehr die integrativen Kräfte der alten Monarchin, der es allein durch ihre Präsenz noch einmal gelungen war, die Schotten von der Abspaltung abzuhalten. Der Prinz of Wales Charles und seine Tampon-Camilla sind einfach nur groteske Gestalten und selbst den eingefleischtesten Monarchisten suspekt. William und seine Medien-Barby können so ein Land nicht allein mit Charmeoffensiven beherrschen.

Und jeder, der es wissen will, weiß, dass Prinz Harry der Sohn von Dianas Reitliebhaber ist und somit kein Tropfen windsor’schen Blutes in seinen Adern fließt. Selbst Monarchisten zweifeln in dieser Sache an der Integrität des Buckinghampalastes.

Wenn jetzt aber noch der gigantische Pädophilenskandal so richtig Fahrt aufnimmt, in dem womöglich sogar die Königinfamilie selbst verstrickt sein könnte, sind die Windsors genauso am Ende wie ihr Reich.

Nun wird bereits im von der May und ihrem Boris verleumdeten Russland über die Medien angedeutet, dass die Strafe für den Versuch, Russland mit gezielt falschen Anschuldigungen vor das Welttribunal zu zerren und den Wertewesten in einen Krieg zu hetzen, die sein könnte, dass der Kreml nun das Seine tun wird, um zur Aufklärung der zwei gigantischen Phädophilenskandale beizutragen, die gerade Großbritannien bis ins Mark erschüttern.

Die stellen sogar das, was bisher aus dem Vatikan an solchen Sauereien bekannt geworden ist, weit in den Schatten. Denn hier geht es diesmal auch um extremste Folter und Massenmord an britischen Kindern, jahrzehntelang von der Polizei und den Behörden gedeckt.

Und wer weiß, ob nicht das, was man bisher in der Öffentlichkeit hierzu zu lesen bekam, nur die Spitze des Eisbergs ist? Auf jeden Fall aber steht Großbritannien deshalb eine ungeheure Staatskrise bevor, die es zerreißen kann.

Was aber für die britische Oberschicht hierbei besonders gefährlich werden könnte, ist, was sie sich nun selbst eingebrockt hat mit ihrem Skripalmärchen für Grenzdebile, dass sich in Sachen Kinderschändungen wohl Trump und Putin zusammen tun werden.

Diese Verbrechen, die bis zu Massenkindermorden reichen, sind ja keine explizit britische Erscheinung, sondern gehören seit Jahrzehnten zum verbrecherischen Netzwerk des Transatlantischen Imperiums. Die Clintonbande steckt bis zum Hals drin.

Selbst in Deutschland wurde bisher der sogenannte Sachsensumpf nicht aufgeklärt, in den neben dem Ex-Innenminister Richter, Staatsanwälte und Polizisten knietief verstrickt sind. Über unsere korrupten Justizanteile müssen wir uns also nicht wundern. Denn dieser Kindesmißbrauch wurde ja nicht vordergründig wegen der perversen Lüstlinge vom Imperium initiiert, sondern weil gerade die abartigsten Verbrechen nunmal auch das sicherste Erpresserpotential in sich bergen.

Bisher hat Trump nur die Basis der Verbrecherpyramide angegriffen. Das aber bringt nach dem Gesetz der Statik natürlich schon bald die gesamte Spitze ins Wanken. Tausende Haftbefehle sollen schon bereit liegen und nur darauf warten, ausgeführt zu werden.

Das erklärt die Panik, mit der die Lords und Ladys der Oberschicht nun alles daran setzen, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen. Die Skripal-Affäre sollte dabei ausgerechnet die EU einbinden, deren Granden natürlich selbst sehr daran interessiert sind, vom Pädophilenskandal abzulenken, in dem sie bis zum Hals mit drinstecken.

Wie es bereits der belgische Kindermordskandal beweist, der dort bis zu Ex-König Albert reichen soll und der bis heute seiner Aufklärung harrt, dürfte auch Brüssel von London mit reingezogen und von Trump wie Putin vorgeführt werden. Der Dilettantismus, mit dem das Kabinett von Downing Street diesmal zu Werke ging, um den großen Widersacher Putin als Mörder anzuschwärzen, kann eigentlich nur die Dringlichkeit illustrieren, die die Regierung der Theresa May in Sachen Pädophilieskandal antreibt.

Gegen keine der drei Großmächte und deren Interessen kann mehr erfolgreich Politik betrieben werden. Auch nicht von den EU-Jesuiten und NATO-Maltesern und deren Exgroßmächte. Auf dem europäischen Kontinent sind Großbritannien, Frankreich und der Vatikan nur noch der Torso des Westlichen Empire, nachdem Washington D.C. aus der Globalisten-Dreieinigkeit Vatikan, City of London und Washington D.C. dank jesuitischer Neuorientierung ausgestiegen ist. Deutschland wird nach dem Abgang der Agentin Merkel Richtung Russland schwenken.

Israel, dessen Zionisten und satanische Messianisten ebenfalls im Kinderschändersumpf waten, war bisher der Panzerkreuzer Roms in der arabischen Wüste – also mehr oder weniger eine Malteser-Veranstaltung. Es wird jedoch schon bald seine Sonderstellung einbüßen und muss sich wohl oder übel von Rom emanzipieren und den beiden eurasischen Großmächten anpassen, wenn es als Judenstaat überleben will. Auch dort werden Köpfe rollen – der von Natanjahu wankt schon.

Nur Russland oder China können Juden und Araber nach den Massenmorden des Transatlantischen Imperiums wieder versöhnen. Das hat die Semiten dagegen bisher immer nur gegeneinander ausgespielt, um die Levante in permanentem Kriegszustand zu halten und den khasarischen Zionisten dabei eingeredet, sie könnten ein Großisrael auf Kosten der Palestinenser, Libanesen, Syrier und Jordanier errichten.

Der Judenstaat muss sich jetzt in der neuen multilateralen Weltordnung eine tragfähige ökonomische Basis schaffen, was nur gelingen kann, wenn er seinen räuberischen Zionismus und seine Apartheits-Ideologie abstreift und Frieden ohne Falsch mit seinen Nachbarn sucht.

Der Papst wird Israel nicht mehr lange schützen und missbrauchen können. Denn nach dem Fall Londons wird ROM, also der Vatikan, fallen, sobald die Ausmaße der satanischen Verbrechen an abertausenden Kindern in der Welt zutagetreten. Mit Grausen werden sich die Katholiken der Welt von diesem Satanstempel abwenden.

Dass die stolzen Briten sich schwer damit tun, von ihrer „glorreichen“ Vergangenheit Abschied zu nehmen, liegt auf der Hand. Sie glauben deshalb immer noch, dass sie mit ihrem Commonwealth weiterhin ein Ass im Ärmel haben. Aber auch hier walten inzwischen die Fliehkräfte wie in der Brüssler Jesuiten-EU.

Und was noch folgenschwerer ist: Die Briten sind seit Trumps Machtergreifung den USA in der ganzen Welt geopolitisch im Wege. Was tut Trump also? Er kassiert sie ein, indem er sie seinen eigenen Plänen unterwirft. Er nimmt ihnen ihre Restressourcen ab. Wie macht er das? Schauen wir ihm bei seiner Arbeit über die Schulter:

Zuerst lockte er die Briten mit der Aussicht, durch einen Brexit ein Zweierbündnis USA-GB zu schaffen, das als das klassische Bündnis der beiden transatlantischen Seemächte fungiert. Gelänge es, durch Provokationen in Richtung Russland die Kernstaaten der EU, also Deutschland, Frankreich, Benelux, von einem Bündnis mit Russland abzuhalten, dann könnten die Briten von außen die EU dominieren – deshalb sind sie ja überhaupt erst in die EU eingetreten – und die USA würden die notwendigen Ressourcen für die Energieversorgung bereitstellen.

Mit ihrem Commonwealth hofften die Briten, dabei mit den Amis auf der weltpolitischen Bühne auf Augenhöhe zu sein. Doch Trump würde den Commonwealth lieber unter seine Herrschaft stellen, denn gerade die einstigen britischen Kolonien im Pazifik, allen voran Australien und Neuseeland, sind für ihn unbedingt notwendig, um den wachsenden chinesischen Einfluss dort zurück zu drängen.

Dagegen ist es britische Politik, sich angesichts der Beherrschung der City of London durch Peking mit den Chinesen gegen die Russen zu verbünden, um sie davon abzuhalten, ihren ökonomischen Einfluss in der EU über die Versorgung mit Energie auszubauen.

Trumps ärgster Konkurrent ist China, Großbritanniens Erzrivale ist Russland. Trump sucht ein gutes Verhältnis zu Russland, um die chinesischen Träume nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Die Briten suchen ein gutes Verhältnis zu China, um die Russen einzugrenzen. Mit anderen Worten: Die Briten konterkarieren mit ihrer Außenpolitik die Pläne Trumps. Will er seine durchsetzen, muss er die Briten entmachten.

Die Skripal-Affäre diente Trump nun dazu, sie in einen aussichtslosen Konflikt mit den Russen zu treiben und sie so ordentlich in den Schlamassel zu reiten. Auch Frankreich und Deutschland machen ganz im Sinne Trumps bei diesem Spiel mit. Sie unterstützen die Forderungen Londons, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und weisen ein paar russische Diplomaten aus.

Dies ermutigt die Pfarrerstochter von Downingstreet, nun auch weiter in Syrien mit chemischen Waffen zu zündeln und dies den Russen bzw. deren Verbündeten Syrien in die Schuhe zu schieben. Beides geht für Theresa May richtig ins Höschen. Sie und ihr Außenminister glauben, von ihrem eigenen Labor sichere Beweise für ihre Behauptungen zu bekommen, für die sie sich extrem weit aus dem Fenster gelehnt haben. Das Labor aber fällt ihnen voll in den Rücken.

In Syrien beinahe das Gleiche: Russen und Amis wußten, dass die Briten und Franzosen wieder einen False Flag Angriff mit chemischen Waffen über die Terrorgruppe der sogenannten „Weißhelme“ planten. Sie nahmen einige britische wie französische Agenten auf syrischem Territorium gefangen, die in diesen Plan involviert waren.

Dennoch drohte Trump einen Angriff auf Syrien an, die Russen warnten ihn, dass sie nicht nur seine Raketen abfangen sondern auch deren Abschussbasis angreifen werden. Das aber würde nichts weniger bedeuten, als einen Atomkrieg zwischen Russland und den USA zu riskieren, zumindest aber ein irreparables Zerwürfnis zwischen Moskau und Washington D.C.

Wem würde das nützen? Den Briten! Was macht Trump? Er spielt den Narren, droht den Russen tatsächlich Luftschläge in Syrien an. Was passiert? Die Aktienmärkte geben gefährlich nach. Dann schiebt er den angekündigten Angriff auf eine längere Bank. Die Aktienmärkte erholen sich wieder. Die antibritische Front in den USA steht nun noch enger zusammen. Dann kommt heraus, dass die Briten in beiden Fällen keinerlei Beweise haben. Ihre Unterstützerstaaten tun pikiert. Allen voran natürlich die USA. Aber auch die EU-Staaten, die bei den Sanktionen mitgemacht haben. Werden die nun die von GB gewünschte Führungsrolle in Europa im Kampf gegen die Russen akzeptieren? Wohl kaum noch.

Die Briten haben sich selbst schachmatt gesetzt. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien – sie alle werden wohl kaum gegen Russland Krieg führen. Schon gar nicht unter britischem Oberkommando. Die Russen haben aber tatsächlich Beweise, dass Briten und Franzosen chemische Labore in Syrien unterhalten haben.

Warum sie sie bisher zurückhielten? Weil sie für GB den Supergau bedeuten, und den will man in Moskau wohl noch etwas hinauszögern und zu einem Zeitpunkt auslösen, der den Russen geeignet scheint, die britische Herrscherkaste maximal zu treffen. Einsatz chemischer Waffen, Unterstützung des Terrors, Pädophilenskandal – das sind die Bomben, die Moskau zum rechten Zeitpunkt hochgehen lassen wird zusammen mit der britenfeindlichsten Administration in Washington D.C. seit der Tea Party von 1773.

In der kommenden Neuen Weltordnung wird es also keine Weltmacht Großbritannien mehr geben und auch keine NATO mehr. Es wird, wenn es denn überhaupt noch Großbritannien geben wird, entweder einen vom europäischen Kontinent isolierten Inselstaat geben, der sich voll und ganz den Amerikanern ergeben hat und ihnen als europäischer Vorposten dient. Oder Russen und Chinesen teilen sich die Beute, nachdem sie auch die Amerikaner aus Eurasien verdrängt haben.

Die kriegerischen Malteser sind erneut ausmanövriert und auch der Jesuiten-Vatikan wird in seiner jetzigen Gestalt keinen Bestand mehr haben können. Damit sind die bisherigen Zentren des Transatlantischen Imperiums global entmachtet.

Die europäischen Nationalstaaten können wieder in ihre Souveränität entlassen werden. Der Weg für Putins vereinigten eurasischen Wirtschaftsraum ist dann frei. So wie der der Integration in das globale chinesische Seidenstraßenprojekt.

Fazit:

Auch wenn es in der nächsten Zeit in Europa sehr ungemütlich werden kann: Keine Angst vor Weltkrieg Nr. 3! Was wir jetzt von den Medien serviert bekommen, ist Panikmache. Was wir tun können, ist einerseits ruhig die Machtkämpfe zu beobachten und abzuwarten, andererseits jedoch alles dafür zu tun, dass in Deutschland der von den Maltesern gewollte und mittels „Flüchtlingskrise“ heraufbeschworene Bürgerkrieg nicht gelingt.

Das Merkel-Regime der westlichen Siegermächte hat keine Zukunft mehr. Die ersten syrischen Migranten flüchten schon frustriert aus Deutschland, machen sich nun auf den beschwerlichen Weg über die Türkei zurück nach Syrien. Das spricht sich schnell rum unter den Migrantenmassen, die unter Gefahr für Leib und Leben noch die Überfahrt über das Mittelmeer riskieren wollen ebenso, wie die unmenschlichen Verhältnisse in den Auffanglagern Griechenlands und Italiens.

Die „Ankerzentren“, die Seehofer angekündigt hat, werden zu typisch deutschen, d.h. effektiv durchorganisierten Ausreiselagern. Deren Effizienz wird sich noch steigern, sobald das Merkel-Regime durch eine AfD/CDU/CSU-Koalition abgelöst wird und die EU samt NATO abgewickelt ist.

Will sagen, dass durch die kommende Wiederherstellung des Rechtsstaates Deutschland auch wieder geeignete juristische Handreichungen für Bundeswehr und Polizeiapparat zur Verfügung stehen werden, um im nationalstaatlichen Interesse die konsequente, jedoch friedliche Abschiebung auch der islamistischen Gewalttäter ohne Pass zu gewährleisten und durchzusetzen.

Der Terror der Geheimdienste transatlantischer Provenienz wird schon jetzt trotz Pleiten, Pech und Pannen erfolgreich abgewehrt. Von den abertausenden Migranten hat sich bisher nur ein Bruchteil als hoch aggressiv und mörderisch erwiesen. Meist der Teil, der eng mit den imperialen Geheimagenten verbandelt ist und als Anzünder des Bürgerkriegs fungieren sollte. Doch der Bürgerkrieg ist ausgeblieben.

Schwedische Verhältnisse werden hier nicht mehr einziehen. Zumal auch der Genderwahnsinn hierzulande immer deutlicher in die Defensive gedrängt wird. Der Feminismus ist genauso am Ende mit seiner Legitimation wie der Globalfaschismus, dessen Ausdruck er stets ebenso gewesen ist wie die Antifa und die CIA-Partei der Grünen. Inzwischen wird die Herrschaft der linksreligiösen Merkelbündnisse nur noch als Ochlokratie wahrgenommen, also als Pöbelherrschaft.

Wenn wir im Kopf behalten, dass die große Menge der Migranten letztlich so wie wir Opfer der transatlantischen Machenschaften der globalfaschistischen Kirchenfürsten und ihrer politischer Helfershelfer sind, wird es uns umso wichtiger sein, auch den vielen jungen Männern, die von ihren Familien vorgeschickt wurden, trotz allen immensen Schwierigkeiten mit ihnen nicht mit Angst und Hass zu begegnen.

Dabei geht es mir nicht um naive Beschwichtigung sondern um weitsichtige Klugheit. Wir – vor allem die Frauen unter uns – haben unsere Erfahrungen inzwischen gemacht und können für uns selbst Vorsorge durch Aufklärung und entsprechende Eigenmaßnahmen treffen. Die Political correctness verliert selbst in den linkesten Kreisen inzwischen an Wirksamkeit.

Es wird dennoch in dieser Umbruchsphase der Welt immer wieder zu fürchterlichen Verbrechen bis hin zu Morden kommen, auch in Deutschland! Nie galt das Wort Tucholskys mehr als heute: „Das Leben ist lebensgefährlich.“ Dagegen kommt kein „Friede-Freude-Eierkuchen“ an.

Aber es ist unser Leben! Wir müssen angesichts des Staatsversagens selbst am meisten darauf aufpassen. Jeder wird hier aufgrund seiner eigenen Erfahrungen Strategien und Taktiken des Überlebens entwickeln. Je mehr innere Friedfertigkeit uns dabei untereinander gelingt, umso sicherer entgehen wir einem religiös aufgeladenen Bürgerkrieg und seinen schrecklichen Folgen.

Nicht Ruhe ist jetzt die erste Bürgerpflicht, sondern besonnener Widerstand; also einer, der das geltende Recht nicht nur achtet, sondern wie z.B. die AfD und immer größer werdende Teile von CDU/CSU darauf besteht, dass es gemäß dem Grundgesetz angewandt wird.

Wenn uns das gelingt, ist mir um die Zukunft Deutschlands als Deutschland nicht bange und auch nicht um unseren weltweiten Ruf, ein Volk von Dichtern und Denkern zu sein.

Beitrag von Diogenes Lampe, Quelle

Dank an Hans Kolpak für den Tipp! Schaut unbedingt auf der Seite „Deutsche ZivilGesellschaft“ vorbei. Da finden sich viele interessante Beiträge!

 

8UNG! …22.6.


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NATO Kampfjet provoziert Russen…

Während wir in EU Postillien fortwährend von irgendwelchen „russischen Provokationen“ lesen müssen, wird über diesen und ähnliche – von der NATOd verursachte – Zwischenfällen nie, oder nur mit entsprechenden Abschwächungen berichtet:

Nach Informationen eines Korrespondenten der Nachrichtenagentur RIA Nowosti, der sich an Bord des Flugzeuges befindet, versuchten mehrere NATO-Maschinen das Flugzeug des russischen Verteidigungsministers Sergei Schoigu zu verfolgen. Zu dem Zeitpunkt war dieser auf dem Weg nach Kaliningrad. Die Maschine wurde zum Schutz von Su-27-Jägern begleitet.

Eines der NATO-Flugzeuge versuchte, sich der Maschine von Schoigu zu nähern, zwischen die beiden Maschinen stellte sich dann aber eine Su-27. Danach zog sich der NATO-Jäger zurück. Videoaufnahmen des TV-Senders Zvezda dokumentieren den Vorfall…

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Schifferlversenken im Japanischen Meer…

Nach einer schweren Kollision mit dem unter philippinischer Flagge fahrenden Containerschiff „ACX Crystal“ vor der Küste Japans am Samstag starben sieben Besatzungsmitglieder des US-Zerstörers „USS Fitzgerald“. Der Kommandant des Zerstörers und zwei Matrosen wurden verletzt und mussten in das US-Marine-Krankenhaus im nahen Flottenstützpunkt Yokosuka gebracht.

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Der japanische Sender NHK berichtete, das Containerschiff habe zum Zeitpunkt der Kollision angeblich abrupt den Kurs geändert. Der 29.000 Tonnen schwere Frachter misst 222 Meter, während der US-Zerstörer „bloß“ 8.315 Tonnen auf 154 Metern Länge bringt.

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UPDATE: Nach den vorliegenden Fakten zu urteilen, war dies ein weiterer, verdeckter Angriff (siehe, USS Donald Cook) auf einen der modernsten US-Raketensterörer! Die USS Fitzgerald wurde zuerst elektronisch lahmgelegt und saß wie eine lahme Ente bewegungslos im Wasser, als der Containerriese wendete, um den lahmgelegten Zerstörer der Arleigh Burke Klasse mittschiffs zu rammen.

Hier wird offenbar sehr viel vertuscht. Den Rest lest ihr in den FS3-Leserbeiträgen (Danke, hlg und Fred) HIER

Norwegischer Massenmörder Breivik ändert seinen Namen…

Einem Medienbericht zufolge hat der norwegische Massenmörder Anders Behring
Breivik seinen Namen geändert. Die Osloer Zeitung „Verdens Gang“ berichtete am
Freitag unter Berufung auf das offizielle Namensregister, der Häftling heiße nun Fjotolf Hansen

Gab es damals 2011 auf der Insel eigentlich einen weiteren Schützen und was wußte das norwegische Regime? Wie waren die div. Ge’eimdienste involviert? Der Anschlag von ABB half jedenfalls der Agenda der Schafe im Schildkrötpelz, Europas vielfältige, traditionell gewachsene Strukturen mittels Einwanderung zu zerstören.

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Die Medienlüge um den kleinen Jungen aus Aleppo…

Erinnert ihr euch noch an das Foto des kleinen Jungen, der verstaubt, blutend und offenbar verstört in der Ambulanz saß? Wie das FS3 schrieb, war es ein Propagandastück. Aufgeflogen …

 

8UNG! … 29.10.


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Bild: Counterpunch

Der wahre Grund für Hillary’s Nachuntersuchung …

Wieso hat es eigentlich derart lange gedauert, bis die FBI Spitze den Fall Hillary erneut „aufrollen“ will? Der Pädo Skandal um den schwanzgesteuerten Ehegespons von Hillary’s Busenfreundin und engster Mitarbeiterin Huma AbedinAnthony Weiner – hat also jede Menge „verschwundener“ E-Mails hervorgebracht. Für die tolle Erkenntnis, dass diese E-Mails nun auch für den Hillary Fall wichtig sein könnten, hat das FBI also mehr als ein Monat gebraucht?

Fast ein jeder weiß bereits, dass Hillary eine äußerst unglaubwürdige Figur ist. Was liegt also näher, als knapp eine Woche vor der Wahl eine Showuntersuchung anzuleiern, deren Ergebnis nie und nimmer bis zum Wahltermin feststehen wird, geschweige denn, dass irgendwelche Vorabmeldungen kommen werden. Ein Blitzableiter, denn immerhin, es läuft eine Untersuchung. Damit soll an manche Skeptiker wohl ein Valium verabreicht werden und wahlfaule Clintonanhänger per Mitleidseffekt mobilisiert werden. Weiters hat Direktor James Comey seinen Mitarbeiter-Stab damit ruhigstellen können.

Wie das FS3 bereits berichtete, hatte nach dem Abwürgen des Hillary-Falles ein Großteil der FBI-Leute gegen ihre Chefs rebelliert. Schließlich hatte man ja in akribischer Kleinarbeit fast ein Jahr lang Puzzlesteinchen zusammen zu tragen, um den Fall wirklich profund und wasserdicht vorzubereiten. Glaubt ihr, dass irgendeine Untersuchung gegen diese Patin Amerikas ohne handfeste Dokumente überhaupt in die Nähe einer Bewilligung kommen kann? Die Kacke über der „Hexe des Westens“ muß bereits derart gestunken und gedampft haben, dass es nicht mehr möglich war, eine Voruntersuchung gegen diese illustre Figur abzuwenden…

FBI führt Untersuchungen gegen Hillary Clinton weiter …

Im FBI gab es einen ziemlichen Aufstand in den unteren Etagen, als die Obrigkeit entschieden hatte, den laufenden Fall gegen die „Hexe des Westens“ und ihr kriminelles Netzwerk einfach abzuwürgen. Die mutmaßliche Paradepsychopathin ging sofort in den Angriff über:

…Als Reaktion auf neue Ermittlungen in ihrer E-Mail-Affäre hat Hillary Clinton das FBI aufgefordert, unverzüglich alle relevanten Informationen zu veröffentlichen. „Das amerikanische Volk hat das Recht, alle Fakten sofort und vollständig zu kennen“, sagte die demokratische Präsidentschaftskandidatin am Freitag im Bundesstaat Iowa…

Wenn wir nun ein wenig hinter die gespinte ‚Schalgzeile‘ im Spiegel blicken, wo halblustig „Hillary fordert Klarheit vom FBI“ zu lesen ist, und weiters wissen, dass die deutsche Presselandschaft nur zu einem weiteren Machtmittel der Finanzglobalisten verkommen ist, dürfen wir gespannt auf die nächste Woche blicken.

Es wäre durchaus möglich – wie das FS3 bereits vor zwei Wochen andeutete – dass die Präsi-Wahlen in den USA ganz einfach verschoben werden, wobei die dazu vorgeschobene „Ursache“ ziemlich drastisch ausfallen muss, damit die Illusion von „demokratischen“ Wahlen für die verbliebenen Schafe noch halbwegs glaubwürdig sein soll…

BlackSheep

Prof.Mausfeld: Warum schweigen die Lämmer?

Aus gegebenem Anlaß ein Reminder vom FS3!

Es geht um die Erzeugung von politischer Lethargie! Wenn das Volk sich selbst als Herde fühlt, rebelliert es nicht.

Die Erzeugung von Falschidentitäten: was heißt das? Sie identifizieren sich nicht mit einem linken Projekt, sondern mit einem Fußballverein.

Sie identifizieren sich mit Produkten…

Ferner die Erzeugung von Unsicherheit und Angst…

Eine Bevölkerung, die in Unsicherheit und Angst ist, ist zur politischen Partizipation und zum freien Denken nicht mehr in der Lage. Das ist gewollt. Dieser Bereich wurde in den letzen 80 bis 100 Jahren in einer Subtilität entwickelt, von der Sie sich keinen Begriff machen können – dank der Psychologie und der Sozial-„Wissenschaften“…

Falls dir die FS3-Sendungen gefallen, bittet dich der andere Fern-Seher um Unterstützung seiner Arbeit. Danke für deine Mithilfe, mehr Wahrheiten in diese Welt zu bringen.

Nach Aufnahme in Weltwährungs-Korb verliert Chinas Yuan an Wert …

Es ist noch nicht lange her, da wurde Chinas Währung Yuan in den Kreis der Weltreservewährungen aufgenommen. Der Yuan (oder „Renminbi“) wurde vor knapp einem Jahr neben Dollar, Pfund, Yen und Euro zur fünften Welt-Reservewährung. Die Währung verliert jedoch immer weiter an Wert. Am Montag fiel der Yuan im Verhältnis zum US-Dollar um ein halbes Prozent auf den schwächsten Stand seit 2010…

Damit gewinnen die von China gehaltenen US$ T-Bonds (Schuldverschreibungen) einfach noch mehr an Wert für das chinesische Regime. Die Bestrebungen der Finanziellen Internazionalen (FI) sind es, Amerika nicht zu mächtig und eigenständig werden zu lassen, sodass seine Militärs weiterhin im ureigensten Interesse der Globalisten benutzt werden können. Der Haushalt der „USA Ltd“ ist von der Privatbank FED abhängig, die dem Finanzministerium in Washington das Geld über ihr assoziiertes Netzwerk an Großbanken erzeugt und verleiht.

Überdies stehen am 8. November die US-Präsi Wahlen ins Haus, wobei die Globalisten fürchten müssen, dass nicht ihre Bauchsprechpuppe, sondern Trump gewinnt. Das FS3 erwartet im schlimmsten Falle eine Verschiebung der Wahlen – ähnlich wie in Österreich, wo auch ein „Outsider“ am Nimbus der ineinander verflochtenen Bruderschaften kratzt.

UFOs und die Medien …

Seine arte-Dokumentation „UFOs, Lügen und der Kalte Krieg“ von 2005 gilt noch heute als Standardwerk: Dirk Pohlmann arbeitet seit Jahrzehnten für die großen Fernsehsender Deutschlands: ZDF, arte und Co. Der investigative Journalist fasst gern die ganz heißen Eisen an: „Täuschung – Die Methode Reagan“ beschreibt etwa perfide US-Geheimdienstoperationen während des Kalten Krieges.

Seine Recherchen im US-Nationalarchiv förderten auch UFO-Dokumente zu Tage. „Man kann nicht über den Kalten Krieg recherchieren und dabei nicht auf das UFO-Thema stoßen“, erklärt Pohlmann, „sobald man anfängt, sich ernsthaft mit den Fakten zu beschäftigen, kann man nicht länger annehmen, dass UFOs Unsinn sind – zumindest als Qualitätsjournalist.“

 

8UNG! … 4.9.


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Calais: Neue, tödliche Taktik der ‚error-Migranten …

Die Asylforderer in Calais haben eine neue tödliche Taktik um aus ihrem Jungle Camp illegal nach Großbritannien zu kommen:.

Rücksichtslos verursachen sie mit voller Absicht Autounfälle auf der Straße zum Hafen, indem sie Pkw´s mit großen Gegenständen und Baumstümpfen bewerfen, um dann auf die stoppenden Laster zu springen.

Letzte Woche wurde ein britischer Journalist, der vor Ort über die explodierende Gewalt recherchiert hatte und seine Beifahrer in einen solchen schweren Unfall verwickelt. Ben Ellerly, 32, und die Fotografen Steve Burton und John McLellan verunglückten mit ihrem Audi, als sie versuchten, so einem Geschoss auszuweichen. Dabei gerieten sie vor einen Lastwagen, der sie fast 50 Meter vor sich herschob, bis er zum Stehen kam…

Französischer EU-Poly.Ticker masturbiert in Baumarkt …

EU-Politiker Robert Rochefort sorgte in Frankreich für einen handfesten Skandal. Der Abgeordnete des Europaparlamentes wurde masturbierend in einem Baumarkt erwischt. Besonders brisant: In seiner Nähe sollen sich ein 14- und ein 17-jähriges Mädchen aufgehalten haben.

Offenbar gab es in letzter Zeit keine neuen Gesetzesvorlagen aus dem EU-Parlament, auf deren geilen Unsinn hin sich der Komiker „erleichtern“ hätte können. Vielleicht arbeitet der Wixer ja auch gerade an einer neuen, anregenden Schraubenverordnung. Man weiss ja nie was diesen Typen noch so alles an Unnötigem einfällt, wenn ihnen langweilig ist…

China, G20: Kein roter Teppich für ‚Obomba‘ …

Als Obama zum G20 Gipfel auf dem Flugplatz in Hangzhou landete, fehlte der rote Teppich und ein offizielles Willkommen. Auch eine Gateway-Treppe fehlte, sodass Obama – ungesehen von der Presse – hinten aus seinem Flugzeug aussteigen musste.

Die Sache verhielt sich hw. so, dass es den chinesischen Offiziellen irgendwann reichte, was die Obomba-Hofpartie alles an Sonderwünschen für ihren Ohrwaschlpotus forderten…

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Clinton: FBI veröffentlicht Protokolle zur E-Mail Affäre …

Die US-Bundespolizei FBI hat einen Bericht über seine abgeschlossenen Ermittlungen zu Hillary Clintons Gebrauch eines privaten E-Mail-Servers in ihrer Zeit als Außenministerin veröffentlicht. Das 58-seitige Papier, aus dem über weite Passagen vertrauliche Informationen getilgt wurden, beinhaltet unter anderem eine Zusammenfassung der Interviews, die FBI-Agenten mit der Präsidentschaftskandidatin und einigen ihrer Vertrauten geführt haben…

Wonach wir in dem ZEIT Artikel jedoch vergeblich gesucht haben, ist die Aussage der „Hexe des Westens“, wonach sich die geistig kränkelnde Kandidatin auf ihre Gedächtnislücken beruft, die sie anscheinend ihrer Gehirnerschütterung zuschreibt, oder auf „Nichtwissen“ plädiert – so in der Art, ich bin nie gebrieft worden, dass man das nicht darf.

Hier z.B. The Independent – Hillary Clinton emails: FBI release shows candidate said she could not remember briefings because of head injury

Hier der Link zum FBI – FBI Releases Documents in Hillary Clinton E-Mail Investigation

Wer je mit Geheimunterlagen und der damit einhergehenden Unbedenklichkeitsprüfung zu tun hatte, weiß, dass ein entsprechendes Debriefing obligatorisch ist, bevor der Zugang zu diesen Materialien überhaupt gewährt wird.

Colin Powell verwendet eine persönliche E-Mail-Adresse ausschließlich für seine Privatgeschäfte und wies Hillary’s Behauptung zurück, er habe ihr geraten, ihren Server für ihre State Department Geschäft zu nutzen. Condeleeza Rice, die bei diesem Gespräch ebenfalls anwesend war, bestätigte Powells Aussagen. Ja noch mehr – sie erinnerte sich daran, dass Hillary’s privater E-Mail-Server zu der Zeit dieser Unterhaltung bereits in Betrieb war.

FBI-Direktor James Comey meinte, dass Hillary ja nicht beabsichtig hatte, etwas falsch zu tun. Titel 18, Sec. 793 stellt jedoch zweifelsfrei klar, dass die Enthüllung nationaler Geheimnisse durch Fahrlässigkeit mit bis zu zehn Jahren Haft zu bestrafen ist, zusätzlich zum Verbot ein öffentliches Amt zu bekleiden. Entweder kennt Comey das Gesetz nicht oder er hofft, dass das amerikanische Volk es nicht kennt. Comey’s Motive Hillary laufen zu lassen, könnten vielleicht mit der Tatsache zusammenhängen, dass er nicht unter den gleichen, mysteriösen Umständen wie Seth Rich or John Ashe sterben will. Ein weiteres, mögliches Motiv seiner auffälligen Zurückhaltung wäre auch in der Involvierung in den HSBC-Skandal zu vermuten.

HSBC wurde der Geldwäsche für Drogenkartelle überführt, als James Comey im Vorstand der Bank saß. Er bekam von der damaligen New Yorker US-Staatsanwältin Loretta Lynch (Schon wieder die!) bloß einen kleinen finanziellen Klaps auf seine Finger. Die HSBC ist ein Spender bei der Clinton-Stiftung.

Die politische Karriere der Clintons geht auf die Iran-Contra-CIA-Affäre zurück, als die Contras in Nicaragua über die Drehscheibe Mena/Arkansas unter dem damaligen Gouverneur Bill Clinton im Gegenzug für Kokainlieferungen Waffen erhielten. Alle Beteiligten wurden reich.

Als Anwältin sollte es Hillary außerdem klar sein, dass „Nichtwissen“ keinesfalls vor Strafe schützt.

8UNG! … 13.12.


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Der Pariser Pakt der Junk-‚Wissenschuftler‘ …

Nach einem letzten, verzweifelten Kraftakt – inklusive entsprechender „Motivation“ der COP21-Delegierten durch Vertreter der FInanziellen Internazionalen (FI) – ist nun der nächste wahnwitzige Versuch der Carbonatsies zur globalen Süd-Nord-Umverteilung in Paris von 195 Staaten unterfertigt worden! Dies ist nichts weiter, als der ewiggestrige, neoliberale Plan eines Club of Rome aus den 60ern zur Verschiebung von Geldmitteln – dem Steuerzahler verkauft unter einem erfundenen Vorwand (Globale Erwärmerung, AGW).

So sollen bis 2020 insgesamt + 100 Milliarden Dollar(!) von den Industrienationen an „unterentwickelte“ Staaten über diverse Fonds umverteilt werden. Also von jenen Staaten, die während der letzten 400 Jahre dabei mithalfen diese Drittweltländer sukzessive auszurauben und dort entsprechende Marionettenregime einsetzten, welche die lokale Bevölkerung unterdrückten, ausplünderten und zur Emigration zwangen.

Siehe am aktuellen Beispiel aus Ghana, wo die Elektrizitätsversorgung  (VRA, Volta River Authority) durch perfide Finanztricks der Globalisten wieder rückprivatisiert wurde.

Die EU soll laut dem Pariser Abkommen $ 267 Millionen beitragen und ihren CO2-Ausstoss bis 2025 um 54% senken. Diese Senkungen des Kohlendioxid-Anteils kratzt das Klima der Erde in keinster Weise, obwohl es uns genau so durch die Medien verkauft werden wird! – Die globalen Durchschnittstemperaturen werden ganz von alleine weiter zurückgehen, worauf die natürliche Produktion des CO2 ebenfalls wieder kleiner werden wird…

US Geheimplan? 100.000 Mann in den Irak …

Laut einem irakischen Parlamentsabgeordneten planen die US-Neoconnonisten die Stationierung von 100.000 Besatzungstruppen im Irak, der sich in letzter Zeit unangenehm nahe an die russische Allianz angenähert hatte. Die neue Besatzungsmacht soll aus US-, türkischen und Saudtruppen bestehen um so den alten PNAC-Plan mit einer neuen Gebietsaufteilung im Nahen Osten endlich umsetzen zu können. Die Türkei hatte dazu vorige Woche den Startschuss geliefert, als sie – unter Missachtung sämtlicher, internationaler Abkommen – ganz einfach Truppen in den N-Irak nach Kurdistan einmarschieren liess. Nach der UNO hat nun auch China die Türkei aufgefordert, sich auf seine Grenzen zurückzuziehen!

Offener Brief an die Soldaten des deutschen Syrien-Kontingents …

Deutsche Truppen werden im Auftrag der Besatzungsmacht USA dazu gedungen, im neoliberalen Theaterstück der PNAC mitzuspielen! Dies ist der nächste, völkerrechtswidrige Akt des deutschen Marionettenregimes. Nun wird es auch verständlicher, wieso die Allianz unter der Fuchtel der FI-Bankengilde die Militärs all ihrer Staaten mobilisiert, um im NO weiterhin für Stunk und Zwist zu sorgen, während Russland sich an allen Fronten bemühen muss, diese fortwährenden Destabilisierungsversuche zu unterlaufen.

So soll es für die von Russland geführte Allianz wohl schwieriger werden, gegen die regelmäßigen Provokationen – siehe den Abschuss der russischen Bombers durch die NATOd-Türkei –  aufzutreten, weil die Nadelstiche gegen Moskaus Appeasementpolitik auf mehrere Länder verteilt werden können…

Monatlich 40 Übergriffe durch Asylforder in deutscher Klinik …

Seit in der Graf-Stauffenberg-Kaserne in Sigmaringen eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge eingerichtet wurde, ist auch im benachbarten Krankenhaus mehr los – vor allem nachts. Von September an habe es monatlich 40 Übergriffe gegeben, sagt Pflegedienstleiterin Silvia Stärk. “Unsere Krankenschwestern hatten große Angst.” Zum Teil weigerten sie sich, zum Dienst anzutreten.

Ähnlich wie in Europa verhält es sich in den USA, wo die zuständige Bundesorganisation DHS (Dpt.of Homeland Security) „keinerlei Statistiken“(!) über die tatsächliche Anzahl von Flüchtlingen vorlegen will – oder es nicht darf oder nicht kann.

Dies ist also ganz offensichtlich eine international koordinierte, weltweite Aktion zur Unterwanderung der Industrienationen. Es sind demnach nicht „die USA“, die das Flüchtlingsthema angeheizt haben, sondern diverse Lobbys der FI und private Profiteure

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China eröffnet Flottenbasis in Dschibuti …

Dschibuti ist eine kleine Republik in Ostafrika an der Meerenge des Bab al-Mandab am Eingang zum Roten Meer. China hat dort nun eine Flottenbasis eröffnet und kontrolliert damit den Zugang zum Suezkanal.

Direkt dahinter befindet sich die -etwas unterberichtete – isreale Basis auf einem verlassenen – ehemalig russischen – Stützpunkt auf einer Insel des Dalek-Archipels, der zum isrealen Vasallenstaat Eritrea gehört.

Wenn sich also das „otto-manische“ Reich des Sultan Erdogan gerade mit den Russen herumspielt, indem es für die russischen Schiffe Schwierigkeiten im Bosporus produziert, könnte eine eventuelle, chinesische Antwort auf derartig fortgesetzte Provokationen die Behinderung des Schiffverkehrs durch den Suezkanal lauten! Die Figuren auf dem geopolitischen Schachbrett werden laufend aktualisiert und neu aufgestellt