WENN PLANETEN SINGEN …


shaman

Der hörbare Ton ist jene Frequenz, die du durch alle dir eigenen Bewußtseinszustände hindurch immer wahrnimmst. Dies ist auch der Grund, weshalb bei „Geisterreisen“ der Schamane trommelt oder singt, um den Kontakt mit deinem Sein zu halten.

Anbei der Sound aller Planeten unseres Sonnensystems, aufgenommen von diversen Raumsonden, im hörbaren, elektromagnetischen Wellenspektrum von 20 bis 22.000 Hz:

Danke, Mitseherin edwige für diese interessante Anregung.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 9: “SuMerVenErMarJuSaUrNePlu”

8UNG! … 2.11. … DER CO2 KULT


Grönland vor massivem Eiszuwachs …

Aktuell messen wir 200 Milliarden Tonnen mehr Zunahmen an Schnee und Eis in Grönland während der letzten beiden Monate. Das ist um 50% mehr, als der gemessene Mittelwert (mean) im Vergleichszeitraum. Wenn es aber nach der Propaganda der üblichen Klimaphantasten ginge, würde „Grünland“ bereits seit einem Jahrzehnt seinem Namen alle Ehre machen. Nur – die mahnenden Rufer in der Eiswüste verhallen an deren Ohren – und ihren immer länger wachsenden Nasen…

NASA Studie: Antarktischer Eisschild WÄCHST weiter …

Während die Pressesprecher oft etwas anderes verkünden, stellt diese aktuelle Arbeit von der NASA wieder klar, dass die Eismassen am S-Pol zunehmen. Wenn auch die Formulierung in diesem Fall durchaus kreativ und aussagekräftig ist, soweit es die verordnete Agenda dieser globalen, angeblichen „Erwärmerung“ betrifft: „Massezuwächse des antarktischen Eisschilds größer als die Abnahme“…

Das Märchen vom „Treibhauseffekt“ auf der Venus …

Die Venus wird gerne als „mahnendes Beispiel“ für einen galoppierenden und irreversiblen Klimawandel herangezogen, um die gutgläubigen Mitmenschen vor den Gefahren einer bevorstehenden Hölle zu überzeugen. Dies ist nur eine weitere Lüge vom CO2-KULT und überdies eine leicht zu widerlegende Behauptung:

Die Venus mit ihren 97% CO2-Gehalt in ihrer Atmosphäre ist bei vergleichbarem Druck nur um etwa 17% wärmer als die Erde (mit ihren 0,00…%-irgendwas CO2). Genau, wie es mit ihrem näheren Abstand zur gemeinsamen Strahlungsquelle Sonne erklärt werden kann. Das alles kann per herkömmlicher Physik und gewöhnlicher Mathematik ganz leicht nachvollzogen werden. Ganz ohne ein finanzverordntes Irren…- pardon – „Treib“-Haus!

„Es ist Beweis für einen gemeinen und niedrigen Geist, wenn man wünscht, wie die Massen oder die Mehrheit zu denken, nur weil die Mehrheit die Mehrheit ist. Die Wahrheit ändert sich nicht, weil sie von einer Mehrheit der Menschen geglaubt oder nicht geglaubt wird.“

(Giordano Bruno, 1548 – 1600)


In jener Höhe, wo 1 Bar Druck herrscht, messen wir in der Venusatmosphäre 339°K (66°C) – was etwa dem 1,17-fachen der Erd-Strahlungstemperatur beim selben Druck (288°K oder 15 °C) entspricht. Dieser Unterschied ergibt sich ganz einfach aus 1/sqr(1,91) und dem Boltzmanngesetz, wobei sich die 1,91 aus dem Abstandsquotienten Erde/Venus ergeben. Da nun beide Temperatur/Druck-Verläufe von Venus/Erde im Bereich von 1.000 – 200 mBar parallel verlaufen, ist es für ihre Atmosphären demnach völlig unbedeutend, ob sie aus 100% CO2 oder 0,00000-irgendwasundeinbißchen CO2 bestehen. Und weil die hauptsächliche Erwärmung im IR-Bereich stattfindet, sind demnach auch Wolken, Albedo, etc. vernachlässigbar.

Zum Gegencheck testen wir unsere Hypothese auch gleich am Beispiel des Mars:

Der Abstand des Mars zur Sonne beträgt etwa 1,5 Astronomische Einheiten (AE = Entfernung der Erde zur Sonne). Die 6 mBar Atmosphärendruck auf seiner Oberfläche entsprächen etwa 35 km Hohe bei der Erdatmosphäre, wo die Temperatur 233°K (-40°C) beträgt…

Demnach: 1/sqrt(0.7) = 0,81

Mit den 233°K ergäbe dieser Faktor 0,81 für den Mars und eine berechnete Temperatur von 190°K bei vergleichbarem Druck, wie in der Erdatmosphäre.

Die durch Sonden tatsächlich gemessenen Marstemperaturen bewegen sich von 140°K bis 300°K, bei einem Mittelwert von 218°K (-55°C), was unserer schnellen Überschlagsrechnung recht gut entspricht und auch innerhalb des Toleranzbereiches liegt

Vielleicht versteht ihr nun auch, wieso das FS3 diese finanzpolitisch motivierten Nachbeter des CO2-Kults manchmal als Carbonatsies, Glaubensterroristen oder CO2-Schwindler bezeichnet und das Märchen einer angeblichen „globalen Erwärmerung“ – samt ihren angeblichen Gründen – nur eine weitere Gehirnwäsche durch das System der FInanziellen Internationalen (FI) ist. Populärsprachrohr Carl Sagan lag absolut falsch mit seinen Wortmeldungen! Die Venus ist auch keinesfalls eine „heiße Schwester der Erde“, wie manchmal behauptet wird. Ihre Ähnlichkeit mit dem Saturnmond Titan ist weitaus auffälliger – was uns wiederum einen Hinweis auf das relativ junge Alter dieses Planeten liefert.

Mit diesem betrügerischen Schema „menschgemachter Klimawandel“ (AGW) sollte die Tür zu international einhebbaren Steuern (UNO) geöffnet werden, wie auch der Finanzsektor eine weitere – offenbar dringend benötigte – „Blutauffrischung“ erhielt…

winters

NOAA weigert sich ihre Daten zur „Erwärmerung“ offen zu legen …

Die NOAA (Nationale Ozean- und Atmosphären-Administration) ist eine US-Behörde, die im Auftrag des Regimes bestimmt, was Wetter und was Klima zu sein hat. Ein weiteres Beispiel dafür, dass „der Staat“ im sozialsozialistischen Nanny-Modus keinesfalls für die Interessen seiner Bürger eintritt, sondern immer nur die Agenda der finanziell mächtigsten Lobby exekutiert.

Diesen Juli veröffentlichte ein Grüppchen unbeirrbarer „Wissenschafter“ eine Studie im SCIENCE aus der hervorgeht, dass die Globale Erwärmerung im 21.Jh. fortschreitet – ganz im Gegensatz zur realen Welt, wo seit fast zwei Jahrzehnten nur noch Abkühlung gemessen wird. Ein Kongress-Komitee forderte nun die NOAA per Vorladung auf, doch gefälligst ihre Daten offenzulegen, was von den CO2-KULT Mauerern als typische Aktion von „Klimawandel-Leugnern“ interpretiert wurde, wie es sich für eine anständige Inquisition gehört, die es haßt selbst überprüft zu werden.

Die verlangten Daten wurden natürlich nicht vorgelegt…

Putin läßt Obama ausrichten „er könne sich die Globale Erwärmung in seinen Rockefeller schieben“ …

Putin meint „es gäbe keine menschgemachte, globale Erwärmung und das Ganze sei bloß ein Schema, um einige Industrieländer an der Kandare zu halten“. Ei, wie überraschend…

DER MEGABLITZ, DER EINST DEN MARS FORMTE …


vm

Bild: Valles Marineris von NASA/JPL-Caltech/USGS über Wikimedia

Das Valles Marineris ist eine der imposantesten Landschaften des Mars. Entlang des Äquators gelegen, umfaßt es fast ein Viertel seines Umfanges. Mit einer Länge von 4.000 km, einer Breite bis zu 700 km und einer Tiefe bis zu 7 km erstreckt sich der Graben von seinen Ausläufern Noctis Labyrinthus auf der Tharsis-Aufwölbung im Westen (<-links) bis zum Eos- und Capri Chasma im Osten (rechts->). Herkömmliche Erklärungen sprechen von tektonischen „Grabenbrüchen“ und „Wasser“ als formende Kräfte. Doch werden all diese Entstehungshypothesen mit jedem neu entdeckten Wissensstück unwahrscheinlicher…

In den 70ern schlug der Ingenieur Ralph Juergens – offenbar ein aufmerksamer Leser Immanuel Velikovskys – erstmals vor, doch einmal zu untersuchen, ob nicht eine elektrische Entladung – gemeinhin auch als Blitz bekannt – planetenweiten Ausmaßes diese Landschaften geformt haben könnte. Das FS3 – auch ein begeisterter Leser Velikovskys – griff diese Theorie vor mehr als 10 Jahren auf, studierte sie ausgiebigst und überprüfte sie mit jeder neu gewonnen Erkenntnis über den Roten Planeten.

Wie reagiert die Oberfläche eines Himmelskörpers auf eine elektrische Entladung? Wenn die Potentialdifferenz groß genug ist, wird Material abgetragen – wie es etwa beim EDM (elektrisches Abtragungsverfahren im Maschinenbau) oder beim CNC-Plasmaschneiden tagtäglich angewendet wird.

So finden wir auch westlich dieses Riesengrabens, in der Tharsis-Region, mit dem Olympus Mons – mit über 26 km Höhe und einem Durchmesser von fast 600 km der höchste und größte bekannte Berg in unserem Sonnensystem – eine Formation, die ohne weiteres auf einer Werkbank planetaren Ausmaßes zustandegekommen sein könnte. Nicht etwa ein „Vulkan“ – sondern der Mars wirkte als Anode, wobei Material nicht nur elektrisch induziert abgetragen, sondern auch angehäuft wird. So werden die Krater mit den sich gegenseitig überlappenden Calderas auch plötzlich nachvollziehbar:

Olympus MonsMars Bilder: MSSS/THEMIS, EDM-Bilder: Wal Thornhill

Auch an den beiden Enden des Valles Marineris erkennen wir typische Formationen, wo mehrere Entladungskanäle auf der Marsoberfläche angedockt haben könnten. Diese ziehen sich gegenseitig an (Pincheffekt) und vereinigen sich schließlich in ein oder zwei primären Entladungsröhren:

tb

Der westliche Blitzkanal und die vom Osten kommende Entladungsäule vereinigen sich im Zentrum beim Melas Chasma, wo nach der explosiven Ablösung des Ladungsträgerkanals von der Oberfläche der größte Schaden angerichtet wird und das meiste Material ins Weltall geschleudert wird.

Melas ChasmaMelas Chasma, Bildquelle

Doch wie kann so eine planetenweite Entladung überhaupt zustande kommen? Die einzige, logische Erklärung hat uns vor fast 100 Jahren Velikovsky gegeben, auch wenn das manche unverbesserliche Astro-Zeloten bis heute nicht und nicht wahrhaben wollen/können. Alle Planeten unseres Sonnensystems sind von mehr oder weniger wirksamen, elektrischen Doppelschichten umgeben, mit denen sie sich gegenüber der unterschiedlichen Ladungsträgerdichte im Plasma des sie umgebenden Weltraumes abgrenzen. Wenn ein Planet seine kreisförmige Bahn um die Sonne zieht, befindet er sich normalerweise im von der Sonne dominierten elektrischen Feld in einer Art „dynamischem“ Gleichgewichtszustand. Seine Bahn und seine Rotation wird nicht nur durch die Gravitationsgesetze alleine bestimmt – einer der größten Irrtümer unserer „modernen Astrofüsik“ – sondern auch durch das sphärische, elektrische Feld, das von der Sonne bis zur Heliopause reicht und das seinen Ausdruck im Sonnen-„Wind“ findet. Das ist natürlich kein „Wind“ im herkömmlichen Sinne, sondern Stromfluss – generiert durch sich bewegende, geladene Teilchen.

Wenn nun – nehmen wir einmal an, dass Velikovsky auch hier das richtige Gespür hatte – etwa die Venus in vorgeschichtlicher Zeit von einem der Gasriesen Jupiter, oder Saturn ausgestossen wurde, kann sich ihre unmittelbare, elektrische Umgebung noch nicht entsprechend „eingependelt“ haben und sie wanderte zu jener Bahnhöhe im Feld, die ihrem eigenen, elektrischen „Potential“ entspricht. – Irgendwann kreuzt sie die Marsbahn und die Potentiale der beiden Planeten versuchen sich auszugleichen. Die Folge so einer Begegnung wären gigantische Entladungen zwischen Mars und Venus…

Diese Theorie wäre im Einzelnen durchaus stimmig: Felsplaneten werden aus Gasriesen „geboren“, wie Gasplaneten von Sonnen ausgestoßen werden, weil diese irgendwann ihre elektrische Oberflächenspannung ausgleichen müssen. Deshalb finden unsere Teleskope auch dermaßen viele „heiße Jupiter“ (große Gasriesen) in unmittelbarere Nähe von Sonnen. Erstens, weil derart große Planeten leichter zu entdecken sind und – ja eben weil sie aus jenem Stern, den sie derart eng umkreisen, entstammen. Auch hier irrt die Mainstream-„Astrofüsik“, weil sie annimmt, dass diese Gasriesen nur noch eine „kurze“ Lebensdauer hätten und in der Folge in die Sonne stürzen würden.

Megablitze in planetenweiten Ausmaßen wurden bereits in der Jupiteratmosphäre beobachtet.  Hier eine schöne Illustration dazu, wie so eine (etwas kleinere) Entladung aussehen könnte:

yggdrasilBild: Stephen Smith

Kommt einem da nicht sofort der Weltenbaum aus der nordischen Mythologie, Yggdrasil in den Sinn – wie auch ähnliche Bezeichnung von „Bäumen“, welche bis zum Himmel reichen in verschiedenen Überlieferungen rund um den Globus auf ein gigantisches Himmelsschauspiel hindeuten? Ein Naturereignis, welches auf der gesamten Erde beobachtet werden konnte, und das in die Mythen und Erzählungen unserer Vorvorderen Einzug hielt?

Zum Abschluss aber hier noch der – mehr oder minder – vollzogene Nachweis, wie das mit dem Valles Marineris am Mars abgelaufen sein könnte. Der Geologe Michael Steinbacher und der Experimentator Billy Yelverton haben jene Bedingungen im kleinen Maßstab zusammengestellt, welche die Voraussetzungen zu dem oben beschriebenen Szenario im Experiment nachstellen:

Im Gegensatz zu allen herkömmlichen, kosmologischen Theorien haben Plasmaphänomene den Vorteil, dass sie über viele Größenordnungen hinweg skalierbar sind. Wie im Kleinen – so im Großen, lehrte uns bereits ein Hermes Trismegistos in einem seiner sieben kosmischen Gesetze. Es wäre vermessen, diese Weisheiten als „Märchen“ abzutun. Doch leider haben sich viele Vertreter der Astrophysik, die früher als Königin der Wissenschaften bezeichnet wurde der Technologie verschrieben und produzieren zwar annehmbare Apparate – aber leider kein neues Wissen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts hatte mit Einstein wieder die technokratische Idiotie Einzug gehalten…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge (1,86859+1,52353)/2: “Venus and Mars Are All Right Tonite”