PK: FAMILIE LUBITZ BRICHT IHR SCHWEIGEN …


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Ein Holzkreuz auf dem Friedhof seiner Heimatgemeinde erinnert an den Copiloten von Flug 4U9525 (Bild: AP Images)

Zwei Jahre nach dem Germanwings-Absturz mit 150 Toten melden sich nun die Eltern des angeblich verantwortlichen Co-Piloten Andreas Lubitz zu Wort. Der Vater zweifelt an der regimegenehmen Auslegung, die seinen Sohn als Sündenbock brandmarkt. Morgen Freitag ist es genau zwei Jahre her, dass in den französischen Alpen 150 Menschen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen.

Hastig durchgeführte „Ermittlungen“ bezeichneten schnell einen Schuldigen, den Copiloten. Lubitz soll psychisch krank gewesen sein. Seine Eltern wollen das bis heute nicht glauben. Am Jahrestag des Absturzes geben sie nun eine Pressekonferenz. In dem Einladungsschreiben schreibt Vater Günter Lubitz:
„Bis heute wird an der Annahme des dauerdepressiven Kopiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das Flugzeug in den Berg gesteuert haben soll, festgehalten. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies so nicht richtig ist.“

Die Pressekonferenz findet morgen, Freitag 24.3. ab 10.30 Uhr in einem Konferenzsaal des Berliner Maritim-Hotels statt.

Es soll ein Gutachten vorgestellt werden, das offenbar die Unschuld von Andreas Lubitz beweisen kann. Der Luftfahrtexperte Tim van Beveren hat die umfangreichen Ermittlungsakten und Berichte ausgewertet und eigene Recherchen vorgenommen. Diese Erkenntnisse werden am Freitag vorgestellt.

Für die Staatsanwaltschaft Düsseldorf kommt die Ankündigung der Pressekonferenz ebenso überraschend wie die Frage nach dem Unfallhergang: „Es gibt keine Zweifel, dass Andreas Lubitz die alleinige Verantwortung für den Absturz trägt“, sagte ein Sprecher. In dem Schreiben der Eltern wird jedoch darauf verwiesen, dass „sogar die Staatsanwaltschaft Düsseldorf von der Depressionstheorie Abstand genommen und die Verfahren gegen die behandelnden Ärzte eingestellt“ habe.

Das FS3 hatte sich vor zwei Jahren – unter der tatkräftigen Mithilfe des Flieger Urgesteins Field McConnell – näher mit diesem Ereignis beschäftigt, und viel Erstaunliches, weithin Unbekanntes, Widersprüchliches und Seltsames gefunden:

(1) GERMANWINGS FLUG 4U9525: WIESO GLEICH „SELBSTMORD“?

(2) GERMANWINGS FLUG 4U9525: DER VÖLLIG LOSGELÖSTE MEDIENWAHNSINN …

(3) GERMANWINGS FLUG 4U9525: GELENKTE SPEKULATIONEN?

(4) GERMANWINGS FLUG 4U9525: GAB HOLLANDE DEN ABSCHUSSBEFEHL?

(5) GERMANWINGS FLUG 4U9525: EIN HANDEL AUF ZEIT IM HANDELSBLATT ?

(6) GERMANWINGS FLUG 4U9525: DIE UNAUSGESPROCHENEN FAKTEN …

LUFTHANSA AKTIE: ANKÜNDIGUNG EINER WEITEREN „FINSTERNIS“?

Jede der vorgeschobenen, offiziellen Antworten und Auslassungen gebiert immer neue Fragen! Wieso zog die französische Untersuchungskommission Spezialisten für Fernsteuerung -„Remote Control“ (CFM International) für ihre Ermittlungen hinzu? Wieso wurde die Ladeliste (Cargo Manifest) nie publik gemacht? – Und das sind nur einige aus einer langen Auflistung von Widersprüchen und offensichtlichen Unwahrheiten.

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War on ‘error, Folge 4-U-9525: „For You 777“

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UPDATE 24.3./13:00 Uhr, LIVESTREAM PK

Durchwegs negative Kommentare von den Medien, von wegen „pietätslos“ und ähnliche Worthülsen. Kein Wort davon, dass selbst das Düsseldorfer Gericht die Depressions-Theorie später verwarf und somit den behandelnden Ärzten einen Persilschein ausstellte! Erinnern wir uns, dass ALLE kolportierten „Beweise“ für Lubitz‘ angeblich psychischen Probleme ausschließlich aus dem Internet stammten, was eine nachträgliche Manipulation durch diverse Dienste offen läßt:

FAZ:

„Selten eine geschmacklosere Pressekonferenz gesehen“

FOCUS:

Lubitz zu Germanwings-Tragödie: „Unser Sohn war beim Absturz nicht depressiv“

BILD:

RTL:

STERN:

EXPRESS:

Und – darf es noch immer niemand mitbekommen, dass moderne Flugzeuge durch den UAP von aussen übernommen werden können, wobei die Piloten dann jegliche Kontrolle über die Maschine und jegliche Kontaktmöglichkeiten verlieren?

DER „UNSICHTBARE“ LKW …


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Nun hat auch Isreal sein eigenes LKW-Attentat. Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen im Osten Jerusalems sind am Sonntag mindestens vier Menschen getötet und rund 15 verletzt worden. Der Lastwagenfahrer sei Polizeiangaben zufolge in dem Stadtteil Armon Hanaziv in eine Gruppe von Soldaten gefahren, die gerade aus einem Autobus gestiegen waren. Israel will nun ebenfalls „entschlossener“ gegen Anhänger der ISIS vorgehen. 

Hatte sich das FS3 vor einiger Zeit noch gewundert, wieso die einzige Demokratie im Nahen Osten (Eigendefinition) noch nie so wirklich ins Visier der ISIS Halsabschneider geraten war, so wurde es nun eines Besseren belehrt. Nach den Scharaden in Nizza und Berlin war das offenbar nur noch eine Frage der Zeit.

Es verbleibt jedoch eine seltsamen Beigeschmack!

Abgesehen von der bekanntgewordenen Unterstützung des isrealen Regimes für die „moderaten“ Halsabschneider in Syrien, und der o.e. Bedenken ob der Sonderstellung, stellt sich die Frage, wieso hier gerade jetzt offenbar eine Art „Imagetransfer“ zur weltweiten Solidarisierung mit Isreal stattfinden soll? Oder wollte da jemand gar von den wahren Verursachern all diesere‚error-Aktionen in Europa ablenken, und sich in ein gemachtes Bettchen legen? „Schaut her -auch wir sind Opfer.“

Doch, seht selbst. Hier die Bilder aus der Ü-Kamera von dem gestrigen Vorfall:

Repost 11.1.2017/12:34 – mit neuer YouTube Adresse:

Der von links heranbrausende LKW rauscht vor dem grauen Bus im Hintergrund vorbei – und verschwindet zeitweilig – wie, als ob eine schlechte Maske bei einem FX-Effekt gesetzt wurde.

Natürlich gibt es auch digitale Artefakte bei niedrig auflösenden Kameras . Dennoch regt diese Entdeckung etwas zum Nachdenken an. Auch Isreals Regime sind seine eigenen Bürger offenbar entbehrlich. Oder?

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War on ‘error, Folge 0815: “Gleiwitz auf Ivri”

EIN WEIHNACHTSMÄRCHEN …


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In einem fernen Land tobt seit Jahren ein Umsturzversuch, der sich zum offenen Krieg hin ausgeweitet hat. Die Menschen dieser Nation leiden unter Sanktionen der Gutstaaten und den Verbrechen der gedungenen Halsabschneider, halten jedoch mehrheitlich fest zu ihrer gewählten Regierung. Die perfiden  Bemühungen der fremden Aggressoren, sich hinter brutalen Söldnern zu verstecken, scheitern jedoch. Bei der Rückeroberung einer strategisch wichtigen Stadt werden dort zahlreiche Offiziere der ausländischen Drahtzieher gefangen genommen, welche die schwarz gekleideten, vermummten Söldner angeführt und geleitet haben.

Der Beauftragte des derart überfallenen Landes verkündet diese Tatsache vor den Vereinten Nationen und nennt Namen und Nationalitäten einiger Gefangenen. Eine Blamage und Bloßstellung vor der Weltöffentlichkeit droht!

Da wird plötzlich ein Botschafter jenes Landes vor laufenden Kameras ermordet, der dem bedrängten Staat militärischen Beistand leistet. Die Schlagzeilen auf den Titelblättern der Fake-News Presstituten in den Gutstaaten sind groß, und die kürzlich festgenommenen Offiziere sind vergessen.

In Berlin ist es kalt und viel Menschen freuen sich bereits auf das bevorstehende Weihnachtsfest am Ende der Woche. Die Punschstände sind gut besucht und die Stadt bereitet sich auf den Jahreswechsel vor.

Es ist Montag abends. Am Friedrich-Krause-Ufer steht ein dunkler Sattelschlepper mit polnischem Kennzeichen, der aus Italien kommt und Baustahl geladen hat. Er sollte seine Fuhre von 25 Tonnen Vierkantprofile am nächsten Tag bei Thyssen Krupp abliefern. Nach später veröffentlichten Navi-Daten erfolgt ein mehrmaliges Vor- und Zurücksetzen. Eine seltsame Aktion, mit der kaum jemand lernen kann, einen Sattelzug zu steuern. Ein Profi, der den Scania noch nie gefahren hat, setzt einmal vor – dann hat er es. Ein Laie braucht vielleicht drei Versuche – und wäre in der Stadt spätestens bei der nächsten Abbiegung hängengeblieben.

Plötzlich setzt sich das schwere Fahrzeug in Richtung Budapester Strasse in Bewegung.

Der Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz ist gut besucht. Unter den zahlreichen Gästen an den bunten Ständen befinden sich auch fünf Mitglieder eines Teams, das für spezielle Anschläge im Ausland ausgebildet wurde: Zwei Frauen und drei Männer.

Fünf Minuten vor Acht blickt der Anführer der kleinen Truppe auf seine Uhr und gibt den Befehl an seine Leute, die vorab vereinbarten Positionen zu beziehen. Das Ehepaar soll später Opfer spielen, und ein Mann wird für ein rechtzeitiges Ablenkungsmanöver sorgen, um die Polizei in die Irre zu führen. Der Chef der Truppe überwacht die Aktion, und wird später dem sechsten Mitglied Deckung geben. Dieser sechste Mann sitzt nun gerade im Fahrerhaus des Stattelschleppers, der gerade von der Hardenbergstrasse her kommend, den nächsten Gang einlegt und voll aufs Gas steigt.

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Der Sattelschlepper donnert etwa 50 Meter durch die Budengasse, durchbricht die strassenseitige Hüttenzeile nach links und kommt schließlich auf der Budapester Strasse zum Stehen. Zuerst werden 9 Tote gemeldet, eine Zahl, die sich letztendlich auf 12 erhöht, inklusive dem polnischen Fahrer.

Ab hier können wir kaum noch unterscheiden, was da tatsächlich abgelaufen ist und was medial verordnete Fiktion ist. Bei Twitter herrscht Verwirrung um die Schreibweise des Tatortes, und wir bekommen Bilder zu sehen, wo Krisendarsteller offenbar Kunstblut am Tatort verschütten. Der angebliche Fahrer Łukasz Urban wird zum Helden geschlagen und ein mysteriöser „Zeuge“ verfolgt angeblich einen „Verdächtigen“ von der Budapester Strasse bis hin zur Siegessäule, wobei das tapfere Bürgerlein die ganze Zeit mit der Polizei telefonierend, ganz offensichtlich eine falsche Fährte legt. Die gehen also die ganze Budapester Straße entlang, am Aquarium und am Zoologischen Garten vorbei, quer durch den Tiergarten zum Großer Stern?

Dort wird später ein Pakistani oder Afghane – heutzutage weiß das ja niemand so genau – von der Polizei dingfest gemacht, vom BKA jedoch nach kurzer Zeit wieder freigelassen.

Die ersten Informationen der Stunde kommen vom Cousin Łukasz Urbans, dem Besitzer der polnischen Speditionsfirma Ariel Zurawski, der sofort die Informationsrichtung festlegt und die Pressemeute mit nichtssagenden Informationen füttert. Er besitzt auch ein Foto aus einer Überwachungskamera(!) von jenem Dönerstand auf seinem Handy, wo Łukasz um 14 Uhr noch einen Imbiss genommen haben soll. Natürlich zeigt er es den wartenden Presstituten:

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Bevor noch jemand fragen sollte – Richard Gutjahr war dieses Mal zufällig nicht vor Ort. München und Nizza waren wohl genug. Ihn ersetzte ein gewisser Shlomo Shpiro, Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, der dem Nachrichtensender n-tv erzählte, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz gewesen war.

Später wird „unter dem Sitz“ (Kennt ihr die Fahrerkabine des Scania?) der obligate Ausweis gefunden und aus dem reichhaltigen Fundus des BKA ein üblicher Verdächtiger gezogen: Der Tunesier Anis Amri, der seit 2011 in Europa für allerlei Unfug gesorgt hat, und fortwährend „unter Beobachtung“ der Behörden stand.

Anis hatte in Italien seine Schule angezündet, mit Drogen gedealt und gestohlen und beschloß 2015 Merkels Einladung nach Deutschland zu folgen. Während normale Bürger bereits wegen Nichtzahlung der GEZ ins Gefängnis wandern, darf der lustige Asyldarsteller mit mehreren Identitäten seiner Abschiebung nach Tunesien immer wieder entgehen. Die wollten ihn eigentlich auch nicht, da er dort im Gefängnis sowieso nur den Staatshaushalt strapaziert hätte. Offenbar hatte jemand die ganze Zeit seine schützende Hand über Anis gehalten, da ihm Höheres vorbestimmt war. Diese höheren Weihen erfuhr er gestern, als er – durch halb Europa reisend – in Mailand von der Polizei erschossen wurde. Letztendlich soll er auch noch sein Handy auf der Flucht (?) „verloren“ haben – natürlich.

Die im BKA haben offenbar eine Datenbank, aus der in einer Art Lotterie der Terrorist du jour gezogen wird, um den Menschen ‚vorzugauckeln‘, wie „erfolgreich“ der Staat arbeiten kann.

Und alle haben immer irgendwelche Verbindungen zur ISIS – jener Söldnertruppe, die u.a. auch vom deutschen Regime unterstützt wird. Was uns wieder zum Ausgang dieses Wintermärchens bringt, nämlich nach Aleppo, wo vorige Woche inmitten des ehemaligen Rebellengebietes angeblich auch deutsche NATO-Offiziere von der regulären syrischen Armee festgenommen worden waren. Bereits Ende September war ein Kommandobunker in den Bergen um Aleppo, voll mit „ausländischen Beratern“ von russischen Marschflugkörpern zerstört worden, wie das FS3 aktuellst berichtete.

Ah ja, vorigen Freitag verstarb in Belgien ein gewisser Yves Chandelon (60) an den Folgen seines Selbstmordes – so jedenfalls nimmt es die Polizei vorerst an. Der hochrangige NATO Ermittler war für illegale Finanzierungen und Geldwäsche im Terrorismus zuständig.

Noch Fragen? Und wenn sie nicht gestorben sind, so schummeln sie noch heute.

Herzlichst,
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War on ‘error, Folge 60: “Gladios Grimmige Märchen”

„FICKILEAKS“ – AUFSTAND IM FBI …


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Busenfreundinnen: Huma Abedin (Exfrau von „Long Dong Weiner“) und Hillary beim Shoppen

Es gärt im FBI. Nach dem Abwürgen der ersten und zweiten Pseudo-Untersuchung gegen die „Hexe des Westens“ sprachen Mitarbeiter der US Bundesbehörde plötzlich nicht mehr mit ihren Vorgesetzten und einige reichten sogar ihre Kündigungsschreiben ein. Das ganze entwickelte sich zu einer offenen Rebellion.

Vernahmen wir darüber etwas aus unseren Medien? Natürlich nicht, denn die angeleinten PR-Schreiberlinge und Pseudojournaillier haben viel zu viel Angst ihre Jobs zu verlieren! Überdies macht es sich nicht allzu gut, wenn jemand aus dem überall präsenten atlantiker-gesteuerten Banksterblock ausbricht und es darauf anlegt, über Fakten zu schreiben.

Wenn die höchste Exekutivbehörde in den USA derart blockiert wird, und es die Agenten auf der Strasse lieber mit der Wahrheit halten, statt ihre Bosse zu decken, droht die ganze Chose aufzufliegen. Wer weiß, was da noch für Leichen im Keller vergraben sind? Das FBI ist ja seit J.Edgar Hoover dafür bekannt, Beweismittel unterzuschieben, illegal abzuhören, schleißige Untersuchungen durchzuführen und regimekritische Gruppierungen mit Agents provocateurs zu infiltrieren, wie wir seit dem ersten Bombenanschlag auf des WTC wissen, wo ein eingeschleuster Bundesagent den Sprengstoff organisieren mußte, der dann tatsächlich hochgejagt wurde.

Und dieses Vorgehen hat System: 90% aller ‚error‘ Anschläge in den USA und sonstNWO wurden mit Vorwissen (und Mithilfe) von Bundesbehörden durchgeführt – oder eben medienwirksam „verhindert“ – um später als Amt erfolgreich dazustehen, und den War on ‚error‘ eindringlichst in die Hirne der Bürger zu hämmern.

Das Pöse ist immer und überall!

Meist ist es in den oberen Etagen bei jenen zu finden, die uns eigentlich vor derartigem Unbill beschützen sollten. Enthüllung nationaler Geheimnisse durch Fahrlässigkeit ist mit bis zu zehn Jahren Haft zu bestrafen, zusätzlich zum Verbot ein öffentliches Amt zu bekleiden. Offenbar kennt FBI Direktor Comey das Gesetz nicht. Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass Hillary im Juli vom Haken des FBI gelassen wurde, sofort nachdem ihr herzallerliebster Gatte und ehemaliger, oberster Spermaschleuderer Amerikas Oberstaatsanwältin Loretta Lynch in ihrem Flugzeug einen Kurzbesuch abgestattet hatte.

Die nunmehrige Untersuchung gegen Anthony Weiner, dem Exgatten von Hillarys Vertrauter und oberster Mitarbeiterin Huma Abedin, wegen diverser Unsittlichkeiten, vor allem gegenüber Minderjährigen, wurden als willkommene Gelegenheit genutzt, den Aufstand innerhalb des FBI – zumindest für kurze Zeit – zu beruhigen.

Weiner geriet in das Aufmerksamkeitsfeld des FS3, als seine Unterhosenbilder 2011 publik wurden. Es ist zwar egal wem und wieso dieser Komiker seinen ‚Weiner‘ feilbietet und den unbedingten Drang verspürt, diese Fotos auch noch an seinen Groupie-Fanclub zu verschicken, doch zeugt dies auch von eklatanten Minderwertigkeitskomplex und sollte kein Thema sein, wenn weitaus bedeutendere Probleme in Amerika anstehen. Vor allem, wenn seine Frau Huma – deren Mutter übrigens eine muslimische Schwesternschaft leitet – die Einflüsterin einer zukünftigen Präsidentschaftskandidatin ist und dieser Typ überdies auch noch als Diskussionspartner in diversen Talkshows auftreten darf, um dort entsprechendes, mediales Echo zu bekommen. So geschehen März 2011 in einer Diskussion zum GOLDSTONE REPORT, wo der liebe Anthony mit dem ehemaligen Kongressabgeordneten Brian Baird unter der Moderation von Roger Cohen von der NYT jede Menge Falschheiten verzapfte. Offenbar gefiel dies manchen Strippenziehern, und war auch im Sinne der AIPAC.

Weiner, Billy the Clinton – und auch Trump! – waren mehrmals Gäste von Jeffrey Epstein, dessen „LolitaExpress“ nach Little St.James Island die älternden Herren in eine Art Disneyland für Pädos entführt, Eyes Wide Shut, inclusive…

Dies alles wäre eigentlich ein netter Grund, die Wahlen in den USA abzusagen und „Lügenzar Obomba“ weiterhin als Marionette der Globalisten tanzen zu lassen. Und – vielleicht erhält Herr Weiner auch einen Job bei Heiko Maas als Spezialberater für Kinderehen! Das Zeug dazu hätte er jedenfalls, ganz abgesehen von seiner hervorragenden Motivation…

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War on ‘error, Folge 69: “Lolitas im Affenhaus”

DER 11.SEPTEMBER …


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Heute jährt sich der Anschlag auf die Zwillingstürme in New York und auf die Aufklärungs- und Audit-Abteilung des Pentagon zum 15. Mal. Leider hat sich an der offiziellen Darstellung zu den Ereignissen an jenem Dienstag wenig geändert, und so müssen wir wohl noch einige Male die abstrusen Märchen von Bin Laden und den 19 fliegenden Schurken aus den mit Steuergeld geförderten Mittlern von Glauben und Wohlverhalten (MSM) über uns ergehen lassen.

 

Die Pläne zum Bau des Welt-Handels Zentrums hatten Ende der 50er Jahre unter den Fittichen der Rockefeller Brüder konkrete Gestalt angenommen. So lautete die inoffizielle Bezeichnung der beiden Türme „Nelson“ und „Davis“. Die zwischen 1968 und 1987 errichteten Gebäude im gesamten Komplex wiesen jede Menge problematischer Konstruktionsmängel auf. Eine Tatsache, derer sich die Bauherren erst viel später bewußt wurden.

Eine kontrollierte Sprengung war der beste Deal für die Entsorgung des massiven Gebäudeschrotts. Was lag näher, als die ganze Abrissaktion als „error“-Anschlag hinzustellen und aus der Neuauflage eines „Pearl Harbor“ politischen Zusatznutzen für die Pläne diverser Regime zu lukrieren?

Es war nichts so, wie es uns während der „Live“ Bilder und nachher in endlosen Widerkäuungen durch bestbezahlte Erklär-Egsspörten eingetrichtert worden war. Die Flugzeuge sahen wir höchstwahrscheinlich ausschließlich auf den Bildschirmen. Nur Gott – und natürlich isreale Militärs in Zusammenarbeit mit einem Kanada lastigen Rüstungskonzern – weiß, was da für militärische Dinger tatsächlich in die Türme und ins Pentagon brausten und an den Fassaden vorbereitete Sprengladungen in Form von Flugzeugsilhouetten auslösten. Passagierflugzeuge waren es jedenfalls nicht gewesen. Die Gebäude wurden „warm“ abgetragen und das „Wie“ wird eigentlich unwichtig.

David Copperfield wäre stolz gewesen…

Osama Bin Laden hatte nichts mit den Ereignissen zu tun, und dem US-Regime eröffnete sich die Möglichkeit ihren drohenden Verlust der globalen US Dollar-Hegemonie durch endlose Kriegsabenteuer hinauszuzögern, indem in diversen Zielländern ganz bewußt ein Chaos hinterlassen wurde. Das Verkaufsargument gegenüber den eigenen Bürgern und dem Rest der Welt war der 9/11. Auch Isreals Regime durften sich freuen, denn die US-Militärs handelten auch ganz in ihrem Sinne.

Es war ein grandioses Mediendrama und wir fielen alle – zumindest eine Zeit lang – auf diesen Zaubertrick herein. Doch bestärkten diese Vorgänge auch das Interesse vieler Menschen, die offiziell verlautbarten Lügen fortan genauer zu hinterfragen. Dies war die Geburtsstunde des FS3.

Herzlichst,
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War on ‚error, Folge 911-15: “Wo gehts zum Notausgang?”

8UNG! … 18.8.


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„Spass“-Menschenopfer am CERN …

Schwarz gekleidete, vermummte Gestalten bringen im Campus der Europäischen Organisation für Kernforschung, CERN, in Genf ein Menschenopfer á la „Eyes Wide Shut“ dar. Unsere Steuergelder bei der Arbeit! Auf dem Video sieht man wie mehrere, in schwarzen Kutten gekleidete Personen vor der grossen Shiva-Statue einen Kreis bilden, in dessen Mitte sich eine Frau auf den Boden legt. Eine der Umstehenden hebt dann ein Messer in die Höhe – und scheint auf die am Boden liegende Frau einzustechen

Interessant ist, wenn man die Aussage des CERN Rechtfertigungs-Sprechers genauer analysiert, dass sich die Institution nur über das Video selbst entrüstet zeigt, wo das Ritual aufgezeichnet und ins Netz gestellt wurde, jedoch sich nicht über die Opferung selbst mokiert.

Ein klarer Fall für unsere Satanistenjäger

George Schwartz Soros: Der Oligarch, dem die Linke gehört …

Gilad Atzmon über einen der globalen Masterminds für gewinnbringende Krisen, färbige Revolutionen, Einwandererkriege und sonstige Regimewechsel. Hillary, Obama und Merkel hängen u.a. an seinen Tentakeln. Hauptsache, es bringt ihm noch mehr Kohle…

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Merkel August: „Terror nicht durch Flüchtlinge zu uns gekommen“ …

Apropos Angela – die Schlepperkönigin Europas weiß offenbar nicht mehr, was sie vor nur einem Monat behauptet hat (siehe nächster Beitrag) und was eigentlich sowieso Allgemeinwissen sein sollte! „Das Phänomen des islamistischen Terrorismus des IS ist nicht ein Phänomen, das durch die Flüchtlinge zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten“, sagte Merkel am Mittwochabend bei einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesland Mecklenburg- Vorpommern…

Merkel Juli: „Terroristen wurden mit Flüchtlingen eingeschleust“ …

Bundeskanzlerin Merkel hat erstmals eingeräumt, dass Terroristen gezielt im Zuge der Flüchtlingsbewegung nach Europa eingeschleust worden sind. Bisher hatte Merkel einen Zusammenhang zwischen den von ihr willkommen geheißenen Flüchtlingen und Migranten und dem Terror strikt vermieden…

Na was gilt nun, Frau Kundesbanzlerin?

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WIKILEAKS: Belege, wer wirklich hinter der Klima-Kampagne steckt …

Das FS3 hatte es natürlich schon bereits vor Jahren gewußt und die Fakten um die angeblich „menschverursachte“ Erwärmung der Erde (AGW) unter Mithilfe seiner Mit-Seher entsprechend erklärt (Goldman &Sachs, etc.) und auch immer naturwissenschaftlich fundiert, aufbereitet: Mit dem Gallions-Testimonial Al Gore an der Spitze des größten Wissenschafts- und Finanzschwindels in der Menschheitsgeschichte „Globale Erwärmerung“, hatte natürlich auch wieder einmal George Soros seine Hände im Spiel, wie kürzlich geleakte E-Mails zweifelsfrei belegen. 

In den letzten drei Jahrzehnten hat der angebliche „Philanthrop“ US$ 13 Milliarden in den Aufbau der „Linken“ gesteckt. Drei mal dürft ihr raten, was er und seine zahlreichen NGOs von diesem Investment auf dem Rücken aller Steuerzahler als Return of Invest lukriert hat…

Namensänderung bei Alk-Aida in Syrien …

Jabhat al-Nusra (ehem. „Al Kaida“, mit freundlichen Grüßen vom isrealen Regime und der U.S.Ltd.) nennt sich nun Jabhat Fateh al-Sham.

Wenn sogar die ehren’erte NYT darüber berichtet (Calling al Qaeda’s Bluff) und von einem „Etikettenschwindel“ schreibt, dann können wir getrost auch jene erfolgreicheren Medien zitieren, die normalerweise unter „Verschwörungsrealisten“ gelistet sind. Das FS3 freut sich jedes Mal wie ein Schneekönig(?), wenn Mainstreammedien wieder einmal tatsächlich Berichtenswertes berichten

Falls dir die FS3-Sendungen gefallen, ersucht dich der andere Fern-Seher um einen angemessenen finanziellen Beitrag zur weiteren Unterstützung seiner Arbeit. Danke für deine Mithilfe, mehr Wahrheiten in diese Welt zu bringen.

FS3
War on ‚error …