DER BLITZ DER GÖTTER, TEIL 3.

Dieses Himmelsphänomen könnten unsere Vorvorderen gesehen haben

Eigentlich hätte dieses hier gespiegelte Video (siehe unten) am Beginn dieser kleinen Serie stehen sollen. Es wurde bereits vor 10 Jahren veröffentlicht und hat nun über 2 Millionen Aufrufe. Nicht schlecht für eine angebliche „Sekte“, wie mich vor 20 Jahren noch Mitleser beim österreichischen DerStandard zu dissen versuchten.

Die naturwissenschaftliche Brillianz des Elektrischen Universum Konzeptes ist einfach beeindruckend! Immer wieder finden sich aus ihm neuere Anwendungsgebiete und Anregungen für fachübergreifende, neue Modelle der Natur, die jahrhunderte lang gepredigten Theorien und Erklärungsversuche blass ausehen lassen. Sei es in der Lehre, wie der menschliche Körper funktioniert, oder wie Pflanzen gedeihen, was Wasser bewirkt, oder eben – wie der gesamte Kosmos aufgebaut ist und mit uns wechselwirkt.

Erstmals in der Geschichte der modernen Menschheit haben wir die Möglichkeit, über ein skalierbares, allumfassendes wissenschaftliches Modell zu verfügen, welches die Vorgänge von zellularer bis zu kosmischen Größenordnungen physikalisch korrekt und nachvollziehbar beschreiben kann. Wir stehen bereits an der Schwelle dieses Paradigmenwechsels, der seine ersten Lebenszeichen vor mehr als 100 Jahren von sich gab!

Es waren ein James Clerk Maxwell, Nicola Tesla, Royal Raymond Rife, Kristian Birkeland, Immanuel Velikovsky, Hannes Alfvén, Ralph Juergens, die diese neue Aera einläuteten. Namen, die in der Zukunft unsere wissenschaftlichen Geschichtsbücher anführen werden, während einst hochgelobte Systemdiener mit den billigeren Plätzen Vorlieb nehmen müssen. Der Olymp der Wissenschaften ist immer nur jenen vorbehalten, die ihrer Überzeugung treu bleiben und unbeirrt an ihre Aufgabe glauben.

Und – die ehrlich sind. Ehrlich zu sich selbst, zu ihren Mitmenschen und zu ihrer Mission. Die, die forschen, um das neu gewonnene Wissen für die gesamten Menschheit nutzbar zu machen und der Allgemeinheit zu lehren. Nicht zum Schaden oder auf Kosten der Menschen, sondern für das Wohl der Menschheit.

Von diesem imposanten Gipfel des Olymp nahm man einst an, dass er als Sitz der griechischen Götter diente. Gottheiten, deren überlieferte Zwistigkeiten für manche eher seltsam menschliche Züge widerspiegelten, als es ethisch perfekten Avataren zustünde. Doch was, wenn diese „Götter“ nur Symbole für tatsächlich beobachtete globale Ereignisse gewesen wären? Was, wenn diese mythologischen Gestalten nur eine Vermenschlichung kosmischer Ereignisse darstellten? – Für alle Menschen sichtbare Vorgänge in der Natur, die einer Erklärung bedurften. Was läge näher, als kataklysmische – buchstäblich weltbewegende – Umwälzungen als einen „Kampf“ zwischen überirdischen Wesen zu interpretieren?

Schon damals versuchten die Wissenden ihre Mitmenschen mittels leicht faßbarerer Geschichten zu lenken, um so ihre eigenen Machtanspruch in der Gesellschaft zu zementieren. Nur der innere Kreis (Esoterik) wußte um die Natur der Dinge, und die wahren Geheimnisse wurden nur persönlich weitergegeben.

Verhält es sich nicht auch heute ähnlich?

Das Verblüffende von unserem heutigen, allerorts gelehrten „Wissensstand“ her gesehen, ist die frappante Ähnlichkeit der Beschreibungen von Gottheiten und ihrer ähnlichen Rolle in verschiedener Kulturen rund um den Erdball. Konnten unsere Vorvorderen etwa überall das selbe Himmelsschauspiel erleben?

So könnte es gewesen sein, dass unsere alte, lebensspendende Sonne einst der Saturn war. Heute ein Gasplanet, der jedoch immer noch über eine beträchtliche Eigenstrahlung verfügt, wie das FS3 bereits vor 13 Jahren einmahnte. Irgendwann in historischer Zeit(!) kam es dann zum besagten Umsturz: Planetenbahnen änderten sich, unsere Sonne zog immer mehr Ladungsträger auf sich, während der Saturn langsam erlosch. 1950 beschrieb Velikovsky diesen Vorgang in seinem Buch „Welten im Zusammenstoß“.

Der Anblick dieses antiken Himmels muss epochal gewesen sein…

Der Mars stand vor der Venus hoch über dem Pol der Erde, während der gigantischer Saturn einen Großteil unseres Himmels dominierte. Die vielfachen Plasmastreamer der Venus zeigten zum Saturn und zwischen Mars und Venus leuchtet ein Band von hell erleuchtetem Plasma im Glühmodus. Unsere jetztige Sonne war nur als heller Schimmer sichtbar, der durch kosmischen Staub um das damalige Saturn-System als diffuser Schleier über der Erdatmospäre lag.

Wir können dieses Szenario ohne weiteres im Plasmalabor simulieren! Die dabei beobachteten Entladungsmuster weisen eine frappante Ähnlichkeit mit jahrtausende alten Symbolen und Kultgegenständen auf:

Mit der Zeit löste sich die Venus aus dem elektrischen Umfeld des nur noch schwach glimmenden Saturns (ihre „Geburt“), wie auch ihr Band mit dem Mars erlosch – und sie wurde zur „furchterregenden“ Medusa mit den Schlangenköpfen, als ihre Strombahnen zum Saturn sich lösten, um wie Haare ihren verlorengegangenen Kontakt suchend! Ein planetengroßer Komet, der als feuriger, gefiederter Drache das Firmament querte. In einer katastrophalen Annäherung an den Mars riß sie einen Großteil von dessen Oberflache weg, als sich ihre elektrische Verbindung trennte. Der Olympus Mons und das Valles Marineris auf dem Mars zeugen noch heute von dieser nahezu Begegnung, die in etwa Mond-Erde Entfernung stattgefunden haben könnte. Auch die Erde wurde entsprechend durchgerüttelt, und änderte ihre einstige 360 Tage dauernde Umlaufzeit, wie es während des „Goldenen Zeitalters“ der Fall war. Dass die Venus ein relativ junger Planet ist, der überdies in seiner Zusammensetzung sehr dem Saturnmond Titan ähnelt, wird von den Astrophysikussen gerne hinweggewischt und ignoriert. Dies könnte ja ihre „Modelle“ gefährden und ihrem Nimbus abträglich sein.

Es dauerte vielleicht einige Jahrzehnte, oder vielleicht auch nur Jahre, bis sich die neuen Planetenbahnen eingependelt hatten – so wie wir sie heute kennen. Der Saturn als einstige Hauptsonne erlosch, wanderte ins äußere Sonnensystem und unsere jetztige Sonne wurde zu unserem Zentralgestirn. Die Rotationsachse der Erde kippte, der saturnale Staubschleier um sie löste sich – und die Menschheit sah erstmalig ihre neue Sonne strahlend hell am Firmament aufgehen! Diese Zeit muss für unsere Ahnen unvergeßlich gewesen sein, und viele Darstellungen und Geschichten in allen Kulturen zeugen von diesem Kataklysmus.

Es war einmal…

Unsere Welt funktioniert elektrisch…

FS3

DER BLITZ DER GÖTTER, TEIL 1.

DER BLITZ DER GÖTTER, TEIL 2.

3 Gedanken zu “DER BLITZ DER GÖTTER, TEIL 3.

  1. wie man sich diese „unipolar-motor rotor-scheibe“ vorstellen muss, die aus mehreren planeten und unserer sonne in einer reihe wahrscheinlich millionen jahre bestanden hat würde mich interessieren…

    erzeugt ein z pinch diese plasmakugel und aus der bildet sich dann das ganze planetensystem auf einmal in einem stromkanal und dann driften die einzelnen perlen langsam in die gegenläufigen „schlauch radien“ mit den gegenläufigen interstellaren plasmabereiche?

    waren zuerst alle planeten und die sonne anoden?

    und strömen jetzt h+ von den planeten richtung sonne?

    aber selbst das ist zu einfach gedacht, weil ja alle diese ströme neue im rechten winkel dazu sich ausbildende plasmaströme erzeugen muss, via induzierten magnetfeldern.

    da gäbe es viel zu durchdenken, schade dass in dem video über talbots nachdenkprozess nicht erklärt wird wie diese simulation genau arbeitet mit dieser reihenkonstellation….

    das wär mal wissen schaffen, wenn das jemand grundlagenmässig erforschen würde…

    leider ist im thunderbolts-forum nicht viel los, man müsste das inter-aktiv persönlich diskutieren, alles andere dürfte da zu miss-verständnissen führen…

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    • Bidirektionaler Stromfluß in diskreten Schichten

      Hier sehen wir, wie der Ladungsträger-Austausch vonstatten geht: Bidirektionaler Stromfluß in diskreten Schichten, wie bei „Stromkabeln“. Dieses Modell ist skalierbar, behält also seine Gültigkeit sowohl in galaktischen, als auch planetarischen und mikroskopischen Größenordnungen.

      Nach der Velikovsky-Hypothese war die Erde einst Teil des Saturn Systems.

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