LÜGEN HABEN KAUM NOCH BEINE…


Pigs Fly like Ikarus

Es hat sich einiges ereignet, seit der letzten FS3 Sendung und die Widerspiegelungen in unserer Welt sind für Viele bereits sehr durch-sichtig geworden. Ein Symptom dafür ist die Erhöhung der Schlagzahl der „überraschenden“ Ereignisse, wobei „überraschend“ oft nur eine Ausrede jener ist, welche die ganze Zeit auf die falschen Elifanten gesetzt haben und ihre kognitive Dissonanz mit weiteren kognitiven Dissonanzen zu übertünchen versuchen. Einer dieser „Eliphantasten“ ist der Glaube an politische Parteien – und dass sie sich voneinander in irgendwelchen Ideologien unterscheiden.

Rinks wird so zum neuen Lechts, wobei wir das nirgendwo besser erkennen, als in der Instrumentalisierung einer global auffälligen Organisation ‚AntiFant‘, welche etwa lauthals vorgibt „gegen den Faschismus“ aufzutreten und dabei selbst zum gelebten Faschismus mutiert. Die Braunhemden von damals haben sich heute vorrangig mit grünen, roten oder schwarzen Tüchern maskiert und verfolgen alle, die nicht ihrere Meinung sind. Dass sie mit diesem Unfug nur der üblichen Geldelite in die Hände randal- und demonstrieren, entgeht offenbar ihrer ‚Intellenz‘. Alles war schon einmal da, nur erkennen manche noch nicht den Faden, der alles zusammenhält, weil sie sich von der neuen Farbe des selben, alten Gespinstes täuschen lassen.

Dann gibt es noch die PoliFanten der gedungenen Erfüllungsgehilfen mit der Bezeichnung Poly-Ticker, deren Aufgabe immer mehr nur darin zu bestehen scheint, dem Volk Sand in die Augen zu streuen und weitere, potjemkinsche Dörfer zu erfinden, damit die zwangshartzierten Untertanen ja nicht den Baum im Wald erkennen. Diese Kulissen werden von den MSM-Müllstrommedien schön angefärbelt, damit der geldbescheinte Elifant auch ja wie der gewohnter Wald aussieht.

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Die Henker als Erfüllungskomplizen eines niedergehenden und ausgesaugten Abendlandes müssen laufend neue Feindbilder generieren, um die öffentliche Aufmerksamkeit an ihrer übelriechenden Fahnenstange zu halten. Diese sind dann vorrangig jene, die nicht auf den Zombizug der Geldwechsler aufspringen wollen. Der schwarze Peter wird eben halt in ‚Putin‘ umgetauft.

Eine weitere Strategie der Zivilisationszerstörer ist die Demontage menschlicher Werte. Sex verkommt zur mechanischen, steuerbaren Triebbefriedung, natürliche Hilfsbereitschaft soll durch suggerierte ‚Willkommensguldur‘ ersetzt werden und traditionelle Gastfreundschaft substituiert sich selbst weg, indem Migranten und aus dem Gefängnis entlassenen Pechrittern eingebläut wird, die Gesellschaft in die sie ‚flüchten‘ (sic!) sollen, gefälligst zu verachten. Reichtum an Geld ersetzt Ethik,  Egomanen werden hoffähig gemacht und Glaube wird zu Wissenschaft.

Der Zores ist vorprogrammiert!

Alles geht so schnell und die unbeschreiblichen Webstühle aus kreisenden Panoramen mit ihren Surround-Sound der Zwangsläufigkeit kreischen in immer grelleren Farben. Deshalb spiegelt das FS3 letztzeitig aktuelle Bilder vorrangig in seinen Tweets, weil jede Sendung bereits überholt ist, wenn sie erdacht wurde, geschweige denn geschrieben.

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Orwells Gedankenverbrechen nun Realität in GB …

Du mußt heute nicht mehr gegen ein Gesetz verstoßen, um festgenommen zu werden! Es reicht, wenn jemand nur der Meinung ist – du willst ungesetzlich handeln…

Die MET-Police maßt sich also nun allen Ernstes an, deine Intentionen und Gedanken lesen und interpretieren zu können.

„Wenn du etwas machst, das zwar keine Straftat darstellt, aber das Opfer oder jemand anderer glaubt, dass es deine Absicht ist, etwas zu tun was durch Vorurteile oder Hass motiviert ist, würden wir dies als „Hassvorfall“ einstufen. Obwohl dein Handeln nicht gegen das Gesetz verstößt, ist alleine deine Motivation bereits strafbar. Dies bedeutet, dass es möglich sein könnte, dich deswegen zur Verantwortung zu ziehen.“

Ein Journalist will etwa zu einem Streit über Schweinefleisch berichten, worauf ein Anwesender meint, die Bezeichnung „Schwein“ verstieße gegen seine religiösen Gefühle – oder wasauchimmer. Der Reporter wird bestraft und der Artikel erscheint nie.

Ein Gedankenverbrechen ist eine juristische Konstruktion, die den bloßen Gedanken an eine mögliche Straftat oder den Wunsch (geäußert oder auch nur empfunden) nach einer Straftat zum Verbrechen erklärt.

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Eskalation in Syrien! Wie weit gehen die USA?

Der jahrelange Stachel im Fleisch von Damaskus – Ghouta – steht vor dem Fall und 40.000 Zivilisten, die von den ISIS/ALK AIDA/SÖLDNER/Halsabschneidern als Geiseln genommen wurden, können bald aufatmen.

Türkische Streitkräfte haben im Norden Afrin eingenommen und so die Kurden zurückgedrängt, die bisher immer nur als Proxy der Interessen Isreals und der USA dienten. Diese ‚Invasion‘ ist sicher mit Russland abgesprochen, denn mit jedem weiteren toten Kurden fällt es den USA/Isreal immer schwerer, ihre Destabilisierungspläne zu vertuschen. Die USA oder Isreal können unmöglich militärisch gegen die Türkei vorgehen, und Erdogan weiß dies. Das ist sein spätes Payback für alle bisherigen ‚Geschenke‘ aus Amerika und läßt ihn vor seinen türkischen Wählern gut dastehen.

Die Versuchung ist also nun für Frankreich/USA/Isreal/GB/Saudis immens groß, eine neuerliche False Flag Aktion (etwa in Form eines „Giftgas“-Angriffes, der Assad in die Schuhe geschoben wird) durchzuziehen, um ihre Militärs nun auch ganz offen gegen Syrien von der Leine lassen zu können, denn langsam gehen ihnen die Stellvertreter aus.

Gerade in Europa/Westen benötigen Staaten solche Lügeng’schichterln (siehe – 9/11, Pearl Harbor, Lusitania, Golf of Tonkin, ab 5 Uhr wird zurückgeschossen, usw.), um unpopuläre Gewaltmaßnahmen vor der Mehrheit der Bürger rechtfertigen zu können, ohne die wahre Motivation dahinter offenbaren zu müssen.

Unter einem ähnlichen Gesichtspunkt ist auch die seltsame „Vergiftung“ eines russischen Ex-Spions in GB (Skripal) zu sehen. Je länger der Vorfall in der Öffentlichkeit breitgetreten wird, desto nebulöser, widersprüchlicher und fragwürdig werden die Behauptungen von Premier Theresa May. Mit jedem Tag wird klarer, dass so ziemlich alle dahinterstecken, nur eben nicht Russland. Ist es nicht erstaunlich mitanzusehen, wie Russlands Feinde ausgerechnet immer in London sterben müssen? Jene westlichen Politiker, die da gegen Putin mitheulen, können in ihrer Auffassung von Wahrheit von niemanden mehr ernstgenommen werden.

Und Putin hat seine Warnung an die Westmächte, sich gefälligst aus Syrien zurückzuziehen, mehrmals deutlich unterstrichen – letztens in diversen Interviews und durch seinen Außenminister Lavrov. Nur – Russland benötigt keine große, martialische Eskalation, hier genügen oft kleine Nadelstiche auf ‚weiche Ziele‘. Heute, kurz nach der Wiederwahl Putins, wurden per Dekret verlautbart, dass über eine Million Reservisten für maximal zwei Monaten jederzeit zu ‚Übungen‘ einberufen werden können. Und erst gestern richtete der Chef der Hauptoperativ-Verwaltung des russischen Generalstabs, Generaloberst Sergey Rudskoy, eine unmißverständliche Warnung an die USA und ihre Verbündete:

„Wenn ihr Damaskus angreift, wäre dies das Letzte, was ihr getan habt…“

Seht es wie es ist: Das Gedröhns aus London diente nur dazu, weitere, europaweite Sanktionen gegen Russland durchzuwinken – ein Vorgang, der vor allem in Deutschland auf immer breiteres Unverständnis stößt.

Apropos, Deutschland…

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Deutsches auswärtiges Amt: Handlanger von Soros?

Der „Magyar Hirlap“ berichtete heute nacht darüber, daß Soros Angriffe gegen Ungarn organisiert. Nach Angaben des ungarischen Regierungssprechers Zoltán Kovács liefert „The Jerusalem Post“ Beweise dafür.

Balázs Dénes, der „Soros-Gouverneur in Berlin“ verwalte ein als Menschenrechts- oder Zivilorganisation getarntes System, das die politische Aktion gegen die ungarische Regierung lenke, sagte Kovács am Samstag in Budapest vor Journalisten.

Er reagierte auf einen Freitag-Artikel in der israelischen Zeitung und sagte, daß Balazs über Druck auf die deutsche Regierung versuchte, das ungarische Gesetz zu ändern, das die Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen durch eine von György Soros gesponserte Organisation einschränke.

Laut dem Regierungssprecher fiel das Leichentuch über die Operationsmethode der Soros-Organisation. Diese arbeite mit nicht autorisierten Mitteln, ohne politische Legitimation…

…Gegen Ungarn gäbe es „ernsthafte subversive Tätigkeiten“ der Bundesregierung, um deutsche Wirtschaftsführer zu wirtschaftlichem Druck anzustacheln, um ungarische Jobs zu gefährden. Dabei sollten Mercedes, Audi und Bosch instrumentalisiert werden…

Weiterlesen HIER.

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Wenn der Verfassungsschutz benutzt wird …

In Österreich wurde im BVT (Verfassungsschutz) aufgeräumt. Die Reaktionen der Medien deuten darauf hin, dass hier bei einem wesentlicher Mitspieler und Zuträger der sozialsozialistischen Internationalen eingegriffen wurde. -Das war keineswegs eine „Machtdemonstration“ der FPÖ, sondern ein längst fälliges Stopfen von Informationslecks, was jede gewissenhaft agierende Regierung schon längst veranlassen hätte müssen.

Statt tatsächlich die österreichische Verfassung zu schützen, wurde der BVT eher für die internationalistisch-globalistischen Agenden im Deep State benutzt und instrumentalisiert. Statt Terroristen zu verhindern, wurden links-linker Sprach- und Gesinnungsterror gegenüber Bürgern gefördert und Munition dafür an die Kamarilla weitergereicht.

Oder war es doch ganz anders? Lest dazu alle Artikel bei Alexandra Bader (Link in der Überschrift).

MerkelSchulz

Wuff, who let the GroKo out?

Demokratie a la SPD ist es offenbar, wenn theoretisch sogar Hunde beim Parteienvotum zur Teilnahme in einer Großen Koalition mitstimmen könnten. Die „Bild“ berichtete über die Hündin „Lima“, die nach ihren Angaben Mitglied der SPD geworden sei und auch die Unterlagen für das Votum samt Sonderausgabe des „Vorwärts“ mit dem 177-seitigen Koalitionsvertrag erhalten habe.

78% stimmten ab – und 66,02% „Zustimmung“ zur GroKo sind es letztendlich bei den 463.723 SPD-Mitgliedern (inkl. Lima) geworden.

Frau Merkel hat es also mit Unterstützung der SPD wieder einmal gerade noch geschafft und die Schwäne singen nicht mehr! – Sie jaulen.

Medicine Man

‚Roter‘ Schamane

KH-Nord, die unendliche Geschichte …

Der Drache ‚Fuchur‘ aus Michael Endes „unendlicher Geschichte'“ ist zwar kein SPÖ Mitglied, sieht aber dennoch verdammt einem Hund ähnlich. Er hätte jedoch wohl kaum Chancen, unbehelligt das Gelände des Milliardengrabes zu befliegen, denn für dieses wurde nun ein „energetischer Schutzschirm“ bestellt und abgeholt, bzw. geliefert.

„Geliefert“ dürften auch die Auftraggeber dieses seltsamen Auftrags sein, der den leichten Geruch einer möglichen Parteienfinanzierung aufweist. So wurde etwa bekannt, dass dem KAV wichtige Buchhaltungsunterlagen zum Woodo Job fehlen. Es ist demnach nicht dokumentiert, für wie viele Coachings der Energie-Guru F. nach Wien kam – trotzdem wurden an ihn 95.000 Euro Steuergeld überwiesen. Die Justiz und die Interne Revision werden ermitteln. Und die Opposition fordert weiter den Rücktritt von Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger.

Das Krankenhaus Nord des Wiener Krankenanstaltenverbunds KAV ist ein im Bau befindliches Krankenhaus in Wien-Floridsdorf. Baubeginn war 2010 und das Teil sollte 2013, spätestens 2014 – dann 2015, bezugsfertig sein. Sämtliche Voranschläge wurden exorbitant überzogen. Statt der ursprünglich veranschlagten Kosten von EUR 600 Mio. ging man voriges Jahr bereits von EUR 1,3 Mrd. aus.

777

Die Adresse des KH-Nord lautet übrigens Brünner Strasse 68-70. Sechs plus acht ergibt 14 nach dem Hexen Einmaleins, also zwei mal die Sieben, was plus der nachstehenden 70 die magische Zahl 777 ergibt. Zusätzlich weist Floridsdorf die Postleitzahl 1210 (=4) auf, was mit der 21 (=3) als kumulierte Ziffernsumme der 777, wiederum die Sieben ergibt.

Unter diesem Gesichtspunkt erhält der kürzlich erfolgte Wechsel einer abgewählten Grünpoly-Tickerin zum Glückspielkonzern ‚Novomatic‘ eine völlig neue Bedeutung.

Wer braucht da noch „Energetiker“?

 

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EIN LESENSWERTES INTERVIEW ZUR ‚FLÜCHTLINGS-KRISE‘ …


In einer Zeit, wo sich manche Elfenbeinturmjünger gerne einbilden den ‚Filosofen‘ in ihnen heraushängen zu lassen, sind Menschen, wie Jürgen Fritz eine wohltuende Ausnahme. Ein messerscharfer Intellekt, gepaart mit Weisheit, Mut, Offenheit und bodenständigem Realitätsbezug finden sich heute nur noch äußerst selten. Deshalb möchte das FS3 seinen Mitsehern diesen Mann aus Hamburg gerne vorstellen, falls sie ihn nicht sowieso bereits gekannt haben sollten. Willkommen zu einer Geisterbahnfahrt durch die aufrichtigen Reflektionen eines wirklichen Philosophen!

Prof. Thomas Rauscher: Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts

vom Jürgen Fritz Blog

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten. Philosophia perennis tat, was die M-Medien sonst kaum tun: Es sprach mit dem Professor und fragte nach. Heraus kam ein hochinteressantes Interview.

Die sogenannten Fluchtursachen sind überwiegend hausgemacht

Thomas Rauscher, ehemals FDP, hat seit 1993 eine C4-Professur für Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Bürgerliches Recht an der Universität Leipzig.

Philosophia perennis (PP): Prof. Rauscher, sind Sie ein Nationalist, Rassist oder Kulturrassist? In Ihren Twitter-Kommentaren meinen Sie ja sinngemäß, Afrikaner und Mohammedaner hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selber ruiniert.

Thomas Rauscher (TR): Ich meine keineswegs, Afrikaner und Muslime hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selbst ruiniert. Meine Aussage in dem angesprochenen Tweet steht in einem – im Verlauf des Account auch klar erkennbaren – Kontext zu der von „politisch korrekter“ Seite vorgetragenen Behauptung, Europa müsse Wirtschaftsmigranten von dort aufnehmen als eine Art Wiedergutmachung für die Kolonialzeit. Meine Antwort darauf lautet: Wir schulden den Afrikanern und Arabern dies nicht, denn die sogenannten Fluchtursachen sind überwiegend hausgemacht.

Die wahren Gründe sind staatliches und gesellschaftliches Versagen: Überbevölkerung, Stammesfehden, Feindschaft von Sunna und Schia

Selbstverständlich ist dieser Satz nicht als individueller Vorwurf an Personen zu verstehen, sondern als Beschreibung der Gründe, die in staatlichem und gesellschaftlichem Versagen liegen. Es ist statistisch belegbar, dass Afrika an Überbevölkerung leidet. Neueste Prognosen vom Gipfel in Abidjan diese Woche sprechen von einem Anwachsen von 1,2 Milliarden auf 2,5 Milliarden bis 2050.

Es ist historisch belegt, dass die Überzahl der in Afrika geführten Kriege Stammesfehden zum Ausgangspunkt haben und der derzeitige große Nahostkrieg ist die Fortsetzung der seit dem dritten Kalifen tobenden Feindschaft von Sunna und Schia. Und dass in jenen Staaten, aus denen die neuen Ströme der Wirtschaftsflüchtlinge kommen, totales Verwaltungsversagen (also staatlicher Schlendrian) herrscht und die Korruption und Selbstbereicherung der Staatsführung blüht, wurde einen Tag nach meinem Tweet erneut augenfällig durch den Putsch gegen Mugabe, der lange Jahre als „großartiger Revolutionär“ sakrosankt gegen Kritik war.

Ich habe übrigens zugleich auf Twitter auch die großartigen Leistungen in vielen postkolonialen Staaten Asiens rühmend hervorgehoben: Indien, die Tiger-Staaten, Indonesien. Da bestehen diese Probleme bei weitem nicht im gleichen Maß und werden von klugen Politikern angepackt.

Das Problem in Deutschland ist: All das darf man nicht sagen, ohne mit Sanktionen bedroht zu werden, weil es den politisch korrekten Selbstbezichtigungen der europäischen linken Eliten widerspricht.

Hinter den Aktionen stecken Sozialisten und die Antifa

PP: In dem bekannt gewordenen Video aus Ihrem Hörsaal sieht man, wie linke Studenten Ihnen die Leviten lesen, was von zahlreichen Anwesenden beklatscht wird. Erfahrungsgemäß sind Jurastudenten in der Masse nicht so aktivistisch und radikal. Wer waren diese Aktivisten im Saal eigentlich? Werden Sie außerhalb des Hörsaals auch attackiert?

TR: Von den im Hörsaal bei dieser Aktion aktiven Studenten kannte ich keinen einzigen. Nach mir zugetragenen Informationen gehörten sie ganz überwiegend nicht der Juristenfakultät an. Die Veranstaltung war vom SDS (Sozialistischer „demokratischer“ Studentenbund – 1968 stand das D noch für „deutsch“, aber da gilt ja jetzt „nie wieder Deutschland“) unter Mitwirkung von der Antifa Leipzig getragen.

Seitdem gibt es überhaupt keine Stellungnahmen oder Kontakte mir ablehnend gesinnter Studenten. In meinen Vorlesungen erlebe ich weder Kritik noch Anfeindungen. Ich trage die Diskussion auch nicht dorthin.

Linke Einschüchterung und Gewalt

Ein Student wollte bei der Demo am 23.11. für mich demonstrieren; ihm wurde von mehreren anderen das Plakat entrissen und zerstört. Da Journalisten mit Kameras herbeieilten, kam es nicht zu Verletzungen. Überdies berichten mir Studenten schon seit längerer Zeit unter dem Siegel der Verschwiegenheit von Meinungsdruck gegen Meinungsdissidenten in studentischen Kreisen in Leipzig; das Klima ist nicht frei.

PP: Welche Rückmeldung zu Ihren Tweets und der Hörsaal-Aktion erhalten Sie von „ruhigen“ Jura-Studenten, von Kollegen, von Nachbarn und Bürgern in Leipzig? Erhalten Sie per Mail Kritik oder Lob?

TR: Außerhalb von Vorlesungen werde ich in nicht unbeträchtlicher Zahl von Jura-Studenten und sogar von Studenten anderer Fakultäten per Mail und persönlich angesprochen, die den Eingriff der Universität in meine Meinungsfreiheit unsäglich finden – völlig unabhängig von der eigenen Anschauung. Auch Alumni haben sich mit unterstützenden Mails gemeldet, darunter auch frühere Studenten aus islamischen Staaten, welche die staatliche und gesellschaftliche Situation ihrer Heimatländer genauso sehen wie ich.

Die Kollegen haben sich hinter meinem Rücken – ich wurde dazu aus internen mail-Verteilern entfernt – zu einer Stellungnahme gegen mich „im Namen der Fakultät“ verabredet, die nun auf der Web-Seite steht. Die von mir geforderte Gegendarstellung wurde nun schon acht Tage lang verweigert. Kein einziger Kollege hat mit mir gesprochen.

Was ist aus dem Rechtsstaat geworden?

Von Mitbürgern habe ich über 200 Mails und Briefe erhalten, darunter nur fünf ablehnende. Hervorheben will ich, dass unter den die Meinungsfreiheit verteidigenden keine einzige Zuschrift rechts-aggressiv war. Sehr ruhig, sachlich, aber in hohem Maß kritisch und besorgt formulierende Menschen aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft, darunter Professoren anderer Fakultäten. Besonders bewegen mich zahlreiche Zuschriften von Mitbürgern, die in der ehemaligen DDR gelebt haben und in dem Verhalten der Wissenschaftsministeriums, der Uni-Leitung und des Senats die ihnen von damals bekannten Unterdrückungsmuster wiedererkennen. Das ist für mich bestürzend. Wir kamen nach der Wende aus dem Westen, um den Rechtsstaat zu bringen. Was ist daraus geworden?! …

Den Rest des Interviews kannst du HIER weiterlesen.

„In Zeiten globalen Betrugs
gilt es als revolutionäre Tat,
wenn man eine Wahrheit sagt“

(George Orwell)

WILLKOMMEN IN DER GLOBALINKS MASCHINE!


Wenn das FS3 hier über die so genannte „politische Linke“ schreibt, sind Personen gemeint, die im Lager der Globalisten zu Hause sind. Sie wissen oft nicht, von wem und für was sie benutzt werden. Dies ist der Versuch einer Rettung jener, die gerne andere aus ihrem Abgrund heraus hineinretten wollen.

Die Globalisten arbeiten mit verschiedenen Varianten von Sozialismus und Pseudo-Sozialismus, Neo- und Liberalismus, Kommunismus und Marxismus und „befreien gerne das Volk“ oder eben „die Anderen“ mit allen möglichen Slogans und Leitideen. Diese politischen Philosophien und Strategien haben nichts mit Globalismus an und für sich zu tun – es sind immer nur provisorische Taktiken am Weg zu ihrem Endziel – nämlich an Macht zu gewinnen, denn Macht ist ihr einziges Ziel. Da ihre eingebildete Herrlichkeit nur auf Reichtum an Geld beruht, benötigen sie in ihrem unnatürlichen System immer einen Kontroll- oder Unterdrückungsmechanismus, damit sie den Status Quo möglichst lange aufrecht erhalten können.

Ihren Status Quo – und damit auch deinen.

Die Globalisten werden von Pseudo-Kapitalisten an der Spitze geführt, die ihren Reichtum – mittels allerlei Tricks und unter Ausnutzung selbst gemachter Systemlücken – gestohlen hatten, sich dann umdrehten und beschlossen, die Regeln des Spiels – in dem sie so Erfolg-„reich“ wurden – ab sofort zu ändern. Sie wollen keine weiteren Mitbewerber. Menschlich verständlich, nur eine Irreführung bleibt immer eine Lüge, egal wie sie genannt wird, und wie „gesetzestreu“ sie sein möge. Das Ziel dieser Globalistenfuzzies ist einfach: Sie wollen aus unserem Planeten eine einzige Nation machen, die sie dann wie eine große Maschine betreiben. Maschinen gehören gewartet, geölt und haben per Gebrauchsanweisung zu funktionieren. Der Kollektivismus eines Bienenstocks gegen die erfrischende Spontanität des Individuums.

Steht zur Maschine und gegen das Leben!

Die Basis der politischen Linken hat von all dem keine Ahnung. Ihre Mitläufer werden von der humanistischen Propaganda gleichsam angesaugt. Sie bewundern eine Utopie, wo niemand mehr arbeiten oder Geld verdienen muss. Viele dieser Bodentruppen hoffen und träumen von diesem Tag, weil sie überzeugt sind, dass sie in einem offenen Markt unfähig wären, mit ihrer eigenen Arbeit zu überleben. Sorry, so ist es.

Plötzlich werden diese Niemande dazu ermutigt, die freie Rede zu beschränken! Eigentlich nur Ausdrücke, Worte und Ideen, die ihren Wahn offenkundig machen würde…

Sie finden heraus, dass sie es können.

Das ist die einfache Antwort.

Sie können es.

Es vermittelt ihnen ein Gefühl der Macht, das sie vorher nicht gekannt hatten. Auch sie können nun „große Dinge“ machen. Sie können randalieren, Steine in Schaufenster werfen und Reden anderer verhindern. Sie können öffentlichkeitswirksam über irgendwelchen, erfundenen Trigger-Worte jammern und wehklagen, sich jedes Mal in ihr sicheres „Leo“ retten, um mit ihren Provokationen davon zu kommen. Sie haben plötzlich Einfluss, wie sie ihn vorher noch nie erleben durften.

Es bewegt das Adrenalin. Es bewegt das Blut. Es entzündet ein Feuer.

Wenn niemand mehr für die freie Rede einzustehen wagt, wenn sich niemand mehr um die Verfassung kümmert, sind die letzten Bastionen der Menschlichkeit eingenommen: Dreht die freie Rede ab! Es fühlt sich alles so echt an. Es scheint wichtig zu sein. Es gibt ein direktes Ursache-Wirkungsergebnis:

WIR protestieren und schreien, und alle Leute von denen WIR annehmen, dass sie „wichtig“ wären, sind plötzlich UNSERER Meinung. Sie helfen UNS, sie drehen mit ihrer Legislative genau das ab, was WIR nicht mögen!

So wird aus unliebsamer Abkanzelung und Mobbing ein akzeptabler Trend gemacht. Alles mutiert zum Sport, wobei nach dem Lemmingprinzip immer mehr mitmachen. „Ich kann nicht selbst in diesem Team spielen, oder studieren, oder darüber nachdenken, was ich in meinem Leben wirklich machen will, aber eines kann ich: Ich habe nun die Macht, Leuten ihren Mund zu verschließen.“

Weiter oben in der globalistischen Freßkette gibt es dann tatsächlich Menschen, die ein Ende des 1. Verfassungszusatzes zur freien Meinungsäußerung öffentlich beklatschen. Ein Ruck des Vertrauens geht durch unsere ahnungslosen Bodentruppen. Sie glauben, dass sie ihre rosa Mützchen für eine bessere Gesellschaft und eine bessere Welt aufsetzen. „Schlechte Leute sagen schlechte Dinge. Wenn ich diese bösen Leute stoppen könnte, würde die Menschheit Fortschritte machen…“

Deshalb wird auch immer mehr Menschen die erstaunliche Ähnlichkeit einer AntiFa mit dem, gegen das sie vorgibt aufzutreten, immer offensichtlicher. AntiFa, Faschismus, usw. sind nur Wörter, die mit entsprechenden Bildern gefüllt werden können. Wer weiss schon, dass Faschismus eigentlich der Schulterschluss zwischen Regime und Banken/Industrie ist und wieso seine Symbole – die Fasces – auch gerne an Senatswänden prangen? Hast du das je gelernt?

Erstaunt es dich nicht zu erkennen, wie leicht es immer wieder geht im dumpfmachenden Bildungssystem einen „Stoppt die bösen Leute“-Aufruf glaubwürdig zu verkaufen? Merkst du langsam, wie diese giftige Pflanze überall zu sprießen und zu blühen beginnt?

Würde unser Bildungssystem tatsächlich schlaueren Nachwuchs produzieren, könnte dieser leicht dahinter kommen, wo in dieser Welt die wirkliche Macht zu Haus ist und was sie zu erreichen versucht. Propaganda ist immer bloß die Suche nach dem kleinsten, gemeinsamen Nenner. Wir drängen den jungen Verstand in die altbewährte, weil primitive Vorstellung vom „Guten gegen das Schlechte“ mit dem Ziel, durch den Tod des Bösen endlich in den Friede-Liebe-Eierkuchen-Himmel eines Utopias von Thomas Mores Gnaden zu gelangen. Sir More war Freimaurer, genau so wie jene Agenten der Krone, welche die „französische“ Revolution lostraten. Dantons und Marats Reden wurden in London geschrieben. Alles klar?

Die Bodentruppen der Zensur erhalten Eliteunterstützung.

Hier kommt der Haken: „Wir, die Anführer, sind auf deiner Seite im Kampf um eine bessere Zukunft! Um das zu erreichen, müssen wir dich dumm wie eine Nuß halten, während du glaubst selbst megschlau, akzeptiert und wichtig zu sein.“

Dabei war uns in der Vergangenheit die Unterdrückung ganzer Länder und ihrer Bevölkerung ziemlich egal, wenn es uns nur diente neue Märkte zu öffnen. Was weißt du über den „freien Markt“, und was hat er eigentlich mit deiner ganz persönlichen Freiheit zu tun? Wir übergaben zeitweilig Teile unserer Kontrolle an Regime, die mit unseren Mega-Konzernen und unseren Banken zusammenarbeiten mußten, um ein zentralisiertes, weltweites System der Produktion und des Vertriebs errichten zu können.

Die Globalisierung dient ausschließlich dem Machterhalt einer überwuzelten „Elite“ von Geldes wegen.

„Eine bessere Welt ist in Sicht. Bald werden wir eine Zentrale erschaffen, um die Wirtschaft für alle zu regeln. Wir bestimmen, was hergestellt wird und wer davon profitiert. Wir werden entscheiden, wer isst und wer hungert. Wir werden entscheiden, wie viel Energie jeder Mensch in einem bestimmten Zeitraum konsumieren darf. Wir werden zum Vorteil aller handeln. Wir werden ur-mega-nett sein. Glaub uns einfach.“

Hast du verstanden, wieso die freie Rede eingesperrt werden muß? Hast du verstanden, welchem Meister du eigentlich dienst, wenn du von deinen Mitmenschen politische Sprach-Korrektheit, oder Willkommenskultur einforderst?

„Ich bin nicht immer deiner Meinung, will jedoch dafür einstehen, dass du deine Meinung frei aussprechen kannst!“ – Na, wäre das ein Ansatz, mit dem du dich anfreunden könntest? Nur, du mußt selbst etwas dafür machen, du mußt aktiv werden, und dich nicht nur auf den Nanny-Staat verlassen.

Auf lange Sicht ist Freiheit ansteckender als der Appetit auf Zerstörung. Manchmal ist der Weg eben lang, aber es spielt keine Rolle.

So werden die unabhängige Medien überleben, trotz aller Versuche, sie zu zensieren. Alles was du heute für selbstverständlich erachtest, wurde – oft über Jahrhunderte hinweg – mühsam und unter großen Opfern erkämpft. Du mußt deine Rechte immer wieder geltend machen, und für sie einstehen.

Du wirst nie aufhören.

Wir werden nie aufhören.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge AV: “Rinks ist das neue Lechts”

 

Hat Tip an Mitseher Jon Rappoport

ANSTELLE EINES NACHRUFES …


unbenannt

Susanne Kablitz (1970-2017)

Und so wird es auch wieder sein: Im September wird der Großteil wieder eine der „großen“ Parteien wählen, weil ihm erfolgreich eingeredet wurde, dass jede Stimme für eine Kleinpartei eine verschenkte Stimme ist und niemand, der an die „Demokratie“ glaubt (leider der Großteil dieses demütigen Volkes), seine angeblich so wertvolle (doch in Wahrheit komplett wertlose) Stimme vergeuden will. Kaum jemand hört zu, wenn man denjenigen dazu auffordert, sich die „Energiewende“, die „Euro-Rettung“ und die „Flüchtlingskrise“ einmal genauer anzusehen. Man kann sogar Bücher dazu veröffentlichen, die absolut sicher und faktenreich feststellen, dass jede einzelne Problematik für sich allein bereits ausreicht, um Deutschland komplett zu vernichten.

Doch was ist meist das Echo?

Ungläubigkeit, die Preisgabe der Lächerlichkeit und das Etikett des Miesmachers und Verschwörungstheoretikers. Kaum einer will raus aus seinem Glauben an die Allmächtigkeit der staatlichen Propaganda. Die meisten glauben lieber als dass sie wissen. Und deshalb kann man ihnen wirklich jeden Bären aufbinden. Und das sind dann wieder die Leute, die sich über die in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts echauffieren. Die deren Fehler nachträglich ausbügeln wollen.

Dabei begehen sie noch viel schlimmere.

Denn wer sagt diesen Leuten, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die gewarnt haben, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die vor der „Staatsmeinung“ ihre Vorsicht ausgedrückt haben? Die sich gewehrt haben? Und die genau deswegen verunglimpft, ausgelacht und verhöhnt worden sind?

Aber in ihrer Moralarroganz können sich die Leute von heute das natürlich nicht im Ansatz vorstellen. Weil sie ja angeblich bessere Menschen sind. Was für ein Hohn!

Ein besonders ekelhaftes Beispiel für ein verlogenes Gutmenschentum ist die „moderne“ Asylindustrie. Eine in weiten Teilen korrupte Gesamtorganisation, die das kriminelle Geschäftsgebaren mit allerlei Neusprech erfolgreich tarnt: Hilfe, Schutzsuchende, Flüchtlinge, Traumatisierte, Wohltätigkeit, soziale Gerechtigkeit und ähnlichem weiterer Zuckerwatte für das Gehirn.

Denn in Wirklichkeit geht es den angeblichen Menschenfreunden nur darum geraubtes, mit ehrlicher Arbeit hart verdientes Geld, in die eigenen Taschen umzuleiten.

Die Hilfs- und Asylindustrie ist mittlerweile die mit Abstand größte Branche in Deutschland, weit größer als das umsatzstärkste DAX-Unternehmen. Bei so vielen Profiteuren ist es keineswegs verwunderlich, dass es dem staatlichen Räuber immer wieder gelingt, aus den Reihen der Abzocker ein paar Demonstranten für den angeblichen „Kampf gegen rechts“ zu rekrutieren. Und da die Deutschen dermaßen gehirngewaschen sind, laufen bei diesen Demos vermutlich noch ein paar Leute mit, die gar nicht profitieren. Sie sind die nützlichen Idioten der Asylindustrie und der mit dem Unwort der „Sozialen Gerechtigkeit“ in den Wahlkampf ziehenden Politiker. Denn diese beiden „Berufsgruppen“ sind die mit Abstand geldgierigsten, heuchlerischsten und skrupellosesten Ausbeuter, die existieren.

Und so ist es wahrlich unglaublich!

Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen.

Es ist wahrlich ein Panoptikum der Erbärmlichkeit.

Leider kommt man nicht umhin festzustellen, dass dieses hochnotpeinliche Land sich seinen unausweichlichen nächsten Untergang mehr als redlich verdient. Deutschland ist verloren. Endgültig. Umkehrbar wäre das alles – vielleicht – nur noch mit äußerst drastischen Maßnahmen. Die sich aber KEINE Partei traut. Weil sie alle immer nur auf die Mehrheit starren. Auf die Futtertröge. Weil sie da gut versorgt sind. Und weil sie kein Rückgrat haben, auch einmal einer vorübergehenden Empörung standzuhalten und zu den eigenen Überzeugungen fest zu stehen. Immer kommt einer daher und mahnt die nächsten Wahlen an. Dass man gewinnen will und muss. Und dass man die angeblich erreichten Ziele nicht gefährden darf, indem man die „Volksseele“ verletzt. Und genau in dem Moment sind sie alle mit Haut und Haaren an den Teufel verkauft. Und das noch nicht einmal zu einem guten Preis…

…schrieb Susanne Kablitz in ihrem letzten Beitrag auf ihrem Blog, bevor sie am 11. Februar freiwillig aus jenem Leben schied, in dem sie nie müde geworden war, ihre Mitmenschen aufzurütteln und ihnen unangenehme Wahrheiten zu offenbaren.

Wie Udo Ulfkotte, der nur ein Monat vorher – viel zu früh – aus unserer Mitte gerissen wurde, war sie jemand, die mit vollem Einsatz für ihre Überzeugung eintrat. Dies hat die eigenmeinungsfremde Meute an Nach- und Neusprechplauderern nur weiter angespornt, ihre sinnbefreiten Auswürfe und Anpatzungen abzusondern. Sie hassen es, wenn andere Menschen eigene Meinungen zeigen, weil sie offenbar selbst jeden Bezug zu ihrer eigenen Wahrheit verloren haben.

Scheinbar hat sich das nivellierungsgeile Indoktrinierungs- und Schulungssystem bereits derart maßgeblich in die Hirne dieser bedauernswerten Individuen eingebrannt, dass sie nicht mehr zwischen Glauben und Fakten unterscheiden können – und Begriffe, wie „Faschismus“ oder „NAZI“ mit tödlicher Sicherheit falsch anwenden. So werden sie zu Blinden, die resistent gegen die Erkenntnis sind, dass sie selbst mehr und mehr zu genau jenem Feindbild werden, das sie angeblich bekämpfen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 1970: “Land unter Wasser”

Susanne Kablitz:

Dieses Land ist unrettbar verloren

8UNG! … 5.6.


geldregen

Aktivisten der Bewegung „Generation Grundeinkommen“ inmitten von 8 Millionen Münzen (Bild: dpa/ Georgios Kefalas)

Schweizer stimmen über bedingungsloses Grundeinkommen ab …

Die Schweizerinnen und Schweizer stimmen heute über fünf Vorlagen ab. Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (#BGE) erregte die größte mediale Aufmerksamkeit, wobei die Mainstreammedien durchwegs kritisch bis dümmlich-propagandistisch berichteten, was klar ist – würde die Einführung des BGE bei den Eidgenossen doch eine ungewollte Beispielwirkung für den Rest Europas entfalten. Kein Wunder also, dass die zusammengetrommelten PR-Kanonen der Eliten aus vollen Rohren auf diesen Spatzen schießen!

So etwa hält die Sozialministerin Andrea Nahles von der SPD (Stimmten im Handelsausschuss des EU-Parlaments vorige Woche für den TTIP!) ein bedingungsloses Grundeinkommen für einen „großen Irrweg“. „Wenn jeder unabhängig von seiner Leistung und Bedürftigkeit erst einmal 1000 Euro im Monat bekäme, würden Solidaritätsgedanke und Leistungsprinzip auf Dauer außer Kraft gesetzt“, meint sie. Für Deutschland sei das keine Option. Sie glaube, dass es „am Ende auch von der Mehrheit der Schweizer abgelehnt wird“.

Statt mit klebrigen HARTZ-Programmen in die psychologische und materielle Abhängigkeit von sozialsozialistischen Nanny-Regimen getrieben zu werden – und derart zum Sozial-„Hilfe“-Empfänger zu mutieren – ist die Aufteilung eines Grundeinkommens an ALLE Bürger der erste Schritt zur Abkehr von der Geldschöpfung der Banken aus dem NICHTS, samt der logisch daraus folgender Anhäufung von Mehrwert bei den oberen 10%. Vergessen wir nie:

Die Zinsen eines jeden Kredites werden von der Bank jedoch nie erzeugt. Also muss jeder, der brav Zinsen zurückzahlen will/muss, diese Geldmenge von einer anderen Person wegnehmen, was letztendlich in die neo-„liberale“ Hackordnung mit einem Kampf von jeder gegen jeden mündet. Die Stimmen gegen das BGE sind demnach bezahlte Propaganda für die Beibehaltung eines für mindestens 80% aller Menschen unwürdigen status quo.

Die Initiative „für ein bedingungsloses Grundeinkommen“, die von einer unabhängigen Gruppe lanciert wurde, schlägt die Ausrichtung einer monatlichen Zahlung (ca. sFr 2.500,-) von Geburt bis zum Tod an jeden Bürger und jede Bürgerin vor. Gemäss Befürwortern würde ein Grundeinkommen die Armut verringern, die Kreativität und Freiwilligenarbeit fördern sowie die Sozialhilfequote senken. Die Kritiker des BGE übersehen zudem, dass unser derzeitiges Pensions- und Sozialsystem vor dem Aus steht, und einfach unfinanzierbar geworden ist – unter anderem auch wegen der aufgeblähten Verwaltung der Verwaltung dieser Verwalterungen…

Na klar dürfen wir „rechts“ sein …

…Die rechte politische Philosophie war von Anfang an geprägt von ganz klaren Sichtweisen:

Es gelten die Freiheit und die Unantastbarkeit des Individuums, die gering zu haltende Rolle der Staatsmacht, der hohe Wert der Familie, die Wichtigkeit des Eigentums, das Leistungsprinzip und das patriotische, traditions- und kulturbewusste Gedankengut. Weiters gilt die Solidarität mit jenen, die wirklich Hilfe brauchen und nicht zuletzt haben bei den Rechten die Prinzipien des aufgeklärten Christentums ihren festen Platz.

Ebenso stand von Anfang an die Religionsfreiheit im Sinne des ursprünglichen bürgerlich-rechten Liberalismus in der Werte-Reihung ganz vorne. Der Citoyen und der Weltbürger sind klassische rechts-liberale Entwürfe, auch wenn sich Linksintellektuelle heute gerne mit diesem Nimbus schmücken…

Neumond im Zwilling in interessanter Konstellation …

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Venus im Zwilling, Jupiter in der Jungfrau, Saturn im Schützen and Neptun in den Fischen bilden ein mächtiges Kreuz! Das wird eine Achterbahnfahrt zwischen beruflichen und privaten Interessen, Pflichtgefühl und unbändiger Jagd nach Lustgewinn. Wir wollen alles für jeden sein und auf hunderten Kirtagen tanzen. Dös wird a Hetz!

😉 Viel Spaß noch beim Zerrissen werden…

Oder (Danke, Silke Schäfer) – du bist bereits ein wenig reifer und hast gelernt auf deine innere Stimme zu hören und ihre Tipps auch in die Realität umzusetzen.

Mit Jupiter/Mondknoten als „Zielscheibe“ wird der Fokus auf das Jetzt gelegt, und bringt uns Lernaufgaben, die dem persönlichen und dem gesellschaftlichen Wohl dienen.

  • Jetzt geht es darum, alles zu unternehmen, um sich im eigenen Körper wieder wohl zu fühlen.
  • Jetzt haben wir die Möglichkeit, vieles in Ordnung zu bringen und unser Glück zu vergrössern, ohne uns dabei von anderen abhängig zu machen.
  • Jetzt können wir durch das Ablegen alter Glaubenssätze unserem Leben (wieder) einen Sinn geben.

Die Kraft dieser Konstellation ist eine Ansage, deine Augen (Jupiter) ganz weit zu öffnen und zu erkennen, wo du bisher eine Selbst-Täuschung oder Illusion (Neptun) gelebt hast, in welchen Glaubensmustern du bisher gefangen warst (Saturn) und was deine wahren Bedürfnisse und vor allem eigenen Gedanken sind (Neumond). Bring deine Wahrheit zum Ausdruck (Jupiter am Zukunftspunkt). Leg all das ab, wohinter du dich bisher versteckt hast (Neptun am Vergangenheitspunkt). Lass all die Schein-Ichs zurück, gehe so auf andere Menschen zu, wie du wirklich bist, und erlaube dir, glücklich zu sein und mit dem, was dir Freude macht, zu expandieren.

BGE Abstimmung: Trotz „Ablehnung“ ein Riesenerfolg!

…Die Eidgenossen haben gestern gegen die Einführung eines „bedingungslosen Grundeinkommens“ (BGE) gestimmt. Dennoch können wir diese „Niederlage“ als wichtigen Erfolg verbuchen, weil das Thema BGE einer breiten Öffentlichkeit überhaupt erst vermittelt wurde. Es werden immer mehr Menschen über die Vorteile nachdenken und die richtigen Schlüsse treffen, wie auch die Diskussion darüber weitergeht und die traditionelle Verknüpfung von Erwerbsarbeit und Einkommen in Frage gestellt wird:

22 Prozent Zustimmung seien ohnehin „deutlich mehr, als wir erwartet hatten“, sagte Daniel Häni, der Sprecher der Volksinitiative. „Das bedeutet, die Debatte geht weiter, auch international.“

Das wird durch eine weitere aktuelle Umfrage zufolge bestätigt: 62 Prozent der Schweizer glauben, dass das Thema Grundeinkommen trotz der jetzigen Ablehnung nicht vom Tisch ist. Das ist das Ergebnis der gfs.bern-Umfrage unter 1006 Stimmberechtigten im Auftrag des Thinktanks „first world development“. Selbst unter denjenigen, die mit Nein stimmen wollten, glaubt eine Mehrheit von 53 Prozent, dass das Thema nach der Abstimmung weiter diskutiert werden wird

umfrage_grundeinkommenAnderen Umfragen zufolge sind es sogar fast 70%, die das Thema nicht in der Schublade des Vergessens versenkt sehen wollen. Natürlich sind die Maurer und bezahlten PR-Vertreter jener 10% der Weltbevölkerung, die bereits über ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ verfügen dagegen und bringen allerlei Gründe vor, wieso das ganze angeblich nicht funktionieren kann!

Da wäre einmal die Finanzierbarkeit, wiewohl niemand davon spricht, dass unser bereits aus allen Rudern laufende Sozialsystem da mit einzurechnen wäre, wie auch die Pensionen – die sich mehr oder minder als Pyramidenschema mit Ablaufdatum herausgestellt haben – gegengerechnet werden müssen. Der Staat hat viele Möglichkeiten, selbst sein Geld zu erzeugen und es nicht von den Banken gegen Zinsen borgen zu müssen. Natürlich hassen die üblichen Geldverleiher dieses Konzept, weil es sie zwingen würde auf ihren eingeklauten Status zu verzichten.

Weiters hören wir oft das „Argument“, dass dann niemand mehr arbeiten würde! Eine erste Antwort auf die Frage erhalten wir nun aus der Schweiz: Die Initiatoren der Volksabstimmung hatten bereits Anfang des Jahres das Meinungsforschungsinstitut Demoscope beauftragt, die Schweizer zu fragen: Würden Sie für 2.500 Franken zu Hause bleiben? Nur zwei Prozent der Erwerbstätigen sagten: „Ja, bestimmt“. 21 Prozent sagte, sie wollten „eher nicht“ auf ihren Job verzichten und 69 Prozent waren ganz sicher, auch mit Grundsicherung weiter arbeiten zu gehen.

Es wurde nun zwar eine „Schlacht“ verloren, doch der Aufmarsch geht in die richtige Richtung weiter, um nicht von einem „Krieg“  sprechen zu müssen: Die Durchsetzung der legitimen Rechte von 90% aller Erdenbürger wiegt einfach schwerer, als die Haltebestrebungen einer kleinen Elite. – Und ja: Das ganze ist keinesfalls „Kommunismus“, denn die Blaupausen für Marx und Konsorten wurden von den Logenzirklen in London und den Bankstern (Marx ließ das Thema Nationalbanken wissentlich aus) mit ganz bestimmten Absichten verfasst.

Die heutige (Wieder)Annäherung an eine Zweiklassen-Gesellschaft zeigt uns, wessen Geistes Kind die „Neocons“ – beim FS3 gerne als Neoconnonisten bezeichnet – eigentlich sind, und was ihre wahre Zielsetzung ist. Der „Kommunismus“ war nie tot, versucht jetzt durch eine grün angestrichene Hinterhoftüre zu schleichen und zudem weis zu machen, dass Bürgerrechte, wie BGE gar „kommunistisch“ seien.

 

8UNG! … 1.6.


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R.I.P. Franz Wegerer, Nichtraucher (1956 -2015)

Fauxpas bei Schockbildern auf Zigarettenpackungen …

Der Niederösterreicher Franz Wegerer war sein ganzes Leben lang Nichtraucher und starb 2015 im AKH Wien an den Folgen eines Gehirntumors. Seltsamer Weise „schmückt“ nun ausgerechnet sein Bild Zigarettenpackungen, die nach einer EU-Verordnung angeblich Rauchern die Lust am Rauchgenuß nehmen sollen.

Der Bevormundungsstaat hat wieder zugeschlagen und einen kapitalen Bock geschossen! Wegerers Witwe Johanna war gar nicht erfreut, als sie ihren sterbenden Mann mit Atemmaske auf den Zigarettenpackungen erkannte und klagt jetzt…

Schockbilder auf Zigarettenschachteln sind nutzlos …

Die repräsentative Studie eines österreichischen Sozialforschungsinstitut belegt, dass die von der EU verordneten Erziehungsmaßnahme in Form von Schockbildern auf Zigarettenpackungen keinen Effekt auf das Rauchverhalten haben werden.

Mit Schockbildern und größeren Warnhinweisen auf den Zigarettenpackungen sollen in der EU die anscheinend unmündigen Bürger verstärkt vom Rauchen abgehalten werden. Dominant werden zukünftig 65 Prozent der Verpackungsfläche der Zigarettenschachteln mit abschreckenden Bildern von Raucherbeinen und Mundkrebs geschmückt sein. Einer entsprechenden Neuregelung hat das Europaparlament mit sehr großer Mehrheit zugestimmt. Wie effektiv ist jedoch solch eine von oben verordnete Erziehungsmaßnahme?

Mehrere Studien weltweit haben die Wirkung von bildlichen Warnhinweisen bereits untersucht. 2009 kam auch ein deutsches Forschungsinstitut, das im Auftrag der Bundesregierung die Wirkung untersuchte zum Ergebnis, dass Raucher die Warnhinweise lediglich wahrnehmen und davon eventuell zum Nachdenken angeregt werden. Der geringste oder gar kein Effekt sei jedoch von Warnhinweisen auf das Rauchverhalten zu erwarten.

Was geschah tatsächlich mit EgyptAir Flug MS 804?

Laut Aufdeckungsjournalist Jim Stone war das Verschwinden des Egypt Air Fluges MS 804 am 19.5. eine Geheimdienstaktion, bei der isreale Militärs und drei Luftsheriffs an Bord kräftig mitgeholfen haben sollen. Die mögliche Involvierung der IAF ist offenkundig, denn am Tag des Verschwindens der Passagiermaschine gab es eine Luftwaffenübung der Isrealen in dem Gebiet. Stone meint auch, dass ursprünglich 69 Personen an Bord genannt wurden, was später auf 66 Opfer korrigiert wurde. Außerdem soll es eine Boeing – und nicht ein Airbus – gewesen sein, der da plötzlich vom Radar verschwand.

Erinnerungen zum verschollenen Flug MH 370 aus Malaysien werden wach, wo ebenfalls eine Übung internationaler Luftwaffenverbände stattfand, genau wie beim Abschuß der russischen Metrojet Maschine über dem Sinai am 31.10. vorigen Jahres direkt vor der Nase isrealer Luftraumüberwachung.

Die Maschine der Egypt Air verschwand in jener Gegend, in der 1965 das isreale U-Boot „Dakar“ unter mysteriösen Umständen sank. Weiters regt die Entsendung des französischen Atom-U-Bootes „Emeraude“ zur Suche nach dem Wrack ein wenig zum Nachdenken an. Doch Gottseidank hat man gestern endlich eine Blackbox gefunden, was die Medienkonsumenten insoweit beruhigen sollte, dass sowieso alles mit rechten Dingen zuging …

Den anderen Fern-Seher FS3 gibt es nun auch auf Facebook (Far Sight)! Ein weiteres Kommunikationsmittel, um sich auf lockere und ungezwungene Weise Tipps zu beschaffen und Wissenswertes miteinander zu teilen, ohne von den Mahlstrommedien (MSM) bevormundet zu werden. Einfach mit deinem Namen einloggen und sich bei „Far Sight“ als Freund registrieren.

Inflationäre Nazi-Masche und Phobien der „Grünen“ …

Die Nazi-Masche ist derart inflationär, sodass man den Eindruck bekommen könnte, man sei umgeben von braunem Gesocks und im nächsten Moment wird Adolfs Reichskarosse um die Ecke biegen. Differenzierung? Weit gefehlt. Auch nicht im neuen Rechtsextremismusbericht der Grünen, den sie soeben vorgelegt haben.

Schon der Titel „Rechtsextremismusbericht“ ist genauso verstaubt und obsolet wie das einbetonierte Lagerdenken zwischen links und rechts. Das bringt uns nicht weiter und kann nicht jenen Dialog ersetzen, der längst überfällig ist.

Es darf nicht weiter angehen, dass jeder, der besorgt ist über die Masse der aufgenommenen Asylwerber, ob sie denn wirklich ohne Abstriche für die einheimische Bevölkerung versorgt werden können, ins Nazi-Eck gestellt wird…

Jeder Bürger mit mindestens zwei noch halbwegs funktionierenden Gehirnzellen kann erkennen, dass justament jene, die immer am lautesten „Nazi!“ schreien, selbst die Methodik anwenden, die das nazionalsozialistische Regime einst anwandte.

Die Braunhemden sind nur eben einmal kurz grün eingefärbelt worden, die Gedankenpolizei mit ihrer Diffamierung Andersdenkender und die verkommene Ausgrenzungspolitik von „Nichtlinken“ (Das FS3 kann diese Kategorisierung nicht mehr hören – deshalb bitte „rinks“ und „lechts“ verwenden!) durch „rinke“ Provokateure arbeiten mit den gleichen Methoden, die unsere Eltern einst vor über 80 Jahren erleben durften.