DIE MACHT DER BILDER …


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Was läuft so im Washington-Chicago „Sumpf“?

2010 ließ der Aufdeckungsjournalist Wayne Madsen eine kleine Praline platzen: Er behauptete, dass Präsi Obama und sein oberster Berater Rahm Emanuel Mitglieder im Chicagoer Schwulen-Etablissement Man’s Country Club seien. Das FS3 berichtete, wurde jedoch von der damaligen Sendeanstalt unterdrückt und konnte seinen Mitsehern diese Beobachtungen nachher nur in verklausulierter Form übermitteln.

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Und hier sehen wir das beinahe komplette, damalige US-Regime bei einem Benefizfoto für die Schwulenparade in D.C. zur Förderung der Rechte von Homosexuellen …

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Das Bildnis der Wiederholungstäterin …

Oscar Wildes Roman »Das Bildnis des Dorian Gray« thematisiert die europäische Dekadenz im ausgehenden 19. Jahrhundert. Protagonist ist der zwanzigjährige Dorian Gray, der trotz eines schändlichen Lebenswandels sein unschuldig jugendliches Äußeres behält und dessen gemaltes Porträt statt seiner altert. Zu spät erkennt Dorian, dass dies seine Selbstzerstörung vorantreibt.

Schneller Vorlauf ins 21. Jahrhundert: Ganz Deutschland und große Teile von Europa sind unter der Fuchtel einiger bedauernswerten Menschen, deren Obsession zu Lügen und zu manipulieren ihre Gesichter zu dem mutieren läßt, was sie eigentlich darstellen: Bauchsprechpuppen für die Finanzielle Internazionale (FI)…

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Was geschah mit Monika Petersen?

Monica Petersen arbeitete für eine Organisation, welche Fällen von Menschenhandel nachgeht. Sie wurde vor einer Woche tot auf Haiti aufgefunden.

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Unbestätigten Gerüchten zufolge, ermittelte sie auch in Sachen Clinton. Die gleichnamige Stiftung war ins Kreuzfeuer öffentlicher Kritik geraten, als bekannt wurde, dass die Clinton-Foundation unverhältnismäßig hohe Gewinne auf Kosten der leidtragenden Bevölkerung nach dem Erdbeben in Haiti gemacht hatte, wobei nur ein Bruchteil der gespendeten Gelder tatsächlich an ihren vorgesehenen Bestimmungsort gelangte.

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Dark Net: Pädophilenring in Norwegen ausgehoben…

In Norwegen wurde ein unfassbarer Missbrauchsskandal aufgedeckt, nachdem die Polizei mehrere Pädophilennetzwerke sprengte.

Die Täter zwangen Kinder Sex mit Tieren zu haben: „Das Material zeigt unter anderem die Penetration von Kindern, gefesselte Kinder; Kinder, die Sex mit Tieren haben und Kinder, die Sex mit anderen Kindern haben“, so die Polizei.

Bei der „Operation Dark Room“ wurden 20 Männer festgenommen. Unter den Beschuldigten sind viele hoch gebildete Menschen mit besten Computerkenntnissen, darunter Politiker, Anwälte, ein Lehrer und ein Polizist…

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Das FS3 hat dir heute einige – bewußt emotional gehaltene – Bilder und Geschichten präsentiert. Beobachte einmal, wie du auf eine jede reagierst. Wieso ‚reagierst‘ du überhaupt? Was hat dich mehr angesprochen? Welches Gefühl oder Erinnerung hat dieses oder jenes Bild in dir ausgelöst? Sei ehrlich und versuche nur für dich herauszufinden, WIESO du gerade auf dieses Bild oder diese Geschichte „angesprungen“ bist.

Auf 100.000 schöne Erlebnisse kommt vielleicht ein abstoßendes. Besteht nicht die Möglichkeit, dass wir von den Nach-Richtern in eine Art Parallelwelt entführt werden sollen, wo ein Ereignis die unzähligen anderen übermalen und auslöschen soll? Und wo sich in uns letztendlich der Glaube festsetzt, dass ein einziges Ereignis – das wir überdies gar nicht selbst erlebt haben – für uns wichtiger sei, als all das Schöne, was wir heute für uns selbst erleben durften?

Dies alles sind bloß Trigger, und wenn ich nicht will, haben sie in mir auch nichts verloren. Ich bin nur der Spiegel.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 2: “Wie innen, so außen…”

Bitte unterstütze das FS3 mit Geldgeschenken oder deinen Ideen! Hier kannst auch du deinen Beitrag dazu leisten, mehr Wahrheiten und Wissenswertes in diese Welt zu bringen.

 

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DER STANDARD ZUG NACH NIRGEN’WO …


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Liebe Poster und Kommentatoren in den Main Stream Medien! Eine kleine Anregung, ein wenig über eure Rolle nachzudenken…

Sie hatten euch zuerst die Reise in eine bessere Welt vorgegaukelt, als ihr die Anmeldung ausgefüllt hattet und es euch erlaubt wurde auf den wundervoll lachsfarbenen Zug aufzuspringen. Eine Welt, in der auch eure Stimmen gehört werden sollten.

So zumindest wurde es mittels lachsfarbener Posaunen in alle vier Himmelsrichtungen laut vernehmlich hinaustrompetet.

Das Panikorchester sucht Laubbläser!

Hurra, stürmt die Abteile!

Doch was machen nur diese Pedale vor den Sitzen? – Aha – kein Problem, denn Bewegung soll ja gesund sein und die Waggons fahren so sicher noch schneller. Und die Kugellager schienen äußerst professionell gefertigt und liefen gut geschmiert. So gesehen, wurden alle Insassen zu Lagergenossen, gleichsam zu Kameraden von Gnaden der Kugel.

Doch es hätte bereits eine Warnung sein sollen, dass der Zug in der Station mit dem Namen ‚Herrengasse‘ anhielt. Gleich ums Eck von jenem geschichtsträchtigen Ort, wo bereits ein Lenin, Trotzki, Sigmund Freud, Tito, Herzl und auch Herr Hitler über ihre fortschrittlichen Ideologien bei einer Tasse Kaffee sinniert hatten. Die Zeiten mögen sich vielleicht ändern, die Energie die manchen Orten innewohnt, bleibt bestehen.

Die Zuginsassen jedoch nahmen die ihnen gebotene Gelegenheit dankbar an und taten, wie ihnen geheißen wurde: Sie traten – fleißig in die Pedale. Manche waren so versunken in ihre Tretarbeit, dass sie es gar nicht zu bemerken schienen, dass sie manchmal anfingen – statt auf ihren kugelgelagerten Pedalen – auch auf  ihrem Sitznachbarn herumzutrumpeln. Eine offensichtliche Verfehlung, die so manch bezahlten Vortreter natürlich dazu ermunterte, von seinem eigenen Pedal aufzustehen um den Missetäter strengstens zur Ordnung zu rufen.

Ja, war denn das nicht wunderbar? Es gab tatsächlich auch bezahlte Treter! Professionelle, die mit ihrer Erfahrung um den Rausch der Geschwindigkeit dafür sorgen würden, das Erlebnis des Dahinbrausens für alle Insassen noch eindrucksvoller mitzugestalten. Nach einiger Zeit kamen sie jedoch dahinter, dass es partout nicht notwendig sei, dass auch sie sich abstrampelten. Als immer mehr Menschen mit Faible für Beweglichkeit mitfuhren, mussten jene ‚Profis‘ der frommen Tretart schließlich nur noch darauf achten, dass die Waggonregeln befolgt würden. Außerdem hatten ja jene mit dem gewissen Vortritt elektromechanische Trethilfen der Firma APA zur Verfügung gestellt bekommen, sodass die subrosa Reise auch gefahrlos und scheinbar erfolgreich weiterging, wenn die Vortreter manchmal nur vorgaben selbst zu treten. Als Ablenkung erhielten die Lagerkameraden eine Zusatzaufgabe vorgeschlagen, die für Kurzweil und Unterhaltung während der Fahrt sorgen würde: Sie durften ihre Mitinsassen ungestraft, je nach ihrem Gutdünken, entweder rot oder grün anmalen!

Heissa, war das ein Spaß!

Das semantische Omen der nächsten Haltestelle ‚Zollamt‘-Strasse jedoch war nicht mehr wegzuerklären, genauso wenig wie die schicksalschwangere Todeszahl 13. Die nämlichen Schranken fielen mit der Abkommandierung eines neuen Capos, der plötzlich anfing irgendwelche Regeln einzumahnen, die so niemand je vorhergesehen – geschweige denn erahnt – hatte. Vielleicht aus reinem Selbsterhaltungstrieb für seine neu erschaffene Stelle als oberster Pedalkugellagerleiteraufseher bildete er sich plötzlich ein, irgendwelche Fahrscheine kontrollieren zu müssen. Was für Fahrscheine? Nicht genug damit, forderte er plötzlich auch noch ein Treten im Gleichtakt – eine Maßnahme, die für das problemlose Vorankommen bisher eigentlich unnötig gewesen war. Offenbar mußte er vorgeben kreativ zu sein, um der Welt seine Einzigartigkeit zu beweisen und sich selbst wichtig vorzukommen.

Da der gute Mann seinen Zugsführen offenbar auch noch versprochen hatte, dass durch diese – eigentlich unsinnige – Maßnahme der Zug noch schneller und fahrplankonformer fahren würde, hatten die ihm sogar einen eigenen Waggon angehängt, in dem ausschließlich Trommler mitfuhren! Fortan sollten die gewöhnlichen Insassen ihre individuellen Bewegungen im Takt zu den gleichen Paukenschlägen vollführen. Eine Forderung, die vielen Mitreisenden partout nicht zu gefallen schien. Sie wagten dies auch – zuerst vorsichtig, dann jedoch immer eindringlicher – öffentlich kundzutun.

Plötzlich schien selbst das Anmalen der Mitfahrenden mit den kostenfrei verteilten Filzstiftchen diese Verschärfung des Lagerklimas nicht mehr kompensieren zu können! Derartige Aufwiegelungbestrebungen konnte der Waggoncapo natürlich nicht dulden, und so darf es euch in der Folge nicht wundern, wenn manche der Insassen bei voller Fahrt aus dem Zug geworfen wurden. „Gengans‘ Tuschen“, war nebst einem geradezu ponerologisch anmutendem Grinsen zu vernehmen! „Ihr Geruch passt mir nicht“  Und sein mit gestrengen Blick in die Runde geworfene Zusatz – „Deinen Mitinsassen sicher auch nicht – oder?“ – ließ kaum einen Widerspruch aufkommen. Wie zu erwarten, senkten die meisten Insassen folgsam ihre Köpfe und versuchten noch genauer zum monotonen Takt der Trommeln zu treten….

Von welchem ‚Fahrplan‘ war da eigentlich vorhin die Rede? Hatte ihn jemand zu Lesen bekommen? Und wohin sollte die Reise eigentlich gehen? Nach nirgendwo? Egal – Hauptsache, wir sind als erste dort und es fühlt sich irgendwie rosig an. Jedem Insassen das Recht auf sein freies NirgeN’WO!

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 13: “Jaaahwolll, Herr Hauptbahnhof!”

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FS3, der andere Fern-Seher

Ein Kunst- und Kulturprojekt um die tatsächliche Realität in den Medien. Nur zensuriert und mundtot gemacht auf DerStandard.at (von 16.7.2001 bis 15.11.2013)

TRUMPS TRIUMPH IM VOLLMOND …


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Donald Trump wurde vorige Woche als 45.Präsi der Vereinigten Staaten gewählt. Ein Entertainer, Unternehmer, Freak und Provokateur, der sichtbar macht, wie tief unsere Gesellschaft gespalten ist. Donald Trumps Bestimmung ist es jedoch, zu stören, damit veraltete gesellschaftliche Strukturen aufgebrochen werden und wir uns mit all dem, was wir bisher ausgeblendet und in den Schatten gelegt haben, versöhnen und Frieden finden können. Und dies bedeutet Heilung der Spaltung. So gesehen ist Donald Trump ein Wegbereiter in eine neue Zeit des Friedens.

Hier beschrieb das FS3 diesen Vorgang, der mit dem Ende der Rolle als Vampirkönigin (Danke an Mitseher „Fred“) einhergeht. Niemand glaubt deinen alten Lügen mehr!

Doch was bedeutet dieser Spiegel für dich? Vergiß nicht – wenn du dich von der „Lügenphresse“ gegen Trump hast instrumentalisieren lassen – reflektiert er nur DEINE EIGENEN, ungelösten Ängste.

Mit dem heutigen Vollmond kommen viele unangenehme Dinge ans Tageslicht. „Unangenehm“ für dich, weil du dein wahres Wesen bisher vor anderen verschlossen hast und dich vielleicht für sie geschämt hast. Scham blockiert dein Sonnenchakra. Die Tage deiner kindlichen Heimlichkeiten sind nun gezählt. Lilith bringt ein neues, wirklich „emanzipiertes“ Frauenbild an den Tag, und diese Erweckung hat nichts mit Alice Schwarzer oder anderen, politisch motivierten Kindereien mancher grünlichen Gutmenschen zu tun, denn sie wissen nicht, was sie tun.

„ISIS“ (Ishtar) verkörpert dieses veraltete, ausschließlich den Mann nährende Bild der Eva, während Lilith die selbständige Feuerfrau symbolisiert. Zusammen mit einem erwachten Mann könnten sie Wunder bewirken und das gesamte, ewiggestrige System des Kontrollwahns zum Einsturz bringen.

Hoppauf Mädels, das ist eure Zeit! Wir warten bereits auf euch.

Die Unterdrückung der wahren weiblichen Energie war eine der Hauptaufgaben der katholischen Institutionskirchen, einhergehend mit aufgemalter „Schuld“ – deren alleiniger Zweck es ist, dir deine persönliche Macht über dein Sexualchakra – deine gelebte Kreativität – zu stehlen und  zu kontrollieren. Ehrlich und offen gelebte Sexualität ist unser direkter Draht zur Göttlichkeit.

Alle Ressentiments gegenüber Trump werden nun von jenen Mächten ausgenutzt, die Angst davor haben, dass ihre Melkkühe plötzlich aufwachen. Dafür zahlen sie Berufs – und jugendlichen Freizeitprotestierern gerne einmal $ 18,- pro Stunde, damit sie Radau machen, und das Land weiterhin spalten. Sie rechnen mit landesweiten Unruhen (Plan B), um den Notstand auszurufen und so den Lügenzaren „Obomba“ weiterhin als ihren potjemkinschen Präsidenten vor den Schirmen eurer Illusion tanzen zu lassen. Doch es gibt auch humorvolle Ansätze, wie etwa der „offene Brief“ von John Cleese an Trump, in dem er die Rückkehr Amerikas in die Arme der Queen anbietet.

Die Wahl Trumps ist auch ein vernichtender Schlag gegen die gedungenen Apparatschiks in Europa und Deutschland, die bisher willfährig an den Titten der Atlantikbrücke gesaugt haben und dir die Phantasterei einer globalistischen Neuen Wirtschafts-Weltordnung (NWO) verkaufen mußten. Eine „Ordnung“, die keine ist, sondern nur den großen Multis den Weg in eine Orwellsche Diktatur ebnen sollte. Der Einwanderungskrieg ist nur eines der Instrumente dieser Scharade.

Laß dich nicht instrumentalisieren und bleib in deiner Energie. Überdies wäre es nun an der Zeit, deine alte Zwistigkeiten und vergangenen Verfehlungen zu korrigieren, sowie den Konsens und das Gespräch zu suchen. Vergißt nie: Derjenige, den du als deinen „Feind“ siehst, spiegelt nur deine eigene Einstellung wider. Mit der Ausgrenzung dieses wertvollen Menschen nimmst du dir die Gelegenheit, mit dir selbst ins Klare zu kommen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 45: “Endgame”

DER TOD DER VAMPIR KÖNIGIN …


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Die Mutter aller Schreie, quasi die UrschreierInn, die alle anderen Schreie übertönte und Amerikas Luft von Küste zu Küste beinahe verbrannte, kam aus dem Rachen der Vampirkönigin Hillary Clinton. Während in ihren Blutflaschen die letzten Reste langsam eintrockneten und unter der Telefonnummer des Dealers ihres Vertrauens immer nur das Band zu hören war, lag sie am Boden des Raumes mit einem Holzpfahl mitten durchs Herz. Die Morgendämmerung schickte sich bereits an, ihre ersten Lichtstrahlen durch die Fenster zu senden wodurch sie einfach zu rieselndem Staub verpuffen würde.

Nach ihrem letzten Versuch das Weiße Haus zu erobern, sah sie sich bereits in einer Wolke aus toten, leuchtenden Insekten explodieren! Sollten alle ihre Bestrebungen noch zu ihren Lebzeiten endloses Leid auf andere zu abzuwälzen, derart unrühmlich auf einem Dachboden im Nirgendwo enden?

Oh, dieses Grauen!

Wer bekäme die Rechte für den Film?
SCHREI UM MICH, OH AMERIKA“

Dann röchelte sie mit brechender Stimme: „Wir könnten noch die Wirtschaft torpedieren und schnell einen weiteren Krieg beginnen, bevor er angelobt wird. Unruhen in den Städten. Plündernder Mob auf allen Strassen! Schiebt alles auf Trump. Wo ist Podesta? Wo ist Huma?“

Ihr Mann Bill betritt den Raum.

„Ich sagte dir doch, Schätzchen,“ flötet er, „das könnte in einer Katastrophe enden, wenn du für die Präsidentschaft kandidierst. Du und ich machen jetzt einen Deal. Wenn ich dir den Pfahl aus deinem Herzen ziehe und dir Blut bringe, sag ich die ganze Chause ab. Wir haben jede Menge Geld, das wir durch eine Reihe von Transaktionen verschwinden lassen können. Auch wir sollten für eine Weile verschwinden …“

Hillary stöhnt auf.

„Ich hätte dich niemals heiraten sollen“, hustet sie.

Bill lacht.

„Sicher, und du würdest noch immer in Yale hocken, dort irgendwelche arschlahmen Seminare halten und verwöhnte, kleine Kids darin unterrichten, wie man in Halloween-Kostümen protestiert.“

Hillary liegt einfach da und starrt an die Decke.

„Okay“, murmelt sie. „Deal, Bill.“

Aber natürlich meint sie das nicht wirklich so.

Sie plant ihr Comeback.

„Ich kann es“, krächzt sie entschlossener. „Das ist ja ein Klacks. Schließlich stand ich bereits mitten im Feuer feindlicher Scharfschützen, auf dem nassen Asphalt des Flughafens in Tuzla, damals in Bosnien 1996.“

„Erinnerst du dich nicht mehr?“, fragt Bill. „Das war deine Lüge mit der Nummer 76.549…“

Hillary versucht sich zu sammeln.

„Es ist genau so passiert, weil ich sage, dass es so passiert ist. Jetzt zieh endlich diesen blöden Pfahl heraus end bring mir gefälligst frisches Blut, du Tölpel…“

Bill zuckt mit den Schultern, nimmt sein Handy heraus und ruft eine anonyme Nummer in Midtown, Manhattan an.

„Wir hatten einen weiteren Unfall“, sagt er. „Wir brauchen sechs Liter und einen Chirurgen. Setzen Sie sich sofort mit dem Scheich in Verbindung und sagen Sie ihm, dass er seinen Jet auftanken lassen und auf der Startbahn in Teterboro auf uns warten soll…“

 

Aus dem Englischen Podesta: “We are not done yet.”  von

EIN EI, MITTEN IN IHRE FRATZEN …


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Amerika hat gewählt. Es wurde Trump, und nicht die „Hexe des Westens“, wie viele Politikinteressierte befürchtet hatten, denn die Zeichen standen schlecht und die Wahlcomputer waren auf- und eingestellt. Der erst als Kasperle gebrandmarkte Bauunternehmer wurde nach einer skurrilen Medienhatz als einfältiger Dummkopf, oder „Pest“ dargestellt. Anders jedoch dachten jene Abertausende, die Donalds Wahlveranstaltungen besucht hatten, die um zig mal mehr Interessenten anlockten, als Clintons Gesichts- und Gehirnwäschen. Hier regierte ein gesunder Menschenverstand. – Etwas, was manche gutmenschigen Mitläufer in Europa einfach nicht wahrhaben können und offenbar verloren haben. Wie international üblich, hoffierten auch die üblichen, zahllosen „Prominenten“ die ehemalige Außenministerin – wohl dank entsprechender Gagen oder Versprechen für die Zukunft.

Sie alle hatten auf den falschen Esel gesetzt.

Als wirklicher Volltrottel entpuppte sich nämlich die „westlichen“ Presse. Das FS3 beobachtet alle namhaften Medien und es war lustig anzusehen, wie selektiv erhobene Umfragen falsche Vorhersagen generierten, die ohne jegliche Überprüfung vorbehaltslos wiedergegeben und an die noch verbliebenen Medienkonsumenten verfüttert worden waren. Hillary Clinton „führte “ angeblich immer und überall auf allen Linien. Das FS3 warnte noch eine Woche vor der Wahl, dass diese Werte nicht stimmen könnten.

Nun wird von einer „Katastrophe“ geschreibselt und dem üblichen „überraschend“. Als Schadensbegrenzung laufen gerade „Dokus“ (sic!) über den schwarzen Ohrwaschelpotus, der auf familiär macht. Noch immer kein Wort über die kriminellen und staatsschädigenden Geschäfte von Frau Hillary und ihrem saxophonspielenden Komikergatten. Die letzte Amtshandlung des nun scheidenden Präsis wird wohl eine Amnestie für die Clintons sein, ähnlich, wie Billy den Immobilienhai Marc Rich noch quasi während der Abschiedsrede im Weißen Haus begnadigte. Richy’s Clan hatte wohl genug an den Familienfonds gespendet. Denn, wenn die ehemalige Außenministerin belangt wird, säße auch der jetzige Lügenzar „Obomba“ auf der Anklagebank, nicht zuletzt wegen der Mittäterschaft und unterlassener Hilfeleistung für einen hochrangigen US-Beamten, der in Bengazi ermordet worden war.

Was ist also vom kommenden Präsidenten der USA zu erwarten? Wenn wir seiner Linie trauen können – denn einzelne Versprechen sind so ein Sache in einem Wahlkampf dieser Dimension – dann wird es einen Großputz quer durch Amerikas Filzlandschaft geben und eine Rückbesinnung auf nationale Werte erfolgt. Dies hieße Isolationismus und eine Abkehr vom Kurs als Stänkernation in der Welt. Das hieße möglicherweise auch eine Absage an den TTIP, was wiederum jenen globalistischen EU-Wendehälsen die Schweißperlen auf die Stirnen treiben wird, die nun mehr für ihr lobbyisiertes Entgeld leisten werden müssen, um die Welt im Glauben zu halten, dass nicht ihre Anschieber es so wollten, sondern Amerika… – Hoppla, da wird noch einiges an Realkomödie auf uns zukommen.

Oder wie wäre es, Deutschland endlich einen Friedensvertrag zu gewähren, die US-Stützpunkte in der Kolonie zu schleifen und die hier stationierten Atomwaffen abzuziehen? Weiterer Stoff für Tragikkomödien, denn es wird lustig anzusehen sein, wenn die deutschen Obrigen so ein Angebot nicht freudig und sofort annehmen würden. Das würde noch mehr Menschen die Augen öffnen, wem unsere Poly-Ticker wirklich verbunden sind. Das eigen Volk ist es offenbar nie.

Ein wesentlicher Faktor wird auch die Reaktion der FED, samt angeschlossener Privat- und Zentralbanken in aller Welt sein. Letztendlich war es ihre Geldpolitik, die Amerika in endlose Kriege getrieben hat um den US$ als Weltparität aufrecht erhalten zu können. Dies ist ein Spiel mit Ablaufdatum, denn Trump könnte verrückt genug sein, als Regierung selbst eine Währung auszugeben. Laut Konstitution sollte es ja auch so sein. Der letzte, der dies jedoch versuchte, war J.F.Kennedy, acht Tage vor seiner Ermordung.

Vorstellbar wäre es jedoch auch, dass Trump wieder einmal nur eine Rolle spielt. Es ist zwar seine Rolle, doch das Drehbuch könnte von genau jenen stammen, deren Macht Trump angeblich angreift. Vielleicht war alles nur eine Riesenhetz mit seinen Kumpanen. Wir werden Donald also nach seinen Taten beurteilen, genau so, wie wir es bei „Obumma, dem Ankündigungsweltmeister“ getan haben.

Die größte Niederlage in dieser Schlacht zwischen „Pest und Cholera“ haben jedoch die Main Stream Medien (MSM) einstecken müssen. Sie wurden als das enttarnt, was sie sind: die fünfte Kolonne und skrupellose Erfüllungsgehilfen der Möchtegerneliten.

„Wenn du Gott zum Bluten bringst,
dann glauben die Menschen nicht mehr an ihn.
Und wenn erst Blut im Wasser ist,
dann kommen die Haie angeschwommen.“
Aus IRON MAN 2

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1797: “The Sorcerer’s Apprentice

ICH SEHE ALLE DINGE SO, WIE …


…ich sie haben möchte.

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Erinnerst du dich noch an diesen schönen Nachmittag, wo alles, was dir begegnete so vorkam, als hättest du es genau so gewollt? Du warst noch klein, jedoch in einem gewissen Sinne weitaus selbständiger und aufgeweckter, als du dir heute vorkommst.

Du spieltest mit Steinen, die deine Armeen waren, hast Burgen erschaffen, die wie aus Schlamm geformt aussahen, und hast dich in tausenden Rollen gespiegelt, als du mit deinen Freunden auf phantastische Abenteuerreisen in den nahen Wald entschwandst.

Du hast die Augen zugemacht – und warst wirklich verschwunden.

Bis da auf einmal jemand daherkam und deine weltbewegenden Erkenntnisse in Frage stellte: „Du bist gar nicht weg, wenn du deine Augen verschließt!“

Du glaubtest deinem Zweifler, und wurdest damit zu einem weiteren, gefallenen Engel, der die Dinge fortan nur noch „logisch“ und über unsere Außenwelt sah.

Du bist gefallen und hast nie mehr darüber nachgedacht, ob sich hinter diesem kleinen Lehrstück deines Lebens nicht noch eine weitere Einsicht für dich versteckt…

Das FS3 hat eine kleine Übung für dich. Spiel den ganzen Tag konsequent mit in ihr und schau einmal, was in deinem Leben geschieht! Und – beurteile diese Aufgabe bitte nicht nach gewissen Begriffen, die du da plötzlich liest. Jene, von denen du glaubst zu wissen, was sie bedeuten. Dies ist deine erste Hürde, die es zu überwinden gilt:

Ich sehe alle Dinge so, wie ich sie haben möchte.

1. Die Wahrnehmung folgt dem Urteil. Wenn wir geurteilt haben, sehen wir daher das, worauf wir schauen möchten. Denn die Sicht kann lediglich dazu dienen, uns das anzubieten, was wir haben möchten. Es ist unmöglich, dass wir übersehen, was wir sehen möchten, und das nicht sehen, was wir zu erblicken wählten. Wie sicher muss daher die wirkliche Welt kommen, um die heilige Sicht eines jeden zu begrüßen, der die Zielsetzung des Heiligen Geistes zu seinem Ziel des Sehens macht. Und er kann nicht umhin, auf das zu schauen, wovon Christus möchte, dass er es sehe, und Christi Liebe zu dem zu teilen, worauf er schaut.

2. Ich habe heute kein anderes Ziel, als auf eine freigelassene Welt zu schauen, befreit von allen Urteilen, die ich gefällt habe. Vater, dies ist heute dein Wille für mich, und deshalb muss es auch mein Ziel sein.

Aus „Ein Kurs in Wundern“

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 13: “Wunder-Bar”