WENN PLANETEN SINGEN …


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Der hörbare Ton ist jene Frequenz, die du durch alle dir eigenen Bewußtseinszustände hindurch immer wahrnimmst. Dies ist auch der Grund, weshalb bei „Geisterreisen“ der Schamane trommelt oder singt, um den Kontakt mit deinem Sein zu halten.

Anbei der Sound aller Planeten unseres Sonnensystems, aufgenommen von diversen Raumsonden, im hörbaren, elektromagnetischen Wellenspektrum von 20 bis 22.000 Hz:

Danke, Mitseherin edwige für diese interessante Anregung.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 9: “SuMerVenErMarJuSaUrNePlu”

JUNO VOM JUPITER …


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Jupiter, der größte Planet unseres Sonnensystems im IR Spektrum (J.E.P. Connerney et al., Science 2017)

Sechs Jahre nach ihrem Start zum Jupiter flog die NASA Forschungssonde Juno vorige Woche in einer Höhe von etwa 9.000 Kilometern über den Roten Fleck hinweg. Der Sturm mit einem Durchmesser von 16.000 Kilometern wütet seit Jahrhunderten auf dem größten Planeten unseres Sonnensystems. Neben tollen, neuen Bildern lieferten die Instrumente Junos erstaunliche Daten, die – wie heutzutage in der Astrophysik offenbar üblich – viele Prognosen und Modelle der Forscher in Frage stellen.

Leider lesen wir von diesen aufgedeckten Widersprüchen relativ wenig, und müssen die übliche Lobhudelei der Wissenskirche aus den gleichgeschalteten Medien über uns ergehen lassen.

Juno war vor etwa einem Jahr an ihrem Ziel – dem größten Planeten unseres Sonnensystems – angelangt. Jupiters hohe Eigenstrahlung erkennen wir an seinem starken Magnetfeld, das etwa 10 mal so stark ist wie das der Erde ist. Eine weitere „Überraschung“, denn die bisherigen Modelle gingen von einem falschen Wert aus. Der Gasriese besitzt nach der Sonne die größte Magnetosphäre unseres Sonnensystems, die sich auf seiner sonnenabgewandten Seite bis hin zur Bahn des nächsten Planeten – Saturn –  (700 Millionen Kilometer) in den Weltraum hinaus erstreckt. Zum Schutz vor der heftigen Strahlung wurde Junos Instrumente eigens  in eine Titanhülle gesteckt. Die Sonde wiegt etwa 3,500 Tonnen und bezieht ihre Energie im Wesentlichen aus drei neun Meter langen Solarpaneelen. Juno soll den Jupiter bis Februar 2018 umkreisen und ihn mit ihren sieben wissenschaftlichen Instrumenten untersuchen. Von der rund eine Milliarde Euro teuren Mission erhoffen sich die Forscher unter anderem Erkenntnisse über die Entstehung unseres Sonnensystems.

Entstehung des Sonnensystems und der Planeten? Dazu hier ein paar Anmerkungen vom FS3 aus 2009.

juno1Bilder von den beiden Polen

Ähnlich, wie bei der Erde, erkennen wir an Jupiters Polen Auroren. Im Gegensatz zu unserem Heimatplaneten stammen die Ladungsträger, die für diese polare Lichtshow verantwortlich sind, NICHT von der Sonne, sondern werden vom Gasriesen selbst generiert! Natürlich lesen wir von derartigen, wirklich neue Erkenntnissen – die eine neuerliche Bestätigung der vom FS3 seit mehr als zehn Jahren getätigten Vorhersagen betreffend eines vorrangig elektrisch funktionierenden Universums sind – nichts oder wenig in den Sprachrohren des Mainstreams, etwa im aktuellen Standard Artikel. Dort lautete es kryptisch und äußerst irreführend:

Innerhalb der sogenannten Magnetosphäre des Jupiters, also im Einflussbereich seines Magnetfelds, beobachtete Juno Schauer schneller kosmischer Elektronen, die vermutlich die Ursache der enormen Polarlichter sind, die die Raumsonde im ultravioletten und Infrarot-Licht aufgezeichnet hat. Die Untersuchungen der Magnetosphäre insgesamt legten nahe, dass der Gasplanet ganz anders mit seiner Weltraumumgebung wechselwirke als die Erde, so die Forscher.

Jack Connerney, einer der führenden Köpfe bei der Mission, hatte es ursprünglich viel klarer formuliert! Die bisherigen Modelle und Vorstellungen waren genau gegensätzlich zur nun gemessenen Realität:

„It’s a 180-degree reversal of what we were originally assuming,“ Connerney told ScienceAlert. „We never expected to see such strong auroral emissions caused by electrons being channelled out of the polar region.“

juno2Jupiters blau gefärbter Pol (NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Betsy Asher Hall/Gervasio Robles)

Hier der aktuelle Bericht von uns „elektrischen Jungs“ zum derzeitigen Stand der Juno Mission. Neben einer Infragestellung der aktuellen Mainstream-Hypothese zur Entstehung von Planeten, wird die provokante Überlegung eingeworfen, dass der Gasriese ohne weiteres auch hohl (!) sein könnte.

Ist Jupiter bloß eine unentzündete Sonne, wie das FS3 bereits mehrmals anregte?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 429: „For YouNo“

FAKENEWS: DIE MONDLANDUNG …


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Es gibt einige, untrügliche Merkmale, an denen du eine typische „PsyOps“ erkennst: Sie wird von der MainStreamPresse (MSM, aka „FakeNews“) fortwährend wiederholt und – sie enthält immer einiges an Wahrheiten. Das ewige Herumreiten der Presstituten auf einer angeblichen Mondlandungs Verschwörungstheorie ist eine solche Aktion psychologischer Kriegführung! Das dient ausschließlich dazu, von den unberichteten Hintergründen der tatsächlichen Vorgänge bei den Apollo Missionen der Amerikaner zum Mond abzulenken – und um mittels leicht zu fabrizierender Strohmannargumenten leichtsinnige Nachahmer außerhalb der Freß- und Hackordnung der „Einheizphresse“ lächerlich zu machen. Gerne wird auch versucht, andere vertuschte Ereignisse mit dem Hinweis auf die Mondlandungs-Verschwörungstheorie vom Tisch zu wischen.

Ein für alle Male, die Mondlandungen haben stattgefunden. Und – vielleicht waren es sogar mehr, als offiziell kolportiert wurde.

Beinahe jährlich wird die Halbmondwahrheit durchs Dorf getrieben: 2006 nahm etwa ein gewisser Adam Stewart folgendes Filmchen auf, das sich viral im Netz verbreitete und für tausende Anrufe bei der NASA sorgte:

Neben den beliebten Kalauern, wie „falsche“ Schatten (Geländeunebenheiten), Buchstaben auf Felsen (Artefakt bei der Entwicklung, ein Haar), einer angeblich „im Wind flatternden“ Fahne – hier ein aktueller, erneuter Versuch, die Leser für dumm zu verkaufen! Es geht um Neil Armstrongs Fußabdruck von der „ersten“ Mondlandung, Apollo 11:

moon-footprints1_neil-armstrong

Wir sehen auf dem obigen Bild nur den Druckanzug, der Astronauten vor dem Vakuum des Weltalls schützt! Die Moonboots (rechts unten, mit den blauen Kappen) mit dem besagten Profil wurden zusätzlich darüber angezogen:

moonsuitWorin besteht also die wirkliche „Verschwörung“ oder Vertuschung in Zusammenhang mit den Apollo Missionen? Erstens wird bei den NASA Missionen über den militärischen Hintergrund Stillschweigen bewahrt. Zweitens werden wirkliche Neuigkeiten unter strengstem Verschluß gehalten, wie etwa die Untersuchung einer Mond-Pyramide mit Zugang (Apollo 17) oder der Fund eines Jahrtausende alten, fremden Raumschiffes mit einem Alien inside (Geheimmission Apollo 20 – oder so)?

mutterschiff-auf-mondDas Ziel der mutmaßlichen, geheimen Apollo-20 Mission: Das Mutterschiff beim Delporte Krater
apollo20_alien_spaceship_01_smallNahansicht des Artefakts aus dem Video von Apollo-20 Astronaut William Rutledge

Und dass vieles auf dem Mond der (gern negierten) Elektrizität zuzuschreiben ist, hat sich auch noch nicht ganz herumgesprochen. So wird gerne von „rätselhaften Phänomenen“ berichtet, wie auch vielen unbekannt ist, dass der Mondstaub „nach Schießpulver“ roch. Woher sollte man das wissen, wenn angeblich eh nie ein Mann am Mond gelandet ist?

Regelmäßig geistern auch Berichte von „bedeutenden Wasserfunden“ auf unserem Trabanten durch die MSM. Eine Behauptung, die weit weniger spektakular ist, als sie klingt und eher dem stetigen Drang der NASA nach neuen Fördergeldern entspringt. Das FS3 widerlegte diese und ähnliche Jubelankündigungen jedes Mal noch vor den nachher hingebogenen Rechtfertigungen und üblichen Rosstäuschereien.

Doch zurück zur „ersten“ Mondlandung: Es könnte durchaus möglich sein, dass wir Teile der damaligen „live“ TV-Übertragung aus einem Studio gesehen haben – nicht weil die nicht am Mond waren – sondern wegen der PR-Sicherheit der gesamten Aktion. Da durfte keine Panne geschehen. Amerikas Ansehen in der Welt stand auf dem Spiel. Die MAZ-Bänder mit den Übertragungen vom Mond wurden von der Empfangsstation in Australien zuerst mittels Boten (!) in ein Sendestudio geschickt und von dort erst mit beträchtlicher Verspätung in die Welt ausgestrahlt!

Wieso klingt der Mond ‚wie eine Glocke‘, wie aus LASER-Experimenten und Sprengungen geschlußfolgert wurde? Wie lauteten die Ziele der Apollo Missionen wirklich, und kann es sein, dass Apollo 13 vielleicht eine Nuklearwaffe an Bord hatte, die nicht auf unseren Trabanten gelangen durfte?

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
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War on ‘error, Folge A11: “Der Mann IM Mond”

WIESO ES ECKIGE KRATER GIBT …


Gerade erst neulich übermittelte die NASA-Raumsonde „Dawn“ die neuesten Bilder von auffällig hellen Kratern auf dem Zwergplaneten Ceres. Die beiden Formationen sind der Haulani-Krater und der Oxo-Krater, die laut Experten durch „Einschläge“ entstanden sein sollen. Angeblich sei zu erkennen, dass es „Erdrutsche“ vom Rand des Haulani-Kraters gegeben hat. Wir lesen im Standard:

…Auffallend an dem 34 Kilometer durchmessenden Krater ist, dass er nicht die Form eines Kreises, sondern eher eines Vielecks hat. Das liegt laut den NASA-Forschern daran, dass sich hier unter der Oberfläche Bruchlinien befinden, die die Form des Kraters mitprägten…

Natürlich ist die Annahme von hypothetischen „Bruchlinien“ rein spekulativ und allein durch die beschränkte Vorstellungsgabe der Verforscher entstanden, die nicht einmal im die Möglichkeit in Erwägung ziehen könnten, dass Krater nicht nur durch Einschläge von Gesteinsbrocken aus dem All entstehen, sondern viel häufiger durch elektrische Entladungen gegenüber der Oberfläche zustande kommen. Hier einige Beispiele vom Mars, die niemals durch Einschläge fester Körper entstanden sein können, wie der Astro-Mainstream behauptet::

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Der Hammer sind ja quadratische Krater – einer charaktristischen Formation für zwei um das Zentrum rotierende Entladungskanäle. Durch das spezielle Frequenzverhältnis (Anziehung-Abstoßung) zwischen den – mindestens – beiden „Birkeland“-Paaren entlang des Entladungskanals gegenüber der Oberfläche  erzeugen Instabilitäten diese typischen Vielecke am Einschlagsort.

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Die gegenlaufende Stromkanäle fräsen nach dem tatsächlichen „Einschlag“ – nämlich beim Zustandekommen der Entladung (Blitz), der eine Schockwelle auslöst, wie ein Meteorit – die charakteristische Vieleckform aus der Oberfläche. Wir erkennen es in der Ausrichtung der magnetische Orientierung der „geschockten“ Gesteine wo sich das Zentrum der Schockwelle befunden hat – wie etwa beim Vredefort Krater in Südafrika. Bei einem Blitzeinschlag befindet sich das Schockzentrum unterhalb der Oberfläche, während wir bei einem Einschlag eines Brockens diese oberhalb finden. Ob in der Folge dann Fulgurite, Olivin oder Eisenoxid (Magnetite) entstehen hängt davon ab, wie die ursprüngliche Bodenbeschaffenheit am Einschlagsort war.

Auf der Erde können sich entsprechende hohe Stromstärken, die für derartig erosive Einschläge notwendig sind, wegen des begrenzten Durchschlagswiderstandes der Atmosphäre nur schwer ausbilden, wie auch die Ionosphäre durch ihrer Ausgleichsströme einen wirksamen Schutzmechanismus gegen solche konzentrierte Entladungen darstellt. Bei Kometen und Himmelskörpern, die keine schützende Atmosphäre aufweisen, erkennen wir schön, wie Elektrizität die Oberfläche stetig bearbeitet.

Die Stromfilamente im Blitzkanal  umkreisen einander und fräsen die Oberfläche ab, wobei die anfängliche Kreisbewegung ruckartig instabil wird und als „Diocotron-Instabilität“ diverse Vielecke erzeugt, je nachdem, wie sich das Frequenzverhältnisse zwischen dem Abreißen und Aufnehmen der Ströme verhält. Ähnliche Muster erkennen wir auch im Plasmavortex beim Saturn-Pol, oder im Auge eines Hurricanes.

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FS3-LESETIPP: „Diocotron Instability in Plasmas and Gas Discharges“ (W.Knauer, 1966 – Journal of Applied Physics); doi:10.1063/1.1708223
Ähnlich pahantasievoll wurden uns auch die Tafelberge auf Ceres erklärt. Der massive Einschlag eines Objektes kann die besagten Oberflächenformen natürlich nicht erklären, weshalb die Astrover’orscher über phantasievolle Hangrutsche und spirituelle Bruchlinien – die sich halt genau dort befinden müssen, wo was eingeschlagen hat – uns jene Sichtweise der Dinge nahebringen müssen, die sie – im Grunde genommen – selbst nicht verstehen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 6: “Square Imaginations”

8UNG! … 4.10.


Cartoon Carlos Latuff

Russische SU-30 verjagen isreale F-15 aus Syrien …

In der Nacht zum 1.Oktober fingen sechs russische Jagdflugzeuge zwei Rotten der IDF ab, die syrischen Luftraum verletzten und sich über die Mittelmeerküste kommend, anschleichen wollten. Isreal hat in Moskau protestiert – Russland verlangt seinerseits eine Erklärung…

Godzilla El Niños und andere Schrecken ohne Namen

In Anbetracht des kommenden Superwinters versuchen die Karbonatsies bereits rechtzeitig vorzubauen und erfinden allerlei lauwarme Ausreden, wieso die angebliche Erderwärmerung seit +19 Jahren stagniert. Wie natürliche Wetterabläufe und die Meerestemperaturen angeblich die „Globale Erwärmerung“ maskieren

Einige Goldcharts, die du nie sehen dürftest …

…Jedenfalls wenn es nach der Ansicht der Kontrollbeamten geht. Glaube statt dessen an die Schalmeienklänge aus dem Munde zahlloser „Öggspörten“, welche die Medien nie müde werden in immer neuen Varianten aus immer neuen Löchern hervorzuziehen.

Die Tatsache bleibt: Wir gehen einem perfiden Versuch entgegen, Bargeld zu verbieten, den Kauf von Gold und sonstigen Edelmetallen zu reglementieren und die Bürger noch tiefer in die Abhängigkeit eines über alle Ufern getretenen Nanny-Staates zu stoßen…

NASA veröffentlichte über 9000 Fotos zu den Apollo Missionen 

…und hier noch eine nette Selektion bestehend aus 18 Bildern, ausgewählt von SputnikNews

8UNG! … 27.8.


Bild (für größere Ansicht, bitte anklicken): NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA

Interessanter Tafelberg auf dem Kleinplaneten CERES entdeckt…
Die NASA Raumsonde „Dawn“ umkreist bereits seit März den größten Zwergplaneten im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter – CERES. Bei ihrer Ankunft photographierte das Raumfahrzeug auffällige, helle Strukturen auf dem Planetchen – welches etwa die Größe von Texas aufweist. Nun hat Dawn weitere, interessante Bilder zurück zur Erde geschickt. Unter ihnen ein Restberg mit hell reflektierenden, steilen Abhängen.

Wenn wir aber beim Mars vorbei schauen, erkennen wir ähnliche Formationen. Das Auffällige ist dabei, dass die Erhebung von einem Graben umgeben ist…

Restberg am Mars, Bild NASA/JPL/Malin Space Science Systems

…Diese Vertiefung ist die auffälligste Formation bei der Struktur! Wäre der Tafelberg nicht – würde das ganze vielleicht als „Krater“ gedeutet werden. Ein anderer, wesentlicher Aspekt sind die hellen Streifen von der Senke weg, hin zu den Hängen die als „Erosionsspuren“ gedeutet werden. Dies sind aber keineswegs die üblichen Spuren von wetterbedingter Abtragung – etwa durch Regenwasser.

– Wenn wir uns aber die Möglichkeiten einer elektrischen Entladung gegenüber der Oberfläche vergegenwärtigen, bekommen alle Beobachtungen plötzlich Sinn und werden leicht erklärbar! Wie in Laborversuchen nachgestellt werden kann, fräsen gegenläufigen Filamente der Plasmaentladung den Krater aus und können im Zentrum eine Erhebung freilassen. Die sekundären Stromkanäle der Koronarentladung ziehen Ladungsträger – und auch Oberflächenmaterial – hin zur Primärsäule der Entladung am oberen Rand des „Berges“, wo sich das elektrische Feld am stärksten auswirkt. Hier – bei diesem, weiteren Beispiel vom Mars – erkennen wir eine ähnliche Struktur in der Morphologie – deren mögliche Entstehung im Video zum Kometen 67P schön per Versuch demonstriert wird.

typischer Fulgurit, Bild Ken Smith

 Eine weiterere, interessante Beobachtung zu diesem Thema können wir in Form von Fulguriten auch auf der Erde finden. Diese bilden sich, wenn der Blitz einschlägt, wobei das Oberflächenmateriel entlang des Entladungskanals zu diesem hin angezogen, angehäuft und zu massiven Röhren verfestigt wird. Dies alles geschieht in Sekundenbruchteilen…

Wie können die Naturwissenschaften von Mythen profitieren?
Wir finden rund um unseren Globus diverse Mythen, die von ähnlichen Vorgängen berichten. Quer durch Zeitalter und Kulturen existieren Archetypen, die durch mündliche Überlieferungen über Generationen hinweg weiter gegeben wurden und – entsprechend den regionalen Glaubensgebäuden – verschiedenst ausgeschmückt wurden. Im Kern aber ähneln sich viele dieser Mythen. Es ist interessant, viele diese „Geschichten“ mit dem Augen eines aufgeschlossenen Wissensdurstigen zu sehen und sie mit unseren aktuellen Einsichten in die Natur zu interpretieren um aus ihnen mehr über unsere Welt zu lernen…