ICH WEISS, WAS DU GESTERN GETRIEBEN HAST …


rfid-chip-apok-bild-von-xiramel„Das Tier (der Staat) hatte alle Menschen in seiner Gewalt: Hohe und Niedrige, Reiche und Arme, Sklaven und Freie. Sie mußten sich ein Zeichen auf ihre rechte Hand oder ihre Stirn machen, so daß niemand kaufen oder verkaufen konnte als nur der, welcher dieses Malzeichen hat: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit vonnöten. Wer Verstand hat, der kann herausfinden, was die Zahl des Tieres bedeutet, denn sie steht für den Namen eines Menschen. Es ist die Zahl 666.“

(aus der geheimen Offenbarung des Johannes 13,16)

Ein unter die Haut implantierter RFID Chip ist weiterer Teil des Plans der Weltelite, um die Menschen zu kontrollieren. Diejenigen, die solches bereits vor Jahren behaupteten, wurden von den Schlafschafen – mit Hilfe der Medien – ausgelacht und als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Kaum jemand ahnt, dass dieser Plan bereits vor Jahrzehnten in der Hexenküche dieser selbsternannten Eliten (von Geldes wegen) gebraut wurde. Einer Ihrer besten Kenner ist der frühere amerikanische nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński. Er gilt als einer der mächtigsten Hintermänner amerikanischer Außenpolitik und hatte auf Initiative von David Rockefeller die Trilaterale Kommission gegründet, deren Direktor er von 1973 bis 1976 war. Die TC ist eine der einflußreichsten Meinungsmacherinnen unserer heutigen Geopolitik!

In seinem 1982 erschienenen Buch Between Two Ages: America’s Role in the Technotronic Age befürwortet er die Kontrolle der Bevölkerung durch die herrschende, politische Kaste durch moderne, elektronische Technologien. Eine solche Gesellschaft wird von wenigen Personen beherrscht, die sich nicht immer an traditionelle Werte gebunden fühlen. So wird es bald möglich sein, jeden Bürger ständig zu überwachen und in umfassenden und ständig aktualisierten elektronischen Akten selbst intimste Informationen zu sammeln. „Auf diese Akten wird von den Behörden unmittelbar zugegriffen“, schreibt Brzeziński in seinem Werk. „Die modernen Kommunikationstechniken sollen ferner eingesetzt werde, um die Gefühle zu manipulieren und um das Denken zu kontrollieren“, heißt es an einer anderen Stelle des Buches. Präsi Obama bezeichnete ihn einmal als unseren „bedeutendsten Denker“.

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Während die Medien in erster Linie über irgendwelche „Vorteile“ dieser Überwachungstechnologie schwadronieren, und Aushängeschilder dieser 5. Kolonne sich unter großem Trara selbst als Versuchsobjekte zur Verfügung stellen, wird schon der nächste Angriff auf die Unabhängigkeit des Individuums vorbereitet: Das Bargeld soll abgeschafft werden, womit jeder, der nicht gechippt ist, dann die Arschkarte gezogen hat. Hierbei wird immer das Argument „Sicherheit“ vorgeschoben, wobei man gerne unter den Tisch fallen läßt, dass elektronische Systeme in dieser Größenordnung weitaus angreifbarer sind, wie man an den unterberichteten Meldungen auf Seite 13 kleingedruckt lesen kann, dass wieder irgendwelche Hacker ein Konto um Millionenbeträge erleichtern konnten.

Doch, ist diese Kampagne um die Implantierung von Chips – die ganz unverfänglich mit Haustieren begann – nur ein Augenauswischer, um weitaus perfidere Absichten zu verschleiern? Kann durchaus sein! Heutzutage ist es bereits möglich, dir mikro-RFDI-Sender per Impfung oder speziell präparierten Nahrungsmittel zu verabreichen. Doch auch ein ganz unverdächtig scheinender Händedruck kann dich für den Grossen Bruder bereits „verkabeln“:

Zukunftsforscher Dr.Oskar Villani  im Interview auf ORF2/Konkret vom 1. Juli 2014

Viele Menschen sind heute soweit, daß sie an dieser totalen Technik nichts schlechtes sehen oder sie sogar direkt gutheißen oder unterstützen. Dabei sind es noch keine 100 Jahre her, dass Menschen intuitiv fühlten, dass ein Zerschneiden der Landschaft durch Eisenbahnlinien, Begradigung von Flüssen und gepflasterte Straßen Störungen in der Natur hervorrufen können. Nur ein paar Jahrzehnte später fügten sie sich bereits einer totalen technologischen Vernetzung auf allen Ebenen. Dies waren nicht etwa zufällige Entwicklungen, sondern dahinter steckte eine zielstrebige Strategie.

Die Lösung ist keinesfalls die Rückkehr ins Mittelalter – wie so oft von den Anschiebern des sozialsozialistischen Kollektivismus der NWO behauptet wird –  wie auch nicht der destruktiv-technologische Fortschritt, sondern ein Quantensprung in ein kosmisches Bewußtsein des nachtechnologischen Zeitalters, in dem die Menschen wieder von diesen Abhängigkeiten frei sein werden und sich der Kraft ihrer Einzigartigkeit bewußt werden.

Unsere technologischen Errungenschaften müssen immer mit einer entsprechenden, ethischen Bildung einhergehen und sollten ausschließlich Hilfe für ein sorgenfreieres Leben sein. Keinesfalls darf ein Mensch der Technologie unterstellt und ausgeliefert sein.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 666: “Gechippte Chipmonks”

DER „UNSICHTBARE“ LKW …


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Nun hat auch Isreal sein eigenes LKW-Attentat. Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen im Osten Jerusalems sind am Sonntag mindestens vier Menschen getötet und rund 15 verletzt worden. Der Lastwagenfahrer sei Polizeiangaben zufolge in dem Stadtteil Armon Hanaziv in eine Gruppe von Soldaten gefahren, die gerade aus einem Autobus gestiegen waren. Israel will nun ebenfalls „entschlossener“ gegen Anhänger der ISIS vorgehen. 

Hatte sich das FS3 vor einiger Zeit noch gewundert, wieso die einzige Demokratie im Nahen Osten (Eigendefinition) noch nie so wirklich ins Visier der ISIS Halsabschneider geraten war, so wurde es nun eines Besseren belehrt. Nach den Scharaden in Nizza und Berlin war das offenbar nur noch eine Frage der Zeit.

Es verbleibt jedoch eine seltsamen Beigeschmack!

Abgesehen von der bekanntgewordenen Unterstützung des isrealen Regimes für die „moderaten“ Halsabschneider in Syrien, und der o.e. Bedenken ob der Sonderstellung, stellt sich die Frage, wieso hier gerade jetzt offenbar eine Art „Imagetransfer“ zur weltweiten Solidarisierung mit Isreal stattfinden soll? Oder wollte da jemand gar von den wahren Verursachern all diesere‚error-Aktionen in Europa ablenken, und sich in ein gemachtes Bettchen legen? „Schaut her -auch wir sind Opfer.“

Doch, seht selbst. Hier die Bilder aus der Ü-Kamera von dem gestrigen Vorfall:

Repost 11.1.2017/12:34 – mit neuer YouTube Adresse:

Der von links heranbrausende LKW rauscht vor dem grauen Bus im Hintergrund vorbei – und verschwindet zeitweilig – wie, als ob eine schlechte Maske bei einem FX-Effekt gesetzt wurde.

Natürlich gibt es auch digitale Artefakte bei niedrig auflösenden Kameras . Dennoch regt diese Entdeckung etwas zum Nachdenken an. Auch Isreals Regime sind seine eigenen Bürger offenbar entbehrlich. Oder?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 0815: “Gleiwitz auf Ivri”

EIN WEIHNACHTSMÄRCHEN …


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In einem fernen Land tobt seit Jahren ein Umsturzversuch, der sich zum offenen Krieg hin ausgeweitet hat. Die Menschen dieser Nation leiden unter Sanktionen der Gutstaaten und den Verbrechen der gedungenen Halsabschneider, halten jedoch mehrheitlich fest zu ihrer gewählten Regierung. Die perfiden  Bemühungen der fremden Aggressoren, sich hinter brutalen Söldnern zu verstecken, scheitern jedoch. Bei der Rückeroberung einer strategisch wichtigen Stadt werden dort zahlreiche Offiziere der ausländischen Drahtzieher gefangen genommen, welche die schwarz gekleideten, vermummten Söldner angeführt und geleitet haben.

Der Beauftragte des derart überfallenen Landes verkündet diese Tatsache vor den Vereinten Nationen und nennt Namen und Nationalitäten einiger Gefangenen. Eine Blamage und Bloßstellung vor der Weltöffentlichkeit droht!

Da wird plötzlich ein Botschafter jenes Landes vor laufenden Kameras ermordet, der dem bedrängten Staat militärischen Beistand leistet. Die Schlagzeilen auf den Titelblättern der Fake-News Presstituten in den Gutstaaten sind groß, und die kürzlich festgenommenen Offiziere sind vergessen.

In Berlin ist es kalt und viel Menschen freuen sich bereits auf das bevorstehende Weihnachtsfest am Ende der Woche. Die Punschstände sind gut besucht und die Stadt bereitet sich auf den Jahreswechsel vor.

Es ist Montag abends. Am Friedrich-Krause-Ufer steht ein dunkler Sattelschlepper mit polnischem Kennzeichen, der aus Italien kommt und Baustahl geladen hat. Er sollte seine Fuhre von 25 Tonnen Vierkantprofile am nächsten Tag bei Thyssen Krupp abliefern. Nach später veröffentlichten Navi-Daten erfolgt ein mehrmaliges Vor- und Zurücksetzen. Eine seltsame Aktion, mit der kaum jemand lernen kann, einen Sattelzug zu steuern. Ein Profi, der den Scania noch nie gefahren hat, setzt einmal vor – dann hat er es. Ein Laie braucht vielleicht drei Versuche – und wäre in der Stadt spätestens bei der nächsten Abbiegung hängengeblieben.

Plötzlich setzt sich das schwere Fahrzeug in Richtung Budapester Strasse in Bewegung.

Der Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz ist gut besucht. Unter den zahlreichen Gästen an den bunten Ständen befinden sich auch fünf Mitglieder eines Teams, das für spezielle Anschläge im Ausland ausgebildet wurde: Zwei Frauen und drei Männer.

Fünf Minuten vor Acht blickt der Anführer der kleinen Truppe auf seine Uhr und gibt den Befehl an seine Leute, die vorab vereinbarten Positionen zu beziehen. Das Ehepaar soll später Opfer spielen, und ein Mann wird für ein rechtzeitiges Ablenkungsmanöver sorgen, um die Polizei in die Irre zu führen. Der Chef der Truppe überwacht die Aktion, und wird später dem sechsten Mitglied Deckung geben. Dieser sechste Mann sitzt nun gerade im Fahrerhaus des Stattelschleppers, der gerade von der Hardenbergstrasse her kommend, den nächsten Gang einlegt und voll aufs Gas steigt.

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Der Sattelschlepper donnert etwa 50 Meter durch die Budengasse, durchbricht die strassenseitige Hüttenzeile nach links und kommt schließlich auf der Budapester Strasse zum Stehen. Zuerst werden 9 Tote gemeldet, eine Zahl, die sich letztendlich auf 12 erhöht, inklusive dem polnischen Fahrer.

Ab hier können wir kaum noch unterscheiden, was da tatsächlich abgelaufen ist und was medial verordnete Fiktion ist. Bei Twitter herrscht Verwirrung um die Schreibweise des Tatortes, und wir bekommen Bilder zu sehen, wo Krisendarsteller offenbar Kunstblut am Tatort verschütten. Der angebliche Fahrer Łukasz Urban wird zum Helden geschlagen und ein mysteriöser „Zeuge“ verfolgt angeblich einen „Verdächtigen“ von der Budapester Strasse bis hin zur Siegessäule, wobei das tapfere Bürgerlein die ganze Zeit mit der Polizei telefonierend, ganz offensichtlich eine falsche Fährte legt. Die gehen also die ganze Budapester Straße entlang, am Aquarium und am Zoologischen Garten vorbei, quer durch den Tiergarten zum Großer Stern?

Dort wird später ein Pakistani oder Afghane – heutzutage weiß das ja niemand so genau – von der Polizei dingfest gemacht, vom BKA jedoch nach kurzer Zeit wieder freigelassen.

Die ersten Informationen der Stunde kommen vom Cousin Łukasz Urbans, dem Besitzer der polnischen Speditionsfirma Ariel Zurawski, der sofort die Informationsrichtung festlegt und die Pressemeute mit nichtssagenden Informationen füttert. Er besitzt auch ein Foto aus einer Überwachungskamera(!) von jenem Dönerstand auf seinem Handy, wo Łukasz um 14 Uhr noch einen Imbiss genommen haben soll. Natürlich zeigt er es den wartenden Presstituten:

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Bevor noch jemand fragen sollte – Richard Gutjahr war dieses Mal zufällig nicht vor Ort. München und Nizza waren wohl genug. Ihn ersetzte ein gewisser Shlomo Shpiro, Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, der dem Nachrichtensender n-tv erzählte, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz gewesen war.

Später wird „unter dem Sitz“ (Kennt ihr die Fahrerkabine des Scania?) der obligate Ausweis gefunden und aus dem reichhaltigen Fundus des BKA ein üblicher Verdächtiger gezogen: Der Tunesier Anis Amri, der seit 2011 in Europa für allerlei Unfug gesorgt hat, und fortwährend „unter Beobachtung“ der Behörden stand.

Anis hatte in Italien seine Schule angezündet, mit Drogen gedealt und gestohlen und beschloß 2015 Merkels Einladung nach Deutschland zu folgen. Während normale Bürger bereits wegen Nichtzahlung der GEZ ins Gefängnis wandern, darf der lustige Asyldarsteller mit mehreren Identitäten seiner Abschiebung nach Tunesien immer wieder entgehen. Die wollten ihn eigentlich auch nicht, da er dort im Gefängnis sowieso nur den Staatshaushalt strapaziert hätte. Offenbar hatte jemand die ganze Zeit seine schützende Hand über Anis gehalten, da ihm Höheres vorbestimmt war. Diese höheren Weihen erfuhr er gestern, als er – durch halb Europa reisend – in Mailand von der Polizei erschossen wurde. Letztendlich soll er auch noch sein Handy auf der Flucht (?) „verloren“ haben – natürlich.

Die im BKA haben offenbar eine Datenbank, aus der in einer Art Lotterie der Terrorist du jour gezogen wird, um den Menschen ‚vorzugauckeln‘, wie „erfolgreich“ der Staat arbeiten kann.

Und alle haben immer irgendwelche Verbindungen zur ISIS – jener Söldnertruppe, die u.a. auch vom deutschen Regime unterstützt wird. Was uns wieder zum Ausgang dieses Wintermärchens bringt, nämlich nach Aleppo, wo vorige Woche inmitten des ehemaligen Rebellengebietes angeblich auch deutsche NATO-Offiziere von der regulären syrischen Armee festgenommen worden waren. Bereits Ende September war ein Kommandobunker in den Bergen um Aleppo, voll mit „ausländischen Beratern“ von russischen Marschflugkörpern zerstört worden, wie das FS3 aktuellst berichtete.

Ah ja, vorigen Freitag verstarb in Belgien ein gewisser Yves Chandelon (60) an den Folgen seines Selbstmordes – so jedenfalls nimmt es die Polizei vorerst an. Der hochrangige NATO Ermittler war für illegale Finanzierungen und Geldwäsche im Terrorismus zuständig.

Noch Fragen? Und wenn sie nicht gestorben sind, so schummeln sie noch heute.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 60: “Gladios Grimmige Märchen”

FAKENEWS: DIE MONDLANDUNG …


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Es gibt einige, untrügliche Merkmale, an denen du eine typische „PsyOps“ erkennst: Sie wird von der MainStreamPresse (MSM, aka „FakeNews“) fortwährend wiederholt und – sie enthält immer einiges an Wahrheiten. Das ewige Herumreiten der Presstituten auf einer angeblichen Mondlandungs Verschwörungstheorie ist eine solche Aktion psychologischer Kriegführung! Das dient ausschließlich dazu, von den unberichteten Hintergründen der tatsächlichen Vorgänge bei den Apollo Missionen der Amerikaner zum Mond abzulenken – und um mittels leicht zu fabrizierender Strohmannargumenten leichtsinnige Nachahmer außerhalb der Freß- und Hackordnung der „Einheizphresse“ lächerlich zu machen. Gerne wird auch versucht, andere vertuschte Ereignisse mit dem Hinweis auf die Mondlandungs-Verschwörungstheorie vom Tisch zu wischen.

Ein für alle Male, die Mondlandungen haben stattgefunden. Und – vielleicht waren es sogar mehr, als offiziell kolportiert wurde.

Beinahe jährlich wird die Halbmondwahrheit durchs Dorf getrieben: 2006 nahm etwa ein gewisser Adam Stewart folgendes Filmchen auf, das sich viral im Netz verbreitete und für tausende Anrufe bei der NASA sorgte:

Neben den beliebten Kalauern, wie „falsche“ Schatten (Geländeunebenheiten), Buchstaben auf Felsen (Artefakt bei der Entwicklung, ein Haar), einer angeblich „im Wind flatternden“ Fahne – hier ein aktueller, erneuter Versuch, die Leser für dumm zu verkaufen! Es geht um Neil Armstrongs Fußabdruck von der „ersten“ Mondlandung, Apollo 11:

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Wir sehen auf dem obigen Bild nur den Druckanzug, der Astronauten vor dem Vakuum des Weltalls schützt! Die Moonboots (rechts unten, mit den blauen Kappen) mit dem besagten Profil wurden zusätzlich darüber angezogen:

moonsuitWorin besteht also die wirkliche „Verschwörung“ oder Vertuschung in Zusammenhang mit den Apollo Missionen? Erstens wird bei den NASA Missionen über den militärischen Hintergrund Stillschweigen bewahrt. Zweitens werden wirkliche Neuigkeiten unter strengstem Verschluß gehalten, wie etwa die Untersuchung einer Mond-Pyramide mit Zugang (Apollo 17) oder der Fund eines Jahrtausende alten, fremden Raumschiffes mit einem Alien inside (Geheimmission Apollo 20 – oder so)?

mutterschiff-auf-mondDas Ziel der mutmaßlichen, geheimen Apollo-20 Mission: Das Mutterschiff beim Delporte Krater
apollo20_alien_spaceship_01_smallNahansicht des Artefakts aus dem Video von Apollo-20 Astronaut William Rutledge

Und dass vieles auf dem Mond der (gern negierten) Elektrizität zuzuschreiben ist, hat sich auch noch nicht ganz herumgesprochen. So wird gerne von „rätselhaften Phänomenen“ berichtet, wie auch vielen unbekannt ist, dass der Mondstaub „nach Schießpulver“ roch. Woher sollte man das wissen, wenn angeblich eh nie ein Mann am Mond gelandet ist?

Regelmäßig geistern auch Berichte von „bedeutenden Wasserfunden“ auf unserem Trabanten durch die MSM. Eine Behauptung, die weit weniger spektakular ist, als sie klingt und eher dem stetigen Drang der NASA nach neuen Fördergeldern entspringt. Das FS3 widerlegte diese und ähnliche Jubelankündigungen jedes Mal noch vor den nachher hingebogenen Rechtfertigungen und üblichen Rosstäuschereien.

Doch zurück zur „ersten“ Mondlandung: Es könnte durchaus möglich sein, dass wir Teile der damaligen „live“ TV-Übertragung aus einem Studio gesehen haben – nicht weil die nicht am Mond waren – sondern wegen der PR-Sicherheit der gesamten Aktion. Da durfte keine Panne geschehen. Amerikas Ansehen in der Welt stand auf dem Spiel. Die MAZ-Bänder mit den Übertragungen vom Mond wurden von der Empfangsstation in Australien zuerst mittels Boten (!) in ein Sendestudio geschickt und von dort erst mit beträchtlicher Verspätung in die Welt ausgestrahlt!

Wieso klingt der Mond ‚wie eine Glocke‘, wie aus LASER-Experimenten und Sprengungen geschlußfolgert wurde? Wie lauteten die Ziele der Apollo Missionen wirklich, und kann es sein, dass Apollo 13 vielleicht eine Nuklearwaffe an Bord hatte, die nicht auf unseren Trabanten gelangen durfte?

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
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War on ‘error, Folge A11: “Der Mann IM Mond”

SIND SELBSTMORDBOMBER TATSÄCHLICH SUIZIDGEFÄHRDET?


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Der Suizid des ‘errorverdächtigen, Dschaber al-Bakr in der Haft hat in Deutschland Kritik an den sächsischen Justizbehörden hervorgerufen. Die Suche nach den Verantwortlichen beschäftigt nun auch die deutsche Politik – und führte zu heftigen verbalen Auseinandersetzungen.

Das Gefängnis in Leipzig hatte al-Bakr nach einer Untersuchung durch eine im Umgang mit Terroristen „unerfahrene“ (?) Psychologin als nicht suizidgefährdet eingestuft. Am Mittwochabend erhängte er sich mit seinem Hemd in der Zelle. Bakr war am Montag in Leipzig mediengerecht von syrischen Landsleuten festgenommen worden. Er soll einen Sprengstoffanschlag auf einen Berliner Flughafen geplant haben.

Nun ist er tot und kann nichts über seine illustren Verbindungen ausplaudern, was den diversen Ge’eimdiensten wohl nur recht sein kann, wenn du weißt, wer ISIS eigentlich kontrolliert und erschaffen hat. Das alles klingt wie aus einem schlechten Märchen, wobei die vom Mainstream fallen gelassenen Einzelheiten eigentlich viel interessanter sind, wie auch auf Ceiberweiber ausführlichst nachzulesen ist:

Jaber al-Bakr wollte Anschläge wie in Paris verüben, entkam jedoch den deutschen Sicherheitskräften, weil deren Schutzausrüstung zu schwer war. Wunderbarer Weise überwältigten ihn dann drei Syrer, bei denen er in Leipzig übernachten wollte. So werden Wünsche wahr, nämlich die derjenigen, die weiterhin illegale Einwanderung „welcome“ heißen wollen. „Es ist eine Geschichte, wie sie sich Hollywoods Drehbuchautoren nicht besser ausdenken“, schrieb der Focus nicht ohne Grund.

Für die Verbreitung des Terrormärchens ist natürlich der transatlantische Mainstream zuständig, der jedoch von UserInnen Kommentare in diesem Stil erntet: „Man soll nicht vor verurteilen, der Syrer hat den Sprengstoff doch nur gefunden und wollte ihn bei der Polizei abgeben!“ Immer neue und immer abenteuerlichere Details werden bekannt; so wollte sich al-Bakr „freikaufen“ bei den namenlosen syrischen Flüchtlingen, die ihn aufnahmen, doch diese blieben standhaft…

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Einen weiteren, abgeschossen Vogel konnten wir vor wenigen Stunden in der österreichischen ZIB2 genießen! Abgesehen von einem unwesentlichen Verschreiber – „Bark“ (Wollte al-Bakr bellen und drohte vielleicht gar seine Führungsoffiziere beim … auffliegen zu lassen?) statt „Bakr“- wurde lang und breit herumgerupft, wieso es denn niemand erkannt hätte, dass al-Bakr selbstmordgefährdet gewesen sei. Als Sahnehäubchen wurde eine seltsame „Kriminalpsychologin“ interviewt, die offenbar Probleme mit ihrem Älterwerden aufweist oder vielleicht auch ihren Chirurg wechseln sollte. Sie meinte sinngemäß, dass die Justiz die Selbstmordabsichten von al-Bakr nie erkennen hätte können…

Die Frau Psychologin hätte doch nur etwas mehr den üblichen Nach-Richten lauschen müssen, wo immer wieder von diesen Selbstmordbombern be’ichtet wird. Das sind jene bedauernswerten Menschen, wo oftmals Schwester oder Mutter in Geiselhaft genommen werden, um zusammen mit der Verabreichung zeitgemäßer „Muntermacher“ entsprechende Motivation zu vermitteln, um dem vorgegebenen Bild der Zeit möglichst genau entsprechen zu können.

Letztendlich läuft alles auf die Frage hinaus, wieso denn nur niemand ahnen konnte, dass Selbstmordbomber im äußerst hohen Maße selbstmordgefährdet sind. Die richtigen Fragen jedoch wagt offenbar niemand mehr zu stellen.

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 007: “Tote reden weniger”

FÜR ALL JENE, DIE SEHEN KÖNNEN …


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Ist das alles wirklich wahr? Ist überhaupt noch irgend etwas wahr? Hineinkopierte Flugzeuge, die in Hochhäuser rasen, erschossene Selbstmo’dbomber, oder letztens ein durchgeknallter Ketchup-Kerry, der allen Ernstes irgendwas von „Kriegsverbrechen“ Russlands faselt und dabei seinen allertreuherzigsten Dackelblick aufsetzt, damit auch das letzte Großmütterchen in St.Nimmerleinsdorf an diesen Verbalauswurf glaubt. Wer zwingt diese Psychopathen eigentlich all diesen Stumpfsinn von sich geben zu müssen?

Oder – gerade gestern – dieses seltsame Medientheater mit der Hexe des Westens und dem Showunternehmer in tragenden Nebenrollen, wo unsereins sich bereits nach nur fünf Minuten Zusehen vorkommt, wie in einer schlechten Aufführung eines Theaterstücks von Hyronimus Bosch? Es wird immer offensichtlicher, dass das Land der „unbeglänzten Mögrichkeiten“ eine der perfidesten PsyOps überhaupt darstellt: Manche Menschen dort glauben tatsächlich daran frei zu sein, während ihre Sinnesorgane mit derart viel Scheisse zugepflastert werden, dass sie die selbst gekauften Gitter um ihre Seelen gar nicht mehr wahrnehmen können. Dieser – eigentlich total unamerikanische – „American Way of Life“ hat auch bei uns in Europa Einzug gehalten: nach dem Durchschleusen von TTIP, TPP und CETA durch – beinahe schon als kriminell zu bezeichnende – Poly.Ticker wird diese Ungeisteshaltung des Konsumkonsums auch mit dem Gütesiegel „gesetzlich einzementiert“ versehen sein.

Freut euch!

Na, dann gibt es ja auch noch den üblichen Spendenzirkus, wo sich die Plastikhelden und Silikongönnerinnen darin übertrumpfen, für irgendwelche Opfer du jour Hand anzulegen und dabei eigentlich immer nur ihre eigene Hand aufhalten. Lebt damit! Die Mehrzahl solcher Veranstaltungen sind nur Geldmühlen für die Elite. Erinnert euch etwa an den Abgesang des Erdbebens in Haiti, wo sich Bush der Depp, Bush der JFK-Killer und Drogenbaron Clinton mit irgendwelchen Rockstars – Bono belissiomo – durch die Drehtüren der öffentlichen Aufmerksamkeit drängelten? Wenn all diese Typen im Minutentakt irgeNdWO auftauchen, kannst du meist sicher sein, dass die lukrierten Spendenmillionen nie den Weg zu jenen finden werden, für die sie eigentlich gedacht waren.

Das ist nichts Neues. Seit den 60ern wird dekadenmäßig ein Hunger-Porno durch unsere Wahrnehmung getrieben, wo dann Pseudoklerikale mit ihren Tropenanzügen aus dem Theaterfundus kleine Negerlein mit aufgedunsenen Bäuchen auf ihren Schoß setzen, nicht ohne zuvor unter ihre verschreckten Augen Zuckerwasser geträufelt zu haben, damit auch ja genug Fliegen angelockt werden. Lies doch einmal Paul Theroux’s “Dark Star Safari: Overland from Cairo to Capetown” – oder versuche ein Exemplar von “Blinding Light” zu ergattern.

Ich erinnere mich noch gut an jenen zerlumpten Jungen, der – irgendwo in einem Kaff in Marokko – vor mir stehen blieb, als ich in einem Strassenbistro ein Hühnchen aß. Er sah mir zu, ohne etwas zu sagen. Er stand bloß da und es wohnte ein seltener Stolz in seinem Schweigen. Ich sah in diese dunklen Augen, deren Ausdruck ich nie vergessen werde. Er hatte Hunger. Natürlich teilte ich mein Mahl mit ihm. Drei Viertel und die besten Stücke für ihn. Ich bezweifle, dass irgendeiner von diesen Clintons diesem Blick je standhalten könnte, wenn sie ihn überhaupt wahrnehmen würden. Bei denen läuft es eben besser – 94% für ihren eigenen Clan, der Rest – wenn überhaupt – als milde Gabe.

Doch ich schweife ab.

Eigentlich wollte ich dir bloss mitteilen, dass mir dieses ganze Armageddon-Untergangs-Atomkriegstheater total abgehoben vorkommt und  als Seh’nder auch sowas am Arsch vorbei geht, dass ich meine Freunde von den Pleiaden diesbezüglich um Rat ersucht habe. Ihre Antwort sollte uns nachdenklich stimmen:

Mir hat dieser Film Mut vermittelt und mich auch überzeugt, dass das FS3 am rechten Weg entlang sendet. Und das könnt ihr nun interpretieren, wie ihr wollt…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 7: “Der Schlangenpfad”