WENN ICH IN DIR WÄRE …


Ich könnte einen Garten aus dem Wind erschaffen
Und ließe ihn erblühen – nur für Dein Vergnügen
Dann löste ich ihn wieder auf
Wenn ich in Dir wäre

Wenn ich in Dir wäre
Würde ich mich nicht bewegen
Alles wird so langsam
Doch Du würdest Dich bewegen
Ich weiß es

Himmel und Erde

Du wär’st das Tor
Und sie wären Eins

Brennende Buchstaben würden Deinen Namen schreiben
Auf jedes lebendige Ding

Wenn ich in Dir wäre

Wenn ich in Dir wäre
Würde ich mich ausweiten
Bis Du mich nicht mehr in Dir halten kannst

Donner würde durch die Himmel brechen
Und Blitze blenden

Es gäbe Regen

Wenn ich in Dir wäre

Wenn ich in Dir wäre
Würden sich die Türen zu Allem öffnen
Und wir würden auf dem Wogen feiern
Bis das Meer die Toten freigibt

Das Feuer in meinem Herzen
Würde zum Sonnenschein in meinem Kopf

Wenn ich in Dir wäre

Wenn ich in Dir wäre
Öffnete sich jede Pore Deiner Haut
In Regebogen
Die erzittern und sich langsam auflösen würden

Immer wieder und immer wieder

Wenn ich in Dir wäre

Wenn ich in Dir wäre
Weil Du mich einläßt
Würde ich mein Zelt für immer zusammenfalten

Die Hölle würde sich zu Deinen Füßen einrollen
Und sich schlafen legen

Und ich würde nie wieder gehen

Wenn ich in Dir wäre

 

 

 

„If I Were Inside You“
von Mitseher LesVisible

ÜBER DIE DANKBARKEIT …


Dankbarkeit

Dankbarkeit verändert dich. Sie verändert die Zellen deines Körpers und hält dich elastisch und jung. Sie neutralisiert Wut. Die meisten Menschen sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass Depressionen nur das Ergebnis Ihrer nach innen gekehrten Wut sind – Projektionen, die auf sich selbst zurückfallen.

Viele Menschen erkennen auch nicht, dass ein Großteil ihrer Wut aus einem Gefühl entstammt etwas nicht zu bekommen, das sie unbedingt besitzen wollen: Dies kann ein Gegenstand sein,  eine Weltansicht, die Aufmerksamkeit einer Person oder ganz einfach die Vorfahrt auf der Strasse – was es eben sein mag was sie da wollen, oder wo auch immer sie glauben gerade sein zu müssen.

Dankbarkeit macht all das überflüssig. Je dankbarer du wirst, desto mehr Gründe gibt es, warum du dich entsprechend fühlen wirst. Das beruht auf physikalischen Gesetzen: Wie oben, so auch unten.

Wenn du beobachtest wie etwas gerade ‚bei dir‘ stattfindet, geschieht dies überall – ob du es nun erkennen kannst oder nicht. Dies ist eine der wissenschaftlichen Wahrheiten über den Glauben. Wir akzeptieren jedoch oft Dinge als alltägliche Tatsachen, die nichts weiter als mathematische Theorien sind. Wir sind sich dessen wahrscheinlich gar nicht bewusst, dennoch handeln wir oft danach. Viele Menschen würden ziemlich überrascht feststellen, dass sie regelmäßig und mit fester Überzeugung Dinge praktizieren, an die sie eigentlich überhaupt nicht glauben.

 

Dankbarkeit fördert deine Bereitschaft etwas gerne und mit Überzeugung zu tun. Sie vermittelt dir ein gutes Gefühl. Wir haben offenbar kein Problem uns für etwas zu engagieren, das wir lieben.

Wenn wir es nicht lieben, wird es zur Arbeit.

Das FS3 befindet sich fast jeden Tag auf Sendung, manchmal mehr als acht Stunden. Es erhält für sein Engagement oft keine Bezahlung, so wie die meisten Menschen bezahlt werden, dennoch erhält es seinen Lohn.  Es wird in Dankbarkeit bezahlt. So erhöht sich auch die Fähigkeit Dankbarkeit wahrzunehmen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2121: “Dank Bar

 

„A Place Called Gratitude“ in Englisch
bei Mitseher LesVisible

 

ANGST IN DER ZEIT …


BLUT Pflaster

Auf den Tag genau vor fünf Jahren ermordete ein durchgeknallter Norweger 77 Menschen auf der Insel Utöya und zündete in Oslo vor dem Büro des damaligen sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Stoltenberg eine Bombe, was später als „rechtsextremer ‚erroranschlag“ in die Geschichtsbüchern einging. Gestern legte ein einzelner, durchgeknallter 18-jähriger Deutsch-Iraner ganz München lahm, erschoss neun Menschen in einem Einkaufszentrum und richtete sich dann (angeblich) selbst. Die gesamte Isarmetropole wurde in einen „Shock&Awe“ Lock-Down versetzt, U-Bahnen wurden eingestellt, die Medienhysterie überschlug sich, tausende Polizisten schwärmten aus und sogar aus Österreich wurde sofort eine WEGA-Eingreiftruppe geschickt.

Die Bürger zittern und laufen um ihr Leben. Sie sollen gefälligst Angst haben. Das Pöse kann immer und überall zugleich losschlagen.

Die Parallelen zum Amoklauf von A.B.Breivik sind nicht nur wegen des Datums offensichtlich! Aus der FS3-Sendung vom 25.7.2011:

Abgehobene Meinungen und bewußt verdrehte Welten, gegen die jeder Spin geradezu ein Lineal darstellt……Da veröffentlicht ein schwer grenzwertiger Typ „seine“ (abgeschriebenen) Ergüsse auf einer Site, die sich von einem – formulieren wir es einmal höflich – extremen „Isrealversteher“ und(!) einer politischen Gesinnung meilenweit links vom erzroten Danny Pipes befindet: Hans Rustad (document.no).

Voriges Jahr verbrachte Breivik ganze zwei Monate in Lake Elmo/Minnesota, wo Michele Bachmann (Ja, genau die!) mit ihrem Mann das Ressortcenter „Bachmann & Associates“ betreibt – eine Institution, die von sich behauptete Homosexuelle wieder „straight zu machen“…

Der Mittäter wird laufengelassen…

Verwendet wurden Dum-Dum-Geschoße,die im Körper defragmentieren, und so die Zuordnung zu EINER Waffe bei der Ballistik-Untersuchung schier unmöglich macht…

Die Polizei führt sich auf, wie die Keystone-Cops…

Wie bereits auch aus Nizza kolportiert, sind bei derartigen Amokläufern meist auch jede Menge Psycho-Medikamente im Spiel, welche heutzutage gerne von geschäftstüchtigen Seelenklempern verschrieben werden. Auch Breivik hatte ja eine „Psycho“-Klinik besucht, und es wäre kaum verwunderlich, wenn es sich herausstellte, dass auch der gestrige Losgelöste medikamentös „losgelöst“ wurde. Aus „rinks“ wird gerne „lechts“ gespint, und die Schildkröten im Schafspelz springen sofort auf den dahinbrausenden Zug auf, um weiteres Öl in ihr ‚error-Feuerchen zu gießen.

Am Anfang waren es angeblich drei „Terroristen“ mit Langfeuerwaffen gewesen. Am Ende war es ein geistig verwirrter 18-Jähriger, der „sich selbst gerichtet“ hatte. Praktisch, nicht wahr? Auch in Utöya wurde anfangs ein zweiter Todesschütze gesucht…

Vergeßt es ja nicht! Der ‚error ist immer und überall, und nur der Staat kann euch vor dem personifizierten Pösen beschützen. Angeblich. Auch wenn die Polizei meist viel zu spät zum Tatort kommt, der Bürger merkt es nicht! Er soll gefälligst seine mühsam erworbenen Rechte an der Kassa des sozialsozialistischen „Wollfahrtsstaates“ abgeben und langsam gleitet das ganze Merkel-Werkel in den von den Eliten gewünschten Überwachungs- und Polizeistaat ab.

Ein einzelner Jugendlicher kann eine gesamte Stadt lahmlegen? Wie weit haben wir es nur gebracht mit dieser verordneten Einwanderungs-Agenda und all der immer noch weiter „erhöhten“ Überwachung?

NirgendWOhin…

Seid ihr tatsächlich so blind gemacht worden, dass ihr die Zeichen an der Wand nicht richtig deuten könnt?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 22727: “Kräuseln im Wasserglas”

100.000e AUF DEN STRASSEN DER UKRAINE …


ukrainefriedensmarsch1

…und kein „seriöses“ Nach-Richt Medium berichtet darüber! Genauso wenig, wie über die Truppenaufmärsche der Kiewer Junta Milizen an der Grenze zu den Separatisten im Osten und ihrem fortgesetzten Beschuss der zivilen Infrastruktur im Donezbecken. Vielleicht sind ja alle ORF-Mitarbeiter – oder jene von ähnlichen, staatsgeförderten Werkstätten in der ganzen EU- gerade unterwegs um Pokémons zu fangen…

Was sagt uns das über diese Medien und ihre selektive Wiedergabe dessen, was tatsächlich in unserer Welt geschieht?

Drei kirchliche Prozessionen sind seit dem 3. Juli auf dem Weg nach Kiew. Sie sollen sich am 26. Juli in Kiew vereinigen und tags darauf im Petschersker Lavra, dem fast 1.000 Jahre alten Höhlenkloster, eine große abschließende Liturgie feiern. Ziel des ersten gesamtukrainischen Marsches sei der Aufruf zum Frieden, sagte Wassili Anisimow von der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats. Zu dieser Abschlußfeier werden hunderttausende Menschen erwartet. Erklärtes Ziel der Prozessionen ist „die Hoffnung, den langersehnten Frieden in der Ukraine zu erreichen.“

Doch ukrainische Nationalisten – vom Rechten Sektors bis hin zu Parlamentspräsident Andrej Parubi und Geheimdienst-Chef Wasili Grizak, sehen höchste Gefahr im Anmarsch. Hinter den Prozessionen stehe Moskau, das die Absicht habe die Ukraine zu destabilisieren. – Eine ziemlich unverfrorene Bemerkung, wenn man weiß, dass die westliche Bankencamarilla mit ihrem Knüppel USA fünf Milliarden investiert hatte, um die Ukraine tatsächlich zu „destabilisieren“ und die Menschen in das heutige Not und Elend zu jagen.

Die All-Ukrainische Friedensprozession geht also weiter. Doch Störmanöver, Desinformation und Einschüchterung der Kiewer Regierung gegen die Friedensmarschierer zeigen erste Wirkungen. So hat die Stadtverordneten-Versammlung von Borispol in einer Sitzung am Montag den Friedensmarschieren verboten, das Stadtgebiet Borispol auf ihrem Weg nach Kiew zu betreten. Der Friedenskreuzzug von Charkow muß nämlich normalerweise durch die Stadt Borispol, um nach Kiew zu kommen. Außerdem wurde die Bevölkerung von Borispol aufgerufen, sich weder an den Straßen aufzustellen, an denen der Prozessionszug entlang geht, und sich auf keinen Fall dem Friedensmarsch anzuschließen. Die Borispoler sollen auch Verwandte und Freunde davon abhalten, sich dem Zug anzuschließen. Auch die NATOd – unter der Führung der USA – halten zur Zeit unterberichtete Manöver(!) in und um die Ukraine ab.

Die westlichen Medien haben bis jetzt nichts berichtet, denn der Friedensmarsch passt nicht zu ihrer Lobpreisung der Nazis in Kiew und nicht in das verordnete Bild ihrer antirussischen Hetze! Mit diesem Friedensmarsch wird ein Zeichen gesetzt, die traditionelle Freundschaft und enge Verbindung zwischen Russen und Ukrainer darf nicht durch die westliche, bankstergesteuerte Kriegspolitik zerstört werden! Wir sollten friedlich zusammenarbeiten und endlich zu einer für alle Seiten befriedigenden Koexistenz finden.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 277: “2 Bauern schlagen Königin auf Fuck.3”

8UNG! … 19.7.


PokemonGo

Pokémon Go – die perfekte Ablenkung von der Realität …

Auf der Jagd nach Pokémon wagen sich einige Menschen in Bosnien-Herzegowina selbst in gefährliche Regionen mit Landminen. Nachdem einzelne Spieler von „Pokémon Go“ vor den vielen Minenfeldern in diesem Balkanland nicht halt gemacht hatten, warnten Medien und Fachorganisationen in Sarajevo: „Wir bitten die Bürger, die aufgestellten Tafeln wegen der Minengefahr zu beachten.“

Was folgt als nächstes, damit sich Personen – die wir nie gewählt haben – unbemerkt erdreisten dürfen, über unser aller Leben und Wohlstand zu entscheiden?

Während Tausende, wie ferngesteuerte Zombies mit dem Handybrett vor ihrem Kopf durch die Landschaft geistern, wird unsere Gesellschaft von Managern einer unheilvollen Seilschaft von ober herab mutwillig zerstört…

Und niemand bemerkt es – denn es gilt ja das nächste Pokemon einzufangen.

Mr.Bean spielt PokémonGo

Wenn dir die laufenden FS3-Sendungen gefallen, ersucht dich der andere Fern-Seher um einen finanziellen Beitrag zur weiteren Unterstützung seiner Arbeit. Danke für deine Mithilfe, mehr Wahrheiten in diese Welt zu bringen.

FS3

War on ‚error …

20.7.: Erdogan verhängt Ausnahmezustand …

Die Regierung setzt nach dem Putschversuch die Entlassungs- und Verhaftungswelle fort, zudem dürfen Tausende Akademiker und Lehrer das Land vorübergehend nicht verlassen. Der Ausnahmezustand soll drei Monate gelten.

Ein Land wird arbeitslos. Nach dem Putschversuch in der Türkei greift die AKP-Regierung weiterhin rigoros durch und entfernt massenhaft Angestellte, denen vorgeworfen wird, der Bewegung des Predigers Fethullah Gülen anzugehören. Gülen, der im US-amerikanischen Exil lebt, soll hinter dem gescheiterten Putsch stehen, und so begründet Ankara auch die „Säuberungswelle“ im Staatsapparat.

Seit dem Wochenende ließ die Regierung 50.000 Mitarbeiter des Justiz- und Innenministeriums, der Polizei und auch Mitglieder der Zivilgesellschaft entlassen oder festnehmen…

Wurde nicht auch in Frankreich der Ausnahmezustand nach dem Nizza-Anschlag verlängert? Dieser geschah justament kurz vor Ablauf der landesweiten Beschränkungen, die am 26.7. aufgehoben werden sollten.

Zur Bedeutung des gescheiterten türkischen Putsches …

„Contradictory reports are coming in“, stellt Michel Chossudovsky an den Anfang seiner Analyse bei Global Research. Er ist nicht der Einzige, der zunächst lieber vorsichtig ist, was die Einordnung des türkischen Putschversuchs betrifft. Wenn vielfach vermutet wird, Premierminister Erdogan stehe selbst hinter dem „dilettantisch“ angelegten Coup, kann auch dies der Ablenkung dienen. Doch wenn man sich die weltpolitische Lage ansieht und sich auf die Spuren des türkischen „Tiefenstaats“ begibt, sind verblüffende Erkenntnisse möglich…

TTIP: Volksbeghren in Österreich nun angeblich „fix“ …

Während auch die 14. TTIP- Verhandlungsrunde in Brüssel von großen Differenzen zwischen der EU und den USA gekennzeichnet war, ist es jetzt in Österreich fix, dass Innenminister Wolfgang Sobotka noch im Herbst ein Volksbegehren zulassen muss. Eine Bürgerinitiative hat nämlich die notwendigen Unterschriften gesammelt…

Und was ist mit CETA, Herr Innemini?

MEME Scheweigen, Augen zu

 

TÜRKISCHES DESSERT …


Erdogan OSCAR 777

„And the Oscar for the best Scam Production goes to…“ In der Nacht von Vorgestern auf Gestern berichtete das FS3 live von den Geschehnissen im Erdoreich. Dabei blieben viele Fragen offen, wiewohl dem anderen „Fern Seher“ kurz nach den ersten Mel.Dungen über diese Operettenproduktion klar war, dass Erdogan an den längeren Hebeln saß und er diesen Sturm im Wasserglas für seine eigene Agenda benutzen würde, wenn er und sein Team das Ganze nicht überhaupt bewußt zugelassen, wenn nicht gar selbst gestartet hatte.

Nachfolgend also einige unterberichteten Nach.Richten in Zusammenhang mit diesem Ereignis, das  mindestens 260 Menschenleben gefordert hatte,  die Verhaftung diverser Militärs nach sich zog (Die meisten Soldaten dachten, es sei eine Übung) und die türkische Richterschaft beträchtlich dezimierte (2.700 Absetzungen). Anhand traditioneller, türkischer Nachspeisen eine intuitive Zusammenstellung vom FS3:

BAKLAVA

Erdogan fordert von USA die Auslieferung Fethullah Gulens…

„Die Türkei sei kein Land, das von Pennsylvania aus regiert werden könne“, sprach Erdogan – als Seitenhieb auf den von der CIA unterstützten „Philanthropen“ und religiösen Führerfigur – zur Zeit im Exil in den USA. Erdogan telefonierte sofort nach dem „Putsch“ mit Präsi Putin. Gulen dementierte jegliche Beteiligung an den Ereignissen und verurteilte den Umsturzversuch. Wenn die CIA tatsächlich hinter dieser Scharade stünde, wäre es nachvollziehbar, dass der Kleriker in diesem Fall seine Sponsoren schützt. „Jedes Land, das Fethullah Gulen beschützt, ist ein Feind der Türkei“, meinte der türkische Premierminister Binali Yildirim. Offenbar befinden sich nun die Beziehungen zur USA auf einem neuen Tiefpunkt, denn das Regime in Washington wird nicht daran denken Gulen tatsächlich an Ankara auszuliefern.

Pikanterie am Rande: Die Top Gulenisten der Hizmet Gokhan Ozkok und Recep Ozkan, agierten als Finanzberater in Hillary Clintons Aktionskomitee, wobei Ozkan, als Präsident des Türkischen Kulturzentrums voriges Jahr zwischen $500.000 und $1 Million an die Clinton Foundation gespendet hatte.

GÜLLAC

Kopf der Putschisten war Ex-Militärattaché in Isreal…

General Akin Öztürk, der ehemalige Kommandeur der türkischen Luftstreitkräfte, wurde gestern – zusammen mit 5 anderen Generälen – festgenommen. Zwischen 1998 und 2000 arbeitete Öztürk an der türkischen Botschaft in Tel Aviv…

TULUMBA

UNESCO Tempelberg-Abstimmung wegen „Putsch“ vertagt…

Die Abstimmung des Welterbekomitees der UNESCO – das seit voriger Woche in Istanbul tagte –  hat seine Entscheidung wegen der aktuellen Vorfälle in der Türkei auf Oktober vertagen müssen.

Jordanien und Palästinenser hatten einen Initiativantrag eingebracht, um den „historischen Status quo“ in Jerusalem wiederherzustellen, „der bis zum September 2000 bestand“. Israel wird vorgehalten, die Religionsfreiheit der Muslime einzuschränken sowie Ausgrabungen in Ostjerusalem und um die Altstadt herum durchzuführen, während es gleichzeitig die Restauration verschiedener muslimischer Stätten verhindere. Israel setze zudem gefälschte jüdische Gräber auf muslimische Friedhöfe…

AYVA TATLISI

Coup war Versuch das Russisch-Türkische Tauwetter zu torpedieren…

Der serbische Außenminister Ivica Dacic meinte im Interview, dass der geplatzte Coup auch ein Signal gegen die kürzlich begonnene Wiederannäherung zwischen Russland und der Türkei gewesen sei. Die bilateralen Beziehungen der beiden Länder hatten sich zunehmend verschlechtert, nachdem eine russische Militärmaschine im November 2015 von türkischen Jagdflugzeugen abgeschossen wurde. Der Pilot der getürkten F-16 gehörte angeblich zu den Putschisten. Die Bestrafung des Piloten und des türkischen Mordschützen Alpaslan Celik bei den Halsabschneidern in Syrien gehörte zu den Vorbedingungen Moskaus zur Wiederaufnahme der Beziehungen mit Erdoland.

MUHALLEBI

42 türkische Kampfhubschrauber nach Coup „verschwunden“…

Die besagten Hubschrauber sind auf der Luft’affenbasis Incirlik „unauffindbar“ – also dort, wo die Amis auch die etwa 90 taktischen Nuklearwaffen lagern. Das FS3 fragt sich, ob nicht etwa die ISIS-Halsabschneider nun plötzlich auch eine Luftwaffe bekommen haben?

SÜTLAC

Barbarische Vorgehensweise der Erdoganistas gegen Putschisten…

Nachdem klar war, dass der dilettantisch durchgeführte Operettenputsch am 777 gescheitert war, mussten jene Soldaten Blutzoll zahlen, die auf den Straßen Sperren aufgestellt hatten. Manchen wurde erzählt, es handle sich nur um eine Übung. Die Befehlsempfänger wurden gedemütigtverprügelt und es wurden angeblich auch Köpfe abgeschnitten.

 

Es war interessant zu beobachten, wie schnell Erdogan via SMS – angeblich noch von seinem Hotelzimmer aus – in erster Linie Jugendliche aktivieren konnte, unverzüglich auf die Straßen zu strömen und fahnenschwenkend den ahnungslosen Militärs die Stirne zu bieten. Fast schien es, dass da Insider nur auf ein entsprechende Signal bereits gewartet hatten.

Die Entmachtung der türkischen Militärs war übrigens einer der Verhandlungspunkte für einen EU-Beitritt aus dem Jahre 2009.

Erdogan war zu Beginn der Ereignisse außerhalb der Gefahrenzone gewesen und konnte – welch „glückliche“ Umstände – gerade rechtzeitig am Flughafen in Istanbul landen, um vor versammelter Weltpresse bereits um 03:00 Früh den Putsch als gescheitert zu erklären. Seine Version von „Wiederherstellung der Demokratie“ war eher eine Machtausweitung in Richtung Diktatur.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 777: “Alles getürkt”

 

Falls dir die FS3-Sendungen gefallen, ersucht dich der andere Fern-Seher um einen angemessenen finanziellen Beitrag zur weiteren Unterstützung seiner Arbeit. Danke für deine Mithilfe, mehr Wahrheiten in diese Welt zu bringen.

FS3
War on ‚error …