MACRON, MAY & MERKEL IM ENDKRAMPF DER EU…


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Was veranlaßt Poly-Ticker, wie Merkel scheinbar völlig irrational zu handeln? Was hat einen Emmanuel Macron geritten, als er Syriens Assad vor einigen Tagen Belehrungen übermittelte, wie das Land dort aufzuteilen und zu gestalten sei? Wieso lügt sich Theresa May mit ihrem Politkasperl Boris in London immer tiefer in die Bredouille mit ihren Giftanschlag-Gespinsten? Warum wird Donald Trumps ergebnisorientierte Politik von unseren Tabloiden als „obskur“ dargestellt, und wieso versuchen überbezahlte Journailliker uns einzureden, dass Putin – und überhaupt alles Russische – ‚böse‘ sei?

Leben wir oder die in einer Parallelwelt?

Nehmen wir nur einmal Trumps Vorgehen bei Nordkorea her. Hätte die Lusche Obama derartiges auch nur ansatzweise hingekriegt, wäre er von den westlichen Postillen wohl heilig gesprochen worden: Süd- und Nordkorea sitzen an einem Verhandlungstisch, Kim Jong-un will sich mit Trump treffen, wie er auch zugesagt hat, sein Atomwaffenprogramm einzustellen. Doch was lesen wir in der WELT? Das alles sei eine „Illusion“! Ja, es mag wahrlich schwer sein, eingebildete Irrealitäten aufzugeben, vor allem, wenn man sie selbst jahrelang verfaßt hat, und seinem eigenen Regime nach den Mund reden muß.

In Syrien ist das Märchen vom angeblichen „Giftgasangriff“ Assads zum Rohrkrepierer für jene geworden, die in sinnbefreiten Beißreflexen die Aussagen einer Theresa May nachgeplappert hatten. Trotz eines völlig in die Hosen gegangenen neuerlichen ‚Vergeltungsangriffes‘ bricht kein Weltkrieg aus, weil Russland gezeigt hat, dass es über zumindest gleichwertige Militärtechnologie verfügt und Putin es nicht nötig hat, sich in einen eskalierenden Waffengang provozieren zu lassen. The same procedure, as last year – und nichts dazugelernt?

Die ‚westliche‘ (sic!) Phresse schweigt über diese tatsächlichen Vorgänge, wie auch die meisten Redakteure in den Elfenbeinredaktionstürmen noch immer nicht mitbekommen haben, dass die weißbescherbten ‚White Helmets‘ nur eine weitere PR-Aktion von Globalismusbefürwortern der Finanziellen Internationalen (FI) aus der City of London und aus dem Vatikan sind.

In der Zwischenzeit will ein völlig abgehobenes Merkelregime die gesamten Ersparnisse ihres Volkes an herbeigelockte Einwanderer und an das finanziell darniederliegende Frankreich verschenken, wie es auch kein Fettnäpfchen ausläßt, um ihre abstruse Wunderwelt als neue Realität zu propagieren. Dennoch kommt der gewünschte Bürgerkrieg in Deutschland nicht zum Ausbruch.

Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel, wobei der US-Präsident, zusammen mit Russlands Putin und Chinas Xi Jinping die neuen, führenden Rollen in einer multilateralen Welt einnehmen. Die Neoconnonisten, Pseudoliberalen und sozialsozialistischen Internazionalisten haben sich selbst in ihren hegelschen Gespinsten und Machtphantasien gefangen, die sie über 100e von Jahren über unsere Gesellschaften gesponnen hatten. Die ewiggestrigen Weltreiche von Gnaden der Religion des Fiat-Geldes gehen ihrem Ende zu, und die von der FI geplante, wirtschaftliche Globalisierung in eine NWO unter Zuhilfenahme von Glaubenskonstrukten, wie Pseudokommunismus und -kapitalismus gerät ins Stocken.

Dazu wieder ein hervorragender, weiterer Beitrag von Diogenes Lampe im Gelben Forum (Dank an Hans Kolpack von der DZiG; weiterführende Linkverweise und Hervorhebungen durch das FS3):

Wie Trump Deutschland Richtung Russland drückt

von Diogenes Lampe

Hier nun erneut mein Senf zu den aktuellen Ereignissen unter den üblichen Konditionen: Alles nur meine Spekulation. Nichts davon ist verbindlich.

Die Merkelpresse läuft mal wieder Sturm. Kaum ein Politiker stiftet in der Welt soviel Verwirrung wie Trump. Liegt es an Trump? Oder an den Verwirrten? Wohl an den Verwirrten. Denn Trumps Politik ist in sich völlig stringent. Das hat er mit seiner Sanktions- und gerade wieder mit seiner Zollpolitik bewiesen.

Dass diese den EU-Marionetten, allen voran den deutschen und französischen, nicht gefallen kann, liegt auf der Hand. Mit aller Macht versuchen Merkel und Macron die EU zu retten. Sie sind die einflussreichsten Agenten der imperialen Beharrungskräfte. Aber ihr Einfluss sinkt von Tag zu Tag. Macrons Frankreich steht de facto unter Dauerkriegsrecht. Arbeitslose protestieren, Arbeiter, Angestellte streiken gegen die Einführung der deutschen Agenda 2010. Kraftfahrer müssen an Grenzen wie in Calais um ihr Leben fürchten. Studenten streiken gegen die Hochschulreformen. Der staatliche, französische Bahnkonzern gegen seine Privatisierung. Selbst der Sicherheitsapparat wird schon in Teilen bestreikt. Nur mit Mühe und eigentlich nicht mehr bezahlbaren Zugeständnissen konnte eine Revolte des Gefängnispersonals unterdrückt werden. Polizisten stehen am Rand des Nervenzusammenbruchs. Die Armee wird in Afrika und der Levante zerschlissen.

Als würde das nicht schon für eine Französische Revolution 2.0 genügen, kommt es noch schlimmer: Frankreich ist finanziell am Ende. Ohne Geld aus Deutschland läuft gar nichts mehr. Der Druck Macrons, Frankreich in der EU auflösen zu müssen, um es zu retten, wächst. Und somit der Druck, Deutschland aufzulösen und seine Produktivkräfte in den Dienst von Paris zu stellen.

Es geht schon längst nicht mehr um das hehre Ziel der Vereinigten Staaten von Europa. Eine Transferunion muss her! Frankreich braucht schlicht Unmengen an Kapital, um sein System am Laufen zu halten. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die EU-Zentralbank ist nur noch dazu da, Geld in die Kreisläufe zu pumpen. Geld, das sie erfindet. Fiatmoney ohne Deckung aber zunehmend auch ohne Investitionsmöglichkeiten. Doch Frankreich hat den Zugriff auf einen Großteil seiner außerfranzösischen Ressourcen, vor allem in Afrika, verloren und ist dazu nicht der einzige Staat der EU, der Kapital en masse dringendst benötigt. Griechenland, Italien und Spanien sind längst ebenso am Kippen. Hier wird der Euro schon längst nicht mehr investiert, sondern verkonsumiert. Schulden werden nicht mehr zurück gezahlt, sondern auf die immer länger werdende Bank geschoben, um den Euro am Leben zu erhalten.

Doch das Kapital akkumuliert und akkumuliert. Natürlich Richtung Washington und New York. Statt „Wertegemeinschaft“ heißt es nun: „Rette sich wer kann!“ Die Globalisierung frißt ihre Kinder. Der nächste Coup von Trump: Einfuhrzölle! Auf Aluminium und Stahl. Und dabei bleibt es nicht. Wollen die USA „great again“ werden, müssen sie die einheimische Industrie, die ohnehin am Boden liegt, vor ausländischer Konkurrenz schützen. Wie kriegt man die klein? Nicht nur durch Zölle. Sanktionen gegen Russland bringen die EU-Konkurrenz zuverlässig an den Rand der Verzweiflung.

Zölle gegen China. Sanktionen gegen Russland. Wem nützt es? Wem schadet es? China und Russland haben weitaus mehr Nutzen als Schaden davon. Den Überresten des Transatlantischen Imperiums, also den EU-Staaten, einschließlich GB, schadet es massiv. Der EU brechen die globalen Geschäfte weg. Dagegen nützt Trumps Zoll- und Sanktionspolitik vor allem den Binnenmärkten der USA, Russlands und Chinas, die daraus allesamt gestärkt hervorgehen. Chinas Binnenmarkt ist gigantisch. Mit Leichtigkeit kann Xi seine Exportware auch im eigenen Land vertickern. Also selbst, wenn es total isoliert wäre, könnte es Sanktionen lange durchhalten. Die US-Exportunternehmen aber nicht. Denn wo ihre Ware loswerden? Der US-Binnenmarkt ist unter den Neocons zusammen gebrochen. Die US-Gesellschaft kann sich gerade mal noch so die chinesische Billigware leisten. Trump muss also alles tun, um den US-Binnenmarkt vom Exportmarkt Chinas und der EU abzukoppeln um wieder eine eigene Industrie aufbauen zu können, die Arbeitsplätze schafft und somit Kaufkraft.

Russlands bisher wenig entwickelte Industrie konnte durch die Russlandsanktionen der EU nun ohne lästige Konkurrenz ihre Binnenabsatzmärkte stärken und sich so weiter entwickeln. Vor allem die Lebensmittelindustrie. Die noch vom Westen installierten Oligarchen haben mit ihrem Kapital Macht und Einfluß verloren. Ihre europäischen Absatzmärkte brechen weg. Mit ihrem Kapital nach London zu flüchten, ist auch keine Lösung mehr, denn da wartet die May schon, um es ihnen abzunehmen. Denn die muss irgendwie den Brexit bezahlen. Investitionen in den westlichen Kapitalmarkt bedeuten nur noch, sein Kapital möglichst schnell los zu werden. Die Oligarchen müssen sich somit an Putin und Xi und deren aufstrebende Binnenmärkte halten und die werden ihnen ihre Bedingungen diktieren.

Die britische Hetze gegen Russland bringt die EU zunehmend in ökonomische Schwierigkeiten. Und so schwenkt sie nun auf Trump um und signalisiert ihre Bereitschaft, mit den USA gegen Chinas „unfaire Handelspraktiken“ vorzugehen, wie es der Vizepräsident der EU-Kommission Katainen formulierte. Offenbar sind manche Direktinvestitionen in China ohne den Schutz der USA gefährdet. Wenn dann für die europäischen Großkonzerne auch noch die US-Zölle auf Stahl und Aluminium draufkommen, dann sieht es noch finsterer aus mit den globalisierenden Großbanken. Doch wie wird China auf die USA-EU-Allianz gegen sich reagieren?

Weder ist China auf westliche Großkonzerne noch auf deren Großbanken angewiesen. Im Gegenteil. Seine Expansion auf die europäischen Märke ist nicht mehr aufzuhalten. Denn die potentesten Staaten der EU haben ihr Kapital inzwischen bei der multilateralen Entwicklungsbank AIIB in Peking angelegt. Denn nur hier gibt es fürs Geld noch Investitionsmöglichkeiten in Realwerte. Allerdings nur, wenn es sich am Seidenstraßenprojekt beteiligt und dessen Bedingungen akzeptiert. Vizechef dieser chinesischen Bank ist übrigens ein Deutscher namens Joachim von Amsberg aus dem mecklenburgsichen Adelsgeschlecht, das über Prinz Claus und dessen Sohn König Willem Alexander eng mit dem niederländischen Königshaus verbunden ist. D.h., auch in der Bilderbergergruppe walten die Fliehkräfte und tendieren längst zum neuen multilateralen Wirtschaftskreislauf.

Aber ein Konflikt, ein kleines aber feines Störfeuer der EU gegen China ärgert die Briten. Denn die sind auf gute Beziehungen mit ihnen angewiesen. Nicht nur beherrscht China die Londoner City. Peking soll ja auch noch die Briten unterstützen um die Russen aus Westeuropa fern zu halten. Das aber scheint inzwischen in Brüssel nicht mehr gut anzukommen. Das Bündnis der EU mit Trump gegen China ist somit auch ein Bündnis gegen London. Man könnte auch sagen, China lächelt dazu und GB wird nun zunehmend von der EU isoliert.

Dass diese Maßnahmen Trumps nicht nur dessem Binnenmarkt nutzen, liegt auf der Hand. Die EU, allen voran Deutschland haben zulange auf ihre Exportmärkte gesetzt, alles was ging niederkonkurriert, während ihre Binnenmärkte einbrachen und mit ihnen der Lebensstandart. In dieses Vakuum stoßen schon seit langem die Chinesen vor. Sie sind schon in Portugal angekommen. Aber eben auch die Russen haben mit ihren Energieressourcen und der Durchsetzung von Northstream 2 den Briten und ihren Verbündeten (vor allem Polen) ein deutliches Zeichen gesetzt. Trump weiß, dass er hier mit seinem Öl und Gas keinen Ausgleich schaffen kann, auch wenn er mit seinen Flüssiggaslieferungen in die EU den Anschein erweckte, dass er das vor hat. Das war aber nur ein Bluff gegen die Briten, um ihnen eine Energie-Allianz gegen die Russen vorzugaukeln, bei der Washington es London erlauben würde, von außen über die EU zu herrschen. Doch das hat sich mit der Skripalaffäre und den Lügen der May über Assad und seine angeblichen Chemiewaffen in Syrien erledigt.

Will Deutschland Exportweltmacht bleiben, dann geht das nur noch auf multilateraler Basis. Deutschland kann insofern gar nicht mehr in der EU aufgehen, so sehr sich das Merkel und Macron wünschen. Denn ein Großteil seiner Gewinne ist bereits multilateral über die AIIB investiert. Und Trump tut mit seinen Zöllen gerade alles, um die deutsche Autoindustrie vom US-Markt fern zu halten, während sich für Daimler, BMW und Volkswagen die Märkte Asiens geradezu anbieten.

Doch auch Frankreichs Zukunft liegt in Asien und sucht unter dem Dach der AIIB Schutz vor dem bevorstehenden Crash des Petrodollar. Auch für Paris steht hier nur noch das multilaterale Welthandelsgeschäft zur Debatte. Was Merkel und Macron als Vertreter des untergehenden, unilateralen Imperiums also jetzt an Theater aufführen, um die EU-Herrschaft ROMs zu retten, kann bestenfalls noch nützen, um den Laden in Brüssel nicht gleich auseinanderfallen zu lassen und um Zeitungen zu verkaufen.

Deutschland und Frankreich stehen sich also längst wieder als Konkurrenten auf dem asiatischen Markt gegenüber; wobei Deutschland hier die deutlich besseren Karten hat. Und so versucht Macron mit seinen irren Vorschlägen zur Transferunion, Steuerangleichung, dem Weiterschleusen von afrikanischen Migrantenmassen nach Deutschland usw. lediglich, Deutschland weiter zu schwächen und Frankreich zu stärken. Aber ganz sicher nicht, Brüssel, seine vatikanische EU oder gar die NATO zu retten. Denn die hat ihre Zukunft hinter sich. Und weder die Neocons in Frankreich noch in GB noch in Deutschland haben wirksame Optionen, Brüssel weiter am Leben zu halten.

Der ganze Auf-und-ab-und-hin-und-her-Prozess, den wir gerade in Bezug auf den Erhalt der Brüssler EU über eine Transferunion erleben, ist nichts weiter als der sichtbare Teil des Prozesses ihrer Abwicklung bei gleichzeitiger Isolierung Großbritanniens. Mit seiner Zoll -und Sanktionspolitik betätigt sich Trump als Totengräber der EU und als Abwickler des unilateralen „Amerikanischen Jahrhunderts“. Er drängt damit nicht nur Deutschland Richtung Russland, [Anm. FS3 – Das konnten die Globalisten erfolgreich seit Jahrhunderten verhindern] sondern alle EU-Staaten außer GB Richtung Seidenstraße. Die Briten werden nochmals über ihre Merkel-Macron-Marionetten, Soros-Fabianisten, Israel-Satanisten und den ihnen noch verbliebenen Resten der Muslimbruderschaft versuchen, über Massenmigrationen den Bürgerkrieg wenigstens in Deutschland anzufachen. Aber dieser Druck wird nur umso mehr Gegendruck erzeugen.

Wenn Seehofer nun nochmal tausende „Flüchtlinge“ auf Befehl der EU nach Deutschland einreisen läßt, dann macht das den Kohl auch nicht mehr fett. Doch es gibt der AfD weiteren Auftrieb und die SPD muss dieses neue Kontingent auch noch in der Regierung begrüßen, was ihr weiter Wählerstimmen kosten wird. Wie sich das auf die SPD-Stimmen in den Kommunen auswirkt, kann sich jeder denken. Innerhalb der CDU werden die Gegner der Merkelei Auftrieb bekommen und sich mit den CSU-Rebellen um Dobrindt verbrüdern. Innerparteilich beginnt also der Prozess der Säuberung von den Transatlantikern. Brüssel wird mit seinem EuGH, der deutsches Recht schon immer ignoriert hat, nun innerhalb der Nomenklatur immer schärfer als Feind wahrgenommen. Und je frecher Macron Deutschlands Selbstaufgabe zugunsten französischer Interessen fordert, umso schneller zerfällt der Kern der EU.

Diogenes Lampe/Gelbes Forum

Was tut sich sonst noch so in der Welt?

Aus den brandaktuellen Tweets des anderen Fern-Sehers (FS3), als Auswahl der jeweils letzten Tweets – auch hier im Blog einseh-bar.

In Saudi Arabien gab es am Wochenende den nächsten Putschversuch, der offiziell einer verirrten Drohne angekreidet wurde. Isreal massakriert weiterhin seine Lagerinsassen in Gaza und die Saudis bombardieren noch immer den Jemen, wo die Zivilbevölkerung unsägliches Leid erlebt. Das nazioide Regime der Ukraine hat entgegen dem Minsker Abkommen schwere Waffen an die Demarkationslinie herangeführt und beschießt seit über einer Woche die abtrünnigen Ostregionen, wobei immer wieder Zivilisten getötet werden. Ähnlich wie in Isreal knallen auch dort Scharfschützen auf menschliche Ziele, egal ob Bewaffnete oder Kinder. In Armenien entwickelt sich gerade der nächste – angebliche „Volks“-Aufstand, frei nach dem Muster des Maidan, der vom damaligen US-Regime mit fünf Mrd.US$ gesponsort wurde.

Ah ja – und falls sich noch jemand über Trumps Verhalten (natürlich twittert er nicht selbst) wundern sollte, gibt das FS3 in diesem Zusammenhang gerne einen Tipp: „Falls du sie nicht überzeugen kannst, verwirre sie“…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2018: “3M liefern das Seil an die EU-Rope”

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8UNG! … 14.1. … DIE FED UND DIE KRISE


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Die Finanzmarkt-„Krise“ von 2008, einfach erklärt …

Die Subprime Krise begann, weil die fünf großen Investmentbanken – G&S, MS, Lehman, Merrill Lynch u.Bear Sterns – die 2005 gestarteten MBS-Pakete (Hypothekenbesichertes Wertpapier, oder immobiliengedeckte Werte – auch CDOs genannt) am internationalen Markt verkauften.

Diese Aktion erwies sich anfangs als derart gewinnbringend, dass den Verkäufern an der Wall Street innerhalb kurzer Zeit die „Munition“ ausging und sie DRINGENDST neue Immobilien-basierende Sicherheiten benötigten. Also wurden von den Banken neue Kreditnehmer akzeptiert, die normalerweise nicht einmal in die Nähe einer Kreditvergabe gekommen wären.

Selbst der Kongress erließ Steuerbegünstigungen für „Erstkreditnehmer“ (das 8.000$-Gesetz), um das System noch schneller mit frischem Blut zu laden.

Und die Emittenten wurden auch immer kreativer: Um aus der großen Nachfrage am internationalen Markt nach diesen CDOs noch höhere Renditen zu erlangen, bündelte etwa Bear Sterns die SELBEN IMMOBILIEN in unterschiedlichen Investment-Paketen – ein klarer Betrug.

Andere Broker mischten bereits in Konkurs befindliche Immobilienwerte in die am Markt zu verkaufenden Bündel! Nachdem die erhofften Dividenden immer geringer wurden (die ersten „Gewinne“ wurden mit den Einnahmen neuer Investoren bedient), beschloß der US-Kongress (dessen Abgeordnete natürlich auch in diesen MBS investiert hatten!), sämtlich Nachforschen in der Causa zu unterdrücken und die Geschädigten mit dem Geld der Steuerzahler ruhigzustellen. Das war einer der Gründe,wieso das TARP „Rettungsprogramm“ – trotz 90% Opposition aus der Öffentlichkeit – vom US-Kongress bewilligt wurde. Man wollte einfach verhindern, dass Wall Street Manager vor Gericht gezerrt werden – was den Glauben an das gesamte System zerstört hätte.

Die Phrase „toxische Papiere“ war ein Synonym für diese klar betrügerischen MBSs.

Zusätzlich wurden Ausfallwetten, sogenannte CDSs (Credit Default Swaps) zusammen mit den MBSs verkauft, was letztendlich dem amerikanischen Steuerzahler fast US$ 30 Billionen kostete, von denen über die FED selbst etwa US$ 16 Billionen abgewickelt wurden, die zum Rückkauf dieser „toxischen“ Papiere von den größten, internationalen Finanzinstitutionen und Banken dienten (Deutsche Bank, Credit Swiss, Bank of Libya…)

Das Problem blieben aber immer noch die viele kleineren Institute, die ebenfalls die von ihnen vormals im allgemeinen Jubel verhökerten Anlagen zurückkaufen mußten, aber deftig draufzahlten, da die Einnahmen aus den laufenden Kreditraten niemals ihre Aufwendungen zum notwendigen Rückkauf decken konnten. Es mussten also gesetzliche Wege gefunden werden, wie die realen Immobilien-Werte tatsächlich in die Bücher der Banken gelangen konnten, um diese nach aussen hin zumindest solvent erscheinen zu lassen.

Anfang 2008 sandte das Regime in Washington also „private“ Mitteilungen an diese Kreditgeber aus, die besagten, dass der Staat „wegschauen“ würde, wenn Pfändungsverfahren von Immobilien „abgekürzt“ würden. Ein Rattenschwanz von falschen Notaren, gefakten Unterschriften, Papieren, Eintreibern, MERS, usw. diente ab nun dazu den massiven Eigentumsraub von amerikanischen Bürgern durchzuziehen.

Anwalt D.Slivers meinte: „We can have a realistic discussion of the foreclosure mess, or we can preserve the capital structure of the banks. We cannot do both. Which shall we do?“…

Die Über-Freichheit war jedoch, dass jene Investmentbanken, welche diese auf Schwindelpackungen basierenden MBOs an – in erster Linie – europäische Investoren verscherbelt hatten, zusätzlich noch WETTEN GEGEN ihre eigenen, gerade verkauften CDOs abschlossen. Das bedeutet, dass sie wohl wußten, dass sie Junk für pures Gold verkaufen.

Der Hammer war zudem, dass die drei größten RATINGAGENTUREN (S&P, Moody’s, Fitch) diesen Immobilien-Bonds AAA-Ratings gaben, also gleich „vertrauensvoll“, wie Staatspapiere, die ihr AAA-Rating auf die Steuereinnahmen erhalten. Diese Agenturen putzten sich nachher ab, indem sie ihren „Irrtum“ zugaben – jedoch damit argumentierten, doch nur „eine Meinung“ vertreten zu haben.

Niemand ging ins Gefängnis – die Gauner behielten ihre Investmentschemen, die Ratingagenturen dürfen weiter ihre „Meinungen“ äußern und die Steuerzahler hatten zu zahlen.

Im Westen nichts Neues.

2014: Die FED war eigentlich bereits insolvent …

Mit dem „Rettungsschirm“ TARP wurden also Banken gerettet und die Steuerzahler wurden zur Kasse gebeten. Nur hätten selbst diese Billionen nicht mehr gereicht, worauf die FED (die Zentralbank für den USDollar, mit ausschließlich privaten Besitzern!) zwischen vier und neun Billionen nachschiessen musste, um all jene – nun wertlos gewordenen – Papier von der Wall Street zurückzukaufen

Das Problem stellt sich aber heute wie folgt dar:

Alle diese aufgekauften „Sicherheiten“ befinden sich ja noch immer in den Büchern der FED und ihren assozierten Banken – zusammen mit jenen vom PPT (Plunge Protection Team) zu Überpreisen selbst aufgekauften Aktien aus Jahren stetiger Marktmanipulation der Börsenkurse. Wenn diese Kurse einmal fallen, sind die FED – und andere Wall Street Giganten – über Nacht zahlungsunfähig. Nur aus diesem Grund arbeitet das von Sir „Redspan“ ins Leben gerufene PPT-Einkaufsteam noch immer in Schichten rund um die Uhr: Sie geben das von der FED auf Knopfdruck erzeugte Giralgeld dafür aus, Kurse künstlich hochzutreiben und Edelmetalle weiter zu shorten.

Bloß – wenn eine Zentralbank Zaubergeld generiert, ist das kein Vermögenswert – sondern eine Verbindlichkeit!  Dieses Geld ist ein Maß für eine SCHULD – und keineswegs ein WERT, eben ein Darlehen mit Zinsen. Alles, was mit diesem Kredit nun an tatsächlichen Werten gekauft wird, muss demzufolge einen niedrigeren Wert als das Darlehen selbst haben – es ist „underwater“.

Im Augenblick beträgt dieses Missverhältnis bei der Zentralbank FED etwa 78:1! Normalen Investmentbanken würde es nie in den Sinn kommen, dieses Verhältnis über 15:1 zu strapazieren.

Ihr werdet nun vielleicht denken, dass die FED immens „reich“ sei. Unter normalen, wirtschaftlichen Maßstäben gemessen wäre sie eigentlich als bankrott zu bezeichnen und das exzessive Drucken von Papiergeld dient nur dazu, über diesen Zustand hinwegzutäuschen, wie auch clevere Bilanziertricks und die Mithilfe der Demokraten im Kongress etwaige Kontrollen durch amerikanischen Volksverteter bisher immer zu verhindern wußten.

Der heute wieder einmal erfolgte Eingriff in die US-Börsenkurse durch das PPT ist keine Lösung, sondern trägt nur dazu bei, das Vertrauen in die amerikanische Währung nachhaltig zu zerstören…

Ein Appell für mehr Realismus!

Wir machen uns Sorgen, sehr große Sorgen.

Ja, auch um China mit seinem gigantischen Schattenbankensystem, seiner schwächelnden Wirtschaft und seiner enormen Aktien- und Immobilienblase und um Europa, das aus dem wirtschaftlichen Krisenmodus nicht herauskommt. Selbstverständlich machen wir uns auch Sorgen um die Weltwirtschaft und die gigantischen Blasen in der Finanzwelt, ausgelöst durch die fatale Niedrigzinspolitik der Notenbanken.

Diese kreieren eine Finanzmarktblase nach der anderen, um das Geldkarussell weiterhin am Laufen zu halten und um einige wenige immer reicher und viele immer ärmer zu machen. Unterstrichen wird unsere Sorge durch den schlechtesten Jahresstart der US-Aktienmärkte seit Bestehen des Dow Jones…

Prof. Dr. Gertrud Höhler: „Imperialismus mit Tarnkappe“ …

Die Publizistin Gertrud Höhler ist Autorin des kritischen Buches „DIE PATIN“ über Angela Merkel.

Prof. Dr. Gertrud Höhler (74), in Wuppertal geboren, ist Literaturwissenschaftlerin, Publizistin, Politik- und Unternehmensberaterin. Mehrfach kritisierte sie den Regierungsstil der Bundeskanzlerin, der sie eine schleichende Zersetzung politischer Werte in Deutschland vorwirft. Hat Tip an FS3-Mitseherin „sos“ für diese Anregung:

Im Interview vom Oktober vorigen Jahres beschreibt Frau Köhler Merkels Taktik zur Bedienung der deutschen Sehnsucht nach Sorglosigkeit. Ihre klaren Worten zum zutiefst demokratiefernen Knebelungspakt der FInanziellen Internazionalen mit der Bezeichnung ESM (europäischer Schutzmechanismus – ein Rettungs-Phallschirm aus Beton!) stehen in Einklang mit den Mahnungen des FS3 zu diesem Unterjochungsinstrument der FI an den nationalen Parlamenten vorbei, die letztendlich immer mehr zu Beobachtern verkommen und deren jasagende Einsitzer eigentlich für unmündig erklärt werden könnten. Wie bereits oben am amerikanischen Beispiel demonstriert, werden „kreative“ Darstellungen von Länderbudgets und Lügen (auch Auslassungen sind Lügen!) in der Einheizphresse dazu mißbraucht, die Bürger in ein totalitäres Finanzschema der sozialsozialistischen Globalisten zu pressen. Beachtenswert auch Fr.Höhlers Erwähnung der offensichtlichen Involvierung von Geheimgesellschaften in diesem Theaterstück

8UNG! … 19.12. … GRÜNDERVÄTER


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Die USA haben in Syrien nur ihre Strategie geändert …

Nach dem Auffliegen der wahren Gründerväter der ISIS und dem direkten Eingreifen Russlands an der Seite Assads hat das US-Regime bloß seine Strategie geändert. Neben der geschäftlichen und militärischen Komplizenschaft des türkischen und isrealen Regimes werden nun auch immer mehr Einzelheiten von der Involvierung diverser Ge’eimdienste offenbar. Wie schon beim CIA-Konstrukt „Alk Aida“ erlebt

Huff.Po. will ebenfalls Entwaffnung der US-Bürger …

Nach der NYT das nächste, bedeutende US-Medium, das auch zur „Entwaffung“ aller Amerikaner aufruft! Jedes sozialsozialistische Regime in der Geschichte musste zuerst seine Bürger entwaffnen, bevor das Grosse Bruder Syndrom zuschlagen konnte.

Die Gründerväter wussten genau, wieso der 2. Verfassungszusatz derart wichtig ist. Er dient ausschließlich zum Schutze der Bürger vor einem überufernden Staatsmoloch

Die FED – Zentralbankenschema und unsere Knechtung …

Ein Verein von Banken in privatem Eigentum stellt dem Staat bedrucktes Papier zur Verfügung, welches „Geld“ genannt wird. Als Gegenleistung verpfändet der Staat seine Bürger an diesen Moloch und muss Steuern einheben, um Zinsen an diese Bankster abführen zu können.Die Gründerväter der FED stammten aus Europa, wo sich damals der finanzielle Mittelpunkt der Welt befand. Durch die FED mutierte Amerika wieder zur Kolonie der Finanziellen Internationalen (FI).

Dabei ist es völlig egal, ob der Staat ein „kapitalistisches“ oder „marxistisches“ Schema bevorzugt. Die Bank gewinnt, der Staat war der Dealer – Der Bürger verliert…

8UNG! … 28.9.


ZIRP: Geld drucken bis zur Bewußtlosigkeit …

Die Nullzinspolitik (zero interest rate policy) ZIRP wurde nach der – von den Zentralbanken orchestrierten und durchgeführten – „Krise“ 2008 eingeführt – angeblich, um so die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.

Jeder Drittklässler hätte aber Frau Yellen das Ergebnis voraussagen können: Das so durch die Zentralbanken zur Verfügung gestellte „billige“ Geld wurde logischer Weise auf die Roulettetische der Finanzcasinos geworfen und nicht in die Realwirtschaft gesteckt. Ganz einfach, weil am Zockermarkt der Bankster viel höhere Gewinne warten. Wenn man beim Glücksspiel aber einmal verlieren sollte, wartet bereits neuer Nachschub zu Null Prozent Zinsen. Und wenn einmal alles verspielt wurde, gibt es immer noch die Sozialisierung der Verluste, weil man „zu groß zum Sterben“ geworden ist. Praktisch, nicht wahr? – Inzwischen gehen aber weltweit die Pensionsfonds ein, wie auch andere Ersparnisse von der Inflation aufgefressen werden. „Quantitatives Erleichtern“ (QE) – früher sagte man ganz einfach „Geld drucken“ dazu – bedeutet logischer Weise immer mehr Geld im Umlauf, welches zunehmend an Wert verliert.

Im Gegensatz zu dieser logischen Realität der Konsequenzen versprechen die Bauchsprechpuppen der privaten Zentralbanken jedoch immer wieder schönes Wetter – eben halt für „morgen“ und nicht für heute – wie es sich für Ankündigungsweltmeister und billige Zauberkünstler geziemt. So auch vor wenigen Tagen, wo FED-Gouverneurin Janet Yellen zwar wieder einmal „steigende Zinsen“ ankündigte, um gleich darauf sicherheitshalber einen Schwächeanfall zu erleiden, wohl um ja keine konkreten, weiteren Angaben über ihre erneute Ankündigung nach der letzten Ankündigung machen zu müssen – ja, ganz wichtig – und wohl auch, um keine störenden Fragen zu beantworten

Regel 1: Politik folgt immer nur dem Geld.

Putin und Obama reden vor der UN-Hauptversammlung (UN-TV) …

Zum 70. Jubiläum hörten wir zwei Redner, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine spricht über Tatsachen, die sein Land erschaffen hat – während der andere über seine eigenen Ankündigungen und vielfältigen Möglichkeiten in der Zukunft philosophiert. In der doppelt so langen Redezeit…

Nachtrag – danke an „Der Unbequeme“: Putins Rede auf Deutsch

„Wir wissen alles“- Was aus Putins CBS+ Interview geschnitten wurde …

Das komplette Transkript (inklusive Korrekturen) des Interviews mit Anchorman Charlie Rose, gesendet gestern auf CBS PLUS („60 Minutes“). Die wenigen Auslassungen im veröffentlichten Material findet ihr im Link am Ende, oder gleich HIER

Statthalter befriedeter W-Ukraine hält PR-Sermon vor der UNO …

Petro „Schokoschenko“ ließ kein Fettnäpfchen aus und lieferte eine Rede ab, die vor Unwahrheiten nur so strotzte: Etwa, dass die Armut um das Dreifache zurückgegangen sei. Die Ukraine liegt in diesem Indikator noch hinter Gabun und Botswana

Putins UN-PK: „Obama und Hollande sind keine syrischen Bürger…“

„…und können demnach auch nicht über die Zukunft Syriens entscheiden.“

Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel…

 

8UNG! … 19.9.


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Cartoon Carlos Latuff

IAEA Generalversammlung stimmt mit 61:43 gegen Inspektion isrealer Atomanlagen…

Der alljährlich aufs Neue eingebrachte Antrag im Plenum der IAEA in Wien auf Überprüfung und Offenlegung isrealer Atomar- und Waffenkapazitäten wurde u.a. von Ägypten (Antragsteller), der Türkei, Syrien, Iran, Libyen, Irak, Russland, China. und Süd Afrika unterstützt. Dagegen stimmten: Isreal, USA, einige EU-Staaten, Australien, Japan, S-Korea und Kanada…

US Bürger liebäugeln mit Drogentests für Kongressmitglieder…

Während manche Abgeordnete des US-Hauses über mandatorische Drogentests für Bezieher von Essenmarken und anderer sozialen „Leistungen“ des Staates für seine Bürger nachdenken, bevorzugen aber jene Bürger – die der Kongress ja angeblich „vertreten“ sollte – eher eine Kontrolle auf Drogenmißbrauch unter Abgeordneten. Das FS3 kann das sehr gut nachvollziehen, wenn wir uns das Abstimmungsverhalten so mancher Parlamentarier auf dieser Welt näher vergegenwärtigen…

Zug mit 47 Waggons verschwindet in Kanada…

Am 14.9. fuhr ein Zug aus Thunder Bay ab und kam nie im etwa 700km entfernten Winnipeg an. Die Eisenbahngesellschaft „sucht noch“…

Ein weiterer, schwuler Spezl vom Langohr-POTUS fällt die Karriereleiter hinauf…

Eric Fanning (re) begrüßt den Kommandant der Buckley Air Force Base, Colo., in 2013. (Bild: Senior Airman Marcy Glass/U.S. Air Force)

Ob Eric Fanning im selben Chicagoer Männer-Sauna Club wie Obama und Rahm verkehrt? Man(n) darf spekulieren…

Die FED kann die Zinsen nicht erhöhen – ZIRP bleibt

Eingeführt nach der (selbstverursachten) „Krise“ von 2008 hat die Niedrigzinspolitik der Zentralbankster, nach nunmehr 80 Monaten noch immer Bestand. In diesem Zeitraum hat sich das US-Defizit von 10 auf 18 Billionen beinahe verdoppelt.

Und wer weiß schon, dass es vor der Zulassung der FED für die Bürger Amerikas keinerlei Einkommensteuer gab?

Das System ist geradezu ein Selbstläufer und -Bedienungsladen für all jene Agenten, die munter zwischen Privatbanken, FED und US-Finanzmini hin- und herschweben:

8UNG! … 17.9.


Wie entstand unser Sonnensystem? Eine interessantere Einsicht…

…als alle diese inkonsistenten und immer wieder aufs Neue widerlegten Theorien, die allesamt nur auf Gravitation basieren. Bei entsprechenden Vielfachen von Resonanzfrequenzen eines Systems bilden sich selbständig kreisförmige Veteilungen von Sandkörner um ein gemeinsames Zentrum aus. Entsprechende, kataklystische Veränderungen in unserem Sonnensystem könnten demnach innerhalb von Monaten oder Jahren erfolgt sein – und nicht in hunderttausenden von Jahren, wie unsere Astroverforscher lehren…

BRANDHEISS: Iranische Truppen helfen Assad…

In Einvernehmen mit russischen Stellen hat Teheran nun Hilfstruppen nach Syrien entsandt, um die ISIS zu bekämpfen. Peinlich für den dunklen Lügenlord in Washington, weil nun spielt Putin das verschlagene Spiel der Amerikaner und Isrealen mit, die immer irgendwelche ‚errorgruppen zur Hand haben, welche die Drecksarbeit für sie verrichten. So wähnen sich die Geschäftsführer der US GmbH mit Firmensitz in Columbia/DC in Sicherheit, um nicht später irgendwann einmal, vor einem internationalen Strafgerichtshof enden zu müssen.

Das Problem liegt aber nun in der Verquickung von immer mehr Faktoren in die syrische Ungleichung. Damit wird es von Tag zu Tag schwieriger eine diplomatische Lösung im Sinne der Bürger Syriens zu erreichen.

Nun hängt ein megamäßiges Damoklesschwert über „Obomba“. Da die Republikaner im Senat „seine“ Iran-Vereinbarungen nicht mehr blockieren können, kann es noch lustig werden, wenn Russland etwa Bilder von iranischen Soldaten an die Öffentlichkeit brächte. Weiters bedeuten iranische Kontingente in Syrien eine direkte, offene Hineinziehung von den Sauds – und natürlich Isreal in diesen Konflikt.

Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif  sagte kürzlich sogar folgendes:

„Diejenigen, welche in den letzten Jahren immer wieder ultimativ Assads Rücktritt gefordert haben, sind für das Blutbad in Syrien verantwortlich…“

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, außer: Der gute Mann hat recht!

AUFGEFLOGEN: Saud Regime als weiterer „Anschieber“ von Flüchtlingen…

In weiser Voraussicht berichtete das FS3 hier Anfang Mai von der Aufforderung der offiziellen Saud-Glotze, dass Jemens Menschen „gefälligst fliehen“ sollten. Damals hockten der Ketchup mit der Toupetfrisur John Kerry, der Saud Außenminister Adel al-Jubeir und andere Vertreter der ‚Golfaristo-kretienen‘ zusammen und berieten, wenn sie als nächstes plattmachen könnten.

Wer produziert also all diese Auswanderer wirklich am laufenden Band? Und wessen Agenda profitiert in erster Linie von diesem Verbrechen?

Die Spielchen der (privaten) Zentralbanken mit den Menschen…

Die „FInanzielle Internazionale“ (FI) spielt schon wieder den Kriegstreiber und träumt von einem dritten (eigentlich wäre es bereits der vierte!) Weltkrieg, um ihre fortwährenden Lügen über das Fiat-Geld zu vertuschen und ihren eingestandenen, systemischen Bankrott weithin nicht Allgemeinwissen werden zu lassen.

Als Knüppel-aus-dem-Sack und Erfüllungsgehilfe dieser menschenverachtenden Politik – ja, die Weltpolitik wird in erster Linie durch die privaten, fünf großen ZBs vorgegeben  wird seit geraumer Zeit die US-GmbH benutzt, angeblich die „stärkste“ Militärmacht der Welt. Die FED, die das Dollar-Papiergeld bisher bedenkenlos in beliebiger Menge drucken konnte, hat ein Problem, weil sich immer mehr Nationen der Welt weigern, ihren internationalen Handel über die Dollarparität abzuwickeln.

Da das Überleben der US-„Staats“ Firma (Genau wie Deutschland ist die U.S. eigentlich nur eine eingetragene FIRMA, mit Sitz in Washington/DC) und ihrer Nutznießer aber davon abhängt, dass die so fabrizierte Inflation weiter in die Welt hinaus exportiert wird, müssen vom US-Militär allerlei Kriege, Aufruhr und Revolutionen in einem fort produziert werden, damit diese Inflation nicht im eigenen Land schlagend wird.

Die Inflation (=eine weitere Steuer!) beträgt in ALLEN „westlichen“ Staaten real so mindestens 10% (i.W.: zehn Prozent) jährlich. In den ausgewählen Warenkörben werden vom Regime nur solche Produkte aufgenommen, die diese wahre Entwertung verschleiern, da sonst auch Pensionen, Löhne und Sozialleistungen entsprechend erhöht werden müßten, was zum sofortigen Zusammenbruchs dieses betrügerischen Systems führen würde.

Ein Ring, um sie zu knechten…