SYRIEN-EINE GIFTIGE MISCHUNG…


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Wir erleben gerade ein Remake des alten Konfliktes zwischen Amerika als Kolonie und Großbritannien als Heimstatt der FI. Es wäre interessant, in die im nachfolgenden Auszug erwähnten Beziehungen (u.a. die AfD) auch die – noch immer aufrechte – Abhängigkeiten der US Präsidentschaft von der City of London und den Geldeliten einzufügen:

Cambridge Analytica, Bannon, AfD, UKIP, Goldman Sachs, Sex, operative Psychologie

Der Skandal von und um Cambridge Analytica zeigt den Ansatz eines mächtigen Netzwerkes, das in Verbindung zu militärischen Sonderdiensten wie geheime Polizei aus der operativen Psychologie mitarbeitet, um die Politik von Ländern samt Wahlergebnissen zu orientieren. Um klar zu sein, geht es um Kriegsführung. Die Demokratie der Länder ist dabei zu verschwinden.

Facebook bleibt ein Marketingwerkzeug dieses Spinnennetzes und ein Instrument im Dienst des U.S. Geheimdienstes wie Edward Snowden es Jahre im Voraus erklärte hatte. Die Medien zeigen Facebook an, ohne seine Kunden und besonders Auftraggeber ins Licht zu bringen.

Eine weltweite Spinnengewebe -Agentengewebe aus der hohen Finanz und des Militärs- interveniert innerhalb des demokratischen Verfahrens bei der Verwendung von operativen Methoden, die bis zu den Chefetagen eines Staates reichen. Im Bundestag, Kanzleramt, Élysée-Palast, Washington, EU-Parlament und in anderen Ländern werden weltweit Staaten von diesem Netzwerk bestellt und kommandiert. Zielpersonen werden gekauft, bedroht und getötet.

Ein interessantes Element, das von den offiziellen Medien nicht erwähnt wird, ist die überraschende Rolle von ehemaligen Topmanagern von Goldman Sachs. Ein Datum scheint eine wichtige Rolle bei dem Einsatz dieser operativen Aktion gehabt zu haben: 2013.

2013 ein wichtiges Datum.

2013 zeichnet die Einführung von umfangreichen operativen Operationen über Europa und in Großbritannien. Am 6. Februar 2013 wurde die politische Partei AfD in Deutschland 10 Monate vor der Euromaidan vom 21. November 2013 gegründet. 2013 kaufte der Investor Robert Mercer SCL Elections, die Cambridge Analytica mit Steve Bannon an seiner Spitze wurde. Steve Bannon, Nigel Farage -Figur der Brexit-Kampagne- sind mit Robert Mercer gut befreundet. Robert Mercer, der der größte Trumps Gelbgeber ist, besitzt 90% von Cambridge Analytica. 10% gehören der Gruppe SCL, die eine militärfirma ist, die Staaten weltweit berät. Die Kunden von Cambridge Analytica außer Staaten weltweit sind militärische und geheimdienstliche Organisationen wie die NSA und GCHQ (The Government Communications Headquarters of UK), die durch die Firma Palentir verwaltet werden. Palentir gehört dem Paypal Gründer Peter Thiel. Peter Thiel ist auch ein Hauptinvestor bei Facebook. Die Zusammenarbeiten zwischen Cambridge Analytica und Palentir ist mindestens seit 2013 aktiv gewesen.

In einem Interview mit der Washington Post sagte Wylie -der Whistleblower mit rosa Haarfarbe- “Bannon genehmigte das Datensammelschema, das wir vorschlugen und hatte sogar Autorität über den CEO des Unternehmens, Alexander Nix”. “Wir mussten Bannon alles zeigen, um eine Genehmigung zu holen”, fuhr Wylie fort. “Bannon war Alexander Nixs Boss. Alexander Nix hatte nicht die Autorität, so viel Geld ohne Genehmigung auszugeben”. “Nigel Farage, der eine Radiosendung auf LBC hat, und Bannon sind seit mindestens 2012 eng befreundet. LBC war eine der britischen Medien, die sehr früh Russland wegen Salisbury belastete. Bannon eröffnete 2014 den Londoner Arm seiner Nachrichten-Website Breitbart, um Ukip zu unterstützen”, sagte Wylie der New York Times. Wylie erklärte, er habe das psychologische Kriegswerkzeug für Bannon geschaffen. Im Oktober 2013 ist das Compact Magazine -ein sehr gelungenes und wichtiges Magazin für die deutsche AfD-Bewegung- in Deutschland erschienen. Seit dem Beginn der Maidan-Proteste fanden Montagsdemos statt und nahmen dann im Oktober 2014 den Namen Pegida an.

Pegida arbeitet unter Urheberrecht wie andere kommerzielle Unternehmen. Pegida ist also eine Firma, deren Pegidas Inhaber Lutz Bachmann ist, der von der deutschen Polizei dafür bekannt ist, mehrere Strafregister zu haben. Bachmann verbot deutschen Patrioten, den Namen Pegida und Logos bei Demonstrationen zu benutzen, die von ihnen organisiert wurden, und drohte ihnen, sie vor Gericht zu stellen. Dies ist der Beweis, dass Pegida ein organisiertes System sei…

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Die alten Kräfte der ‚Finanziellen Internationale‘ (FI) versuchen die Welt in einen neuen Krieg hineinzuziehen. All jene Bauchsprechpuppen in den diversen Regimen, die beim Skripal-Schwindel sinnbefreit mitgeheult hatten und nun gegen Syrien/Russland mit dem Säbel rasseln, stehen auf der Lohnliste der FI.

Theresa May und ihr Pausenclown Boris haben nichts unversucht gelassen, um ihre Spuren der PsyOps um den abgehalfterten Doppelagenten mit seiner Tochter zu verschleiern. Die entsprechenden Ermittlungen wurden bis 2025 zur Verschlußsache erklärt, das Haus der Skripals wird abgerissen und die beiden ‚Opfer‘ verschwinden in trauter Zusammenarbeit der beiden Dienste MI6 und CIA in ein Zeugenschutzprogramm.

Das alles hat nichts mehr mit Staaten oder Nationen zu tun – es ist ein Kampf der Menschheit gegen ihre korrupten Eliten. Trump und Putin brauchen alle Unterstützung ihrer Bürger um ihren Spielraum bewahren und die Macht, die ihnen am Papier zusteht, auch ausüben zu können. Bei Putin ist das gut gegangen, bei Trump ist das noch schwierig, wiewohl sich der schlaue Macher bisher recht wacker geschlagen hat.

Der letzte Stunt gegen den Präsidenten der USA war ein montäglicher Überfall des FBI auf Trumps Anwalt, Michael Cohen, dessen Kanzlei und Wohnung auseinandergenommen und Unterlagen, sowie Computer konfisziert wurden. Hinter all dem steckt FBI-Sonderermittler Robert Mueller, der für das Durchwinken jener vertraulichen Informationen aus London (Skripal-Steele-Clinton) gesorgt hatte, die Trump wegen angeblicher Kollaboration mit ‚den Russen‘ belasten sollten. Beziehungen zwischen Anwalt und Klienten stehen laut US-Verfassung unter besonderem Schutz. Hillary Clinton durfte den vollen Genuß dieses Anwaltsgeheimnisses genießen, wohl auch vielleicht, weil die Gemahlin des stellvertretenden Bundesstaatsanwalts Rod Rosenstein, Lisa Barsmooian, u.a. die Clintons, das FBI und Müller vertritt. Hier wird unmißverständlich Druck auf den amerikanischen Präsidenten ausgeübt, wiewohl sich die überzogene Aktion – Cohen hatte ja mit den Behörden kooperiert – auch als Rohrkrepierer und Demontagegrund von Mueller herausstellen könnte.

Mit diesem anhaltenden, medialen und (un)rechtsstaatlichen Druck soll der Präsident der USA für die Einflüsterungen mancher seiner neoconnonistischen Ratgeber gefügig gemacht werden, welche der durchaus gewiefte Taktiker wohl deshalb in das engere Team aufgenommen hatte, um seine Feinde möglichst nahe bei sich zu haben und sie so besser beobachten zu können.

Im Fall Syriens kann sich dieser Druck auch als Bumerang erweisen, und könnte Trump zumindest zwingen, wieder einen (heimlich mit den Russen akkordierten) begrenzten Militärschlag ohne nennenswerten Schaden für Assad durchzuführen, um den mächtigen Widersachern im eigenen Haus, zumindest scheinbar, nach ihrem Willen zu spielen. Diese wiederum hielten dann sofort die nächste Zicke-Zacke-Mühle in der Hand, was wohl die Androhung eines Amtsenthebungsverfahrens wäre, weil der Präsident ja ohne die Zustimmung des Kongresses gehandelt hätte. Weiters kann Trump in der Öffentlichkeit als verrückter Kriegstreiber hingestellt werden, um seine zahllosen Anhänger von ihm wegzutreiben, die für ihn bisher immer der beste Rückhalt waren.

Der nunmehrige von den Fake-News Maulhuren hochgepushte „Giftgas“-Anschlag in Douma ist nur ein grausiges Remake des ersten Versuches der Halsabschneider in Ghouta aus 2013. So wie heute, kamen wohl auch damals die Ingredienzien zu dem Teufelszeug aus NATO-Ländern und Isreal, frei Haus an die ISIS, oder wie immer sich diese Söldner auch gerade nennen mögen. Unser Bedauern gilt den Opfern, unter ihnen auch viele Kinder, die von den bärtigen Verbrechern in den Tunneln unter Ghouta eingesperrt und vergiftet wurden, um sie danach hervorzuholen und als casus belli anzupreisen. Die „Beweise“ kommen wieder einmal von der Komikertruppe White Helmets.

douma hoaxDie (unbeschädigte) Giftgasbombe auf dem voll massiven Zauberbett

Wer kann sich schon daran erinnern, dass bereits 2013 – also unter der Obama-Bauchsprechpuppe der Globalisten im Weissen Haus und dem ersten gefakten „Giftgas“-Anschlag, welcher auch Assad umgehängt werden sollte – im Daily Mail zur Exekution des Planes gegen Syrien und dessen unbeugsamen Präsidenten Assad hingewiesen wurde? Wohl ein weiterer, vorzeitiger Erguss, der nun nicht mehr ganz passend erschien. Weshalb das britische Sprachrohr der FI ihn auch kürzlich von seiner Website gelöscht hat. Es wäre dann wohl auch dem Dümmsten aufgefallen, was da wirklich abläuft: Eine offenbare Schuldzuweisung an die USA, natürlich immer Made in London, was keinesfalls gleich Großbritannien ist, denn der Staat im Staat ist exterritorial und nennt sich „City of London“!

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Wir sehen, Politik ist oft ein grauenvolles Geschäft und es bedarf guter Weitsicht und eines harten Magens, um in den Ränkespielen von Lügen, Planung und Gegenspielern nicht das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren. Für Präsident Trump ist das ein Wiederstarken der eigenen Nation – eine Sisyphusarbeit, die zwangsweise nur mit dem Zurechtstutzen des – über alle Ufer gelaufenen – ‚Deep State‘, dem Staat im Staate, einhergehen kann. JFK und Lincoln scheiterten an dieser Herausforderung.

Doch – wir, die Bürger dieser Welt haben weitaus mächtigere Helfer, als wir bisher geahnt haben. Und bei all den noch so schön klingenden Versprechungen mancher Parteien, sollten wir dabei in erster Linie auf uns selbst vertrauen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 008: “Ich möchte Kalif werden, anstelle des Kalifen”

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MIT DER LIZENZ ZU TÖTEN…


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Cartoon: MAD, Spy vs. Spy

Die Welt der Ge’eimdienste ist ein globales Dorf mit mehreren Gesichtern. Ursprünglich aus den Kreditabteilungen der Banken und Geldverleiher erwachsen, um die Schuldner mit ausspionierten – oft kompromittierenden – Informationen besser an der Leine halten zu können, mutierten diese Organisationen schließlich zu Vereinen unter der Aufsicht des Staates. So zumindest die offizielle, geschichtliche Lesart. Wenn wir uns jedoch die Agenda des Bankenclans vergegenwärtigen, immer mehr Nationalstaaten in die Abhängigkeit von der Finanziellen Internationalen (FI) zu stoßen, ist die Theorie einer ‚Führung‘ von Diensten unter einer Aegide eines Regimes ziemlich blauäugig. Bestehen die alten Seilschaften und Rangordnungen noch immer?

Ian Fleming hatte mit seiner Figur des britischen Superagenten James Bond 007 das Bild vom modernen Geheimagenten während des Kalten Krieges in der Öffentlichkeit wesentlich geprägt. Die Realität sieht dennoch ein wenig anders aus! Die wichtigsten Ingredienzien einer Geheimdienst-Operation sind nicht etwa vergiftete Kugelschreiber oder explodierende Krawattennadeln, sondern Ablenkung und Täuschung. Dies meist auf Kosten der eigenen Bürger, denen eine vorgegebene, heile Welt vorgegaukelt werden soll.

Gerade aus dem Lande von „Schammes Bond“ erreichen uns nun neue, abstruse Verschwörungstheorien, deren alleiniger Zweck es zu sein scheint, Russland wieder den „schwarzen Putin“ umhängen zu können. Gehen wir um 12 Jahre zurück, wo uns vom Bankenregime in der Downing Street 10 eine ähnlich abstruse Geschichte aufgetischt wurde, als ein vergifteter Tripelagent (Isreal/Russland/GB) im Spitalsbett unter Blitzlichtgewitter dahinsiechte:

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Die Analyse vom FS3 zum Fall Litwinenko aus 2006 ließ sofort die Vermutung aufkommen, dass da ein veralteter, nuklearer Primärzünder in die Hände von Söldnerfirmen in London geschmuggelt werden sollte, um eventuell im Irak, oder gar in Europa für den üblichen, selbstgefixelten ‚error zu sorgen. In der Folge hätte man vielleicht sogar einen casus belli gegen den Iran produziert. Das gutinformierte FS3 hatte, wie meist, die weitaus realistischere ‚Verschwörungstheorie‘ unverzüglich bei der Hand (Typo – es heißt Polonium 210), als all die gleichgeschalteten Bauchsprechpuppen der Main Stream Medien (MSM):

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Litwinenko spielte höchstwahrscheinlich den Boten, wobei die Goldummantelung des Primärzünders (tennisballgroß) für eine Atombombe brüchig geworden sein könnte, weshalb der Überbringer des Teufelszeugs auch eine Spur der Kontaminierung quer durch Europa zog und sich dabei einfach selbst vergiftete.

FS3 – WISSEN

Das hoch radioaktive Isotop Polonium 210 (Po-210) dient als Alphastrahler und triggert das Beryllium Neutronen zu produzieren. Dieser Neutronenburst des, relativ kleinen, Primärzünders initiiert erst die Kettenreaktion in der Atombombe. Die beiden Materialien Po und Be müssen voneinander getrennt sein. Problem ist weiters, dass Po-210 mit seiner Halbwertszeit von knapp 140 Tagen immer wieder neu ersetzt werden muß, es hoch flüchtig (deshalb der dünne Goldmantel) und zudem äußerst giftig ist. Wird die schützende Ummantelung beschädigt, kann das Polonium austreten und kontaminiert die Umgebung. Da Alphastrahlen eine extrem geringe Reichweite haben, sind Alpha-Strahlungsquellen äußerlich nicht so gefährlich, als wenn sie ins Körperinnere gelangen.

Dann zog offenbar jemand die Notbremse, und das Ganze mußte vom britischen Regime irgendwie in der Öffentlichkeit verkauft werden. Möglichst mit dem Zusatznutzen, Russland anpatzen zu können. Vielleicht war es ja sogar ein russischer Geheimdienst gewesen, der das geplante Komplott auffliegen ließ. Motive wären genug vorhanden gewesen, vor allem für Isreal, dessen Regime nichts unversucht läßt, irgendwelche Kriegsgründe gegen seine eingebildeten Gegner – etwa dem Iran – selbst zu produzieren. Verständlich, dass das britische Regime dann ’not amused‘ war…

Beim Skripal-Case liegt der Fall allem Anschein nach ähnlich (Vertuschung von etwas anderem, plus Ablenkung) und das FS3 ist geneigt, den Überlegungen von Alexandra Bader zu folgen (Spur zu US-‚Demokratten‘ – Wahl von Trump – Skandal war von GB aus instrumentalisiert). Vielleicht wollte Skripal mit seinem Hintergrundwissen an die Öffentlichkeit gehen, und hätte dermaßen die Briten, samt Clintons düpiert. Pablo Miller als Führungsoffizier und Christopher Steele als denjenigen, der Skripals Berichte auswertete – alle drei fand man dann in Großbritannien in Steeles Firma ‚Orbis‘ wieder, die mit dem Dossier über Trump für die Clinton-Kampagne in Verbindung stand. Russland hingegen hatte keinerlei Anlaß dazu gehabt, Skripal – und dazu noch ausgerechnet auf britischen Boden – zu „vergiften“.

Geheimdienst-OPs dieser Art haben meist einen komplett anderen Hintergrund, weshalb oft ein Szenario konstruiert wird, das vom Wesentlichen ablenkt, und eigene ‚Benefits‘ generiert.

Übrigens ist in dem ganzen Affentheater mit der Ausweisung von Diplomaten geflissentlich übergangen worden, dass ausgerechnet gestern von Deutschland das O.K. zur N-Stream 2 erteilt wurde. Isreals Regime und dessen feuchten Gas-Träumen gefällt das ganz sicher auch nicht, und von der Ukraine gar nicht erst zu sprechen – da Gas aus Russland nach Europa nicht mehr durch das von den üblichen Neoconnonisten destabilisierte Land geleitet wird.

In der Politik existieren keine ‚Zufälle‘, und schon gar nicht in solchen Größenordnungen! – Ein Milliarden Geschäft, sowohl für Russland, als auch für Deutschlands Industrie. Wen kümmern da schon ein paar zwangsübersiedelte Diplomaten…

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 007: “Im Geheimdienst ihrer koscheren Mayonnaise”

ENDSPIEL? KRIEG UM DAS SAUD-IMPERIUM …


Vorerst einmal eine kleine, unterberichtete Info: Der saudische Kronprinz Mohammed ibn Salman war zur Zeit der Las-Vegas Schießerei im Hotel Tropicana. Dieses Gebäude befindet sich schräg gegenüber vom Mandalaya Bay, auf der anderen Seite des unter Beschuss genommenen Konzertgeländes und – direkt neben dem Airport. Mit diesem Wissen lesen sich die nun, weltweit ablaufenden Ereignisse ganz anders, als sie uns von der ‚Einheizphresse‘ dargestellt werden.

Erst am 21. Juni 2017 hatte der amtierende König Salman den bisherigen Kronprinzen , seinen Neffen Mohammed ibn Naif von allen Ämtern entlassen und so den Weg für seinen Sohn, den bisherigen Vize-Kronprinzen Mohammed ibn Salman als neuen Nachfolger freigemacht. Seine Majestät, der herrschende König von Saudi Arabien, Salman Ibn Abd-al Aziz, hatte 2015 die Regentschaft von seinem Bruder Abdullah übernommen, der vor ihm 10 Jahre lang die Geschicke des Landes geleitet hatte.

Das Haus der Sauds ist für Außenseiter ein verwirrendes Konstrukt von – einander nicht immer freundlich gesinnten – Clans und Erblinien. So wurde etwa König Faisal 1975 von seinem Neffen ermordet, nachdem dieser aus den USA, via DDR und Libanon zurückgekehrt war, was damals für allerlei Spekulationen sorgte. Zusätzlich zu der geo- und ideologiepolitisch wichtigen Lage als Zentrum des Islam und dem wirtschaftlichen Fundament aus einem Meer aus Öl, ist die traditionelle Bindung zum jahrzehntelangen „Knüppel der NWO“, den USA, wesentlich. Zudem wurden in letzter Zeit auch die Annäherung an Isreal offiziell gemacht, was entweder als dargebotene Hand zu einer friedlichen Koexistenz im Nahen Osten, oder auch als Legitimation einer alten Beziehung gedeutet werden kann.

Der in der internationalen High Society als „arabischer Warren Buffett“ bekannte Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud ist Enkel von Dynastiegründer Abd al-Aziz ibn Saud. Sein Vater, Talal ibn Abd al-Aziz, war der 21. Sohn von ibn Saud. 1962 mußte er als liberaler Reformer ins ägyptische Exil auswandern. 1964 kehrte die Familie nach Saudi-Arabien zurück, blieb jedoch von Staatsämtern ausgeschlossen. Nach der Scheidung seiner Eltern wuchs Walid bei seiner Mutter Muna Sulh im Libanon auf. Als dort 1975 der Bürgerkrieg ausbrach, holte Talal seinen ältesten Sohn an die König-Abd-al-Aziz-Militärakademie nach Riad. Walid wurde angeblich durch „geschickte Spekulationen“ zum Milliardär, wobei durchaus angenommen werden kann, dass er aus der großen Familie Unterstützung erhielt und seinem „Paten“ dafür wohl zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft mit Loyalität oder entsprechenden „Gegenleistungen“ verpflichtet sein würde. So finanzierte dem Vernehmen nach Walids Geld auch Obamas Ausbildung, er kaufte sich in Medien und Banken ein und unterstützte die Globalisten in den USA, allen voran die Bushs und Clintons. Er ist eine der wesentlichen Geldquellen für Trumps derzeitige, politische Gegner in den USA.

Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud

Doch zurück nach Las Vegas, zu jenem grauenvollen Abend im Oktober, wo die Besucher eines Konzertes von mehreren Schützen aus verschiedenen Richtungen mit automatischen Waffen niedergemetzelt worden waren. Die Stockwerke 35 bis 39 über dem 32. Stock im Mandalaya Bay, von wo aus angeblich geschossen worden war, gehören – Prinz al-Walid ibn Talal.

Wie stellt man es am besten an, wenn man einen saudischen Kronprinzen ermorden will, der mit einer Leibgarde von mindestens 30 bis an die Zähne bewaffneten Kriegern reist? Man wartet zu, bis er eine Reise unternimmt, die am besten inkognito, und schickt eine kleine Armee von mindestens 20 gut ausgebildeten Mördern los.

HRH Kronprinz Mohammed ibn Salman mit Präsident Trump (Bild: CNN)

Der junge Kronprinz Mohammed ibn Salman hatte sich an jenem Abend aus seiner Suite im  Mandalaya, nur mit T-Shirt angetan, unter die Menge gemischt und war nebenan ins Tropicana Kartenspielen gegangen. Pech für die Attentäter, Glück für das ausgewählte Opfer.

Paddock war der Waffenbesorger.  Walid kannte ihn und vertraute ihm, weil er für ihn bereits früher Waffen geschmuggelt hatte. Sein Vermögen stammte nicht aus Spielen. Er wartet im 32. Stock auf die Käufer. Die Gewehre hat er vom FBI/der CIA – für die er ebenfalls als Informant tätig ist, erhalten. Vielleicht dacht er, dass dies nur ein weiterer Waffendeal sei. Da waren die gesamten Zugänge zu den darüber liegenden Stockwerken von den Prinzenmördern bereits gesichert und verbarrikardiert worden.

Doch irgendwie hatte eine US-Behörde von dem geplanten Attentat Wind bekommen und in Windeseile ein schnelles Eingreifteam ins Tropicana geschickt, um den Kronprinzen aus der Gefahrenzone zum nahen Flugplatz zu bringen. Dabei entstand das Bild aus einem Video.

Die Attentäter bemerken plötzlich, dass ihr Ziel nicht in seiner Suite ist und verlieren die Nerven. Da sie noch keine schweren Waffen zur Verfügung haben, versuchten sie den Weg der Prinzeneskorte zu versperren um mit ihren Faustfeuerwaffen ihren Auftrag doch noch zu erledigen. Dabei gibt es weitere Opfer, wie auch auf dem Video von Laura Loomer dokumentiert ist. Später wird das Ganze von einer sofort engagierten PR-Agentur als „Übung“ gespint.

Die beiden Killer aus dem Team bei Paddock im Zimmer erhalten ebenfalls die Nachricht, dass ihr ursprüngliches Ziel nicht mehr ober ihnen im Mandalaya ist, worauf sie in Panik beschließen den Waffenlieferanten zu töten und als Ablenkung mit den präsentierten Gewehren auf die Konzertbesucher unter ihnen zu schießen. Sie versuchen auch einen Treibstofftank am nahen Flugplatz zu treffen, um so die Polizei abzulenken, doch vergebens. Der Tank explodiert nicht. Die Magazine der im Zimmer befindlichen Waffen sind jedoch nicht alle geladen (Paddock glaubte ja nur an einen Deal) und so müssen sie nachladen, was die jeweilige Unterbrechung von etwa 40 Sekunden bei den abgefeuerten Salven erklärt. Da taucht plötzlich Jesus Campo vor dem Eingang zur Suite auf. Die Attentäter feuern etwa 200 Schuss durch die Türe, doch der Security Mann kann nur leicht verletzt entkommen und alarmiert seine Kollegen. Die beiden Schützen richten sich selbst, als sie kurz danach das näher kommende SWAT Team am Gang bemerken. Diese verbergen dann auf ‚höchsten‘ Befehl die Leichen der beiden Killer und fotografieren nur den ermordeten Paddock im Raum. Jegliche Involvierung saudischer Attentäter könnte ungeahnte, diplomatische Verwicklungen – ja sogar einen Krieg – nach sich ziehen. Vor allem, wenn zu all dem noch herauskäme, dass die Waffen, mit denen 58 unschuldige Konzertbesucher umgebracht wurden, eigentlich vom FBI stammen. Deshalb muß auch die Las Vegas Polizei schweigen und vertuschen, wie auch möglichst viele Rote Heringe ausgelegt werden.

Inzwischen ist der Kronprinz mit dem US-Entsatzteam unbeschadet beim Flughafen angekommen und wird nach einem kurzen Feuergefecht, wo ein weiteres Mitglied des Killerkommandos getötet wird, per Hubschrauber in Sicherheit gebracht.

NACHTRAG: Mindestens drei Hubschrauber kreisten während der Zeit der Schießerei um das Mandalay, wobei ihre Transponder zeitweilig ausgeschaltet waren. Eine („Reaper“?) Kampf-Drohne der US-Militärs zog für über eine Stunde ihre Schleifen über Las Vegas:

Vegas PREDATOR

Die Konsequenzen

Dann überstürzen sich die Ereignisse, ohne dass die Weltöffentlichkeit viel von den tatsächlichen Ereignissen hinter den Kulissen mitbekommt. Am 4. November  läßt Kronprinz Mohammed, der die Leitung der neugegründeten Anti-Korruptions-Kommission übernommen hatte, elf Prinzen, darunter al-Walid ibn Talal und Saleh Abdullah Kamel, sowie Dutzende Regierungsbeamte festnehmen. Außerdem entließ er Mutaib bin Abdullah, der als Minister die Nationalgarde leitete. Damit kontrolliert der Kronprinz künftig den kompletten Sicherheitsapparat des Landes. Zwei weitere Saud-Prinzen sterben bei Flugzeugabstürzen.

Plötzlich herrscht rege Reisediplomatie hochrangiger Beamter und Staatsoberhäupter zwischen Riad, Beirut, Bagdad und Washington. Präsident Trump sichert den Salmans seine vorbehaltlose Unterstützung zu.

Die Konsequenzen in Amerika? Hillarys Saudi-Kontakte wurden aufs Eis gelegt. Es fließt kein Geld mehr für die Globalistenpartie in den USA. Der Bush-Clan verliert seine bin Laden Verbindungen und dem Libanon wird auf einmal mit Krieg gedroht. Isreal mobilisiert seine Streitkräfte und am Wochenende wird plötzlich von US-Marines berichtet, die angeblich bei Langley in der CIA Dokumente sicherstellen.

Sehen wir bald das Verschwinden der Clintons, Sorosse und ihrer Komplizen von der politischen Bildfläche? Weil, dass sie tatsächlich öffentlich angeklagt werden, ist kaum zu vermuten.

Ein Deal ist wohl wahrscheinlicher.

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 17+4: “Der trockene Sumpf”

 

KAUF DIR DOCH DEINEN EIGENEN FEIND!


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„Communism is not the revolt of the poor, but the secret conspiracy of the rich.
The international conspiracy arises not in Moscow but in New York.“

(Ralph Epperson. The Hidden Hand. St. Petersburg, 1996, p.103)

Der verstorbene Autor und Ökonom Antony C. Sutton (1925-2002) arbeitete lange daran, die auf höchster Ebene hinter den Kulissen stattfindende amerikanisch-sowjetische Kooperation vor den Vorhang der allgemeinen Wahrnehmung zu ziehen. Deshalb wurde Sutton von den Mainstream-Nachrichten und akademischen Institutionen zensiert und als „Säulenheiliger der Rechten“ gebrandmarkt. „The Best Enemy Money Can Buy“ (1986) und sein dreibändiger Klassiker, „Western Technology und Soviet Economic Development“, der zwischen 1968 und 1973 veröffentlicht wurde, enthüllten die tiefe, historische Beziehung zwischen US-amerikanischen und russischen Machthabern.

Der Clinton Uranium One-Skandal, der Putin die Kontrolle über 20% des amerikanischen Urans verlieh, sollte also im Kontext einer viel größeren Geschichte betrachtet werden.

Zitiert aus „Der Beste Feind, den ich mir für Geld kaufen kann“:

„…Kurz gesagt, haben alle Präsidentschaften, von Woodrow Wilson bis hin zu Ronald Reagan, eine parteiübergreifenden Außenpolitik betrieben, die zum Aufbau der Sowjetunion beitrug. Diese Richtlinie wird in der Öffentlichkeit verschwiegen. Es ist eine Selbstmordpolitik. “

Amerikaner wurden im Korea- und Vietnamkrieg mit Waffen „Made in USA“ getötet:

„In Korea wurden Amerikanern mit Hilfe von sowjetischen Waffen direkt umgebracht. Der amerikanische Blutzoll im Koreakrieg betrug 33.730 Tote und 103.284 Verwundete…

Die 130.000 Mann starke Nordkoreanische Armee, die im Juni 1950 die Südkoreanische Grenze überquerte, wurde von der Sowjetunion ausgebildet, unterstützt und ausgerüstet. Ihr gehörte eine Brigade von T-34 Panzer an, die mit amerikanischen Christie Federaufhängungen ausgerüstet waren. Die Artilleriezugmaschinen waren direkte 1:1 Kopien der Caterpillar-Traktoren. Die Lastwagen kamen aus dem Henry Ford-Gorki-Werk oder der ZIL-Fabrik.

Die Nordkoreanische Luftwaffe besaß 180 Yak-Flugzeuge, welche in Fabriken mit US-Lend-Lease-Ausrüstung gebaut worden waren. Diese Yaks wurden später durch MiG-15 ersetzt, die von russischen Kopien der Rolls-Royce-Triebwerke angetrieben wurden. Diese waren 1947 an die Sowjetunion verkauft worden.“

„Durch die Verwendung russischer Archive ist es möglich, eine genaue Analyse zur tatsächlichen Herkunft „sowjetischer“ Rüstungstechnologie vorzunehmen. Es wurde festgestellt, dass alle Hauptdiesel- und Dampfturbinenantriebssysteme der 96 sowjetischen Schiffe auf der Haiphong-Nachschubstrecke, welche identifiziert werden konnten (84 von 96), ihrer Herkunft oder Planung nach von außerhalb der UdSSR stammten. Daraus können wir schließen, dass, wenn die US Staats- und Handelsministerien in den 1950er und 1960er Jahren die vom Kongress im Jahre 1949 verabschiedete Gesetzgebung konsequent durchgesetzt hätten, die Sowjets nie in der Lage gewesen wären, den Vietnamkrieg zu versorgen. Weitere 50.000 Amerikaner. sowie unzählige Vietnamesen würden heute noch leben.“

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„Wer waren die Regierungsbeamten, die für diesen bekannt gewordenen Transfer von Militärtechnologie verantwortlich waren? Das Konzept stammte ursprünglich vom Nationalen Sicherheitsberater Henry Kissinger, der Berichten zufolge Präsident Nixon die Idee verkaufte, dass die Übertragung militärischer Technologie an die Sowjets ihre globalen territorialen Ambitionen dämpfen würde. Wie Henry zu diesem gigantischen non sequitur kam, bleibt unbeantwortet. Es dürfte reichen festzuhalten, dass es erhebliche Bedenken über seine tatsächlichen Beweggründe gibt. Nicht zuletzt, dass Henry seit 1958 ein familiär bezahlter Angestellter der Rockefellers ist und als Vorsitzender des International Advisory Committee der Chase Manhattan Bank – ein Rockefeller Konzern – fungierte. “

Geschichtlich gesehen, reichen diese Bestrebungen der FInanziellen Internationalen (FI) jedoch viel weiter in der Zeit zurück, und zielten immer nur darauf ab, mittels allerlei erfundener und medial propagierter Ideologien Gewinne zu lukrieren und neue, wirtschaftliche Abhängigkeiten zu schaffen.

„Neueste Geschichtsforschung dokumentiert und legt die Vermutung nahe, dass die Sowjets keine einheimische, militärische Transporttechnologie besaßen: weder Kraftfahrzeuge noch Schiffsdieselmotoren. Dennoch wurden etwa 80 Prozent der Waffen und Vorräte für die Nordvietnamesen von der Sowjetunion aus transportiert. Der größte Teil dieser Waffen erreicht Vietnam auf sowjetischen Frachtern und wurde dann entlang der Ho-Chi-Minh-Pfades auf sowjetischen Lastwagen weiter befördert…“

„Die Nixon-Administration produzierte auf höchster Ebene eindeutig mehr als eine normale Anzahl taubstummer Mitläufer – Beamte, welche die Geschichte unserer Unterstützung für die Sowjets kannten, aber aus selbstsüchtigen Gründen bereit waren, eine Politik voranzutreiben, die im besten Falle – wenn überhaupt – nur langfristige Vorteile für die Vereinigten Staaten geschaffen hätte.

Ist es nicht paradox, dass eine Regierung, die in ihrer öffentlich zur Schau getragenen „antikommunistischen“ Haltung schnell auf die Menschenverachtung eines sowjetischen Systems hinwies, auch genau jenes Regime war, das die Finanzierung der sowjetischen Militär-LKW-Produktion ermöglichte und sie mit aufbauen half?“

Zusammengefaßt von Rolf Kenneth.

Die Zielsetzung der gleichzeitigen, wirtschaftlichen Vernichtung des Mittelstandes in Amerika und Europa sollte uns das verbindende Element zwischen all diesen Ideologien zeigen und überdies alle medial breitgetretenen Worthülsen als das entlarven, was sie tatsächlich sind: leere Ideologien zur Konsumation für jene Massen bestimmt, die stolz darauf sind, wenn sie wieder einmal „gegen den Kapitalismus“ hetzen dürfen. Woher kennen wir noch schnell diese NWO-Utopie einer beabsichtigten Zwei-Klassen-Gesellschaft, samt eines fabrizierten Proletariats von Marxens Auftragsarbeit?

Richtig, unsere Freunde aus dem ehemaligen Osten können uns diese Frage sicherlich beantworten.

Herzlichst,
euer FS3,
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Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 1848: “CapInt = CommEx”

8UNG! …30.1.


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Was steckt hinter der neuen Medienhetze gegen Trump?

Vor 22 Jahren sagte ein gewisser Bill Clinton genau das Gleiche zu den illegalen Asyl-Darstellern, wie heute Präsi Trump. Das FS3 kann sich nicht daran erinnern, dass die gleichgeschalteten ‚Einheizmedien‘ in der selben Art gegen den Sexophonpräsi und möglichen Rockefellersprößling gewettert hatten, wie sie es heute versuchen, einen ihren Auftraggebern unpassenden Polit-Darsteller zu diskreditieren.

Es existieren heute 65 Länder auf dieser Welt, die ihre Grenzen mit Mauern zu schützen versuchen. Wer hat je von der Mauer Mexikos an der Grenze zu Guatemala gehört, oder wer regt sich noch über jene Anlage auf, welche die Palästinenser von Isreal fernhalten soll?

Beachtet auch, dass die MSM Bezeichnung „Einreisestopp für Muslime“ irreführend und falsch ist. Trumps Verordnung richtet sich keinesfalls gegen „Muslime“ im allgemeinen, sondern nur gegen ein einziges Land aus jenen zehn Ländern, in denen Muslime die Mehrheit an der Bevölkerung stellen. Hier schieben offenbar wieder jene internazionalistischen Kräfte an, die das FS3 gerne als „Schafe im Schildkrötpelz“ bezeichnet. Ihr vordringlichstes Ziel ist es, einen Keil zwischen Christentum und Islam zu treiben. Ihre Dämonisierung dieser Religionen und Aufhetzung gegeneinander ist wiederum nur Mittel zum Zweck, um deine gelebte Spiritualität und den Zugang des Individuums zu seiner eigenen Macht zu verhindern, in der Folge seine Unterwerfung vor der Obrigkeit irgendeines Weltregimes zu zementieren und im leichter kontrollierbaren Kollektiv untergehen zu lassen.

Prinzipiell sind Mauern natürlich immer in Frage zu stellen. Das beste Argument gegen eine ummauerte Festung wäre es, außerhalb doppelt so viele Begehrlichkeiten anzuhäufen, wie innerhalb angeblich „geschützt“ werden sollen. Saint Exupéry beschreibt dies sehr schön in seinem Jahrhundertbuch La Citadelle (Die Stadt in der Wüste). – Wenn jedoch ein verdeckter Krieg gegen eine Nation geführt wird, dient die Abschottung zur Selbstverteidigung gegen den im Dunklen operierenden Feind der Finanziellen Internationalen (FI), für den die Illegalen und das Mäntelchen angeblicher Philanthropie immer nur Mittel zum Zweck waren…

„Staatsverweigerer“ in Österreich verurteilt …

Wegen versuchter Erpressung steht am Montag ein 46-Jähriger aus dem Bezirk Horn in Krems vor Gericht. Der „Staatsverweigerer“ soll Müllabfuhr- und Gemeindegebühren sowie Pflichtversicherungsbeiträge nicht bezahlt und mehreren Personen, darunter dem Bürgermeister, „Rechnungen“ über jeweils mehr als zehn Millionen Euro für die Verwendung seines Namens ausgestellt haben…

Der schmale Grad zwischen „Erpressung“ und exekutiertem „Recht“ (sic!) seitens der Staats GmbH, inklusive der Verwendung äußerst fragwürdiger Titulierung als „rechter Anarchist“ durch die PR- und Lohnschreiber in der o.e.Verlautbarungspostillie.

Russische Radarbilder zu Flug MH17 geben Niederländern Rätsel auf …

Kiew – Von Russland übermittelte Radaraufzeichnungen haben den niederländischen Ermittlern bei der Aufklärung des Abschusses eines malaysischen Passagierflugzeugs über der Ostukraine bisher nicht weitergeholfen. Die Daten seien im Oktober in einem Format geliefert worden, das vom internationalen Standard abweiche, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Samstag in Amsterdam…

Was ich nicht sehen will, kann ich auch nicht wahrnehmen. Die politisch instrumentalisierten Erfüllungsgehilfen in den Niederlanden stellen sich dumm und unwissend, indem sie auf irgendeinen Standard pochen. Wenn sie tatsächlich an einer Wahrheitsfindung interessiert wären (MH-17 wurde von einem Kampfflugzeug abgeschossen), gäbe es sicher auch Mittel und Wege, die Daten verwenden zu können.

Erlitt Syriens Präsi Assad einen Schlaganfall?

Arabischen Medienberichten zufolge wurde der syrische Präsident Baschar al-Assad aufgrund eines Augenleidens vor zehn Tagen ins Krankenhaus eingeliefert. Nach Komplikationen im Gehirn habe man ihn auf die Intensivstation verlegt. Einige Medien schreiben, er habe einen Schlaganfall erlitten und sei zu 70% gelähmt, aber bei Bewusstsein. Anderen Berichten zufolge sei er Opfer eines Attentats geworden und werde in einem Krankenhaus in Damaskus behandelt.

Die französische Tageszeitung Le Point spekuliert sogar, dass sein persönlicher iranischer Bodyguard Mehdi al-Yaakubi ihm in den Kopf geschossen habe.

Der syrische Aljazeera-Journalist Faisal al-Qassem schrieb auf Twitter, dass Assad sehr krank und bettlägerig, aber bei Bewusstsein sei. Al-Qassem habe diese Informationen aus sicheren Quellen. Auch er schreibt, dass Assad zu 70 Prozent gelähmt sei. Dem türkischen Nachrichtenportal dirilispostasi zufolge habe der russische Präsident Wladimir Putin bereits seine Ärzte nach Syrien geschickt…

DER TOD DER VAMPIR KÖNIGIN …


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Die Mutter aller Schreie, quasi die UrschreierInn, die alle anderen Schreie übertönte und Amerikas Luft von Küste zu Küste beinahe verbrannte, kam aus dem Rachen der Vampirkönigin Hillary Clinton. Während in ihren Blutflaschen die letzten Reste langsam eintrockneten und unter der Telefonnummer des Dealers ihres Vertrauens immer nur das Band zu hören war, lag sie am Boden des Raumes mit einem Holzpfahl mitten durchs Herz. Die Morgendämmerung schickte sich bereits an, ihre ersten Lichtstrahlen durch die Fenster zu senden wodurch sie einfach zu rieselndem Staub verpuffen würde.

Nach ihrem letzten Versuch das Weiße Haus zu erobern, sah sie sich bereits in einer Wolke aus toten, leuchtenden Insekten explodieren! Sollten alle ihre Bestrebungen noch zu ihren Lebzeiten endloses Leid auf andere zu abzuwälzen, derart unrühmlich auf einem Dachboden im Nirgendwo enden?

Oh, dieses Grauen!

Wer bekäme die Rechte für den Film?
SCHREI UM MICH, OH AMERIKA“

Dann röchelte sie mit brechender Stimme: „Wir könnten noch die Wirtschaft torpedieren und schnell einen weiteren Krieg beginnen, bevor er angelobt wird. Unruhen in den Städten. Plündernder Mob auf allen Strassen! Schiebt alles auf Trump. Wo ist Podesta? Wo ist Huma?“

Ihr Mann Bill betritt den Raum.

„Ich sagte dir doch, Schätzchen,“ flötet er, „das könnte in einer Katastrophe enden, wenn du für die Präsidentschaft kandidierst. Du und ich machen jetzt einen Deal. Wenn ich dir den Pfahl aus deinem Herzen ziehe und dir Blut bringe, sag ich die ganze Chause ab. Wir haben jede Menge Geld, das wir durch eine Reihe von Transaktionen verschwinden lassen können. Auch wir sollten für eine Weile verschwinden …“

Hillary stöhnt auf.

„Ich hätte dich niemals heiraten sollen“, hustet sie.

Bill lacht.

„Sicher, und du würdest noch immer in Yale hocken, dort irgendwelche arschlahmen Seminare halten und verwöhnte, kleine Kids darin unterrichten, wie man in Halloween-Kostümen protestiert.“

Hillary liegt einfach da und starrt an die Decke.

„Okay“, murmelt sie. „Deal, Bill.“

Aber natürlich meint sie das nicht wirklich so.

Sie plant ihr Comeback.

„Ich kann es“, krächzt sie entschlossener. „Das ist ja ein Klacks. Schließlich stand ich bereits mitten im Feuer feindlicher Scharfschützen, auf dem nassen Asphalt des Flughafens in Tuzla, damals in Bosnien 1996.“

„Erinnerst du dich nicht mehr?“, fragt Bill. „Das war deine Lüge mit der Nummer 76.549…“

Hillary versucht sich zu sammeln.

„Es ist genau so passiert, weil ich sage, dass es so passiert ist. Jetzt zieh endlich diesen blöden Pfahl heraus end bring mir gefälligst frisches Blut, du Tölpel…“

Bill zuckt mit den Schultern, nimmt sein Handy heraus und ruft eine anonyme Nummer in Midtown, Manhattan an.

„Wir hatten einen weiteren Unfall“, sagt er. „Wir brauchen sechs Liter und einen Chirurgen. Setzen Sie sich sofort mit dem Scheich in Verbindung und sagen Sie ihm, dass er seinen Jet auftanken lassen und auf der Startbahn in Teterboro auf uns warten soll…“

 

Aus dem Englischen Podesta: “We are not done yet.”  von