ZIKA UND GENEXPERIMENTE MIT MOSQUITOS …


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„Okay, Jungs, wir machen nun folgendes: Wir haben dieses alte Virus namens Zika. Wir kennen es nun bereits seit 60 Jahren und es hat noch nie etwas Ernsteres verursacht. Ein echter Blindgänger. Irgendwie müssen wir ja all diese Babys mit den kleinen Köpfen und den Hirnschäden erklären. Wir müssen ja wichtige Leute schützen und sie gegen mögliche Anschuldigungen verteidigen. Also bringen wir Zika wieder ins Spiel! Obwohl bei nur sehr wenigen Müttern, die Babys mit Mängeln gebären, ein Virus nachweisbar ist, können wir das mit ein paar Tricks hinbiegen. Die Menschen sind Idioten. Lasst uns also dieses Zika als furchteinflößenden Killer aufbauen! Setzen wir unsere PR-Leute in Marsch. Werfen wir mit etwas Geld um uns. Du weißt schon, das übliche. Und dann lukrieren wir noch einen schönen Deckungsbeitrag mit einem Zika Impfstoff.

„Die WHO schürt die Angst vor Zika mit falschen Zahlen, die Gefahr für Schwangere wird übertrieben. Einzig positiv an der Panikmache: Die Impfstoffentwicklung kommt voran“ – lesen wir in der ZEIT – jedoch auch, dass hier „Panikmache“ betrieben werde. Margaret Chan, die Generalsekretärin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hätte seit der Ebola-Geschichte „dazugelernt“, weil sie auch gleich ein Notfallkomitee zum Zika-Virus einberufen hat und laut WHO „verbreitet sich das Virus explosionsartig“.

Die Menschen sind Idioten.

Ihr seht – es ist relativ leicht eine Kampagne loszutreten, wenn man nur weiß, welche Knöpfe man zu drücken hat.

Das Zika-Virus hat nun offenbar gravierende Folgen für Babys von infizierten Schwangeren. In Brasilien sind in den vergangenen Monaten über 4.000 Fälle von Schädelmissbildungen bei Neugeborenen bekannt geworden, auch bekannt als Mikrozephalie. Zum Vergleich: In den Jahren davor sind nur bis zu 200 solcher Missbildungen aufgetaucht. Neugeborene mit Mikrozephalie haben einen ungewöhnlich kleinen Kopf und damit auch ein besonders kleines Gehirn. „Der Zusammenhang mit dem Zika-Virus ist sehr sehr wahrscheinlich, auch wenn das erst durch Untersuchungen endgültig bestätigt werden muss“, sagt Virologe Stefan Aberle. Angeblich wird das Virus durch einen Stich der Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) übertragen.

So weit zu den Gute-Nach-G’schichterln aus den Massenmedien mit einem Realitätsfaktor nahe Null. Doch jetzt wird es interessant:

Denn nun zu etwas ganz anderem, das mit all dem was da aus Brasilien (nur?) vermeldet wird, sicherlich nichts zu tun hat: Im Sommer 2015 veröffentlichte das Biotech Unternehmen Oxitec die Ergebnisse eines Feldversuches, wo genmanipulierte, männliche Exemplare der Gelbfiebermücke im brasilianischen Juazeiro freigesetzt wurden, um das Dengue Fieber „einzudämmen“. Laut dieser Studie wurde die Population der Aedes aegypti zwar um „95% reduziert“, jedoch wer weiß schon, was die Nebeneffekte derartiger Experimente sind, vor allem, wenn sie nicht untersucht werden.

Die Gruppe der handelnden Personen um Oxitec ist amtlich bekannt für ihre grandiosen Ideen. (Add.: siehe dazu ein Kommentar von Mitseher „Fred“, weiter unten)  Langzeitstudien von diesen „Wohltätern“ gibt es natürlich nie, Kritik jedoch jede Menge – auch wenn sie niemand von euch je vernommen hat:

Etwa die Tatsache, dass das Antibiotikum Tetracycline in dieser GMO-Milchmädchenrechnung mit den Killermosquitos nie vorkommen sollte, denn es erhöht die Überlebensrate der GMO-Stecher (normal 3-4%) immens. Brasilien ist der Welt drittgrößte Verbraucher von Antibiotika bei der Tieraufzucht. Tetracycline hält sich in den Ausscheidungen, im Wasser und in der Umwelt äußerst lange. Wenn nur 15% der freigesetzten GMO-Mückenpopulation „OX513A“ überleben sollte, gibt es ein Problem – wie sogar ein internes Dokument von Oxitec anführt. Die Folgen sind „unbekannt“, wenn so ein GMO-Organismus in der Natur verbleibt. Dr. Ricarda Steinbrecher äußerte dazu bereits 2010 ihre Bedenken, leider ohne Reaktion. Auch Pestizide können unmöglich an diesem Desaster für tausende Eltern schuld sein – es muss ganz einfach „ein Virus“ sein, eben weil es die WHO behauptet hat!

Manche sind praktische Erfüllungsgehilfen, weil sie Idioten sind.

Bekannt ist jedoch, dass sich die gemeldeten Fälle von Mikrozephalie in Brasilien äußerst auffällig mit dem Experimentalgebiet der Aedes aegypti in Juazeiro decken:

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Das Geile an dieser ganzen Geschichte ist jedoch, dass den Gesundungsbehörden in aller Welt nun tatsächlich glauben gemacht wird, dass noch mehr Oxitec-GMO-Gelsen freigesetzt werden müssen, um der Mückenplage Herr zu werden, die ja angeblich der Überträger – und demnach mit dem Phantasievirus die angebliche Ursache für die schrumpfenden Köpfe sind. Blöd wäre es nur, wenn es tatsächlich umgekehrt verhielte.

Manche Menschen sind tatsächlich Idioten.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 95: “Fliegende Stechbesen der Zauberlehrlinge”

 

Jon Rappoport hat sich in 4 Teilen ausführlich mit dem ZIKA Theater auseinandergesetzt. Im bisher neuesten Beitrag untersucht er das Auftreten körperliche Schäden – wie etwa Mikrozephalie – in Zusammenhang mit Monsantos „selbstlosen“ Einsatz für unsere Umwelt.

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8UNG! … 27.1.


oregon militia

Beim Kampf im Oregon Nationalpark geht es um URAN und die Clintons …

Einige Rancher Aktivisten – unter ihnen die medial hochgespinten Bundy-und Hammond-Clans – hielten Bereiche des „Malheur National Wildlife Reserve“ Naturparks im Bezirk Harney des US-Staates Oregon seit drei Wochen besetzt. Angeblich geht es um Weiderechte und um einem „Kampf“ gegen die überufernden Bundesbehörden. Gestern nahm die Auseinandersetzung eine blutige Wende: Bei einem Schusswechsel mit den Bundesschergen der Exekutive wurden laut der Bundespolizei FBI ein Aktivist getötet und ein weiterer verletzt. Acht Besetzer, darunter der Anführer der Bürgerwehr, und der – regelmäßig vor Ort berichtende – Reporter Peter Santilli wurden festgenommen.

Während selbsternannte „Qualitätsmedien“ offenbar keinerlei Ahnung über die tatsächlichen Hintergründe dieses Zwistes haben und in üblicher Boulvardmanier nur über diverse – z.T.auch selbstfabrizierte Symptome – schreiben, erschließt sich den Mitsehern des FS3 eine neue, weitaus einsichtigere Variante dieses Kampfes und seiner tatsächlichen Hintergründe:

Es geht um Schürfrechte von Uran, wobei der Clinton Clan mit der präsidalgeilen Hexe des Westens voll involviert ist!

Die findige Spendensammlerin und möglicherweise in hochverräterischer Mission segelnde Kandidatin hatte dem Vernehmen nach 20% der Uranförderung an  – Russland(!) verhökert und dabei ausgerechnet die Hammond Ranch ihren potentiellen Käufern „versprochen“. Die dabei involvierte Firma nennt sich Uranium One. Sogar die „ehrenwerte“ NYT hatte 2015 einen Beitrag zum Thema verfasst.

Dreimal dürft ihr raten, wo sich nun das versprochene, strahlende Zeugs befindet? Genau, in jenem Naturpark mit dem bezeichnenden Namen „Malheur“! Von der Seite des US Bureau of Land Management (BLM) zitiert:

“In September 2011, a representative from Oregon Energy, L.L.C. (formally Uranium One), met with local citizens, and county and state officials, to discuss the possibility of opening a uranium oxide (‘yellowcake’) mine in southern Malheur County in southeastern Oregon. Oregon Energy is interested in developing a 17-Claim parcel of land known as the Aurora Project through an open pit mining method. Besides the mine, there would be a mill for processing. The claim area occupies about 450 acres and is also referred to as the ‘New U’ uranium claims.

“On May 7, 2012, Oregon Energy LLC made a presentation to the BLM outlining its plans for development for the mine.

“The Vale District has agreed to work with Oregon Department of Fish and Wildlife on mitigation for the ‘New U’ uranium claims, which are located in core sage grouse habitat. Although the lands encompassing the claims have been designated core, the area is frequented by rockhounds and hunters, and has a crisscrossing of off-highway vehicle (OHV) roads and other significant land disturbance from the defunct Bretz Mercury Mine, abandoned in the 1960s.

“However, by the fall of 2012 the company said that it was putting its plans for the mine on hold until the uncertainty surrounding sage grouse issues was resolved.”

Während also die Hammonds und Bundys glauben um ihre Rechte unter der Constitution zu kämpfen, geht es jenen „Eliten“, die über die Exekutive des Staates offenbar nach Belieben verfügen können, um etwas ganz anderes: Sie wollen bloß ein wenig mehr an Reichtum für sich und ihre Mischpoke anhäufen. Irgendwelche Rechte, Menschlichkeit, Ideologien oder Grundgesetze sind ihnen dabei völlig egal – außer sie nutzen ihnen zur Unterdrückung anderer…

ISIS ante portas! Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Während voriges Jahr es bereits Allgemeinwissen war, dass „die ISIS“ in Bosnien Ausbildungslager für ihren bevorstehenden Yankee-Monkey-Jihad in Europa unterhielt, überschlagen sich nun die EU-Presstituten über jene – angeblich überraschende – „Errorgefahr“, die ein jeder mit mindestens zwei funktionierenden Gehirnzellen bereits zu Beginn der auf Europa losgelassenen und eingeladenen Flüchtlingsflut absehen konnte.

Wie das FS3 hier laufend berichtet, ist das Sammelsurium an Halsabschneidern mit diversen Bezeichnungen – oft auch „moderat“ – nichts anderes, als eine Proxyarmee für die Handlanger der Finanziellen Internationale (FI) um für Unruhe zu sorgen. Dies war wieder einmal im November klar geworden, wo wir aus der Ukraine vernahmen, dass dort 59 Prachtexemplare der Gattung DAESH/ISIS freigelassen worden waren, nachdem sie illegal über die Grenzen aus der Türkei eingereist waren. Der ukrainische Geheimdienst SBU hat sie alle laufen lassen, denn er hört auf die CIA, usw..

Die nun merkelmäßig „eingeladenen“ Erroristen dienen mehreren Zwecken: Erstens sollen sie für Stunk im Land sorgen, um die Staatsgewalt weiter ausdehnen zu können, ohne das die Bürger Verdacht schöpfen – und zweitens können nun inländische Bürgerbewegungen unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung leichter überwacht und bereits in ihren Ansätzen der Zusammenrottung ausgemerzt werden. Es könnten ja die Schwarzen Mannen der ISIS sein…

#LaGeSo: Rätsel um angeblich toten Syrer in Berlin …

Es gibt Tränen, Kerzen brennen, Rücktritte werden gefordert. Die Nachricht vom angeblichen „Erfrierungstod“ eines Syrers schockiert die Stadt. Doch dann gibt es Zweifel. Das erste Opfer des Berliner LaGeSo? Oder die Erfindung eines Helfers? Beides wäre eine Katastrophe!

Erinnerungen an die – offenbar pharmainduzierten – Machinationen der Berliner Gesundungsverwaltung vom Februar vorigen Jahres werden wach, als ein niedergeimpftes Kleinkind – vernehmlich in Obhut staatlicher Stellen – angeblich „an Masern“ verstarb…

So entzaubert man den Flüchtlingshype …

Fakten zur GENFER FLÜCHTLINGS KONVENTION von Alexandra Bader, erfrischend informativ und nüchtern analysiert. Ein Muss für alle Politiker und NGOs, die uns in den letzten Monaten mit Unsinn niederquatschen…

Bundestag muss 3.880 Gutachten seines Wissenschaftlichen Dienstes veröffentlichen …

Die Webseite Abgeordnetenwatch.de forderte den Bundestag auf, 3.880 Ausarbeitungen seines Wissenschaftlichen Dienstes (WD) ins Netz zu stellen. Doch das wollten unsere geheimniskrämerischen Parlamentarier schon gar nicht zulassen. Jetzt benutzt Abgeordnetenwatch.de öffentlichen Druck – das einzige Mittel, das bei eigensinnigen Politikern und ihrer Einmauer-Taktik offenbar noch wirkt.

Die Webseite stellte letzte Woche eine Übersichtsliste aller Gutachten zwischen 2005 und 2015 ins Netz. Die Bürger sollen diese Gutachten jetzt einzeln beim Bundestag anfordern. Sie haben dabei das Informationsfreiheitsgesetz und das Leipziger Urteil dazu auf ihrer Seite.

Auf der Webseite FragDenStaat.de gibt es dafür ein bequemes Tool: FragDenBundestag. Sie können dort nach einem Thema suchen und mit zwei Klicks eine automatisierte Mail an den Bundestag schicken. Der ist verpflichtet, Ihnen das Gutachten kostenlos per Post zukommen zu lassen…

8UNG! … 26.1.


Dieses Video wurde leider am 27.1. gegen 07:00 von YouTube entfernt. Dank aufmerksamer Mitseher hier das selbe Video mit neuem Link.

Zwischenrufer bei Merkel Rede am Frauenhofer abgeführt …

Angela Merkel hat in einer der schlimmsten Zeiten für Deutschland seit 1945 so wichtige Aufgaben in ihrem Terminkalender wie die Einweihung des neuen Fraunhofer-Instituts. Klar, so etwas muss Chefsache sein, egal ob es Wichtigeres gäbe. Doch wenn sie schon einmal für normal Sterbliche zugänglich ist, warum sollte man ihr dann als Bürger dieses Staates in Auflösung und als Familienvater nicht sagen dürfen, dass man aufgrund ihrer Politik Angst um die Zukunft seiner Kinder hat? Das dachte sich wohl Prof. Dr. Thomas Rödel (E-Mail Link) auch. Er stand während der Rede der Kanzlerin auf und sagte:

„Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder. Meine Kinder sind zwei, vier und neun Jahre alt. Sie machen einen Versuch und wissen nicht wie das Experiment ausgeht. Ich mache mir ernsthaft Sorgen. Von Ihnen als Physikerin erwarte ich eigentlich verantwortungsvollere Entscheidungen.“

Dann wurde der mutige Professor vom Sicherheitsdienst hinausbegleitet. Sein Auftritt soll noch ein juristisches Nachspiel haben…

Grippe Epidemie wütet in Russland …

Kurz nachdem Gerüchte über eine „undichte“ Stelle in einem Bio Waffen Labor in der Ukraine die Runde machen (Des FS3 berichtete gestern), kommt die Meldung aus Russland, wonach weite Teile des Landes von einer heftigen Grippewelle heimgesucht werden…

 

EJACULATIO PRAECOX: Kein „Amokschütze“ im Marinehospital …

Die üblichen Waffenwegnehmer, samt pseudopazifistischer Mitjubler waren natürlich sofort auf diese Falschmeldung aufgesprungen, die von der AFP auch gleich unter „BREAKING“ in die Welt hinausgezwitschert worden war.

NMCSD Shooter

So leicht erzeugt man heute Panik: Per Falschmel-Dung

In Zeiten einer Agenda der versuchten Entwaffnung von Bürgern durch die – über alle Ufern getretenen – Staatsapparate ist es natürlich klar, dass sich die sozialsozialistische ‚Einheizphresse‘ in vorauseilendem Gehorsam auf so ziemlich alles wirft, was der Absicht ihrer Finanziers entgegenkommt. Auch wenn es totaler Mumpitz ist, schlichtweg gelogen, das nächste Massaker unter Psychopharmaka-Einfluss, eine staatliche PsyOp – oder eben – wie gerade hier im Falle des NMCSD im Balbo Park:

Keine Opfer, kein Schütze – doch jede Menge Aufregung und feuchte Höschen und Bärtchen bei den Waffenklau-Unterstützern.

Nur – das sagten wir bereits, oder?

Der geweissagte Untergang der Welt ist ansatzlos gestrichen …

Die Gallionsfigur der Carbonatsies „Al Bore“ hatte vor zehn Jahren für morgen den „Untergang der Welt“ angekündigt – wenn, ja – wenn wir nicht brav in die Kassen der Goldmum&Sucks dominierten Ablassbörsen unsere letzten Ersparnisse einzahlen würden.

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Gerade läuft auf PHOENIX auch wieder so ein apokalyptisches Endzeitfilmchen, wo Klimaerfüllungspapst Hans Joachim Schellenhuber vom „Potsblitz“ Institut für „Klimafolgenver’orschung“ öffentlichkeitswirksam von „vier bis acht Metern Meeresspiegelanstig bis 2032“ phantasieren darf, wenn nicht gar von ein bisserl mehr. Jedoch – der Papst, der den Papst berät ist aufgeflogen, oder wie es WATTSUPWITHTHAT formulierte – Schellenhuber sei voll gegen die Wand der Realität gekracht!

Die Schlangenölverkäufer vom Klima-Beirat der Lügenregime haben hoch gepokert – und verloren. Es gelang ihnen nicht, an der Demokratie vorbei zu tricksen. Bisher lebten sie jedoch recht gut von ihrem Zubringertum für die Finanzielle Internationale (FI), welches sie gerne als „Wissenschaft“ tarnen…

„Den Schulterschluss zwischen Staat und Industrie nennt man FASCHISMUS. Wenn dann auch noch die Wissenschaften zusätzlich politisch gelenkt werden, kommt man nicht umhin, von einem TOTALITÄREM SYSTEM zu sprechen…“ (FS3)

8UNG! … 25.1.


JEMEN_AlQuadr Zitadelle

Saud Bomben zerstören historische Stätten im Jemen …

Baraqisch gehört zu den ältesten, noch erhaltenen Siedlungen des Jemen und ist eine der archäologischen Hauptattraktionen des gesamten Nahen Ostens. Wiederholt wurden diese historische Stätte von der „westlichen“ Saud-Koalition bombardiert.

Die systematische Zerstörung von historisch unersetzbaren Stätten und antiken Artefakten im Nahen Osten ist äußerst auffällig! Es sind seltsamer Weise meist isreale Regime, welche die Archeologie zur Verfolgung eigener, politischer Agenden ausnutzen, um ausschließlich ihre Version irgendeiner geschichtlichen „Berechtigung“ zur Okkupation des Landes zum Besten zu geben.

Im Irak und in Syrien wurden für die Menschheit unersetzbare Kulturgüter zerstört und aus Museen gestohlen, wie auch in Ägypten während dieses „Volks“-Aufstandes. Die Ruinen der irakischen Stadt Ur liegen nun teilweise unter einer Landebahn für amerikanische Kampfflugzeuge. Und – ist es nicht interessant zu erkennen, dass auch die ISIS/DAESH brav in diesem Schaustück mitspielen? Gerade vor kurzem wurden isreale Händler überführt, jene Artefakte am Schwarzmarkt angeboten zu haben, welche von den Halsabschneidern mit der schwarzen Ölfahne angeblich medienwirksamst „zerstört“ worden waren.

Zufall? Schlechtes Karma? Pech? Wohl von allem ein wenig…

Offenbar sind manche „Einwanderer“ erbost über die Tatsache, dass sie in Traditionen einbrechen, die Jahrtausende belegbarer Historie vorzuzeigen haben. Sie hingegen haben nur irgendwelche G’schichterln über „IsRa-Eliten“ und dem ersten Tempel Solomons und Davids, die uns als „Geschichte“ verkauft werden, obwohl jedes Artefakt, das diesen Muckenstrunz „beweisen“ sollte, sich später als haltloser Humbug und Fälschung (Granatapfel-Ornament und Jehoash Tafel) herausgestellt hat.

Die bis heute unvergänglichen Überreste vergangener Hochkulturen rund um Isreal legen Zeugnis darüber ab, dass ein riesiger Tempel nicht einfach spurlos verschwinden kann, einmal ganz abgesehen von der Frage, ob sich die Stammtischgeschichterln des Alten Testaments nicht ganz woanders abgespielt hatten (Wie wär’s etwa mit Irland?) und überdies nicht wortwörtlich zu verstehen sind. Die Bibel und manche alten Bücher sind keineswegs „Wissenschaft“ (jedenfalls nicht im wortwörtlichen Sinne) und demnach nicht als „historische“ Dokumente zu verstehen

Hat Putin den Kampf mit der khasarischen Weltmafia aufgenommen?

Dieser Beitrag auf VETERANS TODAY von Preston James geht ein wenig ans Eingemachte und sollte mit einer Prise Salz genossen werden.Das FS3 wurde auf diesen Artikel aufmerksam, weil dort ebenfalls der Reagan Plan mit Leo Wanta betreffend Auflösung der UdSSR erwähnt wird, den der andere Fern-Seher bereits vor zehn Jahren geleakt hatte.

Dennoch ist es interessant, ein wenig mehr Licht in die Strukturen einer globalen Elite zu bringen, jener Handvoll von amoralischen, verbitterten alten Knackern, die meinen die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben, nur weil sie über Generationen hinweg ungestraft genügend Geld von ihren Mitmenschen stehlen konnten…

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Grafik: Veterans Today

US Bio Waffen „Unfall“ in der Ukraine: 20 Tote …

Das Pentagon hat – ähnlich wie in Georgien, oder in Afrika (Ebola, irgendwer?) – nach dem Putsch gegen das alte Regime fluggs auch bei Kharkov ein Bio-Waffen Labor hingestellt, wo nun offenbar ein kleines „Missgeschick“ geschah, das 200 Betroffene und 20 Tote forderte: Möglicher Weise war ein Virus oder sonstiges, chemisches Klumpert ausgekommen.

Kein Wunder, wenn Russland fortwährend gegen seine Umzingelung mit „Versuchslaboren“ zu allerlei Bioklumpert durch US-Ableger protestiert.

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Wozu baut das Pentagon „private“ Biowaffen Labors in der Ukraine?

Ähnlich wie im – von den Handlangern der FI – okkupierten Georgien hatte das Biowaffenteam des Pentagon keine Zeit damit verplempert, in der Ukraine Stützpunkte aufzubauen, die sich angeblich mit der „Erforschung diverser biologisch aktiver“ Ingredienzien auseinandersetzen. Unter dem Deckmantel einer Zusammenarbeit kann das AMRIID immer vorne weg mitmischen. Aus dem Bio Waffen Monitor 2014 (Seite 225 ff. – im pdf ab S. 244) geht hervor, dass bereits im April 2014 entsprechende Budgets ($ 650 Mio) bereitgestellt waren, obwohl in der Staatskasse Ebbe herrschte. Als Kooperationspartner scheinen auch die NATOd und entsprechende EU-Einrichtungen als Fondsgeber auf.

Jemenitische Armee hält Sauds mit drei IEDs auf …

Drei ferngezündete Sprengfallen – gut platziert und entsprechend eingesetzt –  sind alles, was nötig ist, um den Vormarsch aufzuhalten…

DER FALL LITWINENKO …


Neun Jahre nach dem Tod des Tripelagenten (mindestens – Russland, MI6, Mossad) Alexander Litwinenko hat am Donnerstag eine unabhängige Untersuchung durch einen früheren Richter am britischen High Court die alte Anschuldigung mehr oder minder bestätigt: Laut dem 329-Seiten Bericht wurde Litwinenko im Oktober 2006 in London von zwei Russen mit radioaktivem Polonium-210 vergiftet. Dies geschah, glaubt Sir Robert Owen, „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ nach Maßgabe des russischen Geheimdienstes FSB und wurde „wahrscheinlich“ von dessen damaligem Chef Nikolai Patruschew „sowie auch von Präsident Putin“ genehmigt.

Was steckte aber tatsächlich hinter dieser Mantel- und Degen Scharade der internationalen Schlapphütefraktion und diverser Söldnerfirmen, die am Höhepunkt des ersten Medienkrieges gegen Putin erfolgte?

Russland hatte vom Vereinigten Königreich 2003 die Auslieferung Boris Beresowskys gefordert, dem das Foreign Office dann politisches Asyl gewährte und somit die Extradiktion ablehnte. Der erklärte Erzfeind Putins war einer der Anschieber im Tschetschenien Krieg und zog auch an manchen Strippen beim Anschlag auf die Schule in Beslan. Er hatte sich den Kriegsnamen Platon E-Lenin zugelegt. „Aristoteles“ war übrigens der tatsächliche Eigentümer der Yukos-Aktien gewesen – vertreten durch seinen Strohmann Khodorkowsky. – Ihr seht, klassisches Geschichtswissen macht sich einfach bezahlt…

Roman Abramowitsch stritt sich mit Beresovsky noch 2011 um die Nachgeburt der von Putin vereitelten, versuchten Übernahme der russischen Industrie durch die FI-Bankster unter der Saufherrschaft eines Boris Jelzin. Die Nachwehen dieser Schlacht um die globale Weltherrschaft erleben wir noch heute. Leonid Newslin war heim nach Isreal geflüchtet, MENATEP (die Holding und Bank der YUKOS) Anwalt Stephen Curtis 2004 per Absturz seines Hubschraubers zum Schweigen gebracht und Beresowsky noch 2013 selbstgemordet worden.

„…ISC had been set up in 2000 by Stephen Curtis and Nigel Brown. Mr Curtis was a lawyer with a large network of high net worth clients, whom he introduced to ISC. Mr Curtis’ clients included the so called oligarchs Mr Berezovsky, Mikhail Khodorkovsky and Vladimir Gusinsky. Mr Curtis was killed in a helicopter crash in 2004. As I understood the evidence, the business of ISC was thereafter split between Mr Brown, who went to work in Israel, and Mr Hunter, who set up RISC in London…“ (Bericht Seite 74 ff.)

Mario Scaramella, der italienische Kontaktmann für Litwinenko und den russischisraelischen Mediengangster, Putinfeind und Oligarchen Boris Beresowski, wurde 2007 zum Gegenstand von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaften Roms, Neapels und Bolognas für internationale Waffenschmuggel, Geheimnisverrat, Verschwörung, internationaler Handel mit radioaktiven Stoffe und illegale Deponierung gefährlicher Abfälle. Er wurde von der italienischen Polizei verhaftet und seine Büros mehrmals durchsucht.

Scaramella sprach damals von einer „internationalen Organisation“, bestehend aus Ex-Geheimdienstlern der CIA, Mi6, Scotland Yard, KGB, Söldnern, Sicherheitsfirmen – wie Kroll oder ISC – sowie Mitarbeitern von anderen Geheimdiensten aus aller Welt – und auch einer vorzubereitenden Kampagne gegen Italiens linken Politiker Romano Prodi, irgendwas „mit einem Knalleffekt“.

Wir bewegen uns hier in einem undurchsichtigen Geflecht aus Unterwelt, Hochfinanz und politischen Seilschaften, das äußerst schwer zu durchdringen – und noch schwieriger zu beschreiben ist. Eine leidlich gute Bestandsaufnahme findet ihr etwa HIER.

Litwinenko hatte zur Zeit seiner Vergiftung in London auch die „Ermittlungsfirma“ Titon International Ltd. besucht, sowie die im selben Haus befindliche (mit dem selben Geschäftsführer!) Söldnerrekrutierungsfirma Erinys UK/Iraq Ltd. – einer der wesentlichsten Lieferanten für Söldner im Irak – mit 15.000 Teilzeit „Angstellten“ – und die Securityfirma RISC Management Ltd..

Am 25. Oktober 2006 wurde – laut Ermittlungen der Polizei – eine unbestimmte Menge des radioaktiven Isotops Polonium 210 an Bord eines Flugzeugs der British Airways von Moskau nach London geflogen, wie Medien später berichteten. Am 1. November beschwerte sich Litwinenko das erste Mal über Unwohlsein. Zuvor hatte er sich zunächst mit Mario Scaramella in einer Londoner Sushi Bar getroffen und anschließend mit den früheren KGB-Mitarbeitern Andrej Lugowoi und Dimitri Kowtun im Millennium Hotel. Später wurden an beiden Orten Spuren von Polonium 210 gefunden. Zwei Tage später wurde Litwinenko in ein Londoner Krankenhaus eingeliefert, wo er am 23. November schließlich an den Folgen der radioaktiven Vergiftung starb.

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Bild: DiePresse

Beachtenswert in diesem Zusammenhang könnte auch die kurz nachher erfolgte Ermordung des libanesische Industrieministers Pierre Gemayel in Beirut zu sehen sein. In dieser Position sollte er Kenntnis über verdeckte Geheimdienstoperationen in der Region besessen haben. Iranische Oppositionsgruppen hatten zuvor in Zusammenhang mit dem Atomprogramm des Iran explizit Polonium 210 erwähnt, was den Schluss zuließe, dass Litwinenko möglicher Weise einen alten Primärzünder aus Russland schmuggelte (deshalb die Spuren in den Maschinen der British Airways). Zusammen mit Beryllium gäbe dies ein – leicht im Handgepäck zu transportierendes – etwa Tennisball großes Ding, das zum Schutz mit einer dünnen Goldschicht überzogen ist, die aber äußerst leicht beschädigt werden kann, was unweigerlich zur Kontamination des Überbringers führt.

Diese Möglichkeit wurde nirgends auch nur erwähnt!

War der Tripelagent etwa nur der Kurier und Helfershelfer für Beresowsky und einem geplanten Nuklearanschlag, durch den der Iran – oder Putin – oder beide öffentlichkeitswirksam angepatzt werden sollten? Ein Anschlag in London, oder Rom (gegen Prodi) – mit den gleichen Erfüllungsgehilfen, wie beim 9/11 in New York?

So gesehen, könnte es durchaus sein, dass tatsächlich Moskau die Notbremse gezogen hatte und Litwinenko aufwändigst beseitigen ließ – um die Welt vor Ärgerem zu bewahren – und – um jeglichen nachfolgenden Anschlag mit dem radioaktiven Klumpert unmöglich zu machen. Wieso hätte der Killer sonst auch dieses sauteure Material verwenden sollen, wenn er nicht auch eine Botschaft an die Öffentlichkeit zu übermitteln hatte?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge Po210: “Error is Terror without a Tea…”

8UNG! … 20.1.


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Österreich führt die „Obergrenze“ ein – bis 2019 …

Während Bayerns CSU-Chef Seehofer einen Schwächeanfall bei der Klausur in Wildbad Kreuth erleidet, beschließt Österreichs GROKO – wohl auf anhaltenden Druck aus der Öffentlichkeit – eine „Obergrenze“ für Asylwerber: Bis 2019 sollen maximal 127.500 Flüchtlinge kommen, heuer nur 37.500 –inklusive Familiennachzug. Offenbar hat die Achse Merkel – Faymann nicht so recht halten können – was ja auch vorhersehbar war .

Obwohl Werner Faymann, Reinhold Mitterlehner & Co. lustige Wortschöpfungen, wie „degressiv ausgerichtete Richtwerte“ und „Planungsgrößen“ von sich geben, zeigt sich eine absehbare Wende in der abgehobenen Politik der letzten Jahre, bei der auffälliger Weise gleichzeitig diverse Geheimbünde und – ausgerechnet – jüdische Vereine das Tempo und die Marschrichtung vorgegeben hatten. Manchmal wundert es einen, wem gegenüber demokratisch gewählte Politiker tatsächlich Rechenschaft schuldig sind, und was denn dieser „große, geniale (sic!) Plan“ sein soll, über den sich niemand zu sprechen traut – und wenn, dann nur hinter vorgehaltener Hand.

Das FS3 wundert sich nur noch – denn die Zeichen und die Strategie sind bereits allzu offensichtlich geworden. Wir haben nun jede Menge durchgeknallte, potentielle Extremisten in Europa, die in der nächsten Zeit für allerhand Wirbel sorgen könnten. Die nunmehrige „Beschränkung“ ist demnach nur mehr Kosmetik, denn der Schaden in unserer Gesellschaft wurde bereits angerichtet. Es wird demnach vermehrt am Bürger selbst liegen, für Ordnung in seinem Viertel zu sorgen, während Großkonzerne weltweit ungestört ihren Konsumplunder produzieren werden (TTIP) und ohne lästige Zölle die Nationalstaaten weiter obsolet machen. 

Frankreich hat es uns vorgezeigt, wie es uns ergehen kann – inklusive Militärs auf den Straßen und „Obedienzen“ auf aller Linie. Und weil dort gerade aktuell von Ze’ev Jabotinsky die Rede war, und irgendein isrealer Ge’eimdienst beim Charlie Hebdo Spektakel allem Anschein nach kräftig mitmischte – anbei ein Pamphlet von diesem wirklichen „Verhetzer“, das wir in unserem behübschten und sanifizierten Geschichtenunterricht aber kaum lesen durften. Der Gründer der zionistischen Organisation „Irgun“, schrieb im Januar 1934 in Mascha Rjetsch folgenden Aufruf:

„…Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Organisation, von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen luden auf der Welt geführt. Es liegen Gründe vor zu der Annahme, daß unser Anteil an diesem Kampf von allgemeiner Bedeutung ist. Wir werden in der ganzen Welt einen geistigen und materiellen Krieg gegen Deutschland entfachen. Deutschland hat das Ziel, wieder eine große Nation zu werden und seine verlorenen Gebiete sowie auch seine Kolonien zurückzugewinnen. Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist kollektiv und individuell eine Gefahr für uns Juden…“

Vielen Juden in Deutschland gefielen damals diese schrillen Töne natürlich gar nicht, und sie protestierten mit Recht gegen deratig perfide Hetzerei der Globalisten und der Finanziellen Internazionalen (FI). Leider hatten sie kein Ahnung von der Tatsache, dass damals die Gruppe der Labor-Zionisten (eine von drei Zionistenorganisationen) mit einigen hochrangigen Nazis Hand in Hand zusammenarbeiteten, wobei heute gerne behauptet wird, dass viele Unterlagen dazu angeblich „unauffindbar“ seien. Der Rest ist Geschichte…

Ist die Migranten-Krise eine zionistische Verschwörung gegen Europa?

Was auch immer dahinter stecken mag, ist es Tatsache, dass manche – bei denen Ethik durch Reichtum an Geld ersetzt wurde – gerne auf diesen und ähnlichen – Tastaturen spielen, um sie für ihre eigene Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit schamlos einzusetzen. Es ist wichtig zu verstehen, dass es NICHT „Die Juden“ sind, die all diesen ideologischen Müll über uns ausleeren, genau so wenig, wie „Die Muslime“ oder die Schlauchbootfahrer.

Auffällig jedoch ist die stetig steigende Entfremdung so ziemlich aller Poly.Ticker der „westlichen“ Welt von ihren Wählern, sofern es um die Darstellung einer angeblichen „Realität“ geht. Aus den Medien erfahren wir meist nur die oberflächlichen Symptome – aber nie die Ursachen, die zum Niedergang gewachsener Traditionen führen sollen…

Mazedonien schließt für Asylanten die Grenze zu Griechenland …

Nach Ungarn und anderen Ländern des ehemaligen Ostblocks schließt nun auch Skopje seine Grenzen für unkontrollierte Flüchtlingsströme…

Reisewarnung für US-Bürger in Mexikos Grenzprovinzen …

Hier sehen wir das Ergebnis einer zerstörten Infrastruktur, nachdem die FI das US-Regime dazu gebracht hatte mit Mexiko das NAFTA Freihandelsabkommen zu unterzeichnen und so jegliche, natürlich gewachsene Wirtschaft nachhaltig vernichtete. Wo früher ein florierender Gemüsehandel und lebhafter Tourismus war, herrschen heute Drogenbarone und Faustrecht.

Dies auch als Lehre für das bevorstehende TTIP Abkommen…

Die Augenauswischerei vom „Frei“-Handel …

Der Freihandel ist nur für jene Megafirmen „frei“, die sich ihn auch leisten können! Donald Trump ließ wieder einmal aufhorchen als er meinte, dass Apple seine Computer gefälligst in den USA zusammenbauen sollten. „Freie“ Märkte ergeben nur Sinn in einer nationalen Wirtschaft, während sie – global angewandt – ausschließlich jene bevorzugen, die über genügend Mittel verfügen, diese „Vorteile“ (Sklavenarbeit) auch nutzen zu können.

Keynes war entweder ein Idiot oder bloß ein weiterer, gedungener Handlanger…

Wer hat Österreichs „Kanzlerdämmerung“ herbeigeführt? …

…Viele Menschen sind verunsichert, weil sie begreifen, was es bedeutet, wenn die Blaupause von Serbien, von der Ukraine, von Lybien, von Syrien auf ihr eigenes Land angewendet wird.  Sie haben das Gefühl, dass egal wie sie reagieren, sie nur dazu beitragen, dass alles nach einem vorher feststehenden Schema abläuft.

Es scheint gleichgültig zu sein, ob man für oder gegen die “Willkommmenspolitik”, für oder gegen Angela Merkel auftritt. Doch es gibt einen dritten Weg, der dafür sorgen soll, dass bei einem Wechsel an der Spitze (wieder) im Interesse des eigenen Landes regiert wird.

Diesen Weg zeigt die Verfassungsdebatte auf, (1) die den Menschen klarmachen soll, dass das Asylrecht mitnichten anderen Rechten übergeordnet ist, sondern gegen Rechtsstaatlichkeit, öffentliche Ordnung und Sicherheit, gegen den Sozialstaat abgewägt werden muss. In jedem Fall gehen die Rechte der eigenen Bevölkerung vor, was ja auch logisch ist, da ein Staat dadurch definiert wird, dass er ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet und Staatsgrenzen hat. In der Praxis wird dies aber von den Asyl-LobbyistInnen ebenso ignoriert wie die tatsächlichen Bestimmungen in der Genfer Flüchtlingskonvention, die für politisch Verfolgte gelten, die sich jedoch an die Gesetze des Gastlandes zu halten haben; zudem sieht auch die GFK vor, dass die Sicherheit des Gastlandes Priorität hat…