WIESO WURDE FLUG MH17 ABGESCHOSSEN?


Mehr als drei Jahren nach dem Abschuss einer malaysischen Verkehrsmaschine über der Ukraine ist es an der Zeit eine Zusammenfassung der Ereignisse zu veröffentlichen, und die Motive, sowie die Mitspieler in diesem orchestrierten Drama in einer eigenen Sendung näher zu beleuchten. Alle FS3 Beiträge zur MH17-Katastrophe sind hier chronologisch nachlesbar.

Die EU-Granden hatten sich von den Neoconnonisten in Washington dazu zwingen lassen, die Ukraine zu adoptieren. Der Maidan-„Aufstand“ Anfang 2014 war ein mit US$ 5 Mrd. gesponserter Umsturz- und Destabilisierungsversuch auf Kosten Europas und Russlands. Die Ukraine ist nun ein „schwarzes Loch“ und ein weiterer Klotz am Bein der EU. Strategisch für die Internazionalisten deshalb interessant, weil ein Großteil der russischen Erdgasexporte über Kiew nach Europa transportiert wurde. Die Globalisten dürfen seit 300 Jahren kein verbündetes Eurasien zulassen (Mackinder Heartland These).

Die Situation ist ähnlich zu sehen, wie im WWII, wo Deutschland unter Zuhilfenahme Polens (Danziger Korridor, Pogrome gegen Deutsche) in den Krieg gebracht wurde. Die Ukraine ist geopolitisch hervorragend dazu geeignet, einen weiteren Keil zwischen Europa und Russland zu treiben, wobei Washington der Gewinner sein will. Russland verfügt über Bodenschätze, Erdgas- und Öl, Europa hat hingegen nur leicht manipulierbare Meinungsverkäufer, die den Kontinent in ein Fiasko stürzen müssen/wollen.

Am Höhepunkt der Medienhetze gegen Russlands Präsident Putin und der von der „westlichen“ Presse geschürten Russophobie im Sommer 2014 wurde ein False-Flag Szenario ausgebrütet, dessen Sündenbock wieder einmal Russland sein sollte. Die unheilige Allianz bestand aus US- und EU-„Neoconnonisten“, den Statthaltern und Neo-Oligarchen in Kiew, sowie Isreal-affinen Subjekten aus dem Dunstkreis der Globalisten.

Das Zeitfenster für die „Operation Flugzeugabschuss“ öffnete sich Mitte Juli 2014, als mehrere ukrainische Brigaden zwischen der russischen Grenze und östlich der Lugansker/Donetsker Separatistengebiete bei Marinovka eingekesselt worden waren.

Der ursprüngliche Schlachtplan der Kiewer Junta, einen trennenden Korridor zwischen die beiden autonomen Gebiete Lugansk und Donetsk zu treiben, drohte plötzlich zu scheitern, weshalb als Absturzort der Unglücksmaschine die Separationslinie zwischen diesen beiden Regionen, knapp vor der Grenze zu Russland gewählt wurde.

Der Frontverlauf zum Zeitpunkt des Abschusses/Bild BBC. Die Flugroute von MH-17 führte genau zwischen den beiden, von Kiew losgesagten  Regionen durch. Beachte, wie das grüne Insert von BBC so platziert wurde, dass der obere Teil des Korridors verdeckt wird. Die östliche Grenze zu Russland (Operationsgebiet „D“) wird noch von ukrainischen Einheiten gehalten, denen jedoch bereits die Einkesselung droht.

Erhielt MH-17 deshalb kurz vor dem Abschuss von der Kiewer Flugkontrolle – bzw.von der Air Control in Dnjepropetrowsk? Entsprechende Protokolle sind „verschwunden –  eine Aufforderung zum Kurswechsel genau entlang dieses Korridors? Russlands Verteidigungsministerium berichte überdies von der aufgefangenen Radarsignatur einer Jagdmaschine, die zum malaysischen Passagierflugzeug aufgestiegen war. Diese Tatsache, die auch mehrere Zeugen am Boden berichteten, wurde von der untersuchenden Kommission ignoriert.

 Bild von der Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums.

So wollte Kiew wohl schnellstens „unabhängige“ Beobachter, Bergetrupps und „Hilfskräfte“ in den Sektor „D“ bei der Grenze zu Russland bringen, um seine von der Einkesselung bedrohten Einheiten noch zu retten. Die Junta hatte ein Motiv. Die Gelegenheit ergab sich am letzten Tag des NATOd-Manövers „Breeze 2014“ im Schwarzen Meer, als zwei georgische Su-25 „Scorpions“ Jagdbomber in Gouverneur Kolomoiskys Dnjepropetrowsk landeten – offiziell „zum Nachtanken“. Für die schmutzige Arbeit ist es immer besser, wenn die Killer von auswärts stammen.

Herr Kolomoisky ist jener Oligarch, der drei Staatsbürgerschaften besitzt, sich eine eigene Privatarmee hält und einen ausgezeichneten Draht zu Isreals Militärs vorzuweisen hat. Das isreale Rüstungsunternehmen ELBIT hatte versucht, für Georgien einige der Su-25 Jagdbomber unter der Bezeichnung „Scorpions“ aufzumotzen: mit Druckkabine, verbesserter Zielerfassung und neuer, NATOd-gemäßer Avionik. Hiermit könnte sich auch die sonderbare Verbindung zum zeitgleichen Angriff isrealer Bodentruppen auf Gaza („Protective Edge“) mit dem Abschuss von MH-17 erklären lassen.

Die Luftverkehrskontrolle Kiew (oder Dnjepropetrowsk, das ist nicht klar) wies Flug MH17 an, seine Flugroute zu ändern und sich zudem auf einen niedrigeren Flightlevel zu begeben. Die später im offiziellen Be’icht angeführte Schlechtwetterfront, die es angeblich zu umfliegen galt, gab es nicht. Die Bandmitschnitte der Flugkontrolle Kiew waren Minuten (!) nach dem Absturz von ukrainischen/US Ge’eimdienst-Mitarbeitern überfallsartig beschlagnahmt worden, die aus Dnjepropetrowsk fehlen überhaupt.

Das FS3 hält das Szenario vom Abschuss durch eine BUK – egal ob russisch oder ukrainisch – für eine bewußte Irreführung der wahren Drahtzieher. MH-17 wurde von einem Militärjet abgeschossen, der das Cockpit mit 3cm-Explosivgeschossen aus seiner Bordkanone zerstörte und mit seiner Luft-Luft Rakete ein Triebwerk der Passagiermaschine traf.

Beschussspuren an der MH-17 Tragfläche von einem Bordwaffen-MG in Richtung Cockpit

Das Problem war, dass MH17 nach dem Treffer durch eine Luft-Luft Rakete nicht auf das beabsichtigte Gebiet (Sektor „D“, Grenze zw. Ukraine und Russland) abstürzte, nur eines ihrer Treibwerk verlor (50% Geschwindigkeitsverlust) und in der Folge „unerwartet“ plötzlich nach links abdrehte und noch mindestens eine Minute lang in die Gegenrichtung weiterflog. Diese Sichtweise wird durch die vorgefundene Verteilung der Trümmer bestätigt. Die durch Bordwaffenbschuss mit Explosivgeschossen zerfetzten Überreste des Cockpits finden sich westlich vom Rumpf

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Die Intention der Architekten dieser Scharade war es wohl, ein False-Flag Lusitania-Szenario zu generieren, um in der Folge Russland den Vorfall in die Schuhe schieben zu können. Gottseidank ging dieser Plan jedoch in die Hose.

Und was geschah mit den eingeschlossenen Brigaden der Ukrainer nach dem Absturz?

Die Kapitulation der bedauernswerten Einheiten (in Frage kommen die 79., 24., 72. Brigade, sowie die AZOV- und SHAKHTYORSK Einheiten im Sektor „D“ zur russischen Grenze)  wurde per Durchhaltebefehl aus Kiew abgelehnt. Und so war es hw. eine russische Artillerieeinheit, die von jenseits der Grenze die ukrainischen Konvois mit einem Feuerhagel aus Grad Raketen in glosende Metallgerippe und verbrannte, menschliche Körper verwandelte.

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Die Überreste der ukr. 79. Mech.Brigade

Sprecher des US-Militärs veröffentlichten später Satellitenbilder dieses Angriffs, ohne jedoch auf einen Zusammenhang mit dem Abschuss der malaysischen Passagiermaschine hinzuweisen:

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Offiziell hätte Russland sich „bedroht“ fühlen können, da sich die – unter Dauerbeschuss seitens der Separatisten stehenden – ukrainischen Brigaden über die russische Grenze absetzen wollten, ohne ihre Waffen abzugeben. Weiters ging es um eine sichere Möglichkeit, aus Russland Nachschub in die Separatistengebiete zu transportieren. Das dürfte auch der Grund für die Zurückhaltung Moskaus sein, nichts Weltbewegendes zum Abschuss der MH-17 auszuplaudern, und somit seine Unterstützung für die Ostukraine zu thematisieren.

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Noch ein Wort zu dem manipulativen Be’icht der selektiv zusammengestellten „Untersuchungskommission“, der nur eine Zicke-Zacke Mühle gegen Russland darstellen sollte:

Der „offizielle“ Be’icht der Niederländer zu MH17 (pdf) … erschien am 13.10.2015 und wurde durch ein NATO-Mitglied (Niederlande) durchgeführt. Andere, teilnehmende Nationen waren Australien, Belgien und die Ukraine, wobei Malaysien überhaupt erst nach entsprechendem Insistieren in diesen illustren Club der Sherlock Holmes Weißwäscher aufgenommen worden war – nicht ohne vorher eine entsprechende Subordinations- und Geheimhaltungserklärung unterfertigt zu haben, die überdies der Junta in Kiew auch noch ein Vetorecht eingesteht. Russland wurde aus all dem ausgeschlossen! -Ein ziemlicher Affront und eine Ohrfeige für jegliche Behauptungen von einer angeblich „unabhängigen“ Ermittlung.

UN-Resolution 2166 vom 21.7.2014 verlangte nach einer regelkonformen Aufklärung des Abschusses der MH 17, und zwar von allen möglichen Parteien und hatte die Zustimmung Russlands. Die geforderte Aufklärung hat bis heute nicht stattgefunden. Entgegen dieser Resolution ist der Ukraine das Recht vertraglich zugesichert worden, darüber zu bestimmen, was an Untersuchungsergebnissen veröffentlicht werden darf. Das ist in etwa so, wenn einem Mordverdächtigen das Recht zugesprochen wird, darüber zu bestimmen, welche Beweise vor Gericht gegen ihn zugelassen werden. Internationale Regeln besagen, dass spätestens nach einem Jahr ein Abschlussbericht veröffentlicht werden muss. Den gab es nicht und auch sonst ist diese Resolution in keinem Punkt erfüllt worden.

Russische Militärs und Abhörspezialisten sitzen auf weitaus mehr Material zum Abschuss von MH17, halten dieses jedoch aus strategischen Gründen unter Verschluss..

Das Pentagon wiederum ist ebenfalls im Besitz von unveröffentlichten Daten – etwa jenen eines Spionagesatelliten, der zum Abschusszeitpunkt das Gebiet überflog. Das amerikanische Verteidigungsministerium benutzt sein Wissen, vielleicht um Isreal – und die ukrainische Junta – am Gängelband führen zu können, und schweigt deshalb.

Wie bereits erwähnt, wurde ab dem 4.7.2014  im westlichen Teil des Schwarzen Meeres das NATO-Manöver „BREEZE 2014“ abgehalten. Ein wesentlicher Aspekt des Kriegsspiels war die Überwachung des kommerziellen Luftverkehrs in der gesamten Region gewesen – also bis weit in den russischen Luftraum hinein. Mit dabei waren eine Boeing EA-18G Growler und (zumindest) eine Boeing E3 (AWACS), welche zusammen mit vier – mit modernster Elektronik vollgestopften – NATO-Schiffen den Luftraum um Lugansk und Donetsk beobachteten. Wenn wir um die Technolgie in den AWACS Bescheid wissen, sollten wir auch zur Kenntnis nehmen, dass „Beobachten“ nur einen kleinen Teil der Fähigkeiten moderner SIGINT darstellt. Beeinflussen wäre in diesem Fall korrekter – etwa die gesamte Radarüberwachung einer ganzen Region lahmzulegen oder einem Zivilflugzeug falsche Positionsdaten vorzugaukeln.

Zum Zeitpunkt des Abschusses von MH-17 am 17.7.2014 waren jede Menge Abhörspezialisten des US-Militärs, die normalerweise in Deutschland stationiert sind, in der Ukraine. Nach offizieller Verlautbarung zur Vorbereitung zum nächsten, gemeinsamen Kriegsspiel, zusammen mit dem Regime in Kiew – mit der Bezeichnung „RAPID TRIDENT II“.

Wenn wir die – von unserer „Einheizpresse“ leider verschwiegenen – Motive und Möglichkeiten aller Beteiligten kennen, sollte auch klar sein, wer eigentlich hinter diesem Abschuss steckt. Putin war es wohl nicht.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 1777: “UK-Rain und EU-Rope”

UPDATE 15.9.2017:

Danke für die vielen, interessanten Reaktionen und Anregungen zu dieser FS3-Sendung! Die daraus folgenden Ergänzungen zu diesem Thema für die werten Mit-Seher:

Einen Tag vor der MH-17 Tragödie beschlossen die BRICS Staaten die Gründung einer eigenen Clearing Bank, die ein Jahr später ihre operative Tätigkeit aufnahm. Dies stellte eine offen Kampfansage und Bedrohung für die Weltbank und den IWF dar.

Herr Putin und Frau Merkel hatten bei einem Treffen die Lösung der Ukraine Krise – ohne Beteiligung der USA – vereinbart.

Nach-Lesenswert: Interessante Beiträge von Buch-Autor Kees van der Pijl. Geopolitische Zusammenhänge, rund um den Abschuss von Flug MH-17.

Russland hatte kürzlich den Niederländern „Erklärungen“ zu ihren 2016 übermittelten Rader-Rohdaten geliefert (Einen Monat nach Erscheinen des verspäteten Be’ichts der Weißwaschkommision), weil diese für die Kommission zuerst angeblich „nicht lesbar“ waren.

„Die Daten seien im Oktober in einem Format geliefert worden, das vom internationalen Standard abweiche“, sagte ein Sprecher der [niederländischen] Staatsanwaltschaft am Samstag in Amsterdam.

Für die fortwährende Vertuschungspolitik der „westlichen“ Globalisierungsantreiber mutet es da beinahe schon logisch an, dass diese „neuen“ Erkenntnisse (Wir kennen sie ja bereits seit der PK des russischen Verteidigungsministeriums, kurz nach dem Abschuss) nicht in den offiziellen Untersuchungsbericht aufgenommen werden.

Im deutschen SPIEGEL wird eine „Richtigstellung“ veröffentlicht, in der Chefredakteur Florian Harms „professionelle Skepsis im Umgang mit der Quellenlage“ und „das Hinterfragen der Quelle“ – unter Hinweis auf die zuerst als „Fakten“ übernommenen Falschaussagen des Posters „Bellingcat“ – moniert.

Im österreichischen Standard wird „Stimmung“ gegen Russland gemacht:

MH17-Abschuss: Australien mahnt Russland zur Kooperation

„Russland müsse sich an die UN-Resolution 2166 halten und das zivil- und strafrechtliche Vorgehen unterstützen“, sagte die Außenministerin Julie Bishop am Sonntag dem Sender ABC…

…Russland hatte die Errichtung eines internationalen UN-Tribunals mit seinem Veto verhindert…

Unterschlagen wird die Tatsache, dass Russland die Resolution 2166 ja mitgetragen und unterstützt hatte (siehe obige FS3 Sendung), diese jedoch durch die Errichtung einer parteiischen Kommission in den Niederlanden (ohne Beiziehung Russlands!) vom Westen – und nicht etwa von Russland, wie der Artikel suggeriert – nie resolutionskonform umgesetzt wurde.

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8UNG! …22.6.


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NATO Kampfjet provoziert Russen…

Während wir in EU Postillien fortwährend von irgendwelchen „russischen Provokationen“ lesen müssen, wird über diesen und ähnliche – von der NATOd verursachte – Zwischenfällen nie, oder nur mit entsprechenden Abschwächungen berichtet:

Nach Informationen eines Korrespondenten der Nachrichtenagentur RIA Nowosti, der sich an Bord des Flugzeuges befindet, versuchten mehrere NATO-Maschinen das Flugzeug des russischen Verteidigungsministers Sergei Schoigu zu verfolgen. Zu dem Zeitpunkt war dieser auf dem Weg nach Kaliningrad. Die Maschine wurde zum Schutz von Su-27-Jägern begleitet.

Eines der NATO-Flugzeuge versuchte, sich der Maschine von Schoigu zu nähern, zwischen die beiden Maschinen stellte sich dann aber eine Su-27. Danach zog sich der NATO-Jäger zurück. Videoaufnahmen des TV-Senders Zvezda dokumentieren den Vorfall…

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Schifferlversenken im Japanischen Meer…

Nach einer schweren Kollision mit dem unter philippinischer Flagge fahrenden Containerschiff „ACX Crystal“ vor der Küste Japans am Samstag starben sieben Besatzungsmitglieder des US-Zerstörers „USS Fitzgerald“. Der Kommandant des Zerstörers und zwei Matrosen wurden verletzt und mussten in das US-Marine-Krankenhaus im nahen Flottenstützpunkt Yokosuka gebracht.

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Der japanische Sender NHK berichtete, das Containerschiff habe zum Zeitpunkt der Kollision angeblich abrupt den Kurs geändert. Der 29.000 Tonnen schwere Frachter misst 222 Meter, während der US-Zerstörer „bloß“ 8.315 Tonnen auf 154 Metern Länge bringt.

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UPDATE: Nach den vorliegenden Fakten zu urteilen, war dies ein weiterer, verdeckter Angriff (siehe, USS Donald Cook) auf einen der modernsten US-Raketensterörer! Die USS Fitzgerald wurde zuerst elektronisch lahmgelegt und saß wie eine lahme Ente bewegungslos im Wasser, als der Containerriese wendete, um den lahmgelegten Zerstörer der Arleigh Burke Klasse mittschiffs zu rammen.

Hier wird offenbar sehr viel vertuscht. Den Rest lest ihr in den FS3-Leserbeiträgen (Danke, hlg und Fred) HIER

Norwegischer Massenmörder Breivik ändert seinen Namen…

Einem Medienbericht zufolge hat der norwegische Massenmörder Anders Behring
Breivik seinen Namen geändert. Die Osloer Zeitung „Verdens Gang“ berichtete am
Freitag unter Berufung auf das offizielle Namensregister, der Häftling heiße nun Fjotolf Hansen

Gab es damals 2011 auf der Insel eigentlich einen weiteren Schützen und was wußte das norwegische Regime? Wie waren die div. Ge’eimdienste involviert? Der Anschlag von ABB half jedenfalls der Agenda der Schafe im Schildkrötpelz, Europas vielfältige, traditionell gewachsene Strukturen mittels Einwanderung zu zerstören.

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Die Medienlüge um den kleinen Jungen aus Aleppo…

Erinnert ihr euch noch an das Foto des kleinen Jungen, der verstaubt, blutend und offenbar verstört in der Ambulanz saß? Wie das FS3 schrieb, war es ein Propagandastück. Aufgeflogen …

 

8UNG! …9.5.


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Unter falscher Flagge: Der‚errorist vom Bataillon 291…

Die vor zwei Wochen erfolgte Festnahme eines Oberleutnants der Bundeswehr, der mit erheblichem Aufwand eine Scheinidentität als vermeintlich syrischer Asylbewerber aufgebaut und dann eine Pistole auf einem Flughafen versteckt hatte, wirft zahlreiche Fragen auf. Was sonst gern als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird – inszenierter Terrorismus für verdeckte politische Ziele (siehe, die verdeckte NATO-Operation „GLADIO“) – steht nun offen als Verdacht im Raum.

Das FS3 und seine Mitseher kamen vorige Woche zu ähnlichen Schlussfolgerungen. Es ist allzu offensichtlich, vor allem, wenn wir uns den konzertanten Aktivismus der Main Stream Medien vergegenwärtigen, die nun die übliche „Rechtsextremismus“-Sau durch das Wahrnehmungsdorf treiben. Ein willkommenes Instrument für das Regime, um systemunwillige Elemente auszumachen und zu eliminieren…

G’impft gegen Ungeimpft: endlich ein erster Vergleich…

Es ist kaum zu glauben, doch es gibt sehr wenige, bis gar keine Studien, welche geimpfte (Für das FS3 die Glaubensgemeinschaft der G’impftler) mit ungeimpften Menschen vergleichen. Dabei wäre dies der einzige, wissenschaftlich haltbare Nachweis zur Wirksamkeit von Impfungen. Oft hören wir nur sinnbefreite Propaganda, wie etwa das oft verwendete Schlagwort der „Herdenimmunität“. Diese sagt eigentlich überhaupt nichts relevantes aus, sondern dient ausschließlich zur emotionalen Beeinflussung.

Ein weiterer – recht unterberichteter – Aspekt sind die Nebenwirkungen, die vor allem bei Kleinkindern zu beachten sind. Diese hoch aktuelle Studie bringt interessante Aufschlüsse, über die Pharmakonzerne nur ungern öffentlich sprechen.

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😉 Trivia: Die vorliegende Arbeit basiert auf einem Sample von 666 Probanden…

Asyl-Darsteller folgen „Magneten staatlicher Vollversorgung“…

FS3-BUCHTIPP: Die Grenzöffnung für Flüchtlinge im Herbst 2015 hat das Land gespalten – die einen preisen Angela Merkels moralische Haltung, die andern geißeln die Preisgabe von Souveränität. Doch was als planvolles Handeln erscheint, ist in Wahrheit, so Welt-Korrespondent Robin Alexander, eine Politik des Durchwurstelns, des Taktierens und Lavierens, befeuert von hehren Idealen und Opportunismus…

Unter Helmut Kohl wurden noch fast 100% aller illegal eingereisten Ausländer konsequent wieder abgeschoben.

Gerhard Schröder hat nur noch 50% „geschafft“, obwohl die Zahl der illegalen Grenzübertritte damals noch recht gering war.

Erst Merkel hat die Abschiebungsquote Schritt für Schritt unter 2% gedrückt – und zwar nicht erst seit 2015 sondern bereits seit 2010! (Bundestagsdrucksache 18/10700, Seite 307)

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Grenzschutz wie auch konsequente Abschiebungen sind offenbar politisch nicht gewollt! Erst kürzlich veröffentlichte Die Welt einen Artikel über den anhaltenden Zustrom von „Flüchtlingen“ nach Deutschland aus europäischen Ländern, z.B. Italien.
Sie folgen dem Magneten „staatlicher Vollversorgung“. Bezeichnend für die Vorgangsweise des deutschen Regimes ist es, dass etwa CDU-Politiker Peter Altmaier 2015 folgenden Satz aus den Koalitionsbeschlüssen zur Flüchtlingskrise streichen ließ:

„Eine Sekundärmigration innerhalb von EU-Mitgliedsstaaten muss verhindert werden.“

(Quelle: „Die Getriebenen“ von Robin Alexander)

Wie das FS3 nicht aufhört zu mahnen, haben wir es hier mit der GEPLANTEN Agenda einer dauerhaften Armutsmigration mit Vorankündigung zu tun – bei gleichzeitiger, vertuschter Abwanderung von Fachkräften und Vermögenden.

Frankreich: Wie klaut man eine Wahl?

Verschicke zwei vorgedruckte Stimmzettel im Kuvert. Packe „irrtümlich“ bei der Mehrzahl zwei gleiche Zettel rein (am besten jene vom späteren „Sieger“), oder reiße den beigelegten Zettel jener Frau, die nicht gewinnen soll, ein. Beschädigte Zettel werden per Gesetz als „ungültig“ gewertet…

Josef Stalin – auch ein Hochgrad Freimaurer – wird folgender Spruch zugeschrieben:

„Die Leute, die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die Stimmen zählen, entscheiden alles.“

Jene Emanationen, welche die EU(dSSR) lenken, haben ihr Vorbild glatt übertroffen und offenbar eine neue Variante des alten Spiels erfunden

 

EIN WEIHNACHTSMÄRCHEN …


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In einem fernen Land tobt seit Jahren ein Umsturzversuch, der sich zum offenen Krieg hin ausgeweitet hat. Die Menschen dieser Nation leiden unter Sanktionen der Gutstaaten und den Verbrechen der gedungenen Halsabschneider, halten jedoch mehrheitlich fest zu ihrer gewählten Regierung. Die perfiden  Bemühungen der fremden Aggressoren, sich hinter brutalen Söldnern zu verstecken, scheitern jedoch. Bei der Rückeroberung einer strategisch wichtigen Stadt werden dort zahlreiche Offiziere der ausländischen Drahtzieher gefangen genommen, welche die schwarz gekleideten, vermummten Söldner angeführt und geleitet haben.

Der Beauftragte des derart überfallenen Landes verkündet diese Tatsache vor den Vereinten Nationen und nennt Namen und Nationalitäten einiger Gefangenen. Eine Blamage und Bloßstellung vor der Weltöffentlichkeit droht!

Da wird plötzlich ein Botschafter jenes Landes vor laufenden Kameras ermordet, der dem bedrängten Staat militärischen Beistand leistet. Die Schlagzeilen auf den Titelblättern der Fake-News Presstituten in den Gutstaaten sind groß, und die kürzlich festgenommenen Offiziere sind vergessen.

In Berlin ist es kalt und viel Menschen freuen sich bereits auf das bevorstehende Weihnachtsfest am Ende der Woche. Die Punschstände sind gut besucht und die Stadt bereitet sich auf den Jahreswechsel vor.

Es ist Montag abends. Am Friedrich-Krause-Ufer steht ein dunkler Sattelschlepper mit polnischem Kennzeichen, der aus Italien kommt und Baustahl geladen hat. Er sollte seine Fuhre von 25 Tonnen Vierkantprofile am nächsten Tag bei Thyssen Krupp abliefern. Nach später veröffentlichten Navi-Daten erfolgt ein mehrmaliges Vor- und Zurücksetzen. Eine seltsame Aktion, mit der kaum jemand lernen kann, einen Sattelzug zu steuern. Ein Profi, der den Scania noch nie gefahren hat, setzt einmal vor – dann hat er es. Ein Laie braucht vielleicht drei Versuche – und wäre in der Stadt spätestens bei der nächsten Abbiegung hängengeblieben.

Plötzlich setzt sich das schwere Fahrzeug in Richtung Budapester Strasse in Bewegung.

Der Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz ist gut besucht. Unter den zahlreichen Gästen an den bunten Ständen befinden sich auch fünf Mitglieder eines Teams, das für spezielle Anschläge im Ausland ausgebildet wurde: Zwei Frauen und drei Männer.

Fünf Minuten vor Acht blickt der Anführer der kleinen Truppe auf seine Uhr und gibt den Befehl an seine Leute, die vorab vereinbarten Positionen zu beziehen. Das Ehepaar soll später Opfer spielen, und ein Mann wird für ein rechtzeitiges Ablenkungsmanöver sorgen, um die Polizei in die Irre zu führen. Der Chef der Truppe überwacht die Aktion, und wird später dem sechsten Mitglied Deckung geben. Dieser sechste Mann sitzt nun gerade im Fahrerhaus des Stattelschleppers, der gerade von der Hardenbergstrasse her kommend, den nächsten Gang einlegt und voll aufs Gas steigt.

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Der Sattelschlepper donnert etwa 50 Meter durch die Budengasse, durchbricht die strassenseitige Hüttenzeile nach links und kommt schließlich auf der Budapester Strasse zum Stehen. Zuerst werden 9 Tote gemeldet, eine Zahl, die sich letztendlich auf 12 erhöht, inklusive dem polnischen Fahrer.

Ab hier können wir kaum noch unterscheiden, was da tatsächlich abgelaufen ist und was medial verordnete Fiktion ist. Bei Twitter herrscht Verwirrung um die Schreibweise des Tatortes, und wir bekommen Bilder zu sehen, wo Krisendarsteller offenbar Kunstblut am Tatort verschütten. Der angebliche Fahrer Łukasz Urban wird zum Helden geschlagen und ein mysteriöser „Zeuge“ verfolgt angeblich einen „Verdächtigen“ von der Budapester Strasse bis hin zur Siegessäule, wobei das tapfere Bürgerlein die ganze Zeit mit der Polizei telefonierend, ganz offensichtlich eine falsche Fährte legt. Die gehen also die ganze Budapester Straße entlang, am Aquarium und am Zoologischen Garten vorbei, quer durch den Tiergarten zum Großer Stern?

Dort wird später ein Pakistani oder Afghane – heutzutage weiß das ja niemand so genau – von der Polizei dingfest gemacht, vom BKA jedoch nach kurzer Zeit wieder freigelassen.

Die ersten Informationen der Stunde kommen vom Cousin Łukasz Urbans, dem Besitzer der polnischen Speditionsfirma Ariel Zurawski, der sofort die Informationsrichtung festlegt und die Pressemeute mit nichtssagenden Informationen füttert. Er besitzt auch ein Foto aus einer Überwachungskamera(!) von jenem Dönerstand auf seinem Handy, wo Łukasz um 14 Uhr noch einen Imbiss genommen haben soll. Natürlich zeigt er es den wartenden Presstituten:

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Bevor noch jemand fragen sollte – Richard Gutjahr war dieses Mal zufällig nicht vor Ort. München und Nizza waren wohl genug. Ihn ersetzte ein gewisser Shlomo Shpiro, Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, der dem Nachrichtensender n-tv erzählte, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz gewesen war.

Später wird „unter dem Sitz“ (Kennt ihr die Fahrerkabine des Scania?) der obligate Ausweis gefunden und aus dem reichhaltigen Fundus des BKA ein üblicher Verdächtiger gezogen: Der Tunesier Anis Amri, der seit 2011 in Europa für allerlei Unfug gesorgt hat, und fortwährend „unter Beobachtung“ der Behörden stand.

Anis hatte in Italien seine Schule angezündet, mit Drogen gedealt und gestohlen und beschloß 2015 Merkels Einladung nach Deutschland zu folgen. Während normale Bürger bereits wegen Nichtzahlung der GEZ ins Gefängnis wandern, darf der lustige Asyldarsteller mit mehreren Identitäten seiner Abschiebung nach Tunesien immer wieder entgehen. Die wollten ihn eigentlich auch nicht, da er dort im Gefängnis sowieso nur den Staatshaushalt strapaziert hätte. Offenbar hatte jemand die ganze Zeit seine schützende Hand über Anis gehalten, da ihm Höheres vorbestimmt war. Diese höheren Weihen erfuhr er gestern, als er – durch halb Europa reisend – in Mailand von der Polizei erschossen wurde. Letztendlich soll er auch noch sein Handy auf der Flucht (?) „verloren“ haben – natürlich.

Die im BKA haben offenbar eine Datenbank, aus der in einer Art Lotterie der Terrorist du jour gezogen wird, um den Menschen ‚vorzugauckeln‘, wie „erfolgreich“ der Staat arbeiten kann.

Und alle haben immer irgendwelche Verbindungen zur ISIS – jener Söldnertruppe, die u.a. auch vom deutschen Regime unterstützt wird. Was uns wieder zum Ausgang dieses Wintermärchens bringt, nämlich nach Aleppo, wo vorige Woche inmitten des ehemaligen Rebellengebietes angeblich auch deutsche NATO-Offiziere von der regulären syrischen Armee festgenommen worden waren. Bereits Ende September war ein Kommandobunker in den Bergen um Aleppo, voll mit „ausländischen Beratern“ von russischen Marschflugkörpern zerstört worden, wie das FS3 aktuellst berichtete.

Ah ja, vorigen Freitag verstarb in Belgien ein gewisser Yves Chandelon (60) an den Folgen seines Selbstmordes – so jedenfalls nimmt es die Polizei vorerst an. Der hochrangige NATO Ermittler war für illegale Finanzierungen und Geldwäsche im Terrorismus zuständig.

Noch Fragen? Und wenn sie nicht gestorben sind, so schummeln sie noch heute.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 60: “Gladios Grimmige Märchen”

8UNG! … 27.10.


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CETA: Belgien brüskiert NWO – und knickt letztendlich ein …

Im Ringen um das „Frei“-Handelsabkommen der EU (NWO Region 2) mit Kanada (NWO Region 1) hat das Regime in Brüssel einen Kompromiss mit den Wallonen gefunden. Die Spitzen der belgischen Regionen und Sprachgruppen hätten sich auf einen gemeinsamen Text verständigt, sagte Belgiens Ministerpräsident Charles Michel. Die Einigung trage ihren Bedenken gegen die Schutzklauseln für Investoren und ihren Befürchtungen über Nachteile für ihre Landwirte Rechnung.

Noch gestern hatte die kanadische Regimedelegation mit Premier Justin Trudeau ihre Reise zu dem für heute geplanten EU-Kanada-Gipfel in Brüssel absagen müssen. Dort hätte CETA – der kleiner Bruder von TTIP –  unterzeichnet werden sollen…

Gut, dass irgendwelche „Bedenken“ niedergeschrieben wurden! Wenn dir das nächste Mal ein Strassenräuber eine Pistole vor deine Nase hält, solltest auch du sofort „Bedenken anmelden“!

Mit CETA versucht die Finanzielle Internazionale (FI) den EU-Globalismus Skeptikern den Einstieg in eine konzernbestimmte Welt schmackhaft zu machen, indem sie „Vorteile“ vorgaukelt, die Europa am kanadischen Markt angeblich hätte. Durch die Verflechtung kanadischer mit US Verträgen wird jedoch TTIP in der Folge für die EU gleichsam verpflichtend. Und durch diesen kassieren die Megakonzerne, samt den dahinter stehenden Geldhäusern, sowohl Kanada und die EU per Gesetz ein. Multis stehen dann über dem Gesetz, das uns Bürger jedoch sehr wohl richten will.

Richard Coudenhove-Kalergi einmal „ambivalent“ …

Der 1894 geborene Sohn einer Japanerin und eines k. u. k. Diplomaten und Onkel der STANDARD-Kolumnistin Barbara Coudenhove-Kalergi gilt als einer der ideellen Gründerväter der Europäischen Union. Sein 1923 erschienenes Buch Pan-Europa und die von ihm 1922 gegründete Paneuropa-Union, die erste europäische Einheitsbewegung, befeuerten in den 1920er- und 1930er-Jahren den Gedanken eines Europas als Staatenbund…

Wer erinnert sich auch schon an Graf Coudenhove-Kalergi und sein anderes Buch „Praktischer Idealismus. Adel–Technik–Pazifismus“, geschweige denn dass es jemand überhaupt gelesen hat? Während der kolportierte Mitbegründer der EU etwas total Gegenteiliges in seinem Hauptwerk niederschreibt, werden in der Öffentlichkeit hingegen irgendwelche „christliche Werte“, „Demokratie“, und ähnliche Worthülsen als Aushängeschilder propagiert.

Deutschland schickt Panzer nach Litauen …

Die deutsche Bundeswehr wird neben mehreren Hundert Soldaten auch Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 nach Litauen verlegen. Wie ein Sprecher des deutschen Verteidigungsministeriums am Mittwochabend bestätigte, sollen die schweren Waffensysteme Teil der Ausrüstung sein, die deutsche Truppen im kommenden Jahr mit in das an Russland grenzende Nato-Partnerland bringen.

Die Entscheidung, nicht nur bis zu 600 Soldaten, sondern auch Kampfpanzer nach Litauen zu schicken, gilt als deutliches Signal, dass Deutschland die Sorgen der östlichen Verbündeten ernst nimmt. Vor allem die baltischen Staaten und Polen fühlen sich bedroht, seit sich der große Nachbar Russland 2014 die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim einverleibte…

Ein Referendum unter den betroffenen Bürgern abzuhalten bedeutet also im standardisierten Neusprech „einverleiben“? Wer will es denn, dass deutsche Soldaten zuerst ihre Köpfe für etwas hinhalten sollen, das Deutschlands Bürgern überhaupt nichts nützt?

Isreals Genozid an den Palästinensern …

Diesen Herbst hat das US Regime zu weiteren US$ 38 Mrd. Militärhilfe für die seltsamste „Demokratie“ im Nahen Osten in den nächsten zehn Jahren ‚ja‘ gesagt.

Damit unterstützt Washington die Blockade und Quasibesetzung Gazas und der Westbank – alles was vom ehemaligen Palästina den Palästinensern übrig geblieben ist, in Teilen zumindest. Terrorangriffe von isrealen Kampfflugzeugen mit Bombardierung ganzer Strassenblocks als „Antwort“ auf fliegende Ofenrohre, die größeren Silvester-Raketen ähneln. Wobei man nie sicher sein kann, dass die nicht auch noch vom isrealen Regime extra dann bestellt werden, wenn die IDF ihre alten Bombenbestände aufbrauchen muss…

Von den 100.000 Palästinensern, die während des 2014er Säuberung in Gaza obdachlos wurden, sind immer noch 65.000 ohne einem Dach über dem Kopf.

 

8UNG! … 24.9. … SYRIEN, WWIII


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Wurde der UN-Hilfskonvoi von einer US-Hellfire Rakete getroffen?

Das Video von der nächtlichen Explosion (s.o.) zeigt die typische Signatur einer Hellfire Rakete, mit denen normaler Weise die US-Drohnen bestückt sind. Wie das FS3 berichtete, befand sich eine Predator Drohne der Koalition in der Gegend.

Die meisten westlichen Presstituten editierten das ursprüngliche Video von ABC, sodass man die Explosions-Signatur nicht mehr erkennen kann…

Gute Diskussion dazu im MoonOfAlabama-Forum (auf Englisch)

Verhandlungen mit Washington sind SINNLOS…

Russland hat genug von den Winkelzügen und falschen Versprechungen und fortgesetzten Lügen der neoconnonistischen Einflüsterer im US-Regime. Es werden keine weiteren Provokationen mehr toleriert. Wer das nach dem heimtückischen Angriff auf den Hilfstransport in Syrien und dem Bombardement syrischer Regulars durch US-Koalitionsflugzeuge während der Waffenstillstandsvereinbarung noch immer nicht kapiert hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

Dies waren keine „Versehen“.

Wenn die von verantwortungslosen Maulhuren bei der westlichen „Phresse“ blödgespinten Bürger nicht bald aufwachen und die Wendehals-und Anbiederungsregime in der EU, Japan, GB, Kanada und Australien nicht bald mit feuchten Fetzen aus ihren überbezahlten Positionen gejagt werden, wird es Krieg geben. Ein Krieg, den der Westen nicht gewinnen kann und der vielleicht in Europa ausgetragen wird…

DURCHGEKNALLT! Kerry fordert „Flugverbotszone“ für Syrien…

Und natürlich „fordert“ auch Herr Steinmeier folgsamst mit. Verlogener gehts kaum noch:

…Kerry sprach [Anm.: Eigentlich schrie er…] zum UN-Sicherheitsrat, darunter auch russischer Amtskollege Sergej Lawrow, und sagte, dass eine Lösung gefunden werden kann, wenn Moskau die Verantwortung für die jüngsten Luftangriffe auf den UN-Hilfskonvoi übernähme.

Er fügte hinzu, dass der Angriff auf den Hilfskonvoi „tiefe Zweifel“ aufwerfen würde, ob Russland und Syrien dem Genfer Abkommen gerecht werden könnten. Doch glaube er immer noch, dass es einen Weg „aus dem Blutbad“ gebe.

Außerdem rief der US-Außenminister zu einem Flugverbot für die syrischen Regierungstruppen auf, die nicht länger über Gebiete der Opposition fliegen sollen und fügte hinzu, dass alle Flugzeuge auf dem Boden bleiben sollten, während die Situation deeskaliert wird.

Auch der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier unterstützte die Einrichtung solch einer Zone in Syrien. „Die Lage steht heute auf Messers Schneide“, sagte er. „Wenn ein Waffenstillstand überhaupt noch eine Chance haben soll, führt der Weg nur über ein zeitlich begrenztes, aber vollständiges Verbot aller militärischen Flugbewegungen über Syrien.“…

Russland unterstützt auf Einladung hin und entsprechend internationalen Vereinbarungen das Assad Regime gegen die (vom Westen) bezahlten, eingeflogenen und unterstützten Halsabschneider-Söldner. Die USA-, GB- wie auch die EU-Kontingente operieren außerhalb internationalen Rechts auf syrischem Hoheitsgebiet.

PAYBACK! Russland zerstört NATO-Isreale ISIS Kommandozentrale …

Cruise Missiles von russischen Kriegsschiffen abgefeuert schlugen in eine militärische Kommandozentrale  in der Nähe von Aleppo ein und töteten 30 israelische, US, saudi-arabische und britische Offiziere die angeblich ISIS-Kämpfer in Syrien mit Nachrichten und Unterstützung beliefern…

Putin vergolt mit diesem Schlag einen NATO-Angriff auf syrische Regierungstruppen am 17. Sept., einemBombardement, der den ISIS-Kriegern freie Bahn für einen Frontalangriff auf syrische Truppen-Einheiten verschaffte und mindestens 62 Syrern das Leben kostete. Weiters setzte das russische Oberkommando damit ein deutliches Zeichen, dass es seine Forderung nach Einstellung der westlichen Unterstützung für die ISIS Halsabschneider Söldner todernst meinte.

Die neoconnoistischen Kriegstreiber und das CFR würden Hillary Clinton sogar als Leiche ins Weisse Haus zerren wollen. Um Trump zu verhindern, würden die U.S.Ltd. sogar einen Krieg mit Russland anzetteln, damit dann der sozialsozialistische Zar Obama weiterhin Präsident bleiben kann.

Der falsche „Friedens“ Nobelpreisträger hätte dann wohl den WWIII vom Zaun gebrochen…

Wieso greift ISIS eigentlich Isreal nie an?

Hast du dich je gefragt, warum dem ISIS (fälschlicherweise) nachsagt wird, fast überall auf der Welt für ‚error-Angriffe  verwendet zu werden? Allem Anschein nach haben  die Mossad und die CIA die falschen Flaggen und Psyops in Europa inszeniert (Charlie Hebdo und Paris 13. November 2016, und hier, und Brüssel, und Nizza und München. Der ISIS hat nie den Erz-Feind der Muslime, Israel, angegriffen!…

Der ganz andere Hintergrund des IS…

Isis und Osiris werden in der Zauberflöte des Freimaurers Wolfgang Amadeus Mozart gehuldigt, und moderne „Neopagane“ rufen Isis Astarte Diana Hecate Demeter Kali Inanna an oder hören sich den Song to Inanna an; die sumerische Göttin Inanna ist „Vorbild“ für Isis, doch da das alte Ägypten vom Westen eher (auch archäologisch) entdeckt wurde, hat sie puncto Bekanntheitsgrad das Nachsehen. Im Web findet man z.B. ein Vollmondritual Inanna Rising oder auch Spekulationen über die Sängerin Rihanna als Inanna…

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Audiobeweis: USA koordinierten Luftangriff mit ISIS …

Syriens Geheimdienst hat Audiobeweise für Verhandlungen zwischen der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) und US-Militärs vor dem Luftangriff der internationalen Koalition auf die Stellungen der syrischen Armee in Deir ez-Zor, berichtet der Sender Press TV unter Berufung auf die syrische Parlamentschefin Hadija Abbas.
Zudem sagte Abbas, amerikanische Militärs hätten gleich nach dem Luftangriff auf syrische Regierungstruppen Terroristen zu einem Angriff auf Stellungen der Armee geschickt.

Am 17. September hatten Fliegerkräfte der US-geführten Koalition Stellungen der syrischen Regierungsarmee im Raum der Stadt Deir ez-Zor angegriffen. Dabei kamen 62 syrische Soldaten ums Leben, es gab rund 100 Verletzte…