WIESO ‚MONDSÜCHTIG‘? Folge 2 …




Viele Menschen glauben an einen Einfluss des Mondes. Eine ziemlich zahnlose Wissenschaft vermag jedoch nicht die korrekten, physikalischen Ursachen dafür zu beschreiben, verteidigt sich mit Floskeln „eher psychisch als körperlich“ und versucht Jahrtausende alte Beobachtungen als „Esoterik“ abzutun. Diese ganzen GWUP/Psiram- oder wie sie sich sonst noch nennen mögen, dienen nur zur medialen Aufrechterhaltung des Status quo und verhindern neues Wissen. Wieder einmal leistet das FS3 gerne Hilfestellung zur Demaskierung dieser Wissenszeloten.

Fassen wir kurz einige Grundlagen aus dem 1.Teil zusammen:

Die Erde, wie alle Planeten unseres Sonnensystems, befindet sich in einem ständigen, bidirektionalen Stromfluss, dessen Zentrum unsere Sonne ist. Dies ist die Heliosphäre, in der positive Ionen und negativ geladene Elektronen ein spiralförmiges Feld (die Parker-Spirale) erzeugen.

Die Heliosphäre (Jener Bereich, in dem der Stromfluss unserer Sonne wirkt) verhält sich im Prinzip, wie eine kugelförmige Leuchtstoffröhre. Unsere Sonne zieht Ladungsträger an, die sie an ihrer Oberfläche zum Leuchten bringt. Die herkömmliche Wissenschaft hingegen geht von einem nuklearen Feuer in ihrem Inneren aus, was unzähligen Experimenten und Beobachtungen widerspricht.

In diesem elektrischen Modell ist die ‚Anode‘ unsere Sonne, und die virtuelle Kathode findet sich an der Heliopause, der „Grenze“ unseres Sonnensystems, ähnlich wie bei einer Koronaentladung.

Die Sonne wiederum dockt, wie die anderen Sterne in unserer Milchstraße, an den Stromfluss aus dem Zentrum unserer Galaxis an.

Die Galaxien sind an langen, stromführenden Bahnen aufgefädelt, die wie ein neuronales Netz unser Universum durchziehen, usw…

Galaxien drehen sich, weil sich die beiden, parallel verlaufenden Strombahnen (siehe oben) gegenseitig anziehen (Pinch Effekt) und (geladene) Materie ansammeln. Durch die EM-Kräfte beginnen sich die so angehäuften Partikel rechtwinkelig zur Achse dieser intergalaktischen Stromleitungen zu drehen und wir erhalten eine Galaxie. Diese funktionieren nach dem Modell eines monopolaren Motors. Bei drehenden Planeten gilt höchstwahrscheinlich das gleiche Prinzip, das Rotation verursacht, definitiv jedoch der Einfluss auf die jeweilige Atmosphäre.

Wir finden ähnliche bandähnliche Strukturen auch an den Polen unserer Erde, wo bidirektionale Ströme (von der Sonne) in voneinander getrennten Bahnen andocken und so die Polarlichter erzeugen. Derartige, diskrete Strombahnen sind untrügliche Anzeichen einer Doppelschicht (Double Layer) in Plasma.

Wir sprechen von Plasma, wenn in einem Raum freie Ladungsträger vorkommen. Das All ist nicht etwa „leer“, sondern ein äußerst dünnes Plasma, mit frei beweglichen Ladungsträgern. Selbst, wenn wir nur wenige Ladungsträger, also Ionen oder Elektronen pro m² vorfinden, entsteht Stromfluss mit daraus folgenden Magnetfeldern. Im All kann also Strom fließen.

In diesem vom Sonnenstrom (Sonnen-„Wind“) generierten EM-Feld um die Sonne bewegt sich unsere Erde, die um sich eine Blase, die Magnetosphäre ausbildet. Diese schirmt uns gegen die geladenen Partikel ab und ermöglicht erst Leben hier, wie wir es kennen.

Der Mond durchquert den langgezogenen Schwanz dieser Erd-Magnetosphäre bei Vollmond, also an der sonnenabgewandten Seite der Erde, wo ihr Schweif von energiereichen Partikeln weit über die Mondbahn hinaus reicht, höchstwahrscheinlich sogar bis zur Umlaufbahn des nächsten Planeten, also bis zum Mars. Hält dieser Mechanismus auch die Planeten in ihren Orbits? Eine abstoßende, elektrische Kraft und eine anziehende Gravitation?


Zum Vollmond-Ereignis befindet sich der Mond etwa 4 -6 Tage innerhalb des Magnetschweifs, 3 Tage innerhalb der wirksamen Zone – wobei die freien Ladungsträger aus diesem Erdfeld unseren Trabanten elektrisch aufladen, was die Apollo-Astronauten vor Ort unangenehmst mitbekamen, da der Mondstaub statisch an ihren Anzügen klebte, und sogar „Winde“ beobachtet wurden, die das Regolith auf der Mondoberfläche in Wolken dahinschweben ließ. Da am Mond keine entsprechende Atmosphäre vorherrscht, war dies ausschließlich ein elektrisches Phänomen. Dieser Einfluss auf den Mond wurde 2010 durch die japanische Mondsonde Kajuga bestätigt, doch was geschieht während dieses Durchgangs mit dem Schönwetterfeld der Erde?

Während des Eintrittes in den Magnetschweif der Erde verstärkt sich das elektrische Feld auf der Rückseite des Mondes, während (positiv geladene) Ionen von der Mondoberfläche in die Magnetosphäre der Erde gezogen werden. Über diesen (und andere) Feedback-Mechanismen wird das Erdmagnetfeld verändert, was wiederum Einfluss auf das Schönwetterfeld unseres Planeten hat.

Dieses hat nicht vorrangig etwas mit Wetter zu tun (das auch!), sondern beschreibt das elektrische Feld zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre. Es schwankt normaler weise zwischen 100 und 300 V/m! Wenn du also zwei Meter groß bist, bewegt sich dein Körper in einer Potentialdifferenz von bis zu 600V Unterschied! „Sich erden“, bekommt da eine völlig neue Perspektive für manche. 😉 Da jedoch dein Körper – im Gegensatz zur Luft – ein ausgezeichneter elektrischer Leiter ist, gleicht sich diese Potentialdifferenz sofort aus, indem bei jeder Änderung des status quo ein Strom durch dich fließt. Du verursachst im Stehen einen elektrischen Kurzschluss – wobei dabei bloß Ströme um ein paar billionstel Ampere strömen. Als Folge verändert sich das Atmosphärenfeld in deiner Umgebung: Am Kopf liegen nicht mehrere Hundert Volt, sondern etwa Null Volt wie am Erdboden.

Da die meisten Prozesse in unserem Körper, wie Stoffwechsel, zellularer Transport, Nervenleitung, Blutstrom, Blutverdickung, Glucocorticoide-Stresshormonlevel, Muskelaktivierung, usw., sowie auch Stoffwechsel in Pflanzen (Kapillare) – nicht zu vergessen die Fortpflanzungszyklen – vorrangig mit Elektrizität zu tun haben, stellt jede Abweichung von der Norm eine Beeinflussung des gesamten Systems dar. Änderungen in einem Strom- oder Magnetfeld erzeugen immer auch Änderungen des dazugehörigen Magnet- oder Stromfeldes, weshalb unser Körper den Wandel in einem EM-Feld stärker wahrnimmt, als den statischen Zustand. 

Wenn also der Mond die Grenze zum irdischen Magnetschweif durchwandert, was zwei bis drei Tage vor Vollmond stattfindet, sind naturgemäß die Veränderungen im Schönwetterfeld am größten, wie aus den nachstehenden Beobachtungen ersichtlich ist:

Durch den Einfluss des Vollmondes wurde das elektrische Feld an der Erdoberfläche bei dieser Messung um 1-7 V/m verstärkt. Klingt wenig, doch beachte, dass etwa deine Großhirnrinde im Mikro- bis Milli-Volt-Bereich arbeitet. Neuronen weisen eine Potentialdifferenz von etwa 70 mV über ihre Membranen auf. Demnach sind derartig kleine Abweichungen gar nicht so wenig für den Körper.

Die Wirkung des Mondes auf unsere Biosphäre hat also viel eher mit elektromagnetischen Wechselwirkungen zu tun, als mit Licht, Schwerkraft, Horoskopen, Dimensionsportalen, oder was eben manche Wissensverhinderer sonst noch ausgraben, um die Menschen ja nicht davon informieren zu müssen, dass sie Kaiser ohne Kleider sind!

Habt ihr euch nie gefragt, wieso das niemand in den TV-Redaktion und populärwissenschaftlichen Aufklärungsbeiträgen thematisiert? Ganz einfach, denn die haben meist wenig Ahnung von dem, über was sie berichten müssen, weshalb sie sogenannte „Experten“ heranziehen, auf die sie sich dann berufen. Ein Experte wiederum ist jemand der immer mehr über immer weniger weiß, wobei wir heute beinahe bei jenem Stadium angekommen sind, wo so ein ‚Eggspörte‘ alles über nichts weiß!

Indoktrinierte Menschen sind einfacher zu lenken und stellen keine dumme Fragen. Gibt es ‚dumme‘ Fragen wirklich? Sind es nicht etwa Antworten, die dieses Attribut verdienen? Echtes Wissen sollte vielleicht schnellstens unter Artenschutz gestellt werden… 

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 2: „Mondieu!“

2 Gedanken zu “WIESO ‚MONDSÜCHTIG‘? Folge 2 …

  1. apropos mechanistisches weltraummodell:

    wusstet ihr, dass die schallgeschwindigkeit im all ansteigt?

    echt nicht? bei der nasa ist man davon überzeugt.

    man misst sogar einen druck, behauptet, dass das magnetfeld der sonne die wirkung verliert bevor die gravitation aufhört zu wirken, und das obwohl die magnetfelder natürlich nur durch ströme in unmittelbarer nähe überhaupt dort messbare werte erreichen…

    https://phys.org/news/2019-10-pressure-high-edge-solar.amp

    Gefällt 1 Person

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