DER KRIEG DER LOGEN …


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Der neue US Präsident polarisiert. Genauer gesagt, wird er polarisiert. Da gibt es einmal die sozialsozialistischen Globalisierungs-Befürworter, die der Glaubensgemeinschaft des internationalistischen Gleichmachungssumpfes frönen, wie auch all jene, die in Trump offenbar eine Art neuen Heilsbringer sehen.

Keine der beiden Ansichten ist realistisch.

Es ist inzwischen wohl jedem aufgeklärten Menschen klar geworden, dass ein Teil der globalen Eliten weltweit Aufruhren schüren will, um so den letzten Rest der Nationalstaaten de fakto zu demontieren und eine wirtschaftliche Globalisierung durchzuboxen. Die damit einhergehende Zweiklassen Gesellschaft soll über selektive Gesetzgebung (Schiedsgerichte, extraterritoriale Organisationen – etwa der ESM) reguliert werden, wie der Staat mit seinen verbliebenen Regulativen (Parlamente, Überwachung, Gedankenpolizei) dazu benutzt werden soll, die Menschen in ihren individuellen Entfaltungsmöglichkeiten zu unterdrücken. Ein wesentlicher Faktor zur Durchsetzung dieses jahrhunderte alten Planes ist die Beibehaltung der Fiat-Geldhoheit, wie auch diverse psychologische Einflussnahmen zur Ablenkung von den wirklich wesentlichen Dingen des Lebens, die dem Individuum seine eigene Machtfülle erschließen würde. Dies wäre eigentlich die Aufgabe der Religionen und der ethischen Erziehung, die jedoch – genau wie die Wissenschaften – von den Geldeliten der FI (Finanzielle Internationale) vereinnahmt wurden, um genau diesen Zugang zu verhindern, indem wesentliche Teile diverser Heilslehren verdreht oder einfach ausgelassen werden.

Ein weiteres Instrument zum Machterhalt ist die Polarisierung der zu Kontrollierenden in zwei (scheinbar) gegensätzlichen Gruppen (These -Antithese), die sich gefälligst untereinander bekämpfen sollen, um so die eigentlichen Verursacher dieses Dilemmas in Ruhe zu lassen und wenn geht, überhaupt nicht wahrzunehmen. Vorzugsweise werden immer beide Lager gefördert, um den künstlich generierten „Konflikt“ schön am Köcheln zu halten. Denke etwa an die Aktionen des Merkel-Regimes, das zuerst das Problem einlädt, um danach irgendwelche „Lösungen“ anzubieten. Die Geschichtenerzähler und Flötenspieler in Form der westlichen Medien streuen dann zusätzlich noch weitere Körnchen, denen du gefälligst folgen sollst.

Leider (sic!) oder Gottseidank gibt es für diese Typen noch Grenzen, wie „lästige“ (sic!) Überbleibsel demokratischer Abläufe – wie etwa Wahlen, die – trotz versuchter Einflußnahme – nicht ganz so liefen, wie geplant. Dies schmerzte vor allem die wahren FakeNews, die in ihrer Abgehobenheit totalen Unsinn produzierten. Nun, das haben sie immer schon gemacht, nur fiel es diesmal jedem mit mindestens zwei intakten Gehirnzellen auch auf. Um nun die Glaubwürdigkeit der MSM (Main Stream Medien) wenigstens halbwegs wiederherzustellen, kam dann das mit der „russischen Einflußnahme“ und den Hackern. Alles, nur um vergessen zu machen, dass diese Einheizphresse eigentlich Hillary offen unterstützt und als logischen Sieger der Präsidentschaftswahlen vorhersagt hatte!

Was tun? – Ganz einfach, den Einsatz erhöhen und noch mehr lügen: „Trump ist eigentlich nicht unser Präsident! Er hat nicht gewonnen. Er hat betrogen. Unsere Vorhersagen waren korrekt. Eigentlich hätte Frau Clinton gewonnen.“ Die Hexe des Westens jedoch hat durch ihre aufgeflogenen Skandale bereits soviel Dreck auf ihrem Besen, dass nun ihr schwarzes Alter Ego herhalten muss. Deshalb erleben wir nun die zweite Wiederkehr des schwarzen Ohrwaschlpotus und Heilsbringers mit Friedens-Nobelpreis!

Der von dieser Einheizphresse als Segensbringer aufgebaute „Obama“ braucht nur mit den Ohren zu flattern und seine Jünger folgen wie in Trance. Er könnte auf arabisch predigen, und es würde für seine Nachläufer keinen Unterschied machen. Er schwebt wie eine Wolke über dem Weissen Haus und verkündet Hand in Hand mit dem CFR und George Soros seine geistigen Perlen. Und plötzlich marschieren rosarote Mösen, Strickhauben und Vermummte in trauter Eintracht durch Amerikas Strassen und wettern gegen einen Mann – den sie eigentlich gar nicht kennen.

Anbei ein interessantes Video von Oliver Janich (alternative Info-Plattform Express-Zeitung), in dem der Buchautor genau diese Themen gut recherchiert anspricht:

Trump hat viele seiner Wahlversprechen erstaunlich schnell (für unser gewohntes Politik-Verständnis) umgesetzt, wiewohl der scheidende ‚Obomba‘ noch in letzter Sekunde versucht hatte, seinem Nachfolger mittels diverser Präsidialverordnungen (EO) Schwierigkeiten zu verursachen. Trump hat die Globalistenagenda „Frei“-Handelsabkommen auf Eis gelegt. Trump hat die großen Medien mit heruntergelassener Hose erwischt und sie in aller Öffentlichkeit lächerlich gemacht. Allein schon für diese Tat gebührt ihm Lob. Dass jedoch nicht alles so rosig ist, sehen wir an seinem Umgang mit der Landwirtschaft, wo er die GMO-Giftstrategie seines Vorgängers fortsetzen will.

Das FS3 gewährt Trump gerne eine Frist von drei Monaten, bevor es zu ihm weiter Stellung nimmt. Es ist jedoch bereits jetzt bemerkenswert, dass durch die Wahl dieses Mannes verkrustete Strukturen aufbrechen und offenkundig geworden sind. Und das ist doch schön.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 54: “Mad Plot d’Run”

WORAN ERKENNST DU FAKENEWS?


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Seit mehreren Jahrhunderten werfen Leser Journalisten vor, zu lügen. Geschummelt und übertrieben haben die Zeitungen schon immer. Diese Unterstellung ist weder sonderlich neu noch originell. Doch sind wir nun wieder an einem Punkt angelangt, wo jede weitere Lüge zu katastrophalen Fehleinschätzungen und noch Ärgerem führen kann. Deshalb bringt das FS3 eine kleine Übersicht als Erinnerung an die gebräuchlichsten Verdrehungsmethoden zur Unterdrückung von unliebsamen Wahrheiten zum Vorteil einer kleinen Minderheit:

Direkte Lüge – Eine Tatsache wird völlig falsch dargestellt:

Selektive Wahrheiten, Auslassungen – wichtige Informationen werden unter den Tisch gekehrt, bekannte Fakten weggelassen.

Ablenkung – ein unwesentlicher Teil eines Ereignisses wird aufgebauscht, um die dicken Brocken dahinter unsichtbar werden zu lassen. Die Leser sind zufrieden und interessieren sich bald nicht mehr für diese Geschichte (Etwa der „Fuck the EU“ Sager von der Nuland, wo im abgehörten Telefonat neben diesem Bonmot auch die Tatsache erörtert wurde, dass der Maidan Umsturz in der Ukraine von den Globalisten mit US$ 5 Milliarden generiert und unterstützt wurde)

Abdrehen – kurz nach der Veröffentlichung einer Tatsache hören wir nichts mehr von den weiterführenden Konsequenzen. Den sich aus der Offenlegung ergebenden Zusammenhängen wird nicht weiter nachgegangen. Die Story stirbt… (Etwa „Climategate“, gehackte E-Mails belegten klar den wissenschaftlichen Betrug)

Zerstückelung – es werden keine Verbindungen zwischen zwei zusammenhängenden Ereignissen hergestellt. (JFKs Ermordung und sein Treffen mit Indonesiens Präsident Sukarno kurz davor)

Zensur – alles, was unliebsamen Wahrheiten zu nahe kommt, wird unterdrückt, als „Fake News“ oder „Verschwörungstheorie bezeichnet. (Etwa:das deutsche Regime darf keine eigene Entscheidungen fällen)

Deutungshoheit – Ausgewählte „Experten“ werden engagiert, die hingebogene, selektiv auserwählte oder überhaupt falsche Fakten als „Tatsachen“ präsentieren. (Flüchtlingsaktion, Klimawahn, …)

Trichtereffekt – Endlose Wiederholen einer falschen Geschichte, immer und immer wieder. Es macht sich auch gut, wenn mehrere, „arrivierte“ Medien sich dabei aufeinander berufen (Etwa aktuell die WP Story über angebliche russische Hacker, Mondlandung ist ein Fake,…)

Konsens vortäuschen – Behaupten, dass sowieso Konsens über ein Thema bestehe, wobei die Stellungnahme vieler, wichtiger Kritiker ausgeschlossen wird. (Der Klimawandel ist angeblich „menschgemacht“)

Autoritätsanspruch – Durch Einsatz entsprechender Umgebung, Technik, Beleuchtung, nüchterner Vortragsstil, Reputation des Sprechers, wird ein Eindruck besonderer Kompetenz suggeriert.

Ein Beispiel unseres Mit-Sehers Jon Rappoport über solch eine große Story, die all die oben aufgezählten Methoden der „Fake News“ in sich vereint, sind die Enthüllungen rund um die Schweinegrippe-Pandemie von 2009. Und das war kein Einzelfall: Bereits 1976 hatten die – offenbar als Erfüllungsgehilfen der Pharmaindustrie agierenden – Gesundheitsbehörden einen Mega-Bock geschossen, über den das FS3 wiederholt berichtete (3 Sendungen ff), die Einzelheiten in Erinnerung rief und weitere Zusammenhänge aufzeigte. Doch zurück zu unserem Beispiel:

Im Frühjahr 2009 verkündete die Weltgesundheitsorganisation WHO (unbedingte Autorität, über jeden Zweifel erhaben), dass die Schweinegrippe eine Pandemie der Stufe 6 darstellte – ihre höchste Kategorie von „Gefahr“. Tatsächlich gab es zu dieser Zeit nur ganze 20 bestätigte Fälle ( Direkte Lügen über „Gefahr“). Still und leise änderte die WHO ihre Definition von „Stufe-6“, so dass weit verbreitete Todesfälle für die nunmehrige Einstufung nicht mehr erforderlich waren (ein weiterer Aspekt einer direkten Lüge).

Die Geschichte wurde natürlich von großen Medien in der ganzen Welt aufgegriffen (Trichtereffekt, gefälschter Konsens, Auslassung der Machination durch die WHO), und schon bald stieg die Zahl der Schweinegrippefälle auf Tausende an. ( Wie wir gleich erkennen werden, war das eine direkte Lüge).

Medizinische Experten wurden präsentiert, um das Gefährdungspotential aufzubauschen (Es kamen fast immer nur voreingenommene Experten zu Wort – namhaften Kritikern wurde nie der entsprechende, mediale Raum zur Verfügung gestellt, um die Widersprüche aufzuzeigen).

Anfang 2009 veröffentlichte Sharyl Attkisson, damals die Star-Enthüllungs-Reporterin für CBS News, eine Geschichte auf der Website ihres Senders: Die staatliche US-Gesundheitsbehörde CDC hatte heimlich aufgehört, die Anzahl der Schweinegrippe-Fälle in Amerika zu dokumentieren. Kein anderer großer Sender berichtete über diese Tatsache (Auslassen wichtiger Informationen).

Sharyl deckte die Gründe auf, wieso die CDC dies tat: Die überwältigende Anzahl der Blutproben, die von Schweinegrippe Patienten genommen wurden, waren ohne jegliche Spur von Schweinegrippe oder irgendeiner anderen Grippe aus den Labors zurückgekommen! Ein gigantischer Schwindel war aufgeflogen. Die Pandemie war gestorben, ein Segen für die Impfindustrie war geboren.

Trotz Attkissons Bemühungen verfolgte CBS ihre Geschichte nicht weiter (Abdrehen der Wahrheit, nachdem sie veröffentlicht wurde). Es wurde nicht weiter auf die Lügen der CDC eingegangen (Zerstückelung, keine Verbindung herstellen). In gewisser Weise wandte CBS die Geschichte in einen begrenzten Hangout um. Jede weitere Nachforschung hätte das offensichtlich kriminelle Verhalten der CDC und der WHO aufgedeckt, wie auch das Regime und die Medien bloßgestellt, die diese Lügenorganisationen unterstützten. Im Wesentlichen zensurierte die Mainstream-Presse Attkissons Enthüllungen.

Etwa drei Wochen nach der CBS Story veröffentlichte das anerkannte Fachmedium „WebMD“ einen Beitrag, in dem die CDC behauptete, dass ihre eigene Einschätzung (Lüge) der etwa 10.000 Fälle von Schweinegrippe in den USA eigentlich eine grobe Untertreibung gewesen sei. In „Wahrheit“ sollen es, alleine in den USA 22 MILLIONEN gewesen sein (Verdopplung der Lüge).

Und das war es dann.

Dies führt zu einer weiteren „Fake-News“: Wenn eine Lüge aufzufliegen droht, erzähle eine noch viel größere Lüge.

Und nun sind es ausgerechnet diese Mainstream-Presstituten, die über die alternative Medien wegen angeblich gefälschter Nachrichten herziehen wollen? Nennen wir es weitere „Fake-News“: Sie beschuldigen ihrer Konkurrenten (sic!) jener Vergehen, die sie selbst begehen. Der Dieb ruft: „Haltet den Dieb!“

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 69: “Verpreyte Mediale Mittelmässigkeit”

EIN WEIHNACHTSMÄRCHEN …


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In einem fernen Land tobt seit Jahren ein Umsturzversuch, der sich zum offenen Krieg hin ausgeweitet hat. Die Menschen dieser Nation leiden unter Sanktionen der Gutstaaten und den Verbrechen der gedungenen Halsabschneider, halten jedoch mehrheitlich fest zu ihrer gewählten Regierung. Die perfiden  Bemühungen der fremden Aggressoren, sich hinter brutalen Söldnern zu verstecken, scheitern jedoch. Bei der Rückeroberung einer strategisch wichtigen Stadt werden dort zahlreiche Offiziere der ausländischen Drahtzieher gefangen genommen, welche die schwarz gekleideten, vermummten Söldner angeführt und geleitet haben.

Der Beauftragte des derart überfallenen Landes verkündet diese Tatsache vor den Vereinten Nationen und nennt Namen und Nationalitäten einiger Gefangenen. Eine Blamage und Bloßstellung vor der Weltöffentlichkeit droht!

Da wird plötzlich ein Botschafter jenes Landes vor laufenden Kameras ermordet, der dem bedrängten Staat militärischen Beistand leistet. Die Schlagzeilen auf den Titelblättern der Fake-News Presstituten in den Gutstaaten sind groß, und die kürzlich festgenommenen Offiziere sind vergessen.

In Berlin ist es kalt und viel Menschen freuen sich bereits auf das bevorstehende Weihnachtsfest am Ende der Woche. Die Punschstände sind gut besucht und die Stadt bereitet sich auf den Jahreswechsel vor.

Es ist Montag abends. Am Friedrich-Krause-Ufer steht ein dunkler Sattelschlepper mit polnischem Kennzeichen, der aus Italien kommt und Baustahl geladen hat. Er sollte seine Fuhre von 25 Tonnen Vierkantprofile am nächsten Tag bei Thyssen Krupp abliefern. Nach später veröffentlichten Navi-Daten erfolgt ein mehrmaliges Vor- und Zurücksetzen. Eine seltsame Aktion, mit der kaum jemand lernen kann, einen Sattelzug zu steuern. Ein Profi, der den Scania noch nie gefahren hat, setzt einmal vor – dann hat er es. Ein Laie braucht vielleicht drei Versuche – und wäre in der Stadt spätestens bei der nächsten Abbiegung hängengeblieben.

Plötzlich setzt sich das schwere Fahrzeug in Richtung Budapester Strasse in Bewegung.

Der Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz ist gut besucht. Unter den zahlreichen Gästen an den bunten Ständen befinden sich auch fünf Mitglieder eines Teams, das für spezielle Anschläge im Ausland ausgebildet wurde: Zwei Frauen und drei Männer.

Fünf Minuten vor Acht blickt der Anführer der kleinen Truppe auf seine Uhr und gibt den Befehl an seine Leute, die vorab vereinbarten Positionen zu beziehen. Das Ehepaar soll später Opfer spielen, und ein Mann wird für ein rechtzeitiges Ablenkungsmanöver sorgen, um die Polizei in die Irre zu führen. Der Chef der Truppe überwacht die Aktion, und wird später dem sechsten Mitglied Deckung geben. Dieser sechste Mann sitzt nun gerade im Fahrerhaus des Stattelschleppers, der gerade von der Hardenbergstrasse her kommend, den nächsten Gang einlegt und voll aufs Gas steigt.

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Der Sattelschlepper donnert etwa 50 Meter durch die Budengasse, durchbricht die strassenseitige Hüttenzeile nach links und kommt schließlich auf der Budapester Strasse zum Stehen. Zuerst werden 9 Tote gemeldet, eine Zahl, die sich letztendlich auf 12 erhöht, inklusive dem polnischen Fahrer.

Ab hier können wir kaum noch unterscheiden, was da tatsächlich abgelaufen ist und was medial verordnete Fiktion ist. Bei Twitter herrscht Verwirrung um die Schreibweise des Tatortes, und wir bekommen Bilder zu sehen, wo Krisendarsteller offenbar Kunstblut am Tatort verschütten. Der angebliche Fahrer Łukasz Urban wird zum Helden geschlagen und ein mysteriöser „Zeuge“ verfolgt angeblich einen „Verdächtigen“ von der Budapester Strasse bis hin zur Siegessäule, wobei das tapfere Bürgerlein die ganze Zeit mit der Polizei telefonierend, ganz offensichtlich eine falsche Fährte legt. Die gehen also die ganze Budapester Straße entlang, am Aquarium und am Zoologischen Garten vorbei, quer durch den Tiergarten zum Großer Stern?

Dort wird später ein Pakistani oder Afghane – heutzutage weiß das ja niemand so genau – von der Polizei dingfest gemacht, vom BKA jedoch nach kurzer Zeit wieder freigelassen.

Die ersten Informationen der Stunde kommen vom Cousin Łukasz Urbans, dem Besitzer der polnischen Speditionsfirma Ariel Zurawski, der sofort die Informationsrichtung festlegt und die Pressemeute mit nichtssagenden Informationen füttert. Er besitzt auch ein Foto aus einer Überwachungskamera(!) von jenem Dönerstand auf seinem Handy, wo Łukasz um 14 Uhr noch einen Imbiss genommen haben soll. Natürlich zeigt er es den wartenden Presstituten:

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Bevor noch jemand fragen sollte – Richard Gutjahr war dieses Mal zufällig nicht vor Ort. München und Nizza waren wohl genug. Ihn ersetzte ein gewisser Shlomo Shpiro, Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, der dem Nachrichtensender n-tv erzählte, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz gewesen war.

Später wird „unter dem Sitz“ (Kennt ihr die Fahrerkabine des Scania?) der obligate Ausweis gefunden und aus dem reichhaltigen Fundus des BKA ein üblicher Verdächtiger gezogen: Der Tunesier Anis Amri, der seit 2011 in Europa für allerlei Unfug gesorgt hat, und fortwährend „unter Beobachtung“ der Behörden stand.

Anis hatte in Italien seine Schule angezündet, mit Drogen gedealt und gestohlen und beschloß 2015 Merkels Einladung nach Deutschland zu folgen. Während normale Bürger bereits wegen Nichtzahlung der GEZ ins Gefängnis wandern, darf der lustige Asyldarsteller mit mehreren Identitäten seiner Abschiebung nach Tunesien immer wieder entgehen. Die wollten ihn eigentlich auch nicht, da er dort im Gefängnis sowieso nur den Staatshaushalt strapaziert hätte. Offenbar hatte jemand die ganze Zeit seine schützende Hand über Anis gehalten, da ihm Höheres vorbestimmt war. Diese höheren Weihen erfuhr er gestern, als er – durch halb Europa reisend – in Mailand von der Polizei erschossen wurde. Letztendlich soll er auch noch sein Handy auf der Flucht (?) „verloren“ haben – natürlich.

Die im BKA haben offenbar eine Datenbank, aus der in einer Art Lotterie der Terrorist du jour gezogen wird, um den Menschen ‚vorzugauckeln‘, wie „erfolgreich“ der Staat arbeiten kann.

Und alle haben immer irgendwelche Verbindungen zur ISIS – jener Söldnertruppe, die u.a. auch vom deutschen Regime unterstützt wird. Was uns wieder zum Ausgang dieses Wintermärchens bringt, nämlich nach Aleppo, wo vorige Woche inmitten des ehemaligen Rebellengebietes angeblich auch deutsche NATO-Offiziere von der regulären syrischen Armee festgenommen worden waren. Bereits Ende September war ein Kommandobunker in den Bergen um Aleppo, voll mit „ausländischen Beratern“ von russischen Marschflugkörpern zerstört worden, wie das FS3 aktuellst berichtete.

Ah ja, vorigen Freitag verstarb in Belgien ein gewisser Yves Chandelon (60) an den Folgen seines Selbstmordes – so jedenfalls nimmt es die Polizei vorerst an. Der hochrangige NATO Ermittler war für illegale Finanzierungen und Geldwäsche im Terrorismus zuständig.

Noch Fragen? Und wenn sie nicht gestorben sind, so schummeln sie noch heute.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 60: “Gladios Grimmige Märchen”

FAKENEWS: DIE MONDLANDUNG …


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Es gibt einige, untrügliche Merkmale, an denen du eine typische „PsyOps“ erkennst: Sie wird von der MainStreamPresse (MSM, aka „FakeNews“) fortwährend wiederholt und – sie enthält immer einiges an Wahrheiten. Das ewige Herumreiten der Presstituten auf einer angeblichen Mondlandungs Verschwörungstheorie ist eine solche Aktion psychologischer Kriegführung! Das dient ausschließlich dazu, von den unberichteten Hintergründen der tatsächlichen Vorgänge bei den Apollo Missionen der Amerikaner zum Mond abzulenken – und um mittels leicht zu fabrizierender Strohmannargumenten leichtsinnige Nachahmer außerhalb der Freß- und Hackordnung der „Einheizphresse“ lächerlich zu machen. Gerne wird auch versucht, andere vertuschte Ereignisse mit dem Hinweis auf die Mondlandungs-Verschwörungstheorie vom Tisch zu wischen.

Ein für alle Male, die Mondlandungen haben stattgefunden. Und – vielleicht waren es sogar mehr, als offiziell kolportiert wurde.

Beinahe jährlich wird die Halbmondwahrheit durchs Dorf getrieben: 2006 nahm etwa ein gewisser Adam Stewart folgendes Filmchen auf, das sich viral im Netz verbreitete und für tausende Anrufe bei der NASA sorgte:

Neben den beliebten Kalauern, wie „falsche“ Schatten (Geländeunebenheiten), Buchstaben auf Felsen (Artefakt bei der Entwicklung, ein Haar), einer angeblich „im Wind flatternden“ Fahne – hier ein aktueller, erneuter Versuch, die Leser für dumm zu verkaufen! Es geht um Neil Armstrongs Fußabdruck von der „ersten“ Mondlandung, Apollo 11:

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Wir sehen auf dem obigen Bild nur den Druckanzug, der Astronauten vor dem Vakuum des Weltalls schützt! Die Moonboots (rechts unten, mit den blauen Kappen) mit dem besagten Profil wurden zusätzlich darüber angezogen:

moonsuitWorin besteht also die wirkliche „Verschwörung“ oder Vertuschung in Zusammenhang mit den Apollo Missionen? Erstens wird bei den NASA Missionen über den militärischen Hintergrund Stillschweigen bewahrt. Zweitens werden wirkliche Neuigkeiten unter strengstem Verschluß gehalten, wie etwa die Untersuchung einer Mond-Pyramide mit Zugang (Apollo 17) oder der Fund eines Jahrtausende alten, fremden Raumschiffes mit einem Alien inside (Geheimmission Apollo 20 – oder so)?

mutterschiff-auf-mondDas Ziel der mutmaßlichen, geheimen Apollo-20 Mission: Das Mutterschiff beim Delporte Krater
apollo20_alien_spaceship_01_smallNahansicht des Artefakts aus dem Video von Apollo-20 Astronaut William Rutledge

Und dass vieles auf dem Mond der (gern negierten) Elektrizität zuzuschreiben ist, hat sich auch noch nicht ganz herumgesprochen. So wird gerne von „rätselhaften Phänomenen“ berichtet, wie auch vielen unbekannt ist, dass der Mondstaub „nach Schießpulver“ roch. Woher sollte man das wissen, wenn angeblich eh nie ein Mann am Mond gelandet ist?

Regelmäßig geistern auch Berichte von „bedeutenden Wasserfunden“ auf unserem Trabanten durch die MSM. Eine Behauptung, die weit weniger spektakular ist, als sie klingt und eher dem stetigen Drang der NASA nach neuen Fördergeldern entspringt. Das FS3 widerlegte diese und ähnliche Jubelankündigungen jedes Mal noch vor den nachher hingebogenen Rechtfertigungen und üblichen Rosstäuschereien.

Doch zurück zur „ersten“ Mondlandung: Es könnte durchaus möglich sein, dass wir Teile der damaligen „live“ TV-Übertragung aus einem Studio gesehen haben – nicht weil die nicht am Mond waren – sondern wegen der PR-Sicherheit der gesamten Aktion. Da durfte keine Panne geschehen. Amerikas Ansehen in der Welt stand auf dem Spiel. Die MAZ-Bänder mit den Übertragungen vom Mond wurden von der Empfangsstation in Australien zuerst mittels Boten (!) in ein Sendestudio geschickt und von dort erst mit beträchtlicher Verspätung in die Welt ausgestrahlt!

Wieso klingt der Mond ‚wie eine Glocke‘, wie aus LASER-Experimenten und Sprengungen geschlußfolgert wurde? Wie lauteten die Ziele der Apollo Missionen wirklich, und kann es sein, dass Apollo 13 vielleicht eine Nuklearwaffe an Bord hatte, die nicht auf unseren Trabanten gelangen durfte?

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge A11: “Der Mann IM Mond”