VON NULLDRACHEN UND „MODERNER“ WISSENSCHAFT …


Nulldrachen

Stanislaw Lem war ein SciFi-Schriftsteller, der in seinen bahnbrechenden Utopien stets vor einer mechanischen Zukunft warnte, viele Errungenschaften der modernen Technik vorwegnahm und die Menschheit vor ihrer Hybris warnte. Lem starb 2006, doch die Dummheit in den Naturwissenschaften lebt weiter fort.

Das Axion ist ein hypothetisches Elementarteilchen, das eine Lösung des Problems wäre, dass theoretische Überlegungen zwar eine Verletzung der CP-Symmetrie in der Quantenchromodynamik (QCD) forderten, diese aber nicht beobachtet wurde. Also wurde es zum Teilchenzoo dazuerfunden, wie so Vieles in der modernen „Füsick“: Wenn ein liebgewonnenes Modell nicht mehr passt oder widersprüchliche Ergebnisse liefert, werden -wie im Bett des Procrustes- einfach willkürlich Elemente hinzugefügt, die alles wieder geordnet erscheinen lassen. Axione, Dunkle Materie, Sterne aus unmöglicher Materie, usw.. Das allseits beliebte Hilfsmittel für diese Stunts ist die Sprache der Mathematik, mit der man heutzutage sowieso fast alles plausibel machen kann. Egal, ob es nun tatsächlich existiert oder eben auch nicht.

Passend zu den oben erwähnten Phantasmagorien, kehren wir zu Lem zurück, und dem Anfang seiner Geschichte von den Drachen der Wahrscheinlichkeit aus den „Robotermärchen“ des Weltliteratur-Autors. Gute Unterhaltung:

Trurl und Klapaucius waren Schüler des großen Kerebron Emtadrat, der siebenundvierzig Jahre in der Neantischen Hochschule die allgemeine Drachentheorie gelehrt hatte.

Bekanntlich gibt es keine Drachen.

Einem simplen Verstand mag diese primitive Feststellung vielleicht genügen, nicht aber der Wissenschaft, denn die Neantische Hochschule befaßt sich überhaupt nicht mit dem, was existiert; die Banalität der Existenz ist längst erwiesen, als daß man auch nur ein Wort darüber verlieren sollte. So entdeckte der geniale Kerebron, der mit exakten Methoden dem Problem zu Leibe ging, drei Arten von Drachen:

Nulldrachen, imaginäre und negative Drachen. Es existieren, wie gesagt, alle nicht, aber jede Gattung auf eine besondere und grundverschiedene Weise. Die imaginären und die Nulldrachen, Einbilder und Nuller von Fachleuten genannt, existieren auf eine viel weniger interessante Weise nicht als die negativen Drachen. In der Drakologie war seit langem ein Paradoxon bekannt, das darin bestand, daß, wenn zwei negative Drachen herborisiert wurden (eine Aktion, die in der Drachenalgebra etwa der Multiplikation in der üblichen Arithmetik entspricht), als Resultat ein Minidrachen in der Menge 0,6 entsteht.

Die Welt der Spezialisten zerfiel nun in zwei Lager, von denen eins behauptete, es handele sich um einen Teil eines Drachen, vom Kopfe an gerechnet, das andere, es sei ein Teil, aber vom Schwanze aus betrachtet. Trurls und Klapaucius‘ großes Verdienst bestand darin, die Falschheit dieser beiden Ansichten zu beweisen. Sie wandten zum erstenmal die Wahrscheinlichkeitsrechnung auf diesem Gebiet an und schufen damit die probabilistische Drakologie, aus der hervorgeht, daß ein Drachen thermodynamisch nur im statistischen Sinne unmöglich sei, ähnlich wie Elfen, Waldschratte, Heinzelmännchen, Gnomen, Hexen und anderes. Von der allgemeinen Formel der Unwahrscheinlichkeit zählten beide Theoretiker die Koeffizienten der Gnomisierung, Elfisierung u. ä. auf. Aus der gleichen Formel geht hervor, daß man etwa sechzehn Quintoquadrillionen Heptillionen Jahre auf eine spontane Manifestation eines durchschnittlichen Drachens warten müsse. Gewiß wäre dieses Problem eine mathematische Rarität geblieben, hätte nicht Trurl die allseits bekannte Erfindergabe besessen und beschlossen, diesem Problem empirisch auf den Grund zu gehen. Und da es sich um unwahrscheinliche Erscheinungen handelte, erfand er einen Wahrscheinlichkeitsverstärker und erprobte ihn zuerst bei sich im Keller, dann auf einem besonderen, von der Akademie gestifteten drakogenetischen Polygon, dem sogenannten Drakolygon.

Die in der allgemeinen Unwahrscheinlichkeitstheorie Unbewanderten fragen sich bis auf den heutigen Tag, warum Trurl eigentlich einen Drachen und nicht eine Elfe oder ein Heinzelmännchen probabilisiert habe, und sie tun das aus Ignoranz, denn sie wissen nicht, daß ein Drachen ganz einfach viel wahrscheinlicher ist als ein Heinzelmännchen; vielleicht beabsichtigte Trurl in seinen Versuchen mit Verstärkern auch noch weiterzugehen, doch bereits der erste brachte ihm eine schwere Kontusion ein, denn der sich realisierende Drache schlug mit dem Bein aus.

Zum Glück konnte Klapaucius, der bei der Inbetriebnahme zugegen war, die Wahrscheinlichkeit herabmindern, und der Drachen verschwand. Viele Gelehrte wiederholten dann die Versuche mit dem Drakotron, da es ihnen aber an Routine und Kaltblütigkeit gebrach, gelangte eine beträchtliche Menge der Drachensaat, nachdem sie sie übel zugerichtet hatte, in Freiheit.

Erst dann erwies es sich, daß die ekelhaften Ungeheuer ganz anders existieren, nämlich als Schränke, Kommoden oder Tische; die Drachen zeichnen sich vor allem durch eine im allgemeinen recht beträchtliche Wahrscheinlichkeit aus, wenn sie erst einmal entstanden sind. Wenn man nämlich auf einen solchen Drachen eine Jagd veranstaltet, obendrein eine Treibjagd, stößt die Schar der Jäger mit schussbereiten Waffen nur auf ausgebrannte, ganz und gar stinkende Erde, denn der Drache flüchtet, wenn er sieht, daß es schlecht um ihn steht, aus dem realen Raum in den konfigurativen. Als äußerst stures und schmutziges Tier macht er das natürlich rein instinktiv.

Primitiv denkende Personen, die nicht begreifen können, wie das vor sich geht, verlangen mitunter jähzornig, man möge ihnen doch diesen konfigurativen Raum zeigen; sie wissen nämlich nicht, daß sich die Elektronen, deren Existenz ja niemand, der hell im Kopfe ist, verneinen wird, ebenfalls nur im konfigurativen Raum bewegen und ihr Schicksal von den Wellen der Wahrscheinlichkeit abhängt. Übrigens fällt es einem Eigensinnigen leichter, der Nichtexistenz von Elektronen als der von Drachen zuzustimmen, denn die Elektronen schlagen, zumindest wenn sie einzeln sind, nicht mit den Beinen aus.

Ein Kollege Trurls, Kyber Harboriseus, verquantete als erster einen Drachen, bestimmte eine Einheit, Drakon genannt, mit der man bekanntlich die Zähler der Drachen kalibriert, und fixierte sogar die Windung ihres Schwanzes, was er fast mit dem Leben bezahlt hätte. Was gingen jedoch diese Errungenschaften die von den Drachen geplagten breiten Massen an, unter denen diese durch Trampeln, allgemeine Zudringlichkeit, Gebrüll und Flammen großen Schaden anrichteten und hie und da sogar Abgaben in Form von Mädchen erzwangen? Was ging die Unglücklichen an, daß Trurls Drachen als indeterministische, also nichtlokale Drachen sich zwar gemäß der Theorie, aber jedem Anstand hohnsprechend, verhielten und daß diese Theorie sogar die Biegungen ihrer Schwänze voraussah, die Dörfer und Saaten vernichteten? Es war also nicht verwunderlich, daß die Allgemeinheit den spektakulären Erfolg Trurls verurteilte, statt ihn richtig einzuschätzen, und eine Gruppe ganz besonderer Ignoranten auf dem Gebiet der Wissenschaft recht schmerzhaft den hervorragenden Wissenschaftler verprügelte. Er jedoch wurde mit seinem Freund Klapaucius nicht müde weiter zu forschen. Daraus ging hervor, daß ein Drache in dem Grade existiere, der von seiner Laune und vom Zustand der allgemeinen Sättigung abhängt, ebenso, daß die einzige verläßliche Liquidationsmethode die Reduktion der Wahrscheinlichkeit auf Null oder gar auf negative Werte sei.

Es ist daher begreiflich, daß diese Forschungen viel Mühe und Zeit verschlangen, derweil sich die Drachen, die sich in Freiheit befanden, immer mehr ausbreiteten und zahlreiche Planeten und Monde verwüsteten. Schlimmer noch, sie vermehrten sich sogar. Das gab Klapaucius die Gelegenheit, eine glänzende Arbeit zu veröffentlichen, nämlich „Die kovarianten Übergänge von Drachen zu Schlangen oder der spezifische Fall des Übergangs von physisch verbotenen zu polizeilich verbotenen Zuständen“. Diese Arbeit machte in der wissenschaftlichen Welt viel Furore, wo es noch um den berühmten Polizeidrachen laut war, mit dessen Hilfe tapfere Konstrukteure das Unglück ihrer unvergessenen Kollegen an dem bösen König Greulich rächten. Aber was für Verwicklungen entstanden, als bekannt wurde, daß ein Konstrukteur, ein gewisser Basilius, genannt der Emerdwaner, in der ganzen Milchstraße herumreiste und allein durch seine Gegenwart dort das Auftreten von Drachen verursachte, wo man sie früher nie zu Gesicht bekommen hatte.

Wenn die allgemeine Verzweiflung und die nationale Katastrophe den Höhepunkt erreichten, erschien er bei dem Herrscher des jeweiligen Landes, um die Vernichtung der Monstren in Angriff zu nehmen, nachdem er zuvor das Honorar dafür in langen Verhandlungen bis zur Unmöglichkeit hochgeschraubt hatte. In der Regel gelang ihm auch die Vertilgung, obschon niemand wußte, wie er das zuwege brachte, denn er handelte einsam und im geheimen. Er verbürgte sich übrigens nur für eine statistische Garantie des Erfolges seiner Drakolyse, und als ihm ein Monarch Gleiches mit Gleichem vergalt und ihn mit Dukaten bezahlte, die auch nur statistisch gut waren, fluchte er furchteinflößend.

Sämtliche Assoziationen dieses Lehrmärchens zu heutigen Verhältnissen und Zuständen sind – voll beabsichtigt.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge S.O.L.A.R.I.S.: “Wir brauchen keine anderen Welten, wir brauchen Spiegel”

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9 Gedanken zu “VON NULLDRACHEN UND „MODERNER“ WISSENSCHAFT …

  1. ein nulldrache hat das gps ungenau gemacht, indem er die ionosphäre gelocht hat:

    https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/2017SW001738

    natürlich ist das gut verpackt worden, damit diese ungefilterte denkhilfe nicht wirklich ankommt im schlafschafhirn:

    https://derstandard.at/2000076981636/SpaceX-schlug-bei-Raketenstart-ein-Loch-in-die-Atmosphaere

    „Sobald sie die Schallbarriere durchstoßen, produzieren sie dabei eine V-förmige Schockwelle. Da die Falcon 9 im August jedoch fast senkrecht gen Himmel raste, war ihre Schockwelle annähernd kreisförmig.“

    billard-physik im weltraum. das standard niveau.

    „Consequently, the rocket launch generated a gigantic circular shock wave in the ionosphere covering a wide area four times greater than California. It is followed by ionospheric hole (plasma depletions) due to rapid chemical reactions of rocket exhaust plumes and ionospheric plasma.“

    der originalverfasser gibt sich da schon mehr mühe.

    es ist aber trotzdem ablenkung, fürchte ich:

    das abgas der rakete ist weitgehend neutral, da der brennstoff von der erde stammt. es ist die doppelschicht der erde, die wie ein mehrschaliger luftballon um die erde gespannt ist. wie eine nadel durchsticht die rakete diese doppelschicht und die vormals getrennten ladungen gleichen sich aus, so wie der luftdruck im ballon sich mit dem außerhalb angleicht beim analogmodell…

    interessant ist, dass dieser so ausgelöste miniteilchen-beschleuniger auch gleich zu einem „gravitationslinseneffekt“ auf die gps-signale führt… 😉

    wahrscheinlich hat das rekonnektion zu tun…

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    • un-glaub-lich, was man da so alles findet:

      plain-text-lies wohin man schaut:

      https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/2017SW001707

      „Plain Language Summary

      Rapid changes in Earth’s magnetic field, such as occur during a magnetic storm, induce electric currents in the ground.“

      ein magnetischer sturm? woraus soll der bestehen? aus kleinen neodym-magneten, die zeus geschleudert hat? es gibt keinen magnetischen sturm. es gibt bewegte ladung. die ist im RECHTEN WINKEL IMMER von einem magnetfeld UMGEBEN…

      es ändert sich also der strom aus dem weltraum IN die erde oder AN der erde außen vorbei (= sogenannter magnetischer sturm), dadurch stellen wir fest, dass sich das magnetfeld der erde verzerrt. die änderung des magnetfelds lenkt dann die ströme in der erde ab (und überträgt dabei wie beim asynchronmotor ein drehmoment, vermute ich)…

      „These currents, known as geomagnetically induced currents (GIC), are able to enter a power transmission network through the ground connection of a substation transformer.“

      das gegenteil ist der fall. es ist UNMÖGLICH diese ausgleichsströme zwischen erdreich und stromnetz zu verhindern. aus diesem grund ist es UNUMGÄNGLICH die sternpunkte der transformatoren zu erden, da die vom universum induzierten ströme um grössenordnungen mehr energie enthalten als die von unseren energievampiren gepumpten elektronen. keine isolation auf erden könnte sie verhindern, wie man in jedem gewitter sieht….

      „Not only can such currents cause damage to transformers, but in extreme situations they may cause failure of the entire power transmission network.“

      dann wäre die haupteinnahmequelle der energievampire versiegt oder zumindest zeitweilig verschüttet, und das finden die gar nicht smart…

      „We relate measurements of GIC in the New Zealand power transmission network to variations in the magnetic field at a local magnetic observatory. This allows us to construct mathematical relationships between GIC and magnetic field variations which enable us to predict the magnitude of GIC that might occur in the event of a magnetic storm such as the so‐called Carrington Event of 1859—the largest such storm ever recorded. It is found that GIC of almost 1,000 A might occur.“

      tand von menschenhand…

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      • hierher passt ausgezeichnet dieser „report“ über spinner wie uns:

        https://motherboard.vice.com/en_us/article/nz7neg/electric-universe-theory-thunderbolts-project-wallace-thornhill

        „Climate change denial slows the cleanup of the planet. Anti-vaccination movements give kids measles. GMO hysteria makes it harder for starving kids to get nutrient-rich rice. The Electric Universe theory doesn’t seem to be hurting anyone at the moment, but wouldn’t it be better for the Thunderbolts to expend their energy understanding good science? Or at least be as suspicious of EU as they are of „the astronomy establishment.“

        …..

        „Like many misguided converts, they want to touch others so that the current can flow from them and into others. The problem, though, is that no one is grounding them.

        ja, das ist exakt das gleiche problem, das das neuseländische stromnetz hatte: es war nicht ausreichend geerdet, deshalb wird diese erdung jetzt verstärkt und nachgerechnet ob sie ausreicht, damit die betreiber weiterhin strom verkaufen können…

        …und der strom, der aus dem weltraum induziert wird, garantiert weiterhin unbemerkt verpufft. oder uns eben als sonnenwind, wetter, klimawandel, golfstrom, jetstream, treibhauseffekt, gravitationslinseneffekt, magnetische rekonnektion etc verkauft werden kann.

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    • Danke, der Abgasstrahl einer Rakete ist elektrisch keineswegs „neutral“. Das ist bereits seit den Anfängen der Raumfahrt bekannt, wie eine kleine Auswahl aus Arbeiten dazu zeigt:

      Ionization in rocket exhausts

      Lightning induced voltage on a rocket and its exhaust plume

      Das mit der Doppelschicht ist korrekt. Der Abgasstrahl verbindet im wesentlichen sehr schnell 2 Bereiche mit unterschiedlicher Ladungsdichte. Dadurch entsteht entlang der Flugbahn eine leitende Spur, die quasi die stromführenden, übereinander gelagerten „Zwiebel“-Schalen (Birkeland-Schichten) in der Atmosphäre miteinander „kurzschließt“.

      Das war übrigens das Verhängnis des Spaceshuttles COLUMBIA (STS-107) vom Februar 2003, wie das FS3 berichtete:


      Auf dieser Aufnahme eines Fotografen aus Kalifornien sehen wir die Plasmaspur vom Wiedereintritt des Shuttles in die Atmosphäre (links oben nach rechts unten) und einen Blitz, der sich in diese Spur entlädt.

      FS3

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      • ja danke. neutral war nicht das wort der wahl bei heissem gas.

        ich wollte damit nur ausdrücken, dass die von der erdoberfläche mitgetragene ladung minimal ist gegen die gewalten in der ionosphäre.

        die nadel ist aber natürlich schon der abgasstrahl und nicht der raketenspitz

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  2. es gibt sterne, die feiern auch auferstehung:

    https://derstandard.at/2000044313308/SAO-244567-Ein-Stern-ist-wiedergeboren-worden

    „Sie spekulierten damals, dass ein sogenannter später thermischer Puls – eine erneute Zündung der Heliumschale, die sich außerhalb des Sternenkerns befindet – die rasche Erhitzung verursacht hat.“

    das sieht animiert so aus:

    dann gibt es andere sterne, die werden blitzschnell dunkler:

    https://derstandard.at/2000076963356/Rekord-Verfinsterung-Tabbys-Stern-verhaelt-sich-wieder-seltsam

    „Der bald darauf mit dem Spitznamen Tabbys Stern bedachte Himmelskörper zeigte unregelmäßige Helligkeitsschwankungen, die sich zunächst nicht mit bekannten astronomischen Prozessen erklären ließen.“

    das sieht dann animiert so aus:

    und dann gibt es spinner wie schauberger, die haben doch glatt behauptet, dass sie am grund des wassers in den kalten strudeln ein blaues leuchten gesehen haben wollen…

    „Die heute schmutziggraue Schlammbrühe, genannt die blaue Donau,
    auf deren Grunde einst Flußgold glanzte, der Rhein, das Symbol
    deutscher Kraft, in dem einst das Rheingold blinkte, sind traurige
    Zeugen dieser verkehrten Maßnahmen. Dieses Gold der Nibelungen
    war das bei Nacht rollende Geschiebe, wo das goldige Aufleuchten
    durch die sich aneinander reibenden Kieselsteine verursacht wurde.
    Denn bei Abnahme der Temperatur des Wassers nimmt seine
    Schleppkraft zu, wodurch das Geschiebe in Bewegung kommt.
    (Werden zwei Kieselsteine unter Wasser aneinander gerieben, so
    zeigt sich ein goldiges Aufleuchten. Dieser gelbrote Feuerschein
    wurde mit einem vermeintlich am Grunde liegenden Gold
    verwechselt.)“

    https://archive.org/stream/Schauberger-Viktor-Unsere-sinnlose-Arbeit/SchaubergerViktor-UnsereSinnloseArbeit-QuelleDerWeltkrise193373S.Text_djvu.txt

    und dann gibt es da shrimps, die dabei gefilmt wurden, wie sie so ein leuchten erzeugt haben:

    https://www.thunderbolts.info/wp/2018/03/31/24194/

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  3. apropos nullddrachen:

    https://derstandard.at/2000076473001/Rot-gruenes-Himmelslicht-gibt-weiter-Raetsel-auf?_slide=1

    https://archive.is/nd8nJ

    „Wie Forscher um Elizabeth MacDonald vom Goddard Space Flight Center der Nasa in Greenbelt im Fachjournal „Science Advances“ berichten, ergaben die Messungen der Swarm-Satelliten sowie eine Untersuchung von Hunderten Aurora-Aufnahmen, dass „Steve“ mit einem plötzlichen Temperaturanstieg sowie einem heftigen Westwärts-Fluss von Ionen in der oberen Atmosphäre in Zusammenhang steht. Darüber hinaus nimmt bei solchen Polarlichtern polseitig die Elektronendichte zu, während sie äquatorseitig abnimmt. Obwohl diese Merkmale Parallelen zu einem anderen Phänomen namens SAID („subauroraler Ionendrift“) aufweist, bleiben für die Wissenschafter noch immer viele Fragen offen. Vor allem ist fraglich, wie „Steve“ zu seinen Farben kommt.

    und jemand der eine ahnung davon hat wovon er spricht zum vergleich:

    https://www.thunderbolts.info/wp/2018/03/23/colorful-collisions/

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