DIE HUBBLE BLASE PLATZT …


HUBBLE BUBBLENGC 7635, der Hubble Nebel, Quelle: NASA, ESA, Hubble Heritage Team. Für größere Darstellung auf das Bild klicken!

Vor 26 Jahren trat das Hubble-Weltraumteleskop an Bord des Space Shuttles seine Reise in den Weltraum an. Zur Feier des Jahrestags veröffentlichen die Weltraumorganisationen NASA und ESA Jahr für Jahr ein neues Bild eines ansehnlichen, astronomischen Objekts. Diesmal wurde NGC 7635, der Blasennebel, ausgewählt. Dieser befindet sich am Nordhimmel und ist etwa 8.000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Es ist ein Emissionsnebel um den zentrale Stern BD+60 2522, der die zehn- bis zwanzigfache Masse der Sonne haben dürfte und mit seinem Sternwind die besagte „Blase“ aus Gas erzeugt.

So lautet die „angepaßte“ Meinung, wie planetarische Nebel überhaupt zustande kommen. Da ist die Rede von „blasenden Winden“ aus Gas und Staub und von Stoßwellen, die von explodierenden Sternen erzeugt werden. Sie werden oft auch als sternerzeugende Regionen angesehen, da intensive Röntgenstrahlung und extremes UV-Licht darauf hindeuten, dass innerhalb des sich über zehn Lichtjahre erstreckenden Objektes Kernfusion auftritt.

Vor dem Aufkommen moderner Teleskoptechnik beobachteten Astronomen schwache Ringe aus Licht, die sie „planetarische Nebel“ nannten. Der Name wurde gewählt, da diese Objekte meist rund erschienen und eine schwache, grünliche Färbung aufwiesen, ähnlich wie der Uranus. Deshalb wurde damals angenommen, dass auch sie Gasriesenplaneten sein könnten. Mit dem Aufkommen der Theorie zur Funktionsweise von Sternen mit Fusion in ihrem Inneren gab es die ersten Mutmaßungen über explodierende Sterne. Deshalb schlossen die Theoretiker, dass die beobachteten Ringe kugelförmige Blasen aus „heißem Gas“ sein müßten.

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Hertzsprung-Russel Diagramm der Sternentwicklung – Zusammenhang zwischen Leuchtkraft und Oberflächentemperatur

Nach Theorien der Sternentwicklung, durchlaufen Sonnen in den letzten Stadien ihres Daseins gewaltsame Umwälzungen – weil angeblich ihr Kraftstoff Wasserstoff zu Neige geht – und sich die „Asche“ schwererer Elemente in ihrem Kern anreichert. Bevor sie ihr letztes Stadium als Weißer Zwerg erreichen, wird vermutet, dass durch Fusion von schwereren Kernen induzierte, chaotische Wechselwirkungen in den sterbenden Sternen große Mengen von Materie ihrer äußeren Hüllen „abgeworfen“ werden. Deswegen glauben Astronomen hier auch expandierende Wolken aus Staub und Gas zu sehen,  die von alternden Sternen in der Umgebung beleuchtet werden.

Mit dem Aufkommen moderner Weltraumteleskopen konnten Astronomen weitere Details bei planetarischen Nebeln erkennen – Details, die dem sphärischen Modell widersprachen: Da waren plötzlich feine, zusammenhängende Röhren aus Filamenten, Geflechte, überlappende Ringe rund um das Zentralgestirn und sanduhrähnliche Formen zu bestaunen. Es wurde offensichtlich, dass die Form dieser Nebel eher einen Zylinder darstellt und keine Kugeln sind. Manchmal erkennen wir auch eine Scheibe um den Stern – ein Torus – wie ein Serviettenring um und außerhalb des sich zum Zentralstern verjüngenden „Schlauches“.

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In einem elektrischen Universum ist es keinesfalls „heißes Gas“, das den Raum erfüllt – sondern Plasma. Plasma bedeutet, dass die positiven und negativen Ladungsträger zu einem gewissen Prozentsatz getrennt sind.

99% aller beobachtbarer Materie im Kosmos ist Plasma.

Plasma ist der erste Grundzustand von Materie.

Die physikalischen Gesetze der Elektrizität sind anzuwenden und keinesfalls die Physik eines „Windes“!

In der Hülle eines planetarischen Nebels befinden sich eine oder mehrere Plasmabahnen, oder „Doppelschichten“, die wie Kondensatoren wirken und abwechselnd elektrische Ladungen speichern und freisetzen. Die Ströme fließen innerhalb und außerhalb in Schichten in der Schale des Zylinders – wie es auch im Fall der Nordlichter genau erforscht wurde. Dies sind die – im deutschen Sprachraum kaum bekannten – Birkeland Ströme. Der Norweger Kristian Birkeland beschrieb bereits um 1900 korrekt den Mechanismus der Nordlichter – und wurde fast 100 Jahre lang von manch „arriviertem“ Astrophysiker dafür angefeindet und als „Spinner“ angesehen. Und auch noch heute scheinen die Leser mancher „Qualitätsmedien“ keine Ahnung von Physik aufzuweisen, obwohl sie vorgeben, es an der „Unität“ gelernt zu haben. Eine ähnliche Erfahrung, wie der spätere Nobelpreisträger Birkeland hatte das FS3 bereits vor zehn Jahren im österreichischen DerStandard gemacht, was das „andere Fern-Seh-Programm“ zu so manch prophetischem Kommentar verleitete.

Wie allgemein bekannt ist, erzeugen geladene Teilchen in Bewegung einen elektrischen Strom. Dieser wird von einem umlaufenden Magnetfeld begleitet, das mit der Entfernung abnimmt. Das Magnetfeld ist umso stärker, je mehr geladene Teilchen sich in die gleiche Richtung bewegen, oder sie beschleunigt werden. Ionen, die sich durch das Feld bewegen, werden in der Achsenrichtung zu einem Z-Pinch zusammen „gequetscht“.

Das nachfolgende Video zeigt uns gut, welche gewaltigen Kräfte beim Pincheffekt wirken:


Elektrische Ladungen im Plasma erzeugen Doppelschichten, weil sich die entgegengesetzten Ladungen abstossen. Positive Ladung baut sich auf der einen und negative Ladung auf der anderen Seite auf. So entsteht zwischen ihnen ein elektrisches Feld und wenn genügend Strom an so eine Doppelschicht angelegt wird, glüht das umgebende Plasma (Glimmentladung). Falls die Spannung jedoch geringer ist, sehen wir nichts leuchten und sprechen demzufolge von einer „Dunkelentladung“.

Die Weltraumteleskop Hubble zeigt auf seinem Jubiläumsbild eines planetarischen Nebels viele der grundlegenden Eigenschaften von Plasma im Glimmzustand. Die Illusion einer „Blase“ rührt daher, dass die Kamera in die Achse des Zentralsterns mit dem Z-Pinch-Trichter hineinblickt (siehe auch vorhergehende Skizze).

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In der oberen rechten Ecke des Bildes gibt es ein Doppelring (oder auch dreifach-?), was auf Bereiche mit höherer Dichte schließen läßt, durch die sich Strom bewegt. Jeder Ring besteht aus hellen Knoten, die durch leuchtschwache Radialfilamente verbunden sind und welche eben Birkelandströme sind – ähnlich wie bei einer „Plasmakugel“ aus dem Einrichtungshaus. Die hellen Wirbel und Kleckse auf der linken Seite des Rings könnten auf eine Diocotron Instabilität hinweisen. Dieses Phänomen erkennen wir auch als Wirbel des Nordlichtes auf der Erde .

Da planetare Nebel um Sterne Z-Pinche aus dem sie umgebendem Stromfluß sind, existiert genug Leistung, um die „Last“ des Zentralsterns mit Strom zu versorgen. Sterne werden nicht aus ihrem Inneren per Kernfusion beheizt, sondern durch externen Strom zum Leuchten gebracht. Die beobachtete Fusion entsteht an ihrer Hülle und nicht im Inneren. Diese Ströme müssen mit der gesamten Galaxie verbunden sein, die wiederum mit anderen Galaxien in „Spannung“ verbunden sein muß.

Herzlichst,
euer FS3,
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Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 120V: “Mehr Spannung in die Wissen-Schafft”

WIESO ES ECKIGE KRATER GIBT …


Gerade erst neulich übermittelte die NASA-Raumsonde „Dawn“ die neuesten Bilder von auffällig hellen Kratern auf dem Zwergplaneten Ceres. Die beiden Formationen sind der Haulani-Krater und der Oxo-Krater, die laut Experten durch „Einschläge“ entstanden sein sollen. Angeblich sei zu erkennen, dass es „Erdrutsche“ vom Rand des Haulani-Kraters gegeben hat. Wir lesen im Standard:

…Auffallend an dem 34 Kilometer durchmessenden Krater ist, dass er nicht die Form eines Kreises, sondern eher eines Vielecks hat. Das liegt laut den NASA-Forschern daran, dass sich hier unter der Oberfläche Bruchlinien befinden, die die Form des Kraters mitprägten…

Natürlich ist die Annahme von hypothetischen „Bruchlinien“ rein spekulativ und allein durch die beschränkte Vorstellungsgabe der Verforscher entstanden, die nicht einmal im die Möglichkeit in Erwägung ziehen könnten, dass Krater nicht nur durch Einschläge von Gesteinsbrocken aus dem All entstehen, sondern viel häufiger durch elektrische Entladungen gegenüber der Oberfläche zustande kommen. Hier einige Beispiele vom Mars, die niemals durch Einschläge fester Körper entstanden sein können, wie der Astro-Mainstream behauptet::

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Der Hammer sind ja quadratische Krater – einer charaktristischen Formation für zwei um das Zentrum rotierende Entladungskanäle. Durch das spezielle Frequenzverhältnis (Anziehung-Abstoßung) zwischen den – mindestens – beiden „Birkeland“-Paaren entlang des Entladungskanals gegenüber der Oberfläche  erzeugen Instabilitäten diese typischen Vielecke am Einschlagsort.

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Die gegenlaufende Stromkanäle fräsen nach dem tatsächlichen „Einschlag“ – nämlich beim Zustandekommen der Entladung (Blitz), der eine Schockwelle auslöst, wie ein Meteorit – die charakteristische Vieleckform aus der Oberfläche. Wir erkennen es in der Ausrichtung der magnetische Orientierung der „geschockten“ Gesteine wo sich das Zentrum der Schockwelle befunden hat – wie etwa beim Vredefort Krater in Südafrika. Bei einem Blitzeinschlag befindet sich das Schockzentrum unterhalb der Oberfläche, während wir bei einem Einschlag eines Brockens diese oberhalb finden. Ob in der Folge dann Fulgurite, Olivin oder Eisenoxid (Magnetite) entstehen hängt davon ab, wie die ursprüngliche Bodenbeschaffenheit am Einschlagsort war.

Auf der Erde können sich entsprechende hohe Stromstärken, die für derartig erosive Einschläge notwendig sind, wegen des begrenzten Durchschlagswiderstandes der Atmosphäre nur schwer ausbilden, wie auch die Ionosphäre durch ihrer Ausgleichsströme einen wirksamen Schutzmechanismus gegen solche konzentrierte Entladungen darstellt. Bei Kometen und Himmelskörpern, die keine schützende Atmosphäre aufweisen, erkennen wir schön, wie Elektrizität die Oberfläche stetig bearbeitet.

Die Stromfilamente im Blitzkanal  umkreisen einander und fräsen die Oberfläche ab, wobei die anfängliche Kreisbewegung ruckartig instabil wird und als „Diocotron-Instabilität“ diverse Vielecke erzeugt, je nachdem, wie sich das Frequenzverhältnisse zwischen dem Abreißen und Aufnehmen der Ströme verhält. Ähnliche Muster erkennen wir auch im Plasmavortex beim Saturn-Pol, oder im Auge eines Hurricanes.

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FS3-LESETIPP: „Diocotron Instability in Plasmas and Gas Discharges“ (W.Knauer, 1966 – Journal of Applied Physics); doi:10.1063/1.1708223
Ähnlich pahantasievoll wurden uns auch die Tafelberge auf Ceres erklärt. Der massive Einschlag eines Objektes kann die besagten Oberflächenformen natürlich nicht erklären, weshalb die Astrover’orscher über phantasievolle Hangrutsche und spirituelle Bruchlinien – die sich halt genau dort befinden müssen, wo was eingeschlagen hat – uns jene Sichtweise der Dinge nahebringen müssen, die sie – im Grunde genommen – selbst nicht verstehen.

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 6: “Square Imaginations”

IRRTUM ROTVERSCHIEBUNG UND DIE LIGO LÜGE …


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Die kosmologische Rotverschiebung wurde als Maß für ein angeblich expandierendes Universum erfunden. Ähnlich wie bei einer vom Beobachter sich entfernenden Geräuschquelle der Ton immer tiefer klingt, werden im Frequenzband entfernter Galaxien Verschiebungen zum Rotbereich hin beobachtet, die man als auseinanderstebenden Raum interpretiert. Ein Spektrum – also ein von einem beobachteten Objekt ausgesendetes Lichtband – zeigt typische Absorptionslinien dort, wo gewisse Elemente das ausgesendete Licht absorbieren. Diese dunklen Linien nennt man Fraunhofer’sche Linien.

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Je höher die kosmologische Rotverschiebung (z) eines astronomischen Objekts, desto länger war das von ihm ausgesandte Licht unterwegs  – so interpretiert es jedenfalls die gängige Lehrmeinung – und desto weiter zurück in der Vergangenheit können wir angeblich sehen. Aus dieser Rotverschiebung (z) wird auch die Entfernung eines Objekts bestimmt, wenn herkömmliche Methoden wegen zu großer Entfernungen, wie etwa Standardkerzen oder Parallaxen nicht mehr funktionieren. Doch diese Hypothese bekam durch einen modernen Galileo – Halton Arperstmals Dellen verpaßt, als dieser eindeutig nachwies, dass Quasare mit hohem (z) offenbar vor Galaxien mit geringerer Rotverschiebung aufzufinden sind (hier mehr Analysen dazu). Halton Arp wurden in der Folge sämtliche Teleskopzeiten gestrichen – etwas was wir in dem Wikiwaschi-Eintrag über ihn natürlich nicht finden können.

050610quasar-galaxyBildquelle: Jane C. Charlton (Penn State) et al., HST, ESA, NASA, Thunderbolts.info

Ein expandierendes Universum (An dieser Stelle wird für Laien meist die Analogie vom aufgehenden Kuchen mit den Rosinen, inside evoziert) ist jedoch die Grundvoraussetzung für die klerikale Hypothese (erfunden vom katholischen Priester Georges Lemaître) eines Urknalls (Big Bang), wo sich angeblich Raum und Zeit aus einem Punkt in unser jetztiges, wahrnehmbares Universum knallten und dieses derart schufen. Es ist ähnlich, wie die Geschichte mit dem Huhn und dem Ei. Ohne der Gültigkeit der Hypothese von der kosm. Rotverschiebung ist der heilige Gral des Standardmodells – der Big Bang – obsolet.

Ein weiterer Hinweis auf die innerliegende Inkonsistenz des Urknall-Modells liegt in der Oberflächenhelligkeit von entfernten Objekten. In den gängigen BigBang-Modellen, die auf ART- und FLRW-Metrik beruhen, wird vorausgesagt, dass die Oberflächenhelligkeit entfernter Objekte mit steigender Rotverschiebung mit (z+1)^-3 abnehmen sollte – während alle nichtexpansiven Modelle von einer Konstanz zwischen „z“ und Entfernung ausgehen. Die FRLW Metrik bedingt das!

Entsprechende UV-Messungen und Daten des HUBBLE-UDF, sowie des GALEX zeigten nun, dass die Oberflächenhelligkeit entfernter Objekte (z<6) tatsächlich konstant zu sein scheint, was konsistent mit einem *nichtexpandierenden* Universum wäre.

Die FLRW-Theorie ist wie gesagt die mathematische Grundvoraussetzung für eine angebliche „Expansion“ des Universums und ergibt sich als Lösung der Einstein’schen Feldgleichungen – basiert also auf der Relativitätstheorie. Einmal gilt sie also – aber dann, wenn es nicht opportun erscheint, werden ihre Ergebnisse ignoriert? Man kann sich eben nicht immer nur die Rosinen herauspicken und die anderen Bestandteile des Gesamtpaketes ignorieren. Das ist selektive Wahrnehmung, Rosstäuscherei – also hervorragend dazu geeignet in unsere „moderne“ Astrophysik (sic!) Einzug zu halten.

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Wenn nun auf der Erde energetische Ereignisse im Weltraum gemessen werden, die Objekten mit hohem „z“ zugeordnet werden, nimmt man an, dass diese extrem weit entfernt sein müssen, weshalb man oft auf viel zu große Energiemengen am Ereignisort selbst schlussfolgert.

Ein Fehler ergibt den nächsten.

Wie etwa in diesem aktuellen Fall, wo schnelle Radioblitze (FRB) mit viel zu hohen Energiewerten bedacht werden, eben weil das tatsächliche Ereignis viel weiter entfernt postuliert wird, als es sich tatsächlich ereignet haben mag. Um dieses Energieaufkommen mechanisch erklären zu können, müssen seltsame Phantasiegebilde erfunden werden:

Diese Ereignisse haben kaum etwas mit „Schwarzen Löchern“ (ein unbewiesenes Hirngespinst) zu tun, sondern sind weit eher Spuren eines Entladungsvorganges im Zusammenhang mit der plötzlichen Auflösung einer elektrischen Doppelschicht, wie das bei induktiven Schwingkreisen der Fall wäre. Ähnlich wie bei Pulsaren oder den herbeiphantasierten Neutronensternen ist es also kaum ein materielles Objekt, das sich derart schnell bewegen muss, sondern ein ganz normaler Lade- und Entladevorgang in einem elektrischen System, ganz ohne mechanische Teile. Offenbar noch immer ein no-go für „moderne“ Astro-Füsicker.

Und weil wir gerade so schön am Aufzeigen jener Unzulänglichkeiten des gravitationsdominierten kosmologischen Standardmodells sind – über die sonst kaum jemand spricht – erinnern wir uns doch noch einmal kurz an die Sensationsankündigung vom Februar der angeblichen Entdeckung von Gravitationswellen durch „Verschmelzen zweier Schawarzer Lacher“, die dem Konsortium der Gravitationsjäger weitere Jahrzehnte des Geldsegens bescheren sollte.

Unser geschätzter Kollege, Mathematikprofessor Steven J. Crothers hat sich die Mühe gemacht, das LIGO-Ergebnis entsprechend zu analysieren und mathematisch zu kritisieren. Seine aktuelle Arbeit vom 4.3. ist hier nachzulesen. Unter anderem erklärt er auch wieder, wieso das Konzept der Schwarzen Löcher nur einen unzulässigen, mathematischen Taschenspielertrick darstellt.

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 999: “Big Boeing mit Urknallsuppe und Neutroniumgemüse”

 

 

 

 

LieGO – DIE WAHRHEIT SCHMIERT NIEMANDEM BUTTER AUFS BROT …


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Computersimulation von G-Wellen, angeblich generiert durch zwei Schwarze Löcher. Photo: C. Henze/NASA

Die „moderne“ Physik lebt immer öfter von einem Haufen aufeinandergetürmten Unsinn. So mußten wir vorige Woche die Ankündigung des „endgültigen Nachweises“ von Gravitationswellen über uns ergehen lassen. Das FS3 berichtete und diskutierte entsprechend aktuell zu diesem offensichtlichen PR-Stunt. Dazu eine kleine Frage: Wer von euch erinnert sich eigentlich daran,  diese Formulierung bereits im März 2014 irgendwo gelesen zu haben?

Es war das BICEP2 Team vom Südpol, welches Anfang 2014 über einen „Sigma 7“ (der Fachausdruck aus der Statistik für ein positives Signal mit der „Wahr-Scheinlichkeit“ von 1:10 Milliarden) Treffer als angebliche „Bestätigung“ für die Existenz von Gravitationswellen berichtete. Alan Guth erhielt in der Folge dafür zusammen mit zwei weiteren Kollegen sogar den mit US$ 3 Mill. dotierten Kavli Preis. Laut den diversen MahlStromMedien (MSM) Berichten aus dieser Zeit war der angebliche Nachweis von G-Wellen ein wesentliches Argument für die Auszeichnung gewesen. Aus einem weiteren Bericht von damals:

…In diesem Hintergrund, so gleichmäßig er auch auf den ersten Blick über den Himmel verteilt sein mag, gibt es nämlich leichte Unregelmäßigkeiten. Diese wurden einerseits durch Dichteschwankungen im jungen Universum verursacht, andererseits aber auch durch Gravitationswellen, die das frühe Universum durchliefen. Diese bereits von Einstein vorhergesagten Wellen in der Raumzeit entstehen, wenn sich Massen bewegen und dadurch die Raumzeit krümmen…

Kurz darauf wurde Wissenschaftsgeschichte umgeschrieben und die Sache mit den „nachgewiesenen“ G-Wellen als Nebensächlichkeit abgetan. Als Surrogat durfte die Entdeckung der (genauso fischigen) „Inflation“ des Weltalls herhalten.  Es war also nichts mit diesem „Milliardentreffer“ von vor über einem Jahr:

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Dieses Bild zeigt die Temperaturschwankungen der angeblich „kosmischen“ Hintergrundstrahlung (CMBR) über die B-Mode Polarisation (kleine Pfeile) aus der man glaubte, G-Wellen herauslesen zu können.

 

 

Also läge die Vermutung nahe, dass es nun nach Überschreiten der Erinnerungsgrenze wieder einmal versucht wurde – zur „Sicherheit“ mit Sage und Schreibe 1.000 (i.W.: eintausend) Co-Autoren für das Paper! Wen das nicht überzeugt, dem ist nicht zu helfen.

Zu „helfen“ wußten sich sehr wohl die vier höchsten Capos des – justament bis September 2015 um wohlfeile $ 205 Millionen (Gesamtkosten der Überholung: $ 620 Mill.) „runderneuerten“ – LIGO Instruments: Wie in manchen Medien nun berichtet wird, hatten die Chefitäten 2010 ein falsches Blindsignal in die Anlage eingespeist, um ihre Angestellten „auf Trab zu halten“. Und keiner hat es gemerkt. Im März 2011 waren sogar schon alle wissenschaftlichen Papers zu dem „Jahrhundertfund“ geschrieben, als die LIGO-Führung in letzter Sekunde die Notbremse zog und verriet, dass sie dieses getürkte Signal nur zu Testzwecken selbst in das System eingespeist hatten. Und – nur vier Menschen waren eingeweiht, dass dies ein Test war und nicht der Ernstfall.

Ätsch, letztendlich war alles nur eine Show!

Im Zuge der nun erfolgten Sensations-Ankündigungswissenschaft (Hauptsache, die Finanziers strahlen!) wird leider die verhaltene Kritik übergangen und wichtige Fragen werden vergessen:

  1. Wieso 1.000 Wisseng’schaftler als Co-Autoren anführen?
  2. Zwecks einer besseren Visualisierung wurden alle Serien durch ein 30 – 350 Hz Filter geschickt, was alle zusätzlichen Informationen (zu möglichen, anderen Ursachen) a priori gut versteckt. Man sucht klarer Weise nur nach dem, was man finden will. Dies alles erhöht nur die Wahrscheinlichkeit eines falschen Positivsignals. Wenn du nur einen Hammer hast, sieht bald alles nach einem Nagel aus…
  3. Die nun präsentierte Signallänge entspricht nicht dem theoretischen Modell, wie sie eigentlich aussehen müsste. Sie ist viel zu kurz…
  4. Es wurde nur Rauschen aus gewissen Quellen ausgeschlossen. Wir finden nirgends auch nur eine Erwähnung von G-Wellen ähnlicher Signalquellen – etwa aus elektrischen Maschinen und Stromkreisen…
  5. Zuerst wurden die Daten weiss „gewaschen“ um danach mittels der Wilson-Daubechies-Meyer Transformation in die Zeit/Frequenz Domäne übertragen zu werden. Dies bedeutet, dass du eine Kreuzschablone anlegst um in einem Suchbild schneller nur Kreuze zu finden. Wenn vorher jedoch Filter über die Schwingungen gelegt wurden, erhöhen diese den Informationsgehalt des Signals selbst – können es also durchaus verändern…
  6. Die jeweils etwa vier Kilometer langen Schenkel der Spieglanlage müssten relativ zum Boden absolut ruhig sein. Entsprechend der angegebenen, erhöhten Empfindlichkeit nach der fünfjährigen Runderneuerung von LIGO hieße das – völlige Bewegungslosigkeit bis hin zur Größe eines Elektrons hinunter! Selbst Quantenfluktuation wären bei diesem Versuchsaufbau zu berücksichtigen.
  7. Das Paper zu diesem Aktivismus konnte niemals korrekt von Unabhängigen „peer reviewt“ werden, da es die Dramaturgie erforderte, das Ding gleichzeitig zur Pressekonferenz am 11.2.2016 pünktlich zu veröffentlichen…
  8. Und letztendlich wurde diese „Entdeckung“ vier Tage vor der tatsächlichen Inbetriebnahme des fünf Jahre lang renovierten LIGO Komplexes gemacht. Das nennt das FS3 einen erfolgreichen Start in eine finanziell abgesicherte Zukunft. Mancher Mediziner würde auch von einem vorzeitigen Samenerguß sprechen…

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Ah ja – die Theorie von Schwarzen Löchern ist ebenfalls äußerst bedenklich und basiert ausschließlich auf mathematischen Hoppalas, die sowieso kaum jemand richtig verstehen kann. Und hier sind angeblich sogar zwei von diesen Unsichtbaren „zusammengestoßen“? Auch werden unwillkürlich Erinnerung an die phantastische Signalhinbiegerei in Zusammenhang mit der Evaluierung der Kosmischen Hintergrundstrahlung (CMBR) wach, wo auf abenteuerliche Weise mit Signalstärken von einem Tausendstel des Störsignals „gearbeitet“ wurde. Statt im näherliegenden, interstellaren Raum die logische Radiostrahlungen überall präsenter Strombahnen zu beachten, wurde das Ganze eben zum „Echo des Urknalls“.

Arno Penzias hatte 1978 zusammen mit Robert Woodrow Wilson dafür den Physik-Nobelpreis gewonnen, womit das – durchaus als „kreationistisch“ zu bezeichnende – Modell eines angeblichen Urknalls fortan als „bewiesen“ galt. Der nachfolgende Nobelpreis für die Signalrosstäuscherei 2006 verlängerte nur die Lebensdauer eines bereits toten Pferdes Namens „Big Bang“ (Urknall).

Nun hat sich ein LIGO-Spiegel angeblich um den 0,004ten Teil des Durchmessers eines Protons bewegt und alle flippen wie auf Kommando aus und evozieren – unnötiger Weise – Einstein. Der hatte – im Gegensatz zu dem Zinnober, was uns aus den Erfüllungsmedien entgegenschallt – die Existenz von G-Wellen zwei Mal als „unwahrscheinlich“ abgetan, bevor er auf höheren Druck seine Meinung revidieren musste.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0,2: “LIE EGO LIGO OIL”

8UNG! … 6.12.


Syrien_vorher_nachher

Syrien: Was nicht zu destabilisieren geht, wird zerstört …

Es scheint, dass Syrien immer mehr zum Testgebiet für neue Waffentechnologien verkommt. Nachdem England jetzt auch noch mitbombt, fliegen nun bereits Luft’affen der halben Welt ihre Einsätze über syrischem Hoheitsgebiet, obwohl eigentlich nur die Russen (RuAF) dazu legitimiert wären, wenn irgend jemand internationale Verträge noch ernst nehmen würde. Offenbar gelten Völkerrecht und alle nach dem WWII mühsam ausverhandelten Abkommen nicht mehr, wenn es um die Interessen der Banken- und Schuldgeld gesteuerten „West“-Camarilla geht. Da heißt es dann nur noch „Bombe sich wer kann!“ und „Demokaktusierung“ auf Teufel komm rein.

Neben Russland hat nun auch Bündnispartner Iran zwei Geschwader russischer Kampfflugzeuge auf der syrischen Luftwaffenbasis T4 in Tiyas bei Palmyra stationiert, wie auch der Luftraum um Damaskus durch neu stationierte S-300 Abwehrsysteme geschützt wird. Die RuAF selbst bezieht mit Shayrat einen weiteren, vorgeschobenen Stützpunkt für seine Kampfflugzeuge und Aufklärungseinheiten, wie das FS3 vor fünf Tagen bereits berichtete

Die isreale Mord-GmbH mit falschen Pässen …

Alle Wege führen meist nicht nach Rom, sondern nach Jerusalem. Sei es am 9/11, oder in Paris, entfesselte Killerkommandos in Dubai oder Damaskus, Friedhofschmierereien, oder an all jenen Stätten von ‚error, wo – vorrangig, angeblich „islamische“ – Übeltäter ihren Unfug treiben, um in den Augen ahnungsloser Bürger ein entsprechendes Bild zu erzeugen.

Der Lieblingssport des Mossad heißt nun einmal „Passport“

Die (Medien)Welt ist ein Theater …

Seit dem 9/11 boomt das Geschäftsmodell der Krisen-Schausteller (Crisis Actor). Professionelle stehen vor den Kameras diverser Presstituten und spielen wahlweise Opfer, Zeugen oder Angehörige. Die bestellten Emotionen sind bereits im Honorar inkludiert…

Crisis Actor Moon

Der elektrische Saturn …

Im Rahmen der NASA Cassini-Mission wurden Hinweise gefunden, dass im Magnetschweif des Saturn abrupte Magnetfeldänderungen stattfinden. – Was von den Astroverforschern gerne einem mystischen Phänomen mit der Bezeichnung „Magnetische Rekonnexion“ zugeschrieben wird, ist -wäre es physikalisch korrekt erklärt – nichts weiter als sich plötzlich entladende, elektrische Doppelschichten in Plasma, die sich im Sonnenwind abgewandten Raum „hinter“ dem Planeten ausbilden, wie schon bereits bei der Venus, der Erde und der Sonne von Satelliten beobachtet werden konnte.

Magnetlinien sind nur ein Hilfsmittel zur Beschreibung eines magnetischen Feldes, welches durch Stromfluss in Plasma generiert wird. Sie können nicht „zurückschnalzen“, oder sonstige Sperenzchen aufführen, weil sie eben nur hypothetischer Natur sind. Durch den Fokus auf das Verhalten des Magnetfeldes soll von jenem, primären Verursacher abgelenkt werden, welches dieses erst generiert: dem elektrischen Feld…

Der neumodische Begriff „Magnetische Rekonnexion“ ist im Grunde genommen der gleiche Unfug, als wenn ein Geologe plötzlich behaupten würde, Lawinen entstünden durch „plötzliche Änderungen“ der Höhenlinien auf einer Landkarte

Wieso nur müssen unter dem Deckmantel der „Wissenschaftlichkeit“ in der Astrophysik forwährend derartige Böcke geschossen werden? Wie in den heutigen Zeiten üblich, geht es um die Aufrechterhaltung eines über Jahrhundert alten Glaubensdogmas, wobei die Mathematik die traditionelle Naturwissenschaften ersetzte und lustigen Rechenkünstlern der Vorrang vor Experiment und Beobachtung eingeräumt wurde.

Wenn – wie in diesem Fall des Saturn – die getätigte Beobachtung mit unvoreingenommener Zugangsweise analysiert und korrekt erklärt werden würde, müssten die Herrn Astroverforscher ja vielleicht eingestehen, dass Elektrizität eine weitaus größere Rolle im All spielt, als bislang zugegeben. Mit dieser Beichte würden aber 100 Jahre an Lügen und Vertuschungen auffliegen, was wiederum auf all jene Eierköpfe zurückfallen würde, die seit Jahrzehnten im Nimbus ihrer Unfehlbarkeit matt vor sich hin glänzen und regelmäßig irgendwelche, unerhebliche Papiere produzieren…

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Foto: NASA/JPL/SSI

Überdies könnte ja auch noch jemand auf die Idee kommen, dass die alten Göttermythen jede Menge Wahrheiten in sich tragen und all die krampfhaften Versuche uns irgendwelche Gutenachtgeschichten vom „Lieben Gott“ einzuimpfen – immer bloß nur zur Kontrolle der Massen gedacht waren.

8UNG! … 5.11.



Bild: The Aviationist

Es war ein Anschlag: Von „Blue Flag“ zur „False Flag“ …

Die westliche „Qualitätsphresse“ hüllt sich in vielsagendes Schweigen: Der Absturz des russischen Airbus A321 von MetroJet geschah während eines der „größten Luftwaffenmanöver“ in der Region. Vom isrealen Luftwaffenstützpunkt Ovda bei Eilat (nur 50 km von der Flugroute der abgestürzten Maschine entfernt) starteten von 30.Oktober bis 3.November im Rahmen der internationalen Übung „Blue Flag 2015“ jede Menge Kampfflugzeuge aus Isreal, den USA, Griechenland und Polen, um einem „fiktionalen Feind entgegenzutreten“. 

Ähnlich wie bei der verschwundenen MH-370 (Übung „Cope Tiger“) und beim Abschuss der MH-17 über der Ukraine (Übung „Breeze 2014“) gab es also wieder einmal eine militärische Übung in der Region! Dabei fällt auf, dass diese Tatsache von keinem der großen Westmedien angesprochen wurde.

Die anfängliche Falschmeldung, dass der Pilot der MetroJet angeblich Kairo von einer „technischen Panne“ berichtet hätte war vom Qatar-Sender al Jazeera – wohl ganz bewußt – in die Welt gesetzt worden. Damit wollte man eine frühzeitige Alarmierung ägyptischen Grenzkontrollen verhindern und dem zusätzlichen Bodenteam am Sinai ein Zeitfenster für ihre Flucht aus Ägypten bieten.

Die russischen Spezialisten vor Ort haben bereits bestätigt, dass es eine Explosion gab – angeblich bei einem Triebwerk. Dies wiederum läßt eine an Bord geschmuggelte Bombe als unwahrscheinlichste Theorie übrig. Und welche Rolle hatte das „ISIS“-Team vor Ort? Wenn das Triebwerk zuerst explodierte, besteht eine große Wahrscheinlichkeit einer hitzesuchenden Angriffswaffe – wobei wegen der großen Höhe ein manngestützte Boden-Luft-Rakete (Manpad bis max. 8 km) ausscheidet. Der Tipp des FS3 fällt im Augenblick dabei auf das Starstreak-System von Thales, bei dem gehärtete Impaktoren das Ziel mit großer, kinetischer Energie durchdringen.

Man kann dieses Teil ohne weiteres auf ein Flugzeug montieren, um von dort aus eine langsame Verkehrsmaschine abzuschießen. Die Ermittler werden später keinerlei Sprengstoffspuren finden.

Bände spricht auch der „überraschende“, mediale  Vorstoß des britischen PM Cameron, der von „Geheimdienstinformationen“ betreffend einer angeblichen „Bombe“ an Bord von 7K9268 sprach und sofort alle Flüge englischer Fluglinien von und nach Sharm el-Sheikh einstellen ließ. Ägyptens Präsident al Sisi befindet sich gerade in Großbritannien zur Abstimmung mit Cameron…

CIA will „ausgesuchte“ ISIS-Kämpfer mit Manpads ausrüsten

Kurz nach dem Abschuss einer russischen Passagiermaschine über Sinai wurde bekannt, dass das US-Regime über die Türkei oder die Sauds „ausgesuchte Rebellen“ mit schultergestützten Raketen ausrüsten will, die angeblich auch bis 10.000 Meter Höhe reichen. Abgesehen davon, dass dem FS3 keine derartigen Geräte bekannt sind (die Stinger oder vergleichbare Teile reichen bis zu maximal acht Kilometer Höhe), vermittelt schon allein die Ankündigung einer solchen Aktion den Irrsinn, dem die bankengesteuerten Fuzzies unterliegen!

Es ist bereits weithin verbreitetes Allgemeinwissen, was diese „ISIS“ eigentlich ist, wer sie ins Leben gerufen hat und kontrolliert. Diese Tatsache ist nicht mehr wegzuleugnen, auch wenn sich die „westliche“ Einheizphresse redlich darum bemüht solche Fakten ins Reich von Verschwörungsgeschwubel zu verbannen. Die Leser glauben den Presstituten immer weniger, was sich in deren einstürzenden Auflagezahlen widerspiegelt.

Bild: Flightradar24

Auf den live-Flugradardaten im Netz waren weitere Flugzeuge in der Nähe von Flug 7K9268 zu erkennen. Für ein entsprechend ausgerüstetes Jagdflugzeug – oder sogar einen Kleinjet, wenn entsprechend aufgerüstet –  wäre es ein leichtes gewesen, sich im Radarschatten einer anderen Maschine dem russischen Airliner zu nähern, ohne dass irgendeine zivile Flugkontrolle dies mitbekäme. Alle nun kolportierten Stories von Bomben oder ISIS dienen nur dazu, die weitaus wahrscheinlicheren Vorgänge zu vertuschen.

Nur – was wird Russland nun unternehmen? Moskaus Reaktionen – auch zeitversetzt – werden uns einen Hinweis auf die wahren Übeltäter geben…

Asylantenflut durch Österreich: Aufstand der Bürgermeister?

Die Bemühungen der österreichischen Bundesregierung die Völkerwanderung nach und durch Österreich zu regeln oder gar abzuhalten erweisen sich als völlig unwirksam. Nun beginnen sich die betroffenen Bürgermeister der Grenzregionen zu organisieren. Hinter den Kulissen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit haben sich die Bürgermeister von drei entscheidenden Grenzregionen vernetzt und zusammengeschlossen und an einem Plan wider die illegale Massenimmigration gearbeitet…

„Panne“? Echt? – In Deutschland verschwinden Flüchtlingsausweise …

Flüchtlinge sollen schnell abgeschoben werden, wenn sie keine Chance auf Asyl haben. Doch es gibt eine Schwierigkeit: Die Behörden „verlieren“ offenbar in größerem Ausmaß die Flüchtlingsausweise.

Unglaublich – diese Schludrigkeit bei all der deutschen Gründlichkeit – gelle?

Machiavelli für Merkel …

Während es für die deutsche Kanzlerin immer enger wird, warnt sie davor, dass es im von ihr ausgelösten Asylchaos auch zum Einsatz des Militärs – und zwar am Balkan – kommen kann. Merkel und anderen sei hiermit nahegelegt, doch einmal “Der Fürst” von Niccolo Machiavelli zu studieren…

Cartoon: Clipart

Die Rückkehr der Minutemen: Aktivisten verhindern Räumung einer Bio-Milch Farm in US …

Die Minutemen waren eine Miliz in den britischen Kolonien in Nordamerika, die nach Aufforderung innerhalb einer Minute kampfbereit sein sollte. Vorigen Monaten versuchten 20 Beamte des sozialsozialistischen Nannystaates eine Rohmilchfarm in Kalifornien „auszuheben“. In kurzer Zeit tauchten nach einem Hilfeschrei auf Facebook aber 50 Mitglieder des Kollektivs am Gelände des Hofes auf und blockierten die Handlanger Washingtons, sodass diese unverrichteter Dinge abziehen mussten…

UN-Initiative für A-waffenfreien Weltraum abgelehnt! Von wem wohl? …

Die Initiative Russlands, Chinas und anderer Staaten der Weltgemeinschaft zur ausschließlich friedlichen, gemeinsamen Nutzung des Weltraumes aus 2008(!) mit Modifikationen aus 2014 wurde von Isreal, den U.S.A., Georgien und der Ukraine in der 23.Sitzung von Anfang November 2015 -…

…abgelehnt…