TANZEN IM FUKUSHIMA REGEN …


fukushima-daiichi-reactor-3-explosion

Letztendlich reduziert sich alles auf diese beiden Fragen: Zu was allem würde ein Psychopath fähig sein, um zu verhindern, dass ein anderer Psychopath Zugang zu Nuklearwaffen erlangt? Ist seine aufgeblasene Egomanie bereits derart weit fortgeschritten, dass er lieber sich selbst und die gesamte Welt gefährdet, bevor er es zuläßt, dass jemand anderer seinen eigenen Machtstatus erreichen und ihn möglicherweise gefährden könnte?

Die Auslöser der größten Katastrophen unserer Welt liegen in der eingebildeten Paranoia versteckt, dass ich einen „Feind“ zu sehen glaube, den ich unbedingt zuerst zerstören muß, bevor er mich vernichtet. Vermengt mit dem Surrogat „Geld“ als Machtersatz und oberste Maxime zur Entscheidungsfindung ergibt dies alles eine unappetitliche Mischung, in der wir Menschen, sowie eine lebenswerte und gesunde Umwelt an allerletzter Stelle zu stehen scheinen. Noch zwei Jahre nach dem größten atomaren Supergau der Geschichte bemühte sich der Betreiber Fukushimas TEPCO noch immer, Strom aus den zwei halbwegs heil gebliebenen Reaktorblöcken zu liefern, während nur wenige hundert Meter weiter sich die Hölle geöffnet hatte und niemand mehr imstande war, ihre Pforten zu schließen.

Zur Erinnerung, eine kurze Zusammenfassung an Auslassungen und Halbwahrheiten, die uns von den FakeNews und ihren kriminellen Auftraggebern in Sachen Fukushima zugemutet wurde – ergänzt um einige, unterberichtete Tatsachen:

  • Am 11. März 2011 gab es ein Erdbeben vor der japanischen Küste und einen Tsunami, der vier von sechs Kraftwerksblöcken nachhaltig beschädigte und in der Folge unkontrollierte Kernschmelze verursachte. Über die Reihenfolge der Umstände, die zur Katastrophe führte, existieren keine technischen Daten. Demnach ist es fraglich, wann genau die Kühlpumpen und die Steuerungselemente tatsächlich versagten und was die Ursache dafür war.
  • Ab dem nächsten Tag ereigneten sich Explosionen, die jegliche Kontrolle und Kühlung der vier Blöcke in der Folge unmöglich machten, sowie Betonbehälter und die Reaktoren selbst schwer beschädigten. Der Betreiber, das Regime und die Medien wiederholten etwas von einer angeblichen Wasserstoff-Explosion. Das FS3 jedoch schrieb von einer Detonation unter Mitwirkung von Plutonium, wie an der braunen Farbe der Wolke ersichtlich war.
  • Der US Flugzeugträger „Ronald Reagan“ befand sich zum Zeitpunkt des Ereignisses genau vor der japanischen Küste, etwa 100 km vor Fukushima. Die Überwachung des AKW unterlag der isrealen Firma MAGNA.
  • Neben dem Nuklear-Treibstoff zum laufenden Betrieb, lagerten in den Abklingbecken in den Reaktorgehäusen und im Sammelbecken (7) nahe der Einheit 4 eine überraschend große Anzahl von „gebrauchten“ Brennstäben, unter ihnen auch MOX-Stäbe, welche Plutonium enthalten.

Eine ganz normale Verschwörung!

Anfang 2007 war Bush’s Vizepräsident Dick Cheney mit einem kleinen Stab nach Tokio geflogen. Es gab keine Pressekonferenzen, keine Bilder von Handshakes und kein Briefing für den US-Botschafter in Tokio. Öffentliche Aufmerksamkeit war unerwünscht! Das Bush-Cheney-Team, Japans Premier Shinzo Abe und Elhud Olmert in Tel Aviv sollten sich in der Folge als die tragenden Politdarsteller in einer Geschichte von Gier und Macht herausstellen.

Ein Grund für Cheneys Besuch war der Ausbau und die Festigung einer Allianz zwischen den USA, Japan, Australien und Indien, um China, seinen Verbündeten Nordkorea und Russland die Stirne bieten zu können. Aus der japanischen Sicht mangelte es jedoch an folgendem: Die drei Gegner waren Atommächte, während in der Quad-Gruppe die USA einzige Nuklearmacht war. Um Japans eigene nuklearen Ambitionen zu beschleunigen, spielte Shinzo Abe die russische Karte. Wie auch aus der US-Botschaftskorrespondenz (9/22) ersichtlich, war in der „Yomiuri Shimbun“ folgende Artikel zu lesen:

It was learned yesterday that the government and domestic utility companies have entered final talks with Russia in order to relegate uranium enrichment for use at nuclear power facilities to Atomprom, the state-owned nuclear monopoly.“

Wenn Washington sich weigern würde, ein nuklear-bewaffnetes Japan zu akzeptieren, würde sich Tokio nach Moskau wenden. Nachdem die LDP Shinzo Abe im September 2006 zum Ministerpräsidenten erkoren hatte, forderte dieser wiederholt die nukleare Aufrüstung Japans.

Die Idee eines atomar bewaffneten Japan entstammt aus Shinzo’s Familientradition. Sein Großvater Nobusuke Kishi pflegte das Atombomben-Projekt im Weltkrieg und verabschiedete als Nachkriegs-Premier das zivile Atomprogramm. Sein Vater Shintaro Abe, ehemaliger Außenminister, hatte in den Achtzigern bereits die russische Karte gespielt. Er unterstützte die Gründung einer Russisch-Japanischen-Gesellschaft, die von der Aum Shinrikyo-Sekte (eine Front für ausländische Geheimdienste) geführt wurde, um Waffenwissenschaftler aus der kollabierenden Sowjetunion für Japan zu rekrutieren.

Das größte Hindernis für die amerikanische Akzeptanz eines nuklear-bewaffneten Japan war das Pentagon, wo Pearl Harbor und Hiroshima noch immer als Ikonen für eine amerikanisch-militärische Vorherrschaft dienten. Als einzige Möglichkeit für eine Unterstützung aus Amerika blieben demnach zivile Einrichtungen (DoE) , welche die Produktion und Lagerung von Atomwaffen überwacht. Gesagt, getan – der Deal wurde bei Abes späterem Besuch bei Bush im Camp David im April 2007 besiegelt. Was genau besprochen wurde, ist off records, doch Abe stimmte wohl zu, waffenfähiges, angereichertes Uran zu kaufen. Mit einem Reinheitsgehalt von 99,9 Prozent gehört das in den USA hergestellte Uran und Plutonium zu den weltweit qualitativ besten Spaltmaterialien. Das Fehlen jeglicher Verunreinigungen bedeutet, dass nur schwer auf seinen Ursprung geschlossen werden kann. Im Gegensatz dazu kann Material aus chinesischen und russischen Labors durch Verunreinigungen identifiziert werden, die während des Anreicherungsprozesses übrig bleiben.

Abe selbst besitzt ein profundes Wissen über allerlei exotische Technologien. Sein erster Job in den frühen 80ern war Manager bei Kobe Steel. Einer der dortigen Wissenschafter war der Physiker Hideo Murai, der die sowjetische EM-Technologie der Kaltumformung von Stahl adaptierte. Murai wurde später Chef-Wissenschaftler für die Aum Shinrikyo Sekte. Nach dem Eintritt in den Regierungsdienst wurde Abe in die US-Abteilung der JETRO (Japanische Außenhandelsorganisation) entsandt. Deren Computer in den New Yorker Büros wurden dazu verwendet, um Datenbanken im Pentagon und in großen Rüstungsbetrieben (DARPA) nach fortschrittlichen Technologien zu durchstöbern. Das Hacker-Team wurde von einer Spitzen-Gamerin von der Uni Tokyo geführt, die ebenfalls für die Aum rekrutiert worden war. Nach der Tokioer-U-Bahn-Anschlag im Jahr 1995 distanzierte sich Abe vom Frankenstein-Kult seines Vaters mittels einer PR-Kampagne.

Doch zurück nach Camp David. Nach den erfolgreichen Gesprächen mit Bush flog Abe nach Indien, um den Skeptikern in Delhi Cheneys Quad-Pakt für einen neuen Kalten Krieg zu verkaufen. Vermutlich erfüllte Cheney seinen Teil der Vereinbarung. Kurz darauf fegte Hurrikan Katrina durch die Lande und verblies auch den Abe-Besuch aus der öffentlichen Wahrnehmung.

pantex

Die Pantex Anlage bei Amarillo im Bundesstaat Texas ist ein Teil des amerikanischen Kernwaffenkomplexes und wichtigste Anlaufstelle zur Endfertigung von US-Kernwaffen. Heute ist sie unter anderem mit der Instandhaltung, Modernisierung, Lagerung und Entsorgung alter Kernwaffen betraut. Die Anlage gehört der National Nuclear Security Administration des Department of Energy (DoE) und wird für diese von Babcock & Wilcox Technical Services Pantex, LLC (B&W Pantex) betrieben.

Im Juni 2004 wurde ein Server im Albuquerque-Büro des Nationalen Nuklearen Sicherheitssystems gehackt. Persönliche Informationen und Zugangsdaten für 11 Bundesangestellte und 177 Vertragsbedienstete für Pantex wurden entwendet. Die NNSA informierte Energiesekretär Samuel Bodman, bzw. dessen Stellvertreter Clay Sell erst drei Monate nach der erfolgten Sicherheitsverletzung, was darauf hinweist, dass die Ermittler einen Insider-Job vermuteten. Justament, während Bush und Abe sich in Camp David trafen, starteten 500 gewerkschaftlich organisierte Pantex Wachleute einen 45-Tage-Streik. Streikbrecher wurden eiligst eingestellt, doch viele scheiterten bereits an den Ersteignungs Tests. Die befragenden BWXT Beamten halfen ihnen jedoch und winkten sie kritiklos durch, wie Zeugen später aussagten. Es war ähnlich skurril wie bei „Ocean’s Eleven“, nur eben dass Pantex kein Spiel Casino betreibt sondern über Nuklearwaffen wacht.

Während des zweimonatigen Streiks rollten Lastwagen, mit jeder Menge Sprengköpfen beladen, aus der Anlage. Etwa 16 Tonnen an spaltbarem Material, das in Kühlbehältern verpackt war, ging auf die Reise. Im Hafen von Houston sollte die gefährliche Ladung auf Schiffe verladen werden, die von einer isrealnahen Reederei betrieben wurden.

carnaby

In Huston fielen diese Aktivitäten dem verdeckt operierenden Hafeninspektor Roland Carnaby auf. Er arbeitete als privater Auftragnehmer, der unter einem Bundesprogramm tätig ist, um die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zu verhindern. Am 29. April 2008 verfolgten Polizeibeamte Carnaby und erschossen ihn unter seltsamen Umständen. Sein Vertrag zur Überwachung des Hafens erging später an die isreale Securityfirma NICE (Neptune Intelligence Computer Engineering).

Während des gesamten Pantex-Coups – vom Datendiebstahl bis zum Nuklearschmuggel – dürften der stellvertretende DoE Direktor Clay Sell, ein Anwalt aus Amarillo Panhandle, sowie der Kongressabgeordnete des Distrikts, Mac Thornberry involviert gewesen sein. Sell wurde in der Folge präsidialer Berater für Nuklearfragen. Sein Vorsitzender vom Energieunterausschuß im US Senat, Sen. Ted Stevens aus Alaska, starb bei einem Flugzeugabsturz 2010. In dieselbe Zeit fiel auch der offensichtliche Versuch, eine A-Bombe zu klauen, als eine B-52 auf ihrem Flug von Minot in Berksdale plötzlich mit einer Cruise Missile weniger ankommt…

Die Nuklearlieferungen nach Japan verlangten nach einem verläßlichen Zwischenhändler, u.a. auch um jegliche Beteiligung des Weißen Hauses abstreiten zu können. Dieser Komplize war naturgemäß in Jerusalem zu finden. Doch Isreal agierte weniger wie ein Zwischenhändler, als ein Broker. Unter anderem wurde Tokio „gebeten“ gefälligst mehr „Transportkosten“, als vereinbart, zu zahlen. Überdies waren die Japaner dahinter gekommen, dass die Kern-Umpacker in Isreal ihr eigenes, noch älteres Material mit den neueren Sprengköpfen vertauscht hatten. Diese Neugeklauten lagerten nun bereits, irgendwo in der isrealen Wüste. Da es um so aufwändiger ist, Sprengköpfe wieder „fit“ zu machen, je älter sie sind, forderten die Japaner Kompensation, welche Jerusalem naturgemäß ablehnte. Isreal hatte ja bereits, was es wollte.

In Tokio war Ende 2008 Abe zurückgetreten und Bush hatte sich als lahme Ente erwiesen, also konnten sich die isrealen Taschenspieler beruhigt zurücklehnen. Die japanischen Atombombenentwickler hatten keine andere Wahl, als das alte Uran in Fukushima wieder neu anzureichern – ein Ort,  abgelegen genug, um einer möglichen Entdeckung durch die IAEO zu entgehen. Hitachi und GE hatten ein Laser-Extraktionsverfahren für Plutonium entwickelt, das große Mengen an elektrischer Energie erfordert. Dies bedeutete, dass ein Reaktor oft außerhalb des Netzplanes zusätzlich Leistung liefern musste, wie es der Fall war, als im März die Erde bebte.

Tokio hatte Tel Aviv zusätzlich verärgert, indem es palästinensische Forderungen bei den Vereinten Nationen unterstützt und plötzlich Infrastrukturprojekte für Gaza finanzierte. Nicht gewohnt derart gemaßregelt zu werden, ließ ein isrealer Geheimdienst in Japan das Stuxnet-Virus von der Kette. Es gab zwar Abwehrmaßnahmen, die in Fukushima jedoch versagten, als beim Erdbeben die Stromversorgung kurzfristig zusammenbrach. Als die Computer wieder online kamen, verhinderte Stuxnet die Back-up-Generatoren korrekt hochzufahren. Während der 20 Minuten zwischen Beben und Tsunami waren die Pumpen und Ventile in Fukushima lahmgelegt und die Turbinenräume wurden überflutet.

reactorlid

Ein Bild vom Reaktor No.4 (welcher angeblich überhaupt nicht „geladen“ war) zeigt, dass das (gelbe) Reaktorgehäuse von der Explosion in einen anderen Bereich der Betonummantelung versetzt wurde…

In einem Interview von Dr. James Fetzer mit Strahlungsexpertin Leuren Moret, wurde überdies die Behauptung aufgestellt, dass der Gouverneur der Fukushima Provinz bereits im Oktober 2010 jegliche Lagerung von MOX-Brennstäben auf dem Boden seiner Präfektur untersagt haben soll! Als Mischoxid-Brennelemente, kurz: MOX-Brennelemente (MOX = Mischoxid), werden in der Kerntechnik Brennelemente bezeichnet, die im Gegensatz zu Brennelementen aus reinem Urandioxid ein weiteres Oxid enthalten. Meist handelt es sich dabei um Plutoniumdioxid, seltener um Thoriumdioxid. Während die weltweiten FakeNews das Vorhandensein dieser Zeitbomben in Fukushima Anfangs noch leugneten, berichtete das FS3 sofort vom Vorhandensein dieser potentiell katastrophalen Teile!

fukushima-3-radioactive-steam-pours-out-after-explosion

In dem darauf folgenden Chaos, welches nun bereits seit sechs Jahren andauert, wurden die in Fukushima lagernden Beweismittel unwiderruflich zerstört und ein Verbrechen vertuscht. Es wurde jedoch auch verhindert, dass ein weiterer Staat Zugang zu Kernwaffen erhält. Doch zu welchem Preis? Nur drei Monate nach Fukushima beschloß das deutsche Regime, alle Kernkraftwerke des Landes herunterzufahren und aus der Atomkraft auszusteigen. Man wäre wohl zu erpreßbar geworden…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 238-239: „Fuk You SH-I-M-A(*)“

(*) SH-I-M-A: die Reputation, das Gesicht verlieren. Wer hören kann…

After an inquiry by Yoichi Shimatsu

DER „UNSICHTBARE“ LKW …


ISIS-CIA-Israel-300x230

Nun hat auch Isreal sein eigenes LKW-Attentat. Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen im Osten Jerusalems sind am Sonntag mindestens vier Menschen getötet und rund 15 verletzt worden. Der Lastwagenfahrer sei Polizeiangaben zufolge in dem Stadtteil Armon Hanaziv in eine Gruppe von Soldaten gefahren, die gerade aus einem Autobus gestiegen waren. Israel will nun ebenfalls „entschlossener“ gegen Anhänger der ISIS vorgehen. 

Hatte sich das FS3 vor einiger Zeit noch gewundert, wieso die einzige Demokratie im Nahen Osten (Eigendefinition) noch nie so wirklich ins Visier der ISIS Halsabschneider geraten war, so wurde es nun eines Besseren belehrt. Nach den Scharaden in Nizza und Berlin war das offenbar nur noch eine Frage der Zeit.

Es verbleibt jedoch eine seltsamen Beigeschmack!

Abgesehen von der bekanntgewordenen Unterstützung des isrealen Regimes für die „moderaten“ Halsabschneider in Syrien, und der o.e. Bedenken ob der Sonderstellung, stellt sich die Frage, wieso hier gerade jetzt offenbar eine Art „Imagetransfer“ zur weltweiten Solidarisierung mit Isreal stattfinden soll? Oder wollte da jemand gar von den wahren Verursachern all diesere‚error-Aktionen in Europa ablenken, und sich in ein gemachtes Bettchen legen? „Schaut her -auch wir sind Opfer.“

Doch, seht selbst. Hier die Bilder aus der Ü-Kamera von dem gestrigen Vorfall:

Repost 11.1.2017/12:34 – mit neuer YouTube Adresse:

Der von links heranbrausende LKW rauscht vor dem grauen Bus im Hintergrund vorbei – und verschwindet zeitweilig – wie, als ob eine schlechte Maske bei einem FX-Effekt gesetzt wurde.

Natürlich gibt es auch digitale Artefakte bei niedrig auflösenden Kameras . Dennoch regt diese Entdeckung etwas zum Nachdenken an. Auch Isreals Regime sind seine eigenen Bürger offenbar entbehrlich. Oder?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 0815: “Gleiwitz auf Ivri”

EIN WEIHNACHTSMÄRCHEN …


4221396001_5256202569001_5255870925001-vs

In einem fernen Land tobt seit Jahren ein Umsturzversuch, der sich zum offenen Krieg hin ausgeweitet hat. Die Menschen dieser Nation leiden unter Sanktionen der Gutstaaten und den Verbrechen der gedungenen Halsabschneider, halten jedoch mehrheitlich fest zu ihrer gewählten Regierung. Die perfiden  Bemühungen der fremden Aggressoren, sich hinter brutalen Söldnern zu verstecken, scheitern jedoch. Bei der Rückeroberung einer strategisch wichtigen Stadt werden dort zahlreiche Offiziere der ausländischen Drahtzieher gefangen genommen, welche die schwarz gekleideten, vermummten Söldner angeführt und geleitet haben.

Der Beauftragte des derart überfallenen Landes verkündet diese Tatsache vor den Vereinten Nationen und nennt Namen und Nationalitäten einiger Gefangenen. Eine Blamage und Bloßstellung vor der Weltöffentlichkeit droht!

Da wird plötzlich ein Botschafter jenes Landes vor laufenden Kameras ermordet, der dem bedrängten Staat militärischen Beistand leistet. Die Schlagzeilen auf den Titelblättern der Fake-News Presstituten in den Gutstaaten sind groß, und die kürzlich festgenommenen Offiziere sind vergessen.

In Berlin ist es kalt und viel Menschen freuen sich bereits auf das bevorstehende Weihnachtsfest am Ende der Woche. Die Punschstände sind gut besucht und die Stadt bereitet sich auf den Jahreswechsel vor.

Es ist Montag abends. Am Friedrich-Krause-Ufer steht ein dunkler Sattelschlepper mit polnischem Kennzeichen, der aus Italien kommt und Baustahl geladen hat. Er sollte seine Fuhre von 25 Tonnen Vierkantprofile am nächsten Tag bei Thyssen Krupp abliefern. Nach später veröffentlichten Navi-Daten erfolgt ein mehrmaliges Vor- und Zurücksetzen. Eine seltsame Aktion, mit der kaum jemand lernen kann, einen Sattelzug zu steuern. Ein Profi, der den Scania noch nie gefahren hat, setzt einmal vor – dann hat er es. Ein Laie braucht vielleicht drei Versuche – und wäre in der Stadt spätestens bei der nächsten Abbiegung hängengeblieben.

Plötzlich setzt sich das schwere Fahrzeug in Richtung Budapester Strasse in Bewegung.

Der Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz ist gut besucht. Unter den zahlreichen Gästen an den bunten Ständen befinden sich auch fünf Mitglieder eines Teams, das für spezielle Anschläge im Ausland ausgebildet wurde: Zwei Frauen und drei Männer.

Fünf Minuten vor Acht blickt der Anführer der kleinen Truppe auf seine Uhr und gibt den Befehl an seine Leute, die vorab vereinbarten Positionen zu beziehen. Das Ehepaar soll später Opfer spielen, und ein Mann wird für ein rechtzeitiges Ablenkungsmanöver sorgen, um die Polizei in die Irre zu führen. Der Chef der Truppe überwacht die Aktion, und wird später dem sechsten Mitglied Deckung geben. Dieser sechste Mann sitzt nun gerade im Fahrerhaus des Stattelschleppers, der gerade von der Hardenbergstrasse her kommend, den nächsten Gang einlegt und voll aufs Gas steigt.

Germany Christmas Market

Der Sattelschlepper donnert etwa 50 Meter durch die Budengasse, durchbricht die strassenseitige Hüttenzeile nach links und kommt schließlich auf der Budapester Strasse zum Stehen. Zuerst werden 9 Tote gemeldet, eine Zahl, die sich letztendlich auf 12 erhöht, inklusive dem polnischen Fahrer.

Ab hier können wir kaum noch unterscheiden, was da tatsächlich abgelaufen ist und was medial verordnete Fiktion ist. Bei Twitter herrscht Verwirrung um die Schreibweise des Tatortes, und wir bekommen Bilder zu sehen, wo Krisendarsteller offenbar Kunstblut am Tatort verschütten. Der angebliche Fahrer Łukasz Urban wird zum Helden geschlagen und ein mysteriöser „Zeuge“ verfolgt angeblich einen „Verdächtigen“ von der Budapester Strasse bis hin zur Siegessäule, wobei das tapfere Bürgerlein die ganze Zeit mit der Polizei telefonierend, ganz offensichtlich eine falsche Fährte legt. Die gehen also die ganze Budapester Straße entlang, am Aquarium und am Zoologischen Garten vorbei, quer durch den Tiergarten zum Großer Stern?

Dort wird später ein Pakistani oder Afghane – heutzutage weiß das ja niemand so genau – von der Polizei dingfest gemacht, vom BKA jedoch nach kurzer Zeit wieder freigelassen.

Die ersten Informationen der Stunde kommen vom Cousin Łukasz Urbans, dem Besitzer der polnischen Speditionsfirma Ariel Zurawski, der sofort die Informationsrichtung festlegt und die Pressemeute mit nichtssagenden Informationen füttert. Er besitzt auch ein Foto aus einer Überwachungskamera(!) von jenem Dönerstand auf seinem Handy, wo Łukasz um 14 Uhr noch einen Imbiss genommen haben soll. Natürlich zeigt er es den wartenden Presstituten:

lukasz-urban-jpg

Bevor noch jemand fragen sollte – Richard Gutjahr war dieses Mal zufällig nicht vor Ort. München und Nizza waren wohl genug. Ihn ersetzte ein gewisser Shlomo Shpiro, Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, der dem Nachrichtensender n-tv erzählte, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz gewesen war.

Später wird „unter dem Sitz“ (Kennt ihr die Fahrerkabine des Scania?) der obligate Ausweis gefunden und aus dem reichhaltigen Fundus des BKA ein üblicher Verdächtiger gezogen: Der Tunesier Anis Amri, der seit 2011 in Europa für allerlei Unfug gesorgt hat, und fortwährend „unter Beobachtung“ der Behörden stand.

Anis hatte in Italien seine Schule angezündet, mit Drogen gedealt und gestohlen und beschloß 2015 Merkels Einladung nach Deutschland zu folgen. Während normale Bürger bereits wegen Nichtzahlung der GEZ ins Gefängnis wandern, darf der lustige Asyldarsteller mit mehreren Identitäten seiner Abschiebung nach Tunesien immer wieder entgehen. Die wollten ihn eigentlich auch nicht, da er dort im Gefängnis sowieso nur den Staatshaushalt strapaziert hätte. Offenbar hatte jemand die ganze Zeit seine schützende Hand über Anis gehalten, da ihm Höheres vorbestimmt war. Diese höheren Weihen erfuhr er gestern, als er – durch halb Europa reisend – in Mailand von der Polizei erschossen wurde. Letztendlich soll er auch noch sein Handy auf der Flucht (?) „verloren“ haben – natürlich.

Die im BKA haben offenbar eine Datenbank, aus der in einer Art Lotterie der Terrorist du jour gezogen wird, um den Menschen ‚vorzugauckeln‘, wie „erfolgreich“ der Staat arbeiten kann.

Und alle haben immer irgendwelche Verbindungen zur ISIS – jener Söldnertruppe, die u.a. auch vom deutschen Regime unterstützt wird. Was uns wieder zum Ausgang dieses Wintermärchens bringt, nämlich nach Aleppo, wo vorige Woche inmitten des ehemaligen Rebellengebietes angeblich auch deutsche NATO-Offiziere von der regulären syrischen Armee festgenommen worden waren. Bereits Ende September war ein Kommandobunker in den Bergen um Aleppo, voll mit „ausländischen Beratern“ von russischen Marschflugkörpern zerstört worden, wie das FS3 aktuellst berichtete.

Ah ja, vorigen Freitag verstarb in Belgien ein gewisser Yves Chandelon (60) an den Folgen seines Selbstmordes – so jedenfalls nimmt es die Polizei vorerst an. Der hochrangige NATO Ermittler war für illegale Finanzierungen und Geldwäsche im Terrorismus zuständig.

Noch Fragen? Und wenn sie nicht gestorben sind, so schummeln sie noch heute.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 60: “Gladios Grimmige Märchen”

8UNG! … 27.10.


stop_ceta

CETA: Belgien brüskiert NWO – und knickt letztendlich ein …

Im Ringen um das „Frei“-Handelsabkommen der EU (NWO Region 2) mit Kanada (NWO Region 1) hat das Regime in Brüssel einen Kompromiss mit den Wallonen gefunden. Die Spitzen der belgischen Regionen und Sprachgruppen hätten sich auf einen gemeinsamen Text verständigt, sagte Belgiens Ministerpräsident Charles Michel. Die Einigung trage ihren Bedenken gegen die Schutzklauseln für Investoren und ihren Befürchtungen über Nachteile für ihre Landwirte Rechnung.

Noch gestern hatte die kanadische Regimedelegation mit Premier Justin Trudeau ihre Reise zu dem für heute geplanten EU-Kanada-Gipfel in Brüssel absagen müssen. Dort hätte CETA – der kleiner Bruder von TTIP –  unterzeichnet werden sollen…

Gut, dass irgendwelche „Bedenken“ niedergeschrieben wurden! Wenn dir das nächste Mal ein Strassenräuber eine Pistole vor deine Nase hält, solltest auch du sofort „Bedenken anmelden“!

Mit CETA versucht die Finanzielle Internazionale (FI) den EU-Globalismus Skeptikern den Einstieg in eine konzernbestimmte Welt schmackhaft zu machen, indem sie „Vorteile“ vorgaukelt, die Europa am kanadischen Markt angeblich hätte. Durch die Verflechtung kanadischer mit US Verträgen wird jedoch TTIP in der Folge für die EU gleichsam verpflichtend. Und durch diesen kassieren die Megakonzerne, samt den dahinter stehenden Geldhäusern, sowohl Kanada und die EU per Gesetz ein. Multis stehen dann über dem Gesetz, das uns Bürger jedoch sehr wohl richten will.

Richard Coudenhove-Kalergi einmal „ambivalent“ …

Der 1894 geborene Sohn einer Japanerin und eines k. u. k. Diplomaten und Onkel der STANDARD-Kolumnistin Barbara Coudenhove-Kalergi gilt als einer der ideellen Gründerväter der Europäischen Union. Sein 1923 erschienenes Buch Pan-Europa und die von ihm 1922 gegründete Paneuropa-Union, die erste europäische Einheitsbewegung, befeuerten in den 1920er- und 1930er-Jahren den Gedanken eines Europas als Staatenbund…

Wer erinnert sich auch schon an Graf Coudenhove-Kalergi und sein anderes Buch „Praktischer Idealismus. Adel–Technik–Pazifismus“, geschweige denn dass es jemand überhaupt gelesen hat? Während der kolportierte Mitbegründer der EU etwas total Gegenteiliges in seinem Hauptwerk niederschreibt, werden in der Öffentlichkeit hingegen irgendwelche „christliche Werte“, „Demokratie“, und ähnliche Worthülsen als Aushängeschilder propagiert.

Deutschland schickt Panzer nach Litauen …

Die deutsche Bundeswehr wird neben mehreren Hundert Soldaten auch Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 nach Litauen verlegen. Wie ein Sprecher des deutschen Verteidigungsministeriums am Mittwochabend bestätigte, sollen die schweren Waffensysteme Teil der Ausrüstung sein, die deutsche Truppen im kommenden Jahr mit in das an Russland grenzende Nato-Partnerland bringen.

Die Entscheidung, nicht nur bis zu 600 Soldaten, sondern auch Kampfpanzer nach Litauen zu schicken, gilt als deutliches Signal, dass Deutschland die Sorgen der östlichen Verbündeten ernst nimmt. Vor allem die baltischen Staaten und Polen fühlen sich bedroht, seit sich der große Nachbar Russland 2014 die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim einverleibte…

Ein Referendum unter den betroffenen Bürgern abzuhalten bedeutet also im standardisierten Neusprech „einverleiben“? Wer will es denn, dass deutsche Soldaten zuerst ihre Köpfe für etwas hinhalten sollen, das Deutschlands Bürgern überhaupt nichts nützt?

Isreals Genozid an den Palästinensern …

Diesen Herbst hat das US Regime zu weiteren US$ 38 Mrd. Militärhilfe für die seltsamste „Demokratie“ im Nahen Osten in den nächsten zehn Jahren ‚ja‘ gesagt.

Damit unterstützt Washington die Blockade und Quasibesetzung Gazas und der Westbank – alles was vom ehemaligen Palästina den Palästinensern übrig geblieben ist, in Teilen zumindest. Terrorangriffe von isrealen Kampfflugzeugen mit Bombardierung ganzer Strassenblocks als „Antwort“ auf fliegende Ofenrohre, die größeren Silvester-Raketen ähneln. Wobei man nie sicher sein kann, dass die nicht auch noch vom isrealen Regime extra dann bestellt werden, wenn die IDF ihre alten Bombenbestände aufbrauchen muss…

Von den 100.000 Palästinensern, die während des 2014er Säuberung in Gaza obdachlos wurden, sind immer noch 65.000 ohne einem Dach über dem Kopf.

 

8UNG! … 24.9. … SYRIEN, WWIII


20160923_hellfire1

Wurde der UN-Hilfskonvoi von einer US-Hellfire Rakete getroffen?

Das Video von der nächtlichen Explosion (s.o.) zeigt die typische Signatur einer Hellfire Rakete, mit denen normaler Weise die US-Drohnen bestückt sind. Wie das FS3 berichtete, befand sich eine Predator Drohne der Koalition in der Gegend.

Die meisten westlichen Presstituten editierten das ursprüngliche Video von ABC, sodass man die Explosions-Signatur nicht mehr erkennen kann…

Gute Diskussion dazu im MoonOfAlabama-Forum (auf Englisch)

Verhandlungen mit Washington sind SINNLOS…

Russland hat genug von den Winkelzügen und falschen Versprechungen und fortgesetzten Lügen der neoconnonistischen Einflüsterer im US-Regime. Es werden keine weiteren Provokationen mehr toleriert. Wer das nach dem heimtückischen Angriff auf den Hilfstransport in Syrien und dem Bombardement syrischer Regulars durch US-Koalitionsflugzeuge während der Waffenstillstandsvereinbarung noch immer nicht kapiert hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

Dies waren keine „Versehen“.

Wenn die von verantwortungslosen Maulhuren bei der westlichen „Phresse“ blödgespinten Bürger nicht bald aufwachen und die Wendehals-und Anbiederungsregime in der EU, Japan, GB, Kanada und Australien nicht bald mit feuchten Fetzen aus ihren überbezahlten Positionen gejagt werden, wird es Krieg geben. Ein Krieg, den der Westen nicht gewinnen kann und der vielleicht in Europa ausgetragen wird…

DURCHGEKNALLT! Kerry fordert „Flugverbotszone“ für Syrien…

Und natürlich „fordert“ auch Herr Steinmeier folgsamst mit. Verlogener gehts kaum noch:

…Kerry sprach [Anm.: Eigentlich schrie er…] zum UN-Sicherheitsrat, darunter auch russischer Amtskollege Sergej Lawrow, und sagte, dass eine Lösung gefunden werden kann, wenn Moskau die Verantwortung für die jüngsten Luftangriffe auf den UN-Hilfskonvoi übernähme.

Er fügte hinzu, dass der Angriff auf den Hilfskonvoi „tiefe Zweifel“ aufwerfen würde, ob Russland und Syrien dem Genfer Abkommen gerecht werden könnten. Doch glaube er immer noch, dass es einen Weg „aus dem Blutbad“ gebe.

Außerdem rief der US-Außenminister zu einem Flugverbot für die syrischen Regierungstruppen auf, die nicht länger über Gebiete der Opposition fliegen sollen und fügte hinzu, dass alle Flugzeuge auf dem Boden bleiben sollten, während die Situation deeskaliert wird.

Auch der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier unterstützte die Einrichtung solch einer Zone in Syrien. „Die Lage steht heute auf Messers Schneide“, sagte er. „Wenn ein Waffenstillstand überhaupt noch eine Chance haben soll, führt der Weg nur über ein zeitlich begrenztes, aber vollständiges Verbot aller militärischen Flugbewegungen über Syrien.“…

Russland unterstützt auf Einladung hin und entsprechend internationalen Vereinbarungen das Assad Regime gegen die (vom Westen) bezahlten, eingeflogenen und unterstützten Halsabschneider-Söldner. Die USA-, GB- wie auch die EU-Kontingente operieren außerhalb internationalen Rechts auf syrischem Hoheitsgebiet.

PAYBACK! Russland zerstört NATO-Isreale ISIS Kommandozentrale …

Cruise Missiles von russischen Kriegsschiffen abgefeuert schlugen in eine militärische Kommandozentrale  in der Nähe von Aleppo ein und töteten 30 israelische, US, saudi-arabische und britische Offiziere die angeblich ISIS-Kämpfer in Syrien mit Nachrichten und Unterstützung beliefern…

Putin vergolt mit diesem Schlag einen NATO-Angriff auf syrische Regierungstruppen am 17. Sept., einemBombardement, der den ISIS-Kriegern freie Bahn für einen Frontalangriff auf syrische Truppen-Einheiten verschaffte und mindestens 62 Syrern das Leben kostete. Weiters setzte das russische Oberkommando damit ein deutliches Zeichen, dass es seine Forderung nach Einstellung der westlichen Unterstützung für die ISIS Halsabschneider Söldner todernst meinte.

Die neoconnoistischen Kriegstreiber und das CFR würden Hillary Clinton sogar als Leiche ins Weisse Haus zerren wollen. Um Trump zu verhindern, würden die U.S.Ltd. sogar einen Krieg mit Russland anzetteln, damit dann der sozialsozialistische Zar Obama weiterhin Präsident bleiben kann.

Der falsche „Friedens“ Nobelpreisträger hätte dann wohl den WWIII vom Zaun gebrochen…

Wieso greift ISIS eigentlich Isreal nie an?

Hast du dich je gefragt, warum dem ISIS (fälschlicherweise) nachsagt wird, fast überall auf der Welt für ‚error-Angriffe  verwendet zu werden? Allem Anschein nach haben  die Mossad und die CIA die falschen Flaggen und Psyops in Europa inszeniert (Charlie Hebdo und Paris 13. November 2016, und hier, und Brüssel, und Nizza und München. Der ISIS hat nie den Erz-Feind der Muslime, Israel, angegriffen!…

Der ganz andere Hintergrund des IS…

Isis und Osiris werden in der Zauberflöte des Freimaurers Wolfgang Amadeus Mozart gehuldigt, und moderne „Neopagane“ rufen Isis Astarte Diana Hecate Demeter Kali Inanna an oder hören sich den Song to Inanna an; die sumerische Göttin Inanna ist „Vorbild“ für Isis, doch da das alte Ägypten vom Westen eher (auch archäologisch) entdeckt wurde, hat sie puncto Bekanntheitsgrad das Nachsehen. Im Web findet man z.B. ein Vollmondritual Inanna Rising oder auch Spekulationen über die Sängerin Rihanna als Inanna…

Unterstütze das FS3 mit deiner Dankbarkeit! Falls dir die laufenden FS3-Sendung gefallen, spende bitte einen kleinen Beitrag. Danke für deine Mithilfe, mehr Wahrheiten in diese Welt zu bringen.

Audiobeweis: USA koordinierten Luftangriff mit ISIS …

Syriens Geheimdienst hat Audiobeweise für Verhandlungen zwischen der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) und US-Militärs vor dem Luftangriff der internationalen Koalition auf die Stellungen der syrischen Armee in Deir ez-Zor, berichtet der Sender Press TV unter Berufung auf die syrische Parlamentschefin Hadija Abbas.
Zudem sagte Abbas, amerikanische Militärs hätten gleich nach dem Luftangriff auf syrische Regierungstruppen Terroristen zu einem Angriff auf Stellungen der Armee geschickt.

Am 17. September hatten Fliegerkräfte der US-geführten Koalition Stellungen der syrischen Regierungsarmee im Raum der Stadt Deir ez-Zor angegriffen. Dabei kamen 62 syrische Soldaten ums Leben, es gab rund 100 Verletzte…

8UNG! … 21.9.


isis-air-force

Luftangriff auf UN-Hilfskonvoi in Syrien ist eine Fälschung

Die westlichen Medien überschlagen sich heute mit der Nachricht, Russland und/oder Syrien hätten direkt nach dem Auslaufen der Waffenruhe in Syrien erst einmal einen Hilfskonvoi des Roten Halbmondes (Rotes Kreuz) angegriffen und aus der Luft bombardiert.

Wieso sollten sie dies tun? Es gibt nicht den geringsten Grund dafür und es würde den beiden Ländern nicht nützen, sondern im Gegenteil sehr schaden. Bereitgestellt wird diese angebliche Nachricht beziehungsweise die Bilder dazu wieder einmal von der mit dem Westen zusammenarbeitenden Al-Kaida-nahen Propaganda-Showtruppe “White Helmets“, die regelmäßig Videos und Nachrichten zu Propagandazwecken fälscht und in keinster Weise neutral ist. Zumindest teilweise wird diese ausschließlich in den Rebellengebieten – welche im unter Kontrolle der Al Kaida stehen – aktive Truppe übrigens von den USA finanziert [Anm: und von Isreal aktiv unterstützt!], mit 23 Millionen Dollar laut US-Regierung.…

un-konvoi-syrien

Der medieal breitgewalzte Anschlag auf den Hilfskonvoi dient zwei Zielen: Erstens soll der verheerende Luftangriff der US-geführten Koalition zur Unterstützung der ISIS Halsabschneider und Söldner gegen Assads vorrückende Truppenteile bei Dair ez Zour aus dem Gedächtnis der Medienkonsumenten gestrichen werden, und zweitens soll Russland als Verursacher oder „Verantwortlicher“ gebrandmarkt werden, damit die wahren Verbrecher gegen jegliche Menschlichkeit mit ihrem Knüppel der US-Armee weiterhin ungestraft in Syrien für Stunk und Unruhe sorgen können. Russland dementierte die unfundierten Anschuldigungen.

Während die Bauchsprechpuppe vom US-Angriffsministerium nur Blödsprech verzapfte, präsentierte Russlands Verteidigungsministerium sofort ein Überwachungsvideo vom Konvoi und klärte die staundende Welt über die Präsenz einer US-geführten Reaper Drohne im fraglichen Angriffsgebiet auf, die eine halbe Stunde nach der Zerstörung der Lastwägen wieder in die Türkei zurückflog. Später behauptete auch das Pentagon, über angebliche Daten zu verfügen, die zwei Jagdbomber der Russen/Syrer in der Gegend zeigte, konkrete Beweise wurden jedoch keine veröffentlicht.

Bereits vor einem Jahr(!) berichtete das FS3 von US-Apache Kampfhubschraubern, die ganz offensichtlich Geleitschutz für einen ISIS Konvoi flogen, der vom Irak nach Syrien übersetzte.

Wenn wir uns überlegen, wem dieser Anschlag nutzt (cui bono) sollte der Verantwortliche klar auszumachen sein, wiewohl auch noch die theoretische Möglichkeit bestünde, dass Isreal hier einen Keil zwischen die Schutzmächte der Waffenstillstandsvereinbarung getrieben haben könnte.

aleppo-media-center-grunder

Aleppo Medien Center von Frankreich, EU und USA finanziert…

Ein Propaganda Lehrstück am Beispiel des Fotos eines fünfjährigen Jungen aus Aleppo, der verstört in der Ambulanz sitzt. Reflexartig verbreiteten die Golf,-Isreal,-EU,-US-usw.-Medien das Bild mit den üblichen Seitenhieben auf die – Falschen. Die wirklichen Verursacher des Krieges in Syrien wagt kaum jemand aus der gleichgeschalteten EInheizphresse auch nur am Rande zu erwähnen.

Finanziert wurde das PR-Stück durch das französische Außenministerium, die EU – und den USA…

Lauter „Einzelfälle“! Sexuelle Übergriffe von Asylforderern …

crimes-refugees-1016_interaktiv

Interaktive Karte von Google Maps zum Auflisten aller „Einzelfälle“…

Weitere „Einzelfälle“! Sexuelle Übergriffe auf Minderjährige …

sex-ubergr-kinder-2016

Interaktive Karte von Google Maps zu sexuellen Übergriffen durch Flüchtlinge, Migranten und mutmaßliche Migranten auf Minderjährige.…