WIESO WURDE FLUG MH17 ABGESCHOSSEN?


Mehr als drei Jahren nach dem Abschuss einer malaysischen Verkehrsmaschine über der Ukraine ist es an der Zeit eine Zusammenfassung der Ereignisse zu veröffentlichen, und die Motive, sowie die Mitspieler in diesem orchestrierten Drama in einer eigenen Sendung näher zu beleuchten. Alle FS3 Beiträge zur MH17-Katastrophe sind hier chronologisch nachlesbar.

Die EU-Granden hatten sich von den Neoconnonisten in Washington dazu zwingen lassen, die Ukraine zu adoptieren. Der Maidan-„Aufstand“ Anfang 2014 war ein mit US$ 5 Mrd. gesponserter Umsturz- und Destabilisierungsversuch auf Kosten Europas und Russlands. Die Ukraine ist nun ein „schwarzes Loch“ und ein weiterer Klotz am Bein der EU. Strategisch für die Internazionalisten deshalb interessant, weil ein Großteil der russischen Erdgasexporte über Kiew nach Europa transportiert wurde. Die Globalisten dürfen seit 300 Jahren kein verbündetes Eurasien zulassen (Mackinder Heartland These).

Die Situation ist ähnlich zu sehen, wie im WWII, wo Deutschland unter Zuhilfenahme Polens (Danziger Korridor, Pogrome gegen Deutsche) in den Krieg gebracht wurde. Die Ukraine ist geopolitisch hervorragend dazu geeignet, einen weiteren Keil zwischen Europa und Russland zu treiben, wobei Washington der Gewinner sein will. Russland verfügt über Bodenschätze, Erdgas- und Öl, Europa hat hingegen nur leicht manipulierbare Meinungsverkäufer, die den Kontinent in ein Fiasko stürzen müssen/wollen.

Am Höhepunkt der Medienhetze gegen Russlands Präsident Putin und der von der „westlichen“ Presse geschürten Russophobie im Sommer 2014 wurde ein False-Flag Szenario ausgebrütet, dessen Sündenbock wieder einmal Russland sein sollte. Die unheilige Allianz bestand aus US- und EU-„Neoconnonisten“, den Statthaltern und Neo-Oligarchen in Kiew, sowie Isreal-affinen Subjekten aus dem Dunstkreis der Globalisten.

Das Zeitfenster für die „Operation Flugzeugabschuss“ öffnete sich Mitte Juli 2014, als mehrere ukrainische Brigaden zwischen der russischen Grenze und östlich der Lugansker/Donetsker Separatistengebiete bei Marinovka eingekesselt worden waren.

Der ursprüngliche Schlachtplan der Kiewer Junta, einen trennenden Korridor zwischen die beiden autonomen Gebiete Lugansk und Donetsk zu treiben, drohte plötzlich zu scheitern, weshalb als Absturzort der Unglücksmaschine die Separationslinie zwischen diesen beiden Regionen, knapp vor der Grenze zu Russland gewählt wurde.

Der Frontverlauf zum Zeitpunkt des Abschusses/Bild BBC. Die Flugroute von MH-17 führte genau zwischen den beiden, von Kiew losgesagten  Regionen durch. Beachte, wie das grüne Insert von BBC so platziert wurde, dass der obere Teil des Korridors verdeckt wird. Die östliche Grenze zu Russland (Operationsgebiet „D“) wird noch von ukrainischen Einheiten gehalten, denen jedoch bereits die Einkesselung droht.

Erhielt MH-17 deshalb kurz vor dem Abschuss von der Kiewer Flugkontrolle – bzw.von der Air Control in Dnjepropetrowsk? Entsprechende Protokolle sind „verschwunden –  eine Aufforderung zum Kurswechsel genau entlang dieses Korridors? Russlands Verteidigungsministerium berichte überdies von der aufgefangenen Radarsignatur einer Jagdmaschine, die zum malaysischen Passagierflugzeug aufgestiegen war. Diese Tatsache, die auch mehrere Zeugen am Boden berichteten, wurde von der untersuchenden Kommission ignoriert.

 Bild von der Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums.

So wollte Kiew wohl schnellstens „unabhängige“ Beobachter, Bergetrupps und „Hilfskräfte“ in den Sektor „D“ bei der Grenze zu Russland bringen, um seine von der Einkesselung bedrohten Einheiten noch zu retten. Die Junta hatte ein Motiv. Die Gelegenheit ergab sich am letzten Tag des NATOd-Manövers „Breeze 2014“ im Schwarzen Meer, als zwei georgische Su-25 „Scorpions“ Jagdbomber in Gouverneur Kolomoiskys Dnjepropetrowsk landeten – offiziell „zum Nachtanken“. Für die schmutzige Arbeit ist es immer besser, wenn die Killer von auswärts stammen.

Herr Kolomoisky ist jener Oligarch, der drei Staatsbürgerschaften besitzt, sich eine eigene Privatarmee hält und einen ausgezeichneten Draht zu Isreals Militärs vorzuweisen hat. Das isreale Rüstungsunternehmen ELBIT hatte versucht, für Georgien einige der Su-25 Jagdbomber unter der Bezeichnung „Scorpions“ aufzumotzen: mit Druckkabine, verbesserter Zielerfassung und neuer, NATOd-gemäßer Avionik. Hiermit könnte sich auch die sonderbare Verbindung zum zeitgleichen Angriff isrealer Bodentruppen auf Gaza („Protective Edge“) mit dem Abschuss von MH-17 erklären lassen.

Die Luftverkehrskontrolle Kiew (oder Dnjepropetrowsk, das ist nicht klar) wies Flug MH17 an, seine Flugroute zu ändern und sich zudem auf einen niedrigeren Flightlevel zu begeben. Die später im offiziellen Be’icht angeführte Schlechtwetterfront, die es angeblich zu umfliegen galt, gab es nicht. Die Bandmitschnitte der Flugkontrolle Kiew waren Minuten (!) nach dem Absturz von ukrainischen/US Ge’eimdienst-Mitarbeitern überfallsartig beschlagnahmt worden, die aus Dnjepropetrowsk fehlen überhaupt.

Das FS3 hält das Szenario vom Abschuss durch eine BUK – egal ob russisch oder ukrainisch – für eine bewußte Irreführung der wahren Drahtzieher. MH-17 wurde von einem Militärjet abgeschossen, der das Cockpit mit 3cm-Explosivgeschossen aus seiner Bordkanone zerstörte und mit seiner Luft-Luft Rakete ein Triebwerk der Passagiermaschine traf.

Beschussspuren an der MH-17 Tragfläche von einem Bordwaffen-MG in Richtung Cockpit

Das Problem war, dass MH17 nach dem Treffer durch eine Luft-Luft Rakete nicht auf das beabsichtigte Gebiet (Sektor „D“, Grenze zw. Ukraine und Russland) abstürzte, nur eines ihrer Treibwerk verlor (50% Geschwindigkeitsverlust) und in der Folge „unerwartet“ plötzlich nach links abdrehte und noch mindestens eine Minute lang in die Gegenrichtung weiterflog. Diese Sichtweise wird durch die vorgefundene Verteilung der Trümmer bestätigt. Die durch Bordwaffenbschuss mit Explosivgeschossen zerfetzten Überreste des Cockpits finden sich westlich vom Rumpf

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Die Intention der Architekten dieser Scharade war es wohl, ein False-Flag Lusitania-Szenario zu generieren, um in der Folge Russland den Vorfall in die Schuhe schieben zu können. Gottseidank ging dieser Plan jedoch in die Hose.

Und was geschah mit den eingeschlossenen Brigaden der Ukrainer nach dem Absturz?

Die Kapitulation der bedauernswerten Einheiten (in Frage kommen die 79., 24., 72. Brigade, sowie die AZOV- und SHAKHTYORSK Einheiten im Sektor „D“ zur russischen Grenze)  wurde per Durchhaltebefehl aus Kiew abgelehnt. Und so war es hw. eine russische Artillerieeinheit, die von jenseits der Grenze die ukrainischen Konvois mit einem Feuerhagel aus Grad Raketen in glosende Metallgerippe und verbrannte, menschliche Körper verwandelte.

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Die Überreste der ukr. 79. Mech.Brigade

Sprecher des US-Militärs veröffentlichten später Satellitenbilder dieses Angriffs, ohne jedoch auf einen Zusammenhang mit dem Abschuss der malaysischen Passagiermaschine hinzuweisen:

Ukr_Russ_23072014_ARTILLERIE

Offiziell hätte Russland sich „bedroht“ fühlen können, da sich die – unter Dauerbeschuss seitens der Separatisten stehenden – ukrainischen Brigaden über die russische Grenze absetzen wollten, ohne ihre Waffen abzugeben. Weiters ging es um eine sichere Möglichkeit, aus Russland Nachschub in die Separatistengebiete zu transportieren. Das dürfte auch der Grund für die Zurückhaltung Moskaus sein, nichts Weltbewegendes zum Abschuss der MH-17 auszuplaudern, und somit seine Unterstützung für die Ostukraine zu thematisieren.

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Noch ein Wort zu dem manipulativen Be’icht der selektiv zusammengestellten „Untersuchungskommission“, der nur eine Zicke-Zacke Mühle gegen Russland darstellen sollte:

Der „offizielle“ Be’icht der Niederländer zu MH17 (pdf) … erschien am 13.10.2015 und wurde durch ein NATO-Mitglied (Niederlande) durchgeführt. Andere, teilnehmende Nationen waren Australien, Belgien und die Ukraine, wobei Malaysien überhaupt erst nach entsprechendem Insistieren in diesen illustren Club der Sherlock Holmes Weißwäscher aufgenommen worden war – nicht ohne vorher eine entsprechende Subordinations- und Geheimhaltungserklärung unterfertigt zu haben, die überdies der Junta in Kiew auch noch ein Vetorecht eingesteht. Russland wurde aus all dem ausgeschlossen! -Ein ziemlicher Affront und eine Ohrfeige für jegliche Behauptungen von einer angeblich „unabhängigen“ Ermittlung.

UN-Resolution 2166 vom 21.7.2014 verlangte nach einer regelkonformen Aufklärung des Abschusses der MH 17, und zwar von allen möglichen Parteien und hatte die Zustimmung Russlands. Die geforderte Aufklärung hat bis heute nicht stattgefunden. Entgegen dieser Resolution ist der Ukraine das Recht vertraglich zugesichert worden, darüber zu bestimmen, was an Untersuchungsergebnissen veröffentlicht werden darf. Das ist in etwa so, wenn einem Mordverdächtigen das Recht zugesprochen wird, darüber zu bestimmen, welche Beweise vor Gericht gegen ihn zugelassen werden. Internationale Regeln besagen, dass spätestens nach einem Jahr ein Abschlussbericht veröffentlicht werden muss. Den gab es nicht und auch sonst ist diese Resolution in keinem Punkt erfüllt worden.

Russische Militärs und Abhörspezialisten sitzen auf weitaus mehr Material zum Abschuss von MH17, halten dieses jedoch aus strategischen Gründen unter Verschluss..

Das Pentagon wiederum ist ebenfalls im Besitz von unveröffentlichten Daten – etwa jenen eines Spionagesatelliten, der zum Abschusszeitpunkt das Gebiet überflog. Das amerikanische Verteidigungsministerium benutzt sein Wissen, vielleicht um Isreal – und die ukrainische Junta – am Gängelband führen zu können, und schweigt deshalb.

Wie bereits erwähnt, wurde ab dem 4.7.2014  im westlichen Teil des Schwarzen Meeres das NATO-Manöver „BREEZE 2014“ abgehalten. Ein wesentlicher Aspekt des Kriegsspiels war die Überwachung des kommerziellen Luftverkehrs in der gesamten Region gewesen – also bis weit in den russischen Luftraum hinein. Mit dabei waren eine Boeing EA-18G Growler und (zumindest) eine Boeing E3 (AWACS), welche zusammen mit vier – mit modernster Elektronik vollgestopften – NATO-Schiffen den Luftraum um Lugansk und Donetsk beobachteten. Wenn wir um die Technolgie in den AWACS Bescheid wissen, sollten wir auch zur Kenntnis nehmen, dass „Beobachten“ nur einen kleinen Teil der Fähigkeiten moderner SIGINT darstellt. Beeinflussen wäre in diesem Fall korrekter – etwa die gesamte Radarüberwachung einer ganzen Region lahmzulegen oder einem Zivilflugzeug falsche Positionsdaten vorzugaukeln.

Zum Zeitpunkt des Abschusses von MH-17 am 17.7.2014 waren jede Menge Abhörspezialisten des US-Militärs, die normalerweise in Deutschland stationiert sind, in der Ukraine. Nach offizieller Verlautbarung zur Vorbereitung zum nächsten, gemeinsamen Kriegsspiel, zusammen mit dem Regime in Kiew – mit der Bezeichnung „RAPID TRIDENT II“.

Wenn wir die – von unserer „Einheizpresse“ leider verschwiegenen – Motive und Möglichkeiten aller Beteiligten kennen, sollte auch klar sein, wer eigentlich hinter diesem Abschuss steckt. Putin war es wohl nicht.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 1777: “UK-Rain und EU-Rope”

UPDATE 15.9.2017:

Danke für die vielen, interessanten Reaktionen und Anregungen zu dieser FS3-Sendung! Die daraus folgenden Ergänzungen zu diesem Thema für die werten Mit-Seher:

Einen Tag vor der MH-17 Tragödie beschlossen die BRICS Staaten die Gründung einer eigenen Clearing Bank, die ein Jahr später ihre operative Tätigkeit aufnahm. Dies stellte eine offen Kampfansage und Bedrohung für die Weltbank und den IWF dar.

Herr Putin und Frau Merkel hatten bei einem Treffen die Lösung der Ukraine Krise – ohne Beteiligung der USA – vereinbart.

Nach-Lesenswert: Interessante Beiträge von Buch-Autor Kees van der Pijl. Geopolitische Zusammenhänge, rund um den Abschuss von Flug MH-17.

Russland hatte kürzlich den Niederländern „Erklärungen“ zu ihren 2016 übermittelten Rader-Rohdaten geliefert (Einen Monat nach Erscheinen des verspäteten Be’ichts der Weißwaschkommision), weil diese für die Kommission zuerst angeblich „nicht lesbar“ waren.

„Die Daten seien im Oktober in einem Format geliefert worden, das vom internationalen Standard abweiche“, sagte ein Sprecher der [niederländischen] Staatsanwaltschaft am Samstag in Amsterdam.

Für die fortwährende Vertuschungspolitik der „westlichen“ Globalisierungsantreiber mutet es da beinahe schon logisch an, dass diese „neuen“ Erkenntnisse (Wir kennen sie ja bereits seit der PK des russischen Verteidigungsministeriums, kurz nach dem Abschuss) nicht in den offiziellen Untersuchungsbericht aufgenommen werden.

Im deutschen SPIEGEL wird eine „Richtigstellung“ veröffentlicht, in der Chefredakteur Florian Harms „professionelle Skepsis im Umgang mit der Quellenlage“ und „das Hinterfragen der Quelle“ – unter Hinweis auf die zuerst als „Fakten“ übernommenen Falschaussagen des Posters „Bellingcat“ – moniert.

Im österreichischen Standard wird „Stimmung“ gegen Russland gemacht:

MH17-Abschuss: Australien mahnt Russland zur Kooperation

„Russland müsse sich an die UN-Resolution 2166 halten und das zivil- und strafrechtliche Vorgehen unterstützen“, sagte die Außenministerin Julie Bishop am Sonntag dem Sender ABC…

…Russland hatte die Errichtung eines internationalen UN-Tribunals mit seinem Veto verhindert…

Unterschlagen wird die Tatsache, dass Russland die Resolution 2166 ja mitgetragen und unterstützt hatte (siehe obige FS3 Sendung), diese jedoch durch die Errichtung einer parteiischen Kommission in den Niederlanden (ohne Beiziehung Russlands!) vom Westen – und nicht etwa von Russland, wie der Artikel suggeriert – nie resolutionskonform umgesetzt wurde.

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MANCHESTER „DIVIDED“ …


Manchester 22

Montag nachts explodierte im Foyer der Manchester Arena während des POP-Konzerts irgendeines NWO Aushängepüppchens (Sind diese künstlich gehypten Plastikstars nicht alle irgendwie austauschbar?) eine Bombe. Frei nach dem Narrativ jener, die diesen unsäglichen Aktionismus erfunden und propagiert hatten, mußte es natürlich wieder ein „Selbstmordbomber“ gewesen sein, der am 22ten des Monats, gegen 22:22 Uhr mit seinen 22 Jahren, 22 – Großteils Jugendliche – in den Tod gerissen hatte. Die Polizei hatte ja einen entsprechenden Ausweis gefunden, und der Überbringer der grausigen Botschaft war logischerweise weder befrag-, noch auffindbar…

Kurz nach Premier Theresa May’s Statement zur beabsichtigten Kontrolle des Internets in Großbritannien geschah also das Unvermeidliche. „Unvermeidlich“ ist ein etwas komischer Ausdruck in diesem Zusammenhang, denn kein Land der Welt wird angeblich besser überwacht, als Grossbritannien. Dieser Overkill an Ausspitzelung wurde den bequem gewordenen Bürgern unter dem Aspekt von „mehr Sicherheit“ verkauft. Irgendwann könnte nun der Dümmste langsam dahinter kommen, dass es hier immer nur vorgeblich um den Schutz von Bürgern ging, sofern diese sich brav verhalten und jeden Unfug ihrer Führer mit folgsamen Kopfnicken akzeptieren. Mit anderen Worten geht es bei der Überwachung immer ausschließlich um die Einzementierung von Machtinteressen und dem Schutz der Geldeliten vor jenen, die ihnen wirklich gefährlich werden können: Der Masse unzufriedener Bürger.

Benjamin Franklin meinte dazu einst: „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient nichts davon und wird am Ende beides verlieren…“ – und er wußte wovon er sprach, als er mit einem einzigartigen Regelwerk die Macht eines überufernden Staatsbürokratismus zu beschneiden suchte.

Nicht einmal vier Stunden nach dem Attentat, konnten wir bereits in der Washington Post lesen, dass es die ISIS (sic!) gewesen sei:

“U.S. officials, speaking on the condition of anonymity, identified the assailant as Salman Abedi. They did not provide information about his age or nationality, and British officials declined to comment on the suspect’s identity.

Was von der ‚Einheizphresse‘ als „Indiskretion“ und „Zerwürfnis“ zwischen Britischen und US Ge’eimdiensten interpretiert wurde, ist nur die halbe Wahrheit, wenn wir uns die tatsächliche Quelle dieser „Indiskretion“ ansehen: Das SITE Institut der amtsbekannten Fr.Rita Katz, zur Beobachtung von ‚erroristen und offenbar auch zur Streuung von Zwist und Zwiespalt zwischen Regimen, wenn es nur irgendeinem isrealen Ge’eimdienst in den Kram paßt. Und der „Kampf der Kulturen“ – also eine geplante Auseinandersetzung zwischen Pseudoislam und Pseudochristentum mittels der Asylforderer-Keule – steht definitiv ganz oben auf der Agenda der „Schafe im Schildkrötpelz“, die ja auch die Bürger Isreals (sic!) in ihre ideologische Geiselhaft genommen haben.

Was war wirklich geschehen? Nur wenige Minuten nach dem Anschlag (mit oder ohne Se’bstmo’dbombe‘) veröffentlichte „11shoeshine“ Bilder von vor Ort, als weder ein Journalist von Sky News oder der BBC auch nur in die Nähe des systematisch abgesperrten Tatortes kommen konnte. Ein gewisser Andre Walker (New York Observer) übernahm die Bilder und bezeichnete sie seltsamer Weise als „Fake“. Laut einem gut informierten Blogger steht André auf der Lohnliste von Donald Trump’s Schwiegersohn Jared Kushner.

Es ist nichts so, wie es scheint.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 22: “Die Vier der Manifestation”

TRUMP: KEHRTWENDE ODER SCHACHZUG?


putin trump chess

All diejenigen, die ihre Hoffnung auf Trumps Wahlversprechen setzten, einen dritten Weltkrieg durch eine Annäherung zu Russland zu verhindern, gerieten vorige Woche am Freitag angesichts des spektakulären Raketenüberfalls auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Shayrat vermutlich in Schockstarre. Das FS3 schmunzelte, denn es sieht weiter und veröffentlichte sofort nach dem Showangriff folgende Schlussfolgerungen:

Vergeßt einfach, was ihr aus euren liebgewonnenen Käseblättern lesen könnt! Der Clue für die Schlussfolgerungen zum größeren Bild sind immer in der Abfolge im Umfeld eines solchen Ereignisses zu finden. Die Müllstrommedien (MSM) zeigen dir immer nur einen kleinen Ausschnitt der Realität aus dem Rückspiegel eines fahrenden Autos.

US Präsident Trump mußte sich im eigenen Haus ein wenig Spielraum verschaffen, nachdem die anhaltende Hetze der globalistisch-sozialsozialistischen Medienmeute schier unerträglich geworden war. So ist es unter anderem bemerkenswert, dass der US-Angriff auf Syrien mit dem Besuch des chinesischen Staatschefs Xi Jinping zusammenfiel, und Trump angekündigt hatte, als erster US-Präsident überhaupt, die Finanzgebarung der Privatbank FED näher durchleuchten zu wollen.

Kurz und bündig zusammengefaßt:

  1. Nach dem Bombenangriff der syrischen Luftwaffe auf ein Giftgaslager der ISIS/Al-Nusra/Alk Aida/Halsabschneider wurde irgendein Reizmittel freigesetzt. Es war keinesfalls „Sarin“, wie die Westpresse unisono, reflexartig aus dem ihnen vorgelegten Skript behauptet hatte! Dieser Vorfall wurde von den ISIS-Anschiebern sofort dazu benutzt, wieder einmal „Assad, Giftgas!“ zu rufen. Eine Strategie, die bereits 2013 in Ghouta in die eigene Hose gegangen war, und den Wendepunkt im syrischen Umsturzversuch anzeigte.
  2. In der Nacht auf Freitag starteten 59 Cruise Missiles von zwei US-Zerstörern in Richtung Syrien. Zwei Drittel der Marschflugkörper erreichte ihr einprogrammiertes Ziel in Al-Shayrat nicht. Wieso spricht kaum jemand über diese exorbitant hohe Ausfallsrate? Die Raytheon Cruise Missiles waren aus neuester Produktion! Die Zerstörungen auf dem Militärflughafen hielten sich in Grenzen. Die syrische Basis war am Wochenende wieder voll einsatzbereit. Russland wurde von den USA vorgewarnt und setzte erfolgreich seine EW-Systeme zur Abwehr ein. Jene 23 CMs, die bis zum Ziel durchkamen, wurden absichtlich durchgelassen!
  3. China wurde ebenfalls (hw. beim Treffen von Xi Jinping mit Trump) informiert. Wer nicht verständigt wurde, war die globalsozialistische EU-Bande, die sofort nach dem Fake-Gaszwischenfall in ihr eingetrichtertes Russland-Bashing Geheule einstimmte. Die gedungenen Komiker von den „westlichen“ Presstituten heulten natürlich brav mit.
  4. Trump hat sich mit diesem Schachzug im eigenen Land etwas Luft verschafft und jenen Militärs und Rüstungskonzernen, die nach mehr und mehr Waffengängen lechzen, etwas zum Nachdenken gegeben. Sie hatten ihre Chance bekommen und durften ihre 59 ‚Luftballons‘ abfeuern! Doch wird es ihnen nicht entgangen sein, dass ihr „Angriff“ durch Russlands Militärtechnologie vereitelt wurde. So hat sich Trump auch bei den Hardlinern im US-Militär ein wenig Luft verschafft.
  5. Russland und Syrien können eine Flugverbotszone über dem eigenen Land einrichten, Assads Luftabwehr wird – nach diesem klar Völkerrechts-widrigen Angriff – legitim aufgerüstet, und kann sich in Zukunft die Türkei und Isreal vom Hals halten. Die Luftwaffen Deutschlands, Frankreichs und Englands, usw. können von Syriens Grenzen ohne Gesichtsverlust abgezogen werden.

Heute veröffentlichte Alexandra Bader einen ausgezeichneten Beitrag, der all dies hervorragend zusammenfasst. Das sollte allen Mitsehern des FS3, die sich über den konzertierten Fake-Tratsch aus den MSM noch immer verunsichert fühlen, genügend Raum zum selbständigen Nachdenken geben.

Und dass es sehr wohl einen „Deal“ gab, sollte uns ein recht unterberichtetes Ereignis verraten: Am Donnerstag anerkannte Russland Jerusalem als Hauptstadt Isreals. Genauer gesagt, nur den Westteil. Man braucht offenbar noch mehr entsprechenden Verhandlungsspielraum.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 3333: „Да, мы можем! – Yes, they can…“

TANZEN IM FUKUSHIMA REGEN …


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Letztendlich reduziert sich alles auf diese beiden Fragen: Zu was allem würde ein Psychopath fähig sein, um zu verhindern, dass ein anderer Psychopath Zugang zu Nuklearwaffen erlangt? Ist seine aufgeblasene Egomanie bereits derart weit fortgeschritten, dass er lieber sich selbst und die gesamte Welt gefährdet, bevor er es zuläßt, dass jemand anderer seinen eigenen Machtstatus erreichen und ihn möglicherweise gefährden könnte?

Die Auslöser der größten Katastrophen unserer Welt liegen in der eingebildeten Paranoia versteckt, dass ich einen „Feind“ zu sehen glaube, den ich unbedingt zuerst zerstören muß, bevor er mich vernichtet. Vermengt mit dem Surrogat „Geld“ als Machtersatz und oberste Maxime zur Entscheidungsfindung ergibt dies alles eine unappetitliche Mischung, in der wir Menschen, sowie eine lebenswerte und gesunde Umwelt an allerletzter Stelle zu stehen scheinen. Noch zwei Jahre nach dem größten atomaren Supergau der Geschichte bemühte sich der Betreiber Fukushimas TEPCO noch immer, Strom aus den zwei halbwegs heil gebliebenen Reaktorblöcken zu liefern, während nur wenige hundert Meter weiter sich die Hölle geöffnet hatte und niemand mehr imstande war, ihre Pforten zu schließen.

Zur Erinnerung, eine kurze Zusammenfassung an Auslassungen und Halbwahrheiten, die uns von den FakeNews und ihren kriminellen Auftraggebern in Sachen Fukushima zugemutet wurde – ergänzt um einige, unterberichtete Tatsachen:

  • Am 11. März 2011 gab es ein Erdbeben vor der japanischen Küste und einen Tsunami, der vier von sechs Kraftwerksblöcken nachhaltig beschädigte und in der Folge unkontrollierte Kernschmelze verursachte. Über die Reihenfolge der Umstände, die zur Katastrophe führte, existieren keine technischen Daten. Demnach ist es fraglich, wann genau die Kühlpumpen und die Steuerungselemente tatsächlich versagten und was die Ursache dafür war.
  • Ab dem nächsten Tag ereigneten sich Explosionen, die jegliche Kontrolle und Kühlung der vier Blöcke in der Folge unmöglich machten, sowie Betonbehälter und die Reaktoren selbst schwer beschädigten. Der Betreiber, das Regime und die Medien wiederholten etwas von einer angeblichen Wasserstoff-Explosion. Das FS3 jedoch schrieb von einer Detonation unter Mitwirkung von Plutonium, wie an der braunen Farbe der Wolke ersichtlich war.
  • Der US Flugzeugträger „Ronald Reagan“ befand sich zum Zeitpunkt des Ereignisses genau vor der japanischen Küste, etwa 100 km vor Fukushima. Die Überwachung des AKW unterlag der isrealen Firma MAGNA.
  • Neben dem Nuklear-Treibstoff zum laufenden Betrieb, lagerten in den Abklingbecken in den Reaktorgehäusen und im Sammelbecken (7) nahe der Einheit 4 eine überraschend große Anzahl von „gebrauchten“ Brennstäben, unter ihnen auch MOX-Stäbe, welche Plutonium enthalten.

Eine ganz normale Verschwörung!

Anfang 2007 war Bush’s Vizepräsident Dick Cheney mit einem kleinen Stab nach Tokio geflogen. Es gab keine Pressekonferenzen, keine Bilder von Handshakes und kein Briefing für den US-Botschafter in Tokio. Öffentliche Aufmerksamkeit war unerwünscht! Das Bush-Cheney-Team, Japans Premier Shinzo Abe und Elhud Olmert in Tel Aviv sollten sich in der Folge als die tragenden Politdarsteller in einer Geschichte von Gier und Macht herausstellen.

Ein Grund für Cheneys Besuch war der Ausbau und die Festigung einer Allianz zwischen den USA, Japan, Australien und Indien, um China, seinen Verbündeten Nordkorea und Russland die Stirne bieten zu können. Aus der japanischen Sicht mangelte es jedoch an folgendem: Die drei Gegner waren Atommächte, während in der Quad-Gruppe die USA einzige Nuklearmacht war. Um Japans eigene nuklearen Ambitionen zu beschleunigen, spielte Shinzo Abe die russische Karte. Wie auch aus der US-Botschaftskorrespondenz (9/22) ersichtlich, war in der „Yomiuri Shimbun“ folgende Artikel zu lesen:

It was learned yesterday that the government and domestic utility companies have entered final talks with Russia in order to relegate uranium enrichment for use at nuclear power facilities to Atomprom, the state-owned nuclear monopoly.“

Wenn Washington sich weigern würde, ein nuklear-bewaffnetes Japan zu akzeptieren, würde sich Tokio nach Moskau wenden. Nachdem die LDP Shinzo Abe im September 2006 zum Ministerpräsidenten erkoren hatte, forderte dieser wiederholt die nukleare Aufrüstung Japans.

Die Idee eines atomar bewaffneten Japan entstammt aus Shinzo’s Familientradition. Sein Großvater Nobusuke Kishi pflegte das Atombomben-Projekt im Weltkrieg und verabschiedete als Nachkriegs-Premier das zivile Atomprogramm. Sein Vater Shintaro Abe, ehemaliger Außenminister, hatte in den Achtzigern bereits die russische Karte gespielt. Er unterstützte die Gründung einer Russisch-Japanischen-Gesellschaft, die von der Aum Shinrikyo-Sekte (eine Front für ausländische Geheimdienste) geführt wurde, um Waffenwissenschaftler aus der kollabierenden Sowjetunion für Japan zu rekrutieren.

Das größte Hindernis für die amerikanische Akzeptanz eines nuklear-bewaffneten Japan war das Pentagon, wo Pearl Harbor und Hiroshima noch immer als Ikonen für eine amerikanisch-militärische Vorherrschaft dienten. Als einzige Möglichkeit für eine Unterstützung aus Amerika blieben demnach zivile Einrichtungen (DoE) , welche die Produktion und Lagerung von Atomwaffen überwacht. Gesagt, getan – der Deal wurde bei Abes späterem Besuch bei Bush im Camp David im April 2007 besiegelt. Was genau besprochen wurde, ist off records, doch Abe stimmte wohl zu, waffenfähiges, angereichertes Uran zu kaufen. Mit einem Reinheitsgehalt von 99,9 Prozent gehört das in den USA hergestellte Uran und Plutonium zu den weltweit qualitativ besten Spaltmaterialien. Das Fehlen jeglicher Verunreinigungen bedeutet, dass nur schwer auf seinen Ursprung geschlossen werden kann. Im Gegensatz dazu kann Material aus chinesischen und russischen Labors durch Verunreinigungen identifiziert werden, die während des Anreicherungsprozesses übrig bleiben.

Abe selbst besitzt ein profundes Wissen über allerlei exotische Technologien. Sein erster Job in den frühen 80ern war Manager bei Kobe Steel. Einer der dortigen Wissenschafter war der Physiker Hideo Murai, der die sowjetische EM-Technologie der Kaltumformung von Stahl adaptierte. Murai wurde später Chef-Wissenschaftler für die Aum Shinrikyo Sekte. Nach dem Eintritt in den Regierungsdienst wurde Abe in die US-Abteilung der JETRO (Japanische Außenhandelsorganisation) entsandt. Deren Computer in den New Yorker Büros wurden dazu verwendet, um Datenbanken im Pentagon und in großen Rüstungsbetrieben (DARPA) nach fortschrittlichen Technologien zu durchstöbern. Das Hacker-Team wurde von einer Spitzen-Gamerin von der Uni Tokyo geführt, die ebenfalls für die Aum rekrutiert worden war. Nach der Tokioer-U-Bahn-Anschlag im Jahr 1995 distanzierte sich Abe vom Frankenstein-Kult seines Vaters mittels einer PR-Kampagne.

Doch zurück nach Camp David. Nach den erfolgreichen Gesprächen mit Bush flog Abe nach Indien, um den Skeptikern in Delhi Cheneys Quad-Pakt für einen neuen Kalten Krieg zu verkaufen. Vermutlich erfüllte Cheney seinen Teil der Vereinbarung. Kurz darauf fegte Hurrikan Katrina durch die Lande und verblies auch den Abe-Besuch aus der öffentlichen Wahrnehmung.

pantex

Die Pantex Anlage bei Amarillo im Bundesstaat Texas ist ein Teil des amerikanischen Kernwaffenkomplexes und wichtigste Anlaufstelle zur Endfertigung von US-Kernwaffen. Heute ist sie unter anderem mit der Instandhaltung, Modernisierung, Lagerung und Entsorgung alter Kernwaffen betraut. Die Anlage gehört der National Nuclear Security Administration des Department of Energy (DoE) und wird für diese von Babcock & Wilcox Technical Services Pantex, LLC (B&W Pantex) betrieben.

Im Juni 2004 wurde ein Server im Albuquerque-Büro des Nationalen Nuklearen Sicherheitssystems gehackt. Persönliche Informationen und Zugangsdaten für 11 Bundesangestellte und 177 Vertragsbedienstete für Pantex wurden entwendet. Die NNSA informierte Energiesekretär Samuel Bodman, bzw. dessen Stellvertreter Clay Sell erst drei Monate nach der erfolgten Sicherheitsverletzung, was darauf hinweist, dass die Ermittler einen Insider-Job vermuteten. Justament, während Bush und Abe sich in Camp David trafen, starteten 500 gewerkschaftlich organisierte Pantex Wachleute einen 45-Tage-Streik. Streikbrecher wurden eiligst eingestellt, doch viele scheiterten bereits an den Ersteignungs Tests. Die befragenden BWXT Beamten halfen ihnen jedoch und winkten sie kritiklos durch, wie Zeugen später aussagten. Es war ähnlich skurril wie bei „Ocean’s Eleven“, nur eben dass Pantex kein Spiel Casino betreibt sondern über Nuklearwaffen wacht.

Während des zweimonatigen Streiks rollten Lastwagen, mit jeder Menge Sprengköpfen beladen, aus der Anlage. Etwa 16 Tonnen an spaltbarem Material, das in Kühlbehältern verpackt war, ging auf die Reise. Im Hafen von Houston sollte die gefährliche Ladung auf Schiffe verladen werden, die von einer isrealnahen Reederei betrieben wurden.

carnaby

In Huston fielen diese Aktivitäten dem verdeckt operierenden Hafeninspektor Roland Carnaby auf. Er arbeitete als privater Auftragnehmer, der unter einem Bundesprogramm tätig ist, um die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zu verhindern. Am 29. April 2008 verfolgten Polizeibeamte Carnaby und erschossen ihn unter seltsamen Umständen. Sein Vertrag zur Überwachung des Hafens erging später an die isreale Securityfirma NICE (Neptune Intelligence Computer Engineering).

Während des gesamten Pantex-Coups – vom Datendiebstahl bis zum Nuklearschmuggel – dürften der stellvertretende DoE Direktor Clay Sell, ein Anwalt aus Amarillo Panhandle, sowie der Kongressabgeordnete des Distrikts, Mac Thornberry involviert gewesen sein. Sell wurde in der Folge präsidialer Berater für Nuklearfragen. Sein Vorsitzender vom Energieunterausschuß im US Senat, Sen. Ted Stevens aus Alaska, starb bei einem Flugzeugabsturz 2010. In dieselbe Zeit fiel auch der offensichtliche Versuch, eine A-Bombe zu klauen, als eine B-52 auf ihrem Flug von Minot in Berksdale plötzlich mit einer Cruise Missile weniger ankommt…

Die Nuklearlieferungen nach Japan verlangten nach einem verläßlichen Zwischenhändler, u.a. auch um jegliche Beteiligung des Weißen Hauses abstreiten zu können. Dieser Komplize war naturgemäß in Jerusalem zu finden. Doch Isreal agierte weniger wie ein Zwischenhändler, als ein Broker. Unter anderem wurde Tokio „gebeten“ gefälligst mehr „Transportkosten“, als vereinbart, zu zahlen. Überdies waren die Japaner dahinter gekommen, dass die Kern-Umpacker in Isreal ihr eigenes, noch älteres Material mit den neueren Sprengköpfen vertauscht hatten. Diese Neugeklauten lagerten nun bereits, irgendwo in der isrealen Wüste. Da es um so aufwändiger ist, Sprengköpfe wieder „fit“ zu machen, je älter sie sind, forderten die Japaner Kompensation, welche Jerusalem naturgemäß ablehnte. Isreal hatte ja bereits, was es wollte.

In Tokio war Ende 2008 Abe zurückgetreten und Bush hatte sich als lahme Ente erwiesen, also konnten sich die isrealen Taschenspieler beruhigt zurücklehnen. Die japanischen Atombombenentwickler hatten keine andere Wahl, als das alte Uran in Fukushima wieder neu anzureichern – ein Ort,  abgelegen genug, um einer möglichen Entdeckung durch die IAEO zu entgehen. Hitachi und GE hatten ein Laser-Extraktionsverfahren für Plutonium entwickelt, das große Mengen an elektrischer Energie erfordert. Dies bedeutete, dass ein Reaktor oft außerhalb des Netzplanes zusätzlich Leistung liefern musste, wie es der Fall war, als im März die Erde bebte.

Tokio hatte Tel Aviv zusätzlich verärgert, indem es palästinensische Forderungen bei den Vereinten Nationen unterstützt und plötzlich Infrastrukturprojekte für Gaza finanzierte. Nicht gewohnt derart gemaßregelt zu werden, ließ ein isrealer Geheimdienst in Japan das Stuxnet-Virus von der Kette. Es gab zwar Abwehrmaßnahmen, die in Fukushima jedoch versagten, als beim Erdbeben die Stromversorgung kurzfristig zusammenbrach. Als die Computer wieder online kamen, verhinderte Stuxnet die Back-up-Generatoren korrekt hochzufahren. Während der 20 Minuten zwischen Beben und Tsunami waren die Pumpen und Ventile in Fukushima lahmgelegt und die Turbinenräume wurden überflutet.

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Ein Bild vom Reaktor No.4 (welcher angeblich überhaupt nicht „geladen“ war) zeigt, dass das (gelbe) Reaktorgehäuse von der Explosion in einen anderen Bereich der Betonummantelung versetzt wurde…

In einem Interview von Dr. James Fetzer mit Strahlungsexpertin Leuren Moret, wurde überdies die Behauptung aufgestellt, dass der Gouverneur der Fukushima Provinz bereits im Oktober 2010 jegliche Lagerung von MOX-Brennstäben auf dem Boden seiner Präfektur untersagt haben soll! Als Mischoxid-Brennelemente, kurz: MOX-Brennelemente (MOX = Mischoxid), werden in der Kerntechnik Brennelemente bezeichnet, die im Gegensatz zu Brennelementen aus reinem Urandioxid ein weiteres Oxid enthalten. Meist handelt es sich dabei um Plutoniumdioxid, seltener um Thoriumdioxid. Während die weltweiten FakeNews das Vorhandensein dieser Zeitbomben in Fukushima Anfangs noch leugneten, berichtete das FS3 sofort vom Vorhandensein dieser potentiell katastrophalen Teile!

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In dem darauf folgenden Chaos, welches nun bereits seit sechs Jahren andauert, wurden die in Fukushima lagernden Beweismittel unwiderruflich zerstört und ein Verbrechen vertuscht. Es wurde jedoch auch verhindert, dass ein weiterer Staat Zugang zu Kernwaffen erhält. Doch zu welchem Preis? Nur drei Monate nach Fukushima beschloß das deutsche Regime, alle Kernkraftwerke des Landes herunterzufahren und aus der Atomkraft auszusteigen. Man wäre wohl zu erpreßbar geworden…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 238-239: „Fuk You SH-I-M-A(*)“

(*) SH-I-M-A: die Reputation, das Gesicht verlieren. Wer hören kann…

After an inquiry by Yoichi Shimatsu

DER „UNSICHTBARE“ LKW …


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Nun hat auch Isreal sein eigenes LKW-Attentat. Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen im Osten Jerusalems sind am Sonntag mindestens vier Menschen getötet und rund 15 verletzt worden. Der Lastwagenfahrer sei Polizeiangaben zufolge in dem Stadtteil Armon Hanaziv in eine Gruppe von Soldaten gefahren, die gerade aus einem Autobus gestiegen waren. Israel will nun ebenfalls „entschlossener“ gegen Anhänger der ISIS vorgehen. 

Hatte sich das FS3 vor einiger Zeit noch gewundert, wieso die einzige Demokratie im Nahen Osten (Eigendefinition) noch nie so wirklich ins Visier der ISIS Halsabschneider geraten war, so wurde es nun eines Besseren belehrt. Nach den Scharaden in Nizza und Berlin war das offenbar nur noch eine Frage der Zeit.

Es verbleibt jedoch eine seltsamen Beigeschmack!

Abgesehen von der bekanntgewordenen Unterstützung des isrealen Regimes für die „moderaten“ Halsabschneider in Syrien, und der o.e. Bedenken ob der Sonderstellung, stellt sich die Frage, wieso hier gerade jetzt offenbar eine Art „Imagetransfer“ zur weltweiten Solidarisierung mit Isreal stattfinden soll? Oder wollte da jemand gar von den wahren Verursachern all diesere‚error-Aktionen in Europa ablenken, und sich in ein gemachtes Bettchen legen? „Schaut her -auch wir sind Opfer.“

Doch, seht selbst. Hier die Bilder aus der Ü-Kamera von dem gestrigen Vorfall:

Repost 11.1.2017/12:34 – mit neuer YouTube Adresse:

Der von links heranbrausende LKW rauscht vor dem grauen Bus im Hintergrund vorbei – und verschwindet zeitweilig – wie, als ob eine schlechte Maske bei einem FX-Effekt gesetzt wurde.

Natürlich gibt es auch digitale Artefakte bei niedrig auflösenden Kameras . Dennoch regt diese Entdeckung etwas zum Nachdenken an. Auch Isreals Regime sind seine eigenen Bürger offenbar entbehrlich. Oder?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 0815: “Gleiwitz auf Ivri”

EIN WEIHNACHTSMÄRCHEN …


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In einem fernen Land tobt seit Jahren ein Umsturzversuch, der sich zum offenen Krieg hin ausgeweitet hat. Die Menschen dieser Nation leiden unter Sanktionen der Gutstaaten und den Verbrechen der gedungenen Halsabschneider, halten jedoch mehrheitlich fest zu ihrer gewählten Regierung. Die perfiden  Bemühungen der fremden Aggressoren, sich hinter brutalen Söldnern zu verstecken, scheitern jedoch. Bei der Rückeroberung einer strategisch wichtigen Stadt werden dort zahlreiche Offiziere der ausländischen Drahtzieher gefangen genommen, welche die schwarz gekleideten, vermummten Söldner angeführt und geleitet haben.

Der Beauftragte des derart überfallenen Landes verkündet diese Tatsache vor den Vereinten Nationen und nennt Namen und Nationalitäten einiger Gefangenen. Eine Blamage und Bloßstellung vor der Weltöffentlichkeit droht!

Da wird plötzlich ein Botschafter jenes Landes vor laufenden Kameras ermordet, der dem bedrängten Staat militärischen Beistand leistet. Die Schlagzeilen auf den Titelblättern der Fake-News Presstituten in den Gutstaaten sind groß, und die kürzlich festgenommenen Offiziere sind vergessen.

In Berlin ist es kalt und viel Menschen freuen sich bereits auf das bevorstehende Weihnachtsfest am Ende der Woche. Die Punschstände sind gut besucht und die Stadt bereitet sich auf den Jahreswechsel vor.

Es ist Montag abends. Am Friedrich-Krause-Ufer steht ein dunkler Sattelschlepper mit polnischem Kennzeichen, der aus Italien kommt und Baustahl geladen hat. Er sollte seine Fuhre von 25 Tonnen Vierkantprofile am nächsten Tag bei Thyssen Krupp abliefern. Nach später veröffentlichten Navi-Daten erfolgt ein mehrmaliges Vor- und Zurücksetzen. Eine seltsame Aktion, mit der kaum jemand lernen kann, einen Sattelzug zu steuern. Ein Profi, der den Scania noch nie gefahren hat, setzt einmal vor – dann hat er es. Ein Laie braucht vielleicht drei Versuche – und wäre in der Stadt spätestens bei der nächsten Abbiegung hängengeblieben.

Plötzlich setzt sich das schwere Fahrzeug in Richtung Budapester Strasse in Bewegung.

Der Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz ist gut besucht. Unter den zahlreichen Gästen an den bunten Ständen befinden sich auch fünf Mitglieder eines Teams, das für spezielle Anschläge im Ausland ausgebildet wurde: Zwei Frauen und drei Männer.

Fünf Minuten vor Acht blickt der Anführer der kleinen Truppe auf seine Uhr und gibt den Befehl an seine Leute, die vorab vereinbarten Positionen zu beziehen. Das Ehepaar soll später Opfer spielen, und ein Mann wird für ein rechtzeitiges Ablenkungsmanöver sorgen, um die Polizei in die Irre zu führen. Der Chef der Truppe überwacht die Aktion, und wird später dem sechsten Mitglied Deckung geben. Dieser sechste Mann sitzt nun gerade im Fahrerhaus des Stattelschleppers, der gerade von der Hardenbergstrasse her kommend, den nächsten Gang einlegt und voll aufs Gas steigt.

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Der Sattelschlepper donnert etwa 50 Meter durch die Budengasse, durchbricht die strassenseitige Hüttenzeile nach links und kommt schließlich auf der Budapester Strasse zum Stehen. Zuerst werden 9 Tote gemeldet, eine Zahl, die sich letztendlich auf 12 erhöht, inklusive dem polnischen Fahrer.

Ab hier können wir kaum noch unterscheiden, was da tatsächlich abgelaufen ist und was medial verordnete Fiktion ist. Bei Twitter herrscht Verwirrung um die Schreibweise des Tatortes, und wir bekommen Bilder zu sehen, wo Krisendarsteller offenbar Kunstblut am Tatort verschütten. Der angebliche Fahrer Łukasz Urban wird zum Helden geschlagen und ein mysteriöser „Zeuge“ verfolgt angeblich einen „Verdächtigen“ von der Budapester Strasse bis hin zur Siegessäule, wobei das tapfere Bürgerlein die ganze Zeit mit der Polizei telefonierend, ganz offensichtlich eine falsche Fährte legt. Die gehen also die ganze Budapester Straße entlang, am Aquarium und am Zoologischen Garten vorbei, quer durch den Tiergarten zum Großer Stern?

Dort wird später ein Pakistani oder Afghane – heutzutage weiß das ja niemand so genau – von der Polizei dingfest gemacht, vom BKA jedoch nach kurzer Zeit wieder freigelassen.

Die ersten Informationen der Stunde kommen vom Cousin Łukasz Urbans, dem Besitzer der polnischen Speditionsfirma Ariel Zurawski, der sofort die Informationsrichtung festlegt und die Pressemeute mit nichtssagenden Informationen füttert. Er besitzt auch ein Foto aus einer Überwachungskamera(!) von jenem Dönerstand auf seinem Handy, wo Łukasz um 14 Uhr noch einen Imbiss genommen haben soll. Natürlich zeigt er es den wartenden Presstituten:

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Bevor noch jemand fragen sollte – Richard Gutjahr war dieses Mal zufällig nicht vor Ort. München und Nizza waren wohl genug. Ihn ersetzte ein gewisser Shlomo Shpiro, Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, der dem Nachrichtensender n-tv erzählte, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz gewesen war.

Später wird „unter dem Sitz“ (Kennt ihr die Fahrerkabine des Scania?) der obligate Ausweis gefunden und aus dem reichhaltigen Fundus des BKA ein üblicher Verdächtiger gezogen: Der Tunesier Anis Amri, der seit 2011 in Europa für allerlei Unfug gesorgt hat, und fortwährend „unter Beobachtung“ der Behörden stand.

Anis hatte in Italien seine Schule angezündet, mit Drogen gedealt und gestohlen und beschloß 2015 Merkels Einladung nach Deutschland zu folgen. Während normale Bürger bereits wegen Nichtzahlung der GEZ ins Gefängnis wandern, darf der lustige Asyldarsteller mit mehreren Identitäten seiner Abschiebung nach Tunesien immer wieder entgehen. Die wollten ihn eigentlich auch nicht, da er dort im Gefängnis sowieso nur den Staatshaushalt strapaziert hätte. Offenbar hatte jemand die ganze Zeit seine schützende Hand über Anis gehalten, da ihm Höheres vorbestimmt war. Diese höheren Weihen erfuhr er gestern, als er – durch halb Europa reisend – in Mailand von der Polizei erschossen wurde. Letztendlich soll er auch noch sein Handy auf der Flucht (?) „verloren“ haben – natürlich.

Die im BKA haben offenbar eine Datenbank, aus der in einer Art Lotterie der Terrorist du jour gezogen wird, um den Menschen ‚vorzugauckeln‘, wie „erfolgreich“ der Staat arbeiten kann.

Und alle haben immer irgendwelche Verbindungen zur ISIS – jener Söldnertruppe, die u.a. auch vom deutschen Regime unterstützt wird. Was uns wieder zum Ausgang dieses Wintermärchens bringt, nämlich nach Aleppo, wo vorige Woche inmitten des ehemaligen Rebellengebietes angeblich auch deutsche NATO-Offiziere von der regulären syrischen Armee festgenommen worden waren. Bereits Ende September war ein Kommandobunker in den Bergen um Aleppo, voll mit „ausländischen Beratern“ von russischen Marschflugkörpern zerstört worden, wie das FS3 aktuellst berichtete.

Ah ja, vorigen Freitag verstarb in Belgien ein gewisser Yves Chandelon (60) an den Folgen seines Selbstmordes – so jedenfalls nimmt es die Polizei vorerst an. Der hochrangige NATO Ermittler war für illegale Finanzierungen und Geldwäsche im Terrorismus zuständig.

Noch Fragen? Und wenn sie nicht gestorben sind, so schummeln sie noch heute.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 60: “Gladios Grimmige Märchen”