HILFE IST SCHON UNTERWEGS …


Heim bring ich das Licht der Sterne
In meinem bodenlosen Topf.
Aus aller schweigend Welten Ferne
Und kein Tiger hetzt in uns’rem Kopf.

Es ist der Staub aus dem ich bin
Der mich beim Gehen blendet.
Während du mich anfüllst bis dahin
Im Dunkeln meine Nacht beendet.

Niemand stellt sich mir entgegen.
Macht Platz, ich durchbreche meinen Schmerz!
Hindurch mein eigen Fall und Beben
Inmitten in dein pochend Herz.

Du könntest Welten voller Glanz besitzen
Die sich in Falten werfen und vergeh’n.
Meine Leidenschaft durchdringt die Ritzen
Und Hilfe ist schon unterwegs zu seh’n.

Die Hilfe ist bereits am Steg
Zum bess’ren Teil von meinem Saum.
Sie treibt das Sonnenlicht vor ihren Weg
Durch meinen alten Judasbaum.

Aus dem Kompost der Fehler
Entsprießt die Kraft zum Werden.
All diese Welten, Berge, Täler
Sie kühlen dich, auf heißen Herden.

Du bist wie das gebeugte Ende jener Stille
Aus meinem wahren Gleichemut.
Denn du bist zeitlos – schau!
Ich vergaß auf meine Uhr!
So wein doch nicht, das bin nur ich!

An meinem Herzen trockne deine Tränen
Das bin nur ich! Und –
Hilfe ist schon unterwegs.
Hilfe ist schon unterwegs.
Hilfe ist schon unterwegs.

Zum sterbend Golf von Mexiko
Hinein in Fukushimas Regen
Ich fühl bereits die Berge froh
Ich weiß, die Liebe, die wird ewig leben.

Was immer sich entgegenstellt um sie zu schwächen
Sie wird ihr’n Weg für immer geh’n.
Zu unseren Herzen und um allen Stolz zu brechen
Sie findet ihren Fels um zu besteh’n.

Ich bin nun hungrig nach der Heimat Odem
Die ich vor Lebzeiten verlassen hab.
Sieh, wie all die Flammen flackernd lodern
An meinem Feuer ich mich heute lab.

Ich blicke durch die ew’gen Zweige
Hinaus ins Dunkel dieser Nacht
Zu einem Ort aus Zukunfts Teige
Mein Gott, wie hell dort alles lacht.

Die Hilfe ist bereits am Steg
Zum bess’ren Teil von meinem Saum.
Sie treibt das Sonnenlicht vor ihren Weg
Durch meinen alten Judasbaum.

Aus dem Kompost der Fehler
Entsprießt die Kraft zum Werden.
All diese Welten, Berge, Täler
Sie kühlen mich, auf heißen Herden.

Du bist wie das gebeugte Ende jener Stille
Aus meinem wahren Gleichemut.
Denn du bist zeitlos – schau!
Ich vergaß auf meine Uhr!
So wein doch nicht, das bin nur ich!

An meinem Herzen trockne deine Tränen.
Das bin nur ich! Und –
Hilfe ist schon unterwegs.
Hilfe ist schon unterwegs.
Hilfe ist schon unterwegs.

Niemand stellt sich mir entgegen!
Macht Platz, ich breche alle Schranken!
Ich eile durch mein volles Leben
Zerreisse um dein Herz die Ranken.

Trunken war ich von dem Wein und Nebel.
Ich war stoned und fühlte mich gemieden.
Das alles liegt heut hinter meinem Segel.
Ich hab gefunden meinen Frieden.

Umwege waren nötig und viele Leben,
Es brauchte seine Zeit und immer wieder Zeit.
Darauf kann ich dir mein Wort nun geben
Ich bin vom nahen Horizont nicht weit.

Sie hatten Wetten auf mich abgeschlossen
Seit mehr als Tausenden von Jahren.
Doch Dornen haben niemals mich verdrossen
Das Meer kann meine Tränen nur bewahren.

Und jetzt – die Hilfe ist bereits am Steg
Zum bess’ren Teil von meinem Saum.
Sie treibt das Sonnenlicht vor ihren Weg
Durch meinen alten Judasbaum.

Aus dem Kompost der Fehler
Entsprießt die Kraft zum Werden.
All diese Welten, Berge, Täler
Sie kühlen uns, auf heißen Herden.

Du bist wie das gebeugte Ende jener Stille
Aus meinem wahren Gleichemut.
Denn du bist zeitlos – schau!
Ich vergaß auf meine Uhr!
So wein doch nicht, das bin nur ich!

An meinem Herzen trockne deine Tränen
Das bin nur ich! Und –
Hilfe ist schon unterwegs
Hilfe ist schon unterwegs
Hilfe ist schon unterwegs

Was war es, was ich da nur tat,
Als all die Zeiten sind vorbeigeflogen?
Versteckte mich im Unterholz und das ganz ohne Rat
Dabei vergaß ich ganz, wer hat da wen belogen?

Nun ist es uns’re höchste Zeit,
Während wir das Licht lebendig sehen.
Mach Asche aus der Dunkelheit!
Mein Gott, ich fühl mich so am Leben.

Wie seltsam ist doch diese Trunkenheit,
Dass ich dich kaum erwarten kann?
Während alles sich zur Zeit befreit
Sollt ich doch sein ein stoisch Mann.

Es führt kein Weg daran vorbei zu sehen,
Ich werde immer wieder kommen.
Selbst wenn Millionen Zeitalter vergeh’n
Die Angst, die ist im Tod zeronnen.

Ja, Hilfe ist bereits am Steg
Zum bess’ren Teil von meinem Saum.
Sie treibt das Sonnenlicht vor ihren Weg
Durch meinen alten Judasbaum.

Aus dem Kompost der Fehler
Entsprießt die Kraft zum Werden.
All diese Welten, Berge, Täler
Sie kühlen uns, auf heißen Herden.

Du bist wie das gebeugte Ende jener Stille
Aus meinem wahren Gleichemut.
Denn du bist zeitlos – schau!
Ich vergaß auf meine Uhr!
So wein doch nicht, das bin nur ich!

An meinem Herzen trockne deine Tränen
Das bin nur ich! Und –
Hilfe ist schon unterwegs.
Hilfe ist schon unterwegs.
Hilfe ist schon unterwegs.

FS3

Nach Les Visible „Help Is On The Way“, enjoy the fascinating voice of The Heretic :

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MENSCHEN ODER MARIONETTEN?


…Pay my respects to grace and virtue
Send my condolences to good
Give my regards to soul and romance
They always did the best they could…

…Are we human or are we dancer?
My sign is vital, my hands are cold…

 

Human von der amerikanischen Rockband The Killers. Erschienen als erste Singleauskopplung ihres Albums Day & Age (2009).

Jeder neue Tag ist ein guter Tag. Freuen wir uns und lasst uns dankbar sein. Denn – jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist verlorene Zeit.

WIDER-SEHEN IM MOND-SCHEIN …


2Cats stars

Du hast Augen.
Doch du siehst mich nicht.
Du hast Hände.
Doch Du fühlst mich nicht.

Du fühlst mein Herz.
Und ich spür Deines.
Und irgendwie haben wir verlernt
Auf sie zu hören.

Die Klugheit überholt die Schlauheit.
Und dennoch bist du wieder vor Dir da.
Im Kopf ist jetzt ein Knopf.
Den hast Du kunstvoll zugeschnürt, ein Leben lang.

Die Furcht ganz neu zu werden war viel stärker,
Als alle Angst gelebten Seins.
Dein Knoten kämpft bereits mit meinen Schlingen.
Bist nicht gefolgt, hast Abzweigungen verpaßt.

Es herrschte Dämmerung, als es geschah.
Sogar ein bunter Faden scheint da grau.
Die Wege wurden für Dich unscheinbar.
Des Hehlers Angebot klang doppelt gut und war doch halb so schlau.

Du irrst herum nun im Kaninchenbau.
Und jagst nach diesem glänzend-gold’nen Ziegel.
Suchst du denn gerne, was du längst gefunden hast?
Der andere Eingang ist dein Spiegel.

Ein schwarzes Album mit dem silbernen Knopf,
Die Bilder drehen und verändern sich.
„Schieß mich doch zum Mond“ rät Cicero,
„Lass mich los und sag – das war’s“.

Lass los, und sag es doch „Das war’s“.
Wie das? Ich hab doch nur mich selbst gefangen!?

Dann sehen meine Augen Dich nicht mehr.
Glaubst du? Und meine Hände?
Du fühlst sie dann nicht mehr. Glaubst du?
Die Herzen schlagen dennoch weiter,
Und der Mond – schwingt plötzlich mit.

Wir tanzen Tango immer schneller,
Und der Mond – er swingt jetzt mit.

Die Herzen lachen weiter, weiter, weiter,
Und alle Sterne – tanzen einfach mit.

WENN ICH IN DIR WÄRE …


EYE

Ich könnte einen Garten aus dem Wind erschaffen
Und ließe ihn erblühen – nur für Dein Vergnügen
Dann löste ich ihn wieder auf
Wenn ich in Dir wäre

Wenn ich in Dir wäre
Würde ich mich nicht bewegen
Alles wird so langsam
Doch Du würdest Dich bewegen
Ich weiß es

Himmel und Erde

Du wär’st das Tor
Und sie wären Eins

Buchstaben aus Flammen würden Deinen Namen schreiben
Auf jedes lebendige Ding

Wenn ich in Dir wäre

Wenn ich in Dir wäre
Würde ich mich ausweiten
Bis Du mich nicht mehr in Dir halten kannst

Donner würde durch die Himmel brechen
Und Blitze blenden

Es gäbe Regen

Wenn ich in Dir wäre

Wenn ich in Dir wäre
Würden sich die Türen zu Allem öffnen
Und wir würden auf dem Wogen feiern
Bis das Meer die Toten freigibt

Das Feuer in meinem Herzen
Würde zum Sonnenschein in meinem Kopf

Wenn ich in Dir wäre

Wenn ich in Dir wäre
Öffnete sich jede Pore Deiner Haut
In Regebogen
Die erzittern und sich langsam auflösen würden

Immer wieder und immer wieder

Wenn ich in Dir wäre

Wenn ich in Dir wäre
Weil Du mich einläßt
Würde ich mein Zelt für immer zusammenfalten

Die Hölle würde sich zu Deinen Füßen einrollen
Und sich schlafen legen

Und ich würde nie wieder gehen

Wenn ich in Dir wäre

 

FS3

 

Nach „If I Were Inside You“
von Mitseher LesVisible

 

 

8UNG! … 12.3.


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sowjetische Kriegsgefangene bei der Befreiung von Mauthausen.  Foto: US Military Tribunal

Österreichische Richter erhalten Geschichtsnachhilfe …

Nach der Einstellung eines Verfahrens gegen die rechte Monatszeitschrift „Aula“ durch die Staatsanwaltschaft Graz will der österreichische Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) mit „verstärkter Bewusstseinsbildung und Information“ für angehende Richter und Staatsanwälte reagieren.

Brandstetter kündigte nun eine „Ausbildungsoffensive“ in Sachen Holocaust Erziehung an. Sein Ressort erläuterte am Freitag, dass ein seit dem Jahr 2009 veranstaltetes Curriculum „Justizgeschichte“ für Richteramtsanwärter nun für alle angehenden Richter und Staatsanwälte ein verpflichtender Teil der Ausbildung wird. Dieses Curriculum setzt sich aus zwei dreitägigen Modulen zusammen. Das erste Modul inkludiert einen Besuch der Gedenkstätte Am Spiegelgrund, das zweite einen Besuch der Gedenkstätte Mauthausen. …

Keith Emerson von ELP stirbt mit 71 …

Der legendäre Keyboardspieler von Emerson, Lake and Palmer ist gestern von uns gegangen. Er beendete sein Leben im Haus in Santa Monica, Los Angeles durch einen Kopfschuss…

Hilfe ist unterwegs …

Neue Lyrik vom FS3-Mitseher Les Visible, gesprochen von der FS3-Lieblingsstimme, Patrick Willis…

8UNG! … 11.1.


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Wieso Libyen und Gaddafi wirklich angegriffen wurden…

Was 2011 noch von manchen MahlStromMedien (MSM) Journaillisten als „Verschwörungstheorie“ abgetan und damals aktuellst vom FS3 berichtet wurde, hat sich wieder einmal als WAHR herausgestellt.

Zum Neujahrstag wurden 3.000 E-Mails der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton veröffentlicht. Sie beinhalten die Dokumentation von Kriegsverbrechen der US/EU/NATOd-unterstützten „Rebellen“ (Viele von ihnen posieren heute als ISIS/DAESH-Halsabschneider in Syrien!), wie sie auch den wahren Grund für die „Intervention“ in Libyen aufzeigen:

Die Angst Frankreichs vor der Demontage ihrer CFA-Zone in Afrika, der Gold-Dinar Gaddafis, vom IWF unabhängige Projektfinanzierungen, wie ein ganz einfach wiederholter Raubzug der FI (Finanziellen Internationale) der als „Revolution“ verkleidet Staatsterror und Genozid unter dem Mäntelchen von angeblicher „Demokratisierung“ für die ganz Blinden brachte. Die Vertuschung bei der Benghazi-Affäre – samt dem damaligen Blödspin mit dem für Muslime angeblich „provokativen“ Film – diente nur zur Verschleierung der fortgesetzten Zusammenarbeit zwischen „westlichen“ Geheimdiensten und Alk Aida/DAESH/ISIS/ISIL – oder wie sie sich sonst noch alle nennen mögen.

Wer hier eine auffällige Ähnlichkeit mit den aktuellen Vorfällen in Syrien zu erkennen glaubt – liegt völlig richtig…

†David Bowie: Der Mann, der nach den Sternen griff…

Der britische Ausnahmekünstler starb gestern, nur wenige Tage, nachdem seine Fans das neue Album „Blackstar“ und am Freitag den 69. Geburtstag des Superstars feierten. Wie sein Management am Montag mitteilte, erlag David Bowie am Sonntag einem Krebsleiden…

US-Militärs übertreffen Russland nur in einem Punkt…

…und zwar in Sachen Korruption.

Die Totengräber der Republik: Frankreichs Polizeistaat…

Die Agenten der Finanziellen Internationalen (FI) in den politischen Spitzenposterln gleichen sich verblüffend oft in ihren Aussagen mit den Anführern sogenannter ‚erroristen und Hassprediger. Dabei definiert jeweils die Lügenphresse, was gerade „Hass“ und was berechtigter Unmut sein sollen. Die vorgeschobene und künstlich erzeugte Einwanderungsflut (manche kapieren es offenbar noch immer nicht), samt zugelassenen ‚error-Anschlägen dienen nur dazu, den Überwachungsstaat und Steuereintreibungsmoloch der Sozialsozialisten weiter voranzutreiben und den Zusammenbruch des derzeit gängingen Fiat-Geldsystemes weiter hinauszuzögern…

Der Januar…

ekgartenDas Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.
Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Man steht am Fenster und wird langsam alt.

Die Amseln frieren.
Und die Krähen darben.
Und auch der Mensch hat seine liebe Not.
Die leeren Felder sehnen sich nach Garben.
Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben.
Und wär so gerne gelb und blau und rot.

Umringt von Kindern wie der Rattenfänger,
tanzt auf dem Eise stolz der Januar.
Der Bussard zieht die Kreise eng und enger.
Es heißt, die Tage würden wieder länger.
Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.

Die Wolken bringen Schnee aus fremden Ländern.
Und niemand hält sie auf und fordert Zoll.
Silvester hörte man’s auf allen Sendern,
dass sich auch unterm Himmel manches ändern
und, außer uns, viel besser werden soll.

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und ist doch hunderttausend Jahre alt.
Es träumt von Frieden. Oder träumt’s vom Kriege?
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.

Erich Kästner, Gedichte