JOURNALISMUS IM AHNUNGSLOS-MODUS …


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Bereits die ersten Videos, die im Internet von der vorwöchigen Untat in Las Vegas auftauchten, lösten bei Experten ungläubiges Entsetzen aus. Ein unaufhörliches, beißendes Belfern von Schüssen in extrem schneller Reihenfolge war zu hören, wie es typisch ist für vollautomatische Kriegswaffen wie ein M-16, deren Verkauf in den USA jedoch seit 1986 verboten ist. Wer noch eines hat und keine spezielle Lizenz dafür besitzt, muss mit massiven Strafen rechnen. Mindestens zwölf der 29 im Hotelzimmer gefundenen Waffen waren mit den legalen Schussbeschleunigern aufgerüstet – lesen wir, etwa im Handelsblatt.

Was der Verfasser dieses Artikels jedoch nicht zu wissen scheint, ist die Tatsache, dass diese „Schussbeschleuniger“, auch als „Bump Stock“ bekannt, völlig ungeeignet zum genauen Zielen sind. Und schon gar nicht auf jene Entfernung und angeblich erzielte Trefferquote, die uns bei der Mandalay-Bay Hotel in Las Vegas einzureden versucht wird.

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Animation eines Bump Stocks beim Feuern. Durch die Vorwärtsbewegung des Gewehrkörpers wird der Abzug erneut betätigt. (Bild: Wiki) – Damit kannst du unmöglich genau zielen, und das Zielfernrohr auf deiner Show-Knarre dient maximal nur mehr zur Staffage für ein ahnungsloses Medienpublikum.

Das alles passt außerdem nicht ganz mit der Behauptung der ermittelnden Behörden zusammen, dass sie beim angeblichen Einzel-Sündenbock „genaue Kalkulationen über Neigung und Erhöhung der Schusslaufbahn gefunden hätten.“ Jemand, der auf diese Entfernung zuverlässig treffen will, verwendet einfach keinen Bump Stock! Und schon gar nicht auf seinem gesamten Waffen-Reservoir.

Es widerspricht sich, wie so vieles in dieser Produktion.

Waffenhändler und wirkliche Fachleute in den USA sehen dieses Teil als „unnötiges, unzuverlässiges und neumodisches Krimskrams“, welches sie Kunden auf Anfrage maximal bestellen und nie auf Lager führen würden. Maximal eine Modeerscheinung, um auffällig herumzuballern, ohne irgend etwas treffen zu wollen.

“’I’ve always thought these bump stocks were just a novelty,’ Andrew Wickerham, owner of the 2nd Amendment Gun Shop in Las Vegas, told The Christian Science Monitor. ‘They’re not that good, and they’re hard as hell to control’.”

Ein guter, penibel recherchierender Journalist hätte diese Tatsache leicht herausfinden können. Ganz abgesehen von der Mär mit den zehn Koffern voll mit Waffen, die an all den Scannern und Metalldetektoren vorbeizuschleusen wären. Ganz abgesehen von einem ganzen Platoon, ausgewählt aus Ex-Marines und speziellen Sicherheits-Mitarbeitern, die im zwei-Stunden Rhytmus ausgetauscht werden und jeden und alles im Gebäude, generalstabsmäßig organisiert, überwachen. Wenn jedoch die wahren Täter Komplizen im Casino-Team hatten, und die Detektoren umgehen konnten, nimmt das Ding schon andere Dimensionen an, als ein frustrierter, 64 Jahre alter Durchgeknallter.

Zeugen berichteten von einem Mann mit Security-Uniform, der sich ein Feuergefecht mit den herbeigeeilten Einsatzkräften lieferte…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0012: „Scheuklappen von Verschwörungsbefürwortern“

NACHTRAG

Gab es auch Schützen unter den Konzertbesuchern? Video zeigt angeblich einen Security Mann, der in die Menge feuert…

Die offiziell verfütterte Version ist bereits völlig unglaubwürdig geworden.

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DER SPIN BEI PSYOPS …


Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass Sonntag nachts in Las Vegas mehrere Schützen auf die Konzertbesucher gefeuert haben. Diese – weitaus realistischere – Annahme setzt voraus, dass eine entsprechende Planung und Koordination stattgefunden haben muss, die nicht unbedingt der Chimäre „ISIS“ zugeschrieben werden kann, wenn man weiß, dass dieses Konglomerat nichts anderes als eine verdeckte Front diverser Geheimdienste und Schattenregime darstellt, um – a la Emanuel Goldstein in „1984“ – Angst zu verbreiten und unkooperative Regime per „Volksaufständen“ auszutauschen. Es ist also keineswegs die Aktion eines „verrückten“ Einzeltäters, sondern beinhartes Kalkül einer Gesellschaft, die aus dem Dunkeln der Anonymität heraus ihre Macht demonstrieren will. Demnach wäre so ziemlich alles, was uns aus den Medien entgegendröhnt – falsch.

Wie läuft so eine False Flag – also ein Verbrechen unter falscher Flagge – üblicher weise ab und was sind die Indizien, auf die es zu achten gilt?

Kurz nach dem eigentlichen Vorfall erscheinen widersprüchliche Informationen in den Medien. Es war ein Schütze, nein – es gab mehrere Schützen! Oder wie bei Adam Lanza, dem vorgeschobenen Sündenbock von Sandy Hook – sein Vater wurde in New Jersey umgebracht, nein – es war seine Mutter, die in Connecticut ermordet wurde. In diesem breiten Spektrum unzähliger kolportierter Einzelheiten kann der durchschnittliche Konsument unmöglich erkennen, was tatsächlich wahr oder was erfunden ist. So werden Aktualität, Spontanität und Offenheit in den MSM vorgegaukelt, wobei die offensichtlichen Widersprüche später nie wieder thematisiert werden. Die Brotkrumen der Tatsächlichkeit werden hinter dem Schleier aus weißem Rauschen versteckt.

Nach diesem Vorhang wird nur noch die offizielle Version wiedergegeben, womit man Seriösität und Kompetenz vorgaukelt. „Seht her, wir alleine haben den Draht zu denen, die es wissen müssen!“

Es gab nur einen Schützen, Punkt! In den meisten Fällen ist dieser tot, entweder von der Polizei getötet oder er endet als Selbstmörder. So kann er nicht mehr sprechen, uns seine Version nicht mehr erzählen. Selbst, wenn der Übeltäter einmal lebendig festgenommen wird, hören wir kaum je wieder von ihm, er kann in der Öffentlichkeit kein selbständiges Statement mehr abgeben, oder in einem Prozess aussagen. James Holmes, der angebliche Colorado Kinoschütze etwa, hätte sicher interessante Einzelheiten zu vermelden gehabt, wenn er nicht schnurstracks in eine psychiatrische Anstalt verfrachtet worden wäre. Der jüngere Tsarnajew Bruder aus Boston, konnte angeblich wegen eines Messerstiches in den Hals nicht reden, wurde in einer isrealen Klinik behandelt und die Akten wurden zur „Geheimsache“ erklärt. Basta!

Dann kommen die Pressekonferenzen, wo wiederum die Einzeltäter-These bestätigt wird. Wir wissen, wer es war, was seine „Motive“ waren und er ist nun einmal tot, oder in einem Hochsicherheitsgefängnis. Keine Angst, wir ermitteln sorgfältig weiter!

Wir überprüfen auch die Konten – Uups, wer hat denn da US$ 100.000,- an den Pösewicht überwiesen? – und lassen keinen der von uns bereits vorab hingelegten Steine unumgedreht.

Die Einheizphresse bringt dann jede Menge Opferstories, inklusive der üblichen Helden – alles für die Ausgewogenheit. Gleichzeitig werden Aufrufe zur Solidarisierung, zum Beten oder zum Spenden veröffentlicht. Keiner weiß eigentlich wieso, doch es fühlt sich irgendwie richtig an.

Nun treten diverse politische Geier auf den Plan und versuchen jeweils die Agenden ihrer Förderer anzubringen und im Fahrwasser des am Rockaufschlag getragenen Mit.Leides – etwa für Waffenkontrolle einzutreten. Sie wissen dabei genau, dass die beim Massaker verwendeten Waffen ja bereits illegal und verboten waren. Es sollen jedoch all jene gesetzestreuen Bürger, die eine Waffe zur notwendigen Selbstverteidigung besitzen, endlich zur Abgabe ihrer letzten Freiheiten gegenüber dem überufernden Staatsmoloch überredet werden.

Ja, und da gibt es eben diese phantastische Tondokument eines Taxifahrers vor dem Mandalay-Hotel, aus dem wir genau analysieren können, dass mehrere Schützen am Werk waren. Dies schließt überdies die Möglichkeit eines Killers mit Schalldämpfer aus einer völlig anderen Position nicht aus. Die Polizei von Las Vegas hat bereits kategorisch festgestellt, dass es nur einen Schützen gab. Das LVPD hat natürlich nicht dargelegt, wie es zu dieser Schlußfolgerung kam. Das hat die Polizei offenbar nie nötig. Sie hat auch -trotz Nachfragen – verschwiegen, welche Art von Waffen bei diesem Anschlag genau verwendet wurden…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 32: “Lasst Vegas”

 

DER STANDARD ZUG NACH NIRGEN’WO …


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Liebe Poster und Kommentatoren in den Main Stream Medien! Eine kleine Anregung, ein wenig über eure Rolle nachzudenken…

Sie hatten euch zuerst die Reise in eine bessere Welt vorgegaukelt, als ihr die Anmeldung ausgefüllt hattet und es euch erlaubt wurde auf den wundervoll lachsfarbenen Zug aufzuspringen. Eine Welt, in der auch eure Stimmen gehört werden sollten.

So zumindest wurde es mittels lachsfarbener Posaunen in alle vier Himmelsrichtungen laut vernehmlich hinaustrompetet.

Das Panikorchester sucht Laubbläser!

Hurra, stürmt die Abteile!

Doch was machen nur diese Pedale vor den Sitzen? – Aha – kein Problem, denn Bewegung soll ja gesund sein und die Waggons fahren so sicher noch schneller. Und die Kugellager schienen äußerst professionell gefertigt und liefen gut geschmiert. So gesehen, wurden alle Insassen zu Lagergenossen, gleichsam zu Kameraden von Gnaden der Kugel.

Doch es hätte bereits eine Warnung sein sollen, dass der Zug in der Station mit dem Namen ‚Herrengasse‘ anhielt. Gleich ums Eck von jenem geschichtsträchtigen Ort, wo bereits ein Lenin, Trotzki, Sigmund Freud, Tito, Herzl und auch Herr Hitler über ihre fortschrittlichen Ideologien bei einer Tasse Kaffee sinniert hatten. Die Zeiten mögen sich vielleicht ändern, die Energie die manchen Orten innewohnt, bleibt bestehen.

Die Zuginsassen jedoch nahmen die ihnen gebotene Gelegenheit dankbar an und taten, wie ihnen geheißen wurde: Sie traten – fleißig in die Pedale. Manche waren so versunken in ihre Tretarbeit, dass sie es gar nicht zu bemerken schienen, dass sie manchmal anfingen – statt auf ihren kugelgelagerten Pedalen – auch auf  ihrem Sitznachbarn herumzutrumpeln. Eine offensichtliche Verfehlung, die so manch bezahlten Vortreter natürlich dazu ermunterte, von seinem eigenen Pedal aufzustehen um den Missetäter strengstens zur Ordnung zu rufen.

Ja, war denn das nicht wunderbar? Es gab tatsächlich auch bezahlte Treter! Professionelle, die mit ihrer Erfahrung um den Rausch der Geschwindigkeit dafür sorgen würden, das Erlebnis des Dahinbrausens für alle Insassen noch eindrucksvoller mitzugestalten. Nach einiger Zeit kamen sie jedoch dahinter, dass es partout nicht notwendig sei, dass auch sie sich abstrampelten. Als immer mehr Menschen mit Faible für Beweglichkeit mitfuhren, mussten jene ‚Profis‘ der frommen Tretart schließlich nur noch darauf achten, dass die Waggonregeln befolgt würden. Außerdem hatten ja jene mit dem gewissen Vortritt elektromechanische Trethilfen der Firma APA zur Verfügung gestellt bekommen, sodass die subrosa Reise auch gefahrlos und scheinbar erfolgreich weiterging, wenn die Vortreter manchmal nur vorgaben selbst zu treten. Als Ablenkung erhielten die Lagerkameraden eine Zusatzaufgabe vorgeschlagen, die für Kurzweil und Unterhaltung während der Fahrt sorgen würde: Sie durften ihre Mitinsassen ungestraft, je nach ihrem Gutdünken, entweder rot oder grün anmalen!

Heissa, war das ein Spaß!

Das semantische Omen der nächsten Haltestelle ‚Zollamt‘-Strasse jedoch war nicht mehr wegzuerklären, genauso wenig wie die schicksalschwangere Todeszahl 13. Die nämlichen Schranken fielen mit der Abkommandierung eines neuen Capos, der plötzlich anfing irgendwelche Regeln einzumahnen, die so niemand je vorhergesehen – geschweige denn erahnt – hatte. Vielleicht aus reinem Selbsterhaltungstrieb für seine neu erschaffene Stelle als oberster Pedalkugellagerleiteraufseher bildete er sich plötzlich ein, irgendwelche Fahrscheine kontrollieren zu müssen. Was für Fahrscheine? Nicht genug damit, forderte er plötzlich auch noch ein Treten im Gleichtakt – eine Maßnahme, die für das problemlose Vorankommen bisher eigentlich unnötig gewesen war. Offenbar mußte er vorgeben kreativ zu sein, um der Welt seine Einzigartigkeit zu beweisen und sich selbst wichtig vorzukommen.

Da der gute Mann seinen Zugsführen offenbar auch noch versprochen hatte, dass durch diese – eigentlich unsinnige – Maßnahme der Zug noch schneller und fahrplankonformer fahren würde, hatten die ihm sogar einen eigenen Waggon angehängt, in dem ausschließlich Trommler mitfuhren! Fortan sollten die gewöhnlichen Insassen ihre individuellen Bewegungen im Takt zu den gleichen Paukenschlägen vollführen. Eine Forderung, die vielen Mitreisenden partout nicht zu gefallen schien. Sie wagten dies auch – zuerst vorsichtig, dann jedoch immer eindringlicher – öffentlich kundzutun.

Plötzlich schien selbst das Anmalen der Mitfahrenden mit den kostenfrei verteilten Filzstiftchen diese Verschärfung des Lagerklimas nicht mehr kompensieren zu können! Derartige Aufwiegelungbestrebungen konnte der Waggoncapo natürlich nicht dulden, und so darf es euch in der Folge nicht wundern, wenn manche der Insassen bei voller Fahrt aus dem Zug geworfen wurden. „Gengans‘ Tuschen“, war nebst einem geradezu ponerologisch anmutendem Grinsen zu vernehmen! „Ihr Geruch passt mir nicht“  Und sein mit gestrengen Blick in die Runde geworfene Zusatz – „Deinen Mitinsassen sicher auch nicht – oder?“ – ließ kaum einen Widerspruch aufkommen. Wie zu erwarten, senkten die meisten Insassen folgsam ihre Köpfe und versuchten noch genauer zum monotonen Takt der Trommeln zu treten….

Von welchem ‚Fahrplan‘ war da eigentlich vorhin die Rede? Hatte ihn jemand zu Lesen bekommen? Und wohin sollte die Reise eigentlich gehen? Nach nirgendwo? Egal – Hauptsache, wir sind als erste dort und es fühlt sich irgendwie rosig an. Jedem Insassen das Recht auf sein freies NirgeN’WO!

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 13: “Jaaahwolll, Herr Hauptbahnhof!”

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FS3, der andere Fern-Seher

Ein Kunst- und Kulturprojekt um die tatsächliche Realität in den Medien. Nur zensuriert und mundtot gemacht auf DerStandard.at (von 16.7.2001 bis 15.11.2013)

EIN EI, MITTEN IN IHRE FRATZEN …


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Amerika hat gewählt. Es wurde Trump, und nicht die „Hexe des Westens“, wie viele Politikinteressierte befürchtet hatten, denn die Zeichen standen schlecht und die Wahlcomputer waren auf- und eingestellt. Der erst als Kasperle gebrandmarkte Bauunternehmer wurde nach einer skurrilen Medienhatz als einfältiger Dummkopf, oder „Pest“ dargestellt. Anders jedoch dachten jene Abertausende, die Donalds Wahlveranstaltungen besucht hatten, die um zig mal mehr Interessenten anlockten, als Clintons Gesichts- und Gehirnwäschen. Hier regierte ein gesunder Menschenverstand. – Etwas, was manche gutmenschigen Mitläufer in Europa einfach nicht wahrhaben können und offenbar verloren haben. Wie international üblich, hoffierten auch die üblichen, zahllosen „Prominenten“ die ehemalige Außenministerin – wohl dank entsprechender Gagen oder Versprechen für die Zukunft.

Sie alle hatten auf den falschen Esel gesetzt.

Als wirklicher Volltrottel entpuppte sich nämlich die „westlichen“ Presse. Das FS3 beobachtet alle namhaften Medien und es war lustig anzusehen, wie selektiv erhobene Umfragen falsche Vorhersagen generierten, die ohne jegliche Überprüfung vorbehaltslos wiedergegeben und an die noch verbliebenen Medienkonsumenten verfüttert worden waren. Hillary Clinton „führte “ angeblich immer und überall auf allen Linien. Das FS3 warnte noch eine Woche vor der Wahl, dass diese Werte nicht stimmen könnten.

Nun wird von einer „Katastrophe“ geschreibselt und dem üblichen „überraschend“. Als Schadensbegrenzung laufen gerade „Dokus“ (sic!) über den schwarzen Ohrwaschelpotus, der auf familiär macht. Noch immer kein Wort über die kriminellen und staatsschädigenden Geschäfte von Frau Hillary und ihrem saxophonspielenden Komikergatten. Die letzte Amtshandlung des nun scheidenden Präsis wird wohl eine Amnestie für die Clintons sein, ähnlich, wie Billy den Immobilienhai Marc Rich noch quasi während der Abschiedsrede im Weißen Haus begnadigte. Richy’s Clan hatte wohl genug an den Familienfonds gespendet. Denn, wenn die ehemalige Außenministerin belangt wird, säße auch der jetzige Lügenzar „Obomba“ auf der Anklagebank, nicht zuletzt wegen der Mittäterschaft und unterlassener Hilfeleistung für einen hochrangigen US-Beamten, der in Bengazi ermordet worden war.

Was ist also vom kommenden Präsidenten der USA zu erwarten? Wenn wir seiner Linie trauen können – denn einzelne Versprechen sind so ein Sache in einem Wahlkampf dieser Dimension – dann wird es einen Großputz quer durch Amerikas Filzlandschaft geben und eine Rückbesinnung auf nationale Werte erfolgt. Dies hieße Isolationismus und eine Abkehr vom Kurs als Stänkernation in der Welt. Das hieße möglicherweise auch eine Absage an den TTIP, was wiederum jenen globalistischen EU-Wendehälsen die Schweißperlen auf die Stirnen treiben wird, die nun mehr für ihr lobbyisiertes Entgeld leisten werden müssen, um die Welt im Glauben zu halten, dass nicht ihre Anschieber es so wollten, sondern Amerika… – Hoppla, da wird noch einiges an Realkomödie auf uns zukommen.

Oder wie wäre es, Deutschland endlich einen Friedensvertrag zu gewähren, die US-Stützpunkte in der Kolonie zu schleifen und die hier stationierten Atomwaffen abzuziehen? Weiterer Stoff für Tragikkomödien, denn es wird lustig anzusehen sein, wenn die deutschen Obrigen so ein Angebot nicht freudig und sofort annehmen würden. Das würde noch mehr Menschen die Augen öffnen, wem unsere Poly-Ticker wirklich verbunden sind. Das eigen Volk ist es offenbar nie.

Ein wesentlicher Faktor wird auch die Reaktion der FED, samt angeschlossener Privat- und Zentralbanken in aller Welt sein. Letztendlich war es ihre Geldpolitik, die Amerika in endlose Kriege getrieben hat um den US$ als Weltparität aufrecht erhalten zu können. Dies ist ein Spiel mit Ablaufdatum, denn Trump könnte verrückt genug sein, als Regierung selbst eine Währung auszugeben. Laut Konstitution sollte es ja auch so sein. Der letzte, der dies jedoch versuchte, war J.F.Kennedy, acht Tage vor seiner Ermordung.

Vorstellbar wäre es jedoch auch, dass Trump wieder einmal nur eine Rolle spielt. Es ist zwar seine Rolle, doch das Drehbuch könnte von genau jenen stammen, deren Macht Trump angeblich angreift. Vielleicht war alles nur eine Riesenhetz mit seinen Kumpanen. Wir werden Donald also nach seinen Taten beurteilen, genau so, wie wir es bei „Obumma, dem Ankündigungsweltmeister“ getan haben.

Die größte Niederlage in dieser Schlacht zwischen „Pest und Cholera“ haben jedoch die Main Stream Medien (MSM) einstecken müssen. Sie wurden als das enttarnt, was sie sind: die fünfte Kolonne und skrupellose Erfüllungsgehilfen der Möchtegerneliten.

„Wenn du Gott zum Bluten bringst,
dann glauben die Menschen nicht mehr an ihn.
Und wenn erst Blut im Wasser ist,
dann kommen die Haie angeschwommen.“
Aus IRON MAN 2

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1797: “The Sorcerer’s Apprentice

8UNG! … 22.10.


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Wahlfälschung in den USA bereits offensichtlich …

Nur die Hälfte der US-Republikaner würde einer Umfrage zufolge die Demokratin Hillary Clinton als neue Präsidentin akzeptieren, sollte sie die Wahl am 8. November gewinnen. So stand es im österreichischen Standard zu lesen. Der am Freitag veröffentlichten Reuters/Ipsos-Umfrage zufolge erklärten zudem fast 70 Prozent der US-Bürger aus der Partei von Donald Trump, ein solcher Sieg würde durch Wahlfälschung zustande kommen…

Das FS3 hatte als Befürworter direkter Demokratie immer an vorderster Front regelmäßig vom systematischen Betrug an den Wählern der USA berichtet.

Während die Standardleser mit einer „republikanischen“ Verschwörungshypothese konfrontiert werden, lesen wir in der New York Times plötzlich ähnliches: „Was würde Richard Nixon einem Trump über das Verlieren lehren?“ Doch, woher kommt dieser Stimmungswandel der MSM auf einmal?

Die Tatsache des Wahlbetrugs kann vor der Masse nicht mehr geheim gehalten werden!

Können die Mahl Strom Medien (MSM) nun auch noch tiefer sinken? Ja, sie können es! Mit diesem Stunt der NYT ist ein für alle Male dokumentiert, dass es in den USA immer schon „kreative“ Wahlstimmengestaltung gegeben hat – beschleunigt durch den Einsatz von Wahlcomputern. – Schnell vorbei an AlGore’s Wahlkampf aus 2000, wo wir nie wissen werden, wer wirklich mehr Stimmen bekam, reist die NYT ins Jahr 1960 zurück. Diese Wahlen wurden definitiv gestohlen, wofür nun Nixon als „Held“ plakatiert wird, weil er die „Illusion einer Demokratie“ nicht zerstört hatte, indem er schwieg. Wir wissen nicht, wieso er wirklich nichts unternahm.

Dieser Artikel sollte uns weiters klar machen, dass die NYT Hillary Clinton bis übers Erbrechen hinaus unterstützt. Das Eingeständnis eines Betruges während der Primaries soll auf die Tatsache vorbereiten, dass „Killary“ versuchen wird die Wahlen in ihrem Sinne zu manipulieren. „Wir die Bürger sollten wissen, was gut für unser Land sei“, tönt es pseudopatriotisch aus der medialen Kotztüte des New Yorker Establishments, wobei offenbar nur das Schattenregime jenes Oligarchats beschützt werden soll, welches seit Jahrzehnten die Macht in Amerika inne hält.

Merkel empfiehlt Blockflöte gegen Sorge vor Islam …

„Ich weiß, dass es Sorgen vor dem Islam gibt.“ Es liege aber an den Bürgern, diesen Sorgen auch durch die Pflege christlicher Traditionen zu begegnen. „Wieviel christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch und wieviel bringen wir denn unseren Kindern und Enkeln noch bei?“, fragte Merkel. „Dann muss man eben mal ein paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann (…) mal bitten“, empfahl die Kanzlerin. Als Gelächter im Saal einsetzte, sagte sie: „Ich meine das ganz ehrlich. Sonst geht uns ein Stück Heimat verloren.“…

Apropos, noch „tiefer sinken“

Anonymus Doku: Clinton, die Wurzel allen Übels, 2016 …

Ein weiterer Sargnagel in den Nimbus der „Hexe des Westens“…

CDC verübt weiter Impfen-Autismus Verbrechen …

Durch die Vertuschung sämtlicher Impfverbrechen durch die US-Gesundungsbehörde CDC, ist es an der Zeit sich noch einmal an William Thompson zu erinnern. Schweigen tötet! Die impfkritische Kinodoku „Vaxxed“ handelt von Thompsons Enthüllungen und deren Auswirkungen.

2015 gestand er – ein langjähriger CDC Mitarbeiter – öffentlich, dass er Ergebnisse von Untersuchungen unterschlagen hatte, die Autismus in Zusammenhang mit dem MMR-Impfstoff bringen. Thompson beschuldigte seine ehemaligen Kollegen Frank DeStefano und Collen Boyle, beide hochrangige CDC Spezialisten für Impfstoff-Sicherheit, der gleichen Vergehen.

Bis heute mauern die MSM: Sie versuchen das Thema überhaupt totzuschweigen, oder sie versuchen halbherzig, Thompsons Aussagen als falsch hinzustellen…

SIND SELBSTMORDBOMBER TATSÄCHLICH SUIZIDGEFÄHRDET?


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Der Suizid des ‘errorverdächtigen, Dschaber al-Bakr in der Haft hat in Deutschland Kritik an den sächsischen Justizbehörden hervorgerufen. Die Suche nach den Verantwortlichen beschäftigt nun auch die deutsche Politik – und führte zu heftigen verbalen Auseinandersetzungen.

Das Gefängnis in Leipzig hatte al-Bakr nach einer Untersuchung durch eine im Umgang mit Terroristen „unerfahrene“ (?) Psychologin als nicht suizidgefährdet eingestuft. Am Mittwochabend erhängte er sich mit seinem Hemd in der Zelle. Bakr war am Montag in Leipzig mediengerecht von syrischen Landsleuten festgenommen worden. Er soll einen Sprengstoffanschlag auf einen Berliner Flughafen geplant haben.

Nun ist er tot und kann nichts über seine illustren Verbindungen ausplaudern, was den diversen Ge’eimdiensten wohl nur recht sein kann, wenn du weißt, wer ISIS eigentlich kontrolliert und erschaffen hat. Das alles klingt wie aus einem schlechten Märchen, wobei die vom Mainstream fallen gelassenen Einzelheiten eigentlich viel interessanter sind, wie auch auf Ceiberweiber ausführlichst nachzulesen ist:

Jaber al-Bakr wollte Anschläge wie in Paris verüben, entkam jedoch den deutschen Sicherheitskräften, weil deren Schutzausrüstung zu schwer war. Wunderbarer Weise überwältigten ihn dann drei Syrer, bei denen er in Leipzig übernachten wollte. So werden Wünsche wahr, nämlich die derjenigen, die weiterhin illegale Einwanderung „welcome“ heißen wollen. „Es ist eine Geschichte, wie sie sich Hollywoods Drehbuchautoren nicht besser ausdenken“, schrieb der Focus nicht ohne Grund.

Für die Verbreitung des Terrormärchens ist natürlich der transatlantische Mainstream zuständig, der jedoch von UserInnen Kommentare in diesem Stil erntet: „Man soll nicht vor verurteilen, der Syrer hat den Sprengstoff doch nur gefunden und wollte ihn bei der Polizei abgeben!“ Immer neue und immer abenteuerlichere Details werden bekannt; so wollte sich al-Bakr „freikaufen“ bei den namenlosen syrischen Flüchtlingen, die ihn aufnahmen, doch diese blieben standhaft…

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Einen weiteren, abgeschossen Vogel konnten wir vor wenigen Stunden in der österreichischen ZIB2 genießen! Abgesehen von einem unwesentlichen Verschreiber – „Bark“ (Wollte al-Bakr bellen und drohte vielleicht gar seine Führungsoffiziere beim … auffliegen zu lassen?) statt „Bakr“- wurde lang und breit herumgerupft, wieso es denn niemand erkannt hätte, dass al-Bakr selbstmordgefährdet gewesen sei. Als Sahnehäubchen wurde eine seltsame „Kriminalpsychologin“ interviewt, die offenbar Probleme mit ihrem Älterwerden aufweist oder vielleicht auch ihren Chirurg wechseln sollte. Sie meinte sinngemäß, dass die Justiz die Selbstmordabsichten von al-Bakr nie erkennen hätte können…

Die Frau Psychologin hätte doch nur etwas mehr den üblichen Nach-Richten lauschen müssen, wo immer wieder von diesen Selbstmordbombern be’ichtet wird. Das sind jene bedauernswerten Menschen, wo oftmals Schwester oder Mutter in Geiselhaft genommen werden, um zusammen mit der Verabreichung zeitgemäßer „Muntermacher“ entsprechende Motivation zu vermitteln, um dem vorgegebenen Bild der Zeit möglichst genau entsprechen zu können.

Letztendlich läuft alles auf die Frage hinaus, wieso denn nur niemand ahnen konnte, dass Selbstmordbomber im äußerst hohen Maße selbstmordgefährdet sind. Die richtigen Fragen jedoch wagt offenbar niemand mehr zu stellen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 007: “Tote reden weniger”