JOURNALISMUS IM AHNUNGSLOS-MODUS …


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Bereits die ersten Videos, die im Internet von der vorwöchigen Untat in Las Vegas auftauchten, lösten bei Experten ungläubiges Entsetzen aus. Ein unaufhörliches, beißendes Belfern von Schüssen in extrem schneller Reihenfolge war zu hören, wie es typisch ist für vollautomatische Kriegswaffen wie ein M-16, deren Verkauf in den USA jedoch seit 1986 verboten ist. Wer noch eines hat und keine spezielle Lizenz dafür besitzt, muss mit massiven Strafen rechnen. Mindestens zwölf der 29 im Hotelzimmer gefundenen Waffen waren mit den legalen Schussbeschleunigern aufgerüstet – lesen wir, etwa im Handelsblatt.

Was der Verfasser dieses Artikels jedoch nicht zu wissen scheint, ist die Tatsache, dass diese „Schussbeschleuniger“, auch als „Bump Stock“ bekannt, völlig ungeeignet zum genauen Zielen sind. Und schon gar nicht auf jene Entfernung und angeblich erzielte Trefferquote, die uns bei der Mandalay-Bay Hotel in Las Vegas einzureden versucht wird.

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Animation eines Bump Stocks beim Feuern. Durch die Vorwärtsbewegung des Gewehrkörpers wird der Abzug erneut betätigt. (Bild: Wiki) – Damit kannst du unmöglich genau zielen, und das Zielfernrohr auf deiner Show-Knarre dient maximal nur mehr zur Staffage für ein ahnungsloses Medienpublikum.

Das alles passt außerdem nicht ganz mit der Behauptung der ermittelnden Behörden zusammen, dass sie beim angeblichen Einzel-Sündenbock „genaue Kalkulationen über Neigung und Erhöhung der Schusslaufbahn gefunden hätten.“ Jemand, der auf diese Entfernung zuverlässig treffen will, verwendet einfach keinen Bump Stock! Und schon gar nicht auf seinem gesamten Waffen-Reservoir.

Es widerspricht sich, wie so vieles in dieser Produktion.

Waffenhändler und wirkliche Fachleute in den USA sehen dieses Teil als „unnötiges, unzuverlässiges und neumodisches Krimskrams“, welches sie Kunden auf Anfrage maximal bestellen und nie auf Lager führen würden. Maximal eine Modeerscheinung, um auffällig herumzuballern, ohne irgend etwas treffen zu wollen.

“’I’ve always thought these bump stocks were just a novelty,’ Andrew Wickerham, owner of the 2nd Amendment Gun Shop in Las Vegas, told The Christian Science Monitor. ‘They’re not that good, and they’re hard as hell to control’.”

Ein guter, penibel recherchierender Journalist hätte diese Tatsache leicht herausfinden können. Ganz abgesehen von der Mär mit den zehn Koffern voll mit Waffen, die an all den Scannern und Metalldetektoren vorbeizuschleusen wären. Ganz abgesehen von einem ganzen Platoon, ausgewählt aus Ex-Marines und speziellen Sicherheits-Mitarbeitern, die im zwei-Stunden Rhytmus ausgetauscht werden und jeden und alles im Gebäude, generalstabsmäßig organisiert, überwachen. Wenn jedoch die wahren Täter Komplizen im Casino-Team hatten, und die Detektoren umgehen konnten, nimmt das Ding schon andere Dimensionen an, als ein frustrierter, 64 Jahre alter Durchgeknallter.

Zeugen berichteten von einem Mann mit Security-Uniform, der sich ein Feuergefecht mit den herbeigeeilten Einsatzkräften lieferte…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0012: „Scheuklappen von Verschwörungsbefürwortern“

NACHTRAG

Gab es auch Schützen unter den Konzertbesuchern? Video zeigt angeblich einen Security Mann, der in die Menge feuert…

Die offiziell verfütterte Version ist bereits völlig unglaubwürdig geworden.

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DER SPIN BEI PSYOPS …


Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass Sonntag nachts in Las Vegas mehrere Schützen auf die Konzertbesucher gefeuert haben. Diese – weitaus realistischere – Annahme setzt voraus, dass eine entsprechende Planung und Koordination stattgefunden haben muss, die nicht unbedingt der Chimäre „ISIS“ zugeschrieben werden kann, wenn man weiß, dass dieses Konglomerat nichts anderes als eine verdeckte Front diverser Geheimdienste und Schattenregime darstellt, um – a la Emanuel Goldstein in „1984“ – Angst zu verbreiten und unkooperative Regime per „Volksaufständen“ auszutauschen. Es ist also keineswegs die Aktion eines „verrückten“ Einzeltäters, sondern beinhartes Kalkül einer Gesellschaft, die aus dem Dunkeln der Anonymität heraus ihre Macht demonstrieren will. Demnach wäre so ziemlich alles, was uns aus den Medien entgegendröhnt – falsch.

Wie läuft so eine False Flag – also ein Verbrechen unter falscher Flagge – üblicher weise ab und was sind die Indizien, auf die es zu achten gilt?

Kurz nach dem eigentlichen Vorfall erscheinen widersprüchliche Informationen in den Medien. Es war ein Schütze, nein – es gab mehrere Schützen! Oder wie bei Adam Lanza, dem vorgeschobenen Sündenbock von Sandy Hook – sein Vater wurde in New Jersey umgebracht, nein – es war seine Mutter, die in Connecticut ermordet wurde. In diesem breiten Spektrum unzähliger kolportierter Einzelheiten kann der durchschnittliche Konsument unmöglich erkennen, was tatsächlich wahr oder was erfunden ist. So werden Aktualität, Spontanität und Offenheit in den MSM vorgegaukelt, wobei die offensichtlichen Widersprüche später nie wieder thematisiert werden. Die Brotkrumen der Tatsächlichkeit werden hinter dem Schleier aus weißem Rauschen versteckt.

Nach diesem Vorhang wird nur noch die offizielle Version wiedergegeben, womit man Seriösität und Kompetenz vorgaukelt. „Seht her, wir alleine haben den Draht zu denen, die es wissen müssen!“

Es gab nur einen Schützen, Punkt! In den meisten Fällen ist dieser tot, entweder von der Polizei getötet oder er endet als Selbstmörder. So kann er nicht mehr sprechen, uns seine Version nicht mehr erzählen. Selbst, wenn der Übeltäter einmal lebendig festgenommen wird, hören wir kaum je wieder von ihm, er kann in der Öffentlichkeit kein selbständiges Statement mehr abgeben, oder in einem Prozess aussagen. James Holmes, der angebliche Colorado Kinoschütze etwa, hätte sicher interessante Einzelheiten zu vermelden gehabt, wenn er nicht schnurstracks in eine psychiatrische Anstalt verfrachtet worden wäre. Der jüngere Tsarnajew Bruder aus Boston, konnte angeblich wegen eines Messerstiches in den Hals nicht reden, wurde in einer isrealen Klinik behandelt und die Akten wurden zur „Geheimsache“ erklärt. Basta!

Dann kommen die Pressekonferenzen, wo wiederum die Einzeltäter-These bestätigt wird. Wir wissen, wer es war, was seine „Motive“ waren und er ist nun einmal tot, oder in einem Hochsicherheitsgefängnis. Keine Angst, wir ermitteln sorgfältig weiter!

Wir überprüfen auch die Konten – Uups, wer hat denn da US$ 100.000,- an den Pösewicht überwiesen? – und lassen keinen der von uns bereits vorab hingelegten Steine unumgedreht.

Die Einheizphresse bringt dann jede Menge Opferstories, inklusive der üblichen Helden – alles für die Ausgewogenheit. Gleichzeitig werden Aufrufe zur Solidarisierung, zum Beten oder zum Spenden veröffentlicht. Keiner weiß eigentlich wieso, doch es fühlt sich irgendwie richtig an.

Nun treten diverse politische Geier auf den Plan und versuchen jeweils die Agenden ihrer Förderer anzubringen und im Fahrwasser des am Rockaufschlag getragenen Mit.Leides – etwa für Waffenkontrolle einzutreten. Sie wissen dabei genau, dass die beim Massaker verwendeten Waffen ja bereits illegal und verboten waren. Es sollen jedoch all jene gesetzestreuen Bürger, die eine Waffe zur notwendigen Selbstverteidigung besitzen, endlich zur Abgabe ihrer letzten Freiheiten gegenüber dem überufernden Staatsmoloch überredet werden.

Ja, und da gibt es eben diese phantastische Tondokument eines Taxifahrers vor dem Mandalay-Hotel, aus dem wir genau analysieren können, dass mehrere Schützen am Werk waren. Dies schließt überdies die Möglichkeit eines Killers mit Schalldämpfer aus einer völlig anderen Position nicht aus. Die Polizei von Las Vegas hat bereits kategorisch festgestellt, dass es nur einen Schützen gab. Das LVPD hat natürlich nicht dargelegt, wie es zu dieser Schlußfolgerung kam. Das hat die Polizei offenbar nie nötig. Sie hat auch -trotz Nachfragen – verschwiegen, welche Art von Waffen bei diesem Anschlag genau verwendet wurden…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 32: “Lasst Vegas”

 

LAS VEGAS SEHEN UND STERBEN …


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Sonntag nachts (US Zeit) werden bei einem Country-Konzert in Las Vegas bei einer Schießerei 59 Menschen getötet und 527 verletzt. Der angebliche „Einzelschütze“ soll im Mandalay-Bay-Hotel auf dem Las Vegas Boulevard aus einem Hotelzimmer im 32. Stock auf die Besucher des Konzerts geschossen haben. Spezialkräfte finden ihn tot in dem Zimmer, nachdem sie die Tür aufgebrochen haben. Die Polizei geht davon aus, dass er sich selbst getötet hat.

So lautet die offizielle Darstellung dieser schrecklichen Tat.

Wenn wir uns jedoch die Narrative in der ‚Einheizphresse‘ ansehen, scheint jegliche Logik abhanden gekommen zu sein und kaum jemand von den angestellten Schreiberlingen stellt kritische Fragen:

  • Wie kann es einhergehen, dass ein einzelner Schütze auf etwa 400 Meter Entfernung es zuwege bringt, ca. alle 2 Sekunden ein Ziel zu töten (lt.Polizeiberichten dauerte der Anschlag etwa fünf Minuten), bzw. zu verletzen?
  • Im Zimmer des angeblichen Killers Stephen Paddock wurden mindestens zehn verschieden Waffen gefunden. Wie schaffte er es, trotz exzessiver Videoüberwachung in den Hotels am Strip diese ins Appartement zu bringen?
  • Kurz vor dem Route 91 Event wurde von der Security ein hispanisches Paar hinauskomplimentiert, welches mehrere Konzertbesucher warnte, „ihr werdet alle sterben“.
  • Videos zeigen mindestens zwei unterschiedliche Orte im Mandalay-Bay-Hotel, von denen aus Mündungsfeuer erkennbar ist. Etwa im vierten Stock und im 32..

Es gibt jedoch noch mehrere, ungeklärte Auffälligkeiten, die das FS3 sofort nach den ersten Meldungen zu der Tat veranlaßte per Twitter das Offensichtliche mit seinen Mit-Sehern zu teilen. Das FS3 twittert regelmäßig und wenn hier keine Sendungen erscheinen, schaut doch einfach in die aktuellen Tweets:

 Bei all diesen Anschlägen auf die öffentliche Sicherheit glauben viele Medienkonsumenten, dass die Presse und Polizei ja sowieso die Wahrheit verkünden. Wie wir im Fall von Sandy Hook oder den Bostoner Anschlägen sahen, stimmt so gut wie nichts an der offiziellen Darstellung. Dies war die Arbeit einer professionellen Killertruppe und die reflexhaften Reaktionen diverser Politiker sollten uns einen Hinweis darauf geben, was der (un)Sinn hinter dieser PsyOps ist.

Es gab definitiv mehr als einen Schützen, und Paddock war höchstwahrscheinlich nur ein Sündenbock, der tot vor Ort abgelegt wurde, um die wahre Untat, die Drahtzieher und ihre Agenda zu verschleiern: Die Entwaffnung aller Bürger, die Präsenz einer militarisierten Polizei in allen Lebensbereichen zu verstärken und die Bürger in Angst zu halten, um sie dazu zu veranlassen, gefälligst in ihren vier Wänden zu verbleiben.

Es ist nichts so, wie es scheint.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0210: „Sorge dich nicht! Wir sorgen für dich, denn wir sorgen uns nur um uns“

UPDATE, 5.10.2017:

Die Idioten, die diese PsyOps durchgezogen haben, schlugen offenbar auch zwei Fenster auf der dem Konzert abgewandten Seite des Mandalay-Bay ein:

Und schon wieder ein Fall von „vorzeitigem Nach-Richt-Erguß“ aus Isreal!

Noch bevor irgendwelche, offiziellen Einzelheiten über den mutmaßlichen Todesschützen (Sündenbock) bekannt waren, konnten wir in der Arutz Sheva bereits über den „ISIS“-Hintergrund von Stephen Paddock lesen! Da stellt sich doch gleich wieder die Frage, wer von diesem ganzen Error-Scheiß immer profitieren will. Es ist alles eine Frage des IMAGE TRANSFERS…

ANGST IN DER ZEIT …


BLUT Pflaster

Auf den Tag genau vor fünf Jahren ermordete ein durchgeknallter Norweger 77 Menschen auf der Insel Utöya und zündete in Oslo vor dem Büro des damaligen sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Stoltenberg eine Bombe, was später als „rechtsextremer ‚erroranschlag“ in die Geschichtsbüchern einging. Gestern legte ein einzelner, durchgeknallter 18-jähriger Deutsch-Iraner ganz München lahm, erschoss neun Menschen in einem Einkaufszentrum und richtete sich dann (angeblich) selbst. Die gesamte Isarmetropole wurde in einen „Shock&Awe“ Lock-Down versetzt, U-Bahnen wurden eingestellt, die Medienhysterie überschlug sich, tausende Polizisten schwärmten aus und sogar aus Österreich wurde sofort eine WEGA-Eingreiftruppe geschickt.

Die Bürger zittern und laufen um ihr Leben. Sie sollen gefälligst Angst haben. Das Pöse kann immer und überall zugleich losschlagen.

Die Parallelen zum Amoklauf von A.B.Breivik sind nicht nur wegen des Datums offensichtlich! Aus der FS3-Sendung vom 25.7.2011:

Abgehobene Meinungen und bewußt verdrehte Welten, gegen die jeder Spin geradezu ein Lineal darstellt……Da veröffentlicht ein schwer grenzwertiger Typ „seine“ (abgeschriebenen) Ergüsse auf einer Site, die sich von einem – formulieren wir es einmal höflich – extremen „Isrealversteher“ und(!) einer politischen Gesinnung meilenweit links vom erzroten Danny Pipes befindet: Hans Rustad (document.no).

Voriges Jahr verbrachte Breivik ganze zwei Monate in Lake Elmo/Minnesota, wo Michele Bachmann (Ja, genau die!) mit ihrem Mann das Ressortcenter „Bachmann & Associates“ betreibt – eine Institution, die von sich behauptete Homosexuelle wieder „straight zu machen“…

Der Mittäter wird laufengelassen…

Verwendet wurden Dum-Dum-Geschoße,die im Körper defragmentieren, und so die Zuordnung zu EINER Waffe bei der Ballistik-Untersuchung schier unmöglich macht…

Die Polizei führt sich auf, wie die Keystone-Cops…

Wie bereits auch aus Nizza kolportiert, sind bei derartigen Amokläufern meist auch jede Menge Psycho-Medikamente im Spiel, welche heutzutage gerne von geschäftstüchtigen Seelenklempern verschrieben werden. Auch Breivik hatte ja eine „Psycho“-Klinik besucht, und es wäre kaum verwunderlich, wenn es sich herausstellte, dass auch der gestrige Losgelöste medikamentös „losgelöst“ wurde. Aus „rinks“ wird gerne „lechts“ gespint, und die Schildkröten im Schafspelz springen sofort auf den dahinbrausenden Zug auf, um weiteres Öl in ihr ‚error-Feuerchen zu gießen.

Am Anfang waren es angeblich drei „Terroristen“ mit Langfeuerwaffen gewesen. Am Ende war es ein geistig verwirrter 18-Jähriger, der „sich selbst gerichtet“ hatte. Praktisch, nicht wahr? Auch in Utöya wurde anfangs ein zweiter Todesschütze gesucht…

Vergeßt es ja nicht! Der ‚error ist immer und überall, und nur der Staat kann euch vor dem personifizierten Pösen beschützen. Angeblich. Auch wenn die Polizei meist viel zu spät zum Tatort kommt, der Bürger merkt es nicht! Er soll gefälligst seine mühsam erworbenen Rechte an der Kassa des sozialsozialistischen „Wollfahrtsstaates“ abgeben und langsam gleitet das ganze Merkel-Werkel in den von den Eliten gewünschten Überwachungs- und Polizeistaat ab.

Ein einzelner Jugendlicher kann eine gesamte Stadt lahmlegen? Wie weit haben wir es nur gebracht mit dieser verordneten Einwanderungs-Agenda und all der immer noch weiter „erhöhten“ Überwachung?

NirgendWOhin…

Seid ihr tatsächlich so blind gemacht worden, dass ihr die Zeichen an der Wand nicht richtig deuten könnt?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 22727: “Kräuseln im Wasserglas”

AUFERSTEHUNG VON „GLADIO“ IN BRÜSSEL?


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Die gestrigen Anschläge von Brüssel – ähnlich wie jene in Paris – erinnern an die verdeckten Gladio Anschläge in den 80ern in Italien. GLADIO (ital. „Kurzschwert“; von lat. Gladius) war der Deckname für eine geheime paramilitärische Einheit der NATO in Italien. Gladio sollte im Fall einer Invasion von Truppen des Warschauer Paktes Guerilla-Operationen und Sabotage gegen die Invasoren durchführen.

Im August 1990 wurde die Beteiligung dieser Einheit an einigen Terroranschlägen in Italien und die damit verbundene Strategie der Spannung aufgedeckt. Wie stark die Central Intelligence Agency (CIA) und die NATO an den Aktionen von Gladio beteiligt waren, wird in der historischen Forschung kontrovers diskutiert. Die NATO hat bisher keine Informationen dazu veröffentlicht.

Ähnliche geheime Militäreinheiten anderer Staaten Westeuropas werden als Stay-behind-Organisationen zusammengefasst. Einige davon wurden infolge der Aufdeckung von Gladio 1990 bekannt.

Gladio ist formell ein Teil der Steuerungsanlage des Bereichs der „Sekundären Täterdarsteller“, also des Bereichs der Scheinspuren, der Pappdrachen, der künstlich aufgebauten Dunkelmänner und „rechtsextremen Netzwerke“. Einerseits ist die historische Gladio-Struktur ein Versuch gewesen, die sekundären Täterdarsteller zu organisieren und nach Bedarf zu bewaffnen. Andererseits handelt es sich dabei um einen wirkungsvollen, weil Verdacht gegen den Staat in eine falsche Richtung erregenden Popanz, der von den Helfern der eigentlichen Täterstruktur im Rahmen von Ablenkungsmanövern in Stellung gebracht werden kann.

Gladio ist ein Surrogat für diejenigen, die das eigentlich richtige Gefühl haben, der Staat stecke bei der Tat mit drin. Die vorgeschriebene (aber hier eigentlich überflüssige, weil nicht tatrelevante) behördliche Geheimhaltung im Zusammenhang mit Gladio hält die erotische Attraktion gegenüber den „linken Aufklärern“ aufrecht. Herauskommen wird nie etwas, obwohl die Scheinspur hohe Glaubwürdigkeit besitzt, schließlich wurde an anderer Stelle tatsächlich gemordet. Man neckt die Linken mit der Geheimhaltung ein wenig, wie die Nutte den Freier mit dem Höschen, das sie partout nicht ausziehen will.

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Oben ist eine kleine graphische Veranschaulichung der klassischen Tatorganisation staatsterroristischer Aktionen wie in München oder Bologna zu sehen; die eigentliche Täterstruktur benutzt ein wie auch immer geartetes zwischenmenschliches Wurmloch, einen sehr gut abgedeckten losen Kontakt, um an einen geeigneten Täterdarsteller heranzukommen.

Der Täterdarsteller geht beim Anschlag drauf oder weiß gar nicht, was er gemacht hat. Wenn er überlebt, hat man ihn nicht gekannt. In Bologna war das der namenlose Gabelstaplerfahrer, in München Gundolf Köhler. Der Täterdarsteller hat keine echten „Verbindungen“ zum Kern jenes rechtsextremen militanten Milieus, das theoretisch Anschläge ausführen könnte, und dieses Milieu hat mit den eigentlichen Tätern überhaupt nichts zu tun…

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Aldo Moro, italienischer Politiker der Democrazia Cristiana und Ministerpräsident, wurde 1978 durch eine manipulierte „linksradikale“ Terrorgruppe entführt und ermordet. Er verfaßte kurz vor seinem Tod Briefe aus der Gefangenschaft. Seine dortigen Schlussfolgerungen klingen wie die Benennung jener Kräfte, die ein Interesse daran hatten, Italien seine Souveränität zu nehmen. Es ist die Rede von großen Rüstungskonzernen, vom irrationalen Hass auf die gesellschaftliche Modernisierung, von den USA, von Israel und Deutschland, denen Italien nicht nacheifern sollte in ihrer unmenschlichen Härte. Aldo Moro scheint einer der wenigen gewesen zu sein, die die kommenden Auseinandersetzungen verstanden hatten, Auseinandersetzungen, die mit den Mitteln von München und Bologna geführt wurden.

Der Pöbel musste es ja nicht verstehen, der war und ist für diese Herren Biomasse…

Lest die kompletten drei Teile dieser hervorragenden Analyse von Siegfried Mayr über die von NATO-Kreisen vorgeschobene ‚error-Gruppe „Gladio“.

Teil 1: Was Sie schon immer über Gladio wissen wollten

Teil 2: Was Sie schon immer über Gladio wissen wollten

Nun ist der ‚error eben auch in Brüssel angelangt und die Medien überschlagen sich in krokodilbetränten Solidaritätsäußerungen, wie auch die konzertierte Anteilnahme am Schicksal der hunderten Opfer wieder einmal gepusht und entsprechend breitgetreten wird. Die „Einheizphresse“ und die Politiker versuchen entsprechende Ängste in der Bevölkerung zu schüren, um ihre eigene, eingebildete „Wichtigkeit“ zur Schau stellen zu können.

Dabei wird hier sowieso nur eine längst bekannte Agenda der Demontage der Reste unserer Demokratien weiterverfolgt, die letztendlich in einem totalitären, polizeilichen Überwachungsstaat enden soll. Versetze deine Bürger in Angst und Schrecken, verursache Chaos und alle schutzbedürftigen Herzen werden dir zufliegen, und jede noch so verrückt klingende Beschränkung ihrer Freiheiten akzeptieren – nur um „in Frieden“ und „in Sicherheit“ leben zu können.

Eine trügerische Hoffnung!

Nur Stunden nach Donald Trumps Äußerung, die Rolle der USA in der NATO zu reduzieren, explodierten die Bomben in Brüssel. Die Globalisten haben da offenbar ihre Felle davonschwimmen sehen und – ja – die NATO brauchen wir ja noch für unseren kommenden Pläne in Europa und im Nahen Osten.

Interessant ist es auch, die Rolle der Security am Brüssler Flughafen näher anzusehen. Die selbe isreallastige Firma, die auch schon die Flughäfen am 9/11 betreute, wo die angeblichen „Attatäter“ losflogen und weiters uns den sagenhaften Schuhbomber, sowie den Unterhosenknallfrosch mit den verkohlten Eiern bescherten: ICTS. Es bleibt also wieder einmal die Frage offen, wie denn Pösewichte mit Kalaschnikows(!) ungehindert in den Terminal eindringen konnten und wozu am Areal denn Sprengstoffhunde patrouillieren, wenn da jeder mit einer (angeblich) Sprengstoffweste herumspazieren kann.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1984: “Gefängnis ist Sicherheit

8UNG! … 17.3.


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Die Schafe im Schildkrötpelz agitieren wieder: Frau Kahanes bräunliche Rülpser

Wer steckt wirklich hinter dem „Merkel Plan“?

Rockefeller, die UN, Soros und die Weltbank sind einige der Aushängeschilder der wirtschaftlichen Globalisierungskabale, deren einziger Zweck zu sein scheint, noch mehr von dem Soylent Green an die Konsumsklaven  verkaufen zu können. Wesentliche Unterstützer sind Vereine, die von sich behaupten „jüdische“ Interessen zu vertreten, sowie die Bruderschaften vieler Freimaurerverbände und weitere, mächtige Interessenslobbys.

Im Herbst 2015 führte Fernsehmoderatorin Anne Will ein Gespräch mit der Kanzlerin und stellte ihr die große Frage, die alle bewegt: Ob sie denn einen Plan zur Bewältigung der aktuellen Flüchtlingskrise besitze. Angela Merkel daraufhin: »Ja, ich habe einen Plan«, um augenblicklich hinzuzufügen: »Aber der hängt nicht von mir alleine ab.«

 Nun mochte dies bereits einiges relativieren, doch die darauf folgenden Erläuterungen erweckten bei den meisten Beobachtern noch weniger den Anschein eines konkreten Plans. Viel eher schon glichen sie einer Auflistung der bis dato nicht gelösten Probleme. Von echten Maßnahmen hingegen keine Spur. Trotzdem geistert seit Anfang Oktober 2015 ein ungewöhnliches Dokument herum, das als »Merkel-Plan« überschrieben ist.

Interessant ist zunächst, dass der türkische Premier Ahmet Davutoğlu ganz aktuell auf dem EU-Flüchtlingsgipfel ein Vorgehen empfahl, das ziemlich genau dem entspricht, was auch der Merkel-Plan fordert. Doch von diesem Plan war und ist in unseren Alpha-Medien kaum die Rede. Umso spontaner wirkt das Konzept von Davutoğlu. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass sein Vorschlag versucht, den nur auf Deutschland fokussierten Merkel-Plan auf europäische Ebene zu heben. Und so rätselhaft Angela Merkel in ihrer Philosophie bleibt, so wenig stammt dieser Plan von ihr.

Genau in diesem Augenblick kommt ESI mit ihrem Strategiepapier vom 4.Oktober 2015 ins Spiel. Und damit wird es richtig interessant. Denn ESI, das ist die European Stability Initiative, was zunächst einmal sehr positiv klingt. Diese Europäische Stabilitätsinitiative wird als gemeinnütziges, nicht gewinnorientiertes Forschungsinstitut beschrieben, eine Denkfabrik für Südosteuropa, die über Büros in Berlin, Brüssel, Istanbul und Wien verfügt. Als Gründungsmitglieder der im Jahr 1999 in Sarajevo ins Leben gerufenen ESI treten mächtige internationale Organisationen auf, bis hin zu den Vereinten Nationen und der Weltbank, aber auch Stiftungen wie die Rockefeller Foundation, die Robert-Bosch-Stiftung oder der German Marshall Fund. Nicht zu vergessen: das Open Society Institute des kontroversen Multimilliardärs George Soros

Willy Wimmer: Der Schatten des TTIP – die Auflösung des Staates …

Warum leisten die Deutschen sich überhaupt noch eine Regierung? Vor allem dann, wenn diese die Gesetze aushebelt und sich um Wählerstimmen keinen Deubel schert. Die Verteidigungsministerin gibt jetzt die zukunftsfähige Antwort. Man braucht keine Ministerien mehr.

Die Bürgerinnen und Bürger sind unverändert der Ansicht, dass sie in einem Staat etwas zu sagen haben, der selbst in vollem Umfang handlungsfähig ist. Weit gefehlt, denn spätestens seit der Bankenpleite (einfach erklärt vom FS3) in Folge von Lehmann Brothers konnte das staunende Wahlvolk erfahren, wie wenig Berliner Ministerien noch in der Lage sind, originäre Aufgaben zu erfüllen…

Kommando N Blüm

Ceiberweiber: Das Idomeni-Drehbuch …

AktivistInnen aus Deutschland und Österreich spiegeln den in Idomeni Gestrandeten falsche Tatsachen vor, verleiten sie dazu, den reißenden Grenzfluss zu überqueren, in dem bereits Menschen ums Leben gekommen sind. Mit reichlich Medienpräsenz wird so Druck auf jene Regierungen ausgeübt, die Grenzen schliessen, doch die mazedonische Polizei hat Verhaftungen vorgenommen. Unter den Festgenommenen befindet sich eine Grüne aus Wien; die Partei schweigt vielsagend und hetzt weiter gegen die Regierung.

Zunächst war es “mysteriös”, woher jene Flugblätter des „Kommando Norbert Blüm“ kamen, die Anweisungen zum Überqueren der Grenze gaben; manche meinten, ein deutscher Politiker habe unterschrieben. Die griechische Regierung forderte zuvor ebenfalls per Flugblatt dazu auf, das improvisierte Lager an der Grenze zu räumen und sich in vorbereitete Quartiere zu begeben.  Als mehrere Hundert die Grenze überquerten, schickte sie die mazedonische Polizei zurück, die vor ein paar Wochen von “Schutzsuchenden” attackiert wurde.

Die “Kronen Zeitung” meldete schliesslich:

„…Was bereits von Nachrichtendiensten angedeutet wurde, ist jetzt Gewissheit: Unter den Aktivisten, die mit Hunderten Flüchtlingen den eiskalten Grenzfluss bei der griechischen Ortschaft Idomeni durchquert haben, waren Deutsche und Österreicher…“

Demo gegen Flüchtlingsheim in Wien Liesing mit Lacheffekt …

Diesen Montag fand im Wiener Bezirk Liesing eine von der FPÖ organisierte Großkundgebung mit tausenden, besorgten Bürgern gegen ein Flüchtlingsheim mit 750 Plätzen statt. Flugs organisierte die sozialsozialistische Initiative eine Gegendemo mit ein paar hundert Parteigenossen, von denen offenbar einigen „Auserwählte“ die verantwortungsvolle Aufgabe zufiel, die protestierende Bürgerinitiative zu unterwandern und für die gutinserierte „Stadtphresse“ für Bilder zu sorgen, die den weniger informierten Mitbürgern suggerieren sollte, wie „dumm“ diese Antirefugees eigentlich seien.

Der perfide Versuch ging jedoch nach hinten los…

Faymann Sprecher LiesingMit diesem Schild wollte Gerd Millmann FPÖ-Unterstützer als Deppen hinstellen, gelungen ist ihm das nur mit Boulevard-Journalisten. Foto: David Millmann / Twitter

Einige österreichische „Qualitätsmedien“ fielen auf den billigen Agitationstrick tatsächlich herein, bis sich letztendlich die Wahrheit herausstellte – wobei versucht wurde, das ganze als „Satire“ hinzustellen. Ex-Faymann Sprecher Gerd Millmann war bei der SPÖ von 2000 bis 2007 Mediensprecher des damaligen Wiener Wohnbaustadtrats und heutigen Kanzlers Werner Faymann. Davor schrieb er von 1997 bis 2000 sogar Reden und Texte für Kanzler Viktor Klima.

Viele wissenschaftlichen „Wahrheiten“ sind falsch …

2005 verfertigte John Ioannidis von der Stanford Uni eine Arbeit aus der hervorgeht, dass ein Großteil publizierter Forschungsergebnisse – falsch sind! In der medizinischen „Forschung“ waren von 34 erneut überprüften Arbeiten 41% widersprüchlich oder beinhalteten extrem übertriebene und nicht reproduzierbare Schlußfolgerungen. Das hat durchaus System, denn auch in der Astrophysik wird auf unzureichenden und oft falschen Grundlagen weitergebastelt, was uns dann abstruse Phantasmagorien, wie „Dunkle Materie“, „Dunkle Energie“, Neutronensterne und „Schawarze Lacher“ beschert…

51% bis 89% (!) aller „wissenschaftlichen“ Studien basieren auf falschen Grundvoraussetzungen…