EIN LESENSWERTES INTERVIEW ZUR ‚FLÜCHTLINGS-KRISE‘ …


In einer Zeit, wo sich manche Elfenbeinturmjünger gerne einbilden den ‚Filosofen‘ in ihnen heraushängen zu lassen, sind Menschen, wie Jürgen Fritz eine wohltuende Ausnahme. Ein messerscharfer Intellekt, gepaart mit Weisheit, Mut, Offenheit und bodenständigem Realitätsbezug finden sich heute nur noch äußerst selten. Deshalb möchte das FS3 seinen Mitsehern diesen Mann aus Hamburg gerne vorstellen, falls sie ihn nicht sowieso bereits gekannt haben sollten. Willkommen zu einer Geisterbahnfahrt durch die aufrichtigen Reflektionen eines wirklichen Philosophen!

Prof. Thomas Rauscher: Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts

vom Jürgen Fritz Blog

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten. Philosophia perennis tat, was die M-Medien sonst kaum tun: Es sprach mit dem Professor und fragte nach. Heraus kam ein hochinteressantes Interview.

Die sogenannten Fluchtursachen sind überwiegend hausgemacht

Thomas Rauscher, ehemals FDP, hat seit 1993 eine C4-Professur für Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Bürgerliches Recht an der Universität Leipzig.

Philosophia perennis (PP): Prof. Rauscher, sind Sie ein Nationalist, Rassist oder Kulturrassist? In Ihren Twitter-Kommentaren meinen Sie ja sinngemäß, Afrikaner und Mohammedaner hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selber ruiniert.

Thomas Rauscher (TR): Ich meine keineswegs, Afrikaner und Muslime hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selbst ruiniert. Meine Aussage in dem angesprochenen Tweet steht in einem – im Verlauf des Account auch klar erkennbaren – Kontext zu der von „politisch korrekter“ Seite vorgetragenen Behauptung, Europa müsse Wirtschaftsmigranten von dort aufnehmen als eine Art Wiedergutmachung für die Kolonialzeit. Meine Antwort darauf lautet: Wir schulden den Afrikanern und Arabern dies nicht, denn die sogenannten Fluchtursachen sind überwiegend hausgemacht.

Die wahren Gründe sind staatliches und gesellschaftliches Versagen: Überbevölkerung, Stammesfehden, Feindschaft von Sunna und Schia

Selbstverständlich ist dieser Satz nicht als individueller Vorwurf an Personen zu verstehen, sondern als Beschreibung der Gründe, die in staatlichem und gesellschaftlichem Versagen liegen. Es ist statistisch belegbar, dass Afrika an Überbevölkerung leidet. Neueste Prognosen vom Gipfel in Abidjan diese Woche sprechen von einem Anwachsen von 1,2 Milliarden auf 2,5 Milliarden bis 2050.

Es ist historisch belegt, dass die Überzahl der in Afrika geführten Kriege Stammesfehden zum Ausgangspunkt haben und der derzeitige große Nahostkrieg ist die Fortsetzung der seit dem dritten Kalifen tobenden Feindschaft von Sunna und Schia. Und dass in jenen Staaten, aus denen die neuen Ströme der Wirtschaftsflüchtlinge kommen, totales Verwaltungsversagen (also staatlicher Schlendrian) herrscht und die Korruption und Selbstbereicherung der Staatsführung blüht, wurde einen Tag nach meinem Tweet erneut augenfällig durch den Putsch gegen Mugabe, der lange Jahre als „großartiger Revolutionär“ sakrosankt gegen Kritik war.

Ich habe übrigens zugleich auf Twitter auch die großartigen Leistungen in vielen postkolonialen Staaten Asiens rühmend hervorgehoben: Indien, die Tiger-Staaten, Indonesien. Da bestehen diese Probleme bei weitem nicht im gleichen Maß und werden von klugen Politikern angepackt.

Das Problem in Deutschland ist: All das darf man nicht sagen, ohne mit Sanktionen bedroht zu werden, weil es den politisch korrekten Selbstbezichtigungen der europäischen linken Eliten widerspricht.

Hinter den Aktionen stecken Sozialisten und die Antifa

PP: In dem bekannt gewordenen Video aus Ihrem Hörsaal sieht man, wie linke Studenten Ihnen die Leviten lesen, was von zahlreichen Anwesenden beklatscht wird. Erfahrungsgemäß sind Jurastudenten in der Masse nicht so aktivistisch und radikal. Wer waren diese Aktivisten im Saal eigentlich? Werden Sie außerhalb des Hörsaals auch attackiert?

TR: Von den im Hörsaal bei dieser Aktion aktiven Studenten kannte ich keinen einzigen. Nach mir zugetragenen Informationen gehörten sie ganz überwiegend nicht der Juristenfakultät an. Die Veranstaltung war vom SDS (Sozialistischer „demokratischer“ Studentenbund – 1968 stand das D noch für „deutsch“, aber da gilt ja jetzt „nie wieder Deutschland“) unter Mitwirkung von der Antifa Leipzig getragen.

Seitdem gibt es überhaupt keine Stellungnahmen oder Kontakte mir ablehnend gesinnter Studenten. In meinen Vorlesungen erlebe ich weder Kritik noch Anfeindungen. Ich trage die Diskussion auch nicht dorthin.

Linke Einschüchterung und Gewalt

Ein Student wollte bei der Demo am 23.11. für mich demonstrieren; ihm wurde von mehreren anderen das Plakat entrissen und zerstört. Da Journalisten mit Kameras herbeieilten, kam es nicht zu Verletzungen. Überdies berichten mir Studenten schon seit längerer Zeit unter dem Siegel der Verschwiegenheit von Meinungsdruck gegen Meinungsdissidenten in studentischen Kreisen in Leipzig; das Klima ist nicht frei.

PP: Welche Rückmeldung zu Ihren Tweets und der Hörsaal-Aktion erhalten Sie von „ruhigen“ Jura-Studenten, von Kollegen, von Nachbarn und Bürgern in Leipzig? Erhalten Sie per Mail Kritik oder Lob?

TR: Außerhalb von Vorlesungen werde ich in nicht unbeträchtlicher Zahl von Jura-Studenten und sogar von Studenten anderer Fakultäten per Mail und persönlich angesprochen, die den Eingriff der Universität in meine Meinungsfreiheit unsäglich finden – völlig unabhängig von der eigenen Anschauung. Auch Alumni haben sich mit unterstützenden Mails gemeldet, darunter auch frühere Studenten aus islamischen Staaten, welche die staatliche und gesellschaftliche Situation ihrer Heimatländer genauso sehen wie ich.

Die Kollegen haben sich hinter meinem Rücken – ich wurde dazu aus internen mail-Verteilern entfernt – zu einer Stellungnahme gegen mich „im Namen der Fakultät“ verabredet, die nun auf der Web-Seite steht. Die von mir geforderte Gegendarstellung wurde nun schon acht Tage lang verweigert. Kein einziger Kollege hat mit mir gesprochen.

Was ist aus dem Rechtsstaat geworden?

Von Mitbürgern habe ich über 200 Mails und Briefe erhalten, darunter nur fünf ablehnende. Hervorheben will ich, dass unter den die Meinungsfreiheit verteidigenden keine einzige Zuschrift rechts-aggressiv war. Sehr ruhig, sachlich, aber in hohem Maß kritisch und besorgt formulierende Menschen aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft, darunter Professoren anderer Fakultäten. Besonders bewegen mich zahlreiche Zuschriften von Mitbürgern, die in der ehemaligen DDR gelebt haben und in dem Verhalten der Wissenschaftsministeriums, der Uni-Leitung und des Senats die ihnen von damals bekannten Unterdrückungsmuster wiedererkennen. Das ist für mich bestürzend. Wir kamen nach der Wende aus dem Westen, um den Rechtsstaat zu bringen. Was ist daraus geworden?! …

Den Rest des Interviews kannst du HIER weiterlesen.

„In Zeiten globalen Betrugs
gilt es als revolutionäre Tat,
wenn man eine Wahrheit sagt“

(George Orwell)

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ENDSPIEL? KRIEG UM DAS SAUD-IMPERIUM …


Vorerst einmal eine kleine, unterberichtete Info: Der saudische Kronprinz Mohammed ibn Salman war zur Zeit der Las-Vegas Schießerei im Hotel Tropicana. Dieses Gebäude befindet sich schräg gegenüber vom Mandalaya Bay, auf der anderen Seite des unter Beschuss genommenen Konzertgeländes und – direkt neben dem Airport. Mit diesem Wissen lesen sich die nun, weltweit ablaufenden Ereignisse ganz anders, als sie uns von der ‚Einheizphresse‘ dargestellt werden.

Erst am 21. Juni 2017 hatte der amtierende König Salman den bisherigen Kronprinzen , seinen Neffen Mohammed ibn Naif von allen Ämtern entlassen und so den Weg für seinen Sohn, den bisherigen Vize-Kronprinzen Mohammed ibn Salman als neuen Nachfolger freigemacht. Seine Majestät, der herrschende König von Saudi Arabien, Salman Ibn Abd-al Aziz, hatte 2015 die Regentschaft von seinem Bruder Abdullah übernommen, der vor ihm 10 Jahre lang die Geschicke des Landes geleitet hatte.

Das Haus der Sauds ist für Außenseiter ein verwirrendes Konstrukt von – einander nicht immer freundlich gesinnten – Clans und Erblinien. So wurde etwa König Faisal 1975 von seinem Neffen ermordet, nachdem dieser aus den USA, via DDR und Libanon zurückgekehrt war, was damals für allerlei Spekulationen sorgte. Zusätzlich zu der geo- und ideologiepolitisch wichtigen Lage als Zentrum des Islam und dem wirtschaftlichen Fundament aus einem Meer aus Öl, ist die traditionelle Bindung zum jahrzehntelangen „Knüppel der NWO“, den USA, wesentlich. Zudem wurden in letzter Zeit auch die Annäherung an Isreal offiziell gemacht, was entweder als dargebotene Hand zu einer friedlichen Koexistenz im Nahen Osten, oder auch als Legitimation einer alten Beziehung gedeutet werden kann.

Der in der internationalen High Society als „arabischer Warren Buffett“ bekannte Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud ist Enkel von Dynastiegründer Abd al-Aziz ibn Saud. Sein Vater, Talal ibn Abd al-Aziz, war der 21. Sohn von ibn Saud. 1962 mußte er als liberaler Reformer ins ägyptische Exil auswandern. 1964 kehrte die Familie nach Saudi-Arabien zurück, blieb jedoch von Staatsämtern ausgeschlossen. Nach der Scheidung seiner Eltern wuchs Walid bei seiner Mutter Muna Sulh im Libanon auf. Als dort 1975 der Bürgerkrieg ausbrach, holte Talal seinen ältesten Sohn an die König-Abd-al-Aziz-Militärakademie nach Riad. Walid wurde angeblich durch „geschickte Spekulationen“ zum Milliardär, wobei durchaus angenommen werden kann, dass er aus der großen Familie Unterstützung erhielt und seinem „Paten“ dafür wohl zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft mit Loyalität oder entsprechenden „Gegenleistungen“ verpflichtet sein würde. So finanzierte dem Vernehmen nach Walids Geld auch Obamas Ausbildung, er kaufte sich in Medien und Banken ein und unterstützte die Globalisten in den USA, allen voran die Bushs und Clintons. Er ist eine der wesentlichen Geldquellen für Trumps derzeitige, politische Gegner in den USA.

Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud

Doch zurück nach Las Vegas, zu jenem grauenvollen Abend im Oktober, wo die Besucher eines Konzertes von mehreren Schützen aus verschiedenen Richtungen mit automatischen Waffen niedergemetzelt worden waren. Die Stockwerke 35 bis 39 über dem 32. Stock im Mandalaya Bay, von wo aus angeblich geschossen worden war, gehören – Prinz al-Walid ibn Talal.

Wie stellt man es am besten an, wenn man einen saudischen Kronprinzen ermorden will, der mit einer Leibgarde von mindestens 30 bis an die Zähne bewaffneten Kriegern reist? Man wartet zu, bis er eine Reise unternimmt, die am besten inkognito, und schickt eine kleine Armee von mindestens 20 gut ausgebildeten Mördern los.

HRH Kronprinz Mohammed ibn Salman mit Präsident Trump (Bild: CNN)

Der junge Kronprinz Mohammed ibn Salman hatte sich an jenem Abend aus seiner Suite im  Mandalaya, nur mit T-Shirt angetan, unter die Menge gemischt und war nebenan ins Tropicana Kartenspielen gegangen. Pech für die Attentäter, Glück für das ausgewählte Opfer.

Paddock war der Waffenbesorger.  Walid kannte ihn und vertraute ihm, weil er für ihn bereits früher Waffen geschmuggelt hatte. Sein Vermögen stammte nicht aus Spielen. Er wartet im 32. Stock auf die Käufer. Die Gewehre hat er vom FBI/der CIA – für die er ebenfalls als Informant tätig ist, erhalten. Vielleicht dacht er, dass dies nur ein weiterer Waffendeal sei. Da waren die gesamten Zugänge zu den darüber liegenden Stockwerken von den Prinzenmördern bereits gesichert und verbarrikardiert worden.

Doch irgendwie hatte eine US-Behörde von dem geplanten Attentat Wind bekommen und in Windeseile ein schnelles Eingreifteam ins Tropicana geschickt, um den Kronprinzen aus der Gefahrenzone zum nahen Flugplatz zu bringen. Dabei entstand das Bild aus einem Video.

Die Attentäter bemerken plötzlich, dass ihr Ziel nicht in seiner Suite ist und verlieren die Nerven. Da sie noch keine schweren Waffen zur Verfügung haben, versuchten sie den Weg der Prinzeneskorte zu versperren um mit ihren Faustfeuerwaffen ihren Auftrag doch noch zu erledigen. Dabei gibt es weitere Opfer, wie auch auf dem Video von Laura Loomer dokumentiert ist. Später wird das Ganze von einer sofort engagierten PR-Agentur als „Übung“ gespint.

Die beiden Killer aus dem Team bei Paddock im Zimmer erhalten ebenfalls die Nachricht, dass ihr ursprüngliches Ziel nicht mehr ober ihnen im Mandalaya ist, worauf sie in Panik beschließen den Waffenlieferanten zu töten und als Ablenkung mit den präsentierten Gewehren auf die Konzertbesucher unter ihnen zu schießen. Sie versuchen auch einen Treibstofftank am nahen Flugplatz zu treffen, um so die Polizei abzulenken, doch vergebens. Der Tank explodiert nicht. Die Magazine der im Zimmer befindlichen Waffen sind jedoch nicht alle geladen (Paddock glaubte ja nur an einen Deal) und so müssen sie nachladen, was die jeweilige Unterbrechung von etwa 40 Sekunden bei den abgefeuerten Salven erklärt. Da taucht plötzlich Jesus Campo vor dem Eingang zur Suite auf. Die Attentäter feuern etwa 200 Schuss durch die Türe, doch der Security Mann kann nur leicht verletzt entkommen und alarmiert seine Kollegen. Die beiden Schützen richten sich selbst, als sie kurz danach das näher kommende SWAT Team am Gang bemerken. Diese verbergen dann auf ‚höchsten‘ Befehl die Leichen der beiden Killer und fotografieren nur den ermordeten Paddock im Raum. Jegliche Involvierung saudischer Attentäter könnte ungeahnte, diplomatische Verwicklungen – ja sogar einen Krieg – nach sich ziehen. Vor allem, wenn zu all dem noch herauskäme, dass die Waffen, mit denen 58 unschuldige Konzertbesucher umgebracht wurden, eigentlich vom FBI stammen. Deshalb muß auch die Las Vegas Polizei schweigen und vertuschen, wie auch möglichst viele Rote Heringe ausgelegt werden.

Inzwischen ist der Kronprinz mit dem US-Entsatzteam unbeschadet beim Flughafen angekommen und wird nach einem kurzen Feuergefecht, wo ein weiteres Mitglied des Killerkommandos getötet wird, per Hubschrauber in Sicherheit gebracht.

 

Die Konsequenzen

Dann überstürzen sich die Ereignisse, ohne dass die Weltöffentlichkeit viel von den tatsächlichen Ereignissen hinter den Kulissen mitbekommt. Am 4. November  läßt Kronprinz Mohammed, der die Leitung der neugegründeten Anti-Korruptions-Kommission übernommen hatte, elf Prinzen, darunter al-Walid ibn Talal und Saleh Abdullah Kamel, sowie Dutzende Regierungsbeamte festnehmen. Außerdem entließ er Mutaib bin Abdullah, der als Minister die Nationalgarde leitete. Damit kontrolliert der Kronprinz künftig den kompletten Sicherheitsapparat des Landes. Zwei weitere Saud-Prinzen sterben bei Flugzeugabstürzen.

Plötzlich herrscht rege Reisediplomatie hochrangiger Beamter und Staatsoberhäupter zwischen Riad, Beirut, Bagdad und Washington. Präsident Trump sichert den Salmans seine vorbehaltlose Unterstützung zu.

Die Konsequenzen in Amerika? Hillarys Saudi-Kontakte wurden aufs Eis gelegt. Es fließt kein Geld mehr für die Globalistenpartie in den USA. Der Bush-Clan verliert seine bin Laden Verbindungen und dem Libanon wird auf einmal mit Krieg gedroht. Isreal mobilisiert seine Streitkräfte und am Wochenende wird plötzlich von US-Marines berichtet, die angeblich bei Langley in der CIA Dokumente sicherstellen.

Sehen wir bald das Verschwinden der Clintons, Sorosse und ihrer Komplizen von der politischen Bildfläche? Weil, dass sie tatsächlich öffentlich angeklagt werden, ist kaum zu vermuten.

Ein Deal ist wohl wahrscheinlicher.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 17+4: “Der trockene Sumpf”

 

KAUF DIR DOCH DEINEN EIGENEN FEIND!


Flag_doll_UdSSR

„Communism is not the revolt of the poor, but the secret conspiracy of the rich.
The international conspiracy arises not in Moscow but in New York.“

(Ralph Epperson. The Hidden Hand. St. Petersburg, 1996, p.103)

Der verstorbene Autor und Ökonom Antony C. Sutton (1925-2002) arbeitete lange daran, die auf höchster Ebene hinter den Kulissen stattfindende amerikanisch-sowjetische Kooperation vor den Vorhang der allgemeinen Wahrnehmung zu ziehen. Deshalb wurde Sutton von den Mainstream-Nachrichten und akademischen Institutionen zensiert und als „Säulenheiliger der Rechten“ gebrandmarkt. „The Best Enemy Money Can Buy“ (1986) und sein dreibändiger Klassiker, „Western Technology und Soviet Economic Development“, der zwischen 1968 und 1973 veröffentlicht wurde, enthüllten die tiefe, historische Beziehung zwischen US-amerikanischen und russischen Machthabern.

Der Clinton Uranium One-Skandal, der Putin die Kontrolle über 20% des amerikanischen Urans verlieh, sollte also im Kontext einer viel größeren Geschichte betrachtet werden.

Zitiert aus „Der Beste Feind, den ich mir für Geld kaufen kann“:

„…Kurz gesagt, haben alle Präsidentschaften, von Woodrow Wilson bis hin zu Ronald Reagan, eine parteiübergreifenden Außenpolitik betrieben, die zum Aufbau der Sowjetunion beitrug. Diese Richtlinie wird in der Öffentlichkeit verschwiegen. Es ist eine Selbstmordpolitik. “

Amerikaner wurden im Korea- und Vietnamkrieg mit Waffen „Made in USA“ getötet:

„In Korea wurden Amerikanern mit Hilfe von sowjetischen Waffen direkt umgebracht. Der amerikanische Blutzoll im Koreakrieg betrug 33.730 Tote und 103.284 Verwundete…

Die 130.000 Mann starke Nordkoreanische Armee, die im Juni 1950 die Südkoreanische Grenze überquerte, wurde von der Sowjetunion ausgebildet, unterstützt und ausgerüstet. Ihr gehörte eine Brigade von T-34 Panzer an, die mit amerikanischen Christie Federaufhängungen ausgerüstet waren. Die Artilleriezugmaschinen waren direkte 1:1 Kopien der Caterpillar-Traktoren. Die Lastwagen kamen aus dem Henry Ford-Gorki-Werk oder der ZIL-Fabrik.

Die Nordkoreanische Luftwaffe besaß 180 Yak-Flugzeuge, welche in Fabriken mit US-Lend-Lease-Ausrüstung gebaut worden waren. Diese Yaks wurden später durch MiG-15 ersetzt, die von russischen Kopien der Rolls-Royce-Triebwerke angetrieben wurden. Diese waren 1947 an die Sowjetunion verkauft worden.“

„Durch die Verwendung russischer Archive ist es möglich, eine genaue Analyse zur tatsächlichen Herkunft „sowjetischer“ Rüstungstechnologie vorzunehmen. Es wurde festgestellt, dass alle Hauptdiesel- und Dampfturbinenantriebssysteme der 96 sowjetischen Schiffe auf der Haiphong-Nachschubstrecke, welche identifiziert werden konnten (84 von 96), ihrer Herkunft oder Planung nach von außerhalb der UdSSR stammten. Daraus können wir schließen, dass, wenn die US Staats- und Handelsministerien in den 1950er und 1960er Jahren die vom Kongress im Jahre 1949 verabschiedete Gesetzgebung konsequent durchgesetzt hätten, die Sowjets nie in der Lage gewesen wären, den Vietnamkrieg zu versorgen. Weitere 50.000 Amerikaner. sowie unzählige Vietnamesen würden heute noch leben.“

kissinger

„Wer waren die Regierungsbeamten, die für diesen bekannt gewordenen Transfer von Militärtechnologie verantwortlich waren? Das Konzept stammte ursprünglich vom Nationalen Sicherheitsberater Henry Kissinger, der Berichten zufolge Präsident Nixon die Idee verkaufte, dass die Übertragung militärischer Technologie an die Sowjets ihre globalen territorialen Ambitionen dämpfen würde. Wie Henry zu diesem gigantischen non sequitur kam, bleibt unbeantwortet. Es dürfte reichen festzuhalten, dass es erhebliche Bedenken über seine tatsächlichen Beweggründe gibt. Nicht zuletzt, dass Henry seit 1958 ein familiär bezahlter Angestellter der Rockefellers ist und als Vorsitzender des International Advisory Committee der Chase Manhattan Bank – ein Rockefeller Konzern – fungierte. “

Geschichtlich gesehen, reichen diese Bestrebungen der FInanziellen Internationalen (FI) jedoch viel weiter in der Zeit zurück, und zielten immer nur darauf ab, mittels allerlei erfundener und medial propagierter Ideologien Gewinne zu lukrieren und neue, wirtschaftliche Abhängigkeiten zu schaffen.

„Neueste Geschichtsforschung dokumentiert und legt die Vermutung nahe, dass die Sowjets keine einheimische, militärische Transporttechnologie besaßen: weder Kraftfahrzeuge noch Schiffsdieselmotoren. Dennoch wurden etwa 80 Prozent der Waffen und Vorräte für die Nordvietnamesen von der Sowjetunion aus transportiert. Der größte Teil dieser Waffen erreicht Vietnam auf sowjetischen Frachtern und wurde dann entlang der Ho-Chi-Minh-Pfades auf sowjetischen Lastwagen weiter befördert…“

„Die Nixon-Administration produzierte auf höchster Ebene eindeutig mehr als eine normale Anzahl taubstummer Mitläufer – Beamte, welche die Geschichte unserer Unterstützung für die Sowjets kannten, aber aus selbstsüchtigen Gründen bereit waren, eine Politik voranzutreiben, die im besten Falle – wenn überhaupt – nur langfristige Vorteile für die Vereinigten Staaten geschaffen hätte.

Ist es nicht paradox, dass eine Regierung, die in ihrer öffentlich zur Schau getragenen „antikommunistischen“ Haltung schnell auf die Menschenverachtung eines sowjetischen Systems hinwies, auch genau jenes Regime war, das die Finanzierung der sowjetischen Militär-LKW-Produktion ermöglichte und sie mit aufbauen half?“

Zusammengefaßt von Rolf Kenneth.

Die Zielsetzung der gleichzeitigen, wirtschaftlichen Vernichtung des Mittelstandes in Amerika und Europa sollte uns das verbindende Element zwischen all diesen Ideologien zeigen und überdies alle medial breitgetretenen Worthülsen als das entlarven, was sie tatsächlich sind: leere Ideologien zur Konsumation für jene Massen bestimmt, die stolz darauf sind, wenn sie wieder einmal „gegen den Kapitalismus“ hetzen dürfen. Woher kennen wir noch schnell diese NWO-Utopie einer beabsichtigten Zwei-Klassen-Gesellschaft, samt eines fabrizierten Proletariats von Marxens Auftragsarbeit?

Richtig, unsere Freunde aus dem ehemaligen Osten können uns diese Frage sicherlich beantworten.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
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War on ‘error, Folge 1848: “CapInt = CommEx”

WIR BENUTZEN DEN ISLAM FÜR UNSERE ZWECKE …


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Wir erleben weltweit gerade die künstlich produzierte Aufhetzung zweier Glaubensgemeinschaften gegeneinander. Europa wird durch Mithilfe der UN, diverser Bruderschaften, gedungener NGOs und willfährigerer Regime zum Schlachtfeld der globalen Destabilisierung gemacht. Als Mittel zum Zweck der hegelschen Entzweiung und Ablenkung der Untertanen von ihren tatsächlichen Gegnern in den Tintenhochburgen, dient dieser fabrizierte „Kampf der Kulturen“, siehe Samuel P. Huntington aus 1993. Dazu dient in erster Linie die Gehirnwäsche per übernommenem „Islam“, samt seinen Millionen an unbedarften Mitläufern.

Dazu ein herzliches Dankeschön an Mit.Seher „hlg“ für das erschreckende Sittenbild eines Live-Experimentes zur Indoktrinierung von jungen Männern:

Die Quelle des Problems ist nicht etwa „der Islam“, sondern die Auslegung durch diesen rhetorisch und manipulativ agierenden Redner. Wir könnten in diesen Saal auch junge Rekruten irgendeiner Armee setzen, und nur einige Worte des Einpeitschers variieren. Wir sollten das aus der Geschichte kennen.

Im Wesentlichen existieren im Islam zwei Strömungen, die Sunniten und Schiiten. Durch Vermischung geistiger und weltlicher Agenden haben die Führer der Sunniten durch spätere, selektive Auswahl und Auslegung der Geschichten um Mohammed – ähnlich wie die RKK unter Petrus – ein Regelwerk für Macht und Kontrolle der Untertanen erschaffen. Für die Sunniten (Früher ergab sich aus ihre deutschen Bezeichnung klarer, was/wer da dahinter steckte: Sonn-iten, also ein weiterer Sonnenkult) beinhaltet al-Sunna (=Brauch) die Überlieferungen und Verhaltensnormen, welche angeblich auf den Propheten Mohammed und seine frühen Anhänger zurückgehen. Laut Hörensagen.

Je mehr von diesen Regeln niedergeschrieben und interpretiert(!) wurde, desto weiter entfernte sich die ursprüngliche Lehre von ihren Wurzeln und wurde zum praktischen Machtinstrument für jene Elite, die später dann vorrangig an britischen Universitäten ausgebildet wurde und dort in die diversen Bruderschaften eingeführt werden konnten. Die Muslim-Brüder-Logen entstammen aus dieser Zeit. Das „Kaliphat“ (Ein totalitäres Regime, basierend auf passend hingebogenen Glaubensmumpitz) ist ein entsprechendes, weltliches Lenkungsvehikel für genau die selben „Eliten“, die auch die RKK, die wirtschaftliche NWO, den hegelschen Kommunismus und all die ähnlichen, globalistischen Machtstrukturen für ihre eigenen Zwecke erfunden haben. Ihr erklärtes Ziel: ein einfacher zu lenkendes Kollektiv, statt selbst-bewußter Individuuen!

Schaut einmal, gegen WEN gerade Krieg geführt wird…

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weltweite Verteilung von Sunniten und Schiiten (Quelle: Wikipedia)

…und welcher von beiden „Vereinen“ in der Mehrzahl gerade nach Europa „eingeladen“ wird! Im wesentlichen sind es die Schiiten, die von den Globalisten weggemetztelt werden sollen, weil sie sich noch immer nicht der Herrschaft des goldenen Kalbs unterwerfen wollten.

Die Schiiten tragen im Kern ihrer Überlieferung eher das ursprüngliche Gedankengut des Islams (=“Hingebung“), wonach jeder Glaube einen möglichen Leitfaden zur Vervollständigung der inneren Reise eines jeden Menschen zu seinem wahren Selbst darstellt. Es ist ähnlich, wie bei der Trennung des institutionalisierten Christentums in Orthodoxe und Römisch Katholische Kirche.

So bedeuten…

“Jihad” – den Kampf deiner Seele gegen innere Dämonen. Er wurde zum Kampf gegen Nichtmuslime uminterpretiert.

“Fateh” – deine Offenbarung (nach erfolgreichem „Jihad“), wurde jedoch zur militärischen Eroberung und Unterwerfung anderer Nationen unter den Islam umgedeutet. Die türkischen Sultane waren Meister darin.

“Schahada” – deine Schau, deine Visionen (von Gott, also von deinem wahren Ich), wurde in der Folge zum Märtyrertum in der Schlacht und Garantieerklärung für das gefällige Entschweben in den Himmel umfunktioniert. Das mit den 72 Jungfrauen war einfach ein weiterer Übersetzungs-„Fehler“, wie das FS3 vor 10 Jahren bereits berichtete. Mit Sex kann man eben gut führen.

In den Medien, deren Eigentümer die Verdummung und Indoktrinierung wie üblich vorantreiben, kommen grundsätzlich immer nur jene Schießbudenfiguren zu Wort, die dieser Agenda dienlich sind. So wird das Thema vorgegeben, der nächste künstliche Aufreger produziert und ein völlig falsches Bild transportiert, dem beide Seiten der These-Antithese anheimfallen. Im besten Fall (für die herrschenden Geld-„Eliten“) fallen die so erschaffenen Kontrahenten übereinander her und sehen nicht, wer sie beide manipuliert. Die künstlich generierten Aufreger um die Mohammed Karikaturen unter tatkräftiger Mithilfe von Neocon Chefideologe und Bruder Daniel Pipes, das Affentheater um Bruder Salman Rushdie’s durchaus langweiliges Buch „Satanische Verse“, oder der Imagetransfer des isrealen Begriffs „Selbstmordbomber“ auf Muslime waren der Beginn einer Kampagne, deren Auswirkungen wir heute in der Gesellschaft Europas und auch der USA erleben dürfen.

Es ist eben nichts so, wie es versucht wird uns vorzumachen.

Herzlichst,
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War on ‘error, Folge 777: „Die Jungfrauen sind eigentlich nur Rosinen“

JOURNALISMUS IM AHNUNGSLOS-MODUS …


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Bereits die ersten Videos, die im Internet von der vorwöchigen Untat in Las Vegas auftauchten, lösten bei Experten ungläubiges Entsetzen aus. Ein unaufhörliches, beißendes Belfern von Schüssen in extrem schneller Reihenfolge war zu hören, wie es typisch ist für vollautomatische Kriegswaffen wie ein M-16, deren Verkauf in den USA jedoch seit 1986 verboten ist. Wer noch eines hat und keine spezielle Lizenz dafür besitzt, muss mit massiven Strafen rechnen. Mindestens zwölf der 29 im Hotelzimmer gefundenen Waffen waren mit den legalen Schussbeschleunigern aufgerüstet – lesen wir, etwa im Handelsblatt.

Was der Verfasser dieses Artikels jedoch nicht zu wissen scheint, ist die Tatsache, dass diese „Schussbeschleuniger“, auch als „Bump Stock“ bekannt, völlig ungeeignet zum genauen Zielen sind. Und schon gar nicht auf jene Entfernung und angeblich erzielte Trefferquote, die uns bei der Mandalay-Bay Hotel in Las Vegas einzureden versucht wird.

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Animation eines Bump Stocks beim Feuern. Durch die Vorwärtsbewegung des Gewehrkörpers wird der Abzug erneut betätigt. (Bild: Wiki) – Damit kannst du unmöglich genau zielen, und das Zielfernrohr auf deiner Show-Knarre dient maximal nur mehr zur Staffage für ein ahnungsloses Medienpublikum.

Das alles passt außerdem nicht ganz mit der Behauptung der ermittelnden Behörden zusammen, dass sie beim angeblichen Einzel-Sündenbock „genaue Kalkulationen über Neigung und Erhöhung der Schusslaufbahn gefunden hätten.“ Jemand, der auf diese Entfernung zuverlässig treffen will, verwendet einfach keinen Bump Stock! Und schon gar nicht auf seinem gesamten Waffen-Reservoir.

Es widerspricht sich, wie so vieles in dieser Produktion.

Waffenhändler und wirkliche Fachleute in den USA sehen dieses Teil als „unnötiges, unzuverlässiges und neumodisches Krimskrams“, welches sie Kunden auf Anfrage maximal bestellen und nie auf Lager führen würden. Maximal eine Modeerscheinung, um auffällig herumzuballern, ohne irgend etwas treffen zu wollen.

“’I’ve always thought these bump stocks were just a novelty,’ Andrew Wickerham, owner of the 2nd Amendment Gun Shop in Las Vegas, told The Christian Science Monitor. ‘They’re not that good, and they’re hard as hell to control’.”

Ein guter, penibel recherchierender Journalist hätte diese Tatsache leicht herausfinden können. Ganz abgesehen von der Mär mit den zehn Koffern voll mit Waffen, die an all den Scannern und Metalldetektoren vorbeizuschleusen wären. Ganz abgesehen von einem ganzen Platoon, ausgewählt aus Ex-Marines und speziellen Sicherheits-Mitarbeitern, die im zwei-Stunden Rhytmus ausgetauscht werden und jeden und alles im Gebäude, generalstabsmäßig organisiert, überwachen. Wenn jedoch die wahren Täter Komplizen im Casino-Team hatten, und die Detektoren umgehen konnten, nimmt das Ding schon andere Dimensionen an, als ein frustrierter, 64 Jahre alter Durchgeknallter.

Zeugen berichteten von einem Mann mit Security-Uniform, der sich ein Feuergefecht mit den herbeigeeilten Einsatzkräften lieferte…

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 0012: „Scheuklappen von Verschwörungsbefürwortern“

NACHTRAG

Gab es auch Schützen unter den Konzertbesuchern? Video zeigt angeblich einen Security Mann, der in die Menge feuert…

Die offiziell verfütterte Version ist bereits völlig unglaubwürdig geworden.

DER SPIN BEI PSYOPS …


Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass Sonntag nachts in Las Vegas mehrere Schützen auf die Konzertbesucher gefeuert haben. Diese – weitaus realistischere – Annahme setzt voraus, dass eine entsprechende Planung und Koordination stattgefunden haben muss, die nicht unbedingt der Chimäre „ISIS“ zugeschrieben werden kann, wenn man weiß, dass dieses Konglomerat nichts anderes als eine verdeckte Front diverser Geheimdienste und Schattenregime darstellt, um – a la Emanuel Goldstein in „1984“ – Angst zu verbreiten und unkooperative Regime per „Volksaufständen“ auszutauschen. Es ist also keineswegs die Aktion eines „verrückten“ Einzeltäters, sondern beinhartes Kalkül einer Gesellschaft, die aus dem Dunkeln der Anonymität heraus ihre Macht demonstrieren will. Demnach wäre so ziemlich alles, was uns aus den Medien entgegendröhnt – falsch.

Wie läuft so eine False Flag – also ein Verbrechen unter falscher Flagge – üblicher weise ab und was sind die Indizien, auf die es zu achten gilt?

Kurz nach dem eigentlichen Vorfall erscheinen widersprüchliche Informationen in den Medien. Es war ein Schütze, nein – es gab mehrere Schützen! Oder wie bei Adam Lanza, dem vorgeschobenen Sündenbock von Sandy Hook – sein Vater wurde in New Jersey umgebracht, nein – es war seine Mutter, die in Connecticut ermordet wurde. In diesem breiten Spektrum unzähliger kolportierter Einzelheiten kann der durchschnittliche Konsument unmöglich erkennen, was tatsächlich wahr oder was erfunden ist. So werden Aktualität, Spontanität und Offenheit in den MSM vorgegaukelt, wobei die offensichtlichen Widersprüche später nie wieder thematisiert werden. Die Brotkrumen der Tatsächlichkeit werden hinter dem Schleier aus weißem Rauschen versteckt.

Nach diesem Vorhang wird nur noch die offizielle Version wiedergegeben, womit man Seriösität und Kompetenz vorgaukelt. „Seht her, wir alleine haben den Draht zu denen, die es wissen müssen!“

Es gab nur einen Schützen, Punkt! In den meisten Fällen ist dieser tot, entweder von der Polizei getötet oder er endet als Selbstmörder. So kann er nicht mehr sprechen, uns seine Version nicht mehr erzählen. Selbst, wenn der Übeltäter einmal lebendig festgenommen wird, hören wir kaum je wieder von ihm, er kann in der Öffentlichkeit kein selbständiges Statement mehr abgeben, oder in einem Prozess aussagen. James Holmes, der angebliche Colorado Kinoschütze etwa, hätte sicher interessante Einzelheiten zu vermelden gehabt, wenn er nicht schnurstracks in eine psychiatrische Anstalt verfrachtet worden wäre. Der jüngere Tsarnajew Bruder aus Boston, konnte angeblich wegen eines Messerstiches in den Hals nicht reden, wurde in einer isrealen Klinik behandelt und die Akten wurden zur „Geheimsache“ erklärt. Basta!

Dann kommen die Pressekonferenzen, wo wiederum die Einzeltäter-These bestätigt wird. Wir wissen, wer es war, was seine „Motive“ waren und er ist nun einmal tot, oder in einem Hochsicherheitsgefängnis. Keine Angst, wir ermitteln sorgfältig weiter!

Wir überprüfen auch die Konten – Uups, wer hat denn da US$ 100.000,- an den Pösewicht überwiesen? – und lassen keinen der von uns bereits vorab hingelegten Steine unumgedreht.

Die Einheizphresse bringt dann jede Menge Opferstories, inklusive der üblichen Helden – alles für die Ausgewogenheit. Gleichzeitig werden Aufrufe zur Solidarisierung, zum Beten oder zum Spenden veröffentlicht. Keiner weiß eigentlich wieso, doch es fühlt sich irgendwie richtig an.

Nun treten diverse politische Geier auf den Plan und versuchen jeweils die Agenden ihrer Förderer anzubringen und im Fahrwasser des am Rockaufschlag getragenen Mit.Leides – etwa für Waffenkontrolle einzutreten. Sie wissen dabei genau, dass die beim Massaker verwendeten Waffen ja bereits illegal und verboten waren. Es sollen jedoch all jene gesetzestreuen Bürger, die eine Waffe zur notwendigen Selbstverteidigung besitzen, endlich zur Abgabe ihrer letzten Freiheiten gegenüber dem überufernden Staatsmoloch überredet werden.

Ja, und da gibt es eben diese phantastische Tondokument eines Taxifahrers vor dem Mandalay-Hotel, aus dem wir genau analysieren können, dass mehrere Schützen am Werk waren. Dies schließt überdies die Möglichkeit eines Killers mit Schalldämpfer aus einer völlig anderen Position nicht aus. Die Polizei von Las Vegas hat bereits kategorisch festgestellt, dass es nur einen Schützen gab. Das LVPD hat natürlich nicht dargelegt, wie es zu dieser Schlußfolgerung kam. Das hat die Polizei offenbar nie nötig. Sie hat auch -trotz Nachfragen – verschwiegen, welche Art von Waffen bei diesem Anschlag genau verwendet wurden…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 32: “Lasst Vegas”