MACRON, MAY & MERKEL IM ENDKRAMPF DER EU…


France naked rooster2

Was veranlaßt Poly-Ticker, wie Merkel scheinbar völlig irrational zu handeln? Was hat einen Emmanuel Macron geritten, als er Syriens Assad vor einigen Tagen Belehrungen übermittelte, wie das Land dort aufzuteilen und zu gestalten sei? Wieso lügt sich Theresa May mit ihrem Politkasperl Boris in London immer tiefer in die Bredouille mit ihren Giftanschlag-Gespinsten? Warum wird Donald Trumps ergebnisorientierte Politik von unseren Tabloiden als „obskur“ dargestellt, und wieso versuchen überbezahlte Journailliker uns einzureden, dass Putin – und überhaupt alles Russische – ‚böse‘ sei?

Leben wir oder die in einer Parallelwelt?

Nehmen wir nur einmal Trumps Vorgehen bei Nordkorea her. Hätte die Lusche Obama derartiges auch nur ansatzweise hingekriegt, wäre er von den westlichen Postillen wohl heilig gesprochen worden: Süd- und Nordkorea sitzen an einem Verhandlungstisch, Kim Jong-un will sich mit Trump treffen, wie er auch zugesagt hat, sein Atomwaffenprogramm einzustellen. Doch was lesen wir in der WELT? Das alles sei eine „Illusion“! Ja, es mag wahrlich schwer sein, eingebildete Irrealitäten aufzugeben, vor allem, wenn man sie selbst jahrelang verfaßt hat, und seinem eigenen Regime nach den Mund reden muß.

In Syrien ist das Märchen vom angeblichen „Giftgasangriff“ Assads zum Rohrkrepierer für jene geworden, die in sinnbefreiten Beißreflexen die Aussagen einer Theresa May nachgeplappert hatten. Trotz eines völlig in die Hosen gegangenen neuerlichen ‚Vergeltungsangriffes‘ bricht kein Weltkrieg aus, weil Russland gezeigt hat, dass es über zumindest gleichwertige Militärtechnologie verfügt und Putin es nicht nötig hat, sich in einen eskalierenden Waffengang provozieren zu lassen. The same procedure, as last year – und nichts dazugelernt?

Die ‚westliche‘ (sic!) Phresse schweigt über diese tatsächlichen Vorgänge, wie auch die meisten Redakteure in den Elfenbeinredaktionstürmen noch immer nicht mitbekommen haben, dass die weißbescherbten ‚White Helmets‘ nur eine weitere PR-Aktion von Globalismusbefürwortern der Finanziellen Internationalen (FI) aus der City of London und aus dem Vatikan sind.

In der Zwischenzeit will ein völlig abgehobenes Merkelregime die gesamten Ersparnisse ihres Volkes an herbeigelockte Einwanderer und an das finanziell darniederliegende Frankreich verschenken, wie es auch kein Fettnäpfchen ausläßt, um ihre abstruse Wunderwelt als neue Realität zu propagieren. Dennoch kommt der gewünschte Bürgerkrieg in Deutschland nicht zum Ausbruch.

Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel, wobei der US-Präsident, zusammen mit Russlands Putin und Chinas Xi Jinping die neuen, führenden Rollen in einer multilateralen Welt einnehmen. Die Neoconnonisten, Pseudoliberalen und sozialsozialistischen Internazionalisten haben sich selbst in ihren hegelschen Gespinsten und Machtphantasien gefangen, die sie über 100e von Jahren über unsere Gesellschaften gesponnen hatten. Die ewiggestrigen Weltreiche von Gnaden der Religion des Fiat-Geldes gehen ihrem Ende zu, und die von der FI geplante, wirtschaftliche Globalisierung in eine NWO unter Zuhilfenahme von Glaubenskonstrukten, wie Pseudokommunismus und -kapitalismus gerät ins Stocken.

Dazu wieder ein hervorragender, weiterer Beitrag von Diogenes Lampe im Gelben Forum (Dank an Hans Kolpack von der DZiG; weiterführende Linkverweise und Hervorhebungen durch das FS3):

Wie Trump Deutschland Richtung Russland drückt

von Diogenes Lampe

Hier nun erneut mein Senf zu den aktuellen Ereignissen unter den üblichen Konditionen: Alles nur meine Spekulation. Nichts davon ist verbindlich.

Die Merkelpresse läuft mal wieder Sturm. Kaum ein Politiker stiftet in der Welt soviel Verwirrung wie Trump. Liegt es an Trump? Oder an den Verwirrten? Wohl an den Verwirrten. Denn Trumps Politik ist in sich völlig stringent. Das hat er mit seiner Sanktions- und gerade wieder mit seiner Zollpolitik bewiesen.

Dass diese den EU-Marionetten, allen voran den deutschen und französischen, nicht gefallen kann, liegt auf der Hand. Mit aller Macht versuchen Merkel und Macron die EU zu retten. Sie sind die einflussreichsten Agenten der imperialen Beharrungskräfte. Aber ihr Einfluss sinkt von Tag zu Tag. Macrons Frankreich steht de facto unter Dauerkriegsrecht. Arbeitslose protestieren, Arbeiter, Angestellte streiken gegen die Einführung der deutschen Agenda 2010. Kraftfahrer müssen an Grenzen wie in Calais um ihr Leben fürchten. Studenten streiken gegen die Hochschulreformen. Der staatliche, französische Bahnkonzern gegen seine Privatisierung. Selbst der Sicherheitsapparat wird schon in Teilen bestreikt. Nur mit Mühe und eigentlich nicht mehr bezahlbaren Zugeständnissen konnte eine Revolte des Gefängnispersonals unterdrückt werden. Polizisten stehen am Rand des Nervenzusammenbruchs. Die Armee wird in Afrika und der Levante zerschlissen.

Als würde das nicht schon für eine Französische Revolution 2.0 genügen, kommt es noch schlimmer: Frankreich ist finanziell am Ende. Ohne Geld aus Deutschland läuft gar nichts mehr. Der Druck Macrons, Frankreich in der EU auflösen zu müssen, um es zu retten, wächst. Und somit der Druck, Deutschland aufzulösen und seine Produktivkräfte in den Dienst von Paris zu stellen.

Es geht schon längst nicht mehr um das hehre Ziel der Vereinigten Staaten von Europa. Eine Transferunion muss her! Frankreich braucht schlicht Unmengen an Kapital, um sein System am Laufen zu halten. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die EU-Zentralbank ist nur noch dazu da, Geld in die Kreisläufe zu pumpen. Geld, das sie erfindet. Fiatmoney ohne Deckung aber zunehmend auch ohne Investitionsmöglichkeiten. Doch Frankreich hat den Zugriff auf einen Großteil seiner außerfranzösischen Ressourcen, vor allem in Afrika, verloren und ist dazu nicht der einzige Staat der EU, der Kapital en masse dringendst benötigt. Griechenland, Italien und Spanien sind längst ebenso am Kippen. Hier wird der Euro schon längst nicht mehr investiert, sondern verkonsumiert. Schulden werden nicht mehr zurück gezahlt, sondern auf die immer länger werdende Bank geschoben, um den Euro am Leben zu erhalten.

Doch das Kapital akkumuliert und akkumuliert. Natürlich Richtung Washington und New York. Statt „Wertegemeinschaft“ heißt es nun: „Rette sich wer kann!“ Die Globalisierung frißt ihre Kinder. Der nächste Coup von Trump: Einfuhrzölle! Auf Aluminium und Stahl. Und dabei bleibt es nicht. Wollen die USA „great again“ werden, müssen sie die einheimische Industrie, die ohnehin am Boden liegt, vor ausländischer Konkurrenz schützen. Wie kriegt man die klein? Nicht nur durch Zölle. Sanktionen gegen Russland bringen die EU-Konkurrenz zuverlässig an den Rand der Verzweiflung.

Zölle gegen China. Sanktionen gegen Russland. Wem nützt es? Wem schadet es? China und Russland haben weitaus mehr Nutzen als Schaden davon. Den Überresten des Transatlantischen Imperiums, also den EU-Staaten, einschließlich GB, schadet es massiv. Der EU brechen die globalen Geschäfte weg. Dagegen nützt Trumps Zoll- und Sanktionspolitik vor allem den Binnenmärkten der USA, Russlands und Chinas, die daraus allesamt gestärkt hervorgehen. Chinas Binnenmarkt ist gigantisch. Mit Leichtigkeit kann Xi seine Exportware auch im eigenen Land vertickern. Also selbst, wenn es total isoliert wäre, könnte es Sanktionen lange durchhalten. Die US-Exportunternehmen aber nicht. Denn wo ihre Ware loswerden? Der US-Binnenmarkt ist unter den Neocons zusammen gebrochen. Die US-Gesellschaft kann sich gerade mal noch so die chinesische Billigware leisten. Trump muss also alles tun, um den US-Binnenmarkt vom Exportmarkt Chinas und der EU abzukoppeln um wieder eine eigene Industrie aufbauen zu können, die Arbeitsplätze schafft und somit Kaufkraft.

Russlands bisher wenig entwickelte Industrie konnte durch die Russlandsanktionen der EU nun ohne lästige Konkurrenz ihre Binnenabsatzmärkte stärken und sich so weiter entwickeln. Vor allem die Lebensmittelindustrie. Die noch vom Westen installierten Oligarchen haben mit ihrem Kapital Macht und Einfluß verloren. Ihre europäischen Absatzmärkte brechen weg. Mit ihrem Kapital nach London zu flüchten, ist auch keine Lösung mehr, denn da wartet die May schon, um es ihnen abzunehmen. Denn die muss irgendwie den Brexit bezahlen. Investitionen in den westlichen Kapitalmarkt bedeuten nur noch, sein Kapital möglichst schnell los zu werden. Die Oligarchen müssen sich somit an Putin und Xi und deren aufstrebende Binnenmärkte halten und die werden ihnen ihre Bedingungen diktieren.

Die britische Hetze gegen Russland bringt die EU zunehmend in ökonomische Schwierigkeiten. Und so schwenkt sie nun auf Trump um und signalisiert ihre Bereitschaft, mit den USA gegen Chinas „unfaire Handelspraktiken“ vorzugehen, wie es der Vizepräsident der EU-Kommission Katainen formulierte. Offenbar sind manche Direktinvestitionen in China ohne den Schutz der USA gefährdet. Wenn dann für die europäischen Großkonzerne auch noch die US-Zölle auf Stahl und Aluminium draufkommen, dann sieht es noch finsterer aus mit den globalisierenden Großbanken. Doch wie wird China auf die USA-EU-Allianz gegen sich reagieren?

Weder ist China auf westliche Großkonzerne noch auf deren Großbanken angewiesen. Im Gegenteil. Seine Expansion auf die europäischen Märke ist nicht mehr aufzuhalten. Denn die potentesten Staaten der EU haben ihr Kapital inzwischen bei der multilateralen Entwicklungsbank AIIB in Peking angelegt. Denn nur hier gibt es fürs Geld noch Investitionsmöglichkeiten in Realwerte. Allerdings nur, wenn es sich am Seidenstraßenprojekt beteiligt und dessen Bedingungen akzeptiert. Vizechef dieser chinesischen Bank ist übrigens ein Deutscher namens Joachim von Amsberg aus dem mecklenburgsichen Adelsgeschlecht, das über Prinz Claus und dessen Sohn König Willem Alexander eng mit dem niederländischen Königshaus verbunden ist. D.h., auch in der Bilderbergergruppe walten die Fliehkräfte und tendieren längst zum neuen multilateralen Wirtschaftskreislauf.

Aber ein Konflikt, ein kleines aber feines Störfeuer der EU gegen China ärgert die Briten. Denn die sind auf gute Beziehungen mit ihnen angewiesen. Nicht nur beherrscht China die Londoner City. Peking soll ja auch noch die Briten unterstützen um die Russen aus Westeuropa fern zu halten. Das aber scheint inzwischen in Brüssel nicht mehr gut anzukommen. Das Bündnis der EU mit Trump gegen China ist somit auch ein Bündnis gegen London. Man könnte auch sagen, China lächelt dazu und GB wird nun zunehmend von der EU isoliert.

Dass diese Maßnahmen Trumps nicht nur dessem Binnenmarkt nutzen, liegt auf der Hand. Die EU, allen voran Deutschland haben zulange auf ihre Exportmärkte gesetzt, alles was ging niederkonkurriert, während ihre Binnenmärkte einbrachen und mit ihnen der Lebensstandart. In dieses Vakuum stoßen schon seit langem die Chinesen vor. Sie sind schon in Portugal angekommen. Aber eben auch die Russen haben mit ihren Energieressourcen und der Durchsetzung von Northstream 2 den Briten und ihren Verbündeten (vor allem Polen) ein deutliches Zeichen gesetzt. Trump weiß, dass er hier mit seinem Öl und Gas keinen Ausgleich schaffen kann, auch wenn er mit seinen Flüssiggaslieferungen in die EU den Anschein erweckte, dass er das vor hat. Das war aber nur ein Bluff gegen die Briten, um ihnen eine Energie-Allianz gegen die Russen vorzugaukeln, bei der Washington es London erlauben würde, von außen über die EU zu herrschen. Doch das hat sich mit der Skripalaffäre und den Lügen der May über Assad und seine angeblichen Chemiewaffen in Syrien erledigt.

Will Deutschland Exportweltmacht bleiben, dann geht das nur noch auf multilateraler Basis. Deutschland kann insofern gar nicht mehr in der EU aufgehen, so sehr sich das Merkel und Macron wünschen. Denn ein Großteil seiner Gewinne ist bereits multilateral über die AIIB investiert. Und Trump tut mit seinen Zöllen gerade alles, um die deutsche Autoindustrie vom US-Markt fern zu halten, während sich für Daimler, BMW und Volkswagen die Märkte Asiens geradezu anbieten.

Doch auch Frankreichs Zukunft liegt in Asien und sucht unter dem Dach der AIIB Schutz vor dem bevorstehenden Crash des Petrodollar. Auch für Paris steht hier nur noch das multilaterale Welthandelsgeschäft zur Debatte. Was Merkel und Macron als Vertreter des untergehenden, unilateralen Imperiums also jetzt an Theater aufführen, um die EU-Herrschaft ROMs zu retten, kann bestenfalls noch nützen, um den Laden in Brüssel nicht gleich auseinanderfallen zu lassen und um Zeitungen zu verkaufen.

Deutschland und Frankreich stehen sich also längst wieder als Konkurrenten auf dem asiatischen Markt gegenüber; wobei Deutschland hier die deutlich besseren Karten hat. Und so versucht Macron mit seinen irren Vorschlägen zur Transferunion, Steuerangleichung, dem Weiterschleusen von afrikanischen Migrantenmassen nach Deutschland usw. lediglich, Deutschland weiter zu schwächen und Frankreich zu stärken. Aber ganz sicher nicht, Brüssel, seine vatikanische EU oder gar die NATO zu retten. Denn die hat ihre Zukunft hinter sich. Und weder die Neocons in Frankreich noch in GB noch in Deutschland haben wirksame Optionen, Brüssel weiter am Leben zu halten.

Der ganze Auf-und-ab-und-hin-und-her-Prozess, den wir gerade in Bezug auf den Erhalt der Brüssler EU über eine Transferunion erleben, ist nichts weiter als der sichtbare Teil des Prozesses ihrer Abwicklung bei gleichzeitiger Isolierung Großbritanniens. Mit seiner Zoll -und Sanktionspolitik betätigt sich Trump als Totengräber der EU und als Abwickler des unilateralen „Amerikanischen Jahrhunderts“. Er drängt damit nicht nur Deutschland Richtung Russland, [Anm. FS3 – Das konnten die Globalisten erfolgreich seit Jahrhunderten verhindern] sondern alle EU-Staaten außer GB Richtung Seidenstraße. Die Briten werden nochmals über ihre Merkel-Macron-Marionetten, Soros-Fabianisten, Israel-Satanisten und den ihnen noch verbliebenen Resten der Muslimbruderschaft versuchen, über Massenmigrationen den Bürgerkrieg wenigstens in Deutschland anzufachen. Aber dieser Druck wird nur umso mehr Gegendruck erzeugen.

Wenn Seehofer nun nochmal tausende „Flüchtlinge“ auf Befehl der EU nach Deutschland einreisen läßt, dann macht das den Kohl auch nicht mehr fett. Doch es gibt der AfD weiteren Auftrieb und die SPD muss dieses neue Kontingent auch noch in der Regierung begrüßen, was ihr weiter Wählerstimmen kosten wird. Wie sich das auf die SPD-Stimmen in den Kommunen auswirkt, kann sich jeder denken. Innerhalb der CDU werden die Gegner der Merkelei Auftrieb bekommen und sich mit den CSU-Rebellen um Dobrindt verbrüdern. Innerparteilich beginnt also der Prozess der Säuberung von den Transatlantikern. Brüssel wird mit seinem EuGH, der deutsches Recht schon immer ignoriert hat, nun innerhalb der Nomenklatur immer schärfer als Feind wahrgenommen. Und je frecher Macron Deutschlands Selbstaufgabe zugunsten französischer Interessen fordert, umso schneller zerfällt der Kern der EU.

Diogenes Lampe/Gelbes Forum

Was tut sich sonst noch so in der Welt?

Aus den brandaktuellen Tweets des anderen Fern-Sehers (FS3), als Auswahl der jeweils letzten Tweets – auch hier im Blog einseh-bar.

In Saudi Arabien gab es am Wochenende den nächsten Putschversuch, der offiziell einer verirrten Drohne angekreidet wurde. Isreal massakriert weiterhin seine Lagerinsassen in Gaza und die Saudis bombardieren noch immer den Jemen, wo die Zivilbevölkerung unsägliches Leid erlebt. Das nazioide Regime der Ukraine hat entgegen dem Minsker Abkommen schwere Waffen an die Demarkationslinie herangeführt und beschießt seit über einer Woche die abtrünnigen Ostregionen, wobei immer wieder Zivilisten getötet werden. Ähnlich wie in Isreal knallen auch dort Scharfschützen auf menschliche Ziele, egal ob Bewaffnete oder Kinder. In Armenien entwickelt sich gerade der nächste – angebliche „Volks“-Aufstand, frei nach dem Muster des Maidan, der vom damaligen US-Regime mit fünf Mrd.US$ gesponsort wurde.

Ah ja – und falls sich noch jemand über Trumps Verhalten (natürlich twittert er nicht selbst) wundern sollte, gibt das FS3 in diesem Zusammenhang gerne einen Tipp: „Falls du sie nicht überzeugen kannst, verwirre sie“…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2018: “3M liefern das Seil an die EU-Rope”

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SARKOZY’S GESPENSTER…


Sarkys ghosts

Nicolas Sarkozy bekleidete von 2007 bis 2012 das Amt des Staatspräsidenten der Französischen Republik. Im zweiten Halbjahr 2008 war er Vorsitzender des Europäischen Rates. „Sarky“ verlor 2012 die Präsidentschaftswahl gegen François Hollande, den Kandidaten der Sozialisten. Sein Vater Pal kommt aus einer ungarischen Familie (Sárközy de Nagybócsa oder Nagybócsai Sárközy), die 1628 in Wien von Kaiser Ferdinand II. in seiner Funktion als König von Ungarn geadelt wurde. Mütterlicherseits stammen seine Wurzeln aus Griechenland. Andrée Mallah ist eine Nachfahrin sephardischer Juden aus Thessaloniki.

Diesen Dienstag wurde ‚Super-Sarko‘ festgenommen. Gegen den französischen Ex-Präsidenten wird wegen illegaler Wahlfinanzierung, passiver Bestechung und Unterschlagung öffentlicher Gelder nun offiziell ermittelt. Sarkozy soll zwischen 2006 und 2007 als damaliger Innenminister und Präsidentschaftskandidat fünf Millionen US-Dollar (Manche Quellen sprechen sogar von 50 Millionen) von einem Mittelsmann erhalten haben – bar und in Koffern. Die Spur soll nach Libyen führen, von wo das Geld vom 2011 ermordeten Diktator Muammar al-Gaddafi auf den Weg gebracht wurde. Das sagt zumindest der damalige Bote, Geschäftsmann Ziad Takieddine, aus.

Wieso hat es so lange gedauert?

Sarky’s ‚Schutzgeist‘ Frank Wisner jun. aus den USA ist ein gut vernetzter Königsmacher, dessen familiärer Einfluß bis zum WWII zurückreicht. Gegen die Interessen dieses Mannes zu agieren und in seinem Einflußbereich etwas zu bewirken ist wie in einem Pool voller Krokodile schwimmen zu lernen. In Wisners Teich fischen zu wollen ist weit mehr, als nur einen Sumpf trocken zu legen. Das braucht seine Vorbereitung und entsprechend Zeit. Doch, wie wir sehen, fallen seit Trumps Präsidentschaft die ewiggestrigen, alten Dominosteine in immer kürzeren Abständen.

Und ‚Sayan Sarko‘ hatte seine Schuldigkeit im großen Spiel um die Weltherrschaft getan, wonach er entbehrlich wurde. Er hinterging höchstwahrscheinlich seinen ‚Sponsor‘ in typischer Brutus-Manier, durch dessen Beseitigung schließlich auch der Weg zur unkontrollierten Einwanderungs-Niedermachung Europas geebnet wurde, wohl mittels der Zicke-Zacke-Mühle für Frankreich – Gaddafis Traum vom Gold Dinar für Nordafrika, und dem in der Folge drohenden Ausstieg Libyens aus der CFR-Zone, was den finanziellen Ruin der alten Kolonialmacht und der EU bedeutet hätte. Das FS3 berichtete sofort von dieser Tatsache.

wisnerFrank Wisner jun.

Frank Wisner jun. war Obamas ‚Mann fürs Grobe‘. Er war es gewesen, der – offenbar in Abstimmung mit dem damaligen Ohrwaschlpotus – Ägyptens Präsident Hosni Mubarak 2011 persönlich beriet, mit entsprechender Härte gegen das ägyptische Volk vorzugehen, während Obama den Scheinheiligen spielte und vorgab, das Volk beim arabischen Frühling zu ‚unterstützen‘.

MUBARAK_aaawisner

Hilfe beim Aufdecken der möglichen Straftat könnte die französische Justiz nun ausgerechnet aus Libyen bekommen. Gaddafis Sohn Saif Al-Islam Gaddafi sagte bereits, er könne die illegale Unterstützung Sarkozys durch seinen Vater beweisen.

Saif_al-Islam_Muammar_Al-Gaddafi

Das FS3 schrieb in weiser Ein- und Voraussicht zur brutalen Hinrichtung des libyschen Stammesführers 2011 folgende Zeile:

„…Gaddafi hat zu viele Trümpfe im Ärmel (u.a. auch gegen Sarkozy), daß er je lebend vor einem ICC erscheinen könnte…“

Und auch in Sachen selbstgemachtem – oder zumindest zugelassenem -‚error gibt es einiges aus der Aera Sayan Sarky’s aufzuarbeiten: Diverse Nordafrikanische Übeltäter operierten meist im Umfeld – und hw. im Wissen – diverser Dienste aus Frankreich, Isreal und natürlich den USA. Kurz zusammengefaßt – Sarkozy förderte das Durcheineinander und promotete die innere Zersetzung der Grande Nation aus der ersten Reihe, fußfrei. Erleben wir nicht ähnliches gerade in Merkels Deutschland?

2011 wurde es auf einmal ziemlich eng für den kleinen Nachfolgenapoleon, als erstmals Vorwürfe zur vertuschten Geldannahme einer breiten Öffentlichkeit zugetragen wurden. So wollte etwa Richard Descoings bei der Konferenz in New York „seine“ Version der damaligen Scharade um den getöteten DCRI-Informanten und Sündebock Mohammed Merah den Kollegen bei der UN erzählen. Die wahrheitsgetreue – und nicht die offizielle. Da segnete der Berater des Justizministeriums, wie auch persönlicher Freund Sarkozys plötzlich durch „Selbstmord“ das Zeitliche.

Vorher war noch der Chef des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn – ein weiterer, möglicher Stolperstein für Sarkozy – ausgerechnet bei seinem USA-Aufenthalt medienwirksamst demontiert worden.

Was hat Sarkozy denn mit den USA zu tun? Lest und staunt.

Dazu möchte das FS3 gerne auf einen Artikel von Thierry Meyssan aus 2008 verweisen, der dir helfen soll ein Bild davon zu bekommen, wie Präsidenten oder nationale ‚Spaltpilze‘ gemacht werden und wie jene Strippenzieher der Macht, die in der Öffentlichkeit kaum jemand kennt, dabei vorgehen. Ähnlichkeiten mit anderen Poly-Tickern in aller Herren Länder sind – nicht ganz zufällig, beabsichtigt und zu vermuten:

Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

von Thierry Meyssan

Vorbemerkung: Man soll Nicolas Sarkozy an seinem Handeln messen, nicht an seiner Persönlichkeit. Wenn aber sein Verhalten selbst seine eigenen Wähler überrascht, ist es gerechtfertigt, sich eingehend mit seiner Biographie zu befassen und nach den Verbindungen zu fragen, die ihn an die Macht gebracht haben. Thierry Meyssan hat sich entschieden, die Wahrheit über die Herkunft des Präsidenten der Französischen Republik niederzuschreiben. Alle Informationen des vorliegenden Artikels sind nachprüfbar, mit Ausnahme zweier Behauptungen, die vom Autor als solche kenntlich gemacht sind und für die er die volle Verantwortung übernimmt.

Die Franzosen waren der allzulange währenden Präsidentschaften von François Mitterrand und Jacques Chirac müde. Sie wählten Nicolas Sarkozy in der Hoffnung, er würde mit seiner Energie dem Land neue vitale Impulse geben. Sie erhofften sich, dass mit dem Sieg Sarkozys die langen Jahre der Stagnation und der überalterten Ideologien ein Ende nähmen. In Wirklichkeit handelten sie sich mit dieser Wahl einen vollständigen Bruch mit allen Prinzipien ein, welche die Grundlage der französischen Nation bilden. Zu ihrer grossen Verblüffung stellen die Franzosen heute fest, dass ihr «Super-Präsident» sich täglich eines neuen Dossiers bemächtigt, sowohl die Linke als auch die Rechte auf seine Person einschwört, alle bisher gültigen Orientierungspunkte durcheinander bringt und dadurch ein grosses Chaos anrichtet.

Wie Kinder, die eine Dummheit gemacht haben, sind sie nun vor allem damit beschäftigt, Ausreden für das Ausmass der angerichteten Schäden und ihrer Naivität zu suchen. Nur eines tun sie nicht, was sie schon lange hätten tun sollen: einmal hinzusehen, wer dieser Nicolas Sarkozy in Wirklichkeit ist.

Das ist nicht so einfach, denn der Mann ist geschickt. Wie ein gerissener Taschenspieler lenkt er die Aufmerksamkeit ab, zum Beispiel indem er sein Privatleben öffentlich in Szene setzt und in «People-Illustrierten» ­posiert, bis sein politischer Werdegang vergessen geht.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Sinn dieses Beitrages ist es nicht, Nicolas Sarkozy seine familiären, freundschaftlichen und beruflichen Beziehungen vorzwerfen, sondern dass er den Franzosen seine Bindungen vorenthalten hat und sie hat glauben machen, sie wählten einen freien Mann.

Um zu verstehen, wie es kommt, dass ein Mann, den heute fast alle übereinstimmend als den Agenten der Vereinigten Staaten und Israels wahrnehmen, Chef der gaullistischen Partei Frankreichs und dann Präsident der Republik Frankreich hat werden können, muss man das Rad der Geschichte zurückdrehen, und zwar ziemlich weit. Wir müssen etwas ausholen, um aufzeigen zu können, wer die Protagonisten sind, die heute für ihre Dienste belohnt werden.

Familiengeheimnisse

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges arbeiten die amerikanischen Geheimdienste mit dem italo-amerikanischen Mafiaboss Lucky Luciano zusammen, um die Sicherheit der amerikanischen Häfen zu garantieren und die Landung der Alliierten in Sizilien vorzubereiten. Die Kontakte von Luciano mit den amerikanischen Geheimdiensten laufen über Frank Wisner sen. Später, nachdem der «Pate» wieder auf freiem Fuss ist und sich nach Italien «ins Exil» abgesetzt hat, laufen sie über seinen korsischen «Botschafter» Etienne Léandri.

1958 fassen die Vereinigten Staaten – beunruhigt über einen möglichen Sieg des FLN in Algerien, der Nordafrika dem sowjetischen Einfluss preisgäbe – den Entschluss, in Frankreich einen Militärputsch zu organisieren. Die Operation wird in Zusammenarbeit zwischen dem Planungsstab der CIA, theoretisch unter der Leitung von Frank Wisner sen., und der Nato vorbereitet. Aber Wisner leidet an fortgeschrittener Demenz, so dass sein Nachfolger, Allan Dulles, die Operation überwacht. Von Algier aus rufen französische Generäle einen «Öffentlichen Wohlfahrtsausschuss» ins Leben, der auf die Zivilregierung in Paris Druck ausübt und sie dazu zwingt, General de Gaulle unbeschränkte Handlungsvollmacht zu erteilen, ohne auf militärische Mittel zurückgreifen zu müssen. [1].

Charles de Gaulle ist jedoch keine Schachfigur, die sich von den Angelsachsen beliebig manipulieren lässt. In einem ersten Schritt versucht er, sich aus dem kolonialen Dilemma zu befreien, indem er den überseeischen Territorien Frankreichs, innerhalb einer französischen Union, eine weitgehende Autonomie zugesteht. Aber es ist schon zu spät, das französische Kolonialreich noch zu retten, denn die kolonisierten Völker glauben nicht mehr an die Versprechungen der Metropole und fordern ihre Unabhängigkeit. Nach aufwendigen Repressionsfeldzügen gegen die Unabhängigkeitsbewegungen muss de Gaulle sich ins Unausweichliche fügen. Er beweist eine seltene politische Weitsicht, indem er beschliesst, allen französischen Kolonien die Unabhängigkeit zu gewähren.

Diese Umkehr bedeutet für die Mehrheit jener, die ihn an die Macht gebracht haben, Verrat. Die CIA und die Nato unterstützen in der Folge jeden Komplott, der zum Ziele hat, ihn zu eliminieren; dazu gehören ein misslungener Staatstreich sowie an die 40 Mordversuche. [2] Trotzdem billigen einige seiner Anhänger seine politische Entwicklung. Sie gründen um Charles Pasqua den SAC, eine Art Schutzmiliz für de Gaulle.

Pasqua ist korsischer Bandit und ehemaliger Kämpfer der französischen Résistance. Er ist mit der Tochter eines kanadischen Alkoholschmugglers verheiratet, der während der Prohibition ein Vermögen kassiert. Er ist Direktor des Unternehmens Ricard, das zuerst Absinth, ein illegales alkoholisches Getränk, vertreibt und sich nachher durch die Produktion von Anisschnaps zum respektablen Unternehmen mausert. Trotzdem deckt das Unternehmen verschiedenste Arten illegaler Geschäfte im Zusammenhang mit der italienischstämmigen New Yorker Familie Genovese, derjenigen von Lucky Luciano. Es erstaunt deshalb nicht, dass Pasqua sich an Etienne Léandri, den «Botschafter» Lucianos, wendet, um starke Jungs für seine gaullistische Miliz [3] zu rekrutieren. Ein dritter Mann spielt eine Schlüsselrolle beim Aufbau des SAC: der Korse Achille Peretti, ehemaliger Bodyguard von de Gaulle.

Solcherart geschützt, entwirft de Gaulle mit grossem Mut eine Politik der nationalen Unabhängigkeit. Zwar bestätigt er die Zugehörigkeit Frankreichs zum Atlantikpakt, aber er stellt den angelsächsischen Führungsanspruch in Frage. Er widersetzt sich dem Beitritt des Vereinigten Königreichs zum Europäischen Binnenmarkt (1961 und 1967). Er spricht sich gegen den Aufmarsch der Uno-Blauhelme im Kongo aus (1961). Er ermutigt die lateinamerikanischen Staaten, sich vom US-Imperialismus zu befreien (Rede von Mexiko, 1964). Er zwingt die Nato, französisches Territorium zu verlassen und zieht sich vom integrierten Kommando des Atlantik-Paktes zurück (1966). Er kritisiert den Vietnam-Krieg (Rede von Phnom-Penh, 1966). Er verurteilt den israelischen Expansionismus im Sechstage-Krieg (1967). Er unterstützt die Unabhängigkeitsbestrebungen von Québec (Rede von Montréal, 1967) usw.

Gleichzeitig konsolidiert de Gaulle die Grossmacht Frankreich, indem er einen militärisch-industriellen Komplex – inklusive der nuklearen Streitmacht – aufbaut und Frankreichs Energieversorgung sichert. Geschickt entfernt er die störend gewordenen Korsen aus seinem Umfeld, indem er ihnen Missionen im Ausland anvertraut. Etienne Léandri wird zum Geschäftsführer der elf-Gruppe (heute Total) [4], Charles Pasqua avanciert zum Vertrauensmann der Staatschefs der französischsprachigen afrikanischen Länder.

De Gaulle ist sich bewusst, dass er die Angelsachsen nicht an allen Fronten gleichzeitig herausfordern kann. Deshalb liiert er sich mit der Familie Rothschild. So beruft er als Ministerpräsidenten den Handlungsbevollmächtigten der Bank, Georges Pompidou. Die beiden Männer bilden ein effizientes Tandem. Die politische Kühnheit des ersten verliert den wirtschaftlichen Realismus des zweiten Mannes nie aus dem Auge.

Als de Gaulle 1969 demissioniert, folgt ihm Georges Pompidou für kurze Zeit im Amt des Staatspräsidenten, bevor er einem Krebsleiden zum Opfer fällt. Die Gaullisten der ersten Stunde widersetzen sich seiner Führerschaft, weil sie seinem anglophilen Hang nicht trauen. Sie schreien Verrat, als Pompidou, sekundiert von seinem Generalsekretär Edouard Balladur, dem «tückischen Reich Albions» (England) den Beitritt zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) ermöglicht.

Wie Nicolas Sarkozy «fabriziert» wurde

Nachdem die Kulisse steht, wenden wir uns unserem Hauptakteur zu, Nicolas Sarkozy. Er ist als Sohn eines ungarischen Aristokraten 1955 geboren. Sein Vater ist Pal Sarkösy de Nagy-Bocsa, der aus der Roten Armee geflohen ist und in Frankreich politisches Asyl gefunden hat, seine Mutter eine nichtadelige Jüdin aus Thessaloniki. Das Paar hat 3 Kinder (Guillaume, Nicolas und François), später kommt es zur Trennung. Pal Sarkösy de Nagy-Bocsa verheiratet sich zum zweiten Mal mit einer Aristokratin, Christine de Ganay, mit der er 2 Kinder hat (Pierre-Olivier und Caroline). Nicolas wird nicht nur von seinen Eltern erzogen, sondern in der neu zusammengesetzten Familie herumgereicht.

Seine Mutter ist indessen Sekretärin von Achille Peretti geworden. Als Mitbegründer der SAC hat dieser ursprüngliche Leibwächter de Gaulles eine brillante politische Karriere durchlaufen. Er ist zum Parlamentsabgeordneten, zum Gemeindepräsidenten von Neuilly-sur-Seine, dem reichsten Villen-Vorort von Paris, und schliesslich zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt worden.

Unglücklicherweise sieht sich Achille Pe­retti 1972 mit massiven Beschuldigungen konfrontiert. In den Vereinigten Staaten enthüllt das Magazin Time die Existenz einer geheimen kriminellen Organisation, die «Korsische Union», die einen grossen Teil des Rauschgifthandels zwischen Eu­ropa und Amerika kontrollieren soll, die berüchtigte «French Connection», welche Hollywood später verfilmt hat. Time stützte sich auf parlamentarische Hearings und auf eigene Recherchen ab und zitiert in diesem Zusammenhang den Namen eines Mafiabosses, Jean Venturi, der einige Jahre zuvor in Kanada verhaftet worden ist. Dieser Venturi ist niemand anders als ein Vertreter von Charles Pasquas Getränkeunternehmen Ricard. Es werden auch weitere Namen von Familien der «Korsischen Union» zitiert, darunter die Perettis. Achille bestreitet jede Schuld, muss aber von der Präsidentschaft der Nationalversammlung zurücktreten und entgeht nur mit Mühe einem «Selbstmord».

1977 trennt sich Pal Sarkösy de Nagy-Bocsa von seiner zweiten Ehefrau, Christine de Ganay. Diese liiert sich mit der damaligen Nummer 2 im amerikanischen Aussenministerium. Sie verheiratet sich mit ihm und bezieht ein gemeinsames Domizil in den Vereinigten Staaten. Die Welt ist klein, man weiss es: Ihr neuer Ehemann ist niemand anders als Frank Wisner jun., Sohn des ehemaligen CIA-Direktors Frank Wisner sen. Die Aufgaben von Frank Wisner jun. in der CIA sind nicht bekannt, es ist aber klar, dass er dort eine wichtige Rolle spielt. Nicolas, der weiter enge Beziehungen mit seiner Stiefmutter, seinem Halbbruder und seiner Halbschwester unterhält, wendet sich den Vereinigten Staaten zu und kommt dort in den «Genuss» von Bildungsprogrammen des amerikanischen Aussenministeriums.

Gleichzeitig ist Nicolas Sarkozy Mitglied der gaullistischen Partei. Er geht bei Charles Pasqua aus und ein, eine Beziehung, die er nicht nur deswegen pflegt, weil Pasqua eine nationale Führungsfigur ist, sondern auch ­politischer Verantwortlicher der Parteisektion des Departementes Hauts-de-Seine.

1982 schliesst Nicolas Sarkozy sein Studium der Rechte ab und akkreditiert sich bei der französischen Anwaltskammer. Er heiratet die Nichte von Achille Peretti, Charles Pasqua ist Trauzeuge. Als Anwalt verteidigt er die Interessen der korsischen Freunde seiner politischen Mentoren. Er erwirbt sich ein Anwesen im korsischen Vico auf der «île de beauté» und trägt sich mit dem Gedanken, seinem Namen einen korsischen Anstrich zu geben, indem man das «y» durch ein «i» ersetzte: Sarkozi.

Im folgenden Jahr wird er an Stelle seines Schwiegeronkels, Achille Peretti, der einer Herzattacke erlegen ist, zum Bürgermeister von Neuilly-sur-Seine gewählt.

Schon bald betrügt Nicolas Sarkozy seine Frau. Ab 1984 beginnt er eine heimliche Liaison mit Cécilia, der Gattin des berühmtesten Fernsehmoderators des damaligen Frankreichs, Jacques Martin. Er lernte das Paar kennen, als er in seiner Funktion als Bürgermeister von Neuilly dessen zivile Trauung vollzog. Das Doppelleben dauerte 5 Jahre, dann verliessen die 2 Verliebten ihre jeweiligen Ehepartner und bauten sich ein gemeinsames Zuhause auf.

Nicolas Sarkozy war 1992 Trauzeuge bei der Hochzeit von Jacques Chiracs Tochter Claude mit einem für seine Leitartikel im Figaro bekannten Journalisten. Sarkozy liess es sich nicht nehmen, Claude zu verführen und eine kurze Beziehung mit ihr zu führen, während er offiziell mit Cécilia lebte. Der betrogene Ehemann beging in der Folge durch exzessiven Drogenkonsum Suizid. Der Bruch zwischen Chirac und Nicolas Sarkozy war heftig und endgültig.

1993 verliert die Linke die Parlamentswahlen. Präsident François Mitterrand weigert sich zurückzutreten und geht eine Kohabitation mit dem rechten Premierminister ein. Jacques Chirac, der Staatspräsident werden will und plant, mit Edouard Balladur ein Tandem zu bilden wie de Gaulle und Pompidou es einst gebildet haben, weigert sich in der Folge erneut, Premierminister zu werden und überlässt den Platz Edouard Balladur, seinem «Freund seit 30 Jahren». Trotz seiner zwielichtigen Vergangenheit wird Charles Pasqua Innenminister der neuen Regierung. Er behält den Handel mit dem marokkanischen Marihuana fest in der Hand und profitiert von seiner Position, um seine anderen Aktivitäten zu legalisieren, indem er die Kontrolle über die Kasinos, die Glücksspiele und die Pferderennen im französischsprachigen Afrika übernimmt. Er bahnt auch Verbindungen in Saudi-Arabien und in Israel an und wird Ehrenoffizier des Mossad. Nicolas Sarkozy seinerseits wird Haushaltsminister und Regierungssprecher. In Washington hat Frank Wisner jun. die Nachfolge von Paul Wolfowitz als Verantwortlicher für politische Planung im Verteidigungsministerium übernommen. Niemand bemerkt die Beziehungen, die ihn an den französischen Regierungssprecher binden.

In dieser Zeit treten innerhalb der gaullistischen Partei wieder die gleichen Spannungen auf, wie sie 30 Jahre zuvor zwischen den traditionellen Gaullisten und der durch Balladur verkörperten Rechten der Finanzwelt bestanden hatten. Neu daran ist, dass Charles Pasqua und mit ihm der junge Nicolas Sarkozy Jacques Chirac verraten, um sich der Rothschild-Linie anzunähern. Alles gerät durcheinander. 1995 erreicht der Konflikt seinen Höhepunkt, als Edouard Balladur bei den Präsidentschaftswahlen als Gegenkandidat zu seinem ehemaligen Freund Jacques Chirac auftritt und geschlagen wird. Den Instruktionen von London und Washington folgend, eröffnet die Regierung Balladur Beitrittsverhandlungen der Staaten Mittel- und Osteuropas zur Europäischen Union und zur Nato, da diese nun von der sowjetischen Vormundschaft befreit sind.

Nichts geht mehr in der gaullistischen Partei, in der die Freunde von gestern nahe daran sind, sich gegenseitig umzubringen. Um seine Wahlkampagne zu finanzieren, versucht Edouard Balladur, die schwarze Kasse der gaullistischen Partei unter seine Kontrolle zu bringen, die in der doppelten Buchführung der Ölfirma elf verborgen war. Kaum ist der alte Etienne Léandri tot, werden von den Richtern Hausdurchsuchungen in dieser Gesellschaft angeordnet, die Direktoren werden verhaftet. Balladur, Pasqua und Sarkozy werden sich dieser Beute nie mehr bemächtigen können.

Die Durchquerung der Wüste

Während der gesamten Dauer seines ersten Mandats hält Jacques Chirac Nicolas Sarkozy auf Distanz. Während dieser langen Durchquerung der Wüste hält sich dieser im Hintergrund. Auf diskrete Weise knüpft er weiter Beziehungen zu den Finanzkreisen.

1996 heiratet Nicolas Sarkozy Cécilia, nachdem es ihm endlich gelungen ist, ein nicht enden wollendes Scheidungsverfahren zum Abschluss zu bringen. Trauzeugen sind zwei Milliardäre, Martin Bouygues und Bernard Arnaud, der reichste Mann Frankreichs.

Letzter Akt

Lange vor der Irak-Krise planen Frank Wisner jun. und seine Kollegen aus der CIA die Vernichtung der gaullistischen Strömung und den Machtanstieg von Nicolas Sarkozy. Sie handeln in 3 Etappen: zunächst die Ausschaltung der Führung der gaullistischen Partei und die Übernahme der Kontrolle über diesen Apparat; dann die Ausschaltung des Hauptrivalen auf der Rechten, sodann die Benennung eines gaullistischen Präsidentschaftskandidaten und schliesslich die Ausschaltung jedes ernsthaften Herausforderers auf der Linken. So konnte man sichergehen, dass Nicolas Sarkozy die Präsidentschaftswahlen gewinnen würde.

Jahrelang wurden die Medien durch die postumen Enthüllungen eines Immobilienagenten in Atem gehalten. Ehe er an einer schweren Krankheit verstarb, hat er aus einem nie geklärten Grund ein Bekenntnis auf Video aufgenommen. Aus einem noch viel unklareren Grund landet die «Kassette» in den Händen eines Direktionsmitglieds der Sozialistischen Partei, Dominique Strauss-Kahn, der sie indirekt an die Presse weiterleitet. Wenn auch die Geständnisse des Agenten auf keine Gerichtsverfahren hinauslaufen, so öffnen sie doch eine Büchse der Pandora. Hauptopfer der Affären im Gefolge der Kassette ist Ministerpräsident Alain Juppé. Um Chirac zu schützen, übernimmt er die Verantwortung für alle Strafhandlungen. Die Kaltstellung von Juppé öffnet Nicolas Sarkozy den Weg zur Übernahme der Führung der gaullistischen Partei.

Sarkozy nützt die Lage, um Jacques Chirac zu zwingen, ihn erneut in die Regierung aufzunehmen, trotz ihres gegenseitigen Hasses. So wird er schliesslich Innenminister. Ein Fehler! An diesem Posten kontrolliert er die Präfekten und den Inlandsgeheimdienst, die er benutzt, um die wichtigsten Behörden zu unterwandern.

Er kümmert sich auch um die korsischen Belange. Dort ist der Präfekt Claude Erignac umgebracht worden. Obwohl niemand für diese Tat die Verantwortung übernommen hat, wird dieser Mord sofort als eine Herausforderung der Unabhängigkeitsbewegung an die Regierung interpretiert. Nach einer langen Verfolgungsjagd gelingt es der Polizei, einen fliehenden Verdächtigen festzunehmen, Yvan Colonna, Sohn eines sozialistischen Parlamentariers. Ohne Rücksicht auf die Unschuldsvermutung gibt Nicolas Sarkozy die Festnahme bekannt und bezeichnet den Verdächtigen als den Mörder. 2 Tage vor der Volksabstimmung in Korsika, die der Innenminister Sarkozy anberaumt hat, um den Status der Insel zu verändern, kommt eine solche Neuigkeit sehr gelegen. Was auch immer die Gründe dafür sind, die Abstimmenden verwerfen das Projekt Sarkozys, das – nach gewissen Aussagen – die Interessen der Mafia unterstützt hätte.

Obwohl Yvan Colonna später für schuldig befunden wurde, hat er immer seine Unschuld beteuert, es wurde auch kein materieller Beweis gegen ihn gefunden. Seltsamerweise hat sich dieser Mann völlig in Schweigen gehüllt und es vorgezogen, verurteilt zu werden als preiszugeben, was er wusste. Wir können hier auch folgendes aussagen: Der Präfekt Erignac ist nicht von Nationalisten getötet worden, sondern von einem bezahlten Killer, der sofort nach der Tat nach Angola gebracht wurde, wo er im Sicherheitsdienst der elf-Gruppe unterkam. Sein Tatmotiv hängt mit den früheren Funktionen Erignacs als Verantwortlicher für die afrikanischen Beziehungen von Charles Pasqua im Ministerium für Kooperation zusammen. Was Yvan Colonna betrifft, so ist er seit Jahrzehnten ein persönlicher Freund von Nicolas Sarkozy. Auch deren Kinder kannten sich gut.

Eine neue Affäre platzt: Falsche Namenlisten kommen in Umlauf, die verschiedene Persönlichkeiten fälschlicherweise bezichtigen, bei Clearstream in Luxemburg geheime Bankkonten zu besitzen. Unter den belasteten Personen findet man auch Nicolas Sarkozy. Er reicht Klage ein und deutet an, dass sein Rivale für die Präsidentschaftswahlen auf der rechten Seite des gaullistischen Spektrums, Ministerpräsident Dominique de ­Villepin, dieses Ränkespiel organisiert habe. Er macht kein Hehl daraus, dass er ihn ins Gefängnis werfen will.

In Wirklichkeit sind diese Listen von Mitgliedern einer französisch-amerikanischen Stiftung [5] in Umlauf gesetzt worden, ihr Präsident ist John Negroponte, ihr Geschäftsführer Frank Wisner jun. Den Richtern ist allerdings ein Umstand nicht bekannt, den wir hier preisgeben: Die besagte Namenliste ist in London durch ein von der CIA und dem MI6 gemeinsam benutztes Büro namens Hakluyt & Co hergestellt worden. Dessen Geschäftsführer ist ebenfalls Frank Wisner jun.!

Villepin widerspricht entschieden allen Beschuldigungen, trotzdem wird gegen ihn ermittelt, es wird ihm Hausarrest auferlegt, so dass er de facto mindestens zeitweilig vom politischen Leben ferngehalten wird. Rechts ist der Weg für Nicolas Sarkozy somit frei.

Nun müssen nur noch die Kandidaturen der Opposition neutralisiert werden. Die Mitgliederbeiträge für die sozialistische Partei sind auf ein symbolisches Niveau gesenkt worden, um neue Parteimitglieder zu gewinnen. Plötzlich treten Tausende junger Menschen neu in die Partei ein. Unter ihnen sind mindestens zehntausend in Wirklichkeit Mitglieder einer trotzkistischen Partei, die sich auf Pierre Lambert, deren Begründer, beruft. Diese kleine linksextreme Gruppierung hatte sich bereits während des kalten Krieges in den Dienst der CIA gestellt, um die stalinistischen Kommunisten zu bekämpfen (Sie entspricht in etwa der SD/USA von Max Shatchman, der die Neokonservativen in den USA ausgebildet hat). [6] Es ist nicht das erste Mal, dass die «Lambertisten» die sozialistische Partei infiltrieren. Sie haben dort 2 CIA-Agenten plaziert, die Berühmtheit erlangt haben: Lionel Jospin (späterer Ministerpräsident) und Jean-Christophe Cambadélis, der wichtigste Berater von Dominique Strauss-Kahn. [7]

Innerhalb der sozialistischen Partei werden Primärwahlen organisiert, um den Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen zu bestimmen. 2 Persönlichkeiten stehen zur Wahl: Laurent Fabius und Ségolène Royal. Nur der erstere stellt eine Gefahr für Sarkozy dar. Dominique Strauss-Kahn steigt ins Rennen, mit dem Auftrag, Fabius im letzten Moment zu eliminieren. Dies gelingt dank der Stimmen der eingeschleusten «Lambertisten», die nicht für ihn, sondern für Royal stimmen. Diese Aktion ist möglich, da Strauss-Kahn schon lange auf der Gehaltsliste der Vereinigten Staaten steht. Die Franzosen wissen nicht, dass er in Stanford lehrt, wo er durch die Vorsteherin der Universität, Condoleezza Rice, eingestellt worden ist. [8].

Gleich nach seiner Amtsübernahme bedanken sich Nicolas Sarkozy und Condoleezza Rice bei Strauss-Kahn, indem sie ihn an die Spitze des Internationalen Währungsfonds wählen lassen.

Erste Tage im Elysée

Am Abend des zweiten Wahlgangs der Präsidentschaftswahlen, als die Meinungsforschungsinstitute seine Wahl als wahrscheinlich ankündigen, hält Sarkozy in seinem Wahlkampf-Hauptquartier eine kurze Ansprache an die Nation. Dann, entgegen aller Gewohnheiten, feiert er den Sieg nicht mit den Anhängern seiner Partei, sondern er begibt sich ins «Fouquet’s». Das berühmte Restaurant an den Champs Elysées, früher der Begegnungsort der «Union Corse», ist heute im Besitz des Casino-Besitzers Dominique Desseigne. Er hat es dem gewählten Präsidenten zur Verfügung gestellt, um seine Freunde und die wichtigsten Spender des Wahlkampfes zu empfangen. Ungefähr hundert geladene Gäste drängen sich hier, die reichsten Männer Frankreichs, Seite an Seite mit den Casino-Besitzern. Daraufhin gönnt sich der gewählte Präsident einige Tage wohlverdienter Ruhe. Nachdem er mit einem Privatjet Falcon-900 nach Malta geflogen worden ist, ruht er sich auf der 65-Meter-Yacht seines Freundes Vincent Bolloré aus, einem Milliardär, der seine Ausbildung in der Bank Rothschild genossen hat.

Dann endlich wird Nicolas Sarkozy als Präsident der Französischen Republik eingesetzt. Das erste Dekret, das er unterschreibt, ist nicht die Bekanntgabe einer Amnestie, sondern die Bewilligung für die Kasinos seiner Freunde Desseigne und Partouche, dort noch mehr Glücksspielautomaten aufzustellen.

Er bildet seine Arbeitsteams und seine Regierung. Nicht unerwartet findet man darin einen ziemlich zweifelhaften Kasino-Besitzer (als Minister für Jugend und Sport) und den Lobbyisten der Kasinos seines Freundes Desseigne (der Pressesprecher der «gaullistischen» Partei wird).

Nicolas Sarkozy stützt sich vor allem auf vier Männer: – Claude Guéant, Generalsekretär des Elysée-Palastes. Es handelt sich um die ehemalige rechte Hand von Charles Pasqua. – François Pérol, stellvertretender Generalsekretär des Elysée. Er ist Teilhaber und Leiter der Bank Rothschild. – Jean-Daniel Lévitte, diplomatischer Berater. Er ist der Sohn des ehemaligen Leiters der jüdischen Agentur. In seiner späteren Funktion als Botschafter Frankreichs bei der Uno wird er durch Chirac seines Amtes enthoben, da er George Bush zu nahe stand. – Alain Bauer, der Mann im Schatten. Sein Name erscheint nirgends in den Jahresberichten. Er ist verantwortlich für die Geheimdienste, ehemaliger Grossmeister des «Grand Orient de France» (der bedeutendsten Freimaurer-Loge Frankreichs) und ehemalige Nummer 2 der amerikanischen National Security Agency in Europa. [9].

Frank Wisner jun., inzwischen zum Sonderbotschafter von Präsident Bush für die Unabhängigkeit des Kosovo ernannt, besteht auf die Ernennung von Bernard Kouchner als Aussenminister mit einer vorrangig doppelten Mission: der Unabhängigkeit des Kosovo und der Abwendung von der bisherigen, der arabischen Welt gegenüber freundlich gesinnten Politik Frankreichs.

Kouchner hat seine Karriere als Mitbegründer einer humanitären NGO begonnen. Dank der Finanzierung des National Endowment for Democracy NED hat er sich an den Operationen von Zbigniew Brzezinski in Afghanistan an der Seite von Usama bin Ladin und den Brüdern Karzai gegen die Sowjet­union beteiligt. In den 90er Jahren treffen wir ihn wieder an der Seite von Alija Izetbegovic in Bosnien-Herzegowina. Von 1999 bis 2001 ist er Hochkommissar der Uno im Kosovo.

Unter der Kontrolle des jüngsten Bruders von Präsident Hamid Karzai ist Afghanistan zum grössten Mohnproduzenten der Welt geworden. Der Mohnsaft wird vor Ort zu Heroin verarbeitet und mit der US-Air-Force nach Camp Bondsteel (Kosovo) transportiert. Dort wird das Rauschgift von den Männern von Haçim Thaçi übernommen, die es vor allem in Europa, manchmal auch in den USA absetzen. [10] Die Gewinne werden für die Finanzierung der illegalen Operationen der CIA eingesetzt.

Karzai und Thaçi sind langjährige persönliche Freunde Bernard Kouchners, der sicherlich nichts von ihren illegalen Aktivitäten weiss, trotz der internationalen Berichte, die es darüber gibt.

Zur Vervollständigung seiner Regierung ernennt Nicolas Sarkozy Christine Lagarde als Wirtschafts- und Finanzministerin. Sie hat ihre ganze Karriere in den Vereinigten Staaten absolviert, wo sie das angesehene Anwaltsbüro Baker & McKenzie geleitet hat. Im Center for International & Strategic Studies von Dick Cheney hat sie, zusammen mit Zbigniew Brzezinski, eine Arbeitsgruppe geleitet, die die Privatisierungen in Polen überwachte. Sie hat ein intensives Lobbying für Lockheed Martin organisiert, gegen die französische Flugzeugbau-Firma Dassault. [11].

Neue Eskapade während des Sommers: Nicolas, Cécilia, ihre gemeinsame Geliebte und ihre Kinder lassen sich zu Ferien in Wolfenboroo (USA) einladen, unweit des Landgutes von Präsident Bush. Die Rechnung wird diesmal von Robert F. Agostinelli bezahlt, einem New Yorker Bankier und Geschäftsmann italienischer Herkunft, Zionist und überzeugter Neokonservativer, der Beiträge für die Zeitschrift Commentary des American Jewish Committee verfasst.

Der Erfolg von Nicolas überträgt sich auch auf seinen Halbbruder Pierre-Olivier. Unter dem amerikanisierten Namen «Oliver» wird er von Frank Carlucci (die «Nr. 2» der CIA, nachdem er von Frank Wisner sen. rekrutiert worden ist) [12] zum Leiter eines neuen Anlage-Fonds der Carlyle Group (gemeinsame Verwaltungsgesellschaft der Vermögensanlagen der Familien Bush und bin Ladin). [13] Ohne spezielle persönliche Qualitäten wird Oliver weltweit der fünftwichtigste Vermittler von Geschäften und verwaltet den Hauptteil der Vermögenswerte der Staatsfonds von Kuwait und Singapur.

Die Popularitätsquote des Präsidenten ist in den Umfragen im freien Fall. Einer seiner Kommunikationsberater, Jacques Séguéla, schlägt vor, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit mit neuen «people stories» abzulenken. Die Ankündigung der Scheidung von Cécilia wird in Libération veröffentlicht, der Zeitung seines Freundes Edouard de Rothschild, um die Slogans der Demonstrationen am Tage eines Generalstreiks zu übertönen. Noch wichtiger: Der Kommunikationsspezialist organisiert ein Treffen mit Sängerin und Ex-Mannequin Carla Bruni. Einige Tage später wird ihr Verhältnis mit dem Präsidenten offiziell bekanntgegeben. Der Medienrummel überdeckt erneut jegliche Kritik an Sarkozys Politik. Nach einigen Wochen folgt die dritte Hochzeit von Nicolas. Dieses Mal wählt er als Zeugen Mathilde Agostinelli (die Ehefrau von Robert Agostinelli) und Nicolas Bazire, ehemaliger Direktor des Kabinets von Edouard Balladur, der seither Teilhaber und Verwalter bei Rothschild geworden ist.

Wann werden die Franzosen ihre Augen öffnen, um zu erkennen, mit wem sie es zu tun haben?

Thierry Meyssan

Profile
Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen wurden von Thierry Meyssan anläss­lich des abschliessenden Runden Tisches des Eurasian Media Forum in Kazakhstan am 25. April 2008 vorgestellt. Thema des Runden Tisches war «Peopolisation und Glamour in der Politik».
Das grosse Interesse, auf das diese Informationen gestossen sind, hat den Autor veranlasst, den vorliegenden Artikel zu verfassen, der bereits in Profile, dem zurzeit wichtigsten russischen Newsmagazin, erschienen ist.
Mehrere nicht autorisierte Versionen und Übersetzungen dieses Artikels wurden verbreitet, während die Homepage des Réseau Voltaire ausser Betrieb war. Wir bitten Sie, den vorliegenden Artikel als einzig gültigen zu betrachten.
(Übersetzung aus dem Französischen durch Zeit-Fragen)

 

Quelle : „Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte“, von Thierry Meyssan, Voltaire Netzwerk, 21. August 2008, www.voltairenet.org/article157870.html


[1] « Quand le stay-behind portait De Gaulle au pouvoir », Thierry Meyssan, Réseau Voltaire, 27 août 2001
[2] « Quand le stay-behind voulait remplacer De Gaulle », Thierry Meyssan, Réseau Voltaire, 10 septembre 2001
[3] L’Énigme Pasqua, Thierry Meyssan, Golias ed, 2000.
[4] Les requins. Un réseau au cœur des affaires, Julien Caumer, Flammarion, 1999.
[5] « Un relais des États-Unis en France : la French American Foundation », Pierre Hillard, Réseau Voltaire, 19 avril 2007.
[6] « Les New York Intellectuals et l’invention du néo-conservatisme », Denis Boneau, Réseau Voltaire, 26 novembre 2004.
[7] Éminences grises, Roger Faligot et Rémi Kauffer, Fayard, 1992 ; « The Origin of CIA Financing of AFL Programs » in Covert Action Quaterly, n° 76, 1999.
[8] « Dominique Strauss-Kahn, l’homme de « Condi » au FMI », Thierry Meyssan, Réseau Voltaire, 5 octobre 2007.
[9] « Alain Bauer, de la SAIC au GOdF », Note d’information du Réseau Voltaire, 1er octobre 2000.
[10] « Le gouvernement kosovar et le crime organisé », par Jürgen Roth, Horizons et débats, 8 avril 2008.
[11] « Avec Christine Lagarde, l’industrie US entre au gouvernement français », Réseau Voltaire, 22 juin 2005.
[12] « L’honorable Frank Carlucci », Thierry Meyssan, Réseau Voltaire, 11 février 2004.
[13] « Les liens financiers occultes des Bush et des Ben Laden » et « Le Carlyle Group, une affaire d’initiés », Réseau Voltaire, 16 octobre 2001 et 9 février 2004.

8UNG! …6.9. …ZDF WTF?


Die unsauberen Praktiken beim Staatsfunk…

Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat nach einem Disput mit CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer die ZDF Wahlsendung „Wie geht’s Deutschland?“ vorzeitig verlassen – meint der österreichische DerStandard. Doch was geschah wirklich unter der seltsamen „Moderation“ der Gastgeberin?

Die Gästeliste unter der Leit.ung von Marietta Slomka: Ursula von der Leyen (CDU), Heiko Maas (SPD), Andreas Scheuer (CSU), Katja Kipping (Die Linke), Jürgen Trittin (Die Grünen), Katja Suding (FDP), Alice Weidel (AfD)

Das untenstehende Zeitdokument beginnt ab dort (19:00), wo es interessant wird und die nachstehend dokumentierte Irreführung seitens des ZDF anschaulich aufgezeigt wird (siehe nächster Externlink). Mach dir selbst ein Bild, ob Fr. Dr.Weidl fair behandelt wurde, und ihr Abgang nachvollziehbar war:

Das FS3 hat zu diesem Vorfall einen Beitrag des Standard in der Überschrift verlinkt, um zu zeigen, in welche Richtung die MSM diesen Vorfall zu verdrehen („Spin“) versuchen. Lest auch die – größtenteils – sinnfremden Leser-Kommentare. Oh tempora – oh mores…

Faktencheck zur ZDF-Sendung…

Frau Dr. Weidel hatte in allen Zahlen betreffend Kriminalität der Asyl-Forderer recht, während die ZDF-Pseudofakten-Bauchsprechpuppe die Unwahrheit behauptete! Und all dies unter dem Beisein des No.1-‚FakeNews-Ritters ohne Wadel‘, Heiko Maas, der ja gerne alle, die nicht der vorgegebenen ‚Einheizmeinung‘ sind, mit rechtlicher Verfolgung droht.

„Nur“ 8,6% der Tatverdächtigen 2016 seien Zuwanderer, behauptet das ZDF in einer hübschen Grafik. Asylbewerber, geduldete Flüchtlinge, Kontingentflüchtlinge/ Bürgerkriegsflüchtlinge und Illegale rechnet man darunter.

Die offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamts überführen auch diesmal das ZDF der Falschaussage:

Tatverdächtige insgesamt: 2.360.806,

davon Zuwanderer (lt. Definition ZDF): 506.641

Anteil: 21,5 % und eben nicht 8,6 % wie vom ZDF eingespielt.

ISIS in Deir ez-Zor vernichtend geschlagen …

Die syrische Regierungsarmee (SAA) hat am Dienstag mit Unterstützung der russischen Fliegerkräfte die Blockade der Stadt Deir ez-Zor durchbrochen. Sie war 28 Monate lang von IS-Extremisten eingekesselt.

Die syrischen Einheiten sind in den Kessel der Islamisten eingedrungen und haben mit der Säuberung der Stadtviertel begonnen. Mit der Befreiung der Stadt können die Assad-Truppen entlang des Flusses Euphrat vorrücken und an die Grenze zum Irak gelangen. Allerdings müssen die syrischen Truppen die Stadt de facto selbstständig säubern.

In den Bunkern der ISIS-Halsabschneider wurden jede Menge Ausrüstungsgegenstände gefunden, die amerikanischen Ursprungs waren. Wie auch Amnesty International andeutet, sind diese von der US Armee wohl kaum „verloren“ worden. ISIS erhielt Waffen im Wert von US$ 1 Milliarde(!), wie Jay Greenberg bereits im Mai 2017 schrieb.

Falls jemand in den MSM davon berichten will, wird er gefeuert. Die bulgarische Investigativ-Journalistin Dilyana Gaytandzhieva wurde laut eigenen Aussagen von ihrer Zeitung entlassen, nachdem sie berichtet hatte, wie die CIA über Aserbaidschan (Silk Airways, das FS3 twitterte Einzelheiten) Waffen an die Terroristen der Nusra-Front in Syrien geliefert hat. Mit dabei auf der Landeliste der „diplomatisch“ fliegenden Liferanten – Deutschland, Isreal und Slowakei.

Noch Fragen?

 

8UNG! …5.9. …KIM KOCHT


Die kreative Pause des FS3 vom August ist vorüber. Wie sich das so verhält, könnt ihr HIER äußerst irrelephant nachlesen. ‚Relephante‘ Neuigkeiten gab es regelmäßig bei den FS3-Tweets und dank des tollen Mitseher-Teams in den Kommentaren, siehe unter DISKUTIER-BAR.

Die FS3-Gebrauchsanleitung wurde in ein eigenes Untermenü (ANWEIS.UNG) abgelegt, sodass die neueste Sendung wieder auf der Startseite ganz oben erscheint. Erfolgreiches Stöbern bei den neuesten Ereignissen in dieser Welt, die das FS3 speziell für euch gespiegelt und ausgewählt hat!

 

KimTrump(Daniel Holland)

Bild: Daniel Holland

Was dir zu N-Korea verschwiegen wird…

Es gab also wieder so einen Atombombentest in Kims Reich. Was die „Qualitätsmedien“ schlichtweg vergessen haben ist die Tatsache, dass während Nordkoreas Führer Interkontinentalraketen testen ließ, riesige Militärmanöver von den USA, S-Korea und Japan direkt vor Kims Haustüre abgehalten wurden.

„Northern Viper 17“ dauerte drei Wochen und endete am 28. August. Übungsschauplätze waren S-Korea und die japanische Insel Hokkaido, über die ja auch so ein nordkoreanisches Raketerl geflogen war, um nachher – mit gehörigem Sicherheitsabstand – im Meer aufzuschlagen. Ganz ohne Nuklearbewaffnung.

Im österreichischen DerStandard liest sich das Ganze folgendermaßen:

…Südkorea hat mit einer Militärübung auf den jüngsten nordkoreanischen Atomtest reagiert

…Der Druck solle verstärkt werden, bis die Regierung in Pjöngjang bereit zum Dialog sei

Kim Jong-un war immer zum „Dialog bereit“, vor allem, nachdem Trump den verlogenen Schleimbeutel Obama abgelöst hatte und Hoffnung aufkam, dass sich der Schlägerkurs der USA ändern könnte. Nur eben nicht als Bittsteller, denn Kim kennt seine Optionen nur zu gut, und er will nicht wie ein Gaddafi oder Saddam enden. Wer will es ihm verübeln?

Wie würden sich Amerikas Regime wohl fühlen, wenn an der Grenze zu Mexiko 75.000 chinesische Soldaten mit schwerem Gerät, Artillerie und Panzern herumballerten und drei Meilen vor San Francisco die russische Marine Lenkwaffen abschießt? Wie verhielte sich das Pentagon, wenn die russische Luftwaffe in Sichtweite vor New York Atombombenattrappen ins Meer fallen ließe? Diesen Aufschrei könnten wir wohl noch am Mond hören!

„Diktator“ Kim ist keinesfalls der durchgeknallte Dummkopf, wie er von unseren FakeNews gerne dargestellt wird. N-Korea hat eben keine Rothschild Zentralbank und vermißt noch immer jenes Gold, samt koreanischen Krönungsschatz, das im WWII von den Japanern und den USA(!) geklaut wurden, und deren Rückerstattung bis heute vergeblich gefordert wird!

…Nordkorea verlangt offiziell 363 Tonnen Gold von Japan zurück, das während des Zweiten Weltkriegs gestohlen und geplündert wurde. Südkorea beklagt die Plünderung unter anderem der koreanischen Königsgräber des Landes und hier insbesondere den Verlust der goldenen koreanischen Königskrone sowie unersetzliche Schätze aus Edelmetallen, die überall im Lande geraubt wurden…

…Japan und die Vereinigten Staaten schweigen zu diesen und anderen Kriegsverbrechen, als ginge sie die ganze Sache nichts an – obwohl selbst in den „Reports of General Douglas MacArthur“ unter anderem Edelmetalle – Gold, Platin und Silber – sowie Unmengen Diamanten aufgelistet sind, die in Japan 1945 vorgefunden wurden und angeblich nicht zugeordnet werden konnten. „Restitutionen“, so schrieb der nach Japan entsandte Truman-Berater Edwin Pauley 1946 an den „Dear Mr. President“, „liegen nicht im Interesse der Vereinigten Staaten“…

S-Korea ist, ähnlich wie Deutschland, seit 64 Jahren noch immer besetztes Land. Dieser Stützpunkt ist für die Umzingelung Chinas viel zu wichtig, um die Besatzungstruppen abzuziehen, und so der Region endlich Frieden zu gewähren.

Der Hintergrund das derzeitigen Säbelrasselns dürfte beim Friedenskurs von Südkoreas Präsident Moon Jae-in liegen. Anfang Mai diesen Jahres war der linksliberale Politiker, der auf Dialog und Deeskalation mit N-Korea gesetzt hatte, mit deutlichen Mehrheit ins Amt gewählt worden. Nun muss er militärische Signale setzen, um gegen die konservative Opposition bestehen zu können. Wir sehen das Handeln einer weiteren Marionette. Die THAAD-Raketen warten bereits auf ihre Aufstellung, und auch Japans Shinzo Abe beeilte sich – trotz immer neuer Proteste von friedenswilligen Bürgern – der USA zu versichern, dass ehschowissen, usw.. Fukushima ist ja noch allzu lange her.

Ein kleines Trivia am Rande: Sehen wir in der „westlichen“ Be’ichterstattung über Nordkorea tatsächlich die Realität, oder werden uns bloß nur wieder Bilder aus der CGI-Matrix vorgegaukelt, wie am 11. September 2001? Urteilt selbst, und wundert euch nicht, wenn Hochhäuser plötzlich verschwinden oder Gebäude seltsame Farbschattierungen annehmen:

nkorea building

Ein weiteres Fundstück zu dem Spiegelgefecht in N-Korea tauchte bei der ‚gestrigen‘ HEUTE-Postillie auf, die schön aufzeigt, wie Journaillismus heutzutage gehandhabt wird. – Was in der HTL als seismische Anomalie registriert wurde, erhielt dank der reißerischen Aufmachung einen irgendwie anderen Geschmack:

Der Test in N-Korea verlief unterirdisch und nicht – wie das Bild suggeriert (übrigens von einem A-Waffen Versuch der USA) – an der Oberfläche. Der KURIER berichtete hingegen etwas präziser.

Deutschland: Pest oder Cholera?

MerkelSchulz

Es war kein „Duell“, sondern maximal ein Duett, was das langweilige Duo Merkel-Schulz da vor laufenden Kameras ablieferten. Bestenfalls ein Nichtangriffspakt mit Wattebäuschchen. Der Gewinner? Maximal die AfD…

Mauerbau in Wien …

Bunkermentalität in Österreichs Regime. Der wiener Amtssitz wird von einer neuen Stadtmauer umgeben. Bei den historischen Türkenbelagerungen waren zumindest alle Menschen in der Stadt geschützt. Heute, na ja.

Bereits 2015(!) geplant, Bauanfang 2017 – und nun plötzlich Baustopp! Geht’s noch durchsichtiger? Denen waren die Risiken der gewollten Einwanderung völlig bewußt.

Der Trick mit der Briefwahl …

Viele Bürger sind ob des beabsichtigten Chaos der Politkaste unwillig geworden überhaupt noch bei Wahlen mitzuspielen. Durch das bequemlichkeitsfördernde System der Briefwahl wird nun Manipulationen Tür und Tor geöffnet.

Wie wir bereits 2016 in Österreich miterleben konnten, wurde der neue Bundespräsident, gleichsam wie eine „Phönix aus dem Aschenbecher“ durch einen statistisch nicht gerade schlüssig erklärbaren „Vorsprung“ bei den Briefwählern nach wiederholten Anläufen gekürt.

In NRW gab es nachweislich „Unstimmigkeiten“ bei der Stimmenauszählung, die beinahe schon an „Betrug“ erinnern. Zu den bevorstehenden Wahlen in Deutschland wurden – justament wieder im NWO-Flaggschiff NRW – eine „Rekordzahl an Briefwählern“ angemeldet.

Offenbar wurde gerade ein neues Jobprofil wiedergeboren: Der Stimmenverkäufer…

 

WIR KLAUEN DIR DEIN LEBEN …


BAR Freiheit

Die Machthaber(er) verschärfen ihre Bemühungen, Keile in eine verunsicherte Gesellschaft zu treiben und Menschen gegenseitig aufzuhetzen, damit sie die tatsächlichen Probleme nicht wahrnehmen und sich in der Folge gegen jene Marionetten an der Spitze ihres Staates verbünden könnten, welche die diversen „Krisen“ erst möglich gemacht hatten. Mittel zum Zweck sind zugelassene oder selbst inszenierte Anschläge, Angriffskriege unter dem Deckmantel „humanitärer Interventionen“ und die obskure Flüchtlings- und Einwanderungskeule, um die verschärfte Überwachung und Reglementierung der Bürger dem Volk schmackhaft zu machen. Kritik wird durch sozialsozialistischen Regulierungs– und Kontrollwahn, sowie mittels der abgelatschten Nazi-Keule perfide unterdrückt.

Wir wissen heute, dass die Zerstörung der gewachsenen, europäischen Kulturen für die Machtübernahme Europas durch die FI überlebensnotwendig ist und einem fast 100 Jahre alten Plan folgt. Als Mittel zum Zweck dient die künstlich aufgebauschte Auseinandersetzung zwischen dem Fake-Christentum und dem Fake-Islam, wie bereits Albert Pike und viele, die ihm illuminierend, frei und mauernd nachfolgten, ja bereits angekündigt hatten.

Vor einem Jahr sprach Österreichs Kundesbanzler Christian Kern bei seiner Rede am SPÖ Parteitag gar seltsame Worte: „Wir werden der FPÖ unser Land nicht überlassen!“ Was meinte der ins Kanzleramt gehievte Saisonalverkäufer von Globalistenmeinungen mit UNSER LAND? Gehört Österreich tatsächlich der SPÖ? Und wieso zitierte er die Internationale? Hat der offensichtliche Meinungsverkäufer der Finanziellen Internationalen (FI) und Unterstützer von illegalem Schleppertum eigentlich eine Ahnung, dass er mit solchen Sagern mitnichten „soziales“ Gedankengut – und schon gar nicht die Mehrheit österreichischer Bürger – vertritt, sondern einer neoconnonistischen Globalisierungsagenda den unappetitlichen Rücken stärkt?

Natürlich sprechen auch FPÖ-Poly-Ticker immer gerne von „unserem Land“, und Kerns Bonmot spiegelte die damals aufkeimende Panik der Maurereliten vor einem möglichen Bundespräsidenten Norbert Hofer wider. Doch das FS3 glaubt eher Taten, als den vollmundigen Worten eines Seelenverkäufers vom fliegenden ÖBB-Holländer mit seinen von der FI vorgegebenen „Beratern“.

Und was waren die Konsequenzen bis jetzt? Tassilo Wallentin bringt es in seiner heutigen Kolumne auf den Punkt, wenn er schreibt:

„AGENDA 2017“

…Vor kurzem wäre es noch undenkbar gewesen, dass Wiens Polizeipräsident rät, „Frauen sollten nachts generell in Begleitung unterwegs sein“. Heute gehören Schlagzeilen über brutale Vergewaltigungen zum Alltag. Es ist zur Normalität geworden, dass Schwimmbäder Sicherheitsdienste und Weihnachtsmärkte schwerbewaffnete Polizisten mit Betonsperren benötigen.

Es ist bereits „normal“, dass jährlich Zigtausende arabische und afrikanische Migranten illegal Österreichs Grenze übertreten und wir sogar Schwerverbrecher nicht abschieben können, wenn ihnen im Herkunftsland „erniedrigende Behandlung droht“. Islamistischer Terror überzieht nun regelmäßig Europas Metropolen. Aber diese Anschläge beschäftigen die Öffentlichkeit nur noch kurz. Die Meldungen halten sich kaum einen Tag. Wir diskutieren über ein Verbot der Vollverschleierung. Vor ein paar Monaten wusste ein Großteil der Menschen nicht, was eine Burka überhaupt ist.

Wir akzeptieren widerspruchslos das vierte milliardenschwere Griechenland-Rettungspaket – also, die wiederholte Umverteilung unseres Volksvermögens hin zu Pleitestaaten und Banken.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass der Mittelstand stirbt. An Vermögensaufbau denkt ein Normalverdiener nicht mehr. Österreichs Steuer- und Abgabenlast liegt bei über 50%. Und trotzdem nehmen wir in Kauf, dass unsere Pensionen nicht gesichert sind. 30% der 15-Jährigen können nicht lesen, schreiben oder rechnen. Das ist wie im Mittelalter. Doch darüber spricht die Bildungsministerin nicht einmal. Es ist eben „normal“. Einen Aufschrei wie nach dem ersten PISA-Desaster gibt es nicht mehr.

Zu viele Bürger haben sich an die schleichende Verschlechterung ihrer Lebensumstände gewöhnt. Kanzlerin Merkel behauptet sogar, diese Zustände wären „alternativlos“.

Wieso? Diese Ereignisse sind keine Naturkatastrophen, die über uns hereinbrechen. Wir müssen sie weder hinnehmen noch sind sie alternativlos. Diese Zustände sind Folge des Totalversagens der politischen Elite. Sie lassen sich korrigieren…  (mehr von diesem Beitrag hier nachzulesen)

Christian Kern hat nicht „versagt“. Ganz im Gegenteil. Wenn er uns von den Komplizen bei den wahren Fake-News auch gerne als regenbogenschillernde und volksnahe (sic!) Lichtgestalt verkauft wird, hat er seine Rolle im Sinne seiner wahren Auftraggeber der FI bestens erfüllt: Er hat dabei mitgeholfen Österreich – und auch Deutschland – zu destabilisieren und wäre im Grunde genommen dafür haftbar.

Dazu eine wissensfördernde Zusammenstellung von Karl Homa, auf FB gefunden:

Zur kurzen Zusammenfassung, um vielleicht die Hintergründe etwas besser verstehen zu können: Am 31.12.2015 war die Frist abgelaufen. Danach auf Anforderung des International Criminal Court hatte ich im Januar 2016 unter anderem die Grenz-Situation am Grenzübergang Italien zu Österreich, beispielsweise beim Brenner, zu dokumentieren, zu überwachen, zu kontrollieren und zu protokollieren. Festgestellt habe ich hierbei unter anderem:

a) An diesem 1 Grenzübergang in diesem 1 Monat Januar 2016 waren 251 Personen echte Kriegsflüchtlinge. Hier halte ich es für eine Selbstverständlichkeit, dass man diesen Kriegsflüchtlingen hilft und zum Beispiel auch eine Beförderungsmöglichkeit anbietet. Da braucht man zu einem ÖBB-Cheffe Christian Kern in absolut keinster Art und Weise „danke“ sagen, weil die Genfer Flüchtlingskonvention vom Staat Österreich unterzeichnet und ratifiziert wurde, es ist also Pflicht sich um diese Kriegsflüchtlinge zu bemühen. Die ÖBB wird ihre Kosten hierzu auch sicherlich von der United Nations in New York erstattet bekommen — und nicht per fremder Gelder von österreichischen und deutschen Steuerzahler.

b) An diesem selbigen 1 Grenzübergang in diesem 1 Monat Januar 2015 waren allerdings auch 98.000 Personen aus dem Ausland, die kein Recht auf Asyl hatten. Es handelt sich um ganz normale ausländische Asyl-Unberrechtigte, die sich ohne Touristen-Visumn, ohne Einreiseerlaubnis und ohne Aufenthaltserlaubnis in diesem Land Österreich befunden haben.

Andere Ausländer müssen genauso ihre Pflichten einhalten und kommen dem auch ordnungsgemäss nach. Sie sind willkommen und haben auch keine Probleme in diesem Land. Es sind geordnete Verhältnisse.

Doch diese o.g. 98.000 Personen haben sich rechtswidrig in diesem Land Österreich aufgehalten, sie sind rechtswidrig eingereist, rechtswidrig aufgehalten, rechtswidrig durchgereist und rechtswidrig ausgereist, rechtswidrig in das nächste EU-Land.

Zum Vergleich: Auch wir Europäer besorgen uns zuerst ein Touristen-Visum, bevor wir nach Indien oder nach Uganda reisen und dort ebenso einreisen und uns dort dann aufhalten. Wir halten uns an die ausländischen Spielregeln, weil ansonsten diese Ausländer uns auch sofort schon am Grenzübergang wieder nach Hause schicken.

Umgekehrt genauso: Viele Ausländer halten sich ebenfalls an unsere europäischen Spielregeln. Wer ein Visum braucht, beantragt das bei der zuständigen Botschaft, das kostet nur 60 Euro. Fertig. Dadurch ist auch ein friedliches Zusammenleben möglich. 🙂

ÖBB-Chef Christan Kern war jedoch entscheidend daran beteiligt und hat entscheidend mitgewirkt, diese 98.000 Ausländer illegal einzuschleusen. Die illegale Einschleusung von Ausländern ist strafbar und hierfür gibt es — bei diesem vorliegenden Fall mit dieser „massenhaften Einschleusung“ — schätzungsweise eine Gefängnisstrafe von 10 Jahren, weil es geht nicht nur um die illegale Einschleusung „von nur ein paar Personen als einmaliger Ausrutscher“, sondern es ist bandenmäßig, gewerblich, gewerbsmäßig, kommerziell, im geschäftlichen Sinne und findet in Massen statt. Deswegen diese hohe Strafe. Es sozusagen ein Verbrechen. Über das Strafmaß entscheiden Richter.

Dieses vorliegende Beispiel war nur 1 Beispiel zu 1 Grenzübergang in nur 1 Monat Januar 2016. Wir sprechen allerdings nicht mehr von „nur“ 98.000 illegal Eingeschleusten, sondern von mindestens 2 Millionen Personen und 31 verschiedene Grenzübergänge.

Ob und inwieweit hier eine „Anweisung von oben“ an ÖBB-Chef Christan Kern stattgefunden hat, darauf kommt es nicht mehr an! Zum Vergleich: Wenn Dein Chef zu Dir sagt, Du sollst einen Banküberfall machen, dann wirste das auch nicht machen, weil Dir bekannt ist, dass Banküberfälle strafbar sind. Und genauso ist auch die Rechtslage in Sachen „illegale Einschleusung von Ausländern“.

So ist die derzeitige Rechtslage. Man kann mit diesen Spielregeln einverstanden sein. Man kann auch eine andere Meinung haben und diese Rechtslage gerne verbessern, dann hierzu eine Verfassungsbeschwerde an das Verfassungsgericht einreichen, und schon wird ein Gericht hierüber entscheiden. Auf Rechtspopulismus, Linkspopolismus und einen anderen Popo einer Lismus, darauf kommt es nicht an.

Für ein friedliches gesellschaftliches Zusammenleben, hat man nun mal diverse Spielregeln aufgestellt. Und diese gelten für alle Menschen gleich. Ich glaube, das ist auch ganz gut so, dass es so etwas gibt.

So, und was passiert dann? Dann wird dem tatenlos nur zugesehen, wie ausgerechnet dieser Schwerkriminelle Christian Kern dann auch noch zu einem Bundeskanzler gemacht wird.

Spätestens dann, als es erste Meldungen gab, der ÖBB-Schlepper Christian Kern könnte möglicherweise der neue Bundeskanzler von Österreich werden, spätestens hier war schon eine Erstbegehungsgefahr zu bejahen. Spätestens hier hätte der Antrag auf einstweiliger Verfügung beim Gericht eingereicht werden müssen, nämlich es einstweilen zu unterlassen, diese Person zum Bundeskanzler anzuloben.

Vielleicht kann jemand, der in seiner Jugendzeit mal a Fahrradl geklaut hat, später einmal Bundeskanzler werden. Vielleicht ist es auch eine andere Story. Aber in dem Augenblick, wenn hier ein politischer Zusammenhang besteht — nämlich die massenhafte illegale Einschleusung von Ausländern in der politschen Flüchtlingskrise — dann ist diese Person nicht befugt, ein solchiges Amt „Bundeskanzler“, „Bundespräsident“ oder ein anderes Ministeramt, auszuüben.

(Anm.: Dass der Bundeskanzler auch noch nicht einmal vom Volk selbst zum Bundeskanzler gewählt wurde, das ist eine andere Baustelle im österreichischen Verfassungsrecht, und käme ebenfalls noch in einer gesonderten Sache hinzu. Ich habe zum Beispiel die Meinung, wenn ein Faymann verhaftet wird, ein Faymann abtreten wird, ein Faymann verstirbt oder wie auch immer, sollte das für Nationalrats-Neuwahlen ausreichen, wenn bestimmte politische Verhältnisse entscheidend hierbei beeinflusst werden könnten)

Bearbeitet · 2 · 25. Juni 2016

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Du willst mehr „Sicherheit“? Geh doch in ein Gefängnis – da wird dir dein Wunsch erfüllt werden. Oder, wach endlich auf und hör auf, deine eigene Macht immer an andere Menschen abzugeben, die dir etwas versprechen, dass sie nur dann halten, wenn es ihnen opportun erscheint. Sie versuchen dir nur dein Leben zu klauen. Vergiss das nie…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 1984: „Großes Angsthase beobachten dich“

WILLKOMMEN IN DER GLOBALINKS MASCHINE!


Wenn das FS3 hier über die so genannte „politische Linke“ schreibt, sind Personen gemeint, die im Lager der Globalisten zu Hause sind. Sie wissen oft nicht, von wem und für was sie benutzt werden. Dies ist der Versuch einer Rettung jener, die gerne andere aus ihrem Abgrund heraus hineinretten wollen.

Die Globalisten arbeiten mit verschiedenen Varianten von Sozialismus und Pseudo-Sozialismus, Neo- und Liberalismus, Kommunismus und Marxismus und „befreien gerne das Volk“ oder eben „die Anderen“ mit allen möglichen Slogans und Leitideen. Diese politischen Philosophien und Strategien haben nichts mit Globalismus an und für sich zu tun – es sind immer nur provisorische Taktiken am Weg zu ihrem Endziel – nämlich an Macht zu gewinnen, denn Macht ist ihr einziges Ziel. Da ihre eingebildete Herrlichkeit nur auf Reichtum an Geld beruht, benötigen sie in ihrem unnatürlichen System immer einen Kontroll- oder Unterdrückungsmechanismus, damit sie den Status Quo möglichst lange aufrecht erhalten können.

Ihren Status Quo – und damit auch deinen.

Die Globalisten werden von Pseudo-Kapitalisten an der Spitze geführt, die ihren Reichtum – mittels allerlei Tricks und unter Ausnutzung selbst gemachter Systemlücken – gestohlen hatten, sich dann umdrehten und beschlossen, die Regeln des Spiels – in dem sie so Erfolg-„reich“ wurden – ab sofort zu ändern. Sie wollen keine weiteren Mitbewerber. Menschlich verständlich, nur eine Irreführung bleibt immer eine Lüge, egal wie sie genannt wird, und wie „gesetzestreu“ sie sein möge. Das Ziel dieser Globalistenfuzzies ist einfach: Sie wollen aus unserem Planeten eine einzige Nation machen, die sie dann wie eine große Maschine betreiben. Maschinen gehören gewartet, geölt und haben per Gebrauchsanweisung zu funktionieren. Der Kollektivismus eines Bienenstocks gegen die erfrischende Spontanität des Individuums.

Steht zur Maschine und gegen das Leben!

Die Basis der politischen Linken hat von all dem keine Ahnung. Ihre Mitläufer werden von der humanistischen Propaganda gleichsam angesaugt. Sie bewundern eine Utopie, wo niemand mehr arbeiten oder Geld verdienen muss. Viele dieser Bodentruppen hoffen und träumen von diesem Tag, weil sie überzeugt sind, dass sie in einem offenen Markt unfähig wären, mit ihrer eigenen Arbeit zu überleben. Sorry, so ist es.

Plötzlich werden diese Niemande dazu ermutigt, die freie Rede zu beschränken! Eigentlich nur Ausdrücke, Worte und Ideen, die ihren Wahn offenkundig machen würde…

Sie finden heraus, dass sie es können.

Das ist die einfache Antwort.

Sie können es.

Es vermittelt ihnen ein Gefühl der Macht, das sie vorher nicht gekannt hatten. Auch sie können nun „große Dinge“ machen. Sie können randalieren, Steine in Schaufenster werfen und Reden anderer verhindern. Sie können öffentlichkeitswirksam über irgendwelchen, erfundenen Trigger-Worte jammern und wehklagen, sich jedes Mal in ihr sicheres „Leo“ retten, um mit ihren Provokationen davon zu kommen. Sie haben plötzlich Einfluss, wie sie ihn vorher noch nie erleben durften.

Es bewegt das Adrenalin. Es bewegt das Blut. Es entzündet ein Feuer.

Wenn niemand mehr für die freie Rede einzustehen wagt, wenn sich niemand mehr um die Verfassung kümmert, sind die letzten Bastionen der Menschlichkeit eingenommen: Dreht die freie Rede ab! Es fühlt sich alles so echt an. Es scheint wichtig zu sein. Es gibt ein direktes Ursache-Wirkungsergebnis:

WIR protestieren und schreien, und alle Leute von denen WIR annehmen, dass sie „wichtig“ wären, sind plötzlich UNSERER Meinung. Sie helfen UNS, sie drehen mit ihrer Legislative genau das ab, was WIR nicht mögen!

So wird aus unliebsamer Abkanzelung und Mobbing ein akzeptabler Trend gemacht. Alles mutiert zum Sport, wobei nach dem Lemmingprinzip immer mehr mitmachen. „Ich kann nicht selbst in diesem Team spielen, oder studieren, oder darüber nachdenken, was ich in meinem Leben wirklich machen will, aber eines kann ich: Ich habe nun die Macht, Leuten ihren Mund zu verschließen.“

Weiter oben in der globalistischen Freßkette gibt es dann tatsächlich Menschen, die ein Ende des 1. Verfassungszusatzes zur freien Meinungsäußerung öffentlich beklatschen. Ein Ruck des Vertrauens geht durch unsere ahnungslosen Bodentruppen. Sie glauben, dass sie ihre rosa Mützchen für eine bessere Gesellschaft und eine bessere Welt aufsetzen. „Schlechte Leute sagen schlechte Dinge. Wenn ich diese bösen Leute stoppen könnte, würde die Menschheit Fortschritte machen…“

Deshalb wird auch immer mehr Menschen die erstaunliche Ähnlichkeit einer AntiFa mit dem, gegen das sie vorgibt aufzutreten, immer offensichtlicher. AntiFa, Faschismus, usw. sind nur Wörter, die mit entsprechenden Bildern gefüllt werden können. Wer weiss schon, dass Faschismus eigentlich der Schulterschluss zwischen Regime und Banken/Industrie ist und wieso seine Symbole – die Fasces – auch gerne an Senatswänden prangen? Hast du das je gelernt?

Erstaunt es dich nicht zu erkennen, wie leicht es immer wieder geht im dumpfmachenden Bildungssystem einen „Stoppt die bösen Leute“-Aufruf glaubwürdig zu verkaufen? Merkst du langsam, wie diese giftige Pflanze überall zu sprießen und zu blühen beginnt?

Würde unser Bildungssystem tatsächlich schlaueren Nachwuchs produzieren, könnte dieser leicht dahinter kommen, wo in dieser Welt die wirkliche Macht zu Haus ist und was sie zu erreichen versucht. Propaganda ist immer bloß die Suche nach dem kleinsten, gemeinsamen Nenner. Wir drängen den jungen Verstand in die altbewährte, weil primitive Vorstellung vom „Guten gegen das Schlechte“ mit dem Ziel, durch den Tod des Bösen endlich in den Friede-Liebe-Eierkuchen-Himmel eines Utopias von Thomas Mores Gnaden zu gelangen. Sir More war Freimaurer, genau so wie jene Agenten der Krone, welche die „französische“ Revolution lostraten. Dantons und Marats Reden wurden in London geschrieben. Alles klar?

Die Bodentruppen der Zensur erhalten Eliteunterstützung.

Hier kommt der Haken: „Wir, die Anführer, sind auf deiner Seite im Kampf um eine bessere Zukunft! Um das zu erreichen, müssen wir dich dumm wie eine Nuß halten, während du glaubst selbst megschlau, akzeptiert und wichtig zu sein.“

Dabei war uns in der Vergangenheit die Unterdrückung ganzer Länder und ihrer Bevölkerung ziemlich egal, wenn es uns nur diente neue Märkte zu öffnen. Was weißt du über den „freien Markt“, und was hat er eigentlich mit deiner ganz persönlichen Freiheit zu tun? Wir übergaben zeitweilig Teile unserer Kontrolle an Regime, die mit unseren Mega-Konzernen und unseren Banken zusammenarbeiten mußten, um ein zentralisiertes, weltweites System der Produktion und des Vertriebs errichten zu können.

Die Globalisierung dient ausschließlich dem Machterhalt einer überwuzelten „Elite“ von Geldes wegen.

„Eine bessere Welt ist in Sicht. Bald werden wir eine Zentrale erschaffen, um die Wirtschaft für alle zu regeln. Wir bestimmen, was hergestellt wird und wer davon profitiert. Wir werden entscheiden, wer isst und wer hungert. Wir werden entscheiden, wie viel Energie jeder Mensch in einem bestimmten Zeitraum konsumieren darf. Wir werden zum Vorteil aller handeln. Wir werden ur-mega-nett sein. Glaub uns einfach.“

Hast du verstanden, wieso die freie Rede eingesperrt werden muß? Hast du verstanden, welchem Meister du eigentlich dienst, wenn du von deinen Mitmenschen politische Sprach-Korrektheit, oder Willkommenskultur einforderst?

„Ich bin nicht immer deiner Meinung, will jedoch dafür einstehen, dass du deine Meinung frei aussprechen kannst!“ – Na, wäre das ein Ansatz, mit dem du dich anfreunden könntest? Nur, du mußt selbst etwas dafür machen, du mußt aktiv werden, und dich nicht nur auf den Nanny-Staat verlassen.

Auf lange Sicht ist Freiheit ansteckender als der Appetit auf Zerstörung. Manchmal ist der Weg eben lang, aber es spielt keine Rolle.

So werden die unabhängige Medien überleben, trotz aller Versuche, sie zu zensieren. Alles was du heute für selbstverständlich erachtest, wurde – oft über Jahrhunderte hinweg – mühsam und unter großen Opfern erkämpft. Du mußt deine Rechte immer wieder geltend machen, und für sie einstehen.

Du wirst nie aufhören.

Wir werden nie aufhören.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge AV: “Rinks ist das neue Lechts”

 

Hat Tip an Mitseher Jon Rappoport