DONALD TRUMP UND DER UNTERGANG DES BRITISCHEN WELTREICHS…


  • Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien.
  • Giftanschlag in Salisbury.
  • Diplomatische Krise der EU mit Russland.
  • Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten.
  • Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist.
  • Anschläge in Deutschland.
  • Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste.

Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.

Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder verbindlich noch erschöpfend und natürlich nicht frei von Irrtümern. Sie kann aber von jedem aufgrund eigenem Hintergrundwissens geprüft und weitergedacht werden. Der Sinn des Ganzen ist, anzuregen, die beängstigende Politshow, die uns gerade gegeben wird, mit nüchternem und ruhigem Blick aus der geopolitischen Perspektive zu betrachten.

Diogenes Lampe

Hat Tip an Hans Kolpak

GB Trump

In den Tagen des alten Empire log und betrog man noch feiner, raffinierter und war so wesentlich erfolgreicher beim Versuch, Weltmacht zu bleiben. Doch heute lässt man sich, wie im Fall Skripal, ertappen wie ein dummer Schuljunge beim Koksen auf der Cambridge-Toilette. Was ist los mit der britischen Oberschicht? Alles nur noch Politprolls, diese „Eliten“? Verlieren die Lords und Ladys von Ober- und Unterhaus ihren Verstand, ihre Nerven oder beides? Wenn ja, warum? Steht Großbritannien vor dem größten Skandal in seiner Geschichte, einem, der die gesamte britische Elite erfassen kann? Dem Pädophilenskandal, dessen Metastasen womöglich bis in die königliche Familie streuen? Muß deshalb das Ablenkungsmanöver gegen Russland noch brutalere Wirklichkeiten in Aussicht stellen, um mittels künstlich erzeugter Kriegspanik Zeit für weitere Vertuschungen zu gewinnen?

Wir werden gerade Zeuge eines globalen Umbruchsereignisses bisher nicht gekannten Ausmaßes. Ein weiteres Mal wird die Welt unter Großmächten neu aufgeteilt. Alte Mächte steigen ab. Neue Mächte übernehmen. So weit so gut oder schlecht. Diesmal jedoch sitzen die Briten am Katzentisch und Macrons Frankreich nicht mal das.

Erstmals seit Elisabeth I., der Seeräuberkönigin, mit der der Aufstieg des Britischen Weltreichs begann, drohen die Britischen Inseln in Europa geopolitisch marginalisiert zu werden. Die letzte Option, die ihnen noch bleibt, ist ein Bündnis mit dem verhaßten Trump. Doch das wird es nur zu seinen Bedingungen geben können. Die werden hart sein. Und noch fehlt die Einsicht in diese Notwendigkeit in der Downing Street und im Buckinghampalast, dem künftigen Juniorpartner – sprich Untertanen – des Weißen Hauses, des Pentagon und damit des Vatikan.

Trump als Faktotum ROMS

Das Transatlantische Imperium bricht, wie gesagt, aufgrund des Aufstiegs Chinas und Russlands und somit des mangelnden Zugriffs auf die weltweiten Ressourcen in sich zusammen. Der Umkehrpunkt seiner globalen Ausdehnung ist längst überschritten. Jetzt geht es also um den strategischen und taktischen Rückzug. Seine bisherigen Allianzen lockern und lösen sich. Die Finanzkrise zerbröselt in ihrer Endphase die global agierenden Konzerne des Westens.

Wirtschaft und Kapital flüchten vom zusammenbrechenden westlichen in den östlich aufblühenden Geldkreislauf. Mit der Ressourcenkrise geht die Legitimationskrise einher. Und so wurde angesichts der nahenden Katastrophe keine Malteser-Killery, sondern ein Jesuiten-Profi als US-Präsident engagiert, kein Politikdarsteller, sondern ein erfolgreicher Konzernlenker: Donald Trump.

Der Vatikan, seine Jesuiten und Malteser stehen somit als die obersten geistlichen Legitimationsinhaber, den Bewahrern des „jüdisch-christlichen Abendlandes“ und Lenker des Transatlantischen Imperiums vor dem typischen Problem des systemisch bedingten und finanziell erzwungenen Reformdrucks, nämlich diesem:

Die bisherige kriegerische Option, das Finanzsystem einfach crashen zu lassen und durch einen Weltkrieg wieder auf Start zu setzen, besteht nicht mehr. Russland und China lassen sich auf keinen 3. Weltkrieg ein. Allen Teilnehmern am Seidenstraßenprojekt haben sie Sicherheit garantiert und ihre Möglichkeiten hierzu in Syrien der ganzen Welt demonstriert.

Wenn wir nun die jüngsten Angriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs aufgrund falscher Anschuldigungen aus London und Paris betrachten, dann erkennen wir leicht die Falle, die Trump seinen Amtskollegen May und Macron gestellt hat. Sicher nicht unbedingt in Absprache mit den Russen wohl aber zu ihrer Freude. Denn längst haben diese Beweise für Giftküchen der Franzosen und Briten in Syrien; und die, die ihnen noch fehlen, liefern ihnen die NATO-Türken, die May und Macron seit dem NATO-Putsch gegen Erdogan die Pest an den Hals wünschen.

Dass die Russen den Angriff am 14. April 2018 zugelassen haben, sogar, ohne selbst direkt einzugreifen; dass sie die Abwehr vollständig der syrischen Luftabwehr überließen, damit die ihren Raketenschrott aus Sowjetzeiten loswerden kann; dass dieser „Schrott“ dennoch kein Drittel der neuen und smarten Trumpraketen durchgelassen hat; – mit all dem konnte das Jesuitenfaktotum im Weißen Haus der Malteserfraktion erneut demonstrieren, dass auch ihre modernsten Waffen keine Chance haben, die Lufthoheit über Syrien zu gewinnen.

Dafür werden nun aber Großbritannien und Frankreich ihre internationale Reputation verlieren und der Militärisch Industrielle Komplex (MIK) dumm da stehen. Denn die haben sich nicht nur mit Damaskus angelegt, sondern auch mit Moskau und Peking.

Wenn die jetzt ihre wohl ziemlich beeindruckenden Geheimdiensterkenntnisse gegen Paris und London über deren Giftküchen in Syrien in die UNO-Waagschale werfen, dann dürfte dies eine Krise des UN-Sicherheitsrates auslösen, an dessem Ende genau die Reform der UN als solcher stehen könnte, die Trump, Putin und Xi längst anvisiert haben und aus der Frankreich und Großbritannien sehr geschwächt hervorgehen werden – ganz abgesehen davon, dass diese „Entdeckungen“ die innenpolitischen Krisen dieser beiden Ex-Großmächte noch verschärfen, sobald das Licht der Weltöffentlichkeit auf sie geworfen wird.

Die beiden wichtigsten Orden des Vatikans müssen nun ihre altbewährte Doppelstrategie anwenden, damit ROM beim Zusammenbruch seines Transatlantischen Imperiums nicht auch noch ganz Westeuropa verliert. Sie setzen sich daher nun auch an die Spitze der Kritiker des Imperiums, um so einen kontrollierten Zusammenbruch hinzubekommen und dabei sicher auf der Gewinnerseite zu stehen.

So geht Machtpolitik nicht erst seit den Tagen Machiavellis. Ihre bisherigen Faktoten, vor allem die, welche eng mit den Neocons und deren Ideologie verbunden sind, müssen wohl oder übel aus ihren Ämtern entfernt und durch neue und frische Kräfte ersetzt werden – so, wie einst ihre Nazis am Ende des 3. Reiches oder ihre Kommunisten nach dem Ende der Sowjetunion.

Der Neoliberalismus, letzte Variante des Römisch angepeilten Globalfaschismus, muss als Endstadium des krisengeschüttelten römisch-venezianischen (britischen) Kapitalismus abgewickelt werden und gleichzeitig muss man sich auf die multilaterale Weltordnung vorbereiten, die Russland und China nun der Welt aufdiktiert haben.

Denn jede weitere Akkumulation des auf dem Petrodollar basierenden Fiat-Kapitals würde das Imperium implodieren lassen. Das Ende der Fahnenstange ist mal wieder erreicht. Die inzwischen gedruckte Geldmenge steht in keinerlei Verhältnis mehr zu realen Werten und somit tendieren die Investitionsmöglichkeiten angesichts des Verlustes des asiatischen Wirtschaftsraumes und dessen Abkopplung vom westlichen Finanzsystem gegen Null.

Eine neue goldgedeckte Währung muss her. Doch das meiste Gold liegt in Asiens Minen und Tresoren. Und die weltweiten Investitonsmöglichkeiten des Petrodollar hat der größte Gläubiger der Transatlantiker, China, bereits genutzt, um seine überflüssigen Dollarberge abzubauen. Dasselbe tat es mit seinen Überschüssen von britischen Pfunden.

Beim Investieren seiner Berge von westlicher Fiatmoney in die westlichen Realwerte konnte es dann auch noch viel eigenes Gold sparen, seine neu konvertierbare Währung damit decken und den Dollar als immer risikoreicheres Kapitalaufbewahrungsmittel wie als internationales Zahlungsmittel mehr und mehr aus Eurasien in die krisengeschüttelten und von den Chinesen schon weitgehend aufgekauften Märkte des Westens zurückdrücken. Ganz zu schweigen davon, dass es mit der Übernahme westlicher Banken und Schlüsselindustrien nun auch die Politik der einzelnen Nationalstaaten mitbestimmen kann und wird.

Das bedeutet, dass Rom nun nur noch zwei Optionen hat: Krieg / Bürgerkrieg oder Frieden. Die Beharrungskräfte (Malteser) schreien natürlich verzweifelt nach Krieg und zetteln mit der „Flüchtlingskrise“ schon mal Bürgerkriegszustände im Sinne ihres Konzepts vom Kampf der Kulturen an. Die Reformkräfte (Jesuiten) erkennen die Aussichtslosigkeit einer direkten militärischen Konfrontation angesichts der Aufrüstung Russlands und Chinas.

Durch die schwere Glaubwürdigkeitskrise ihrer westlichen Medien können sie keine Kriegsbegeisterung mehr bei den von ihnen beherrschten westlichen Völker entfachen. Sie setzen daher taktisch erneut auf Nationalstaatselemente. Sie wollen / müssen die innere Ordnung der USA und EU daher mit polizeistaatlichen Mitteln wieder herstellen, um letztlich die eigene Wirtschaftsdiktatur, die sie mit ihrem gescheiterten Globalismus längst eingeleitet haben, wenigstens über ihre EU und ihren Vereinigten Staaten von Amerika aufrechtzuerhalten.

Hierzu dient ihnen dieselbe „Flüchtlingskrise“ als Legitimation. Nur mit dem Unterschied, dass die „Flüchtlinge“ in ihrem Konzept eher zum Problem geworden sind. Sie haben erkannt, dass die Zerstörung der Volkswirtschaften durch gesellschaftlich nicht integrierbare Migrantenmassen, die ursprünglich dem Zweck dienten, die globalen Billigarbeitsmärkte auszuweiten, die Nationalstaaten Europas aufzulösen und in der EU aufgehen zu lassen, angesichts der neuen Bedingungen auf den Erhalt ihrer Macht nun kontraproduktiv wirken könnte.

Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind ihnen nicht mal ansatzweise gelungen. Selbst der Versuch, den Einigungsprozess zu entschleunigen und zunächst erst die wirtschaftlich potentesten Staaten zusammen zu zwingen, wird nicht funktionieren. ROM scheitert am Widerstand der europäischen Nationalstaaten, die sich nicht umvolken lassen; geschweige, gen Russland in den Krieg ziehen wollen.

Das neue Ziel der Jesuiten ist nun der Spatz in der Hand. Die westliche Zentralmacht sucht einen in ihrem Sinne kompatiblen Anschluss an das von China und Russland dominierte multilaterale Gegensystem der zwar globalen jedoch bilateralen Seidenstraßenprojekte, in denen sich letztlich nur souveräne Nationalstaaten mit durch Gold oder Wirtschaftsleistung gedeckten Währungen einbringen können.

Im Zuge der Wiederauferstehung des westlichen Nationalstaatenkonzepts zwangen sie die EU-Staaten, mit der neuen USA unter Trump nur noch bilateral zu verhandeln und somit die Nationalstaaten zu stärken. Der neue amerikanische Präsident verhandelt also nicht mit der überstaatlichen EU – ein deutliches Zeichen, dass die Machtübernahme durch ihn der Anfang vom Ende der EU in der bisherigen neoliberalen Form eingeläutet hat.

Nun wird es durch die unterschiedlichen Potenzen und Interessenlagen der Nationalstaaten erneut zum Aushandeln der Bedingungen zwischen schwachen und starken Staaten kommen; somit zu neuen Allianzen und taktischen Bündnissen. Die starken Staaten werden wieder um die Bündnisse mit den schwachen konkurrieren und die Jesuiten werden sich in ihrer klassischen Rolle als „politische Makler“ über ihre nationalistischen Einflussagenten in den Parteien ihre Einflussphären sichern.

Das heißt aber nicht unbedingt, dass so nur mal wieder die alten Verhältnisse zurückkehren, die die Welt immer wieder in Kriege verstrickt hat; auch wenn sich der Vatikan das wünschen würde. Denn diesmal sind die drei Weltmächte nicht blockartig getrennt, sondern die souveränen Nationalstaaten, die der Vatikan wieder aus seinen EU- und NATO-Krallen loslassen muss, kooperieren dann natürlich in der Ressourcenfrage so frei wie zwangsläufig mit denen des Ostens.

Das eurasische Seidenstraßenprojekt ist daher kein statisches sondern dynamisches System des Ausgleichs. Es basiert im Unterschied zum Römischen Reich des Transatlantischen Imperiums auf permanenten Interessenausgleich und nicht auf seinem Finanzsystem. Das dient ihm. Es herrscht nicht.

Somit besteht auch kein Bedarf Russlands oder Chinas, trotz ihrer nun Mal natürlichen Dominanz, Einfluss auf die Kulturen der schwächeren Nationalstaaten zu nehmen. Denn es besteht im Unterschied zum Transaltlantischen Weltimperium keine Notwendigkeit einer Nivellierung aller Kulturen, um eine amorphe Weltbevölkerungsmasse zu kreieren, die geeignet ist, von den Weltkonzernen – einschließlich des obersten Glaubenskonzerns – für immer glücklich versklavt zu werden.

Abschaffung der bisherigen Katholischen Kirche

Der radikale Umbruch aufgrund dieser Wirtschafts- und Legitimationskrise des westlichen Imperiums erfordert jedoch eine grundsätzliche Reform der imperialen Zentren, also des Vatikans, der Londoner City und des Columbia-Districts. Das wiederum bewirkt, dass viele der treuesten neoliberalen Marionetten Roms in Politik, Hochfinanz, Militär, Wirtschaft, Wissenschaft, Showgeschäft usw. zu beseitigen sind. Denn die stehen für das alte Machtsystem, das seine Legitimation eingebüßt hat, und sind nun nicht mehr zu gebrauchen. Das geht nicht nur hoch bis in die Königshäuser – das erste Opfer war Papst Benedikt XVI. selbst. Die Folgen sind Machtkämpfe zwischen diesen Beharrungskräften (Malteser) und den Reformkräften (Jesuiten).

Letztere müssen nun alles versuchen, um ROM so umzugestalten, dass es als eine der neuen drei Weltmächte erhalten bleiben kann und nicht vom eurasischen Projekt der Russen und Chinesen einfach einverleibt wird. Dazu muss es aber auch weiter in der Lage sein, in den Einflusszonen der beiden östlichen Konkurrenten mit religiösen Mitteln zu wirken, um seinen bisherigen globalen Wirkungsradius auf allen Kontinenten über die Religion zu erhalten.

Hierbei ist allerdings die eigene römisch katholische Religion mit ihrem strengen Katechismus im Weg. Der bereits vom Polenpapst Johannes Paul II. mit den Assisi-Treffen eingeleitete „interreligiöse Dialog“ mit den „Heiden“ soll daher weiterhin den Versuch der Errichtung einer Weltreligion, wie ihn die nun obsolete Globalisierung anstrebte, unter den neuen Bedingungen fördern.

Das bedeutet nichts weniger als die schrittweise Abschaffung der Katholischen Kirche in ihrer bisherigen Form. Ihre bisher in Stein gemeißelte Theologie wird durch den neuen Jesuitenpapst gerade radikal „reformiert“. Man könnte auch sagen, abgeschafft. Zwar läuft die Malteserpartei zusammen mit dem Opus Dei im Vatikan dagegen Sturm, konnte aber nicht verhindern, dass dieser Prozess weiter rasant fortschreitet.

Der Jesuitenpapst Franziskus hat mit seiner Kairoer Rede nicht nur Jesus Christus als Sohn Gottes in die Wüste geschickt und statt seiner den Propheten Christus installiert, wie er im Koran behandelt wird. Er schaffte damit auch gleich das Konzept der Dreieinigkeit ab. Er schaffte auch kurzerhand das Fegefeuer ab und schon bald wird auch die Hölle fallenlassen.

Er ist inzwischen sogar soweit, das Heilige Sakrament der Taufe, das Kernelement des katholischen Katechismus, dahingehend zu relativieren, dass er nun scheibchenweise auch Protestanten zum gemeinsamen Abendmahl bittet. Und dass, obwohl der Abendmahlstreit zwischen beiden Konfessionen, der einst das große Schisma der abendländischen Kirche auslöste, nicht mal im Ansatz beigelegt ist. Nun sollen auch Geschiedene und homosexuelle Paare zum Abendmahl zugelassen werden, was nichts weniger bedeutet, als das Heilige Sakrament der Ehe auf den Kopf zu stellen.

Der Gott des Alten Testamentes, des Neuen Testamentes und des Koran sind inzwischen auch ein- und derselbe Gott, Juden, Christen und Moslems „Glaubensgeschwister“. Was nichts anderes bedeutet, als dass Katholiken nun auch Allah zu verehren haben.

Interreligiöse Feiern von Juden, Christen und Moslems werden von der jesuitischen Partei organisiert – in Deutschland über die Deutsche Bischofskonferenz, während das reichste und größte deutsche Erzbistum von Köln, dominiert von Maltesern und Opus Dei, dagegen Sturm läuft.

Mit dem nachsynodalen päpstlichen Schreiben „amoris laetitia“ ist der Konflikt zwischen Beharrern und Reformern des Vatikan nun aber endgültig voll ausgebrochen. Es ist der Kampf der Anhänger von Franziskus mit den Anhängern Benedikts XVI..

Mit anderen Worten: Die Jesuiten haben über ihren falschen Papst Franziskus die Katholische Kirche im Sinne der Globalisierung bereits im Kern ausgehöhlt. Was bleiben soll, ist eine leere Form, welche die neue kosmopolitische Weltreligion der Jesuiten aufnehmen soll, die nicht nur die drei abrahamistischen Religionen zusammenführen, sondern auch das Christentum mit dem Heidentum kompatibel machen will.

Die Bewahrer und Streiter des Glaubens, die Kreuzfahrer, die Malteser, aber eben auch viele alte Gegner des 2. Vatikanischen Konzils sehen den Vatikan als Glaubensbewahrer in seiner Substanz erschüttert. Die Deutungen der Prophezeiungen des Malachias scheinen sich für jene zu bewahrheiten, die Papst Benedikt XVI. als letzten Papst überhaupt ansehen und Franziskus als den Antichristen.

Austausch der Werkzeuge und Marionetten

Die drei Machtzentren des untergehenden Imperiums, Washington, London und der Vatikan, die sich gerade alle drei im Innern zerfleischen und zersetzen, werden jetzt vor allem verzweifelt versuchen, ihren Einfluss auf den europäischen Kontinent zu behaupten. Denn der Vatikan bricht, wie oben gezeigt, an seinen inneren Widersprüchen auseinander. Washington D.C. und die City of London gehören de facto schon den Chinesen.

Brüssel, seine politische Jesuiten (EU) und militärische Malteserzentrale (NATO), wird sich als politische und militärische Zentralregierung zur Unterdrückung der europäischen Nationalstaaten nicht halten können. Dass sie zerfallen muss, ist ja inzwischen evident. Ob Belgien selbst als vatikanischer Kunststaat weiter erhalten werden kann, ist auch fraglich.

Ebenso deutlich ist jedoch, dass schon jetzt ein großer Teil der EU-Staaten nach Russland tendiert. Vor allem aber Deutschland und Frankreich, auch wenn das gerade angesichts der dort noch regierenden M&M nicht so aussieht. Aber Macrons Tage sind so gezählt wie die von Merkel.

Die Protestbewegungen gegen diese Marionetten werden nicht mehr aufhören, bis sie von der Macht entfernt sind. Das geht sogar noch effektiver, wenn man sie in Kriege verwickelt, die sie nicht gewinnen können. Und so steuert gerade das Jesuitenfaktotum Macron auf einen Generalstreik und Bürgerkrieg zu und wird zudem von den NATO-Maltesern immer tiefer in den Syrien- Mali- und Libyien-Schlamassel gedrückt. Zwar kann Monsieur le Président noch auf die Vasallentreue des Merkel zählen, aber eben nicht mehr lange.

In Deutschland gibt es zwar auch bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, aber sein Übergang in die multilaterale Weltordnung wird weitaus weniger kriegerisch und somit weniger gewalttätig ausfallen. Merkels Zeit geht zu Ende.

Die nächste Regierung aus AfD und CDU/CSU wird ebenso wie in Österreich die konservativen Kräfte stärken, die jedoch diesmal eben nicht die Beharrungskräfte sind (diese Rolle müssen jetzt die Grünlinksversifften und die Pseudoliberalen von der FDP als überzeugte Multikulti-Globalisten auf Gedeih und Verderb übernehmen) sondern Reformkräfte, die den Nationalstaat wieder herstellen und in das östliche System einbinden sollen. Auf eher kürzere Sicht wird sich der Zerfall der EU und die Neubildung der Achse Paris-Berlin-Moskau daher nicht verhindern lassen.

Das neue System der drei globalen Großmächte

De facto gibt es also zukünftig nur noch die drei Großmächte: USA (Vatikan), Russland und China. Die Machtzentren des Römischen Imperiums sind weiterhin Washington D.C. mit dem Pentagon als militärischem Hauptquartier, die City of London als Finanzzentrum und der Vatikan als geistliches Zentrum und somit auch Hauptquartier der imperialen Propaganda: Alles exterritoriale Gebilde, denn der Vatikan gehört genauso wenig zu Italien wie Washington D.C. zu den USA oder die City of London zu Großbritannien.

Die Frage ist, ob Deutschland und Frankreich weiter zu diesem Imperium gehören werden oder zusammen mit den Balkan- und Visegrád-Staaten zur eurasischen Einflusszone Moskau wechseln . Zumal es nicht mal ausgeschlossen ist, dass sogar Spanien und Italien als Nationalstaaten in die östliche Einflusszone wechseln, um der Sezession zu entgehen.

Es ist aber sicher keine Frage, dass Großbritannien an die USA gebunden bleibt. Nur sind jetzt die Rollen vertauscht. Es wird eben diesmal die Kolonie Washingtons werden. Und ob Washington dann noch eine teure britische Monarchie finanzieren will, ist sehr fraglich. Großbritannien wird sich da wohl oder übel den amerikanisch republikanischen Gepflogenheiten anpassen müssen – so wie Deutschland 1918.

Damit könnte auch der jahrhundertelang gehegte Traum ROMS Wirklichkeit werden, sich endlich vollständig des britischen Königtums zu bemächtigen, um es abzuschaffen. Und über den von ihnen beherrschten USA könnten sie sich für den möglichen Verlust von Frankreich und Deutschland an China und Russland mit den Britischen Inseln entschädigen, um welche die Päpste und Jesuiten bekanntlich seit den Tagen Heinrichs VIII. ringen.

China hat es geschafft, die Hochfinanz des Westlichen Imperiums über einen neuen Goldstandard in die Hände zu bekommen. Russland, ebenfalls so gut wie schuldenfrei, ist es gelungen, den Militärisch-Industriellen Komplex (MIK) zu überflügeln, der u.a. auch mit seinen Drogengeschäften das zusammenkrachende kapitalistische Kreditsystem noch gerade so am Laufen gehalten hat.

Der schieren Masse westlicher Rüstungsgüter haben die Russen jedoch erfolgreich ihre Effizienz entgegengesetzt. Zusammen mit der chinesischen Masse und Effizienz können sie das Imperium zum Einsturz bringen. Das werden sie auch, aber sie achten dabei ebenfalls auf einen kontrollierten Einsturz. Das globalisierende Imperium ROM wird nicht überleben. Es wird, wenn überhaupt, dann nur noch die dritte Großmacht der Welt sein; eingebunden in eine von Chinesen und Russen dominierte Weltordnung.

Das haben die Jesuiten natürlich auch längst verstanden. Denn sie sind im Vatikan seit der Lutherischen Reformation stets die Reformkräfte der Katholischen Kirche gewesen, während die Malteser, der älteste noch existierende Kreuzfahrerorden aus dem Mittelalter, die Beharrungskräfte anführen, die auch gleichzeitig für die alte katholische Krieger-Theologie stehen, durch die sie sich seit dem 13. Jahrhundert legitimiert haben.

Das bringt natürlich entsprechend harte Machtkämpfe im Vatikan selbst mit sich, die wohl auch dazu geführt haben, dass der Jesuitenorden seine eigenen Statuten über Bord geworfen hat und einen der Seinen zum Papst erhob, um den Papst der Malteserpartei, den erzkatholischen Theologen Benedikt XVI., abzulösen.

Der Vatikan braucht also im Zuge dessen nun auch neue Gesichter an der Spitze der westlichen Politik. Er braucht sie vor allem in den USA. Hatten dort bisher die Malteser über den MIK und die NATO geherrscht, so mussten sich nun die Jesuiten wieder einschalten, die in ihrem vatikanischen Rang über den Maltesern stehen.

Im Vatikan geht es längst ans Eingemachte: An den christlichen Glauben selbst! Man macht in der Einschätzung seiner Lage jedoch immer wieder den Fehler, die Jesuiten ausschließlich als katholischen Priesterorden zu betrachten. Ein Zitat, dass aus dem Jahr 1786 stammt und noch heute voll gültig ist, mag hier die Rolle der Jesuiten seit ihrer Gründung am besten illustrieren. Es stammt von Ernst August Anton Göchhausen, Freimaurer aus dem weiteren Goetheumkreis [in historischer Rechtschreibung]:

„Lassen Sie die Jesuiten, als geistlichen – oder Priesterorden, ganz hinter sich liegen. Sie haben diese Livree abgelegt; (tragen sie allenfalls nur noch in Norden, weil gerade da sie ihnen Protection erwirbt!) Der Weltbürger-Rock ist das Gewand, das sie itzt tragen, und nie würken sie sicherer als eben da, wo man sie noch für excucullirte Trabanten und Sclaven eines fanatischen Ober-Priesters hält, dem es nur darum zu thun wär, die gantze Christliche und nicht Christliche Welt unter dem Staab der heiligen catholischen Kirche allein zu führen. Machen Sie nicht eine Albernheit! Legen Sie den theologischen Confessionsbegrif von Kirche ab. Dencken Sie sich bey der Kirche allzeit Rom; bey Rom den Sitz der Cäsarn, und der Universalmonarchie, bey Catholicism, Cosmopolitism; bey Jesuiten Cosmopoliten, und bey Freymaurerey Jesuiterey. DAS ist der rechte Schlüssel.“

Wie Trump die Briten kassiert

Trump wurde von den Jesuiten in der Fordham-University ausgebildet. Dort ging auch der Großprior der Malteser und Erzbischof von New York, Kardinal Spellman zur Schule, eine Zentralfigur des amerikanischen Faschismus, der womöglich sogar in den Mord an Kennedy verwickelt war – aber das nur nebenbei.

Trump ist also gewiss nicht der politische Hanswurst, als den er sich oft selbst vorführt. Er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen, sondern grundsolide ausgebildet und weiß ganz genau, was er tut – vor allem, für wen!

Seine Aufgabe ist es u.a., die Briten zu unterwerfen. Und so nimmt es auch nicht Wunder, wenn er Figuren wie den radikalsten Bush-Krieger John Bolton, Freund Israels, Gegner der UNO und des Iran als Sicherheitsberater in sein Kabinett aufnimmt, Pompeo zu seinem Außenminister oder die Folterhexe zur Chefin des CIA macht. Die beiden Letzteren haben enge Beziehungen zur explizit britenfeindlichen Tea-Party-Bewegung.

Wie kam es eigentlich zum jetzt so dramatischen Abstieg der Briten? Das ist eine lange Geschichte! Machen wir’s kurz: Die Briten, und hier rede ich nicht vom Volk, das wie bei uns nichts zu sagen hat, sondern von der oberen, bis ins Mark verdorbene Kaste, haben mit den Bushkriegern auf ganzer Linie ihren Ressourcenkrieg in der Welt verloren.

Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ägypten usw.. Da, wo sie noch operieren, entstehen nur noch Kosten, kein Nutzen mehr. Eurasien wirft sie raus. Aus Nordafrika werden sie verdrängt. Aus der EU sind sie selber ausgestiegen. Russen und Chinesen haben sie erfolgreich ausmanövriert.

Donald Trump gibt ihnen den Rest und erfüllt damit den uralten Traum amerikanischer Siedler und der Tea-Party-Bewegung. Er befreit die USA nicht nur vom britischen Einfluss, sondern diesmal übernehmen die einst abtrünnigen Kolonialisten Großbritannien als ihre Kolonie.

Die NATO ist obsolet. Die EU bzw. das, was demnächst noch von ihr übrig ist, macht den Briten den Austritt so teuer wie irgend möglich – in der albernen Schäuble-Hoffnung, dass es sich London nochmal überlegt. Doch der Einzige, der das auf den Britischen Inseln überhaupt bezahlen könnte ist – nein, nicht Rothschild, sondern Xi. Der hat jetzt das Sagen in der Londoner City und de facto auch längst in Frankfurt.

Alles, was Brüssel daher mit seiner Erpressung der armen Theresa erreicht, ist, dass die Wut der Briten auf ihre Premierministerin ob all dieser Demütigungen, die sie sich gefallen lassen muss, ins Unermessliche steigt.

Von wegen nur 52 Milliarden Ausstiegsgebühren! Inzwischen ist von über 100 Millarden die Rede, gestreckt bis ins Jahr 2064. Hier schlagen sich zwei geopolitische Räuber und Diebe um die Beute. Doch London ist längst pleite.

Der Teil des Commonwealth, der nicht in chinesischem Einflussgebiet liegt, ist ihre letzte geopolitische Bank. Kanada, Australien, Neuseeland werden dennoch ihr Heil in der künftigen amerikanischen Einflusssphäre suchen müssen. Und Indien wohl genau wie Pakistan in China. Das ist die rächende Ironie der Geschichte!

Gut möglich, dass im Zuge dessen auch die Britische Monarchie verschwindet. Denn wenn die uralte Königin Elisabeth II. stirbt, dann zerfällt auch die Britische Inselgruppe in ihre Einzelteile England, Schottland, Wales, Nordirland. Die Sezessionisten und Antimonarchisten stehen dort längst in den Startlöchern und scharren mit den Hufen.

Der Brexit war erst der Anfang. Keiner der Thronfolger hat mehr die integrativen Kräfte der alten Monarchin, der es allein durch ihre Präsenz noch einmal gelungen war, die Schotten von der Abspaltung abzuhalten. Der Prinz of Wales Charles und seine Tampon-Camilla sind einfach nur groteske Gestalten und selbst den eingefleischtesten Monarchisten suspekt. William und seine Medien-Barby können so ein Land nicht allein mit Charmeoffensiven beherrschen.

Und jeder, der es wissen will, weiß, dass Prinz Harry der Sohn von Dianas Reitliebhaber ist und somit kein Tropfen windsor’schen Blutes in seinen Adern fließt. Selbst Monarchisten zweifeln in dieser Sache an der Integrität des Buckinghampalastes.

Wenn jetzt aber noch der gigantische Pädophilenskandal so richtig Fahrt aufnimmt, in dem womöglich sogar die Königinfamilie selbst verstrickt sein könnte, sind die Windsors genauso am Ende wie ihr Reich.

Nun wird bereits im von der May und ihrem Boris verleumdeten Russland über die Medien angedeutet, dass die Strafe für den Versuch, Russland mit gezielt falschen Anschuldigungen vor das Welttribunal zu zerren und den Wertewesten in einen Krieg zu hetzen, die sein könnte, dass der Kreml nun das Seine tun wird, um zur Aufklärung der zwei gigantischen Phädophilenskandale beizutragen, die gerade Großbritannien bis ins Mark erschüttern.

Die stellen sogar das, was bisher aus dem Vatikan an solchen Sauereien bekannt geworden ist, weit in den Schatten. Denn hier geht es diesmal auch um extremste Folter und Massenmord an britischen Kindern, jahrzehntelang von der Polizei und den Behörden gedeckt.

Und wer weiß, ob nicht das, was man bisher in der Öffentlichkeit hierzu zu lesen bekam, nur die Spitze des Eisbergs ist? Auf jeden Fall aber steht Großbritannien deshalb eine ungeheure Staatskrise bevor, die es zerreißen kann.

Was aber für die britische Oberschicht hierbei besonders gefährlich werden könnte, ist, was sie sich nun selbst eingebrockt hat mit ihrem Skripalmärchen für Grenzdebile, dass sich in Sachen Kinderschändungen wohl Trump und Putin zusammen tun werden.

Diese Verbrechen, die bis zu Massenkindermorden reichen, sind ja keine explizit britische Erscheinung, sondern gehören seit Jahrzehnten zum verbrecherischen Netzwerk des Transatlantischen Imperiums. Die Clintonbande steckt bis zum Hals drin.

Selbst in Deutschland wurde bisher der sogenannte Sachsensumpf nicht aufgeklärt, in den neben dem Ex-Innenminister Richter, Staatsanwälte und Polizisten knietief verstrickt sind. Über unsere korrupten Justizanteile müssen wir uns also nicht wundern. Denn dieser Kindesmißbrauch wurde ja nicht vordergründig wegen der perversen Lüstlinge vom Imperium initiiert, sondern weil gerade die abartigsten Verbrechen nunmal auch das sicherste Erpresserpotential in sich bergen.

Bisher hat Trump nur die Basis der Verbrecherpyramide angegriffen. Das aber bringt nach dem Gesetz der Statik natürlich schon bald die gesamte Spitze ins Wanken. Tausende Haftbefehle sollen schon bereit liegen und nur darauf warten, ausgeführt zu werden.

Das erklärt die Panik, mit der die Lords und Ladys der Oberschicht nun alles daran setzen, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen. Die Skripal-Affäre sollte dabei ausgerechnet die EU einbinden, deren Granden natürlich selbst sehr daran interessiert sind, vom Pädophilenskandal abzulenken, in dem sie bis zum Hals mit drinstecken.

Wie es bereits der belgische Kindermordskandal beweist, der dort bis zu Ex-König Albert reichen soll und der bis heute seiner Aufklärung harrt, dürfte auch Brüssel von London mit reingezogen und von Trump wie Putin vorgeführt werden. Der Dilettantismus, mit dem das Kabinett von Downing Street diesmal zu Werke ging, um den großen Widersacher Putin als Mörder anzuschwärzen, kann eigentlich nur die Dringlichkeit illustrieren, die die Regierung der Theresa May in Sachen Pädophilieskandal antreibt.

Gegen keine der drei Großmächte und deren Interessen kann mehr erfolgreich Politik betrieben werden. Auch nicht von den EU-Jesuiten und NATO-Maltesern und deren Exgroßmächte. Auf dem europäischen Kontinent sind Großbritannien, Frankreich und der Vatikan nur noch der Torso des Westlichen Empire, nachdem Washington D.C. aus der Globalisten-Dreieinigkeit Vatikan, City of London und Washington D.C. dank jesuitischer Neuorientierung ausgestiegen ist. Deutschland wird nach dem Abgang der Agentin Merkel Richtung Russland schwenken.

Israel, dessen Zionisten und satanische Messianisten ebenfalls im Kinderschändersumpf waten, war bisher der Panzerkreuzer Roms in der arabischen Wüste – also mehr oder weniger eine Malteser-Veranstaltung. Es wird jedoch schon bald seine Sonderstellung einbüßen und muss sich wohl oder übel von Rom emanzipieren und den beiden eurasischen Großmächten anpassen, wenn es als Judenstaat überleben will. Auch dort werden Köpfe rollen – der von Natanjahu wankt schon.

Nur Russland oder China können Juden und Araber nach den Massenmorden des Transatlantischen Imperiums wieder versöhnen. Das hat die Semiten dagegen bisher immer nur gegeneinander ausgespielt, um die Levante in permanentem Kriegszustand zu halten und den khasarischen Zionisten dabei eingeredet, sie könnten ein Großisrael auf Kosten der Palestinenser, Libanesen, Syrier und Jordanier errichten.

Der Judenstaat muss sich jetzt in der neuen multilateralen Weltordnung eine tragfähige ökonomische Basis schaffen, was nur gelingen kann, wenn er seinen räuberischen Zionismus und seine Apartheits-Ideologie abstreift und Frieden ohne Falsch mit seinen Nachbarn sucht.

Der Papst wird Israel nicht mehr lange schützen und missbrauchen können. Denn nach dem Fall Londons wird ROM, also der Vatikan, fallen, sobald die Ausmaße der satanischen Verbrechen an abertausenden Kindern in der Welt zutagetreten. Mit Grausen werden sich die Katholiken der Welt von diesem Satanstempel abwenden.

Dass die stolzen Briten sich schwer damit tun, von ihrer „glorreichen“ Vergangenheit Abschied zu nehmen, liegt auf der Hand. Sie glauben deshalb immer noch, dass sie mit ihrem Commonwealth weiterhin ein Ass im Ärmel haben. Aber auch hier walten inzwischen die Fliehkräfte wie in der Brüssler Jesuiten-EU.

Und was noch folgenschwerer ist: Die Briten sind seit Trumps Machtergreifung den USA in der ganzen Welt geopolitisch im Wege. Was tut Trump also? Er kassiert sie ein, indem er sie seinen eigenen Plänen unterwirft. Er nimmt ihnen ihre Restressourcen ab. Wie macht er das? Schauen wir ihm bei seiner Arbeit über die Schulter:

Zuerst lockte er die Briten mit der Aussicht, durch einen Brexit ein Zweierbündnis USA-GB zu schaffen, das als das klassische Bündnis der beiden transatlantischen Seemächte fungiert. Gelänge es, durch Provokationen in Richtung Russland die Kernstaaten der EU, also Deutschland, Frankreich, Benelux, von einem Bündnis mit Russland abzuhalten, dann könnten die Briten von außen die EU dominieren – deshalb sind sie ja überhaupt erst in die EU eingetreten – und die USA würden die notwendigen Ressourcen für die Energieversorgung bereitstellen.

Mit ihrem Commonwealth hofften die Briten, dabei mit den Amis auf der weltpolitischen Bühne auf Augenhöhe zu sein. Doch Trump würde den Commonwealth lieber unter seine Herrschaft stellen, denn gerade die einstigen britischen Kolonien im Pazifik, allen voran Australien und Neuseeland, sind für ihn unbedingt notwendig, um den wachsenden chinesischen Einfluss dort zurück zu drängen.

Dagegen ist es britische Politik, sich angesichts der Beherrschung der City of London durch Peking mit den Chinesen gegen die Russen zu verbünden, um sie davon abzuhalten, ihren ökonomischen Einfluss in der EU über die Versorgung mit Energie auszubauen.

Trumps ärgster Konkurrent ist China, Großbritanniens Erzrivale ist Russland. Trump sucht ein gutes Verhältnis zu Russland, um die chinesischen Träume nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Die Briten suchen ein gutes Verhältnis zu China, um die Russen einzugrenzen. Mit anderen Worten: Die Briten konterkarieren mit ihrer Außenpolitik die Pläne Trumps. Will er seine durchsetzen, muss er die Briten entmachten.

Die Skripal-Affäre diente Trump nun dazu, sie in einen aussichtslosen Konflikt mit den Russen zu treiben und sie so ordentlich in den Schlamassel zu reiten. Auch Frankreich und Deutschland machen ganz im Sinne Trumps bei diesem Spiel mit. Sie unterstützen die Forderungen Londons, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und weisen ein paar russische Diplomaten aus.

Dies ermutigt die Pfarrerstochter von Downingstreet, nun auch weiter in Syrien mit chemischen Waffen zu zündeln und dies den Russen bzw. deren Verbündeten Syrien in die Schuhe zu schieben. Beides geht für Theresa May richtig ins Höschen. Sie und ihr Außenminister glauben, von ihrem eigenen Labor sichere Beweise für ihre Behauptungen zu bekommen, für die sie sich extrem weit aus dem Fenster gelehnt haben. Das Labor aber fällt ihnen voll in den Rücken.

In Syrien beinahe das Gleiche: Russen und Amis wußten, dass die Briten und Franzosen wieder einen False Flag Angriff mit chemischen Waffen über die Terrorgruppe der sogenannten „Weißhelme“ planten. Sie nahmen einige britische wie französische Agenten auf syrischem Territorium gefangen, die in diesen Plan involviert waren.

Dennoch drohte Trump einen Angriff auf Syrien an, die Russen warnten ihn, dass sie nicht nur seine Raketen abfangen sondern auch deren Abschussbasis angreifen werden. Das aber würde nichts weniger bedeuten, als einen Atomkrieg zwischen Russland und den USA zu riskieren, zumindest aber ein irreparables Zerwürfnis zwischen Moskau und Washington D.C.

Wem würde das nützen? Den Briten! Was macht Trump? Er spielt den Narren, droht den Russen tatsächlich Luftschläge in Syrien an. Was passiert? Die Aktienmärkte geben gefährlich nach. Dann schiebt er den angekündigten Angriff auf eine längere Bank. Die Aktienmärkte erholen sich wieder. Die antibritische Front in den USA steht nun noch enger zusammen. Dann kommt heraus, dass die Briten in beiden Fällen keinerlei Beweise haben. Ihre Unterstützerstaaten tun pikiert. Allen voran natürlich die USA. Aber auch die EU-Staaten, die bei den Sanktionen mitgemacht haben. Werden die nun die von GB gewünschte Führungsrolle in Europa im Kampf gegen die Russen akzeptieren? Wohl kaum noch.

Die Briten haben sich selbst schachmatt gesetzt. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien – sie alle werden wohl kaum gegen Russland Krieg führen. Schon gar nicht unter britischem Oberkommando. Die Russen haben aber tatsächlich Beweise, dass Briten und Franzosen chemische Labore in Syrien unterhalten haben.

Warum sie sie bisher zurückhielten? Weil sie für GB den Supergau bedeuten, und den will man in Moskau wohl noch etwas hinauszögern und zu einem Zeitpunkt auslösen, der den Russen geeignet scheint, die britische Herrscherkaste maximal zu treffen. Einsatz chemischer Waffen, Unterstützung des Terrors, Pädophilenskandal – das sind die Bomben, die Moskau zum rechten Zeitpunkt hochgehen lassen wird zusammen mit der britenfeindlichsten Administration in Washington D.C. seit der Tea Party von 1773.

In der kommenden Neuen Weltordnung wird es also keine Weltmacht Großbritannien mehr geben und auch keine NATO mehr. Es wird, wenn es denn überhaupt noch Großbritannien geben wird, entweder einen vom europäischen Kontinent isolierten Inselstaat geben, der sich voll und ganz den Amerikanern ergeben hat und ihnen als europäischer Vorposten dient. Oder Russen und Chinesen teilen sich die Beute, nachdem sie auch die Amerikaner aus Eurasien verdrängt haben.

Die kriegerischen Malteser sind erneut ausmanövriert und auch der Jesuiten-Vatikan wird in seiner jetzigen Gestalt keinen Bestand mehr haben können. Damit sind die bisherigen Zentren des Transatlantischen Imperiums global entmachtet.

Die europäischen Nationalstaaten können wieder in ihre Souveränität entlassen werden. Der Weg für Putins vereinigten eurasischen Wirtschaftsraum ist dann frei. So wie der der Integration in das globale chinesische Seidenstraßenprojekt.

Fazit:

Auch wenn es in der nächsten Zeit in Europa sehr ungemütlich werden kann: Keine Angst vor Weltkrieg Nr. 3! Was wir jetzt von den Medien serviert bekommen, ist Panikmache. Was wir tun können, ist einerseits ruhig die Machtkämpfe zu beobachten und abzuwarten, andererseits jedoch alles dafür zu tun, dass in Deutschland der von den Maltesern gewollte und mittels „Flüchtlingskrise“ heraufbeschworene Bürgerkrieg nicht gelingt.

Das Merkel-Regime der westlichen Siegermächte hat keine Zukunft mehr. Die ersten syrischen Migranten flüchten schon frustriert aus Deutschland, machen sich nun auf den beschwerlichen Weg über die Türkei zurück nach Syrien. Das spricht sich schnell rum unter den Migrantenmassen, die unter Gefahr für Leib und Leben noch die Überfahrt über das Mittelmeer riskieren wollen ebenso, wie die unmenschlichen Verhältnisse in den Auffanglagern Griechenlands und Italiens.

Die „Ankerzentren“, die Seehofer angekündigt hat, werden zu typisch deutschen, d.h. effektiv durchorganisierten Ausreiselagern. Deren Effizienz wird sich noch steigern, sobald das Merkel-Regime durch eine AfD/CDU/CSU-Koalition abgelöst wird und die EU samt NATO abgewickelt ist.

Will sagen, dass durch die kommende Wiederherstellung des Rechtsstaates Deutschland auch wieder geeignete juristische Handreichungen für Bundeswehr und Polizeiapparat zur Verfügung stehen werden, um im nationalstaatlichen Interesse die konsequente, jedoch friedliche Abschiebung auch der islamistischen Gewalttäter ohne Pass zu gewährleisten und durchzusetzen.

Der Terror der Geheimdienste transatlantischer Provenienz wird schon jetzt trotz Pleiten, Pech und Pannen erfolgreich abgewehrt. Von den abertausenden Migranten hat sich bisher nur ein Bruchteil als hoch aggressiv und mörderisch erwiesen. Meist der Teil, der eng mit den imperialen Geheimagenten verbandelt ist und als Anzünder des Bürgerkriegs fungieren sollte. Doch der Bürgerkrieg ist ausgeblieben.

Schwedische Verhältnisse werden hier nicht mehr einziehen. Zumal auch der Genderwahnsinn hierzulande immer deutlicher in die Defensive gedrängt wird. Der Feminismus ist genauso am Ende mit seiner Legitimation wie der Globalfaschismus, dessen Ausdruck er stets ebenso gewesen ist wie die Antifa und die CIA-Partei der Grünen. Inzwischen wird die Herrschaft der linksreligiösen Merkelbündnisse nur noch als Ochlokratie wahrgenommen, also als Pöbelherrschaft.

Wenn wir im Kopf behalten, dass die große Menge der Migranten letztlich so wie wir Opfer der transatlantischen Machenschaften der globalfaschistischen Kirchenfürsten und ihrer politischer Helfershelfer sind, wird es uns umso wichtiger sein, auch den vielen jungen Männern, die von ihren Familien vorgeschickt wurden, trotz allen immensen Schwierigkeiten mit ihnen nicht mit Angst und Hass zu begegnen.

Dabei geht es mir nicht um naive Beschwichtigung sondern um weitsichtige Klugheit. Wir – vor allem die Frauen unter uns – haben unsere Erfahrungen inzwischen gemacht und können für uns selbst Vorsorge durch Aufklärung und entsprechende Eigenmaßnahmen treffen. Die Political correctness verliert selbst in den linkesten Kreisen inzwischen an Wirksamkeit.

Es wird dennoch in dieser Umbruchsphase der Welt immer wieder zu fürchterlichen Verbrechen bis hin zu Morden kommen, auch in Deutschland! Nie galt das Wort Tucholskys mehr als heute: „Das Leben ist lebensgefährlich.“ Dagegen kommt kein „Friede-Freude-Eierkuchen“ an.

Aber es ist unser Leben! Wir müssen angesichts des Staatsversagens selbst am meisten darauf aufpassen. Jeder wird hier aufgrund seiner eigenen Erfahrungen Strategien und Taktiken des Überlebens entwickeln. Je mehr innere Friedfertigkeit uns dabei untereinander gelingt, umso sicherer entgehen wir einem religiös aufgeladenen Bürgerkrieg und seinen schrecklichen Folgen.

Nicht Ruhe ist jetzt die erste Bürgerpflicht, sondern besonnener Widerstand; also einer, der das geltende Recht nicht nur achtet, sondern wie z.B. die AfD und immer größer werdende Teile von CDU/CSU darauf besteht, dass es gemäß dem Grundgesetz angewandt wird.

Wenn uns das gelingt, ist mir um die Zukunft Deutschlands als Deutschland nicht bange und auch nicht um unseren weltweiten Ruf, ein Volk von Dichtern und Denkern zu sein.

Beitrag von Diogenes Lampe, Quelle

Dank an Hans Kolpak für den Tipp! Schaut unbedingt auf der Seite „Deutsche ZivilGesellschaft“ vorbei. Da finden sich viele interessante Beiträge!

 

Advertisements

SYRIEN-EINE GIFTIGE MISCHUNG…


3cities.jpg

Wir erleben gerade ein Remake des alten Konfliktes zwischen Amerika als Kolonie und Großbritannien als Heimstatt der FI. Es wäre interessant, in die im nachfolgenden Auszug erwähnten Beziehungen (u.a. die AfD) auch die – noch immer aufrechte – Abhängigkeiten der US Präsidentschaft von der City of London und den Geldeliten einzufügen:

Cambridge Analytica, Bannon, AfD, UKIP, Goldman Sachs, Sex, operative Psychologie

Der Skandal von und um Cambridge Analytica zeigt den Ansatz eines mächtigen Netzwerkes, das in Verbindung zu militärischen Sonderdiensten wie geheime Polizei aus der operativen Psychologie mitarbeitet, um die Politik von Ländern samt Wahlergebnissen zu orientieren. Um klar zu sein, geht es um Kriegsführung. Die Demokratie der Länder ist dabei zu verschwinden.

Facebook bleibt ein Marketingwerkzeug dieses Spinnennetzes und ein Instrument im Dienst des U.S. Geheimdienstes wie Edward Snowden es Jahre im Voraus erklärte hatte. Die Medien zeigen Facebook an, ohne seine Kunden und besonders Auftraggeber ins Licht zu bringen.

Eine weltweite Spinnengewebe -Agentengewebe aus der hohen Finanz und des Militärs- interveniert innerhalb des demokratischen Verfahrens bei der Verwendung von operativen Methoden, die bis zu den Chefetagen eines Staates reichen. Im Bundestag, Kanzleramt, Élysée-Palast, Washington, EU-Parlament und in anderen Ländern werden weltweit Staaten von diesem Netzwerk bestellt und kommandiert. Zielpersonen werden gekauft, bedroht und getötet.

Ein interessantes Element, das von den offiziellen Medien nicht erwähnt wird, ist die überraschende Rolle von ehemaligen Topmanagern von Goldman Sachs. Ein Datum scheint eine wichtige Rolle bei dem Einsatz dieser operativen Aktion gehabt zu haben: 2013.

2013 ein wichtiges Datum.

2013 zeichnet die Einführung von umfangreichen operativen Operationen über Europa und in Großbritannien. Am 6. Februar 2013 wurde die politische Partei AfD in Deutschland 10 Monate vor der Euromaidan vom 21. November 2013 gegründet. 2013 kaufte der Investor Robert Mercer SCL Elections, die Cambridge Analytica mit Steve Bannon an seiner Spitze wurde. Steve Bannon, Nigel Farage -Figur der Brexit-Kampagne- sind mit Robert Mercer gut befreundet. Robert Mercer, der der größte Trumps Gelbgeber ist, besitzt 90% von Cambridge Analytica. 10% gehören der Gruppe SCL, die eine militärfirma ist, die Staaten weltweit berät. Die Kunden von Cambridge Analytica außer Staaten weltweit sind militärische und geheimdienstliche Organisationen wie die NSA und GCHQ (The Government Communications Headquarters of UK), die durch die Firma Palentir verwaltet werden. Palentir gehört dem Paypal Gründer Peter Thiel. Peter Thiel ist auch ein Hauptinvestor bei Facebook. Die Zusammenarbeiten zwischen Cambridge Analytica und Palentir ist mindestens seit 2013 aktiv gewesen.

In einem Interview mit der Washington Post sagte Wylie -der Whistleblower mit rosa Haarfarbe- “Bannon genehmigte das Datensammelschema, das wir vorschlugen und hatte sogar Autorität über den CEO des Unternehmens, Alexander Nix”. “Wir mussten Bannon alles zeigen, um eine Genehmigung zu holen”, fuhr Wylie fort. “Bannon war Alexander Nixs Boss. Alexander Nix hatte nicht die Autorität, so viel Geld ohne Genehmigung auszugeben”. “Nigel Farage, der eine Radiosendung auf LBC hat, und Bannon sind seit mindestens 2012 eng befreundet. LBC war eine der britischen Medien, die sehr früh Russland wegen Salisbury belastete. Bannon eröffnete 2014 den Londoner Arm seiner Nachrichten-Website Breitbart, um Ukip zu unterstützen”, sagte Wylie der New York Times. Wylie erklärte, er habe das psychologische Kriegswerkzeug für Bannon geschaffen. Im Oktober 2013 ist das Compact Magazine -ein sehr gelungenes und wichtiges Magazin für die deutsche AfD-Bewegung- in Deutschland erschienen. Seit dem Beginn der Maidan-Proteste fanden Montagsdemos statt und nahmen dann im Oktober 2014 den Namen Pegida an.

Pegida arbeitet unter Urheberrecht wie andere kommerzielle Unternehmen. Pegida ist also eine Firma, deren Pegidas Inhaber Lutz Bachmann ist, der von der deutschen Polizei dafür bekannt ist, mehrere Strafregister zu haben. Bachmann verbot deutschen Patrioten, den Namen Pegida und Logos bei Demonstrationen zu benutzen, die von ihnen organisiert wurden, und drohte ihnen, sie vor Gericht zu stellen. Dies ist der Beweis, dass Pegida ein organisiertes System sei…

Weiterlesen HIER

Die alten Kräfte der ‚Finanziellen Internationale‘ (FI) versuchen die Welt in einen neuen Krieg hineinzuziehen. All jene Bauchsprechpuppen in den diversen Regimen, die beim Skripal-Schwindel sinnbefreit mitgeheult hatten und nun gegen Syrien/Russland mit dem Säbel rasseln, stehen auf der Lohnliste der FI.

Theresa May und ihr Pausenclown Boris haben nichts unversucht gelassen, um ihre Spuren der PsyOps um den abgehalfterten Doppelagenten mit seiner Tochter zu verschleiern. Die entsprechenden Ermittlungen wurden bis 2025 zur Verschlußsache erklärt, das Haus der Skripals wird abgerissen und die beiden ‚Opfer‘ verschwinden in trauter Zusammenarbeit der beiden Dienste MI6 und CIA in ein Zeugenschutzprogramm.

Das alles hat nichts mehr mit Staaten oder Nationen zu tun – es ist ein Kampf der Menschheit gegen ihre korrupten Eliten. Trump und Putin brauchen alle Unterstützung ihrer Bürger um ihren Spielraum bewahren und die Macht, die ihnen am Papier zusteht, auch ausüben zu können. Bei Putin ist das gut gegangen, bei Trump ist das noch schwierig, wiewohl sich der schlaue Macher bisher recht wacker geschlagen hat.

Der letzte Stunt gegen den Präsidenten der USA war ein montäglicher Überfall des FBI auf Trumps Anwalt, Michael Cohen, dessen Kanzlei und Wohnung auseinandergenommen und Unterlagen, sowie Computer konfisziert wurden. Hinter all dem steckt FBI-Sonderermittler Robert Mueller, der für das Durchwinken jener vertraulichen Informationen aus London (Skripal-Steele-Clinton) gesorgt hatte, die Trump wegen angeblicher Kollaboration mit ‚den Russen‘ belasten sollten. Beziehungen zwischen Anwalt und Klienten stehen laut US-Verfassung unter besonderem Schutz. Hillary Clinton durfte den vollen Genuß dieses Anwaltsgeheimnisses genießen, wohl auch vielleicht, weil die Gemahlin des stellvertretenden Bundesstaatsanwalts Rod Rosenstein, Lisa Barsmooian, u.a. die Clintons, das FBI und Müller vertritt. Hier wird unmißverständlich Druck auf den amerikanischen Präsidenten ausgeübt, wiewohl sich die überzogene Aktion – Cohen hatte ja mit den Behörden kooperiert – auch als Rohrkrepierer und Demontagegrund von Mueller herausstellen könnte.

Mit diesem anhaltenden, medialen und (un)rechtsstaatlichen Druck soll der Präsident der USA für die Einflüsterungen mancher seiner neoconnonistischen Ratgeber gefügig gemacht werden, welche der durchaus gewiefte Taktiker wohl deshalb in das engere Team aufgenommen hatte, um seine Feinde möglichst nahe bei sich zu haben und sie so besser beobachten zu können.

Im Fall Syriens kann sich dieser Druck auch als Bumerang erweisen, und könnte Trump zumindest zwingen, wieder einen (heimlich mit den Russen akkordierten) begrenzten Militärschlag ohne nennenswerten Schaden für Assad durchzuführen, um den mächtigen Widersachern im eigenen Haus, zumindest scheinbar, nach ihrem Willen zu spielen. Diese wiederum hielten dann sofort die nächste Zicke-Zacke-Mühle in der Hand, was wohl die Androhung eines Amtsenthebungsverfahrens wäre, weil der Präsident ja ohne die Zustimmung des Kongresses gehandelt hätte. Weiters kann Trump in der Öffentlichkeit als verrückter Kriegstreiber hingestellt werden, um seine zahllosen Anhänger von ihm wegzutreiben, die für ihn bisher immer der beste Rückhalt waren.

Der nunmehrige von den Fake-News Maulhuren hochgepushte „Giftgas“-Anschlag in Douma ist nur ein grausiges Remake des ersten Versuches der Halsabschneider in Ghouta aus 2013. So wie heute, kamen wohl auch damals die Ingredienzien zu dem Teufelszeug aus NATO-Ländern und Isreal, frei Haus an die ISIS, oder wie immer sich diese Söldner auch gerade nennen mögen. Unser Bedauern gilt den Opfern, unter ihnen auch viele Kinder, die von den bärtigen Verbrechern in den Tunneln unter Ghouta eingesperrt und vergiftet wurden, um sie danach hervorzuholen und als casus belli anzupreisen. Die „Beweise“ kommen wieder einmal von der Komikertruppe White Helmets.

douma hoaxDie (unbeschädigte) Giftgasbombe auf dem voll massiven Zauberbett

Wer kann sich schon daran erinnern, dass bereits 2013 – also unter der Obama-Bauchsprechpuppe der Globalisten im Weissen Haus und dem ersten gefakten „Giftgas“-Anschlag, welcher auch Assad umgehängt werden sollte – im Daily Mail zur Exekution des Planes gegen Syrien und dessen unbeugsamen Präsidenten Assad hingewiesen wurde? Wohl ein weiterer, vorzeitiger Erguss, der nun nicht mehr ganz passend erschien. Weshalb das britische Sprachrohr der FI ihn auch kürzlich von seiner Website gelöscht hat. Es wäre dann wohl auch dem Dümmsten aufgefallen, was da wirklich abläuft: Eine offenbare Schuldzuweisung an die USA, natürlich immer Made in London, was keinesfalls gleich Großbritannien ist, denn der Staat im Staat ist exterritorial und nennt sich „City of London“!

2013_MailOnline

Wir sehen, Politik ist oft ein grauenvolles Geschäft und es bedarf guter Weitsicht und eines harten Magens, um in den Ränkespielen von Lügen, Planung und Gegenspielern nicht das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren. Für Präsident Trump ist das ein Wiederstarken der eigenen Nation – eine Sisyphusarbeit, die zwangsweise nur mit dem Zurechtstutzen des – über alle Ufer gelaufenen – ‚Deep State‘, dem Staat im Staate, einhergehen kann. JFK und Lincoln scheiterten an dieser Herausforderung.

Doch – wir, die Bürger dieser Welt haben weitaus mächtigere Helfer, als wir bisher geahnt haben. Und bei all den noch so schön klingenden Versprechungen mancher Parteien, sollten wir dabei in erster Linie auf uns selbst vertrauen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 008: “Ich möchte Kalif werden, anstelle des Kalifen”

MIT DER LIZENZ ZU TÖTEN…


spy-vs-spy MAD

Cartoon: MAD, Spy vs. Spy

Die Welt der Ge’eimdienste ist ein globales Dorf mit mehreren Gesichtern. Ursprünglich aus den Kreditabteilungen der Banken und Geldverleiher erwachsen, um die Schuldner mit ausspionierten – oft kompromittierenden – Informationen besser an der Leine halten zu können, mutierten diese Organisationen schließlich zu Vereinen unter der Aufsicht des Staates. So zumindest die offizielle, geschichtliche Lesart. Wenn wir uns jedoch die Agenda des Bankenclans vergegenwärtigen, immer mehr Nationalstaaten in die Abhängigkeit von der Finanziellen Internationalen (FI) zu stoßen, ist die Theorie einer ‚Führung‘ von Diensten unter einer Aegide eines Regimes ziemlich blauäugig. Bestehen die alten Seilschaften und Rangordnungen noch immer?

Ian Fleming hatte mit seiner Figur des britischen Superagenten James Bond 007 das Bild vom modernen Geheimagenten während des Kalten Krieges in der Öffentlichkeit wesentlich geprägt. Die Realität sieht dennoch ein wenig anders aus! Die wichtigsten Ingredienzien einer Geheimdienst-Operation sind nicht etwa vergiftete Kugelschreiber oder explodierende Krawattennadeln, sondern Ablenkung und Täuschung. Dies meist auf Kosten der eigenen Bürger, denen eine vorgegebene, heile Welt vorgegaukelt werden soll.

Gerade aus dem Lande von „Schammes Bond“ erreichen uns nun neue, abstruse Verschwörungstheorien, deren alleiniger Zweck es zu sein scheint, Russland wieder den „schwarzen Putin“ umhängen zu können. Gehen wir um 12 Jahre zurück, wo uns vom Bankenregime in der Downing Street 10 eine ähnlich abstruse Geschichte aufgetischt wurde, als ein vergifteter Tripelagent (Isreal/Russland/GB) im Spitalsbett unter Blitzlichtgewitter dahinsiechte:

rlitw_epalitvinenkofamilyha20080321183702

Die Analyse vom FS3 zum Fall Litwinenko aus 2006 ließ sofort die Vermutung aufkommen, dass da ein veralteter, nuklearer Primärzünder in die Hände von Söldnerfirmen in London geschmuggelt werden sollte, um eventuell im Irak, oder gar in Europa für den üblichen, selbstgefixelten ‚error zu sorgen. In der Folge hätte man vielleicht sogar einen casus belli gegen den Iran produziert. Das gutinformierte FS3 hatte, wie meist, die weitaus realistischere ‚Verschwörungstheorie‘ unverzüglich bei der Hand (Typo – es heißt Polonium 210), als all die gleichgeschalteten Bauchsprechpuppen der Main Stream Medien (MSM):

2006_FS3_DerSt_Litwinenko_Po210

Litwinenko spielte höchstwahrscheinlich den Boten, wobei die Goldummantelung des Primärzünders (tennisballgroß) für eine Atombombe brüchig geworden sein könnte, weshalb der Überbringer des Teufelszeugs auch eine Spur der Kontaminierung quer durch Europa zog und sich dabei einfach selbst vergiftete.

FS3 – WISSEN

Das hoch radioaktive Isotop Polonium 210 (Po-210) dient als Alphastrahler und triggert das Beryllium Neutronen zu produzieren. Dieser Neutronenburst des, relativ kleinen, Primärzünders initiiert erst die Kettenreaktion in der Atombombe. Die beiden Materialien Po und Be müssen voneinander getrennt sein. Problem ist weiters, dass Po-210 mit seiner Halbwertszeit von knapp 140 Tagen immer wieder neu ersetzt werden muß, es hoch flüchtig (deshalb der dünne Goldmantel) und zudem äußerst giftig ist. Wird die schützende Ummantelung beschädigt, kann das Polonium austreten und kontaminiert die Umgebung. Da Alphastrahlen eine extrem geringe Reichweite haben, sind Alpha-Strahlungsquellen äußerlich nicht so gefährlich, als wenn sie ins Körperinnere gelangen.

Dann zog offenbar jemand die Notbremse, und das Ganze mußte vom britischen Regime irgendwie in der Öffentlichkeit verkauft werden. Möglichst mit dem Zusatznutzen, Russland anpatzen zu können. Vielleicht war es ja sogar ein russischer Geheimdienst gewesen, der das geplante Komplott auffliegen ließ. Motive wären genug vorhanden gewesen, vor allem für Isreal, dessen Regime nichts unversucht läßt, irgendwelche Kriegsgründe gegen seine eingebildeten Gegner – etwa dem Iran – selbst zu produzieren. Verständlich, dass das britische Regime dann ’not amused‘ war…

Beim Skripal-Case liegt der Fall allem Anschein nach ähnlich (Vertuschung von etwas anderem, plus Ablenkung) und das FS3 ist geneigt, den Überlegungen von Alexandra Bader zu folgen (Spur zu US-‚Demokratten‘ – Wahl von Trump – Skandal war von GB aus instrumentalisiert). Vielleicht wollte Skripal mit seinem Hintergrundwissen an die Öffentlichkeit gehen, und hätte dermaßen die Briten, samt Clintons düpiert. Pablo Miller als Führungsoffizier und Christopher Steele als denjenigen, der Skripals Berichte auswertete – alle drei fand man dann in Großbritannien in Steeles Firma ‚Orbis‘ wieder, die mit dem Dossier über Trump für die Clinton-Kampagne in Verbindung stand. Russland hingegen hatte keinerlei Anlaß dazu gehabt, Skripal – und dazu noch ausgerechnet auf britischen Boden – zu „vergiften“.

Geheimdienst-OPs dieser Art haben meist einen komplett anderen Hintergrund, weshalb oft ein Szenario konstruiert wird, das vom Wesentlichen ablenkt, und eigene ‚Benefits‘ generiert.

Übrigens ist in dem ganzen Affentheater mit der Ausweisung von Diplomaten geflissentlich übergangen worden, dass ausgerechnet gestern von Deutschland das O.K. zur N-Stream 2 erteilt wurde. Isreals Regime und dessen feuchten Gas-Träumen gefällt das ganz sicher auch nicht, und von der Ukraine gar nicht erst zu sprechen – da Gas aus Russland nach Europa nicht mehr durch das von den üblichen Neoconnonisten destabilisierte Land geleitet wird.

In der Politik existieren keine ‚Zufälle‘, und schon gar nicht in solchen Größenordnungen! – Ein Milliarden Geschäft, sowohl für Russland, als auch für Deutschlands Industrie. Wen kümmern da schon ein paar zwangsübersiedelte Diplomaten…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 007: “Im Geheimdienst ihrer koscheren Mayonnaise”

ENDSPIEL? KRIEG UM DAS SAUD-IMPERIUM …


Vorerst einmal eine kleine, unterberichtete Info: Der saudische Kronprinz Mohammed ibn Salman war zur Zeit der Las-Vegas Schießerei im Hotel Tropicana. Dieses Gebäude befindet sich schräg gegenüber vom Mandalaya Bay, auf der anderen Seite des unter Beschuss genommenen Konzertgeländes und – direkt neben dem Airport. Mit diesem Wissen lesen sich die nun, weltweit ablaufenden Ereignisse ganz anders, als sie uns von der ‚Einheizphresse‘ dargestellt werden.

Erst am 21. Juni 2017 hatte der amtierende König Salman den bisherigen Kronprinzen , seinen Neffen Mohammed ibn Naif von allen Ämtern entlassen und so den Weg für seinen Sohn, den bisherigen Vize-Kronprinzen Mohammed ibn Salman als neuen Nachfolger freigemacht. Seine Majestät, der herrschende König von Saudi Arabien, Salman Ibn Abd-al Aziz, hatte 2015 die Regentschaft von seinem Bruder Abdullah übernommen, der vor ihm 10 Jahre lang die Geschicke des Landes geleitet hatte.

Das Haus der Sauds ist für Außenseiter ein verwirrendes Konstrukt von – einander nicht immer freundlich gesinnten – Clans und Erblinien. So wurde etwa König Faisal 1975 von seinem Neffen ermordet, nachdem dieser aus den USA, via DDR und Libanon zurückgekehrt war, was damals für allerlei Spekulationen sorgte. Zusätzlich zu der geo- und ideologiepolitisch wichtigen Lage als Zentrum des Islam und dem wirtschaftlichen Fundament aus einem Meer aus Öl, ist die traditionelle Bindung zum jahrzehntelangen „Knüppel der NWO“, den USA, wesentlich. Zudem wurden in letzter Zeit auch die Annäherung an Isreal offiziell gemacht, was entweder als dargebotene Hand zu einer friedlichen Koexistenz im Nahen Osten, oder auch als Legitimation einer alten Beziehung gedeutet werden kann.

Der in der internationalen High Society als „arabischer Warren Buffett“ bekannte Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud ist Enkel von Dynastiegründer Abd al-Aziz ibn Saud. Sein Vater, Talal ibn Abd al-Aziz, war der 21. Sohn von ibn Saud. 1962 mußte er als liberaler Reformer ins ägyptische Exil auswandern. 1964 kehrte die Familie nach Saudi-Arabien zurück, blieb jedoch von Staatsämtern ausgeschlossen. Nach der Scheidung seiner Eltern wuchs Walid bei seiner Mutter Muna Sulh im Libanon auf. Als dort 1975 der Bürgerkrieg ausbrach, holte Talal seinen ältesten Sohn an die König-Abd-al-Aziz-Militärakademie nach Riad. Walid wurde angeblich durch „geschickte Spekulationen“ zum Milliardär, wobei durchaus angenommen werden kann, dass er aus der großen Familie Unterstützung erhielt und seinem „Paten“ dafür wohl zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft mit Loyalität oder entsprechenden „Gegenleistungen“ verpflichtet sein würde. So finanzierte dem Vernehmen nach Walids Geld auch Obamas Ausbildung, er kaufte sich in Medien und Banken ein und unterstützte die Globalisten in den USA, allen voran die Bushs und Clintons. Er ist eine der wesentlichen Geldquellen für Trumps derzeitige, politische Gegner in den USA.

Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud

Doch zurück nach Las Vegas, zu jenem grauenvollen Abend im Oktober, wo die Besucher eines Konzertes von mehreren Schützen aus verschiedenen Richtungen mit automatischen Waffen niedergemetzelt worden waren. Die Stockwerke 35 bis 39 über dem 32. Stock im Mandalaya Bay, von wo aus angeblich geschossen worden war, gehören – Prinz al-Walid ibn Talal.

Wie stellt man es am besten an, wenn man einen saudischen Kronprinzen ermorden will, der mit einer Leibgarde von mindestens 30 bis an die Zähne bewaffneten Kriegern reist? Man wartet zu, bis er eine Reise unternimmt, die am besten inkognito, und schickt eine kleine Armee von mindestens 20 gut ausgebildeten Mördern los.

HRH Kronprinz Mohammed ibn Salman mit Präsident Trump (Bild: CNN)

Der junge Kronprinz Mohammed ibn Salman hatte sich an jenem Abend aus seiner Suite im  Mandalaya, nur mit T-Shirt angetan, unter die Menge gemischt und war nebenan ins Tropicana Kartenspielen gegangen. Pech für die Attentäter, Glück für das ausgewählte Opfer.

Paddock war der Waffenbesorger.  Walid kannte ihn und vertraute ihm, weil er für ihn bereits früher Waffen geschmuggelt hatte. Sein Vermögen stammte nicht aus Spielen. Er wartet im 32. Stock auf die Käufer. Die Gewehre hat er vom FBI/der CIA – für die er ebenfalls als Informant tätig ist, erhalten. Vielleicht dacht er, dass dies nur ein weiterer Waffendeal sei. Da waren die gesamten Zugänge zu den darüber liegenden Stockwerken von den Prinzenmördern bereits gesichert und verbarrikardiert worden.

Doch irgendwie hatte eine US-Behörde von dem geplanten Attentat Wind bekommen und in Windeseile ein schnelles Eingreifteam ins Tropicana geschickt, um den Kronprinzen aus der Gefahrenzone zum nahen Flugplatz zu bringen. Dabei entstand das Bild aus einem Video.

Die Attentäter bemerken plötzlich, dass ihr Ziel nicht in seiner Suite ist und verlieren die Nerven. Da sie noch keine schweren Waffen zur Verfügung haben, versuchten sie den Weg der Prinzeneskorte zu versperren um mit ihren Faustfeuerwaffen ihren Auftrag doch noch zu erledigen. Dabei gibt es weitere Opfer, wie auch auf dem Video von Laura Loomer dokumentiert ist. Später wird das Ganze von einer sofort engagierten PR-Agentur als „Übung“ gespint.

Die beiden Killer aus dem Team bei Paddock im Zimmer erhalten ebenfalls die Nachricht, dass ihr ursprüngliches Ziel nicht mehr ober ihnen im Mandalaya ist, worauf sie in Panik beschließen den Waffenlieferanten zu töten und als Ablenkung mit den präsentierten Gewehren auf die Konzertbesucher unter ihnen zu schießen. Sie versuchen auch einen Treibstofftank am nahen Flugplatz zu treffen, um so die Polizei abzulenken, doch vergebens. Der Tank explodiert nicht. Die Magazine der im Zimmer befindlichen Waffen sind jedoch nicht alle geladen (Paddock glaubte ja nur an einen Deal) und so müssen sie nachladen, was die jeweilige Unterbrechung von etwa 40 Sekunden bei den abgefeuerten Salven erklärt. Da taucht plötzlich Jesus Campo vor dem Eingang zur Suite auf. Die Attentäter feuern etwa 200 Schuss durch die Türe, doch der Security Mann kann nur leicht verletzt entkommen und alarmiert seine Kollegen. Die beiden Schützen richten sich selbst, als sie kurz danach das näher kommende SWAT Team am Gang bemerken. Diese verbergen dann auf ‚höchsten‘ Befehl die Leichen der beiden Killer und fotografieren nur den ermordeten Paddock im Raum. Jegliche Involvierung saudischer Attentäter könnte ungeahnte, diplomatische Verwicklungen – ja sogar einen Krieg – nach sich ziehen. Vor allem, wenn zu all dem noch herauskäme, dass die Waffen, mit denen 58 unschuldige Konzertbesucher umgebracht wurden, eigentlich vom FBI stammen. Deshalb muß auch die Las Vegas Polizei schweigen und vertuschen, wie auch möglichst viele Rote Heringe ausgelegt werden.

Inzwischen ist der Kronprinz mit dem US-Entsatzteam unbeschadet beim Flughafen angekommen und wird nach einem kurzen Feuergefecht, wo ein weiteres Mitglied des Killerkommandos getötet wird, per Hubschrauber in Sicherheit gebracht.

NACHTRAG: Mindestens drei Hubschrauber kreisten während der Zeit der Schießerei um das Mandalay, wobei ihre Transponder zeitweilig ausgeschaltet waren. Eine („Reaper“?) Kampf-Drohne der US-Militärs zog für über eine Stunde ihre Schleifen über Las Vegas:

Vegas PREDATOR

Die Konsequenzen

Dann überstürzen sich die Ereignisse, ohne dass die Weltöffentlichkeit viel von den tatsächlichen Ereignissen hinter den Kulissen mitbekommt. Am 4. November  läßt Kronprinz Mohammed, der die Leitung der neugegründeten Anti-Korruptions-Kommission übernommen hatte, elf Prinzen, darunter al-Walid ibn Talal und Saleh Abdullah Kamel, sowie Dutzende Regierungsbeamte festnehmen. Außerdem entließ er Mutaib bin Abdullah, der als Minister die Nationalgarde leitete. Damit kontrolliert der Kronprinz künftig den kompletten Sicherheitsapparat des Landes. Zwei weitere Saud-Prinzen sterben bei Flugzeugabstürzen.

Plötzlich herrscht rege Reisediplomatie hochrangiger Beamter und Staatsoberhäupter zwischen Riad, Beirut, Bagdad und Washington. Präsident Trump sichert den Salmans seine vorbehaltlose Unterstützung zu.

Die Konsequenzen in Amerika? Hillarys Saudi-Kontakte wurden aufs Eis gelegt. Es fließt kein Geld mehr für die Globalistenpartie in den USA. Der Bush-Clan verliert seine bin Laden Verbindungen und dem Libanon wird auf einmal mit Krieg gedroht. Isreal mobilisiert seine Streitkräfte und am Wochenende wird plötzlich von US-Marines berichtet, die angeblich bei Langley in der CIA Dokumente sicherstellen.

Sehen wir bald das Verschwinden der Clintons, Sorosse und ihrer Komplizen von der politischen Bildfläche? Weil, dass sie tatsächlich öffentlich angeklagt werden, ist kaum zu vermuten.

Ein Deal ist wohl wahrscheinlicher.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 17+4: “Der trockene Sumpf”

 

8UNG! …23.5.


Trump in Saudland und der Herr der Ringe…

Gestern eröffnete Donald Trump, zusammen mit dem König der Sauds, Salman bin Abdulaziz, und Ägyptens Präsi Abdel Fattah al-Sisi das nächste ideologische Feigenblatt, Namens „Globales Zentrum zur Bekämpfung extremistischer Ideologie“. Das Foto mit der erleuchteten Weltkugel ging um die ganze Welt und regte so manche zum Nachdenken an

//platform.twitter.com/widgets.js

Das Center befindet sich in der Hauptstadt Riad und sein Ziel ist es, „Internetseiten und soziale Medien nach radikalen Inhalten zu durchsuchen und so den Extremismus zu bekämpfen“.

Kommt uns das nicht bekannt vor?

Ist es nicht faszinierend zu erkennen, wie zeitgleich auf der ganzen Welt nun der Versuch unternommen wird, die Rede- und Meinungsfreiheit der normalen Bürger unter dem Mäntelchen eines selbstfabrizierten „errorismus“ global einzuschränken (Siehe das „Maas-Lose“ NetzDG, oder Österreichs Bundespräservativ), einherghend mit dem Versuch, unbedingt das Internetz regulieren zu wollen?

Zuvor hatte Trump die islamischen Staaten aufgerufen, „gemeinsam gegen den weltweiten Terrorismus vorzugehen“. Dieser werde nicht zwischen verschiedenen Religionen, verschiedenen Glaubensgemeinschaften oder verschiedenen Zivilisationen geführt, sagte Trump vor den Staats- und Regierungschefs aus 55 Ländern. Es handle sich um einen Kampf zwischen Gut und Böse.

Wer hier nicht sofort die Agenda dahinter erkennt („Gut gegen Böses“ statt dem bisherigen Versuch, dies auf „Religion“ zu schieben), inklusive angeschlossener Freimaurerideologien, dem ist nicht mehr zu helfen. Wir befinden uns offenbar gerade mitten in einem Machtkampf zwischen mehreren Bruderschaften, um die Themenführerschaft – mit dem gleichen Ziel einer NWO.

Die Palantíri waren übrigens die „FarSight“ Kommunikationskugeln, die Sehenden Steine (auch das, was in die Ferne blickt) aus dem Herr der Ringe.

Und da das FS3 weiter sieht, sind wir auch sofort in Großbritannien, wo – kurz nach Fr. Theresa May’s Statement zur beabsichtigten Kontrolle des Internets – es gestern in Manchester medienwirksam BUMMM machte:

Pic von Rudolf Blog

Gestern in der Manchester Arena…

Kurz vor Ende des gestrigen Konzertes von Ariana Grande machte es in der Vorhalle(?) der Arena plötzlich „Bumm“, die Polizei machte sofort (sic!) Antipanik-Durchsagen, worauf natürlich alle rannten – und es mit der Angst bekamen. Es gab 22 Tote und jede Menge Verletzter.

Kurz nach Fr. Theresa May’s Statement zur beabsichtigten Kontrolle des Internets macht es in Manchester medienwirksam BUMMM. Praktisch, nicht wahr?

Mehr Erhellendes zu Ariana Grande und den verbrüderten Kultfuzzies.

Die Ge’eimdienst Analyse-Software PALANTIR…

Es war ein absurder Auftritt im Januar 2014. Der Technologiechef von Palantir saß auf einem Podium der Hubert-Burda-Media Digitalkonferenz DLD in München, bereit für ein Interview – und dennoch sagte er nichts. Worüber Technikchef Shyam Shankar nichts sagen wollte oder konnte, steht laut „Techcrunch“ nun im Prospekt. So würden etwa die Geheimdienste CIA und NSA, das Heimatschutzministerium, die Marine, die Air Force, das Kommando für Spezialoperationen der USA, die Militärakademie der USA (West Point) oder etwa die Militäreinheit zur Abwehr von Anschlägen auf Truppen „Joint IED Defeat Organization“ die Software des Unternehmens nutzen. 

„Es ist eine Kombination aus allen analytischen Tools die man sich nur erträumen kann. Man wird jeden einzelnen Schurken in der Umgebung kennen“, wird Samuel Reading zitiert, ein ehemaliger Marine, der in Afghanistan für NEK Advanced Securities Group im Einsatz ist, einem Auftragnehmer des US-Militärs.

Der Amokfahrer vom Times Square…

Es hat angeblich einen Toten und 22 Verletzte gegeben. Vieles deutet daraufhin, dass es sich um einen Unfall und nicht um einen Anschlag handelt. Der 26-jährige Fahrer wurde festgenommen – er soll unter dem Einfluss von Rauschmitteln gestanden haben.

Der 26-jährige Richard Rojas, ein Ex-Soldat der US-Marine, hat laut Medien möglicherweise eine als „K2“ oder „Spice“ bekannte Droge konsumiert, die auch als synthetisches Marihuana bezeichnet wird. Hier wurde eindeutig die „Notbremse“ gezogen, um die „Terroristen“-Agenda nicht allzu offensichtlich werden zu lassen, wie es die Erfinder dieser Kampagne wohl gerne gehabt hätten.

Manche der kolportierten Bilder erinnerten frappant an ein Spiel mit CGI Technik. Im folgenden Video kommen auch Zeugen zu Wort:

Und wieder darf ein Schaf im Schildkrötenpelz ein inhaltschwangeres „Statement“, abgeben, um den gewünschten Imagetransfer zu transportieren: „Das ist jener Terror, den wir in Israel tagtäglich erleben müssen“. – Noch Fragen?

So werden solche Dinge für die Glotze gemacht:

Super-Gau in NRW? Die „vertauschten“ AfD Stimmen…

Während in NRW die CDU und FDP bereits Sondierungsgespräche über eine gemeinsame Koalition führen, könnten diese Planungen einen Dämpfer erhalten, der als „Super-GAU“ in die nordrhein-westfälische Landespolitik einschlagen dürfte: Im gesamten Bundesland ist es zu nachweislichen Falschzuordnungen von AfD-Zweitstimmen gekommen.

Es ist davon auszugehen, dass die AfD bei der Feststellung des offiziellen Endergebnisses der Landtagswahl 2017, welche im Wahlausschuss verkündet wird, alleine in Dortmund eine dreistellige Stimmenzahl hinzuaddiert bekommen wird. Doch dabei bleibt es nicht: Aktuell berichtet die „Rheinische Post“, dass auch in einem Wahllokal in Mönchengladbach Zweitstimmen der AfD „verschwunden“ sind – niemand konnte sich erklären, weshalb die Partei in einem Lokal auf den Wert 0,0 % kam, bei einer Nachschau fanden sich plötzlich 37 Zweitstimmen, die in das Endergebnis mit einberechnet worden sind. Und mit jedem Tag werden mehr Stimmbezirke bekannt, in denen es zu ähnlichen „Vertauschungen“ gekommen ist.

Nichts Neues aus der ‚Pundesrebublik Bananistan’…

TRUMP: KEHRTWENDE ODER SCHACHZUG?


putin trump chess

All diejenigen, die ihre Hoffnung auf Trumps Wahlversprechen setzten, einen dritten Weltkrieg durch eine Annäherung zu Russland zu verhindern, gerieten vorige Woche am Freitag angesichts des spektakulären Raketenüberfalls auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Shayrat vermutlich in Schockstarre. Das FS3 schmunzelte, denn es sieht weiter und veröffentlichte sofort nach dem Showangriff folgende Schlussfolgerungen:

Vergeßt einfach, was ihr aus euren liebgewonnenen Käseblättern lesen könnt! Der Clue für die Schlussfolgerungen zum größeren Bild sind immer in der Abfolge im Umfeld eines solchen Ereignisses zu finden. Die Müllstrommedien (MSM) zeigen dir immer nur einen kleinen Ausschnitt der Realität aus dem Rückspiegel eines fahrenden Autos.

US Präsident Trump mußte sich im eigenen Haus ein wenig Spielraum verschaffen, nachdem die anhaltende Hetze der globalistisch-sozialsozialistischen Medienmeute schier unerträglich geworden war. So ist es unter anderem bemerkenswert, dass der US-Angriff auf Syrien mit dem Besuch des chinesischen Staatschefs Xi Jinping zusammenfiel, und Trump angekündigt hatte, als erster US-Präsident überhaupt, die Finanzgebarung der Privatbank FED näher durchleuchten zu wollen.

Kurz und bündig zusammengefaßt:

  1. Nach dem Bombenangriff der syrischen Luftwaffe auf ein Giftgaslager der ISIS/Al-Nusra/Alk Aida/Halsabschneider wurde irgendein Reizmittel freigesetzt. Es war keinesfalls „Sarin“, wie die Westpresse unisono, reflexartig aus dem ihnen vorgelegten Skript behauptet hatte! Dieser Vorfall wurde von den ISIS-Anschiebern sofort dazu benutzt, wieder einmal „Assad, Giftgas!“ zu rufen. Eine Strategie, die bereits 2013 in Ghouta in die eigene Hose gegangen war, und den Wendepunkt im syrischen Umsturzversuch anzeigte.
  2. In der Nacht auf Freitag starteten 59 Cruise Missiles von zwei US-Zerstörern in Richtung Syrien. Zwei Drittel der Marschflugkörper erreichte ihr einprogrammiertes Ziel in Al-Shayrat nicht. Wieso spricht kaum jemand über diese exorbitant hohe Ausfallsrate? Die Raytheon Cruise Missiles waren aus neuester Produktion! Die Zerstörungen auf dem Militärflughafen hielten sich in Grenzen. Die syrische Basis war am Wochenende wieder voll einsatzbereit. Russland wurde von den USA vorgewarnt und setzte erfolgreich seine EW-Systeme zur Abwehr ein. Jene 23 CMs, die bis zum Ziel durchkamen, wurden absichtlich durchgelassen!
  3. China wurde ebenfalls (hw. beim Treffen von Xi Jinping mit Trump) informiert. Wer nicht verständigt wurde, war die globalsozialistische EU-Bande, die sofort nach dem Fake-Gaszwischenfall in ihr eingetrichtertes Russland-Bashing Geheule einstimmte. Die gedungenen Komiker von den „westlichen“ Presstituten heulten natürlich brav mit.
  4. Trump hat sich mit diesem Schachzug im eigenen Land etwas Luft verschafft und jenen Militärs und Rüstungskonzernen, die nach mehr und mehr Waffengängen lechzen, etwas zum Nachdenken gegeben. Sie hatten ihre Chance bekommen und durften ihre 59 ‚Luftballons‘ abfeuern! Doch wird es ihnen nicht entgangen sein, dass ihr „Angriff“ durch Russlands Militärtechnologie vereitelt wurde. So hat sich Trump auch bei den Hardlinern im US-Militär ein wenig Luft verschafft.
  5. Russland und Syrien können eine Flugverbotszone über dem eigenen Land einrichten, Assads Luftabwehr wird – nach diesem klar Völkerrechts-widrigen Angriff – legitim aufgerüstet, und kann sich in Zukunft die Türkei und Isreal vom Hals halten. Die Luftwaffen Deutschlands, Frankreichs und Englands, usw. können von Syriens Grenzen ohne Gesichtsverlust abgezogen werden.

Heute veröffentlichte Alexandra Bader einen ausgezeichneten Beitrag, der all dies hervorragend zusammenfasst. Das sollte allen Mitsehern des FS3, die sich über den konzertierten Fake-Tratsch aus den MSM noch immer verunsichert fühlen, genügend Raum zum selbständigen Nachdenken geben.

Und dass es sehr wohl einen „Deal“ gab, sollte uns ein recht unterberichtetes Ereignis verraten: Am Donnerstag anerkannte Russland Jerusalem als Hauptstadt Isreals. Genauer gesagt, nur den Westteil. Man braucht offenbar noch mehr entsprechenden Verhandlungsspielraum.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 3333: „Да, мы можем! – Yes, they can…“