PK: FAMILIE LUBITZ BRICHT IHR SCHWEIGEN …


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Ein Holzkreuz auf dem Friedhof seiner Heimatgemeinde erinnert an den Copiloten von Flug 4U9525 (Bild: AP Images)

Zwei Jahre nach dem Germanwings-Absturz mit 150 Toten melden sich nun die Eltern des angeblich verantwortlichen Co-Piloten Andreas Lubitz zu Wort. Der Vater zweifelt an der regimegenehmen Auslegung, die seinen Sohn als Sündenbock brandmarkt. Morgen Freitag ist es genau zwei Jahre her, dass in den französischen Alpen 150 Menschen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen.

Hastig durchgeführte „Ermittlungen“ bezeichneten schnell einen Schuldigen, den Copiloten. Lubitz soll psychisch krank gewesen sein. Seine Eltern wollen das bis heute nicht glauben. Am Jahrestag des Absturzes geben sie nun eine Pressekonferenz. In dem Einladungsschreiben schreibt Vater Günter Lubitz:
„Bis heute wird an der Annahme des dauerdepressiven Kopiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das Flugzeug in den Berg gesteuert haben soll, festgehalten. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies so nicht richtig ist.“

Die Pressekonferenz findet morgen, Freitag 24.3. ab 10.30 Uhr in einem Konferenzsaal des Berliner Maritim-Hotels statt.

Es soll ein Gutachten vorgestellt werden, das offenbar die Unschuld von Andreas Lubitz beweisen kann. Der Luftfahrtexperte Tim van Beveren hat die umfangreichen Ermittlungsakten und Berichte ausgewertet und eigene Recherchen vorgenommen. Diese Erkenntnisse werden am Freitag vorgestellt.

Für die Staatsanwaltschaft Düsseldorf kommt die Ankündigung der Pressekonferenz ebenso überraschend wie die Frage nach dem Unfallhergang: „Es gibt keine Zweifel, dass Andreas Lubitz die alleinige Verantwortung für den Absturz trägt“, sagte ein Sprecher. In dem Schreiben der Eltern wird jedoch darauf verwiesen, dass „sogar die Staatsanwaltschaft Düsseldorf von der Depressionstheorie Abstand genommen und die Verfahren gegen die behandelnden Ärzte eingestellt“ habe.

Das FS3 hatte sich vor zwei Jahren – unter der tatkräftigen Mithilfe des Flieger Urgesteins Field McConnell – näher mit diesem Ereignis beschäftigt, und viel Erstaunliches, weithin Unbekanntes, Widersprüchliches und Seltsames gefunden:

(1) GERMANWINGS FLUG 4U9525: WIESO GLEICH „SELBSTMORD“?

(2) GERMANWINGS FLUG 4U9525: DER VÖLLIG LOSGELÖSTE MEDIENWAHNSINN …

(3) GERMANWINGS FLUG 4U9525: GELENKTE SPEKULATIONEN?

(4) GERMANWINGS FLUG 4U9525: GAB HOLLANDE DEN ABSCHUSSBEFEHL?

(5) GERMANWINGS FLUG 4U9525: EIN HANDEL AUF ZEIT IM HANDELSBLATT ?

(6) GERMANWINGS FLUG 4U9525: DIE UNAUSGESPROCHENEN FAKTEN …

LUFTHANSA AKTIE: ANKÜNDIGUNG EINER WEITEREN „FINSTERNIS“?

Jede der vorgeschobenen, offiziellen Antworten und Auslassungen gebiert immer neue Fragen! Wieso zog die französische Untersuchungskommission Spezialisten für Fernsteuerung -„Remote Control“ (CFM International) für ihre Ermittlungen hinzu? Wieso wurde die Ladeliste (Cargo Manifest) nie publik gemacht? – Und das sind nur einige aus einer langen Auflistung von Widersprüchen und offensichtlichen Unwahrheiten.

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War on ‘error, Folge 4-U-9525: „For You 777“

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UPDATE 24.3./13:00 Uhr, LIVESTREAM PK

Durchwegs negative Kommentare von den Medien, von wegen „pietätslos“ und ähnliche Worthülsen. Kein Wort davon, dass selbst das Düsseldorfer Gericht die Depressions-Theorie später verwarf und somit den behandelnden Ärzten einen Persilschein ausstellte! Erinnern wir uns, dass ALLE kolportierten „Beweise“ für Lubitz‘ angeblich psychischen Probleme ausschließlich aus dem Internet stammten, was eine nachträgliche Manipulation durch diverse Dienste offen läßt:

FAZ:

„Selten eine geschmacklosere Pressekonferenz gesehen“

FOCUS:

Lubitz zu Germanwings-Tragödie: „Unser Sohn war beim Absturz nicht depressiv“

BILD:

RTL:

STERN:

EXPRESS:

Und – darf es noch immer niemand mitbekommen, dass moderne Flugzeuge durch den UAP von aussen übernommen werden können, wobei die Piloten dann jegliche Kontrolle über die Maschine und jegliche Kontaktmöglichkeiten verlieren?

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8UNG! … 31.10.


Russischer Airbus 321 über Sinai abgestürzt: 224 Tote …

Eine A321 der russichen Fluglinie Kogalymavia/MetroJet ist heute morgen um 5:31 Uhr Lokalzeit mit 217 Passagieren und 7 Besatzungsmitglieder abgestürzt. Es wurden keine Überlebenden geborgen. Die Maschine befand sich am Flug vom ägyptischen Badeort Sharm El-Sheik nach St. Petersburg. 23 Minuten nach dem Start verlor die ägyptische Flugsicherung den Kontakt zum Flugzeug, nachdem der Pilot angeblich „Schwierigkeiten mit Steuerung“ gemeldet hatte und um eine Landeerlaubnis auf einem der nahegelegen Flughäfen von Kairo oder Al Arish bat. Laut den verfügbaren Daten von Flightradar24 verlor die Maschine plötzlich an Geschwindigkeit und sank mit 1.800 Metern per Sekunde. Russland hat fünf Flugzeuge mit „diversen Spezialisten“ zur Untersuchung vor Ort abgeschickt …

Ein erneuter Fall von externer Übernahme der Flugkontrolle einer Fly-by-Wire Maschine durch die globale Firmenkonstrukte von „S.P.E.C.T.R.E.“ per BUAP oder ein Abschuß durch die „westlichen“ Freunde von der ISIS, wie DEBKA – die Infoplattform mit Isrealnähe – mutmaßt?…

7K9268: Könnte eine fehlerhafte Reparatur vor 14 Jahren schuld sein?

Der A321 war bloß 18 Jahre alt – kein Problem für diese Maschinen. Doch widerfuhr  genau diesem Flugzeug – als es noch für die MEA flog – vor 14 Jahren am Flughafen Kairo ein Unfall: Es setzte mit dem Heck auf der Landebahn auf. Dieser Heckschaden wurde ordnungsgemäß repariert und geprüft. Es ist jedoch auffällig, dass das komplette Heck des Wracks relativ unbeschädigt ist! Könnte es sein, dass die Dichtung beim rückwärtigen Druckschott – ein wesentlicher Teil des Kabinendrucksystems – versagte und Flug 7K9268 abstürzen ließ? …

7K9268: Eine aktuelle Zusammenfassung

Das Flugzeug fiel fast senkrecht zu Boden  …

Pentagon schickt militärische „Berater“ nach Syrien …

Entgegen den Beteuerungen des OhrwaschlPOTUS Zar Obomba („No Boots On The Ground!“) sind nun plötzlich doch US Soldaten in Syrien! – Nachdem im Irak bei einer Geiselbefreiungsaktion ein US-Marine getötet worden war, kam das US-Verteidigungsministerium nicht umhin zugeben zu müssen, dass auch im Irak US-Soldaten eingesetzt werden. Wie das FS3 berichtete, sollen ja bereits seit geraumer Zeit britische SAS Spezialkommandos in Syrien tätig sein, wie ja auch isreale Militärs gegen Assad verdeckt in dessen Land operiert.

Am Dienstag hatte US-Verteidigungsminister Ashton Carter vor dem Ausschuss der Streitkräfte des Senats gesagt, das Pentagon werde „geeigneten Partnern“ in den beiden Ländern Bodenunterstützung geben oder „solche Missionen direkt ausführen, sei es als Luftangriffe oder direkt am Boden.“

Feuer nahe radioaktiver Mülldeponie bei St. Louis weiterhin außer Kontrolle …

Wie das FS3 berichtete, lodert in einer Mülldeponie bei St.Louis (Missouri) bereits seit fünf Jahren ein unterirdischer Schwelbrand. Das Problem ist dabei ein Lager mit radioaktivem Abfall in unmittelbarer Nachbarschaft. In den letzten Tagen ging es dort drunter und drüber, weil letztendlich auch die Anrainer von Bloggern und Bürgergruppen informiert worden waren, während die Angestellten der Lokalverwaltung zur Arbeitszeit meist nur YouTube Videos gucken und auf den nächsten Tagesbefehl ihres gelobten Präsidenten warten…

 

8UNG! …13.8.


Geleakt: Abgehörtes Telefonat im Vorfeld des MH17 Abschusses…

Das FS3 wettet, dass die russischen Abhörspezialisten auf weitaus mehr Materialien zum Abschuss der MH17 sitzen, diese aber aus strategischen Gründen unter Verschluss halten. Russland muss nur zuwarten, bis der wiederholt hinausgeschobene „Be’icht“ der Weisswaschkommission im Oktober (?) veröffentlicht werden soll.

MH17 wurde genau zu jenem Zeitpunkt abgeschossen, als zwei ukrainische, motorisierte Brigaden zwischen der russischen Grenze und östlich der Lugansker/Donezker Separatistengebiete bei Marinovka eingeschlossen worden waren und ein Ultimatum zur Kapitulation und Abgabe ihrer Waffen erhielten.

Somit war der ursprüngliche Schlachtplan der Kiewer Junta, einen Korridor zwischen die beiden autonomen Gebiete zu treiben gescheitert, weshalb der Absturzort der Unglücksmaschine auch justament zwischen diesen beiden Territorien der Separatisten gewählt worden war. Erinnern wir uns: MH-17 erhielt kurz vor dem Abschuß von der Kiewer Flugkontrolle eine Aufforderung zum Kurswechsel und Änderung ihrer Flughöhe!

So wollte Kiew wohl schnellstens „unabhängige“ Beobachter in den Sektor bringen um die eingeschlossenen, eigenen Militärs noch retten. Die Junta hatte also ein Motiv, und die beiden georgischen Maschinen auf Kolomoiskys Flugplatz kamen da gerade recht. Hierin findet sich auch die sonderbare Verbindung zum zeitgenauen Angriffsbefehl der isrealen Armee auf Gaza, mit dem Abschuß von MH-17. Die beiden Scorpions der Georgier waren von Isreal aufgerüstet worden.

UPDATE, Klarstellung: Die Kapitulation der bedauernswerten, ukrainischen Einheiten (in Frage kommen die 79., 24., 72.Brig, sowie die AZOV- und SHAKHTYORSK Einheiten im Sektor)  wurde per Befehl aus Kiew abgelehnt. Und so war es hw. eine russische Artillerieeinheit, die von jenseits der Grenze die ukrainischen Konvois mit einem Feuerhagel aus Grad Raketen in glosende Metallgerippe und verbrannte, menschliche Körper verwandelte.

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Überreste der ukr. 79. Mech.Brigade

US-Militärs zeigten später Satellitenbilder dieser Aktion:

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Offiziell hatte sich Russland „bedroht“ gefühlt, da sich die – unter Dauerbeschuß seitens der Separatisten stehenden – ukrainischen Brigaden über die russische Grenze absetzen wollten, ohne ihre Waffen abzugeben. Das dürfte auch der Grund für die Zurückhaltung Moskaus sein, nichts Weltbewegendes zum Abschuß der MH-17 auszuplaudern. Das Pentagon ist sicher im Besitz von Daten eines Spionagesatelliten, der zum Abschußzeitpunkt über dem Gebiet flog. Das US DoD wiederum benutzt sein Wissen, vielleicht um Isreal – und die ukrainische Junta – am Gängelband führen zu können, und schweigt deshalb.

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Das Problem war, dass MH17 nach dem Beschuß mit einer Luft-Luft Rakete nicht auf das beabsichtigte Gebiet abstürzte, nur eines ihrer Treibwerk verlor (50% Geschwindigkeitsverlust) und in der Folge „unerwartet“ plötzlich nach links abdrehte und noch mindestens eine Minute lang in die Gegenrichtung weiterflog. Diese Sichtweise wird durch die vorgefundene Verteilung der Trümmer bestätigt. Die durch Bordwaffenbschuß mit Explosivgeschoßen zerfetzten Überreste des Cockpits finden sich westlich vom Rumpf

Die Intention der Architekten war es wohl, ein False-Flag Luisitana-Szenario zu generieren, um in der Folge Russland den Vorfall in die Schuhe schieben zu können. Gottseidank ging dieser Plan jedoch in die Hose.

Mindestens 44 Tote bei Explosion in Tianjin/China…

In Pekings Nachbarstadt verursachten „Explosionen“ und ein nachfolgender Großbrand im Containerhafen 44 Tote und mehr als 500 Verletze.  

Tianjin

Bildnachweis EPA

In Tianjin steht der chinesische Supercomputer Tianhe-1A, der wegen der nahen Erschütterungen abgeschaltet werden musste. Nur einen Monat nach dem offensichtlichen Angriff auf Chinas Börsen vom Juli geschehen seltsame Dinge, wie – beinahe zeitgleich – auch bei Moskau ein Großbrand ausgebrochen war. 

Seit voriger Woche hatte das chinesische Regime den Yuan fortlaufend abgewertet und so in den USA für steigende Probleme gesorgt. Vorige Woche hatte im isrealen Hafen Ashdod ein chinesisches Containerschiff wegen Messungen von Radioaktivität für einen Alarmeinsatz gesorgt…

UPDATE: In Russland betraf der Zwischenfall eine Unterwasser-Gaspipeline bei Maryino/Moskau. Aktuelle Luftaufnahmen von der Zerstörung in Tianjin…

 

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„Kaufhaus wegen technischer Schwierigkeiten geschlossen“ – Bildnachweis Exponerat.net

Maximale Verlogenheit…

Zwei „Asylsuchende“ aus Eritrea haben im IKEA bei Västerås (Schweden) eine 55-jährige Frau mit ihrem 28-jährigen Sohn diesen Montag zur Mittagszeit grausamst ermordet. Zeugen sahen angeblich einen abgeschnittenen Kopf. Die Polizei hingegen sprach von „maximalen Pech“ für beide Opfer, während sich die Mainstreamnarkotikas und führenden Politiker Schwedens landesweit in peinliches Schweigen hüllten. Das Bastelmöbel-Kaufhaus aber schloss seine Pforten und hängte ein Schild an die Tür – „Wegen technischer Schwierigkeiten geschlossen“

Und – der Verkauf von Messern wird eingestellt, laut IKEA Geschäftsleitung – „um die Angestellten zu schützen“. In der Folge dieser geradezu pervesen Indoktrinierung war es nur logisch, dass der Polizeischutz für die Asylsuchenden „verstärkt“ werden mußte.

Dies ist aber nur einer von immer mehr Fällen in dem Sozialexperimente-Staat. Die Verlogenheit hinter der sich immer offensichtlicher abzeichnenden Agenda zur bewußten Zerstörung der „westlichen“ Sozial- und Gesellschaftsstrukturen erkennen intelligente Menschen klar an den verzweifelten Versuchen der Presstituten und sonstigen Glotzofantenberiesler, handverlesene Testimonals zu Interviews einzuladen – derartige Verbrechen aber totzuschweigen oder als „verrückte“ Ausnahmen abzutun. Erst vorgestern durfte ein syrischer Richter aus Aleppo in der ZIB2 (Video nur 5 Tage verfügbar) in fast perfektem Deutsch (Hatte er angeblich vor wenigen Monaten von Null auf gelernt, chapeau!) über die Sorgen von Asylanten ein langes Gespräch führen. Das FS3 denkt, dass Dr. Issa Dada eine lobenswerte Ausnahmevon 100en, wenn nicht 1000en war…

Perfekte Landung eines A320 ganz ohne Piloten…

Vorigen Freitag geriet der Airbus DL 1889 von Boston nach Salt Lake City in einen Hagelsturm und mußte schwer beschädigt in Denver eine selbständige, automatisierte CAT-III Landung durchführen. Diego Garcia besitzt übrigens ebenfalls eine CAT-III Erlaubnis…

Obama schützt endlich die Grenze! – Nur eben nicht in Amerika…

„Judicial Watch“ berichtet im April von ISIS-Aktivitäten in Mexiko Nahe der Grenze zu den USA. Das FBI setzte sich unverzüglich mit den mexikanischen Kollegen zusammen und – suchten nicht etwa Terroristen – nein, sie besprachen, wie sie gegen „Judicial Watch“ vorgehen sollten.

Ähnlich auch Pelosis Versuche, die Aufdecker zum PLANNED PARENTHOOD Skandal zur „Verantwortung“ zu ziehen und nicht etwa jene Organisation, die mit Steuergeldern unterstützt, Organe von abgetriebenen Föten „verwertet“…


WRACKTEIL VON MH-370 GEFUNDEN? TATSÄCHLICH? …


Nach 16 Monaten „Suche“ wurde nun möglicherweise ein Wrackteil der im März 2014 verschollenen Maschine des Flugs MH370 (siehe ausführlicher Bericht vom FS3) gefunden. Das ca. zwei Meter lange Steuerruder gehört zu einer Boeing 777 und wurde am Mittwoch angeblich an die Ostküste der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean „angeschwemmt“.

Wenn wir uns die verfügbaren, veröffentlichten Bilder des Ruders jedoch etwas genauer betrachten, erkennen wir zuerst jede Menge Muscheln an seiner gesamten Oberfläche – wie es eben von einem Teil zu erwarten wäre, das ein Jahr lang auf dem Meer herumtreibt. Jedoch sind keinerlei Schürfspuren vom groben Kiesstrand zu erkennen, an dem es angeblich bei Saint-André angespült wurde.

Die Muscheln sind schön gleichmäßig, überall auf dem Teil angebracht und Sherlock Holmes wäre spätestens jetzt stutzig geworden. So sieht ein „Beweisstück“ aus, das in einer kontrollierten Umgebung fabriziert wurde. Und so bekommt das Ganze eher den Beigeschmack eines orchestrierten „grande finales“, wobei der anonym gebliebene Dirigent dieser Scharade es gerne hätte, wenn die quälende Ungewissheit endlich ein Ende hätte. Jene „Ungewissheit“, die ganz bewusst in der Öffentlichkeit erzeugt wurde, um die Spuren dieses Verbrechens verwischen zu können…

Das besagte Wrackteil ist heute zur „weiteren Untersuchung“ in Toulouse eingetroffen. Komisch, denn nur Boeing könnte mit 100%iger Sicherheit sagen, dass es sich tatsächlich um ein Teil der vermißten 777 handelt.

Wie war das noch mit dem Deal über zwei „Falcon Eye“ Spionagesatelliten zwischen Frankreich und den Sauds, der 2014 platzte? Die Sauds waren dahinter gekommen, dass die Dinger elektronischen „Hintertürchen“ eingebaut hatten und kontaktierten daraufhin sogar russische und chinesische „Fachleute“. Nachdem die offiziellen amerikanischen Zulieferer der Schlapphut-Hard- und Software für EADS Astrium wegen dieses Hoppalas also aus dem Geschäft gedrängt waren, trat THALES auf den Plan. 

INMARSAT war 1979 als Nonprofit Organisation „International Maritime Satellite Org.“ unter der Aegide der UNO gegründet worden, um die Satellitenkommunikation in der globalen Seefahrt zu fördern. 1994 wurde daraus die „International Mobile Satellite Organization“ und man griff auch nach dem Flugverkehr, wie die Firma 1999 auch plötzlich privatisiert wurde, nachdem sich lukrative Aufträge abzeichneten. 2005 kauften Apax Partners und Permira Firmenanteile, welche von da an an der Londoner Börse gelistet wurden. 2008 wurde bekannt, dass der US-Hedgefond „Harbiger Capital“ 28% der Inmarsat Anteile hielt. 2009 erwarb Inmarsat Anteile an SkyWave Mob.Com.Inc., Stratos und über die Zusammenarbeit mit THALES können sie hier nachlesen. Harbiger Capital ist ein Merger von Philip Falcone und Harbert MC (Birmingham, Alabama), der 2009 die Kontrollmehrheit über die ZAPATA Corp. übernahm, und fortan unter „HRG“ segelte. Harbinger besitzt Anteile an der The NYT Company, Cleveland-Cliffs und neben Inmarsat auch Anteile der Konkurrenten SkyTerra und Terrestar. Die Zapata Corporation ist eine Holding aus Rochester (NY), und entstammt ursprünglich aus einer Ölfirma aus dem Umfeld der Bushs und der Central Intelligence Agency.

Freescale arbeitet an geheimen Rüstungsaufträgen für das US Verteidigungsministerium. 20 Angehörige dieser Firma waren an Bord von MH370.

Das Inflight-Unterhaltungssystem bei modernen Linienmaschinen ist DER logische Knackpunkt für einen externen Zugriff auf die Bordelektronik um das Flugzeug drohnenmässig übernehmen zu können.

Die Piloten können dann weder Funken, noch Steuern und werden zu normalen Fluggästen. Der „uninterruptable Autopilot“ wurde offiziell als Schutz gegen Terrorismus entwickelt, dient aber – wie so vieles in diesem globalen Schwindel -immer nur den eigenen, ureigenen Interessen.

Kein Wunder, dass nun angeblich ein Wrackteil, ausgerechnet im Hoheitsgebiet Frankreichs auftaucht…

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War on ‘error, Folge 370-69: “Le Davidoff Cuivreterrains beliebtester Trick”

(6) GERMANWINGS FLUG 4U9525: DIE UNAUSGESPROCHENEN FAKTEN …


In diesem ersten Teil des Interviews mit Ralph T. Niemeyer, Redakteur der Internetz-Zeitung und des EU-Chronicle erklärt Field McConnell, Airline- und Kampfpilot mit 37.150 Flugstunden, warum Andreas Lubitz die ihm von der Presse unterstellten Manöver, aufgrund seiner geringen Flugerfahrung und den technischen Gegebenheiten gar nicht so geflogen haben kann, wie von den Presstituten versucht wurde es uns weiszumachen.

1) Der Copilot war – entsprechend den Flugregeln – verpflichtet eine Sauerstoffmaske aufzusetzen, nachdem der Kapitän – angeblich – das Cockpit verlassen hatte. Ein leichtes Spiel für die tatsächlichen Verbrecher, ihn mittels des ATI-Systems handlungsunfähig zu machen.

2) Falls das mit der „stetigen Atmung“ des Copiloten tatsächlich stimmt, kann angenommen werden, dass er bewusstlos war. Man stelle sich nur den Stress vor, dass draußen angeblich der Pilot gegen die Cockpittür hämmert, die Landschaft bedrohlich näherkommt sowie die Warngeräusche- und Hinweise der Maschine überhand nehmen. Und da soll der Co „stetig weitergeatmet“ haben, wie ein perfekter Zen Meister?

3) Moderne Verkehrsflugzeuge können seit geraumer Zeit – von externer Stelle – ferngesteuert werden, was auch in anderen Fällen seit 1997 vorgekommen ist.

4) Die Lufthansa-Zentrale in Frankfurt überwacht alle ihre Maschinen in Echtzeit. Wieso haben wir von dieser Stelle keine Daten erhalten? Siehe von der LH-Site zitiert:

Überwachung aller Flugzeuge im Maintenance Control Center

Das Maintenance Control Center von Lufthansa Technik überwacht den technischen Zustand der betreuten Flugzeuge weltweit, am Boden und in der Luft, und steuert notwendige Maßnahmen. Der technische Zustand der Flugzeuge und Ablauffristen für notwendige und geplante Modifikationen und Arbeiten werden ständig verfolgt und überwacht. Alles was zum Flottenmanagement gehört, wird hier gesteuert: Rund um die Uhr und rund um den Globus.

In der Lufthansa-Verkehrszentrale in Frankfurt tragen Mitarbeiter über das sogenannte ACARS-System (Aircraft Communications Addressing and Reporting System), einem UKW-Funk- und satellitengestützten Datennetz, alle notwendigen Informationen für die weltweit operierende Lufthansa-Flotte zusammen und analysieren sie. Drohende Beeinträchtigungen werden sofort erkannt…

5) Das angebliche Flugmanöver mit dem stetigen Sinkflug kann in keinster Weise mit der offiziell verlautbarten Darstellung übereinstimmen. Der Copilot mit 630 Flugstunden hätte diese Manöver niemals derart präzise händisch fliegen können. Der Autopilot hätte sofort aufgeschrien und den Stunt verhindert. Field mit seinen 37.000 Flugstunden, davon einige tausende auf Airbus, Ex-Kampfflieger – hätte dieses Manöver kaum zusammengebracht, wie er im Interview ausführt.

6) Alle Hinweise auf Jagdmaschinen in der Gegend sind von den MSM-Lamestreammedien fortlaufend ignoriert worden. Das FS3 hilft gerne aus: Zum kolportierten Zeitpunkt des Absturzes von 4U9525 befanden sich mindestens drei französische Mirage, eine italienische Jagdmaschine (MM7168), ein Stratotanker (FAF 4012) und ein Tankflugzeug der deutschen Luftwaffe (GAF559), sowie auch ein russisches(!?) Flugzeug in unmittelbarer Nähe der Germanwings.

7) Von der ersten – angeblich „gefundenen“ – Blackbox verschwanden die Speicherchips. Angeblich sind diese „herausgefallen“. Weitaus wahrscheinlicher ist, dass sie von der schnellen Eingreiftruppe vor Ort sofort präpariert wurde, wie auch die Aufnahme aus dem Stimmenrekorder von externer Stelle fabriziert worden war. Es wäre weitaus schwerer, zwei Blackboxes so zu präparieren, dass sie keine sich einander widersprechenden Angaben machen, als eine Black Box ganz einfach an einen Simulator zu hängen und das jeweils gewünschte Flugprofil – zum erfundenen Szenario passend – neu aufzuschreiben zu lassen. Deshalb „fand“ die Dame mit dem illustren Namen auch nur einen, funktionstüchtigen Datenrekorder (der geschwärzte) nach tagelanger Suche.

8) Wieso dürfen wir nicht wissen, was Flug 4U9525 geladen hatte? Wieso wurde dies als „unwichtig“ abgetan, bzw. wieso erdreistete sich niemand von all den vorgeführten „Fachleuten“ überhaupt danach zu fragen? Bis heute wurde keine Ladeliste (Cargomanifest) veröffentlicht. Wer waren die Absender/Empfänger der beiden „technischen Geräte“?

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War on ‘error, Folge 4-U-9525: “For You 777″

(5) GERMANWINGS FLUG 4U9525: EIN HANDEL AUF ZEIT IM HANDELSBLATT ? …


Interessierte Handelsblatt Leser sind immer schneller und besser informiert! So konnten sie auch – nur sieben Minuten nach der vermutlichen Absturzzeit (10:41 Uhr) von Germanwings Flug 4U9525 – äußerst prompt, die ungewöhnlich reaktionsschnelle Stellungnahme von Präsident Hollande bestaunen. Sogar noch bevor irgendwelche, offizielle Stellungnahmen des betroffenen Flugunternehmens selbst veröffentlicht waren, denn die hatten bis etwa eine Stunde nach dem Absturz keinerlei Ahnung was mit ihrer Maschine und den Passagieren tatsächlich geschehen war.

Hier ein Screenshot vom besagten Beitrag, der ursprünglich mit dem Zeitstempel  24.03.2015 – 10:49 Uhr als erster Veröffentlichungszeitpunkt markiert war. Also nicht einmal 10 Minuten nach dem Crash um 10:41 Uhr! Hatten die bereits eine „Konserve“ vorrätig? Das FS3 weiss, dass die besten Hinweise immer kurz nach einem Ereignis selbst zu finden sind, weil da der Spin noch relativ anfällig für Fehler ist. Weshalb wir sofort nach dem Fund am 10.4.2015 ein Bildschirmfoto von der Seite des Handelblattes machten:

Hollande PK

Dieser Bericht war vielen anderen im Internetz aufgefallen, wie etwa ANONYMOUS, BIRDFLU666 oder dem – immer lesenswerten – POLITAIA Blog. Auch das FS3 wies im Teil (4) seiner Berichterstattung um Flug 4U9525 auf diese ‚merkelwürdige‘ Tatsache hin:

…Ist sein [Hollandes] mögliches Wissen um die Vorgänge vielleicht eine Erklärung für die ungewöhnlich schnelle Reaktion seiner Kanzlei, wie auch der reflexartige “Schulterschluss” seitens der deutschen Kanzlerin? Ohne jegliche Möglichkeit zur Kritik an der Vorverurteilung, noch bevor irgendwelche gesicherten Untersuchungsergebnisse bekannt waren? “Ermittler schließen Explosion vor Absturz aus”, hieß es da sofort kategorisch…

Hier geht es nun zu diesem Link vom HANDELSBLATT, für jeden nachlesbar:

Präsident Hollande: „Es ist eine Tragödie“

Das Interessante ergibt sich nun nur insofern, dass am 11.4.2015, kurz vor 7:00 Uhr morgens, der besagte Zeitstempel von 10:49 Uhr auf 24.03.2015 – 13:43 Uhr geändert wurde. Nachdem also Beiträge wie etwa – „Fragen an das Handelsblatt“ im Internetz ihre Runden machten, beantwortete sie das Blatt auf seine Weise.

Wenn wir also die Reaktionszeit beim Germanwings Absturz für ein Medium als wirklich vorbildlich schnell bezeichnen können, haben sie nun fast eine Woche benötigt?

Herzlichst,
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War on ‘error, Folge 24.3.2015.13.43: “ Cleanbot? Jackpot? Crackpot? Teap’ot? – 7777″