8UNG! … 29.2.


 

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Szenenausschnitt aus dem Film „Einer flog über das Kuckucksnest“

Abrechnung mit der Psychiatrie: Betrug am menschlichen Geist …

Es existieren zur Zeit etwa 300*) von der Gemeinschaft der Psychiater anerkannte (und erfundene) „psychische Störungen“. 90% dieser Konstrukte spotten jeglichem Grundsatz wissenschaftlichen Nachweises, wie auch namhafte Ärzte ausführen. Sie sind jedoch ein Wahnsinnsbringer für die Pulverlindustrie, wie ihre folgsame Huldigung meist den Eintritt zu einem sorgenfreien „Ärzte“-Leben garantiert…

*) The Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM), herausgegeben durch die Amerikanische Psychiatrische Vereinigung. 

Die Kinder des Corns – Monsanto erleidet Schlappe vor Gericht …

Französische Wissenschafter um Gilles-Eric Seralini hatten Ratten zwei Jahre lang mit dem Gentechnik-Mais NK 603 bzw. mit anderem Mais gefüttert. Die mit dem GMO-Klumpert gefütterten Nager hätten häufiger Krebs entwickelt und seien früher gestorben, hatten die Wissenschafter in ihrer Veröffentlichung festgestellt. NK 603 ist gegen das Unkrautvernichtungsmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat resistent und seit 2005 auch in der EU für Lebensmittel zugelassen. Die Studie hatte weltweit für Aufsehen gesorgt.

Nun gab es erste Urteile wegen übler Nachrede und unwahren Behauptungen seitens der Genindustrie gegen Gilles-Eric Seralini. Eine beliebte Vorgangsweise, um Kritiker zum Schweigen zu bringen. Auch in diesem Forum sind die professionellen Firmensprecher der GMO-Kraken leicht auszumachen …

Trump zur AGW globalen Erwärmung: Bullshit, Etikettenschwindel, …

In Österreich wagte FPÖ Abgeordnete Susanne Winter voriges Jahr ähnliches von sich zu geben, und wurde in der Folge – natürlich aus einem völlig anderen Grund – entsprechend gemaßregelt

Katholischer Priester beim Koksen gefilmt …

😉 Für das FS3 nur eine weitere, passende Lektion des „Intelligenten Universums“ (IU) und für Pater Stephen C. aus Nordirland offenbar ein willkommener „Kick“ in seinem armseligen, langweiligen Leben mit viel zu viel Äußerlichkeiten. Denn nur Gott weiß, dass es ihm leid tut. Und so wie der gute Padre dreinschaut, dürfte seine Seele bereits genug Löcher aufweisen die ganz einfach mit dem weissen Stoff der Verdrängung geflickt werden müssen …

AUF DEM HOLZWEG …


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Bild PI-München

Die metaphorische Redewendung „Auf dem Holzweg sein“ beschreibt ein nicht zielführendes Vorgehen und impliziert die Aufforderung, den Irrweg zu verlassen. Geschichtlich belegt sind vorgeschichtliche Bohlenwege aus hölzernen Bohlen und Schwellen, die über sumpfige Flächen führten, allerdings auch oft auf Geestinseln endeten und somit Sackgassen waren… (Wiki)

Wir leben in einer Zeit, wo gerade ganze Autobahnen aus solchem Holz der frommen Denkungsart gebaut werden und Poly.Ticker allen Coloeurs im Sekundentakt unter den Blasmusikfanfaren der Mahlstrommedien (MSM) fortwährend neue Streckenabschnitte eröffenen.

Kennst du das Buch „Seelengevögelt“ von Veit Lindau? Es gibt da eine wundervolle Stelle, die dem FS3 aus dem Herzen spricht und deshalb mit.ge.teilt werden soll:

Wenn dir die Nachrichten nicht passen,
dann geh raus und kreiere neue!

Es gibt niemanden da draußen, den du für deinen Dämmerschlaf verantwortlich machen kannst. Denn Löwen, die Gras fressend auf der Weide stehen, weil sie glauben, sie seien Esel, sind immer noch Löwen. Jeder von uns muss sich selbst wach brüllen.

Wie die Glut unter der Asche wartet dein Weckruf auf diesen Augenblick. Er nützt die Lücken in deinem geschäftigen Alltag und flüstert dir ins Ohr. Wenn ein guter Freund stirbt – worüber denkst du dann nach? Wenn du am Abend allein zu Hause sitzt und im Fernsehen nichts läuft – was fühlst du dann?

Manchmal legt sich in solchen Augenblicken ein unangenehmer Druck auf unsere Brust. Vielleicht fühlst du eine unbestimmte Traurigkeit. Dein Verstand mag solche Momente nicht. Er fürchtet, in schwer gewordenem Mut zu ertrinken.

Darf ich dich zu einem Experiment einladen? Wenn du das nächste Mal solch einen nachdenklichen Moment erlebst, sei tapfer und entschlossen. Lenk dich nicht ab. Fühle ihn voll…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 11.2.1: “Zu spät Brunnen zu graben, wenn der Durst schon brennt”

8UNG! … 26.2.


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EU-Flüchtlingskommissar warnt: In Europa droht nun Anarchie …

„Norwegen ist der Endpunkt“, erklärte Erna Solberg in einem Interview mit der dänischen Tageszeitung Berlingske, in dem sie neue gesetzliche Maßnahmen beschrieb, die Norwegen ergreifen könnte, sollte das Nachbarland Schweden unter der Last des Flüchtlingsproblems zusammenbrechen. Allein im letzten Jahr nahm Schweden an die 163 000 Asylsuchende bei einer Bevölkerung von lediglich 9,6 Millionen Menschen (2013) auf.

Solberg will Norwegen mit ihrer Gesetzesinitiative in die Lage versetzen, alle Asylbewerber abzuweisen und das Land praktisch abzuriegeln, sollte es zu einer allgemeinen Zusammenbruchskrise kommen, in der Europa möglicherweise in eine Art gesetzlosen Zustand des »Kampfes aller gegen alle« zurückfiele.

Angeblich verblieben – nach dem neuesten Griechenland Theater –  nur noch „10 Tage“ Zeit, um die entsprechend „notwendigen Maßnahmen“ umzusetzen…

Die Mehrheit der Syrer ist gegen eine Teilung des Landes…

Das Problem ist allerdings, dass der alte Masterplan des PNAC im Auftrag der FI genau diese Teilung in der gesamten Region vorsieht. 

Dr Bouthaina Shaaban, Medienberater von Präsident Bashar al Assad, zerpflückt John Kerry’s „Plan B“ zur Teilung Syriens…

Kerry’S „Plan B“: 30.000 US-Truppen für Syriens „Sicherheit“…

Nachdem dem Knüppel der FI – den Vereinigten Starken von Numerica – durch Russland die Initiative in Syrien einfach weggenommen wurde, verkrampfen sich Gehirnwindungen von Poly.Tickern und dampfen die Think Tanks, wie man aus dieser Schlappe vielleicht doch noch den ersehnten „Erfolg“ generieren könnte. Natürlich immer auf Kosten der dortigen Bürger, wie wir an unzähligen Beispielen der Democrazybringer – zuletzt in Libyen – erleben durften.

Lebt damit! Russland ist vom syrischen Staat offiziell um Hilfe gegen die fremdgesteuerten Söldnerverbrecher gebeten worden und hat demnach das internationale Recht auf seiner Seite. Jeder Versuch des außenamtlichen Winkeladvokaten Kerry in Syrien US-Truppen in derartigen Mengen einzusetzen, macht die Wahrscheinlichkeit einer eskalierenden Konfrontation zwischen den beiden größten Militärmächte immer größer. Was auch vielleicht das Ziel hinter diesem ganzen Hick Hack sein dürfte – genauso wie die vor einigen Tagen ausverhandelte „Feuerpause“, die wohl nicht lange bestehen wird…

21 Tonnen UN-Hilfe ins syrische Deir Essor „verloren oder vernichtet“…

Die UNO hat eingeräumt, dass die erste Hilfslieferung für die von der Terrormiliz Islamischer Staat (ISIS) belagerte syrische Stadt Deir Essor ein Fehlschlag war. Beim Abwurf der Hilfsgüter des Welternährungsprogramms (WFP) über der Stadt im Osten Syriens habe es am Mittwoch “Probleme” gegeben, erklärte Jan Egeland, Berater des UNO-Sondergesandten für Syrien, Staffan de Mistura, am Donnerstag.

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Bild: GlobalResearch

Diese „Probleme“ waren vorhersehbar!

Die Transportmaschine der WFP flog aus Angst vor Manpads viel zu hoch, um die Abwürfe der Hilfsgüter zielgenau durchzuführen. Offenbar sind zählen dazu auch jene tragbaren Luftabwehrraketen (Manpads), die aus Libyen über die Benghazi Pipeline, zusammen mit den Halsabschneidern – unter den Fittichen der damaligen US-Außenministerin Fr.Clinton – nach Syrien transportiert worden waren, nachdem sie ihr Mörderwerk in Libyen verrichtet hatten…

 

ÜBER DIE SOLIDARITÄT …


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Das Pferd trabte unbelastet neben dem schwerste Körbe und Säcke tragenden Esel her und weigerte sich trotz dessen Bitten, ihm etwas von seiner Last abzunehmen. Eine geteilte Last hätte keinem von ihnen große Schwierigkeiten bereitet, so  wird sie zu schwer, und der Esel bricht zusammen.  Nun bekommt das Pferd alles, was der Esel getragen hat, und dazu noch obendrauf dessen schweren Sattel…

Wie diese Fabel uns lehrt, ist es für alle Beteiligten vorteilhaft, wenn der eine dem anderen hilft. Logisch! „Solidarität“ ist auch eines der Kernthemen sozialistischen Gedankengutes, weil sie eigentlich jedem von uns bereits in die Wiege gelegt ist und deshalb sofort und ohne nachzudenken akzeptiert wird. Deshalb basiert ja diese Ideologie nur auf solchen Selbstverständlichkeiten, weshalb ihre Schlagwörter  gerne von Politikern jeglichen Coloeurs beschworen werden, wenn es gilt zu ihrem Spiel eine gute Miene aufzusetzen. Etwa im Juni 2010 vom Bundesgauck in der WeltOnline:

„Wir stellen uns nicht gern die Frage, ob Solidarität und Fürsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen. Als Bundeskanzler Schröder einst die Frage aufwarf, wie viel Fürsorge sich das Land noch leisten kann, da ist er ein Risiko eingegangen. Solche Versuche mit Mut brauchen wir heute wieder.“

Voriges Jahr hielt er dann die Integration hunderttausender Flüchtlinge „für eine größere Aufgabe als die deutsche Wiedervereinigung“ (FAZ, Oktober), nachdem er noch im September (ZEIT) wieder einmal über Obergrenzen gesprochen hatte, wie er in Davos plötzlich Merkels Kurs zu unterstützen schien und „Menschlichkeit einforderte“.

Was ist da nun wirklich los? Mal wird Griechenland für den Nobelpreis vorgeschlagen – mal wir es mit dem Rauswurf aus der EU bedroht (Nachdem die EU Banken ihr Geld aus der Griechenland Hilfe zurückbekommen haben) – jeden Tag wird eine neue Sau durchs Mediendorf getrieben.

Irgendwie hinterläßt so ein Zick-Zack Kurs beim Normalbürger den Eindruck, dass hier eine Agenda durchgezogen wird, den nicht einmal mehr Berufspolitiker zu verstehen scheinen. Jedem Menschen mit zwei noch funktionsfähigen Gehirnzellen sollte ja von Anfang an klar gewesen sein, dass diese neue Völkerwanderung eine konzertierte Aktion war und beileibe nicht nur „syrische Flüchtlinge“ mit ihren Kleinkindern die Grenzen Europas stürmten. Es kamen weitaus mehr junge, alleinstehende Männer die auch immer seltener Syrer waren, oft ihre Dokumente „verloren“ hatten und manchmal sogar nachweislich aus diversen afrikanischen Gefängnissen entlassen, aus Abenteuerlust oder einfach von NGOs bezahlt in die EU einfielen.

Wieso wagt kaum ein „Poly-Ticker“ in der Öffentlichkeit je zu erwähnen, dass es ja die EU selbst war, die mit ihrem Aktivismus in Libyen (Gefahr für Frankreich wegen der Abschaffung der Francs Zone in Nordafrika) sowie ihrem Boykott und verdeckten Krieg gegen Assad für diese Auswanderungswelle mitverantwortlich war? Wieso ändern sie fortwährend ihre Meinung?

Die Antwort ist ganz einfach: Diese Verkäufer von diversen Agenden du jour mit der Jobbezeichnung „Politiker“ haben weder die Macht, noch die Möglichkeit etwas zu verändern, wenn es ihnen nicht explizit aufgetragen und befohlen wird! Nein, natürlich nicht vom Wähler, der diesem Schminkstudio nur als Feigenblatt dient.

Letztendlich läuft die Befehlskette immer bei jenen zusammen, die Finanzierungen für den Staat zur Verfügung stellen – zusammen mit jenen Emanationen der nachfolgenden Schuldgeld Dealer, die von diesem System profitieren – den Geschäftsbanken und ihren wahren Eigentümern: Diese Entwicklung der letzten 100 Jahre zeigt ganz einfach eine offensichtliche Verschiebung der wirklichen Machtverhältnissen von den ehemaligen Staatsführern hin zur Hochfinanz, den Zentralbanken und der „FInanziellen Internationalen“ (FI) welche für alle radikalen, populistischen Bewegungen der Neuzeit verantwortlich sind.

Politik war einmal die „Kunst des Möglichen“, während sie unter der Aegide der FI zur „Wissenschaft des Unmöglichen“ verkommen ist, wobei wirklich „politische“ Lösungen bereits im Vornherein durch stetige Subversion zum Scheitern verurteilt sind.

Nach dem Ende der Napoleonischen Kriege, war Europa in einen Wust neuer, politischer Einheiten unterteilt, basierend auf dem Konstitutionalismus: liberale Regime im parlamentarischen Stil, immer schön den Finanz- und Bankinteressen untergeordnet, die alle wiederum mit britischen Interessen einhergingen. Die Außenpolitik jenes Landes, welches zu jener Zeit das Hauptquartier der FI beherbergte – die City of London –  war vom Gleichgewicht der Kräfte“ bestimmt: einer Strategie mit dem einzigen Ziel die gemäßigtere, politische Mitte der Kontinentalmächte fortwährend schwach zu halten.

In Russland vertrat Zar Alexander I. zwar liberale Ansichten, hatte jedoch niemals die Kraft und die Absicht sein Reich nach den republikanischen Vorgaben zu reformieren. Es blieb das autokratische Zarenreich, während rundherum in Europa des 19.Jhs. konstitutionelle Monarchien entstanden.

Die „russische“ Revolution wurde in der Folge von einer Verschwörung internationaler Banker geplant und finanziert, um sicher zu gehen, dass nach dem WWI Russland nach der Pfeife der sozialistischen Internationalen tanzen würde – mit dem erklärten Ziel im 20.Jh. den monopolistischen Staatskapitalismus als vorherrschende Regierungsform zu implementieren, jener Führung, welche die Sowjetunion bis zu ihrem „Zusammenbruch“ 1989 „genießen“ durfte. Die kommunistischen Regime waren immer in der Hand der FI, teils durch verdeckte Finanzierungen, teils mit den seidenen Bänder internationaler Finanzverträge. Das schönste Beispiel ist die Finanzierung der KAMAZ Fabrik, die vom amerikanischen Steuerzahler subventionert wurde und ihre LKWs an den Vietkong lieferte. Anthony Sutton dokumentierte dies wunderschön, bevor er aus der roten Kaderschmiede der USA –  dem Hoover Institute – hinausgeworfen wurde.

Parallel dazu hatten in Amerika Adam Weishaupts Illuminaten die „Blaue Logen“ unterwandert und schufen ihre eigenen, geheimen Zirkeln innerhalb der dortigen Bruderschaften. Rekrutiert wurden ausschließlich Internationalisten, die ihre revolutionären und subversiven Agenden unter philanthropischen und humanitären Mäntelchen versteckten und strikt antireligiös eingestellt waren. Für Europa wurde John Robison auserkoren, der – mit dem Wissen Weishaupts – die kontinentalen und englischen Logen zu unterwandern half. Robison hatte von Weishaupt Kopien seiner Pläne zum Studium und zur Verwahrung erhalten, aus denen er in seinem Buch 1797 nur sehr entschärfte Thesen veröffentlichte. Der Pariser Adel hatte alle der französischen Revolution 1789 vorhergehenden Warnungen ignoriert – ähnlich, wie heute US-Regime die drohende Gefahr von der UN und dem CFR gerne kleinspielen. Die Hetzreden von Danton und eines Marats wurden in London geschrieben.

Auch der Gründer der Demokraten – Thomas Jefferson – und Alexander Hamilton waren Studenten Weishaupts. 1989 warnte John Robison alle Logen Amerikas vor der Unterwanderung durch die Illuminaten, wie auch David Papen (Präsident der Harvard University) alle Abschlußklassen entsprechend instruierte und nicht zuletzt entsprechende Aufrufe von John Quincy Adams, der die Freimaurerlogen Neuenglands organisiert hatte. Er schrieb drei Briefe an Colonel William L. Stone, einem Hochgradfreimaurer, in denen er genau beschrieb wie Jefferson die Logen für Weishaupts Zwecke mißbrauchen wollte. Diese Dokumente finden wir in der Whittenburg Square Library in Philadelphia. Kurzum – die angeblichen Ideale Amerikas blieben bereits am Anfang auf der Strecke.

Der Wiener Kongress von 1815 schob die Agenda für eine Weltregierung nur auf und forderte eine Adaptierung der Strategie. Die Rothschilds beschlossen den Plan am Leben zu halten und führten eine engere Bindung von Europas Nationen an ihr Bankensystem ein.

1826 informierte Captain William Morgan die amerikanischen Logen und die Öffentlichkeit von den geheimen Plänen, Absichten und den Drahtziehern der Illuminaten. Diese verurteilten ihn für seinen Verrat in Abwesenheit zum Tode, der ihn durch die Hand Richard Howards – einem Briten – bei den Niagara Fällen ereilte. Ein gewisser Avery Allen beschwor dies später in New York unter Eid.

Während des WWII wurde der Kommunismus als gleich starkes Gegengewicht zu den vereinigten, christlichen Religionen aufgebaut um später für die geplanten sozialen Kataklysmen entsprechnd benutzt zu werden. Roosevelt, Churchill und Stalin erfüllten ihre Aufgaben in diesem Sinne, wie auch Truman, Eisenhower, Kennedy, Johnson und Georg Bush diese Agenda unterstützten.

Der WWIII sollte durch die Kontroversen – die mittels der Agenten der Illuminaten unter welchem Namen auch immer geschürt werden sollten – zwischen den politischen Zionisten (Isreal) und Muslimen ausbrechen, wie sich alle restlichen Nationen wirtschaftlich und ideologisch gegenseitig zerstören würden.

Albert Pike (1809-1891) – Rechtsanwalt, Historiker, General, Illuminati, Gründer des Ku Klux Klan – sagt Giuseppe Mazzini ein Jahr vor dessen Tod am 15. August 1871 in einem Brief voraus:

Der III.Weltkrieg  ist zu Ende; jene – die nach der Weltherrschaft streben werden die größten sozialen Unruhen lostreten, die unsere Welt je gesehen hat…

Natürlich wird die Echtheit solcher Aussagen häufig bestritten, wiewohl es unerheblich ist, ob sich die Architekten solcher Streiche „Illuminazis“ oder „Waschbären“ nennen.  Die FI ist als Geldgeber erfahrungsgemäß mit im Boot, wenn nicht sogar federführend in der Planung.

Wir müssen uns nur einmal ansehen, wie das zur Zeit mit den weltweit schön akkordierten Versuchen zur Abschaffung des Bargeldes gerade abläuft, oder wie die polnische Solidarność unter Lech Wałęsa benutzt wurde. Die Neokonservativen oder Neoliberalen waren genauso wie die „Kommunisten“ immer nur Spieler auf einem Schachbrett – wie auch „Kapitalisten“.

Die Zielsetzung der gleichzeitigen, wirtschaftlichen Vernichtung des Mittelstandes in Amerika und Europa sollte uns das verbindende Element zwischen all diesen Ideologien zeigen und überdies all diese Worthülsen als das entlarven, was sie tatsächlich sind: leere Ideologien zur Konsumation für die Massen bestimmt, die stolz auf sich sind, wenn sie wieder einmal „gegen Kapitalismus“ hetzen dürfen. Wo lernten wir noch schnell von dieser beabsichtigten Zwei Klassen Gesellschaft? Unsere Freunde aus dem ehemaligen Osten können für uns diese Frage sicher beantworten.

In der EU „Konstitution“ kommte der Begriff „Neoliberal“ recht oft  vor. Dies bedeutet einen Freibrief für Bankster. Oder auch Begriffe, wie „offener“ Wettbewerb – was natürlich immer nur jene bevorzugt, die über genügend finanzielle Munition für diesen Wettbewerb verfügen. Hauptsache, da lesen wir noch etwas von „demokratisch“. Die Menschen, die nicht mit den Bankbesitzern zu Abend essen können, werden im Regen stehend dazu sicher applaudieren. Streiks? Na klar – aber bitte gefälligst nicht EU-weit! Todeststrafen? Ja, doch nur dann nicht, wenn der Ausnahmezustand oder das Kriegsrecht ausgerufen werden. Habeas Corpus – ja natürlich – doch nicht für Obdachlose, geistig Minderbemittelte oder „schwierige“, medizinische Fälle. Ist ein offener Oberschenkelhalsbruch so ein Fall? Wir wissen es nicht! Und auch die angebliche Trennung von Legislative und Exekutive verschwindet zunehmend. Es kommt alles schleichend, durch die Hintertür – und ‚error ist natürlich ein beliebtes Argument zur Entscheidungshilfe jener – die vorhin im Regen standen.

 

So gesehen war Ronald Reagan eigentlich der erste „kommunistische“ Präsident der U.d.S.S.A., nachdem sich die U.d.S.S.R. aufgelöst hatte. Seltsam, nicht wahr? Und wie war das gleich mit jenem Schwarzfahrer, der bereits 189 Mal in Kassel von der Polizei festgenommen – und immer wieder freigelassen – worden war? Wegen Onanieren im Zugsabteil? Nein – er war nicht „schwarz“, das wäre ja rassistisch – er war aus Eritrea!

Wie gesagt – alles läuft laut Plan…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 1989: “Back In The EUSSA”

 

8UNG! … 22.2.


I Pet Goat

Video Still aus: „I Pet Goat“

Wurden wir in den Krieg gelogen?

Bei der letzten GOP Präsidentschafts-Debatte warf Donald Trump einen Fehdehandschuh:  Seine Erklärung, dass uns die Bush-Regierung in den Krieg gelogen hätte, wühlte die politischen Gewässer auf der lechten und der rinken Seite der amerikanischen Einheitspartei mit zwei unterschiedlichen Bezeichnungen gewaltig auf. Wenn seine Kandidatur auch nur für die Wiederaufnahme dieser Diskussion zum Mangel jeglicher Menschlichkeit seitens der Eliten gut wäre, hätte Trump bereits jetzt einen großen Dienst für die Nation geleistet. Jene Camarilla, die frenetisch jubelten, als wir den Nahen Osten in einen Hexenkessel von Tod und Zerstörung verwandelten…

Wir werden fortwährend in Kriege hineingelogen. Es gab keine spanische Mine im Hafen von Havanna. Die Lusitania transportierte Kriegsausrüstung. Roosevelt lockte Japan in den Angriff auf Pearl Harbor und gab dann vor, dass dann alles eine „Überraschung“ gewesen sei. Es gab keine Torpedos im Golf von Tonkin und Saddam hatte keine Nuklearwaffen…

Donald Trump: Der „Lehrling“ hat seine Macher düpiert …

Es könnte Absicht der Medien gewesen sein, den leicht skurrilen Baulöwen und ehemaligen Präsentator der Fernsehshow „The Apprentice“ (Der Lehrling) vor der Nation als überzogenen Comic Helden aufzubauen, um der Hexe des Westens – der anderen Hälfte von Billy the Clinton – den Weg zur Präsidentschaft zu ebnen. Disney baute in Amerika sein Imperium auf Cartoons auf, wie auch John Wayne eine Art Karikatur war. Die Amerikaner lieben Cartoons! So spielt der Multimillionär nun die Rolle seines Lebens – einfach eine Persiflage auf sich selbst – und die Kalkulation der Presse gingen gewaltig nach hinten los. Heute würde es auch nichts mehr an seiner Beliebtheit ändern, wenn etwa plötzlich verlautbart würde, dass Trump ein Hermaphrodit sei. Er spricht ungeniert Wahrheiten aus und verstößt gegen alle Regeln konservativer und liberaler Politik. Die Menschen lieben ihn dafür und deshalb sollte er auch eine gute Kevlarweste tragen, denn anders wäre er schwer zu stoppen, tatsächlich ins Weiße Haus einzuziehen.

Bush ist bereits aus dem Rennen ausgestiegen, seine Spenden werden an Cruz und Rubio gehen, wobei Cruz mit sechs Gerichtsverfahren wegen seiner nichtamerikanischen Geburt sowieso bald das Handtuch werfen dürfte. Übrig bliebe ein Rubio, der sicher in den Staaten mit illegalen Immigranten (Ja, auch die dürfen mancherorts wählen) punkten kann. Doch ob das gegen den „Donald Duck“ der Politik reicht, bleibt abzuwarten…

EILT: Will die Türkei den Bosporus für russische Schiffe sperren?

Wenn diese Meldung tatsächlich zutrifft, würde das den offenen Krieg mit Russland bedeuten, denn Moskau hatte in der Vergangenheit bereits mehrmals betont, dass es so einen Schritt als eindeutigen, kriegerischer Akt seitens der Türkei werten würde.

Die USA verlegen bereits seit Anfang des Jahres verstärkt Waffen, Munition und schweres Gerät nach Europa…

Zweiwöchige Feuerpause in Syrien ab 27. Februar vereinbart

Vertreter Russlands und der USA haben sich auf die Bedingungen für eine Feuerpause in Syrien geeinigt. Die Waffenruhe solle am Samstag (27. Februar) um 0.00 Uhr Ortszeit Damaskus beginnen, teilte das US-Außenministerium am Montag mit, das heißt ab Freitag 23.00 MESZ. Das Regime des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und die Oppositionskräfte müssten bis Freitagmittag erklären, ob sie die Bedingungen annehmen. Zunächst soll die Waffenruhe nach Angaben der syrischen Opposition für zwei Wochen gelten…

Kurz nach der letzten, ähnlichen Ankündigung Kerrys gingen in Damaskus sofort vier Bomben hoch, die 120 Menschenleben forderten. In der Stadt Homs starben zudem 64 Menschen, als in einem vor allem von Alawiten bewohnten Stadtteil zwei Autobomben hochgingen. Die – auch bereits zur Genüge aus Isreal – bekannte Taktik der zwei Hände: vorne Lächeln, hinten draufhauen…

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Bild Paris Match

Interview mit Bashar al Assad vom 21. Februar für El País …

El País: Die Welt wurde durch das Bild des Buben Aylan Kurdi schockiert, eines syrischen Flüchtlings, die drei Jahre alt war, als er tot an einem Strand in der Türkei gefunden wurde. Was für Gefühle hat dieses Bild bei Ihnen ausgelöst?

Al Assad: Es ist eines der traurigsten Momente des syrischen Konfliktes, daß es Menschen gibt, die ihr Land aus verschiedenen Gründen verlassen. Aber jenseits der empfundenen Gefühle ist das die Frage, die die syrischen Staatsbürger uns als politisch Verantwortliche stellen: was werden wir tun? Welche Schritte wurden unternommen, um den Flüchtlingen die Rückkehr zu ermöglichen, oder gar nicht erst flüchten zu müssen?
Es gibt da zwei Gründe für die Flucht. Der erste, mit dem wir konfrontiert sind, ist natürlich der Terrorismus, weil die Terroristen nicht nur die Bevölkerung bedrohen, sondern den Menschen auch ihre Existenzgrundlage entziehen. Der zweite Grund ist das Embargo, das gegen Syrien durch den Westen, vor allem den USA, verhängt wurde und weitere Schwierigkeiten für das Leben der Menschen hier verursacht hat, vor allem im Gesundheitssektor. Wir müssen uns diese Gründe bewußt machen, um zu verhindern, daß diese Tragödie noch eine weitere lange Zeit andauert

El País: Was kann Ihre Regierung tun, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, der zum Ertrinken so vieler Menschen im Mittelmeer geführt hat?

Al Assad: Wie gesagt, das hängt nicht nur von Syrien, sondern auch vom Rest der Welt ab. Zunächst muss Europa das Embargo gegen das syrische Volk aufheben, denn es ist in Wirklichkeit nicht ein Embargo gegen die syrische Regierung, sondern gegen das syrische Volk. Zweitens sollte die Türkei aufhören, Terroristen nach Syrien zu schicken. Drittens, was uns als Regierung betrifft, so müssen wir unbedingt die Terroristen bekämpfen, und wir müssen die Lebensbedingungen der Bürger mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verbessern, um zu ermöglichen, daß die Syrer zu Hause bleiben. Dies ist der einzige Weg, diese Menschen zurück zu bringen oder davon zu überzeugen, in ihre Heimat zurückzukehren. Ich bin sicher, dass die meisten von ihnen nach Syrien zurückkehren möchten

 

JENSEITS DER GEDANKEN.Con.TROLLE …


SeaOfLove

Jede Gesellschaft, die nur noch von Mustern, Regeln und Systemen besessen ist hat ihren Weg verfehlt, weil sie jeglichen Kontakt mit dem Individuum verloren hat und nicht mehr berücksichtigt, was jeder Einzelne tatsächlich finden will: Den Ausweg aus der mechanischen Kontrolle einer „Matrix“ – hinaus in den Sonnenschein freigesetzter Energien.

Die Phantasie ist jene menschliche Fähigkeit, die den Deckel von der unterdrückten Energie hochhebt.

Die Matrix ist eingesperrte Phantasie.

Die Nach.Richten sind eingefrorene Desinformation (Was letztendlich auch etwas mit Phantasie zu tun hat).

Die Realität des verordneten „Konsens“ ist: Wir malen alle an ein und demselben Bild.

In gewisser Weise sind es kosmische Witze, die von uns handeln und die wir uns selbst erzählen. Sie können zum tödlichen Ernst werden, wenn wir uns zu sehr in sie verstricken.

Fülle und Überfluß sind wahr gewordene Phantasie.

Mangel ist vergessene Phantasie.

Unsere technokratische Zivilisation ist darauf bedacht, Phantasie von Wahrnehmung zu trennen – alles immer schön im Namen der Wissenschaft. Diese Strategie ist eine schlechte Wahl, denn so fließt jegliches Leben aus der Wahrnehmung heraus. Sie verkommt zum Kino, das sich gefälligst auch noch in unserem Kopf zu befinden hat.

Wie viele Jahrhunderte wir auch zurückgehen – auf dieser Erde gab es immer eine Tradition der Phantasie. Es gab und gibt immer einzelne Männern und Frauen, die diese pflegten und weitergaben – weil sie es geschafft hatten, Zwänge und Dogmen zugunsten der Freude am Neuentdecken und einem Leben aus der eigener Kreativität heraus abzustreifen.

Sie tragen die Fackel. Sie entdecken im Prozess ihrer eigenen Erneuerung, dass die akzeptierte Realität der meisten Menschen nur eine Art Titelgeschichte über deren wahre Lebenskraft ist, die sich wie Regen über ein Feuer ergießt.

Wir hatten uns nie für diese Realität erschaffen.

Es existiert keine hochorganisierte Gesellschaft, die es sich leisten kann individuelle Phantasie als eine ihrer höchsten Tugenden anzuerkennen. Sie wäre viel zu schädlich für den verordneten Konsens. Es steckt einfach viel zu viel Lebenskraft in ihr. Sie unterliefe mit Leichtigkeit jeden Versuch einer Unterdrückung.

Unsere Vorstellungskraft lebt auch in der Unendlichkeit aller jener Zukünfte, die noch nie erschaffen wurden.

Manche Menschen hören plötzlich großartige Musik in ihren Köpfen und Herzen, wenn sie diese Idee verinnerlichen. Andere, die in ihrem Erkennen bereits gestorben sind, bemerken sie nicht einmal.

Unser Universum, unsere Gefühle und Gedanken vollführen eine Art Stepptanz, in dem viele neue Räumlichkeiten – eine nach der anderen – erschaffen werden. Dann gehen wir durch all diese Säle um nachzusehen, wohin ihre Türen führen. Schließlich werden die Räume zu immer kleineren Zimmern. Etwas fehlt.

Irgendwo ging unsere Vorstellungskraft verloren und damit die Fähigkeit fortwährend Neues zu erschaffen.

Inhalt ist das Ergebnis dessen, was wir erschaffen.

Wir existieren. Und wir erschaffen ohne Ende unsere Ziele aus den gegangenen Wegen. Deshalb ist auch der so gewonnene Inhalt keineswegs der letztendliche Faktor. Er ist eben nur das Ergebnis, ein weiterer Ableger…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge MJ12: „mKULT.RA“

 

HatTip an Jon Rappoport