DONALD TRUMP UND DER UNTERGANG DES BRITISCHEN WELTREICHS…


  • Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien.
  • Giftanschlag in Salisbury.
  • Diplomatische Krise der EU mit Russland.
  • Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten.
  • Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist.
  • Anschläge in Deutschland.
  • Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste.

Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.

Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder verbindlich noch erschöpfend und natürlich nicht frei von Irrtümern. Sie kann aber von jedem aufgrund eigenem Hintergrundwissens geprüft und weitergedacht werden. Der Sinn des Ganzen ist, anzuregen, die beängstigende Politshow, die uns gerade gegeben wird, mit nüchternem und ruhigem Blick aus der geopolitischen Perspektive zu betrachten.

Diogenes Lampe

Hat Tip an Hans Kolpak

GB Trump

In den Tagen des alten Empire log und betrog man noch feiner, raffinierter und war so wesentlich erfolgreicher beim Versuch, Weltmacht zu bleiben. Doch heute lässt man sich, wie im Fall Skripal, ertappen wie ein dummer Schuljunge beim Koksen auf der Cambridge-Toilette. Was ist los mit der britischen Oberschicht? Alles nur noch Politprolls, diese „Eliten“? Verlieren die Lords und Ladys von Ober- und Unterhaus ihren Verstand, ihre Nerven oder beides? Wenn ja, warum? Steht Großbritannien vor dem größten Skandal in seiner Geschichte, einem, der die gesamte britische Elite erfassen kann? Dem Pädophilenskandal, dessen Metastasen womöglich bis in die königliche Familie streuen? Muß deshalb das Ablenkungsmanöver gegen Russland noch brutalere Wirklichkeiten in Aussicht stellen, um mittels künstlich erzeugter Kriegspanik Zeit für weitere Vertuschungen zu gewinnen?

Wir werden gerade Zeuge eines globalen Umbruchsereignisses bisher nicht gekannten Ausmaßes. Ein weiteres Mal wird die Welt unter Großmächten neu aufgeteilt. Alte Mächte steigen ab. Neue Mächte übernehmen. So weit so gut oder schlecht. Diesmal jedoch sitzen die Briten am Katzentisch und Macrons Frankreich nicht mal das.

Erstmals seit Elisabeth I., der Seeräuberkönigin, mit der der Aufstieg des Britischen Weltreichs begann, drohen die Britischen Inseln in Europa geopolitisch marginalisiert zu werden. Die letzte Option, die ihnen noch bleibt, ist ein Bündnis mit dem verhaßten Trump. Doch das wird es nur zu seinen Bedingungen geben können. Die werden hart sein. Und noch fehlt die Einsicht in diese Notwendigkeit in der Downing Street und im Buckinghampalast, dem künftigen Juniorpartner – sprich Untertanen – des Weißen Hauses, des Pentagon und damit des Vatikan.

Trump als Faktotum ROMS

Das Transatlantische Imperium bricht, wie gesagt, aufgrund des Aufstiegs Chinas und Russlands und somit des mangelnden Zugriffs auf die weltweiten Ressourcen in sich zusammen. Der Umkehrpunkt seiner globalen Ausdehnung ist längst überschritten. Jetzt geht es also um den strategischen und taktischen Rückzug. Seine bisherigen Allianzen lockern und lösen sich. Die Finanzkrise zerbröselt in ihrer Endphase die global agierenden Konzerne des Westens.

Wirtschaft und Kapital flüchten vom zusammenbrechenden westlichen in den östlich aufblühenden Geldkreislauf. Mit der Ressourcenkrise geht die Legitimationskrise einher. Und so wurde angesichts der nahenden Katastrophe keine Malteser-Killery, sondern ein Jesuiten-Profi als US-Präsident engagiert, kein Politikdarsteller, sondern ein erfolgreicher Konzernlenker: Donald Trump.

Der Vatikan, seine Jesuiten und Malteser stehen somit als die obersten geistlichen Legitimationsinhaber, den Bewahrern des „jüdisch-christlichen Abendlandes“ und Lenker des Transatlantischen Imperiums vor dem typischen Problem des systemisch bedingten und finanziell erzwungenen Reformdrucks, nämlich diesem:

Die bisherige kriegerische Option, das Finanzsystem einfach crashen zu lassen und durch einen Weltkrieg wieder auf Start zu setzen, besteht nicht mehr. Russland und China lassen sich auf keinen 3. Weltkrieg ein. Allen Teilnehmern am Seidenstraßenprojekt haben sie Sicherheit garantiert und ihre Möglichkeiten hierzu in Syrien der ganzen Welt demonstriert.

Wenn wir nun die jüngsten Angriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs aufgrund falscher Anschuldigungen aus London und Paris betrachten, dann erkennen wir leicht die Falle, die Trump seinen Amtskollegen May und Macron gestellt hat. Sicher nicht unbedingt in Absprache mit den Russen wohl aber zu ihrer Freude. Denn längst haben diese Beweise für Giftküchen der Franzosen und Briten in Syrien; und die, die ihnen noch fehlen, liefern ihnen die NATO-Türken, die May und Macron seit dem NATO-Putsch gegen Erdogan die Pest an den Hals wünschen.

Dass die Russen den Angriff am 14. April 2018 zugelassen haben, sogar, ohne selbst direkt einzugreifen; dass sie die Abwehr vollständig der syrischen Luftabwehr überließen, damit die ihren Raketenschrott aus Sowjetzeiten loswerden kann; dass dieser „Schrott“ dennoch kein Drittel der neuen und smarten Trumpraketen durchgelassen hat; – mit all dem konnte das Jesuitenfaktotum im Weißen Haus der Malteserfraktion erneut demonstrieren, dass auch ihre modernsten Waffen keine Chance haben, die Lufthoheit über Syrien zu gewinnen.

Dafür werden nun aber Großbritannien und Frankreich ihre internationale Reputation verlieren und der Militärisch Industrielle Komplex (MIK) dumm da stehen. Denn die haben sich nicht nur mit Damaskus angelegt, sondern auch mit Moskau und Peking.

Wenn die jetzt ihre wohl ziemlich beeindruckenden Geheimdiensterkenntnisse gegen Paris und London über deren Giftküchen in Syrien in die UNO-Waagschale werfen, dann dürfte dies eine Krise des UN-Sicherheitsrates auslösen, an dessem Ende genau die Reform der UN als solcher stehen könnte, die Trump, Putin und Xi längst anvisiert haben und aus der Frankreich und Großbritannien sehr geschwächt hervorgehen werden – ganz abgesehen davon, dass diese „Entdeckungen“ die innenpolitischen Krisen dieser beiden Ex-Großmächte noch verschärfen, sobald das Licht der Weltöffentlichkeit auf sie geworfen wird.

Die beiden wichtigsten Orden des Vatikans müssen nun ihre altbewährte Doppelstrategie anwenden, damit ROM beim Zusammenbruch seines Transatlantischen Imperiums nicht auch noch ganz Westeuropa verliert. Sie setzen sich daher nun auch an die Spitze der Kritiker des Imperiums, um so einen kontrollierten Zusammenbruch hinzubekommen und dabei sicher auf der Gewinnerseite zu stehen.

So geht Machtpolitik nicht erst seit den Tagen Machiavellis. Ihre bisherigen Faktoten, vor allem die, welche eng mit den Neocons und deren Ideologie verbunden sind, müssen wohl oder übel aus ihren Ämtern entfernt und durch neue und frische Kräfte ersetzt werden – so, wie einst ihre Nazis am Ende des 3. Reiches oder ihre Kommunisten nach dem Ende der Sowjetunion.

Der Neoliberalismus, letzte Variante des Römisch angepeilten Globalfaschismus, muss als Endstadium des krisengeschüttelten römisch-venezianischen (britischen) Kapitalismus abgewickelt werden und gleichzeitig muss man sich auf die multilaterale Weltordnung vorbereiten, die Russland und China nun der Welt aufdiktiert haben.

Denn jede weitere Akkumulation des auf dem Petrodollar basierenden Fiat-Kapitals würde das Imperium implodieren lassen. Das Ende der Fahnenstange ist mal wieder erreicht. Die inzwischen gedruckte Geldmenge steht in keinerlei Verhältnis mehr zu realen Werten und somit tendieren die Investitionsmöglichkeiten angesichts des Verlustes des asiatischen Wirtschaftsraumes und dessen Abkopplung vom westlichen Finanzsystem gegen Null.

Eine neue goldgedeckte Währung muss her. Doch das meiste Gold liegt in Asiens Minen und Tresoren. Und die weltweiten Investitonsmöglichkeiten des Petrodollar hat der größte Gläubiger der Transatlantiker, China, bereits genutzt, um seine überflüssigen Dollarberge abzubauen. Dasselbe tat es mit seinen Überschüssen von britischen Pfunden.

Beim Investieren seiner Berge von westlicher Fiatmoney in die westlichen Realwerte konnte es dann auch noch viel eigenes Gold sparen, seine neu konvertierbare Währung damit decken und den Dollar als immer risikoreicheres Kapitalaufbewahrungsmittel wie als internationales Zahlungsmittel mehr und mehr aus Eurasien in die krisengeschüttelten und von den Chinesen schon weitgehend aufgekauften Märkte des Westens zurückdrücken. Ganz zu schweigen davon, dass es mit der Übernahme westlicher Banken und Schlüsselindustrien nun auch die Politik der einzelnen Nationalstaaten mitbestimmen kann und wird.

Das bedeutet, dass Rom nun nur noch zwei Optionen hat: Krieg / Bürgerkrieg oder Frieden. Die Beharrungskräfte (Malteser) schreien natürlich verzweifelt nach Krieg und zetteln mit der „Flüchtlingskrise“ schon mal Bürgerkriegszustände im Sinne ihres Konzepts vom Kampf der Kulturen an. Die Reformkräfte (Jesuiten) erkennen die Aussichtslosigkeit einer direkten militärischen Konfrontation angesichts der Aufrüstung Russlands und Chinas.

Durch die schwere Glaubwürdigkeitskrise ihrer westlichen Medien können sie keine Kriegsbegeisterung mehr bei den von ihnen beherrschten westlichen Völker entfachen. Sie setzen daher taktisch erneut auf Nationalstaatselemente. Sie wollen / müssen die innere Ordnung der USA und EU daher mit polizeistaatlichen Mitteln wieder herstellen, um letztlich die eigene Wirtschaftsdiktatur, die sie mit ihrem gescheiterten Globalismus längst eingeleitet haben, wenigstens über ihre EU und ihren Vereinigten Staaten von Amerika aufrechtzuerhalten.

Hierzu dient ihnen dieselbe „Flüchtlingskrise“ als Legitimation. Nur mit dem Unterschied, dass die „Flüchtlinge“ in ihrem Konzept eher zum Problem geworden sind. Sie haben erkannt, dass die Zerstörung der Volkswirtschaften durch gesellschaftlich nicht integrierbare Migrantenmassen, die ursprünglich dem Zweck dienten, die globalen Billigarbeitsmärkte auszuweiten, die Nationalstaaten Europas aufzulösen und in der EU aufgehen zu lassen, angesichts der neuen Bedingungen auf den Erhalt ihrer Macht nun kontraproduktiv wirken könnte.

Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind ihnen nicht mal ansatzweise gelungen. Selbst der Versuch, den Einigungsprozess zu entschleunigen und zunächst erst die wirtschaftlich potentesten Staaten zusammen zu zwingen, wird nicht funktionieren. ROM scheitert am Widerstand der europäischen Nationalstaaten, die sich nicht umvolken lassen; geschweige, gen Russland in den Krieg ziehen wollen.

Das neue Ziel der Jesuiten ist nun der Spatz in der Hand. Die westliche Zentralmacht sucht einen in ihrem Sinne kompatiblen Anschluss an das von China und Russland dominierte multilaterale Gegensystem der zwar globalen jedoch bilateralen Seidenstraßenprojekte, in denen sich letztlich nur souveräne Nationalstaaten mit durch Gold oder Wirtschaftsleistung gedeckten Währungen einbringen können.

Im Zuge der Wiederauferstehung des westlichen Nationalstaatenkonzepts zwangen sie die EU-Staaten, mit der neuen USA unter Trump nur noch bilateral zu verhandeln und somit die Nationalstaaten zu stärken. Der neue amerikanische Präsident verhandelt also nicht mit der überstaatlichen EU – ein deutliches Zeichen, dass die Machtübernahme durch ihn der Anfang vom Ende der EU in der bisherigen neoliberalen Form eingeläutet hat.

Nun wird es durch die unterschiedlichen Potenzen und Interessenlagen der Nationalstaaten erneut zum Aushandeln der Bedingungen zwischen schwachen und starken Staaten kommen; somit zu neuen Allianzen und taktischen Bündnissen. Die starken Staaten werden wieder um die Bündnisse mit den schwachen konkurrieren und die Jesuiten werden sich in ihrer klassischen Rolle als „politische Makler“ über ihre nationalistischen Einflussagenten in den Parteien ihre Einflussphären sichern.

Das heißt aber nicht unbedingt, dass so nur mal wieder die alten Verhältnisse zurückkehren, die die Welt immer wieder in Kriege verstrickt hat; auch wenn sich der Vatikan das wünschen würde. Denn diesmal sind die drei Weltmächte nicht blockartig getrennt, sondern die souveränen Nationalstaaten, die der Vatikan wieder aus seinen EU- und NATO-Krallen loslassen muss, kooperieren dann natürlich in der Ressourcenfrage so frei wie zwangsläufig mit denen des Ostens.

Das eurasische Seidenstraßenprojekt ist daher kein statisches sondern dynamisches System des Ausgleichs. Es basiert im Unterschied zum Römischen Reich des Transatlantischen Imperiums auf permanenten Interessenausgleich und nicht auf seinem Finanzsystem. Das dient ihm. Es herrscht nicht.

Somit besteht auch kein Bedarf Russlands oder Chinas, trotz ihrer nun Mal natürlichen Dominanz, Einfluss auf die Kulturen der schwächeren Nationalstaaten zu nehmen. Denn es besteht im Unterschied zum Transaltlantischen Weltimperium keine Notwendigkeit einer Nivellierung aller Kulturen, um eine amorphe Weltbevölkerungsmasse zu kreieren, die geeignet ist, von den Weltkonzernen – einschließlich des obersten Glaubenskonzerns – für immer glücklich versklavt zu werden.

Abschaffung der bisherigen Katholischen Kirche

Der radikale Umbruch aufgrund dieser Wirtschafts- und Legitimationskrise des westlichen Imperiums erfordert jedoch eine grundsätzliche Reform der imperialen Zentren, also des Vatikans, der Londoner City und des Columbia-Districts. Das wiederum bewirkt, dass viele der treuesten neoliberalen Marionetten Roms in Politik, Hochfinanz, Militär, Wirtschaft, Wissenschaft, Showgeschäft usw. zu beseitigen sind. Denn die stehen für das alte Machtsystem, das seine Legitimation eingebüßt hat, und sind nun nicht mehr zu gebrauchen. Das geht nicht nur hoch bis in die Königshäuser – das erste Opfer war Papst Benedikt XVI. selbst. Die Folgen sind Machtkämpfe zwischen diesen Beharrungskräften (Malteser) und den Reformkräften (Jesuiten).

Letztere müssen nun alles versuchen, um ROM so umzugestalten, dass es als eine der neuen drei Weltmächte erhalten bleiben kann und nicht vom eurasischen Projekt der Russen und Chinesen einfach einverleibt wird. Dazu muss es aber auch weiter in der Lage sein, in den Einflusszonen der beiden östlichen Konkurrenten mit religiösen Mitteln zu wirken, um seinen bisherigen globalen Wirkungsradius auf allen Kontinenten über die Religion zu erhalten.

Hierbei ist allerdings die eigene römisch katholische Religion mit ihrem strengen Katechismus im Weg. Der bereits vom Polenpapst Johannes Paul II. mit den Assisi-Treffen eingeleitete „interreligiöse Dialog“ mit den „Heiden“ soll daher weiterhin den Versuch der Errichtung einer Weltreligion, wie ihn die nun obsolete Globalisierung anstrebte, unter den neuen Bedingungen fördern.

Das bedeutet nichts weniger als die schrittweise Abschaffung der Katholischen Kirche in ihrer bisherigen Form. Ihre bisher in Stein gemeißelte Theologie wird durch den neuen Jesuitenpapst gerade radikal „reformiert“. Man könnte auch sagen, abgeschafft. Zwar läuft die Malteserpartei zusammen mit dem Opus Dei im Vatikan dagegen Sturm, konnte aber nicht verhindern, dass dieser Prozess weiter rasant fortschreitet.

Der Jesuitenpapst Franziskus hat mit seiner Kairoer Rede nicht nur Jesus Christus als Sohn Gottes in die Wüste geschickt und statt seiner den Propheten Christus installiert, wie er im Koran behandelt wird. Er schaffte damit auch gleich das Konzept der Dreieinigkeit ab. Er schaffte auch kurzerhand das Fegefeuer ab und schon bald wird auch die Hölle fallenlassen.

Er ist inzwischen sogar soweit, das Heilige Sakrament der Taufe, das Kernelement des katholischen Katechismus, dahingehend zu relativieren, dass er nun scheibchenweise auch Protestanten zum gemeinsamen Abendmahl bittet. Und dass, obwohl der Abendmahlstreit zwischen beiden Konfessionen, der einst das große Schisma der abendländischen Kirche auslöste, nicht mal im Ansatz beigelegt ist. Nun sollen auch Geschiedene und homosexuelle Paare zum Abendmahl zugelassen werden, was nichts weniger bedeutet, als das Heilige Sakrament der Ehe auf den Kopf zu stellen.

Der Gott des Alten Testamentes, des Neuen Testamentes und des Koran sind inzwischen auch ein- und derselbe Gott, Juden, Christen und Moslems „Glaubensgeschwister“. Was nichts anderes bedeutet, als dass Katholiken nun auch Allah zu verehren haben.

Interreligiöse Feiern von Juden, Christen und Moslems werden von der jesuitischen Partei organisiert – in Deutschland über die Deutsche Bischofskonferenz, während das reichste und größte deutsche Erzbistum von Köln, dominiert von Maltesern und Opus Dei, dagegen Sturm läuft.

Mit dem nachsynodalen päpstlichen Schreiben „amoris laetitia“ ist der Konflikt zwischen Beharrern und Reformern des Vatikan nun aber endgültig voll ausgebrochen. Es ist der Kampf der Anhänger von Franziskus mit den Anhängern Benedikts XVI..

Mit anderen Worten: Die Jesuiten haben über ihren falschen Papst Franziskus die Katholische Kirche im Sinne der Globalisierung bereits im Kern ausgehöhlt. Was bleiben soll, ist eine leere Form, welche die neue kosmopolitische Weltreligion der Jesuiten aufnehmen soll, die nicht nur die drei abrahamistischen Religionen zusammenführen, sondern auch das Christentum mit dem Heidentum kompatibel machen will.

Die Bewahrer und Streiter des Glaubens, die Kreuzfahrer, die Malteser, aber eben auch viele alte Gegner des 2. Vatikanischen Konzils sehen den Vatikan als Glaubensbewahrer in seiner Substanz erschüttert. Die Deutungen der Prophezeiungen des Malachias scheinen sich für jene zu bewahrheiten, die Papst Benedikt XVI. als letzten Papst überhaupt ansehen und Franziskus als den Antichristen.

Austausch der Werkzeuge und Marionetten

Die drei Machtzentren des untergehenden Imperiums, Washington, London und der Vatikan, die sich gerade alle drei im Innern zerfleischen und zersetzen, werden jetzt vor allem verzweifelt versuchen, ihren Einfluss auf den europäischen Kontinent zu behaupten. Denn der Vatikan bricht, wie oben gezeigt, an seinen inneren Widersprüchen auseinander. Washington D.C. und die City of London gehören de facto schon den Chinesen.

Brüssel, seine politische Jesuiten (EU) und militärische Malteserzentrale (NATO), wird sich als politische und militärische Zentralregierung zur Unterdrückung der europäischen Nationalstaaten nicht halten können. Dass sie zerfallen muss, ist ja inzwischen evident. Ob Belgien selbst als vatikanischer Kunststaat weiter erhalten werden kann, ist auch fraglich.

Ebenso deutlich ist jedoch, dass schon jetzt ein großer Teil der EU-Staaten nach Russland tendiert. Vor allem aber Deutschland und Frankreich, auch wenn das gerade angesichts der dort noch regierenden M&M nicht so aussieht. Aber Macrons Tage sind so gezählt wie die von Merkel.

Die Protestbewegungen gegen diese Marionetten werden nicht mehr aufhören, bis sie von der Macht entfernt sind. Das geht sogar noch effektiver, wenn man sie in Kriege verwickelt, die sie nicht gewinnen können. Und so steuert gerade das Jesuitenfaktotum Macron auf einen Generalstreik und Bürgerkrieg zu und wird zudem von den NATO-Maltesern immer tiefer in den Syrien- Mali- und Libyien-Schlamassel gedrückt. Zwar kann Monsieur le Président noch auf die Vasallentreue des Merkel zählen, aber eben nicht mehr lange.

In Deutschland gibt es zwar auch bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, aber sein Übergang in die multilaterale Weltordnung wird weitaus weniger kriegerisch und somit weniger gewalttätig ausfallen. Merkels Zeit geht zu Ende.

Die nächste Regierung aus AfD und CDU/CSU wird ebenso wie in Österreich die konservativen Kräfte stärken, die jedoch diesmal eben nicht die Beharrungskräfte sind (diese Rolle müssen jetzt die Grünlinksversifften und die Pseudoliberalen von der FDP als überzeugte Multikulti-Globalisten auf Gedeih und Verderb übernehmen) sondern Reformkräfte, die den Nationalstaat wieder herstellen und in das östliche System einbinden sollen. Auf eher kürzere Sicht wird sich der Zerfall der EU und die Neubildung der Achse Paris-Berlin-Moskau daher nicht verhindern lassen.

Das neue System der drei globalen Großmächte

De facto gibt es also zukünftig nur noch die drei Großmächte: USA (Vatikan), Russland und China. Die Machtzentren des Römischen Imperiums sind weiterhin Washington D.C. mit dem Pentagon als militärischem Hauptquartier, die City of London als Finanzzentrum und der Vatikan als geistliches Zentrum und somit auch Hauptquartier der imperialen Propaganda: Alles exterritoriale Gebilde, denn der Vatikan gehört genauso wenig zu Italien wie Washington D.C. zu den USA oder die City of London zu Großbritannien.

Die Frage ist, ob Deutschland und Frankreich weiter zu diesem Imperium gehören werden oder zusammen mit den Balkan- und Visegrád-Staaten zur eurasischen Einflusszone Moskau wechseln . Zumal es nicht mal ausgeschlossen ist, dass sogar Spanien und Italien als Nationalstaaten in die östliche Einflusszone wechseln, um der Sezession zu entgehen.

Es ist aber sicher keine Frage, dass Großbritannien an die USA gebunden bleibt. Nur sind jetzt die Rollen vertauscht. Es wird eben diesmal die Kolonie Washingtons werden. Und ob Washington dann noch eine teure britische Monarchie finanzieren will, ist sehr fraglich. Großbritannien wird sich da wohl oder übel den amerikanisch republikanischen Gepflogenheiten anpassen müssen – so wie Deutschland 1918.

Damit könnte auch der jahrhundertelang gehegte Traum ROMS Wirklichkeit werden, sich endlich vollständig des britischen Königtums zu bemächtigen, um es abzuschaffen. Und über den von ihnen beherrschten USA könnten sie sich für den möglichen Verlust von Frankreich und Deutschland an China und Russland mit den Britischen Inseln entschädigen, um welche die Päpste und Jesuiten bekanntlich seit den Tagen Heinrichs VIII. ringen.

China hat es geschafft, die Hochfinanz des Westlichen Imperiums über einen neuen Goldstandard in die Hände zu bekommen. Russland, ebenfalls so gut wie schuldenfrei, ist es gelungen, den Militärisch-Industriellen Komplex (MIK) zu überflügeln, der u.a. auch mit seinen Drogengeschäften das zusammenkrachende kapitalistische Kreditsystem noch gerade so am Laufen gehalten hat.

Der schieren Masse westlicher Rüstungsgüter haben die Russen jedoch erfolgreich ihre Effizienz entgegengesetzt. Zusammen mit der chinesischen Masse und Effizienz können sie das Imperium zum Einsturz bringen. Das werden sie auch, aber sie achten dabei ebenfalls auf einen kontrollierten Einsturz. Das globalisierende Imperium ROM wird nicht überleben. Es wird, wenn überhaupt, dann nur noch die dritte Großmacht der Welt sein; eingebunden in eine von Chinesen und Russen dominierte Weltordnung.

Das haben die Jesuiten natürlich auch längst verstanden. Denn sie sind im Vatikan seit der Lutherischen Reformation stets die Reformkräfte der Katholischen Kirche gewesen, während die Malteser, der älteste noch existierende Kreuzfahrerorden aus dem Mittelalter, die Beharrungskräfte anführen, die auch gleichzeitig für die alte katholische Krieger-Theologie stehen, durch die sie sich seit dem 13. Jahrhundert legitimiert haben.

Das bringt natürlich entsprechend harte Machtkämpfe im Vatikan selbst mit sich, die wohl auch dazu geführt haben, dass der Jesuitenorden seine eigenen Statuten über Bord geworfen hat und einen der Seinen zum Papst erhob, um den Papst der Malteserpartei, den erzkatholischen Theologen Benedikt XVI., abzulösen.

Der Vatikan braucht also im Zuge dessen nun auch neue Gesichter an der Spitze der westlichen Politik. Er braucht sie vor allem in den USA. Hatten dort bisher die Malteser über den MIK und die NATO geherrscht, so mussten sich nun die Jesuiten wieder einschalten, die in ihrem vatikanischen Rang über den Maltesern stehen.

Im Vatikan geht es längst ans Eingemachte: An den christlichen Glauben selbst! Man macht in der Einschätzung seiner Lage jedoch immer wieder den Fehler, die Jesuiten ausschließlich als katholischen Priesterorden zu betrachten. Ein Zitat, dass aus dem Jahr 1786 stammt und noch heute voll gültig ist, mag hier die Rolle der Jesuiten seit ihrer Gründung am besten illustrieren. Es stammt von Ernst August Anton Göchhausen, Freimaurer aus dem weiteren Goetheumkreis [in historischer Rechtschreibung]:

„Lassen Sie die Jesuiten, als geistlichen – oder Priesterorden, ganz hinter sich liegen. Sie haben diese Livree abgelegt; (tragen sie allenfalls nur noch in Norden, weil gerade da sie ihnen Protection erwirbt!) Der Weltbürger-Rock ist das Gewand, das sie itzt tragen, und nie würken sie sicherer als eben da, wo man sie noch für excucullirte Trabanten und Sclaven eines fanatischen Ober-Priesters hält, dem es nur darum zu thun wär, die gantze Christliche und nicht Christliche Welt unter dem Staab der heiligen catholischen Kirche allein zu führen. Machen Sie nicht eine Albernheit! Legen Sie den theologischen Confessionsbegrif von Kirche ab. Dencken Sie sich bey der Kirche allzeit Rom; bey Rom den Sitz der Cäsarn, und der Universalmonarchie, bey Catholicism, Cosmopolitism; bey Jesuiten Cosmopoliten, und bey Freymaurerey Jesuiterey. DAS ist der rechte Schlüssel.“

Wie Trump die Briten kassiert

Trump wurde von den Jesuiten in der Fordham-University ausgebildet. Dort ging auch der Großprior der Malteser und Erzbischof von New York, Kardinal Spellman zur Schule, eine Zentralfigur des amerikanischen Faschismus, der womöglich sogar in den Mord an Kennedy verwickelt war – aber das nur nebenbei.

Trump ist also gewiss nicht der politische Hanswurst, als den er sich oft selbst vorführt. Er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen, sondern grundsolide ausgebildet und weiß ganz genau, was er tut – vor allem, für wen!

Seine Aufgabe ist es u.a., die Briten zu unterwerfen. Und so nimmt es auch nicht Wunder, wenn er Figuren wie den radikalsten Bush-Krieger John Bolton, Freund Israels, Gegner der UNO und des Iran als Sicherheitsberater in sein Kabinett aufnimmt, Pompeo zu seinem Außenminister oder die Folterhexe zur Chefin des CIA macht. Die beiden Letzteren haben enge Beziehungen zur explizit britenfeindlichen Tea-Party-Bewegung.

Wie kam es eigentlich zum jetzt so dramatischen Abstieg der Briten? Das ist eine lange Geschichte! Machen wir’s kurz: Die Briten, und hier rede ich nicht vom Volk, das wie bei uns nichts zu sagen hat, sondern von der oberen, bis ins Mark verdorbene Kaste, haben mit den Bushkriegern auf ganzer Linie ihren Ressourcenkrieg in der Welt verloren.

Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ägypten usw.. Da, wo sie noch operieren, entstehen nur noch Kosten, kein Nutzen mehr. Eurasien wirft sie raus. Aus Nordafrika werden sie verdrängt. Aus der EU sind sie selber ausgestiegen. Russen und Chinesen haben sie erfolgreich ausmanövriert.

Donald Trump gibt ihnen den Rest und erfüllt damit den uralten Traum amerikanischer Siedler und der Tea-Party-Bewegung. Er befreit die USA nicht nur vom britischen Einfluss, sondern diesmal übernehmen die einst abtrünnigen Kolonialisten Großbritannien als ihre Kolonie.

Die NATO ist obsolet. Die EU bzw. das, was demnächst noch von ihr übrig ist, macht den Briten den Austritt so teuer wie irgend möglich – in der albernen Schäuble-Hoffnung, dass es sich London nochmal überlegt. Doch der Einzige, der das auf den Britischen Inseln überhaupt bezahlen könnte ist – nein, nicht Rothschild, sondern Xi. Der hat jetzt das Sagen in der Londoner City und de facto auch längst in Frankfurt.

Alles, was Brüssel daher mit seiner Erpressung der armen Theresa erreicht, ist, dass die Wut der Briten auf ihre Premierministerin ob all dieser Demütigungen, die sie sich gefallen lassen muss, ins Unermessliche steigt.

Von wegen nur 52 Milliarden Ausstiegsgebühren! Inzwischen ist von über 100 Millarden die Rede, gestreckt bis ins Jahr 2064. Hier schlagen sich zwei geopolitische Räuber und Diebe um die Beute. Doch London ist längst pleite.

Der Teil des Commonwealth, der nicht in chinesischem Einflussgebiet liegt, ist ihre letzte geopolitische Bank. Kanada, Australien, Neuseeland werden dennoch ihr Heil in der künftigen amerikanischen Einflusssphäre suchen müssen. Und Indien wohl genau wie Pakistan in China. Das ist die rächende Ironie der Geschichte!

Gut möglich, dass im Zuge dessen auch die Britische Monarchie verschwindet. Denn wenn die uralte Königin Elisabeth II. stirbt, dann zerfällt auch die Britische Inselgruppe in ihre Einzelteile England, Schottland, Wales, Nordirland. Die Sezessionisten und Antimonarchisten stehen dort längst in den Startlöchern und scharren mit den Hufen.

Der Brexit war erst der Anfang. Keiner der Thronfolger hat mehr die integrativen Kräfte der alten Monarchin, der es allein durch ihre Präsenz noch einmal gelungen war, die Schotten von der Abspaltung abzuhalten. Der Prinz of Wales Charles und seine Tampon-Camilla sind einfach nur groteske Gestalten und selbst den eingefleischtesten Monarchisten suspekt. William und seine Medien-Barby können so ein Land nicht allein mit Charmeoffensiven beherrschen.

Und jeder, der es wissen will, weiß, dass Prinz Harry der Sohn von Dianas Reitliebhaber ist und somit kein Tropfen windsor’schen Blutes in seinen Adern fließt. Selbst Monarchisten zweifeln in dieser Sache an der Integrität des Buckinghampalastes.

Wenn jetzt aber noch der gigantische Pädophilenskandal so richtig Fahrt aufnimmt, in dem womöglich sogar die Königinfamilie selbst verstrickt sein könnte, sind die Windsors genauso am Ende wie ihr Reich.

Nun wird bereits im von der May und ihrem Boris verleumdeten Russland über die Medien angedeutet, dass die Strafe für den Versuch, Russland mit gezielt falschen Anschuldigungen vor das Welttribunal zu zerren und den Wertewesten in einen Krieg zu hetzen, die sein könnte, dass der Kreml nun das Seine tun wird, um zur Aufklärung der zwei gigantischen Phädophilenskandale beizutragen, die gerade Großbritannien bis ins Mark erschüttern.

Die stellen sogar das, was bisher aus dem Vatikan an solchen Sauereien bekannt geworden ist, weit in den Schatten. Denn hier geht es diesmal auch um extremste Folter und Massenmord an britischen Kindern, jahrzehntelang von der Polizei und den Behörden gedeckt.

Und wer weiß, ob nicht das, was man bisher in der Öffentlichkeit hierzu zu lesen bekam, nur die Spitze des Eisbergs ist? Auf jeden Fall aber steht Großbritannien deshalb eine ungeheure Staatskrise bevor, die es zerreißen kann.

Was aber für die britische Oberschicht hierbei besonders gefährlich werden könnte, ist, was sie sich nun selbst eingebrockt hat mit ihrem Skripalmärchen für Grenzdebile, dass sich in Sachen Kinderschändungen wohl Trump und Putin zusammen tun werden.

Diese Verbrechen, die bis zu Massenkindermorden reichen, sind ja keine explizit britische Erscheinung, sondern gehören seit Jahrzehnten zum verbrecherischen Netzwerk des Transatlantischen Imperiums. Die Clintonbande steckt bis zum Hals drin.

Selbst in Deutschland wurde bisher der sogenannte Sachsensumpf nicht aufgeklärt, in den neben dem Ex-Innenminister Richter, Staatsanwälte und Polizisten knietief verstrickt sind. Über unsere korrupten Justizanteile müssen wir uns also nicht wundern. Denn dieser Kindesmißbrauch wurde ja nicht vordergründig wegen der perversen Lüstlinge vom Imperium initiiert, sondern weil gerade die abartigsten Verbrechen nunmal auch das sicherste Erpresserpotential in sich bergen.

Bisher hat Trump nur die Basis der Verbrecherpyramide angegriffen. Das aber bringt nach dem Gesetz der Statik natürlich schon bald die gesamte Spitze ins Wanken. Tausende Haftbefehle sollen schon bereit liegen und nur darauf warten, ausgeführt zu werden.

Das erklärt die Panik, mit der die Lords und Ladys der Oberschicht nun alles daran setzen, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen. Die Skripal-Affäre sollte dabei ausgerechnet die EU einbinden, deren Granden natürlich selbst sehr daran interessiert sind, vom Pädophilenskandal abzulenken, in dem sie bis zum Hals mit drinstecken.

Wie es bereits der belgische Kindermordskandal beweist, der dort bis zu Ex-König Albert reichen soll und der bis heute seiner Aufklärung harrt, dürfte auch Brüssel von London mit reingezogen und von Trump wie Putin vorgeführt werden. Der Dilettantismus, mit dem das Kabinett von Downing Street diesmal zu Werke ging, um den großen Widersacher Putin als Mörder anzuschwärzen, kann eigentlich nur die Dringlichkeit illustrieren, die die Regierung der Theresa May in Sachen Pädophilieskandal antreibt.

Gegen keine der drei Großmächte und deren Interessen kann mehr erfolgreich Politik betrieben werden. Auch nicht von den EU-Jesuiten und NATO-Maltesern und deren Exgroßmächte. Auf dem europäischen Kontinent sind Großbritannien, Frankreich und der Vatikan nur noch der Torso des Westlichen Empire, nachdem Washington D.C. aus der Globalisten-Dreieinigkeit Vatikan, City of London und Washington D.C. dank jesuitischer Neuorientierung ausgestiegen ist. Deutschland wird nach dem Abgang der Agentin Merkel Richtung Russland schwenken.

Israel, dessen Zionisten und satanische Messianisten ebenfalls im Kinderschändersumpf waten, war bisher der Panzerkreuzer Roms in der arabischen Wüste – also mehr oder weniger eine Malteser-Veranstaltung. Es wird jedoch schon bald seine Sonderstellung einbüßen und muss sich wohl oder übel von Rom emanzipieren und den beiden eurasischen Großmächten anpassen, wenn es als Judenstaat überleben will. Auch dort werden Köpfe rollen – der von Natanjahu wankt schon.

Nur Russland oder China können Juden und Araber nach den Massenmorden des Transatlantischen Imperiums wieder versöhnen. Das hat die Semiten dagegen bisher immer nur gegeneinander ausgespielt, um die Levante in permanentem Kriegszustand zu halten und den khasarischen Zionisten dabei eingeredet, sie könnten ein Großisrael auf Kosten der Palestinenser, Libanesen, Syrier und Jordanier errichten.

Der Judenstaat muss sich jetzt in der neuen multilateralen Weltordnung eine tragfähige ökonomische Basis schaffen, was nur gelingen kann, wenn er seinen räuberischen Zionismus und seine Apartheits-Ideologie abstreift und Frieden ohne Falsch mit seinen Nachbarn sucht.

Der Papst wird Israel nicht mehr lange schützen und missbrauchen können. Denn nach dem Fall Londons wird ROM, also der Vatikan, fallen, sobald die Ausmaße der satanischen Verbrechen an abertausenden Kindern in der Welt zutagetreten. Mit Grausen werden sich die Katholiken der Welt von diesem Satanstempel abwenden.

Dass die stolzen Briten sich schwer damit tun, von ihrer „glorreichen“ Vergangenheit Abschied zu nehmen, liegt auf der Hand. Sie glauben deshalb immer noch, dass sie mit ihrem Commonwealth weiterhin ein Ass im Ärmel haben. Aber auch hier walten inzwischen die Fliehkräfte wie in der Brüssler Jesuiten-EU.

Und was noch folgenschwerer ist: Die Briten sind seit Trumps Machtergreifung den USA in der ganzen Welt geopolitisch im Wege. Was tut Trump also? Er kassiert sie ein, indem er sie seinen eigenen Plänen unterwirft. Er nimmt ihnen ihre Restressourcen ab. Wie macht er das? Schauen wir ihm bei seiner Arbeit über die Schulter:

Zuerst lockte er die Briten mit der Aussicht, durch einen Brexit ein Zweierbündnis USA-GB zu schaffen, das als das klassische Bündnis der beiden transatlantischen Seemächte fungiert. Gelänge es, durch Provokationen in Richtung Russland die Kernstaaten der EU, also Deutschland, Frankreich, Benelux, von einem Bündnis mit Russland abzuhalten, dann könnten die Briten von außen die EU dominieren – deshalb sind sie ja überhaupt erst in die EU eingetreten – und die USA würden die notwendigen Ressourcen für die Energieversorgung bereitstellen.

Mit ihrem Commonwealth hofften die Briten, dabei mit den Amis auf der weltpolitischen Bühne auf Augenhöhe zu sein. Doch Trump würde den Commonwealth lieber unter seine Herrschaft stellen, denn gerade die einstigen britischen Kolonien im Pazifik, allen voran Australien und Neuseeland, sind für ihn unbedingt notwendig, um den wachsenden chinesischen Einfluss dort zurück zu drängen.

Dagegen ist es britische Politik, sich angesichts der Beherrschung der City of London durch Peking mit den Chinesen gegen die Russen zu verbünden, um sie davon abzuhalten, ihren ökonomischen Einfluss in der EU über die Versorgung mit Energie auszubauen.

Trumps ärgster Konkurrent ist China, Großbritanniens Erzrivale ist Russland. Trump sucht ein gutes Verhältnis zu Russland, um die chinesischen Träume nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Die Briten suchen ein gutes Verhältnis zu China, um die Russen einzugrenzen. Mit anderen Worten: Die Briten konterkarieren mit ihrer Außenpolitik die Pläne Trumps. Will er seine durchsetzen, muss er die Briten entmachten.

Die Skripal-Affäre diente Trump nun dazu, sie in einen aussichtslosen Konflikt mit den Russen zu treiben und sie so ordentlich in den Schlamassel zu reiten. Auch Frankreich und Deutschland machen ganz im Sinne Trumps bei diesem Spiel mit. Sie unterstützen die Forderungen Londons, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und weisen ein paar russische Diplomaten aus.

Dies ermutigt die Pfarrerstochter von Downingstreet, nun auch weiter in Syrien mit chemischen Waffen zu zündeln und dies den Russen bzw. deren Verbündeten Syrien in die Schuhe zu schieben. Beides geht für Theresa May richtig ins Höschen. Sie und ihr Außenminister glauben, von ihrem eigenen Labor sichere Beweise für ihre Behauptungen zu bekommen, für die sie sich extrem weit aus dem Fenster gelehnt haben. Das Labor aber fällt ihnen voll in den Rücken.

In Syrien beinahe das Gleiche: Russen und Amis wußten, dass die Briten und Franzosen wieder einen False Flag Angriff mit chemischen Waffen über die Terrorgruppe der sogenannten „Weißhelme“ planten. Sie nahmen einige britische wie französische Agenten auf syrischem Territorium gefangen, die in diesen Plan involviert waren.

Dennoch drohte Trump einen Angriff auf Syrien an, die Russen warnten ihn, dass sie nicht nur seine Raketen abfangen sondern auch deren Abschussbasis angreifen werden. Das aber würde nichts weniger bedeuten, als einen Atomkrieg zwischen Russland und den USA zu riskieren, zumindest aber ein irreparables Zerwürfnis zwischen Moskau und Washington D.C.

Wem würde das nützen? Den Briten! Was macht Trump? Er spielt den Narren, droht den Russen tatsächlich Luftschläge in Syrien an. Was passiert? Die Aktienmärkte geben gefährlich nach. Dann schiebt er den angekündigten Angriff auf eine längere Bank. Die Aktienmärkte erholen sich wieder. Die antibritische Front in den USA steht nun noch enger zusammen. Dann kommt heraus, dass die Briten in beiden Fällen keinerlei Beweise haben. Ihre Unterstützerstaaten tun pikiert. Allen voran natürlich die USA. Aber auch die EU-Staaten, die bei den Sanktionen mitgemacht haben. Werden die nun die von GB gewünschte Führungsrolle in Europa im Kampf gegen die Russen akzeptieren? Wohl kaum noch.

Die Briten haben sich selbst schachmatt gesetzt. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien – sie alle werden wohl kaum gegen Russland Krieg führen. Schon gar nicht unter britischem Oberkommando. Die Russen haben aber tatsächlich Beweise, dass Briten und Franzosen chemische Labore in Syrien unterhalten haben.

Warum sie sie bisher zurückhielten? Weil sie für GB den Supergau bedeuten, und den will man in Moskau wohl noch etwas hinauszögern und zu einem Zeitpunkt auslösen, der den Russen geeignet scheint, die britische Herrscherkaste maximal zu treffen. Einsatz chemischer Waffen, Unterstützung des Terrors, Pädophilenskandal – das sind die Bomben, die Moskau zum rechten Zeitpunkt hochgehen lassen wird zusammen mit der britenfeindlichsten Administration in Washington D.C. seit der Tea Party von 1773.

In der kommenden Neuen Weltordnung wird es also keine Weltmacht Großbritannien mehr geben und auch keine NATO mehr. Es wird, wenn es denn überhaupt noch Großbritannien geben wird, entweder einen vom europäischen Kontinent isolierten Inselstaat geben, der sich voll und ganz den Amerikanern ergeben hat und ihnen als europäischer Vorposten dient. Oder Russen und Chinesen teilen sich die Beute, nachdem sie auch die Amerikaner aus Eurasien verdrängt haben.

Die kriegerischen Malteser sind erneut ausmanövriert und auch der Jesuiten-Vatikan wird in seiner jetzigen Gestalt keinen Bestand mehr haben können. Damit sind die bisherigen Zentren des Transatlantischen Imperiums global entmachtet.

Die europäischen Nationalstaaten können wieder in ihre Souveränität entlassen werden. Der Weg für Putins vereinigten eurasischen Wirtschaftsraum ist dann frei. So wie der der Integration in das globale chinesische Seidenstraßenprojekt.

Fazit:

Auch wenn es in der nächsten Zeit in Europa sehr ungemütlich werden kann: Keine Angst vor Weltkrieg Nr. 3! Was wir jetzt von den Medien serviert bekommen, ist Panikmache. Was wir tun können, ist einerseits ruhig die Machtkämpfe zu beobachten und abzuwarten, andererseits jedoch alles dafür zu tun, dass in Deutschland der von den Maltesern gewollte und mittels „Flüchtlingskrise“ heraufbeschworene Bürgerkrieg nicht gelingt.

Das Merkel-Regime der westlichen Siegermächte hat keine Zukunft mehr. Die ersten syrischen Migranten flüchten schon frustriert aus Deutschland, machen sich nun auf den beschwerlichen Weg über die Türkei zurück nach Syrien. Das spricht sich schnell rum unter den Migrantenmassen, die unter Gefahr für Leib und Leben noch die Überfahrt über das Mittelmeer riskieren wollen ebenso, wie die unmenschlichen Verhältnisse in den Auffanglagern Griechenlands und Italiens.

Die „Ankerzentren“, die Seehofer angekündigt hat, werden zu typisch deutschen, d.h. effektiv durchorganisierten Ausreiselagern. Deren Effizienz wird sich noch steigern, sobald das Merkel-Regime durch eine AfD/CDU/CSU-Koalition abgelöst wird und die EU samt NATO abgewickelt ist.

Will sagen, dass durch die kommende Wiederherstellung des Rechtsstaates Deutschland auch wieder geeignete juristische Handreichungen für Bundeswehr und Polizeiapparat zur Verfügung stehen werden, um im nationalstaatlichen Interesse die konsequente, jedoch friedliche Abschiebung auch der islamistischen Gewalttäter ohne Pass zu gewährleisten und durchzusetzen.

Der Terror der Geheimdienste transatlantischer Provenienz wird schon jetzt trotz Pleiten, Pech und Pannen erfolgreich abgewehrt. Von den abertausenden Migranten hat sich bisher nur ein Bruchteil als hoch aggressiv und mörderisch erwiesen. Meist der Teil, der eng mit den imperialen Geheimagenten verbandelt ist und als Anzünder des Bürgerkriegs fungieren sollte. Doch der Bürgerkrieg ist ausgeblieben.

Schwedische Verhältnisse werden hier nicht mehr einziehen. Zumal auch der Genderwahnsinn hierzulande immer deutlicher in die Defensive gedrängt wird. Der Feminismus ist genauso am Ende mit seiner Legitimation wie der Globalfaschismus, dessen Ausdruck er stets ebenso gewesen ist wie die Antifa und die CIA-Partei der Grünen. Inzwischen wird die Herrschaft der linksreligiösen Merkelbündnisse nur noch als Ochlokratie wahrgenommen, also als Pöbelherrschaft.

Wenn wir im Kopf behalten, dass die große Menge der Migranten letztlich so wie wir Opfer der transatlantischen Machenschaften der globalfaschistischen Kirchenfürsten und ihrer politischer Helfershelfer sind, wird es uns umso wichtiger sein, auch den vielen jungen Männern, die von ihren Familien vorgeschickt wurden, trotz allen immensen Schwierigkeiten mit ihnen nicht mit Angst und Hass zu begegnen.

Dabei geht es mir nicht um naive Beschwichtigung sondern um weitsichtige Klugheit. Wir – vor allem die Frauen unter uns – haben unsere Erfahrungen inzwischen gemacht und können für uns selbst Vorsorge durch Aufklärung und entsprechende Eigenmaßnahmen treffen. Die Political correctness verliert selbst in den linkesten Kreisen inzwischen an Wirksamkeit.

Es wird dennoch in dieser Umbruchsphase der Welt immer wieder zu fürchterlichen Verbrechen bis hin zu Morden kommen, auch in Deutschland! Nie galt das Wort Tucholskys mehr als heute: „Das Leben ist lebensgefährlich.“ Dagegen kommt kein „Friede-Freude-Eierkuchen“ an.

Aber es ist unser Leben! Wir müssen angesichts des Staatsversagens selbst am meisten darauf aufpassen. Jeder wird hier aufgrund seiner eigenen Erfahrungen Strategien und Taktiken des Überlebens entwickeln. Je mehr innere Friedfertigkeit uns dabei untereinander gelingt, umso sicherer entgehen wir einem religiös aufgeladenen Bürgerkrieg und seinen schrecklichen Folgen.

Nicht Ruhe ist jetzt die erste Bürgerpflicht, sondern besonnener Widerstand; also einer, der das geltende Recht nicht nur achtet, sondern wie z.B. die AfD und immer größer werdende Teile von CDU/CSU darauf besteht, dass es gemäß dem Grundgesetz angewandt wird.

Wenn uns das gelingt, ist mir um die Zukunft Deutschlands als Deutschland nicht bange und auch nicht um unseren weltweiten Ruf, ein Volk von Dichtern und Denkern zu sein.

Beitrag von Diogenes Lampe, Quelle

Dank an Hans Kolpak für den Tipp! Schaut unbedingt auf der Seite „Deutsche ZivilGesellschaft“ vorbei. Da finden sich viele interessante Beiträge!

 

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8UNG! … 5.7.


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Tullius Destructivus, Charakter von Asterix Autor René Goscinny und Zeichner Albert Uderzo

Weißes Haus und NATOd bereiten Sabotage des BREXIT vor …

Beim Verlassen der Europäischen Union setzt das Vereinigte Königreich seiner „besonderen Beziehung“ mit den Vereinigten Staaten ein Ende. Aber London ist auch ein Mitglied des Abkommens der „fünf Augen“, der Atlantik-Charta und Mitbegründer der NATO (die Briten teilen alle Informationen des stay-behind Netzwerkes). Großbritannien ausscheiden zu lassen ist somit gleichbedeutend, beim Zusammenbruch des gesamten weltweiten Systems angelsächsischer Vorherrschaft zu assistieren.

Der nationale Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten hat einen Plan aufgesetzt mit dem Ziel, das Vereinigte Königreich über die atlantischen Strukturen einzubinden. Es wurde beschlossen, alles zu tun, um die Ernennung des konservativen Führers des Brexit, Boris Johnson, in Downing Street zu verhindern und eine Persönlichkeit des „Konsens“ zu fördern, welche „die Briten versöhnen kann“. Diese Persönlichkeit würde die Bedingungen des Ausscheidens aus der Europäischen Union aushandeln. Die Union ihrerseits würde vorschlagen, die geltenden Abkommen durch fast identische Bestimmungen zu ersetzen. Am Ende dieses Prozesses hätte das Vereinigte Königreich seinen Sitz im Europa-Rat verloren, aber bliebe de facto im Gemeinsamen Markt…

 

Wie hält es Österreichs BK Kern mit der Demokratie?

Offenbar gar nicht – bzw. nur, wenn es ihm und seinen Anschiebern nützt!

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Zeichnung: Isnogud, von Jean Tabary

Bundeskanzler Christian Kern „fürchtet um die Reputation Österreichs“ und möchte keine OSZE-Wahlbeobachter bei der Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl. Und er spricht sich dagegen aus, die Bevölkerung entscheiden zu lassen, ob Österreich in der EU bleibt. Wenn man ihm jedoch vorwirft, gar nicht gewählt zu sein, kann er darauf verweisen, dass die SPÖ 2013 stimmenstärkste Partei wurde…

Keine Verkehrsflugzeuge beim 9/11 …

Ein ehemaliger Pilot der CIA und der zivilen Luftfahrt hat in einer beeidigten Aussage erklärt, daß keine Flugzeuge in die Zwillingstürme flogen, da es physikalisch unmöglich gewesen wäre.

John Lear, der Sohn des Learjet-Erfinders Bill Lear, hat als Sachverständigenzeuge eidesstattlich ausgesagt, daß es für Flugzeuge vom Typ Boeing 767 — wie die Flüge AA 11 und UA 175 — physikalisch unmöglich gewesen wäre, an 9/11 die Zwillingstürme getroffen zu haben, insbesondere, wenn sie von unerfahrenen Piloten geflogen wurden:

»Die Zwillingstürme wurden von keinen Verkehrsflugzeugen vom Typ Boeing 767 getroffen, wie es betrügerisch von der Regierung, den Medien, dem ›Nationalen Institut für Richtwerte und Verfahrenskunde‹ (›National Institute of Standards and Technology‹, NIST) und seinen Kontraktoren unterstellt wird«.

Das FS3 weiß diese Tatsache bereits seit über zehn Jahren. Abgesehen von weiteren Infos und Einzelheiten ist ein wesentlicher Fehler der damals noch nicht so entwickelten Video Echtzeitbearbeitungstechnologie das Fehlen von Wirbelschleppen in den Explosionswolken gewesen. Das hätten die FX-Bearbeiter nie so schnell hinkriegen können. Deshalb behalf man sich mit Masken – doch auch da erkennen wir Fehler, wenn wir jenseits der verordneten Medienhysterie blicken. Es war ein gigantischer Zaubertrick – speziell auf unsere gläubige Fernsehgesellschaft zugeschnitten!

Dies war die Geburtsstunde des FS3…

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Freispruch für die Hexe des Westens …

Am Montag traf sich Bill Clinton heimlich mit Oberstaatsanwältin Lynch Loretta am Flugfeld des Phoenix Sky Harbor International Airport und dann gabs gleich darauf einen „Freispruch“ für die machtgeile Polittussi, die von der FI als Obama-Nachfolgerin auserkoren wurde. Ein „Verschwörungstheoretiker“, wer da Zusammenhänge sehen will. Widersacher Trump meldete bereits vorher über Twitter, dass er über „Insiderinfos“ verfüge, nach denen die Nachforschungen des FBI zu Fr.Clintons Verwendung von ihren Privatservern für ihre Korrespondenz als Außenministerin ohne Folgen bleiben würde und ein Freispruch zu erwarten sei.

Trump sollte Recht behalten.

Hillary wäre – sollten die Amerikaner tatsächlich verrückt genug sein, sie zur ersten Präsidentin der USA zu küren – leicht erpressbar, und das wäre partout nicht gut für das Land.

Und ja, bevor wir es noch vergessen – hier ein ähnlich gelagerter Fall, wo der Missetäter sehr wohl strafrechtlich belangt wurde.

Nur – er hieß eben nicht Clinton.

Beachtet, wie die ganze Zeit nur über diese E-Mail Server Sache gesprochen wird. Das Bengazi Abenteuer, der Ausverkauf von amerikanischen Uranminen an Russland, oder die Spendenaffäre um die Clinton Stiftung und Bestechung von UNO Beamten wird nicht einmal erwähnt.

Das ist ganz klar eine Strategie der Schadensbegrenzung, wie Fr. Nulands mitgehörter „Fuck the EU“-Sager, wo wissentlich jener Teil des Gesprächs nicht kolportiert werden mußte, wo klar hervorging, dass der Putsch in der Ukraine mit $5 Milliarden vom „Westen“ finanziert worden war…

8UNG! … 28.6.


Orlando war ein „False Flag“ Operation …

Ähnlich wie der Schwindel bei Sandy Hook und Boston wurden wieder bezahlte Schausteller engagiert, um dem Publikum vor der Glotze zu suggerieren, dass hier ein „Terror“-Akt – dann auch noch gegen Schwule – stattgefunden hatte. Achtung vor allem auf die letzten zwei Minuten des folgenden Videos…

Brüssel will nun alle EU-Staaten in den tEURO pressen …

Als angebliche „Reaktion“ auf den Brexit will Jean-Claude Juncker jene acht Staaten in der Europäischen Union, die noch ihre Landeswährungen benutzen, dazu zwingen den tEURO einzuführen.

Abgesehen von der Tatsache, dass das Votum der Briten für einen Austritt aus der EU nur Vorwand sein wird, den Bürgern allerlei neuen Blödsinn einzureden und die bereits existierende Finanzkatastrophe auf den Brexit zu schieben, verspricht dies ein interessantes Unterfangen zu werden! Die sozialsozialistische Kommission wird wohl ihre „liberale“ Maske fallen lassen müssen und jene Fratze zum Vorschein bringen, die hinter dieser technokratischen Ochlokratie tatsächlich steckt…

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Die nächste Leiche im Keller der Clintons …

Es scheint der Gesundheit nicht gerade zuträglich zu sein, wenn sich jemand gegen die Clintons stellt. Das nächste Opfer in einer langen Liste von seltsamen Todesfällen im Umkreis der Hexe des Westens und ihrem hormongesteuerten Sexophongatten ist John Ashe, ein hochrangiger UNO Beamter, der vorige Woche verstarb – nur einen Tag vor einer Gerichtsanhörung um mögliche Bestechungen, illegale Zuwendungen und Spenden.

Angeblich scheint es noch immer „unklar“ zu sein, ob Ashe an einem eingedrückten Kehlkopf oder an den Folgen eines Herzanfalls starb. Vielleicht kein Wunder bei der heutigen Ausbildung zum Finanzmediziner, dass die Symptome beider Varianten offenbar äußerst ähnlich sind …

Falls dir die FS3-Sendungen gefallen, freut sich der andere Fern-Seher über jegliche Unterstützung seiner Arbeit. Danke auch für deine Mithilfe, mehr Wahrheiten in diese Welt zu bringen.

Die EU – ein transatlantischer Spaltpilz …

Am 24. Juni, keine 24 Stunden nach der Abstimmung, fragt Paul Craig Roberts auf der Website des von ihm gegründeten „Institute for Political Economy“: „The Brexit Vote – What does it Mean?“ und gibt in seinem sprengstoffgeladenen Artikel eine eindeutige Antwort: „Hoffentlich ein Auseinanderbrechen der EU und der NATO und damit die Vermeidung des Dritten Weltkriegs.“

Ein kleiner Exkurs in (wirklicher) Geschichtskunde…

 

8UNG! … 27.6.


Brexit: Petition für 2. Referendum mit Bots manipuliert…

Die von Gegnern eines Ausscheidens Großbritanniens aus der EU in den letzten Tagen favorisierte Petition ist offenbar manipuliert worden. Schon am Samstag postete ein Teilnehmer im Internetforum „4chan“ die Behauptung, er stimme „gerade wie verrückt bei dieser Petition ab“. Er selbst sei ein syrischer Hacker und wolle damit demonstrieren „dass eure ‚Demokratien‘ ein Witz sind“.  Die Petition wirbt für ein zweites Referendum, mit dem die Brexit-Entscheidung der vergangenen Woche rückgängig gemacht werden könnte, und sorgte in den vergangenen Tagen für viele Schlagzeilen. Das FS3 berichtete bereits in seinen Tweets über die Tatsache, dass viele Unterzeichnende gar keine Briten sind.

Die einzig bisher bekannte „Katastrophe“ nach dem Votum der Briten für einen EU-Austritt waren Megaverluste an den Märkten – ausgerechnet von den oberen 400, die sich normalerweise über den Ausgang solcher pseudodemokratischer Vorgänge vorab auffällig gut informiert zeigen. Offenbar ging dieses Mal etwas daneben, denn Bloomberg zeigte fast 130 Milliarden Verluste an nur einem einzigen Tag für die Multimilliardäre, wie das FS3 hier bereits gestern berichtete. Der reichste Europäer, Amancio Ortega, verlor an diesem Tag so an die $ 6 Mrd…

Die Bürger werden von einem BREXIT nichts bemerken, …

…doch die „Eliten“ (von Geldes wegen) – also die Bankster – werden Federn lassen müssen, meint Ron Paul. Die Europäische Union hat seit 1958 unabhängige Staaten am alten Kontinent gleichsam aufgesaugt: Beginnend mit den sechs inneren Ländern – Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg, den Niederlande und West-Deutschland – und schließlich 2013 Kroatien wurde die Bürokratisierung und Zentralisierung ohne Rücksicht auf Verluste und Bürgerrechte vorangetrieben.

Es waren ausschließlich die globalistischen Helfershelfer der Finanziellen Internationalen (FI), die sich mit Handelsabkommen, Bevorteilungen und speziellen Umverteilungs-Schemen Vermögen angehäuft hatten, während die steuerzahlenden Bürger das Risiko zu tragen hatten.

Privatisiere die Gewinne und sozialisiere die Kosten, …

…lautet das Motto der neoconnonistischen Abzocker, die gerne Wetten, wenn sie den Ausgang im voraus wissen. In diesem Falle hat es endlich einmal nicht funktioniert, und wir werden in Kürze sehen, welche Köpfe bei den Erfüllungsgehilfen (Poly.Ticker) nun fallen werden…

Völlige Demontage der Nationen Europas geplant: Nach dem BREXIT ist vor dem „Fix It“ …

Die französischen und deutschen Regime steckten ihre Häupter zusammen und entwarfen als erste Reaktion auf die britischen Ungeheuerlichkeiten ein „Ultimatum“ für den Rest vom Europa der Banken im Post-Brexit Zeitalter: Die Nationalkompetenzen werden abgeschafft, die Militärs in die EU überführt oder aufgelöst, Steuern und Gesetze sollen nur noch von Brüssel aus beschlossen werden können, ebenso wie nationalen Zentralbanken ihrer Demontage entgegensehen. – Zumindest, wenn es nach den Vorstellungen der beiden Außenminister geht – und die Bürger in Zukunft nichts zu sagen haben werden…

BREXIT eine Finte der Finanziellen Internationalen (FI)?

England als einer der wichtigsten, internationalen Bankenstandorte genoss immer eine Sonderstellung innerhalb der EU. Obwohl es britische Regime – wie das von Fr.Thatcher – waren, welche die Gründung der E.UNION vorantrieben, gaben die Briten etwa ihr Pfund nie auf und blieben immer schön außerhalb der EURO-Zone.Alle Meldungen über angebliche „Verluste“ der Eliten können ohne weiteres auf Bedarf produziert werden. War der BREXIT also möglicher Weise von langer Hand geplant?

Es gibt nichts Grausameres, als in einem Menschen zuerst Hoffnung zu generieren – um dann umso härter zuzuschlagen!

Der folgende, kleine Filmbeitrag soll zum selbständigen Nachdenken anregen…

 

8UNG! … 26.6.


BREXIT Titanic

Die 400 reichsten Leute der Welt verloren Mrd. $127,4 an einem Tag …

Jener Mann, der wesentlich zur Propagierung der Flüchtlingsströme in die EU beigetragen hatte, ist auch unter diesen Verlierern zu finden, obwohl er seine Verluste mit Goldkäufen etwas abgepolstert hatte: Der Globalisten Spekulant Georg Soros.

Erneute Probleme könnten sich auch für die deutsche Autoindustrie ergeben, die mit England ein wichtiges Standbein aufgebaut hat. Nach dem aus den USA geführten Seitenhieb auf VW ein weiterer Versuch, Deutschlands Kraft am internationalen Markt einzuschränken und US-gefertigte PKWs zu pushen, wie wir schon bei den TTIP-Drohungen erkennen konnten! Weiters dürfte auch das Apple HQ in Irland Geschichte sein. Ihr seht, es gibt bei der derzeitigen Verflechtung auf globaler Ebene auch Nachteile für die lokale Bevölkerung, über die kaum jemand sprechen will.

Die Handlanger der NWO schäumen, und es gibt bereits Unterschriftenlisten für eine neuerliche Abstimmung! Unterschrieben auch von Menschen, die nicht einmal Briten sind. Interessant ist auch, dass hauptsächlich ältere Bürger für den Austritt aus der EU gestimmt haben. Dies zeigt, dass junge Menschen mit wenig Lebenserfahrung und dafür mehr Naivität, voll auf die Propaganda der medialen Gehirnwäsche hereinfallen.

Kennen wir diese Taktik nicht bereits? Wenn eine Abstimmung nicht das gewünschte Ergebnis erreichen kann – so verschiebe sie – siehe die wiederholten Referenden zum Beitritt der einzelnen EU-Staaten – bis niemand mehr dagegen stimmt. Oder lasse überhaupt nicht darüber abstimmen, sondern verpacke es unter einem neuen Namen und schummle es irgendwo anders als Beiwerk durch.

Die EU ist eine fabrizierte Illusion der Finanziellen Internationalen (FI), während ein Europa der unterschiedlichsten Kulturen und Nationen eine wahre Galaxie an friedvollem, miteinander Erleben und respektvollem Austausch wäre. Es gibt nichts Spannenderes, als Andersartigkeit zu erforschen und mit gesunder Neugier durch deine Welt zu gehen! Dies gilt natürlich nur dann, wenn dieser Wunsch nicht von irgendjemandem angeordnet wird, sondern aus deinem eigenen Herzen entstammt…

Keine Toten in Orlando, bevor die Polizei angriff …

Laut den offiziellen Verlautbarungen stürmte Omar Mateen um 2 Uhr morgens in den Schwulen Nachtclub und erschoss 49 Menschen. Wenn wir uns aber die Übertragungsprotokolle und FBI-Dokus ansehen, müßten wir eigentlich zum Schluss kommen, dass es erst das SWAT Team um 5:13 Uhr war, welches diese bedauernswerten Gäste tötete.

Ähnlich wie in Australien im Dezember 2014, wo ein unliebsamer Konkurrent von Max Brenner als Zielscheibe einer realen Polizei-„Übung“ mit Geiselnahme und Toten herhalten musste. Die Lokale vom glatzerten Max – mit Connections zum isrealen Ge’eimdienst – sind öfters Ziel von „…error“-Angriffen. Selbstverständlich ist jeglicher Zusammenhang von „Anschlägen“ mit dem Inhaber der beliebten Restaurantkette kategorisch auszuschließen.…

Milliardärsclub finanziert Klimakrisen-Propaganda …

Ein Eliteklub alter und neuer Milliardäre hat ein eng verflochtenes Untergrund-Netzwerk gebildet, bestehend aus nichtkommerziellen Organisationen, Stiftungen und Bürokraten der Regierung, um sowohl die Finanzierung als auch das „Am-Ball-Bleiben“ von Umweltthemen auf hohem Niveau zu kontrollieren. Darunter finden wir auch den Kalauer vom – angblich menschgemachten (AGW) – Klimawandel. …

EU-Parlament stimmt für Glyphosat Zulassung …

Im EU-Parlament hat eine große Koalition aus Konservativen und Sozialdemokraten für die Neuzulassung des umstrittenen Unkrautkillers Glyphosat gestimmt – allerdings nur für sieben und nicht für 15 Jahre wie von der EU-Kommission geplant. Die begründeten Einwände des eigenen Fachausschusses und der Grünen fanden kein Gehör. Die Mehrheit der EU-Bürger ist einer aktuellen Umfrage zufolge gegen das Pestizid, dem die WHO die Möglichkeit zuschreibt, krebserregend zu sein. Überdies ist es fraglich, dass das hochgiftige Klumpert tatsächlich so funktioniert, wie von der globalen GMO-Krake Monsanto behauptet wird!

374 Abgeordnete stimmten für die beschränkte Neuzulassung, 225 votierten dagegen und 102 enthielten sich. Das Parlament forderte die Kommission zugleich auf, eine Liste von Beistoffen zu erstellen, die in Insektenvernichtungsmittel nicht mehr verwendet werden dürfen. Außerdem soll sie einen Plan erarbeiten, um den Einsatz des Pflanzengifts zu reduzieren.

Die Marktzulassung für Glyphosat, den in Deutschland und weltweit am meisten eingesetzten Wirkstoff zur Unkrautvernichtung, läuft in der EU Ende Juni aus. Bis dahin muss die Brüsseler Behörde entscheiden, ob sie das Mittel erneut zulässt – und für wie viele Jahre.

Dabei ist die Kommission nicht verpflichtet, der Forderung des Europaparlaments zu folgen…

AFFENTHEATER BREXIT …


Menetekel.jpg

Großbritannien verläßt die EU. Letzte Nacht stellten die Inselwähler die Weichen für das absehbare „Good Bye“, welches von Poly.Tickern diverser Couleurs und ähnlichen Bruderschaften in den letzten Wochen immer als Menetekel für irgendetwas Schröckliches an die Wand unserer medialen Wahrnehmung gepinselt wurde. Andere Nationen des sozialsozialistischen Imperiums – auf Handels und der Banken Gier gebaut – werden folgen. Und unser lieber Georg Soros kassiert wie üblich phett ab, denn er hatte Anfang diesen Monats kräftig in Gold investiert. Das ist ganz normal, denn die Geier schlafen nie bis selten.

Und wenn wir schon über Geld scheffeln sprechen, sind da noch die halblustigen Manipulationen an den internationalen Geldmärkten in den letzten Tagen zu erwähnen, die wohl allen anderen Regimen aufzeigen sollten, wie schlimm es sein könnte, wenn eine Nation aus dem Fahrplan der Neuen Weltordnung NWO ausschert. Doch all jene Menschen, die gestern noch reale Jobs hatten, sind auch heute wieder arbeiten gegangen und so entlarvt sich das ganze Medientheater mit irgendwelchen Wichtigtuern in endlos, langweiligen Talkrunden mit noch langweiligeren Diskussions(sic!)-Leitern wiederum als der übliche Blödspin den Bürgern etwas verkaufen zu wollen, was sowieso niemand wirklich benötigt. Außer jene Wenigen, die sehr gut davon leben.

England wird weiter Handel mit anderen Ländern führen – trotz Lügenzar „Obombas“ Warnungen, das sich Großbritannien in Zukunft „hinten anstellen“ könne, wenn es um Geschäfte mit den USA geht. Der dunkle Ohrwaschlpotus versagt zusehends in seinem Job als drohnige Galionsfigur für Rockefellers Globalisten. Denn, wenn er den Senat nicht dazu vergattern kann, die für die USA überlebenswichtigen TPP und TTIP Schachereien durchzuboxen, wird er fürs CFR zur Katastrophe des Jahrhunderts mutieren. Hillary -die Hexe des Westens mit beinahe schon krankhafter Potus-Geilheit wetterte ebenfalls gegen einen Brexit – und steht nun wie ein Clown mit der Torte im Gesicht in der Manege.

Nur, was hat England nun tatsächlich „verlassen“? London lässt einen überdimensionalen Golem hinter sich, mit unzähligen Zuträgerzwergerln und Bürokraten, die das Leben der EU-Bürger zunehmend verschlechtert haben. Mehr Staatsschulden (Die Banken danken!), unbegrenzte Einwanderung, einen unentwirrbaren Sauhaufen aus entbehrlichen Regulierungen und  natürlich – jede Menge politischer Correctness. Doch was macht man nicht alles für ein zukünftiges Utopia?

Die wahre Funktion der EU ist die Entmenschlichung von Menschen, zum angeblichen Wohle der Menschheit. So funktionieren nur gesichtslose Roboter-Bürokraten.

Die Europäische Union ist eine Illusion von Autorität, die uns vorschwindelt im Alleinbesitz jenes Allwissens zu sein, wie das Leben für alle Europäer besser wird. Wie bei allen Schlangenölverkäufern gibt es die Vorteile dieses Brüssler Wunderserums natürlich immer erst in (un)absehbarer Zeit zu genießen, während die dafür notwendigen Opfer von den Bürgern immer sofort erbracht werden müssen.

Dieser bürokratische Selbstläufer ist eine derart komplizierte Maschinerie an Lobbyisten, Öggsperten, Einflüsterern, Unterdarunterkommissionen und Erfüllungsgehilfen, dass sie einfach etwas ganz Besonderes, etwas unsagbar Wertvolles sein muß. Ähnlich, wie die jahrzehntelange Jagd mit immer teureren Maschinenkathedralen nach der Fusionsenergie. Für den Normalbürger undurchschaubar – für den Insider ein bequemer Selbstbedienungsladen.

Diese EU ist die perfekte Blaupause des „Deep State“ – des Staates im Staat. Der Brexit hat nichts daran verändert. Wesentlich ist die weitere, unermüdliche Demontage der technokratischen Globalistenphantasie, die aus uns Menschen Roboter machen will, wie sie auch die bereits vorhandenen Robotniks uns als Menschen zu verkaufen versucht. Technokratie und Theokratie sind Geschwister, nicht nur wegen ihr ähnlich religiös anmutenden Anhimmelung und Verkauf von „Magie“, sondern auch durch ihre Gemeinsamkeit von fiktionalen Leitbildern.

War früher der Papst „unfehlbar“, so ist sein heutiges Substitut ein Supercomputer.

Ah ja, bevor wir es vergessen: Das Britische Parlament muss das Ergebnis des Referendums natürlich erst bestätigen. Der „Austritt“ Englands aus der EU wird „innerhalb der nächsten zwei Jahre“ geschehen und ist „durch diverse Verträge mit Brüssel geregelt“. So existiert genügend Freiraum für Nebenabsprachen und unausgesprochene Zusatzdeals, oder?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 8112: “Dave, werde ich träumen?”

 

Thank you, Jon for the inspiration!