MACRON, MAY & MERKEL IM ENDKRAMPF DER EU…


France naked rooster2

Was veranlaßt Poly-Ticker, wie Merkel scheinbar völlig irrational zu handeln? Was hat einen Emmanuel Macron geritten, als er Syriens Assad vor einigen Tagen Belehrungen übermittelte, wie das Land dort aufzuteilen und zu gestalten sei? Wieso lügt sich Theresa May mit ihrem Politkasperl Boris in London immer tiefer in die Bredouille mit ihren Giftanschlag-Gespinsten? Warum wird Donald Trumps ergebnisorientierte Politik von unseren Tabloiden als „obskur“ dargestellt, und wieso versuchen überbezahlte Journailliker uns einzureden, dass Putin – und überhaupt alles Russische – ‚böse‘ sei?

Leben wir oder die in einer Parallelwelt?

Nehmen wir nur einmal Trumps Vorgehen bei Nordkorea her. Hätte die Lusche Obama derartiges auch nur ansatzweise hingekriegt, wäre er von den westlichen Postillen wohl heilig gesprochen worden: Süd- und Nordkorea sitzen an einem Verhandlungstisch, Kim Jong-un will sich mit Trump treffen, wie er auch zugesagt hat, sein Atomwaffenprogramm einzustellen. Doch was lesen wir in der WELT? Das alles sei eine „Illusion“! Ja, es mag wahrlich schwer sein, eingebildete Irrealitäten aufzugeben, vor allem, wenn man sie selbst jahrelang verfaßt hat, und seinem eigenen Regime nach den Mund reden muß.

In Syrien ist das Märchen vom angeblichen „Giftgasangriff“ Assads zum Rohrkrepierer für jene geworden, die in sinnbefreiten Beißreflexen die Aussagen einer Theresa May nachgeplappert hatten. Trotz eines völlig in die Hosen gegangenen neuerlichen ‚Vergeltungsangriffes‘ bricht kein Weltkrieg aus, weil Russland gezeigt hat, dass es über zumindest gleichwertige Militärtechnologie verfügt und Putin es nicht nötig hat, sich in einen eskalierenden Waffengang provozieren zu lassen. The same procedure, as last year – und nichts dazugelernt?

Die ‚westliche‘ (sic!) Phresse schweigt über diese tatsächlichen Vorgänge, wie auch die meisten Redakteure in den Elfenbeinredaktionstürmen noch immer nicht mitbekommen haben, dass die weißbescherbten ‚White Helmets‘ nur eine weitere PR-Aktion von Globalismusbefürwortern der Finanziellen Internationalen (FI) aus der City of London und aus dem Vatikan sind.

In der Zwischenzeit will ein völlig abgehobenes Merkelregime die gesamten Ersparnisse ihres Volkes an herbeigelockte Einwanderer und an das finanziell darniederliegende Frankreich verschenken, wie es auch kein Fettnäpfchen ausläßt, um ihre abstruse Wunderwelt als neue Realität zu propagieren. Dennoch kommt der gewünschte Bürgerkrieg in Deutschland nicht zum Ausbruch.

Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel, wobei der US-Präsident, zusammen mit Russlands Putin und Chinas Xi Jinping die neuen, führenden Rollen in einer multilateralen Welt einnehmen. Die Neoconnonisten, Pseudoliberalen und sozialsozialistischen Internazionalisten haben sich selbst in ihren hegelschen Gespinsten und Machtphantasien gefangen, die sie über 100e von Jahren über unsere Gesellschaften gesponnen hatten. Die ewiggestrigen Weltreiche von Gnaden der Religion des Fiat-Geldes gehen ihrem Ende zu, und die von der FI geplante, wirtschaftliche Globalisierung in eine NWO unter Zuhilfenahme von Glaubenskonstrukten, wie Pseudokommunismus und -kapitalismus gerät ins Stocken.

Dazu wieder ein hervorragender, weiterer Beitrag von Diogenes Lampe im Gelben Forum (Dank an Hans Kolpack von der DZiG; weiterführende Linkverweise und Hervorhebungen durch das FS3):

Wie Trump Deutschland Richtung Russland drückt

von Diogenes Lampe

Hier nun erneut mein Senf zu den aktuellen Ereignissen unter den üblichen Konditionen: Alles nur meine Spekulation. Nichts davon ist verbindlich.

Die Merkelpresse läuft mal wieder Sturm. Kaum ein Politiker stiftet in der Welt soviel Verwirrung wie Trump. Liegt es an Trump? Oder an den Verwirrten? Wohl an den Verwirrten. Denn Trumps Politik ist in sich völlig stringent. Das hat er mit seiner Sanktions- und gerade wieder mit seiner Zollpolitik bewiesen.

Dass diese den EU-Marionetten, allen voran den deutschen und französischen, nicht gefallen kann, liegt auf der Hand. Mit aller Macht versuchen Merkel und Macron die EU zu retten. Sie sind die einflussreichsten Agenten der imperialen Beharrungskräfte. Aber ihr Einfluss sinkt von Tag zu Tag. Macrons Frankreich steht de facto unter Dauerkriegsrecht. Arbeitslose protestieren, Arbeiter, Angestellte streiken gegen die Einführung der deutschen Agenda 2010. Kraftfahrer müssen an Grenzen wie in Calais um ihr Leben fürchten. Studenten streiken gegen die Hochschulreformen. Der staatliche, französische Bahnkonzern gegen seine Privatisierung. Selbst der Sicherheitsapparat wird schon in Teilen bestreikt. Nur mit Mühe und eigentlich nicht mehr bezahlbaren Zugeständnissen konnte eine Revolte des Gefängnispersonals unterdrückt werden. Polizisten stehen am Rand des Nervenzusammenbruchs. Die Armee wird in Afrika und der Levante zerschlissen.

Als würde das nicht schon für eine Französische Revolution 2.0 genügen, kommt es noch schlimmer: Frankreich ist finanziell am Ende. Ohne Geld aus Deutschland läuft gar nichts mehr. Der Druck Macrons, Frankreich in der EU auflösen zu müssen, um es zu retten, wächst. Und somit der Druck, Deutschland aufzulösen und seine Produktivkräfte in den Dienst von Paris zu stellen.

Es geht schon längst nicht mehr um das hehre Ziel der Vereinigten Staaten von Europa. Eine Transferunion muss her! Frankreich braucht schlicht Unmengen an Kapital, um sein System am Laufen zu halten. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die EU-Zentralbank ist nur noch dazu da, Geld in die Kreisläufe zu pumpen. Geld, das sie erfindet. Fiatmoney ohne Deckung aber zunehmend auch ohne Investitionsmöglichkeiten. Doch Frankreich hat den Zugriff auf einen Großteil seiner außerfranzösischen Ressourcen, vor allem in Afrika, verloren und ist dazu nicht der einzige Staat der EU, der Kapital en masse dringendst benötigt. Griechenland, Italien und Spanien sind längst ebenso am Kippen. Hier wird der Euro schon längst nicht mehr investiert, sondern verkonsumiert. Schulden werden nicht mehr zurück gezahlt, sondern auf die immer länger werdende Bank geschoben, um den Euro am Leben zu erhalten.

Doch das Kapital akkumuliert und akkumuliert. Natürlich Richtung Washington und New York. Statt „Wertegemeinschaft“ heißt es nun: „Rette sich wer kann!“ Die Globalisierung frißt ihre Kinder. Der nächste Coup von Trump: Einfuhrzölle! Auf Aluminium und Stahl. Und dabei bleibt es nicht. Wollen die USA „great again“ werden, müssen sie die einheimische Industrie, die ohnehin am Boden liegt, vor ausländischer Konkurrenz schützen. Wie kriegt man die klein? Nicht nur durch Zölle. Sanktionen gegen Russland bringen die EU-Konkurrenz zuverlässig an den Rand der Verzweiflung.

Zölle gegen China. Sanktionen gegen Russland. Wem nützt es? Wem schadet es? China und Russland haben weitaus mehr Nutzen als Schaden davon. Den Überresten des Transatlantischen Imperiums, also den EU-Staaten, einschließlich GB, schadet es massiv. Der EU brechen die globalen Geschäfte weg. Dagegen nützt Trumps Zoll- und Sanktionspolitik vor allem den Binnenmärkten der USA, Russlands und Chinas, die daraus allesamt gestärkt hervorgehen. Chinas Binnenmarkt ist gigantisch. Mit Leichtigkeit kann Xi seine Exportware auch im eigenen Land vertickern. Also selbst, wenn es total isoliert wäre, könnte es Sanktionen lange durchhalten. Die US-Exportunternehmen aber nicht. Denn wo ihre Ware loswerden? Der US-Binnenmarkt ist unter den Neocons zusammen gebrochen. Die US-Gesellschaft kann sich gerade mal noch so die chinesische Billigware leisten. Trump muss also alles tun, um den US-Binnenmarkt vom Exportmarkt Chinas und der EU abzukoppeln um wieder eine eigene Industrie aufbauen zu können, die Arbeitsplätze schafft und somit Kaufkraft.

Russlands bisher wenig entwickelte Industrie konnte durch die Russlandsanktionen der EU nun ohne lästige Konkurrenz ihre Binnenabsatzmärkte stärken und sich so weiter entwickeln. Vor allem die Lebensmittelindustrie. Die noch vom Westen installierten Oligarchen haben mit ihrem Kapital Macht und Einfluß verloren. Ihre europäischen Absatzmärkte brechen weg. Mit ihrem Kapital nach London zu flüchten, ist auch keine Lösung mehr, denn da wartet die May schon, um es ihnen abzunehmen. Denn die muss irgendwie den Brexit bezahlen. Investitionen in den westlichen Kapitalmarkt bedeuten nur noch, sein Kapital möglichst schnell los zu werden. Die Oligarchen müssen sich somit an Putin und Xi und deren aufstrebende Binnenmärkte halten und die werden ihnen ihre Bedingungen diktieren.

Die britische Hetze gegen Russland bringt die EU zunehmend in ökonomische Schwierigkeiten. Und so schwenkt sie nun auf Trump um und signalisiert ihre Bereitschaft, mit den USA gegen Chinas „unfaire Handelspraktiken“ vorzugehen, wie es der Vizepräsident der EU-Kommission Katainen formulierte. Offenbar sind manche Direktinvestitionen in China ohne den Schutz der USA gefährdet. Wenn dann für die europäischen Großkonzerne auch noch die US-Zölle auf Stahl und Aluminium draufkommen, dann sieht es noch finsterer aus mit den globalisierenden Großbanken. Doch wie wird China auf die USA-EU-Allianz gegen sich reagieren?

Weder ist China auf westliche Großkonzerne noch auf deren Großbanken angewiesen. Im Gegenteil. Seine Expansion auf die europäischen Märke ist nicht mehr aufzuhalten. Denn die potentesten Staaten der EU haben ihr Kapital inzwischen bei der multilateralen Entwicklungsbank AIIB in Peking angelegt. Denn nur hier gibt es fürs Geld noch Investitionsmöglichkeiten in Realwerte. Allerdings nur, wenn es sich am Seidenstraßenprojekt beteiligt und dessen Bedingungen akzeptiert. Vizechef dieser chinesischen Bank ist übrigens ein Deutscher namens Joachim von Amsberg aus dem mecklenburgsichen Adelsgeschlecht, das über Prinz Claus und dessen Sohn König Willem Alexander eng mit dem niederländischen Königshaus verbunden ist. D.h., auch in der Bilderbergergruppe walten die Fliehkräfte und tendieren längst zum neuen multilateralen Wirtschaftskreislauf.

Aber ein Konflikt, ein kleines aber feines Störfeuer der EU gegen China ärgert die Briten. Denn die sind auf gute Beziehungen mit ihnen angewiesen. Nicht nur beherrscht China die Londoner City. Peking soll ja auch noch die Briten unterstützen um die Russen aus Westeuropa fern zu halten. Das aber scheint inzwischen in Brüssel nicht mehr gut anzukommen. Das Bündnis der EU mit Trump gegen China ist somit auch ein Bündnis gegen London. Man könnte auch sagen, China lächelt dazu und GB wird nun zunehmend von der EU isoliert.

Dass diese Maßnahmen Trumps nicht nur dessem Binnenmarkt nutzen, liegt auf der Hand. Die EU, allen voran Deutschland haben zulange auf ihre Exportmärkte gesetzt, alles was ging niederkonkurriert, während ihre Binnenmärkte einbrachen und mit ihnen der Lebensstandart. In dieses Vakuum stoßen schon seit langem die Chinesen vor. Sie sind schon in Portugal angekommen. Aber eben auch die Russen haben mit ihren Energieressourcen und der Durchsetzung von Northstream 2 den Briten und ihren Verbündeten (vor allem Polen) ein deutliches Zeichen gesetzt. Trump weiß, dass er hier mit seinem Öl und Gas keinen Ausgleich schaffen kann, auch wenn er mit seinen Flüssiggaslieferungen in die EU den Anschein erweckte, dass er das vor hat. Das war aber nur ein Bluff gegen die Briten, um ihnen eine Energie-Allianz gegen die Russen vorzugaukeln, bei der Washington es London erlauben würde, von außen über die EU zu herrschen. Doch das hat sich mit der Skripalaffäre und den Lügen der May über Assad und seine angeblichen Chemiewaffen in Syrien erledigt.

Will Deutschland Exportweltmacht bleiben, dann geht das nur noch auf multilateraler Basis. Deutschland kann insofern gar nicht mehr in der EU aufgehen, so sehr sich das Merkel und Macron wünschen. Denn ein Großteil seiner Gewinne ist bereits multilateral über die AIIB investiert. Und Trump tut mit seinen Zöllen gerade alles, um die deutsche Autoindustrie vom US-Markt fern zu halten, während sich für Daimler, BMW und Volkswagen die Märkte Asiens geradezu anbieten.

Doch auch Frankreichs Zukunft liegt in Asien und sucht unter dem Dach der AIIB Schutz vor dem bevorstehenden Crash des Petrodollar. Auch für Paris steht hier nur noch das multilaterale Welthandelsgeschäft zur Debatte. Was Merkel und Macron als Vertreter des untergehenden, unilateralen Imperiums also jetzt an Theater aufführen, um die EU-Herrschaft ROMs zu retten, kann bestenfalls noch nützen, um den Laden in Brüssel nicht gleich auseinanderfallen zu lassen und um Zeitungen zu verkaufen.

Deutschland und Frankreich stehen sich also längst wieder als Konkurrenten auf dem asiatischen Markt gegenüber; wobei Deutschland hier die deutlich besseren Karten hat. Und so versucht Macron mit seinen irren Vorschlägen zur Transferunion, Steuerangleichung, dem Weiterschleusen von afrikanischen Migrantenmassen nach Deutschland usw. lediglich, Deutschland weiter zu schwächen und Frankreich zu stärken. Aber ganz sicher nicht, Brüssel, seine vatikanische EU oder gar die NATO zu retten. Denn die hat ihre Zukunft hinter sich. Und weder die Neocons in Frankreich noch in GB noch in Deutschland haben wirksame Optionen, Brüssel weiter am Leben zu halten.

Der ganze Auf-und-ab-und-hin-und-her-Prozess, den wir gerade in Bezug auf den Erhalt der Brüssler EU über eine Transferunion erleben, ist nichts weiter als der sichtbare Teil des Prozesses ihrer Abwicklung bei gleichzeitiger Isolierung Großbritanniens. Mit seiner Zoll -und Sanktionspolitik betätigt sich Trump als Totengräber der EU und als Abwickler des unilateralen „Amerikanischen Jahrhunderts“. Er drängt damit nicht nur Deutschland Richtung Russland, [Anm. FS3 – Das konnten die Globalisten erfolgreich seit Jahrhunderten verhindern] sondern alle EU-Staaten außer GB Richtung Seidenstraße. Die Briten werden nochmals über ihre Merkel-Macron-Marionetten, Soros-Fabianisten, Israel-Satanisten und den ihnen noch verbliebenen Resten der Muslimbruderschaft versuchen, über Massenmigrationen den Bürgerkrieg wenigstens in Deutschland anzufachen. Aber dieser Druck wird nur umso mehr Gegendruck erzeugen.

Wenn Seehofer nun nochmal tausende „Flüchtlinge“ auf Befehl der EU nach Deutschland einreisen läßt, dann macht das den Kohl auch nicht mehr fett. Doch es gibt der AfD weiteren Auftrieb und die SPD muss dieses neue Kontingent auch noch in der Regierung begrüßen, was ihr weiter Wählerstimmen kosten wird. Wie sich das auf die SPD-Stimmen in den Kommunen auswirkt, kann sich jeder denken. Innerhalb der CDU werden die Gegner der Merkelei Auftrieb bekommen und sich mit den CSU-Rebellen um Dobrindt verbrüdern. Innerparteilich beginnt also der Prozess der Säuberung von den Transatlantikern. Brüssel wird mit seinem EuGH, der deutsches Recht schon immer ignoriert hat, nun innerhalb der Nomenklatur immer schärfer als Feind wahrgenommen. Und je frecher Macron Deutschlands Selbstaufgabe zugunsten französischer Interessen fordert, umso schneller zerfällt der Kern der EU.

Diogenes Lampe/Gelbes Forum

Was tut sich sonst noch so in der Welt?

Aus den brandaktuellen Tweets des anderen Fern-Sehers (FS3), als Auswahl der jeweils letzten Tweets – auch hier im Blog einseh-bar.

In Saudi Arabien gab es am Wochenende den nächsten Putschversuch, der offiziell einer verirrten Drohne angekreidet wurde. Isreal massakriert weiterhin seine Lagerinsassen in Gaza und die Saudis bombardieren noch immer den Jemen, wo die Zivilbevölkerung unsägliches Leid erlebt. Das nazioide Regime der Ukraine hat entgegen dem Minsker Abkommen schwere Waffen an die Demarkationslinie herangeführt und beschießt seit über einer Woche die abtrünnigen Ostregionen, wobei immer wieder Zivilisten getötet werden. Ähnlich wie in Isreal knallen auch dort Scharfschützen auf menschliche Ziele, egal ob Bewaffnete oder Kinder. In Armenien entwickelt sich gerade der nächste – angebliche „Volks“-Aufstand, frei nach dem Muster des Maidan, der vom damaligen US-Regime mit fünf Mrd.US$ gesponsort wurde.

Ah ja – und falls sich noch jemand über Trumps Verhalten (natürlich twittert er nicht selbst) wundern sollte, gibt das FS3 in diesem Zusammenhang gerne einen Tipp: „Falls du sie nicht überzeugen kannst, verwirre sie“…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2018: “3M liefern das Seil an die EU-Rope”

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DONALD TRUMP UND DER UNTERGANG DES BRITISCHEN WELTREICHS…


  • Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien.
  • Giftanschlag in Salisbury.
  • Diplomatische Krise der EU mit Russland.
  • Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten.
  • Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist.
  • Anschläge in Deutschland.
  • Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste.

Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.

Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder verbindlich noch erschöpfend und natürlich nicht frei von Irrtümern. Sie kann aber von jedem aufgrund eigenem Hintergrundwissens geprüft und weitergedacht werden. Der Sinn des Ganzen ist, anzuregen, die beängstigende Politshow, die uns gerade gegeben wird, mit nüchternem und ruhigem Blick aus der geopolitischen Perspektive zu betrachten.

Diogenes Lampe

Hat Tip an Hans Kolpak

GB Trump

In den Tagen des alten Empire log und betrog man noch feiner, raffinierter und war so wesentlich erfolgreicher beim Versuch, Weltmacht zu bleiben. Doch heute lässt man sich, wie im Fall Skripal, ertappen wie ein dummer Schuljunge beim Koksen auf der Cambridge-Toilette. Was ist los mit der britischen Oberschicht? Alles nur noch Politprolls, diese „Eliten“? Verlieren die Lords und Ladys von Ober- und Unterhaus ihren Verstand, ihre Nerven oder beides? Wenn ja, warum? Steht Großbritannien vor dem größten Skandal in seiner Geschichte, einem, der die gesamte britische Elite erfassen kann? Dem Pädophilenskandal, dessen Metastasen womöglich bis in die königliche Familie streuen? Muß deshalb das Ablenkungsmanöver gegen Russland noch brutalere Wirklichkeiten in Aussicht stellen, um mittels künstlich erzeugter Kriegspanik Zeit für weitere Vertuschungen zu gewinnen?

Wir werden gerade Zeuge eines globalen Umbruchsereignisses bisher nicht gekannten Ausmaßes. Ein weiteres Mal wird die Welt unter Großmächten neu aufgeteilt. Alte Mächte steigen ab. Neue Mächte übernehmen. So weit so gut oder schlecht. Diesmal jedoch sitzen die Briten am Katzentisch und Macrons Frankreich nicht mal das.

Erstmals seit Elisabeth I., der Seeräuberkönigin, mit der der Aufstieg des Britischen Weltreichs begann, drohen die Britischen Inseln in Europa geopolitisch marginalisiert zu werden. Die letzte Option, die ihnen noch bleibt, ist ein Bündnis mit dem verhaßten Trump. Doch das wird es nur zu seinen Bedingungen geben können. Die werden hart sein. Und noch fehlt die Einsicht in diese Notwendigkeit in der Downing Street und im Buckinghampalast, dem künftigen Juniorpartner – sprich Untertanen – des Weißen Hauses, des Pentagon und damit des Vatikan.

Trump als Faktotum ROMS

Das Transatlantische Imperium bricht, wie gesagt, aufgrund des Aufstiegs Chinas und Russlands und somit des mangelnden Zugriffs auf die weltweiten Ressourcen in sich zusammen. Der Umkehrpunkt seiner globalen Ausdehnung ist längst überschritten. Jetzt geht es also um den strategischen und taktischen Rückzug. Seine bisherigen Allianzen lockern und lösen sich. Die Finanzkrise zerbröselt in ihrer Endphase die global agierenden Konzerne des Westens.

Wirtschaft und Kapital flüchten vom zusammenbrechenden westlichen in den östlich aufblühenden Geldkreislauf. Mit der Ressourcenkrise geht die Legitimationskrise einher. Und so wurde angesichts der nahenden Katastrophe keine Malteser-Killery, sondern ein Jesuiten-Profi als US-Präsident engagiert, kein Politikdarsteller, sondern ein erfolgreicher Konzernlenker: Donald Trump.

Der Vatikan, seine Jesuiten und Malteser stehen somit als die obersten geistlichen Legitimationsinhaber, den Bewahrern des „jüdisch-christlichen Abendlandes“ und Lenker des Transatlantischen Imperiums vor dem typischen Problem des systemisch bedingten und finanziell erzwungenen Reformdrucks, nämlich diesem:

Die bisherige kriegerische Option, das Finanzsystem einfach crashen zu lassen und durch einen Weltkrieg wieder auf Start zu setzen, besteht nicht mehr. Russland und China lassen sich auf keinen 3. Weltkrieg ein. Allen Teilnehmern am Seidenstraßenprojekt haben sie Sicherheit garantiert und ihre Möglichkeiten hierzu in Syrien der ganzen Welt demonstriert.

Wenn wir nun die jüngsten Angriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs aufgrund falscher Anschuldigungen aus London und Paris betrachten, dann erkennen wir leicht die Falle, die Trump seinen Amtskollegen May und Macron gestellt hat. Sicher nicht unbedingt in Absprache mit den Russen wohl aber zu ihrer Freude. Denn längst haben diese Beweise für Giftküchen der Franzosen und Briten in Syrien; und die, die ihnen noch fehlen, liefern ihnen die NATO-Türken, die May und Macron seit dem NATO-Putsch gegen Erdogan die Pest an den Hals wünschen.

Dass die Russen den Angriff am 14. April 2018 zugelassen haben, sogar, ohne selbst direkt einzugreifen; dass sie die Abwehr vollständig der syrischen Luftabwehr überließen, damit die ihren Raketenschrott aus Sowjetzeiten loswerden kann; dass dieser „Schrott“ dennoch kein Drittel der neuen und smarten Trumpraketen durchgelassen hat; – mit all dem konnte das Jesuitenfaktotum im Weißen Haus der Malteserfraktion erneut demonstrieren, dass auch ihre modernsten Waffen keine Chance haben, die Lufthoheit über Syrien zu gewinnen.

Dafür werden nun aber Großbritannien und Frankreich ihre internationale Reputation verlieren und der Militärisch Industrielle Komplex (MIK) dumm da stehen. Denn die haben sich nicht nur mit Damaskus angelegt, sondern auch mit Moskau und Peking.

Wenn die jetzt ihre wohl ziemlich beeindruckenden Geheimdiensterkenntnisse gegen Paris und London über deren Giftküchen in Syrien in die UNO-Waagschale werfen, dann dürfte dies eine Krise des UN-Sicherheitsrates auslösen, an dessem Ende genau die Reform der UN als solcher stehen könnte, die Trump, Putin und Xi längst anvisiert haben und aus der Frankreich und Großbritannien sehr geschwächt hervorgehen werden – ganz abgesehen davon, dass diese „Entdeckungen“ die innenpolitischen Krisen dieser beiden Ex-Großmächte noch verschärfen, sobald das Licht der Weltöffentlichkeit auf sie geworfen wird.

Die beiden wichtigsten Orden des Vatikans müssen nun ihre altbewährte Doppelstrategie anwenden, damit ROM beim Zusammenbruch seines Transatlantischen Imperiums nicht auch noch ganz Westeuropa verliert. Sie setzen sich daher nun auch an die Spitze der Kritiker des Imperiums, um so einen kontrollierten Zusammenbruch hinzubekommen und dabei sicher auf der Gewinnerseite zu stehen.

So geht Machtpolitik nicht erst seit den Tagen Machiavellis. Ihre bisherigen Faktoten, vor allem die, welche eng mit den Neocons und deren Ideologie verbunden sind, müssen wohl oder übel aus ihren Ämtern entfernt und durch neue und frische Kräfte ersetzt werden – so, wie einst ihre Nazis am Ende des 3. Reiches oder ihre Kommunisten nach dem Ende der Sowjetunion.

Der Neoliberalismus, letzte Variante des Römisch angepeilten Globalfaschismus, muss als Endstadium des krisengeschüttelten römisch-venezianischen (britischen) Kapitalismus abgewickelt werden und gleichzeitig muss man sich auf die multilaterale Weltordnung vorbereiten, die Russland und China nun der Welt aufdiktiert haben.

Denn jede weitere Akkumulation des auf dem Petrodollar basierenden Fiat-Kapitals würde das Imperium implodieren lassen. Das Ende der Fahnenstange ist mal wieder erreicht. Die inzwischen gedruckte Geldmenge steht in keinerlei Verhältnis mehr zu realen Werten und somit tendieren die Investitionsmöglichkeiten angesichts des Verlustes des asiatischen Wirtschaftsraumes und dessen Abkopplung vom westlichen Finanzsystem gegen Null.

Eine neue goldgedeckte Währung muss her. Doch das meiste Gold liegt in Asiens Minen und Tresoren. Und die weltweiten Investitonsmöglichkeiten des Petrodollar hat der größte Gläubiger der Transatlantiker, China, bereits genutzt, um seine überflüssigen Dollarberge abzubauen. Dasselbe tat es mit seinen Überschüssen von britischen Pfunden.

Beim Investieren seiner Berge von westlicher Fiatmoney in die westlichen Realwerte konnte es dann auch noch viel eigenes Gold sparen, seine neu konvertierbare Währung damit decken und den Dollar als immer risikoreicheres Kapitalaufbewahrungsmittel wie als internationales Zahlungsmittel mehr und mehr aus Eurasien in die krisengeschüttelten und von den Chinesen schon weitgehend aufgekauften Märkte des Westens zurückdrücken. Ganz zu schweigen davon, dass es mit der Übernahme westlicher Banken und Schlüsselindustrien nun auch die Politik der einzelnen Nationalstaaten mitbestimmen kann und wird.

Das bedeutet, dass Rom nun nur noch zwei Optionen hat: Krieg / Bürgerkrieg oder Frieden. Die Beharrungskräfte (Malteser) schreien natürlich verzweifelt nach Krieg und zetteln mit der „Flüchtlingskrise“ schon mal Bürgerkriegszustände im Sinne ihres Konzepts vom Kampf der Kulturen an. Die Reformkräfte (Jesuiten) erkennen die Aussichtslosigkeit einer direkten militärischen Konfrontation angesichts der Aufrüstung Russlands und Chinas.

Durch die schwere Glaubwürdigkeitskrise ihrer westlichen Medien können sie keine Kriegsbegeisterung mehr bei den von ihnen beherrschten westlichen Völker entfachen. Sie setzen daher taktisch erneut auf Nationalstaatselemente. Sie wollen / müssen die innere Ordnung der USA und EU daher mit polizeistaatlichen Mitteln wieder herstellen, um letztlich die eigene Wirtschaftsdiktatur, die sie mit ihrem gescheiterten Globalismus längst eingeleitet haben, wenigstens über ihre EU und ihren Vereinigten Staaten von Amerika aufrechtzuerhalten.

Hierzu dient ihnen dieselbe „Flüchtlingskrise“ als Legitimation. Nur mit dem Unterschied, dass die „Flüchtlinge“ in ihrem Konzept eher zum Problem geworden sind. Sie haben erkannt, dass die Zerstörung der Volkswirtschaften durch gesellschaftlich nicht integrierbare Migrantenmassen, die ursprünglich dem Zweck dienten, die globalen Billigarbeitsmärkte auszuweiten, die Nationalstaaten Europas aufzulösen und in der EU aufgehen zu lassen, angesichts der neuen Bedingungen auf den Erhalt ihrer Macht nun kontraproduktiv wirken könnte.

Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind ihnen nicht mal ansatzweise gelungen. Selbst der Versuch, den Einigungsprozess zu entschleunigen und zunächst erst die wirtschaftlich potentesten Staaten zusammen zu zwingen, wird nicht funktionieren. ROM scheitert am Widerstand der europäischen Nationalstaaten, die sich nicht umvolken lassen; geschweige, gen Russland in den Krieg ziehen wollen.

Das neue Ziel der Jesuiten ist nun der Spatz in der Hand. Die westliche Zentralmacht sucht einen in ihrem Sinne kompatiblen Anschluss an das von China und Russland dominierte multilaterale Gegensystem der zwar globalen jedoch bilateralen Seidenstraßenprojekte, in denen sich letztlich nur souveräne Nationalstaaten mit durch Gold oder Wirtschaftsleistung gedeckten Währungen einbringen können.

Im Zuge der Wiederauferstehung des westlichen Nationalstaatenkonzepts zwangen sie die EU-Staaten, mit der neuen USA unter Trump nur noch bilateral zu verhandeln und somit die Nationalstaaten zu stärken. Der neue amerikanische Präsident verhandelt also nicht mit der überstaatlichen EU – ein deutliches Zeichen, dass die Machtübernahme durch ihn der Anfang vom Ende der EU in der bisherigen neoliberalen Form eingeläutet hat.

Nun wird es durch die unterschiedlichen Potenzen und Interessenlagen der Nationalstaaten erneut zum Aushandeln der Bedingungen zwischen schwachen und starken Staaten kommen; somit zu neuen Allianzen und taktischen Bündnissen. Die starken Staaten werden wieder um die Bündnisse mit den schwachen konkurrieren und die Jesuiten werden sich in ihrer klassischen Rolle als „politische Makler“ über ihre nationalistischen Einflussagenten in den Parteien ihre Einflussphären sichern.

Das heißt aber nicht unbedingt, dass so nur mal wieder die alten Verhältnisse zurückkehren, die die Welt immer wieder in Kriege verstrickt hat; auch wenn sich der Vatikan das wünschen würde. Denn diesmal sind die drei Weltmächte nicht blockartig getrennt, sondern die souveränen Nationalstaaten, die der Vatikan wieder aus seinen EU- und NATO-Krallen loslassen muss, kooperieren dann natürlich in der Ressourcenfrage so frei wie zwangsläufig mit denen des Ostens.

Das eurasische Seidenstraßenprojekt ist daher kein statisches sondern dynamisches System des Ausgleichs. Es basiert im Unterschied zum Römischen Reich des Transatlantischen Imperiums auf permanenten Interessenausgleich und nicht auf seinem Finanzsystem. Das dient ihm. Es herrscht nicht.

Somit besteht auch kein Bedarf Russlands oder Chinas, trotz ihrer nun Mal natürlichen Dominanz, Einfluss auf die Kulturen der schwächeren Nationalstaaten zu nehmen. Denn es besteht im Unterschied zum Transaltlantischen Weltimperium keine Notwendigkeit einer Nivellierung aller Kulturen, um eine amorphe Weltbevölkerungsmasse zu kreieren, die geeignet ist, von den Weltkonzernen – einschließlich des obersten Glaubenskonzerns – für immer glücklich versklavt zu werden.

Abschaffung der bisherigen Katholischen Kirche

Der radikale Umbruch aufgrund dieser Wirtschafts- und Legitimationskrise des westlichen Imperiums erfordert jedoch eine grundsätzliche Reform der imperialen Zentren, also des Vatikans, der Londoner City und des Columbia-Districts. Das wiederum bewirkt, dass viele der treuesten neoliberalen Marionetten Roms in Politik, Hochfinanz, Militär, Wirtschaft, Wissenschaft, Showgeschäft usw. zu beseitigen sind. Denn die stehen für das alte Machtsystem, das seine Legitimation eingebüßt hat, und sind nun nicht mehr zu gebrauchen. Das geht nicht nur hoch bis in die Königshäuser – das erste Opfer war Papst Benedikt XVI. selbst. Die Folgen sind Machtkämpfe zwischen diesen Beharrungskräften (Malteser) und den Reformkräften (Jesuiten).

Letztere müssen nun alles versuchen, um ROM so umzugestalten, dass es als eine der neuen drei Weltmächte erhalten bleiben kann und nicht vom eurasischen Projekt der Russen und Chinesen einfach einverleibt wird. Dazu muss es aber auch weiter in der Lage sein, in den Einflusszonen der beiden östlichen Konkurrenten mit religiösen Mitteln zu wirken, um seinen bisherigen globalen Wirkungsradius auf allen Kontinenten über die Religion zu erhalten.

Hierbei ist allerdings die eigene römisch katholische Religion mit ihrem strengen Katechismus im Weg. Der bereits vom Polenpapst Johannes Paul II. mit den Assisi-Treffen eingeleitete „interreligiöse Dialog“ mit den „Heiden“ soll daher weiterhin den Versuch der Errichtung einer Weltreligion, wie ihn die nun obsolete Globalisierung anstrebte, unter den neuen Bedingungen fördern.

Das bedeutet nichts weniger als die schrittweise Abschaffung der Katholischen Kirche in ihrer bisherigen Form. Ihre bisher in Stein gemeißelte Theologie wird durch den neuen Jesuitenpapst gerade radikal „reformiert“. Man könnte auch sagen, abgeschafft. Zwar läuft die Malteserpartei zusammen mit dem Opus Dei im Vatikan dagegen Sturm, konnte aber nicht verhindern, dass dieser Prozess weiter rasant fortschreitet.

Der Jesuitenpapst Franziskus hat mit seiner Kairoer Rede nicht nur Jesus Christus als Sohn Gottes in die Wüste geschickt und statt seiner den Propheten Christus installiert, wie er im Koran behandelt wird. Er schaffte damit auch gleich das Konzept der Dreieinigkeit ab. Er schaffte auch kurzerhand das Fegefeuer ab und schon bald wird auch die Hölle fallenlassen.

Er ist inzwischen sogar soweit, das Heilige Sakrament der Taufe, das Kernelement des katholischen Katechismus, dahingehend zu relativieren, dass er nun scheibchenweise auch Protestanten zum gemeinsamen Abendmahl bittet. Und dass, obwohl der Abendmahlstreit zwischen beiden Konfessionen, der einst das große Schisma der abendländischen Kirche auslöste, nicht mal im Ansatz beigelegt ist. Nun sollen auch Geschiedene und homosexuelle Paare zum Abendmahl zugelassen werden, was nichts weniger bedeutet, als das Heilige Sakrament der Ehe auf den Kopf zu stellen.

Der Gott des Alten Testamentes, des Neuen Testamentes und des Koran sind inzwischen auch ein- und derselbe Gott, Juden, Christen und Moslems „Glaubensgeschwister“. Was nichts anderes bedeutet, als dass Katholiken nun auch Allah zu verehren haben.

Interreligiöse Feiern von Juden, Christen und Moslems werden von der jesuitischen Partei organisiert – in Deutschland über die Deutsche Bischofskonferenz, während das reichste und größte deutsche Erzbistum von Köln, dominiert von Maltesern und Opus Dei, dagegen Sturm läuft.

Mit dem nachsynodalen päpstlichen Schreiben „amoris laetitia“ ist der Konflikt zwischen Beharrern und Reformern des Vatikan nun aber endgültig voll ausgebrochen. Es ist der Kampf der Anhänger von Franziskus mit den Anhängern Benedikts XVI..

Mit anderen Worten: Die Jesuiten haben über ihren falschen Papst Franziskus die Katholische Kirche im Sinne der Globalisierung bereits im Kern ausgehöhlt. Was bleiben soll, ist eine leere Form, welche die neue kosmopolitische Weltreligion der Jesuiten aufnehmen soll, die nicht nur die drei abrahamistischen Religionen zusammenführen, sondern auch das Christentum mit dem Heidentum kompatibel machen will.

Die Bewahrer und Streiter des Glaubens, die Kreuzfahrer, die Malteser, aber eben auch viele alte Gegner des 2. Vatikanischen Konzils sehen den Vatikan als Glaubensbewahrer in seiner Substanz erschüttert. Die Deutungen der Prophezeiungen des Malachias scheinen sich für jene zu bewahrheiten, die Papst Benedikt XVI. als letzten Papst überhaupt ansehen und Franziskus als den Antichristen.

Austausch der Werkzeuge und Marionetten

Die drei Machtzentren des untergehenden Imperiums, Washington, London und der Vatikan, die sich gerade alle drei im Innern zerfleischen und zersetzen, werden jetzt vor allem verzweifelt versuchen, ihren Einfluss auf den europäischen Kontinent zu behaupten. Denn der Vatikan bricht, wie oben gezeigt, an seinen inneren Widersprüchen auseinander. Washington D.C. und die City of London gehören de facto schon den Chinesen.

Brüssel, seine politische Jesuiten (EU) und militärische Malteserzentrale (NATO), wird sich als politische und militärische Zentralregierung zur Unterdrückung der europäischen Nationalstaaten nicht halten können. Dass sie zerfallen muss, ist ja inzwischen evident. Ob Belgien selbst als vatikanischer Kunststaat weiter erhalten werden kann, ist auch fraglich.

Ebenso deutlich ist jedoch, dass schon jetzt ein großer Teil der EU-Staaten nach Russland tendiert. Vor allem aber Deutschland und Frankreich, auch wenn das gerade angesichts der dort noch regierenden M&M nicht so aussieht. Aber Macrons Tage sind so gezählt wie die von Merkel.

Die Protestbewegungen gegen diese Marionetten werden nicht mehr aufhören, bis sie von der Macht entfernt sind. Das geht sogar noch effektiver, wenn man sie in Kriege verwickelt, die sie nicht gewinnen können. Und so steuert gerade das Jesuitenfaktotum Macron auf einen Generalstreik und Bürgerkrieg zu und wird zudem von den NATO-Maltesern immer tiefer in den Syrien- Mali- und Libyien-Schlamassel gedrückt. Zwar kann Monsieur le Président noch auf die Vasallentreue des Merkel zählen, aber eben nicht mehr lange.

In Deutschland gibt es zwar auch bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, aber sein Übergang in die multilaterale Weltordnung wird weitaus weniger kriegerisch und somit weniger gewalttätig ausfallen. Merkels Zeit geht zu Ende.

Die nächste Regierung aus AfD und CDU/CSU wird ebenso wie in Österreich die konservativen Kräfte stärken, die jedoch diesmal eben nicht die Beharrungskräfte sind (diese Rolle müssen jetzt die Grünlinksversifften und die Pseudoliberalen von der FDP als überzeugte Multikulti-Globalisten auf Gedeih und Verderb übernehmen) sondern Reformkräfte, die den Nationalstaat wieder herstellen und in das östliche System einbinden sollen. Auf eher kürzere Sicht wird sich der Zerfall der EU und die Neubildung der Achse Paris-Berlin-Moskau daher nicht verhindern lassen.

Das neue System der drei globalen Großmächte

De facto gibt es also zukünftig nur noch die drei Großmächte: USA (Vatikan), Russland und China. Die Machtzentren des Römischen Imperiums sind weiterhin Washington D.C. mit dem Pentagon als militärischem Hauptquartier, die City of London als Finanzzentrum und der Vatikan als geistliches Zentrum und somit auch Hauptquartier der imperialen Propaganda: Alles exterritoriale Gebilde, denn der Vatikan gehört genauso wenig zu Italien wie Washington D.C. zu den USA oder die City of London zu Großbritannien.

Die Frage ist, ob Deutschland und Frankreich weiter zu diesem Imperium gehören werden oder zusammen mit den Balkan- und Visegrád-Staaten zur eurasischen Einflusszone Moskau wechseln . Zumal es nicht mal ausgeschlossen ist, dass sogar Spanien und Italien als Nationalstaaten in die östliche Einflusszone wechseln, um der Sezession zu entgehen.

Es ist aber sicher keine Frage, dass Großbritannien an die USA gebunden bleibt. Nur sind jetzt die Rollen vertauscht. Es wird eben diesmal die Kolonie Washingtons werden. Und ob Washington dann noch eine teure britische Monarchie finanzieren will, ist sehr fraglich. Großbritannien wird sich da wohl oder übel den amerikanisch republikanischen Gepflogenheiten anpassen müssen – so wie Deutschland 1918.

Damit könnte auch der jahrhundertelang gehegte Traum ROMS Wirklichkeit werden, sich endlich vollständig des britischen Königtums zu bemächtigen, um es abzuschaffen. Und über den von ihnen beherrschten USA könnten sie sich für den möglichen Verlust von Frankreich und Deutschland an China und Russland mit den Britischen Inseln entschädigen, um welche die Päpste und Jesuiten bekanntlich seit den Tagen Heinrichs VIII. ringen.

China hat es geschafft, die Hochfinanz des Westlichen Imperiums über einen neuen Goldstandard in die Hände zu bekommen. Russland, ebenfalls so gut wie schuldenfrei, ist es gelungen, den Militärisch-Industriellen Komplex (MIK) zu überflügeln, der u.a. auch mit seinen Drogengeschäften das zusammenkrachende kapitalistische Kreditsystem noch gerade so am Laufen gehalten hat.

Der schieren Masse westlicher Rüstungsgüter haben die Russen jedoch erfolgreich ihre Effizienz entgegengesetzt. Zusammen mit der chinesischen Masse und Effizienz können sie das Imperium zum Einsturz bringen. Das werden sie auch, aber sie achten dabei ebenfalls auf einen kontrollierten Einsturz. Das globalisierende Imperium ROM wird nicht überleben. Es wird, wenn überhaupt, dann nur noch die dritte Großmacht der Welt sein; eingebunden in eine von Chinesen und Russen dominierte Weltordnung.

Das haben die Jesuiten natürlich auch längst verstanden. Denn sie sind im Vatikan seit der Lutherischen Reformation stets die Reformkräfte der Katholischen Kirche gewesen, während die Malteser, der älteste noch existierende Kreuzfahrerorden aus dem Mittelalter, die Beharrungskräfte anführen, die auch gleichzeitig für die alte katholische Krieger-Theologie stehen, durch die sie sich seit dem 13. Jahrhundert legitimiert haben.

Das bringt natürlich entsprechend harte Machtkämpfe im Vatikan selbst mit sich, die wohl auch dazu geführt haben, dass der Jesuitenorden seine eigenen Statuten über Bord geworfen hat und einen der Seinen zum Papst erhob, um den Papst der Malteserpartei, den erzkatholischen Theologen Benedikt XVI., abzulösen.

Der Vatikan braucht also im Zuge dessen nun auch neue Gesichter an der Spitze der westlichen Politik. Er braucht sie vor allem in den USA. Hatten dort bisher die Malteser über den MIK und die NATO geherrscht, so mussten sich nun die Jesuiten wieder einschalten, die in ihrem vatikanischen Rang über den Maltesern stehen.

Im Vatikan geht es längst ans Eingemachte: An den christlichen Glauben selbst! Man macht in der Einschätzung seiner Lage jedoch immer wieder den Fehler, die Jesuiten ausschließlich als katholischen Priesterorden zu betrachten. Ein Zitat, dass aus dem Jahr 1786 stammt und noch heute voll gültig ist, mag hier die Rolle der Jesuiten seit ihrer Gründung am besten illustrieren. Es stammt von Ernst August Anton Göchhausen, Freimaurer aus dem weiteren Goetheumkreis [in historischer Rechtschreibung]:

„Lassen Sie die Jesuiten, als geistlichen – oder Priesterorden, ganz hinter sich liegen. Sie haben diese Livree abgelegt; (tragen sie allenfalls nur noch in Norden, weil gerade da sie ihnen Protection erwirbt!) Der Weltbürger-Rock ist das Gewand, das sie itzt tragen, und nie würken sie sicherer als eben da, wo man sie noch für excucullirte Trabanten und Sclaven eines fanatischen Ober-Priesters hält, dem es nur darum zu thun wär, die gantze Christliche und nicht Christliche Welt unter dem Staab der heiligen catholischen Kirche allein zu führen. Machen Sie nicht eine Albernheit! Legen Sie den theologischen Confessionsbegrif von Kirche ab. Dencken Sie sich bey der Kirche allzeit Rom; bey Rom den Sitz der Cäsarn, und der Universalmonarchie, bey Catholicism, Cosmopolitism; bey Jesuiten Cosmopoliten, und bey Freymaurerey Jesuiterey. DAS ist der rechte Schlüssel.“

Wie Trump die Briten kassiert

Trump wurde von den Jesuiten in der Fordham-University ausgebildet. Dort ging auch der Großprior der Malteser und Erzbischof von New York, Kardinal Spellman zur Schule, eine Zentralfigur des amerikanischen Faschismus, der womöglich sogar in den Mord an Kennedy verwickelt war – aber das nur nebenbei.

Trump ist also gewiss nicht der politische Hanswurst, als den er sich oft selbst vorführt. Er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen, sondern grundsolide ausgebildet und weiß ganz genau, was er tut – vor allem, für wen!

Seine Aufgabe ist es u.a., die Briten zu unterwerfen. Und so nimmt es auch nicht Wunder, wenn er Figuren wie den radikalsten Bush-Krieger John Bolton, Freund Israels, Gegner der UNO und des Iran als Sicherheitsberater in sein Kabinett aufnimmt, Pompeo zu seinem Außenminister oder die Folterhexe zur Chefin des CIA macht. Die beiden Letzteren haben enge Beziehungen zur explizit britenfeindlichen Tea-Party-Bewegung.

Wie kam es eigentlich zum jetzt so dramatischen Abstieg der Briten? Das ist eine lange Geschichte! Machen wir’s kurz: Die Briten, und hier rede ich nicht vom Volk, das wie bei uns nichts zu sagen hat, sondern von der oberen, bis ins Mark verdorbene Kaste, haben mit den Bushkriegern auf ganzer Linie ihren Ressourcenkrieg in der Welt verloren.

Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ägypten usw.. Da, wo sie noch operieren, entstehen nur noch Kosten, kein Nutzen mehr. Eurasien wirft sie raus. Aus Nordafrika werden sie verdrängt. Aus der EU sind sie selber ausgestiegen. Russen und Chinesen haben sie erfolgreich ausmanövriert.

Donald Trump gibt ihnen den Rest und erfüllt damit den uralten Traum amerikanischer Siedler und der Tea-Party-Bewegung. Er befreit die USA nicht nur vom britischen Einfluss, sondern diesmal übernehmen die einst abtrünnigen Kolonialisten Großbritannien als ihre Kolonie.

Die NATO ist obsolet. Die EU bzw. das, was demnächst noch von ihr übrig ist, macht den Briten den Austritt so teuer wie irgend möglich – in der albernen Schäuble-Hoffnung, dass es sich London nochmal überlegt. Doch der Einzige, der das auf den Britischen Inseln überhaupt bezahlen könnte ist – nein, nicht Rothschild, sondern Xi. Der hat jetzt das Sagen in der Londoner City und de facto auch längst in Frankfurt.

Alles, was Brüssel daher mit seiner Erpressung der armen Theresa erreicht, ist, dass die Wut der Briten auf ihre Premierministerin ob all dieser Demütigungen, die sie sich gefallen lassen muss, ins Unermessliche steigt.

Von wegen nur 52 Milliarden Ausstiegsgebühren! Inzwischen ist von über 100 Millarden die Rede, gestreckt bis ins Jahr 2064. Hier schlagen sich zwei geopolitische Räuber und Diebe um die Beute. Doch London ist längst pleite.

Der Teil des Commonwealth, der nicht in chinesischem Einflussgebiet liegt, ist ihre letzte geopolitische Bank. Kanada, Australien, Neuseeland werden dennoch ihr Heil in der künftigen amerikanischen Einflusssphäre suchen müssen. Und Indien wohl genau wie Pakistan in China. Das ist die rächende Ironie der Geschichte!

Gut möglich, dass im Zuge dessen auch die Britische Monarchie verschwindet. Denn wenn die uralte Königin Elisabeth II. stirbt, dann zerfällt auch die Britische Inselgruppe in ihre Einzelteile England, Schottland, Wales, Nordirland. Die Sezessionisten und Antimonarchisten stehen dort längst in den Startlöchern und scharren mit den Hufen.

Der Brexit war erst der Anfang. Keiner der Thronfolger hat mehr die integrativen Kräfte der alten Monarchin, der es allein durch ihre Präsenz noch einmal gelungen war, die Schotten von der Abspaltung abzuhalten. Der Prinz of Wales Charles und seine Tampon-Camilla sind einfach nur groteske Gestalten und selbst den eingefleischtesten Monarchisten suspekt. William und seine Medien-Barby können so ein Land nicht allein mit Charmeoffensiven beherrschen.

Und jeder, der es wissen will, weiß, dass Prinz Harry der Sohn von Dianas Reitliebhaber ist und somit kein Tropfen windsor’schen Blutes in seinen Adern fließt. Selbst Monarchisten zweifeln in dieser Sache an der Integrität des Buckinghampalastes.

Wenn jetzt aber noch der gigantische Pädophilenskandal so richtig Fahrt aufnimmt, in dem womöglich sogar die Königinfamilie selbst verstrickt sein könnte, sind die Windsors genauso am Ende wie ihr Reich.

Nun wird bereits im von der May und ihrem Boris verleumdeten Russland über die Medien angedeutet, dass die Strafe für den Versuch, Russland mit gezielt falschen Anschuldigungen vor das Welttribunal zu zerren und den Wertewesten in einen Krieg zu hetzen, die sein könnte, dass der Kreml nun das Seine tun wird, um zur Aufklärung der zwei gigantischen Phädophilenskandale beizutragen, die gerade Großbritannien bis ins Mark erschüttern.

Die stellen sogar das, was bisher aus dem Vatikan an solchen Sauereien bekannt geworden ist, weit in den Schatten. Denn hier geht es diesmal auch um extremste Folter und Massenmord an britischen Kindern, jahrzehntelang von der Polizei und den Behörden gedeckt.

Und wer weiß, ob nicht das, was man bisher in der Öffentlichkeit hierzu zu lesen bekam, nur die Spitze des Eisbergs ist? Auf jeden Fall aber steht Großbritannien deshalb eine ungeheure Staatskrise bevor, die es zerreißen kann.

Was aber für die britische Oberschicht hierbei besonders gefährlich werden könnte, ist, was sie sich nun selbst eingebrockt hat mit ihrem Skripalmärchen für Grenzdebile, dass sich in Sachen Kinderschändungen wohl Trump und Putin zusammen tun werden.

Diese Verbrechen, die bis zu Massenkindermorden reichen, sind ja keine explizit britische Erscheinung, sondern gehören seit Jahrzehnten zum verbrecherischen Netzwerk des Transatlantischen Imperiums. Die Clintonbande steckt bis zum Hals drin.

Selbst in Deutschland wurde bisher der sogenannte Sachsensumpf nicht aufgeklärt, in den neben dem Ex-Innenminister Richter, Staatsanwälte und Polizisten knietief verstrickt sind. Über unsere korrupten Justizanteile müssen wir uns also nicht wundern. Denn dieser Kindesmißbrauch wurde ja nicht vordergründig wegen der perversen Lüstlinge vom Imperium initiiert, sondern weil gerade die abartigsten Verbrechen nunmal auch das sicherste Erpresserpotential in sich bergen.

Bisher hat Trump nur die Basis der Verbrecherpyramide angegriffen. Das aber bringt nach dem Gesetz der Statik natürlich schon bald die gesamte Spitze ins Wanken. Tausende Haftbefehle sollen schon bereit liegen und nur darauf warten, ausgeführt zu werden.

Das erklärt die Panik, mit der die Lords und Ladys der Oberschicht nun alles daran setzen, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen. Die Skripal-Affäre sollte dabei ausgerechnet die EU einbinden, deren Granden natürlich selbst sehr daran interessiert sind, vom Pädophilenskandal abzulenken, in dem sie bis zum Hals mit drinstecken.

Wie es bereits der belgische Kindermordskandal beweist, der dort bis zu Ex-König Albert reichen soll und der bis heute seiner Aufklärung harrt, dürfte auch Brüssel von London mit reingezogen und von Trump wie Putin vorgeführt werden. Der Dilettantismus, mit dem das Kabinett von Downing Street diesmal zu Werke ging, um den großen Widersacher Putin als Mörder anzuschwärzen, kann eigentlich nur die Dringlichkeit illustrieren, die die Regierung der Theresa May in Sachen Pädophilieskandal antreibt.

Gegen keine der drei Großmächte und deren Interessen kann mehr erfolgreich Politik betrieben werden. Auch nicht von den EU-Jesuiten und NATO-Maltesern und deren Exgroßmächte. Auf dem europäischen Kontinent sind Großbritannien, Frankreich und der Vatikan nur noch der Torso des Westlichen Empire, nachdem Washington D.C. aus der Globalisten-Dreieinigkeit Vatikan, City of London und Washington D.C. dank jesuitischer Neuorientierung ausgestiegen ist. Deutschland wird nach dem Abgang der Agentin Merkel Richtung Russland schwenken.

Israel, dessen Zionisten und satanische Messianisten ebenfalls im Kinderschändersumpf waten, war bisher der Panzerkreuzer Roms in der arabischen Wüste – also mehr oder weniger eine Malteser-Veranstaltung. Es wird jedoch schon bald seine Sonderstellung einbüßen und muss sich wohl oder übel von Rom emanzipieren und den beiden eurasischen Großmächten anpassen, wenn es als Judenstaat überleben will. Auch dort werden Köpfe rollen – der von Natanjahu wankt schon.

Nur Russland oder China können Juden und Araber nach den Massenmorden des Transatlantischen Imperiums wieder versöhnen. Das hat die Semiten dagegen bisher immer nur gegeneinander ausgespielt, um die Levante in permanentem Kriegszustand zu halten und den khasarischen Zionisten dabei eingeredet, sie könnten ein Großisrael auf Kosten der Palestinenser, Libanesen, Syrier und Jordanier errichten.

Der Judenstaat muss sich jetzt in der neuen multilateralen Weltordnung eine tragfähige ökonomische Basis schaffen, was nur gelingen kann, wenn er seinen räuberischen Zionismus und seine Apartheits-Ideologie abstreift und Frieden ohne Falsch mit seinen Nachbarn sucht.

Der Papst wird Israel nicht mehr lange schützen und missbrauchen können. Denn nach dem Fall Londons wird ROM, also der Vatikan, fallen, sobald die Ausmaße der satanischen Verbrechen an abertausenden Kindern in der Welt zutagetreten. Mit Grausen werden sich die Katholiken der Welt von diesem Satanstempel abwenden.

Dass die stolzen Briten sich schwer damit tun, von ihrer „glorreichen“ Vergangenheit Abschied zu nehmen, liegt auf der Hand. Sie glauben deshalb immer noch, dass sie mit ihrem Commonwealth weiterhin ein Ass im Ärmel haben. Aber auch hier walten inzwischen die Fliehkräfte wie in der Brüssler Jesuiten-EU.

Und was noch folgenschwerer ist: Die Briten sind seit Trumps Machtergreifung den USA in der ganzen Welt geopolitisch im Wege. Was tut Trump also? Er kassiert sie ein, indem er sie seinen eigenen Plänen unterwirft. Er nimmt ihnen ihre Restressourcen ab. Wie macht er das? Schauen wir ihm bei seiner Arbeit über die Schulter:

Zuerst lockte er die Briten mit der Aussicht, durch einen Brexit ein Zweierbündnis USA-GB zu schaffen, das als das klassische Bündnis der beiden transatlantischen Seemächte fungiert. Gelänge es, durch Provokationen in Richtung Russland die Kernstaaten der EU, also Deutschland, Frankreich, Benelux, von einem Bündnis mit Russland abzuhalten, dann könnten die Briten von außen die EU dominieren – deshalb sind sie ja überhaupt erst in die EU eingetreten – und die USA würden die notwendigen Ressourcen für die Energieversorgung bereitstellen.

Mit ihrem Commonwealth hofften die Briten, dabei mit den Amis auf der weltpolitischen Bühne auf Augenhöhe zu sein. Doch Trump würde den Commonwealth lieber unter seine Herrschaft stellen, denn gerade die einstigen britischen Kolonien im Pazifik, allen voran Australien und Neuseeland, sind für ihn unbedingt notwendig, um den wachsenden chinesischen Einfluss dort zurück zu drängen.

Dagegen ist es britische Politik, sich angesichts der Beherrschung der City of London durch Peking mit den Chinesen gegen die Russen zu verbünden, um sie davon abzuhalten, ihren ökonomischen Einfluss in der EU über die Versorgung mit Energie auszubauen.

Trumps ärgster Konkurrent ist China, Großbritanniens Erzrivale ist Russland. Trump sucht ein gutes Verhältnis zu Russland, um die chinesischen Träume nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Die Briten suchen ein gutes Verhältnis zu China, um die Russen einzugrenzen. Mit anderen Worten: Die Briten konterkarieren mit ihrer Außenpolitik die Pläne Trumps. Will er seine durchsetzen, muss er die Briten entmachten.

Die Skripal-Affäre diente Trump nun dazu, sie in einen aussichtslosen Konflikt mit den Russen zu treiben und sie so ordentlich in den Schlamassel zu reiten. Auch Frankreich und Deutschland machen ganz im Sinne Trumps bei diesem Spiel mit. Sie unterstützen die Forderungen Londons, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und weisen ein paar russische Diplomaten aus.

Dies ermutigt die Pfarrerstochter von Downingstreet, nun auch weiter in Syrien mit chemischen Waffen zu zündeln und dies den Russen bzw. deren Verbündeten Syrien in die Schuhe zu schieben. Beides geht für Theresa May richtig ins Höschen. Sie und ihr Außenminister glauben, von ihrem eigenen Labor sichere Beweise für ihre Behauptungen zu bekommen, für die sie sich extrem weit aus dem Fenster gelehnt haben. Das Labor aber fällt ihnen voll in den Rücken.

In Syrien beinahe das Gleiche: Russen und Amis wußten, dass die Briten und Franzosen wieder einen False Flag Angriff mit chemischen Waffen über die Terrorgruppe der sogenannten „Weißhelme“ planten. Sie nahmen einige britische wie französische Agenten auf syrischem Territorium gefangen, die in diesen Plan involviert waren.

Dennoch drohte Trump einen Angriff auf Syrien an, die Russen warnten ihn, dass sie nicht nur seine Raketen abfangen sondern auch deren Abschussbasis angreifen werden. Das aber würde nichts weniger bedeuten, als einen Atomkrieg zwischen Russland und den USA zu riskieren, zumindest aber ein irreparables Zerwürfnis zwischen Moskau und Washington D.C.

Wem würde das nützen? Den Briten! Was macht Trump? Er spielt den Narren, droht den Russen tatsächlich Luftschläge in Syrien an. Was passiert? Die Aktienmärkte geben gefährlich nach. Dann schiebt er den angekündigten Angriff auf eine längere Bank. Die Aktienmärkte erholen sich wieder. Die antibritische Front in den USA steht nun noch enger zusammen. Dann kommt heraus, dass die Briten in beiden Fällen keinerlei Beweise haben. Ihre Unterstützerstaaten tun pikiert. Allen voran natürlich die USA. Aber auch die EU-Staaten, die bei den Sanktionen mitgemacht haben. Werden die nun die von GB gewünschte Führungsrolle in Europa im Kampf gegen die Russen akzeptieren? Wohl kaum noch.

Die Briten haben sich selbst schachmatt gesetzt. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien – sie alle werden wohl kaum gegen Russland Krieg führen. Schon gar nicht unter britischem Oberkommando. Die Russen haben aber tatsächlich Beweise, dass Briten und Franzosen chemische Labore in Syrien unterhalten haben.

Warum sie sie bisher zurückhielten? Weil sie für GB den Supergau bedeuten, und den will man in Moskau wohl noch etwas hinauszögern und zu einem Zeitpunkt auslösen, der den Russen geeignet scheint, die britische Herrscherkaste maximal zu treffen. Einsatz chemischer Waffen, Unterstützung des Terrors, Pädophilenskandal – das sind die Bomben, die Moskau zum rechten Zeitpunkt hochgehen lassen wird zusammen mit der britenfeindlichsten Administration in Washington D.C. seit der Tea Party von 1773.

In der kommenden Neuen Weltordnung wird es also keine Weltmacht Großbritannien mehr geben und auch keine NATO mehr. Es wird, wenn es denn überhaupt noch Großbritannien geben wird, entweder einen vom europäischen Kontinent isolierten Inselstaat geben, der sich voll und ganz den Amerikanern ergeben hat und ihnen als europäischer Vorposten dient. Oder Russen und Chinesen teilen sich die Beute, nachdem sie auch die Amerikaner aus Eurasien verdrängt haben.

Die kriegerischen Malteser sind erneut ausmanövriert und auch der Jesuiten-Vatikan wird in seiner jetzigen Gestalt keinen Bestand mehr haben können. Damit sind die bisherigen Zentren des Transatlantischen Imperiums global entmachtet.

Die europäischen Nationalstaaten können wieder in ihre Souveränität entlassen werden. Der Weg für Putins vereinigten eurasischen Wirtschaftsraum ist dann frei. So wie der der Integration in das globale chinesische Seidenstraßenprojekt.

Fazit:

Auch wenn es in der nächsten Zeit in Europa sehr ungemütlich werden kann: Keine Angst vor Weltkrieg Nr. 3! Was wir jetzt von den Medien serviert bekommen, ist Panikmache. Was wir tun können, ist einerseits ruhig die Machtkämpfe zu beobachten und abzuwarten, andererseits jedoch alles dafür zu tun, dass in Deutschland der von den Maltesern gewollte und mittels „Flüchtlingskrise“ heraufbeschworene Bürgerkrieg nicht gelingt.

Das Merkel-Regime der westlichen Siegermächte hat keine Zukunft mehr. Die ersten syrischen Migranten flüchten schon frustriert aus Deutschland, machen sich nun auf den beschwerlichen Weg über die Türkei zurück nach Syrien. Das spricht sich schnell rum unter den Migrantenmassen, die unter Gefahr für Leib und Leben noch die Überfahrt über das Mittelmeer riskieren wollen ebenso, wie die unmenschlichen Verhältnisse in den Auffanglagern Griechenlands und Italiens.

Die „Ankerzentren“, die Seehofer angekündigt hat, werden zu typisch deutschen, d.h. effektiv durchorganisierten Ausreiselagern. Deren Effizienz wird sich noch steigern, sobald das Merkel-Regime durch eine AfD/CDU/CSU-Koalition abgelöst wird und die EU samt NATO abgewickelt ist.

Will sagen, dass durch die kommende Wiederherstellung des Rechtsstaates Deutschland auch wieder geeignete juristische Handreichungen für Bundeswehr und Polizeiapparat zur Verfügung stehen werden, um im nationalstaatlichen Interesse die konsequente, jedoch friedliche Abschiebung auch der islamistischen Gewalttäter ohne Pass zu gewährleisten und durchzusetzen.

Der Terror der Geheimdienste transatlantischer Provenienz wird schon jetzt trotz Pleiten, Pech und Pannen erfolgreich abgewehrt. Von den abertausenden Migranten hat sich bisher nur ein Bruchteil als hoch aggressiv und mörderisch erwiesen. Meist der Teil, der eng mit den imperialen Geheimagenten verbandelt ist und als Anzünder des Bürgerkriegs fungieren sollte. Doch der Bürgerkrieg ist ausgeblieben.

Schwedische Verhältnisse werden hier nicht mehr einziehen. Zumal auch der Genderwahnsinn hierzulande immer deutlicher in die Defensive gedrängt wird. Der Feminismus ist genauso am Ende mit seiner Legitimation wie der Globalfaschismus, dessen Ausdruck er stets ebenso gewesen ist wie die Antifa und die CIA-Partei der Grünen. Inzwischen wird die Herrschaft der linksreligiösen Merkelbündnisse nur noch als Ochlokratie wahrgenommen, also als Pöbelherrschaft.

Wenn wir im Kopf behalten, dass die große Menge der Migranten letztlich so wie wir Opfer der transatlantischen Machenschaften der globalfaschistischen Kirchenfürsten und ihrer politischer Helfershelfer sind, wird es uns umso wichtiger sein, auch den vielen jungen Männern, die von ihren Familien vorgeschickt wurden, trotz allen immensen Schwierigkeiten mit ihnen nicht mit Angst und Hass zu begegnen.

Dabei geht es mir nicht um naive Beschwichtigung sondern um weitsichtige Klugheit. Wir – vor allem die Frauen unter uns – haben unsere Erfahrungen inzwischen gemacht und können für uns selbst Vorsorge durch Aufklärung und entsprechende Eigenmaßnahmen treffen. Die Political correctness verliert selbst in den linkesten Kreisen inzwischen an Wirksamkeit.

Es wird dennoch in dieser Umbruchsphase der Welt immer wieder zu fürchterlichen Verbrechen bis hin zu Morden kommen, auch in Deutschland! Nie galt das Wort Tucholskys mehr als heute: „Das Leben ist lebensgefährlich.“ Dagegen kommt kein „Friede-Freude-Eierkuchen“ an.

Aber es ist unser Leben! Wir müssen angesichts des Staatsversagens selbst am meisten darauf aufpassen. Jeder wird hier aufgrund seiner eigenen Erfahrungen Strategien und Taktiken des Überlebens entwickeln. Je mehr innere Friedfertigkeit uns dabei untereinander gelingt, umso sicherer entgehen wir einem religiös aufgeladenen Bürgerkrieg und seinen schrecklichen Folgen.

Nicht Ruhe ist jetzt die erste Bürgerpflicht, sondern besonnener Widerstand; also einer, der das geltende Recht nicht nur achtet, sondern wie z.B. die AfD und immer größer werdende Teile von CDU/CSU darauf besteht, dass es gemäß dem Grundgesetz angewandt wird.

Wenn uns das gelingt, ist mir um die Zukunft Deutschlands als Deutschland nicht bange und auch nicht um unseren weltweiten Ruf, ein Volk von Dichtern und Denkern zu sein.

Beitrag von Diogenes Lampe, Quelle

Dank an Hans Kolpak für den Tipp! Schaut unbedingt auf der Seite „Deutsche ZivilGesellschaft“ vorbei. Da finden sich viele interessante Beiträge!

 

SYRIEN-EINE GIFTIGE MISCHUNG…


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Wir erleben gerade ein Remake des alten Konfliktes zwischen Amerika als Kolonie und Großbritannien als Heimstatt der FI. Es wäre interessant, in die im nachfolgenden Auszug erwähnten Beziehungen (u.a. die AfD) auch die – noch immer aufrechte – Abhängigkeiten der US Präsidentschaft von der City of London und den Geldeliten einzufügen:

Cambridge Analytica, Bannon, AfD, UKIP, Goldman Sachs, Sex, operative Psychologie

Der Skandal von und um Cambridge Analytica zeigt den Ansatz eines mächtigen Netzwerkes, das in Verbindung zu militärischen Sonderdiensten wie geheime Polizei aus der operativen Psychologie mitarbeitet, um die Politik von Ländern samt Wahlergebnissen zu orientieren. Um klar zu sein, geht es um Kriegsführung. Die Demokratie der Länder ist dabei zu verschwinden.

Facebook bleibt ein Marketingwerkzeug dieses Spinnennetzes und ein Instrument im Dienst des U.S. Geheimdienstes wie Edward Snowden es Jahre im Voraus erklärte hatte. Die Medien zeigen Facebook an, ohne seine Kunden und besonders Auftraggeber ins Licht zu bringen.

Eine weltweite Spinnengewebe -Agentengewebe aus der hohen Finanz und des Militärs- interveniert innerhalb des demokratischen Verfahrens bei der Verwendung von operativen Methoden, die bis zu den Chefetagen eines Staates reichen. Im Bundestag, Kanzleramt, Élysée-Palast, Washington, EU-Parlament und in anderen Ländern werden weltweit Staaten von diesem Netzwerk bestellt und kommandiert. Zielpersonen werden gekauft, bedroht und getötet.

Ein interessantes Element, das von den offiziellen Medien nicht erwähnt wird, ist die überraschende Rolle von ehemaligen Topmanagern von Goldman Sachs. Ein Datum scheint eine wichtige Rolle bei dem Einsatz dieser operativen Aktion gehabt zu haben: 2013.

2013 ein wichtiges Datum.

2013 zeichnet die Einführung von umfangreichen operativen Operationen über Europa und in Großbritannien. Am 6. Februar 2013 wurde die politische Partei AfD in Deutschland 10 Monate vor der Euromaidan vom 21. November 2013 gegründet. 2013 kaufte der Investor Robert Mercer SCL Elections, die Cambridge Analytica mit Steve Bannon an seiner Spitze wurde. Steve Bannon, Nigel Farage -Figur der Brexit-Kampagne- sind mit Robert Mercer gut befreundet. Robert Mercer, der der größte Trumps Gelbgeber ist, besitzt 90% von Cambridge Analytica. 10% gehören der Gruppe SCL, die eine militärfirma ist, die Staaten weltweit berät. Die Kunden von Cambridge Analytica außer Staaten weltweit sind militärische und geheimdienstliche Organisationen wie die NSA und GCHQ (The Government Communications Headquarters of UK), die durch die Firma Palentir verwaltet werden. Palentir gehört dem Paypal Gründer Peter Thiel. Peter Thiel ist auch ein Hauptinvestor bei Facebook. Die Zusammenarbeiten zwischen Cambridge Analytica und Palentir ist mindestens seit 2013 aktiv gewesen.

In einem Interview mit der Washington Post sagte Wylie -der Whistleblower mit rosa Haarfarbe- “Bannon genehmigte das Datensammelschema, das wir vorschlugen und hatte sogar Autorität über den CEO des Unternehmens, Alexander Nix”. “Wir mussten Bannon alles zeigen, um eine Genehmigung zu holen”, fuhr Wylie fort. “Bannon war Alexander Nixs Boss. Alexander Nix hatte nicht die Autorität, so viel Geld ohne Genehmigung auszugeben”. “Nigel Farage, der eine Radiosendung auf LBC hat, und Bannon sind seit mindestens 2012 eng befreundet. LBC war eine der britischen Medien, die sehr früh Russland wegen Salisbury belastete. Bannon eröffnete 2014 den Londoner Arm seiner Nachrichten-Website Breitbart, um Ukip zu unterstützen”, sagte Wylie der New York Times. Wylie erklärte, er habe das psychologische Kriegswerkzeug für Bannon geschaffen. Im Oktober 2013 ist das Compact Magazine -ein sehr gelungenes und wichtiges Magazin für die deutsche AfD-Bewegung- in Deutschland erschienen. Seit dem Beginn der Maidan-Proteste fanden Montagsdemos statt und nahmen dann im Oktober 2014 den Namen Pegida an.

Pegida arbeitet unter Urheberrecht wie andere kommerzielle Unternehmen. Pegida ist also eine Firma, deren Pegidas Inhaber Lutz Bachmann ist, der von der deutschen Polizei dafür bekannt ist, mehrere Strafregister zu haben. Bachmann verbot deutschen Patrioten, den Namen Pegida und Logos bei Demonstrationen zu benutzen, die von ihnen organisiert wurden, und drohte ihnen, sie vor Gericht zu stellen. Dies ist der Beweis, dass Pegida ein organisiertes System sei…

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Die alten Kräfte der ‚Finanziellen Internationale‘ (FI) versuchen die Welt in einen neuen Krieg hineinzuziehen. All jene Bauchsprechpuppen in den diversen Regimen, die beim Skripal-Schwindel sinnbefreit mitgeheult hatten und nun gegen Syrien/Russland mit dem Säbel rasseln, stehen auf der Lohnliste der FI.

Theresa May und ihr Pausenclown Boris haben nichts unversucht gelassen, um ihre Spuren der PsyOps um den abgehalfterten Doppelagenten mit seiner Tochter zu verschleiern. Die entsprechenden Ermittlungen wurden bis 2025 zur Verschlußsache erklärt, das Haus der Skripals wird abgerissen und die beiden ‚Opfer‘ verschwinden in trauter Zusammenarbeit der beiden Dienste MI6 und CIA in ein Zeugenschutzprogramm.

Das alles hat nichts mehr mit Staaten oder Nationen zu tun – es ist ein Kampf der Menschheit gegen ihre korrupten Eliten. Trump und Putin brauchen alle Unterstützung ihrer Bürger um ihren Spielraum bewahren und die Macht, die ihnen am Papier zusteht, auch ausüben zu können. Bei Putin ist das gut gegangen, bei Trump ist das noch schwierig, wiewohl sich der schlaue Macher bisher recht wacker geschlagen hat.

Der letzte Stunt gegen den Präsidenten der USA war ein montäglicher Überfall des FBI auf Trumps Anwalt, Michael Cohen, dessen Kanzlei und Wohnung auseinandergenommen und Unterlagen, sowie Computer konfisziert wurden. Hinter all dem steckt FBI-Sonderermittler Robert Mueller, der für das Durchwinken jener vertraulichen Informationen aus London (Skripal-Steele-Clinton) gesorgt hatte, die Trump wegen angeblicher Kollaboration mit ‚den Russen‘ belasten sollten. Beziehungen zwischen Anwalt und Klienten stehen laut US-Verfassung unter besonderem Schutz. Hillary Clinton durfte den vollen Genuß dieses Anwaltsgeheimnisses genießen, wohl auch vielleicht, weil die Gemahlin des stellvertretenden Bundesstaatsanwalts Rod Rosenstein, Lisa Barsmooian, u.a. die Clintons, das FBI und Müller vertritt. Hier wird unmißverständlich Druck auf den amerikanischen Präsidenten ausgeübt, wiewohl sich die überzogene Aktion – Cohen hatte ja mit den Behörden kooperiert – auch als Rohrkrepierer und Demontagegrund von Mueller herausstellen könnte.

Mit diesem anhaltenden, medialen und (un)rechtsstaatlichen Druck soll der Präsident der USA für die Einflüsterungen mancher seiner neoconnonistischen Ratgeber gefügig gemacht werden, welche der durchaus gewiefte Taktiker wohl deshalb in das engere Team aufgenommen hatte, um seine Feinde möglichst nahe bei sich zu haben und sie so besser beobachten zu können.

Im Fall Syriens kann sich dieser Druck auch als Bumerang erweisen, und könnte Trump zumindest zwingen, wieder einen (heimlich mit den Russen akkordierten) begrenzten Militärschlag ohne nennenswerten Schaden für Assad durchzuführen, um den mächtigen Widersachern im eigenen Haus, zumindest scheinbar, nach ihrem Willen zu spielen. Diese wiederum hielten dann sofort die nächste Zicke-Zacke-Mühle in der Hand, was wohl die Androhung eines Amtsenthebungsverfahrens wäre, weil der Präsident ja ohne die Zustimmung des Kongresses gehandelt hätte. Weiters kann Trump in der Öffentlichkeit als verrückter Kriegstreiber hingestellt werden, um seine zahllosen Anhänger von ihm wegzutreiben, die für ihn bisher immer der beste Rückhalt waren.

Der nunmehrige von den Fake-News Maulhuren hochgepushte „Giftgas“-Anschlag in Douma ist nur ein grausiges Remake des ersten Versuches der Halsabschneider in Ghouta aus 2013. So wie heute, kamen wohl auch damals die Ingredienzien zu dem Teufelszeug aus NATO-Ländern und Isreal, frei Haus an die ISIS, oder wie immer sich diese Söldner auch gerade nennen mögen. Unser Bedauern gilt den Opfern, unter ihnen auch viele Kinder, die von den bärtigen Verbrechern in den Tunneln unter Ghouta eingesperrt und vergiftet wurden, um sie danach hervorzuholen und als casus belli anzupreisen. Die „Beweise“ kommen wieder einmal von der Komikertruppe White Helmets.

douma hoaxDie (unbeschädigte) Giftgasbombe auf dem voll massiven Zauberbett

Wer kann sich schon daran erinnern, dass bereits 2013 – also unter der Obama-Bauchsprechpuppe der Globalisten im Weissen Haus und dem ersten gefakten „Giftgas“-Anschlag, welcher auch Assad umgehängt werden sollte – im Daily Mail zur Exekution des Planes gegen Syrien und dessen unbeugsamen Präsidenten Assad hingewiesen wurde? Wohl ein weiterer, vorzeitiger Erguss, der nun nicht mehr ganz passend erschien. Weshalb das britische Sprachrohr der FI ihn auch kürzlich von seiner Website gelöscht hat. Es wäre dann wohl auch dem Dümmsten aufgefallen, was da wirklich abläuft: Eine offenbare Schuldzuweisung an die USA, natürlich immer Made in London, was keinesfalls gleich Großbritannien ist, denn der Staat im Staat ist exterritorial und nennt sich „City of London“!

2013_MailOnline

Wir sehen, Politik ist oft ein grauenvolles Geschäft und es bedarf guter Weitsicht und eines harten Magens, um in den Ränkespielen von Lügen, Planung und Gegenspielern nicht das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren. Für Präsident Trump ist das ein Wiederstarken der eigenen Nation – eine Sisyphusarbeit, die zwangsweise nur mit dem Zurechtstutzen des – über alle Ufer gelaufenen – ‚Deep State‘, dem Staat im Staate, einhergehen kann. JFK und Lincoln scheiterten an dieser Herausforderung.

Doch – wir, die Bürger dieser Welt haben weitaus mächtigere Helfer, als wir bisher geahnt haben. Und bei all den noch so schön klingenden Versprechungen mancher Parteien, sollten wir dabei in erster Linie auf uns selbst vertrauen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 008: “Ich möchte Kalif werden, anstelle des Kalifen”

LÜGEN HABEN KAUM NOCH BEINE…


Pigs Fly like Ikarus

Es hat sich einiges ereignet, seit der letzten FS3 Sendung und die Widerspiegelungen in unserer Welt sind für Viele bereits sehr durch-sichtig geworden. Ein Symptom dafür ist die Erhöhung der Schlagzahl der „überraschenden“ Ereignisse, wobei „überraschend“ oft nur eine Ausrede jener ist, welche die ganze Zeit auf die falschen Elifanten gesetzt haben und ihre kognitive Dissonanz mit weiteren kognitiven Dissonanzen zu übertünchen versuchen. Einer dieser „Eliphantasten“ ist der Glaube an politische Parteien – und dass sie sich voneinander in irgendwelchen Ideologien unterscheiden.

Rinks wird so zum neuen Lechts, wobei wir das nirgendwo besser erkennen, als in der Instrumentalisierung einer global auffälligen Organisation ‚AntiFant‘, welche etwa lauthals vorgibt „gegen den Faschismus“ aufzutreten und dabei selbst zum gelebten Faschismus mutiert. Die Braunhemden von damals haben sich heute vorrangig mit grünen, roten oder schwarzen Tüchern maskiert und verfolgen alle, die nicht ihrere Meinung sind. Dass sie mit diesem Unfug nur der üblichen Geldelite in die Hände randal- und demonstrieren, entgeht offenbar ihrer ‚Intellenz‘. Alles war schon einmal da, nur erkennen manche noch nicht den Faden, der alles zusammenhält, weil sie sich von der neuen Farbe des selben, alten Gespinstes täuschen lassen.

Dann gibt es noch die PoliFanten der gedungenen Erfüllungsgehilfen mit der Bezeichnung Poly-Ticker, deren Aufgabe immer mehr nur darin zu bestehen scheint, dem Volk Sand in die Augen zu streuen und weitere, potjemkinsche Dörfer zu erfinden, damit die zwangshartzierten Untertanen ja nicht den Baum im Wald erkennen. Diese Kulissen werden von den MSM-Müllstrommedien schön angefärbelt, damit der geldbescheinte Elifant auch ja wie der gewohnter Wald aussieht.

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Die Henker als Erfüllungskomplizen eines niedergehenden und ausgesaugten Abendlandes müssen laufend neue Feindbilder generieren, um die öffentliche Aufmerksamkeit an ihrer übelriechenden Fahnenstange zu halten. Diese sind dann vorrangig jene, die nicht auf den Zombizug der Geldwechsler aufspringen wollen. Der schwarze Peter wird eben halt in ‚Putin‘ umgetauft.

Eine weitere Strategie der Zivilisationszerstörer ist die Demontage menschlicher Werte. Sex verkommt zur mechanischen, steuerbaren Triebbefriedung, natürliche Hilfsbereitschaft soll durch suggerierte ‚Willkommensguldur‘ ersetzt werden und traditionelle Gastfreundschaft substituiert sich selbst weg, indem Migranten und aus dem Gefängnis entlassenen Pechrittern eingebläut wird, die Gesellschaft in die sie ‚flüchten‘ (sic!) sollen, gefälligst zu verachten. Reichtum an Geld ersetzt Ethik,  Egomanen werden hoffähig gemacht und Glaube wird zu Wissenschaft.

Der Zores ist vorprogrammiert!

Alles geht so schnell und die unbeschreiblichen Webstühle aus kreisenden Panoramen mit ihren Surround-Sound der Zwangsläufigkeit kreischen in immer grelleren Farben. Deshalb spiegelt das FS3 letztzeitig aktuelle Bilder vorrangig in seinen Tweets, weil jede Sendung bereits überholt ist, wenn sie erdacht wurde, geschweige denn geschrieben.

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Orwells Gedankenverbrechen nun Realität in GB …

Du mußt heute nicht mehr gegen ein Gesetz verstoßen, um festgenommen zu werden! Es reicht, wenn jemand nur der Meinung ist – du willst ungesetzlich handeln…

Die MET-Police maßt sich also nun allen Ernstes an, deine Intentionen und Gedanken lesen und interpretieren zu können.

„Wenn du etwas machst, das zwar keine Straftat darstellt, aber das Opfer oder jemand anderer glaubt, dass es deine Absicht ist, etwas zu tun was durch Vorurteile oder Hass motiviert ist, würden wir dies als „Hassvorfall“ einstufen. Obwohl dein Handeln nicht gegen das Gesetz verstößt, ist alleine deine Motivation bereits strafbar. Dies bedeutet, dass es möglich sein könnte, dich deswegen zur Verantwortung zu ziehen.“

Ein Journalist will etwa zu einem Streit über Schweinefleisch berichten, worauf ein Anwesender meint, die Bezeichnung „Schwein“ verstieße gegen seine religiösen Gefühle – oder wasauchimmer. Der Reporter wird bestraft und der Artikel erscheint nie.

Ein Gedankenverbrechen ist eine juristische Konstruktion, die den bloßen Gedanken an eine mögliche Straftat oder den Wunsch (geäußert oder auch nur empfunden) nach einer Straftat zum Verbrechen erklärt.

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Eskalation in Syrien! Wie weit gehen die USA?

Der jahrelange Stachel im Fleisch von Damaskus – Ghouta – steht vor dem Fall und 40.000 Zivilisten, die von den ISIS/ALK AIDA/SÖLDNER/Halsabschneidern als Geiseln genommen wurden, können bald aufatmen.

Türkische Streitkräfte haben im Norden Afrin eingenommen und so die Kurden zurückgedrängt, die bisher immer nur als Proxy der Interessen Isreals und der USA dienten. Diese ‚Invasion‘ ist sicher mit Russland abgesprochen, denn mit jedem weiteren toten Kurden fällt es den USA/Isreal immer schwerer, ihre Destabilisierungspläne zu vertuschen. Die USA oder Isreal können unmöglich militärisch gegen die Türkei vorgehen, und Erdogan weiß dies. Das ist sein spätes Payback für alle bisherigen ‚Geschenke‘ aus Amerika und läßt ihn vor seinen türkischen Wählern gut dastehen.

Die Versuchung ist also nun für Frankreich/USA/Isreal/GB/Saudis immens groß, eine neuerliche False Flag Aktion (etwa in Form eines „Giftgas“-Angriffes, der Assad in die Schuhe geschoben wird) durchzuziehen, um ihre Militärs nun auch ganz offen gegen Syrien von der Leine lassen zu können, denn langsam gehen ihnen die Stellvertreter aus.

Gerade in Europa/Westen benötigen Staaten solche Lügeng’schichterln (siehe – 9/11, Pearl Harbor, Lusitania, Golf of Tonkin, ab 5 Uhr wird zurückgeschossen, usw.), um unpopuläre Gewaltmaßnahmen vor der Mehrheit der Bürger rechtfertigen zu können, ohne die wahre Motivation dahinter offenbaren zu müssen.

Unter einem ähnlichen Gesichtspunkt ist auch die seltsame „Vergiftung“ eines russischen Ex-Spions in GB (Skripal) zu sehen. Je länger der Vorfall in der Öffentlichkeit breitgetreten wird, desto nebulöser, widersprüchlicher und fragwürdig werden die Behauptungen von Premier Theresa May. Mit jedem Tag wird klarer, dass so ziemlich alle dahinterstecken, nur eben nicht Russland. Ist es nicht erstaunlich mitanzusehen, wie Russlands Feinde ausgerechnet immer in London sterben müssen? Jene westlichen Politiker, die da gegen Putin mitheulen, können in ihrer Auffassung von Wahrheit von niemanden mehr ernstgenommen werden.

Und Putin hat seine Warnung an die Westmächte, sich gefälligst aus Syrien zurückzuziehen, mehrmals deutlich unterstrichen – letztens in diversen Interviews und durch seinen Außenminister Lavrov. Nur – Russland benötigt keine große, martialische Eskalation, hier genügen oft kleine Nadelstiche auf ‚weiche Ziele‘. Heute, kurz nach der Wiederwahl Putins, wurden per Dekret verlautbart, dass über eine Million Reservisten für maximal zwei Monaten jederzeit zu ‚Übungen‘ einberufen werden können. Und erst gestern richtete der Chef der Hauptoperativ-Verwaltung des russischen Generalstabs, Generaloberst Sergey Rudskoy, eine unmißverständliche Warnung an die USA und ihre Verbündete:

„Wenn ihr Damaskus angreift, wäre dies das Letzte, was ihr getan habt…“

Seht es wie es ist: Das Gedröhns aus London diente nur dazu, weitere, europaweite Sanktionen gegen Russland durchzuwinken – ein Vorgang, der vor allem in Deutschland auf immer breiteres Unverständnis stößt.

Apropos, Deutschland…

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Deutsches auswärtiges Amt: Handlanger von Soros?

Der „Magyar Hirlap“ berichtete heute nacht darüber, daß Soros Angriffe gegen Ungarn organisiert. Nach Angaben des ungarischen Regierungssprechers Zoltán Kovács liefert „The Jerusalem Post“ Beweise dafür.

Balázs Dénes, der „Soros-Gouverneur in Berlin“ verwalte ein als Menschenrechts- oder Zivilorganisation getarntes System, das die politische Aktion gegen die ungarische Regierung lenke, sagte Kovács am Samstag in Budapest vor Journalisten.

Er reagierte auf einen Freitag-Artikel in der israelischen Zeitung und sagte, daß Balazs über Druck auf die deutsche Regierung versuchte, das ungarische Gesetz zu ändern, das die Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen durch eine von György Soros gesponserte Organisation einschränke.

Laut dem Regierungssprecher fiel das Leichentuch über die Operationsmethode der Soros-Organisation. Diese arbeite mit nicht autorisierten Mitteln, ohne politische Legitimation…

…Gegen Ungarn gäbe es „ernsthafte subversive Tätigkeiten“ der Bundesregierung, um deutsche Wirtschaftsführer zu wirtschaftlichem Druck anzustacheln, um ungarische Jobs zu gefährden. Dabei sollten Mercedes, Audi und Bosch instrumentalisiert werden…

Weiterlesen HIER.

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Wenn der Verfassungsschutz benutzt wird …

In Österreich wurde im BVT (Verfassungsschutz) aufgeräumt. Die Reaktionen der Medien deuten darauf hin, dass hier bei einem wesentlicher Mitspieler und Zuträger der sozialsozialistischen Internationalen eingegriffen wurde. -Das war keineswegs eine „Machtdemonstration“ der FPÖ, sondern ein längst fälliges Stopfen von Informationslecks, was jede gewissenhaft agierende Regierung schon längst veranlassen hätte müssen.

Statt tatsächlich die österreichische Verfassung zu schützen, wurde der BVT eher für die internationalistisch-globalistischen Agenden im Deep State benutzt und instrumentalisiert. Statt Terroristen zu verhindern, wurden links-linker Sprach- und Gesinnungsterror gegenüber Bürgern gefördert und Munition dafür an die Kamarilla weitergereicht.

Oder war es doch ganz anders? Lest dazu alle Artikel bei Alexandra Bader (Link in der Überschrift).

MerkelSchulz

Wuff, who let the GroKo out?

Demokratie a la SPD ist es offenbar, wenn theoretisch sogar Hunde beim Parteienvotum zur Teilnahme in einer Großen Koalition mitstimmen könnten. Die „Bild“ berichtete über die Hündin „Lima“, die nach ihren Angaben Mitglied der SPD geworden sei und auch die Unterlagen für das Votum samt Sonderausgabe des „Vorwärts“ mit dem 177-seitigen Koalitionsvertrag erhalten habe.

78% stimmten ab – und 66,02% „Zustimmung“ zur GroKo sind es letztendlich bei den 463.723 SPD-Mitgliedern (inkl. Lima) geworden.

Frau Merkel hat es also mit Unterstützung der SPD wieder einmal gerade noch geschafft und die Schwäne singen nicht mehr! – Sie jaulen.

Medicine Man

‚Roter‘ Schamane

KH-Nord, die unendliche Geschichte …

Der Drache ‚Fuchur‘ aus Michael Endes „unendlicher Geschichte'“ ist zwar kein SPÖ Mitglied, sieht aber dennoch verdammt einem Hund ähnlich. Er hätte jedoch wohl kaum Chancen, unbehelligt das Gelände des Milliardengrabes zu befliegen, denn für dieses wurde nun ein „energetischer Schutzschirm“ bestellt und abgeholt, bzw. geliefert.

„Geliefert“ dürften auch die Auftraggeber dieses seltsamen Auftrags sein, der den leichten Geruch einer möglichen Parteienfinanzierung aufweist. So wurde etwa bekannt, dass dem KAV wichtige Buchhaltungsunterlagen zum Woodo Job fehlen. Es ist demnach nicht dokumentiert, für wie viele Coachings der Energie-Guru F. nach Wien kam – trotzdem wurden an ihn 95.000 Euro Steuergeld überwiesen. Die Justiz und die Interne Revision werden ermitteln. Und die Opposition fordert weiter den Rücktritt von Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger.

Das Krankenhaus Nord des Wiener Krankenanstaltenverbunds KAV ist ein im Bau befindliches Krankenhaus in Wien-Floridsdorf. Baubeginn war 2010 und das Teil sollte 2013, spätestens 2014 – dann 2015, bezugsfertig sein. Sämtliche Voranschläge wurden exorbitant überzogen. Statt der ursprünglich veranschlagten Kosten von EUR 600 Mio. ging man voriges Jahr bereits von EUR 1,3 Mrd. aus.

777

Die Adresse des KH-Nord lautet übrigens Brünner Strasse 68-70. Sechs plus acht ergibt 14 nach dem Hexen Einmaleins, also zwei mal die Sieben, was plus der nachstehenden 70 die magische Zahl 777 ergibt. Zusätzlich weist Floridsdorf die Postleitzahl 1210 (=4) auf, was mit der 21 (=3) als kumulierte Ziffernsumme der 777, wiederum die Sieben ergibt.

Unter diesem Gesichtspunkt erhält der kürzlich erfolgte Wechsel einer abgewählten Grünpoly-Tickerin zum Glückspielkonzern ‚Novomatic‘ eine völlig neue Bedeutung.

Wer braucht da noch „Energetiker“?

 

8UNG! …6.9. …ZDF WTF?


Die unsauberen Praktiken beim Staatsfunk…

Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat nach einem Disput mit CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer die ZDF Wahlsendung „Wie geht’s Deutschland?“ vorzeitig verlassen – meint der österreichische DerStandard. Doch was geschah wirklich unter der seltsamen „Moderation“ der Gastgeberin?

Die Gästeliste unter der Leit.ung von Marietta Slomka: Ursula von der Leyen (CDU), Heiko Maas (SPD), Andreas Scheuer (CSU), Katja Kipping (Die Linke), Jürgen Trittin (Die Grünen), Katja Suding (FDP), Alice Weidel (AfD)

Das untenstehende Zeitdokument beginnt ab dort (19:00), wo es interessant wird und die nachstehend dokumentierte Irreführung seitens des ZDF anschaulich aufgezeigt wird (siehe nächster Externlink). Mach dir selbst ein Bild, ob Fr. Dr.Weidl fair behandelt wurde, und ihr Abgang nachvollziehbar war:

Das FS3 hat zu diesem Vorfall einen Beitrag des Standard in der Überschrift verlinkt, um zu zeigen, in welche Richtung die MSM diesen Vorfall zu verdrehen („Spin“) versuchen. Lest auch die – größtenteils – sinnfremden Leser-Kommentare. Oh tempora – oh mores…

Faktencheck zur ZDF-Sendung…

Frau Dr. Weidel hatte in allen Zahlen betreffend Kriminalität der Asyl-Forderer recht, während die ZDF-Pseudofakten-Bauchsprechpuppe die Unwahrheit behauptete! Und all dies unter dem Beisein des No.1-‚FakeNews-Ritters ohne Wadel‘, Heiko Maas, der ja gerne alle, die nicht der vorgegebenen ‚Einheizmeinung‘ sind, mit rechtlicher Verfolgung droht.

„Nur“ 8,6% der Tatverdächtigen 2016 seien Zuwanderer, behauptet das ZDF in einer hübschen Grafik. Asylbewerber, geduldete Flüchtlinge, Kontingentflüchtlinge/ Bürgerkriegsflüchtlinge und Illegale rechnet man darunter.

Die offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamts überführen auch diesmal das ZDF der Falschaussage:

Tatverdächtige insgesamt: 2.360.806,

davon Zuwanderer (lt. Definition ZDF): 506.641

Anteil: 21,5 % und eben nicht 8,6 % wie vom ZDF eingespielt.

ISIS in Deir ez-Zor vernichtend geschlagen …

Die syrische Regierungsarmee (SAA) hat am Dienstag mit Unterstützung der russischen Fliegerkräfte die Blockade der Stadt Deir ez-Zor durchbrochen. Sie war 28 Monate lang von IS-Extremisten eingekesselt.

Die syrischen Einheiten sind in den Kessel der Islamisten eingedrungen und haben mit der Säuberung der Stadtviertel begonnen. Mit der Befreiung der Stadt können die Assad-Truppen entlang des Flusses Euphrat vorrücken und an die Grenze zum Irak gelangen. Allerdings müssen die syrischen Truppen die Stadt de facto selbstständig säubern.

In den Bunkern der ISIS-Halsabschneider wurden jede Menge Ausrüstungsgegenstände gefunden, die amerikanischen Ursprungs waren. Wie auch Amnesty International andeutet, sind diese von der US Armee wohl kaum „verloren“ worden. ISIS erhielt Waffen im Wert von US$ 1 Milliarde(!), wie Jay Greenberg bereits im Mai 2017 schrieb.

Falls jemand in den MSM davon berichten will, wird er gefeuert. Die bulgarische Investigativ-Journalistin Dilyana Gaytandzhieva wurde laut eigenen Aussagen von ihrer Zeitung entlassen, nachdem sie berichtet hatte, wie die CIA über Aserbaidschan (Silk Airways, das FS3 twitterte Einzelheiten) Waffen an die Terroristen der Nusra-Front in Syrien geliefert hat. Mit dabei auf der Landeliste der „diplomatisch“ fliegenden Liferanten – Deutschland, Isreal und Slowakei.

Noch Fragen?

 

8UNG! …2.7.


from-russian-manuscript-the-tax-collectorsDie Steuereintreiber

Bankgeheimnis still und heimlich abgeschafft…

Während sich die deutsche Medienwelt um die „Ehe für alle“ künstlich echauffierte, wurde klammerheimlich der nächste Sargnagel in die Holzkiste der angestellten Leibeigenen der Bundes-GmbH geschlagen: Das seit 400 Jahren bestehende Bankgeheimnis wurde per 25.6. ausgehebelt!

Als das Bankgeheimnis 2005 ausgehöhlt wurde, hieß es, die danach möglichen Abfragen sollten und würden nur in Ausnahmefällen geschehen. Im letzten Jahr lag die Zahl der Zugriffe allerdings schon bei über 300.000 – das waren etwa doppelt so viele wie 2013. FDP-Präsidiumsmitglied Volker Wissing sah das „Indiz dafür, dass die Kontenabfrage nicht mehr ein Instrument im konkreten Verdachtsfall, sondern zu einem Standardinstrument der Behörden verkommen ist“. „Der Staat“, so der promovierte Jurist, „schnüffelt, was das Zeug hält“

Knapp 8% aller Deutschen sind Homosexuell, während 99% ein Bankkonto besitzen. Zur obskuren Ehe-Abstimmung (verstößt übrigens gegen das Grundgesetz!) war der Bundestag gesteckt voll, während zur weitaus wichtigeren Entscheidung zur nächsten Demontage der Bürgerfreiheiten nur mehr knapp eine Handvoll Abgeordneter im Plenum saßen. Nach dem Netz Durchsuchungsgesetz und dem Bundestrojaner das nächste Glied für die Kette durch deine Nase!

Das Regime, samt den gleichgeschalteten MahlStromMedien (MSM) bringen dich dazu, auf all jene einen Hass zu entwickeln, die Steuern „hinterziehen“. Dabei wird die Tatsache unter den Tisch gekehrt, dass mindestens 50% deiner dir vom Staat entwendeten Abgaben als eine Art Schutzgeld in dubiose Finanz-Kanäle und Bankenschemen verschwinden und nie und nimmer für das direkte Wohl der Gemeinschaft der Bürger verwendet werden (Stichwort: „odiose Schulden“).

Der Frosch im Topf (Du!) wird langsam und sicher weich gesotten…

CUM-EX Geschäfte: € 32 Milliarden an Steuern hinterzogen…

Mehr als 30 Milliarden Euro sind „verschwunden“. Steuergeld, mit dem der Staat hätte Brücken sanieren können oder Hartz-IV-Empfänger unterstützen. Doch stattdessen kassierten Banken, Börsenmakler und Anwälte über Jahre das Geld, das dem Fiskus zugestanden hätte. „Es ist der größte Steuerskandal in der Geschichte der Bundesrepublik“, sagt der Finanzwissenschaftler Christoph Spengel.

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Du zahlst bereits +90% der gesamten, von dir erwirtschafteten Arbeitsleistung an Steuern und verdeckten Abgaben! Diese benötigen die – als Agenten für die FI (Finanzielle Internazionale) eingesetzten – Poly-Ticker in erster Linie, um die Schulden und Zinsen der Staats-GmbHs aus dem Fiat-Geldsystem gegenüber den gelderzeugenden Zentral- und Geschäftsbanken bedienen zu können, um so wiederum ihre eigenen Pöstchen ein paar Jahre weiter zu behalten…

Zur aktuellen Situation zum Himmel über Syrien…

Russland hat nach dem Abschuss eines syrischen Militärflugzeugs und einer iranischen Drohne durch die US-Luftwaffe, eine quasi-Flugverbotszone, westlich des Euphrat verkündet. Interessant dabei ist es die Strategie von Russlands Militärs zu beobachten, welche ihnen größtmöglichen Handlungsspielraum gewährt und sie zugleich nicht in Bedrängnis bringt, ihre Drohung in letzter Konsequenz umsetzen zu müssen. Amerikas Militärs reagieren oft wie Pitbulls, während Russland nie den gesamt-strategischen Blick für den letztendlichen Erfolg aus den Augen verliert.

Nachdem der westliche Proxy und Al-Kaida Nachfolger ISIS so gut wie ausgerottet wurde, wächst die Gefahr einer direkten Eskalation zwischen den USA und Russland.

Blockchain&Bitcoins:  machen Smart Contracts Banken überflüssig?

Noch wird lebhaft darüber diskutiert, ob die Banken angesichts der wachsenden Konkurrenz durch die großen Internetkonzerne und FinTech-Startups aus dem Blickfeld des Kunden, und damit quasi in den Hintergrund gedrängt werden, da taucht am Horizont mit der Blockchain-Technologie bereits die nächste Herausforderung auf, welche die Banken als Vermittler, als Finanzintermediäre weitgehend obsolet machen könnte. Wie Blockchain (das Bitcoin-Rückgrat) und Smart Contracts funktionieren – und welche Chancen und Bedrohungen von ihnen ausgehen.

Sex als Machtinstrument zu deiner Unterückung…

Sex als Machtinstrument wird heute noch intensiver genutzt als je zuvor! Warum sind derzeit Gender-Wahn und Fundamentalismus so hoch im Kurs?

Die Gender-Philosophie soll die gebildeten Schichten vom eigentlichen Wert der Sexualität ablenken, der Fundamentalismus, wie er derzeit vom Steinzeit-Islam propagiert wird, soll das leisten, was die katholische Kirche für Jahrhunderte gewährleistet hat: Die vollständige Unterdrückung des weiblichen Elementes in der Gesellschaft. Beides (!) bewirkt dasselbe:

Die Entwertung der Sexualität als „Heilige Beziehung zum Göttlichen“ und die Blockade einer der stärksten Energiequellen des Universums…

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Besonderheiten bei der Entwicklung des weiblichen Lichtkörpers…

Es ist heilsam, wenn Frauen im Sinne einer Schulung von Körper, Geist und Seele, jedoch auch im Sinne der selbstständigen Erinnerung an ihr eigenes Mysterium von Frauen begleitet werden, die dieses Wissen schon erinnert haben.

Das Mysterium des weiblichen Körpers zeigt sich erfahrungsgemäß im Schoßraum, im Nabel und in der Kraft des Herzens. „Der Sitz der Göttin“ oder „Das Heiligtum der Isis“ werden diese biologischen Regionen auch gerne genannt. Der Wohnort der Schlange, welche das Bewusstsein des Mannes erhellt und ohne den dieser seine Vollendung als Lichtwesen nicht erreicht – auch dies sind Bezeichnungen für das Schöpfungszentrum im Mysterium der Frau. Je älter die Seele (Reinkarnationszyklen) einer Frau, welche heute ihr Leben hier lebt, umso tiefer gehen die Symptome in den Körper, der seine dichtesten Zellen zu verwandeln versucht.

Kein Wunder, wenn die derzeitigen „Machthaberer“ mit Ablaufdatum echtes Wissen geheim halten wollen und die Entwicklung eigenständiger Persönlichkeiten hintan zu halten versuchen. Gleichgeschaltete Kollektive sind einfach besser zu kontrollieren. Die versuchte, Jahrtausende alte Unterdrückung der weiblichen Energien durch die Regulatoren in den Fake-Religionsstrukturen ist ein Türöffner…