MIT DER LIZENZ ZU TÖTEN…


spy-vs-spy MAD

Cartoon: MAD, Spy vs. Spy

Die Welt der Ge’eimdienste ist ein globales Dorf mit mehreren Gesichtern. Ursprünglich aus den Kreditabteilungen der Banken und Geldverleiher erwachsen, um die Schuldner mit ausspionierten – oft kompromittierenden – Informationen besser an der Leine halten zu können, mutierten diese Organisationen schließlich zu Vereinen unter der Aufsicht des Staates. So zumindest die offizielle, geschichtliche Lesart. Wenn wir uns jedoch die Agenda des Bankenclans vergegenwärtigen, immer mehr Nationalstaaten in die Abhängigkeit von der Finanziellen Internationalen (FI) zu stoßen, ist die Theorie einer ‚Führung‘ von Diensten unter einer Aegide eines Regimes ziemlich blauäugig. Bestehen die alten Seilschaften und Rangordnungen noch immer?

Ian Fleming hatte mit seiner Figur des britischen Superagenten James Bond 007 das Bild vom modernen Geheimagenten während des Kalten Krieges in der Öffentlichkeit wesentlich geprägt. Die Realität sieht dennoch ein wenig anders aus! Die wichtigsten Ingredienzien einer Geheimdienst-Operation sind nicht etwa vergiftete Kugelschreiber oder explodierende Krawattennadeln, sondern Ablenkung und Täuschung. Dies meist auf Kosten der eigenen Bürger, denen eine vorgegebene, heile Welt vorgegaukelt werden soll.

Gerade aus dem Lande von „Schammes Bond“ erreichen uns nun neue, abstruse Verschwörungstheorien, deren alleiniger Zweck es zu sein scheint, Russland wieder den „schwarzen Putin“ umhängen zu können. Gehen wir um 12 Jahre zurück, wo uns vom Bankenregime in der Downing Street 10 eine ähnlich abstruse Geschichte aufgetischt wurde, als ein vergifteter Tripelagent (Isreal/Russland/GB) im Spitalsbett unter Blitzlichtgewitter dahinsiechte:

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Die Analyse vom FS3 zum Fall Litwinenko aus 2006 ließ sofort die Vermutung aufkommen, dass da ein veralteter, nuklearer Primärzünder in die Hände von Söldnerfirmen in London geschmuggelt werden sollte, um eventuell im Irak, oder gar in Europa für den üblichen, selbstgefixelten ‚error zu sorgen. In der Folge hätte man vielleicht sogar einen casus belli gegen den Iran produziert. Das gutinformierte FS3 hatte, wie meist, die weitaus realistischere ‚Verschwörungstheorie‘ unverzüglich bei der Hand (Typo – es heißt Polonium 210), als all die gleichgeschalteten Bauchsprechpuppen der Main Stream Medien (MSM):

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Litwinenko spielte höchstwahrscheinlich den Boten, wobei die Goldummantelung des Primärzünders (tennisballgroß) für eine Atombombe brüchig geworden sein könnte, weshalb der Überbringer des Teufelszeugs auch eine Spur der Kontaminierung quer durch Europa zog und sich dabei einfach selbst vergiftete.

FS3 – WISSEN

Das hoch radioaktive Isotop Polonium 210 (Po-210) dient als Alphastrahler und triggert das Beryllium Neutronen zu produzieren. Dieser Neutronenburst des, relativ kleinen, Primärzünders initiiert erst die Kettenreaktion in der Atombombe. Die beiden Materialien Po und Be müssen voneinander getrennt sein. Problem ist weiters, dass Po-210 mit seiner Halbwertszeit von knapp 140 Tagen immer wieder neu ersetzt werden muß, es hoch flüchtig (deshalb der dünne Goldmantel) und zudem äußerst giftig ist. Wird die schützende Ummantelung beschädigt, kann das Polonium austreten und kontaminiert die Umgebung. Da Alphastrahlen eine extrem geringe Reichweite haben, sind Alpha-Strahlungsquellen äußerlich nicht so gefährlich, als wenn sie ins Körperinnere gelangen.

Dann zog offenbar jemand die Notbremse, und das Ganze mußte vom britischen Regime irgendwie in der Öffentlichkeit verkauft werden. Möglichst mit dem Zusatznutzen, Russland anpatzen zu können. Vielleicht war es ja sogar ein russischer Geheimdienst gewesen, der das geplante Komplott auffliegen ließ. Motive wären genug vorhanden gewesen, vor allem für Isreal, dessen Regime nichts unversucht läßt, irgendwelche Kriegsgründe gegen seine eingebildeten Gegner – etwa dem Iran – selbst zu produzieren. Verständlich, dass das britische Regime dann ’not amused‘ war…

Beim Skripal-Case liegt der Fall allem Anschein nach ähnlich (Vertuschung von etwas anderem, plus Ablenkung) und das FS3 ist geneigt, den Überlegungen von Alexandra Bader zu folgen (Spur zu US-‚Demokratten‘ – Wahl von Trump – Skandal war von GB aus instrumentalisiert). Vielleicht wollte Skripal mit seinem Hintergrundwissen an die Öffentlichkeit gehen, und hätte dermaßen die Briten, samt Clintons düpiert. Pablo Miller als Führungsoffizier und Christopher Steele als denjenigen, der Skripals Berichte auswertete – alle drei fand man dann in Großbritannien in Steeles Firma ‚Orbis‘ wieder, die mit dem Dossier über Trump für die Clinton-Kampagne in Verbindung stand. Russland hingegen hatte keinerlei Anlaß dazu gehabt, Skripal – und dazu noch ausgerechnet auf britischen Boden – zu „vergiften“.

Geheimdienst-OPs dieser Art haben meist einen komplett anderen Hintergrund, weshalb oft ein Szenario konstruiert wird, das vom Wesentlichen ablenkt, und eigene ‚Benefits‘ generiert.

Übrigens ist in dem ganzen Affentheater mit der Ausweisung von Diplomaten geflissentlich übergangen worden, dass ausgerechnet gestern von Deutschland das O.K. zur N-Stream 2 erteilt wurde. Isreals Regime und dessen feuchten Gas-Träumen gefällt das ganz sicher auch nicht, und von der Ukraine gar nicht erst zu sprechen – da Gas aus Russland nach Europa nicht mehr durch das von den üblichen Neoconnonisten destabilisierte Land geleitet wird.

In der Politik existieren keine ‚Zufälle‘, und schon gar nicht in solchen Größenordnungen! – Ein Milliarden Geschäft, sowohl für Russland, als auch für Deutschlands Industrie. Wen kümmern da schon ein paar zwangsübersiedelte Diplomaten…

Herzlichst,
euer FS3,
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Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 007: “Im Geheimdienst ihrer koscheren Mayonnaise”

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ENDSPIEL? KRIEG UM DAS SAUD-IMPERIUM …


Vorerst einmal eine kleine, unterberichtete Info: Der saudische Kronprinz Mohammed ibn Salman war zur Zeit der Las-Vegas Schießerei im Hotel Tropicana. Dieses Gebäude befindet sich schräg gegenüber vom Mandalaya Bay, auf der anderen Seite des unter Beschuss genommenen Konzertgeländes und – direkt neben dem Airport. Mit diesem Wissen lesen sich die nun, weltweit ablaufenden Ereignisse ganz anders, als sie uns von der ‚Einheizphresse‘ dargestellt werden.

Erst am 21. Juni 2017 hatte der amtierende König Salman den bisherigen Kronprinzen , seinen Neffen Mohammed ibn Naif von allen Ämtern entlassen und so den Weg für seinen Sohn, den bisherigen Vize-Kronprinzen Mohammed ibn Salman als neuen Nachfolger freigemacht. Seine Majestät, der herrschende König von Saudi Arabien, Salman Ibn Abd-al Aziz, hatte 2015 die Regentschaft von seinem Bruder Abdullah übernommen, der vor ihm 10 Jahre lang die Geschicke des Landes geleitet hatte.

Das Haus der Sauds ist für Außenseiter ein verwirrendes Konstrukt von – einander nicht immer freundlich gesinnten – Clans und Erblinien. So wurde etwa König Faisal 1975 von seinem Neffen ermordet, nachdem dieser aus den USA, via DDR und Libanon zurückgekehrt war, was damals für allerlei Spekulationen sorgte. Zusätzlich zu der geo- und ideologiepolitisch wichtigen Lage als Zentrum des Islam und dem wirtschaftlichen Fundament aus einem Meer aus Öl, ist die traditionelle Bindung zum jahrzehntelangen „Knüppel der NWO“, den USA, wesentlich. Zudem wurden in letzter Zeit auch die Annäherung an Isreal offiziell gemacht, was entweder als dargebotene Hand zu einer friedlichen Koexistenz im Nahen Osten, oder auch als Legitimation einer alten Beziehung gedeutet werden kann.

Der in der internationalen High Society als „arabischer Warren Buffett“ bekannte Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud ist Enkel von Dynastiegründer Abd al-Aziz ibn Saud. Sein Vater, Talal ibn Abd al-Aziz, war der 21. Sohn von ibn Saud. 1962 mußte er als liberaler Reformer ins ägyptische Exil auswandern. 1964 kehrte die Familie nach Saudi-Arabien zurück, blieb jedoch von Staatsämtern ausgeschlossen. Nach der Scheidung seiner Eltern wuchs Walid bei seiner Mutter Muna Sulh im Libanon auf. Als dort 1975 der Bürgerkrieg ausbrach, holte Talal seinen ältesten Sohn an die König-Abd-al-Aziz-Militärakademie nach Riad. Walid wurde angeblich durch „geschickte Spekulationen“ zum Milliardär, wobei durchaus angenommen werden kann, dass er aus der großen Familie Unterstützung erhielt und seinem „Paten“ dafür wohl zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft mit Loyalität oder entsprechenden „Gegenleistungen“ verpflichtet sein würde. So finanzierte dem Vernehmen nach Walids Geld auch Obamas Ausbildung, er kaufte sich in Medien und Banken ein und unterstützte die Globalisten in den USA, allen voran die Bushs und Clintons. Er ist eine der wesentlichen Geldquellen für Trumps derzeitige, politische Gegner in den USA.

Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud

Doch zurück nach Las Vegas, zu jenem grauenvollen Abend im Oktober, wo die Besucher eines Konzertes von mehreren Schützen aus verschiedenen Richtungen mit automatischen Waffen niedergemetzelt worden waren. Die Stockwerke 35 bis 39 über dem 32. Stock im Mandalaya Bay, von wo aus angeblich geschossen worden war, gehören – Prinz al-Walid ibn Talal.

Wie stellt man es am besten an, wenn man einen saudischen Kronprinzen ermorden will, der mit einer Leibgarde von mindestens 30 bis an die Zähne bewaffneten Kriegern reist? Man wartet zu, bis er eine Reise unternimmt, die am besten inkognito, und schickt eine kleine Armee von mindestens 20 gut ausgebildeten Mördern los.

HRH Kronprinz Mohammed ibn Salman mit Präsident Trump (Bild: CNN)

Der junge Kronprinz Mohammed ibn Salman hatte sich an jenem Abend aus seiner Suite im  Mandalaya, nur mit T-Shirt angetan, unter die Menge gemischt und war nebenan ins Tropicana Kartenspielen gegangen. Pech für die Attentäter, Glück für das ausgewählte Opfer.

Paddock war der Waffenbesorger.  Walid kannte ihn und vertraute ihm, weil er für ihn bereits früher Waffen geschmuggelt hatte. Sein Vermögen stammte nicht aus Spielen. Er wartet im 32. Stock auf die Käufer. Die Gewehre hat er vom FBI/der CIA – für die er ebenfalls als Informant tätig ist, erhalten. Vielleicht dacht er, dass dies nur ein weiterer Waffendeal sei. Da waren die gesamten Zugänge zu den darüber liegenden Stockwerken von den Prinzenmördern bereits gesichert und verbarrikardiert worden.

Doch irgendwie hatte eine US-Behörde von dem geplanten Attentat Wind bekommen und in Windeseile ein schnelles Eingreifteam ins Tropicana geschickt, um den Kronprinzen aus der Gefahrenzone zum nahen Flugplatz zu bringen. Dabei entstand das Bild aus einem Video.

Die Attentäter bemerken plötzlich, dass ihr Ziel nicht in seiner Suite ist und verlieren die Nerven. Da sie noch keine schweren Waffen zur Verfügung haben, versuchten sie den Weg der Prinzeneskorte zu versperren um mit ihren Faustfeuerwaffen ihren Auftrag doch noch zu erledigen. Dabei gibt es weitere Opfer, wie auch auf dem Video von Laura Loomer dokumentiert ist. Später wird das Ganze von einer sofort engagierten PR-Agentur als „Übung“ gespint.

Die beiden Killer aus dem Team bei Paddock im Zimmer erhalten ebenfalls die Nachricht, dass ihr ursprüngliches Ziel nicht mehr ober ihnen im Mandalaya ist, worauf sie in Panik beschließen den Waffenlieferanten zu töten und als Ablenkung mit den präsentierten Gewehren auf die Konzertbesucher unter ihnen zu schießen. Sie versuchen auch einen Treibstofftank am nahen Flugplatz zu treffen, um so die Polizei abzulenken, doch vergebens. Der Tank explodiert nicht. Die Magazine der im Zimmer befindlichen Waffen sind jedoch nicht alle geladen (Paddock glaubte ja nur an einen Deal) und so müssen sie nachladen, was die jeweilige Unterbrechung von etwa 40 Sekunden bei den abgefeuerten Salven erklärt. Da taucht plötzlich Jesus Campo vor dem Eingang zur Suite auf. Die Attentäter feuern etwa 200 Schuss durch die Türe, doch der Security Mann kann nur leicht verletzt entkommen und alarmiert seine Kollegen. Die beiden Schützen richten sich selbst, als sie kurz danach das näher kommende SWAT Team am Gang bemerken. Diese verbergen dann auf ‚höchsten‘ Befehl die Leichen der beiden Killer und fotografieren nur den ermordeten Paddock im Raum. Jegliche Involvierung saudischer Attentäter könnte ungeahnte, diplomatische Verwicklungen – ja sogar einen Krieg – nach sich ziehen. Vor allem, wenn zu all dem noch herauskäme, dass die Waffen, mit denen 58 unschuldige Konzertbesucher umgebracht wurden, eigentlich vom FBI stammen. Deshalb muß auch die Las Vegas Polizei schweigen und vertuschen, wie auch möglichst viele Rote Heringe ausgelegt werden.

Inzwischen ist der Kronprinz mit dem US-Entsatzteam unbeschadet beim Flughafen angekommen und wird nach einem kurzen Feuergefecht, wo ein weiteres Mitglied des Killerkommandos getötet wird, per Hubschrauber in Sicherheit gebracht.

NACHTRAG: Mindestens drei Hubschrauber kreisten während der Zeit der Schießerei um das Mandalay, wobei ihre Transponder zeitweilig ausgeschaltet waren. Eine („Reaper“?) Kampf-Drohne der US-Militärs zog für über eine Stunde ihre Schleifen über Las Vegas:

Vegas PREDATOR

Die Konsequenzen

Dann überstürzen sich die Ereignisse, ohne dass die Weltöffentlichkeit viel von den tatsächlichen Ereignissen hinter den Kulissen mitbekommt. Am 4. November  läßt Kronprinz Mohammed, der die Leitung der neugegründeten Anti-Korruptions-Kommission übernommen hatte, elf Prinzen, darunter al-Walid ibn Talal und Saleh Abdullah Kamel, sowie Dutzende Regierungsbeamte festnehmen. Außerdem entließ er Mutaib bin Abdullah, der als Minister die Nationalgarde leitete. Damit kontrolliert der Kronprinz künftig den kompletten Sicherheitsapparat des Landes. Zwei weitere Saud-Prinzen sterben bei Flugzeugabstürzen.

Plötzlich herrscht rege Reisediplomatie hochrangiger Beamter und Staatsoberhäupter zwischen Riad, Beirut, Bagdad und Washington. Präsident Trump sichert den Salmans seine vorbehaltlose Unterstützung zu.

Die Konsequenzen in Amerika? Hillarys Saudi-Kontakte wurden aufs Eis gelegt. Es fließt kein Geld mehr für die Globalistenpartie in den USA. Der Bush-Clan verliert seine bin Laden Verbindungen und dem Libanon wird auf einmal mit Krieg gedroht. Isreal mobilisiert seine Streitkräfte und am Wochenende wird plötzlich von US-Marines berichtet, die angeblich bei Langley in der CIA Dokumente sicherstellen.

Sehen wir bald das Verschwinden der Clintons, Sorosse und ihrer Komplizen von der politischen Bildfläche? Weil, dass sie tatsächlich öffentlich angeklagt werden, ist kaum zu vermuten.

Ein Deal ist wohl wahrscheinlicher.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 17+4: “Der trockene Sumpf”

 

DER FALL LITWINENKO …


Neun Jahre nach dem Tod des Tripelagenten (mindestens – Russland, MI6, Mossad) Alexander Litwinenko hat am Donnerstag eine unabhängige Untersuchung durch einen früheren Richter am britischen High Court die alte Anschuldigung mehr oder minder bestätigt: Laut dem 329-Seiten Bericht wurde Litwinenko im Oktober 2006 in London von zwei Russen mit radioaktivem Polonium-210 vergiftet. Dies geschah, glaubt Sir Robert Owen, „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ nach Maßgabe des russischen Geheimdienstes FSB und wurde „wahrscheinlich“ von dessen damaligem Chef Nikolai Patruschew „sowie auch von Präsident Putin“ genehmigt.

Was steckte aber tatsächlich hinter dieser Mantel- und Degen Scharade der internationalen Schlapphütefraktion und diverser Söldnerfirmen, die am Höhepunkt des ersten Medienkrieges gegen Putin erfolgte?

Russland hatte vom Vereinigten Königreich 2003 die Auslieferung Boris Beresowskys gefordert, dem das Foreign Office dann politisches Asyl gewährte und somit die Extradiktion ablehnte. Der erklärte Erzfeind Putins war einer der Anschieber im Tschetschenien Krieg und zog auch an manchen Strippen beim Anschlag auf die Schule in Beslan. Er hatte sich den Kriegsnamen Platon E-Lenin zugelegt. „Aristoteles“ war übrigens der tatsächliche Eigentümer der Yukos-Aktien gewesen – vertreten durch seinen Strohmann Khodorkowsky. – Ihr seht, klassisches Geschichtswissen macht sich einfach bezahlt…

Roman Abramowitsch stritt sich mit Beresovsky noch 2011 um die Nachgeburt der von Putin vereitelten, versuchten Übernahme der russischen Industrie durch die FI-Bankster unter der Saufherrschaft eines Boris Jelzin. Die Nachwehen dieser Schlacht um die globale Weltherrschaft erleben wir noch heute. Leonid Newslin war heim nach Isreal geflüchtet, MENATEP (die Holding und Bank der YUKOS) Anwalt Stephen Curtis 2004 per Absturz seines Hubschraubers zum Schweigen gebracht und Beresowsky noch 2013 selbstgemordet worden.

„…ISC had been set up in 2000 by Stephen Curtis and Nigel Brown. Mr Curtis was a lawyer with a large network of high net worth clients, whom he introduced to ISC. Mr Curtis’ clients included the so called oligarchs Mr Berezovsky, Mikhail Khodorkovsky and Vladimir Gusinsky. Mr Curtis was killed in a helicopter crash in 2004. As I understood the evidence, the business of ISC was thereafter split between Mr Brown, who went to work in Israel, and Mr Hunter, who set up RISC in London…“ (Bericht Seite 74 ff.)

Mario Scaramella, der italienische Kontaktmann für Litwinenko und den russischisraelischen Mediengangster, Putinfeind und Oligarchen Boris Beresowski, wurde 2007 zum Gegenstand von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaften Roms, Neapels und Bolognas für internationale Waffenschmuggel, Geheimnisverrat, Verschwörung, internationaler Handel mit radioaktiven Stoffe und illegale Deponierung gefährlicher Abfälle. Er wurde von der italienischen Polizei verhaftet und seine Büros mehrmals durchsucht.

Scaramella sprach damals von einer „internationalen Organisation“, bestehend aus Ex-Geheimdienstlern der CIA, Mi6, Scotland Yard, KGB, Söldnern, Sicherheitsfirmen – wie Kroll oder ISC – sowie Mitarbeitern von anderen Geheimdiensten aus aller Welt – und auch einer vorzubereitenden Kampagne gegen Italiens linken Politiker Romano Prodi, irgendwas „mit einem Knalleffekt“.

Wir bewegen uns hier in einem undurchsichtigen Geflecht aus Unterwelt, Hochfinanz und politischen Seilschaften, das äußerst schwer zu durchdringen – und noch schwieriger zu beschreiben ist. Eine leidlich gute Bestandsaufnahme findet ihr etwa HIER.

Litwinenko hatte zur Zeit seiner Vergiftung in London auch die „Ermittlungsfirma“ Titon International Ltd. besucht, sowie die im selben Haus befindliche (mit dem selben Geschäftsführer!) Söldnerrekrutierungsfirma Erinys UK/Iraq Ltd. – einer der wesentlichsten Lieferanten für Söldner im Irak – mit 15.000 Teilzeit „Angstellten“ – und die Securityfirma RISC Management Ltd..

Am 25. Oktober 2006 wurde – laut Ermittlungen der Polizei – eine unbestimmte Menge des radioaktiven Isotops Polonium 210 an Bord eines Flugzeugs der British Airways von Moskau nach London geflogen, wie Medien später berichteten. Am 1. November beschwerte sich Litwinenko das erste Mal über Unwohlsein. Zuvor hatte er sich zunächst mit Mario Scaramella in einer Londoner Sushi Bar getroffen und anschließend mit den früheren KGB-Mitarbeitern Andrej Lugowoi und Dimitri Kowtun im Millennium Hotel. Später wurden an beiden Orten Spuren von Polonium 210 gefunden. Zwei Tage später wurde Litwinenko in ein Londoner Krankenhaus eingeliefert, wo er am 23. November schließlich an den Folgen der radioaktiven Vergiftung starb.

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Bild: DiePresse

Beachtenswert in diesem Zusammenhang könnte auch die kurz nachher erfolgte Ermordung des libanesische Industrieministers Pierre Gemayel in Beirut zu sehen sein. In dieser Position sollte er Kenntnis über verdeckte Geheimdienstoperationen in der Region besessen haben. Iranische Oppositionsgruppen hatten zuvor in Zusammenhang mit dem Atomprogramm des Iran explizit Polonium 210 erwähnt, was den Schluss zuließe, dass Litwinenko möglicher Weise einen alten Primärzünder aus Russland schmuggelte (deshalb die Spuren in den Maschinen der British Airways). Zusammen mit Beryllium gäbe dies ein – leicht im Handgepäck zu transportierendes – etwa Tennisball großes Ding, das zum Schutz mit einer dünnen Goldschicht überzogen ist, die aber äußerst leicht beschädigt werden kann, was unweigerlich zur Kontamination des Überbringers führt.

Diese Möglichkeit wurde nirgends auch nur erwähnt!

War der Tripelagent etwa nur der Kurier und Helfershelfer für Beresowsky und einem geplanten Nuklearanschlag, durch den der Iran – oder Putin – oder beide öffentlichkeitswirksam angepatzt werden sollten? Ein Anschlag in London, oder Rom (gegen Prodi) – mit den gleichen Erfüllungsgehilfen, wie beim 9/11 in New York?

So gesehen, könnte es durchaus sein, dass tatsächlich Moskau die Notbremse gezogen hatte und Litwinenko aufwändigst beseitigen ließ – um die Welt vor Ärgerem zu bewahren – und – um jeglichen nachfolgenden Anschlag mit dem radioaktiven Klumpert unmöglich zu machen. Wieso hätte der Killer sonst auch dieses sauteure Material verwenden sollen, wenn er nicht auch eine Botschaft an die Öffentlichkeit zu übermitteln hatte?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge Po210: “Error is Terror without a Tea…”

8UNG! … 30.12.


Cartoon: Haaretz/Mirror

Gefangener ISIS-Halsabschneider prophezeiht neuen 9/11…

Der 24-jährige ISIS-Kämpfer Mahmut Ghazi Tartar wurde von kurdischen Truppen in Syrien gefangen genommen. Neben der erneuten Bestätigung einer Kooperation der DAESH-‚erroristen mit dem türkischen Statthalterregime erfahren wir von den Plänen zu einem angeblich „neuen 9/11, der den alten Schwindel voll in den Schatten“ stellen soll.

Eine Möglichkeit – neben einer gefakten Nuklearattacke – wäre ein vorgeblich „biologischer“ Angriff, wobei dann aber keineswegs Krankheitserreger freigesetzt würden, sondern Kampfgas.

Der Grund dafür ist ganz einfach: Bakteriologische Kampfstoffe sind nur schwer in ihren Auswirkungen zu kontrollieren und unzuverlässig. Die Bösewichte würden deshalb einen chemischen Kampfstoff verwenden, dessen Auswirkungen dann von den üblichen Vertuschern als bakteriologischer Angriff gespint werden könnte. Denken wir nur an die Anthrax Briefchen in der Folge des 9/11, wo eine Spur „wie von einer Elefantenherde“ zu US- und isrealen Ge’eimdiensten ins Auge stach. 

Isreals Taktik war es immer schon gewesen die ganze Welt spüren zu lassen, wie sich isreale Bürger theoretisch zu fühlen hätten, wenn der hausgemachte ‚error ihrer – selbstgemachten – Lieblingsfeindsurrogate sich wieder einmal über das Phantasieland vom Nil bis zum Euphrat ergoss. Die Idee dazu wurde bereits 1979 in Jerusalem geboren und ist seither konsequent umgesetzt worden. Die restliche Meute der „Schafe im Schildkrötpelz“ legt unter dem ideologischen Schutz des Holler- und Holocaust bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit ein Schäufelchen nach und fordert die übliche Vasallentreue in Sachen Idiotie bis zur Selbstaufgabe aller vorab selektierten Multikultiopfer Europas…

Wann und wo schlägt die nächste isreale Ops unter Falscher Flagge zu?

Das isreale Regime benötigt diese wiederkehrenden „False Flags“ wie einen Bissen Mazzes, um die Mär von den „islamischen“ ‚erroristen aufrecht erhalten zu können und in die Herzen und Köpfe der Menschen Zwist, Angst und Unrat zu säen. Als praktischer Nebeneffekt kann dann das nächste Land im Nahen Osten „demokratisiert“ werden, indem dann wieder irgend ein Vasallenstaat oder ‚errororganisation die schmutzige Arbeit des Regimes in Jerusalem übernimmt…

Gratulation zum 25-jährigen Jubiläum einer Lüge…

Der CIA-Mossad gesponsorte Aktivismus zum Plattmachen von Saddams Irak, aufbereitet von der PR-Agentur Hill&Knowlton, vorgetragen von einer 15-jährigen Kriegsverbrecherin in spe feiert seinen viertel jahrhundertlichen Jahrestag: Die Brutkastenlüge aus Kuwait…

Kein Klimawandel – außer der, den dir dein Regime einzureden versucht…

…und ihn auch miterschaffen hat. In Paris hatten Beamte aus 195 Ländern eine falsche und fehlgeleitete Politik auf Grundlage gefälschterWissenschaftlichkeit“ propa.giert – ein klassischer Zirkelschluss in globalem Maßstab. Das künstlich erschaffeneProblem“ einer angeblich anthropogenen, globalen Erwärmung (AGW) dient ausschließlich zur Generierung von angeblichen „Lösungen“. Die, welche nicht mitziehen wollten, wurden mit finanziellen Zuwendungen „überzeugt“. Das Ergebnis: Eine Verschiebung von Geld und leere Versprechungen.

Jener angebliche „Konsens“ unter Wissenschaftern zum angeblich CO2-bedingten AGW, der naiven Medienkonsumenten Jahr für Jahr gerne eingeredet wird ist nichts weiter als eine freche Lüge!

Und während der demokraxische US-Diktator „Zar Obomba“ nach der Pfeife seiner sozialsozialistischen Mäzene tanzt, strömen seit Anfang Dezember in Kalifornien weiterhin ungebremst – und unterberichtet – 50 Tonnen Methan per Stunde aus einem „unschließbaren“ Leck

Banken „Bail In“ wird per 1.1.2016 EU-Gesetz …

Die galoppierende Enteignung der Bürger Europas schreitet munter voran. In wenigen Tagen wird in der gesamten EU „Gesetz“, was in Deutschland bereits seit einem Jahr praktiziert werden kann: Das Bail-In bei pleitegehenden Banken, wobei deine Guthaben (das sind quasi „Teilhaber“-Scheine bei der Bank!) zur „Rettung“ systemrelevanter (sic!) Institute herangezogen werden können

DIE ANDERE WELT: Psycho Vampirismus …

Ab 2016 wird euch das FS3 ein wenig mehr über andere Bewußtseins-formen und -zustände unter der neuen Kategorie „ANDER-WELT“ berichten. Michael Tsarion ist in Sachen Symbolik und altes Wissen ein ausgezeichneter Lehrer. Hier sein kompletter Beitrag (2.Beitrag aus der nachfolgenden Playlist, im eineinhalb Stunden dauernden Interview!) über geistige Spielchen aus der u.a. Zusammenstellung auf YouTube …

8UNG! … 13.12.


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Der Pariser Pakt der Junk-‚Wissenschuftler‘ …

Nach einem letzten, verzweifelten Kraftakt – inklusive entsprechender „Motivation“ der COP21-Delegierten durch Vertreter der FInanziellen Internazionalen (FI) – ist nun der nächste wahnwitzige Versuch der Carbonatsies zur globalen Süd-Nord-Umverteilung in Paris von 195 Staaten unterfertigt worden! Dies ist nichts weiter, als der ewiggestrige, neoliberale Plan eines Club of Rome aus den 60ern zur Verschiebung von Geldmitteln – dem Steuerzahler verkauft unter einem erfundenen Vorwand (Globale Erwärmerung, AGW).

So sollen bis 2020 insgesamt + 100 Milliarden Dollar(!) von den Industrienationen an „unterentwickelte“ Staaten über diverse Fonds umverteilt werden. Also von jenen Staaten, die während der letzten 400 Jahre dabei mithalfen diese Drittweltländer sukzessive auszurauben und dort entsprechende Marionettenregime einsetzten, welche die lokale Bevölkerung unterdrückten, ausplünderten und zur Emigration zwangen.

Siehe am aktuellen Beispiel aus Ghana, wo die Elektrizitätsversorgung  (VRA, Volta River Authority) durch perfide Finanztricks der Globalisten wieder rückprivatisiert wurde.

Die EU soll laut dem Pariser Abkommen $ 267 Millionen beitragen und ihren CO2-Ausstoss bis 2025 um 54% senken. Diese Senkungen des Kohlendioxid-Anteils kratzt das Klima der Erde in keinster Weise, obwohl es uns genau so durch die Medien verkauft werden wird! – Die globalen Durchschnittstemperaturen werden ganz von alleine weiter zurückgehen, worauf die natürliche Produktion des CO2 ebenfalls wieder kleiner werden wird…

US Geheimplan? 100.000 Mann in den Irak …

Laut einem irakischen Parlamentsabgeordneten planen die US-Neoconnonisten die Stationierung von 100.000 Besatzungstruppen im Irak, der sich in letzter Zeit unangenehm nahe an die russische Allianz angenähert hatte. Die neue Besatzungsmacht soll aus US-, türkischen und Saudtruppen bestehen um so den alten PNAC-Plan mit einer neuen Gebietsaufteilung im Nahen Osten endlich umsetzen zu können. Die Türkei hatte dazu vorige Woche den Startschuss geliefert, als sie – unter Missachtung sämtlicher, internationaler Abkommen – ganz einfach Truppen in den N-Irak nach Kurdistan einmarschieren liess. Nach der UNO hat nun auch China die Türkei aufgefordert, sich auf seine Grenzen zurückzuziehen!

Offener Brief an die Soldaten des deutschen Syrien-Kontingents …

Deutsche Truppen werden im Auftrag der Besatzungsmacht USA dazu gedungen, im neoliberalen Theaterstück der PNAC mitzuspielen! Dies ist der nächste, völkerrechtswidrige Akt des deutschen Marionettenregimes. Nun wird es auch verständlicher, wieso die Allianz unter der Fuchtel der FI-Bankengilde die Militärs all ihrer Staaten mobilisiert, um im NO weiterhin für Stunk und Zwist zu sorgen, während Russland sich an allen Fronten bemühen muss, diese fortwährenden Destabilisierungsversuche zu unterlaufen.

So soll es für die von Russland geführte Allianz wohl schwieriger werden, gegen die regelmäßigen Provokationen – siehe den Abschuss der russischen Bombers durch die NATOd-Türkei –  aufzutreten, weil die Nadelstiche gegen Moskaus Appeasementpolitik auf mehrere Länder verteilt werden können…

Monatlich 40 Übergriffe durch Asylforder in deutscher Klinik …

Seit in der Graf-Stauffenberg-Kaserne in Sigmaringen eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge eingerichtet wurde, ist auch im benachbarten Krankenhaus mehr los – vor allem nachts. Von September an habe es monatlich 40 Übergriffe gegeben, sagt Pflegedienstleiterin Silvia Stärk. “Unsere Krankenschwestern hatten große Angst.” Zum Teil weigerten sie sich, zum Dienst anzutreten.

Ähnlich wie in Europa verhält es sich in den USA, wo die zuständige Bundesorganisation DHS (Dpt.of Homeland Security) „keinerlei Statistiken“(!) über die tatsächliche Anzahl von Flüchtlingen vorlegen will – oder es nicht darf oder nicht kann.

Dies ist also ganz offensichtlich eine international koordinierte, weltweite Aktion zur Unterwanderung der Industrienationen. Es sind demnach nicht „die USA“, die das Flüchtlingsthema angeheizt haben, sondern diverse Lobbys der FI und private Profiteure

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China eröffnet Flottenbasis in Dschibuti …

Dschibuti ist eine kleine Republik in Ostafrika an der Meerenge des Bab al-Mandab am Eingang zum Roten Meer. China hat dort nun eine Flottenbasis eröffnet und kontrolliert damit den Zugang zum Suezkanal.

Direkt dahinter befindet sich die -etwas unterberichtete – isreale Basis auf einem verlassenen – ehemalig russischen – Stützpunkt auf einer Insel des Dalek-Archipels, der zum isrealen Vasallenstaat Eritrea gehört.

Wenn sich also das „otto-manische“ Reich des Sultan Erdogan gerade mit den Russen herumspielt, indem es für die russischen Schiffe Schwierigkeiten im Bosporus produziert, könnte eine eventuelle, chinesische Antwort auf derartig fortgesetzte Provokationen die Behinderung des Schiffverkehrs durch den Suezkanal lauten! Die Figuren auf dem geopolitischen Schachbrett werden laufend aktualisiert und neu aufgestellt

8UNG! … 8.12.


Russland greift ISIS erstmals vom Mittelmeer aus an …

Russland hat von U-Booten im Mittelmeer aus mit Cruise-Missiles Stellungen der Halsabschneider angegriffen.

Dies war eine nicht allzu „subtile“ Botschaft an die wahren Aggressoren im NO: Die russischen Marschflugkörper „Kalibr“ und „Ch-101“ könnten auch mit nuklearen Sprengköpfen ausgestattet werden…

Jemen ist in südliche Provinzen der Saudis einmarschiert …

Die Saudis hatten vor neun Monaten begonnen, den Jemen zu bomardieren. Die Zivilbevölkerung in der Region leidet wie üblich unter diesem sinnfremden Feldzug, doch militärische Erfolge für das geölte Königshaus sind rar

Türkei weigert sich aus Irak abzuziehen …

Türkische Truppen sind – in eklatanter Missachtung internationaler Rechte – in Kurdistan einmarschiert. Baghdad hat der Türkei ein Ultimatum gestellt, die Truppen zurückzuziehen…

Steckt wieder die CRAFT hinter dem San Bernardino Massaker?

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Mitglieder der C.R.A.F.T. (in den schwarze Jacken) in Boston

Die paramilitärische Söldnerorganisation CRAFT, deren Mitarbeiter bereits beim Kochtopfschwindel in Boston ihre Rucksäcke bei der Marathonstrecke „vergaßen“, war auch bei der medial hochinszenierten Übung in San Berardino vor Ort. Langsam verliert man als Medienkonsument auch den letzten Rest von Vertrauen in die phantasielosen Darstellungen der Administration in Schulterschluss mit den folgsamen Medien