8UNG! … 6.12.


Syrien_vorher_nachher

Syrien: Was nicht zu destabilisieren geht, wird zerstört …

Es scheint, dass Syrien immer mehr zum Testgebiet für neue Waffentechnologien verkommt. Nachdem England jetzt auch noch mitbombt, fliegen nun bereits Luft’affen der halben Welt ihre Einsätze über syrischem Hoheitsgebiet, obwohl eigentlich nur die Russen (RuAF) dazu legitimiert wären, wenn irgend jemand internationale Verträge noch ernst nehmen würde. Offenbar gelten Völkerrecht und alle nach dem WWII mühsam ausverhandelten Abkommen nicht mehr, wenn es um die Interessen der Banken- und Schuldgeld gesteuerten „West“-Camarilla geht. Da heißt es dann nur noch „Bombe sich wer kann!“ und „Demokaktusierung“ auf Teufel komm rein.

Neben Russland hat nun auch Bündnispartner Iran zwei Geschwader russischer Kampfflugzeuge auf der syrischen Luftwaffenbasis T4 in Tiyas bei Palmyra stationiert, wie auch der Luftraum um Damaskus durch neu stationierte S-300 Abwehrsysteme geschützt wird. Die RuAF selbst bezieht mit Shayrat einen weiteren, vorgeschobenen Stützpunkt für seine Kampfflugzeuge und Aufklärungseinheiten, wie das FS3 vor fünf Tagen bereits berichtete

Die isreale Mord-GmbH mit falschen Pässen …

Alle Wege führen meist nicht nach Rom, sondern nach Jerusalem. Sei es am 9/11, oder in Paris, entfesselte Killerkommandos in Dubai oder Damaskus, Friedhofschmierereien, oder an all jenen Stätten von ‚error, wo – vorrangig, angeblich „islamische“ – Übeltäter ihren Unfug treiben, um in den Augen ahnungsloser Bürger ein entsprechendes Bild zu erzeugen.

Der Lieblingssport des Mossad heißt nun einmal „Passport“

Die (Medien)Welt ist ein Theater …

Seit dem 9/11 boomt das Geschäftsmodell der Krisen-Schausteller (Crisis Actor). Professionelle stehen vor den Kameras diverser Presstituten und spielen wahlweise Opfer, Zeugen oder Angehörige. Die bestellten Emotionen sind bereits im Honorar inkludiert…

Crisis Actor Moon

Der elektrische Saturn …

Im Rahmen der NASA Cassini-Mission wurden Hinweise gefunden, dass im Magnetschweif des Saturn abrupte Magnetfeldänderungen stattfinden. – Was von den Astroverforschern gerne einem mystischen Phänomen mit der Bezeichnung „Magnetische Rekonnexion“ zugeschrieben wird, ist -wäre es physikalisch korrekt erklärt – nichts weiter als sich plötzlich entladende, elektrische Doppelschichten in Plasma, die sich im Sonnenwind abgewandten Raum „hinter“ dem Planeten ausbilden, wie schon bereits bei der Venus, der Erde und der Sonne von Satelliten beobachtet werden konnte.

Magnetlinien sind nur ein Hilfsmittel zur Beschreibung eines magnetischen Feldes, welches durch Stromfluss in Plasma generiert wird. Sie können nicht „zurückschnalzen“, oder sonstige Sperenzchen aufführen, weil sie eben nur hypothetischer Natur sind. Durch den Fokus auf das Verhalten des Magnetfeldes soll von jenem, primären Verursacher abgelenkt werden, welches dieses erst generiert: dem elektrischen Feld…

Der neumodische Begriff „Magnetische Rekonnexion“ ist im Grunde genommen der gleiche Unfug, als wenn ein Geologe plötzlich behaupten würde, Lawinen entstünden durch „plötzliche Änderungen“ der Höhenlinien auf einer Landkarte

Wieso nur müssen unter dem Deckmantel der „Wissenschaftlichkeit“ in der Astrophysik forwährend derartige Böcke geschossen werden? Wie in den heutigen Zeiten üblich, geht es um die Aufrechterhaltung eines über Jahrhundert alten Glaubensdogmas, wobei die Mathematik die traditionelle Naturwissenschaften ersetzte und lustigen Rechenkünstlern der Vorrang vor Experiment und Beobachtung eingeräumt wurde.

Wenn – wie in diesem Fall des Saturn – die getätigte Beobachtung mit unvoreingenommener Zugangsweise analysiert und korrekt erklärt werden würde, müssten die Herrn Astroverforscher ja vielleicht eingestehen, dass Elektrizität eine weitaus größere Rolle im All spielt, als bislang zugegeben. Mit dieser Beichte würden aber 100 Jahre an Lügen und Vertuschungen auffliegen, was wiederum auf all jene Eierköpfe zurückfallen würde, die seit Jahrzehnten im Nimbus ihrer Unfehlbarkeit matt vor sich hin glänzen und regelmäßig irgendwelche, unerhebliche Papiere produzieren…

saturn
Foto: NASA/JPL/SSI

Überdies könnte ja auch noch jemand auf die Idee kommen, dass die alten Göttermythen jede Menge Wahrheiten in sich tragen und all die krampfhaften Versuche uns irgendwelche Gutenachtgeschichten vom „Lieben Gott“ einzuimpfen – immer bloß nur zur Kontrolle der Massen gedacht waren.

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8 Gedanken zu “8UNG! … 6.12.

  1. sehr gute beiträge, danke…

    zum saturn eine korrektur bzw eine frage:

    „Durch den Fokus auf das Verhalten des Megnetfeldes soll von jenem, primären Verursacher abgelenkt werden, welches das Magnetfeld erst generiert: dem elektrischen Feld…“

    ist es nicht vielmehr so, dass nur ein TATSÄCHLICHER stromfluss ein magnetfeld bzw dessen änderung im „luftleeren raum“ verursachen kann?

    ist nicht genau das des pudels kern in dieser rosstäuscherposse um gravitation (wildest schwingende mehrkörpersysteme, die offenbar stabil bleiben, obwohl das ohne rückstellkräfte liefernde dämpfungen quasi un-denk-bar von reiner anziehungskraft bewerkstelligt werden kann, alle möglichen dunkel bis schwarze sachen-postulate) und fusion, dass der STROMFLUSS in den ganzen himmelskörpern, der ganz offenbar wesentlich an den diversen bahn- und rotations-mechanismen beteiligt ist, negiert wird?

    warum soll man es nicht beim namen nennen, den es eigentlich haben muss: es ist elektrischer strom, der vom einfachen wasserstoffatom bis zum sonnensystem die dinge am laufen hält, so wie wir sie sehen…

    und supraleitung dürfte dabei eher der normalfall denn die ausnahme sein…

    aber dafür fehlt mir als einfachem funkenschuster wahrscheinlich der wissenschaftliche hintergrund…

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    • Ja, genaugenommen ist es Stromfluss, der ein elektrisches Feld erzeugt, so wie auch ein magnetisches. Da das Plasma keineswegs ein idealer Leiter ist – also Widerstand auftritt – ergeben sich diese ganzen Effekte – wie in einem Stromkreis – die gerne unter den Tisch gekehrt werden. Da gibt es elektrische Doppelschichten, die plötzlich zusammenbrechen (wie bei einem ELKO) und eben jene Phänomene generieren, die von den Ver(f)orschern in (halb)lustiger Weise dann als „Rekonnexion“ gespint werden.

      Die Planetenbahnen werden durch zwei Kräfte dominiert. Eine abstoßende – elektrische – Komponente, sowie ein anziehender Gravitationsbeitrag. Dies ist auch mit eine Erklärung, wieso die Plasmaschweife eines Planeten bis zur nächsten Planetenbahn reichen und wieso es Ellipsenbahnen gibt.

      Unser Saturn ist nichts weiter, als eine Gasplanet, der einmal als Sonne geleuchtet hat, und nun zu wenig Stromdichte erreicht, um zu zünden, da unsere Zentralsonne alle Ladungsträger aufsaugt.

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      • und es gibt sie doch, die forscher die strom in planeten für magnetfelder verantwortlich machen, wenn auch schaumgebremst:

        http://iopscience.iop.org/article/10.1088/0004-637X/813/1/50/meta;jsessionid=726D9D50BB9095669456BF44391C42E9.c2.iopscience.cld.iop.org

        aus: http://derstandard.at/2000024808439/Magnetischer-Schild-von-Heissen-Jupitern-unter-die-Lupe-genommen?ref=rec

        „An interaction between the expanding atmospheric plasma and an intrinsic planetary magnetic dipole field leads to the formation of a current-carrying magnetodisk that plays an important role for topology and scaling of the planetary magnetosphere.“

        österreicher und russen forschen da dran. vielleicht kann mal wer reinlesen, der zugang hat…

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        • 😉 Den Mindset der Standard-Wissenscha’ts Redaktion könnte man gut nach den von ihnen benutzten Attributen beurteilen, wenn man gemein wäre: Die vom Redakteur im letzten Absatz verwendete Bezeichnung „österreichisch-sowjetische Forschergruppe“ ist doch top-aktuell, oder?

          Spass beiseite -im Augenblick, wo für Plasmaphänomene Magnetohydrodynamik (MHD) zur gefälligeren „Berechnung“ herangezogen wird, ist das Ergebnis mit Vorsicht zu geniessen. Das Problem mit der math.Modellierung von Plasma ist nun einmal, dass es keine mathematisch, „elegante“ Möglichkeit gibt um alle Aspekte eines dynamischen Plasmas beschreiben zu können.

          Man muss numerische Modelle und Berechnungen von Fall zu Fall immer wieder neu aufsetzen und kann nicht – etwa mit MHD – drüberfahren. Das FS3 versuchte öfters den Standard-Postern darüber Nachhilfe zu geben, etwa hier — ff — bis hierher. Leider war das verlorene Liebesmüh – vielleicht weils keiner verstanden hat, der vorher so vollmundig dahertrollte…

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    • Im Link aus obiger FS3-Sendung …aber 100 Jahre an Lügen und Vertuschungen auffliegen,… ist es genauer ausgeführt:

      „…The second joker is the assumption that electrical phenomena are insignificant on an astronomical scale, that gravitation alone shapes the structure of the universe. Hannes Alfvén tilted that card with his observations that plasmas are not neutral superconductors: they propagate charge separation, current flow, and electrical forces over large distances. Other researchers are flattening this joker by amassing evidence of plasma activity in a multiplicity of forms throughout the universe, at every scale…“

      Sonst stimme ich mit FS3 unten überein.

      LG
      Fredi

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