WENN ES IM ALL BLITZT …


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Wenn es im Weltall blitzt, wird die Astrophysik aus ihrem dünkelnden Jahrhundertschlaf meist unsanft geweckt. FRBs – oder Fast Radio Bursts – werden zu den „mysteriösesten astrophysikalischen Phänomenen“ gezählt, weil sie äußerst kurzlebig und demnach schwer zu entdecken sind. Erstmals wurde so ein Signal 2001 vom Parkes-Radioteleskop in Australien empfangen. Seitdem konnte man erst etwa 20 Fälle dieser exotischen Radioblitze dokumentieren, hinter denen Astronomen ein noch unbekanntes Phänomen vermuten. 

So ein schneller Radioblitz dauert typischerweise nur an die fünf Millisekunden. Wenn wir die herkömmlichen Methodiken zur Entfernungsberechnung heranziehen, die meist auf der kosmologischen Rotverschiebung basieren, erhalten wir oft viel größere Entfernungen (Energie nimmt quadratisch mit der Entfernung ab), als es tatsächlich der Fall sein könnte. Wenn wir traditionell nach Lehrmeinung kalkulieren, erhielten wir für den Sekundenbruchteil größere Energiemengen, als unsere Sonne innerhalb eines Monats freisetzt! Derartig viel Power kann die heutige, postfaktische Astrophysik nur mittels kollabierender (sic!) Schwarzer Löcher, oder einem weiteren Abstrusium „moderner“ Apologetik – den Neutronensternen – erklären, wenn überhaupt. Ein solches (physikalisch eigentlich unmögliches) Ding erzeugte dann erst ein Magnetfeld, in dem ein „Schwarzes Loch“ (ebenfalls nur eine SciFi Idee, und nicht etwa gesichertes Wissen) rotieren soll, das dann erst einen elektrischen Strom erzeugt. Wir erkennen, dass die Astroapologeten tatsächlich die physikalisch naheliegendste Lösung für dieses Phänomen anbieten – nämlich eine elektrische Entladung – jedoch bei der Erklärung zur Entstehung auf veraltetes, viktorianisches „Wissen“ zurückgreifen. Der neueste Heuler ist ein Vorschlag für einen völlig neuartiges Hokuspokus – einen „Blitzar“! Es ist ähnlich, wie in der Buchhaltung: Wenn du dich nicht mehr auskennst, eröffne ganz einfach ein neues Konto…

Mit anderen Worten versuchen sie eine Glühbirne mittels Öllampentechnologie zu beschreiben.

Das Vakuum des Weltalls ist nämlich keineswegs „leerer Raum“, sondern erfüllt von bewegten Ladungsträgern (Elektronen, Ionen), die über die bekannten elektrischen Gesetze miteinander agieren. Es ist ein Plasma, und der wahre Urzustand der Materie. In Plasma bilden sich elektrische Doppelschichten aus, die sich von Zeit zu Zeit entladen können. So entsteht dann ein kosmischer Blitz.

Die elektrische Kraft ist weitaus stärker, als die Gravitation, obwohl heute noch immer verzweifelt versucht wird, die meisten kosmischen Phänomene mittels der Schwerkraft zu modellieren. Diese Vertuschung wird verständlich, wenn man weiß, wie viel Geld und Reputation in überalterte Modelle gesteckt wird, um den Status Quo und Nimbus mancher Herrschaften nicht zu beschädigen!

Gerne wird dann auch die Alienkarte aus der wissenschaftlichen Rektalfalte gezogen, was die Entdeckerin des jüngsten FRBs, Emily Petroff, zu nachfolgendem Tweet veranlaßte:

Im Gegensatz zu den mathematisch evozierten Taschenspielertricks wäre es für die Astrophysiker an der Zeit, ins Labor zurückzukehren um ihre Überlegungen mittels Experimenten zu überprüfen. Statt lieb gewonnenen Phantomen, wie Schwarzen „Lachern“, oder übergewichtigen Neutronensternen, welche ausschließlich in Computersimulationen existieren, die wiederum auf falsch eingelernten Irrmeinungen fußen („GiGo“, oder Garbage in – Garbage out), sind Plasmaeffekte skalierbar. Alles, was im Kleinen funktioniert, existiert auch im Großen.

Aber sagte das nicht schon der wahre Vater der Naturwissenschaften, Hermes Trismegistos (Toth)?

Herzlichst,
euer FS3,
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Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 150215: “Flash, Saviour of the Universe”

ZEIT IM WORT: 2016, EIN RÜCKBLICK …


Jänner 2016

Als logische Folge der Pariser Anschläge wird in Frankreich praktisch das Kriegsrecht eingeführt, welches bis heute aufrecht ist. Damit es nicht so offensichtlich wird, wie die Bürgerfreiheiten beschnitten werden, sind diese „Notstands-Ermächtigungsgesetze“ ja immer nur befristet, wobei dann knapp vor ihrer Aufhebung ein LKW in Nizza durch die Menge rast. Wikileaks bestätigt das, was das FS3 über Libyen und Gaddafi immer schon gewußt hatte. Das FS3 erklärt noch einmal die (selbstgemachte) Finanz-„Krise“ von 2008. Die „Fake News“ Medien berichten mit fast dreiwöchiger Verspätung über die Vorfälle der Silvesternacht mit Asyl-Darstellern in Köln, und vertuschen was geht. Österreich führt eine „Obergrenze“ von 37.500 Flüchtlingen  ein. – Was dabei unter den Teppich fällt, ist die Tatsache, dass dies nur die Zahl der Asylanträge ist, und nicht die Gesamtzahl, der bereits im Land befindlichen +100.000 potentiellen Zuwanderer. Immer mehr Menschen wird klar, wer ISIS wirklich ist, und wer sie lenkt! Nach einer Häufung von Mißbildungen bei Kleinkindern in Brasilien, wird der Zika-Schwindel erfunden, um zu vertuschen, dass Umweltgifte und GMO verantwortlich sind…

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Februar 2016

In Syrien greift die Türkei offen in den Umsturzversuch gegen Assad ein und Russland stationiert immer mehr moderne Waffensystem um ihren einzigen Auslandsstützpunkt. Die fortwährenden Lügen der Handlanger der FInanziellen Internazionalen (FI) werden aufgedeckt: Die USAF bombardiert selbst Aleppo und versucht dies Russland in die Schuhe zu schieben. Mit geschwellter Hühnerbrust wird die Entdeckung des „Nachweises von Gravitationswellen“ verkündet: „Lie Ego“ statt LIGO? Die dabei verwendete Methodik ist äußerst fragwürdig. Hauptsache, man „bestätigt“ wieder einmal Einstein. Die Bargeldverbote – als Menetekel einer cashlosen Gesellschaft – hüpfen immer mehr um sich. Donald Trump zeigt bereits jetzt, wie er mit den Medien Schlitten fahren kann. Das FS3 erinnert seine Mitseher daran, dass Globalismus bloß verkleideter Kommunismus mit dem faschistischen Touch der kapitalistischen Denkungsart der Bankster ist. Vergeßt einfach, all diese eingelernten Worthülsen. Die übliche Vampirkönigin hat genug Blutauffrischung gekokstet und darf ihren Illusionen bis November nachhängen.

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März 2016

In diesem Monat heben sich die Nebel von den Lügen. Machinationen hinter den Kulissen kommen ans Tageslicht. Die Anschieber und Erfinder des Merkel Plans zur Überflutung Europas mit Asyl-Darstellern werden immer offensichtlicher, und so mancher wähnt sich in die Stasi Zeiten – oder noch schlimmer – in die 30er Jahre zurückversetzt. Psychopathen sind offenbar das neue New Normal, kritische Fragen – etwa zum Impfwahn– werden ganz offen zensuriert, Statistiken munter drauflosverbogen und auch Brüssel bekommt die eigene Medizin desa‚error du jour zu spüren. Erinnerungen an Gladio werden wach, der – bislang verborgene – Machtkampf hinter dem Vorhang schwappt immer mehr ins Bewußtsein der Öffentlichkeit, und die altgeliebten Masken beginnen zu bröckeln.

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April 2016

Die NATOd, samt wohlwollendem Nichtmitglied „Isreal“ zündelt weiterhin am weichen Bauch von Russlands Südgrenze. Die Panama Papers werden öffentlich – eine PsyOps, die Steuermoral suggerieren soll, statt ein für alle Male klar zu machen, dass wir eigentlich viel zu viel an den Moloch eines überufernden, sozialsozialistischen Nanny-Staates an Schutzgeld bezahlen. Eine Spende, die von den Ochlokraten in den diversen Regimen sowieso zweckentfremdet wird! Schau dir doch die explodierenden Kosten der Hilfe für Asyl-Darsteller an, und beobachte, wie gleichzeitig die Pensionen heruntergefahren werden. In Deutschland etwa, wird alles zunehmend extremer. Meist ist der Schuldige für eh alles sowieso – dieser „Putin“!  Die Sauds werden wegen angeblicher Mitwisserschaft um den 9/11 durch den Kakao gezogen – nur, weil nun auch sie die zunehmend toxisch riechenden US-Schatzanleihen veräußern wollen. Österreich wählt den nächsten Bundespräsidenten – und leider landet der Favorit des FS3, Dr. Andreas Kohl, unter ferner liefen. Offenbar hat die Mehrzahl der Bürger danach einen Falschen im Visier, woraufhin einen beispiellose Hetz- und Haßkampagne gegen Norbert Hofer entfesselt wird.

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Mai 2016

Österreichs Bundeskanzler Faymann tritt ab, Herr Kern als sein Nachfolger auf – und Frau Clinton mobilisiert ihre neu gekauften Kräfte für den Wahlkampf zur US Präsidentschaft. Die Globalisten der FInanziellen Internationalen verbreiten Angstgerüchte vor einem möglichen BREXIT. Wie sehr die Internazionalistas der FI vernetzt sind, sehen wir schön an der versuchten Anteilnahme des Deutschlandregimes am österreichischen Wahlkampf, der sich zu einem Duell zwischen einem weltfremden Maurer und einem volksnahen FPÖ Mitglied entwickelt. Van der Bellen gewinnt vorerst mit den Herzen der – überaus zahlreichen – Briefwähler. Die Wahl wird erfolgreich angefochten, wobei die FPÖ klug beraten war, nur den Modus selbst zu bemängeln und nicht etwa die tatsächlichen Machinationen dahinter öffentlich zu machen. Deshalb mußte das Verfassungsgericht wohl oder übel dem Einspruch zustimmen. Isreal wächst mit seiner Kolonie Saudi-„Arabien“ immer mehr zusammen, und der Krieg in Syrien spitzt sich immer mehr zu.

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Juni 2016

Während der Nanny-Staat für alles und jeden neue Regulationen erschaffen muss, findet in der Schweiz eine richtungsweisende Volksabstimmung zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens statt. Schwerpunkt ist der Rückzug GBs aus der EU – der BREXIT. Die Medienspiegel dazu sind ein Lehrbeispiel für Spin und Propaganda, und letztendlich reagiert ein jeder nur noch instinktiv, weil er nicht mehr zwischen den Argumenten unterscheiden kann. Englands Führer für ihr Volk hatten sich besser verkauft, als die PR-Fabriken der EU.

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Juli 2016

Die wahren Hintergründe zur manipulierten Einwanderungswelle aus Afrika werden auch für die Dümmsten immer offensichtlicher! Es geht um Beschneidung von Bürgerfreiheiten und einer obligatorischen Einordnung unter Menschen, die meist nach dem Peter Prinzip an die Spitze unserer Freßkette geschwappt wurden. Ein heißer Sommer war es – und das FS3 hatte die Nase voll von den immer abgehobener agierenden Fake News Presstituten! War es nicht bereits für alle offensichtlich, wie uns Bürgern mitgespielt wird? Es war weitaus angenehmer, dem Klang der Wellen zuzuhören und sich auf unsere reale Natur zu besinnen. Sultan Erdogan machte all diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung und blies Mitte des Monats zum Operettenputsch, um seine absolute Macht zu festigen. Außerdem wurde er so seine lästigen Ratgeber und Kritiker los und konnte sich ein wenig mehr zu Russland hin freispielen. Am 14. Juli war ein LKW in Nizza in die feiernde Menge gerast. Die französischen Ermächtigungsgesetze wurden daraufhin sofort verlängert. Nur knapp zwei Wochen darauf wurde die gesamte Stadt München wegen eines äußerst dubiosen Vorfalls lahmgelegt.

Das FS3 beschloss nun etwas antizyklischer vorzugehen und mehr aus seinem eigenen Nähkästchen zu plaudern. Die Spiele der Eliten werden langweilig. Wer dies bis jetzt noch nicht geschnallt hat, der gehe in Dankbarkeit.

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August 2016

Zur Erntezeit teilen wir demnach unser Grundlagenwissen, arbeiten Unerledigtes auf und genießen die Früchte unserer Arbeit. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an alle SpenderInnen hier, die dem FS3 geholfen haben, seine Reflexionen mit dir zu teilen.

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September 2016

Der 9/11 Gedenktag wurde zum 15.Mal begangen. Es wäre langsam an der Zeit, die Mutter aller Fake News aufzulösen. Frau Clinton muss sich gegen immer neuere (alte) Anschuldigungen zur Wehr setzen, und viele dunkle Geheimnisse kommen langsam ans Tageslicht. Bayer übernimmt Monsanto – was ja sowieso einerlei ist, denn die Agenda wird sich nicht so schnell ändern und die Heuschrecken finden immer eine Ritze zum durchschlüpfen. Die Einzelfälle in Deutschland häufen sich, und die Tage der ISIS Halsabschneider Söldner sind gezählt, was ihre wahren Unterstützer zu offenem Handeln zwingt. Peinlich, wie tief Amerika nun gesunken ist. Heissa, die Narkotika-Aufreger-Medien haben einen neuen Begriff eingeführt: „Fake News“. Er wird sich als Bumerang herausstellen…

Oktober 2016

In den Wissenschaften wird es immer offenkundiger, was da für eine Chause abläuft. Die Astrophysik ist ein hervorragendes Be(s)tätigungsfeld, da wir unsere Welt im Makrobereich kennenlernen können. Der Finanzschwindel um eine angeblich – menschgemachte – globale Erwärmung (AGW) wird immer offensichtlicher. Immer mehr Menschen lernen zu schauen, und nicht nur zu sehen. Die Kampagne zur Aufhetzung zweier Kulturen gegeneinander fordert neue Opfer – und nicht zuletzt dein eigenes der Illusion, unter der du bisher begraben warst. Der Pädo-Skandal wird rund um die niedergehende Hexe des Westens entfesselt. Übrig bleiben zerplatzte Seifenblasen von aufgeblähten Egos und Projektionen, die auf den Verursacher selbst immer schneller zurückfallen…

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November 2016

Dieses Jahr wird als jenes in die Geschichte eingehen, das den Niedergang der „arrivierten“ Mainstreammedien (MSM) einleitete. Mit der Wahl von Donald Trump als neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mußte die fünfte Kolonne der pseudoliberalen Globalistenbefürworter eine weitere Ohrfeige einstecken, und ihre Deutungshoheit an den alternativen Journalismus abgeben. Auch beim FS3 hier finden sich oft unter den Leserkommentaren großartige Beiträge, neue Gedanken und Ergänzungen, die zu lesen du nicht versäumen solltest. Vampir-Königin Hillary Clinton ist toast und die angeblichen „Eliten“ begraben sich selbst unter einem Riesenhaufen von vergangenem Müll.

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Dezember 2016

In Amerika zeigt sich, was einzelne Menschen alles bewirken können, wenn sie sich entsprechend organisieren und zusammenarbeiten. Das Pipelineprojekt DAPL wird gestoppt und – viel wichtiger – das Bewußtsein um die Macht des Individuums wird gestärkt. – Etwas, was die gleichmacherischen Globalistenfuzzies gar nicht gerne sehen wollen. Deshalb predigen sie auch vorne gerne Wasser, während sie sich hinterrücks den Schnaps reinziehen! Der Dezember enthüllt, wie diverse Organisationen daran arbeiten noch mehr Asly-Darsteller nach Europa zu lotsen, während ihre Poly.Ticker vor Publikum jene Zustände bejammern, die sie selbst mitverursacht haben. Etwas heimlich zu tun, zeugt nur von Angst, Unsicherheit – und nicht von wahrer Macht. So sind auch die Vorfälle, rund um den Breitscheidplatz in Berlin zu verstehen. Eigentlich wissen wir noch immer nicht, was da tatsächlich abging.

Was wir aber sehr gut wissen, ist dass WIR es selbst sind, die unsere Schicksale in der Hand halten. Dies hat uns dieses 2016 ganz besonders gut verdeutlicht. Es war ein interessantes Jahr, mit mehr Offenheit und Ehrlichkeit – auch in allen persönlichen Bereichen. Danke für die Unterstützung

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 2016: “Anscheinend Durchscheinend”

FAKENEWS: DIE MONDLANDUNG …


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Es gibt einige, untrügliche Merkmale, an denen du eine typische „PsyOps“ erkennst: Sie wird von der MainStreamPresse (MSM, aka „FakeNews“) fortwährend wiederholt und – sie enthält immer einiges an Wahrheiten. Das ewige Herumreiten der Presstituten auf einer angeblichen Mondlandungs Verschwörungstheorie ist eine solche Aktion psychologischer Kriegführung! Das dient ausschließlich dazu, von den unberichteten Hintergründen der tatsächlichen Vorgänge bei den Apollo Missionen der Amerikaner zum Mond abzulenken – und um mittels leicht zu fabrizierender Strohmannargumenten leichtsinnige Nachahmer außerhalb der Freß- und Hackordnung der „Einheizphresse“ lächerlich zu machen. Gerne wird auch versucht, andere vertuschte Ereignisse mit dem Hinweis auf die Mondlandungs-Verschwörungstheorie vom Tisch zu wischen.

Ein für alle Male, die Mondlandungen haben stattgefunden. Und – vielleicht waren es sogar mehr, als offiziell kolportiert wurde.

Beinahe jährlich wird die Halbmondwahrheit durchs Dorf getrieben: 2006 nahm etwa ein gewisser Adam Stewart folgendes Filmchen auf, das sich viral im Netz verbreitete und für tausende Anrufe bei der NASA sorgte:

Neben den beliebten Kalauern, wie „falsche“ Schatten (Geländeunebenheiten), Buchstaben auf Felsen (Artefakt bei der Entwicklung, ein Haar), einer angeblich „im Wind flatternden“ Fahne – hier ein aktueller, erneuter Versuch, die Leser für dumm zu verkaufen! Es geht um Neil Armstrongs Fußabdruck von der „ersten“ Mondlandung, Apollo 11:

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Wir sehen auf dem obigen Bild nur den Druckanzug, der Astronauten vor dem Vakuum des Weltalls schützt! Die Moonboots (rechts unten, mit den blauen Kappen) mit dem besagten Profil wurden zusätzlich darüber angezogen:

moonsuitWorin besteht also die wirkliche „Verschwörung“ oder Vertuschung in Zusammenhang mit den Apollo Missionen? Erstens wird bei den NASA Missionen über den militärischen Hintergrund Stillschweigen bewahrt. Zweitens werden wirkliche Neuigkeiten unter strengstem Verschluß gehalten, wie etwa die Untersuchung einer Mond-Pyramide mit Zugang (Apollo 17) oder der Fund eines Jahrtausende alten, fremden Raumschiffes mit einem Alien inside (Geheimmission Apollo 20 – oder so)?

mutterschiff-auf-mondDas Ziel der mutmaßlichen, geheimen Apollo-20 Mission: Das Mutterschiff beim Delporte Krater
apollo20_alien_spaceship_01_smallNahansicht des Artefakts aus dem Video von Apollo-20 Astronaut William Rutledge

Und dass vieles auf dem Mond der (gern negierten) Elektrizität zuzuschreiben ist, hat sich auch noch nicht ganz herumgesprochen. So wird gerne von „rätselhaften Phänomenen“ berichtet, wie auch vielen unbekannt ist, dass der Mondstaub „nach Schießpulver“ roch. Woher sollte man das wissen, wenn angeblich eh nie ein Mann am Mond gelandet ist?

Regelmäßig geistern auch Berichte von „bedeutenden Wasserfunden“ auf unserem Trabanten durch die MSM. Eine Behauptung, die weit weniger spektakular ist, als sie klingt und eher dem stetigen Drang der NASA nach neuen Fördergeldern entspringt. Das FS3 widerlegte diese und ähnliche Jubelankündigungen jedes Mal noch vor den nachher hingebogenen Rechtfertigungen und üblichen Rosstäuschereien.

Doch zurück zur „ersten“ Mondlandung: Es könnte durchaus möglich sein, dass wir Teile der damaligen „live“ TV-Übertragung aus einem Studio gesehen haben – nicht weil die nicht am Mond waren – sondern wegen der PR-Sicherheit der gesamten Aktion. Da durfte keine Panne geschehen. Amerikas Ansehen in der Welt stand auf dem Spiel. Die MAZ-Bänder mit den Übertragungen vom Mond wurden von der Empfangsstation in Australien zuerst mittels Boten (!) in ein Sendestudio geschickt und von dort erst mit beträchtlicher Verspätung in die Welt ausgestrahlt!

Wieso klingt der Mond ‚wie eine Glocke‘, wie aus LASER-Experimenten und Sprengungen geschlußfolgert wurde? Wie lauteten die Ziele der Apollo Missionen wirklich, und kann es sein, dass Apollo 13 vielleicht eine Nuklearwaffe an Bord hatte, die nicht auf unseren Trabanten gelangen durfte?

 

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge A11: “Der Mann IM Mond”

BALLS ON FIRE …


hubbledetectIllustration: nasa/esa/stsci

Willkommen auf einer neuen Entdeckungsfahrt durch unser Universum. Das FS3 will heute versuchen, mit einfachen Worten an einem weiteren Beispiel zu erklären, wieso die Mainstream Astro-„Verforscher“ regelmäßig falsche Weltbilder vermitteln und jedes Mal in ihre eigenen, selbstgemachten Fallen tappen. Aus einem Beitrag des österreichischen DerStandard (mehr oder weniger aus einer Presseaussendung abgeschrieben) – mit einigen Ergänzungen, die verdeutlichen sollen, was bloß Mutmaßungen sind, was falsch ist und wie – aufbauend auf diesen Fehlschlüssen – angebliches „Wissen“ suggeriert werden soll:

System feuert planetengroße Plasmakugeln ins All

US-Astronomen haben in der näheren Umgebung eines Sterns am Ende seines Lebens (1) ein spektakuläres Phänomen erspäht: Mithilfe des Weltraumteleskops Hubble entdeckten Raghvendra Sahai und sein Team vom Jet Propulsion Laboratory der Nasa beim Roten Riesen V Hydrae riesige Plasmasphären, die sich mit hoher Geschwindigkeit von dem Stern fortbewegen. Was es mit diesen heißen Gaskugeln von mehr als doppelter Marsgröße auf sich hat und vor allem woher sie stammen, ist nicht ganz klar – doch eine Theorie haben die Forscher bereits:

V Hydrae liegt in rund 1.200 Lichtjahren Entfernung im südlichen Sternbild Hydra (Wasserschlange) und ist gleichsam ein sterbender (1) Stern. Nachdem er bereits mehr als die Hälfte seiner Masse abgestoßen hat (2), verbrennt er derzeit den letzten Rest seines Brennstoffes (3) . Daher dürfte (4) V Hydrae selbst nicht der Verursacher der mysteriösen Plasmakugeln sein. Sahai und seine Kollegen haben errechnet (5), dass die über 9.000 Grad Celsius heißen Sphären aus ionisiertem Gas – das ist mehr als doppelt so heiß wie die Sonnenoberfläche – seit mindestens 400 Jahren abgefeuert werden (6), und zwar alle 8,5 Jahre eine…

Finde die sechs Fehler:

  1. Rote Riesen sind nicht „am Ende ihres Lebens“ oder „sterben“. Sie sind gleichsam neugeborene Babys, die gerade ihre nächste Phase in der Hauptsequenz des Hertzsprung-Russel (HR) Diagramms beginnen. Da gibt es einiges „Unmögliches“ (nach dem kosmologischen Standardmodell, zu mindestens) über das die Mainstream-Astroverforscher nicht gerne reden: Etwa V838 Monocerotis, der sich innerhalb weniger Monate durch das halbe HR-Diagramm bewegte! Im Standardmodell mit seiner angenommenen „Fusion im Inneren“ ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn ein Stern nicht durch angebliche Fusion aus seinem Inneren, sondern aus der Stromzufuhr von seiner Umgebung erstrahlt, erledigt sich diese andauernde „Rätselraterei“ der Astrophysiker ganz von allein.Rote Riesen ziehen einfach zu wenig Strom, weshalb sie versuchen ihre Hülle auszubreiten, um wieder einen elektrischen Gleichgewichtszustand der Entladung an ihrer Oberfläche zu erreichen. Bei Schwankungen der Stromdichte in seiner Umgebung verändert sich umgekehrt auch seine Oberfläche. Eine kurze Überschlagsrechnung zeigt, dass diese Überlegungen Hand und Fuß haben und weitaus bessere, physikalische Erklärungen liefern als all das Rätselraten und all die ad hoc Erklärungsversuche des Mainstreams.
  2. Die Behauptung, dass der Stern „die Hälfte seiner Masse abgestoßen“ hätte, basiert im Ringschluß der Annahme, dass die vorhergehende Behauptungen (angebliche Fusion im Inneren) korrekt seien.
  3. Detto, wie (2). Wenn der Brennstoff nicht „im Inneren“ zu finden ist…
  4. W.g.: nur Vermutungen, deshalb die vorsichtige Formulierung…
  5. „Errechnet“ auf Basis falscher Grundannahmen. Es gelangt der GiGo-Effekt beim Rechnen zum Tragen: „Garbage In – Garbage Out“
  6. Wie bei (5). Man rechnet nach der beobachteten Entfernung der äußeren Plasmakugeln zum Roten Riesen und anhand ihrer mittleren Geschwindigkeit auf die abgelaufene Zeit zurück. Dies hat nichts mit dem Phänomen an sich zu tun, sondern ist nur eine weitere, fragwürdige Schlußfolgerung aufgrund einer unsicheren Grundannahme..

 

In einem elektrisch funktionierenden Plasma-Universum bezieht jeder Stern (=Anode, die virtuelle Kathode finden wir an der Heliopause) seinen „Treibstoff“ (=elektrischer Strom) aus seiner Umgebung und regelt die Aufnahmefähigkeit von Ladungsträgern durch eine elektrische Doppelschicht um den Stern. Rote Riesen erhalten zu wenig Ladungsträger und müssen demnach ihre Oberfläche anpassen – in diesem Falle also VERGRÖSSERN – um mehr z.B.Elektronen „einfangen“ zu können um so die Fusion an ihrer Oberfläche aufrecht erhalten zu können. – Auch Sterne sterben nicht gerne…

Felsplaneten werden laut den Theorien vom „Elektrischen Universum“ weitaus wahrscheinlicher aus Gasriesen und Gasplaneten aus Sonnen heraus – buchstäblich „geboren“, wenn ihre elektrische Innenspannung zu hoch wird. Ein natürlicher, physikalisch bekannter Vorgang zur Minimierung der Innenspannung über selbsttätige Oberflächenvergrößerung oder Teilung in mehrere Kugeln. G’spassig anzusehen, dass derartige Überlegungen in der Gilde der Glaubensbewahrer und Astroapologeten regelmäßig ziemliches Entsetzen und spontanen, unbedachten Widerspruch auslösen.

Wir sehen im oben beschriebenen Fall des Roten Riesen höchstwahrscheinlich den Geburtsvorgang zukünftiger Gasplaneten. Diese Plasmabälle in Planetengröße werden nicht etwa durch mechanische Fliehkräfte – irgenwelcher, ad-hoc erfundenen Akkretionsscheiben – weggeschleudert, sondern beschleunigen durch den Spannungsabfall im elektrischen Feld vom Mutterstern weg…

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War on ‘error, Folge VH: “Geboren aus der Sonne”

DIE HUBBLE BLASE PLATZT …


HUBBLE BUBBLENGC 7635, der Hubble Nebel, Quelle: NASA, ESA, Hubble Heritage Team. Für größere Darstellung auf das Bild klicken!

Vor 26 Jahren trat das Hubble-Weltraumteleskop an Bord des Space Shuttles seine Reise in den Weltraum an. Zur Feier des Jahrestags veröffentlichen die Weltraumorganisationen NASA und ESA Jahr für Jahr ein neues Bild eines ansehnlichen, astronomischen Objekts. Diesmal wurde NGC 7635, der Blasennebel, ausgewählt. Dieser befindet sich am Nordhimmel und ist etwa 8.000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Es ist ein Emissionsnebel um den zentrale Stern BD+60 2522, der die zehn- bis zwanzigfache Masse der Sonne haben dürfte und mit seinem Sternwind die besagte „Blase“ aus Gas erzeugt.

So lautet die „angepaßte“ Meinung, wie planetarische Nebel überhaupt zustande kommen. Da ist die Rede von „blasenden Winden“ aus Gas und Staub und von Stoßwellen, die von explodierenden Sternen erzeugt werden. Sie werden oft auch als sternerzeugende Regionen angesehen, da intensive Röntgenstrahlung und extremes UV-Licht darauf hindeuten, dass innerhalb des sich über zehn Lichtjahre erstreckenden Objektes Kernfusion auftritt.

Vor dem Aufkommen moderner Teleskoptechnik beobachteten Astronomen schwache Ringe aus Licht, die sie „planetarische Nebel“ nannten. Der Name wurde gewählt, da diese Objekte meist rund erschienen und eine schwache, grünliche Färbung aufwiesen, ähnlich wie der Uranus. Deshalb wurde damals angenommen, dass auch sie Gasriesenplaneten sein könnten. Mit dem Aufkommen der Theorie zur Funktionsweise von Sternen mit Fusion in ihrem Inneren gab es die ersten Mutmaßungen über explodierende Sterne. Deshalb schlossen die Theoretiker, dass die beobachteten Ringe kugelförmige Blasen aus „heißem Gas“ sein müßten.

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Hertzsprung-Russel Diagramm der Sternentwicklung – Zusammenhang zwischen Leuchtkraft und Oberflächentemperatur

Nach Theorien der Sternentwicklung, durchlaufen Sonnen in den letzten Stadien ihres Daseins gewaltsame Umwälzungen – weil angeblich ihr Kraftstoff Wasserstoff zu Neige geht – und sich die „Asche“ schwererer Elemente in ihrem Kern anreichert. Bevor sie ihr letztes Stadium als Weißer Zwerg erreichen, wird vermutet, dass durch Fusion von schwereren Kernen induzierte, chaotische Wechselwirkungen in den sterbenden Sternen große Mengen von Materie ihrer äußeren Hüllen „abgeworfen“ werden. Deswegen glauben Astronomen hier auch expandierende Wolken aus Staub und Gas zu sehen,  die von alternden Sternen in der Umgebung beleuchtet werden.

Mit dem Aufkommen moderner Weltraumteleskopen konnten Astronomen weitere Details bei planetarischen Nebeln erkennen – Details, die dem sphärischen Modell widersprachen: Da waren plötzlich feine, zusammenhängende Röhren aus Filamenten, Geflechte, überlappende Ringe rund um das Zentralgestirn und sanduhrähnliche Formen zu bestaunen. Es wurde offensichtlich, dass die Form dieser Nebel eher einen Zylinder darstellt und keine Kugeln sind. Manchmal erkennen wir auch eine Scheibe um den Stern – ein Torus – wie ein Serviettenring um und außerhalb des sich zum Zentralstern verjüngenden „Schlauches“.

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In einem elektrischen Universum ist es keinesfalls „heißes Gas“, das den Raum erfüllt – sondern Plasma. Plasma bedeutet, dass die positiven und negativen Ladungsträger zu einem gewissen Prozentsatz getrennt sind.

99% aller beobachtbarer Materie im Kosmos ist Plasma.

Plasma ist der erste Grundzustand von Materie.

Die physikalischen Gesetze der Elektrizität sind anzuwenden und keinesfalls die Physik eines „Windes“!

In der Hülle eines planetarischen Nebels befinden sich eine oder mehrere Plasmabahnen, oder „Doppelschichten“, die wie Kondensatoren wirken und abwechselnd elektrische Ladungen speichern und freisetzen. Die Ströme fließen innerhalb und außerhalb in Schichten in der Schale des Zylinders – wie es auch im Fall der Nordlichter genau erforscht wurde. Dies sind die – im deutschen Sprachraum kaum bekannten – Birkeland Ströme. Der Norweger Kristian Birkeland beschrieb bereits um 1900 korrekt den Mechanismus der Nordlichter – und wurde fast 100 Jahre lang von manch „arriviertem“ Astrophysiker dafür angefeindet und als „Spinner“ angesehen. Und auch noch heute scheinen die Leser mancher „Qualitätsmedien“ keine Ahnung von Physik aufzuweisen, obwohl sie vorgeben, es an der „Unität“ gelernt zu haben. Eine ähnliche Erfahrung, wie der spätere Nobelpreisträger Birkeland hatte das FS3 bereits vor zehn Jahren im österreichischen DerStandard gemacht, was das „andere Fern-Seh-Programm“ zu so manch prophetischem Kommentar verleitete.

Wie allgemein bekannt ist, erzeugen geladene Teilchen in Bewegung einen elektrischen Strom. Dieser wird von einem umlaufenden Magnetfeld begleitet, das mit der Entfernung abnimmt. Das Magnetfeld ist umso stärker, je mehr geladene Teilchen sich in die gleiche Richtung bewegen, oder sie beschleunigt werden. Ionen, die sich durch das Feld bewegen, werden in der Achsenrichtung zu einem Z-Pinch zusammen „gequetscht“.

Das nachfolgende Video zeigt uns gut, welche gewaltigen Kräfte beim Pincheffekt wirken:


Elektrische Ladungen im Plasma erzeugen Doppelschichten, weil sich die entgegengesetzten Ladungen abstossen. Positive Ladung baut sich auf der einen und negative Ladung auf der anderen Seite auf. So entsteht zwischen ihnen ein elektrisches Feld und wenn genügend Strom an so eine Doppelschicht angelegt wird, glüht das umgebende Plasma (Glimmentladung). Falls die Spannung jedoch geringer ist, sehen wir nichts leuchten und sprechen demzufolge von einer „Dunkelentladung“.

Die Weltraumteleskop Hubble zeigt auf seinem Jubiläumsbild eines planetarischen Nebels viele der grundlegenden Eigenschaften von Plasma im Glimmzustand. Die Illusion einer „Blase“ rührt daher, dass die Kamera in die Achse des Zentralsterns mit dem Z-Pinch-Trichter hineinblickt (siehe auch vorhergehende Skizze).

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In der oberen rechten Ecke des Bildes gibt es ein Doppelring (oder auch dreifach-?), was auf Bereiche mit höherer Dichte schließen läßt, durch die sich Strom bewegt. Jeder Ring besteht aus hellen Knoten, die durch leuchtschwache Radialfilamente verbunden sind und welche eben Birkelandströme sind – ähnlich wie bei einer „Plasmakugel“ aus dem Einrichtungshaus. Die hellen Wirbel und Kleckse auf der linken Seite des Rings könnten auf eine Diocotron Instabilität hinweisen. Dieses Phänomen erkennen wir auch als Wirbel des Nordlichtes auf der Erde .

Da planetare Nebel um Sterne Z-Pinche aus dem sie umgebendem Stromfluß sind, existiert genug Leistung, um die „Last“ des Zentralsterns mit Strom zu versorgen. Sterne werden nicht aus ihrem Inneren per Kernfusion beheizt, sondern durch externen Strom zum Leuchten gebracht. Die beobachtete Fusion entsteht an ihrer Hülle und nicht im Inneren. Diese Ströme müssen mit der gesamten Galaxie verbunden sein, die wiederum mit anderen Galaxien in „Spannung“ verbunden sein muß.

Herzlichst,
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das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 120V: “Mehr Spannung in die Wissen-Schafft”

WIESO ES ECKIGE KRATER GIBT …


Gerade erst neulich übermittelte die NASA-Raumsonde „Dawn“ die neuesten Bilder von auffällig hellen Kratern auf dem Zwergplaneten Ceres. Die beiden Formationen sind der Haulani-Krater und der Oxo-Krater, die laut Experten durch „Einschläge“ entstanden sein sollen. Angeblich sei zu erkennen, dass es „Erdrutsche“ vom Rand des Haulani-Kraters gegeben hat. Wir lesen im Standard:

…Auffallend an dem 34 Kilometer durchmessenden Krater ist, dass er nicht die Form eines Kreises, sondern eher eines Vielecks hat. Das liegt laut den NASA-Forschern daran, dass sich hier unter der Oberfläche Bruchlinien befinden, die die Form des Kraters mitprägten…

Natürlich ist die Annahme von hypothetischen „Bruchlinien“ rein spekulativ und allein durch die beschränkte Vorstellungsgabe der Verforscher entstanden, die nicht einmal im die Möglichkeit in Erwägung ziehen könnten, dass Krater nicht nur durch Einschläge von Gesteinsbrocken aus dem All entstehen, sondern viel häufiger durch elektrische Entladungen gegenüber der Oberfläche zustande kommen. Hier einige Beispiele vom Mars, die niemals durch Einschläge fester Körper entstanden sein können, wie der Astro-Mainstream behauptet::

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Der Hammer sind ja quadratische Krater – einer charaktristischen Formation für zwei um das Zentrum rotierende Entladungskanäle. Durch das spezielle Frequenzverhältnis (Anziehung-Abstoßung) zwischen den – mindestens – beiden „Birkeland“-Paaren entlang des Entladungskanals gegenüber der Oberfläche  erzeugen Instabilitäten diese typischen Vielecke am Einschlagsort.

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Die gegenlaufende Stromkanäle fräsen nach dem tatsächlichen „Einschlag“ – nämlich beim Zustandekommen der Entladung (Blitz), der eine Schockwelle auslöst, wie ein Meteorit – die charakteristische Vieleckform aus der Oberfläche. Wir erkennen es in der Ausrichtung der magnetische Orientierung der „geschockten“ Gesteine wo sich das Zentrum der Schockwelle befunden hat – wie etwa beim Vredefort Krater in Südafrika. Bei einem Blitzeinschlag befindet sich das Schockzentrum unterhalb der Oberfläche, während wir bei einem Einschlag eines Brockens diese oberhalb finden. Ob in der Folge dann Fulgurite, Olivin oder Eisenoxid (Magnetite) entstehen hängt davon ab, wie die ursprüngliche Bodenbeschaffenheit am Einschlagsort war.

Auf der Erde können sich entsprechende hohe Stromstärken, die für derartig erosive Einschläge notwendig sind, wegen des begrenzten Durchschlagswiderstandes der Atmosphäre nur schwer ausbilden, wie auch die Ionosphäre durch ihrer Ausgleichsströme einen wirksamen Schutzmechanismus gegen solche konzentrierte Entladungen darstellt. Bei Kometen und Himmelskörpern, die keine schützende Atmosphäre aufweisen, erkennen wir schön, wie Elektrizität die Oberfläche stetig bearbeitet.

Die Stromfilamente im Blitzkanal  umkreisen einander und fräsen die Oberfläche ab, wobei die anfängliche Kreisbewegung ruckartig instabil wird und als „Diocotron-Instabilität“ diverse Vielecke erzeugt, je nachdem, wie sich das Frequenzverhältnisse zwischen dem Abreißen und Aufnehmen der Ströme verhält. Ähnliche Muster erkennen wir auch im Plasmavortex beim Saturn-Pol, oder im Auge eines Hurricanes.

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FS3-LESETIPP: „Diocotron Instability in Plasmas and Gas Discharges“ (W.Knauer, 1966 – Journal of Applied Physics); doi:10.1063/1.1708223
Ähnlich pahantasievoll wurden uns auch die Tafelberge auf Ceres erklärt. Der massive Einschlag eines Objektes kann die besagten Oberflächenformen natürlich nicht erklären, weshalb die Astrover’orscher über phantasievolle Hangrutsche und spirituelle Bruchlinien – die sich halt genau dort befinden müssen, wo was eingeschlagen hat – uns jene Sichtweise der Dinge nahebringen müssen, die sie – im Grunde genommen – selbst nicht verstehen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 6: “Square Imaginations”