VON NULLDRACHEN UND „MODERNER“ WISSENSCHAFT …


Nulldrachen

Stanislaw Lem war ein SciFi-Schriftsteller, der in seinen bahnbrechenden Utopien stets vor einer mechanischen Zukunft warnte, viele Errungenschaften der modernen Technik vorwegnahm und die Menschheit vor ihrer Hybris warnte. Lem starb 2006, doch die Dummheit in den Naturwissenschaften lebt weiter fort.

Das Axion ist ein hypothetisches Elementarteilchen, das eine Lösung des Problems wäre, dass theoretische Überlegungen zwar eine Verletzung der CP-Symmetrie in der Quantenchromodynamik (QCD) forderten, diese aber nicht beobachtet wurde. Also wurde es zum Teilchenzoo dazuerfunden, wie so Vieles in der modernen „Füsick“: Wenn ein liebgewonnenes Modell nicht mehr passt oder widersprüchliche Ergebnisse liefert, werden -wie im Bett des Procrustes- einfach willkürlich Elemente hinzugefügt, die alles wieder geordnet erscheinen lassen. Axione, Dunkle Materie, Sterne aus unmöglicher Materie, usw.. Das allseits beliebte Hilfsmittel für diese Stunts ist die Sprache der Mathematik, mit der man heutzutage sowieso fast alles plausibel machen kann. Egal, ob es nun tatsächlich existiert oder eben auch nicht.

Passend zu den oben erwähnten Phantasmagorien, kehren wir zu Lem zurück, und dem Anfang seiner Geschichte von den Drachen der Wahrscheinlichkeit aus den „Robotermärchen“ des Weltliteratur-Autors. Gute Unterhaltung:

Trurl und Klapaucius waren Schüler des großen Kerebron Emtadrat, der siebenundvierzig Jahre in der Neantischen Hochschule die allgemeine Drachentheorie gelehrt hatte.

Bekanntlich gibt es keine Drachen.

Einem simplen Verstand mag diese primitive Feststellung vielleicht genügen, nicht aber der Wissenschaft, denn die Neantische Hochschule befaßt sich überhaupt nicht mit dem, was existiert; die Banalität der Existenz ist längst erwiesen, als daß man auch nur ein Wort darüber verlieren sollte. So entdeckte der geniale Kerebron, der mit exakten Methoden dem Problem zu Leibe ging, drei Arten von Drachen:

Nulldrachen, imaginäre und negative Drachen. Es existieren, wie gesagt, alle nicht, aber jede Gattung auf eine besondere und grundverschiedene Weise. Die imaginären und die Nulldrachen, Einbilder und Nuller von Fachleuten genannt, existieren auf eine viel weniger interessante Weise nicht als die negativen Drachen. In der Drakologie war seit langem ein Paradoxon bekannt, das darin bestand, daß, wenn zwei negative Drachen herborisiert wurden (eine Aktion, die in der Drachenalgebra etwa der Multiplikation in der üblichen Arithmetik entspricht), als Resultat ein Minidrachen in der Menge 0,6 entsteht.

Die Welt der Spezialisten zerfiel nun in zwei Lager, von denen eins behauptete, es handele sich um einen Teil eines Drachen, vom Kopfe an gerechnet, das andere, es sei ein Teil, aber vom Schwanze aus betrachtet. Trurls und Klapaucius‘ großes Verdienst bestand darin, die Falschheit dieser beiden Ansichten zu beweisen. Sie wandten zum erstenmal die Wahrscheinlichkeitsrechnung auf diesem Gebiet an und schufen damit die probabilistische Drakologie, aus der hervorgeht, daß ein Drachen thermodynamisch nur im statistischen Sinne unmöglich sei, ähnlich wie Elfen, Waldschratte, Heinzelmännchen, Gnomen, Hexen und anderes. Von der allgemeinen Formel der Unwahrscheinlichkeit zählten beide Theoretiker die Koeffizienten der Gnomisierung, Elfisierung u. ä. auf. Aus der gleichen Formel geht hervor, daß man etwa sechzehn Quintoquadrillionen Heptillionen Jahre auf eine spontane Manifestation eines durchschnittlichen Drachens warten müsse. Gewiß wäre dieses Problem eine mathematische Rarität geblieben, hätte nicht Trurl die allseits bekannte Erfindergabe besessen und beschlossen, diesem Problem empirisch auf den Grund zu gehen. Und da es sich um unwahrscheinliche Erscheinungen handelte, erfand er einen Wahrscheinlichkeitsverstärker und erprobte ihn zuerst bei sich im Keller, dann auf einem besonderen, von der Akademie gestifteten drakogenetischen Polygon, dem sogenannten Drakolygon.

Die in der allgemeinen Unwahrscheinlichkeitstheorie Unbewanderten fragen sich bis auf den heutigen Tag, warum Trurl eigentlich einen Drachen und nicht eine Elfe oder ein Heinzelmännchen probabilisiert habe, und sie tun das aus Ignoranz, denn sie wissen nicht, daß ein Drachen ganz einfach viel wahrscheinlicher ist als ein Heinzelmännchen; vielleicht beabsichtigte Trurl in seinen Versuchen mit Verstärkern auch noch weiterzugehen, doch bereits der erste brachte ihm eine schwere Kontusion ein, denn der sich realisierende Drache schlug mit dem Bein aus.

Zum Glück konnte Klapaucius, der bei der Inbetriebnahme zugegen war, die Wahrscheinlichkeit herabmindern, und der Drachen verschwand. Viele Gelehrte wiederholten dann die Versuche mit dem Drakotron, da es ihnen aber an Routine und Kaltblütigkeit gebrach, gelangte eine beträchtliche Menge der Drachensaat, nachdem sie sie übel zugerichtet hatte, in Freiheit.

Erst dann erwies es sich, daß die ekelhaften Ungeheuer ganz anders existieren, nämlich als Schränke, Kommoden oder Tische; die Drachen zeichnen sich vor allem durch eine im allgemeinen recht beträchtliche Wahrscheinlichkeit aus, wenn sie erst einmal entstanden sind. Wenn man nämlich auf einen solchen Drachen eine Jagd veranstaltet, obendrein eine Treibjagd, stößt die Schar der Jäger mit schussbereiten Waffen nur auf ausgebrannte, ganz und gar stinkende Erde, denn der Drache flüchtet, wenn er sieht, daß es schlecht um ihn steht, aus dem realen Raum in den konfigurativen. Als äußerst stures und schmutziges Tier macht er das natürlich rein instinktiv.

Primitiv denkende Personen, die nicht begreifen können, wie das vor sich geht, verlangen mitunter jähzornig, man möge ihnen doch diesen konfigurativen Raum zeigen; sie wissen nämlich nicht, daß sich die Elektronen, deren Existenz ja niemand, der hell im Kopfe ist, verneinen wird, ebenfalls nur im konfigurativen Raum bewegen und ihr Schicksal von den Wellen der Wahrscheinlichkeit abhängt. Übrigens fällt es einem Eigensinnigen leichter, der Nichtexistenz von Elektronen als der von Drachen zuzustimmen, denn die Elektronen schlagen, zumindest wenn sie einzeln sind, nicht mit den Beinen aus.

Ein Kollege Trurls, Kyber Harboriseus, verquantete als erster einen Drachen, bestimmte eine Einheit, Drakon genannt, mit der man bekanntlich die Zähler der Drachen kalibriert, und fixierte sogar die Windung ihres Schwanzes, was er fast mit dem Leben bezahlt hätte. Was gingen jedoch diese Errungenschaften die von den Drachen geplagten breiten Massen an, unter denen diese durch Trampeln, allgemeine Zudringlichkeit, Gebrüll und Flammen großen Schaden anrichteten und hie und da sogar Abgaben in Form von Mädchen erzwangen? Was ging die Unglücklichen an, daß Trurls Drachen als indeterministische, also nichtlokale Drachen sich zwar gemäß der Theorie, aber jedem Anstand hohnsprechend, verhielten und daß diese Theorie sogar die Biegungen ihrer Schwänze voraussah, die Dörfer und Saaten vernichteten? Es war also nicht verwunderlich, daß die Allgemeinheit den spektakulären Erfolg Trurls verurteilte, statt ihn richtig einzuschätzen, und eine Gruppe ganz besonderer Ignoranten auf dem Gebiet der Wissenschaft recht schmerzhaft den hervorragenden Wissenschaftler verprügelte. Er jedoch wurde mit seinem Freund Klapaucius nicht müde weiter zu forschen. Daraus ging hervor, daß ein Drache in dem Grade existiere, der von seiner Laune und vom Zustand der allgemeinen Sättigung abhängt, ebenso, daß die einzige verläßliche Liquidationsmethode die Reduktion der Wahrscheinlichkeit auf Null oder gar auf negative Werte sei.

Es ist daher begreiflich, daß diese Forschungen viel Mühe und Zeit verschlangen, derweil sich die Drachen, die sich in Freiheit befanden, immer mehr ausbreiteten und zahlreiche Planeten und Monde verwüsteten. Schlimmer noch, sie vermehrten sich sogar. Das gab Klapaucius die Gelegenheit, eine glänzende Arbeit zu veröffentlichen, nämlich „Die kovarianten Übergänge von Drachen zu Schlangen oder der spezifische Fall des Übergangs von physisch verbotenen zu polizeilich verbotenen Zuständen“. Diese Arbeit machte in der wissenschaftlichen Welt viel Furore, wo es noch um den berühmten Polizeidrachen laut war, mit dessen Hilfe tapfere Konstrukteure das Unglück ihrer unvergessenen Kollegen an dem bösen König Greulich rächten. Aber was für Verwicklungen entstanden, als bekannt wurde, daß ein Konstrukteur, ein gewisser Basilius, genannt der Emerdwaner, in der ganzen Milchstraße herumreiste und allein durch seine Gegenwart dort das Auftreten von Drachen verursachte, wo man sie früher nie zu Gesicht bekommen hatte.

Wenn die allgemeine Verzweiflung und die nationale Katastrophe den Höhepunkt erreichten, erschien er bei dem Herrscher des jeweiligen Landes, um die Vernichtung der Monstren in Angriff zu nehmen, nachdem er zuvor das Honorar dafür in langen Verhandlungen bis zur Unmöglichkeit hochgeschraubt hatte. In der Regel gelang ihm auch die Vertilgung, obschon niemand wußte, wie er das zuwege brachte, denn er handelte einsam und im geheimen. Er verbürgte sich übrigens nur für eine statistische Garantie des Erfolges seiner Drakolyse, und als ihm ein Monarch Gleiches mit Gleichem vergalt und ihn mit Dukaten bezahlte, die auch nur statistisch gut waren, fluchte er furchteinflößend.

Sämtliche Assoziationen dieses Lehrmärchens zu heutigen Verhältnissen und Zuständen sind – voll beabsichtigt.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge S.O.L.A.R.I.S.: “Wir brauchen keine anderen Welten, wir brauchen Spiegel”

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LieGO SCHON WIEDER IM PR-MODUS …


newton_discovered_gravity

Die Astrophysik wurde einst als „Königin der Naturwissenschaften“ bezeichnet. Wieso? Weil man im Großen erkennen kann, was auch im Kleinen gültig ist. Durch die feindliche Übernahme der experimentellen Beobachtung durch die Mathematik mutierte anfangs des 20. Jahrhunderts diese Königsdisziplin der Forschung um unsere beobachtbare Realität jedoch wieder bloß in ein gesellschaftliches Lenkungsvehikel, wo ausschließlich Technologie (Wie wende ich etwas an?) gelehrt wird. Die Aufklärung ersetzte die Religio durch Naturphilosophie, weshalb die Massen nicht mehr mit „Gott“ gelenkt werden konnten. Die Finanzeliten benötigten demnach schnellstens ein neues Manipulationsinstrument, um ihren Status von Macht aufrecht erhalten zu können. Hier ein weiteres, gutes Beispiel dafür, wie so etwas heute funktioniert:

Jedes mal, wenn das LIGO Team neue Finanzierungen für ihr megalomanische Projekt benötigt, erleben wir ein lustiges Spiel:

Zittert vor Erwartung! Wir werden etwas Großes ankündigen!

Nicht gestern, nicht heute – jedoch morgen, versprochen! Uups, wir haben es gerade auf morgen verschoben, weil wir ja vorgeben,  „wissenschaftlich“ vorzugehen.

Es ist nichts weiter, als ein PR-Trick, um öffentliche Aufmerksamkeit zu generieren. Ankündigungswisseng’schafteln, statt naturwissenschaftlicher Fakten.

Nach dem ersten Bauchfleck aus 2014, wo das BICEP2 Team Anfang 2014 über ein „Sigma 7“ (der Fachausdruck aus der Statistik für ein positives Signal mit der „Wahr-Scheinlichkeit“ von 1:10 Milliarden) Signal als angebliche „Bestätigung“ für die Existenz von Gravitationswellen berichtete und Alan Guth  in der Folge dafür zusammen mit zwei weiteren Kollegen sogar den mit US$ 3 Mill. dotierten Kavli Preis ausgezeichnet wurde, vernahmen wir die Triumphposaunen der LIGO-Ankündigungskünstler erst wieder voriges Jahr: Sie hatten den „endgültigen Beweis“ für Gravitationswellen gefunden.

Heureka! Jetzt aber wirklich. Ehrlich. Wann erhalten wir endlich die neue Finanzierung?

Heute wird ein Durchbruch in der Astrophysik präsentiert

Wir sind „extremst aufgeregt!“

„…eine noch nie dagewesene Beobachtung vorstellen…“

„Das heißeste Ding in der Physik (Beachtet, der Link führt zur  Abteilung „Technik“)

„Zwischen Geheimhaltung und Aufgeregtheit“

Es wurde eine Sperrfrist von 16:00 Uhr ausgegeben. D.h., dass niemand von den FakeNews etwas vor diesem Termin verkünden darf. Ist es nicht süß anzusehen, wie alle Presstituten immer brav mitspielen?

Das „heiße Gerücht“ wird auf kleiner Flamme gegart und lauwarm serviert.

Es gibt keine „Gravitationswellen“! Die Irreführungen sind für den Kundigen offensichtlich! Es ist alles nur ein Spiel um Interpretation von statistischer Roßtäuscherei.

Die Berge kreißten und gebaren ein Mäuslein.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 3,14: “Lie 4 Your Ego”


Über Neutronensterne

Die Phantasie von „Neutronensternen“ ist physikalischer Unfug – eine „reductio ad absurdum“!

Freie Neutronen haben eine Überlebensdauer von maximal Minuten. Weder kann irgendjemand dieses Sci-Fi-Konstrukt Namens „Neutronium“ je im Labor nachstellen, noch ist es konsistent mit naturwissenschaftlichen Erklärungen. Es kann ausschließlich per Schlußfolgerungen nachgewiesen werden, worin wir nun auch sofort des Pudels Kern finden: Ich suche nach dem, was ich unbedingt finden muß!

Durch die Widerlegung des kontradiktorischen Gegenteils einer Annahme (=herkömmliche Materie mit normalen Atomen können sich nicht so schnell drehen, ohne dass es sie zerfetzt), glaubt man beweisen zu können, daß die Aussage mit den Neutronen gilt (Weil dies die einzig mögliche Lösung im Weltbild der heutigen Astrophysik ist, die mit den standardmäßigen Lehren noch halbwegs übereinstimmt).

Dabei übergeht man gefließentlich, daß die Existenz eines allfälligen „Neutroniums“ äußerst unwahrscheinlich, wenn nicht ganz unmöglich ist, und es weitaus bessere -weil auch physikalisch korrektere- Erklärungen gibt.

So gebiert man mathematisch hergeleitet, allen Ernstes einen mit Quadraten gemusterten(!) Himmelskörper und jagt seit Jahrzehnten einer selbsterfüllenden Prophezeihung nachher.

Es müßte eine  Energieleiter für Neutronen entstehen, weil der gesamte Zauberstern eben ausschließlich aus Neutrinium (= nur freie Neutronen) bestünde, wobei in dieser – recht langen – Leiter immer nur jeweils zwei Neutronen den selben Energiezustand aufweisen dürfen, falls überhaupt jemand an die Regeln der Quantenphysik glaubt.

Und jetzt darfst du dreimal raten, aus wie vielen Neutronen so ein himmlisches Wunschobjekt bestehen sollte, und wie hoch dessen Wahrscheinlichkeit des Zustandekommens, gegenüber der weitaus einfacheren (und vor allem mit herkömmlicher Physik hinreichend demonstrierbaren) Erklärung eines elektromagnetischen Effektes, sein mag.

Von Wiki:

Ein vorwiegend aus Neutronen bestehender Stern wird durch Kräfte stabilisiert, die eine Folge des Pauli-Prinzips sind. Danach können sich maximal zwei Neutronen des Sterns im selben energetischen Zustand befinden, wobei sie sich in der Orientierung ihres Spins unterscheiden.

Als Folge der Quantenmechanik bilden die möglichen Energiezustände eine Energieleiter, deren Sprossenabstand bei Verringerung des Sternvolumens wächst. Da die Zustände ab dem unteren Ende der Leiter alle besetzt sind, muss bei einer Kompression den Neutronen am oberen Ende der Leiter Energie zugeführt werden.

Ein elektrisch dominiertes Universum (EU) benötigt keine kollabierenden Sterne oder gar fiktive Rotationsgeschwindigkeiten, jenseits jeglicher Bindungskraft von fester Materie. Die Oszillationen von Magnetaren -oder auch Pulsaren im allgemeinen- werden durch Resonanzeffekte – ähnlich einem Schwingkreis im Stromkreis – generiert.

Die plötzliche Abgabe der in einer Doppelschicht gespeicherten elektrischen Energie ist hierbei für die regelmäßigen Gammablitze (GRB) verantwortlich. Wie es auch bei den Blitzen auf der Erde beobachtet werden kann…

 

 

FÜR UNSERE ENGLISCHEN MIT.SEHER, AUS DEM EU-FORUM

THEY DO IT AGAIN! Lie-Ego plays PR-peek-a-boo

Each time when the „Lie-Ego“ Team needs some funding of their gigamelomanic project they play this game:

Shiver with anticipation! We’re going to announce „something“ big.

Not now, but tomorrow, promised! Oops, we postponed it to the day after tomorrow, because we are pretending to practice science.

After all it’s nothing else than generating public attention by PR-tricks.

After their first belly stain in the beginning of 2014, when the BICEP2 team announced their „discovery of G-waves“ (that turned out to be a complete mess, but was somehow wiped under the table) we experienced those trumpets of triumph again in Feb. 2016, when LIGO stated that they finally had found the final „proof“. 1000 co authors can’t be wrong. That’s how science turns into belief and the „majority“ is never wrong. After all it looked more that they wanted to give some payback for their sponsors.

Here they go again:

There’s a Massive Gravitational Wave Announcement on The Way

They are „extremely excited“.

„Today’s the day!“

„We’re super-excited to share all the details with you!“

Vesting for press announcements is one hour from now. Don’t dare to comment before, as we need a PR-blitz, so we can achive the impact, we want.

„…stay tuned for a live blog and the big reveal!“

The elephant went into labour and delivered a mouse…

Again.

With love,
from FS3,
More far sighted than NEWS

War on ‘error, Folge 3,14: “Space Bending from Laughter”


About socalled Neutron Stars

Part of what astrophysicists are trying to understand is the observation of spectral lines from “hot iron atoms” that appear to be orbiting close in to the surface of a neutron star. As interpreted by conventional theory, the spectra indicate that some of the material is moving at more than 40 percent of light-speed.

As the theory suggests, a supermassive object composed of tightly packed neutrons is the only mechanism that could provide the gravitational strength needed for the iron ions to achieve such fast orbits.

An analysis of neutron stars revealed that the science behind their hypothetical existence does not support the idea of such objects. As has been previously written, a foundational concept in nuclear physics is the “island of stability”.

Plotting the number of neutrons against the number of protons in the nuclei of all elements demonstrates that the ratio is about one-to-one for light elements and one-point-five-to-one for the heavy ones. An atomic nucleus outside the range will spontaneously decay so that it reaches a stable configuration and remains in equilibrium. If there are too few neutrons, the atom will emit protons in order to stabilize and vise-versa. A nucleus, or star, composed of neutrons alone would be completely unstable and quickly decay.

The relativistic velocity of the iron atoms that have been found around the Serpens X-1 stellar phenomenon is most likely the result of acceleration in powerful electromagnetic fields due to an electrical discharge centered on the star. Stars exist as anodes in a galactic circuit that causes the majority of them to blaze in arc mode. So-called “neutron” stars are no different to any other star except that they radiate most strongly in X-rays and their magnetospheres pulsate to give the false impression of a swiftly rotating object sweeping out a beam of  radiation.

Kudos to Steven Smith (thunderbolts.info)

WENN PLANETEN SINGEN …


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Der hörbare Ton ist jene Frequenz, die du durch alle dir eigenen Bewußtseinszustände hindurch immer wahrnimmst. Dies ist auch der Grund, weshalb bei „Geisterreisen“ der Schamane trommelt oder singt, um den Kontakt mit deinem Sein zu halten.

Anbei der Sound aller Planeten unseres Sonnensystems, aufgenommen von diversen Raumsonden, im hörbaren, elektromagnetischen Wellenspektrum von 20 bis 22.000 Hz:

Danke, Mitseherin edwige für diese interessante Anregung.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
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War on ‘error, Folge 9: “SuMerVenErMarJuSaUrNePlu”

JUNO VOM JUPITER …


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Jupiter, der größte Planet unseres Sonnensystems im IR Spektrum (J.E.P. Connerney et al., Science 2017)

Sechs Jahre nach ihrem Start zum Jupiter flog die NASA Forschungssonde Juno vorige Woche in einer Höhe von etwa 9.000 Kilometern über den Roten Fleck hinweg. Der Sturm mit einem Durchmesser von 16.000 Kilometern wütet seit Jahrhunderten auf dem größten Planeten unseres Sonnensystems. Neben tollen, neuen Bildern lieferten die Instrumente Junos erstaunliche Daten, die – wie heutzutage in der Astrophysik offenbar üblich – viele Prognosen und Modelle der Forscher in Frage stellen.

Leider lesen wir von diesen aufgedeckten Widersprüchen relativ wenig, und müssen die übliche Lobhudelei der Wissenskirche aus den gleichgeschalteten Medien über uns ergehen lassen.

Juno war vor etwa einem Jahr an ihrem Ziel – dem größten Planeten unseres Sonnensystems – angelangt. Jupiters hohe Eigenstrahlung erkennen wir an seinem starken Magnetfeld, das etwa 10 mal so stark ist wie das der Erde ist. Eine weitere „Überraschung“, denn die bisherigen Modelle gingen von einem falschen Wert aus. Der Gasriese besitzt nach der Sonne die größte Magnetosphäre unseres Sonnensystems, die sich auf seiner sonnenabgewandten Seite bis hin zur Bahn des nächsten Planeten – Saturn –  (700 Millionen Kilometer) in den Weltraum hinaus erstreckt. Zum Schutz vor der heftigen Strahlung wurde Junos Instrumente eigens  in eine Titanhülle gesteckt. Die Sonde wiegt etwa 3,5 Tonnen und bezieht ihre Energie im Wesentlichen aus drei neun Meter langen Solarpaneelen. Juno soll den Jupiter bis Februar 2018 umkreisen und ihn mit ihren sieben wissenschaftlichen Instrumenten untersuchen. Von der rund eine Milliarde Euro teuren Mission erhoffen sich die Forscher unter anderem Erkenntnisse über die Entstehung unseres Sonnensystems.

Entstehung des Sonnensystems und der Planeten? Dazu hier ein paar Anmerkungen vom FS3 aus 2009.

juno1Bilder von den beiden Polen

Ähnlich, wie bei der Erde, erkennen wir an Jupiters Polen Auroren. Im Gegensatz zu unserem Heimatplaneten stammen die Ladungsträger, die für diese polare Lichtshow verantwortlich sind, NICHT von der Sonne, sondern werden vom Gasriesen selbst generiert! Natürlich lesen wir von derartigen, wirklich neue Erkenntnissen – die eine neuerliche Bestätigung der vom FS3 seit mehr als zehn Jahren getätigten Vorhersagen betreffend eines vorrangig elektrisch funktionierenden Universums sind – nichts oder wenig in den Sprachrohren des Mainstreams, etwa im aktuellen Standard Artikel. Dort lautete es kryptisch und äußerst irreführend:

Innerhalb der sogenannten Magnetosphäre des Jupiters, also im Einflussbereich seines Magnetfelds, beobachtete Juno Schauer schneller kosmischer Elektronen, die vermutlich die Ursache der enormen Polarlichter sind, die die Raumsonde im ultravioletten und Infrarot-Licht aufgezeichnet hat. Die Untersuchungen der Magnetosphäre insgesamt legten nahe, dass der Gasplanet ganz anders mit seiner Weltraumumgebung wechselwirke als die Erde, so die Forscher.

Jack Connerney, einer der führenden Köpfe bei der Mission, hatte es ursprünglich viel klarer formuliert! Die bisherigen Modelle und Vorstellungen waren genau gegensätzlich zur nun gemessenen Realität:

„It’s a 180-degree reversal of what we were originally assuming,“ Connerney told ScienceAlert. „We never expected to see such strong auroral emissions caused by electrons being channelled out of the polar region.“

juno2Jupiters blau gefärbter Pol (NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Betsy Asher Hall/Gervasio Robles)

Hier der aktuelle Bericht von uns „elektrischen Jungs“ zum derzeitigen Stand der Juno Mission. Neben einer Infragestellung der aktuellen Mainstream-Hypothese zur Entstehung von Planeten, wird die provokante Überlegung eingeworfen, dass der Gasriese ohne weiteres auch hohl (!) sein könnte.

Ist Jupiter bloß eine unentzündete Sonne, wie das FS3 bereits mehrmals anregte?

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 429: „For YouNo“

WENN ES IM ALL BLITZT …


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Wenn es im Weltall blitzt, wird die Astrophysik aus ihrem dünkelnden Jahrhundertschlaf meist unsanft geweckt. FRBs – oder Fast Radio Bursts – werden zu den „mysteriösesten astrophysikalischen Phänomenen“ gezählt, weil sie äußerst kurzlebig und demnach schwer zu entdecken sind. Erstmals wurde so ein Signal 2001 vom Parkes-Radioteleskop in Australien empfangen. Seitdem konnte man erst etwa 20 Fälle dieser exotischen Radioblitze dokumentieren, hinter denen Astronomen ein noch unbekanntes Phänomen vermuten. 

So ein schneller Radioblitz dauert typischerweise nur an die fünf Millisekunden. Wenn wir die herkömmlichen Methodiken zur Entfernungsberechnung heranziehen, die meist auf der kosmologischen Rotverschiebung basieren, erhalten wir oft viel größere Entfernungen (Energie nimmt quadratisch mit der Entfernung ab), als es tatsächlich der Fall sein könnte. Wenn wir traditionell nach Lehrmeinung kalkulieren, erhielten wir für den Sekundenbruchteil größere Energiemengen, als unsere Sonne innerhalb eines Monats freisetzt! Derartig viel Power kann die heutige, postfaktische Astrophysik nur mittels kollabierender (sic!) Schwarzer Löcher, oder einem weiteren Abstrusium „moderner“ Apologetik – den Neutronensternen – erklären, wenn überhaupt. Ein solches (physikalisch eigentlich unmögliches) Ding erzeugte dann erst ein Magnetfeld, in dem ein „Schwarzes Loch“ (ebenfalls nur eine SciFi Idee, und nicht etwa gesichertes Wissen) rotieren soll, das dann erst einen elektrischen Strom erzeugt. Wir erkennen, dass die Astroapologeten tatsächlich die physikalisch naheliegendste Lösung für dieses Phänomen anbieten – nämlich eine elektrische Entladung – jedoch bei der Erklärung zur Entstehung auf veraltetes, viktorianisches „Wissen“ zurückgreifen. Der neueste Heuler ist ein Vorschlag für einen völlig neuartiges Hokuspokus – einen „Blitzar“! Es ist ähnlich, wie in der Buchhaltung: Wenn du dich nicht mehr auskennst, eröffne ganz einfach ein neues Konto…

Mit anderen Worten versuchen sie eine Glühbirne mittels Öllampentechnologie zu beschreiben.

Das Vakuum des Weltalls ist nämlich keineswegs „leerer Raum“, sondern erfüllt von bewegten Ladungsträgern (Elektronen, Ionen), die über die bekannten elektrischen Gesetze miteinander agieren. Es ist ein Plasma, und der wahre Urzustand der Materie. In Plasma bilden sich elektrische Doppelschichten aus, die sich von Zeit zu Zeit entladen können. So entsteht dann ein kosmischer Blitz.

Die elektrische Kraft ist weitaus stärker, als die Gravitation, obwohl heute noch immer verzweifelt versucht wird, die meisten kosmischen Phänomene mittels der Schwerkraft zu modellieren. Diese Vertuschung wird verständlich, wenn man weiß, wie viel Geld und Reputation in überalterte Modelle gesteckt wird, um den Status Quo und Nimbus mancher Herrschaften nicht zu beschädigen!

Gerne wird dann auch die Alienkarte aus der wissenschaftlichen Rektalfalte gezogen, was die Entdeckerin des jüngsten FRBs, Emily Petroff, zu nachfolgendem Tweet veranlaßte:

Im Gegensatz zu den mathematisch evozierten Taschenspielertricks wäre es für die Astrophysiker an der Zeit, ins Labor zurückzukehren um ihre Überlegungen mittels Experimenten zu überprüfen. Statt lieb gewonnenen Phantomen, wie Schwarzen „Lachern“, oder übergewichtigen Neutronensternen, welche ausschließlich in Computersimulationen existieren, die wiederum auf falsch eingelernten Irrmeinungen fußen („GiGo“, oder Garbage in – Garbage out), sind Plasmaeffekte skalierbar. Alles, was im Kleinen funktioniert, existiert auch im Großen.

Aber sagte das nicht schon der wahre Vater der Naturwissenschaften, Hermes Trismegistos (Toth)?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 150215: “Flash, Saviour of the Universe”

ZEIT IM WORT: 2016, EIN RÜCKBLICK …


Jänner 2016

Als logische Folge der Pariser Anschläge wird in Frankreich praktisch das Kriegsrecht eingeführt, welches bis heute aufrecht ist. Damit es nicht so offensichtlich wird, wie die Bürgerfreiheiten beschnitten werden, sind diese „Notstands-Ermächtigungsgesetze“ ja immer nur befristet, wobei dann knapp vor ihrer Aufhebung ein LKW in Nizza durch die Menge rast. Wikileaks bestätigt das, was das FS3 über Libyen und Gaddafi immer schon gewußt hatte. Das FS3 erklärt noch einmal die (selbstgemachte) Finanz-„Krise“ von 2008. Die „Fake News“ Medien berichten mit fast dreiwöchiger Verspätung über die Vorfälle der Silvesternacht mit Asyl-Darstellern in Köln, und vertuschen was geht. Österreich führt eine „Obergrenze“ von 37.500 Flüchtlingen  ein. – Was dabei unter den Teppich fällt, ist die Tatsache, dass dies nur die Zahl der Asylanträge ist, und nicht die Gesamtzahl, der bereits im Land befindlichen +100.000 potentiellen Zuwanderer. Immer mehr Menschen wird klar, wer ISIS wirklich ist, und wer sie lenkt! Nach einer Häufung von Mißbildungen bei Kleinkindern in Brasilien, wird der Zika-Schwindel erfunden, um zu vertuschen, dass Umweltgifte und GMO verantwortlich sind…

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Februar 2016

In Syrien greift die Türkei offen in den Umsturzversuch gegen Assad ein und Russland stationiert immer mehr moderne Waffensystem um ihren einzigen Auslandsstützpunkt. Die fortwährenden Lügen der Handlanger der FInanziellen Internazionalen (FI) werden aufgedeckt: Die USAF bombardiert selbst Aleppo und versucht dies Russland in die Schuhe zu schieben. Mit geschwellter Hühnerbrust wird die Entdeckung des „Nachweises von Gravitationswellen“ verkündet: „Lie Ego“ statt LIGO? Die dabei verwendete Methodik ist äußerst fragwürdig. Hauptsache, man „bestätigt“ wieder einmal Einstein. Die Bargeldverbote – als Menetekel einer cashlosen Gesellschaft – hüpfen immer mehr um sich. Donald Trump zeigt bereits jetzt, wie er mit den Medien Schlitten fahren kann. Das FS3 erinnert seine Mitseher daran, dass Globalismus bloß verkleideter Kommunismus mit dem faschistischen Touch der kapitalistischen Denkungsart der Bankster ist. Vergeßt einfach, all diese eingelernten Worthülsen. Die übliche Vampirkönigin hat genug Blutauffrischung gekokstet und darf ihren Illusionen bis November nachhängen.

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März 2016

In diesem Monat heben sich die Nebel von den Lügen. Machinationen hinter den Kulissen kommen ans Tageslicht. Die Anschieber und Erfinder des Merkel Plans zur Überflutung Europas mit Asyl-Darstellern werden immer offensichtlicher, und so mancher wähnt sich in die Stasi Zeiten – oder noch schlimmer – in die 30er Jahre zurückversetzt. Psychopathen sind offenbar das neue New Normal, kritische Fragen – etwa zum Impfwahn– werden ganz offen zensuriert, Statistiken munter drauflosverbogen und auch Brüssel bekommt die eigene Medizin desa‚error du jour zu spüren. Erinnerungen an Gladio werden wach, der – bislang verborgene – Machtkampf hinter dem Vorhang schwappt immer mehr ins Bewußtsein der Öffentlichkeit, und die altgeliebten Masken beginnen zu bröckeln.

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April 2016

Die NATOd, samt wohlwollendem Nichtmitglied „Isreal“ zündelt weiterhin am weichen Bauch von Russlands Südgrenze. Die Panama Papers werden öffentlich – eine PsyOps, die Steuermoral suggerieren soll, statt ein für alle Male klar zu machen, dass wir eigentlich viel zu viel an den Moloch eines überufernden, sozialsozialistischen Nanny-Staates an Schutzgeld bezahlen. Eine Spende, die von den Ochlokraten in den diversen Regimen sowieso zweckentfremdet wird! Schau dir doch die explodierenden Kosten der Hilfe für Asyl-Darsteller an, und beobachte, wie gleichzeitig die Pensionen heruntergefahren werden. In Deutschland etwa, wird alles zunehmend extremer. Meist ist der Schuldige für eh alles sowieso – dieser „Putin“!  Die Sauds werden wegen angeblicher Mitwisserschaft um den 9/11 durch den Kakao gezogen – nur, weil nun auch sie die zunehmend toxisch riechenden US-Schatzanleihen veräußern wollen. Österreich wählt den nächsten Bundespräsidenten – und leider landet der Favorit des FS3, Dr. Andreas Kohl, unter ferner liefen. Offenbar hat die Mehrzahl der Bürger danach einen Falschen im Visier, woraufhin einen beispiellose Hetz- und Haßkampagne gegen Norbert Hofer entfesselt wird.

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Mai 2016

Österreichs Bundeskanzler Faymann tritt ab, Herr Kern als sein Nachfolger auf – und Frau Clinton mobilisiert ihre neu gekauften Kräfte für den Wahlkampf zur US Präsidentschaft. Die Globalisten der FInanziellen Internationalen verbreiten Angstgerüchte vor einem möglichen BREXIT. Wie sehr die Internazionalistas der FI vernetzt sind, sehen wir schön an der versuchten Anteilnahme des Deutschlandregimes am österreichischen Wahlkampf, der sich zu einem Duell zwischen einem weltfremden Maurer und einem volksnahen FPÖ Mitglied entwickelt. Van der Bellen gewinnt vorerst mit den Herzen der – überaus zahlreichen – Briefwähler. Die Wahl wird erfolgreich angefochten, wobei die FPÖ klug beraten war, nur den Modus selbst zu bemängeln und nicht etwa die tatsächlichen Machinationen dahinter öffentlich zu machen. Deshalb mußte das Verfassungsgericht wohl oder übel dem Einspruch zustimmen. Isreal wächst mit seiner Kolonie Saudi-„Arabien“ immer mehr zusammen, und der Krieg in Syrien spitzt sich immer mehr zu.

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Juni 2016

Während der Nanny-Staat für alles und jeden neue Regulationen erschaffen muss, findet in der Schweiz eine richtungsweisende Volksabstimmung zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens statt. Schwerpunkt ist der Rückzug GBs aus der EU – der BREXIT. Die Medienspiegel dazu sind ein Lehrbeispiel für Spin und Propaganda, und letztendlich reagiert ein jeder nur noch instinktiv, weil er nicht mehr zwischen den Argumenten unterscheiden kann. Englands Führer für ihr Volk hatten sich besser verkauft, als die PR-Fabriken der EU.

Putsch Erdogan LATUFF

Juli 2016

Die wahren Hintergründe zur manipulierten Einwanderungswelle aus Afrika werden auch für die Dümmsten immer offensichtlicher! Es geht um Beschneidung von Bürgerfreiheiten und einer obligatorischen Einordnung unter Menschen, die meist nach dem Peter Prinzip an die Spitze unserer Freßkette geschwappt wurden. Ein heißer Sommer war es – und das FS3 hatte die Nase voll von den immer abgehobener agierenden Fake News Presstituten! War es nicht bereits für alle offensichtlich, wie uns Bürgern mitgespielt wird? Es war weitaus angenehmer, dem Klang der Wellen zuzuhören und sich auf unsere reale Natur zu besinnen. Sultan Erdogan machte all diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung und blies Mitte des Monats zum Operettenputsch, um seine absolute Macht zu festigen. Außerdem wurde er so seine lästigen Ratgeber und Kritiker los und konnte sich ein wenig mehr zu Russland hin freispielen. Am 14. Juli war ein LKW in Nizza in die feiernde Menge gerast. Die französischen Ermächtigungsgesetze wurden daraufhin sofort verlängert. Nur knapp zwei Wochen darauf wurde die gesamte Stadt München wegen eines äußerst dubiosen Vorfalls lahmgelegt.

Das FS3 beschloss nun etwas antizyklischer vorzugehen und mehr aus seinem eigenen Nähkästchen zu plaudern. Die Spiele der Eliten werden langweilig. Wer dies bis jetzt noch nicht geschnallt hat, der gehe in Dankbarkeit.

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August 2016

Zur Erntezeit teilen wir demnach unser Grundlagenwissen, arbeiten Unerledigtes auf und genießen die Früchte unserer Arbeit. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an alle SpenderInnen hier, die dem FS3 geholfen haben, seine Reflexionen mit dir zu teilen.

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September 2016

Der 9/11 Gedenktag wurde zum 15.Mal begangen. Es wäre langsam an der Zeit, die Mutter aller Fake News aufzulösen. Frau Clinton muss sich gegen immer neuere (alte) Anschuldigungen zur Wehr setzen, und viele dunkle Geheimnisse kommen langsam ans Tageslicht. Bayer übernimmt Monsanto – was ja sowieso einerlei ist, denn die Agenda wird sich nicht so schnell ändern und die Heuschrecken finden immer eine Ritze zum durchschlüpfen. Die Einzelfälle in Deutschland häufen sich, und die Tage der ISIS Halsabschneider Söldner sind gezählt, was ihre wahren Unterstützer zu offenem Handeln zwingt. Peinlich, wie tief Amerika nun gesunken ist. Heissa, die Narkotika-Aufreger-Medien haben einen neuen Begriff eingeführt: „Fake News“. Er wird sich als Bumerang herausstellen…

Oktober 2016

In den Wissenschaften wird es immer offenkundiger, was da für eine Chause abläuft. Die Astrophysik ist ein hervorragendes Be(s)tätigungsfeld, da wir unsere Welt im Makrobereich kennenlernen können. Der Finanzschwindel um eine angeblich – menschgemachte – globale Erwärmung (AGW) wird immer offensichtlicher. Immer mehr Menschen lernen zu schauen, und nicht nur zu sehen. Die Kampagne zur Aufhetzung zweier Kulturen gegeneinander fordert neue Opfer – und nicht zuletzt dein eigenes der Illusion, unter der du bisher begraben warst. Der Pädo-Skandal wird rund um die niedergehende Hexe des Westens entfesselt. Übrig bleiben zerplatzte Seifenblasen von aufgeblähten Egos und Projektionen, die auf den Verursacher selbst immer schneller zurückfallen…

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November 2016

Dieses Jahr wird als jenes in die Geschichte eingehen, das den Niedergang der „arrivierten“ Mainstreammedien (MSM) einleitete. Mit der Wahl von Donald Trump als neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mußte die fünfte Kolonne der pseudoliberalen Globalistenbefürworter eine weitere Ohrfeige einstecken, und ihre Deutungshoheit an den alternativen Journalismus abgeben. Auch beim FS3 hier finden sich oft unter den Leserkommentaren großartige Beiträge, neue Gedanken und Ergänzungen, die zu lesen du nicht versäumen solltest. Vampir-Königin Hillary Clinton ist toast und die angeblichen „Eliten“ begraben sich selbst unter einem Riesenhaufen von vergangenem Müll.

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Dezember 2016

In Amerika zeigt sich, was einzelne Menschen alles bewirken können, wenn sie sich entsprechend organisieren und zusammenarbeiten. Das Pipelineprojekt DAPL wird gestoppt und – viel wichtiger – das Bewußtsein um die Macht des Individuums wird gestärkt. – Etwas, was die gleichmacherischen Globalistenfuzzies gar nicht gerne sehen wollen. Deshalb predigen sie auch vorne gerne Wasser, während sie sich hinterrücks den Schnaps reinziehen! Der Dezember enthüllt, wie diverse Organisationen daran arbeiten noch mehr Asly-Darsteller nach Europa zu lotsen, während ihre Poly.Ticker vor Publikum jene Zustände bejammern, die sie selbst mitverursacht haben. Etwas heimlich zu tun, zeugt nur von Angst, Unsicherheit – und nicht von wahrer Macht. So sind auch die Vorfälle, rund um den Breitscheidplatz in Berlin zu verstehen. Eigentlich wissen wir noch immer nicht, was da tatsächlich abging.

Was wir aber sehr gut wissen, ist dass WIR es selbst sind, die unsere Schicksale in der Hand halten. Dies hat uns dieses 2016 ganz besonders gut verdeutlicht. Es war ein interessantes Jahr, mit mehr Offenheit und Ehrlichkeit – auch in allen persönlichen Bereichen. Danke für die Unterstützung

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2016: “Anscheinend Durchscheinend”