EU, DER BESCHISS VON ANFANG AN …


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Leere Seiten: Die Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957

Die Römischen Verträge wurden 1957 von Belgien, der BRD, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden in Rom unterzeichnet und traten per 1.1.1958 in Kraft. Es war der Beginn der Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) und der gemeinsamen Organe für die Europäischen Gemeinschaften. Darin wurde festgelegt, dass EWG, EURATOM und EGKS eine gemeinsame parlamentarische Versammlung (heute: Europäisches Parlament), gemeinsamen Gerichtshof und einen Wirtschafts- und Sozialausschuss haben. 2014 präsentierte der scheidende Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, den zweiten Teil eines Buches, das die Geschichte der Kommission von 1973 bis 1986 erzählt. Dabei gab Barroso eine bisher unbekannte Anekdote zum Besten, betreffend der „Unterzeichnung“ des Vertrages von Rom. Die Staatschefs unterschrieben damals eine Urkunde die nur aus leeren Seiten bestand.

Frage doch einmal einen Notar oder Anwalt deines Vertrauens, wie sich diese Tatsache auf die Rechtsgültigkeit auswirkt. Natürlich muss dieser Coup entsprechend gefeiert werden, weshalb wir nun angehalten-fröhlichst 60 Jahre Urkundenfälschung zelebrieren dürfen. Das Ergebnis ist heute keinesfalls das „Europa“ unserer Wünsche, sondern ein Refugium für lebensfremde Bürokratten und egogesteuerte Lobbyisten.

Zu den 1957er Fake-Unterzeichnungen hat EPOCH TIMES einen lesenswerten Artikel veröffentlicht:

„Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, sagte der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete, in einem Interview mit AFPTV.

Grund sei gewesen, „dass er sehr schnell zusammengestellt wurde und die Italiener nicht sehr gut organisiert waren. Deshalb musste das tatsächliche Dokument danach eingefügt werden.“ Nur die erste und die letzte Seite lagen vor – der Rest: Blanko-Papier

Albert Breuer, der die Unterzeichnungszeremonie mitorganisierte, hatte die Panne schon 2007 auf einer EU-Website geschildert. „Die Zeit hatte nur gereicht, um die erste und die letzte Seite der beiden großen Pakete zu drucken. Zwischen diesen beiden Seiten lagen ausschließlich weiße Blätter.“

Breuer nennt eine Reihe von Gründen, warum die Zeit zum Druck der Dokumente nicht mehr gereicht hatte. Zunächst hätten die Schweizer Behörden einen Eisenbahnwaggon aufgehalten, der die gesamten Unterlagen von Brüssel nach Rom bringen sollten. Bis zuletzt habe es dann noch Änderungswünsche aus den noch laufenden Verhandlungen in Brüssel gegeben, die in Rom von Breuer und anderen Experten eingefügt werden mussten.

„Der Boden war mit Papier und geschwärzten und durchgestrichenen Druckmatrizen übersät“, beschreibt Breuer die chaotische Entstehungsgeschichte der Verträge.

„Als die Putzfrauen am Abend den Raum betraten und das ganze mit schwarzer Farbe bedeckte Papier auf dem Boden liegen sahen, haben sie alles weggeworfen! Es konnte nichts mehr gerettet werden, die ganze Arbeit war auf der Müllkippe gelandet!“

Darauf musste eiligst Ersatz aus Brüssel besorgt werden. Um die Dokumente zusammenzustellen, heuerten Breuer und seine Kollegen italienische Studenten an – die aber postwendend in den Streik traten und eine Lohnerhöhung forderten.

„Das Ergebnis dieser logistischen Pannen war, dass am Tag der Unterzeichnung die endgültige Fassung des Textes nicht vorlag und die Minister und Delegationsleiter ihre Unterschrift auf ein Paket weißer Blätter setzen mussten“, erinnerte sich Breuer.

„Abgesehen von einem sehr kleinen Kreis Eingeweihter hatte niemand die leiseste Ahnung.“…

Bei der Geburt eines Ereignisses finden wir viele Hinweise, die später auch dessen wahren Charakter widerspiegeln. Wie etwa bei dem zutiefst demokratiefernen Knebelpakt der FInanziellen Internazionalen (FI) mit der Bezeichnung ESM. Dieser europäische  „Schutz“-Mechanismus war nichts weiter, als ein Rettungs-Phallschirm aus Beton, wie das FS3 unter Mithilfe von Frau Prof. Dr. Gertrud Höhler in „Imperialismus mit Tarnkappe“ darlegte. Eine weitere, perfide Macheloike, um die nationalen Parlamente Europas auszuhebeln.

Ist es nicht zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre? Da ziehen ein paar selbsternannte Führer eine Agenda durch, die vor fast 100 Jahren ersonnen wurde. Unter Mithilfe der meisten Medien, Freimaurerlogen und zionistischen Organisationen sollte Europa seiner gewachsenen Identitäten entblößt werden und so zum willfährigen Marionettenkontinent der NWO mutieren…

Das Zentralregime in Brüssel läßt sich also für die ersten 60 Jahre hochleben, mit denen es eigentlich nichts zu tun hatte. Dabei heißt der Jubilar „EU“ – und nicht etwa Europa. Denn die Muse auf dem Stier, die von den Architekten dieses NWO-Schwindels aus Europas Geschichte geklaut wurde, soll dem Untergang preisgegeben werden, wie auch die Nationen, bzw. das Europa der Nationen, wie es einst kolportiert wurde. Die sozialsozialistische Gleichmacherei der NWO braucht keine selbstverantwortlichen Individuen. Sie benötigt ein gehirngewaschenes Kollektiv, das für seine eigene Versklavung bezahlt.

Die Gegner dieses  (wirtschaftlichen) Globalismus sind Familie, Bildung, Tradition und echtes Wissen – weshalb diese ausgemerzt werden, bzw. durch ungefährliche Surrogate (Brot- u.Spiele, Staatskunst- u.Pseudoreligionen, Neusprechvorgaben, Genderidiotie) ersetzt werden.

Manch „intellektueller“ (klein geschrieben) hat mit der Zeit auch kapiert, woher der Wind weht und sich sicherheitshalber auch schon einen Zweitwohnsitz in Brüssel (Danke, Mit-Seher hlg für den Kurier-Link!) zugelegt. Diese Fähnchen der frommen Denkungsart jubeln nun einer neuen Nation EU zu, während sie im gleichen Atemzug ihr Heimatland verteufeln.

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euer FS3,
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War on ‘error, Folge 1957: “EUgenauswischerei”

 

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DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK: BAYER ÜBERNIMMT MONSANTO …


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Der Pharmariese Bayer kauft Saatguthersteller Monsanto für rund 66 Milliarden Dollar oder 128 Dollar je Aktie. Es ist die größte Übernahme eines deutschen Unternehmens und eine Wette auf steigende Nachfrage in der globalen Landwirtschaft. Dem Deal waren zähe Verhandlungen vorangegangen. Die Hochzeit soll bis Ende 2017 vollzogen sein, wenn die Kartellbehörden ihr Einverständnis geben, was anzunehmen ist. Die Ausfallprämie, die Bayer Monsanto zugestehen mußte, beträgt zwei Milliarden Dollar. Eine ziemlich teure Angelegenheit: 3% des Gesamtwertes der Übernahme.

Bayer muss die Ausfallprämie zahlen, falls die Aufsichtsbehörden vor allem in Europa und den USA kein grünes Licht geben. Rein vom Geschäft überschneiden sich die beiden Unternehmen wenig. Bayer ist in Europa und Asien stark, Monsanto eher in Nord- und Südamerika. Es kommen hier dem Pflanzenschutz von Bayer und dem Saatgut von Monsanto zwei Geschäftsfelder zusammen, die sich ergänzen.

Einer der Konsulenten auf europäischer Seite ist die Rothschild Gruppe.

Dow und DuPont wollen ebenfalls verschmelzen, Syngenta wurde von der staatlichen ChemChina geschluckt und gerade wird bekannt, dass zwei kanadische Düngerproduzenten Potash Corp of Saskatchewan Inc. und Agrium Inc. fusionieren.

„Konsolidierung, Vereinfachung, Vorteile, Monopole,…“ – das Imperium schlägt zurück.

Die zunehmende, weltweite Ablehnung von GMOs und Pestiziden – allen voran Monsantos Roundup – ist einer der Gründe für all diese Zusammenschlüsse. Ein weiterer Faktor sind all die schönen TTIP, TPP, usw… Verträge, nach denen internationale Handelsgerichte von irgendwo her die Geschicke meines Landes diktieren können. Wenn also so ein „Frei“-Handels-Elefant etwa Österreich klagt, weil es keine GMOs, Medikamente oder andere Drogen und hochgiftige Pestizide importieren will, entscheidet so ein Gremium irgendwo auf der Welt darüber, ob es überhaupt gestattet ist, all diese schönen Dinge tatsächlich nicht zu wollen.

Nach diesen Zusammenschlüssen wird die „Überzeugungskraft“ der Konzerne auf die Richterlein in diesen Pseudogerichten noch wachsen – wie auch die Wahrscheinlichkeit, dass du ein undefinierbares Irgendwas als Futter vorgesetzt bekommst.

Dies ist der nächste Schritt zur globalen Kontrolle über deine Lebensmittelversorgung…

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War on ´error, Folge 1221: “Agenden vor Agenten”

VAROUFAKIS: „KEIN CENT BEI GRIECHISCHEN BÜRGERN ANGEKOMMEN“ …


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Am 9. Februar hatte der frühere griechische Finanzminister Yanis Varoufakis seine neue Partei DiEM (Democracy in Europe – Movement) gegründet. Heute war er in der österreichischen Spätausgabe der ZIB24 als Interviewgast in Wien zugegen. Obwohl sich Anchor Roman Rafreider redlich bemühte, den Spieletheoretiker fortwährend Lügen zu unterstellen und ihn von seinen Aussagen abzubringen, entwickelte sich das Interview zu einem Freispiel für den Professor.

Für viele Nichtinformierte*), ließ er eine Bombe platzen:

Für FS3 Mitseher bestätigte der enfant terrible der EU-Poly.Tick-Granden bloß das, was eigentlich sowieso bereits jedem klar war: Von den 85 Milliarden des neuen „Hilfspaketes für“ Griechenland aus den EU-Steuertöpfen sehen die Bürger so gut wie keinen Cent.

In Form eines lustigen Ringelspiels wurden und werden damit ausschließlich Banken bedient, die vorrangig in Deutschland und in Frankreich sitzen. Aus der FS3 SENDUNG vom Juli 2015:

„…90% der „Hilfszahlungen“ an Griechenland – verhandelt und durchgeführt von ungewählten EU-Institutionen, dem US-dominierten IWF und diversen EU-Regimen – gingen an Banken in genau diesen „Geber“-Ländern und waren somit eigentlich nur Selbsthilfe. Durch das seit 2010 aufgeführte Kabukitheater wurde etwas Wichtiges erreicht: Die Schulden des griechischen Regimes wurden vom privaten Sektor langsam aber sicher auf die Öffentlichkeit übertragen…

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Weitere FS3-Sendungen zu dieser griechisch-europäischen Variante des beliebten Sesselspiels „Reise nach Jerusalem“:

Risiko für Griechenlands +10 Jahres Erträge explodiert um +18%…

Die EUSA haben in punkto Griechenland eine einzige Option: Putsch…

Alles unbedacht gut zu finden ist ziemlich „stupid“…

Abmagerungskur in der Troika-Taverne…

 

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War on ‘error, Folge 85: “Sozialisiere Kosten, privatisiere Gewinne”


*) Nichtinformierte = Menschen, die ihre InFormation nur aus den Mahlstrommedien (MSM) beziehen…

TTIP: EIN RING, UM UNS ZU KNECHTEN …


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Das US-Regime setzt Europa bei den Geheimverhandlungen über das transatlantische Handelsabkommen TTIP  unter Druck. Das geht aus Abschriften bisher geheimer Verhandlungsdokumenten von insgesamt 240 Seiten hervor, welche Greenpeace heute veröffentlichte. So drohte Washington etwa damit, Exporterleichterungen für die europäische Autoindustrie zu blockieren, um im Gegenzug zu erreichen, dass die EU mehr US-Agrarprodukte abnimmt. Gleichzeitig attackieren die US-Erfüllungsgehilfen der Multis das grundlegende Vorsorgeprinzip beim EU-Verbraucherschutz, welcher uns derzeit vor Gentechnik und Hormonfleisch in Nahrungsmitteln bewahrt. Weiters verweigern sich die USA dem europäischen Wunsch, die umstrittenen privaten Schiedsgerichte für Konzernklagen durch ein öffentliches Modell zu ersetzen.

Die weitab kolportierten Chlorhühner sind nur der Nebenschauplätze für die Öffentlichkeit. Weitaus bedenklicher wären da schon heimlich steril machender Genmais (EPICYTE) und ähnlicher Unfug, um die von der FI gewünschte Bevölkerungsreduktion voranzutreiben. Die Berufung von Ex-Monsanto Michael Taylor als Obamas oberster Lebensmittel-Zar sollte uns allen eigentlich ein Augenöffner gewesen sein. Im Prinzip geht es ganz einfach um die Ausschaltung gewachsener, nationaler Strukturen und sozialer Errungenschaften des Staates, dessen Nanny-Funktion von multinationalen Konzernen nach Belieben manipuliert werden könnten.

Die treibende, politische Kraft in den USA ist Barack Obama. Als eine vorläufige Abstimmung über den TPP vergangenen Jahres im Kongress ins Stocken geriet, rannten Obama und sein Team sofort zu den Telefonen und warben Tag und Nacht für eine Unterstützung des Abkommens. Als das Vereinigte Königreich kürzlich einen Austritt aus der Europäischen Union erwog, flog ‚Obomba‘ sofort nach London, wo er unverhohlen damit drohte, dass ein von der EU unabhängiges Großbritannien sich fortan hinten anstellen müsse, wenn es ein eigenes Handelsabkommen mit den USA wünsche.

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Obama wurde nach seiner Wahl 2008 außenpolitisch von niemand geringerem als Zbigniew „Zbiggie“ Brzeziński gecoacht, dem geistigen Wasserträger für David Rockefeller, dem globalistischen König der FInanziellen Internationalen (FI) auf Erden.

Brzezinski schrieb 1969:

„…Der Nationalstaat als grundlegende Einheit des organisierten Lebens von Menschen hat aufgehört die treibende, kreative Kraft zu sein. Internationale Banken und multinationale Unternehmen handeln und planen weitaus langfristiger voraus, als es die politischen Konzepte des Nationalstaates je vermögen…“

Die wackere, neue Globalistenwelt verkäme zum Planeten der Mega-Unternehmen, wobei Körperschaften ganze Regierungen klagen könnten, wenn die Multis ihre Gewinne gefährdet sähen. Zum Beispiel könnte Monsanto die EU verklagen wenn sie sich gegen die Einfuhr von GMO-Getreide weigert. Wenn es nach dem Willen der FI ginge, würden dabei „Schiedsgerichte“ aus Firmenanwälten – abseits der gewöhnlichen Gerichtsbarkeit für die Konsumsklaven – die Entscheidungen treffen – de facto eine Entmachtung unseres Rechtsstaates.

Nation verfügen bereits über eigene Gerichtssysteme? Wie unwirtschaftlich, wie altertümlich und eigenbrödlerisch! Laßt das doch die Unternehmen übernehmen und untereinander ausmachen.

Weitere Vereinbarungen aus dem TTIP Vertrag:

Unter dem TTIP könnte das – mühsam erstrittene – europäische Vorsorgeprinzip wegfallen, nach dem etwa Chemikalien erst auf ihre Sicherheit getestet werden müssen, bevor sie auf die Bevölkerung losgelassen werden. Diese Errungenschaft würde durch die „überlegene“, amerikanische Methode ersetzt werden: Ersäufe zuerst das Volk in dem Klumpert, ignoriere dann die Folgen, und erfinde irgendeinen Konsens, dass das Zeugs (z.B. Pestizide) harmlos sei – oder wirf ein paar Nebelgranaten – wie wir es ja erst kürzlich im Falle des Nonsens-Virus Zika erleben durften.

Viel Glück mit den Konsequenzen, liebes Europa.

Es würde weit weniger Überwachung von klinischen Studien zur Einführung neuer Medikamente geben. In anderen Worten: Pharma-Unternehmen wären in der Lage unliebsame Studien zu verbergen, die mögliche Nebenwirkungen der Pillen offenbaren. Ein weiterer, chemischer Angriff auf die Bevölkerung Europas und den USA.

„…Lebensmittelsicherheit und Umweltstandards würden auf beiden Seiten des Atlantiks nicht beeinträchtigt werden…“

Öffentliche Dienstleistungen in der EU (Wasser, Gesundheit, Bildung) wären auf einmal für Privatisierung durch US-Unternehmen offen. Auf der krampfhaften Suche vieler Gemeinden, nach weiteren Einnahmequellen kannst du Gift darauf nehmen, dass der Jahrmarkt bald eröffnet wäre – mit höheren Preisen, neuen und undurchsichtigen Abhängigkeiten für den Konsumenten. Big Pharma könnte mit Ladungen neuer, toxischer „Medikamente“ phantastische Märkte erschließen, indem sie die öffentlichen Gesundheitsdienste infiltriert. Falls das nicht sowieso bereits gang und gäbe ist.

Wehren sich die Bürger, bestünde die Gefahr, dass derartig „geschädigte“ Unternehmen (auch auf zukünftige, entgangene „Gewinne“ anwendbar!)  Nationalstaaten in den Bankrott verklagen und die derart aufmüpfigen Bürger in das Eigentum irgendeines Multis übergingen. Die Anfänge solcher Entwicklungen sahen wir schön im Impf(un)wesen, wo Sozialleistungen vom mandatorischen Nadelstich abhängig gemacht wurden.

„Wenn Versuche zur Aufdeckung eines Verbrechens
durch die Gerichtsbarkeit des Staates selbst
als Verbrechen geahndet werden,
wirst du von Verbrechern regiert.“

In Hinblick auf die laufenden TTIP Verhandlungen wurde die Europäische Union ja bereits voriges Jahr durch die U.S.Ltd. dazu gezwungen ihre Haltung zu Pestiziden zu ändern.

„…Schritte der EU hin zu einer Regulierung von hormonaktiven Chemikalien, die zu Krebs und zu Unfruchtbarkeit von Männern führen können, wurden aufgegeben, nachdem US Beamte über das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) Druck ausgeübt hatten, wie kürzlich veröffentlichte Dokumente zeigen.

Nach einem EU Gesetzentwurf hätten 31 Pestizide verboten werden sollen, die endokrine Disruptoren (EDCs) enthalten. Dies wurde jedoch fallengelassen aus Furcht vor einer Gegenreaktion bei den Verhandlungen, angefacht durch einen Vorstoß einer aggressiven US-Lobby, wie der Zugang zu entsprechenden Dokumenten durch „Pesticide Action Network (PAN) Europe“ zeigt…“

Das Argument ist ganz einfach immer ein Versprechen auf zukünftige, positive wirtschaftliche Auswirkungen des TTIP, wie es Schlangenölverkäufer eben gerne halten. Immer nur Versprechen, wie im Falle des NAFTA Abkommens, dessen katastrophale Auswirkungen auf die Mexikanische Wirtschaft heute jeder erkennen kann. Angesichts eines fiktiven Profites und der Illusion etwas bewegt zu haben, kann sich der Durchschnitts-Poly-Ticker doch nicht um derartige“Kleinigkeiten“, wie Störungen im endokrinen System, oder Unfruchtbarkeit bei Männern oder Krebs kümmern. Sofern er überhaupt weiß, was diese Begriffe bedeuten.

Auf derartige und ähnliche Erlebnisse können wir uns freuen, falls TTIP je ratifiziert – bzw. durchgboxt – werden sollte…

„Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,
Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun,
Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.“

(Tolkien, Herr der Ringe)

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Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1954: “Der eine Ring der Macht

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8UNG! … 14.1. … DIE FED UND DIE KRISE


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Die Finanzmarkt-„Krise“ von 2008, einfach erklärt …

Die Subprime Krise begann, weil die fünf großen Investmentbanken – G&S, MS, Lehman, Merrill Lynch u.Bear Sterns – die 2005 gestarteten MBS-Pakete (Hypothekenbesichertes Wertpapier, oder immobiliengedeckte Werte – auch CDOs genannt) am internationalen Markt verkauften.

Diese Aktion erwies sich anfangs als derart gewinnbringend, dass den Verkäufern an der Wall Street innerhalb kurzer Zeit die „Munition“ ausging und sie DRINGENDST neue Immobilien-basierende Sicherheiten benötigten. Also wurden von den Banken neue Kreditnehmer akzeptiert, die normalerweise nicht einmal in die Nähe einer Kreditvergabe gekommen wären.

Selbst der Kongress erließ Steuerbegünstigungen für „Erstkreditnehmer“ (das 8.000$-Gesetz), um das System noch schneller mit frischem Blut zu laden.

Und die Emittenten wurden auch immer kreativer: Um aus der großen Nachfrage am internationalen Markt nach diesen CDOs noch höhere Renditen zu erlangen, bündelte etwa Bear Sterns die SELBEN IMMOBILIEN in unterschiedlichen Investment-Paketen – ein klarer Betrug.

Andere Broker mischten bereits in Konkurs befindliche Immobilienwerte in die am Markt zu verkaufenden Bündel! Nachdem die erhofften Dividenden immer geringer wurden (die ersten „Gewinne“ wurden mit den Einnahmen neuer Investoren bedient), beschloß der US-Kongress (dessen Abgeordnete natürlich auch in diesen MBS investiert hatten!), sämtlich Nachforschen in der Causa zu unterdrücken und die Geschädigten mit dem Geld der Steuerzahler ruhigzustellen. Das war einer der Gründe,wieso das TARP „Rettungsprogramm“ – trotz 90% Opposition aus der Öffentlichkeit – vom US-Kongress bewilligt wurde. Man wollte einfach verhindern, dass Wall Street Manager vor Gericht gezerrt werden – was den Glauben an das gesamte System zerstört hätte.

Die Phrase „toxische Papiere“ war ein Synonym für diese klar betrügerischen MBSs.

Zusätzlich wurden Ausfallwetten, sogenannte CDSs (Credit Default Swaps) zusammen mit den MBSs verkauft, was letztendlich dem amerikanischen Steuerzahler fast US$ 30 Billionen kostete, von denen über die FED selbst etwa US$ 16 Billionen abgewickelt wurden, die zum Rückkauf dieser „toxischen“ Papiere von den größten, internationalen Finanzinstitutionen und Banken dienten (Deutsche Bank, Credit Swiss, Bank of Libya…)

Das Problem blieben aber immer noch die viele kleineren Institute, die ebenfalls die von ihnen vormals im allgemeinen Jubel verhökerten Anlagen zurückkaufen mußten, aber deftig draufzahlten, da die Einnahmen aus den laufenden Kreditraten niemals ihre Aufwendungen zum notwendigen Rückkauf decken konnten. Es mussten also gesetzliche Wege gefunden werden, wie die realen Immobilien-Werte tatsächlich in die Bücher der Banken gelangen konnten, um diese nach aussen hin zumindest solvent erscheinen zu lassen.

Anfang 2008 sandte das Regime in Washington also „private“ Mitteilungen an diese Kreditgeber aus, die besagten, dass der Staat „wegschauen“ würde, wenn Pfändungsverfahren von Immobilien „abgekürzt“ würden. Ein Rattenschwanz von falschen Notaren, gefakten Unterschriften, Papieren, Eintreibern, MERS, usw. diente ab nun dazu den massiven Eigentumsraub von amerikanischen Bürgern durchzuziehen.

Anwalt D.Slivers meinte: „We can have a realistic discussion of the foreclosure mess, or we can preserve the capital structure of the banks. We cannot do both. Which shall we do?“…

Die Über-Freichheit war jedoch, dass jene Investmentbanken, welche diese auf Schwindelpackungen basierenden MBOs an – in erster Linie – europäische Investoren verscherbelt hatten, zusätzlich noch WETTEN GEGEN ihre eigenen, gerade verkauften CDOs abschlossen. Das bedeutet, dass sie wohl wußten, dass sie Junk für pures Gold verkaufen.

Der Hammer war zudem, dass die drei größten RATINGAGENTUREN (S&P, Moody’s, Fitch) diesen Immobilien-Bonds AAA-Ratings gaben, also gleich „vertrauensvoll“, wie Staatspapiere, die ihr AAA-Rating auf die Steuereinnahmen erhalten. Diese Agenturen putzten sich nachher ab, indem sie ihren „Irrtum“ zugaben – jedoch damit argumentierten, doch nur „eine Meinung“ vertreten zu haben.

Niemand ging ins Gefängnis – die Gauner behielten ihre Investmentschemen, die Ratingagenturen dürfen weiter ihre „Meinungen“ äußern und die Steuerzahler hatten zu zahlen.

Im Westen nichts Neues.

2014: Die FED war eigentlich bereits insolvent …

Mit dem „Rettungsschirm“ TARP wurden also Banken gerettet und die Steuerzahler wurden zur Kasse gebeten. Nur hätten selbst diese Billionen nicht mehr gereicht, worauf die FED (die Zentralbank für den USDollar, mit ausschließlich privaten Besitzern!) zwischen vier und neun Billionen nachschiessen musste, um all jene – nun wertlos gewordenen – Papier von der Wall Street zurückzukaufen

Das Problem stellt sich aber heute wie folgt dar:

Alle diese aufgekauften „Sicherheiten“ befinden sich ja noch immer in den Büchern der FED und ihren assozierten Banken – zusammen mit jenen vom PPT (Plunge Protection Team) zu Überpreisen selbst aufgekauften Aktien aus Jahren stetiger Marktmanipulation der Börsenkurse. Wenn diese Kurse einmal fallen, sind die FED – und andere Wall Street Giganten – über Nacht zahlungsunfähig. Nur aus diesem Grund arbeitet das von Sir „Redspan“ ins Leben gerufene PPT-Einkaufsteam noch immer in Schichten rund um die Uhr: Sie geben das von der FED auf Knopfdruck erzeugte Giralgeld dafür aus, Kurse künstlich hochzutreiben und Edelmetalle weiter zu shorten.

Bloß – wenn eine Zentralbank Zaubergeld generiert, ist das kein Vermögenswert – sondern eine Verbindlichkeit!  Dieses Geld ist ein Maß für eine SCHULD – und keineswegs ein WERT, eben ein Darlehen mit Zinsen. Alles, was mit diesem Kredit nun an tatsächlichen Werten gekauft wird, muss demzufolge einen niedrigeren Wert als das Darlehen selbst haben – es ist „underwater“.

Im Augenblick beträgt dieses Missverhältnis bei der Zentralbank FED etwa 78:1! Normalen Investmentbanken würde es nie in den Sinn kommen, dieses Verhältnis über 15:1 zu strapazieren.

Ihr werdet nun vielleicht denken, dass die FED immens „reich“ sei. Unter normalen, wirtschaftlichen Maßstäben gemessen wäre sie eigentlich als bankrott zu bezeichnen und das exzessive Drucken von Papiergeld dient nur dazu, über diesen Zustand hinwegzutäuschen, wie auch clevere Bilanziertricks und die Mithilfe der Demokraten im Kongress etwaige Kontrollen durch amerikanischen Volksverteter bisher immer zu verhindern wußten.

Der heute wieder einmal erfolgte Eingriff in die US-Börsenkurse durch das PPT ist keine Lösung, sondern trägt nur dazu bei, das Vertrauen in die amerikanische Währung nachhaltig zu zerstören…

Ein Appell für mehr Realismus!

Wir machen uns Sorgen, sehr große Sorgen.

Ja, auch um China mit seinem gigantischen Schattenbankensystem, seiner schwächelnden Wirtschaft und seiner enormen Aktien- und Immobilienblase und um Europa, das aus dem wirtschaftlichen Krisenmodus nicht herauskommt. Selbstverständlich machen wir uns auch Sorgen um die Weltwirtschaft und die gigantischen Blasen in der Finanzwelt, ausgelöst durch die fatale Niedrigzinspolitik der Notenbanken.

Diese kreieren eine Finanzmarktblase nach der anderen, um das Geldkarussell weiterhin am Laufen zu halten und um einige wenige immer reicher und viele immer ärmer zu machen. Unterstrichen wird unsere Sorge durch den schlechtesten Jahresstart der US-Aktienmärkte seit Bestehen des Dow Jones…

Prof. Dr. Gertrud Höhler: „Imperialismus mit Tarnkappe“ …

Die Publizistin Gertrud Höhler ist Autorin des kritischen Buches „DIE PATIN“ über Angela Merkel.

Prof. Dr. Gertrud Höhler (74), in Wuppertal geboren, ist Literaturwissenschaftlerin, Publizistin, Politik- und Unternehmensberaterin. Mehrfach kritisierte sie den Regierungsstil der Bundeskanzlerin, der sie eine schleichende Zersetzung politischer Werte in Deutschland vorwirft. Hat Tip an FS3-Mitseherin „sos“ für diese Anregung:

Im Interview vom Oktober vorigen Jahres beschreibt Frau Köhler Merkels Taktik zur Bedienung der deutschen Sehnsucht nach Sorglosigkeit. Ihre klaren Worten zum zutiefst demokratiefernen Knebelungspakt der FInanziellen Internazionalen mit der Bezeichnung ESM (europäischer Schutzmechanismus – ein Rettungs-Phallschirm aus Beton!) stehen in Einklang mit den Mahnungen des FS3 zu diesem Unterjochungsinstrument der FI an den nationalen Parlamenten vorbei, die letztendlich immer mehr zu Beobachtern verkommen und deren jasagende Einsitzer eigentlich für unmündig erklärt werden könnten. Wie bereits oben am amerikanischen Beispiel demonstriert, werden „kreative“ Darstellungen von Länderbudgets und Lügen (auch Auslassungen sind Lügen!) in der Einheizphresse dazu mißbraucht, die Bürger in ein totalitäres Finanzschema der sozialsozialistischen Globalisten zu pressen. Beachtenswert auch Fr.Höhlers Erwähnung der offensichtlichen Involvierung von Geheimgesellschaften in diesem Theaterstück

CLIMATE WARS, EPISODE VII: DAS ERSCHLAFFEN DER DUNKLEN SEITE …


EPISODEVII

Vor gar nicht allzu langer Zeit begab es sich einst in einer Galaxis, dass die dunklen Lords Visionen von sprudelnden Steuerquellen und Regulatorien für ihre Untertanen ersonnen hatten. Die Letztgeborenen vom Finanzplaneten Goldmum&Sucks erdachten also ein Schema, das an Hinterlist und Falschheit seinesgleichen suchte: Sie wendeten große Mittel auf und scheuten keine Mühen überall zu verkünden, dass das für die Pflanzenwelt wichtige Kohlendioxid angeblich eine „Gefahr“ für ihre Untertanen und den Planeten darstelle.

Die Lords beauftragten mehrere Zauberer, deren Aufgabe darin bestand, mittels allerlei Tricks die Vasallen von der Gefährlichkeit dieses CO2 zu überzeugen und ihnen überdies noch einzureden, dass sie selbst dafür verantwortlich seien. Sie nannten dies „anthropogenen Klimawandel“ – also menschverursacht – kurz AGW. Dabei nutzten sie nur das uralte Wissen um die natürlichen Zyklen von Schwankungen, um zumindest anfangs den Anschein von Wissenschaftlichkeit vortäuschen zu können.

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Deshalb nutzten sie einen natürlichen Anstieg im Auf- und Ab des CO2-Zyklus und behaupteten frech, dass dies der Grund für höhere und stetig steigende Temperaturen sei und dass der Erde das gleiche Schicksal, wie dem Planeten Venus drohen würde, wenn sie nicht reuig (und zahlungsbereit) bekennen würden. Doch das Schicksal verschwor sich gegen die Betrüger! Die von der Kabale erhoffte (und geweissagte)  Erwärmung blieb für fast 20 Jahre aus und so blieb den dunklen Lords nur noch als Ausweg, als aus der anfangs augurten „Erwärmung“ einen „Wandel“ zu machen.

Da hatte man die Gouverneure der kleineren Systeme jedoch bereits in der Tasche und nur für die Masse mussten hie und da kleine Lügen herhalten, wie die von der angeblichen „Einigkeit“ der Fachleute, kurz als Konsens bezeichnet. Hier seht ihr die Anhörung einer gar nicht so konsenswilligen Wissenden vor solch einem Statthalter:

Eine andere Möglichkeit, die Untertanen zu täuschen war schon deftiger: Es wurden einfach Daten so lange gefälscht oder hingebogen, bis sie in die Vorgaben passten. Die staatliche NOAA – dabei ertappt – weigerte sich in der Folge dem eingesetzten Ausschuss entsprechende Daten zur Verfügung zu stellen, und man könnte in diesem Zusammenhang glatt vermuten, dass sogar der Absturz von Wettersatelliten in diesem Zusammenhang gesehen werden könnte.

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Der Pariser Klimagipfel geht morgen zu Ende und es gab justament dort weitere Stimmen aus der Welt der Wissenschaften, die den AGW als Unsinn und finanztechnisches Politschema entlarvten. Leider hörten wir aus den gleichgeschalteten Medien wenig davon.

Der Gipfel dieses Gipfels besteht ja darin, dass sich einige SciFi Jünger dort tatsächlich einbilden, dass es am Menschen läge die Steigerung globaler Temperaturen auf „zwei Grad Celsius“ beschränken zu können. Das ist in etwa gleich abgehoben und realitätsfremd, als wenn irgendso ein nächster „Gipfel“ beschließen würde, dass unsere Sonne für zwei Stunden aufhören musste zu scheinen.

Am besten gleich per Gesetz…

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Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2108: “Vergessen du musst was früher du gelernt