EU, DER BESCHISS VON ANFANG AN …


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Leere Seiten: Die Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957

Die Römischen Verträge wurden 1957 von Belgien, der BRD, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden in Rom unterzeichnet und traten per 1.1.1958 in Kraft. Es war der Beginn der Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) und der gemeinsamen Organe für die Europäischen Gemeinschaften. Darin wurde festgelegt, dass EWG, EURATOM und EGKS eine gemeinsame parlamentarische Versammlung (heute: Europäisches Parlament), gemeinsamen Gerichtshof und einen Wirtschafts- und Sozialausschuss haben. 2014 präsentierte der scheidende Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, den zweiten Teil eines Buches, das die Geschichte der Kommission von 1973 bis 1986 erzählt. Dabei gab Barroso eine bisher unbekannte Anekdote zum Besten, betreffend der „Unterzeichnung“ des Vertrages von Rom. Die Staatschefs unterschrieben damals eine Urkunde die nur aus leeren Seiten bestand.

Frage doch einmal einen Notar oder Anwalt deines Vertrauens, wie sich diese Tatsache auf die Rechtsgültigkeit auswirkt. Natürlich muss dieser Coup entsprechend gefeiert werden, weshalb wir nun angehalten-fröhlichst 60 Jahre Urkundenfälschung zelebrieren dürfen. Das Ergebnis ist heute keinesfalls das „Europa“ unserer Wünsche, sondern ein Refugium für lebensfremde Bürokratten und egogesteuerte Lobbyisten.

Zu den 1957er Fake-Unterzeichnungen hat EPOCH TIMES einen lesenswerten Artikel veröffentlicht:

„Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, sagte der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete, in einem Interview mit AFPTV.

Grund sei gewesen, „dass er sehr schnell zusammengestellt wurde und die Italiener nicht sehr gut organisiert waren. Deshalb musste das tatsächliche Dokument danach eingefügt werden.“ Nur die erste und die letzte Seite lagen vor – der Rest: Blanko-Papier

Albert Breuer, der die Unterzeichnungszeremonie mitorganisierte, hatte die Panne schon 2007 auf einer EU-Website geschildert. „Die Zeit hatte nur gereicht, um die erste und die letzte Seite der beiden großen Pakete zu drucken. Zwischen diesen beiden Seiten lagen ausschließlich weiße Blätter.“

Breuer nennt eine Reihe von Gründen, warum die Zeit zum Druck der Dokumente nicht mehr gereicht hatte. Zunächst hätten die Schweizer Behörden einen Eisenbahnwaggon aufgehalten, der die gesamten Unterlagen von Brüssel nach Rom bringen sollten. Bis zuletzt habe es dann noch Änderungswünsche aus den noch laufenden Verhandlungen in Brüssel gegeben, die in Rom von Breuer und anderen Experten eingefügt werden mussten.

„Der Boden war mit Papier und geschwärzten und durchgestrichenen Druckmatrizen übersät“, beschreibt Breuer die chaotische Entstehungsgeschichte der Verträge.

„Als die Putzfrauen am Abend den Raum betraten und das ganze mit schwarzer Farbe bedeckte Papier auf dem Boden liegen sahen, haben sie alles weggeworfen! Es konnte nichts mehr gerettet werden, die ganze Arbeit war auf der Müllkippe gelandet!“

Darauf musste eiligst Ersatz aus Brüssel besorgt werden. Um die Dokumente zusammenzustellen, heuerten Breuer und seine Kollegen italienische Studenten an – die aber postwendend in den Streik traten und eine Lohnerhöhung forderten.

„Das Ergebnis dieser logistischen Pannen war, dass am Tag der Unterzeichnung die endgültige Fassung des Textes nicht vorlag und die Minister und Delegationsleiter ihre Unterschrift auf ein Paket weißer Blätter setzen mussten“, erinnerte sich Breuer.

„Abgesehen von einem sehr kleinen Kreis Eingeweihter hatte niemand die leiseste Ahnung.“…

Bei der Geburt eines Ereignisses finden wir viele Hinweise, die später auch dessen wahren Charakter widerspiegeln. Wie etwa bei dem zutiefst demokratiefernen Knebelpakt der FInanziellen Internazionalen (FI) mit der Bezeichnung ESM. Dieser europäische  „Schutz“-Mechanismus war nichts weiter, als ein Rettungs-Phallschirm aus Beton, wie das FS3 unter Mithilfe von Frau Prof. Dr. Gertrud Höhler in „Imperialismus mit Tarnkappe“ darlegte. Eine weitere, perfide Macheloike, um die nationalen Parlamente Europas auszuhebeln.

Ist es nicht zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre? Da ziehen ein paar selbsternannte Führer eine Agenda durch, die vor fast 100 Jahren ersonnen wurde. Unter Mithilfe der meisten Medien, Freimaurerlogen und zionistischen Organisationen sollte Europa seiner gewachsenen Identitäten entblößt werden und so zum willfährigen Marionettenkontinent der NWO mutieren…

Das Zentralregime in Brüssel läßt sich also für die ersten 60 Jahre hochleben, mit denen es eigentlich nichts zu tun hatte. Dabei heißt der Jubilar „EU“ – und nicht etwa Europa. Denn die Muse auf dem Stier, die von den Architekten dieses NWO-Schwindels aus Europas Geschichte geklaut wurde, soll dem Untergang preisgegeben werden, wie auch die Nationen, bzw. das Europa der Nationen, wie es einst kolportiert wurde. Die sozialsozialistische Gleichmacherei der NWO braucht keine selbstverantwortlichen Individuen. Sie benötigt ein gehirngewaschenes Kollektiv, das für seine eigene Versklavung bezahlt.

Die Gegner dieses  (wirtschaftlichen) Globalismus sind Familie, Bildung, Tradition und echtes Wissen – weshalb diese ausgemerzt werden, bzw. durch ungefährliche Surrogate (Brot- u.Spiele, Staatskunst- u.Pseudoreligionen, Neusprechvorgaben, Genderidiotie) ersetzt werden.

Manch „intellektueller“ (klein geschrieben) hat mit der Zeit auch kapiert, woher der Wind weht und sich sicherheitshalber auch schon einen Zweitwohnsitz in Brüssel (Danke, Mit-Seher hlg für den Kurier-Link!) zugelegt. Diese Fähnchen der frommen Denkungsart jubeln nun einer neuen Nation EU zu, während sie im gleichen Atemzug ihr Heimatland verteufeln.

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War on ‘error, Folge 1957: “EUgenauswischerei”

 

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FRAGE AN RADIO ERIWAN: „SIND DEMOKRATIEN I’REAL?“


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Antwort: „Im Prinzip ja, vor allem wenn isreale Interessen involviert sind“. – Die überwiegend von christlichen Armeniern bewohnte Region Berg-Karabach gehört völkerrechtlich zum muslimisch geprägten Aserbaidschan („Azeris“), hat sich aber in den 90er-Jahre in einem Krieg mit fast 30.000 Toten von Baku losgesagt. Die seit 1994 geltende Waffenruhe wird immer wieder gebrochen und der Konflikt somit künstlich am Köcheln gehalten. Das Azeri-Regime in Baku hat gerade neulich, wie auch in der Vergangenheit mehrfach damit gedroht, das „abtrünnige“ Gebiet zurückzuerobern.

Ähnlich wie im Libanon, wo voriges Jahr ein Streik der Müllabfuhr dazu instrumentalisiert werden sollte, die bereits bekannten „Volksunruhen“ zu schüren und die Destabilisierung des Regimes voranzutreiben, versuchten die üblichen Demokrazionsfanatiker mittels ihrer beliebt-berüchtigten „Farbenrevolutionen“ den Armenischen Präsident Serzh Sarksyan wegen seiner umstrittenen Ankündigung zur Verteuerung der Energiepreise vor seinen Bürgern anzuschwärzen.

Was könnte also hinter all dem nunmehrigen Säbelrasseln wirklich stecken? 2012 bemühte sich die „westliche“ Koagulation weitere Basen und Komplizenregime für den damals geplanten Angriff gegen den Iran aufzustellen. Isreals Regime „kaufte“ damals sogar einen Flugplatz in Aserbaidschan. Die Zusammenarbeit wurde vom Azeri Regime natürlich umgehend heftigst dementiert. In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass gerade vorige Woche eine „ThunderB“ Drohne – Made in Isreal – von der Armenischen Luftabwehr abgeschossen wurde:

Weiters hatte Armenien offenbar erst vor kurzem ein Angebot des militärischen Zentralkomitees in Brüssel abgelehnt, zum NATOd-Aufmarschgebiet gegen Russland zu werden, während das Azeri Regime in Baku einer Zusammenarbeit mit dem Nordatlantischen „Verteidigungs“-Bündnis zugestammelt hat, wie wir aus der Azernews vom 10.März 2016 entnehmen können.

Wir erkennen wieder einmal die vordringlichste Aufgabe der NATOd: Sie soll Probleme „lösen“, die sie jedes Mal selbst erschaffen hat.

Nach dem Fehlschlag in der Ostukraine, die mit dem Verlust der Krim einherging und den ukrainischen Bürgern Not und Elend bescherte, nach dem in die Hose gegangenen Abenteuer in Georgien und nach der nunmehrigen der Pleite in Syrien mit der Proxyarmee „ISIS“ das nächste Land einzuverleiben, wird nun versucht die nächste Region im russischen Einflussbereich zu destabilisieren.

Hier sind offenbar wieder die gleichen, geopolitischen Allianzen am Werk, die bereits vor den beiden, ersten Weltkriegen am Zug waren – mit dem Ziel jegliche Annäherung zwischen Deutschland und Russland zu verhindern. Wie die Väter, so zwitschern auch die Söhne. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass das Azeri Regime in Baku mit Erdogans Türkei, den Isrealen und der NATOd an einem Strang zieht – nicht zuletzt wegen der fortwährenden Vertuschung der wahren Hintergründe um den Genozid an den Armeniern durch die C.U.P. der Jungtürken und diverser Logen – parallel zur Demontage des russischen Zarenreiches während des WWI.

Die damalige Türkei (Osmanisches Reich) wurde – in gewohnter Manier – von den Banken der mit dem sozialsozialistisch Mäntelchen angetanen Finanziellen Internationalisten (FI) in Abhängigkeiten getrieben und entsprechend erpreßt, woraufhin dann 1914 Deutschlands Banken in die Bresche sprangen und mit ca. 20% (vormals <5%) den Löwenanteil neben Frankreich übernahmen, welches noch immer 60% hielt. Die britischen (wie auch ihre Handlanger in Amerika) Geldverleiher waren über den wachsenden Einfluss des Deutschen Kaiserreiches nicht amused. Der WWI ist auch in Hinblick auf diese Ereignisse zu sehen, wobei letztendlich – wie immer – die Interessen der Banken hinter beiden Blöcken standen und die Verfügungsgewalt über die Bodenschätze der Region in die „richtigen“ Hände gelangen musste.

Nach dem Frieden von Sèvres war die Türkei vollends in die Abhängigkeit Londons (British Trade Corporation) getrieben worden, das osmanische Reich als regionale Schutzmacht zerlegt, die Türkei in zwei Lager zerstritten, die Gründung „Isreals“ gebongt und die Aufteilung der Erdölregion des Nahen Ostens nahm ihren Anfang. Das entsetzliche Schicksal der Armenier wurde dabei – wie geplant – als Knüppel gegen einzelne Personen des türkischen Regimes verwendet, wenn sie partout nicht kooperieren wollten.

Ganz egal, aus welchem Land heraus die Bankhäuser auch tätig waren,  ging es immer nur um einen adäquate Rückfluss getätigter Investitionen und um die Schaffung von langfristigen Abhängigkeiten von der FI. Nationen, oder Religionen waren da nur Nebenschauplätze, wie auch die geopferten und entbehrlichen Menschenleben. Alles nur instrumentalisiert für entsprechenden Cash-Return und den weiteren Machterhalt…

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euer FS3,
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War on ‘error, Folge 1915: “Im Prinzip seit 100 Jahren nichts Neues

ÜBER DIE SOLIDARITÄT …


Reagan Commun

Das Pferd trabte unbelastet neben dem schwerste Körbe und Säcke tragenden Esel her und weigerte sich trotz dessen Bitten, ihm etwas von seiner Last abzunehmen. Eine geteilte Last hätte keinem von ihnen große Schwierigkeiten bereitet, so  wird sie zu schwer, und der Esel bricht zusammen.  Nun bekommt das Pferd alles, was der Esel getragen hat, und dazu noch obendrauf dessen schweren Sattel…

Wie diese Fabel uns lehrt, ist es für alle Beteiligten vorteilhaft, wenn der eine dem anderen hilft. Logisch! „Solidarität“ ist auch eines der Kernthemen sozialistischen Gedankengutes, weil sie eigentlich jedem von uns bereits in die Wiege gelegt ist und deshalb sofort und ohne nachzudenken akzeptiert wird. Deshalb basiert ja diese Ideologie nur auf solchen Selbstverständlichkeiten, weshalb ihre Schlagwörter  gerne von Politikern jeglichen Coloeurs beschworen werden, wenn es gilt zu ihrem Spiel eine gute Miene aufzusetzen. Etwa im Juni 2010 vom Bundesgauck in der WeltOnline:

„Wir stellen uns nicht gern die Frage, ob Solidarität und Fürsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen. Als Bundeskanzler Schröder einst die Frage aufwarf, wie viel Fürsorge sich das Land noch leisten kann, da ist er ein Risiko eingegangen. Solche Versuche mit Mut brauchen wir heute wieder.“

Voriges Jahr hielt er dann die Integration hunderttausender Flüchtlinge „für eine größere Aufgabe als die deutsche Wiedervereinigung“ (FAZ, Oktober), nachdem er noch im September (ZEIT) wieder einmal über Obergrenzen gesprochen hatte, wie er in Davos plötzlich Merkels Kurs zu unterstützen schien und „Menschlichkeit einforderte“.

Was ist da nun wirklich los? Mal wird Griechenland für den Nobelpreis vorgeschlagen – mal wir es mit dem Rauswurf aus der EU bedroht (Nachdem die EU Banken ihr Geld aus der Griechenland Hilfe zurückbekommen haben) – jeden Tag wird eine neue Sau durchs Mediendorf getrieben.

Irgendwie hinterläßt so ein Zick-Zack Kurs beim Normalbürger den Eindruck, dass hier eine Agenda durchgezogen wird, den nicht einmal mehr Berufspolitiker zu verstehen scheinen. Jedem Menschen mit zwei noch funktionsfähigen Gehirnzellen sollte ja von Anfang an klar gewesen sein, dass diese neue Völkerwanderung eine konzertierte Aktion war und beileibe nicht nur „syrische Flüchtlinge“ mit ihren Kleinkindern die Grenzen Europas stürmten. Es kamen weitaus mehr junge, alleinstehende Männer die auch immer seltener Syrer waren, oft ihre Dokumente „verloren“ hatten und manchmal sogar nachweislich aus diversen afrikanischen Gefängnissen entlassen, aus Abenteuerlust oder einfach von NGOs bezahlt in die EU einfielen.

Wieso wagt kaum ein „Poly-Ticker“ in der Öffentlichkeit je zu erwähnen, dass es ja die EU selbst war, die mit ihrem Aktivismus in Libyen (Gefahr für Frankreich wegen der Abschaffung der Francs Zone in Nordafrika) sowie ihrem Boykott und verdeckten Krieg gegen Assad für diese Auswanderungswelle mitverantwortlich war? Wieso ändern sie fortwährend ihre Meinung?

Die Antwort ist ganz einfach: Diese Verkäufer von diversen Agenden du jour mit der Jobbezeichnung „Politiker“ haben weder die Macht, noch die Möglichkeit etwas zu verändern, wenn es ihnen nicht explizit aufgetragen und befohlen wird! Nein, natürlich nicht vom Wähler, der diesem Schminkstudio nur als Feigenblatt dient.

Letztendlich läuft die Befehlskette immer bei jenen zusammen, die Finanzierungen für den Staat zur Verfügung stellen – zusammen mit jenen Emanationen der nachfolgenden Schuldgeld Dealer, die von diesem System profitieren – den Geschäftsbanken und ihren wahren Eigentümern: Diese Entwicklung der letzten 100 Jahre zeigt ganz einfach eine offensichtliche Verschiebung der wirklichen Machtverhältnissen von den ehemaligen Staatsführern hin zur Hochfinanz, den Zentralbanken und der „FInanziellen Internationalen“ (FI) welche für alle radikalen, populistischen Bewegungen der Neuzeit verantwortlich sind.

Politik war einmal die „Kunst des Möglichen“, während sie unter der Aegide der FI zur „Wissenschaft des Unmöglichen“ verkommen ist, wobei wirklich „politische“ Lösungen bereits im Vornherein durch stetige Subversion zum Scheitern verurteilt sind.

Nach dem Ende der Napoleonischen Kriege, war Europa in einen Wust neuer, politischer Einheiten unterteilt, basierend auf dem Konstitutionalismus: liberale Regime im parlamentarischen Stil, immer schön den Finanz- und Bankinteressen untergeordnet, die alle wiederum mit britischen Interessen einhergingen. Die Außenpolitik jenes Landes, welches zu jener Zeit das Hauptquartier der FI beherbergte – die City of London –  war vom Gleichgewicht der Kräfte“ bestimmt: einer Strategie mit dem einzigen Ziel die gemäßigtere, politische Mitte der Kontinentalmächte fortwährend schwach zu halten.

In Russland vertrat Zar Alexander I. zwar liberale Ansichten, hatte jedoch niemals die Kraft und die Absicht sein Reich nach den republikanischen Vorgaben zu reformieren. Es blieb das autokratische Zarenreich, während rundherum in Europa des 19.Jhs. konstitutionelle Monarchien entstanden.

Die „russische“ Revolution wurde in der Folge von einer Verschwörung internationaler Banker geplant und finanziert, um sicher zu gehen, dass nach dem WWI Russland nach der Pfeife der sozialistischen Internationalen tanzen würde – mit dem erklärten Ziel im 20.Jh. den monopolistischen Staatskapitalismus als vorherrschende Regierungsform zu implementieren, jener Führung, welche die Sowjetunion bis zu ihrem „Zusammenbruch“ 1989 „genießen“ durfte. Die kommunistischen Regime waren immer in der Hand der FI, teils durch verdeckte Finanzierungen, teils mit den seidenen Bänder internationaler Finanzverträge. Das schönste Beispiel ist die Finanzierung der KAMAZ Fabrik, die vom amerikanischen Steuerzahler subventionert wurde und ihre LKWs an den Vietkong lieferte. Anthony Sutton dokumentierte dies wunderschön, bevor er aus der roten Kaderschmiede der USA –  dem Hoover Institute – hinausgeworfen wurde.

Parallel dazu hatten in Amerika Adam Weishaupts Illuminaten die „Blaue Logen“ unterwandert und schufen ihre eigenen, geheimen Zirkeln innerhalb der dortigen Bruderschaften. Rekrutiert wurden ausschließlich Internationalisten, die ihre revolutionären und subversiven Agenden unter philanthropischen und humanitären Mäntelchen versteckten und strikt antireligiös eingestellt waren. Für Europa wurde John Robison auserkoren, der – mit dem Wissen Weishaupts – die kontinentalen und englischen Logen zu unterwandern half. Robison hatte von Weishaupt Kopien seiner Pläne zum Studium und zur Verwahrung erhalten, aus denen er in seinem Buch 1797 nur sehr entschärfte Thesen veröffentlichte. Der Pariser Adel hatte alle der französischen Revolution 1789 vorhergehenden Warnungen ignoriert – ähnlich, wie heute US-Regime die drohende Gefahr von der UN und dem CFR gerne kleinspielen. Die Hetzreden von Danton und eines Marats wurden in London geschrieben.

Auch der Gründer der Demokraten – Thomas Jefferson – und Alexander Hamilton waren Studenten Weishaupts. 1989 warnte John Robison alle Logen Amerikas vor der Unterwanderung durch die Illuminaten, wie auch David Papen (Präsident der Harvard University) alle Abschlußklassen entsprechend instruierte und nicht zuletzt entsprechende Aufrufe von John Quincy Adams, der die Freimaurerlogen Neuenglands organisiert hatte. Er schrieb drei Briefe an Colonel William L. Stone, einem Hochgradfreimaurer, in denen er genau beschrieb wie Jefferson die Logen für Weishaupts Zwecke mißbrauchen wollte. Diese Dokumente finden wir in der Whittenburg Square Library in Philadelphia. Kurzum – die angeblichen Ideale Amerikas blieben bereits am Anfang auf der Strecke.

Der Wiener Kongress von 1815 schob die Agenda für eine Weltregierung nur auf und forderte eine Adaptierung der Strategie. Die Rothschilds beschlossen den Plan am Leben zu halten und führten eine engere Bindung von Europas Nationen an ihr Bankensystem ein.

1826 informierte Captain William Morgan die amerikanischen Logen und die Öffentlichkeit von den geheimen Plänen, Absichten und den Drahtziehern der Illuminaten. Diese verurteilten ihn für seinen Verrat in Abwesenheit zum Tode, der ihn durch die Hand Richard Howards – einem Briten – bei den Niagara Fällen ereilte. Ein gewisser Avery Allen beschwor dies später in New York unter Eid.

Während des WWII wurde der Kommunismus als gleich starkes Gegengewicht zu den vereinigten, christlichen Religionen aufgebaut um später für die geplanten sozialen Kataklysmen entsprechnd benutzt zu werden. Roosevelt, Churchill und Stalin erfüllten ihre Aufgaben in diesem Sinne, wie auch Truman, Eisenhower, Kennedy, Johnson und Georg Bush diese Agenda unterstützten.

Der WWIII sollte durch die Kontroversen – die mittels der Agenten der Illuminaten unter welchem Namen auch immer geschürt werden sollten – zwischen den politischen Zionisten (Isreal) und Muslimen ausbrechen, wie sich alle restlichen Nationen wirtschaftlich und ideologisch gegenseitig zerstören würden.

Albert Pike (1809-1891) – Rechtsanwalt, Historiker, General, Illuminati, Gründer des Ku Klux Klan – sagt Giuseppe Mazzini ein Jahr vor dessen Tod am 15. August 1871 in einem Brief voraus:

Der III.Weltkrieg  ist zu Ende; jene – die nach der Weltherrschaft streben werden die größten sozialen Unruhen lostreten, die unsere Welt je gesehen hat…

Natürlich wird die Echtheit solcher Aussagen häufig bestritten, wiewohl es unerheblich ist, ob sich die Architekten solcher Streiche „Illuminazis“ oder „Waschbären“ nennen.  Die FI ist als Geldgeber erfahrungsgemäß mit im Boot, wenn nicht sogar federführend in der Planung.

Wir müssen uns nur einmal ansehen, wie das zur Zeit mit den weltweit schön akkordierten Versuchen zur Abschaffung des Bargeldes gerade abläuft, oder wie die polnische Solidarność unter Lech Wałęsa benutzt wurde. Die Neokonservativen oder Neoliberalen waren genauso wie die „Kommunisten“ immer nur Spieler auf einem Schachbrett – wie auch „Kapitalisten“.

Die Zielsetzung der gleichzeitigen, wirtschaftlichen Vernichtung des Mittelstandes in Amerika und Europa sollte uns das verbindende Element zwischen all diesen Ideologien zeigen und überdies all diese Worthülsen als das entlarven, was sie tatsächlich sind: leere Ideologien zur Konsumation für die Massen bestimmt, die stolz auf sich sind, wenn sie wieder einmal „gegen Kapitalismus“ hetzen dürfen. Wo lernten wir noch schnell von dieser beabsichtigten Zwei Klassen Gesellschaft? Unsere Freunde aus dem ehemaligen Osten können für uns diese Frage sicher beantworten.

In der EU „Konstitution“ kommte der Begriff „Neoliberal“ recht oft  vor. Dies bedeutet einen Freibrief für Bankster. Oder auch Begriffe, wie „offener“ Wettbewerb – was natürlich immer nur jene bevorzugt, die über genügend finanzielle Munition für diesen Wettbewerb verfügen. Hauptsache, da lesen wir noch etwas von „demokratisch“. Die Menschen, die nicht mit den Bankbesitzern zu Abend essen können, werden im Regen stehend dazu sicher applaudieren. Streiks? Na klar – aber bitte gefälligst nicht EU-weit! Todeststrafen? Ja, doch nur dann nicht, wenn der Ausnahmezustand oder das Kriegsrecht ausgerufen werden. Habeas Corpus – ja natürlich – doch nicht für Obdachlose, geistig Minderbemittelte oder „schwierige“, medizinische Fälle. Ist ein offener Oberschenkelhalsbruch so ein Fall? Wir wissen es nicht! Und auch die angebliche Trennung von Legislative und Exekutive verschwindet zunehmend. Es kommt alles schleichend, durch die Hintertür – und ‚error ist natürlich ein beliebtes Argument zur Entscheidungshilfe jener – die vorhin im Regen standen.

 

So gesehen war Ronald Reagan eigentlich der erste „kommunistische“ Präsident der U.d.S.S.A., nachdem sich die U.d.S.S.R. aufgelöst hatte. Seltsam, nicht wahr? Und wie war das gleich mit jenem Schwarzfahrer, der bereits 189 Mal in Kassel von der Polizei festgenommen – und immer wieder freigelassen – worden war? Wegen Onanieren im Zugsabteil? Nein – er war nicht „schwarz“, das wäre ja rassistisch – er war aus Eritrea!

Wie gesagt – alles läuft laut Plan…

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euer FS3,
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War on ‘error, Folge 1989: “Back In The EUSSA”

 

BRAUCHT ER PYRAMIDON? ZAHI HAWASS ZUCKT AUS …


G HancockGraham Hancock ist ein britischer Schriftsteller und Journalist, der für seine Veröffentlichungen zu historischen Mysterien – etwa den Pyramiden in Gizeh – weltweit bekannt wurde. Seine Bücher werden von einem Millionenpublikum gelesen. Vor zwei Tagen lud Hancock zu einem Diskussionsabend im Mena House Hotel/Gizeh ein, in dem es um die Spuren einer angeblich vor 12.000 Jahren verschollenen Zivilisation geht, die ihre Spuren angeblich auch in Ägypten hinterlassen hat.

Eingeladen war auch Zahi Hawass, der ehemalige – entlassene – wieder eingestellte und erneut entlassene Generalsekretär der ägyptischen Altertümerverwaltung. DIE „graue Eminenz“, wenn es um Pyramiden oder all jene abstrusen Theorien und Hypothesen geht, die uns als „Geschichte“ verkauft werden und die wir in der Schule lernen müssen.

hawass

All diese Überlegungen abseits  vorgegebener Dogmen hasst Hawass wie die Pest und er wurde nie müde, als Torwächter reinen, „akademischen“ Wissens aufzutreten und die ketzerischen Frevler mit verbalen Breitseiten zu attackieren.

Manchmal auch mit mehr, wenn er politische Verbindungen spielen liess und seine Logenbrüder für manch sinistre Aktion instrumentalisieren konnte.

Was macht man nicht alles für die Aufrechterhaltung des status quo.

Etwa, dass er es unmöglich gestatten kann der Sphinx ein Alter von mehr als 10.000 Jahren zu gewähren. Was eigentlich durch „akademische“ Gesteinsuntersuchungen und Analyse der Ablagerungsspuren längst Allgemeinwissen sein sollte.

Hawass befiehlt – und alle wiederholen seinen Doomspin.

Doch vorgestern leistete sich die veraltete Kopie eines ‚Windiana Jones‘ einen ziemlichen Fauxpas. Zu allem Übel wurde der minutenlange Auszucker von Hawass auch noch auf Video gebannt. Aber seht und urteilt selbst:


Das FS3 kann sich kaum vorstellen, wie der Zahi erst rotieren würde, wenn er über die tatsächliche Funktion der Großen Pyramide belehrt würde. Diese war keineswegs „Grabmal“, sondern eine „technische“ Einrichtung! Entweder eine ausgeklügelte Bewässerungsanlage, oder auch Schwingungsverstärker – die etwa zusammen mit Obelisken dazu beitrug das Mikroklima für die Bevölkerung und ihren Ackerbau vorteilhafter zu gestalten. Geoengineering vom feinsten zum Wohle aller. – Uns hingegen wird eingeredet, dass irgend ein absoluter Herrscher zehntausende von „Sklaven“ jahrzehnte lang dazu motivieren kann ihm ein monströses „Grab“ zu bauen? Das FS3 denkt, dass hier eher der heutige Wunsch der gewissen 1% der Vater dieser abstrusen Märchen ist…

Doch unsere derzeitigen Machthaberer dürfen es uns nicht wissen lassen, dass lange vor unseren Kulturen bereits technologisch viel weit entwickelte Gesellschaften als die unsere existierten. Vielleicht deshalb, weil diese moralisch weitaus höher angesiedelt waren, als unsere selbsternannten „Eliten“ von Geldes halber. Und vielleicht auch deshalb, weil deren kosmische Glaubenskonstrukte weit über den mageren Heilsversprechen (Ähnlich wie in der Politik – immer nur im nächsten Leben, bzw. in der nächsten Wahlperiode einzulösen) unserer institutionalisierten Religionskirchen standen, und zur ethischen und praktischen Weiterentwicklung jedes Individuums dienten. Unsere ungewählten Glaubenswächter – entweder aus den Religionen oder den Wissenschaften – schauen bloss darauf, dass sie diese Lenkungsvehikel weiterhin dazu verwenden können, um ihren eigenen Status zu zementieren.

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 1,6180339: “Phyr-a-mid″

FI: WIR TREIBEN EINEN KEIL ZWISCHEN DEUTSCH- UND RUSSLAND! …


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Wie das FS3 bereits vor fast einem Jahrzehnt aufzeigte, geht es in den Konflikten rund um Europa ausschliesslich um ein über 100 Jahre altes Strategiekonzept der seefahrenden Nationen (=Händler), die unter allen Umständen einen Schulterschluß zwischen der Technologie- und Innovationsmacht Deutschland mit der „Mutter aller Rohstoffe“, Russland (=Erzeuger, Produzenten) verhindern mußten, um ihre eigenen Phantasien einer Weltbeherrschung zumindest den Funken einer Chance zu geben.


H.J.MackinderDer britische Geograph, Wirtschafts- und Politikwissenschafter Sir Halford John Mackinder formulierte 1904 in der Schrift „The Geographical Pivot of History“ die Heartland-Theorie als Teil der neuen Geopolitik des Inselstaates, einst Weltmacht von Gnaden der FInanziellen Internationalen (FI) mit dem damaligen, globalen Finanzzentrum der „City of London“: Diese These besagt, dass die Beherrschung des Kernlandes Eurasiens der Schlüssel zur Weltherrschaft sei und dass Großbritannien als führende Seemacht mit dem Aufkommen einer gefährlichen konkurrierenden Macht auf dem Kontinent rechnen müsse, insbesondere mit Russland. Die FI kann Russland nicht erobern – aber sie kann versuchen es „aus dem Gleichgewicht“ zu bringen.

Was oft als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird, ist beinharte Realität. Schließlich formulierte niemand geringerer, als Zbigniew Brzeziński, 1997 in seinem Buch „Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ Mackinders Idee neu und adaptierte sie auf die Bedürfnisse der USA und ihrer Herrscher. Brzeziński hatte auf Initiative von David Rockefeller die Trilaterale Kommission gegründet, deren Direktor er von 1973 bis 1976 war. Die TC ist eine der einflußreichsten Meinungsmacher unserer heutigen Geopolitik!

Vor knapp einem Monat hielt der Gründer und Vorsitzende des führenden, privaten US-amerikanischen Think Tanks STRATFOR (Strategic Forecasting Inc.) George Friedman einen Vortrag für das „Chicago Council on Global Affairs“ über die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise, sowie die globale Situation. Seine Aussagen hätten eigentlich auf der gesamten Welt für Schlagzeilen sorgen sollen, denn er sprach davon, dass es „Europa nicht mehr gäbe“ und verriet mit sichtlichem Stolz die Strategie der USA in Afghanistan, Irak und für die Ukraine. Es ist die gleiche Strategie, mit der bereits die East India Company (Ostindische „Handels“-Gesellschaft) unsere Erde in Not, Verzweiflung und Aufruhr manipulierte – zum alleinigen Nutzen einiger, weniger „Eliten“ von Geldes wegen:

Wenn du etwas nicht bekommen kannst, zerstöre es!

Weiters bestätigte er wieder einmal, dass das US-Regime einen Schulterschluss zwischen Russland und Deutschland (Europa) nie zulassen würde. Aber seht selbst – und lernt endlich zu verstehen (speziell 6.Frage/Antwort ab ca. 00:58:30 und 7.Q/A ab 1:03:20):

Video: George Friedman, „Europe: Destined for Conflict?“ (Dauer 1:12:31)
The Chicago Council on Global Affairs, 4.2.2015

Damit wäre es eigentlich getan, und wenn du keine Zeit für das wichtigste Lernstück deines Lebens aufbringen willst, kannst du dich nun gerne einer anderen Zerstreuung zuwenden. Diejenigen, die aber das ganze Bild verstehen wollen, will das FS3 auf eine kleine, zusätzliche Geisterbahnfahrt durch die Geschichte einladen:

Die Traditionen der orthodoxen Kirchen gehen direkt auf Jesus Christus zurück und fanden ihre volle Ausprägung im byzantinischen Reich mit dessen Zentrum in Byzanz/Konstantinopel. Die Hagia Sophia war seit 641 Krönungskirche der byzantinischen Kaiser und Kathedrale des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel. Die orthodoxen Kirchen verstehen sich als die ursprüngliche, christliche Kirche, von der sich alle übrigen Kirchen im Laufe der Geschichte abgespalten oder entfernt hätten.

Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453 wurden alle christlichen Insignien, Dekorationen und Glocken aus der Hagia Sophia entfernt oder verdeckt. „Rum“ war besiegt worden, die katholische Kirche – rOm – hatte durch den Proxy Osmanen triumphiert.

Der wesentliche Nebeneffekt der Okkupation Konstantinopels war die Implementierung eines langfristigen Zerwürfnisses dieser anderen, christlichen Kirche gegen die osmanische Variante des „Islam“, wiewohl die Vorgänger der Türkei nicht unbedingt den ursprünglichen, toleranten Lehren entsprachen und dem Kaliphat (Sunniten) huldigten.  So entführten die Osmanen einmal jede Menge griechischer, russischer und armenischer Jugendliche und zwangen sie dem „Islam“ die Treue zu schwören (Knabenlese). Weigerte sich ein Junge, wurde er sofort getötet. Solche Dinge bleiben für Generationen im kollektiven Gedächtnis eingebrannt. Diese – ehemals christlichen – Jugendlichen wurden zu einer – persönlich dem Sultan unterstellten – stehenden Elitetruppe, den Janitscharen, zusammengefaßt. Sie mußten oft gegen ihre eigenen Familien kämpfen, und da sich das osmanische Reich fortwährend in Kriegszustand befand, mangelte es auch nicht an Nachschub. Das Osmanische Reich war von Beginn an ein vornehmlich militärisch geprägtes Unternehmen mit der Ausrichtung, das „Reich des Islam“ durch Eroberung von Territorien abweichenden Glaubens per Dschihad und Scharia zu erweitern. Eine befristete, friedliche Koexistenz war meist mit einem Tribut verknüpft.

Kein Wunder, wenn etwa in Europa ein entsprechendes Bild vom „Islam“ in die Köpfe normaler Bürger eingebrannt wurde. Ähnlich, wie in der christlichen Kirche – oder den meisten Religionen –  besitzt der Islam neben dem Koran eine Menge Hadithe, also mündliche Überlieferungen, die auf Hörensagen beruhen – und die ein hervorragendes Betätigungsfeld für allerlei Fälscher, Gehirnwäscher und sonstige Usurpatoren liefern. Dies ist ähnlich zu verstehen, als wenn du – statt eine wissenschaftliche Abhandlung selbst zu studieren – immer nur die Kommentare dazu lernst. So wirst du immer von der Intention des Verfassers dieser Machwerke abhängig sein und dir nie selbst deine, eigene Meinung zum Original bilden können. Es ist wie das „Reader’s Digest“, oft nur ein billiges, vielleicht auch nett aufgetischtes Mensamenü – statt des möglichen à la carte Genusses!

Der andere Teil jener Dinge, die interessanter Weise in der Koran-Sure 30. „Ar Rum“ (Rum ist dabei keinesfalls „Rom“, wie oft behauptete wird!) bereits vor 1.400 Jahren genauestens beschrieben wurden, betrifft Russland: 1907 begannen Frankreich und Großbritannien Russland zu umgarnen und versprachen dem Zaren für den Beitritt in ihre Allianz – Konstantinopel! Dazu wird die Idee vom nationalromantischen „Panslawismus“ aus der Versenkung geholt, um mit dem von diversen, international verwobenen „Bruderschaften“ angeleierten Serbienattentat dem Zaren den nötigen Vorwand zu liefern. Nach dem WWI, in dem Russland den größten Blutzoll der Entente zu tragen hatte, und das osmanische/deutsche Reich wieder zurechtgestutzt worden waren, die russische Armee kurz vor der Einnahme der versprochenen Stadt stand, bricht auf einmal die bolschewistische Revolution aus – finanziert aus der City of London und – dem Nachfolgereich GBs und folgenden Wirts-Haus der FI – der Wall Street. Die entsprechenden „Brüder“ in Russland folgten wieder brav den Befehlen ihrer Oberen und stießen Russlands Zarentum den Dolch in den Rücken. Das deutsche Reich – nicht ahnend, auf was man sich da einläßt – unterstützt das Unterfangen, wohl um keinen Zweifrontenkrieg führen zu müssen und um später in der offiziellen Geschichtsschreibung (Alexander Parvus) als Strippenzieher für die Oktoberrevolution gelten zu dürfen.

Dabei ist der Kommunismus absolut nichts „Russisches“. Dieses irreal-romantische Glaubenskonstrukt einer synthetisch erfundenen Liebe-Freiheit-Eierkuchen-Mär wurde von London und New York aus ausschließlich dazu geschaffen, Russland zu zerstören – und noch mehr – die orthodoxe Kirche – die einzige lebendige Behüterin des ursprünglichen Christentums und seiner Ethik. Und die Bolschewiken verstanden sich prächtig darin, die orthodoxe Kirche auszurotten. Als Rückversicherung für jene Dinge, die da noch folgen würden, verschenkte das Zentralkomitee unter Nikita Chruschtschow 1954 die Krim an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik. Als Anlass war das 300-jährige Jubiläum eines obskuren „Vertrags von Perejaslaw“ von 1654 aus dem Hut gezaubert worden, in dessen Rahmen sich der von Polen bedrängte, ukrainische Kosakenstaat dem Schutz des russischen Zaren unterstellte. Der einzige Sinn lag darin, später Russland den Zugang zum Schwarzen-, zum Mittelmeer, zu Exilrussland in Isreal und zu Konstantinopel abzuschneiden und somit die globalpolitische Rolle Russlands von vornherein einzuschränken.

Peter der Große hatte damit begonnen, das Russische Reich zu einer Seemacht zu entwickeln. Mit der Gründung von St. Petersburg ab 1703 wurde ein wichtiger Grundstock gelegt, doch waren die verfügbaren Häfen an der Ostsee und im Nordmeer zu lange durch das Wintereis blockiert. Die Expansion mußte sich also Richtung Süden erstrecken, zum Schwarzen Meer hin. Nach mehren Kriegen gegen das Osmanische Reich, gelang es russischen Truppen die nördliche Küste und die Halbinsel Krim zu erobern, die 1783 von Katharina der Großen schließlich endgültig annektiert wurde.

In Palästina herrschte wieder einmal Streit zwischen den katholischen und orthodoxen Gemeinden in  über die Kontrolle der christlichen Stätten. Zar Nikolaus I. reagierte auf eine Initiative des französischen Gesandten in Konstantinopel, der auf Anweisung von Louis Napoleon, mit stärkerem Nachdruck die Interessen der katholischen Gemeinden in Palästina vertreten sollte. Louis Napoleon, ein Neffe Napoleon I., war 1848 zum Präsidenten gewählt worden und hatte sich im Dezember 1851 in einem Staatsstreich zum neuen französischen Kaiser Napoleon III. ausrufen lassen. Sich zum Schutzherren katholischer Interessen aufzuspielen diente in erster Linie dazu, innenpolitisch weitere Unterstützung zu erhalten. Und Religion war den naiven Schafen auch als „Grund“ verkauft worden, wieso 1856 am Ende des Krimkrieges 73.000 russische, 70.000 französische und 22.000 englische Soldaten ihr Leben verloren hatten.

Nikolaus I. war am 18. Februar 1855 gestorben, sein Nachfolger Alexander II. mußte im März 1856 in Paris Frieden schließen, obwohl den russischen Truppen im November 1855 mit der Eroberung der wichtigen türkischen Festung Kars im Südkaukasus noch ein militärischer Erfolg gelungen war. Das Schwarze Meer wurde neutralisiert, Rußland durfte keine Flotte und keine Festungen besitzen und mußte jeglichen Anspruch auf den Schutz der orthodoxen Christen im Osmanischen Reich aufgeben. Es erhielt im Tausch gegen Kars Sewastopol zurück.

Aber all diese Ereignisse sind ohne die entsprechenden Ereignisse im internationalen Finanzwesen in ihrer Gesamtheit unmöglich korrekt zu verstehen. Während in den meisten Geschichtsbüchern immer nur einige, wenige Schichten der Zwiebel – wie etwa Religion, persönlicher Größenwahn oder Nationalitätsbewußtsen – als „Gründe“ für Revolutionen und Kriege aufgezählt werden, liegen die Ursachen meist im Geldwesen und seinen internationalen Verflechtungen vor aller Augen sichtbar versteckt. Ende des 19.Jhs. kontrollierten die Rothschilds Großbritannien, die U.S.A, Frankreich, Österreich und Italien. Einzig Russland versagte sich der globalen Beherrschung durch die Finanzielle Internationale. Großbritannien regierte durch die Bank von England bereits die halbe Welt, als der Präsident der Khun Loeb Bank in New York, Jacob Schiff, von der Loge B’nai B’rith als Führer der „russischen“ Revolution auserwählt wurde. Ein entsprechend gesinntes Kartell, bestehend aus Carnegies, Morgans , Rockefellers und Chases würden ihren Obolus zur Manifestation des Kommunismus beitragen. – Am 13. Jänner 1917 landete Leon Trotsky in den U.S.A, erhielt einen entsprechenden Pass und war oftmaliger Gast bei Schiff. Das Kartell finanzierte in der Folge die Ausbildung von Trotskys – in New York zusammengewürfelter – Truppe in Guerrilla- und Terrortaktik am Gelände in New Jersey, im Besitz von Rockefeller’s Standard oil. Schließlich wurde die Bande mit $ 20 Mill. in Gold als Mitgift auf der S.S. Kristianiafjord gegen Russland in Marsch geschickt um die Revolution loszutreten.

Lionel Rothschild hat es wohl nie verzeihen können, dass der russische Zar bei der geplanten Aufteilung in amerikanische Nord- und Südstaaten die Ränkespiele der Banker unterlaufen hatte und mit zwei Expeditionsflotten in den Häfen der Union vor Anker gegangen war. Deshalb liest man derartiges auch kaum in „modernden“ Geschichtsbüchern. Wegen dieser Panne mussten später sogar zwei amerikanische Präsidenten ermordet werden (Lincoln, Garfield), weil sie es dann auch noch gewagt hatten, Staatsanleihen herauszugeben, welche tatsächlich vom Staat und nicht von den üblichen Bankern stammten. Übrigens hatten die Täter neben Lincoln auch jenen Mann versucht umzubringen, der die russische Flotte „eingeladen“ hatte: Außenminister William Seward.

Aber sei es darum, nach der „russischen“ Revolution und der heimtückischen Hinschlachtung der gesamten Zarenfamilie besass Standard Oil aus New Jersey plötzlich 50% der kaukasischen Ölfelder – obwohl die ja theoretisch der Allgemeinheit gehört hätten. 1927 baute S.O. sogar eine Ölraffinerie in Russland und durfte das sowjetische Öl nach Europa verkaufen. Im Zuge erhielten die Bolschewiki einen Kredit über $75 Millionen. Jacob Schiff, Paul Warburg von der Kuhn Loeb Bank konnten schließlich ihr Lieblingskind – eine erneute Zentralbankgründung in Amerika –  vorantreiben, nachdem sie noch 1907 geholfen hatten die Börsenpanik zu unterstützen. Letztlich war dies das Hauptargument zur 99-jährigen Charter der FED: Verhinderung derartiger Katastrophen!

Im Vertrauen gesagt, ist es kinderleicht derartige Katastrophen zu „verhindern“, wenn man sie selbst auch „erzeugen“ kann.

Wie etwa auch diesen Yankee-Saud-Jihad in Tschetschenien – der – auch im Vertrauen gesagt –  nicht viel mit dem „Islam“ zu tun hat! Genau so wenig, wie Alk Aida oder ISIS mit einem wahren Islam vereinbar sind. Großbritannien hatte als damaliger „Knüppel“ der FI mittels der Ostindischen Gesellschaft (East India Company) die WIRTSCHAFTLICHE Globalisierung vorangetrieben – und erinnern wir uns – mittels Bestechung, Entzweiung und Betrug den Nahen Osten in ein Pulverfaß von sich untereinander bekämpfenden Sektierern und Scheinfürsten verwandelt. Das ist die wahre Geschichte hinter einem Lawrence von Arabien, der ein Agent der Krone – genauer gesagt der FI – war. Der Meistercoup war die Implementierung und Unterstützung des Regimes in Mekka gewesen – einem Regime, das genau so „arabisch“ ist, wie eine Ameise ein Elefant ist.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 1917: „Entzweien und herrschen mit Kapint & Kommex“

Immer aktuell! – Ausgewählte
FS3 Meldungen aus aller Welt auf
8UNG!

MARMOR, STAHL UND EISEN BRICHT – NUR MEIN FLIEGERFLÜGEL NICHT…


Taipeh Absturz
Gestern konnten wir die erschütternden Bilder eines Flugzeugabsturzes quasi „live“ miterleben, als eine Turboprop ATR 72-600 von Trans Asia mit 53 Passagieren und 5 Crew-Mitgliedern kurz nach dem Start vom Flughafen Taipeh/Taiwan in den Keelung-Fluss stürzte.

32 Menschen starben bei dem Absturz, wiewohl die Opferzahlen wohl noch höher ausgefallen wären, hätte der Pilot nicht in letzter Sekunde vor seinem Tod ein Manöver vollzogen, das die vollbetankte Maschine in den Fluß stürzen ließ. Nach nur neun Kilometern fiel das Flugzeug innerhalb einer Minute von 380 auf 90 Meter ab, schaffte es gerade noch über einige Hochhäuser, streifte ein Taxi, bevor es ins flache Wasser stürzte. Dash-Cams von Autofahrern fingen das Ereignis ein:

Der linke Flügel der ATR 72-600 war zuerst gegen das fahrende Taxi und danach gegen die Aluminium-Leitschiene über der Betonabgrenzung der Autobahnbrücke gekracht und zerbarst in seine Einzelteile.
Geländer Brücke

Abgesehen von der Tragik dieses aktuellen Ereignisses sollte mit diesen Bildern eigentlich auch den letzten Zweiflern klar geworden sein, wie zerbrechlich moderne Flugzeuge eigentlich sind – und – dass Tragflächen keineswegs Stahlträger kappen können, wie uns vor über einem Jahrzehnt versucht wurde einzureden:
WTC Loch

Lebt damit! Jene Flugzeuge, die wir am 9/11 alle im Fernseher sehen konnten, waren weder „live“ noch real. Sie wurden mit kurzer Verzögerung in die Aufnahme der tatsächlich in den Türmen stattfindenen Explosionen einkopiert.

Da die FX-Technik 2001 noch nicht die heutigen Rechnerleistungen und Perfektion aufwies, passierten eben einige Fehler, wie verrutschte Maskierungen oder zur Sendung durchgeschaltete Ton-Marker als Orientierungshilfe für die ‚Schnellschnittler‘. – Wisse: „Live“ Bilder werden – auch heute – in den seltensten Fällen zeitgleich mit dem gefilmten Ereignis übertragen. Einige Minuten Versatz zur Nullzeit sind üblich. Zeit genug, um entsprechende „Ereignisse“ nachträglich einzufügen und in den „Live“-Stream einfließen zu lassen.

Es war alles eine Art Zaubertrick für „modern denkende“ (sic!) Menschen. Wir alle waren von der emotionalen Kraft der bewegten Bilder derart überwältigt, dass wir für kurze Zeit unser Denken hintanstellten. Die Investition in Tavistock vor fast 100 Jahren hatte sich bezahlt gemacht, wiewohl der Neffe Sigmund Freuds – Edward Bernays – uns den Rest besorgte.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‚error, Folge 911: “Ich hab‘ Flugzeuge im Kopf”

NACHTRAG, ERGÄNZUNG:

typische Wirbelschleppen hinter einem Flugzeug: Bildnachweis DLR

Es wurde hier zwar bereits mehrfach gepostet – doch der besseren Übersicht halber – noch einmal an passender Stelle:
Das beste Indiz dafür, dass 2001 keine Flugzeuge in die WTC-Türme geflogen sein konnten und wir nur ein TV-Spektakel sahen, sind übrigens die fehlenden Wirbelschleppen in den Explosionswolken. Eine physikalische Unmöglichkeit!
Jedes Flugzeug verursacht hinter seinen Tragflächen sogenannte Wirbelschleppen, welche oft minutenlang hinter der Flugbahn der Maschine für Verwirbelungen sorgen, die in den Rauchschwaden zu sehen gewesen wären. Die damalige FX-Technik und die benötigte Schnelligkeit der Bildmanipulation erlaubten offenbar keine derart perfekten Illusionen, wie sie heute schon ohne weiteres möglich wären…