EU, DER BESCHISS VON ANFANG AN …


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Leere Seiten: Die Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957

Die Römischen Verträge wurden 1957 von Belgien, der BRD, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden in Rom unterzeichnet und traten per 1.1.1958 in Kraft. Es war der Beginn der Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) und der gemeinsamen Organe für die Europäischen Gemeinschaften. Darin wurde festgelegt, dass EWG, EURATOM und EGKS eine gemeinsame parlamentarische Versammlung (heute: Europäisches Parlament), gemeinsamen Gerichtshof und einen Wirtschafts- und Sozialausschuss haben. 2014 präsentierte der scheidende Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, den zweiten Teil eines Buches, das die Geschichte der Kommission von 1973 bis 1986 erzählt. Dabei gab Barroso eine bisher unbekannte Anekdote zum Besten, betreffend der „Unterzeichnung“ des Vertrages von Rom. Die Staatschefs unterschrieben damals eine Urkunde die nur aus leeren Seiten bestand.

Frage doch einmal einen Notar oder Anwalt deines Vertrauens, wie sich diese Tatsache auf die Rechtsgültigkeit auswirkt. Natürlich muss dieser Coup entsprechend gefeiert werden, weshalb wir nun angehalten-fröhlichst 60 Jahre Urkundenfälschung zelebrieren dürfen. Das Ergebnis ist heute keinesfalls das „Europa“ unserer Wünsche, sondern ein Refugium für lebensfremde Bürokratten und egogesteuerte Lobbyisten.

Zu den 1957er Fake-Unterzeichnungen hat EPOCH TIMES einen lesenswerten Artikel veröffentlicht:

„Wir haben danach herausgefunden, dass der Vertrag von Rom, das tatsächliche Dokument, leere Seiten hatte“, sagte der britische Journalist David Willey, der damals über die Unterzeichnung berichtete, in einem Interview mit AFPTV.

Grund sei gewesen, „dass er sehr schnell zusammengestellt wurde und die Italiener nicht sehr gut organisiert waren. Deshalb musste das tatsächliche Dokument danach eingefügt werden.“ Nur die erste und die letzte Seite lagen vor – der Rest: Blanko-Papier

Albert Breuer, der die Unterzeichnungszeremonie mitorganisierte, hatte die Panne schon 2007 auf einer EU-Website geschildert. „Die Zeit hatte nur gereicht, um die erste und die letzte Seite der beiden großen Pakete zu drucken. Zwischen diesen beiden Seiten lagen ausschließlich weiße Blätter.“

Breuer nennt eine Reihe von Gründen, warum die Zeit zum Druck der Dokumente nicht mehr gereicht hatte. Zunächst hätten die Schweizer Behörden einen Eisenbahnwaggon aufgehalten, der die gesamten Unterlagen von Brüssel nach Rom bringen sollten. Bis zuletzt habe es dann noch Änderungswünsche aus den noch laufenden Verhandlungen in Brüssel gegeben, die in Rom von Breuer und anderen Experten eingefügt werden mussten.

„Der Boden war mit Papier und geschwärzten und durchgestrichenen Druckmatrizen übersät“, beschreibt Breuer die chaotische Entstehungsgeschichte der Verträge.

„Als die Putzfrauen am Abend den Raum betraten und das ganze mit schwarzer Farbe bedeckte Papier auf dem Boden liegen sahen, haben sie alles weggeworfen! Es konnte nichts mehr gerettet werden, die ganze Arbeit war auf der Müllkippe gelandet!“

Darauf musste eiligst Ersatz aus Brüssel besorgt werden. Um die Dokumente zusammenzustellen, heuerten Breuer und seine Kollegen italienische Studenten an – die aber postwendend in den Streik traten und eine Lohnerhöhung forderten.

„Das Ergebnis dieser logistischen Pannen war, dass am Tag der Unterzeichnung die endgültige Fassung des Textes nicht vorlag und die Minister und Delegationsleiter ihre Unterschrift auf ein Paket weißer Blätter setzen mussten“, erinnerte sich Breuer.

„Abgesehen von einem sehr kleinen Kreis Eingeweihter hatte niemand die leiseste Ahnung.“…

Bei der Geburt eines Ereignisses finden wir viele Hinweise, die später auch dessen wahren Charakter widerspiegeln. Wie etwa bei dem zutiefst demokratiefernen Knebelpakt der FInanziellen Internazionalen (FI) mit der Bezeichnung ESM. Dieser europäische  „Schutz“-Mechanismus war nichts weiter, als ein Rettungs-Phallschirm aus Beton, wie das FS3 unter Mithilfe von Frau Prof. Dr. Gertrud Höhler in „Imperialismus mit Tarnkappe“ darlegte. Eine weitere, perfide Macheloike, um die nationalen Parlamente Europas auszuhebeln.

Ist es nicht zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre? Da ziehen ein paar selbsternannte Führer eine Agenda durch, die vor fast 100 Jahren ersonnen wurde. Unter Mithilfe der meisten Medien, Freimaurerlogen und zionistischen Organisationen sollte Europa seiner gewachsenen Identitäten entblößt werden und so zum willfährigen Marionettenkontinent der NWO mutieren…

Das Zentralregime in Brüssel läßt sich also für die ersten 60 Jahre hochleben, mit denen es eigentlich nichts zu tun hatte. Dabei heißt der Jubilar „EU“ – und nicht etwa Europa. Denn die Muse auf dem Stier, die von den Architekten dieses NWO-Schwindels aus Europas Geschichte geklaut wurde, soll dem Untergang preisgegeben werden, wie auch die Nationen, bzw. das Europa der Nationen, wie es einst kolportiert wurde. Die sozialsozialistische Gleichmacherei der NWO braucht keine selbstverantwortlichen Individuen. Sie benötigt ein gehirngewaschenes Kollektiv, das für seine eigene Versklavung bezahlt.

Die Gegner dieses  (wirtschaftlichen) Globalismus sind Familie, Bildung, Tradition und echtes Wissen – weshalb diese ausgemerzt werden, bzw. durch ungefährliche Surrogate (Brot- u.Spiele, Staatskunst- u.Pseudoreligionen, Neusprechvorgaben, Genderidiotie) ersetzt werden.

Manch „intellektueller“ (klein geschrieben) hat mit der Zeit auch kapiert, woher der Wind weht und sich sicherheitshalber auch schon einen Zweitwohnsitz in Brüssel (Danke, Mit-Seher hlg für den Kurier-Link!) zugelegt. Diese Fähnchen der frommen Denkungsart jubeln nun einer neuen Nation EU zu, während sie im gleichen Atemzug ihr Heimatland verteufeln.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 1957: “EUgenauswischerei”

 

Ja, auch DU!

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8UNG! … 14.1. … DIE FED UND DIE KRISE


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Die Finanzmarkt-„Krise“ von 2008, einfach erklärt …

Die Subprime Krise begann, weil die fünf großen Investmentbanken – G&S, MS, Lehman, Merrill Lynch u.Bear Sterns – die 2005 gestarteten MBS-Pakete (Hypothekenbesichertes Wertpapier, oder immobiliengedeckte Werte – auch CDOs genannt) am internationalen Markt verkauften.

Diese Aktion erwies sich anfangs als derart gewinnbringend, dass den Verkäufern an der Wall Street innerhalb kurzer Zeit die „Munition“ ausging und sie DRINGENDST neue Immobilien-basierende Sicherheiten benötigten. Also wurden von den Banken neue Kreditnehmer akzeptiert, die normalerweise nicht einmal in die Nähe einer Kreditvergabe gekommen wären.

Selbst der Kongress erließ Steuerbegünstigungen für „Erstkreditnehmer“ (das 8.000$-Gesetz), um das System noch schneller mit frischem Blut zu laden.

Und die Emittenten wurden auch immer kreativer: Um aus der großen Nachfrage am internationalen Markt nach diesen CDOs noch höhere Renditen zu erlangen, bündelte etwa Bear Sterns die SELBEN IMMOBILIEN in unterschiedlichen Investment-Paketen – ein klarer Betrug.

Andere Broker mischten bereits in Konkurs befindliche Immobilienwerte in die am Markt zu verkaufenden Bündel! Nachdem die erhofften Dividenden immer geringer wurden (die ersten „Gewinne“ wurden mit den Einnahmen neuer Investoren bedient), beschloß der US-Kongress (dessen Abgeordnete natürlich auch in diesen MBS investiert hatten!), sämtlich Nachforschen in der Causa zu unterdrücken und die Geschädigten mit dem Geld der Steuerzahler ruhigzustellen. Das war einer der Gründe,wieso das TARP „Rettungsprogramm“ – trotz 90% Opposition aus der Öffentlichkeit – vom US-Kongress bewilligt wurde. Man wollte einfach verhindern, dass Wall Street Manager vor Gericht gezerrt werden – was den Glauben an das gesamte System zerstört hätte.

Die Phrase „toxische Papiere“ war ein Synonym für diese klar betrügerischen MBSs.

Zusätzlich wurden Ausfallwetten, sogenannte CDSs (Credit Default Swaps) zusammen mit den MBSs verkauft, was letztendlich dem amerikanischen Steuerzahler fast US$ 30 Billionen kostete, von denen über die FED selbst etwa US$ 16 Billionen abgewickelt wurden, die zum Rückkauf dieser „toxischen“ Papiere von den größten, internationalen Finanzinstitutionen und Banken dienten (Deutsche Bank, Credit Swiss, Bank of Libya…)

Das Problem blieben aber immer noch die viele kleineren Institute, die ebenfalls die von ihnen vormals im allgemeinen Jubel verhökerten Anlagen zurückkaufen mußten, aber deftig draufzahlten, da die Einnahmen aus den laufenden Kreditraten niemals ihre Aufwendungen zum notwendigen Rückkauf decken konnten. Es mussten also gesetzliche Wege gefunden werden, wie die realen Immobilien-Werte tatsächlich in die Bücher der Banken gelangen konnten, um diese nach aussen hin zumindest solvent erscheinen zu lassen.

Anfang 2008 sandte das Regime in Washington also „private“ Mitteilungen an diese Kreditgeber aus, die besagten, dass der Staat „wegschauen“ würde, wenn Pfändungsverfahren von Immobilien „abgekürzt“ würden. Ein Rattenschwanz von falschen Notaren, gefakten Unterschriften, Papieren, Eintreibern, MERS, usw. diente ab nun dazu den massiven Eigentumsraub von amerikanischen Bürgern durchzuziehen.

Anwalt D.Slivers meinte: „We can have a realistic discussion of the foreclosure mess, or we can preserve the capital structure of the banks. We cannot do both. Which shall we do?“…

Die Über-Freichheit war jedoch, dass jene Investmentbanken, welche diese auf Schwindelpackungen basierenden MBOs an – in erster Linie – europäische Investoren verscherbelt hatten, zusätzlich noch WETTEN GEGEN ihre eigenen, gerade verkauften CDOs abschlossen. Das bedeutet, dass sie wohl wußten, dass sie Junk für pures Gold verkaufen.

Der Hammer war zudem, dass die drei größten RATINGAGENTUREN (S&P, Moody’s, Fitch) diesen Immobilien-Bonds AAA-Ratings gaben, also gleich „vertrauensvoll“, wie Staatspapiere, die ihr AAA-Rating auf die Steuereinnahmen erhalten. Diese Agenturen putzten sich nachher ab, indem sie ihren „Irrtum“ zugaben – jedoch damit argumentierten, doch nur „eine Meinung“ vertreten zu haben.

Niemand ging ins Gefängnis – die Gauner behielten ihre Investmentschemen, die Ratingagenturen dürfen weiter ihre „Meinungen“ äußern und die Steuerzahler hatten zu zahlen.

Im Westen nichts Neues.

2014: Die FED war eigentlich bereits insolvent …

Mit dem „Rettungsschirm“ TARP wurden also Banken gerettet und die Steuerzahler wurden zur Kasse gebeten. Nur hätten selbst diese Billionen nicht mehr gereicht, worauf die FED (die Zentralbank für den USDollar, mit ausschließlich privaten Besitzern!) zwischen vier und neun Billionen nachschiessen musste, um all jene – nun wertlos gewordenen – Papier von der Wall Street zurückzukaufen

Das Problem stellt sich aber heute wie folgt dar:

Alle diese aufgekauften „Sicherheiten“ befinden sich ja noch immer in den Büchern der FED und ihren assozierten Banken – zusammen mit jenen vom PPT (Plunge Protection Team) zu Überpreisen selbst aufgekauften Aktien aus Jahren stetiger Marktmanipulation der Börsenkurse. Wenn diese Kurse einmal fallen, sind die FED – und andere Wall Street Giganten – über Nacht zahlungsunfähig. Nur aus diesem Grund arbeitet das von Sir „Redspan“ ins Leben gerufene PPT-Einkaufsteam noch immer in Schichten rund um die Uhr: Sie geben das von der FED auf Knopfdruck erzeugte Giralgeld dafür aus, Kurse künstlich hochzutreiben und Edelmetalle weiter zu shorten.

Bloß – wenn eine Zentralbank Zaubergeld generiert, ist das kein Vermögenswert – sondern eine Verbindlichkeit!  Dieses Geld ist ein Maß für eine SCHULD – und keineswegs ein WERT, eben ein Darlehen mit Zinsen. Alles, was mit diesem Kredit nun an tatsächlichen Werten gekauft wird, muss demzufolge einen niedrigeren Wert als das Darlehen selbst haben – es ist „underwater“.

Im Augenblick beträgt dieses Missverhältnis bei der Zentralbank FED etwa 78:1! Normalen Investmentbanken würde es nie in den Sinn kommen, dieses Verhältnis über 15:1 zu strapazieren.

Ihr werdet nun vielleicht denken, dass die FED immens „reich“ sei. Unter normalen, wirtschaftlichen Maßstäben gemessen wäre sie eigentlich als bankrott zu bezeichnen und das exzessive Drucken von Papiergeld dient nur dazu, über diesen Zustand hinwegzutäuschen, wie auch clevere Bilanziertricks und die Mithilfe der Demokraten im Kongress etwaige Kontrollen durch amerikanischen Volksverteter bisher immer zu verhindern wußten.

Der heute wieder einmal erfolgte Eingriff in die US-Börsenkurse durch das PPT ist keine Lösung, sondern trägt nur dazu bei, das Vertrauen in die amerikanische Währung nachhaltig zu zerstören…

Ein Appell für mehr Realismus!

Wir machen uns Sorgen, sehr große Sorgen.

Ja, auch um China mit seinem gigantischen Schattenbankensystem, seiner schwächelnden Wirtschaft und seiner enormen Aktien- und Immobilienblase und um Europa, das aus dem wirtschaftlichen Krisenmodus nicht herauskommt. Selbstverständlich machen wir uns auch Sorgen um die Weltwirtschaft und die gigantischen Blasen in der Finanzwelt, ausgelöst durch die fatale Niedrigzinspolitik der Notenbanken.

Diese kreieren eine Finanzmarktblase nach der anderen, um das Geldkarussell weiterhin am Laufen zu halten und um einige wenige immer reicher und viele immer ärmer zu machen. Unterstrichen wird unsere Sorge durch den schlechtesten Jahresstart der US-Aktienmärkte seit Bestehen des Dow Jones…

Prof. Dr. Gertrud Höhler: „Imperialismus mit Tarnkappe“ …

Die Publizistin Gertrud Höhler ist Autorin des kritischen Buches „DIE PATIN“ über Angela Merkel.

Prof. Dr. Gertrud Höhler (74), in Wuppertal geboren, ist Literaturwissenschaftlerin, Publizistin, Politik- und Unternehmensberaterin. Mehrfach kritisierte sie den Regierungsstil der Bundeskanzlerin, der sie eine schleichende Zersetzung politischer Werte in Deutschland vorwirft. Hat Tip an FS3-Mitseherin „sos“ für diese Anregung:

Im Interview vom Oktober vorigen Jahres beschreibt Frau Köhler Merkels Taktik zur Bedienung der deutschen Sehnsucht nach Sorglosigkeit. Ihre klaren Worten zum zutiefst demokratiefernen Knebelungspakt der FInanziellen Internazionalen mit der Bezeichnung ESM (europäischer Schutzmechanismus – ein Rettungs-Phallschirm aus Beton!) stehen in Einklang mit den Mahnungen des FS3 zu diesem Unterjochungsinstrument der FI an den nationalen Parlamenten vorbei, die letztendlich immer mehr zu Beobachtern verkommen und deren jasagende Einsitzer eigentlich für unmündig erklärt werden könnten. Wie bereits oben am amerikanischen Beispiel demonstriert, werden „kreative“ Darstellungen von Länderbudgets und Lügen (auch Auslassungen sind Lügen!) in der Einheizphresse dazu mißbraucht, die Bürger in ein totalitäres Finanzschema der sozialsozialistischen Globalisten zu pressen. Beachtenswert auch Fr.Höhlers Erwähnung der offensichtlichen Involvierung von Geheimgesellschaften in diesem Theaterstück

8UNG! … 21.7.


Impfgeschädigte Kinder in ganz Europa erhalten „Kompensationszahlungen“ aus – Steuergeldern…
Der letzte, bekannt geworden Fall betrifft das Vereinigte Königreich, wo $90 Mill. an hunderte gehirngeschädigte Kinder – Opfer der Schweinegrippeimpfung – zur Verfügung gestellt werden sollte.

Eine Frage: Wieso werden nicht die verantwortlichen Pharmafirmen zur Kasse gebeten, die für dieses unverantwortliche Geschäftsmodell verantwortlich zeichnen? Solche Zustände zeigen nur wieder einmal mehr auf, was uns im Falle der Durchboxung von TTIP-TPP noch so alles erwartet…

Alles unbedacht gut zu finden ist ziemlich „stupid“…
In Erinnerung an ein selten dümmliches „Malmot“ der Parteivorsitzenden der österreichischen Melonenfraktion aus dem Jahre 2012 zum ESM (ein europäischer Fallschirm aus Beton)! Das FS3 warnte bereits ein Jahr zuvor vor den neuen, undemokratischen Mechanismen des aufbindbaren Brüsselbären mit seiner überbezahlten Armee von Apparatschiks und ungewählten Handlangern, mit der Lizenz ganze Nationen zu töten. Dazu noch einmal (hat tip an Kommentator „hlg“) der Aufruf, ein wahrlich sehenswertes Video um die Begebenheiten in Sachen Griechenland unbedingt anzusehen

Der Atom-Deal mit dem Iran…
Am Dienstag vergangener Woche haben die fünf UNO-Vetomächte und Deutschland ihre jahrelangen Verhandlungen über ein Atomabkommen mit Teheran abgeschlossen. Die iranische Regierung verpflichtet sich darin zu Einschnitten bei der Urananreicherung und akzeptiert umfassende internationale Kontrollen. Im Gegenzug sollen die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden.

Das FS3 hat mit diesem Thema ein wenig zugewartet, um zu sehen, was im Nachhall der ersten Jubelmeldung alles geschieht:

Erstens ist „Obomba“ zuerst nicht vor den US-Kongress gegangen – der das ganze Paket ja ratifizieren muß – sondern zur UNO, wo gestern der Sicherheitsrat den Deal absegnete. Kongresssprecher John A. Boehner (Rep.) kritisierte Obamas Vorgangsweise und sprach von einem „Affront gegen alle amerikanischen Bürger“. Ist es nicht eher ein „Affront“ gegen die Menschen in Amerika, wenn ein isrealdominierter Kongress alles versucht, damit die Sanktionen gegen den Iran ja nicht aufgehoben werden?

Weiters opponieren im Iran selbst die Hardliner – allen voran die Revolutionsgarden – gegen erweiterte Inspektionen in Militäranlagen. Und in Isreal stampft Netanyahu erwartungsgemäß, weil seinem Regime einer der letzten, übrig gebliebenen „Feinde“ abhanden kommen könnte, mit dessen drohendem Mahnbild die eigene Bevölkerung weiter in Angst und Abhängigkeit gehalten werden kann. Kein Wunder, wenn rechtzeitig zum Beinahedeal wieder Geschichten von „Isreals +150 Atombomben“ an die Oberfläche schwappen. – Diejenigen, die es ja angeblich gar nicht gibt, was vielleicht auch stimmen mag, wenn man weiß, dass diese überall anders auf der Welt – aber sicher nicht in Isreal selbst gebunkert sind. Dies nennt der Kenner dann Realpolitik á la „Samson“…

Warum deutsche U-Boote im Spiegel auftauchen…
Eine kritische Auseinandersetzung aus DIEWELT mit dem entsprechenden SPIEGEL-Artikel aus 2012. Seit Jahrzehnten warnt das isreale Regime vor einer angeblichen „Bedrohung“ durch den Iran, wobei immer wieder der Bau einer iranischen Atombombe geweissagt wird, deren Fertigstellung „unmittelbar bevorstünde“. Nun sind bereits mehr als zehn Jahre vergangen, wiewohl sich an den Schlagzeilen nichts geändert hat. „Bibi“ Netanyahus Einlage bei der UN mit der Roadrunner-Bombe aus 2012 sollte uns allen unvergeßlich bleiben.

Der 1976 Symington-Zusatz zur Foreign Appropriations Bill von 1961 macht es eigentlich für alle US-Regime illegal, die den eigenen Bürgern abgeknöpften Steuerdollars an jene Staaten und Regime zu senden, die Nuklearwaffen außerhalb des NNPT entwickeln. Was auch mit ein Grund für diesen Eiertanz von Isreals ja-nein-weißnicht-hab-Angst-Nuklearwaffen ist…

Wenn Impfungen keine Hirnschäden verursachen, wieso zahlt dann GSK $ 63 Mill. an die Opfer?…
Und wie die gehirngewaschenen Claqueure damals alle in ihren geistigen Hamsterrädern liefen und jeden mit dem pharmazeutischen Bannfluch belegten, der seine Bedenken gegen diese medial induzierte Panikmache äußerte! – Interessant auch ein damals gemeldeter Vofall aus der Ukraine, wo Menschen nach Sprayaktivitäten von Flugzeugen dort an allerlei Unangenehmen erkrankten. Ähnliche Vorfälle wurden fast zeitgleich aus Indien und Nigeria gemeldet. Und involviert in diesen ganzen Unfug sind immer wieder die selben Kreise, wie etwa hochrangige Politiker, Ärzte ohne Skrupel, das CFR, usw..

MH-17 Be’icht: Nach zuerst Mitte Juni nun bis Oktober aufgeschoben…
Es ist alles so kompliziert und die Veröffentlichung des „endgültige“ Be’icht (beachtet bitte die Auslassung!) wurde auf Oktober diesen Jahres verschoben. Da klingen noch die Worte des Mr.“Ketch-Up“ Kerry in unseren Ohren, dass die USA angeblich „Beweise, Photos“, usw. hätten, die eine Täterschaft Putins „eindeutig“ belegten. Das alles geschah bereits vor fast einem Jahr, aber bisher hat niemand diese „Beweise“ veröffentlicht!

– Die deutsch-französischen Hinbieger waren da weitaus schneller, als sie das Germanwings-Rätsel binnen Stunden „lösen“ konnten. Obwohl ja die Ladeliste von Flug 4U9525 noch immer geheim gehalten wird…