DER FERNSEHER IST TOT – ES LEBE DAS FS3!


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„In Zeiten universeller Täuschung
ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt.“
(George Orwell)

An jenem Nachmittag des 11. Septembers 2001 saßen wir vor den flimmernden Symbolen unserer Konsumgesellschaft und starrten fasziniert auf „Live“-Bilder von Flugzeugen, die angeblich in das Symbol der alten Weltordnung geflogen waren. Die beiden Säulen einer Jahrtausende alten Bankokratie stürzten durch kontrollierte Sprengungen ein und hinterließen in uns ein seltsames Gefühl der Leere. Wir alle spürten die Erschütterung dieser Welle, die um den ganzen Erdball raste und ein neues Zeitalter ankündigen sollte. Das war ein Weckruf und auch die Geburtsstunde des FS3, sowie vieler, weiterer Lichtkrieger.

Sie erinnerten sich ihrer längst vergessenen Vorsätze, weshalb sie auf diese Welt gekommen waren. Sie kämpften nicht mehr mit Schwert und Lanze, sondern brachten ihre Tastatur in Anschlag, um all jene mit Worten und nie gehörten Geschichten aufzuwecken, die noch schliefen. Viele von uns ließen ihr altes Leben sterben, um in neuen Rollen wiedergeboren zu werden.

Die Eliten, die lange genug die Vorgänge auf unserem Planeten lenken durften, lächelten zuerst milde über die – wie sie vorerst annahmen – Neuauflage einer Art postpubertären Hippie-Bewegung. Doch sollte mit der Zeit nicht nur ihnen klar werden, dass die Aera der verordneten Konsumkultur mit ihrem Höhepunkt in den 80ern vorbei sein sollte.

Wir waren die Vordenker und Vorkämpfer einer neuen Zeit. Wir kamen aus allen Bevölkerungs- und Bildungsschichten und wachten auf verschiedenen Kontinenten oder in unterschiedlichen Systemen auf. Was uns vereinte, war das einst gegebene Versprechen für einander und die restliche Menschheit einzustehen, ganz ohne jegliche, pyramidale Führung von oben herab.

Und – siehe da – es funktionierte.

Die ersten Risse begannen sich im Meinungsverbund der Fake-News abzuzeichen, der „Einheizphresse“, wie es das FS3 gerne formuliert. Meinung und Information haben aufgehört, kontrollierbare Monopole zu sein. Das Internet war anfangs ein wesentliches Hilfsmittel, wurde jedoch bald nicht mehr nötig, da wir gelernt hatten uns anderwärtig auszutauschen. Wir erschufen gemeinsam Felder, die uns führten und erkannten gemeinsame Ideale, ohne miteinander reden zu müssen. Wie ein Netz halfen sie, unser Vertrauen in unsere – ganz individuellen – Fähigkeiten wiederzufinden und sie endlich lieben, leben und erleben zu können.

Mit dem letzten Vollmond wurde ein Jahrtausende altes Buch versiegelt, und wir dürfen uns glücklich schätzen, endlich jenes lang ersehnte, weisse Blatt Papier vor uns liegen zu haben, das wir nach unserem Gutdünken neu beschreiben können.

Wählen wir deshalb unsere Worte weise und scheuen uns nicht, all das auszusprechen, was vorher noch nie jemand gekannt oder gehört hat. Wir sind jetzt, wie jene mutigen Frauen und Männer, die einst mit Schiffen über das Meer aufbrachen um unbekanntes Land zu entdecken. Wir erkennen plötzlich, wie sich das gegebene Versprechen des Neuen vor uns als dünnes Band über dem Horizont aus der Morgendämmerung herausschält und mit jeder vergehenden Stunde mehr und mehr unser Blickfeld ausfüllt.

Seine Vielfalt und Farbenpracht läßt die Erinnerung an jene Menschen verblassen, die zurückblieben, um weiterhin ihr langweiliges Monopoly von äußerer Macht und Kontrolle zu spielen, um das alte System krampfhaft aufrecht zu erhalten. Ihre Schiffe liegen bereit – und schaukeln dennoch ungenutzt an ihren Liegeplätzen im alten Land.

Wir hingegen betreten und erforschen bereits heute ein neues Land, welches Zukunft heißt.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 2017: “Angekommen?”

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4 Gedanken zu “DER FERNSEHER IST TOT – ES LEBE DAS FS3!

  1. ich hätte da zu george orwells spruch die passende aktuelle verschwörungstheorie:

    http://derstandard.at/2000056648589/Deutscher-Soldat-soll-Anschlag-geplant-haben

    „Der Mann wurde vorübergehend festgenommen, U-Haft wurde nicht verhängt, weil er nicht vorbestraft war und mit einem Verstoß gegen das österreichische Waffenrecht ein eher geringfügiges Delikt vorlag. Zudem gibt es mit Deutschland ein Rechtshilfeabkommen. Derzeit wird geprüft, ob das in Korneuburg gegen den 28-Jährigen anhängige Verfahren wegen unerlaubten Waffenbesitzes nach Deutschland abgegeben wird. Aber im Rahmen der Ermittlungen in Österreich wurden dem Mann Fingerabdrücke abgenommen.

    Diese sollten zu einem syrischen Flüchtling gehören.

    Das kam der Polizei verdächtig vor, die deutsche Seite wurde informiert. Deutsche Ermittler belauschten dann Gespräche, die der 28-Jährige mit einem 24-jährigen Freund, einem Studenten aus Offenbach, führte. Es offenbarte sich bei beiden eine eindeutig rechtsextreme und fremdenfeindliche Gesinnung. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Studenten fand sich Sprengstoff, auch der Student wurde verhaftet. In Sicherheitskreisen wird spekuliert, dass der Soldat aus ausländerfeindlichen Motiven als „Flüchtling“ getarnt einen Anschlag begehen und glauben machen wollte, dieser sei von einem Flüchtling verübt worden. (Birgit Baumann aus Berlin, 27.4.2017)“

    ich möchte nur mal kurz NSU, den verlorenen pass und unterlagen in diversen flucht- oder tatfahrzeugen (berlin, paris etc. erinnern.

    es könnte sein, dass der rechtsradikale syrer ohne syrisch in deutsch französischem militärdienst mit einzelkämpferausbildung gar nicht so staatsfremd agiert hat, bis er in österreich auffiel…

    was denkt ihr wohl, wieviele „dienste“ die flüchtlingswelle für ihre dienste noch so verwendet haben könnten?

    aber jedenfalls beweist dieser fall wohl, dass verschwörungen nicht immer nur theorie bleiben…

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  2. Hallo!

    Ich darf Ihnen kurz unser kleines Projekt (Betaphase) zur Kenntnis bringen, es geht ums Thema Löschen von Kommentaren in Online-Medien (für den Autor vllt. ein kleiner Beitrag zur Vergangenheitsbewältigung). Bitte auch noch ein paar Betatester mitzumachen die uns Rückmeldung geben ob das tool ordentlich arbeitet.

    Mehr dazu auf https://www.dieandereseite.me

    Wir sind für jede Rückmeldung dankbar!

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  3. da soll noch mal jemand sagen unsere regierung ist nicht lernfähig.

    von den vor 75 jahren regierenden sozialisten die idee modernisiert, indem man den blockwartbetrieb privat betreibt.

    das ist quasi eine neue form der bewirtschaftung.

    nach der flächendeckenden parkraumbewirtschaftung kommt jetzt:

    die weltumspannende spitzelbewirtschaftung. mehr privat weniger staat.

    https://kurier.at/politik/inland/hasspostings-bewerbungsfrist-fuer-meldestelle-abgelaufen/258.516.600

    http://www.achgut.com/artikel/imad_karim_auf_facebook_verstummt

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  4. zu ander-welt möchte ich eine sendung beitragen, die irgendwie zu ostern passt…

    also irgendwie zu der geschichte, was war zuerst, das geflügel oder das ei…

    da gibt es so einen bischof in salzburg, der wird von spd-politikern angezeigt.

    wegen hetze, nehm ich an…

    „Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner sieht in Launs Äußerungen „klar und eindeutig“ einen Rechtsbruch. Sie würden sowohl gegen das Verbot der Verharmlosung des Nationalsozialismus verstoßen als auch gegen jenes gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes, der Rasse und der sexuellen Orientierung.“

    https://kurier.at/chronik/oesterreich/deutsche-politiker-zeigen-salzburger-bischof-laun-an/258.170.094

    das original wurde schon hier gespeichert:

    https://archive.is/N46c6

    http://www.kath.net/news/58970

    „Der Staat zeigt totalitäre Züge, indem er bis ins Privatleben und ins Denken der Menschen hinein alles zu bestimmen und durch seine Gesetze durchzusetzen versucht. Auch die Religions-Gemeinschaften sollen oder müssen, wenn es nach dem Willen der Gender-Ideologen geht, dazu gebracht werden, diese Theorie anzuerkennen. Dazu setzt man nicht nur Dialoge ein, sondern erste Formen des Zwangs: Diejenigen, die sich widersetzen, sollen keine Unterstützungen mehr bekommen. Zugleich sollen sie der Lächerlichkeit preisgegeben werden, so eine Forderung auf der Weltfrauenkonferenz in Peking. Auch die „Antidiskriminierungsgesetze“ erweisen sich als hilfreich in diesem Kampf gegen die Denkfreiheit, indem man behauptet: Anders zu denken sei eine Diskriminierung derer, die die staatlich vorgeschriebene Gender-Theorie vertreten.“

    gebt dem kaiser was des kaisers ist, so versuchte sich jesus aus der politik herauszuhalten.

    jetzt versucht sich aber die politik massiv in die köpfe der menschen einzumischen.

    es werden alle durch die journaillie zum schweigen gebracht, die aufmucken…

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