MARMOR, STAHL UND EISEN BRICHT – NUR MEIN FLIEGERFLÜGEL NICHT…


Taipeh Absturz
Gestern konnten wir die erschütternden Bilder eines Flugzeugabsturzes quasi „live“ miterleben, als eine Turboprop ATR 72-600 von Trans Asia mit 53 Passagieren und 5 Crew-Mitgliedern kurz nach dem Start vom Flughafen Taipeh/Taiwan in den Keelung-Fluss stürzte.

32 Menschen starben bei dem Absturz, wiewohl die Opferzahlen wohl noch höher ausgefallen wären, hätte der Pilot nicht in letzter Sekunde vor seinem Tod ein Manöver vollzogen, das die vollbetankte Maschine in den Fluß stürzen ließ. Nach nur neun Kilometern fiel das Flugzeug innerhalb einer Minute von 380 auf 90 Meter ab, schaffte es gerade noch über einige Hochhäuser, streifte ein Taxi, bevor es ins flache Wasser stürzte. Dash-Cams von Autofahrern fingen das Ereignis ein:

Der linke Flügel der ATR 72-600 war zuerst gegen das fahrende Taxi und danach gegen die Aluminium-Leitschiene über der Betonabgrenzung der Autobahnbrücke gekracht und zerbarst in seine Einzelteile.
Geländer Brücke

Abgesehen von der Tragik dieses aktuellen Ereignisses sollte mit diesen Bildern eigentlich auch den letzten Zweiflern klar geworden sein, wie zerbrechlich moderne Flugzeuge eigentlich sind – und – dass Tragflächen keineswegs Stahlträger kappen können, wie uns vor über einem Jahrzehnt versucht wurde einzureden:
WTC Loch

Lebt damit! Jene Flugzeuge, die wir am 9/11 alle im Fernseher sehen konnten, waren weder „live“ noch real. Sie wurden mit kurzer Verzögerung in die Aufnahme der tatsächlich in den Türmen stattfindenen Explosionen einkopiert.

Da die FX-Technik 2001 noch nicht die heutigen Rechnerleistungen und Perfektion aufwies, passierten eben einige Fehler, wie verrutschte Maskierungen oder zur Sendung durchgeschaltete Ton-Marker als Orientierungshilfe für die ‚Schnellschnittler‘. – Wisse: „Live“ Bilder werden – auch heute – in den seltensten Fällen zeitgleich mit dem gefilmten Ereignis übertragen. Einige Minuten Versatz zur Nullzeit sind üblich. Zeit genug, um entsprechende „Ereignisse“ nachträglich einzufügen und in den „Live“-Stream einfließen zu lassen.

Es war alles eine Art Zaubertrick für „modern denkende“ (sic!) Menschen. Wir alle waren von der emotionalen Kraft der bewegten Bilder derart überwältigt, dass wir für kurze Zeit unser Denken hintanstellten. Die Investition in Tavistock vor fast 100 Jahren hatte sich bezahlt gemacht, wiewohl der Neffe Sigmund Freuds – Edward Bernays – uns den Rest besorgte.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‚error, Folge 911: “Ich hab‘ Flugzeuge im Kopf”

NACHTRAG, ERGÄNZUNG:

typische Wirbelschleppen hinter einem Flugzeug: Bildnachweis DLR

Es wurde hier zwar bereits mehrfach gepostet – doch der besseren Übersicht halber – noch einmal an passender Stelle:
Das beste Indiz dafür, dass 2001 keine Flugzeuge in die WTC-Türme geflogen sein konnten und wir nur ein TV-Spektakel sahen, sind übrigens die fehlenden Wirbelschleppen in den Explosionswolken. Eine physikalische Unmöglichkeit!
Jedes Flugzeug verursacht hinter seinen Tragflächen sogenannte Wirbelschleppen, welche oft minutenlang hinter der Flugbahn der Maschine für Verwirbelungen sorgen, die in den Rauchschwaden zu sehen gewesen wären. Die damalige FX-Technik und die benötigte Schnelligkeit der Bildmanipulation erlaubten offenbar keine derart perfekten Illusionen, wie sie heute schon ohne weiteres möglich wären…
Advertisements

3 Gedanken zu “MARMOR, STAHL UND EISEN BRICHT – NUR MEIN FLIEGERFLÜGEL NICHT…

  1. Nur eine Frage dazu. Die Anschläge fanden mitten in einer Megametropole statt, Millionen von Anwohnern und Touristen sind direkt dort, und die WTC-Türme waren eine der Touristenattraktionen. Da sind doch ständig tausende Augenpaare darauf gerichtet, aber ich habe nichts von Augenzeugen gehört, die sagen, es gab plötzlich ein Explosion, aber kein Flieger war zu sehen. Bei ersten Flugzeug kann ich das vielleicht noch verstehen, aber nach der ersten Explosion waren SÄMTLICHE Augenpaare vor Ort, plus tausende (auch private) Kameras auf die Türme gerichtet. Hier dann einfach nach der Explosion Flugzeuge in ein paar Aufnahmen zu schneiden ist aus meiner Sicht absolut unmöglich, es gibt viel zu viele Augenzeugen und Videos als Beweise. Folglich bin ich absolut überzeugt, dass Flugzeuge in die Türme geflogen sein müssen (von wem auch immer).

    Wie würden sie auf dieses Argument antworten? Bin schon gespannt, ob sie diesen Kommentar zulassen, oder es einfach löschen und ignorieren!

    Gefällt 1 Person

    • Danke.

      „Was du zu kennen glaubst ist endlich. Was du hingegen ignorierst ist unendlich“

      Die meisten Augenzeugen hatten nie von Flugzeugen, sondern nur von Explosionen gesprochen. Das was uns später präsentiert wurde, waren bereits entsprechend gebriefte Menschen, die das Schauspiel im TV gesehen hatten, oder die Meldung gehört hatten, dass eben Flugzeuge in die Türme geflogen waren. Das ist angewandte Psychologie – typisch für die Strategie einer wohl durchdachten PsyOps – und niemand will dumm aussehen, indem er etwas Unpassendes sagt…

      Die o.e.Privatvideos kamen erst nach und nach – und das äußerst spärlich – an die Öffentlichkeit. Eigentlich ein Wunder bei den „vielen, tausenden Kameras, die da auf die Türme gerichtet waren“.

      Schau einmal das obige Video an, diskutieren wir über zweifelfreie Fakten (die beide Thesen einschließen könnten) und lassen Hörensagen und Vorgefaßtes beiseite. In anderen Worten versuchen wir beide unsere Meinungen skeptisch zu sehen, indem wir uns an die eruierbaren Fakten halten und alles ignorieren, was – anhand beider, gegensätzlicher Meinungen – eindeutig falsifiziert werden kann.

      Dann – und erst dann können wir weiter schreiten.

      Apropos: So ergeht es jemanden, der das „Falsche“ filmt.

      Herzlichst
      FS3

      Gefällt mir

    • …….waren SÄMTLICHE Augenpaare vor Ort,

      In einem Schockzustand und dem darauffolgenden Chaos ist die menschliche Wahrnehmung nur mehr auf das nackte Überleben fokussiert. Alle „unnötigen“ Informationen werden dabei ausgeblendet.

      Die Augenpaare können immer nur einen Ausschnitt des Geschehens beobachten. Und was sieht ein Mensch, der sich z.B. auf der Straße unter den Türmen befindet? Man müßte dies zumindest aus einer weitaus höheren Position aus beobachten können, z.B. aus einem ähnlich hohen Gebäude. Wenn man aber ein Wahrzeichen seiner Stadt brennen bzw. rauchen sieht, dann ist eine kühle, objektive Beobachtung das letzte, wozu ein Mensch fähig wäre. Die Gefühle überschlagen sich bis zur Übelkeit (kognitive Dissonanz), man denkt, wo die Angehörigen und Freunde gerade sein könnten, man telefoniert…… man ist in einem Ausnahmezustand.

      Gefällt 1 Person

WAS ICH DAZU-SAGEN WILL:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s