WO IST DEIN SPIRITUELLER REISEPASS?

Willkommen im Zeitalter der Dummheit, Gier, Täuschung, Gemeinheit und ahnungsloser Verlogenheit! Du bist an einem Ort, wo Menschen sich kübelweise Eiswasser über den Kopf schütten, oder sich Gesichter wie Echnaton fertigen lassen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Dies ist eine Welt, in der solche Attraktionen von Bauchsprechpuppen, Gesetzesakrobaten und Administratoren einer Karikaturen-Hölle gefeiert, nachgeäfft und als Ideale du jour hochgehalten werden.

Willkommen in der Teufelsküche der Bäcker von umgedrehten Kuchen, gebacken aus Handgranaten, die manchen wie Ananas erscheinen mögen. Sie beherrschen die Medien und ihnen gehören alle Zollstationen an den Grenzen gestatteter Realitäten. Sie vermeinen, all deine Ansichten und Geschmäcker über das, was sie dir vorbacken, zu gestalten und nach Belieben formen zu können, aber…

… nicht mehr lange.

Sie können das Leben nur so weit in ihre Kuchenformen pferchen, bis sich das Leben wieder in ein vernünftigeres Abbild seiner selbst im Bereich der Sinne verwandelt. Weil unsere Reise lange Zeit durch sehr dunkle Orte geführt hatte, haben viele von uns überhaupt kein Gefühl mehr für jene Bandbreite von Sinnen, die über all das hinausgeht, was wir zu sehen und zu hören gewohnt sind.

Die Backformen rosten und beginnen zu zerfallen.

In der Zwischenzeit leben diejenigen, die die verborgene Welten öffnen konnten, indem sie ihre Aufmerksamkeit von der gewohnten Welt  abwandten, mit etwas mehr Anteil an lebendigem Licht. Die anderen scheinen ihres verloren zu haben. Auch das wird sich im Laufe der Zeit ändern. Wir alle betreten langsam die Gefielde einer feineren Stofflichkeit bewussten Lichts. Viele der Nachäffer verehren einen Zuckerberg, eine Kim Kardashian, irgendwelche Berühmtheit oder andere synthetische Anführer. Betrachte nur einmal den gegenwärtigen Bewohner des Weißen Hauses, falls er dir überhaupt aufgefallen ist – falls er tatsächlich im Oval Office zu finden ist und nicht am entsprechenden Filmset von Castle Rock. All jene müssen irgend jemandem, in der Freßkette gerade etwas höher angesiedelt, Rede und Antwort stehen. Ja, aber wem? Wer kontrolliert das Geld? Diese Männer und Frauen sind nicht frei. Wenn sie an ihrem jeweiligen Auftrittsort aus der Reihe tanzen, werden sie es merken. Der Feuerwehrschlauch der öffentlichen Meinung, von jenen betrieben, die dem Wasser seine der Zeit entsprechende Form geben, wird auf sie gerichtet. Keiner von ihnen ist frei, niemand bleibt trocken.

Du und ich sind freier als sie – und unter uns sind einige noch viel freier. Sie gewinnen an Freiheit, indem Sie das Vorbeigehen anderer nicht behindern und mit einem spirituellen Pass reisen. Dieser wird überall überprüft und abgestempelt- weitaus häufiger als dein Reisepass.

Sei vorsichtig was du dir wünscht. Du denkst vielleicht, dass es  in manchen Schichten der Gesellschaft viel mehr Spaß macht, sich politisch, unterhaltsam, reich oder einflussreich zu geben? Du gehst dorthin, wo jeder deinen Namen kennt. Du wirst gefeiert und ausgezeichnet. Schmeichelnde und willige Körper machen Versprechungen, die ihr Arsch buchstäblich nicht halten kann, doch erfährst du nichts über diese Hohlwesen, bis du nicht selbst dort angelangt bist. Ich habe sie manchmal aus der Nähe gesehen; Ich musste so nahe kommen, damit ich später ohne Bedauern oder Abscheu weggehen konnte. Natürlich hinterließ auch ich dabei einige schlechte Eindrücke. Die meisten davon waren jedoch absichtlich, weil sonst wäre ich ja aufgefallen. Das wollte ich damals noch nicht, und ich war ein Meister im Schaffen falscher Identitäten. Du bekommst, was du zu sehen glaubst..

Um wirklich Glück zu haben, solltest du erkennen, wann es dir tatsächlich gut geht und nicht wann du glaubst, dass alles im Lot sei. Um wirklich gesegnet zu sein, musst du wissen, was ein Segen ist, ohne dass dieser sich explizit zeigen muss …

Denn dann fehlt es ihm wahrscheinlich an Dankbarkeit und Demut, ein entscheidendes Merkmal für die Übertragung wahren Reichtums. Je genauer du dein göttliches Konterfei widerspiegelst, desto mehr gehst du in diesem Bild auf, wirst du zu jenem gottesgleichen Wesen, zu dem du erschaffen wurdest, um zu feiern. Ewige Freiheit ist wie ein Tanz. Ein Tanz mit Schritten, die du dir selbst ausgedacht hast, um alle Veränderungen im Raum und der Zeit als Eckpfeiler deiner Ewigkeit zu erleben. Ist ewiges Leben nicht eine endlose Reihe von Veränderungen? Man könnte fast sagen, das Antlitz immerwährender Veränderung wird in einem einzigartigen und sich stetig verändernden Zustand, der sich nie ändert, auf den Leib der Unveränderlichen gelegt.

Da ist es schon wieder … dieses Hindernis mit den Worten! Die Idee war, noch näher an die Quelle heranzukommen. Da ist dieser Brunnen und er fließt durch die Ewigkeit. Sein Wasser ist so frisch wie der Beginn der Zeit. Es stärkt und verjüngt das müde Herz. Es ist ein unbeschreiblicher Trost und wirklich – man muss nur danach fragen und nicht aufhören zu suchen, bis man ihn gefunden hat. Wenn du die Ewigkeit dein Eigen nennst, hast genügend Zeit, um dich nicht abhetzen zu müssen, zumal du immer genau dort ankommen wirst, wo du gerade bist … wenn du dort ankommst.

Eine feine Sache, wenn du dich selbst zu einem transparenten Vehikel machst, das du als sein Schöpfer in Betrieb nehmen und lenken kannst. Alles andere ist nur ungeschicktes Balancieren auf einem nicht vorhandenen Hochseil. Anmutiger Tanz ist ein Beweis für die Gegenwart des Göttlichen. Wenn er gut ist, ist es das Göttliche, das tanzt.

Um die erschreckende Realität der Gegenwart wahrzunehmen, musst du nur den Zustand der Künste betrachten. Sie verraten uns, wer gerade wohin durch welche Kanalisation auf die Erde manifestiert werden soll. Das Licht Gottes wird blockiert, und das ist nur eine Momentaufnahme der Natur und Absicht der Kunst der Zeit. Fürchte dich nicht. Sei nicht beunruhigt. Dies ist eine Phase vorübergehender Unwetter – und nicht mehr. Bestimmte Dinge beginnen zu geschehen, sobald du dich der Wahrheit deines Gottes in dir selbst näherst.

Normalerweise ist Gott schüchtern und so zurückgezogen, wie nur möglich. In seltenen Fällen erscheint Gott im Fleisch und verwandelt die Welt. Nun sind diese Zeiten. Alles wird als das entlarvt, was es ist. Auch du, wenn dir bewußt wird, dass du dein eigener Spiegel, Avatar und Gott bist. Die Präsenz des Avatars ist bestimmend für Atmosphäre, Stimmungen und die Essenz unwiderruflicher Veränderungen. Die meisten von uns wird dies unterschiedlich betreffen, und es wird uns alle betreffen. Die Varianten sind unzählig. Es betrifft bereits viele von uns, aber wir haben die Ursache dafür noch nicht registriert. Einige werden mit jedem Teilchen ihres Seins widerstehen wollen und andere werden sich vollständig ergeben. Dann gibt es noch die weite Innenwelt unserer kollektiven Präsenz, die alle erdenklichen, weiteren Möglichkeiten umfasst. Ich kann es nicht anders beschreiben! All-das-was-ist-und-was-nicht-ist ist bereits angekommen, wie eine Knospe, die auf ihre Blüte wartet. Sie blüht in mir, wie in jedem anderen, mehr oder weniger.

Die Entfernung zwischen der Wahrheit und dir selbst wird zum Maß deiner Angst. Wer es nicht weiß, kann sich informieren. Wer es weiß, kann andere informieren. Warum sind es die Weisesten unter uns, die bescheiden und selbstlos sind? Dies liegt an der Größe desjenigen, mit dem sie in Kontakt getreten sind. Gott erzeugt selbst über eine gewisse Distanz eine so tiefe Ehrfurcht, dass jeder, der dem Göttlichen begegnet, auf ähnliche Weise damit vertraut ist.

Ich kann nichts über die Einzelheiten der Transformationen sagen, die um die Ecke warten. Ich kann nur verraten, dass sie entsprechend deiner Perspektiven dir neue Chancen eröffnen werden, die aus jetztiger Sicht unbeschreiblich sind. Ja – unsere Welt mag für sehr viele Menschen untergehen. Doch das geschieht sowieso jeden Tag. Und dann beginnt wieder ein neuer Morgen. Es wird an einigen Orten für viele schrecklich werden und anderswo flüssiger von statten gehen.

Hast du deinen spirituellen Pass schon geordert? Entspricht das Bild in ihm deinen Vorstellungen? Bon voyage, erfreuliche Reise…

FS3

9 Gedanken zu “WO IST DEIN SPIRITUELLER REISEPASS?

  1. Herausgetreten
    Aus den alten Wegen
    Der alten Lehrer
    Mondenbewegter Kult

    Herausgetreten –
    Du
    Hast zum Tanze mich geholt
    Umfängst meine Mitte –
    Verbunden
    Seeligkeitsgetaucht
    treten wir ein /
    Beginnen bewußt
    den längst begonnenen Tanz
    Der Freiheit

    Freiwillig einordnend
    In wonneflutender Innigkeit
    Beginnt es im Wirbel
    Und eine unsägliche Wärme
    Begleitet den Rhythmus
    Weitschwingend

    Wir folgen
    Nein, wir
    Entquellen
    Gleichzeitig
    Dem Ursprung der
    Sphärenmusik
    Und im Tanze – im Kreisen
    Entsteht die Harmonie /
    Der wir folgen –

    Ohne Dich
    Wäre der Tanz
    Nicht erfüllend –

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  2. Wunderbar, danke.

    Wer diese, für viele u.U. kryptisch anmutenden Zeilen, in einem erweiterten Kontext verstehen möchte, sei das e-book -Auf ein Wort- von Rudi Berner ans lebendige Herz gelegt.

    Ein Weltenöffner der in ganz nahem Zusammenhang zum neuesten Artikel hier steht, welcher im Netz leicht zu finden ist. Dabei aber noch erfrischend weiter ausholt.

    rise&shine

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    • Danke.

      Es geschieht jetzt oder es ist überhaupt nicht. Es passiert alles HIER und JETZT. Es ist möglich, so zu leben, dass dein Leben zeitlos und ewig ist. Dies sind keine leeren Worte.

      Es ist mir wichtig, ob andere vom Gefängniswärter des falschen Selbst befreit werden. Jedoch – sich in das Leben anderer einzumischen ist NIE eine gute Idee. Die Menschen müssen zur richtigen Zeit zu ihrem eigenen Verständnis kommen. Nichts hilft mehr, als mit gutem Beispiel voranzugehen.

      Vielleicht haben sie dich gestern nicht gehört. Vielleicht haben sie dich vor zehn Jahren oder ein Leben lang nicht gehört. Sie werden dich hören. Die Wahrheit ist zeitlos, ebenso zeitlose Weisheit. Lebe dein Leben, als wärest du ein Gärtner. Bis zum Grund der menschlichen Seele – von Innen heraus.

      Niemand kann mit dir streiten, wenn du nichts sagst.

      Ich fühle wahre Trauer für diejenigen, die es geschafft haben, sich in einem negativen, emotionalen Klima einzubetonieren.

      Ich will nicht mehr, dass sie mir in den Finger beißen, wenn ich meine Hand auf ihre Schulter lege. Du kannst das Leben genauso beeinflussen wie etwa die Sonne, indem du einfach das tust, was die Sonne macht. Die Sonne ist der Lebensspender. Sei eine Sonne im Mikrokosmos. Du musst nur strahlen. Du musst dich nicht erklären.

      Denk einfach an Hans Apfelkern.

      FS3

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      • Schön, danke auch. Hier der Tipp von Rudi Berner online zum Nachlesen. Beeindruckend, inspirativ:

        https://docplayer.org/33090506-Auf-ein-wort-von-rudi-berner.html

        „…Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass
        er wie in einen offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und
        nicht wie einen nassen Lappen um die Ohren hauen.
        Wie weit Sie in besagten Mantel der Wahrheit hinein-
        schlüpfen werden, hängt in hohem Maße davon ab, wie
        sehr Ihre Seele friert. Nur derjenige wird die absolute
        Wahrheit bewusst erfassen, dessen Seele voller Sehnsucht
        ist, und der im Grunde nichts mehr von dieser Erde wissen
        will…

        Ich bin nicht ganz seiner Meinung in manchem, wie eben oben die letzte Zeile aus dem Zitat, jedoch ist dieses Werk weitaus näher an der Realität angesiedelt, als Jahrzehnte voll von wissenschaftlichen Papers und ähnlich vergänglichem „Wissens“-SchnickSchnack.

        Fredi

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        • Das ist interessant. Besagter Absatz hat mich schon vor -zig Jahren zum Nachdenken angeregt.

          „…und der im Grunde nichts mehr von der Erde wissen will.“ Genau damit konnte ich lange nichts anfangen.

          Mit Erde assoziierte ich -Planet-. Diesem Gedanken kann ich bis heute nichts abgewinnen und das liegt an der Betrachtungsweise.

          Und was hier der werte FS3 schon im aller ersten Absatz verständlich machen will, will bei Berner am ehesten als Metapher verstanden werden.

          Tausche ich -Erde- mit dem -vergangenen und gegenwärtigen Wesen Mensch- wird selbige ersichtlich.

          Nicht die Erde, der Planet, ist es von dem man die Schnauze voll haben kann. Dieses unglaubliche Geschenk -Erde-, welches uns für nur so einen kurzen Augenblick unserer Lebenszeit gewährt ist, wurde doch bis heute nicht verstanden.

          Konkret auf unsere Gegenwart bezogen verbinde ich die beiden Berater -Glaube- und -Hoffnung- als denkbar schlechteste Strategie dem Leben zu begegnen.
          Setzen beide doch immer einen dritten voraus, der es eben richtet. Das Problem (1), der Problembehaftete (2) und den Problemlöser (3).
          Jede Religion(s-sekte) arbeitet damit, und nicht erst seit gestern. Mischt sich dann noch -Drama-, -Opferrolle-, und idealerweise ein latenter, persönlicher Narzissmus in diese Denke, bleibt eigentlich vorerst nur -Gute Nacht- zu wünschen.

          Herrscht doch mehr denn je die nachteilige Gesinnung das man selbst der ärmste ist, vor allem aber völlig alleine mit seinen Problemen und Sorgen bzw was er momentan, je nach persönlichem Stand der Lebenserfahrung, dafür hält. Jeder gegen jeden.

          Aus irgend einem, mir heute nicht mehr nachvollziehbaren Grund scheint man sich darin auch wohlzufühlen. Bis der Leidensdruck letztendlich doch zu groß wird und man vor der Weiche steht.

          Hält man für möglich das sich der vorwiegende Mensch nicht im geringsten seiner Selbst bewusst ist,- was dankenswerter Weise FS3 hier ja auch versucht zu vermitteln, lichtet sich mancher Nebel.

          Da geht mehr. Viel mehr. Hat man von der sich einstellenden, so wahren, wie gleichzeitig abgedroschenen Attributen -Dankbarkeit-, -Demut-, und -aufrichtige, innere, mittige und vor allem dauerhafte Zufriedenheit- erstmal geschnuppert, geht die Reise los.

          Gehört man zu den eigenartigen Menschen da draußen die versuchen manchen Funken zu entzünden, der Potential hat ein Flächenbrand zu werden, sei die Reflektion dieser Denke wärmstens empfohlen.

          Wobei Berner hier eine Strategie vorgibt, die tatsächlich fruchtet:

          „…Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass
          er wie in einen offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und
          nicht wie einen nassen Lappen um die Ohren hauen.“

          Ein produktiver, liebevoller, transzendent ausgerichteter Tag bleibt zu wünschen.

          Gefällt 1 Person

          • Kleiner Nachtrag:
            Wahrheit ist natürlich relativ. In der Tat gibt es ca.9 Mrd verschiedene Wahrheiten da draußen.
            Aber diese eine jene Wahrheit die mir selbst und meinem Umfeld ein besseres, überlegteres Leben beschert, ist mein persönlicher Wegweiser. -Besser-, und -Überlegter- sind auch wieder relativ und beinhalten für jeden ganz andere Werte.
            Spannend bleibt herauszufinden was für sich und sein Umfeld am besten funktioniert. That`s the Spirit.

            Ich danke für den Meinungsaustausch in einem interessanten Umfeld.

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            • ja, wir danken auch, also ich danke dem sender und den mitlesern und postern hier, dass sie mitdenken, oder zumindest mit denken begonnen haben 😉

              ein link zu gunnar mit ganz anderen und doch ähnlichen gedanken: https://gunnarkaiser.substack.com/p/wo-zieht-es-dich-hin

              und bei dem beispiel mit dem wasser oben und der erde weiter unten wird klar und klarer:

              was sich bewegt lebt, wird wahr genommen, ja kann überhaupt erst wahrgenommen werden!

              alles hängt mit allem zusammen, jede aufmerksamkeit auf etwas gerichtet verursacht, dass aus schwingungen teilchen werden!

              das ist beim doppelspalt beweisbar und KEINE spinnerei von aluhutträgern…

              was dann daraus entsteht in hybris und selbstüberschätzung ist ein völlig grössenwahnsinniges mathematikmonster, das eines nicht kann: leben!

              wir sind ein bisschen wie ameisen. die arbeiten trotz eingeschränkter kognitiver fähigkeiten höchst effektiv zusammen, solange sie in der gemeinschaft agieren und sich bewegen. und sie schaffen ganze bauwerke und staaten, halten ökosysteme am laufen.

              wieviel könnten wir schaffen oder haben unsere vorväter geschaffen, wenn sie gemeinsam etwas wollten?

              schwer auszudrücken leider… gute nacht!

              Gefällt 1 Person

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