DAS FLORIANI PRINZIP …


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Das Floriani-Prinzip oder die „Sankt-Florian“ Politik bezeichnet Verhaltensweisen, potentielle Bedrohungen (auch von vorgefassten Meinungen) nicht zu lösen, sondern auf andere zu verschieben. Im rhetorischen Disput finden wir Ähnliches auch unter der Bezeichnung „Strohmann“ wieder. Ein ausgesprochenes Prachtexemplar dieser Spezies, das diesem Unfug frönt, treibt im österreichischen DerStandard seinen „wissenschaftlich“ verbrämten Schabernack.

Normaler Weise ignoriert das FS3 derartig verkrampfte Bemühungen mit billigen, didaktischen Taschenspielertricks die Medienkonsumenten hinters Licht führen zu wollen. Hier ist jedoch Handlungsbedarf gegeben (danke an Mitseher „hlg“ fürs aufmerksam machen), gewisse Dinge richtig zu stellen – vor allem wenn sie unter dem Mantel angeblicher „Wissenschaftlichkeit“ verbreitet werden. Wann und wo darf sich denn ein Leser schon freuen, von einem Sternegucker und Astrollerlogen über die angebliche „Unbedenklichkeit“ (sic!) des Impfens aufgeklärt zu werden?

Und was folgt als nächstes? – Gehirnamputationen und Organtransplantationen beim Gemüsehändler ihres Vertrauens?

Florian Freistetter ist Astronom, Buchautor und überhaupt Spezialist zu allem anderen – von dem er keinerlei bis gar wenig Ahnung aufweist. Hauptsache, seine Beiträge unterstützen dogmatische Lehrmeinungen und tragen ein Mascherl mit der Aufschrift „Skeptiker“ weithin sichtbar am Rockaufschlag getragen. Das FS3 hatte anfangs versucht, mit ihm in einen Dialog einzutreten, wie es anfangs auch Florians Arbeit zu würdigen versuchte, interessierten Laien die Wunder des Weltalls näher zu bringen. Die Reaktionen vom – offenbar GWUP-inspirierten – St.Florianjünger waren nur erhabenes Schweigen und pampfiges beleidigt-Spielen, inklusive Nichtveröffentlichung von (durchwegs höflich abgefaßten) Beiträgen auf seinem Blog. Das FS3 stellt sich einen konstruktiven, für alle Leser lehrreichen Disput anders vor.

Nun hat sich dieser Vertreter wissensresistenter Zeloten, die sich oft mit Kläu- und Zähnchen gegen neue – offenbar existenzbedrohende – Erkenntnisse wehren, auf die Theorie des „Elektrischen Universums“ eingeschossen, worauf wohl oder übel hier einige Bemerkungen fällig werden.

Der Astro-Padavan behauptet u.a.:

…Ein zentrales und grundlegendes Modell, auf das sich die unterschiedlichen Proponenten des „Elektrischen Universums“ berufen, existiert allerdings nicht…

Lieber Florian, dieses „grundlegende Modell“ existiert natürlich und wir nennen es Physik! Etwas, von dem heutige Astrophysiker immer weniger zu wissen scheinen.

…Auf der deutschsprachigen Seite elektrisches-universum.de kann man beispielsweise einige – für Astronomen sehr überraschende – Behauptungen lesen: „Sterne sind elektrische Transformatoren und keine thermonuklearen Gasbälle. Sterne werden durch galaktische Birkeland-Ströme mit Energie versorgt und sind von diesem Energiezufluss abhängig.“…

Wissenschaft lebt vom Disput und Eingehen auf nachvollziehbar aufbereitete, neue Einsichten – auch wenn sie für Einzelne „überraschend“ oder unangenehm sein mögen. Seit der Zeit des Aufkommens vom gravitationsdominierten Modell unseres Universums sind mehr als 400 Jahre vergangen und unser Wissen über die Elektrizität war noch relativ wenig verbreitet. Ein wenig mehr Beschäftigung mit Physik wäre also anzuraten, bevor du den nächsten Bock schießt. Elektrische Entladungen generieren oft Fusion – und es sollte ja auch dir hinlänglich bekannt sein, dass unsere Versuche endlich Fusion zur Energieerzeugung zuwege zu bringen, ausgerechnet mittels Elektrizität vonstatten gehen.

Add: Zur Erklärung des auf der deutschen Website verwendeten Begriffs „elektrische Transformatoren“ ist es billig – und eines angeblichen „Wissenschaftsjournalisten“ (Eigendefinition?) nicht unbedingt zuträglich – für die Kapitelüberschrift unbedingt „Trafo-Sterne“ zu verwenden. Da schwingt nur untergriffiger Spott mit!

Soweit es die vollmundig eingemahnte „Wissenschaftskommunikation“ betrifft: Hast du den Verfasser der Site überhaupt vorab kontaktiert und um seine Stellungnahme gebeten, wie es sich für seriöse Berichterstattung geziemt? Das FS3 würde eher vermuten, dass mit „Transformatoren“ nur der allgemeine Begriff „Umwandler“ gemeint war – und nicht etwa der spezielle Trafo aus der Elektrotechnik. Und was dein wirkliches Verständnis von „Kommunikation“ anlangt – nun, das hat das FS3 bereits zur Genüge kennegelernt…

Zur Theorie dazu rät dir das FS3 weiters doch endlich einmal die zahlreichen Diskussionen im Standard mit offenen Augen nachzulesen, wo vieles genauer erklärt wird. Weiters wärest du gut beraten, im umfangreichen Fachverzeichnis bei „Thunderbolts.info“ jenen Teil von realer Physik nachzulernen, der dir ob allzu exzessiver Beschäftigung mit neumodischer SciFi enfallen zu sein scheint.

…Um ernst genommen zu werden, müssten die Anhänger des „Elektrischen Universums“ eine rein auf den elektrischen Kräften basierende mathematische Formulierung der Bewegung der Himmelskörper präsentieren, die die Position der Planeten mindestens genauso gut vorhersagt, wie es Newtons Gravitationstheorie beziehungsweise Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie tun…

Dies ist eines deiner typischen Strohmann-Argumente! Du suggerierst damit dem unbedarften Leser, dass die EU-Theorie irgendwie in Widerspruch zu gravitationsdominierten Modellen stünde, was nicht der Fall ist. Gravitation und Elektrizität, bzw. Plasmaeffekte ergänzen einander. Es existiert nun mal kein „rein auf elektrischen Kräften“ basierendes Modell – maximal in deiner Phantasie.

…warum Galaxien sich so bewegen, wie sie es tun, wie die chemischen Elemente im Inneren der Sterne entstehen, wie sich das Universum entwickelt hat. Und sie muss all die anderen Vorgänge erklären können, zu deren Beschreibung derzeit die Gravitation herangezogen wird…

LOL – wer weiß schon, dass „dein“ Standardmodell bei der Beschreibung von Galaxie-Rotationsprofilen kläglich versagt hat – und eigentlich damit (wieder einmal) obsolet wäre, hätte man nicht das Zauberdingsda „Dunkle Materie“ ad hoc dazuerfunden und darf es nun bis zum St.Nimmerleinstag suchen – aber nie finden? Du suggerierst einen „Erfolg“ der Beschreibung mittels Gravitation, was schlichtweg eine Unwahrheit ist.

Das EU beschreibt die Rotationskurven von Galaxien physikalisch korrekt. Die normal zur Drehebene einströmenden Birkeland-Kanäle generieren die Drehung, wie bei einem monopolaren Motor:

peratt-galaxy-simulation

Und dazu gibt es auch selbstverständlich wieder eine entsprechende, wissenschaftliche Publikation – die du ja offenbar noch immer nicht gefunden hast. Da ist es natürlich klar, dass du behauptest so etwas „existiere nicht“. Zur angeblich „fehlenden Mathematik“ sei auch noch erwähnt, dass sich Plasmaphänomene nur schwer oder gar nicht mittels gebräuchlicher Analysis rechnerisch „elegant“ darstellen lassen, wie Plasmaphysiker dir gerne erklären werden. Lies doch den Nobelpreisträger und einen der ersten Verfechter des Elektrischen Universums – Hannes Alfvén – dazu. Oft muss der mühsamere, numerische Weg beschritten werden, was die heutigen Nichtphysiker natürlich zu vermeiden versuchen, da sie oft leidlich gute Mathematiker aber lausige Naturwissenschafter sind:

…existiert keine ausgearbeitete mathematische Theorie, es gibt keine wissenschaftlichen Publikationen. Es gibt nur jede Menge unbelegte Behauptungen und verschwörungstheoretisches Geraune…

Schließlich behauptest du:

…Es ist einfach, diese Thesen zum „Elektrischen Universum“ zu widerlegen…

Wir alle warten also noch immer gespannt darauf, irgend etwas Konkretes von dir, lieber Florian Freistetter, dazu zu vernehmen, das sich über bloße Behauptungen erheben könnte – leider vergebens…

Herzlichst,
dein FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 0815: “Schmarrn frömmelnder Denkungsart”

 

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25 Gedanken zu “DAS FLORIANI PRINZIP …

  1. neues aus dem elektrischen- na, ned universum- aber wenigstens grundlagen…, wollt schon forschung schreiben…

    http://derstandard.at/2000030383091/Elektronen-in-Hochtemperatur-Supraleitern-sind-ordnungsliebend

    tja, wenn diese teilchen wie von geisterhand so ordnungsliebend sind, überall drin sind (außer wo sie fehlen?) und so schwer zu berechnen und noch viel schwerer zu beobachten sind…

    könnte es dann sein, dass die modelle nicht ganz richtig ticken?

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    • Danke. Wir sehen hier genau jenes Phänomen, welches das FS3 des öfteren anspricht, wenn von angeblichen „Fortschritten“ in den Naturwissenschaften die Rede ist, siehe letzter Absatz auf DER MEGABLITZ, DER EINST DEN MARS FORMTE …:

      Die meiste Forschung behandelt heute TECHNOLOGIEN, also wirtschaftlich verwertbare und für Ingenieure leicht kopierbare Nachmach-Protokolle, wobei es einerlei ist, WIE das Dings funktionert – Hauptsache es funzt! Dies wird gerne und bewußt mit naturwissenschaftlicher FORSCHUNG verwechselt.

      Umso löblicher die Bestrebungen der Salzburger hinter die Ursachen dieses Effektes sehen zu wollen. Dies wird ein sisyphusähnlicher Akt werden, da unsere meisten Modelle vom Aufbau der Materie – überalteter Mumpitz sind (vom wissenschaftlichen Forschergeist aus gesehen), aber technologisch hinlänglich funktionieren. Bitte zwei Felder vor zu Prof.Dr. Meyl, hier in den nachfolgenden Postings weiter unten besprochen…

      😉

      PS: Es ist jetzt bereits ein Monat vergangen, und der Dr.Florian Freistetter hat das El.Universum – trotz seiner falschen Behauptungen – noch immer nicht einen Iota breit widerlegen können.

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      • Köstliche Illustration, habe herzlich über deine aktuelle Variation gelacht. Der Freistetter demaskiert sich ganz von selbst als Kasperle.

        😉
        Fredi

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  2. was sagt das fs3 dazu?

    http://www.k-meyl.de/go/50_Aufsaetze/FAQ_zu_Erdexpansion.pdf

    darauf bin ich dankenswerter weise über videolink von sos gekommen…

    Kosmischer Kreislauf
    Fassen wir die Ergebnisse zusammen, dann wachsen die Erde und die Sonne, die Planeten und auch alle Sterne durch Neutrinoabsorption. Wir sind Teilnehmer eines kosmischen Kreislaufs. Sterne, die im Zentrum der Galaxie in ein Schwarzes Loch fallen, werden auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt. Dabei lösen sie sich in ihre Bestandteile auf, die dematerialisiert in Form von Neutrinostrahlung wieder in den Weltraum hinausgeschleudert werden und den Himmelskörpern der Galaxie als Nahrung dienen. Der größte Teil lässt die Sterne wachsen, ein kleiner Teil lässt sie leuchten und der Rest verlässt den Stern wieder in abgebremster Form.
    Bei der Sonne wird die wieder abgegebene weiche Strahlung als solare Neutrinostrahlung bezeichnet, im Fall der Erde ist üblicherweise von Erdstrahlung die Rede 4. Über die Neutrino-Wechselwirkung stehen auch Sonnen oder Planeten untereinander in einer Wechselbeziehung 3. „

    dieser herr meyl hat ja offensichtlich fast alle unsere aluhüte zugleich auf 😉

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    • Das FS3 schätzt Dr.Meyl sehr, ist aber in manchen Dingen unterschiedlicher Meinung. Expansion von Planeten – JA – was im übrigen auch die mit der Zeit geringer werdende Schwerkraft erklären würde, weshalb eben früher die Lebewesen hier auf der Erde größer werden konnten und als Alternativerklärung für die scheinbare Wegener-Theorie vom „Drift“ der Kontinentalplatten.

      Gehen wir nach Occams Raierapparat, ist die monopolare – elektrische – Motor-Hypothese zur Drehursache von Galaxien weitaus plausibler, genau so wie das mit der Existenz von Schwarzen Löchern ein Streitthema wäre über das es sich zu diskutieren lohnte. Dabei ist es weitaus lehrreicher, mit einem Dr.Meyl einen Disput zu führen, als mit so manch verzopften Glaubensapostel, der es nicht einmal der Mühe Wert finden, zu fundiert vorgebrachter Kritik Stellung zu nehmen, wie hier demonstriert. Oder auch im Falle der ESA, wo fortwährend anderslautende Meinungen zensuriert werden, um sich nicht mit unangenehmen Fragen auseinandersetzen zu müssen…

      Detto gibt es zur Stern/Sonnen-Funktionsweise zur Genüge ausgearbeitete Modelle die ebenfalls der Elektrizität genügen und funktionieren. Betreffend der Neutrinos wäre es aber sehr wohl interessant, wie diese wirklich in ein Modell passen, das Elektrizität und Gravitation miteinander verbindet (Stecken Neutrinos gar hinter E u. G?), wie es das FS3 des öfteren bereits vorgeschlagen hat: E wirkt über die Dichte und G über das Volumen eines Körpers, wobei dann beide von geometrischen Faktoren abhängen. – Die Vortextheorie (Wirbel) könnte so ein (mechanisches?, Neutrinos?) Bindeglied sein, womit wir aber wieder beim Hrn.Prof.Meyl gelandet wären – nur eben von einer anderen Seite angenähert.

      Um tatsächlich neues Wissen zu SCHAFFEN muss Wissen-Schafft offen diskutiert werden!

      LG
      FS3

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  3. die rekorde purzeln…

    http://derstandard.at/2000029014620/Neutronenstern-im-Krebsnebel-bricht-Rekorde

    und die physik bleibt auf der strecke:

    „Bei der Erzeugung energiereicher Teilchen spielt das für Neutronensterne enorm starke Magnetfeld eine zentrale Rolle, das seinerseits extrem starke elektrische Felder erzeugt“, sagt Razmik Mirzoyan, Sprecher des MAGIC-Kollaboration und Projektleiter am Max-Planck-Institut für Physik. „In der magnetisch geladenen, komplexen Atmosphäre des Neutronensterns werden Elektronen und ihre Antiteilchen, die Positronen, auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, bevor sie zerstrahlen.“

    magnetische ladung der atmosphäre. welche chuzpe…

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    • „Komisch“ ist jetzt inwiefern eine „messbare“ Kategorie ?
      Was unterscheidet diese Krater von den anderen Millionen Kratern auf Ceres? Der Grad der Komik?
      Ich könnte mir als Einheit für die Komik z.B ein hlg vorstellen. So ganz unkomische, also bierernste Krater hätten dann 0 hlg, und die komischsten Krater, ja die, die eigentlich schon UR-komisch sind, würde ich mit 10 hlg bewerten. Diese Skaleneinteilung kennt man z.B schon von Filmbewertungen, also für den Menschen total induitiv anwendbar.

      Also mal meine Bewertung der Krater (vom Link) (Abb. von oben nach unten)

      Abb.1 3 hlg (das weisse Zeugs ist schon komisch aber ja nicht der Krater selbst, also deshalb eher nur niedrige Wertung)
      Abb.2 2 hlg (gar kein besonderer Krater)
      Abb.3 (Am ersten Blick könnte man meinen ein ganz komischer Krater, aber Obacht, das ist nur ein Ausschnitt, also eigentlich nicht bewertbar)
      Abb.4 Na das ist mal ein komischer Krater, mindestens 6 hlg
      Abb.5 Der letzte Krater ist auch schon recht komisch, eine glatte 5.

      Wie siehst du das eigentlich mit den Kratern?

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  4. Ha ha ha, du Depp. Da musste ich an dich denken als ich das im derstandard las. Wie fuchsteufelswild es dich wohl machen würde, dass du im Standard zu solchen Themen, deinen Senf nicht mehr absondern kannst 😉

    Naja jetzt kannst dich hier super austoben und hast Gläubige um dich gesammelt

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    • 😉 Nach den Reaktionen von Dr.Freistetter zu urteilen, sollte jedem wahren Senfkundigen klar sein, wer hier der Depp ist.

      Die von ihnen angesprochenen „Gläubigen“ sind wohl eher beim Standard übrig geblieben. Hier wird themenbezogen diskutiert, weshalb sie das FS3 auch ersuche möchte, in Zukunft weniger ihre persönlichen Befindlichkeiten zum Besten zu geben und etwas zur allegemeinen Erbauung beizutragen.

      Florian hat nun schon mehrere Bälle bei sich liegen und das FS3 schmunzelt darüber eher, als „fuchsteufelswild“ zu sein.

      Bleib locker!
      FS3

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      • 😉 Manche könnens einfach nicht lassen. Ist es nicht lustig anzusehen, wie angehende Astronomen sich anmaßen über Dinge zu schwadronieren, von denen sie nur mittelmäßig bis ganz wenig Ahnung haben?

        http://derstandard.at/2000054911550/Deutsche-Physik-Wenn-Wissenschaft-mit-Ideologie-paktiert

        Dem lieben Florian, der sich vor echten Diskussionen drückt als kostenfreie Nachhilfe gewidmet:


        TOD DURCH MATHEMATIK …

        Bleib so lustig,
        FS3

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        • mich freut, dass das fs3 auch ohne mein zutun diesen eintrag gefunden hat. ich hatte schon alles vorbereitet…

          http://ep2.uni-bayreuth.de/roessler/LFB/Lehrerfortbildung2012/Schoenbeck.pdf
          für diejenigen, die wissen wollen, wie es wirklich zu den „aus-einander-setzungen“ kam…

          1910 schrieb einstein über lenard in einem brief an laub:

          „Er ist nicht nur ein geschickter Meister in seiner Zunft, sondern wirklich ein Genie.“

          „Als Einstein von Lenards Vortrag in der Akademie der Wissenschaften erfuhr, schrieb er an Laub, was er darüber dachte. Über den Mann, den er kurz vorher noch als Genie bezeichnet hatte, hieß es nun am 27. 8. 1910:„Lenard muß aber in vielen Dingen „sehr schief gewickelt“ sein. Sein Vortrag von neulich über diese abstruse Ätherei erscheint mir fast infantil. Ferner die Untersuchung, die er Ihnen abgenötigt hat (Sommerfeld und Pockels haben mir davon erzählt) grenzt sehr ans Lächerliche. Es tut mir leid, dass Sie mit solchen Dummheiten Ihre Zeit verbringen müssen“_“

          „Rassische Vorurteile gab es nicht: Jakob Laub war Jude, für die Auseinandersetzungen über den Äther und die spezielle Relativitätstheorie war das ohne jeden Belang.“

          nun, der gute florian hat da wahrscheinlich nicht alles richtig auf die reihe bekommen…

          aber lesen bildet ja bekanntlich und vielleicht ist ja noch nicht zu spät…

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          • Ich denke, Dr.Freistätter ging es in erster Linie wohl um das übliche Deutschland-Bashing, inklusive einem krampfhaften Seitenhieb auf Trump, der ja gerade den CO2-Schwindel endgültig abgeblasen haben dürfte, Das schmerzt jene, die sich einbilden, die „Wissenschaft“ erfunden zu haben und glauben, mittels der GWUP Inquisition den Heiligen Gral der Indoktrinierung in Händen zu halten.

            Ist beinahe schon ähnlich im „Wissenschaftsbereich“, wie bei der AntiFa auf der Strasse. Beschuldige die anderen immer dessen, was du an dir nicht wahrhaben willst.

            Fredi

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  5. ps: ich vermisse ein bisschen die verlinkte karikatur, aber muss ja nicht sein, wenn es zu realistisch ist…

    heute waren übrigens 10 mal soviele polizisten in köln als zu silvester, ganz ähnlich wie am cartoon…

    …um auf die schutzbedürftigen aufzupassen.

    aber heute war ja auch eine rechte demo angekündigt. da muss man ja form wahren…

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    • Das FS3 möchte FF nicht „versenken“ – maximal seine Aussagen. Es wäre schön, wenn er aus seinen schönen Worten Taten machen würde und endlich in einen Dialog eintreten könnte…

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      • Der ist doch viel zu feig dazu diesen Schritt zu machen und in eine ehrliche und offene Konversation einzutreten!

        Nach all dem, was ich von ihn gelesen habe, kann er euch bildungsmäßig nicht das Wasser reichen. Er mäkelt nur populistisch im Sinne von Mainstreamerkenntnissen herum und vertritt zudem eine gewisse Agenda, weshalb er auch medial entsprechend hoffiert wird.

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