DER MEGABLITZ, DER EINST DEN MARS FORMTE …


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Bild: Valles Marineris von NASA/JPL-Caltech/USGS über Wikimedia

Das Valles Marineris ist eine der imposantesten Landschaften des Mars. Entlang des Äquators gelegen, umfaßt es fast ein Viertel seines Umfanges. Mit einer Länge von 4.000 km, einer Breite bis zu 700 km und einer Tiefe bis zu 7 km erstreckt sich der Graben von seinen Ausläufern Noctis Labyrinthus auf der Tharsis-Aufwölbung im Westen (<-links) bis zum Eos- und Capri Chasma im Osten (rechts->). Herkömmliche Erklärungen sprechen von tektonischen „Grabenbrüchen“ und „Wasser“ als formende Kräfte. Doch werden all diese Entstehungshypothesen mit jedem neu entdeckten Wissensstück unwahrscheinlicher…

In den 70ern schlug der Ingenieur Ralph Juergens – offenbar ein aufmerksamer Leser Immanuel Velikovskys – erstmals vor, doch einmal zu untersuchen, ob nicht eine elektrische Entladung – gemeinhin auch als Blitz bekannt – planetenweiten Ausmaßes diese Landschaften geformt haben könnte. Das FS3 – auch ein begeisterter Leser Velikovskys – griff diese Theorie vor mehr als 10 Jahren auf, studierte sie ausgiebigst und überprüfte sie mit jeder neu gewonnen Erkenntnis über den Roten Planeten.

Wie reagiert die Oberfläche eines Himmelskörpers auf eine elektrische Entladung? Wenn die Potentialdifferenz groß genug ist, wird Material abgetragen – wie es etwa beim EDM (elektrisches Abtragungsverfahren im Maschinenbau) oder beim CNC-Plasmaschneiden tagtäglich angewendet wird.

So finden wir auch westlich dieses Riesengrabens, in der Tharsis-Region, mit dem Olympus Mons – mit über 26 km Höhe und einem Durchmesser von fast 600 km der höchste und größte bekannte Berg in unserem Sonnensystem – eine Formation, die ohne weiteres auf einer Werkbank planetaren Ausmaßes zustandegekommen sein könnte. Nicht etwa ein „Vulkan“ – sondern der Mars wirkte als Anode, wobei Material nicht nur elektrisch induziert abgetragen, sondern auch angehäuft wird. So werden die Krater mit den sich gegenseitig überlappenden Calderas auch plötzlich nachvollziehbar:

Olympus MonsMars Bilder: MSSS/THEMIS, EDM-Bilder: Wal Thornhill

Auch an den beiden Enden des Valles Marineris erkennen wir typische Formationen, wo mehrere Entladungskanäle auf der Marsoberfläche angedockt haben könnten. Diese ziehen sich gegenseitig an (Pincheffekt) und vereinigen sich schließlich in ein oder zwei primären Entladungsröhren:

tb

Der westliche Blitzkanal und die vom Osten kommende Entladungsäule vereinigen sich im Zentrum beim Melas Chasma, wo nach der explosiven Ablösung des Ladungsträgerkanals von der Oberfläche der größte Schaden angerichtet wird und das meiste Material ins Weltall geschleudert wird.

Melas ChasmaMelas Chasma, Bildquelle

Doch wie kann so eine planetenweite Entladung überhaupt zustande kommen? Die einzige, logische Erklärung hat uns vor fast 100 Jahren Velikovsky gegeben, auch wenn das manche unverbesserliche Astro-Zeloten bis heute nicht und nicht wahrhaben wollen/können. Alle Planeten unseres Sonnensystems sind von mehr oder weniger wirksamen, elektrischen Doppelschichten umgeben, mit denen sie sich gegenüber der unterschiedlichen Ladungsträgerdichte im Plasma des sie umgebenden Weltraumes abgrenzen. Wenn ein Planet seine kreisförmige Bahn um die Sonne zieht, befindet er sich normalerweise im von der Sonne dominierten elektrischen Feld in einer Art „dynamischem“ Gleichgewichtszustand. Seine Bahn und seine Rotation wird nicht nur durch die Gravitationsgesetze alleine bestimmt – einer der größten Irrtümer unserer „modernen Astrofüsik“ – sondern auch durch das sphärische, elektrische Feld, das von der Sonne bis zur Heliopause reicht und das seinen Ausdruck im Sonnen-„Wind“ findet. Das ist natürlich kein „Wind“ im herkömmlichen Sinne, sondern Stromfluss – generiert durch sich bewegende, geladene Teilchen.

Wenn nun – nehmen wir einmal an, dass Velikovsky auch hier das richtige Gespür hatte – etwa die Venus in vorgeschichtlicher Zeit von einem der Gasriesen Jupiter, oder Saturn ausgestossen wurde, kann sich ihre unmittelbare, elektrische Umgebung noch nicht entsprechend „eingependelt“ haben und sie wanderte zu jener Bahnhöhe im Feld, die ihrem eigenen, elektrischen „Potential“ entspricht. – Irgendwann kreuzt sie die Marsbahn und die Potentiale der beiden Planeten versuchen sich auszugleichen. Die Folge so einer Begegnung wären gigantische Entladungen zwischen Mars und Venus…

Diese Theorie wäre im Einzelnen durchaus stimmig: Felsplaneten werden aus Gasriesen „geboren“, wie Gasplaneten von Sonnen ausgestoßen werden, weil diese irgendwann ihre elektrische Oberflächenspannung ausgleichen müssen. Deshalb finden unsere Teleskope auch dermaßen viele „heiße Jupiter“ (große Gasriesen) in unmittelbarere Nähe von Sonnen. Erstens, weil derart große Planeten leichter zu entdecken sind und – ja eben weil sie aus jenem Stern, den sie derart eng umkreisen, entstammen. Auch hier irrt die Mainstream-„Astrofüsik“, weil sie annimmt, dass diese Gasriesen nur noch eine „kurze“ Lebensdauer hätten und in der Folge in die Sonne stürzen würden.

Megablitze in planetenweiten Ausmaßen wurden bereits in der Jupiteratmosphäre beobachtet.  Hier eine schöne Illustration dazu, wie so eine (etwas kleinere) Entladung aussehen könnte:

yggdrasilBild: Stephen Smith

Kommt einem da nicht sofort der Weltenbaum aus der nordischen Mythologie, Yggdrasil in den Sinn – wie auch ähnliche Bezeichnung von „Bäumen“, welche bis zum Himmel reichen in verschiedenen Überlieferungen rund um den Globus auf ein gigantisches Himmelsschauspiel hindeuten? Ein Naturereignis, welches auf der gesamten Erde beobachtet werden konnte, und das in die Mythen und Erzählungen unserer Vorvorderen Einzug hielt?

Zum Abschluss aber hier noch der – mehr oder minder – vollzogene Nachweis, wie das mit dem Valles Marineris am Mars abgelaufen sein könnte. Der Geologe Michael Steinbacher und der Experimentator Billy Yelverton haben jene Bedingungen im kleinen Maßstab zusammengestellt, welche die Voraussetzungen zu dem oben beschriebenen Szenario im Experiment nachstellen:

Im Gegensatz zu allen herkömmlichen, kosmologischen Theorien haben Plasmaphänomene den Vorteil, dass sie über viele Größenordnungen hinweg skalierbar sind. Wie im Kleinen – so im Großen, lehrte uns bereits ein Hermes Trismegistos in einem seiner sieben kosmischen Gesetze. Es wäre vermessen, diese Weisheiten als „Märchen“ abzutun. Doch leider haben sich viele Vertreter der Astrophysik, die früher als Königin der Wissenschaften bezeichnet wurde der Technologie verschrieben und produzieren zwar annehmbare Apparate – aber leider kein neues Wissen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts hatte mit Einstein wieder die technokratische Idiotie Einzug gehalten…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge (1,86859+1,52353)/2: “Venus and Mars Are All Right Tonite”

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6 Gedanken zu “DER MEGABLITZ, DER EINST DEN MARS FORMTE …

  1. … Von Blitzen auf dem Mars verstehe ich nichts, bei mir hat ein anderer Blitz gerade eingeschlagen!

    Bin auf dieses Thema (den Geozentrismus) vor einer Weile aufmerksam gemacht worden und kannte nur Dr. Robert Sungenis, aber dieser Film erklärt noch einiges mehr, warum der Geozentrismus stimmen muß, bzw. die Logenleute nicht wollen, daß wir das wissen…

    Kann jetzt noch nicht alles dazu sagen, muß selber noch verdauen… bin aber jetzt mehr denn je überzeugt, daß es stimmt, was man schon immer so empfunden hat: Die Erde steht still!

    http://new.euro-med.dk/20150520-albert-pike-william-guy-carr-und-3-weltkriege-wer-versucht-uns-einzuschuchtern.php#comment-209422

    MfG

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    • Danke, nach kurzem Reinsehen Folgendes: Physikalisch gesehen ist es völlig egal, da das jeweilige Referenzsystem von Bedeutung ist.

      Naturwissenschaftlich gesehen, gibt es leider massig Fehlinfos in diesem Film. Das FS3 gibt ihrer Schlußfolgerung aber insoweit recht, indem es die Abschaffung der Zentrierung auf ihren eigenen Machtpunkt – dem hier und jetzt – betrifft. ICH, als „Mittelpunkt“ meiner, eigenen Welt ist eine mächtige und gefährliche Ansage gegen jene, die vorgeben über mich herrschen zu wollen. Es ist verständlich, dass dieser individuelle, jedem von uns zur Verfügung stehende Kraftpunkt von einem Herschaftssystem ausgehebelt werden muss, wenn es mich nach seinem Willen beeinflussen möchte. Was machen die Handlanger der Elite – vielleicht ohne dass sie sich dessen überhaupt bewußt waren? Sie schufen ein künstliches, vom Individuum „abgetrenntes“ Universum und versuchten somit den Schlüssel zu meiner Macht über mich selbst zu verstecken. Wir sind Teil der Natur – und nicht Antagonisten! Die Natur ist nicht etwas außerhalb von uns, sondern etwas, mit dem wir alle verbunden sind. Dank den Maurer-Bemühungen der Lieben Brüder sind vielen von uns dieser Irreführung erlegen.

      Die angeblichen „Negativergebnisse“ vom Michelson & Morley Aether Versuch werden durchs Bildungsdorf gejagt. Kaum jemand kennt die späteren Positivergebnisse Millers, wie auch andere – der offiziell verordneten, physikalischen Welt völlig widersprechende – Ergebnisse. Hier noch zum Experiment von Dayton Miller

      Die Lichtgeschwindigkeit ist keineswegs konstant! Sie variiert je nach Jahreszeit und Ort. Dazu auch noch einmal ein köstlicher Rupert Sheldrake bei unserem Symposium:

      Das All ist auch nicht „leer“ (Siehe „Nothing exists in a vacuum“, bei 12:28), sondern angefüllt mit genug – meist el. geladenen – Teilchen per Volumseinheit (auch wenn es nur ein einziges Teilchen per m3 wäre), dass diese miteinander in Verbindung treten können und gigantische Entitäten schaffen. Die elektrische Kraft nimmt rez.prop. zur Entfernung ab, die Gravitation rezipr.quadr. – also reicht sie weiter als die Gravitation – die mMn sowieso nur eine Art versteckter, EM-Kraft ist.

      Alles in allem sind sie auf eine richtige Schlussfolgerung mit der falschen Rechnung/Video gekommen. Während sie dafür in der Schule vielleicht gescholten werden, bekommen sie vom FS3 ein dickes BRAVO, weil sie gerade gezeigt haben, dass der menschliche Geist sich nicht ewig an der Nase herumführen lässt.

      Und das ist doch schön…

      FS3

      =========
      PS: Zu ihrer Beobachtung betreffend Pike & Mazzini weitere Inputs. Das FS3 versucht seit nunmehr mehr als 10 Jahren auf dieses verdeckte Machtkonglomerat aufmerksam zu machen.

      PPS: Hier noch zwei Linkverweise, die sie interessieren dürften. Der erste handelt von einer alternativen Sichtweise um A.Lincolns Ermordung (eine äußerst interessante Theorie mit einigen, kleinen Fehlern im Text, soweit es die europäischen Belange betrifft), der zweite, ausgezeichnete Verweis behandelt die Entwicklung der FED in Amerika und die handelnden Vereine und Personen…

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      • Hallo

        und vielen Dank!

        Ich meinte zwar eigentlich weniger den Artikel über Pike & Mazzini, aber ausgehend von diesem und einem Leserkommentar bin ich nur wieder auf den Geozentrismus gekommen und wollte daher nur auf einen Kommentar darüber verweisen, der aber mittlerweile durch einen anderen ersetzt wurde 😉

        Meine aber, daß das letzten Endes alles zusammenhängt… 😉 Wie weit jetzt Sheldrake Recht und andere (wie z.B. einige ‚Geozentriker‘) Unrecht haben, kann ich nicht genau sagen, aber rein dem Gefühl nach, rasen wir jedenfalls NICHT durch das Universum und sind nur ein kleiner unbedeutender Haufen ‚Sternenstaub’/für Pike wären wir wohl einfach nur Staub oder Dreck… ich meine nur, es gibt einfach ALLES, damit meine ich ALLE Arten von Meinungen und Weltanschauungen.

        Ein Bekannter von uns, der früher sehr vernünftig gedacht hat, scheint mir, allein durch die von ihm mittlerweile verinnerlichte Idee, daß ‚alles nur ein Traum sei‘ [„everything is a dream“]… jenseits von Gut und Böse gelandet zu sein, d.h. letztendlich hat alles Geschehen auf dieser Erde keine Bedeutung mehr (für ihn), weil man ja alles ‚transzendieren‘ kann. Das lehren wohl auch die buddhistischen Lehrer, genauso wie diese Karma Lehre, die behauptet, daß all die Menschen, die z.B. durch Kriege ums Leben kommen, das eben ‚verdienten‘, da sie ein ’schlechtes Karma‘ hätten. Wenn ich zu den Oberverschwörern gehören würde, würde ich auch genau solche tollen „Lehren“ unters Volk streuen, um die Leute still zu halten… und um sie mein böses Treiben auch noch akzeptieren zu lassen… (‚PR‘)
        Und für diese ‚Beglückung der Menschheit mit himmlischer Gerechtigkeit‘ müsste den ‚Warlords‘, so gesehen, ja auch noch ein Orden gebühren. …… Das jetzt nur als kleine Anmerkung aus wiederum einem anderen ‚Referenzsystem’… 😉

        Die Frage bleibt aber, warum z.B. solche aufwändigen Filme wie „THE PRINCIPLE“ hier von der Presse einfach unter den Teppich gekehrt und totgeschwiegen werden?

        Warum darf das Publikum solche Filme hier nicht sehen?? Warum dürfen Sie noch nicht mal von deren Existenz erfahren? Womit wir wieder beim Anfang wären … 😉

        MfG

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        • Beeindruckende Gedankengänge! Als Antwort möchte das FS3 seinerseits auf einen Film verweisen, der all das was es aus ihrem Kommentar glaubt verstanden zu haben – zusammenfasst: DER WOLKENATLAS („Cloud Atlas“ v. David Mitchell).

          Das Wissen um andere Sphären und Realitäten entbindet uns nicht davon, nach unserem besten Wissen und Gewissen hier in diesem Theater „mitzuspielen“. Wiewohl es vorteilhaft ist – für unsere Stärke und Überzeugung – über diese anderen Ebenen und Möglichkeiten unseres Bewußtseins Bescheid zu wissen – und sie hier, in diesem unserem Leben entsprechend zu nutzen und umzusetzen.

          Vormals hatte die religiöse, oder – formulieren wir besser – ethische Erziehung genau den Zweck, uns unserer zeitlosen Verbundenheit mit ALLEM, dem Kosmos, bewußt werden zu lassen um sie als quasi „Anker“ unserer Handlungen in dieser Welt anwenden zu können. Die institutionalisierten Religionsfirmen haben dieses Prinzip unterlaufen, womit unsere Rituale leere Hüllen, ohne Sinn und Zweck geworden sind – die nur noch den o.e.Firmeninhabern dazu dienen uns „Gläubige“ gefügig und abhängig zu halten.

          Doch das „Prinzip“ vom ALL-DAS-WAS-IST-UND-WAS-NICHT-IST läßt sich nicht betrügen, sondert findet immer Wege und Möglichkeiten sich zu manifestieren. Dazu gehört auch die Polarität eines Gut und Böse, die letztendlich nur Spannungsbögen zur erfolgreichen Fortbewegung sind. Kritisch wird es nur, wenn sich nichts mehr bewegen kann und in den Äußerlichkeiten eines – im wahrsten Sinne des Wortes – „todgeweihten“ Materialismus erstickt, wiewohl der Geist verzweifelt um mehr Beweglichkeit bettelt…

          FS3

          PS: Sie wissen schon, dass Rupert Sheldrake jener Mann ist, der 1981 als erster die Theorie vom „morphogenen Feld“ veröffentlichte? Das FS3 hat ihn – abgesehen vom persönlichen Naheverhältnis – genau deshalb in die Antwort an sie eingefügt.

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          • Hallo Farsight!

            ‚Tschuldigung für die wieder mal verspätete Antwort und beeindruckend… ? Na ja 😉
            Danke aber für Ihren Filmtipp (v.a. für den Hinweis auf Lincoln), aber meine Gedanken waren wohl eher ‚zentripedal‘ und ‚mittelalterlich‘ ausgerichtet und Filme, wie der von Ihnen empfohlene, halte ich nervlich nicht mehr aus! *g* Ist mir zu konstruiert und mit zu viel Filmemacherphantasien ausgestattet die vom Wesentlichen nur ablenken. Meine, daß die Wirklichkeit wesentlich spannender ist, als die Fiktion.

            Der ‚Kontakt‘ zu Rupert Sheldrake ich zugegebenermaßen mittlerweile etwas abgerissen, hatte mal ein Buch von ihm, weiß aber nicht mehr wo das hingekommen ist, muß mir den Film nochmal anschauen.

            Ach und übrigens, weil bei Sheldrake auch ein „Michael Cakoo“(??) vorkommt…, der wird auch in diesem Interview mit Robert Sungenis genannt:

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