8UNG! … 8.2. … WISSEN SCHAFFEN


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Wie funktioniert eine Galaxis?

Birkeland Ströme sind selbstausrichtende Strombahnen, die unser Universum durchziehen und in allen Größenordnungen aufzufinden sind. Von den elektrischen Schalen unserer Erde, denen wir die Nordlichter verdanken, über Jupiter, Venus und Saturn, unserer Sonne bis zu den Galaxien – sind alle über diese unsichtbaren Bänder miteinander verbunden. Kristian Birkeland veröffentlichte seine Idee dazu bereits Ende 1800 und wurde vom Mainstream dafür verspottet. Erst 1973 wurden durch die Daten der TRIAD Satalliten der NASA die Korrektheit von Birkelands Theorien bestätigt.

Das Vakuum des Weltalls ist keineswegs „leer“, sondern erfüllt von bewegten Ladungsträgern (Elektronen, Ionen), die über die bekannten elektrischen Gesetze miteinander agieren. Die elektrische Kraft ist dabei um ein vielfaches größer, als die Gravitation, obwohl heute noch immer verzweifelt versucht wird, die meisten kosmischen Phänomene mittels der Schwerkraft zu beschreiben. Diese Vertuschung wird verständlich, wenn man weiß, wie viel Geld und Reputation in überalterte Modelle gesteckt wird, um den Status Quo und Nimbus mancher Herrschaften nicht zu beschädigen!

Doch zurück zu unseren Birkeland Strömen:

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Senkrecht zur Drehachse einer Galaxie finden wir diese paarweise auftretenden „Autobahnen“ von bewegten Ladungsträgern. Ähnlich, wie bei älteren Stromzählern setzt der Stromfluß die (elektromagnetisch interagierende) Materie normal zur Strömungsrichtung der Birkeland Ströme in Bewegung. Die Galaxie fängt an sich zu drehen:

Während die herkömmlichen, veralteten Modelle bei der Beschreibung der Drehgeschwindigkeiten von Galaxien völlig versagt haben (Deshalb musste ja erst diese „Dunkle Materie“ dazu erfunden werden!), erhalten wir mit den Modellen des „Elektrischen Universums“ korrekte Vorhersagen (pdf), die sich mit allen getätigten Beobachtungen perfekt decken…

Zika – das Drehbuch zur Show …

Die Zika Hysterie soll von den wahren Verursachern der Mißbildungen ablenken. Die medizinische „CIA“ lieferte das Script…

Zika – die Erfindung einer Epidemie …

Eine Zusammenfassung der Ereignisse und eine Bewertung der Zika-Kampagne. Wie immer unbedingt lesenswert, von unserem Kollegen Jon Rappoport…

Die fehlenden Elektronen in unserer Erdatmosphäre …

Die Ionosphäre besteht aus mehreren, elektrisch aktiven Schichten um unsere Erde, die über der Stratosphäre beginnen. Der unterste Bereich dieser ionisierten Regionen um unseren Planeten befindet sich zwischen etwa 50 km und 100 km und wird D-Schicht genannt. Diese zeichnet sich durch einen auffälligen Elektronenmangel aus, der –  so eine aktuelle Theorie – angeblich durch „übrig gebliebene Staubpartikeln von Meteoriten“ verursacht werden könnte. Ist das realistisch, oder gäbe es eine weitaus einfachere, weil naheliegende Erklärung?

Zu diesem Thema sehen wir Dr. Michael Clarage, einer der wissenschaftlichen Leiter des SAFIRE (Stellar Atmospheric Function in Regulation Experiment) Projektes. SAFIRE wird von einem unabhängigen Team von Forschern betrieben, die an einer einzigartigen Plasmakammer bauen, um eine Vielzahl elektrischer Phänomene besser studieren und verstehen zu können. Unter anderem soll eine der Theorien des Elektrischen Universums, wonach die Sonne in erster Linie von außen mit geladenen Teilchen versorgt wird, am kleinen Modell getestet und verfeinert werden. Dies ist völlig in Ordnung, denn Plasmaphänomene lassen sich über viele Größenordnungen hinweg skalieren. Wie oben, so auch unten…

Kurz, sie bauen unsere Sonne im Labor und als reales Experiment nach! Ein wahre Wohltat in Zeiten, wie diesen…

“I have always believed that astrophysics should be the extrapolation of laboratory physics, that we must begin from the present Universe and work our way backward to progressively more remote and uncertain epochs.”

— Hannes Alfvén, Nobelpreisträger

Stanislaw Lems Nulldrachen. Ein Gleichnis für „moderne Füsick“ …

In der heutigen, „modernen“ Forschung in den Naturwissenschaften dreht sich alles zu 99% um TECHNOLOGIEN. Also wirtschaftlich verwertbare und für Ingenieure leicht kopierbare Nachmach-Prozeduren (quasi Kochrezepte), wobei es einerlei ist, WIESO etwa funktioniert – Hauptsache man weiß, WIE es abläuft!

Es sollte jedem klar sein, wieso ausgerechnet dieses System auch gewünscht und finanziert wird. Der Hebelpunkt war die Bevorzugung der Mathematik (eigentlich nur eine Art Sprache) über den experimentellen Naturwissenschaften Anfang des 20.Jhs.. Diese o.e. „Technolgie“ wird gerne und ganz bewußt mit naturwissenschaftlicher FORSCHUNG verwechselt, die einmal – weitaus ehrlicher – als Naturphilosophie bezeichnet wurde.

In der Astrophysik tritt der offensichtliche Widerspruch besonders krass zu Tage! Während unsere Instrumente zur Beobachtung von Phänomenen im All immer genauer, immer ausgefeilter werden, und wir Sonden zu entfernten Welten schicken können, ist unser Verständnis um das was wir da auffinden, immer kleiner geworden.

Da die überalterten, kosmologischen Modelle nicht mehr stimmig sind, und nur noch falsche Vorhersagen des ehemals Unbekannten produzieren, wird von der Mainstreamphysik ein Schleier über diese Entdeckungen gelegt, der die Zahnlosigkeit ihrer falschen und längst obsoleten Lehren übertünchen soll. So entstehen die Märchen vom Big Bang, von Schwarzen Löchern, Dunkler Materie, Neutronensternen, Pulsaren oder der gefälschten Natur von Quasaren, welche allesamt bewirken sollen, dass ja kein Widerspruch im Standardmodell zu Tage treten kann. Die „moderne“ Astronomie verhält sich wie ein Blinder auf Extasy, der ohne Stock durch die Porzellanabteilung hetzt.

Der neueste Heuler ist der lustige Kick-Off zu einer (erneuten) „Ankündigung“ für die Ankündigung eines angeblichen „Nachweises“ (Oder wird gar nur ein „Hinweis“ geboren werden?) für Gravitationswellen durch das LIGO Instrument! Nach den bisherigen Mißerfolgen stand die Finanzierung für das – noch größere, und noch teurere – Nachfolgemodell eLISA in Frage.

Noch Fragen?

UPDATE 11.2., 17:00 Uhr MEZ:

LIGO Mitbegründer Kip Thorne vom Caltech hat mit seinen Kollegen gerade die Entdeckung eines Signales bekannt gegeben, welches „aus dem Zusammenstoß zweier Schwarzer Löcher entstanden“ sein soll. Die in zwei Interferometern (Hanford, Livingston) gleichzeitig entdeckte Anomalie hatte die Amplitude eines tausendstel eines Atomdurchmessers und dauerte den Bruchteil einer Sekunde.

Hier ist das Paper dazu.

Theoretisch ist es völlig unklar, wie Schwarze Löcher „verschmelzen“ können, abgesehen davon, dass die Theorie zur Idee von SLs selbst sehr fragwürdig ist. Wie gesagt, geht es höchstwahrscheinlich um die Vorbereitung eines neuen Einnahmegebietes der „Erforschung“ von G-Wellen, da dies ja „nur der erste Schritt“ war – siehe Screenshot von der PK (unten), wo gerade erst einmal das erste Bild von vieren realisiert wurde – und auch das nur teilweise.

Alles was nun folgt, wird größer und auch – teurer:

 

LIGO Founder (Kip Thorne_Caltech) etc

UPDATE v. 12.2.:

Nach genauer Durchsicht des mit viel Trara vorangekündigten und – wie bei einer guten Kampagne – passend veröffentlichten Papers (hier als pdf), fällt auf, dass auffällig viel Augenmerk auf Luftbewegungen und Temperatur gelegt wurde, sodass auch der Schlag eines Schmetterlingsflügels „herausgerechnet“ werden könnte, um so den Eindruck von „wir-haben-eh-alles-berücksichtigt“ beim Geldgeber zu erreichen. Und was ist mit möglichen Gravitationsgradienten, die – etwa durch TLEs (SPRITES oder ELVES) – Entladungen in den obersten Atmosphärenschichten verursacht werden?

 Das LIGO Signal: 0,2 sec Länge und Amplitude ein Bruchteil eines Atomdurchmessers

Wo bleibt die Berücksichtung jener Naturkraft, die für 99% aller Ereignisse im Kosmos verantwortlich ist – der Elektrizität? Man könnte das nun aufgezeichnete Ereignis ohne weiteres auch als Widerhall einer elektrischen Entladung zwischen zwei Regionen/Körper zurückführen. Doch diese Möglichkeit wird in der Arbeit nirgendwo auch nur gestreift – vielleicht weil es einfach nicht den wahren Intentionen der Anschieber hinter LIGO, etc. entspricht.

Das FS3 hält sich offen, inwieweit, den Forschern noch unbekannte, oder ignorierte Ereignisse dieses Signal verursacht haben könnten. Warten wir einmal ab, ob in diesem riesigen Lokalisierungsstreifen tatsächlich „zwei Schwarze Löcher“ gefunden werden können. Popcorn bereitstellen und zurücklehnen.

Gelsen als fliegende Impfärzte …

Angesichts der fortschreitenden – medial brav transportierten – Zika-Hysterie könnt ihr im obigen Externlink über ein ganz reales Szenario lesen, wonach Moskitos genetisch derart manipuliert werden können, dass sie Impfungen per Stich durch ihren Speichel weitergeben. Natürlich geschieht das wieder einmal ganz ohne entsprechende Humanstudien und ohne Berücksichtigung jeweiliger, möglicher Transporte von neuem Frankensteinmaterial quer durch die Botanik und – natürlich – Anatomie…

Es existiert übrigens bis heute noch kein einziger, wissenschaftlich gesicherter Nachweis darüber, dass das Zika-Virus tatsächlich Mikrozephalie verursachen kann. Bisher konnte in bloss 404 Fällen von Mikrozephalie 17x das Virus gefunden werden – oder noch genauer formuliert – nur Teile seiner DNS.

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6 Gedanken zu “8UNG! … 8.2. … WISSEN SCHAFFEN

  1. ad ligo experiment: aus obigem wiki-link:

    „Darüber hinaus sind alle bodengestützten Detektoren durch seismisches Rauschen und andere umweltbedingte Vibrationen bei niedrigen Frequenzen begrenzt. Dazu gehört das Knarren von mechanischen Strukturen, Blitzschlag oder anderen elektrischen Störungen usw., die Rauschen erzeugen, die ein Ereignis überdecken oder vortäuschen. Alle diese Faktoren müssen bei der Analyse berücksichtigt und ausgeschlossen werden, bevor ein Nachweis als Gravitationswellenereignis betrachtet werden kann.“

    welcher schwachsinn hier verzapft wird ist gut daran ablesbar, dass die schirmung von gravitation, wie sie etwa bei supraleitenden rotierenden scheiben oder bei pendel-experimenten bei sonnen/mondfinsternis beobachtet wurden, wieder einmal per definition ausgeschlossen werden…

    „Gravity gradient noise has the potential to be quite
    insidious, since it cannot be shielded by improvements
    to the test-mass vibrational isolation. The only effec-
    tive way to eliminate gravity gradient noise is to elimi-
    nate the moving masses that create the perturbing fields.“

    es kann nicht sein, was nicht sein darf…

    die frage ist, WARUM DIESES thema weltweit in die medien gepusht wird…

    und das noch vor den überaus spannenden und für uns lebensnotwendigen berichten über die partei-internen vorwahl-wahlen zur wahl der wahlen der demokratie der demokratien…

    ob es darum geht uns zu beweisen, dass sich 98% der wissenschaftler unmöglich hundert jahre lang verlaufen können?

    übrigens: werner gruber hat die science-buster verlassen und florian freistetter hat übernommen…

    damit die kids das richtige weltbild auch wirklich vermittelt bekommen…

    Gefällt 1 Person

    • Es gibt im Augenblick zu viele wissenschaftliche Unstimmigkeiten, die nicht zu dem Medienblitz mit aufgebauter, vorheriger Ankündigungen passen! Das ganze stinkt einfach zu sehr nach einer weiteren „Wissenschafts“-Fatwah.

      Dazu eine lehrreiche Diskussion in „unserem“ Forum bei thunderbolts.info

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  2. Bitte mehr davon! 😉 Ich habe mir gerade die aktuelle Diskussion beim Standard dazu reingezogen und es gibt noch immer viele Poster, denen das FS3 ein Begriff ist:

    http://derstandard.at/2000030592227/Gravitationswellen-Nachweis-Angeblich-steht-Pressekonferenz-bevor#posting-1009285144

    Was mir geradezu körperlich schmerzt ist eure Abwesenheit dort, wenn man sich die zum Teil dümmlichen Kommentare zum Thema durchliest. Da wird doch allen Ernstes mit der Coulombkraft (statische Elektrizität!) argumentiert, was schön das absolute Nichtwissen mancher um die physikalische Realität von Plasma dokumentiert. Alle Planeten (mit Magnetosphäre) sind im Plasma des interplanetaren Raume elektrisch aktive Körper und interagieren miteinander.

    Dank FS3 habe ich mich vor 6 Jahren mit dieser Thematik genauer zu beschäftigen angefangen und ich danke dir 1000x dafür. Leider wurde auch ich vom Posten ausgesperrt und ich kann deine Enttäuschung über diese provinziellen Kleingeister in der Community-Reisswolf Abteilung gut nachvollziehen.

    Weiter so und nochmal Dank für deine selbstlose Mühe.
    Fredi

    Gefällt 1 Person

    • stimmt, obwohl zwischen den zeilen auch oft hinweise auf die realen (=elektrischen!) zusammenhänge zu finden sind:

      http://derstandard.at/2000030458951/Kannibalische-Jungsterne-fressen-manchmal-ihre-Kinder

      „Es habe sich also herausgestellt, dass Sterne ihre Masse nicht stetig ansammeln, sondern durch eine Reihe von gewaltigen Ereignissen. Aus der Ferne würde man diese durch starke Anstiege der Leuchtkraft erkennen. So sei etwa der junge Stern „FU Orionis“ im Sternbild Orion innerhalb eines Jahres um das 250-fache heller geworden. “

      da sind sie ja, die „thunderbolts of god“, oder etwa nicht. sehr interessant das oben vom fs3 verlinkte pdf von peratt, in dem die klumpen genau so vorausberechnet werden…

      http://plasmauniverse.info/downloadsCosmo/Peratt86TPS-II.pdf

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      • 😉 ich kann leider nicht einmal >>zwischen den Zeilen<< etwas erkennen, was mit einer realistische Modell zu tun hat. Man nimmt einfach die Beobachtung her und bastelt sich eine Rechtfertigung dazu, die zum Glauben passt.

        Wenn die Leuchtkraft nicht etwa eine Sache des Alters und der Genese des Sterns wäre, sondern einfach nur von der wechselnden Stromzufuhr zum Stern hin abhängt, lösen sich diese angeblichen Erklärungen allesamt in Luft auf. Sterne können ihre Leuchtkraft und Farbe innerhalb derart kurzer (für astronom.Verhältnisse) Zeit verändern, dass das herkömmliche Standardmodell bereits längst obsolet geworden ist. Die Ausnahmen werden bald schon häufiger, als die Regel.

        Fredi

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        • Danke, genau so verhält es sich. Hier ein schönes Bild einer Sternentstehungsregion in unserer Milchstrasse, die über eine Entfernung von vielen Lichtjahren hinweg wie auf einer „Perlenschnur“ aufgereiht die Sonnen dort entstehen lässt:

          Abgesehen von der Einzigartigkeit von immer gleich dicken Filamenten (die mit einem reinen Gravitationsmodell nur äußerst schwer nachzuvollziehen wäre), kommt doch jedem sofort der Begriff „Blitze“ in den Sinn, wenn er diese Bänder ansieht.

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