ZIKA UND GENEXPERIMENTE MIT MOSQUITOS …


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„Okay, Jungs, wir machen nun folgendes: Wir haben dieses alte Virus namens Zika. Wir kennen es nun bereits seit 60 Jahren und es hat noch nie etwas Ernsteres verursacht. Ein echter Blindgänger. Irgendwie müssen wir ja all diese Babys mit den kleinen Köpfen und den Hirnschäden erklären. Wir müssen ja wichtige Leute schützen und sie gegen mögliche Anschuldigungen verteidigen. Also bringen wir Zika wieder ins Spiel! Obwohl bei nur sehr wenigen Müttern, die Babys mit Mängeln gebären, ein Virus nachweisbar ist, können wir das mit ein paar Tricks hinbiegen. Die Menschen sind Idioten. Lasst uns also dieses Zika als furchteinflößenden Killer aufbauen! Setzen wir unsere PR-Leute in Marsch. Werfen wir mit etwas Geld um uns. Du weißt schon, das übliche. Und dann lukrieren wir noch einen schönen Deckungsbeitrag mit einem Zika Impfstoff.

„Die WHO schürt die Angst vor Zika mit falschen Zahlen, die Gefahr für Schwangere wird übertrieben. Einzig positiv an der Panikmache: Die Impfstoffentwicklung kommt voran“ – lesen wir in der ZEIT – jedoch auch, dass hier „Panikmache“ betrieben werde. Margaret Chan, die Generalsekretärin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hätte seit der Ebola-Geschichte „dazugelernt“, weil sie auch gleich ein Notfallkomitee zum Zika-Virus einberufen hat und laut WHO „verbreitet sich das Virus explosionsartig“.

Die Menschen sind Idioten.

Ihr seht – es ist relativ leicht eine Kampagne loszutreten, wenn man nur weiß, welche Knöpfe man zu drücken hat.

Das Zika-Virus hat nun offenbar gravierende Folgen für Babys von infizierten Schwangeren. In Brasilien sind in den vergangenen Monaten über 4.000 Fälle von Schädelmissbildungen bei Neugeborenen bekannt geworden, auch bekannt als Mikrozephalie. Zum Vergleich: In den Jahren davor sind nur bis zu 200 solcher Missbildungen aufgetaucht. Neugeborene mit Mikrozephalie haben einen ungewöhnlich kleinen Kopf und damit auch ein besonders kleines Gehirn. „Der Zusammenhang mit dem Zika-Virus ist sehr sehr wahrscheinlich, auch wenn das erst durch Untersuchungen endgültig bestätigt werden muss“, sagt Virologe Stefan Aberle. Angeblich wird das Virus durch einen Stich der Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) übertragen.

So weit zu den Gute-Nach-G’schichterln aus den Massenmedien mit einem Realitätsfaktor nahe Null. Doch jetzt wird es interessant:

Denn nun zu etwas ganz anderem, das mit all dem was da aus Brasilien (nur?) vermeldet wird, sicherlich nichts zu tun hat: Im Sommer 2015 veröffentlichte das Biotech Unternehmen Oxitec die Ergebnisse eines Feldversuches, wo genmanipulierte, männliche Exemplare der Gelbfiebermücke im brasilianischen Juazeiro freigesetzt wurden, um das Dengue Fieber „einzudämmen“. Laut dieser Studie wurde die Population der Aedes aegypti zwar um „95% reduziert“, jedoch wer weiß schon, was die Nebeneffekte derartiger Experimente sind, vor allem, wenn sie nicht untersucht werden.

Die Gruppe der handelnden Personen um Oxitec ist amtlich bekannt für ihre grandiosen Ideen. (Add.: siehe dazu ein Kommentar von Mitseher „Fred“, weiter unten)  Langzeitstudien von diesen „Wohltätern“ gibt es natürlich nie, Kritik jedoch jede Menge – auch wenn sie niemand von euch je vernommen hat:

Etwa die Tatsache, dass das Antibiotikum Tetracycline in dieser GMO-Milchmädchenrechnung mit den Killermosquitos nie vorkommen sollte, denn es erhöht die Überlebensrate der GMO-Stecher (normal 3-4%) immens. Brasilien ist der Welt drittgrößte Verbraucher von Antibiotika bei der Tieraufzucht. Tetracycline hält sich in den Ausscheidungen, im Wasser und in der Umwelt äußerst lange. Wenn nur 15% der freigesetzten GMO-Mückenpopulation „OX513A“ überleben sollte, gibt es ein Problem – wie sogar ein internes Dokument von Oxitec anführt. Die Folgen sind „unbekannt“, wenn so ein GMO-Organismus in der Natur verbleibt. Dr. Ricarda Steinbrecher äußerte dazu bereits 2010 ihre Bedenken, leider ohne Reaktion. Auch Pestizide können unmöglich an diesem Desaster für tausende Eltern schuld sein – es muss ganz einfach „ein Virus“ sein, eben weil es die WHO behauptet hat!

Manche sind praktische Erfüllungsgehilfen, weil sie Idioten sind.

Bekannt ist jedoch, dass sich die gemeldeten Fälle von Mikrozephalie in Brasilien äußerst auffällig mit dem Experimentalgebiet der Aedes aegypti in Juazeiro decken:

zika-epicenter

Das Geile an dieser ganzen Geschichte ist jedoch, dass den Gesundungsbehörden in aller Welt nun tatsächlich glauben gemacht wird, dass noch mehr Oxitec-GMO-Gelsen freigesetzt werden müssen, um der Mückenplage Herr zu werden, die ja angeblich der Überträger – und demnach mit dem Phantasievirus die angebliche Ursache für die schrumpfenden Köpfe sind. Blöd wäre es nur, wenn es tatsächlich umgekehrt verhielte.

Manche Menschen sind tatsächlich Idioten.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 95: “Fliegende Stechbesen der Zauberlehrlinge”

 

Jon Rappoport hat sich in 4 Teilen ausführlich mit dem ZIKA Theater auseinandergesetzt. Im bisher neuesten Beitrag untersucht er das Auftreten körperliche Schäden – wie etwa Mikrozephalie – in Zusammenhang mit Monsantos „selbstlosen“ Einsatz für unsere Umwelt.

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8 Gedanken zu “ZIKA UND GENEXPERIMENTE MIT MOSQUITOS …

  1. Liebes FS3!

    Vielen Dank wieder mal für diesen und mit diesem Thema zusammenhängenden Artikel!

    Das Thema ist nur ziemlich umfangreich; allein das, was Ricarda A. Steinbrecher über die Auswirkungen der Freisetzung der „GM mosquito Aedes aegypti OX513A (NRE(S)609-2/1/3)“, also der gentechnisch veränderten „guten“ Oxy/tech) Mücke schreibt, muß man erst mal erfassen und verdauen!
    Ihre (die des FS3) Links sind immer gut „versteckt“ 😉 –>>
    http://www.econexus.info/publication/release-gm-mosquito-aedes-aegypti-ox513a
    und zeigen nur, daß es einfach unterschiedliche Haltungen im Denken gibt.

    Das, was für unsereins nur allzu berechtigte Fragen sind, wie die der normal und menschlich denkenden Dr. Steinbrecher:

    „there are numerous open questions that appear not to have been investigated. Given the importance of such missing data, experiments, investigation and knowledge for ensuring the “protection of human, plant and animal health, the environment and biological diversity”, I would suggest that it is too early for any open field releases.…“,

    nämlich die Sorge um den Schutz der Unversehrtheit von Mensch und Natur, spielt für die ANDERE Seite abolut gar keine Rolle! Es geht nicht um den Schutz und Erhalt des Lebens, sondern um die gewinnbringende Beseitigung aller Lebensformen, und allen voran des menschlichen, weshalb konsequenterweise eine Lüge die nächsten nach sich ziehen muß!

    Was die einen (z.B. Bill Gates und seine Oxy-Freunde) als ERFOLG ansehen, ist der TOD der anderen:

    Man kann also mit der anderen Seite niemals ‚diskutieren‘.

    Komplette Idioten sind nur die, die auf der Seite der eigentlich ‚Normalen‘ stehen, und sich von den erlogenen Argumenten der Eugeniker zu ‚willigen Vollstreckern‘ machen… ( –> „…Das Geile an dieser ganzen Geschichte ist jedoch, dass den Gesundungsbehörden in aller Welt nun tatsächlich glauben gemacht wird, dass noch mehr Oxitec-GMO-Gelsen freigesetzt werden müssen, um der Mückenplage Herr zu werden, die ja angeblich der Überträger – und demnach mit dem Phantasievirus die angebliche Ursache für die schrumpfenden Köpfe sind. …“), so daß man sich fragt, ob man nicht deren Köpfe zuvor geschrumpft hat, damit sie widerspruchslos helfen, unsere und ihre eigenen Sargnägel mit einzuschlagen…

    Ihr Hinweis auf die Zwangsimpfungen an den Schwangeren! scheint mir im Zusammenhang mit den Schädeldeformationen aber der Entscheidende zu sein!

    Danke!
    ……………………

    Die Impffolgen reichen noch nicht, da mussten also noch Impfungen an Ungeborenen durchgeführt werden!
    Der Vorgang ist nicht neu! –>

    In einem sehr bekannten und bestens dokumentierten Fall stoppte der Oberste Gerichtshof auf den Philippinen eine TETANUS-Impfaktion, nachdem sich herausstellte, dass die Impfstoffe mit einem Hormon versetzt waren, welches die geimpften Frauen unfähig machte, eine Schwangerschaft durchzuhalten. Die Impfaktion wurde nur an jungen Frauen im gebärfähigen Alter durchgeführt.

    Ein Natural News-Artikel stellt fest:

    „In den 90iger Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Kampagne in Gang gesetzt, um Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexico und auf den Philippinen im Alter von 15 – 45 Jahren zu impfen. Der angebliche Zweck der Impfung wurde mit Schutz gegen Tetanus und Lockjaw (eine schmerzhafte und oft tödliche infektiöse Reaktion auf äusserliche Wunden) deklariert. Die Impfung wurde jedoch nicht an Männer und Jungen verabreicht, die diesen Wunden mehr ausgesetzt sind.”

    Dem Comite Pro Visa de Mexico (einer katholische Laienorganisation) fiel dieser sonderbare Umstand auf und es ließ die Impfstoffe testen. Die Tests ergaben, dass Chorionic Gonadotrophin enthalten war. Chorionic Gonadotrophin oder auch hCG ist ein natürliches Hormon, das im frühen Stadium der Schwangerschaft produziert wird. Wenn es aber mit einem Tetanus-Impfstoff kombiniert wird, enstehen Antikörpern, welche einen Schwangerschaftsabbruch hervorrufen…

    Der Oberste Gerichtshof fand heraus, dass dieses Programm der WHO schon bei 3 Millionen Frauen im Alter zwischen 12 und 45 Jahren auf den Philippinen angewendet wurde….. Mehr hier –>

    http://www.politaia.org/wirtschaft/bill-gates-wir-konnen-die-weltbevolkerung-uber-impfungen-reduzieren-politaia-org/

    Auch in Klassische Homöopathie für die junge Familie Band 1, S.238 folgende wurde der Fall ausführlich geschildert.

    Allein was da steht, müsste man hier noch mal zitieren!
    …………………

    Hier noch ein Interview von Alex Jones mit John Rappaport, auch er spricht von massiver Vergiftung!:

    Hier noch ein ‚versteckter‘ Link aus dem Artikel des FS3, der auch in dem Vid. angesprochen wird:

    https://jonrappoport.wordpress.com/2016/01/31/zika-monsantos-roundup-associated-with-smaller-heads/

    ————-
    Und noch eine Korrektur aus einem vorangegangenen Kommentar: Es sollte Adjuvantien heißen.

    ——-
    Herzliche Grüße
    S.

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  2. Aus einer Antwort der NZZ (Danke!) an das FS3 per Tweet betreffend dem möglichen Zusammenhang zwischen den Oxitec GMO-Mücken und der nunmehrigen Medien-WHO-Hysterie:

    //platform.twitter.com/widgets.js

    Der Verweis auf diesen professionellen „Debunker“ Mad Virologist ergibt nach Durchsicht des Materials folgende Einsichten:

    1) Die Ortschaft Juazeiro (Staat Bahia) bei Petrolina liegt am – auf der obigen Karte eingezeichneten – westlichen Rand, aber dennoch im Zentrum der Mikrozephalie Fälle.

    2) Die Behauptung von „The Mad Virologist“, dass die AB-Konzentration um das „746 bis 2500fache größer sein müßte, als tatsächlich in situ gemessen“ bezieht sich nur auf eine 100%ige Überlebensrate der GMO-Mücken, nicht auf die o.w.15%ige Rate, siehe unter „Discussion“ bei http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4535858/

    …Full rescue of the OX513A individuals (the maximum number surviving to functional adults) was also shown in this data to require tetracycline compound concentrations that were 746 to 2500 times greater than the highest concentrations we found reported in the literature for environmental tetracyclines…

    3) Oxitec selbst mag zwar eine kleine Firma sein („…To release something they don’t have approval for would be the end of a small company like Oxitec…“) nicht aber die Mutter INTREXON.

    Zu viele Strohmänner, wobei der wesentliche Punkt – nämlich die wahrscheinlichste Ursache der kleinen Köpfe, nämlich Pestizide, gar nicht erwähnt wird.

    Noch einmal: Der Verweis zum Umweltexperiment mit den Mücken von Oxitec diente hier nur dazu um aufzuzeigen, was die Massenmedien alles auslassen – obwohl der Zusammenhang auf der Hand läge – nur um die PR der Antreiber (WHO) unreflektiert widerzukäuen. Die Intentionen hinter solchen Vernebelungsaktionen werden nie bis selten in Frage gestellt!

    FS3

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      • DAS ist der springende Punkt! Ein Wahnsinn!
        Das ist ein reines Eugenik Programm!
        Wie kann man werdende Mütter impfen und dann auch noch verpflichtend?
        Das wäre nicht die erste Impfpflicht aus eugenischen Gründen
        Dankeschön!!

        Und dann erfinden noch schnell weitere schöne Impfstoffe (wenn sie die nicht bereits haben, denn was soll da groß erfunden werden? 99 – 99,9 % eines Impfstoffes bestehen aus den allein und für sich schon schädigenden, weil den Organismus vergiftenden und immer und v.a. das noch nicht ausgereifte Hirn schädigenden ‚Adjuvazien‘, also den so harmlos klingenden ‚Füll-und Hilfsstoffen’…, gibt man dann noch ’spezifische Wirkstoffe‘, wie etwa die Genetik unwiderruflich verändernde, nämlich gentechnisch erzeugte Substanzen hinzu, ist die Mischung ‚perfekt’…und der Mensch ist für alle nachfolgenden Generationen genetisch manipuliert und ‚defekt’…) um die embryonalen Hirnschäden durch die Tdap-Verimpfung an Schwangere!! – das Schlimmste, was man überhaupt machen kann!! – als Folge eines neuen ‚Virus‘ zu verkaufen, gegen den man dann natürlich auch wieder Impfen muß… am besten dann wieder eine mittels Impfpflicht!

        Danke noch mal! Habe davon noch nichts gehört, aber das erklärt ALLES!
        In diesem Zusammenhang machen auch Bill & Melinda wieder Sinn!!

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      • Und das ist die „TdaP-IMMUN Injektionssuspension in einer Fertigspritze“ von BAXTER, bzw. Auszüge aus dem Beipackzettel:

        1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS
        TdaP-IMMUN Injektionssuspension in einer Fertigspritze
        Diphtherie-, Tetanus- und Pertussis– (azelluäre Komponente) Impfstoff (adsorbiert, reduzierter Antigengehalt)

        2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG
        Diphtherie-, Tetanus- und Pertussis- (azellu- läre Komponente) Impfstoff (adsorbiert, re- duzierter Antigengehalt).
        1 Dosis (0,5 ml) enthält:
        Diphtherietoxoid, gereinigt1 mindestens 2 I.E.

        Tetanustoxoid, gereinigt1 mindestens 20 I.E.

        Pertussistoxoid, gereinigt1 20 Mikrogramm

        1 Adsorbiert an hydratisiertem Aluminium- hydroxid (0,5 mg Al)

        Die Diphtherie- und Tetanustoxine werden aus Kulturen von Corynebacterium diphtheriae und Clostridium tetani produziert und anschließend gereinigt und entgiftet. Das Pertussistoxin wird aus Kulturen von Borde- tella pertussis produziert und anschließend gereinigt und entgiftet.
        TdaP-IMMUN kann Spuren von Formalde- hyd enthalten, das während des Herstellungsprozesses verwendet wird (siehe Ab- schnitt 4.3).
        Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

        4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

        Schwangerschaft
        Bisher liegen nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von TdaP-IMMUN bei Schwangeren vor. Es liegen keine aus- reichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität vor.

        Wie bei anderen inaktivierten Impfstoffen wird nicht mit einer schädlichen Wirkung für den Fetus gerechnet. TdaP-IMMUN sollte nur dann während der Schwangerschaft angewendet werden, wenn dies eindeutig notwendig ist und wenn der mögliche Nutzen die möglichen Risiken für den Fetus überwiegt.

        Stillzeit Die Wirkung einer Anwendung von TdaP-IMMUN bei stillenden Müttern auf deren Säuglinge wurde nicht untersucht. Risiken und Nutzen einer Impfung müssen abgewogen werden, bevor über eine Impfung während der Stillzeit entschieden wird.

        Fertilität Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Impfung eine Auswirkung auf die Fertilität bei Mann oder Frau hat. Daten aus Studien mit wiederholter Gabe bei Ratten zeigten keine Auswirkung auf die Fortpflanzungsorgane.

        … „Wahrheit,… nichts als die Wahrheit, so wahr mir Gott helfe…!“

        Gefällt 1 Person

  3. Hi, danke für diesen Augenöffner –
    aus dem von dir angegeben Link zu Jon R. auf deutsch nochmals zusammengfasst, weil das wirklich wichtig ist:

    Oxitec befindet sich im Besitz von Intrexon, das dem Milliardär Randal J. Kirk gehört.

    Bio-Engineering für „Fortschritte“ von Arzneimitteln bis zu genetisch veränderten Pflanzen und Tieren. Gentechnisch veränderte Tiere! Genau das, was wir brauchen. Was kann dabei schon schief gehen? So steht etwa der umstrittene GMO Lachs (in Koop mit AquaBounty) in der Kritik, da keinerlei ernstzunehmende, wissenschaftliche Studien existieren, welche die Ungefährlichkeit des Fisches für den Verzehr und die Umwelt aufzeigen.

    Wer sitzt da noch bei Intrexon?

    Dr. Sam Broder als Senior Vice-President für Gesundheitswesen. Er war sechs Jahre lang Direktor des nationalen US Krebsinstitutes. Er war maßgeblich daran beteiligt das AIDS-Medikament AZT auf den Markt zu werfen. Dieses Klumpert stammt ursprünglich aus der Chemotherapie und wurde wegen Wirkungslosigkeit aus dem Regal entfernt, nachdem es in einer skandalumwitterten, klinischen Studie von der FDA überhaupt zugelassen wurde. AZT ist extrem toxisch. Es verhindert, dass sich menschliche Zellen replizieren. Es unterdrückt das Immunsystem, genau jene Abwehr unseres Körpers, die AIDS angeblich angreift. Aber sonst ist es völlig ungefährlich!

    Am 28.Nov.2011begrüßte Randal Kirk zwei neue Führungskräfte im Intrexon Vorstand: Robert B. Shapiro und Jeffrey B. Kindler. Shapiro war der ehemalige CEO von Monsanto und NutraSweet (Aspartam). Kindler war der ehemalige CEO vom Arzneimittelriesen Pfizer und Executive Vice President und General Counsel von McDonalds. Wenn diese Burschen kein Vertrauen generieren können – wer dann?

    Krebs erzeugendes Roundup, Gehirnstörungen durch Aspartam, der Bextra Fall (Pfizer musste $ 2,3 Mrd. Strafe bezahlen), und der Checken-sie-ihren-Dickdarm-beim-Ausgang Big Macs.

    Wenn diese Bande ein gentechnisch verändertes Moskito freisetzt, können wir beruhigt sagen, dass es „sicher“ ist – und natürlich auch gut schmeckt.

    Fredi

    Gefällt 1 Person

    • Danke Fredi,

      alles ist wahrscheinlicher als Ursache für diese Missbildungen, als irgendein „Virus“! Hattet ihr gewußt, dass es alleine in den US Jahr für Jahr 25.000 neue Fälle von Mikrozephalie gibt?

      Am wahrscheinlichsten wäre es ein Umweltgift, wie etwa Düngemittel, oder sonstige Substanzen, die in die Embryogenese eingreifen. Impfungen wäre auch ein Kandidat. Was GMO angeht, können wir es einfach nicht ausschliessen – und auch nicht bestätigen, eben weil es KEINE ZUVERLÄSSIGEN UNTERSUCHUNGEN dazu gibt!

      Oder wie wärs mit dem GLYPHOSAT Teufelszeug von Monsanto als Ursache für craniofaciale Mißbildungen?

      Der Verweis zum Umweltexperiment mit den Mücken von Oxitec diente vorerst nur dazu, um aufzuzeigen, was die Massenmedien alles auslassen – obwohl der Zusammenhang auf der Hand läge – nur um die PR der Antreiber (WHO) unreflektiert widerzukäuen.

      Die Intentionen dahinter werden nie in Frage gestellt!

      Liebe Grüße vom
      FS3

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